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#marxismus — Public Fediverse posts

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  1. @theDuesentrieb krass, das hatte ich noch nie. Bis 1.3. Gelesen und kein widerspruch. apropos kennst du die gruppe widerspruch? Die sind auch genial und maybe gleiche analyse und haben eine nice broschüre zum krieg raus gebracht. Das thema beschäftigt dich ja auch... :)
    gruppe-widerspruch.de/

    #anarchismus #kommunismus #Politik #antikapitalismus #anarchokommunismus #marxismus #gw

  2. @theDuesentrieb krass, das hatte ich noch nie. Bis 1.3. Gelesen und kein widerspruch. apropos kennst du die gruppe widerspruch? Die sind auch genial und maybe gleiche analyse und haben eine nice broschüre zum krieg raus gebracht. Das thema beschäftigt dich ja auch... :)
    gruppe-widerspruch.de/

    #anarchismus #kommunismus #Politik #antikapitalismus #anarchokommunismus #marxismus #gw

  3. @theDuesentrieb krass, das hatte ich noch nie. Bis 1.3. Gelesen und kein widerspruch. apropos kennst du die gruppe widerspruch? Die sind auch genial und maybe gleiche analyse und haben eine nice broschüre zum krieg raus gebracht. Das thema beschäftigt dich ja auch... :)
    gruppe-widerspruch.de/

    #anarchismus #kommunismus #Politik #antikapitalismus #anarchokommunismus #marxismus #gw

  4. @theDuesentrieb krass, das hatte ich noch nie. Bis 1.3. Gelesen und kein widerspruch. apropos kennst du die gruppe widerspruch? Die sind auch genial und maybe gleiche analyse und haben eine nice broschüre zum krieg raus gebracht. Das thema beschäftigt dich ja auch... :)
    gruppe-widerspruch.de/

    #anarchismus #kommunismus #Politik #antikapitalismus #anarchokommunismus #marxismus #gw

  5. @theDuesentrieb krass, das hatte ich noch nie. Bis 1.3. Gelesen und kein widerspruch. apropos kennst du die gruppe widerspruch? Die sind auch genial und maybe gleiche analyse und haben eine nice broschüre zum krieg raus gebracht. Das thema beschäftigt dich ja auch... :)
    gruppe-widerspruch.de/

    #anarchismus #kommunismus #Politik #antikapitalismus #anarchokommunismus #marxismus #gw

  6. Ein sehr interessanter, wohlwollend kritischer Kommentar zu Kohei Saito's neuem Buch "Am Ende des Fortschritts. Überleben in den Ruinen des Kapitalismus." (dtv, 2026) von Pascal Zwicky (wissenschaftlicher Sekrätär des Denknetz):

    denknetz.ch/dunkler-sozialismu

    Saito propagiert darin den "dunklen Sozialismus": "Es ist kein Sozialismus, der das Paradies auf Erden verspricht. Der dunkle Sozialismus ist ein Sozialismus des Anthropozäns. Er ist das, was angesichts des realexistierenden Klimakollapses für unser Überleben und die Rettung von Demokratie und Freiheit nötig ist."

    Zwicky: "Laut Saito ist eine grüne sozialistische Kriegswirtschaft notwendig: eine auf aktiver staatlicher Intervention beruhende Wirtschaftsplanung, zu deren Instrumenten explizit auch Rationierungen, Verbote und Enteignungen gehören."

    1/x

    #KohaiSaito #Saito #Buchtipp #Marxismus #Kollaps #Oekologie #Denknetz

  7. Ein sehr interessanter, wohlwollend kritischer Kommentar zu Kohei Saito's neuem Buch "Am Ende des Fortschritts. Überleben in den Ruinen des Kapitalismus." (dtv, 2026) von Pascal Zwicky (wissenschaftlicher Sekrätär des Denknetz):

    denknetz.ch/dunkler-sozialismu

    Saito propagiert darin den "dunklen Sozialismus": "Es ist kein Sozialismus, der das Paradies auf Erden verspricht. Der dunkle Sozialismus ist ein Sozialismus des Anthropozäns. Er ist das, was angesichts des realexistierenden Klimakollapses für unser Überleben und die Rettung von Demokratie und Freiheit nötig ist."

    Zwicky: "Laut Saito ist eine grüne sozialistische Kriegswirtschaft notwendig: eine auf aktiver staatlicher Intervention beruhende Wirtschaftsplanung, zu deren Instrumenten explizit auch Rationierungen, Verbote und Enteignungen gehören."

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    #KohaiSaito #Saito #Buchtipp #Marxismus #Kollaps #Oekologie #Denknetz

  8. Ein sehr interessanter, wohlwollend kritischer Kommentar zu Kohei Saito's neuem Buch "Am Ende des Fortschritts. Überleben in den Ruinen des Kapitalismus." (dtv, 2026) von Pascal Zwicky (wissenschaftlicher Sekrätär des Denknetz):

    denknetz.ch/dunkler-sozialismu

    Saito propagiert darin den "dunklen Sozialismus": "Es ist kein Sozialismus, der das Paradies auf Erden verspricht. Der dunkle Sozialismus ist ein Sozialismus des Anthropozäns. Er ist das, was angesichts des realexistierenden Klimakollapses für unser Überleben und die Rettung von Demokratie und Freiheit nötig ist."

    Zwicky: "Laut Saito ist eine grüne sozialistische Kriegswirtschaft notwendig: eine auf aktiver staatlicher Intervention beruhende Wirtschaftsplanung, zu deren Instrumenten explizit auch Rationierungen, Verbote und Enteignungen gehören."

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    #KohaiSaito #Saito #Buchtipp #Marxismus #Kollaps #Oekologie #Denknetz

  9. Ein sehr interessanter, wohlwollend kritischer Kommentar zu Kohei Saito's neuem Buch "Am Ende des Fortschritts. Überleben in den Ruinen des Kapitalismus." (dtv, 2026) von Pascal Zwicky (wissenschaftlicher Sekrätär des Denknetz):

    denknetz.ch/dunkler-sozialismu

    Saito propagiert darin den "dunklen Sozialismus": "Es ist kein Sozialismus, der das Paradies auf Erden verspricht. Der dunkle Sozialismus ist ein Sozialismus des Anthropozäns. Er ist das, was angesichts des realexistierenden Klimakollapses für unser Überleben und die Rettung von Demokratie und Freiheit nötig ist."

    Zwicky: "Laut Saito ist eine grüne sozialistische Kriegswirtschaft notwendig: eine auf aktiver staatlicher Intervention beruhende Wirtschaftsplanung, zu deren Instrumenten explizit auch Rationierungen, Verbote und Enteignungen gehören."

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    #KohaiSaito #Saito #Buchtipp #Marxismus #Kollaps #Oekologie #Denknetz

  10. In vielen Diskussionen mit ML'ern kommt über kurz oder lang, besonders wenns um #Anarchismus geht, dieses kleine Buch hier zur Sprache.

    Jetzt hab ichs mir tatsächlich angetan und hab ein paar halbgare Gedanken dazu:

    Ich war ja tatsächlich gespannt darauf, was #Lenin dem, flapsig formuliert, "#Revolution, #Staat abschaffen und dann wirds schon" der Anarchisten entgegensetzt. Denselben kritikablen Automatismus findet sich aber genauso in seinem "Diktatur des Proletariats und dann wirds schon".

    Mal davon abgesehen, dass alle konkreten Formen der DdP (allgemeine Volksbewaffnung statt Polizei und Militär, jederzeitige Abwählbarkeit von Beamten, deren Bezahlung zum "Arbeiterlohn", etc) an der Realität nach 1917 blamiert werden:

    Die (Staats)-Gewalt sei notwendig um den Kapitalisten die Produktionsmittel zu entreißen und dem Proletariat (und den Bauern, weil damals der noch größere Anteil der Gesellschaft) komme diese historische Aufgabe zu, weil nur so, über die Ergreifung der politischen Herrschaft, der Weg für den Übergang in die kommunistische Gesellschaft zu ebnen sei.

    Diese Zwangsläufigkeit und dieses "Manifest Destiny" des Proletariats ist sehr wichtig für Lenin. So wichtig, dass er die realen Gründe der Leute, weswegen sie vielleicht mal auf den Gedanken gekommen sind, das Kommunismus, ne gute Sache ist, außen vor lässt.

    Die Verbesserung der schlechten Verhältnisse in die die Leute geworfen sind, da kommts gar nicht drauf an. Da reicht für Lenin die mit Gewalt hergestellte ökonomische Grundlage (bei ihm Verstaatlichung) und "dann wirds schon". Und die Gewalt brauchts halt auch, solange sich die Leute, in seinen Worten, noch nicht "dran gewöhnt haben".

    Das ist halt Resultat aus dem historischen Materialismus (auch von Seiten Marx), diese lineare, gesetzmäßige Geschichtsauffassung abstrahiert von allen Inhalten und beurteilt nur, ob es ein Voranschreiten in der Geschichte gibt. Und damit hast du die Rechtfertigung für jede Schweinerei und jedes Opfer, das in dessen Namen gebracht werden muss.

    #Marxismus

  11. In vielen Diskussionen mit ML'ern kommt über kurz oder lang, besonders wenns um #Anarchismus geht, dieses kleine Buch hier zur Sprache.

    Jetzt hab ichs mir tatsächlich angetan und hab ein paar halbgare Gedanken dazu:

    Ich war ja tatsächlich gespannt darauf, was #Lenin dem, flapsig formuliert, "#Revolution, #Staat abschaffen und dann wirds schon" der Anarchisten entgegensetzt. Denselben kritikablen Automatismus findet sich aber genauso in seinem "Diktatur des Proletariats und dann wirds schon".

    Mal davon abgesehen, dass alle konkreten Formen der DdP (allgemeine Volksbewaffnung statt Polizei und Militär, jederzeitige Abwählbarkeit von Beamten, deren Bezahlung zum "Arbeiterlohn", etc) an der Realität nach 1917 blamiert werden:

    Die (Staats)-Gewalt sei notwendig um den Kapitalisten die Produktionsmittel zu entreißen und dem Proletariat (und den Bauern, weil damals der noch größere Anteil der Gesellschaft) komme diese historische Aufgabe zu, weil nur so, über die Ergreifung der politischen Herrschaft, der Weg für den Übergang in die kommunistische Gesellschaft zu ebnen sei.

    Diese Zwangsläufigkeit und dieses "Manifest Destiny" des Proletariats ist sehr wichtig für Lenin. So wichtig, dass er die realen Gründe der Leute, weswegen sie vielleicht mal auf den Gedanken gekommen sind, das Kommunismus, ne gute Sache ist, außen vor lässt.

    Die Verbesserung der schlechten Verhältnisse in die die Leute geworfen sind, da kommts gar nicht drauf an. Da reicht für Lenin die mit Gewalt hergestellte ökonomische Grundlage (bei ihm Verstaatlichung) und "dann wirds schon". Und die Gewalt brauchts halt auch, solange sich die Leute, in seinen Worten, noch nicht "dran gewöhnt haben".

    Das ist halt Resultat aus dem historischen Materialismus (auch von Seiten Marx), diese lineare, gesetzmäßige Geschichtsauffassung abstrahiert von allen Inhalten und beurteilt nur, ob es ein Voranschreiten in der Geschichte gibt. Und damit hast du die Rechtfertigung für jede Schweinerei und jedes Opfer, das in dessen Namen gebracht werden muss.

    #Marxismus

  12. In vielen Diskussionen mit ML'ern kommt über kurz oder lang, besonders wenns um #Anarchismus geht, dieses kleine Buch hier zur Sprache.

    Jetzt hab ichs mir tatsächlich angetan und hab ein paar halbgare Gedanken dazu:

    Ich war ja tatsächlich gespannt darauf, was #Lenin dem, flapsig formuliert, "#Revolution, #Staat abschaffen und dann wirds schon" der Anarchisten entgegensetzt. Denselben kritikablen Automatismus findet sich aber genauso in seinem "Diktatur des Proletariats und dann wirds schon".

    Mal davon abgesehen, dass alle konkreten Formen der DdP (allgemeine Volksbewaffnung statt Polizei und Militär, jederzeitige Abwählbarkeit von Beamten, deren Bezahlung zum "Arbeiterlohn", etc) an der Realität nach 1917 blamiert werden:

    Die (Staats)-Gewalt sei notwendig um den Kapitalisten die Produktionsmittel zu entreißen und dem Proletariat (und den Bauern, weil damals der noch größere Anteil der Gesellschaft) komme diese historische Aufgabe zu, weil nur so, über die Ergreifung der politischen Herrschaft, der Weg für den Übergang in die kommunistische Gesellschaft zu ebnen sei.

    Diese Zwangsläufigkeit und dieses "Manifest Destiny" des Proletariats ist sehr wichtig für Lenin. So wichtig, dass er die realen Gründe der Leute, weswegen sie vielleicht mal auf den Gedanken gekommen sind, das Kommunismus, ne gute Sache ist, außen vor lässt.

    Die Verbesserung der schlechten Verhältnisse in die die Leute geworfen sind, da kommts gar nicht drauf an. Da reicht für Lenin die mit Gewalt hergestellte ökonomische Grundlage (bei ihm Verstaatlichung) und "dann wirds schon". Und die Gewalt brauchts halt auch, solange sich die Leute, in seinen Worten, noch nicht "dran gewöhnt haben".

    Das ist halt Resultat aus dem historischen Materialismus (auch von Seiten Marx), diese lineare, gesetzmäßige Geschichtsauffassung abstrahiert von allen Inhalten und beurteilt nur, ob es ein Voranschreiten in der Geschichte gibt. Und damit hast du die Rechtfertigung für jede Schweinerei und jedes Opfer, das in dessen Namen gebracht werden muss.

    #Marxismus

  13. In vielen Diskussionen mit ML'ern kommt über kurz oder lang, besonders wenns um #Anarchismus geht, dieses kleine Buch hier zur Sprache.

    Jetzt hab ichs mir tatsächlich angetan und hab ein paar halbgare Gedanken dazu:

    Ich war ja tatsächlich gespannt darauf, was #Lenin dem, flapsig formuliert, "#Revolution, #Staat abschaffen und dann wirds schon" der Anarchisten entgegensetzt. Denselben kritikablen Automatismus findet sich aber genauso in seinem "Diktatur des Proletariats und dann wirds schon".

    Mal davon abgesehen, dass alle konkreten Formen der DdP (allgemeine Volksbewaffnung statt Polizei und Militär, jederzeitige Abwählbarkeit von Beamten, deren Bezahlung zum "Arbeiterlohn", etc) an der Realität nach 1917 blamiert werden:

    Die (Staats)-Gewalt sei notwendig um den Kapitalisten die Produktionsmittel zu entreißen und dem Proletariat (und den Bauern, weil damals der noch größere Anteil der Gesellschaft) komme diese historische Aufgabe zu, weil nur so, über die Ergreifung der politischen Herrschaft, der Weg für den Übergang in die kommunistische Gesellschaft zu ebnen sei.

    Diese Zwangsläufigkeit und dieses "Manifest Destiny" des Proletariats ist sehr wichtig für Lenin. So wichtig, dass er die realen Gründe der Leute, weswegen sie vielleicht mal auf den Gedanken gekommen sind, das Kommunismus, ne gute Sache ist, außen vor lässt.

    Die Verbesserung der schlechten Verhältnisse in die die Leute geworfen sind, da kommts gar nicht drauf an. Da reicht für Lenin die mit Gewalt hergestellte ökonomische Grundlage (bei ihm Verstaatlichung) und "dann wirds schon". Und die Gewalt brauchts halt auch, solange sich die Leute, in seinen Worten, noch nicht "dran gewöhnt haben".

    Das ist halt Resultat aus dem historischen Materialismus (auch von Seiten Marx), diese lineare, gesetzmäßige Geschichtsauffassung abstrahiert von allen Inhalten und beurteilt nur, ob es ein Voranschreiten in der Geschichte gibt. Und damit hast du die Rechtfertigung für jede Schweinerei und jedes Opfer, das in dessen Namen gebracht werden muss.

    #Marxismus

  14. In vielen Diskussionen mit ML'ern kommt über kurz oder lang, besonders wenns um #Anarchismus geht, dieses kleine Buch hier zur Sprache.

    Jetzt hab ichs mir tatsächlich angetan und hab ein paar halbgare Gedanken dazu:

    Ich war ja tatsächlich gespannt darauf, was #Lenin dem, flapsig formuliert, "#Revolution, #Staat abschaffen und dann wirds schon" der Anarchisten entgegensetzt. Denselben kritikablen Automatismus findet sich aber genauso in seinem "Diktatur des Proletariats und dann wirds schon".

    Mal davon abgesehen, dass alle konkreten Formen der DdP (allgemeine Volksbewaffnung statt Polizei und Militär, jederzeitige Abwählbarkeit von Beamten, deren Bezahlung zum "Arbeiterlohn", etc) an der Realität nach 1917 blamiert werden:

    Die (Staats)-Gewalt sei notwendig um den Kapitalisten die Produktionsmittel zu entreißen und dem Proletariat (und den Bauern, weil damals der noch größere Anteil der Gesellschaft) komme diese historische Aufgabe zu, weil nur so, über die Ergreifung der politischen Herrschaft, der Weg für den Übergang in die kommunistische Gesellschaft zu ebnen sei.

    Diese Zwangsläufigkeit und dieses "Manifest Destiny" des Proletariats ist sehr wichtig für Lenin. So wichtig, dass er die realen Gründe der Leute, weswegen sie vielleicht mal auf den Gedanken gekommen sind, das Kommunismus, ne gute Sache ist, außen vor lässt.

    Die Verbesserung der schlechten Verhältnisse in die die Leute geworfen sind, da kommts gar nicht drauf an. Da reicht für Lenin die mit Gewalt hergestellte ökonomische Grundlage (bei ihm Verstaatlichung) und "dann wirds schon". Und die Gewalt brauchts halt auch, solange sich die Leute, in seinen Worten, noch nicht "dran gewöhnt haben".

    Das ist halt Resultat aus dem historischen Materialismus (auch von Seiten Marx), diese lineare, gesetzmäßige Geschichtsauffassung abstrahiert von allen Inhalten und beurteilt nur, ob es ein Voranschreiten in der Geschichte gibt. Und damit hast du die Rechtfertigung für jede Schweinerei und jedes Opfer, das in dessen Namen gebracht werden muss.

    #Marxismus

  15. @SoziAufTour @cdonat

    Danke Euch für Eure gute Debatte!

    Stimme völlig zu, dass die Hufeisen-Theorie überholt ist, bin ja schon 2015 zur Dualismus-Theorie gewechselt.

    Ideengeschichtlich relevant sind dabei auch der „autoritäre“ Marx und der „antiautoritäre“ Bakunin.

    Beide vertraten antijüdische Ressentiments, Bakunin noch krasser als Marx.

    Ich wünsche uns sowohl sozialistische wie anarchistische Linke, die sich dem ehrlich stellen, statt es zu verdrängen…

    #Marxismus #Anarchismus #Antisemitismus #Bakunin #Marx

    scilogs.spektrum.de/natur-des-

  16. @SoziAufTour @cdonat

    Danke Euch für Eure gute Debatte!

    Stimme völlig zu, dass die Hufeisen-Theorie überholt ist, bin ja schon 2015 zur Dualismus-Theorie gewechselt.

    Ideengeschichtlich relevant sind dabei auch der „autoritäre“ Marx und der „antiautoritäre“ Bakunin.

    Beide vertraten antijüdische Ressentiments, Bakunin noch krasser als Marx.

    Ich wünsche uns sowohl sozialistische wie anarchistische Linke, die sich dem ehrlich stellen, statt es zu verdrängen…

    #Marxismus #Anarchismus #Antisemitismus #Bakunin #Marx

    scilogs.spektrum.de/natur-des-

  17. @SoziAufTour @cdonat

    Danke Euch für Eure gute Debatte!

    Stimme völlig zu, dass die Hufeisen-Theorie überholt ist, bin ja schon 2015 zur Dualismus-Theorie gewechselt.

    Ideengeschichtlich relevant sind dabei auch der „autoritäre“ Marx und der „antiautoritäre“ Bakunin.

    Beide vertraten antijüdische Ressentiments, Bakunin noch krasser als Marx.

    Ich wünsche uns sowohl sozialistische wie anarchistische Linke, die sich dem ehrlich stellen, statt es zu verdrängen…

    #Marxismus #Anarchismus #Antisemitismus #Bakunin #Marx

    scilogs.spektrum.de/natur-des-

  18. @SoziAufTour @cdonat

    Danke Euch für Eure gute Debatte!

    Stimme völlig zu, dass die Hufeisen-Theorie überholt ist, bin ja schon 2015 zur Dualismus-Theorie gewechselt.

    Ideengeschichtlich relevant sind dabei auch der „autoritäre“ Marx und der „antiautoritäre“ Bakunin.

    Beide vertraten antijüdische Ressentiments, Bakunin noch krasser als Marx.

    Ich wünsche uns sowohl sozialistische wie anarchistische Linke, die sich dem ehrlich stellen, statt es zu verdrängen…

    #Marxismus #Anarchismus #Antisemitismus #Bakunin #Marx

    scilogs.spektrum.de/natur-des-

  19. In Erinnerung an Murray Bookchin

    Murray Bookchin war während der gesamten zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts eine der bedeutendsten Stimmen in der ökologischen Debatte und verband tiefgreifendes philosophisches, anthropologisches und historisches Wissen einerseits mit brillanten politischen Einsichten andererseits. Seine intellektuelle Laufbahn ist komplex: Sie verbindet intellektuelles und militantes Engagement und reicht vom Syndikalismus über den Trotzkismus bis hin zum späteren Anarchismus. Vor allem entwickelte er das Konzept der Sozialökologie, für das er am bekanntesten ist. Die vielen Polemiken, in die er verwickelt war, machten ihn zu einer umstrittenen Figur in der anarchistischen Bewegung, doch die Relevanz und Originalität seiner Beiträge stehen außer Frage.

    (...)

    Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages Remembering Murray Bookchin von Fabio Carnevali.

    #Anarchismus #Marxismus #Trotzkismus #Kommunalismus #Antropologie

  20. In Erinnerung an Murray Bookchin

    Murray Bookchin war während der gesamten zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts eine der bedeutendsten Stimmen in der ökologischen Debatte und verband tiefgreifendes philosophisches, anthropologisches und historisches Wissen einerseits mit brillanten politischen Einsichten andererseits. Seine intellektuelle Laufbahn ist komplex: Sie verbindet intellektuelles und militantes Engagement und reicht vom Syndikalismus über den Trotzkismus bis hin zum späteren Anarchismus. Vor allem entwickelte er das Konzept der Sozialökologie, für das er am bekanntesten ist. Die vielen Polemiken, in die er verwickelt war, machten ihn zu einer umstrittenen Figur in der anarchistischen Bewegung, doch die Relevanz und Originalität seiner Beiträge stehen außer Frage.

    (...)

    Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages Remembering Murray Bookchin von Fabio Carnevali.

    #Anarchismus #Marxismus #Trotzkismus #Kommunalismus #Antropologie

  21. In Erinnerung an Murray Bookchin

    Murray Bookchin war während der gesamten zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts eine der bedeutendsten Stimmen in der ökologischen Debatte und verband tiefgreifendes philosophisches, anthropologisches und historisches Wissen einerseits mit brillanten politischen Einsichten andererseits. Seine intellektuelle Laufbahn ist komplex: Sie verbindet intellektuelles und militantes Engagement und reicht vom Syndikalismus über den Trotzkismus bis hin zum späteren Anarchismus. Vor allem entwickelte er das Konzept der Sozialökologie, für das er am bekanntesten ist. Die vielen Polemiken, in die er verwickelt war, machten ihn zu einer umstrittenen Figur in der anarchistischen Bewegung, doch die Relevanz und Originalität seiner Beiträge stehen außer Frage.

    (...)

    Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages Remembering Murray Bookchin von Fabio Carnevali.

    #Anarchismus #Marxismus #Trotzkismus #Kommunalismus #Antropologie

  22. In Erinnerung an Murray Bookchin

    Murray Bookchin war während der gesamten zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts eine der bedeutendsten Stimmen in der ökologischen Debatte und verband tiefgreifendes philosophisches, anthropologisches und historisches Wissen einerseits mit brillanten politischen Einsichten andererseits. Seine intellektuelle Laufbahn ist komplex: Sie verbindet intellektuelles und militantes Engagement und reicht vom Syndikalismus über den Trotzkismus bis hin zum späteren Anarchismus. Vor allem entwickelte er das Konzept der Sozialökologie, für das er am bekanntesten ist. Die vielen Polemiken, in die er verwickelt war, machten ihn zu einer umstrittenen Figur in der anarchistischen Bewegung, doch die Relevanz und Originalität seiner Beiträge stehen außer Frage.

    (...)

    Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages Remembering Murray Bookchin von Fabio Carnevali.

    #Anarchismus #Marxismus #Trotzkismus #Kommunalismus #Antropologie

  23. Proč jde všechno do p****e a co s tím můžeme dělat?

    Kasárna Karlín, čtvrtek 20. srpna v 18:30 SELČ

    Máte pocit, že jde všechno do p*dele? Nejste sami. Války, klimatická krize, chudoba a nerovnosti, autoritářství, rasismus a nenávistné nálady… všechno je tak nějak horší než dřív. Jsou to výchylky z normy, nebo přirozený vývoj systému, ve kterém žijeme? Může kapitalismus pohltit sám sebe než zničí všechno ostatní? A co můžeme dělat my?

    akce.nolog.cz/event/proc-jde-v

  24. Proč jde všechno do p****e a co s tím můžeme dělat?

    Kasárna Karlín, čtvrtek 20. srpna v 18:30 SELČ

    Máte pocit, že jde všechno do p*dele? Nejste sami. Války, klimatická krize, chudoba a nerovnosti, autoritářství, rasismus a nenávistné nálady… všechno je tak nějak horší než dřív. Jsou to výchylky z normy, nebo přirozený vývoj systému, ve kterém žijeme? Může kapitalismus pohltit sám sebe než zničí všechno ostatní? A co můžeme dělat my?

    akce.nolog.cz/event/proc-jde-v

  25. Neue Challenge: ein Marxistisches Rollenspiel schreiben.

    So als Counter-Culture zum ewigen Kolonialismus in D&D, aber ohne Lib-BS.

    #links #TTRPG #Rollenspiel #marxismus #phantastik

  26. Neue Challenge: ein Marxistisches Rollenspiel schreiben.

    So als Counter-Culture zum ewigen Kolonialismus in D&D, aber ohne Lib-BS.

    #links #TTRPG #Rollenspiel #marxismus #phantastik