#arbeiterklasse — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #arbeiterklasse, aggregated by home.social.
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Ein herrliches Interview mit Ulrich Schneider . Den Mann liebe ich auch ...
www1.wdr.de/radio/wdr5/sendung… -
Ein herrliches Interview mit Ulrich Schneider . Den Mann liebe ich auch ...
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Ein herrliches Interview mit Ulrich Schneider . Den Mann liebe ich auch ...
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Gerade in der Fußgängerzone von einem DGB-Werber angequatscht worden: "Arbeiten Sie, dann können wir Sie vertreten?" Ich: "Und wenn ich arbeitslos bin?" DGB-Werber: "Arbeitslose vertreten wir nicht." - Das ganze Elend des DGB und seiner Gewerkschaften in 30 Sekunden.
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Die Liebe zu Schalke verbindet zwei Freunde seit Jahren, politisch hingegen trennen sie Welten: Andreas wählt die AfD, Thomas die Linke.
Die AfD ist unter Arbeitern so stark wie keine andere Partei. Dabei vertritt sie wirtschafts- und sozialpolitisch einen wirtschaftsliberalen Kurs. Warum gelingt es der Partei trotzdem, so stark bei Arbeitern zu punkten?#AfD #Arbeiter #Wahlen #Umfragen #Alternative #SPD #Lücke #Panorama #Linke #Wahl #Fußballfans #Freunde #Freundschaft #Partei #Politik #Gesellschaft #Arbeiterklasse
Alternative für Arbeiter? - Mein Kumpel wählt AfD -
Die Liebe zu Schalke verbindet zwei Freunde seit Jahren, politisch hingegen trennen sie Welten: Andreas wählt die AfD, Thomas die Linke.
Die AfD ist unter Arbeitern so stark wie keine andere Partei. Dabei vertritt sie wirtschafts- und sozialpolitisch einen wirtschaftsliberalen Kurs. Warum gelingt es der Partei trotzdem, so stark bei Arbeitern zu punkten?#AfD #Arbeiter #Wahlen #Umfragen #Alternative #SPD #Lücke #Panorama #Linke #Wahl #Fußballfans #Freunde #Freundschaft #Partei #Politik #Gesellschaft #Arbeiterklasse
Alternative für Arbeiter? - Mein Kumpel wählt AfD -
Die Liebe zu Schalke verbindet zwei Freunde seit Jahren, politisch hingegen trennen sie Welten: Andreas wählt die AfD, Thomas die Linke.
Die AfD ist unter Arbeitern so stark wie keine andere Partei. Dabei vertritt sie wirtschafts- und sozialpolitisch einen wirtschaftsliberalen Kurs. Warum gelingt es der Partei trotzdem, so stark bei Arbeitern zu punkten?#AfD #Arbeiter #Wahlen #Umfragen #Alternative #SPD #Lücke #Panorama #Linke #Wahl #Fußballfans #Freunde #Freundschaft #Partei #Politik #Gesellschaft #Arbeiterklasse
Alternative für Arbeiter? - Mein Kumpel wählt AfD -
Die Liebe zu Schalke verbindet zwei Freunde seit Jahren, politisch hingegen trennen sie Welten: Andreas wählt die AfD, Thomas die Linke.
Die AfD ist unter Arbeitern so stark wie keine andere Partei. Dabei vertritt sie wirtschafts- und sozialpolitisch einen wirtschaftsliberalen Kurs. Warum gelingt es der Partei trotzdem, so stark bei Arbeitern zu punkten?#AfD #Arbeiter #Wahlen #Umfragen #Alternative #SPD #Lücke #Panorama #Linke #Wahl #Fußballfans #Freunde #Freundschaft #Partei #Politik #Gesellschaft #Arbeiterklasse
Alternative für Arbeiter? - Mein Kumpel wählt AfD -
„Wir müssen die #Arbeiterklasse wieder mehr ausbeuten“, sagt Reichi McReichface gegenüber Spiegel Online.
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„Wir müssen die #Arbeiterklasse wieder mehr ausbeuten“, sagt Reichi McReichface gegenüber Spiegel Online.
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„Wir müssen die #Arbeiterklasse wieder mehr ausbeuten“, sagt Reichi McReichface gegenüber Spiegel Online.
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„Wir müssen die #Arbeiterklasse wieder mehr ausbeuten“, sagt Reichi McReichface gegenüber Spiegel Online.
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Beginnen Teile der #Arbeiterklasse sich gegen den #Klassenkampf von oben zu organisieren und zu wehren, um den drohenden sozialen #Kahlschlag abzuwenden?
#taxtherich
https://www.n-tv.de/politik/Vertreter-der-100-000-Mercedes-Werksmitarbeiter-schicken-Brandbrief-an-Merz-id31145472.html -
Beginnen Teile der #Arbeiterklasse sich gegen den #Klassenkampf von oben zu organisieren und zu wehren, um den drohenden sozialen #Kahlschlag abzuwenden?
#taxtherich
https://www.n-tv.de/politik/Vertreter-der-100-000-Mercedes-Werksmitarbeiter-schicken-Brandbrief-an-Merz-id31145472.html -
Beginnen Teile der #Arbeiterklasse sich gegen den #Klassenkampf von oben zu organisieren und zu wehren, um den drohenden sozialen #Kahlschlag abzuwenden?
#taxtherich
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Beginnen Teile der #Arbeiterklasse sich gegen den #Klassenkampf von oben zu organisieren und zu wehren, um den drohenden sozialen #Kahlschlag abzuwenden?
#taxtherich
https://www.n-tv.de/politik/Vertreter-der-100-000-Mercedes-Werksmitarbeiter-schicken-Brandbrief-an-Merz-id31145472.html -
„Der islamistische Hass auf Homosexuelle und Transmenschen muss ohne jede Einschränkung verurteilt werden. Er ist ebenso wenig eine Antwort auf Rassismus oder imperialistische Verbrechen wie der Faschismus eine Antwort auf soziale Not ist. Beide Strömungen richten die Verzweiflung und Wut, die der Kapitalismus hervorbringt, gegen besonders verwundbare Teile der Bevölkerung und verteidigen autoritäre Gesellschaftsverhältnisse. Gleichzeitig werden derartige Taten von Politik und Medien systematisch instrumentalisiert, um die Hetze gegen Muslime und Flüchtlinge zu verschärfen und den staatlichen Unterdrückungsapparat auszubauen, was wiederum die extreme Rechte stärkt.“
[...]
„Der Kampf gegen diese reaktionäre Offensive erfordert die unabhängige Mobilisierung der Arbeiterklasse auf der Grundlage eines internationalen sozialistischen Programms.“
https://www.wsws.org/de/articles/2026/07/26/kjil-j26.html
#CSD #Berlin #Rechtsterrorismus #Terroranschlag #Islamismus #Rechtsextremismus
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„Der islamistische Hass auf Homosexuelle und Transmenschen muss ohne jede Einschränkung verurteilt werden. Er ist ebenso wenig eine Antwort auf Rassismus oder imperialistische Verbrechen wie der Faschismus eine Antwort auf soziale Not ist. Beide Strömungen richten die Verzweiflung und Wut, die der Kapitalismus hervorbringt, gegen besonders verwundbare Teile der Bevölkerung und verteidigen autoritäre Gesellschaftsverhältnisse. Gleichzeitig werden derartige Taten von Politik und Medien systematisch instrumentalisiert, um die Hetze gegen Muslime und Flüchtlinge zu verschärfen und den staatlichen Unterdrückungsapparat auszubauen, was wiederum die extreme Rechte stärkt.“
[...]
„Der Kampf gegen diese reaktionäre Offensive erfordert die unabhängige Mobilisierung der Arbeiterklasse auf der Grundlage eines internationalen sozialistischen Programms.“
https://www.wsws.org/de/articles/2026/07/26/kjil-j26.html
#CSD #Berlin #Rechtsterrorismus #Terroranschlag #Islamismus #Rechtsextremismus
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„Der islamistische Hass auf Homosexuelle und Transmenschen muss ohne jede Einschränkung verurteilt werden. Er ist ebenso wenig eine Antwort auf Rassismus oder imperialistische Verbrechen wie der Faschismus eine Antwort auf soziale Not ist. Beide Strömungen richten die Verzweiflung und Wut, die der Kapitalismus hervorbringt, gegen besonders verwundbare Teile der Bevölkerung und verteidigen autoritäre Gesellschaftsverhältnisse. Gleichzeitig werden derartige Taten von Politik und Medien systematisch instrumentalisiert, um die Hetze gegen Muslime und Flüchtlinge zu verschärfen und den staatlichen Unterdrückungsapparat auszubauen, was wiederum die extreme Rechte stärkt.“
[...]
„Der Kampf gegen diese reaktionäre Offensive erfordert die unabhängige Mobilisierung der Arbeiterklasse auf der Grundlage eines internationalen sozialistischen Programms.“
https://www.wsws.org/de/articles/2026/07/26/kjil-j26.html
#CSD #Berlin #Rechtsterrorismus #Terroranschlag #Islamismus #Rechtsextremismus
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„Der islamistische Hass auf Homosexuelle und Transmenschen muss ohne jede Einschränkung verurteilt werden. Er ist ebenso wenig eine Antwort auf Rassismus oder imperialistische Verbrechen wie der Faschismus eine Antwort auf soziale Not ist. Beide Strömungen richten die Verzweiflung und Wut, die der Kapitalismus hervorbringt, gegen besonders verwundbare Teile der Bevölkerung und verteidigen autoritäre Gesellschaftsverhältnisse. Gleichzeitig werden derartige Taten von Politik und Medien systematisch instrumentalisiert, um die Hetze gegen Muslime und Flüchtlinge zu verschärfen und den staatlichen Unterdrückungsapparat auszubauen, was wiederum die extreme Rechte stärkt.“
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„Der Kampf gegen diese reaktionäre Offensive erfordert die unabhängige Mobilisierung der Arbeiterklasse auf der Grundlage eines internationalen sozialistischen Programms.“
https://www.wsws.org/de/articles/2026/07/26/kjil-j26.html
#CSD #Berlin #Rechtsterrorismus #Terroranschlag #Islamismus #Rechtsextremismus
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@olafschloesser Weil #Faschisten 1 Verankerung in der #Arbeiterklasse hatten. Passt halt nicht zur Partei der #Berufserben.
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@olafschloesser Weil #Faschisten 1 Verankerung in der #Arbeiterklasse hatten. Passt halt nicht zur Partei der #Berufserben.
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@olafschloesser Weil #Faschisten 1 Verankerung in der #Arbeiterklasse hatten. Passt halt nicht zur Partei der #Berufserben.
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@olafschloesser Weil #Faschisten 1 Verankerung in der #Arbeiterklasse hatten. Passt halt nicht zur Partei der #Berufserben.
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Bolivien: Krise, Repression, Ausnahmezustand – die bürgerliche Ordnung zeigt ihre Instabilität. Ohne unabhängige Organisierung der Arbeiter*innenklasse bleibt jede „Stabilisierung“ Herrschaft des Kapitals.
#Bolivien #Klassenkampf #Lateinamerika #Arbeiterklasse -
RE: https://kolektiva.social/@MikeDunnAuthor/116595916110791277
Heute in der Geschichte der #Arbeiterbewegung: 18. Mai 1979: Ein Geschworenengericht in Oklahoma entschied zugunsten des Nachlasses der Atomkraftwerksmitarbeiterin Karen #Silkwood. Die Kerr-McGee Nuclear Company wurde dazu verurteilt, 505.000 Dollar als tatsächlichen Schadenersatz und 10 Millionen Dollar als Strafschadenersatz für die Fahrlässigkeit zu zahlen, die zu Silkwoods Plutoniumverseuchung geführt hatte. Im Berufungsverfahren reduzierte das Gericht die Entschädigungssumme auf lächerliche 5.000 Dollar, den geschätzten Wert ihrer Vermögensverluste. 1984 bestätigte der Oberste Gerichtshof das ursprüngliche Urteil, doch Kerr-McGee drohte erneut mit Berufung. Letztendlich einigte sich Silkwoods Familie außergerichtlich auf 1,38 Millionen Dollar, und das Unternehmen musste zu keinem Zeitpunkt ein Fehlverhalten eingestehen.
Silkwood begann 1972 bei Kerr-McGee zu arbeiten. Sie trat der #Gewerkschaft „Oil, Chemical & Atomic Workers“ bei und beteiligte sich an einem Streik. Nach dem Streik wählten ihre Kollegen sie in den Verhandlungsausschuss der Gewerkschaft. Sie war die erste Frau, die diesen Status bei Kerr-McGee erreichte. In dieser Funktion gehörte es zu ihren Aufgaben, Gesundheits- und Sicherheitsfragen zu untersuchen. Es überrascht nicht, dass sie zahlreiche Verstöße aufdeckte, darunter die Exposition von Arbeitern gegenüber radioaktiver Kontamination. Die Gewerkschaft warf Kerr-McGee vor, Inspektionsprotokolle zu fälschen, fehlerhafte Brennstäbe herzustellen und weitere Sicherheitsverstöße zu begehen.
Nachdem sie vor der Atomenergiebehörde ausgesagt hatte, stellte Silkwood fest, dass ihr eigener Körper und ihr Zuhause radioaktiv kontaminiert waren. Ihr Körper wies das 400-Fache des gesetzlichen Grenzwerts für Plutoniumkontamination auf, und sie atmete kontaminierte Luft aus ihren Lungen aus. Ihr Haus war so stark kontaminiert, dass ein Großteil ihres persönlichen Eigentums vernichtet werden musste. Später beschloss sie, mit Unterlagen, die die Fahrlässigkeit des Unternehmens belegten, an die Öffentlichkeit zu gehen. Sie verließ ein Treffen mit Gewerkschaftsvertretern, um sich mit einem Journalisten der New York Times zu treffen. Sie hatte einen Ordner und ein Paket mit Dokumenten dabei, die ihre Vorwürfe untermauerten. Doch sie kam nie dort an und starb bei einem verdächtigen Autounfall. Die Dokumente wurden nie gefunden. Einige Journalisten glauben, dass sie von einem anderen Fahrzeug von hinten gerammt wurde. Die Ermittler stellten Schäden am Heck ihres Autos fest, die mit dieser Hypothese vereinbar wären. Außerdem hatte sie kurz vor ihrem Tod Morddrohungen erhalten. Bislang hat jedoch noch niemand die Behauptungen über ein Verbrechen untermauert. #Arbeiterklasse #Arbeitsgeschichte #Silkwood #Gewerkschaft #Atomkraft #Nuklear #Strahlung #Kontamination #Mord #Gewerkschaftsfeindlichkeit #Attentat #Streik #Organisatorin
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RE: https://kolektiva.social/@MikeDunnAuthor/116595916110791277
Heute in der Geschichte der #Arbeiterbewegung: 18. Mai 1979: Ein Geschworenengericht in Oklahoma entschied zugunsten des Nachlasses der Atomkraftwerksmitarbeiterin Karen #Silkwood. Die Kerr-McGee Nuclear Company wurde dazu verurteilt, 505.000 Dollar als tatsächlichen Schadenersatz und 10 Millionen Dollar als Strafschadenersatz für die Fahrlässigkeit zu zahlen, die zu Silkwoods Plutoniumverseuchung geführt hatte. Im Berufungsverfahren reduzierte das Gericht die Entschädigungssumme auf lächerliche 5.000 Dollar, den geschätzten Wert ihrer Vermögensverluste. 1984 bestätigte der Oberste Gerichtshof das ursprüngliche Urteil, doch Kerr-McGee drohte erneut mit Berufung. Letztendlich einigte sich Silkwoods Familie außergerichtlich auf 1,38 Millionen Dollar, und das Unternehmen musste zu keinem Zeitpunkt ein Fehlverhalten eingestehen.
Silkwood begann 1972 bei Kerr-McGee zu arbeiten. Sie trat der #Gewerkschaft „Oil, Chemical & Atomic Workers“ bei und beteiligte sich an einem Streik. Nach dem Streik wählten ihre Kollegen sie in den Verhandlungsausschuss der Gewerkschaft. Sie war die erste Frau, die diesen Status bei Kerr-McGee erreichte. In dieser Funktion gehörte es zu ihren Aufgaben, Gesundheits- und Sicherheitsfragen zu untersuchen. Es überrascht nicht, dass sie zahlreiche Verstöße aufdeckte, darunter die Exposition von Arbeitern gegenüber radioaktiver Kontamination. Die Gewerkschaft warf Kerr-McGee vor, Inspektionsprotokolle zu fälschen, fehlerhafte Brennstäbe herzustellen und weitere Sicherheitsverstöße zu begehen.
Nachdem sie vor der Atomenergiebehörde ausgesagt hatte, stellte Silkwood fest, dass ihr eigener Körper und ihr Zuhause radioaktiv kontaminiert waren. Ihr Körper wies das 400-Fache des gesetzlichen Grenzwerts für Plutoniumkontamination auf, und sie atmete kontaminierte Luft aus ihren Lungen aus. Ihr Haus war so stark kontaminiert, dass ein Großteil ihres persönlichen Eigentums vernichtet werden musste. Später beschloss sie, mit Unterlagen, die die Fahrlässigkeit des Unternehmens belegten, an die Öffentlichkeit zu gehen. Sie verließ ein Treffen mit Gewerkschaftsvertretern, um sich mit einem Journalisten der New York Times zu treffen. Sie hatte einen Ordner und ein Paket mit Dokumenten dabei, die ihre Vorwürfe untermauerten. Doch sie kam nie dort an und starb bei einem verdächtigen Autounfall. Die Dokumente wurden nie gefunden. Einige Journalisten glauben, dass sie von einem anderen Fahrzeug von hinten gerammt wurde. Die Ermittler stellten Schäden am Heck ihres Autos fest, die mit dieser Hypothese vereinbar wären. Außerdem hatte sie kurz vor ihrem Tod Morddrohungen erhalten. Bislang hat jedoch noch niemand die Behauptungen über ein Verbrechen untermauert. #Arbeiterklasse #Arbeitsgeschichte #Silkwood #Gewerkschaft #Atomkraft #Nuklear #Strahlung #Kontamination #Mord #Gewerkschaftsfeindlichkeit #Attentat #Streik #Organisatorin
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RE: https://kolektiva.social/@MikeDunnAuthor/116595916110791277
Heute in der Geschichte der #Arbeiterbewegung: 18. Mai 1979: Ein Geschworenengericht in Oklahoma entschied zugunsten des Nachlasses der Atomkraftwerksmitarbeiterin Karen #Silkwood. Die Kerr-McGee Nuclear Company wurde dazu verurteilt, 505.000 Dollar als tatsächlichen Schadenersatz und 10 Millionen Dollar als Strafschadenersatz für die Fahrlässigkeit zu zahlen, die zu Silkwoods Plutoniumverseuchung geführt hatte. Im Berufungsverfahren reduzierte das Gericht die Entschädigungssumme auf lächerliche 5.000 Dollar, den geschätzten Wert ihrer Vermögensverluste. 1984 bestätigte der Oberste Gerichtshof das ursprüngliche Urteil, doch Kerr-McGee drohte erneut mit Berufung. Letztendlich einigte sich Silkwoods Familie außergerichtlich auf 1,38 Millionen Dollar, und das Unternehmen musste zu keinem Zeitpunkt ein Fehlverhalten eingestehen.
Silkwood begann 1972 bei Kerr-McGee zu arbeiten. Sie trat der #Gewerkschaft „Oil, Chemical & Atomic Workers“ bei und beteiligte sich an einem Streik. Nach dem Streik wählten ihre Kollegen sie in den Verhandlungsausschuss der Gewerkschaft. Sie war die erste Frau, die diesen Status bei Kerr-McGee erreichte. In dieser Funktion gehörte es zu ihren Aufgaben, Gesundheits- und Sicherheitsfragen zu untersuchen. Es überrascht nicht, dass sie zahlreiche Verstöße aufdeckte, darunter die Exposition von Arbeitern gegenüber radioaktiver Kontamination. Die Gewerkschaft warf Kerr-McGee vor, Inspektionsprotokolle zu fälschen, fehlerhafte Brennstäbe herzustellen und weitere Sicherheitsverstöße zu begehen.
Nachdem sie vor der Atomenergiebehörde ausgesagt hatte, stellte Silkwood fest, dass ihr eigener Körper und ihr Zuhause radioaktiv kontaminiert waren. Ihr Körper wies das 400-Fache des gesetzlichen Grenzwerts für Plutoniumkontamination auf, und sie atmete kontaminierte Luft aus ihren Lungen aus. Ihr Haus war so stark kontaminiert, dass ein Großteil ihres persönlichen Eigentums vernichtet werden musste. Später beschloss sie, mit Unterlagen, die die Fahrlässigkeit des Unternehmens belegten, an die Öffentlichkeit zu gehen. Sie verließ ein Treffen mit Gewerkschaftsvertretern, um sich mit einem Journalisten der New York Times zu treffen. Sie hatte einen Ordner und ein Paket mit Dokumenten dabei, die ihre Vorwürfe untermauerten. Doch sie kam nie dort an und starb bei einem verdächtigen Autounfall. Die Dokumente wurden nie gefunden. Einige Journalisten glauben, dass sie von einem anderen Fahrzeug von hinten gerammt wurde. Die Ermittler stellten Schäden am Heck ihres Autos fest, die mit dieser Hypothese vereinbar wären. Außerdem hatte sie kurz vor ihrem Tod Morddrohungen erhalten. Bislang hat jedoch noch niemand die Behauptungen über ein Verbrechen untermauert. #Arbeiterklasse #Arbeitsgeschichte #Silkwood #Gewerkschaft #Atomkraft #Nuklear #Strahlung #Kontamination #Mord #Gewerkschaftsfeindlichkeit #Attentat #Streik #Organisatorin
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RE: https://kolektiva.social/@MikeDunnAuthor/116595916110791277
Heute in der Geschichte der #Arbeiterbewegung: 18. Mai 1979: Ein Geschworenengericht in Oklahoma entschied zugunsten des Nachlasses der Atomkraftwerksmitarbeiterin Karen #Silkwood. Die Kerr-McGee Nuclear Company wurde dazu verurteilt, 505.000 Dollar als tatsächlichen Schadenersatz und 10 Millionen Dollar als Strafschadenersatz für die Fahrlässigkeit zu zahlen, die zu Silkwoods Plutoniumverseuchung geführt hatte. Im Berufungsverfahren reduzierte das Gericht die Entschädigungssumme auf lächerliche 5.000 Dollar, den geschätzten Wert ihrer Vermögensverluste. 1984 bestätigte der Oberste Gerichtshof das ursprüngliche Urteil, doch Kerr-McGee drohte erneut mit Berufung. Letztendlich einigte sich Silkwoods Familie außergerichtlich auf 1,38 Millionen Dollar, und das Unternehmen musste zu keinem Zeitpunkt ein Fehlverhalten eingestehen.
Silkwood begann 1972 bei Kerr-McGee zu arbeiten. Sie trat der #Gewerkschaft „Oil, Chemical & Atomic Workers“ bei und beteiligte sich an einem Streik. Nach dem Streik wählten ihre Kollegen sie in den Verhandlungsausschuss der Gewerkschaft. Sie war die erste Frau, die diesen Status bei Kerr-McGee erreichte. In dieser Funktion gehörte es zu ihren Aufgaben, Gesundheits- und Sicherheitsfragen zu untersuchen. Es überrascht nicht, dass sie zahlreiche Verstöße aufdeckte, darunter die Exposition von Arbeitern gegenüber radioaktiver Kontamination. Die Gewerkschaft warf Kerr-McGee vor, Inspektionsprotokolle zu fälschen, fehlerhafte Brennstäbe herzustellen und weitere Sicherheitsverstöße zu begehen.
Nachdem sie vor der Atomenergiebehörde ausgesagt hatte, stellte Silkwood fest, dass ihr eigener Körper und ihr Zuhause radioaktiv kontaminiert waren. Ihr Körper wies das 400-Fache des gesetzlichen Grenzwerts für Plutoniumkontamination auf, und sie atmete kontaminierte Luft aus ihren Lungen aus. Ihr Haus war so stark kontaminiert, dass ein Großteil ihres persönlichen Eigentums vernichtet werden musste. Später beschloss sie, mit Unterlagen, die die Fahrlässigkeit des Unternehmens belegten, an die Öffentlichkeit zu gehen. Sie verließ ein Treffen mit Gewerkschaftsvertretern, um sich mit einem Journalisten der New York Times zu treffen. Sie hatte einen Ordner und ein Paket mit Dokumenten dabei, die ihre Vorwürfe untermauerten. Doch sie kam nie dort an und starb bei einem verdächtigen Autounfall. Die Dokumente wurden nie gefunden. Einige Journalisten glauben, dass sie von einem anderen Fahrzeug von hinten gerammt wurde. Die Ermittler stellten Schäden am Heck ihres Autos fest, die mit dieser Hypothese vereinbar wären. Außerdem hatte sie kurz vor ihrem Tod Morddrohungen erhalten. Bislang hat jedoch noch niemand die Behauptungen über ein Verbrechen untermauert. #Arbeiterklasse #Arbeitsgeschichte #Silkwood #Gewerkschaft #Atomkraft #Nuklear #Strahlung #Kontamination #Mord #Gewerkschaftsfeindlichkeit #Attentat #Streik #Organisatorin
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RE: https://kolektiva.social/@MikeDunnAuthor/116595916110791277
Heute in der Geschichte der #Arbeiterbewegung: 18. Mai 1979: Ein Geschworenengericht in Oklahoma entschied zugunsten des Nachlasses der Atomkraftwerksmitarbeiterin Karen #Silkwood. Die Kerr-McGee Nuclear Company wurde dazu verurteilt, 505.000 Dollar als tatsächlichen Schadenersatz und 10 Millionen Dollar als Strafschadenersatz für die Fahrlässigkeit zu zahlen, die zu Silkwoods Plutoniumverseuchung geführt hatte. Im Berufungsverfahren reduzierte das Gericht die Entschädigungssumme auf lächerliche 5.000 Dollar, den geschätzten Wert ihrer Vermögensverluste. 1984 bestätigte der Oberste Gerichtshof das ursprüngliche Urteil, doch Kerr-McGee drohte erneut mit Berufung. Letztendlich einigte sich Silkwoods Familie außergerichtlich auf 1,38 Millionen Dollar, und das Unternehmen musste zu keinem Zeitpunkt ein Fehlverhalten eingestehen.
Silkwood begann 1972 bei Kerr-McGee zu arbeiten. Sie trat der #Gewerkschaft „Oil, Chemical & Atomic Workers“ bei und beteiligte sich an einem Streik. Nach dem Streik wählten ihre Kollegen sie in den Verhandlungsausschuss der Gewerkschaft. Sie war die erste Frau, die diesen Status bei Kerr-McGee erreichte. In dieser Funktion gehörte es zu ihren Aufgaben, Gesundheits- und Sicherheitsfragen zu untersuchen. Es überrascht nicht, dass sie zahlreiche Verstöße aufdeckte, darunter die Exposition von Arbeitern gegenüber radioaktiver Kontamination. Die Gewerkschaft warf Kerr-McGee vor, Inspektionsprotokolle zu fälschen, fehlerhafte Brennstäbe herzustellen und weitere Sicherheitsverstöße zu begehen.
Nachdem sie vor der Atomenergiebehörde ausgesagt hatte, stellte Silkwood fest, dass ihr eigener Körper und ihr Zuhause radioaktiv kontaminiert waren. Ihr Körper wies das 400-Fache des gesetzlichen Grenzwerts für Plutoniumkontamination auf, und sie atmete kontaminierte Luft aus ihren Lungen aus. Ihr Haus war so stark kontaminiert, dass ein Großteil ihres persönlichen Eigentums vernichtet werden musste. Später beschloss sie, mit Unterlagen, die die Fahrlässigkeit des Unternehmens belegten, an die Öffentlichkeit zu gehen. Sie verließ ein Treffen mit Gewerkschaftsvertretern, um sich mit einem Journalisten der New York Times zu treffen. Sie hatte einen Ordner und ein Paket mit Dokumenten dabei, die ihre Vorwürfe untermauerten. Doch sie kam nie dort an und starb bei einem verdächtigen Autounfall. Die Dokumente wurden nie gefunden. Einige Journalisten glauben, dass sie von einem anderen Fahrzeug von hinten gerammt wurde. Die Ermittler stellten Schäden am Heck ihres Autos fest, die mit dieser Hypothese vereinbar wären. Außerdem hatte sie kurz vor ihrem Tod Morddrohungen erhalten. Bislang hat jedoch noch niemand die Behauptungen über ein Verbrechen untermauert. #Arbeiterklasse #Arbeitsgeschichte #Silkwood #Gewerkschaft #Atomkraft #Nuklear #Strahlung #Kontamination #Mord #Gewerkschaftsfeindlichkeit #Attentat #Streik #Organisatorin
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„Der Kampf gegen die Wehrpflicht muss ein Kampf gegen den Krieg sein. Und der Kampf gegen den Krieg muss ein Kampf gegen den Kapitalismus sein – denn Krieg ist nicht einfach eine falsche Entscheidung irgendeiner Regierung oder eines Präsidenten. Krieg ist das Produkt eines Systems, in dem nationale Konkurrenz, Profitzwang und die Jagd nach Ressourcen und Märkten die Herrschenden zwangsläufig in militärische Konfrontation treiben. Solange der Kapitalismus existiert, wird es Krieg geben, und wenn er nicht gestoppt wird, führt er zum Weltkrieg. Das ist die Lehre aus dem 20. Jahrhundert und der aktuellen Kriegseskalation.“
https://www.wsws.org/de/articles/2026/05/07/hoqt-m07.html
#Wehrpflicht #Jugend #Kapitalismus #Militarismus #Krieg #NeinZurWehrpflicht #Widerstand #Arbeiterklasse
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„Der Kampf gegen die Wehrpflicht muss ein Kampf gegen den Krieg sein. Und der Kampf gegen den Krieg muss ein Kampf gegen den Kapitalismus sein – denn Krieg ist nicht einfach eine falsche Entscheidung irgendeiner Regierung oder eines Präsidenten. Krieg ist das Produkt eines Systems, in dem nationale Konkurrenz, Profitzwang und die Jagd nach Ressourcen und Märkten die Herrschenden zwangsläufig in militärische Konfrontation treiben. Solange der Kapitalismus existiert, wird es Krieg geben, und wenn er nicht gestoppt wird, führt er zum Weltkrieg. Das ist die Lehre aus dem 20. Jahrhundert und der aktuellen Kriegseskalation.“
https://www.wsws.org/de/articles/2026/05/07/hoqt-m07.html
#Wehrpflicht #Jugend #Kapitalismus #Militarismus #Krieg #NeinZurWehrpflicht #Widerstand #Arbeiterklasse
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Zum 208. Geburtstag ✊🏼🚩
Seine Gedanken und
Philosophie sind heute aktueller denn je ✊🏼🚩#marx #marxism #fckcapitalism #sozialstaat #arbeiterklasse #TaxTheRich #socialism
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Zum 208. Geburtstag ✊🏼🚩
Seine Gedanken und
Philosophie sind heute aktueller denn je ✊🏼🚩#marx #marxism #fckcapitalism #sozialstaat #arbeiterklasse #TaxTheRich #socialism
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Zum 208. Geburtstag ✊🏼🚩
Seine Gedanken und
Philosophie sind heute aktueller denn je ✊🏼🚩#marx #marxism #fckcapitalism #sozialstaat #arbeiterklasse #TaxTheRich #socialism
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Zum 208. Geburtstag ✊🏼🚩
Seine Gedanken und
Philosophie sind heute aktueller denn je ✊🏼🚩#marx #marxism #fckcapitalism #sozialstaat #arbeiterklasse #TaxTheRich #socialism
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Schade, dass er Merz keine Nachhilfe mehr geben kann.
#arbeiterklasse -
„Die neue Militärstrategie macht deutlich, dass der deutsche Imperialismus aus seinen historischen Verbrechen und katastrophalen Niederlagen in den beiden Weltkriegen im 20. Jahrhundert die Konsequenz gezogen hat, seine Interessen erneut mit militärischer Gewalt durchzusetzen. Unter den Bedingungen wachsender geopolitischer Konflikte – auch zwischen den imperialistischen Mächten selbst, allen voran zwischen Europa und den USA – und wirtschaftlicher Krisen treibt die herrschende Klasse eine Politik voran, die unweigerlich in eine Katastrophe mündet.“
„Für Arbeiter und Jugendliche bedeutet dies, dass sie sich mit einer Realität konfrontiert sehen, die von offizieller Seite systematisch verharmlost wird: Die Vorbereitung auf einen großen Krieg ist keine abstrakte Möglichkeit, sondern konkrete Regierungspolitik. Sie hat nichts mit der Verteidigung von „Demokratie“ und „Freiheit“ gegen einen russischen, iranischen oder anderweitigen Aggressor zu tun, sondern zielt wie in der Vergangenheit auf die Durchsetzung imperialistischer Interessen mittels vernichtender Gewalt.“
„Die entscheidende politische Frage ist daher, wie dieser Entwicklung hin zu einem Dritten Weltkrieg entgegengetreten werden kann. Die Militarisierung der Gesellschaft und der Übergang zur Kriegswirtschaft können nur durch eine bewusste politische Bewegung der Arbeiterklasse gestoppt werden, die sich gegen das kapitalistische System richtet, aus dem Krieg und Aufrüstung hervorgehen. Der Aufbau einer internationalen sozialistischen Antikriegsbewegung ist unter diesen Bedingungen keine abstrakte Perspektive, sondern eine unmittelbare Notwendigkeit.“
https://www.wsws.org/de/articles/2026/04/22/28bb-a22.html
#Bundeswehr #Militärstrategie #Militarisierung #Krieg #Kriegswirtschaft #Imperialismus #Kapitalismus
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„Die neue Militärstrategie macht deutlich, dass der deutsche Imperialismus aus seinen historischen Verbrechen und katastrophalen Niederlagen in den beiden Weltkriegen im 20. Jahrhundert die Konsequenz gezogen hat, seine Interessen erneut mit militärischer Gewalt durchzusetzen. Unter den Bedingungen wachsender geopolitischer Konflikte – auch zwischen den imperialistischen Mächten selbst, allen voran zwischen Europa und den USA – und wirtschaftlicher Krisen treibt die herrschende Klasse eine Politik voran, die unweigerlich in eine Katastrophe mündet.“
„Für Arbeiter und Jugendliche bedeutet dies, dass sie sich mit einer Realität konfrontiert sehen, die von offizieller Seite systematisch verharmlost wird: Die Vorbereitung auf einen großen Krieg ist keine abstrakte Möglichkeit, sondern konkrete Regierungspolitik. Sie hat nichts mit der Verteidigung von „Demokratie“ und „Freiheit“ gegen einen russischen, iranischen oder anderweitigen Aggressor zu tun, sondern zielt wie in der Vergangenheit auf die Durchsetzung imperialistischer Interessen mittels vernichtender Gewalt.“
„Die entscheidende politische Frage ist daher, wie dieser Entwicklung hin zu einem Dritten Weltkrieg entgegengetreten werden kann. Die Militarisierung der Gesellschaft und der Übergang zur Kriegswirtschaft können nur durch eine bewusste politische Bewegung der Arbeiterklasse gestoppt werden, die sich gegen das kapitalistische System richtet, aus dem Krieg und Aufrüstung hervorgehen. Der Aufbau einer internationalen sozialistischen Antikriegsbewegung ist unter diesen Bedingungen keine abstrakte Perspektive, sondern eine unmittelbare Notwendigkeit.“
https://www.wsws.org/de/articles/2026/04/22/28bb-a22.html
#Bundeswehr #Militärstrategie #Militarisierung #Krieg #Kriegswirtschaft #Imperialismus #Kapitalismus
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Demnächst ist ja #ErsterMai ...
Und ich dachte nach, warum ich hingehe. Mir fiel ein:
- Weil es ein schönes Familientreffen ist.
- Weil man da nette Leute trifft.
- Weil das Wetter meist gut ist und Frühling.
- Weil am Kundgebungsplatz interessante Stände sind.#Kampftag der #Arbeiterklasse ? Harharhar!
Aber dann:
Weil es *tatsächlich* der *einzige* Tag ist, an dem #Arbeiterinnen und #Arbeiter überbetrieblich gemeinsam für #Arbeiterrechte auf die Straße gehen! -
Demnächst ist ja #ErsterMai ...
Und ich dachte nach, warum ich hingehe. Mir fiel ein:
- Weil es ein schönes Familientreffen ist.
- Weil man da nette Leute trifft.
- Weil das Wetter meist gut ist und Frühling.
- Weil am Kundgebungsplatz interessante Stände sind.#Kampftag der #Arbeiterklasse ? Harharhar!
Aber dann:
Weil es *tatsächlich* der *einzige* Tag ist, an dem #Arbeiterinnen und #Arbeiter überbetrieblich gemeinsam für #Arbeiterrechte auf die Straße gehen! -
Wenn du entdeckst, dass du ein totes Pferd reitest, steig ab.
Mehr bleibt zum Thema sPD und Verrat an der arbeitenden Klasse nicht zu sagen.
#fckspd #WerHatUnsVerratenSozialdemokraten #arbeiterklasse #klassenkampf #ClassSolidarity #classstruggle
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Wenn du entdeckst, dass du ein totes Pferd reitest, steig ab.
Mehr bleibt zum Thema sPD und Verrat an der arbeitenden Klasse nicht zu sagen.
#fckspd #WerHatUnsVerratenSozialdemokraten #arbeiterklasse #klassenkampf #ClassSolidarity #classstruggle
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Wenn du entdeckst, dass du ein totes Pferd reitest, steig ab.
Mehr bleibt zum Thema sPD und Verrat an der arbeitenden Klasse nicht zu sagen.
#fckspd #WerHatUnsVerratenSozialdemokraten #arbeiterklasse #klassenkampf #ClassSolidarity #classstruggle
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Wenn du entdeckst, dass du ein totes Pferd reitest, steig ab.
Mehr bleibt zum Thema sPD und Verrat an der arbeitenden Klasse nicht zu sagen.
#fckspd #WerHatUnsVerratenSozialdemokraten #arbeiterklasse #klassenkampf #ClassSolidarity #classstruggle
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Wenn du entdeckst, dass du ein totes Pferd reitest, steig ab.
Mehr bleibt zum Thema sPD und Verrat an der arbeitenden Klasse nicht zu sagen.
#fckspd #WerHatUnsVerratenSozialdemokraten #arbeiterklasse #klassenkampf #ClassSolidarity #classstruggle
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„Die dritte Welle der „No Kings“-Demonstrationen am 28. März brachte Millionen von Menschen in den Vereinigten Staaten auf die Straße. Es war die größte eintägige Protestaktion in der amerikanischen Geschichte. Die Organisatoren schätzten, dass rund 8 Millionen Menschen an mehr als 3.300 Veranstaltungen in allen 50 Bundesstaaten, in allen größeren Städten und Hunderten von Kleinstädten teilnahmen.“
„Das Ausmaß der Proteste vom 28. März war Ausdruck der tiefen Wut in der Bevölkerung über das Voranschreiten der Diktatur im Inland und die Eskalation des imperialistischen Krieges im Ausland. Eine Konfrontation zwischen einer kapitalistischen Oligarchie, die mit demokratischen Herrschaftsformen bricht, und der breiten Masse der Bevölkerung bahnt sich an.“
„Das Ausmaß des Widerstands versetzt die herrschende Klasse in Schrecken, und die Reaktion der Mainstream-Medien bestand darin, ihn herunterzuspielen und so schnell wie möglich zum Tagesgeschäft überzugehen. [...] Die Nachrichtensendungen vom Sonntag erwähnten kaum, dass nur einen Tag davor der größte Protesttag in der amerikanischen Geschichte stattgefunden hatte.“
„Die Frage, der man sich stellen muss, lautet: Angesichts des Ausmaßes des Widerstands – wie ist es möglich, dass Trump immer noch an der Macht ist? [...] Die Antwort liegt in der politischen Kluft zwischen der Wut von Millionen und der angeblichen Opposition, einschließlich der mit der Demokratischen Partei verbündeten Gruppen (angeführt von Indivisible), die dazu aufgerufen hatten. Dies kam am deutlichsten in der bewussten Verharmlosung des Krieges zum Ausdruck.“
https://www.wsws.org/de/articles/2026/03/30/cteh-m30.html
#USA #NoKings #Protest #Demonstration #Trump #Krieg #Imperialismus #Kapitalismus #Oligarchie #Widerstand #Massenprotest #Arbeiterklasse
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„Die dritte Welle der „No Kings“-Demonstrationen am 28. März brachte Millionen von Menschen in den Vereinigten Staaten auf die Straße. Es war die größte eintägige Protestaktion in der amerikanischen Geschichte. Die Organisatoren schätzten, dass rund 8 Millionen Menschen an mehr als 3.300 Veranstaltungen in allen 50 Bundesstaaten, in allen größeren Städten und Hunderten von Kleinstädten teilnahmen.“
„Das Ausmaß der Proteste vom 28. März war Ausdruck der tiefen Wut in der Bevölkerung über das Voranschreiten der Diktatur im Inland und die Eskalation des imperialistischen Krieges im Ausland. Eine Konfrontation zwischen einer kapitalistischen Oligarchie, die mit demokratischen Herrschaftsformen bricht, und der breiten Masse der Bevölkerung bahnt sich an.“
„Das Ausmaß des Widerstands versetzt die herrschende Klasse in Schrecken, und die Reaktion der Mainstream-Medien bestand darin, ihn herunterzuspielen und so schnell wie möglich zum Tagesgeschäft überzugehen. [...] Die Nachrichtensendungen vom Sonntag erwähnten kaum, dass nur einen Tag davor der größte Protesttag in der amerikanischen Geschichte stattgefunden hatte.“
„Die Frage, der man sich stellen muss, lautet: Angesichts des Ausmaßes des Widerstands – wie ist es möglich, dass Trump immer noch an der Macht ist? [...] Die Antwort liegt in der politischen Kluft zwischen der Wut von Millionen und der angeblichen Opposition, einschließlich der mit der Demokratischen Partei verbündeten Gruppen (angeführt von Indivisible), die dazu aufgerufen hatten. Dies kam am deutlichsten in der bewussten Verharmlosung des Krieges zum Ausdruck.“
https://www.wsws.org/de/articles/2026/03/30/cteh-m30.html
#USA #NoKings #Protest #Demonstration #Trump #Krieg #Imperialismus #Kapitalismus #Oligarchie #Widerstand #Massenprotest #Arbeiterklasse
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„Die dritte Welle der „No Kings“-Demonstrationen am 28. März brachte Millionen von Menschen in den Vereinigten Staaten auf die Straße. Es war die größte eintägige Protestaktion in der amerikanischen Geschichte. Die Organisatoren schätzten, dass rund 8 Millionen Menschen an mehr als 3.300 Veranstaltungen in allen 50 Bundesstaaten, in allen größeren Städten und Hunderten von Kleinstädten teilnahmen.“
„Das Ausmaß der Proteste vom 28. März war Ausdruck der tiefen Wut in der Bevölkerung über das Voranschreiten der Diktatur im Inland und die Eskalation des imperialistischen Krieges im Ausland. Eine Konfrontation zwischen einer kapitalistischen Oligarchie, die mit demokratischen Herrschaftsformen bricht, und der breiten Masse der Bevölkerung bahnt sich an.“
„Das Ausmaß des Widerstands versetzt die herrschende Klasse in Schrecken, und die Reaktion der Mainstream-Medien bestand darin, ihn herunterzuspielen und so schnell wie möglich zum Tagesgeschäft überzugehen. [...] Die Nachrichtensendungen vom Sonntag erwähnten kaum, dass nur einen Tag davor der größte Protesttag in der amerikanischen Geschichte stattgefunden hatte.“
„Die Frage, der man sich stellen muss, lautet: Angesichts des Ausmaßes des Widerstands – wie ist es möglich, dass Trump immer noch an der Macht ist? [...] Die Antwort liegt in der politischen Kluft zwischen der Wut von Millionen und der angeblichen Opposition, einschließlich der mit der Demokratischen Partei verbündeten Gruppen (angeführt von Indivisible), die dazu aufgerufen hatten. Dies kam am deutlichsten in der bewussten Verharmlosung des Krieges zum Ausdruck.“
https://www.wsws.org/de/articles/2026/03/30/cteh-m30.html
#USA #NoKings #Protest #Demonstration #Trump #Krieg #Imperialismus #Kapitalismus #Oligarchie #Widerstand #Massenprotest #Arbeiterklasse
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„Die dritte Welle der „No Kings“-Demonstrationen am 28. März brachte Millionen von Menschen in den Vereinigten Staaten auf die Straße. Es war die größte eintägige Protestaktion in der amerikanischen Geschichte. Die Organisatoren schätzten, dass rund 8 Millionen Menschen an mehr als 3.300 Veranstaltungen in allen 50 Bundesstaaten, in allen größeren Städten und Hunderten von Kleinstädten teilnahmen.“
„Das Ausmaß der Proteste vom 28. März war Ausdruck der tiefen Wut in der Bevölkerung über das Voranschreiten der Diktatur im Inland und die Eskalation des imperialistischen Krieges im Ausland. Eine Konfrontation zwischen einer kapitalistischen Oligarchie, die mit demokratischen Herrschaftsformen bricht, und der breiten Masse der Bevölkerung bahnt sich an.“
„Das Ausmaß des Widerstands versetzt die herrschende Klasse in Schrecken, und die Reaktion der Mainstream-Medien bestand darin, ihn herunterzuspielen und so schnell wie möglich zum Tagesgeschäft überzugehen. [...] Die Nachrichtensendungen vom Sonntag erwähnten kaum, dass nur einen Tag davor der größte Protesttag in der amerikanischen Geschichte stattgefunden hatte.“
„Die Frage, der man sich stellen muss, lautet: Angesichts des Ausmaßes des Widerstands – wie ist es möglich, dass Trump immer noch an der Macht ist? [...] Die Antwort liegt in der politischen Kluft zwischen der Wut von Millionen und der angeblichen Opposition, einschließlich der mit der Demokratischen Partei verbündeten Gruppen (angeführt von Indivisible), die dazu aufgerufen hatten. Dies kam am deutlichsten in der bewussten Verharmlosung des Krieges zum Ausdruck.“
https://www.wsws.org/de/articles/2026/03/30/cteh-m30.html
#USA #NoKings #Protest #Demonstration #Trump #Krieg #Imperialismus #Kapitalismus #Oligarchie #Widerstand #Massenprotest #Arbeiterklasse
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„Die dritte Welle der „No Kings“-Demonstrationen am 28. März brachte Millionen von Menschen in den Vereinigten Staaten auf die Straße. Es war die größte eintägige Protestaktion in der amerikanischen Geschichte. Die Organisatoren schätzten, dass rund 8 Millionen Menschen an mehr als 3.300 Veranstaltungen in allen 50 Bundesstaaten, in allen größeren Städten und Hunderten von Kleinstädten teilnahmen.“
„Das Ausmaß der Proteste vom 28. März war Ausdruck der tiefen Wut in der Bevölkerung über das Voranschreiten der Diktatur im Inland und die Eskalation des imperialistischen Krieges im Ausland. Eine Konfrontation zwischen einer kapitalistischen Oligarchie, die mit demokratischen Herrschaftsformen bricht, und der breiten Masse der Bevölkerung bahnt sich an.“
„Das Ausmaß des Widerstands versetzt die herrschende Klasse in Schrecken, und die Reaktion der Mainstream-Medien bestand darin, ihn herunterzuspielen und so schnell wie möglich zum Tagesgeschäft überzugehen. [...] Die Nachrichtensendungen vom Sonntag erwähnten kaum, dass nur einen Tag davor der größte Protesttag in der amerikanischen Geschichte stattgefunden hatte.“
„Die Frage, der man sich stellen muss, lautet: Angesichts des Ausmaßes des Widerstands – wie ist es möglich, dass Trump immer noch an der Macht ist? [...] Die Antwort liegt in der politischen Kluft zwischen der Wut von Millionen und der angeblichen Opposition, einschließlich der mit der Demokratischen Partei verbündeten Gruppen (angeführt von Indivisible), die dazu aufgerufen hatten. Dies kam am deutlichsten in der bewussten Verharmlosung des Krieges zum Ausdruck.“
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CW: pol
https://www.youtube.com/watch?v=XvM1o2Ry_pc
Mit lieben Grüßen an @ErikUden