#marxismus — Public Fediverse posts
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💥Ankündigung! Donnerstag 24.09.2026💥
📜Casino-Marxismus-Vortrag Nr. 3: Kapitalistische Entfremdung📜
Donnerstag, 24.09.2026 | 19:00 Uhr | Casino für Sozialmedizin, Sonnenallee 100, 12045 Berlin
Anreise: U7 Rathaus Neukölln, Bus M41, M43, 166 Erkstraße
📣 Aufruf: https://demo-ticker-berlin.org/?p=8901
Inwiefern hilft uns Marx’ Analyse der kapitalistischen Produktionsweise und der Ausbeutung der Arbeiter dabei, die Entfremdung in der modernen Gesellschaft zu bekämpfen?
Kommt vorbei, lernt dazu und diskutiert mit.
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Kommt vorbei, lernt dazu und diskutiert mit.
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Nimm es mir nicht übel, aber meine Familie hat den "real existierenden Sozialismus" der DDR am eigenen Leib erlebt, entstammt dem heutigen Sachsen-Anhalt. Mein Vater erlebte den "Humanismus" der Stasi als Inhaftierung und Folter.
Gegenüber der Bilanz marxistisch-leninistischer Parteien wie der SED muss sich die Christdemokratie also nicht verstecken.
Und wenn Ihr Linken öfter mal weniger "judgy" über Andersdenkende & eher auch mal zur Selbstkritik bereit wärt, dann wäre das auch für progressive Anliegen richtig gut. Finde ich.
#Christdemokratie #Marxismus #Deutschland #BRD #DDR #Parteien #Parteifamilien #Erfahrungen
https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/meinem-vater-falko-blume-1950-2012/
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Nimm es mir nicht übel, aber meine Familie hat den "real existierenden Sozialismus" der DDR am eigenen Leib erlebt, entstammt dem heutigen Sachsen-Anhalt. Mein Vater erlebte den "Humanismus" der Stasi als Inhaftierung und Folter.
Gegenüber der Bilanz marxistisch-leninistischer Parteien wie der SED muss sich die Christdemokratie also nicht verstecken.
Und wenn Ihr Linken öfter mal weniger "judgy" über Andersdenkende & eher auch mal zur Selbstkritik bereit wärt, dann wäre das auch für progressive Anliegen richtig gut. Finde ich.
#Christdemokratie #Marxismus #Deutschland #BRD #DDR #Parteien #Parteifamilien #Erfahrungen
https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/meinem-vater-falko-blume-1950-2012/
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Nimm es mir nicht übel, aber meine Familie hat den "real existierenden Sozialismus" der DDR am eigenen Leib erlebt, entstammt dem heutigen Sachsen-Anhalt. Mein Vater erlebte den "Humanismus" der Stasi als Inhaftierung und Folter.
Gegenüber der Bilanz marxistisch-leninistischer Parteien wie der SED muss sich die Christdemokratie also nicht verstecken.
Und wenn Ihr Linken öfter mal weniger "judgy" über Andersdenkende & eher auch mal zur Selbstkritik bereit wärt, dann wäre das auch für progressive Anliegen richtig gut. Finde ich.
#Christdemokratie #Marxismus #Deutschland #BRD #DDR #Parteien #Parteifamilien #Erfahrungen
https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/meinem-vater-falko-blume-1950-2012/
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Nimm es mir nicht übel, aber meine Familie hat den "real existierenden Sozialismus" der DDR am eigenen Leib erlebt, entstammt dem heutigen Sachsen-Anhalt. Mein Vater erlebte den "Humanismus" der Stasi als Inhaftierung und Folter.
Gegenüber der Bilanz marxistisch-leninistischer Parteien wie der SED muss sich die Christdemokratie also nicht verstecken.
Und wenn Ihr Linken öfter mal weniger "judgy" über Andersdenkende & eher auch mal zur Selbstkritik bereit wärt, dann wäre das auch für progressive Anliegen richtig gut. Finde ich.
#Christdemokratie #Marxismus #Deutschland #BRD #DDR #Parteien #Parteifamilien #Erfahrungen
https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/meinem-vater-falko-blume-1950-2012/
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3/3 Und #ChinaMiéville führt mit David Naimon von »Between the Covers« einen langen und extrem ergiebigen Dialog zu »The Rouse«, #Salvagepunk, #Marxismus und #Monster, apophatische Theologie und das Wesen des Bewusstseins, das Versagen und die Macht der Sprache, das Gruselige (eerie) und das Gespenstische (spooky).
Ungewöhnlich tiefschürfendes Gespräch, in dem einige Aspekte von »The Rouse« gespoilert werden.
Podcast-Vorgeplänkel endet bei ca. 4:22:
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3/3 Und #ChinaMiéville führt mit David Naimon von »Between the Covers« einen langen und extrem ergiebigen Dialog zu »The Rouse«, #Salvagepunk, #Marxismus und #Monster, apophatische Theologie und das Wesen des Bewusstseins, das Versagen und die Macht der Sprache, das Gruselige (eerie) und das Gespenstische (spooky).
Ungewöhnlich tiefschürfendes Gespräch, in dem einige Aspekte von »The Rouse« gespoilert werden.
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3/3 Und #ChinaMiéville führt mit David Naimon von »Between the Covers« einen langen und extrem ergiebigen Dialog zu »The Rouse«, #Salvagepunk, #Marxismus und #Monster, apophatische Theologie und das Wesen des Bewusstseins, das Versagen und die Macht der Sprache, das Gruselige (eerie) und das Gespenstische (spooky).
Ungewöhnlich tiefschürfendes Gespräch, in dem einige Aspekte von »The Rouse« gespoilert werden.
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3/3 Und #ChinaMiéville führt mit David Naimon von »Between the Covers« einen langen und extrem ergiebigen Dialog zu »The Rouse«, #Salvagepunk, #Marxismus und #Monster, apophatische Theologie und das Wesen des Bewusstseins, das Versagen und die Macht der Sprache, das Gruselige (eerie) und das Gespenstische (spooky).
Ungewöhnlich tiefschürfendes Gespräch, in dem einige Aspekte von »The Rouse« gespoilert werden.
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3/3 Und #ChinaMiéville führt mit David Naimon von »Between the Covers« einen langen und extrem ergiebigen Dialog zu »The Rouse«, #Salvagepunk, #Marxismus und #Monster, apophatische Theologie und das Wesen des Bewusstseins, das Versagen und die Macht der Sprache, das Gruselige (eerie) und das Gespenstische (spooky).
Ungewöhnlich tiefschürfendes Gespräch, in dem einige Aspekte von »The Rouse« gespoilert werden.
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#Marxismus
Jenseits der Himmelsrichtung
Vor 50 Jahren erschien Perry Andersons Klassiker »Über den westlichen Marxismus«: Über eine manchmal zu grobkategorische, dabei aber nicht polemische Abrechnung mit dem marxistischen 20. Jahrhundert
Von Gerhard Hanloserhttps://www.jungewelt.de/artikel/529776.marxismus-jenseits-der-himmelsrichtung.html
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#Marxismus
Jenseits der Himmelsrichtung
Vor 50 Jahren erschien Perry Andersons Klassiker »Über den westlichen Marxismus«: Über eine manchmal zu grobkategorische, dabei aber nicht polemische Abrechnung mit dem marxistischen 20. Jahrhundert
Von Gerhard Hanloserhttps://www.jungewelt.de/artikel/529776.marxismus-jenseits-der-himmelsrichtung.html
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das Konzept dialektischer Kritik, die Theorie der Befreiung und schließlich exemplarische Positionen zu Hegel im Marxismus nach Marx. Lesetipp: dietzberlin.de/hegel-in-marx
#OnThisDay #karlmarx #marx #Hegel #HegelianDialectic #dialektik #philosophie #idealismus #marxismus #onthisdayinhistory
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das Konzept dialektischer Kritik, die Theorie der Befreiung und schließlich exemplarische Positionen zu Hegel im Marxismus nach Marx. Lesetipp: dietzberlin.de/hegel-in-marx
#OnThisDay #karlmarx #marx #Hegel #HegelianDialectic #dialektik #philosophie #idealismus #marxismus #onthisdayinhistory
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das Konzept dialektischer Kritik, die Theorie der Befreiung und schließlich exemplarische Positionen zu Hegel im Marxismus nach Marx. Lesetipp: dietzberlin.de/hegel-in-marx
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das Konzept dialektischer Kritik, die Theorie der Befreiung und schließlich exemplarische Positionen zu Hegel im Marxismus nach Marx. Lesetipp: dietzberlin.de/hegel-in-marx
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das Konzept dialektischer Kritik, die Theorie der Befreiung und schließlich exemplarische Positionen zu Hegel im Marxismus nach Marx. Lesetipp: dietzberlin.de/hegel-in-marx
#OnThisDay #karlmarx #marx #Hegel #HegelianDialectic #dialektik #philosophie #idealismus #marxismus #onthisdayinhistory
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#Marxismus #Werttheorie #Inflation Der vierte Teil, der Zeitraum seit dem Ende des pandemiebedingten Einbruchs im Jahr 2020. https://www.burks.de/burksblog/2026/08/23/theorien-der-inflation-teil-iv
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#Marxismus #Werttheorie #Inflation Der vierte Teil, der Zeitraum seit dem Ende des pandemiebedingten Einbruchs im Jahr 2020. https://www.burks.de/burksblog/2026/08/23/theorien-der-inflation-teil-iv
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#Marxismus #Werttheorie #Inflation Der vierte Teil, der Zeitraum seit dem Ende des pandemiebedingten Einbruchs im Jahr 2020. https://www.burks.de/burksblog/2026/08/23/theorien-der-inflation-teil-iv
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#Marxismus #Werttheorie #Inflation Der vierte Teil, der Zeitraum seit dem Ende des pandemiebedingten Einbruchs im Jahr 2020. https://www.burks.de/burksblog/2026/08/23/theorien-der-inflation-teil-iv
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@theDuesentrieb krass, das hatte ich noch nie. Bis 1.3. Gelesen und kein widerspruch. apropos kennst du die gruppe widerspruch? Die sind auch genial und maybe gleiche analyse und haben eine nice broschüre zum krieg raus gebracht. Das thema beschäftigt dich ja auch... :)
https://gruppe-widerspruch.de/#anarchismus #kommunismus #Politik #antikapitalismus #anarchokommunismus #marxismus #gw
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@theDuesentrieb krass, das hatte ich noch nie. Bis 1.3. Gelesen und kein widerspruch. apropos kennst du die gruppe widerspruch? Die sind auch genial und maybe gleiche analyse und haben eine nice broschüre zum krieg raus gebracht. Das thema beschäftigt dich ja auch... :)
https://gruppe-widerspruch.de/#anarchismus #kommunismus #Politik #antikapitalismus #anarchokommunismus #marxismus #gw
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@theDuesentrieb krass, das hatte ich noch nie. Bis 1.3. Gelesen und kein widerspruch. apropos kennst du die gruppe widerspruch? Die sind auch genial und maybe gleiche analyse und haben eine nice broschüre zum krieg raus gebracht. Das thema beschäftigt dich ja auch... :)
https://gruppe-widerspruch.de/#anarchismus #kommunismus #Politik #antikapitalismus #anarchokommunismus #marxismus #gw
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@theDuesentrieb krass, das hatte ich noch nie. Bis 1.3. Gelesen und kein widerspruch. apropos kennst du die gruppe widerspruch? Die sind auch genial und maybe gleiche analyse und haben eine nice broschüre zum krieg raus gebracht. Das thema beschäftigt dich ja auch... :)
https://gruppe-widerspruch.de/#anarchismus #kommunismus #Politik #antikapitalismus #anarchokommunismus #marxismus #gw
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@theDuesentrieb krass, das hatte ich noch nie. Bis 1.3. Gelesen und kein widerspruch. apropos kennst du die gruppe widerspruch? Die sind auch genial und maybe gleiche analyse und haben eine nice broschüre zum krieg raus gebracht. Das thema beschäftigt dich ja auch... :)
https://gruppe-widerspruch.de/#anarchismus #kommunismus #Politik #antikapitalismus #anarchokommunismus #marxismus #gw
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Ein sehr interessanter, wohlwollend kritischer Kommentar zu Kohei Saito's neuem Buch "Am Ende des Fortschritts. Überleben in den Ruinen des Kapitalismus." (dtv, 2026) von Pascal Zwicky (wissenschaftlicher Sekrätär des Denknetz):
https://www.denknetz.ch/dunkler-sozialismus-als-hoffnung/
Saito propagiert darin den "dunklen Sozialismus": "Es ist kein Sozialismus, der das Paradies auf Erden verspricht. Der dunkle Sozialismus ist ein Sozialismus des Anthropozäns. Er ist das, was angesichts des realexistierenden Klimakollapses für unser Überleben und die Rettung von Demokratie und Freiheit nötig ist."
Zwicky: "Laut Saito ist eine grüne sozialistische Kriegswirtschaft notwendig: eine auf aktiver staatlicher Intervention beruhende Wirtschaftsplanung, zu deren Instrumenten explizit auch Rationierungen, Verbote und Enteignungen gehören."
1/x
#KohaiSaito #Saito #Buchtipp #Marxismus #Kollaps #Oekologie #Denknetz
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Ein sehr interessanter, wohlwollend kritischer Kommentar zu Kohei Saito's neuem Buch "Am Ende des Fortschritts. Überleben in den Ruinen des Kapitalismus." (dtv, 2026) von Pascal Zwicky (wissenschaftlicher Sekrätär des Denknetz):
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Saito propagiert darin den "dunklen Sozialismus": "Es ist kein Sozialismus, der das Paradies auf Erden verspricht. Der dunkle Sozialismus ist ein Sozialismus des Anthropozäns. Er ist das, was angesichts des realexistierenden Klimakollapses für unser Überleben und die Rettung von Demokratie und Freiheit nötig ist."
Zwicky: "Laut Saito ist eine grüne sozialistische Kriegswirtschaft notwendig: eine auf aktiver staatlicher Intervention beruhende Wirtschaftsplanung, zu deren Instrumenten explizit auch Rationierungen, Verbote und Enteignungen gehören."
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#KohaiSaito #Saito #Buchtipp #Marxismus #Kollaps #Oekologie #Denknetz
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Ein sehr interessanter, wohlwollend kritischer Kommentar zu Kohei Saito's neuem Buch "Am Ende des Fortschritts. Überleben in den Ruinen des Kapitalismus." (dtv, 2026) von Pascal Zwicky (wissenschaftlicher Sekrätär des Denknetz):
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Saito propagiert darin den "dunklen Sozialismus": "Es ist kein Sozialismus, der das Paradies auf Erden verspricht. Der dunkle Sozialismus ist ein Sozialismus des Anthropozäns. Er ist das, was angesichts des realexistierenden Klimakollapses für unser Überleben und die Rettung von Demokratie und Freiheit nötig ist."
Zwicky: "Laut Saito ist eine grüne sozialistische Kriegswirtschaft notwendig: eine auf aktiver staatlicher Intervention beruhende Wirtschaftsplanung, zu deren Instrumenten explizit auch Rationierungen, Verbote und Enteignungen gehören."
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#KohaiSaito #Saito #Buchtipp #Marxismus #Kollaps #Oekologie #Denknetz
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Ein sehr interessanter, wohlwollend kritischer Kommentar zu Kohei Saito's neuem Buch "Am Ende des Fortschritts. Überleben in den Ruinen des Kapitalismus." (dtv, 2026) von Pascal Zwicky (wissenschaftlicher Sekrätär des Denknetz):
https://www.denknetz.ch/dunkler-sozialismus-als-hoffnung/
Saito propagiert darin den "dunklen Sozialismus": "Es ist kein Sozialismus, der das Paradies auf Erden verspricht. Der dunkle Sozialismus ist ein Sozialismus des Anthropozäns. Er ist das, was angesichts des realexistierenden Klimakollapses für unser Überleben und die Rettung von Demokratie und Freiheit nötig ist."
Zwicky: "Laut Saito ist eine grüne sozialistische Kriegswirtschaft notwendig: eine auf aktiver staatlicher Intervention beruhende Wirtschaftsplanung, zu deren Instrumenten explizit auch Rationierungen, Verbote und Enteignungen gehören."
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#KohaiSaito #Saito #Buchtipp #Marxismus #Kollaps #Oekologie #Denknetz
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In vielen Diskussionen mit ML'ern kommt über kurz oder lang, besonders wenns um #Anarchismus geht, dieses kleine Buch hier zur Sprache.
Jetzt hab ichs mir tatsächlich angetan und hab ein paar halbgare Gedanken dazu:
Ich war ja tatsächlich gespannt darauf, was #Lenin dem, flapsig formuliert, "#Revolution, #Staat abschaffen und dann wirds schon" der Anarchisten entgegensetzt. Denselben kritikablen Automatismus findet sich aber genauso in seinem "Diktatur des Proletariats und dann wirds schon".
Mal davon abgesehen, dass alle konkreten Formen der DdP (allgemeine Volksbewaffnung statt Polizei und Militär, jederzeitige Abwählbarkeit von Beamten, deren Bezahlung zum "Arbeiterlohn", etc) an der Realität nach 1917 blamiert werden:
Die (Staats)-Gewalt sei notwendig um den Kapitalisten die Produktionsmittel zu entreißen und dem Proletariat (und den Bauern, weil damals der noch größere Anteil der Gesellschaft) komme diese historische Aufgabe zu, weil nur so, über die Ergreifung der politischen Herrschaft, der Weg für den Übergang in die kommunistische Gesellschaft zu ebnen sei.
Diese Zwangsläufigkeit und dieses "Manifest Destiny" des Proletariats ist sehr wichtig für Lenin. So wichtig, dass er die realen Gründe der Leute, weswegen sie vielleicht mal auf den Gedanken gekommen sind, das Kommunismus, ne gute Sache ist, außen vor lässt.
Die Verbesserung der schlechten Verhältnisse in die die Leute geworfen sind, da kommts gar nicht drauf an. Da reicht für Lenin die mit Gewalt hergestellte ökonomische Grundlage (bei ihm Verstaatlichung) und "dann wirds schon". Und die Gewalt brauchts halt auch, solange sich die Leute, in seinen Worten, noch nicht "dran gewöhnt haben".
Das ist halt Resultat aus dem historischen Materialismus (auch von Seiten Marx), diese lineare, gesetzmäßige Geschichtsauffassung abstrahiert von allen Inhalten und beurteilt nur, ob es ein Voranschreiten in der Geschichte gibt. Und damit hast du die Rechtfertigung für jede Schweinerei und jedes Opfer, das in dessen Namen gebracht werden muss.
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In vielen Diskussionen mit ML'ern kommt über kurz oder lang, besonders wenns um #Anarchismus geht, dieses kleine Buch hier zur Sprache.
Jetzt hab ichs mir tatsächlich angetan und hab ein paar halbgare Gedanken dazu:
Ich war ja tatsächlich gespannt darauf, was #Lenin dem, flapsig formuliert, "#Revolution, #Staat abschaffen und dann wirds schon" der Anarchisten entgegensetzt. Denselben kritikablen Automatismus findet sich aber genauso in seinem "Diktatur des Proletariats und dann wirds schon".
Mal davon abgesehen, dass alle konkreten Formen der DdP (allgemeine Volksbewaffnung statt Polizei und Militär, jederzeitige Abwählbarkeit von Beamten, deren Bezahlung zum "Arbeiterlohn", etc) an der Realität nach 1917 blamiert werden:
Die (Staats)-Gewalt sei notwendig um den Kapitalisten die Produktionsmittel zu entreißen und dem Proletariat (und den Bauern, weil damals der noch größere Anteil der Gesellschaft) komme diese historische Aufgabe zu, weil nur so, über die Ergreifung der politischen Herrschaft, der Weg für den Übergang in die kommunistische Gesellschaft zu ebnen sei.
Diese Zwangsläufigkeit und dieses "Manifest Destiny" des Proletariats ist sehr wichtig für Lenin. So wichtig, dass er die realen Gründe der Leute, weswegen sie vielleicht mal auf den Gedanken gekommen sind, das Kommunismus, ne gute Sache ist, außen vor lässt.
Die Verbesserung der schlechten Verhältnisse in die die Leute geworfen sind, da kommts gar nicht drauf an. Da reicht für Lenin die mit Gewalt hergestellte ökonomische Grundlage (bei ihm Verstaatlichung) und "dann wirds schon". Und die Gewalt brauchts halt auch, solange sich die Leute, in seinen Worten, noch nicht "dran gewöhnt haben".
Das ist halt Resultat aus dem historischen Materialismus (auch von Seiten Marx), diese lineare, gesetzmäßige Geschichtsauffassung abstrahiert von allen Inhalten und beurteilt nur, ob es ein Voranschreiten in der Geschichte gibt. Und damit hast du die Rechtfertigung für jede Schweinerei und jedes Opfer, das in dessen Namen gebracht werden muss.
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In vielen Diskussionen mit ML'ern kommt über kurz oder lang, besonders wenns um #Anarchismus geht, dieses kleine Buch hier zur Sprache.
Jetzt hab ichs mir tatsächlich angetan und hab ein paar halbgare Gedanken dazu:
Ich war ja tatsächlich gespannt darauf, was #Lenin dem, flapsig formuliert, "#Revolution, #Staat abschaffen und dann wirds schon" der Anarchisten entgegensetzt. Denselben kritikablen Automatismus findet sich aber genauso in seinem "Diktatur des Proletariats und dann wirds schon".
Mal davon abgesehen, dass alle konkreten Formen der DdP (allgemeine Volksbewaffnung statt Polizei und Militär, jederzeitige Abwählbarkeit von Beamten, deren Bezahlung zum "Arbeiterlohn", etc) an der Realität nach 1917 blamiert werden:
Die (Staats)-Gewalt sei notwendig um den Kapitalisten die Produktionsmittel zu entreißen und dem Proletariat (und den Bauern, weil damals der noch größere Anteil der Gesellschaft) komme diese historische Aufgabe zu, weil nur so, über die Ergreifung der politischen Herrschaft, der Weg für den Übergang in die kommunistische Gesellschaft zu ebnen sei.
Diese Zwangsläufigkeit und dieses "Manifest Destiny" des Proletariats ist sehr wichtig für Lenin. So wichtig, dass er die realen Gründe der Leute, weswegen sie vielleicht mal auf den Gedanken gekommen sind, das Kommunismus, ne gute Sache ist, außen vor lässt.
Die Verbesserung der schlechten Verhältnisse in die die Leute geworfen sind, da kommts gar nicht drauf an. Da reicht für Lenin die mit Gewalt hergestellte ökonomische Grundlage (bei ihm Verstaatlichung) und "dann wirds schon". Und die Gewalt brauchts halt auch, solange sich die Leute, in seinen Worten, noch nicht "dran gewöhnt haben".
Das ist halt Resultat aus dem historischen Materialismus (auch von Seiten Marx), diese lineare, gesetzmäßige Geschichtsauffassung abstrahiert von allen Inhalten und beurteilt nur, ob es ein Voranschreiten in der Geschichte gibt. Und damit hast du die Rechtfertigung für jede Schweinerei und jedes Opfer, das in dessen Namen gebracht werden muss.
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In vielen Diskussionen mit ML'ern kommt über kurz oder lang, besonders wenns um #Anarchismus geht, dieses kleine Buch hier zur Sprache.
Jetzt hab ichs mir tatsächlich angetan und hab ein paar halbgare Gedanken dazu:
Ich war ja tatsächlich gespannt darauf, was #Lenin dem, flapsig formuliert, "#Revolution, #Staat abschaffen und dann wirds schon" der Anarchisten entgegensetzt. Denselben kritikablen Automatismus findet sich aber genauso in seinem "Diktatur des Proletariats und dann wirds schon".
Mal davon abgesehen, dass alle konkreten Formen der DdP (allgemeine Volksbewaffnung statt Polizei und Militär, jederzeitige Abwählbarkeit von Beamten, deren Bezahlung zum "Arbeiterlohn", etc) an der Realität nach 1917 blamiert werden:
Die (Staats)-Gewalt sei notwendig um den Kapitalisten die Produktionsmittel zu entreißen und dem Proletariat (und den Bauern, weil damals der noch größere Anteil der Gesellschaft) komme diese historische Aufgabe zu, weil nur so, über die Ergreifung der politischen Herrschaft, der Weg für den Übergang in die kommunistische Gesellschaft zu ebnen sei.
Diese Zwangsläufigkeit und dieses "Manifest Destiny" des Proletariats ist sehr wichtig für Lenin. So wichtig, dass er die realen Gründe der Leute, weswegen sie vielleicht mal auf den Gedanken gekommen sind, das Kommunismus, ne gute Sache ist, außen vor lässt.
Die Verbesserung der schlechten Verhältnisse in die die Leute geworfen sind, da kommts gar nicht drauf an. Da reicht für Lenin die mit Gewalt hergestellte ökonomische Grundlage (bei ihm Verstaatlichung) und "dann wirds schon". Und die Gewalt brauchts halt auch, solange sich die Leute, in seinen Worten, noch nicht "dran gewöhnt haben".
Das ist halt Resultat aus dem historischen Materialismus (auch von Seiten Marx), diese lineare, gesetzmäßige Geschichtsauffassung abstrahiert von allen Inhalten und beurteilt nur, ob es ein Voranschreiten in der Geschichte gibt. Und damit hast du die Rechtfertigung für jede Schweinerei und jedes Opfer, das in dessen Namen gebracht werden muss.
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Jetzt hab ichs mir tatsächlich angetan und hab ein paar halbgare Gedanken dazu:
Ich war ja tatsächlich gespannt darauf, was #Lenin dem, flapsig formuliert, "#Revolution, #Staat abschaffen und dann wirds schon" der Anarchisten entgegensetzt. Denselben kritikablen Automatismus findet sich aber genauso in seinem "Diktatur des Proletariats und dann wirds schon".
Mal davon abgesehen, dass alle konkreten Formen der DdP (allgemeine Volksbewaffnung statt Polizei und Militär, jederzeitige Abwählbarkeit von Beamten, deren Bezahlung zum "Arbeiterlohn", etc) an der Realität nach 1917 blamiert werden:
Die (Staats)-Gewalt sei notwendig um den Kapitalisten die Produktionsmittel zu entreißen und dem Proletariat (und den Bauern, weil damals der noch größere Anteil der Gesellschaft) komme diese historische Aufgabe zu, weil nur so, über die Ergreifung der politischen Herrschaft, der Weg für den Übergang in die kommunistische Gesellschaft zu ebnen sei.
Diese Zwangsläufigkeit und dieses "Manifest Destiny" des Proletariats ist sehr wichtig für Lenin. So wichtig, dass er die realen Gründe der Leute, weswegen sie vielleicht mal auf den Gedanken gekommen sind, das Kommunismus, ne gute Sache ist, außen vor lässt.
Die Verbesserung der schlechten Verhältnisse in die die Leute geworfen sind, da kommts gar nicht drauf an. Da reicht für Lenin die mit Gewalt hergestellte ökonomische Grundlage (bei ihm Verstaatlichung) und "dann wirds schon". Und die Gewalt brauchts halt auch, solange sich die Leute, in seinen Worten, noch nicht "dran gewöhnt haben".
Das ist halt Resultat aus dem historischen Materialismus (auch von Seiten Marx), diese lineare, gesetzmäßige Geschichtsauffassung abstrahiert von allen Inhalten und beurteilt nur, ob es ein Voranschreiten in der Geschichte gibt. Und damit hast du die Rechtfertigung für jede Schweinerei und jedes Opfer, das in dessen Namen gebracht werden muss.
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Danke Euch für Eure gute Debatte!
Stimme völlig zu, dass die Hufeisen-Theorie überholt ist, bin ja schon 2015 zur Dualismus-Theorie gewechselt.
Ideengeschichtlich relevant sind dabei auch der „autoritäre“ Marx und der „antiautoritäre“ Bakunin.
Beide vertraten antijüdische Ressentiments, Bakunin noch krasser als Marx.
Ich wünsche uns sowohl sozialistische wie anarchistische Linke, die sich dem ehrlich stellen, statt es zu verdrängen…
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Danke Euch für Eure gute Debatte!
Stimme völlig zu, dass die Hufeisen-Theorie überholt ist, bin ja schon 2015 zur Dualismus-Theorie gewechselt.
Ideengeschichtlich relevant sind dabei auch der „autoritäre“ Marx und der „antiautoritäre“ Bakunin.
Beide vertraten antijüdische Ressentiments, Bakunin noch krasser als Marx.
Ich wünsche uns sowohl sozialistische wie anarchistische Linke, die sich dem ehrlich stellen, statt es zu verdrängen…
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Danke Euch für Eure gute Debatte!
Stimme völlig zu, dass die Hufeisen-Theorie überholt ist, bin ja schon 2015 zur Dualismus-Theorie gewechselt.
Ideengeschichtlich relevant sind dabei auch der „autoritäre“ Marx und der „antiautoritäre“ Bakunin.
Beide vertraten antijüdische Ressentiments, Bakunin noch krasser als Marx.
Ich wünsche uns sowohl sozialistische wie anarchistische Linke, die sich dem ehrlich stellen, statt es zu verdrängen…
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Danke Euch für Eure gute Debatte!
Stimme völlig zu, dass die Hufeisen-Theorie überholt ist, bin ja schon 2015 zur Dualismus-Theorie gewechselt.
Ideengeschichtlich relevant sind dabei auch der „autoritäre“ Marx und der „antiautoritäre“ Bakunin.
Beide vertraten antijüdische Ressentiments, Bakunin noch krasser als Marx.
Ich wünsche uns sowohl sozialistische wie anarchistische Linke, die sich dem ehrlich stellen, statt es zu verdrängen…
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In Erinnerung an Murray Bookchin
Murray Bookchin war während der gesamten zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts eine der bedeutendsten Stimmen in der ökologischen Debatte und verband tiefgreifendes philosophisches, anthropologisches und historisches Wissen einerseits mit brillanten politischen Einsichten andererseits. Seine intellektuelle Laufbahn ist komplex: Sie verbindet intellektuelles und militantes Engagement und reicht vom Syndikalismus über den Trotzkismus bis hin zum späteren Anarchismus. Vor allem entwickelte er das Konzept der Sozialökologie, für das er am bekanntesten ist. Die vielen Polemiken, in die er verwickelt war, machten ihn zu einer umstrittenen Figur in der anarchistischen Bewegung, doch die Relevanz und Originalität seiner Beiträge stehen außer Frage.
(...)
Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages Remembering Murray Bookchin von Fabio Carnevali.
#Anarchismus #Marxismus #Trotzkismus #Kommunalismus #Antropologie
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In Erinnerung an Murray Bookchin
Murray Bookchin war während der gesamten zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts eine der bedeutendsten Stimmen in der ökologischen Debatte und verband tiefgreifendes philosophisches, anthropologisches und historisches Wissen einerseits mit brillanten politischen Einsichten andererseits. Seine intellektuelle Laufbahn ist komplex: Sie verbindet intellektuelles und militantes Engagement und reicht vom Syndikalismus über den Trotzkismus bis hin zum späteren Anarchismus. Vor allem entwickelte er das Konzept der Sozialökologie, für das er am bekanntesten ist. Die vielen Polemiken, in die er verwickelt war, machten ihn zu einer umstrittenen Figur in der anarchistischen Bewegung, doch die Relevanz und Originalität seiner Beiträge stehen außer Frage.
(...)
Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages Remembering Murray Bookchin von Fabio Carnevali.
#Anarchismus #Marxismus #Trotzkismus #Kommunalismus #Antropologie
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In Erinnerung an Murray Bookchin
Murray Bookchin war während der gesamten zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts eine der bedeutendsten Stimmen in der ökologischen Debatte und verband tiefgreifendes philosophisches, anthropologisches und historisches Wissen einerseits mit brillanten politischen Einsichten andererseits. Seine intellektuelle Laufbahn ist komplex: Sie verbindet intellektuelles und militantes Engagement und reicht vom Syndikalismus über den Trotzkismus bis hin zum späteren Anarchismus. Vor allem entwickelte er das Konzept der Sozialökologie, für das er am bekanntesten ist. Die vielen Polemiken, in die er verwickelt war, machten ihn zu einer umstrittenen Figur in der anarchistischen Bewegung, doch die Relevanz und Originalität seiner Beiträge stehen außer Frage.
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Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages Remembering Murray Bookchin von Fabio Carnevali.
#Anarchismus #Marxismus #Trotzkismus #Kommunalismus #Antropologie
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In Erinnerung an Murray Bookchin
Murray Bookchin war während der gesamten zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts eine der bedeutendsten Stimmen in der ökologischen Debatte und verband tiefgreifendes philosophisches, anthropologisches und historisches Wissen einerseits mit brillanten politischen Einsichten andererseits. Seine intellektuelle Laufbahn ist komplex: Sie verbindet intellektuelles und militantes Engagement und reicht vom Syndikalismus über den Trotzkismus bis hin zum späteren Anarchismus. Vor allem entwickelte er das Konzept der Sozialökologie, für das er am bekanntesten ist. Die vielen Polemiken, in die er verwickelt war, machten ihn zu einer umstrittenen Figur in der anarchistischen Bewegung, doch die Relevanz und Originalität seiner Beiträge stehen außer Frage.
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Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages Remembering Murray Bookchin von Fabio Carnevali.
#Anarchismus #Marxismus #Trotzkismus #Kommunalismus #Antropologie
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#Marxismus
La Révolution marche
Vierzig Jahre Recherchen. Die Revolutionsbände von 1848/49 der #marxengelsgesamtausgabe (MEGA)
Von François Melis
https://www.jungewelt.de/artikel/527640.marxismus-la-r%C3%A9volution-marche.html -
#Marxismus
La Révolution marche
Vierzig Jahre Recherchen. Die Revolutionsbände von 1848/49 der #marxengelsgesamtausgabe (MEGA)
Von François Melis
https://www.jungewelt.de/artikel/527640.marxismus-la-r%C3%A9volution-marche.html -
Rosa Luxemburg: Eine taktische Frage (Juli 1899)
Unter welchen Umständen sollten Sozialist_innen in eine bürgerliche Regierung eintreten?
https://www.marxists.org/deutsch/archiv/luxemburg/1899/07/taktisch.html
#rosaluxemburg #wahlen #Berlin #mecklenburgvorpommern #sachsenanhalt
#DemokratischerSozialismus
#marxismus -
… und einer Re-Lektüre seiner Spätschriften, die wesentlich den Marxismus prägten: https://dietzberlin.de/produkt/zwischen-marx-und-marxismus/
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… und einer Re-Lektüre seiner Spätschriften, die wesentlich den Marxismus prägten: https://dietzberlin.de/produkt/zwischen-marx-und-marxismus/
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… und einer Re-Lektüre seiner Spätschriften, die wesentlich den Marxismus prägten: https://dietzberlin.de/produkt/zwischen-marx-und-marxismus/