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#terrororganisation — Public Fediverse posts

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  1. Das ist ein Novum. Mit dem französischen Zementhersteller #Lafarge wurde praktisch erstmals ein Unternehmen wegen Terrorfinanzierung verurteilt.

    [Übernommen von
    Düzen Tekkal auf Instagram]

    Das sollte Schule machen!

    #terror #syrien #terrororganisation #islamischerstaat #alnusrafront #terrorfinanzierung

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  2. Das ist ein Novum. Mit dem französischen Zementhersteller #Lafarge wurde praktisch erstmals ein Unternehmen wegen Terrorfinanzierung verurteilt.

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    Das sollte Schule machen!

    #terror #syrien #terrororganisation #islamischerstaat #alnusrafront #terrorfinanzierung

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    Das sollte Schule machen!

    #terror #syrien #terrororganisation #islamischerstaat #alnusrafront #terrorfinanzierung

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  4. Das ist ein Novum. Mit dem französischen Zementhersteller #Lafarge wurde praktisch erstmals ein Unternehmen wegen Terrorfinanzierung verurteilt.

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    Das sollte Schule machen!

    #terror #syrien #terrororganisation #islamischerstaat #alnusrafront #terrorfinanzierung

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  5. Das ist ein Novum. Mit dem französischen Zementhersteller #Lafarge wurde praktisch erstmals ein Unternehmen wegen Terrorfinanzierung verurteilt.

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    Düzen Tekkal auf Instagram]

    Das sollte Schule machen!

    #terror #syrien #terrororganisation #islamischerstaat #alnusrafront #terrorfinanzierung

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  6. Guten Morgen
    Wir alle, die Demokratie und Freiheit verteidigen, sind #Antifaschisten und damit #Antifa. Faschisten stempeln uns zur „#Terrororganisation". Daran erkennen wir, wie sehr sie die Wahrheit fürchten. #EinfacheSprache

  7. Guten Morgen
    Wir alle, die Demokratie und Freiheit verteidigen, sind #Antifaschisten und damit #Antifa. Faschisten stempeln uns zur „#Terrororganisation". Daran erkennen wir, wie sehr sie die Wahrheit fürchten. #EinfacheSprache

  8. Die Einstufung von #Antifa als #Terrororganisation ist kein Spaß, sondern eine Gefahr: Wer antifaschistisch handelt, kann willkürlich zugeordnet und kriminalisiert werden. Damit wird #Antifaschismus bekämpft statt #Faschismus. #Repression darf nie zur Normalität werden!

    #GegenRechts #WehrhafteDemokratie #AufstehenGegenHass #HassIstKeineMeinung #KeinFußbreit #NieWieder1933 #DemokratieVerteidigen

  9. @[email protected] @[email protected] @[email protected] #Bode #Philosophie #Benjamin #Nazi #Paris #Bataille #Spanien #Adorno #Scholem #Jerusalem #Weltkrieg #Bregnos #Friedrichshain #Dresden #Alliierten #Berlin #Gesundheitswesen #Waffen #Doktrin #Holocaust #Doppelmoral #Baerbock #Terrororganisation #Rohingya #Gerichtshof #Heuchelei #Netanjahu #Menschenrechtsorganisationen #Buschmann #ICC #Putin #Drohnen #Zivilisten #Wissenschaftler #Außenministerium #Kriegsverbrecher #Faschismus #Blockade #Hilfslieferungen #Terrorismus #Bundestag #Assoziierungsabkommen #Israel #Gaza
  10. #söder unterstellt #BrosiusGersdorf politische Befangenheit und empfiehlt der #spd, über eine geeignetere Kandidatin nachzudenken, während er gleichzeitig für #abschiebungen Verhandlungen mit der #terrororganisation #taliban fordert.
    Es sei wichtig, dass jemand mit einem "sehr, sehr klaren Weltbild" auftrete. Welches #weltbild will die #union denn hier vermitteln?
    #ichmachmirdieweltwiesiemirgefällt #unionswirrwarr #asyl #lawandorder #populismus

  11. Angriff auf den „roten Winkel“

    Vor einiger Zeit vernahm man lautstarkes Getöse aus dem #Berliner #Innensenat und vom hessischen Innenminister. Sie forderten die #Innenministerkonferenz und die #Bundesinnenministerin auf, den „roten Winkel“, den sie glaubten als „#Hamas-Symbol“ denunzieren zu können, zu verbieten. Sie stützten sich dabei auf einzelne Fotos aus #Kreuzberg und einigen Stadtteilen #Londons, wo an öffentlichen Stellen ein längliches rotes Dreieck – angeblich zur „Feindmarkierung“ – zu sehen war.

    Wie wenig historische #Bildung muss in den Köpfen dieser #Politiker angekommen zu sein, wenn sie glauben, dies sei der „rote Winkel“?

    Wir erinnern daran: Der „rote Winkel“ war die „#Feindmarkierung“ des NS-Regimes gegen seine politischen Gegner und später aller #Häftlinge aus den überfallenen Ländern, die in den #Konzentrationslagern den roten Winkel mit einem #Nationalitätenbuchstaben tragen mussten. Sie trugen ihn – nach der Befreiung von #Faschismus – mit Stolz, in dem Bewusstsein, den faschistischen #Terror überstanden zu haben und sich dem politischen #Vermächtnis der Überlebenden – bis heute – verpflichtet zu fühlen. Wer also glaubt, den „roten Winkel“ verbieten zu können, der versucht damit das europäische antifaschistische Vermächtnis zu verbieten.
    Vor einigen Jahren tönte schon einmal die #Trump-Regierung, man müsse „die #Antifa“ als #Terrororganisation brandmarken. Damals nahmen Politiker der #CDU/#CSU diese „Vorlage“ gerne auf. Heute denunziert die ungarische #Staatsanwaltschaft „die Antifa“ als internationales #Terrornetzwerk und die bundesdeutsche #Justiz liefert Beschuldigte auf fragwürdiger Grundlage nach #Ungarn aus.
    Solche Angriffe auf die Idee des #Antifaschismus und ihre Organisationen sind in der BRD nicht neu. Immer wieder versuchten Bundes- und Länderregierungen Antifaschismus zu denunzieren und dessen Symbole zu kriminalisieren. Schon zweimal untersagte die Berliner Regierung am 8./9. Mai ein würdiges Gedenken an die #Befreier und die #Befreiung durch die militärischen Kräfte der Anti-#Hitler-Koalition. Mit #Polizeieinsatz wurde die öffentliche Präsentation deren Symbole an #Gedenkorten in Berlin unterbunden.

    Selbst mit dem Mittel des #Steuerrechts, dem versuchten Entzug der #Gemeinnützigkeit für die VVN-BdA, wurde antifaschistische Arbeit torpediert. Einer breiten gesellschaftlichen #Solidarität war es zu verdanken, dass dieser Angriff auf die älteste überparteiliche antifaschistische Vereinigung in unserem Land abgewehrt werden konnte.

    Gegen solche politische Bestrebungen treten wir – gemeinsam mit anderen europäischen Antifaschisten – auf. Die Bewahrung des politischen Vermächtnisses der #Überlebenden der Lager und #Haftstätten, die Würdigung der Befreier und der Befreiung sind unser Leitmotiv.

    Der „rote Winkel“ bleibt unser Symbol. Der lässt sich nicht verbieten!

    #Lagerarbeitsgemeinschaft #Buchenwald-Dora e.V.
    #Lagergemeinschaft Buchenwald-Dora/ Freundeskreis e.V.

    trueten.de/archives/13325-Angr #Geschichtslosigkeit @antifaticker

  12. Angriff auf den „roten Winkel“

    Vor einiger Zeit vernahm man lautstarkes Getöse aus dem #Berliner #Innensenat und vom hessischen Innenminister. Sie forderten die #Innenministerkonferenz und die #Bundesinnenministerin auf, den „roten Winkel“, den sie glaubten als „#Hamas-Symbol“ denunzieren zu können, zu verbieten. Sie stützten sich dabei auf einzelne Fotos aus #Kreuzberg und einigen Stadtteilen #Londons, wo an öffentlichen Stellen ein längliches rotes Dreieck – angeblich zur „Feindmarkierung“ – zu sehen war.

    Wie wenig historische #Bildung muss in den Köpfen dieser #Politiker angekommen zu sein, wenn sie glauben, dies sei der „rote Winkel“?

    Wir erinnern daran: Der „rote Winkel“ war die „#Feindmarkierung“ des NS-Regimes gegen seine politischen Gegner und später aller #Häftlinge aus den überfallenen Ländern, die in den #Konzentrationslagern den roten Winkel mit einem #Nationalitätenbuchstaben tragen mussten. Sie trugen ihn – nach der Befreiung von #Faschismus – mit Stolz, in dem Bewusstsein, den faschistischen #Terror überstanden zu haben und sich dem politischen #Vermächtnis der Überlebenden – bis heute – verpflichtet zu fühlen. Wer also glaubt, den „roten Winkel“ verbieten zu können, der versucht damit das europäische antifaschistische Vermächtnis zu verbieten.
    Vor einigen Jahren tönte schon einmal die #Trump-Regierung, man müsse „die #Antifa“ als #Terrororganisation brandmarken. Damals nahmen Politiker der #CDU/#CSU diese „Vorlage“ gerne auf. Heute denunziert die ungarische #Staatsanwaltschaft „die Antifa“ als internationales #Terrornetzwerk und die bundesdeutsche #Justiz liefert Beschuldigte auf fragwürdiger Grundlage nach #Ungarn aus.
    Solche Angriffe auf die Idee des #Antifaschismus und ihre Organisationen sind in der BRD nicht neu. Immer wieder versuchten Bundes- und Länderregierungen Antifaschismus zu denunzieren und dessen Symbole zu kriminalisieren. Schon zweimal untersagte die Berliner Regierung am 8./9. Mai ein würdiges Gedenken an die #Befreier und die #Befreiung durch die militärischen Kräfte der Anti-#Hitler-Koalition. Mit #Polizeieinsatz wurde die öffentliche Präsentation deren Symbole an #Gedenkorten in Berlin unterbunden.

    Selbst mit dem Mittel des #Steuerrechts, dem versuchten Entzug der #Gemeinnützigkeit für die VVN-BdA, wurde antifaschistische Arbeit torpediert. Einer breiten gesellschaftlichen #Solidarität war es zu verdanken, dass dieser Angriff auf die älteste überparteiliche antifaschistische Vereinigung in unserem Land abgewehrt werden konnte.

    Gegen solche politische Bestrebungen treten wir – gemeinsam mit anderen europäischen Antifaschisten – auf. Die Bewahrung des politischen Vermächtnisses der #Überlebenden der Lager und #Haftstätten, die Würdigung der Befreier und der Befreiung sind unser Leitmotiv.

    Der „rote Winkel“ bleibt unser Symbol. Der lässt sich nicht verbieten!

    #Lagerarbeitsgemeinschaft #Buchenwald-Dora e.V.
    #Lagergemeinschaft Buchenwald-Dora/ Freundeskreis e.V.

    trueten.de/archives/13325-Angr #Geschichtslosigkeit @antifaticker

  13. Angriff auf den „roten Winkel“

    Vor einiger Zeit vernahm man lautstarkes Getöse aus dem #Berliner #Innensenat und vom hessischen Innenminister. Sie forderten die #Innenministerkonferenz und die #Bundesinnenministerin auf, den „roten Winkel“, den sie glaubten als „#Hamas-Symbol“ denunzieren zu können, zu verbieten. Sie stützten sich dabei auf einzelne Fotos aus #Kreuzberg und einigen Stadtteilen #Londons, wo an öffentlichen Stellen ein längliches rotes Dreieck – angeblich zur „Feindmarkierung“ – zu sehen war.

    Wie wenig historische #Bildung muss in den Köpfen dieser #Politiker angekommen zu sein, wenn sie glauben, dies sei der „rote Winkel“?

    Wir erinnern daran: Der „rote Winkel“ war die „#Feindmarkierung“ des NS-Regimes gegen seine politischen Gegner und später aller #Häftlinge aus den überfallenen Ländern, die in den #Konzentrationslagern den roten Winkel mit einem #Nationalitätenbuchstaben tragen mussten. Sie trugen ihn – nach der Befreiung von #Faschismus – mit Stolz, in dem Bewusstsein, den faschistischen #Terror überstanden zu haben und sich dem politischen #Vermächtnis der Überlebenden – bis heute – verpflichtet zu fühlen. Wer also glaubt, den „roten Winkel“ verbieten zu können, der versucht damit das europäische antifaschistische Vermächtnis zu verbieten.
    Vor einigen Jahren tönte schon einmal die #Trump-Regierung, man müsse „die #Antifa“ als #Terrororganisation brandmarken. Damals nahmen Politiker der #CDU/#CSU diese „Vorlage“ gerne auf. Heute denunziert die ungarische #Staatsanwaltschaft „die Antifa“ als internationales #Terrornetzwerk und die bundesdeutsche #Justiz liefert Beschuldigte auf fragwürdiger Grundlage nach #Ungarn aus.
    Solche Angriffe auf die Idee des #Antifaschismus und ihre Organisationen sind in der BRD nicht neu. Immer wieder versuchten Bundes- und Länderregierungen Antifaschismus zu denunzieren und dessen Symbole zu kriminalisieren. Schon zweimal untersagte die Berliner Regierung am 8./9. Mai ein würdiges Gedenken an die #Befreier und die #Befreiung durch die militärischen Kräfte der Anti-#Hitler-Koalition. Mit #Polizeieinsatz wurde die öffentliche Präsentation deren Symbole an #Gedenkorten in Berlin unterbunden.

    Selbst mit dem Mittel des #Steuerrechts, dem versuchten Entzug der #Gemeinnützigkeit für die VVN-BdA, wurde antifaschistische Arbeit torpediert. Einer breiten gesellschaftlichen #Solidarität war es zu verdanken, dass dieser Angriff auf die älteste überparteiliche antifaschistische Vereinigung in unserem Land abgewehrt werden konnte.

    Gegen solche politische Bestrebungen treten wir – gemeinsam mit anderen europäischen Antifaschisten – auf. Die Bewahrung des politischen Vermächtnisses der #Überlebenden der Lager und #Haftstätten, die Würdigung der Befreier und der Befreiung sind unser Leitmotiv.

    Der „rote Winkel“ bleibt unser Symbol. Der lässt sich nicht verbieten!

    #Lagerarbeitsgemeinschaft #Buchenwald-Dora e.V.
    #Lagergemeinschaft Buchenwald-Dora/ Freundeskreis e.V.

    trueten.de/archives/13325-Angr #Geschichtslosigkeit @antifaticker

  14. Angriff auf den „roten Winkel“

    Vor einiger Zeit vernahm man lautstarkes Getöse aus dem #Berliner #Innensenat und vom hessischen Innenminister. Sie forderten die #Innenministerkonferenz und die #Bundesinnenministerin auf, den „roten Winkel“, den sie glaubten als „#Hamas-Symbol“ denunzieren zu können, zu verbieten. Sie stützten sich dabei auf einzelne Fotos aus #Kreuzberg und einigen Stadtteilen #Londons, wo an öffentlichen Stellen ein längliches rotes Dreieck – angeblich zur „Feindmarkierung“ – zu sehen war.

    Wie wenig historische #Bildung muss in den Köpfen dieser #Politiker angekommen zu sein, wenn sie glauben, dies sei der „rote Winkel“?

    Wir erinnern daran: Der „rote Winkel“ war die „#Feindmarkierung“ des NS-Regimes gegen seine politischen Gegner und später aller #Häftlinge aus den überfallenen Ländern, die in den #Konzentrationslagern den roten Winkel mit einem #Nationalitätenbuchstaben tragen mussten. Sie trugen ihn – nach der Befreiung von #Faschismus – mit Stolz, in dem Bewusstsein, den faschistischen #Terror überstanden zu haben und sich dem politischen #Vermächtnis der Überlebenden – bis heute – verpflichtet zu fühlen. Wer also glaubt, den „roten Winkel“ verbieten zu können, der versucht damit das europäische antifaschistische Vermächtnis zu verbieten.
    Vor einigen Jahren tönte schon einmal die #Trump-Regierung, man müsse „die #Antifa“ als #Terrororganisation brandmarken. Damals nahmen Politiker der #CDU/#CSU diese „Vorlage“ gerne auf. Heute denunziert die ungarische #Staatsanwaltschaft „die Antifa“ als internationales #Terrornetzwerk und die bundesdeutsche #Justiz liefert Beschuldigte auf fragwürdiger Grundlage nach #Ungarn aus.
    Solche Angriffe auf die Idee des #Antifaschismus und ihre Organisationen sind in der BRD nicht neu. Immer wieder versuchten Bundes- und Länderregierungen Antifaschismus zu denunzieren und dessen Symbole zu kriminalisieren. Schon zweimal untersagte die Berliner Regierung am 8./9. Mai ein würdiges Gedenken an die #Befreier und die #Befreiung durch die militärischen Kräfte der Anti-#Hitler-Koalition. Mit #Polizeieinsatz wurde die öffentliche Präsentation deren Symbole an #Gedenkorten in Berlin unterbunden.

    Selbst mit dem Mittel des #Steuerrechts, dem versuchten Entzug der #Gemeinnützigkeit für die VVN-BdA, wurde antifaschistische Arbeit torpediert. Einer breiten gesellschaftlichen #Solidarität war es zu verdanken, dass dieser Angriff auf die älteste überparteiliche antifaschistische Vereinigung in unserem Land abgewehrt werden konnte.

    Gegen solche politische Bestrebungen treten wir – gemeinsam mit anderen europäischen Antifaschisten – auf. Die Bewahrung des politischen Vermächtnisses der #Überlebenden der Lager und #Haftstätten, die Würdigung der Befreier und der Befreiung sind unser Leitmotiv.

    Der „rote Winkel“ bleibt unser Symbol. Der lässt sich nicht verbieten!

    #Lagerarbeitsgemeinschaft #Buchenwald-Dora e.V.
    #Lagergemeinschaft Buchenwald-Dora/ Freundeskreis e.V.

    trueten.de/archives/13325-Angr #Geschichtslosigkeit @antifaticker

  15. Angriff auf den „roten Winkel“

    Vor einiger Zeit vernahm man lautstarkes Getöse aus dem #Berliner #Innensenat und vom hessischen Innenminister. Sie forderten die #Innenministerkonferenz und die #Bundesinnenministerin auf, den „roten Winkel“, den sie glaubten als „#Hamas-Symbol“ denunzieren zu können, zu verbieten. Sie stützten sich dabei auf einzelne Fotos aus #Kreuzberg und einigen Stadtteilen #Londons, wo an öffentlichen Stellen ein längliches rotes Dreieck – angeblich zur „Feindmarkierung“ – zu sehen war.

    Wie wenig historische #Bildung muss in den Köpfen dieser #Politiker angekommen zu sein, wenn sie glauben, dies sei der „rote Winkel“?

    Wir erinnern daran: Der „rote Winkel“ war die „#Feindmarkierung“ des NS-Regimes gegen seine politischen Gegner und später aller #Häftlinge aus den überfallenen Ländern, die in den #Konzentrationslagern den roten Winkel mit einem #Nationalitätenbuchstaben tragen mussten. Sie trugen ihn – nach der Befreiung von #Faschismus – mit Stolz, in dem Bewusstsein, den faschistischen #Terror überstanden zu haben und sich dem politischen #Vermächtnis der Überlebenden – bis heute – verpflichtet zu fühlen. Wer also glaubt, den „roten Winkel“ verbieten zu können, der versucht damit das europäische antifaschistische Vermächtnis zu verbieten.
    Vor einigen Jahren tönte schon einmal die #Trump-Regierung, man müsse „die #Antifa“ als #Terrororganisation brandmarken. Damals nahmen Politiker der #CDU/#CSU diese „Vorlage“ gerne auf. Heute denunziert die ungarische #Staatsanwaltschaft „die Antifa“ als internationales #Terrornetzwerk und die bundesdeutsche #Justiz liefert Beschuldigte auf fragwürdiger Grundlage nach #Ungarn aus.
    Solche Angriffe auf die Idee des #Antifaschismus und ihre Organisationen sind in der BRD nicht neu. Immer wieder versuchten Bundes- und Länderregierungen Antifaschismus zu denunzieren und dessen Symbole zu kriminalisieren. Schon zweimal untersagte die Berliner Regierung am 8./9. Mai ein würdiges Gedenken an die #Befreier und die #Befreiung durch die militärischen Kräfte der Anti-#Hitler-Koalition. Mit #Polizeieinsatz wurde die öffentliche Präsentation deren Symbole an #Gedenkorten in Berlin unterbunden.

    Selbst mit dem Mittel des #Steuerrechts, dem versuchten Entzug der #Gemeinnützigkeit für die VVN-BdA, wurde antifaschistische Arbeit torpediert. Einer breiten gesellschaftlichen #Solidarität war es zu verdanken, dass dieser Angriff auf die älteste überparteiliche antifaschistische Vereinigung in unserem Land abgewehrt werden konnte.

    Gegen solche politische Bestrebungen treten wir – gemeinsam mit anderen europäischen Antifaschisten – auf. Die Bewahrung des politischen Vermächtnisses der #Überlebenden der Lager und #Haftstätten, die Würdigung der Befreier und der Befreiung sind unser Leitmotiv.

    Der „rote Winkel“ bleibt unser Symbol. Der lässt sich nicht verbieten!

    #Lagerarbeitsgemeinschaft #Buchenwald-Dora e.V.
    #Lagergemeinschaft Buchenwald-Dora/ Freundeskreis e.V.

    trueten.de/archives/13325-Angr #Geschichtslosigkeit @antifaticker

  16. #Hamas #Israel

    Alles andere wäre ja zu einfach gewesen…😡

    Die #Übergabe einer zweiten Gruppe von #Geiseln im #Gazastreifen wird sich nach Darstellung der #Terrororganisation Hamas verzögern. Angeblich hat Israel vereinbarte Standards nicht eingehalten. Die israelische #Armee droht mit einer Wiederaufnahme der #Kämpfe um Mitternacht.

    n-tv.de/politik/Hamas-verschie

  17. @proscience

    Ähnlich wird die Antwort sein:

    >>Die Vereinten Nationen verwenden in ihren Äußerungen über die von der #EU und einigen Staaten als #Terrororganisation eingestufte #Hamas im #Gazastreifen nicht den Begriff "Terroristen". Warum das so ist, erklärte die Chefsprecherin des UN-Menschenrechtsbüros, Ravina Shamdasani, in Genf: "Dies ist eine bewusste Wortwahl", sagte sie. "Im Zusammenhang mit bewaffneten Konflikten definiert das #humanitär|e #Völkerrecht den Begriff #Terrorismus nicht. Wir sprechen deshalb von #bewaffnet|en Gruppen. #BewaffneteGruppen sind klar definiert, und sie haben die #Verpflichtung, das humanitäre Völkerrecht einzuhalten."

    n-tv.de/politik/Warum-die-UN-d

    @Bundesregierung