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#terroranschlag — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #terroranschlag, aggregated by home.social.

  1. Heute vor zehn Jahren besichtigten wir #Nizza. Zum Glück entschieden wir uns, den Abend nicht dort, sondern in der kleinen Nachbarstadt Antibes zu verbringen.

    In Nizza an der Promenade des Anglais ereignete sich an diesem Abend ein fürchterlicher #Terroranschlag, der über 80 Menschen das Leben kostete und mehr als 400 Menschen zum Teil schwer verletzte.

    Auch wenn wir nur nahebei waren, werde ich das nie vergessen und gedenke der Opfer dieser bestialischen Tat.

  2. Heute vor zehn Jahren besichtigten wir #Nizza. Zum Glück entschieden wir uns, den Abend nicht dort, sondern in der kleinen Nachbarstadt Antibes zu verbringen.

    In Nizza an der Promenade des Anglais ereignete sich an diesem Abend ein fürchterlicher #Terroranschlag, der über 80 Menschen das Leben kostete und mehr als 400 Menschen zum Teil schwer verletzte.

    Auch wenn wir nur nahebei waren, werde ich das nie vergessen und gedenke der Opfer dieser bestialischen Tat.

  3. Heute vor zehn Jahren besichtigten wir #Nizza. Zum Glück entschieden wir uns, den Abend nicht dort, sondern in der kleinen Nachbarstadt Antibes zu verbringen.

    In Nizza an der Promenade des Anglais ereignete sich an diesem Abend ein fürchterlicher #Terroranschlag, der über 80 Menschen das Leben kostete und mehr als 400 Menschen zum Teil schwer verletzte.

    Auch wenn wir nur nahebei waren, werde ich das nie vergessen und gedenke der Opfer dieser bestialischen Tat.

  4. Heute vor zehn Jahren besichtigten wir #Nizza. Zum Glück entschieden wir uns, den Abend nicht dort, sondern in der kleinen Nachbarstadt Antibes zu verbringen.

    In Nizza an der Promenade des Anglais ereignete sich an diesem Abend ein fürchterlicher #Terroranschlag, der über 80 Menschen das Leben kostete und mehr als 400 Menschen zum Teil schwer verletzte.

    Auch wenn wir nur nahebei waren, werde ich das nie vergessen und gedenke der Opfer dieser bestialischen Tat.

  5. …Die Angreifer vom 7. Oktober 2023 hatten die Grenze zum Gazastreifen durchbrochen und attackierten südisraelische Dörfer, Armeestützpunkte und ein Musikfestival. Neben den Tötungen verschleppten die Kämpfer auch 251 Geiseln in den Gazastreifen.“…

    #Israel #Terroranschlag #Hamas #Militärgerichte

  6. …Die Angreifer vom 7. Oktober 2023 hatten die Grenze zum Gazastreifen durchbrochen und attackierten südisraelische Dörfer, Armeestützpunkte und ein Musikfestival. Neben den Tötungen verschleppten die Kämpfer auch 251 Geiseln in den Gazastreifen.“…

    #Israel #Terroranschlag #Hamas #Militärgerichte

  7. «Ich hatte Todesangst» – Opfer berichten von Messerangriff | NRW

    Im Prozess um den Terroranschlag auf feiernde Menschen in Bielefeld haben erstmals Opfer als Zeugen über den Messerangriff…
    #Bielefeld #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Bar #Cutie #Düsseldorf #Germany #Messerangriff #Nordrhein-Westfalen #Terroranschlag #terrorprozess #Todesangst
    europesays.com/de/855291/

  8. Gerade lese ich, dass #Israel mit seiner berüchtigten Organisation #Unit8200 Verkehrskameras in #Teheran in Spionagewanzen umgebaut und für den Anschlag missbraucht hat:

    🕸️ ft.com/content/bf998c69-ab46-4

    Das erinnert mich strukturell an den #Terror der Rote Armee Fraktion 1986 & 1989 gegen K.-H. Beckurts und Alfred Herrhausen:

    Monatelange Observation des Opfers, Analyse von Routinen und Begleitern. Und dann der #Terroranschlag. Wobei die #IDF ganz andere Mittel hat, als die #RAF Ende 1980er Jahre.

  9. Mindestens 31 Tote bei Anschlag auf Moschee in Pakistan

    Bei einem Selbstmordanschlag in einer schiitischen Moschee in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad sind nach Angaben aus Polizeikreisen mindestens 31 Menschen getötet worden. Mehr als 160 weitere Menschen wurden verletzt.

    ➡️ tagesschau.de/ausland/asien/pa

    #Ausland #Pakistan #Terroranschlag #Terrorismus

  10. Mindestens 31 Tote bei Anschlag auf Moschee in Pakistan

    Bei einem Selbstmordanschlag in einer schiitischen Moschee in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad sind nach Angaben aus Polizeikreisen mindestens 31 Menschen getötet worden. Mehr als 160 weitere Menschen wurden verletzt.

    ➡️ tagesschau.de/ausland/asien/pa

    #Ausland #Pakistan #Terroranschlag #Terrorismus

  11. Opposition fordert Rücktritt von Flucht-Staatssekretär Bahr

    „In der Lieferung enthalten ist auch SMS-Kommunikation von Josefine Paul, Ministerin a.D., und mir im Untersuchungszeitraum. Zudem umfasst…
    #Wuppertal #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #"JosefinePaul"] #Bähr #FDP #Germany #Innenstaatssekretärin #Kommunikation #Nordrhein-Westfalen #pua #Rücktritt #SMS #Solingen #Staatssekretär #Terroranschlag
    europesays.com/de/770333/

  12. Das sind die eigentlichen Lehren aus dem #Terroranschlag auf ein #Stromkabel in #Berlin und dem daraus resultierenden #Blackout

    Wann endlich begreift die Gesellschaft auch bei uns, dass Versorgungsicherheit nicht mit großen zentralen Energiestrukturen, wie das #Erdgasheizkraftwerk in Lichterfelde zu bekommen ist, sondern nur mit dezentralen #Erneuerbaren Energien und #Speichern?

    hans-josef-fell.de/blog/

  13. Das sind die eigentlichen Lehren aus dem #Terroranschlag auf ein #Stromkabel in #Berlin und dem daraus resultierenden #Blackout

    Wann endlich begreift die Gesellschaft auch bei uns, dass Versorgungsicherheit nicht mit großen zentralen Energiestrukturen, wie das #Erdgasheizkraftwerk in Lichterfelde zu bekommen ist, sondern nur mit dezentralen #Erneuerbaren Energien und #Speichern?

    hans-josef-fell.de/blog/

  14. In Berlin wischt man sich vermutlich gerade den Schweiß von der Stirn und atmet auf - und das durchaus zu Recht!
    Der Terroranschlag war am frühen Samstagmorgen, bis zur kompletten Wiederherstellung der Stromversorgung sind lediglich (unter Berücksichtigung des Wochenendes, an dem z.B. Firmen nur eingeschränkt erreichbar waren) 2,5 Arbeitstage vergangen (Montag, Dienstag und der halbe Mittwoch); Teile waren bereits am Sonntag wieder versorgt. Ich finde, das ist eine Leistung der beteiligten Versorger, Unternehmen und Mitarbeiter/innen, die auch mal gewürdigt werden sollte. Ohne Reservevorhaltung an Material (z.B. Ersatzstromerzeuger, die aus anderen Bundesländern herangeführt worden sind) und die vielen Ehrenamtlichen wäre das nicht gelungen; auch Zeiten für den Transport müssen ja berücksichtigt werden.
    Ich nehme mal ein Beispiel aus einem anderen Bereich, nämlich von der Bahn: die DB Netz hat für den Einsatz bei Brückenschäden „Hilfsbrücken“ in größerer Anzahl in Saarbrücken eingelagert, ist also in Gemeinschaft mit dem THW rasch reaktionsfähig. Aber dennoch: wenn was passiert, müssen Mannschaft und Material alarmiert, an den Einsatzort gebracht und der Einsatz dort vorbereitet werden. 24…36 Stunden sind dann schnell vorbei, bevor die eigentliche Arbeit beginnen kann, hinzu kommt die Aufbau- und Montagezeit.
    Ich denke, bei Stromkabeln in der 110 kV-Spannungsebene dürfte das nicht ganz anders sein; hinzu kommt, dass für den Anschluss an das weiter bestehende Kabel Temperaturen von > 15 Grad erforderlich sind. Die Baustelle muss im Winter daher erst eingerichtet, durch Zelte o.ä. einigermaßen abgedichtet und mit Wärmeerzeugern beheizt werden; alles das kostet schon aus physikalisch-technologischen Gründen Zeit.
    Wo ich eklatante Mängel aus der Berichterstattung lese, liegt das eher im Bereich der Vorsorgeplanung. Mir scheint, dass es keine Planungen gegeben hat, z.B. das direkt an der Berliner Stadtgrenze dislozierte "Mobile Betreuungsmodul 5000“ (MBM 5000) des DRK anzufordern - man hätte sich vermutlich viel Aufwand sparen können, wenn man dieses eingesetzt hätte. Auch scheint es mir falsch zu sein, dass - Presseberichten zufolge - in Berlin der Einsatz Ehrenamtlicher aus den Hilfsorganisationen erst nach Feststellung der Großschadenslage möglich sein soll, eine Feststellung, die anscheinend erst ca. 36 Stunden nach dem Terroranschlag geschehen ist. Gerade bei Ehrenamtlichen muss gelten, sie möglichst rasch zu alarmieren, selbst wenn ein Einsatz dann evtl. doch wieder „abgeblasen“ werden muss; Ehrenamtliche benötigen nämlich eine gewisse Vorlaufzeit für ihren Einsatz, gerade wenn er überörtlich erfolgen soll und möglicherweise länger als 8…12 Stunden dauern wird. Auch scheinen mir die Planungen Berlins für eine Notfallversorgung der Bevölkerung mit Verpflegung verbesserungsbedürftig zu sein - und auch die Anforderung von Hilfen aus anderen Bundesländern hätte vermutlich rascher geschehen sollen, denn auch hier gelten die für den Einsatz Ehrenamtlicher nötigen Vorlauf- und Marschzeiten in besonderem Maße. Die nrw. Stromversorgungszüge hätten sicherlich auch schon am Sonntag alarmiert und in Marsch gesetzt werden können und wären dann am Montag verfügbar gewesen und nicht erst am Dienstag oder Mittwoch.

    Nein, ich denke, die Berliner haben operativ-taktisch und technisch auf der Bauebene insgesamt gut gearbeitet! Probleme, die mich an der Resilienz der Berliner Infrastruktur zweifeln lassen, sehe ich eher im administrativ-organisatorischen und insbesondere im politisch-gesamtverantwortlichen Bereich des Führungssystems. Hier dürfte bei der zuständigen Senatsverwaltung und nicht zuletzt den Verantwortlichen in den Bezirksbehörden inzwischen eine dicke Kladde mit Aufgaben aufgelaufen sein, die nun vorrangig angegangen werden müssen!

    #Berlin #Stromausfall #Terroranschlag #Resilienz #Feuerwehr #DRK #Bevölkerungsschutz

  15. In Berlin wischt man sich vermutlich gerade den Schweiß von der Stirn und atmet auf - und das durchaus zu Recht!
    Der Terroranschlag war am frühen Samstagmorgen, bis zur kompletten Wiederherstellung der Stromversorgung sind lediglich (unter Berücksichtigung des Wochenendes, an dem z.B. Firmen nur eingeschränkt erreichbar waren) 2,5 Arbeitstage vergangen (Montag, Dienstag und der halbe Mittwoch); Teile waren bereits am Sonntag wieder versorgt. Ich finde, das ist eine Leistung der beteiligten Versorger, Unternehmen und Mitarbeiter/innen, die auch mal gewürdigt werden sollte. Ohne Reservevorhaltung an Material (z.B. Ersatzstromerzeuger, die aus anderen Bundesländern herangeführt worden sind) und die vielen Ehrenamtlichen wäre das nicht gelungen; auch Zeiten für den Transport müssen ja berücksichtigt werden.
    Ich nehme mal ein Beispiel aus einem anderen Bereich, nämlich von der Bahn: die DB Netz hat für den Einsatz bei Brückenschäden „Hilfsbrücken“ in größerer Anzahl in Saarbrücken eingelagert, ist also in Gemeinschaft mit dem THW rasch reaktionsfähig. Aber dennoch: wenn was passiert, müssen Mannschaft und Material alarmiert, an den Einsatzort gebracht und der Einsatz dort vorbereitet werden. 24…36 Stunden sind dann schnell vorbei, bevor die eigentliche Arbeit beginnen kann, hinzu kommt die Aufbau- und Montagezeit.
    Ich denke, bei Stromkabeln in der 110 kV-Spannungsebene dürfte das nicht ganz anders sein; hinzu kommt, dass für den Anschluss an das weiter bestehende Kabel Temperaturen von > 15 Grad erforderlich sind. Die Baustelle muss im Winter daher erst eingerichtet, durch Zelte o.ä. einigermaßen abgedichtet und mit Wärmeerzeugern beheizt werden; alles das kostet schon aus physikalisch-technologischen Gründen Zeit.
    Wo ich eklatante Mängel aus der Berichterstattung lese, liegt das eher im Bereich der Vorsorgeplanung. Mir scheint, dass es keine Planungen gegeben hat, z.B. das direkt an der Berliner Stadtgrenze dislozierte "Mobile Betreuungsmodul 5000“ (MBM 5000) des DRK anzufordern - man hätte sich vermutlich viel Aufwand sparen können, wenn man dieses eingesetzt hätte. Auch scheint es mir falsch zu sein, dass - Presseberichten zufolge - in Berlin der Einsatz Ehrenamtlicher aus den Hilfsorganisationen erst nach Feststellung der Großschadenslage möglich sein soll, eine Feststellung, die anscheinend erst ca. 36 Stunden nach dem Terroranschlag geschehen ist. Gerade bei Ehrenamtlichen muss gelten, sie möglichst rasch zu alarmieren, selbst wenn ein Einsatz dann evtl. doch wieder „abgeblasen“ werden muss; Ehrenamtliche benötigen nämlich eine gewisse Vorlaufzeit für ihren Einsatz, gerade wenn er überörtlich erfolgen soll und möglicherweise länger als 8…12 Stunden dauern wird. Auch scheinen mir die Planungen Berlins für eine Notfallversorgung der Bevölkerung mit Verpflegung verbesserungsbedürftig zu sein - und auch die Anforderung von Hilfen aus anderen Bundesländern hätte vermutlich rascher geschehen sollen, denn auch hier gelten die für den Einsatz Ehrenamtlicher nötigen Vorlauf- und Marschzeiten in besonderem Maße. Die nrw. Stromversorgungszüge hätten sicherlich auch schon am Sonntag alarmiert und in Marsch gesetzt werden können und wären dann am Montag verfügbar gewesen und nicht erst am Dienstag oder Mittwoch.

    Nein, ich denke, die Berliner haben operativ-taktisch und technisch auf der Bauebene insgesamt gut gearbeitet! Probleme, die mich an der Resilienz der Berliner Infrastruktur zweifeln lassen, sehe ich eher im administrativ-organisatorischen und insbesondere im politisch-gesamtverantwortlichen Bereich des Führungssystems. Hier dürfte bei der zuständigen Senatsverwaltung und nicht zuletzt den Verantwortlichen in den Bezirksbehörden inzwischen eine dicke Kladde mit Aufgaben aufgelaufen sein, die nun vorrangig angegangen werden müssen!

    #Berlin #Stromausfall #Terroranschlag #Resilienz #Feuerwehr #DRK #Bevölkerungsschutz

  16. Alle Lavaströme des Vulkans führen nach Moskau.
    Zwinkersmiley.
    #Stromausfall #Terroranschlag

    SimplyTheBest @SimplyonWorld .x

    'Was gerade am Himmel über Moskau geschieht:

    Bei den eingesetzten Drohnen handelt es sich überwiegend um billige, kaum wahrnehmbare unbemannte Fluggeräte mit minimaler Kampfausrüstung.

    In den meisten Fällen handelt es sich um Chaklun.

    Der Zusammenbruch der Moskauer Flughäfen dauert nun schon den zweiten Tag an, was Verluste in Milliardenhöhe bedeutet, denn: ...

  17. Alle Lavaströme des Vulkans führen nach Moskau.
    Zwinkersmiley.
    #Stromausfall #Terroranschlag

    SimplyTheBest @SimplyonWorld .x

    'Was gerade am Himmel über Moskau geschieht:

    Bei den eingesetzten Drohnen handelt es sich überwiegend um billige, kaum wahrnehmbare unbemannte Fluggeräte mit minimaler Kampfausrüstung.

    In den meisten Fällen handelt es sich um Chaklun.

    Der Zusammenbruch der Moskauer Flughäfen dauert nun schon den zweiten Tag an, was Verluste in Milliardenhöhe bedeutet, denn: ...

  18. Die Situation nach dem #Terroranschlag auf die #Stromversorgung in #Berlin ist extrem beunruhigend. Haben wir in Fachkreisen das Szenario eines Stromausfalls in den letzten Jahren nicht intensivst diskutiert, erforscht und wurde das nicht beübt? Warum erfolgten aus den Erkenntnissen der Forschung im Bevölkerungsschutz kein Transfer in politischen Willen und entsprechende präventive Planungen und Maßnahmen?

    Wie kann es sein, dass es mehr als 20 Jahre nach #Ochtrup (auch diese Stadt im #Münsterland war nur über eine einzige Stichleitung mit Strom versorgt, die bei der #Schneekatastrophe zerstört wurde) auch heute noch Gebiete gibt, die über eine einzige Leitung versorgt werden, anstatt die Baumtopologie bei solch' wichtigen Infrastrukturen längst durch weitere Anbindungen zu einer Maschentopologie zu erweitern? Kann es sein, dass die „Herrschaft der Rendite" unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten noch immer Vorstände von der kritischen Infrastrukturen #KRITIS zuzurechnenden Unternehmen dazu veranlasst, längst allgemein als notwendig angesehene Maßnahmen zur Verstärkung der Resilienz zu vernachlässigen? Ich behaupte mal: die laufenden Rettungsmaßnahmen und die Behebung der nun eingetretenen volkswirtschaftlichen Schäden werden um Größenordnungen teurer sein als eine rechtzeitige Beseitigung des - wie man sieht, durch kriminellen Eingriff extrem anfälligen - „Stromengpasses" durch eine zweite oder dritte Verbundleitung gewesen wäre. Auch betriebswirtschaftlich hätte sich eine solche Stärkung der #Resilienz also vermutlich gelohnt!

    Am Ende zeigt sich ganz offensichtlich erneut: Mit Investitionen in die Sicherheit des Bürgers lassen sich keine Wählerstimmen gewinnen. Wir reden von Verteidigungsfähigkeit und sind ganz offensichtlich so leicht angreifbar, so leicht lahmzulegen. Ein Trauerspiel…

    (vielen Dank an Björn Vetter, dessen Gedanken ich hier als Anregungen aufgegriffen habe)

    #DRK #Bevölkerungsschutz #InnereSicherheit #Netztopologie

  19. Die Situation nach dem #Terroranschlag auf die #Stromversorgung in #Berlin ist extrem beunruhigend. Haben wir in Fachkreisen das Szenario eines Stromausfalls in den letzten Jahren nicht intensivst diskutiert, erforscht und wurde das nicht beübt? Warum erfolgten aus den Erkenntnissen der Forschung im Bevölkerungsschutz kein Transfer in politischen Willen und entsprechende präventive Planungen und Maßnahmen?

    Wie kann es sein, dass es mehr als 20 Jahre nach #Ochtrup (auch diese Stadt im #Münsterland war nur über eine einzige Stichleitung mit Strom versorgt, die bei der #Schneekatastrophe zerstört wurde) auch heute noch Gebiete gibt, die über eine einzige Leitung versorgt werden, anstatt die Baumtopologie bei solch' wichtigen Infrastrukturen längst durch weitere Anbindungen zu einer Maschentopologie zu erweitern? Kann es sein, dass die „Herrschaft der Rendite" unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten noch immer Vorstände von der kritischen Infrastrukturen #KRITIS zuzurechnenden Unternehmen dazu veranlasst, längst allgemein als notwendig angesehene Maßnahmen zur Verstärkung der Resilienz zu vernachlässigen? Ich behaupte mal: die laufenden Rettungsmaßnahmen und die Behebung der nun eingetretenen volkswirtschaftlichen Schäden werden um Größenordnungen teurer sein als eine rechtzeitige Beseitigung des - wie man sieht, durch kriminellen Eingriff extrem anfälligen - „Stromengpasses" durch eine zweite oder dritte Verbundleitung gewesen wäre. Auch betriebswirtschaftlich hätte sich eine solche Stärkung der #Resilienz also vermutlich gelohnt!

    Am Ende zeigt sich ganz offensichtlich erneut: Mit Investitionen in die Sicherheit des Bürgers lassen sich keine Wählerstimmen gewinnen. Wir reden von Verteidigungsfähigkeit und sind ganz offensichtlich so leicht angreifbar, so leicht lahmzulegen. Ein Trauerspiel…

    (vielen Dank an Björn Vetter, dessen Gedanken ich hier als Anregungen aufgegriffen habe)

    #DRK #Bevölkerungsschutz #InnereSicherheit #Netztopologie

  20. Updates zu Schüssen am Bondi Beach in Sydney: Die Zahl der Todesopfer hat sich von 12 auf 16 erhöht und 40 Verletzte.

    Nach dem Terroranschlag auf ein jüdisches Fest am Bondi Beach in Sydney hat die Polizei die Zahl der Todesopfer auf 16 erhöht. Wie die Polizei des Bundesstaats New South Wales mitteilte, werden weiterhin rund 40 Verletzte in Krankenhäusern behandelt. Zuvor war offiziell von mindestens zwölf Toten die Rede gewesen.

    buff.ly/jyGjgwk

    #Sydney #BondiBeach #Terroranschlag

  21. Updates zu Schüssen am Bondi Beach in Sydney: Die Zahl der Todesopfer hat sich auf 12 erhöht – Auch Rabbiner unter den Opfern.

    Ein schwerer Terroranschlag hat die australische Metropole Sydney erschüttert. Am weltberühmten Bondi Beach eröffneten mehrere bewaffnete Täter während eines Chanukka-Festes das Feuer auf Besucher. Zum Zeitpunkt des Angriffs sollen sich rund 2000 Menschen auf dem Gelände aufgehalten haben.

    buff.ly/AuxbKRg

    #Sydney #BondiBeach #Terroranschlag #Chanukka

  22. Die Jüdin Hanna Esther Veiler schreibt zum #Terroranschlag in #Australien folgendes:

    „Der Kommentarbereich des Veranstaltungsbeitrags in Sydney, der zu einem weiteren Massaker an Juden führte, enthält Kommentare wie diese.
    GIFs setzen Juden mit dem Teufel gleich (ein alter antisemitischer Topos) und suggerieren, dass sie erschossen werden sollten.
    Jeder Jude mit Internetzugang kann diese Situation bezeugen, insbesondere im Internet.
    1/3

    #Antisemitismus

  23. Die Jüdin Hanna Esther Veiler schreibt zum #Terroranschlag in #Australien folgendes:

    „Der Kommentarbereich des Veranstaltungsbeitrags in Sydney, der zu einem weiteren Massaker an Juden führte, enthält Kommentare wie diese.
    GIFs setzen Juden mit dem Teufel gleich (ein alter antisemitischer Topos) und suggerieren, dass sie erschossen werden sollten.
    Jeder Jude mit Internetzugang kann diese Situation bezeugen, insbesondere im Internet.
    1/2

  24. Ruf nach Aufklärung: Hanau-Angehörige legen Verfassungsbeschwerde ein

    Zum Terroranschlag von Hanau gab es bisher keinen Prozess vor einem deutschen Gericht. Die Familie des ermordeten Hamza Kurtović kämpft seit Jahren für Aufklärung. Jetzt legt sie Verfassungsbeschwerde ein. Von Max Bauer.

    ➡️ tagesschau.de/inland/gesellsch

    #Hanau #Terroranschlag

  25. Ruf nach Aufklärung: Hanau-Angehörige legen Verfassungsbeschwerde ein

    Zum Terroranschlag von Hanau gab es bisher keinen Prozess vor einem deutschen Gericht. Die Familie des ermordeten Hamza Kurtović kämpft seit Jahren für Aufklärung. Jetzt legt sie Verfassungsbeschwerde ein. Von Max Bauer.

    ➡️ tagesschau.de/inland/gesellsch

    #Hanau #Terroranschlag

  26. Heute beginnt ja der #Prozess um den #rechtsextremen #Terroranschlag von #Magdeburg und egal wie dieser ausgeht hat die Deutsche #Generalbundesanwaltschaft bereits ihr Urteil gefällt - die schreckliche #Gewalttat war weder rechtsextrem motiviert, noch ein Terroranschlag.

    Meine Erwartung hinsichtlich echter #Aufklärung ist also sehr gering. Nahe Null eigentlich.

    nd-aktuell.de/artikel/1195325.

    😔

  27. Heute beginnt ja der #Prozess um den #rechtsextremen #Terroranschlag von #Magdeburg und egal wie dieser ausgeht hat die Deutsche #Generalbundesanwaltschaft bereits ihr Urteil gefällt - die schreckliche #Gewalttat war weder rechtsextrem motiviert, noch ein Terroranschlag.

    Meine Erwartung hinsichtlich echter #Aufklärung ist also sehr gering. Nahe Null eigentlich.

    nd-aktuell.de/artikel/1195325.

    😔