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John Malkovich, un asesino de la CIA que apunta al Oscar: "Dudo de que vivamos en una democracia"
John Malkovich, un asesino de la CIA que apunta al Oscar:... #john #malkovich #usa #democracia #Óscar #cine #entrevista #cia #chile #allende #pinochet #golpe #de #estado #wild #horse #nine #LaPlaza -
k9 » größenwahn » politischer fiimabend: „Mi país imaginario - Das Land meiner Träume“
SONNTAG 19. OKTOBER 2025 - 19h
Am 18. Oktober 2019 kommt es in #Chile zu #Massenprotesten. Die Erhöhung der #Metro-Preise treibt über eine Million Menschen auf die Straßen der Hauptstadt #Santiago. Vor allem Jugendliche, besonders aktiv dabei die jungen Frauen wollen das aus der #Pinochet-Diktatur stammende System zu Fall bringen.
Eventuell ist eine Aktivistin vom 18. Oktober anwesend.
„Mi país imaginario - Das Land meiner Träume“
Am 18. Oktober 2019 setzt eine kollektive Revolte Chile in Brand, es ist ein #Volksaufstand, Aufbruch und Hoffnung.
Der chilenische Filmemacher Patricio #Guzmán, seit dem Putsch von 1973 in #Frankreich im Exil, dokumentiert den Volksaufstand, der das Land im Herbst 2019 erschüttert. An vorderster Stelle: Die Frauen.
Die Rechte indigener Gemeinschaften sollen festgeschrieben werden und LGBT+ - Rechte wie etwa das Recht auf eine gleichgeschlechtliche Ehe. Und auch die Rechte von #Flüchtlingen und #Migranten. Und dabei soll es nicht bleiben.
Die Proteste zeigen die Mobilisierungskraft der #Frauen, es kommt zur Uraufführung des Protestsongs gegen Gewalt an Frauen, der darauf um die ganze Welt gehen sollte: "El violador eres tú! - der Vergewaltiger bist du!" Ob in #Madrid, #Melbourne, #Lausanne, #Istanbul oder #Caracas, der Song fand weltweit Nachahmerinnen.
Während der Proteste verbreitete eine Performance des Theaterkollektivs #LasTesis sich im ganzen Land. Mit verbundenen Augen richteten Frauen in einer Protestaktion den Zeigefinger kollektiv auf die strukturellen Probleme, die häuslicher u. institutioneller Gewalt gegen Frauen zugrunde liegen.
Es war das Ereignis, auf das der Dokumentarfilmer Patricio Guzmán sein ganzes Leben lang gewartet hatte: anderthalb Millionen Menschen auf den Straßen von Santiago de Chile, die Gerechtigkeit, #Bildung, #Gesundheitsversorgung u. eine neue Verfassung forderten, welche die strengen Regeln ersetzen sollte, die dem Land während der #Militärdiktatur Pinochets auferlegt worden waren.
MI PAÌS IMAGINARIO zeigt aufwühlende Aufnahmen von Protesten an vorderster Stelle u. Interviews mit engagierten Aktivistenführer*innen u. stellt auf eindrucksvolle Weise eine Verbindung zwischen der komplizierten und blutigen Geschichte Chiles, den aktuellen revolutionären sozialen Bewegungen und der Wahl eines neuen Präsidenten her.
Ein halbes Jahrhundert zuvor hatte der junge Regisseur Patricio Guzmán zunächst in „Das erste Jahr“ die Anfänge der sozialistischen Regierung Salvador #Allendes und in dem Dreiteiler „Der Kampf um Chile“ das Abdriften seines Landes in die #Diktatur dokumentiert. Als Achtzigjähriger kehrte der Filmemacher aus dem französischen Exil zurück in seine Heimat und filmte begeistert, aber auch mit Sorge den Aufstand „ohne Anführer und ohne Ideologie".
Was hat nach Jahrzehnten des ungezügelten #Neoliberalismus ein ganzes Land wachgerüttelt? Guzmán, der miterlebte, wie der #Militärputsch 1973 die Hoffnungen seiner Generation zerstörte, gewährt hautnah Einblick in den chilenischen Volksaufstand: vom brutalen Vorgehen des Staatspräsidenten Sebastián #Piñera gegen die Protestierenden über die Arbeit der Versammlung, die eine neue – inzwischen per Referendum abgelehnte – Verfassung ausarbeiten sollte, bis hin zur Wahl seines jungen, linksgerichteten Nachfolgers Gabriel Boric. Beeindruckende Aufnahmen, vor allem aus der Luft, zeugen von der Gewalt, aber auch vom kreativen Elan der Demonstrationen.
Sie werden ergänzt von den Berichten eines Dutzends Frauen, die bei der Revolte an vorderster Stelle standen.
combatiente zeigt geschichtsbewußt: revolucion muß sein! filme aus aktivem widerstand & revolutionären kämpfen
kinzigstraße 9 + 10247 berlin + U5 samariterstraße + S frankfurter allee
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k9 » größenwahn » politischer fiimabend: „Mi país imaginario - Das Land meiner Träume“
SONNTAG 19. OKTOBER 2025 - 19h
Am 18. Oktober 2019 kommt es in #Chile zu #Massenprotesten. Die Erhöhung der #Metro-Preise treibt über eine Million Menschen auf die Straßen der Hauptstadt #Santiago. Vor allem Jugendliche, besonders aktiv dabei die jungen Frauen wollen das aus der #Pinochet-Diktatur stammende System zu Fall bringen.
Eventuell ist eine Aktivistin vom 18. Oktober anwesend.
„Mi país imaginario - Das Land meiner Träume“
Am 18. Oktober 2019 setzt eine kollektive Revolte Chile in Brand, es ist ein #Volksaufstand, Aufbruch und Hoffnung.
Der chilenische Filmemacher Patricio #Guzmán, seit dem Putsch von 1973 in #Frankreich im Exil, dokumentiert den Volksaufstand, der das Land im Herbst 2019 erschüttert. An vorderster Stelle: Die Frauen.
Die Rechte indigener Gemeinschaften sollen festgeschrieben werden und LGBT+ - Rechte wie etwa das Recht auf eine gleichgeschlechtliche Ehe. Und auch die Rechte von #Flüchtlingen und #Migranten. Und dabei soll es nicht bleiben.
Die Proteste zeigen die Mobilisierungskraft der #Frauen, es kommt zur Uraufführung des Protestsongs gegen Gewalt an Frauen, der darauf um die ganze Welt gehen sollte: "El violador eres tú! - der Vergewaltiger bist du!" Ob in #Madrid, #Melbourne, #Lausanne, #Istanbul oder #Caracas, der Song fand weltweit Nachahmerinnen.
Während der Proteste verbreitete eine Performance des Theaterkollektivs #LasTesis sich im ganzen Land. Mit verbundenen Augen richteten Frauen in einer Protestaktion den Zeigefinger kollektiv auf die strukturellen Probleme, die häuslicher u. institutioneller Gewalt gegen Frauen zugrunde liegen.
Es war das Ereignis, auf das der Dokumentarfilmer Patricio Guzmán sein ganzes Leben lang gewartet hatte: anderthalb Millionen Menschen auf den Straßen von Santiago de Chile, die Gerechtigkeit, #Bildung, #Gesundheitsversorgung u. eine neue Verfassung forderten, welche die strengen Regeln ersetzen sollte, die dem Land während der #Militärdiktatur Pinochets auferlegt worden waren.
MI PAÌS IMAGINARIO zeigt aufwühlende Aufnahmen von Protesten an vorderster Stelle u. Interviews mit engagierten Aktivistenführer*innen u. stellt auf eindrucksvolle Weise eine Verbindung zwischen der komplizierten und blutigen Geschichte Chiles, den aktuellen revolutionären sozialen Bewegungen und der Wahl eines neuen Präsidenten her.
Ein halbes Jahrhundert zuvor hatte der junge Regisseur Patricio Guzmán zunächst in „Das erste Jahr“ die Anfänge der sozialistischen Regierung Salvador #Allendes und in dem Dreiteiler „Der Kampf um Chile“ das Abdriften seines Landes in die #Diktatur dokumentiert. Als Achtzigjähriger kehrte der Filmemacher aus dem französischen Exil zurück in seine Heimat und filmte begeistert, aber auch mit Sorge den Aufstand „ohne Anführer und ohne Ideologie".
Was hat nach Jahrzehnten des ungezügelten #Neoliberalismus ein ganzes Land wachgerüttelt? Guzmán, der miterlebte, wie der #Militärputsch 1973 die Hoffnungen seiner Generation zerstörte, gewährt hautnah Einblick in den chilenischen Volksaufstand: vom brutalen Vorgehen des Staatspräsidenten Sebastián #Piñera gegen die Protestierenden über die Arbeit der Versammlung, die eine neue – inzwischen per Referendum abgelehnte – Verfassung ausarbeiten sollte, bis hin zur Wahl seines jungen, linksgerichteten Nachfolgers Gabriel Boric. Beeindruckende Aufnahmen, vor allem aus der Luft, zeugen von der Gewalt, aber auch vom kreativen Elan der Demonstrationen.
Sie werden ergänzt von den Berichten eines Dutzends Frauen, die bei der Revolte an vorderster Stelle standen.
combatiente zeigt geschichtsbewußt: revolucion muß sein! filme aus aktivem widerstand & revolutionären kämpfen
kinzigstraße 9 + 10247 berlin + U5 samariterstraße + S frankfurter allee
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k9 » größenwahn » politischer fiimabend: „Mi país imaginario - Das Land meiner Träume“
SONNTAG 19. OKTOBER 2025 - 19h
Am 18. Oktober 2019 kommt es in #Chile zu #Massenprotesten. Die Erhöhung der #Metro-Preise treibt über eine Million Menschen auf die Straßen der Hauptstadt #Santiago. Vor allem Jugendliche, besonders aktiv dabei die jungen Frauen wollen das aus der #Pinochet-Diktatur stammende System zu Fall bringen.
Eventuell ist eine Aktivistin vom 18. Oktober anwesend.
„Mi país imaginario - Das Land meiner Träume“
Am 18. Oktober 2019 setzt eine kollektive Revolte Chile in Brand, es ist ein #Volksaufstand, Aufbruch und Hoffnung.
Der chilenische Filmemacher Patricio #Guzmán, seit dem Putsch von 1973 in #Frankreich im Exil, dokumentiert den Volksaufstand, der das Land im Herbst 2019 erschüttert. An vorderster Stelle: Die Frauen.
Die Rechte indigener Gemeinschaften sollen festgeschrieben werden und LGBT+ - Rechte wie etwa das Recht auf eine gleichgeschlechtliche Ehe. Und auch die Rechte von #Flüchtlingen und #Migranten. Und dabei soll es nicht bleiben.
Die Proteste zeigen die Mobilisierungskraft der #Frauen, es kommt zur Uraufführung des Protestsongs gegen Gewalt an Frauen, der darauf um die ganze Welt gehen sollte: "El violador eres tú! - der Vergewaltiger bist du!" Ob in #Madrid, #Melbourne, #Lausanne, #Istanbul oder #Caracas, der Song fand weltweit Nachahmerinnen.
Während der Proteste verbreitete eine Performance des Theaterkollektivs #LasTesis sich im ganzen Land. Mit verbundenen Augen richteten Frauen in einer Protestaktion den Zeigefinger kollektiv auf die strukturellen Probleme, die häuslicher u. institutioneller Gewalt gegen Frauen zugrunde liegen.
Es war das Ereignis, auf das der Dokumentarfilmer Patricio Guzmán sein ganzes Leben lang gewartet hatte: anderthalb Millionen Menschen auf den Straßen von Santiago de Chile, die Gerechtigkeit, #Bildung, #Gesundheitsversorgung u. eine neue Verfassung forderten, welche die strengen Regeln ersetzen sollte, die dem Land während der #Militärdiktatur Pinochets auferlegt worden waren.
MI PAÌS IMAGINARIO zeigt aufwühlende Aufnahmen von Protesten an vorderster Stelle u. Interviews mit engagierten Aktivistenführer*innen u. stellt auf eindrucksvolle Weise eine Verbindung zwischen der komplizierten und blutigen Geschichte Chiles, den aktuellen revolutionären sozialen Bewegungen und der Wahl eines neuen Präsidenten her.
Ein halbes Jahrhundert zuvor hatte der junge Regisseur Patricio Guzmán zunächst in „Das erste Jahr“ die Anfänge der sozialistischen Regierung Salvador #Allendes und in dem Dreiteiler „Der Kampf um Chile“ das Abdriften seines Landes in die #Diktatur dokumentiert. Als Achtzigjähriger kehrte der Filmemacher aus dem französischen Exil zurück in seine Heimat und filmte begeistert, aber auch mit Sorge den Aufstand „ohne Anführer und ohne Ideologie".
Was hat nach Jahrzehnten des ungezügelten #Neoliberalismus ein ganzes Land wachgerüttelt? Guzmán, der miterlebte, wie der #Militärputsch 1973 die Hoffnungen seiner Generation zerstörte, gewährt hautnah Einblick in den chilenischen Volksaufstand: vom brutalen Vorgehen des Staatspräsidenten Sebastián #Piñera gegen die Protestierenden über die Arbeit der Versammlung, die eine neue – inzwischen per Referendum abgelehnte – Verfassung ausarbeiten sollte, bis hin zur Wahl seines jungen, linksgerichteten Nachfolgers Gabriel Boric. Beeindruckende Aufnahmen, vor allem aus der Luft, zeugen von der Gewalt, aber auch vom kreativen Elan der Demonstrationen.
Sie werden ergänzt von den Berichten eines Dutzends Frauen, die bei der Revolte an vorderster Stelle standen.
combatiente zeigt geschichtsbewußt: revolucion muß sein! filme aus aktivem widerstand & revolutionären kämpfen
kinzigstraße 9 + 10247 berlin + U5 samariterstraße + S frankfurter allee
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k9 » größenwahn » politischer fiimabend: „Mi país imaginario - Das Land meiner Träume“
SONNTAG 19. OKTOBER 2025 - 19h
Am 18. Oktober 2019 kommt es in #Chile zu #Massenprotesten. Die Erhöhung der #Metro-Preise treibt über eine Million Menschen auf die Straßen der Hauptstadt #Santiago. Vor allem Jugendliche, besonders aktiv dabei die jungen Frauen wollen das aus der #Pinochet-Diktatur stammende System zu Fall bringen.
Eventuell ist eine Aktivistin vom 18. Oktober anwesend.
„Mi país imaginario - Das Land meiner Träume“
Am 18. Oktober 2019 setzt eine kollektive Revolte Chile in Brand, es ist ein #Volksaufstand, Aufbruch und Hoffnung.
Der chilenische Filmemacher Patricio #Guzmán, seit dem Putsch von 1973 in #Frankreich im Exil, dokumentiert den Volksaufstand, der das Land im Herbst 2019 erschüttert. An vorderster Stelle: Die Frauen.
Die Rechte indigener Gemeinschaften sollen festgeschrieben werden und LGBT+ - Rechte wie etwa das Recht auf eine gleichgeschlechtliche Ehe. Und auch die Rechte von #Flüchtlingen und #Migranten. Und dabei soll es nicht bleiben.
Die Proteste zeigen die Mobilisierungskraft der #Frauen, es kommt zur Uraufführung des Protestsongs gegen Gewalt an Frauen, der darauf um die ganze Welt gehen sollte: "El violador eres tú! - der Vergewaltiger bist du!" Ob in #Madrid, #Melbourne, #Lausanne, #Istanbul oder #Caracas, der Song fand weltweit Nachahmerinnen.
Während der Proteste verbreitete eine Performance des Theaterkollektivs #LasTesis sich im ganzen Land. Mit verbundenen Augen richteten Frauen in einer Protestaktion den Zeigefinger kollektiv auf die strukturellen Probleme, die häuslicher u. institutioneller Gewalt gegen Frauen zugrunde liegen.
Es war das Ereignis, auf das der Dokumentarfilmer Patricio Guzmán sein ganzes Leben lang gewartet hatte: anderthalb Millionen Menschen auf den Straßen von Santiago de Chile, die Gerechtigkeit, #Bildung, #Gesundheitsversorgung u. eine neue Verfassung forderten, welche die strengen Regeln ersetzen sollte, die dem Land während der #Militärdiktatur Pinochets auferlegt worden waren.
MI PAÌS IMAGINARIO zeigt aufwühlende Aufnahmen von Protesten an vorderster Stelle u. Interviews mit engagierten Aktivistenführer*innen u. stellt auf eindrucksvolle Weise eine Verbindung zwischen der komplizierten und blutigen Geschichte Chiles, den aktuellen revolutionären sozialen Bewegungen und der Wahl eines neuen Präsidenten her.
Ein halbes Jahrhundert zuvor hatte der junge Regisseur Patricio Guzmán zunächst in „Das erste Jahr“ die Anfänge der sozialistischen Regierung Salvador #Allendes und in dem Dreiteiler „Der Kampf um Chile“ das Abdriften seines Landes in die #Diktatur dokumentiert. Als Achtzigjähriger kehrte der Filmemacher aus dem französischen Exil zurück in seine Heimat und filmte begeistert, aber auch mit Sorge den Aufstand „ohne Anführer und ohne Ideologie".
Was hat nach Jahrzehnten des ungezügelten #Neoliberalismus ein ganzes Land wachgerüttelt? Guzmán, der miterlebte, wie der #Militärputsch 1973 die Hoffnungen seiner Generation zerstörte, gewährt hautnah Einblick in den chilenischen Volksaufstand: vom brutalen Vorgehen des Staatspräsidenten Sebastián #Piñera gegen die Protestierenden über die Arbeit der Versammlung, die eine neue – inzwischen per Referendum abgelehnte – Verfassung ausarbeiten sollte, bis hin zur Wahl seines jungen, linksgerichteten Nachfolgers Gabriel Boric. Beeindruckende Aufnahmen, vor allem aus der Luft, zeugen von der Gewalt, aber auch vom kreativen Elan der Demonstrationen.
Sie werden ergänzt von den Berichten eines Dutzends Frauen, die bei der Revolte an vorderster Stelle standen.
combatiente zeigt geschichtsbewußt: revolucion muß sein! filme aus aktivem widerstand & revolutionären kämpfen
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Exklusiv intervju med advokat som fick Pinochets torterare utlämnad från Australien.
"denna exklusiva intervju berättar Adriana Navarro om jakten på Rivas, om den komplicerade utlämningsprocessen och om kampen för rättvisa för de tusentals offer som fortfarande saknas efter militärdiktaturens blodiga förtryck."
https://internationalen.se/pinochets-tortyragent-gripen-i-australien-advokaten-berattar-om-kampen-for-rattvisa/
#pinochet #chile #adrianarivas #tortyr -
Cambios para seguir en lo mismo o retroceder a la Edad Media: Derechas
En #Chile en 2019 se inicio un proceso de cambios, que en una primera fase se consiguio a base de muchas marchas pacificas, que por gracia de la intervencion violentista de las policias militarizadas, terminaban de manera sangrienta. Como resultado, miles de heridos y decenas de muertos.
Para noviembre se logro finalmente torcerle el brazo a los partidos politicos gobernantes (es decir a todo el espectro participante en el legislativo y presidencial)... obteniendo la promesa de levantar una instancia para escribir una nueva #constitucion, que movilizo a gran parte de la sociedad.
Resultado de ello fue una participacion arrolladora de todos los sectores sociales y civiles, que se reflejo en que por primera vez en la historia del pais, la sociedad en su conjunto logro estar mejor representada... en apenas 155 personas, menos de la mitad eran de partidos politicos.
Despues de 15 meses (2022) de trabajo lograron presentar un texto, que aunque para algunos adolescia de las herramientas necesarias para instalar una democracia realmente participativa, al menos era un salto cualitativo en relacion a la constitucion instalada a sangre por la #dictadura #civicoMilitar de #Pinochet
Por la inoperancia y falta de compromiso del entrante gobierno de centro-izquierda liderado por #Boric finalmente esta propuesta fracaso, especialmente porque las fuerzas de extrema derecha lograron aglutinar y levantar una campaña de mentiras y terror favorecida por un respaldo financiero que superaba a la izquierda en mas de 20 veces.
De este fracaso las fuerzas de centro-derecha se movilizaron para iniciar su propia formula y asi conseguir "re-escribir" la vieja constitucion para darle un maquillaje #democratico. El nuevo entuerto debia, eso si, desde la raiz favorecer a los mismos de siempre, es decir:
- garantizar la expulsion y marginacion de los sectores sociales
- garantizar que unicamente los partidos politicos tengan representacion en la nueva instancia
- instalar una instancia paralela #antidemocratica desiganada por los poderes reinantes y capaz de detener cualquier posibilidad de introducir herramientas democratizadoras
- permitir a los clientes (ciudadanos) un solo derecho: Votar
Asi de esta manera vemos como la "institucionalidad a la chilena" lleva a cabo un proceso constitucional plagado de mentiras disfrazadas de legalidad forzada y liderada por un parlamento que es considerado muy poco representativo.
Y este domingo se consolidara esta basofia, ya que los chilenos como borregos iran a las urnas para darles su voto a quienes re-escribiran esta monstruocidad, la que -segun encuestas- sera copada probablemente por la extrema derecha, sobrerepresentada una vez mas gracias al procedimiento de elecciones "made for fascists".
#Elecciones2023 #ComisionConstituyente