#gedanken — Public Fediverse posts
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Aufrecht stehen.
Mehr ist heute kaum möglich.Kein Kreisen.
Kein Kampf im Kopf.
Nur Müdigkeit.Der Körper schwer,
die Kraft verbraucht,
als hätte der Tag bereits alles genommen,
bevor er überhaupt begonnen hat.Keine Verzweiflung.
Keine Wut.
Nur Leere nach zu viel Anstrengung.Ich funktioniere noch.
Langsam.
Mechanisch.
Ohne Reserve.Ich bin nicht gefallen.
Ich bin nur ausgelaugt.Und für heute
wird das reichen. -
Aufrecht stehen.
Mehr ist heute kaum möglich.Kein Kreisen.
Kein Kampf im Kopf.
Nur Müdigkeit.Der Körper schwer,
die Kraft verbraucht,
als hätte der Tag bereits alles genommen,
bevor er überhaupt begonnen hat.Keine Verzweiflung.
Keine Wut.
Nur Leere nach zu viel Anstrengung.Ich funktioniere noch.
Langsam.
Mechanisch.
Ohne Reserve.Ich bin nicht gefallen.
Ich bin nur ausgelaugt.Und für heute
wird das reichen. -
Gerade am Anfang fühlt sich Programmieren oft größer an, als es eigentlich ist. Du öffnest IntelliJ, siehst ein Java-Projekt mit mehreren Packages, Maven-Konfiguration, vielleicht noch WildFly, Datenbankzugriff, Git-Branches und Fehlermeldungen, die länger sind als der e...
https://magicmarcy.de/selbstsicherer-programmieren-wie-du-lernst-deinen-faehigkeiten-zu-vertrauen
#Code #Coding #Java #Frage #Selbstsicherheit #Kopf #Entwickler #Review #Misserfolge #Gedanken #Unsicherheit #Programming
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Gerade am Anfang fühlt sich Programmieren oft größer an, als es eigentlich ist. Du öffnest IntelliJ, siehst ein Java-Projekt mit mehreren Packages, Maven-Konfiguration, vielleicht noch WildFly, Datenbankzugriff, Git-Branches und Fehlermeldungen, die länger sind als der e...
https://magicmarcy.de/selbstsicherer-programmieren-wie-du-lernst-deinen-faehigkeiten-zu-vertrauen
#Code #Coding #Java #Frage #Selbstsicherheit #Kopf #Entwickler #Review #Misserfolge #Gedanken #Unsicherheit #Programming
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Gerade am Anfang fühlt sich Programmieren oft größer an, als es eigentlich ist. Du öffnest IntelliJ, siehst ein Java-Projekt mit mehreren Packages, Maven-Konfiguration, vielleicht noch WildFly, Datenbankzugriff, Git-Branches und Fehlermeldungen, die länger sind als der e...
https://magicmarcy.de/selbstsicherer-programmieren-wie-du-lernst-deinen-faehigkeiten-zu-vertrauen
#Code #Coding #Java #Frage #Selbstsicherheit #Kopf #Entwickler #Review #Misserfolge #Gedanken #Unsicherheit #Programming
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Am Freitag war ich beruflich in der Innenstadt. Wie schon so unzählige Male zuvor. Doch als mein Termin vorbei war, wollte ich nicht direkt nach Hause. Ich wusste nicht wohin und ließ mich einfach treiben, wanderte ziellos durch die Straßen, bis ich plötzlich vor der Frauenkirche stand.⬇️
#München #Frauenkirche #Gedanken #Reflexion #Atheism #Inklusion #Werte #Menschlichkeit #Glaube #Queer #Selbstbestimmung
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Am Freitag war ich beruflich in der Innenstadt. Wie schon so unzählige Male zuvor. Doch als mein Termin vorbei war, wollte ich nicht direkt nach Hause. Ich wusste nicht wohin und ließ mich einfach treiben, wanderte ziellos durch die Straßen, bis ich plötzlich vor der Frauenkirche stand.⬇️
#München #Frauenkirche #Gedanken #Reflexion #Atheism #Inklusion #Werte #Menschlichkeit #Glaube #Queer #Selbstbestimmung
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Am Freitag war ich beruflich in der Innenstadt. Wie schon so unzählige Male zuvor. Doch als mein Termin vorbei war, wollte ich nicht direkt nach Hause. Ich wusste nicht wohin und ließ mich einfach treiben, wanderte ziellos durch die Straßen, bis ich plötzlich vor der Frauenkirche stand.⬇️
#München #Frauenkirche #Gedanken #Reflexion #Atheism #Inklusion #Werte #Menschlichkeit #Glaube #Queer #Selbstbestimmung
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Am Freitag war ich beruflich in der Innenstadt. Wie schon so unzählige Male zuvor. Doch als mein Termin vorbei war, wollte ich nicht direkt nach Hause. Ich wusste nicht wohin und ließ mich einfach treiben, wanderte ziellos durch die Straßen, bis ich plötzlich vor der Frauenkirche stand.⬇️
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Am Freitag war ich beruflich in der Innenstadt. Wie schon so unzählige Male zuvor. Doch als mein Termin vorbei war, wollte ich nicht direkt nach Hause. Ich wusste nicht wohin und ließ mich einfach treiben, wanderte ziellos durch die Straßen, bis ich plötzlich vor der Frauenkirche stand.⬇️
#München #Frauenkirche #Gedanken #Reflexion #Atheism #Inklusion #Werte #Menschlichkeit #Glaube #Queer #Selbstbestimmung
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Zu wissen
dass Bücher
zerschnitten
gescannt
und dann
weggeschmissen
oder sogar verbrannt werden
ist eine grausame Erkenntnis für michEs ist eine zutiefst grausame Aktion
Er zeugt von einer Welt die ihre Maßstäbe verloren hat
Die nicht mehr weiß was richtig oder falsch ist1/3
#mastodon #fediverse #YouWinAgainSi #buch #lesen #wissen #freiheit #bildung #gedanken #KI
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Die nicht mehr weiß was richtig oder falsch ist1/3
#mastodon #fediverse #YouWinAgainSi #buch #lesen #wissen #freiheit #bildung #gedanken #KI
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ist eine grausame Erkenntnis für michEs ist eine zutiefst grausame Aktion
Er zeugt von einer Welt die ihre Maßstäbe verloren hat
Die nicht mehr weiß was richtig oder falsch ist1/3
#mastodon #fediverse #YouWinAgainSi #buch #lesen #wissen #freiheit #bildung #gedanken #KI
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" #Gedanken über die #Zukunft der #KinderundEnkel". #Systembetrachtung aus der Sicht einer 🌱 😀 👯 #Heilpflanze.
Es sind Gedanken zu gesellschaftlichen Entwicklungen, getragen von dem Wunsch etwas beizutragen und helfen zu wollen, wenn möglich. Ein Geschenk. Bedingungslos. Denn - Es ist ein unvorstellbar großes Abenteuer, dieses #UNIVERSUM ... :-) :-) :-)
#Poesie #poetry #kultur #kunst #Bayern #Hoffnungsgeschichten #Hanfgeschichten #Merz #Soder #Klingbeil #ThorstenFrei #Reiche #Kulturkampf
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" #Gedanken über die #Zukunft der #KinderundEnkel". #Systembetrachtung aus der Sicht einer 🌱 😀 👯 #Heilpflanze.
Es sind Gedanken zu gesellschaftlichen Entwicklungen, getragen von dem Wunsch etwas beizutragen und helfen zu wollen, wenn möglich. Ein Geschenk. Bedingungslos. Denn - Es ist ein unvorstellbar großes Abenteuer, dieses #UNIVERSUM ... :-) :-) :-)
#Poesie #poetry #kultur #kunst #Bayern #Hoffnungsgeschichten #Hanfgeschichten #Merz #Soder #Klingbeil #ThorstenFrei #Reiche #Kulturkampf
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Es sind Gedanken zu gesellschaftlichen Entwicklungen, getragen von dem Wunsch etwas beizutragen und helfen zu wollen, wenn möglich. Ein Geschenk. Bedingungslos. Denn - Es ist ein unvorstellbar großes Abenteuer, dieses #UNIVERSUM ... :-) :-) :-)
#Poesie #poetry #kultur #kunst #Bayern #Hoffnungsgeschichten #Hanfgeschichten #Merz #Soder #Klingbeil #ThorstenFrei #Reiche #Kulturkampf
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" #Gedanken über die #Zukunft der #KinderundEnkel". #Systembetrachtung aus der Sicht einer 🌱 😀 👯 #Heilpflanze.
Es sind Gedanken zu gesellschaftlichen Entwicklungen, getragen von dem Wunsch etwas beizutragen und helfen zu wollen, wenn möglich. Ein Geschenk. Bedingungslos. Denn - Es ist ein unvorstellbar großes Abenteuer, dieses #UNIVERSUM ... :-) :-) :-)
#Poesie #poetry #kultur #kunst #Bayern #Hoffnungsgeschichten #Hanfgeschichten #Merz #Soder #Klingbeil #ThorstenFrei #Reiche #Kulturkampf
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#gedanken zur Kritik an Ludwig #Hirsch
Ludwig Hirsch habe ich als Menschen, Liedermacher und Texter immer verehrt. Sein Werk war düster, zynisch, sensibel und oft seiner Zeit voraus. Deshalb finde ich es unerträglich, wenn ausgerechnet „Geh spuck den Schnuller aus“ heute oberflächlich als frauenfeindlich abgetan wird.
Über Frauenbilder in Austropop-Texten der 70er und 80er darf man diskutieren – aber mit Kontext, nicht mit dem Wunsch, Kunst nach heutigen Maßstäben zu bereinigen.
Diskutieren auch über das kolportierte Frauenbild, aber nicht in diesem gefährlichen Wirmüssediegeschichtecanceln - Kontext und dabei sicher nicht bei Ludwig Hirsch und seinem grandios zynischen und immer noch aktuellen Song, "Geh spuk den Schnuller aus". BRAVO Ludwig Hirsch! Absurd, dass genau die postkolonial Verbildeten das tun, die die Landkarten in die Zeit von 2000 v. Chr. zurückschieben wollen, Israel abschaffen wollen, aber mit der Kultur von vor +- 50 Jahren nicht reflektiert umgehen können.
Ähnlich sehe ich Falcos „Jeanny“. Als junger Mann mochte ich den Song, obwohl er schon damals bedrohlich wirkte. Falco verkörperte eine Selbstinszenierung, die viele faszinierte. Wir wollten begehrt, unangepasst und geheimnisvoll wirken.
Frauen waren keineswegs nur passive Objekte männlicher Anmache. Sie flirteten, provozierten, sprachen Männer an und inszenierten sich bewusst. Rote Lippen, Wonderbra, Strapse, Blicke und zweideutige Bemerkungen gehörten zu einem Spiel um Begehren, Macht und Wirkung. Manche wollten gerade die „bösen Jungs“ verrückt machen, während brave Verehrer als langweilig galten.
In Österreich suchte man diese Möchtegern-Falcos in Cafés, Bars und Nachtlokalen. Sie wirkten cool, älter und attraktiver, als sie vermutlich waren. Der billige Rotwein half. Letztlich sind die meisten davongekommen, weil Österreich nicht voller Lustmörder war, sondern vielerorts ein verschlafenes Land. Manchmal ließ man sich freiwillig abschleppen – und oft war die Realität kleiner als das Ego: wenig Leidenschaft, kein Thrill, viel langweilige Rein-raus-Performance.
Heute höre ich „Jeanny“ anders. Der Text enthält Gewalt, Besitzdenken und Täter-Opfer-Umkehr. „Zuviel Rot auf deinen Lippen“ klingt, als trage das Opfer Mitschuld. Einordnung und Triggerwarnung: ja. Verbieten oder auslöschen: nein.
Kunst dokumentiert die Widersprüche ihrer Zeit. Ludwig Hirsch pauschal zu verunglimpfen, verfehlt sein Werk. Er war Aufklärer, Beobachter und Künstler mit Herz und Hirn.
Mein Rat an so manche Kritikerinnen: Geh spuck den Schnuller aus – und lernt denken.
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#gedanken zur Kritik an Ludwig #Hirsch
Ludwig Hirsch habe ich als Menschen, Liedermacher und Texter immer verehrt. Sein Werk war düster, zynisch, sensibel und oft seiner Zeit voraus. Deshalb finde ich es unerträglich, wenn ausgerechnet „Geh spuck den Schnuller aus“ heute oberflächlich als frauenfeindlich abgetan wird.
Über Frauenbilder in Austropop-Texten der 70er und 80er darf man diskutieren – aber mit Kontext, nicht mit dem Wunsch, Kunst nach heutigen Maßstäben zu bereinigen.
Diskutieren auch über das kolportierte Frauenbild, aber nicht in diesem gefährlichen Wirmüssediegeschichtecanceln - Kontext und dabei sicher nicht bei Ludwig Hirsch und seinem grandios zynischen und immer noch aktuellen Song, "Geh spuk den Schnuller aus". BRAVO Ludwig Hirsch! Absurd, dass genau die postkolonial Verbildeten das tun, die die Landkarten in die Zeit von 2000 v. Chr. zurückschieben wollen, Israel abschaffen wollen, aber mit der Kultur von vor +- 50 Jahren nicht reflektiert umgehen können.
Ähnlich sehe ich Falcos „Jeanny“. Als junger Mann mochte ich den Song, obwohl er schon damals bedrohlich wirkte. Falco verkörperte eine Selbstinszenierung, die viele faszinierte. Wir wollten begehrt, unangepasst und geheimnisvoll wirken.
Frauen waren keineswegs nur passive Objekte männlicher Anmache. Sie flirteten, provozierten, sprachen Männer an und inszenierten sich bewusst. Rote Lippen, Wonderbra, Strapse, Blicke und zweideutige Bemerkungen gehörten zu einem Spiel um Begehren, Macht und Wirkung. Manche wollten gerade die „bösen Jungs“ verrückt machen, während brave Verehrer als langweilig galten.
In Österreich suchte man diese Möchtegern-Falcos in Cafés, Bars und Nachtlokalen. Sie wirkten cool, älter und attraktiver, als sie vermutlich waren. Der billige Rotwein half. Letztlich sind die meisten davongekommen, weil Österreich nicht voller Lustmörder war, sondern vielerorts ein verschlafenes Land. Manchmal ließ man sich freiwillig abschleppen – und oft war die Realität kleiner als das Ego: wenig Leidenschaft, kein Thrill, viel langweilige Rein-raus-Performance.
Heute höre ich „Jeanny“ anders. Der Text enthält Gewalt, Besitzdenken und Täter-Opfer-Umkehr. „Zuviel Rot auf deinen Lippen“ klingt, als trage das Opfer Mitschuld. Einordnung und Triggerwarnung: ja. Verbieten oder auslöschen: nein.
Kunst dokumentiert die Widersprüche ihrer Zeit. Ludwig Hirsch pauschal zu verunglimpfen, verfehlt sein Werk. Er war Aufklärer, Beobachter und Künstler mit Herz und Hirn.
Mein Rat an so manche Kritikerinnen: Geh spuck den Schnuller aus – und lernt denken.
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#gedanken zur Kritik an Ludwig #Hirsch
Ludwig Hirsch habe ich als Menschen, Liedermacher und Texter immer verehrt. Sein Werk war düster, zynisch, sensibel und oft seiner Zeit voraus. Deshalb finde ich es unerträglich, wenn ausgerechnet „Geh spuck den Schnuller aus“ heute oberflächlich als frauenfeindlich abgetan wird.
Über Frauenbilder in Austropop-Texten der 70er und 80er darf man diskutieren – aber mit Kontext, nicht mit dem Wunsch, Kunst nach heutigen Maßstäben zu bereinigen.
Diskutieren auch über das kolportierte Frauenbild, aber nicht in diesem gefährlichen Wirmüssediegeschichtecanceln - Kontext und dabei sicher nicht bei Ludwig Hirsch und seinem grandios zynischen und immer noch aktuellen Song, "Geh spuk den Schnuller aus". BRAVO Ludwig Hirsch! Absurd, dass genau die postkolonial Verbildeten das tun, die die Landkarten in die Zeit von 2000 v. Chr. zurückschieben wollen, Israel abschaffen wollen, aber mit der Kultur von vor +- 50 Jahren nicht reflektiert umgehen können.
Ähnlich sehe ich Falcos „Jeanny“. Als junger Mann mochte ich den Song, obwohl er schon damals bedrohlich wirkte. Falco verkörperte eine Selbstinszenierung, die viele faszinierte. Wir wollten begehrt, unangepasst und geheimnisvoll wirken.
Frauen waren keineswegs nur passive Objekte männlicher Anmache. Sie flirteten, provozierten, sprachen Männer an und inszenierten sich bewusst. Rote Lippen, Wonderbra, Strapse, Blicke und zweideutige Bemerkungen gehörten zu einem Spiel um Begehren, Macht und Wirkung. Manche wollten gerade die „bösen Jungs“ verrückt machen, während brave Verehrer als langweilig galten.
In Österreich suchte man diese Möchtegern-Falcos in Cafés, Bars und Nachtlokalen. Sie wirkten cool, älter und attraktiver, als sie vermutlich waren. Der billige Rotwein half. Letztlich sind die meisten davongekommen, weil Österreich nicht voller Lustmörder war, sondern vielerorts ein verschlafenes Land. Manchmal ließ man sich freiwillig abschleppen – und oft war die Realität kleiner als das Ego: wenig Leidenschaft, kein Thrill, viel langweilige Rein-raus-Performance.
Heute höre ich „Jeanny“ anders. Der Text enthält Gewalt, Besitzdenken und Täter-Opfer-Umkehr. „Zuviel Rot auf deinen Lippen“ klingt, als trage das Opfer Mitschuld. Einordnung und Triggerwarnung: ja. Verbieten oder auslöschen: nein.
Kunst dokumentiert die Widersprüche ihrer Zeit. Ludwig Hirsch pauschal zu verunglimpfen, verfehlt sein Werk. Er war Aufklärer, Beobachter und Künstler mit Herz und Hirn.
Mein Rat an so manche Kritikerinnen: Geh spuck den Schnuller aus – und lernt denken.
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Ein kleiner Zwischenbericht
Nach der fast euphorischen ersten Nacht mit der Maske ist inzwischen ein wenig Alltag eingekehrt.
Erstaunlich schnell habe ich mich daran gewöhnt, mit ihr zu schlafen. Meistens bemerke ich sie kaum noch. Manchmal werde ich kurz wach, spüre sie im Gesicht und brauche einen Moment, um mich daran zu erinnern, warum sie da ist. Dann schlafe ich einfach weiter.
Die Müdigkeit untertags ist weniger geworden. Sie ist noch da, aber sie fühlt sich nicht mehr so schwer an. Nicht mehr wie diese unsichtbare Hand, die mich ständig zurück ins Bett drücken will.
Gestern war trotzdem ein Schlaftag.
Um sieben Uhr morgens hatte ich meinen Tagesplan bereits erfüllt. Alles erledigt, was erledigt werden musste. Danach durfte der Tag einfach vorbeiziehen, während ich schlief, döste und nichts mehr von mir verlangte.
Vielleicht war das kein verlorener Tag.
Vielleicht war es einfach ein Tag, an dem mein Körper nachgeholt hat, was ihm so lange gefehlt hat.
Die Ruhe zu Hause tut mir gut. Nicht hinauszumüssen. Nicht unter Menschen sein zu müssen. Nicht ständig reagieren, antworten oder erklären zu müssen, warum ich gerade so bin, wie ich bin.
Kein Druck von außen.
Kein gut gemeintes Antreiben.
Kein „Du musst nur“.
Einfach Ruhe.
Und in dieser Ruhe war plötzlich dieser eine Tag.
Ein Tag, an dem es mir richtig gut ging. Nicht nur ein bisschen besser. Nicht dieses vorsichtige „Es geht schon irgendwie“. Es ging mir gut.
Kein dunkler Gedanke.
Keine schwarze Wolke im Hintergrund.
Keine Stimme, die jede Freude sofort zerlegt, bevor ich sie überhaupt fühlen kann.
Einfach ein guter Tag.
Ich hatte beinahe vergessen, dass so etwas möglich ist.
Es geht aufwärts. Langsam vielleicht, aber spürbar. Ohne Druck aus dem Umfeld. Ohne dass jemand an mir zieht und verlangt, dass ich schneller gehe.
Nur mein Kurzzeitgedächtnis macht mir Sorgen. Gedanken verschwinden, bevor ich sie festhalten kann. Dinge, die ich gerade noch wusste, sind einen Moment später nicht mehr greifbar.
Und meine Hände machen manchmal nicht genau das, was ich von ihnen will. Die Feinmotorik stolpert hinter meinen Gedanken her, als wären Kopf und Finger nicht ganz im selben Takt.
Das werde ich beobachten.
Aber heute will ich nicht nur auf das schauen, was noch nicht funktioniert.
Heute darf ich feststellen:
Es geht mir gefühlt so gut wie schon seit Jahren nicht mehr.
Der Satz fühlt sich noch ungewohnt an.
Fast zu groß.
Aber vielleicht darf er trotzdem wahr sein.
Vielleicht muss ich diesem Gefühl nicht sofort misstrauen.
Vielleicht darf ich mich einfach darüber freuen, dass es gerade heller wird.
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Ein kleiner Zwischenbericht
Nach der fast euphorischen ersten Nacht mit der Maske ist inzwischen ein wenig Alltag eingekehrt.
Erstaunlich schnell habe ich mich daran gewöhnt, mit ihr zu schlafen. Meistens bemerke ich sie kaum noch. Manchmal werde ich kurz wach, spüre sie im Gesicht und brauche einen Moment, um mich daran zu erinnern, warum sie da ist. Dann schlafe ich einfach weiter.
Die Müdigkeit untertags ist weniger geworden. Sie ist noch da, aber sie fühlt sich nicht mehr so schwer an. Nicht mehr wie diese unsichtbare Hand, die mich ständig zurück ins Bett drücken will.
Gestern war trotzdem ein Schlaftag.
Um sieben Uhr morgens hatte ich meinen Tagesplan bereits erfüllt. Alles erledigt, was erledigt werden musste. Danach durfte der Tag einfach vorbeiziehen, während ich schlief, döste und nichts mehr von mir verlangte.
Vielleicht war das kein verlorener Tag.
Vielleicht war es einfach ein Tag, an dem mein Körper nachgeholt hat, was ihm so lange gefehlt hat.
Die Ruhe zu Hause tut mir gut. Nicht hinauszumüssen. Nicht unter Menschen sein zu müssen. Nicht ständig reagieren, antworten oder erklären zu müssen, warum ich gerade so bin, wie ich bin.
Kein Druck von außen.
Kein gut gemeintes Antreiben.
Kein „Du musst nur“.
Einfach Ruhe.
Und in dieser Ruhe war plötzlich dieser eine Tag.
Ein Tag, an dem es mir richtig gut ging. Nicht nur ein bisschen besser. Nicht dieses vorsichtige „Es geht schon irgendwie“. Es ging mir gut.
Kein dunkler Gedanke.
Keine schwarze Wolke im Hintergrund.
Keine Stimme, die jede Freude sofort zerlegt, bevor ich sie überhaupt fühlen kann.
Einfach ein guter Tag.
Ich hatte beinahe vergessen, dass so etwas möglich ist.
Es geht aufwärts. Langsam vielleicht, aber spürbar. Ohne Druck aus dem Umfeld. Ohne dass jemand an mir zieht und verlangt, dass ich schneller gehe.
Nur mein Kurzzeitgedächtnis macht mir Sorgen. Gedanken verschwinden, bevor ich sie festhalten kann. Dinge, die ich gerade noch wusste, sind einen Moment später nicht mehr greifbar.
Und meine Hände machen manchmal nicht genau das, was ich von ihnen will. Die Feinmotorik stolpert hinter meinen Gedanken her, als wären Kopf und Finger nicht ganz im selben Takt.
Das werde ich beobachten.
Aber heute will ich nicht nur auf das schauen, was noch nicht funktioniert.
Heute darf ich feststellen:
Es geht mir gefühlt so gut wie schon seit Jahren nicht mehr.
Der Satz fühlt sich noch ungewohnt an.
Fast zu groß.
Aber vielleicht darf er trotzdem wahr sein.
Vielleicht muss ich diesem Gefühl nicht sofort misstrauen.
Vielleicht darf ich mich einfach darüber freuen, dass es gerade heller wird.
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F*ck, ich hatte auch schon die Idee. Na ja, wer zu lange wartet, der wird vom Leben überrascht xD. Hahaha. Ist nicht die erste Idee, die schon jemand anders komplett unabhängig hatte und dann auch realisiert hat. #Gedanken xD
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F*ck, ich hatte auch schon die Idee. Na ja, wer zu lange wartet, der wird vom Leben überrascht xD. Hahaha. Ist nicht die erste Idee, die schon jemand anders komplett unabhängig hatte und dann auch realisiert hat. #Gedanken xD
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F*ck, ich hatte auch schon die Idee. Na ja, wer zu lange wartet, der wird vom Leben überrascht xD. Hahaha. Ist nicht die erste Idee, die schon jemand anders komplett unabhängig hatte und dann auch realisiert hat. #Gedanken xD
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F*ck, ich hatte auch schon die Idee. Na ja, wer zu lange wartet, der wird vom Leben überrascht xD. Hahaha. Ist nicht die erste Idee, die schon jemand anders komplett unabhängig hatte und dann auch realisiert hat. #Gedanken xD
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F*ck, ich hatte auch schon die Idee. Na ja, wer zu lange wartet, der wird vom Leben überrascht xD. Hahaha. Ist nicht die erste Idee, die schon jemand anders komplett unabhängig hatte und dann auch realisiert hat. #Gedanken xD
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26.07.2026: Warum bloggen wir eigentlich?
https://aquarium.teufel100.de/2026/07/26/26-07-2026-warum-bloggen-wir-eigentlich/ -
Was immer ein endliches
Wesen begreift, ist endlich.(Thomas von Aquin, 1225-1274)
#Impuls #Kalendersprüche #Fedikirche #Gedanken -
Was immer ein endliches
Wesen begreift, ist endlich.(Thomas von Aquin, 1225-1274)
#Impuls #Kalendersprüche #Fedikirche #Gedanken -
Was immer ein endliches
Wesen begreift, ist endlich.(Thomas von Aquin, 1225-1274)
#Impuls #Kalendersprüche #Fedikirche #Gedanken -
❓ ❔ ❓
Was für eine Art Mensch muss man eigentlich sein
um Lobbyist zu sein?
um so richtig gute Lobby-Arbeit zu machen?❓ ❔ ❓
Ich kucke mir grad etwas an,
ein Interview,
wo auch Mendelsohn und Global Council drin vorkommen
und ich habe mir diese Frage stellen müssenWas meint ihr?
Was für eine Art muss man eigentlich sein für so eine Art von Arbeit??#mastodon #fediverse #YouWinAgainSi #frage #antwort #umfrage #gedanken #lobby #lobbyismus #lobbying #world #meinung #hilfe
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❓ ❔ ❓
Was für eine Art Mensch muss man eigentlich sein
um Lobbyist zu sein?
um so richtig gute Lobby-Arbeit zu machen?❓ ❔ ❓
Ich kucke mir grad etwas an,
ein Interview,
wo auch Mendelsohn und Global Council drin vorkommen
und ich habe mir diese Frage stellen müssenWas meint ihr?
Was für eine Art muss man eigentlich sein für so eine Art von Arbeit??#mastodon #fediverse #YouWinAgainSi #frage #antwort #umfrage #gedanken #lobby #lobbyismus #lobbying #world #meinung #hilfe
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❓ ❔ ❓
Was für eine Art Mensch muss man eigentlich sein
um Lobbyist zu sein?
um so richtig gute Lobby-Arbeit zu machen?❓ ❔ ❓
Ich kucke mir grad etwas an,
ein Interview,
wo auch Mendelsohn und Global Council drin vorkommen
und ich habe mir diese Frage stellen müssenWas meint ihr?
Was für eine Art muss man eigentlich sein für so eine Art von Arbeit??#mastodon #fediverse #YouWinAgainSi #frage #antwort #umfrage #gedanken #lobby #lobbyismus #lobbying #world #meinung #hilfe
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❓ ❔ ❓
Was für eine Art Mensch muss man eigentlich sein
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um so richtig gute Lobby-Arbeit zu machen?❓ ❔ ❓
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und ich habe mir diese Frage stellen müssenWas meint ihr?
Was für eine Art muss man eigentlich sein für so eine Art von Arbeit??#mastodon #fediverse #YouWinAgainSi #frage #antwort #umfrage #gedanken #lobby #lobbyismus #lobbying #world #meinung #hilfe
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Und wenn sich des Schweigsamen
Wort in meine Worte Sekt ,
erkenne dich ihn und lerne
ihn noch besser kennen.(Rabindranath Tagore, 1861-1941)
#Impuls #Kalendersprüche #Fedikirche #Gedanken -
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Ich will mich frei fühlen
Frei von den Gedanken
die mich in der Dunkelheit
starr gefangen haltenIch will mich frei fühlen
Frei von den Ängsten
die mich Nachts
nicht schlafen lassenIch will mich frei fühlen
Frei von der Untätigkeit
die in ihrer Starrheit
keine Bewegung zulässtIch will mich frei fühlen
Ich will frei seinIch muss frei sein
Wir alle müssen
Wir alle sollten#mastodon #fediverse #schreiben #YouWinAgainSi #freiheit #gedicht #leben #frei #gedanken
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Ich will mich frei fühlen
Frei von den Gedanken
die mich in der Dunkelheit
starr gefangen haltenIch will mich frei fühlen
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die in ihrer Starrheit
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Ich will frei seinIch muss frei sein
Wir alle müssen
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Wir alle müssen
Wir alle sollten#mastodon #fediverse #schreiben #YouWinAgainSi #freiheit #gedicht #leben #frei #gedanken
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Sie sind 15 & 16.
Zwei Pubertiere.Ich liebe
Wie verspielt sie sind
Auch ihr „ich bin müüüde!“
Ihr Lachen
Ihren WitzIch lerne von ihrem Einfach
Sein -
Manchmal.Von ihrem sich
Pausen
Erlauben.Ganz
Selbstverständlich.…
Kommt gut durch den Abend!
⭐️helle Träume⭐️#Gedanken #enkelliebe #tirol #ferien #omaseinistauchsehrschön #liebe #natur #foto #bloomscrolling
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Wie verspielt sie sind
Auch ihr „ich bin müüüde!“
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⭐️helle Träume⭐️#Gedanken #enkelliebe #tirol #ferien #omaseinistauchsehrschön #liebe #natur #foto
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#gedanken
Nach meinem letzten "Besuch" in Ameisen-City 😱 habe ich mich gefragt:
Welche Krankheiten werden eventuell von Ameisen übertragen? 🤔Ich würde nur gern vorher wissen, ob ich igendwann gaaanz nach oben auf Bäume klettere, damit ich dort gefressen werden kann. 🤭
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#gedanken
Nach meinem letzten "Besuch" in Ameisen-City 😱 habe ich mich gefragt:
Welche Krankheiten werden eventuell von Ameisen übertragen? 🤔Ich würde nur gern vorher wissen, ob ich igendwann gaaanz nach oben auf Bäume klettere, damit ich dort gefressen werden kann. 🤭
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#gedanken
Nach meinem letzten "Besuch" in Ameisen-City 😱 habe ich mich gefragt:
Welche Krankheiten werden eventuell von Ameisen übertragen? 🤔Ich würde nur gern vorher wissen, ob ich igendwann gaaanz nach oben auf Bäume klettere, damit ich dort gefressen werden kann. 🤭
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Lass nur die Wetter wogen!
Wohl übers dunkle Land
Zieht ein Regenbogen
Barmherzig Gottes Hand.
Auf dieser schönen Brücke,
wenn alles wüst und bleich,
gehen über Not und Glücke
wir in das Himmelreich.(Joseph v. Eichendorf, 1788-1857)
#Impuls #Kalendersprüche #Gedanken #Poesie #Fedikirche