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#gedanken — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #gedanken, aggregated by home.social.

  1. 11.09.2026: Bringt uns das weiter?

    Es sind jetzt ein paar Tage vergangen, seit der Wahl in Sachsen-Anhalt. Meine erste Reaktion konntet ihr schon am Montag lesen. Sie war nicht so offensiv, hat die Wahl nicht direkt adressiert, weil ich ja möchte, dass in den ersten Stunden und Tagen die wirklich relevanten Dinge gelesen werden. Für Gefühle und Ängste ist ein paar Tage später noch immer Zeit. Nun sind also ein paar Tage vergangen, und ich habe natürlich mitverfolgt, wie das Netz so reagiert hat. Die Wahl war ja nun […]

    aquarium.teufel100.de/2026/09/

  2. #3gutedingedestages

    ✅ Katzen verwirrt, da es Frühstück schon vor der Katzenmorgenmusik gab

    ✅ Im Regen 10 minuten zum Bus gegangen

    ✅ Es geschafft, auf den Weg zur Therapie zu sein

    Und das schon kurz nach 6.

    Eigentlich drei kleine Dinge.
    Eigentlich sollte ich mich darüber freuen können.

    Tue ich vielleicht sogar.
    Irgendwo.
    Sehr weit hinten.

    Zu stolz, um um Hilfe zu bitten.

    Und gleichzeitig frustriert,
    dass der Partner nicht von sich aus daran denkt,
    mir zu helfen.

    Dieser verdammte Widerspruch.

    Ich sage nichts.
    Erwarte nichts.
    Und bin enttäuscht,
    wenn nichts kommt.

    Und schon ist es wieder da.

    Dieses Gefühl,
    alleine zu sein.

    Nicht nur gerade eben.
    Nicht nur heute Morgen.

    Alleine.

    Und irgendwann wird aus diesem Gefühl der Gedanke:

    Dann will ich eben auch alleine sein.

    Seit Wien hänge ich wieder in diesem dunklen Loch.

    Fast alles kommt bei mir als Angriff an.
    Ein Wort.
    Ein Blick.
    Eine Reaktion.
    Etwas, das vielleicht völlig harmlos gemeint ist.

    Mein Kopf macht etwas anderes daraus.

    Angriff.

    Rückzug.

    Ruhe haben.

    Der einzige Platz,
    an dem ich mich momentan wirklich wohlfühle,
    ist mein Büro.

    Tür zu.

    Meine Sachen.
    Meine Katzen.
    Mein Bildschirm.

    Keine Menschen,
    für die ich funktionieren muss.

    Nicht einmal der Schlaf ist noch wirklich Ruhe.

    Alpträume.

    Aufwachen.

    Keine echte Erholung.

    Immerhin funktioniert die Atemmaske.

    Nur noch ungefähr viermal pro Stunde
    hört mein Körper im Schlaf auf zu atmen.

    Was für ein seltsamer Satz,
    über den man sich freuen kann.

    Gestern noch den sinnlosen Termin beim AMS erledigt.

    Auch geschafft.

    Heute sitze ich im Zug.

    Auf dem Weg zur Therapie.

    Und wieder kostet allein das Kraft.

    Sitzen.

    Menschen um mich herum.

    Freundlich schauen.

    Vielleicht sogar lächeln.

    Während irgendwo knapp unter der Oberfläche
    eigentlich nur der Wunsch sitzt,
    einmal nicht mehr dagegenhalten zu müssen.

    Einfach hemmungslos zu weinen.

    Aber ich sitze hier.

    Noch.

    Auf dem Weg.

    Kurz nach sechs waren die ersten drei Dinge bereits geschafft.

    Vielleicht reicht das für diesen Morgen.

    Guten Morgen.

    #gedanken #3gutedingedestages #dreigutedingedestages #depression #notjustsad

  3. #3gutedingedestages

    ✅ Katzen verwirrt, da es Frühstück schon vor der Katzenmorgenmusik gab

    ✅ Im Regen 10 minuten zum Bus gegangen

    ✅ Es geschafft, auf den Weg zur Therapie zu sein

    Und das schon kurz nach 6.

    Eigentlich drei kleine Dinge.
    Eigentlich sollte ich mich darüber freuen können.

    Tue ich vielleicht sogar.
    Irgendwo.
    Sehr weit hinten.

    Zu stolz, um um Hilfe zu bitten.

    Und gleichzeitig frustriert,
    dass der Partner nicht von sich aus daran denkt,
    mir zu helfen.

    Dieser verdammte Widerspruch.

    Ich sage nichts.
    Erwarte nichts.
    Und bin enttäuscht,
    wenn nichts kommt.

    Und schon ist es wieder da.

    Dieses Gefühl,
    alleine zu sein.

    Nicht nur gerade eben.
    Nicht nur heute Morgen.

    Alleine.

    Und irgendwann wird aus diesem Gefühl der Gedanke:

    Dann will ich eben auch alleine sein.

    Seit Wien hänge ich wieder in diesem dunklen Loch.

    Fast alles kommt bei mir als Angriff an.
    Ein Wort.
    Ein Blick.
    Eine Reaktion.
    Etwas, das vielleicht völlig harmlos gemeint ist.

    Mein Kopf macht etwas anderes daraus.

    Angriff.

    Rückzug.

    Ruhe haben.

    Der einzige Platz,
    an dem ich mich momentan wirklich wohlfühle,
    ist mein Büro.

    Tür zu.

    Meine Sachen.
    Meine Katzen.
    Mein Bildschirm.

    Keine Menschen,
    für die ich funktionieren muss.

    Nicht einmal der Schlaf ist noch wirklich Ruhe.

    Alpträume.

    Aufwachen.

    Keine echte Erholung.

    Immerhin funktioniert die Atemmaske.

    Nur noch ungefähr viermal pro Stunde
    hört mein Körper im Schlaf auf zu atmen.

    Was für ein seltsamer Satz,
    über den man sich freuen kann.

    Gestern noch den sinnlosen Termin beim AMS erledigt.

    Auch geschafft.

    Heute sitze ich im Zug.

    Auf dem Weg zur Therapie.

    Und wieder kostet allein das Kraft.

    Sitzen.

    Menschen um mich herum.

    Freundlich schauen.

    Vielleicht sogar lächeln.

    Während irgendwo knapp unter der Oberfläche
    eigentlich nur der Wunsch sitzt,
    einmal nicht mehr dagegenhalten zu müssen.

    Einfach hemmungslos zu weinen.

    Aber ich sitze hier.

    Noch.

    Auf dem Weg.

    Kurz nach sechs waren die ersten drei Dinge bereits geschafft.

    Vielleicht reicht das für diesen Morgen.

    Guten Morgen.

    #gedanken #3gutedingedestages #dreigutedingedestages #depression #notjustsad

  4. Es gibt keine
    andere Brücke
    in den Himmel
    als das Kreuz.

    (Abraham a Santa Clara, 1644-1709)
    #Impuls #Kalendersprüche #Gedanken #Fedikirche

  5. Hmm, durch mein Sabbatical hab so ein komisches Gefühl, dieses Jahr keinen richtigen Sommer gehabt zu haben. Oben im Norden, hatte ich nie ein Gefühl von Sommer, und jetzt verfärben sich hier die ersten Bäume und Laub liegt auf den Wegen.

    Andererseits bin ich froh, nicht die extremen Temperaturen wie in Deutschland gehabt zu haben.

    Und ich hoffe ein wenig, das ich schneller als der richtige Herbst in den Süden komme.
    #Project7136 #radtreisen #sabbatical #gedanken

  6. Wie viel Privates gehört eigentlich in einen Blog?

    Wie viel von mir möchte ich eigentlich in meinem Blog preisgeben? Persönliche Geschichten machen Blogs nahbar, doch irgendwo verläuft die Grenze zwischen persönlich und privat. Gedanken darüber, was Leser:innen wissen möchten und was vielleicht besser außerhalb des Internets bleibt.

    weltenwanderer.blog/privates-i

  7. Wie viel Privates gehört eigentlich in einen Blog?

    Wie viel von mir möchte ich eigentlich in meinem Blog preisgeben? Persönliche Geschichten machen Blogs nahbar, doch irgendwo verläuft die Grenze zwischen persönlich und privat. Gedanken darüber, was Leser:innen wissen möchten und was vielleicht besser außerhalb des Internets bleibt.

    weltenwanderer.blog/privates-i

  8. Wie viel Privates gehört eigentlich in einen Blog?

    Wie viel von mir möchte ich eigentlich in meinem Blog preisgeben? Persönliche Geschichten machen Blogs nahbar, doch irgendwo verläuft die Grenze zwischen persönlich und privat. Gedanken darüber, was Leser:innen wissen möchten und was vielleicht besser außerhalb des Internets bleibt.

    weltenwanderer.blog/privates-i

  9. Wie viel Privates gehört eigentlich in einen Blog?

    Wie viel von mir möchte ich eigentlich in meinem Blog preisgeben? Persönliche Geschichten machen Blogs nahbar, doch irgendwo verläuft die Grenze zwischen persönlich und privat. Gedanken darüber, was Leser:innen wissen möchten und was vielleicht besser außerhalb des Internets bleibt.

    weltenwanderer.blog/privates-i

  10. Wie viel Privates gehört eigentlich in einen Blog?

    Wie viel von mir möchte ich eigentlich in meinem Blog preisgeben? Persönliche Geschichten machen Blogs nahbar, doch irgendwo verläuft die Grenze zwischen persönlich und privat. Gedanken darüber, was Leser:innen wissen möchten und was vielleicht besser außerhalb des Internets bleibt.

    weltenwanderer.blog/privates-i

  11. Zug nach Wien.

    St. Pölten.

    Eigentlich ein Ausflug.
    Wien Museum.
    Ein paar Stunden raus.
    Etwas ansehen.
    Etwas anderes sehen.

    Eigentlich.

    Dann ist es soweit.

    Der Puls steigt.

    Erst langsam.
    Dann spürbar.
    Zu spürbar.

    Der Schweiß bricht aus.

    Kopfweh.

    Der Kopf beginnt sich zu drehen.
    Nicht der Zug.
    Nicht die Landschaft draußen.

    Nur die Gedanken.

    Immer schneller.

    Zu viele Menschen.
    Zu wenig Platz.
    Zu wenig Luft.

    Der Gedankenkreis zieht sich enger.

    Funktionsmodus.

    Atemübungen.

    Einatmen.
    Ausatmen.

    Noch einmal.

    Kopfhörer auf.

    Abschirmen.
    Geräusche wegdrücken.
    Mich irgendwie festhalten.

    Noch sitzen bleiben.
    Noch einatmen.
    Noch ausatmen.

    Aber da ist nur mehr dieser eine Gedanke.

    Raus.

    Raus.

    Raus.

    Nur weg.

    Raus aus dem Zug.
    Raus aus den Menschen.
    Raus aus diesem Moment.

    Raus.

    #gedanken #notjustsad #depression #panik #angst #innererdialog #funktionsmodus #mentalhealth

  12. Ich glaube, dass die AfD morgen in Sachsen-Anhalt stärkste Kraft wird. Und ich hoffe sehr, dass es nicht für eine absolute Mehrheit reicht.

    Noch mehr beschäftigt mich aber die Frage: Warum funktioniert das?

    Vielleicht, weil Populismus etwas beherrscht, das seine Gegner offenbar verlernt haben: verständlich zu sprechen.

    Die Methode ist nicht besonders geheimnisvoll. Man nimmt reale Sorgen – Sicherheit, Migration, soziale Unsicherheit, Kontrollverlust. Dann reduziert man die Komplexität. Man benennt Schuldige. „Die da oben.“ „Die anderen.“ „Das System.“ Und schon wird aus einem schwierigen Problem eine Geschichte mit Held, Opfer und Bösewicht.

    Politisch bequem. Sachlich häufig falsch oder zumindest grob verkürzt. Aber leicht zu merken.

    Noch praktischer wird es, wenn Widerspruch nicht mehr als Widerspruch behandelt wird. Dann sind Medien „Lügenpresse“, Experten Teil des „Systems“, Kritiker Gegner des „Volkes“. Das ist Populismus in Reinform: Nicht nur das Gegenargument angreifen, sondern gleich die Glaubwürdigkeit dessen, der es vorbringt.

    Und was machen die anderen?

    „Wir sind gegen die AfD.“

    Großartig. Und jetzt?

    Nur dagegen zu sein, ist kein Inhalt. Ein Demonstrationsschild ist noch kein Wohnungsbauprogramm, keine funktionierende Behörde, keine Sicherheitspolitik und keine Antwort darauf, warum Menschen Angst vor der Zukunft haben.

    Vielleicht wäre der Anfang erstaunlich unspektakulär:

    Sicherheit anbieten, ohne Feindbilder zu erfinden.
    Probleme benennen, ohne Minderheiten zu Sündenböcken zu machen.
    Einfache Antworten geben, ohne falsche Antworten zu geben.
    Und vor allem: erklären, was MAN selbst kann.

    Nicht jeden Satz mit „Aber die AfD …“ beginnen.

    Sondern:

    Das ist das Problem.
    Das ist unser Vorschlag.
    Das kostet er.
    Das bringt er.
    Das dürfen wir rechtlich.
    Und daran könnt ihr uns messen.

    Die große Ankündigung, die AfD „inhaltlich zu stellen“, ist für mich bisher viel zu oft bei der Ankündigung geblieben.

    Eine richtige Antwort, die niemand versteht, verliert politisch gegen eine falsche Antwort, die jeder nach zehn Sekunden wiederholen kann.

    Welche konkreten Probleme löst eine Partei tatsächlich – und mit welchen rechtlich zulässigen Maßnahmen?

    Welche Forderungen halten einer Prüfung an Grundgesetz, Menschenwürde und Gleichheitssatz stand?

    Was kosten die versprochenen Lösungen, wer bezahlt sie und welche messbaren Folgen haben sie?

    Fragen sind Teil der Demokratie. Gerade die unangenehmen.

    #gedanken #SachsenAnhalt #Landtagswahl #AfD #Demokratie #Populismus #Politik

  13. Mein Kopf raucht. Schon wieder bewegen sich darin mehr Fragen, Themen und Gedanken, als ein Abend tragen kann. Und ich liebe dieses Chaos gerade. Denn zwischen all den Zweifeln sind Gefühle zurückgekehrt. Sehnsucht. Wut. Neugier. Liebe. Hoffnung. Ideen. Vor allem aber ist da wieder dieser verdammt lange vermisste Antrieb, aus Gedanken Taten werden zu lassen. Vielleicht bedeutet lebendig sein nicht, endlich alle Antworten zu kennen. Vielleicht bedeutet es, wieder so viele Fragen zu haben, dass man unbedingt morgen aufstehen möchte, um weiterzumachen.

    #Philosophie #Gedanken #Gefühle #Hoffnung #Neuanfang #Leben

  14. Manchmal fühlt es sich an, als würde der Wind Stück für Stück etwas von einem mitnehmen.

    Und trotzdem bleibt genug, um weiterzugehen.

    #gedanken #notjustsad #depression #aikunst #ai

  15. Gedanken
    und Gefühle
    wie einen
    Heißluftballon
    durch den Himmel
    schweben lassen,
    nur schöner.

    Mit einem Foto von der Montgolfiade am 8.8.26 wünsche ich euch, ihr Lieben, 🧡
    einen sonnig schönen Tag mit wundervollen Momenten und Begegnungen! ☀️

    #throwbackThursday #Donnerstag #gutenMorgen #Gedanken #Gefühle #Himmel #Herz #Liebe

  16. Es ist so krass, was Menschen in Therapie leisten.
    Schauen sich ihre größten Wunden an, durchleben Momente größter Scham und immensen Ängsten nochmal, um zu verarbeiten.
    Überwinden sich, bauen sich Komfortzonen und arbeiten daraufhin, dass es ihnen wieder besser geht.

    So dankbar dabei sein zu dürfen ❤️

    #psychotherapie #psychischegesundheit #psychologie #verhaltenstherapie #mentalegesundheit #selbstfürsorge #Selbstwirksamkeit #mentalhealth #gedanken

  17. Die in Deutschland häufigste Volkskrankheit sind Haltungsschäden infolge eines Mangels an Rückgrat.

    #RandomThought #Gedanken #Aphorismus

  18. Gibt es eine #Funktion innerhalb von oder eine extra #Software, die ich mit einem #Link füttern kann und die mir öffentliche #Beiträge im #Fediverse anzeigt, die dazu veröffentlicht wurden, vielleicht sogar einschließlich unmittelbar damit verknüpfter schriftlicher #Antworten/Reaktionen?

    Das wäre toll und könnte bewusst pro Beitrag aktiviert dabei helfen #Echokammern, #Blasen, #Timelines, #Kreise, #Gruppen, #Milieus oder wie auch immer wir das Kind nennen bewusst verlassen zu können um wieder mehr zueinander zu finden, andere #Ansichten und #Argumente, #Gedanken sowie #Meinungen gelten zu lassen und #Inspiration zu erfahren.

    #ActivityPub gibt es doch bestimmt auch deshalb, weil der #Gedanke des sozialen ebenso wichtig ist wie der eines #Netzwerks. Und wofür wenn nicht dafür sind das #Internet und das #Web geeigneter?
  19. Nach dieser wahl in AT suche ich Asyl,

    Jemand Vorschläge?

    #gedanken
    #wahl24

  20. Hoffnung kommt und geht
    Lässt sich nicht einfangen

    Wird einem zu oft
    unter Tränen geraubt

    Ach könnte ich dich einfangen
    Für immer im Herzen tragen

    Die Wärme erhalten
    die alles zum Strahlen bringt

    Die all das Dunkle im Stande ist
    zu wandeln zu einem Strahl voller Licht

    si_irini

    #YouWinAgainSi #schreiben #lesen #poesie #gedicht #mastodon #fediverse #prosa #gedanken #leben #hoffnung #menschen #bessereWelt #sozial #menschlich #menschlichkeit

  21. Guten Morgen!
    Morgens zu lächeln, sei es im Spiegel oder zu einem geliebten Menschen, setzt Glückshormone frei, reduziert Stress und gibt einem einen energetischen Start in den Tag. Ein Lächeln am Morgen ist eine einfache, aber wirkungsvolle Geste, die daran erinnert, dass jeder Tag eine neue Gelegenheit für Freude und Hoffnung bietet.
    Schönes Wochenende🫶🧡
    #Gedanken #Gedankengut #Kaffee #gutenMorgen #Samstag #Wochenende

  22. Gebloggt wie jeden Tag:

    163–2024: Varianten

    Da ist etwas, das anders ist, aber was?

    Kurz nach dem Traum vom verlorenen #Winkfried fiel heute dieser Gedanke aufs Papier. Und sah sonderbar aus. So sonderbar, daß […]

    https://deremil.blogda.ch/2024/06/11/163-varianten/

  23. Keine kinky ideen 😭

    Tja bdsm burgers drinks salsa musik

    Plan c wurde gerade geboren

    Ach plan b fehlt?

    Nein bereits abgearbeitet

    #wienmuseum sehr gute daueraustellung über wien, zum Nachdenken anregend,
    Und auch kritisch zu z.b. lueger, Bürgermeister und weiterentwickler von #wien aber auch frauenfeindlich und Antisemit

    Auch ja, das zimmer war billiger als im april und die aussicht hat sich. Hmm wie soll ich sagen, vereinfacht ...

    #sixpackschutzhülle gibt sich auch mit wenig zufrieden

    #gedanken und auf der suche nach ideen fur den Abend in Wien #boost

    Und passend #Fensterfreitag #WindowFriday

  24. Über sich nachdenken, davon erzählen, die Gedanken aufschreiben: So kann Selbstreflexion zu neuen Einsichten und mehr Wohlbefinden verhelfen. Sie kann aber auch zum Problem werden.#Selbstreflexion #Selbst #Ich #Persönlichkeit #Identität #Gedanken #Schreiben #Erzählen #Sinn #Gesundheit #Wohlbefinden #Trauma #Nachdenken #Grübeln #PsychologieHirnforschung
    Entdeckungsreise ins Ich
  25. Wisst ihr, ich habe mich ja langsam daran gewöhnt, dass ich hier im Haus ermitteln muss, wo die Pakete von der DHL, Hermes und all den anderen Anbietern liegen, die für uns abgeschickt und hier irgendwo abgegeben wurden. Wenn sie denn abgegeben wurden, wenn der Fahrer sich überhaupt die Mühe gemacht hat, irgendwo im Haus zu klingeln, wenn er es denn schon nicht bei uns macht. Macht der Fahrer oder die Fahrerin das nicht, dann kann ich schon mal ein paar Werktage darauf warten, dass hier der Paketschein per Post ankommt, wo dann darauf steht, in welchem Geschäft ich das Paket dann abholen kann. Wie oben schon geschrieben, ich habe mich daran gewöhnt, ich erwähne es schon meist gar nicht mehr, ich suche einfach die Pakete zusammen und freue mich, dass es doch irgendwie zu uns gefunden hat. Doch in den letzten Tagen habe ich mich zweimal ordentlich über die DHL geärgert und ja, den Ärger muss ich jetzt hier herauslassen. Klar habe ich Verständnis für die Paketzusteller*innen. Es werden täglich mehr Pakete und die Tage werden nicht länger. Bedeutet also, dass es da ordentlich viel Stress gibt und bedeutet auch, dass es vielleicht ab und an notwendig ist, die Post wirklich nur bei einem Hausbewohner abzugeben, damit wirklich alle Pakete bis zum Abend ausgeliefert werden können. Mir ist auch bewusst, dass das kein wirklich gutbezahlter Job ist, den die Paketzusteller*Innen da täglich zu erledigen haben, aber als Krankenschwester, Reinigungskraft oder als Pfleger*in bist du halt auch nicht so gut bezahlt, die Menschen machen ihren Job aber dennoch gut und lassen nicht einfach mal eine Patent*in im Stich, nur weil es gerade sehr stressig ist. Lange Rede, kurzer Sinn: Ja, ich habe Verständnis, aber es hört halt irgendwo auch auf! Expressbrief Ich habe letzte Woche Donnerstag bei der Post einen Expressbrief verschickt. Soweit so gut! Hätte ich den Brief normal verschickt, hätte er 1,60 Euro gekostet, für das Express-Dings habe ich 13,50 Euro bezahlt, in der Annahme, dass dieser dann auch am Folgetag beim Empfänger ist. Deswegen habe ich knapp 12,- Euro mehr bezahlt! Angekommen ist er am Montag. Nicht am Freitag, wo er eigentlich hätte ankommen sollen und auch nicht am Samstag, wenn der Verkehr und so berücksichtigt wird, sondern am Montag. Da wäre er allerdings auch mit großer Wahrscheinlichkeit angekommen, wenn ich ihn normal für 1,60 Euro verschickt hätte. Was soll das? Wozu biete ich etwas an, wenn […]

    https://aquarium.teufel100.de/2022/05/10/10-05-2022-wenn-die-dhl-nicht-klingelt/