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#lichtenberg — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #lichtenberg, aggregated by home.social.

  1. Queer Inklusive Woche Berlin-Lichtenberg
    (Unterstützt von Anoxinon e.V.)

    Save the date:
    1.12.2026 bis 11.12.2026

    Brücken bauen: Gemeinsam für Menschenrechte und Inklusion
    :sparkles_pride: ✨ :transsparkles:

    berlin.de/ba-lichtenberg/aktue

    #Berlin #Lichtenberg #Anoxinon #Queer #Inklusiv

  2. Queer Inklusive Woche Berlin-Lichtenberg
    (Unterstützt von Anoxinon e.V.)

    Save the date:
    1.12.2026 bis 11.12.2026

    Brücken bauen: Gemeinsam für Menschenrechte und Inklusion
    :sparkles_pride: ✨ :transsparkles:

    berlin.de/ba-lichtenberg/aktue

    #Berlin #Lichtenberg #Anoxinon #Queer #Inklusiv

  3. Live @ Villa Kuriosum

    Was für'n Knaller Tag! Tausend Dank @ XB-Sunday-Matinee @ Villa Kuriosum. Tollste Leute, leckerstes Essen von Omar Küfa, geilste Mucke!

    binningerbirne.de/live-villa-k

  4. Berlin, Friedrichshain-Kreuzberg, Lichtenberg, Treptow-Köpenick
    Pressemitteilung,

    Macht Ostkreuz zum Modell für Mitbestimmung
    | Changing Cities

    changing-cities.org/ostkreuz-m

    Verkehrsraum Ostkreuz zum Modell für Mitbestimmung!

    Nach einer Aufforderung von einer partei- und lagerübergreifenden Initiative aus der Zivilgesellschaft namens Ostkreuz-Allianz haben sich erstmals drei Berliner Bezirke – Lichtenberg, Friedrichshain-Kreuzberg und Treptow-Köpenick – zusammengetan. Auf Basis gleichlautender BVV-Beschlüsse fordern sie vom Senat einen gemeinsamen Gestaltungsprozess für ein abgestimmtes Verkehrskonzept für das Ostkreuz. Changing Cities unterstützt das Vorhaben und nimmt es in seinen Forderungskatalog für die Wahl 2026 mit auf.

    Rund 200.000 Menschen leben im Großraum Ostkreuz. Täglich quälen sich etwa 80.000 Autos durch enge Straßen und Unterführungen. Diese Nadelöhre wurden aber nie für so ein hohes Aufkommen ausgelegt. Wer aus den wachsenden Außenbezirken im Osten pendelt, fährt mitten durch dicht besiedelte, hoch belastete Kieze. Zuständig sind die drei genannten Bezirke, Senat, Bund, Bahn und BVG – also am Ende doch niemand. Bahndämme, Spree, Rummelsburger Bucht und Kanäle durchschneiden den Raum – Brücken gibt es zu wenige. So ist das Ostkreuz einer der kompliziertesten Verkehrsräume Berlins. Das Ergebnis sind vernachlässigte Hauptstraßen, verschleppte Tramprojekte, Dauerstreit um die A100 und ein #Klima, in dem sich Wut und Frust aufstauen. 

    „Ziel ist, dass das Vorhaben in den Koalitionsvertrag aufgenommen wird. Es wäre ein Novum in der #Verkehrsplanung und eine große Chance für den neuen #Senat, sich mit innovativen Beteiligungsformaten zu profilieren. Niemand soll mehr sagen können, er oder sie habe nichts mitbekommen. Dafür brauchen wir aber einen mutigen Senat, der ernsthaft etwas bewegen möchte“, kommentiert Ragnhild Sørensen von Changing Cities. 

    Drei Bezirke, mehrere Parteien und eine breit aufgestellte Zivilgesellschaft ziehen am Ostkreuz an einem Strang und stärken so das Vertrauen in die Demokratie. Wo sich jahrzehntelang nichts bewegt, missbrauchen Rechtspopulist*innen gerne Verkehrskonflikte zur Polarisierung. Besonders spürbar ist das am Ostkreuz, an der Grenze zwischen Innenstadtring und Außenbezirken und rund um den 16. und 17. Bauabschnitt der A100. 

    #Info #ChangingCities
    #Berlin #Friedrichshain #Kreuzberg #Lichtenberg #Presse #Treptow #Köpenick
    #Ostkreuz #Verkehrssicherheit #A100 #BVV

  5. Berlin, Friedrichshain-Kreuzberg, Lichtenberg, Treptow-Köpenick
    Pressemitteilung,

    Macht Ostkreuz zum Modell für Mitbestimmung
    | Changing Cities

    changing-cities.org/ostkreuz-m

    Verkehrsraum Ostkreuz zum Modell für Mitbestimmung!

    Nach einer Aufforderung von einer partei- und lagerübergreifenden Initiative aus der Zivilgesellschaft namens Ostkreuz-Allianz haben sich erstmals drei Berliner Bezirke – Lichtenberg, Friedrichshain-Kreuzberg und Treptow-Köpenick – zusammengetan. Auf Basis gleichlautender BVV-Beschlüsse fordern sie vom Senat einen gemeinsamen Gestaltungsprozess für ein abgestimmtes Verkehrskonzept für das Ostkreuz. Changing Cities unterstützt das Vorhaben und nimmt es in seinen Forderungskatalog für die Wahl 2026 mit auf.

    Rund 200.000 Menschen leben im Großraum Ostkreuz. Täglich quälen sich etwa 80.000 Autos durch enge Straßen und Unterführungen. Diese Nadelöhre wurden aber nie für so ein hohes Aufkommen ausgelegt. Wer aus den wachsenden Außenbezirken im Osten pendelt, fährt mitten durch dicht besiedelte, hoch belastete Kieze. Zuständig sind die drei genannten Bezirke, Senat, Bund, Bahn und BVG – also am Ende doch niemand. Bahndämme, Spree, Rummelsburger Bucht und Kanäle durchschneiden den Raum – Brücken gibt es zu wenige. So ist das Ostkreuz einer der kompliziertesten Verkehrsräume Berlins. Das Ergebnis sind vernachlässigte Hauptstraßen, verschleppte Tramprojekte, Dauerstreit um die A100 und ein #Klima, in dem sich Wut und Frust aufstauen. 

    „Ziel ist, dass das Vorhaben in den Koalitionsvertrag aufgenommen wird. Es wäre ein Novum in der #Verkehrsplanung und eine große Chance für den neuen #Senat, sich mit innovativen Beteiligungsformaten zu profilieren. Niemand soll mehr sagen können, er oder sie habe nichts mitbekommen. Dafür brauchen wir aber einen mutigen Senat, der ernsthaft etwas bewegen möchte“, kommentiert Ragnhild Sørensen von Changing Cities. 

    Drei Bezirke, mehrere Parteien und eine breit aufgestellte Zivilgesellschaft ziehen am Ostkreuz an einem Strang und stärken so das Vertrauen in die Demokratie. Wo sich jahrzehntelang nichts bewegt, missbrauchen Rechtspopulist*innen gerne Verkehrskonflikte zur Polarisierung. Besonders spürbar ist das am Ostkreuz, an der Grenze zwischen Innenstadtring und Außenbezirken und rund um den 16. und 17. Bauabschnitt der A100. 

    #Info #ChangingCities
    #Berlin #Friedrichshain #Kreuzberg #Lichtenberg #Presse #Treptow #Köpenick
    #Ostkreuz #Verkehrssicherheit #A100 #BVV

  6. Berlin, Friedrichshain-Kreuzberg, Lichtenberg, Treptow-Köpenick
    Pressemitteilung,

    Macht Ostkreuz zum Modell für Mitbestimmung
    | Changing Cities

    changing-cities.org/ostkreuz-m

    Verkehrsraum Ostkreuz zum Modell für Mitbestimmung!

    Nach einer Aufforderung von einer partei- und lagerübergreifenden Initiative aus der Zivilgesellschaft namens Ostkreuz-Allianz haben sich erstmals drei Berliner Bezirke – Lichtenberg, Friedrichshain-Kreuzberg und Treptow-Köpenick – zusammengetan. Auf Basis gleichlautender BVV-Beschlüsse fordern sie vom Senat einen gemeinsamen Gestaltungsprozess für ein abgestimmtes Verkehrskonzept für das Ostkreuz. Changing Cities unterstützt das Vorhaben und nimmt es in seinen Forderungskatalog für die Wahl 2026 mit auf.

    Rund 200.000 Menschen leben im Großraum Ostkreuz. Täglich quälen sich etwa 80.000 Autos durch enge Straßen und Unterführungen. Diese Nadelöhre wurden aber nie für so ein hohes Aufkommen ausgelegt. Wer aus den wachsenden Außenbezirken im Osten pendelt, fährt mitten durch dicht besiedelte, hoch belastete Kieze. Zuständig sind die drei genannten Bezirke, Senat, Bund, Bahn und BVG – also am Ende doch niemand. Bahndämme, Spree, Rummelsburger Bucht und Kanäle durchschneiden den Raum – Brücken gibt es zu wenige. So ist das Ostkreuz einer der kompliziertesten Verkehrsräume Berlins. Das Ergebnis sind vernachlässigte Hauptstraßen, verschleppte Tramprojekte, Dauerstreit um die A100 und ein #Klima, in dem sich Wut und Frust aufstauen. 

    „Ziel ist, dass das Vorhaben in den Koalitionsvertrag aufgenommen wird. Es wäre ein Novum in der #Verkehrsplanung und eine große Chance für den neuen #Senat, sich mit innovativen Beteiligungsformaten zu profilieren. Niemand soll mehr sagen können, er oder sie habe nichts mitbekommen. Dafür brauchen wir aber einen mutigen Senat, der ernsthaft etwas bewegen möchte“, kommentiert Ragnhild Sørensen von Changing Cities. 

    Drei Bezirke, mehrere Parteien und eine breit aufgestellte Zivilgesellschaft ziehen am Ostkreuz an einem Strang und stärken so das Vertrauen in die Demokratie. Wo sich jahrzehntelang nichts bewegt, missbrauchen Rechtspopulist*innen gerne Verkehrskonflikte zur Polarisierung. Besonders spürbar ist das am Ostkreuz, an der Grenze zwischen Innenstadtring und Außenbezirken und rund um den 16. und 17. Bauabschnitt der A100. 

    #Info #ChangingCities
    #Berlin #Friedrichshain #Kreuzberg #Lichtenberg #Presse #Treptow #Köpenick
    #Ostkreuz #Verkehrssicherheit #A100 #BVV

  7. Berlin, Friedrichshain-Kreuzberg, Lichtenberg, Treptow-Köpenick
    Pressemitteilung,

    Macht Ostkreuz zum Modell für Mitbestimmung
    | Changing Cities

    changing-cities.org/ostkreuz-m

    Verkehrsraum Ostkreuz zum Modell für Mitbestimmung!

    Nach einer Aufforderung von einer partei- und lagerübergreifenden Initiative aus der Zivilgesellschaft namens Ostkreuz-Allianz haben sich erstmals drei Berliner Bezirke – Lichtenberg, Friedrichshain-Kreuzberg und Treptow-Köpenick – zusammengetan. Auf Basis gleichlautender BVV-Beschlüsse fordern sie vom Senat einen gemeinsamen Gestaltungsprozess für ein abgestimmtes Verkehrskonzept für das Ostkreuz. Changing Cities unterstützt das Vorhaben und nimmt es in seinen Forderungskatalog für die Wahl 2026 mit auf.

    Rund 200.000 Menschen leben im Großraum Ostkreuz. Täglich quälen sich etwa 80.000 Autos durch enge Straßen und Unterführungen. Diese Nadelöhre wurden aber nie für so ein hohes Aufkommen ausgelegt. Wer aus den wachsenden Außenbezirken im Osten pendelt, fährt mitten durch dicht besiedelte, hoch belastete Kieze. Zuständig sind die drei genannten Bezirke, Senat, Bund, Bahn und BVG – also am Ende doch niemand. Bahndämme, Spree, Rummelsburger Bucht und Kanäle durchschneiden den Raum – Brücken gibt es zu wenige. So ist das Ostkreuz einer der kompliziertesten Verkehrsräume Berlins. Das Ergebnis sind vernachlässigte Hauptstraßen, verschleppte Tramprojekte, Dauerstreit um die A100 und ein #Klima, in dem sich Wut und Frust aufstauen. 

    „Ziel ist, dass das Vorhaben in den Koalitionsvertrag aufgenommen wird. Es wäre ein Novum in der #Verkehrsplanung und eine große Chance für den neuen #Senat, sich mit innovativen Beteiligungsformaten zu profilieren. Niemand soll mehr sagen können, er oder sie habe nichts mitbekommen. Dafür brauchen wir aber einen mutigen Senat, der ernsthaft etwas bewegen möchte“, kommentiert Ragnhild Sørensen von Changing Cities. 

    Drei Bezirke, mehrere Parteien und eine breit aufgestellte Zivilgesellschaft ziehen am Ostkreuz an einem Strang und stärken so das Vertrauen in die Demokratie. Wo sich jahrzehntelang nichts bewegt, missbrauchen Rechtspopulist*innen gerne Verkehrskonflikte zur Polarisierung. Besonders spürbar ist das am Ostkreuz, an der Grenze zwischen Innenstadtring und Außenbezirken und rund um den 16. und 17. Bauabschnitt der A100. 

    #Info #ChangingCities
    #Berlin #Friedrichshain #Kreuzberg #Lichtenberg #Presse #Treptow #Köpenick
    #Ostkreuz #Verkehrssicherheit #A100 #BVV

  8. Berlin, Friedrichshain-Kreuzberg, Lichtenberg, Treptow-Köpenick
    Pressemitteilung,

    Macht Ostkreuz zum Modell für Mitbestimmung
    | Changing Cities

    changing-cities.org/ostkreuz-m

    Verkehrsraum Ostkreuz zum Modell für Mitbestimmung!

    Nach einer Aufforderung von einer partei- und lagerübergreifenden Initiative aus der Zivilgesellschaft namens Ostkreuz-Allianz haben sich erstmals drei Berliner Bezirke – Lichtenberg, Friedrichshain-Kreuzberg und Treptow-Köpenick – zusammengetan. Auf Basis gleichlautender BVV-Beschlüsse fordern sie vom Senat einen gemeinsamen Gestaltungsprozess für ein abgestimmtes Verkehrskonzept für das Ostkreuz. Changing Cities unterstützt das Vorhaben und nimmt es in seinen Forderungskatalog für die Wahl 2026 mit auf.

    Rund 200.000 Menschen leben im Großraum Ostkreuz. Täglich quälen sich etwa 80.000 Autos durch enge Straßen und Unterführungen. Diese Nadelöhre wurden aber nie für so ein hohes Aufkommen ausgelegt. Wer aus den wachsenden Außenbezirken im Osten pendelt, fährt mitten durch dicht besiedelte, hoch belastete Kieze. Zuständig sind die drei genannten Bezirke, Senat, Bund, Bahn und BVG – also am Ende doch niemand. Bahndämme, Spree, Rummelsburger Bucht und Kanäle durchschneiden den Raum – Brücken gibt es zu wenige. So ist das Ostkreuz einer der kompliziertesten Verkehrsräume Berlins. Das Ergebnis sind vernachlässigte Hauptstraßen, verschleppte Tramprojekte, Dauerstreit um die A100 und ein #Klima, in dem sich Wut und Frust aufstauen. 

    „Ziel ist, dass das Vorhaben in den Koalitionsvertrag aufgenommen wird. Es wäre ein Novum in der #Verkehrsplanung und eine große Chance für den neuen #Senat, sich mit innovativen Beteiligungsformaten zu profilieren. Niemand soll mehr sagen können, er oder sie habe nichts mitbekommen. Dafür brauchen wir aber einen mutigen Senat, der ernsthaft etwas bewegen möchte“, kommentiert Ragnhild Sørensen von Changing Cities. 

    Drei Bezirke, mehrere Parteien und eine breit aufgestellte Zivilgesellschaft ziehen am Ostkreuz an einem Strang und stärken so das Vertrauen in die Demokratie. Wo sich jahrzehntelang nichts bewegt, missbrauchen Rechtspopulist*innen gerne Verkehrskonflikte zur Polarisierung. Besonders spürbar ist das am Ostkreuz, an der Grenze zwischen Innenstadtring und Außenbezirken und rund um den 16. und 17. Bauabschnitt der A100. 

    #Info #ChangingCities
    #Berlin #Friedrichshain #Kreuzberg #Lichtenberg #Presse #Treptow #Köpenick
    #Ostkreuz #Verkehrssicherheit #A100 #BVV

  9. 🌈 An unserem Stand gibt es bunte Süßigkeitentüten im #Pride-Design – und vielleicht ist auch eine #Gurke dabei. 😁🥒

    Unser Stand ist jeweils bis 20 Uhr besetzt.

    Mehr Infos:
    www.pinkdot-life.de/queere-kunst-und-kulturtage

    #Lichtenberg #Pride #QueerBerlin

  10. 🌈 An unserem Stand gibt es bunte Süßigkeitentüten im #Pride-Design – und vielleicht ist auch eine #Gurke dabei. 😁🥒

    Unser Stand ist jeweils bis 20 Uhr besetzt.

    Mehr Infos:
    www.pinkdot-life.de/queere-kunst-und-kulturtage

    #Lichtenberg #Pride #QueerBerlin

  11. 🌈 An unserem Stand gibt es bunte Süßigkeitentüten im #Pride-Design – und vielleicht ist auch eine #Gurke dabei. 😁🥒

    Unser Stand ist jeweils bis 20 Uhr besetzt.

    Mehr Infos:
    www.pinkdot-life.de/queere-kunst-und-kulturtage

    #Lichtenberg #Pride #QueerBerlin

  12. 🌈 An unserem Stand gibt es bunte Süßigkeitentüten im #Pride-Design – und vielleicht ist auch eine #Gurke dabei. 😁🥒

    Unser Stand ist jeweils bis 20 Uhr besetzt.

    Mehr Infos:
    www.pinkdot-life.de/queere-kunst-und-kulturtage

    #Lichtenberg #Pride #QueerBerlin

  13. 🌈 An unserem Stand gibt es bunte Süßigkeitentüten im #Pride-Design – und vielleicht ist auch eine #Gurke dabei. 😁🥒

    Unser Stand ist jeweils bis 20 Uhr besetzt.

    Mehr Infos:
    www.pinkdot-life.de/queere-kunst-und-kulturtage

    #Lichtenberg #Pride #QueerBerlin

  14. Sehr schöne Folge und auch genau das Thema mit dem wir uns in der AG Kritische Männlichkeit bei den #Linken in #Lichtenberg und auch auf Landesebene #Berlin ausführlich beschäftigen. Schaut gerne mal rein.
    RE: tube.funfacts.de/videos/watch/…
  15. Sehr schöne Folge und auch genau das Thema mit dem wir uns in der AG Kritische Männlichkeit bei den #Linken in #Lichtenberg und auch auf Landesebene #Berlin ausführlich beschäftigen. Schaut gerne mal rein.
    RE: tube.funfacts.de/videos/watch/…
  16. Sehr schöne Folge und auch genau das Thema mit dem wir uns in der AG Kritische Männlichkeit bei den #Linken in #Lichtenberg und auch auf Landesebene #Berlin ausführlich beschäftigen. Schaut gerne mal rein.
    RE: tube.funfacts.de/videos/watch/…
  17. Sehr schöne Folge und auch genau das Thema mit dem wir uns in der AG Kritische Männlichkeit bei den #Linken in #Lichtenberg und auch auf Landesebene #Berlin ausführlich beschäftigen. Schaut gerne mal rein.
    RE: tube.funfacts.de/videos/watch/…
  18. Sehr schöne Folge und auch genau das Thema mit dem wir uns in der AG Kritische Männlichkeit bei den #Linken in #Lichtenberg und auch auf Landesebene #Berlin ausführlich beschäftigen. Schaut gerne mal rein.
    RE: tube.funfacts.de/videos/watch/…
  19. Mit dabei ist auch Bettina Jarasch, Fraktionsvorsitzende der Grünen Fraktion im Berliner #Abgeordnetenhaus und Teil des grünen Spitzenduos zur AGH-Wahl 2026. 🌻

    Kommt vorbei, sagt Hallo und genießt mit uns einen entspannten Nachmittag im #Weitlingkiez! ☀️🌳

    #Lichtenberg #WirImKiez #Kiezfest

  20. Mit dabei ist auch Bettina Jarasch, Fraktionsvorsitzende der Grünen Fraktion im Berliner #Abgeordnetenhaus und Teil des grünen Spitzenduos zur AGH-Wahl 2026. 🌻

    Kommt vorbei, sagt Hallo und genießt mit uns einen entspannten Nachmittag im #Weitlingkiez! ☀️🌳

    #Lichtenberg #WirImKiez #Kiezfest

  21. Wir freuen uns, dass wir zusammen mit der Stadtteilkoordination Alt-Hohenschönhausen am 04.07.2026 von 10-15 Uhr zum Workshop "Kohle für den Kiez - Kiezfonds nutzen" einladen können.

    Der Workshop findet in Alt-Hohenschönhausen Nord statt (konkreter Ort nach Anmeldung), um diesen Kiez soll es auch vor allem gehen. Für Verpflegung vor Ort wird gesorgt.

    Wenn ihr dabei sein wollt, schickt einfach eine Mail an [email protected]

    #Lichtenberg #hohenschönhausen #Kiez

  22. CW: Für Euch entdeckt. (Foto) Oh, was muss ich lesen❓ https://wurzelwerk-berlin.de/ "Bitte teilt diesen Aufruf in euren Haus-Chats oder wir ihr es sonst für sinnvoll erachtet:

    Liebe Nachbar:innen, 
    einige von euch kennen den als Einkaufsgemeinschaft organisierten Bioladen um die Ecke, in der Oderstrasse 10, andere vielleicht noch nicht.

    Ich finde, dass das Wurzelwerk eine sehr gute Produkt Auswahl bietet (viele regionale sowie tolle Produkte kleinerer Manufakturen & Erzeuger:innen) und eine gute Option ist, beim alltäglichen Bedarf der Wertschöpfungskette der ganz großen Player der Nahrungsmittelindustrie wenigstens etwas auszuweichen. 

    Da sich der Laden in finanzieller Schieflage befindet (v.a. wegen etwas ungünstigem, weil wenig sichtbarem Standort in einer Nebenstrasse sowie aufgrund der Konkurrenz durch die zahlreichen Supermärkte in der Umgebung), wollte ich euch bitten, zu überlegen, ob ihr nicht auch gelegentlich dort einkaufen oder idealerweise sogar eine Mitgliedschaft eingehen wollt (sozial gestaffelt, Details hier: wurzelwerk-berlin.de/einkaufsg ).

    Ich denke, der Laden und das Konzept sind wirklich förderungswürdig, zudem geht es für die dort Beschäftigten auch um den Erhalt ihrer Arbeitsplätze. Schon 50 zusätzliche Mitgliedschaften würden reichen, um dem Fortbestand des Wurzelwerks in der Oderstrasse abzusichern.

    Danke fürs Lesen"

    PS. Nur mal zur Info, Ströbele war Ehrenmitglied.

    "Heute die älteste Bio-Einkaufsgemeinschaft in Friedrichshain

    ​Heute können alle in den beiden Läden einkaufen, die Vereinsmitglieder über ihren monatlichen Vereinsbeitrag, zu reduzierten Preisen. Die Philosophie der Läden – angestoßen durch ihre Gründungsmitglieder, aufgenommen durch Freiwillige, fortgeführt durch die späteren Mitarbeitenden und Vereinsmitglieder – nur so viel Gewinn zu erwirtschaften, dass laufende Kosten und Löhne bezahlt werden können, und so Biowaren zu reduzierten Ladenpreisen auch für wenig finanzkräftige Käuferinnen und Käufer anbieten zu können, haben die Bio- und Einkaufskultur in Kiez und Bezirk nachhaltig geprägt. Damit wurde eine andere, nicht gewinnorientierte Ökonomie realisiert. Die gegenwärtigen Entwicklungen mit gleich mehreren Bio-Supermärkten um die Ecke – was insbesondere für den Laden in der Oderstraße ein Problem darstellt – , dem wachsenden Bio-Sortiment der Discounter und einer inflationsbedingten Teuerung stellen das Wurzelwerk vor eine Situation, in der neue Käufergenerationen und Vereinsmitglieder dringend gesucht sind.

    Schließlich sind wir
    auch
    „Mit 30 noch zu jung zum Sterben“.
    Es lebe die rote Möhre, die bis heute im Logo des Wurzelwerks lockt!"

    #Fhain #nonprofit #Wurzelwerk #Einkaufsgemeinschaft #Friedrichshain #Lichtenberg
    #Travekiez #Kaskelkiez #Berlin #Foodcoop #Wurzelpost #Bioladen #Essen #Food #biologisch #regional #Nachhaltigkeit #Umweltschutz #Umwelt #Kita #Lastenrad #Lieferdienst #Kreuzberg #Neuköln #Ökologie #Gesellschaft

  23. CW: Für Euch entdeckt. (Foto) Oh, was muss ich lesen❓ https://wurzelwerk-berlin.de/ "Bitte teilt diesen Aufruf in euren Haus-Chats oder wir ihr es sonst für sinnvoll erachtet:

    Liebe Nachbar:innen, 
    einige von euch kennen den als Einkaufsgemeinschaft organisierten Bioladen um die Ecke, in der Oderstrasse 10, andere vielleicht noch nicht.

    Ich finde, dass das Wurzelwerk eine sehr gute Produkt Auswahl bietet (viele regionale sowie tolle Produkte kleinerer Manufakturen & Erzeuger:innen) und eine gute Option ist, beim alltäglichen Bedarf der Wertschöpfungskette der ganz großen Player der Nahrungsmittelindustrie wenigstens etwas auszuweichen. 

    Da sich der Laden in finanzieller Schieflage befindet (v.a. wegen etwas ungünstigem, weil wenig sichtbarem Standort in einer Nebenstrasse sowie aufgrund der Konkurrenz durch die zahlreichen Supermärkte in der Umgebung), wollte ich euch bitten, zu überlegen, ob ihr nicht auch gelegentlich dort einkaufen oder idealerweise sogar eine Mitgliedschaft eingehen wollt (sozial gestaffelt, Details hier: wurzelwerk-berlin.de/einkaufsg ).

    Ich denke, der Laden und das Konzept sind wirklich förderungswürdig, zudem geht es für die dort Beschäftigten auch um den Erhalt ihrer Arbeitsplätze. Schon 50 zusätzliche Mitgliedschaften würden reichen, um dem Fortbestand des Wurzelwerks in der Oderstrasse abzusichern.

    Danke fürs Lesen"

    PS. Nur mal zur Info, Ströbele war Ehrenmitglied.

    "Heute die älteste Bio-Einkaufsgemeinschaft in Friedrichshain

    ​Heute können alle in den beiden Läden einkaufen, die Vereinsmitglieder über ihren monatlichen Vereinsbeitrag, zu reduzierten Preisen. Die Philosophie der Läden – angestoßen durch ihre Gründungsmitglieder, aufgenommen durch Freiwillige, fortgeführt durch die späteren Mitarbeitenden und Vereinsmitglieder – nur so viel Gewinn zu erwirtschaften, dass laufende Kosten und Löhne bezahlt werden können, und so Biowaren zu reduzierten Ladenpreisen auch für wenig finanzkräftige Käuferinnen und Käufer anbieten zu können, haben die Bio- und Einkaufskultur in Kiez und Bezirk nachhaltig geprägt. Damit wurde eine andere, nicht gewinnorientierte Ökonomie realisiert. Die gegenwärtigen Entwicklungen mit gleich mehreren Bio-Supermärkten um die Ecke – was insbesondere für den Laden in der Oderstraße ein Problem darstellt – , dem wachsenden Bio-Sortiment der Discounter und einer inflationsbedingten Teuerung stellen das Wurzelwerk vor eine Situation, in der neue Käufergenerationen und Vereinsmitglieder dringend gesucht sind.

    Schließlich sind wir
    auch
    „Mit 30 noch zu jung zum Sterben“.
    Es lebe die rote Möhre, die bis heute im Logo des Wurzelwerks lockt!"

    #Fhain #nonprofit #Wurzelwerk #Einkaufsgemeinschaft #Friedrichshain #Lichtenberg
    #Travekiez #Kaskelkiez #Berlin #Foodcoop #Wurzelpost #Bioladen #Essen #Food #biologisch #regional #Nachhaltigkeit #Umweltschutz #Umwelt #Kita #Lastenrad #Lieferdienst #Kreuzberg #Neuköln #Ökologie #Gesellschaft

  24. CW: Für Euch entdeckt. (Foto) Oh, was muss ich lesen❓ https://wurzelwerk-berlin.de/ "Bitte teilt diesen Aufruf in euren Haus-Chats oder wir ihr es sonst für sinnvoll erachtet:

    Liebe Nachbar:innen, 
    einige von euch kennen den als Einkaufsgemeinschaft organisierten Bioladen um die Ecke, in der Oderstrasse 10, andere vielleicht noch nicht.

    Ich finde, dass das Wurzelwerk eine sehr gute Produkt Auswahl bietet (viele regionale sowie tolle Produkte kleinerer Manufakturen & Erzeuger:innen) und eine gute Option ist, beim alltäglichen Bedarf der Wertschöpfungskette der ganz großen Player der Nahrungsmittelindustrie wenigstens etwas auszuweichen. 

    Da sich der Laden in finanzieller Schieflage befindet (v.a. wegen etwas ungünstigem, weil wenig sichtbarem Standort in einer Nebenstrasse sowie aufgrund der Konkurrenz durch die zahlreichen Supermärkte in der Umgebung), wollte ich euch bitten, zu überlegen, ob ihr nicht auch gelegentlich dort einkaufen oder idealerweise sogar eine Mitgliedschaft eingehen wollt (sozial gestaffelt, Details hier: wurzelwerk-berlin.de/einkaufsg ).

    Ich denke, der Laden und das Konzept sind wirklich förderungswürdig, zudem geht es für die dort Beschäftigten auch um den Erhalt ihrer Arbeitsplätze. Schon 50 zusätzliche Mitgliedschaften würden reichen, um dem Fortbestand des Wurzelwerks in der Oderstrasse abzusichern.

    Danke fürs Lesen"

    PS. Nur mal zur Info, Ströbele war Ehrenmitglied.

    "Heute die älteste Bio-Einkaufsgemeinschaft in Friedrichshain

    ​Heute können alle in den beiden Läden einkaufen, die Vereinsmitglieder über ihren monatlichen Vereinsbeitrag, zu reduzierten Preisen. Die Philosophie der Läden – angestoßen durch ihre Gründungsmitglieder, aufgenommen durch Freiwillige, fortgeführt durch die späteren Mitarbeitenden und Vereinsmitglieder – nur so viel Gewinn zu erwirtschaften, dass laufende Kosten und Löhne bezahlt werden können, und so Biowaren zu reduzierten Ladenpreisen auch für wenig finanzkräftige Käuferinnen und Käufer anbieten zu können, haben die Bio- und Einkaufskultur in Kiez und Bezirk nachhaltig geprägt. Damit wurde eine andere, nicht gewinnorientierte Ökonomie realisiert. Die gegenwärtigen Entwicklungen mit gleich mehreren Bio-Supermärkten um die Ecke – was insbesondere für den Laden in der Oderstraße ein Problem darstellt – , dem wachsenden Bio-Sortiment der Discounter und einer inflationsbedingten Teuerung stellen das Wurzelwerk vor eine Situation, in der neue Käufergenerationen und Vereinsmitglieder dringend gesucht sind.

    Schließlich sind wir
    auch
    „Mit 30 noch zu jung zum Sterben“.
    Es lebe die rote Möhre, die bis heute im Logo des Wurzelwerks lockt!"

    #Fhain #nonprofit #Wurzelwerk #Einkaufsgemeinschaft #Friedrichshain #Lichtenberg
    #Travekiez #Kaskelkiez #Berlin #Foodcoop #Wurzelpost #Bioladen #Essen #Food #biologisch #regional #Nachhaltigkeit #Umweltschutz #Umwelt #Kita #Lastenrad #Lieferdienst #Kreuzberg #Neuköln #Ökologie #Gesellschaft

  25. CW: Für Euch entdeckt. (Foto) Oh, was muss ich lesen❓ https://wurzelwerk-berlin.de/ "Bitte teilt diesen Aufruf in euren Haus-Chats oder wir ihr es sonst für sinnvoll erachtet:

    Liebe Nachbar:innen, 
    einige von euch kennen den als Einkaufsgemeinschaft organisierten Bioladen um die Ecke, in der Oderstrasse 10, andere vielleicht noch nicht.

    Ich finde, dass das Wurzelwerk eine sehr gute Produkt Auswahl bietet (viele regionale sowie tolle Produkte kleinerer Manufakturen & Erzeuger:innen) und eine gute Option ist, beim alltäglichen Bedarf der Wertschöpfungskette der ganz großen Player der Nahrungsmittelindustrie wenigstens etwas auszuweichen. 

    Da sich der Laden in finanzieller Schieflage befindet (v.a. wegen etwas ungünstigem, weil wenig sichtbarem Standort in einer Nebenstrasse sowie aufgrund der Konkurrenz durch die zahlreichen Supermärkte in der Umgebung), wollte ich euch bitten, zu überlegen, ob ihr nicht auch gelegentlich dort einkaufen oder idealerweise sogar eine Mitgliedschaft eingehen wollt (sozial gestaffelt, Details hier: wurzelwerk-berlin.de/einkaufsg ).

    Ich denke, der Laden und das Konzept sind wirklich förderungswürdig, zudem geht es für die dort Beschäftigten auch um den Erhalt ihrer Arbeitsplätze. Schon 50 zusätzliche Mitgliedschaften würden reichen, um dem Fortbestand des Wurzelwerks in der Oderstrasse abzusichern.

    Danke fürs Lesen"

    PS. Nur mal zur Info, Ströbele war Ehrenmitglied.

    "Heute die älteste Bio-Einkaufsgemeinschaft in Friedrichshain

    ​Heute können alle in den beiden Läden einkaufen, die Vereinsmitglieder über ihren monatlichen Vereinsbeitrag, zu reduzierten Preisen. Die Philosophie der Läden – angestoßen durch ihre Gründungsmitglieder, aufgenommen durch Freiwillige, fortgeführt durch die späteren Mitarbeitenden und Vereinsmitglieder – nur so viel Gewinn zu erwirtschaften, dass laufende Kosten und Löhne bezahlt werden können, und so Biowaren zu reduzierten Ladenpreisen auch für wenig finanzkräftige Käuferinnen und Käufer anbieten zu können, haben die Bio- und Einkaufskultur in Kiez und Bezirk nachhaltig geprägt. Damit wurde eine andere, nicht gewinnorientierte Ökonomie realisiert. Die gegenwärtigen Entwicklungen mit gleich mehreren Bio-Supermärkten um die Ecke – was insbesondere für den Laden in der Oderstraße ein Problem darstellt – , dem wachsenden Bio-Sortiment der Discounter und einer inflationsbedingten Teuerung stellen das Wurzelwerk vor eine Situation, in der neue Käufergenerationen und Vereinsmitglieder dringend gesucht sind.

    Schließlich sind wir
    auch
    „Mit 30 noch zu jung zum Sterben“.
    Es lebe die rote Möhre, die bis heute im Logo des Wurzelwerks lockt!"

    #Fhain #nonprofit #Wurzelwerk #Einkaufsgemeinschaft #Friedrichshain #Lichtenberg
    #Travekiez #Kaskelkiez #Berlin #Foodcoop #Wurzelpost #Bioladen #Essen #Food #biologisch #regional #Nachhaltigkeit #Umweltschutz #Umwelt #Kita #Lastenrad #Lieferdienst #Kreuzberg #Neuköln #Ökologie #Gesellschaft

  26. CW: Für Euch entdeckt. (Foto) Oh, was muss ich lesen❓ https://wurzelwerk-berlin.de/ "Bitte teilt diesen Aufruf in euren Haus-Chats oder wir ihr es sonst für sinnvoll erachtet:

    Liebe Nachbar:innen, 
    einige von euch kennen den als Einkaufsgemeinschaft organisierten Bioladen um die Ecke, in der Oderstrasse 10, andere vielleicht noch nicht.

    Ich finde, dass das Wurzelwerk eine sehr gute Produkt Auswahl bietet (viele regionale sowie tolle Produkte kleinerer Manufakturen & Erzeuger:innen) und eine gute Option ist, beim alltäglichen Bedarf der Wertschöpfungskette der ganz großen Player der Nahrungsmittelindustrie wenigstens etwas auszuweichen. 

    Da sich der Laden in finanzieller Schieflage befindet (v.a. wegen etwas ungünstigem, weil wenig sichtbarem Standort in einer Nebenstrasse sowie aufgrund der Konkurrenz durch die zahlreichen Supermärkte in der Umgebung), wollte ich euch bitten, zu überlegen, ob ihr nicht auch gelegentlich dort einkaufen oder idealerweise sogar eine Mitgliedschaft eingehen wollt (sozial gestaffelt, Details hier: wurzelwerk-berlin.de/einkaufsg ).

    Ich denke, der Laden und das Konzept sind wirklich förderungswürdig, zudem geht es für die dort Beschäftigten auch um den Erhalt ihrer Arbeitsplätze. Schon 50 zusätzliche Mitgliedschaften würden reichen, um dem Fortbestand des Wurzelwerks in der Oderstrasse abzusichern.

    Danke fürs Lesen"

    PS. Nur mal zur Info, Ströbele war Ehrenmitglied.

    "Heute die älteste Bio-Einkaufsgemeinschaft in Friedrichshain

    ​Heute können alle in den beiden Läden einkaufen, die Vereinsmitglieder über ihren monatlichen Vereinsbeitrag, zu reduzierten Preisen. Die Philosophie der Läden – angestoßen durch ihre Gründungsmitglieder, aufgenommen durch Freiwillige, fortgeführt durch die späteren Mitarbeitenden und Vereinsmitglieder – nur so viel Gewinn zu erwirtschaften, dass laufende Kosten und Löhne bezahlt werden können, und so Biowaren zu reduzierten Ladenpreisen auch für wenig finanzkräftige Käuferinnen und Käufer anbieten zu können, haben die Bio- und Einkaufskultur in Kiez und Bezirk nachhaltig geprägt. Damit wurde eine andere, nicht gewinnorientierte Ökonomie realisiert. Die gegenwärtigen Entwicklungen mit gleich mehreren Bio-Supermärkten um die Ecke – was insbesondere für den Laden in der Oderstraße ein Problem darstellt – , dem wachsenden Bio-Sortiment der Discounter und einer inflationsbedingten Teuerung stellen das Wurzelwerk vor eine Situation, in der neue Käufergenerationen und Vereinsmitglieder dringend gesucht sind.

    Schließlich sind wir
    auch
    „Mit 30 noch zu jung zum Sterben“.
    Es lebe die rote Möhre, die bis heute im Logo des Wurzelwerks lockt!"

    #Fhain #nonprofit #Wurzelwerk #Einkaufsgemeinschaft #Friedrichshain #Lichtenberg
    #Travekiez #Kaskelkiez #Berlin #Foodcoop #Wurzelpost #Bioladen #Essen #Food #biologisch #regional #Nachhaltigkeit #Umweltschutz #Umwelt #Kita #Lastenrad #Lieferdienst #Kreuzberg #Neuköln #Ökologie #Gesellschaft

  27. KATHARINENHOF sucht
    Pflegefachkraft / Altenpfleger (w/m/d ) KATHARINENHOF HEINERDORFER GÄRTEN
    :: attraktives Gehalt - Regional übliche Entgelte inkl. Weihnachtsgeld ::

    ➡️ pflegejobs.de/2636

    #Berlin #Pankow #Prenzlauerberg #Lichtenberg #Mitte #Brandenburg

  28. Ein Umzug ist schwer. Aber Wandel geschieht nicht durch Stillstand. Schau'n wa mal, ob Vincent sich hier zurechtfindet und alsbald Interessierte an seinen Schulgartenthemen findet.
    Auf, auf...!

    #schule, #Schulgarten #umweltbildung #natur #berlin #Lichtenberg #Hohenschönhausen #Pädagogik #sonderpädagogik #inklusion

  29. SOLI-KINO IN LICHTENBERG

    KAOX, Friday, April 10 at 06:00 PM GMT+2

    SOLI-KINO IN LICHTENBERG!

    „Laufen wollt ich, doch man gab mir Flügel"

    • 10. April 2026

    • Ab 18 Uhr

    • KAOX, Türrschmidtstr. 1

    • Anfahrt: S-Bhf. Rummelsburg & Ostkreuz

    Wir weihen die Rollstuhlrampe am Kieztreff „KAOX“ ein. Die Einnahmen des Filmabends werden in die Rampe gesteckt.

    Gezeigt wird die (rare) Dokumentation „LAUFEN WOLLT ICH, DOCH MAN GAB MIR FLÜGEL"

    Maria Vernaldi (*1964-2005) war die meiste Zeit ihres Lebens im Rollstuhl. In Ost-Deutschland aufgewachsen, war sie Punk und verwirklichte sich als Malerin. Ihr ebenfalls behinderter Bruder Matthias Vernaldi war ein bekannter Aktivist der Disability-Rights-Bewegung, der sich für selbstbestimmtes Leben, Sexualität und Teilhabe behinderter Menschen einsetzte. Maria Vernaldi war Teil einer für die DDR einzigartigen Kommune, in der Leute mit und ohne Behinderung gemeinsam lebten. In den 90ern zog sie mit ihrer Schwester und deren Anhang auf einen Bauernhof in Mecklenburg-Vorpommern, wo die Dokumentation „Laufen wollt ich, doch man gab mir Flügel“ über sie und ihr Leben entstand.

    Nach dem Film wird ein Spendentopf rum gegeben und die Einnahmen an die Türri gegeben, um Ladenmiete und Rampe zu finanzieren. Mit diesem Abend machen wir das KAOX barrierefrei.

    • 18 Uhr Aufbau

    • 19 Uhr Filmstart

    • 19.30 Uhr Input

    • Feuertonne

    • Musik von DJ SPEICHE (Punkurgestein, Schleimkeim-Umfeld)

    • 22 Uhr Ende

    Präsentiert von:

    SOLI.AN.KA (Solidarische Antifa Kasse) und KAOX-Kollektiv

    berlin.askapunk.de/event/soli-

  30. SOLI-KINO IN LICHTENBERG

    KAOX, Friday, April 10 at 06:00 PM GMT+2

    SOLI-KINO IN LICHTENBERG!

    „Laufen wollt ich, doch man gab mir Flügel"

    • 10. April 2026

    • Ab 18 Uhr

    • KAOX, Türrschmidtstr. 1

    • Anfahrt: S-Bhf. Rummelsburg & Ostkreuz

    Wir weihen die Rollstuhlrampe am Kieztreff „KAOX“ ein. Die Einnahmen des Filmabends werden in die Rampe gesteckt.

    Gezeigt wird die (rare) Dokumentation „LAUFEN WOLLT ICH, DOCH MAN GAB MIR FLÜGEL"

    Maria Vernaldi (*1964-2005) war die meiste Zeit ihres Lebens im Rollstuhl. In Ost-Deutschland aufgewachsen, war sie Punk und verwirklichte sich als Malerin. Ihr ebenfalls behinderter Bruder Matthias Vernaldi war ein bekannter Aktivist der Disability-Rights-Bewegung, der sich für selbstbestimmtes Leben, Sexualität und Teilhabe behinderter Menschen einsetzte. Maria Vernaldi war Teil einer für die DDR einzigartigen Kommune, in der Leute mit und ohne Behinderung gemeinsam lebten. In den 90ern zog sie mit ihrer Schwester und deren Anhang auf einen Bauernhof in Mecklenburg-Vorpommern, wo die Dokumentation „Laufen wollt ich, doch man gab mir Flügel“ über sie und ihr Leben entstand.

    Nach dem Film wird ein Spendentopf rum gegeben und die Einnahmen an die Türri gegeben, um Ladenmiete und Rampe zu finanzieren. Mit diesem Abend machen wir das KAOX barrierefrei.

    • 18 Uhr Aufbau

    • 19 Uhr Filmstart

    • 19.30 Uhr Input

    • Feuertonne

    • Musik von DJ SPEICHE (Punkurgestein, Schleimkeim-Umfeld)

    • 22 Uhr Ende

    Präsentiert von:

    SOLI.AN.KA (Solidarische Antifa Kasse) und KAOX-Kollektiv

    berlin.askapunk.de/event/soli-

  31. Zeichen gegen Müll: Radio rbb 88.8 organisiert zwischen dem 14.-29.04.2026 die Aktionstage "Berlin räumt auf: Gemeinsam machen wir Berlin sauber"

    Jeden Tag wird ein anderer Bezirk geputzt (siehe unten).

    Konkrete Aktionen mit Beschreibung sind auf der Programmseite gesammelt:

    rbb888.de/Programmaktionen/ber

    14.04. Pankow
    15.04. Charlottenburg
    16.04. Neukölln
    17.05. Mitte
    20.04. Spandau
    21.04. Lichtenberg
    22.04. Tempelhof-Schöneberg
    23.04. Marzahn-Hellersdorf
    24.04. Friedrichshain-Kreuzberg
    27.04. Treptow-Köpenick
    28.04.Reinickendorf
    29.04. Steglitz-Zehlendorf

    #Berlin #Stadtnatur #Muell #CleanUp #Pankow #Charlottenburg #Neukoelln #Mitte #Spandau #Lichtenberg #Tempelhof #Schoeneberg #Marzahn #Hellersdorf #Friedrichshain #Kreuzberg #Treptow #Koepenick #Reinickendorf #Steglitz #Zehlendorf #rbb

  32. Zeichen gegen Müll: Radio rbb 88.8 organisiert zwischen dem 14.-29.04.2026 die Aktionstage "Berlin räumt auf: Gemeinsam machen wir Berlin sauber"

    Jeden Tag wird ein anderer Bezirk geputzt (siehe unten).

    Konkrete Aktionen mit Beschreibung sind auf der Programmseite gesammelt:

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    14.04. Pankow
    15.04. Charlottenburg
    16.04. Neukölln
    17.05. Mitte
    20.04. Spandau
    21.04. Lichtenberg
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    23.04. Marzahn-Hellersdorf
    24.04. Friedrichshain-Kreuzberg
    27.04. Treptow-Köpenick
    28.04.Reinickendorf
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  33. Zeichen gegen Müll: Radio rbb 88.8 organisiert zwischen dem 14.-29.04.2026 die Aktionstage "Berlin räumt auf: Gemeinsam machen wir Berlin sauber"

    Jeden Tag wird ein anderer Bezirk geputzt (siehe unten).

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  34. Zeichen gegen Müll: Radio rbb 88.8 organisiert zwischen dem 14.-29.04.2026 die Aktionstage "Berlin räumt auf: Gemeinsam machen wir Berlin sauber"

    Jeden Tag wird ein anderer Bezirk geputzt (siehe unten).

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  35. Zeichen gegen Müll: Radio rbb 88.8 organisiert zwischen dem 14.-29.04.2026 die Aktionstage "Berlin räumt auf: Gemeinsam machen wir Berlin sauber"

    Jeden Tag wird ein anderer Bezirk geputzt (siehe unten).

    Konkrete Aktionen mit Beschreibung sind auf der Programmseite gesammelt:

    rbb888.de/Programmaktionen/ber

    14.04. Pankow
    15.04. Charlottenburg
    16.04. Neukölln
    17.05. Mitte
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    27.04. Treptow-Köpenick
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  36. Ich habe jetzt endlich den Text zu #Konny und mir und so weiter noch einmal korrigiert. Wenn ihr jetzt noch Fehler findet, dürft ihr sie behalten. Ihr könnt sie aber auch Sonntag mit nach #Lichtenberg ins #Drugstore bringen.
    geigerzaehler.info/2026/03/23/

  37. Ich habe jetzt endlich den Text zu #Konny und mir und so weiter noch einmal korrigiert. Wenn ihr jetzt noch Fehler findet, dürft ihr sie behalten. Ihr könnt sie aber auch Sonntag mit nach #Lichtenberg ins #Drugstore bringen.
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  38. Ich habe jetzt endlich den Text zu #Konny und mir und so weiter noch einmal korrigiert. Wenn ihr jetzt noch Fehler findet, dürft ihr sie behalten. Ihr könnt sie aber auch Sonntag mit nach #Lichtenberg ins #Drugstore bringen.
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  39. Ich habe jetzt endlich den Text zu #Konny und mir und so weiter noch einmal korrigiert. Wenn ihr jetzt noch Fehler findet, dürft ihr sie behalten. Ihr könnt sie aber auch Sonntag mit nach #Lichtenberg ins #Drugstore bringen.
    geigerzaehler.info/2026/03/23/

  40. Ich habe jetzt endlich den Text zu #Konny und mir und so weiter noch einmal korrigiert. Wenn ihr jetzt noch Fehler findet, dürft ihr sie behalten. Ihr könnt sie aber auch Sonntag mit nach #Lichtenberg ins #Drugstore bringen.
    geigerzaehler.info/2026/03/23/

  41. [ Frosta Filiko Fulmo ]

    Ĉi tio okazas per sublimado kiam akva vaporo rekte alkroĉiĝas al jam formitaj glacikristaloj, kreskantaj konservante la strukturajn direktojn ĝis renkonto aŭ alian kreskon aŭ semado de micromalpureco kaj tiel branĉiĝanta fraktale. Precize esplorita kaj dokumentita en 1777 de whatshisface? #nerd 🤓

    ~lichtenberg~

    \eZ

    #miksang #dailypic #aphotoaday
    #Esperanto #photography #photo
    #winter #skibum #frost #frozen #freeze #ice #crystals #peugeot #notsponsored #car #cars #autos #sublimation #lichtenberg #lichtenbergfigure #lichtenbergfigures
    #whatshisface #fractal #fractals #fern #lightning

  42. 🔜Kurs: Grundlagen des Maskenbaus 👺 👉Ton formen, Figur entwickeln, Maske bauen – und am Ende etwas in der Hand halten, das auf der Bühne funktioniert. Keine Kunstfertigkeit nötig, auch für pädagogische Berufe geeignet. Bitte Arbeitskleidung mitbringen, Materialkosten: 10 €.

    📅 6x ab Fr, 20.03.2026
    📍 vhs #Lichtenberg
    ℹ️ Mehr Infos und Buchung: vhsit.berlin.de/VHSKURSE/Busin

    #VHS #Berlin #Volkshochschule #Kultur #Gestalten #Maskenbau #Theater #Pädagogik