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#kommunisten — Public Fediverse posts

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  1. Vor 90 Jahren: Volksfront in Frankreich: Einheit gegen Faschismus - für Brot, Frieden und Freiheit!

    Durch den Sieg der Faschisten in Deutschland übermütig geworden, unternahmen am 6. Februar 1934 die verschiedenen faschistischen Gruppen – die „Action francaise“ mit ihren „Camelots du roi“, einer Art SA sowie die „Feuerkreuzler“ des ehemaligen Oberstleutnant de La Roque – in Paris einen Putsch mit dem Ziel, die bestehende, durch Korruptionsskandale zahlreicher ihrer Minister rettungslos kompromittierte Regierung zu stürzen und an ihrer Stelle eine faschistische Regierung einzusetzen.

    6. Februar 1934: 30.000 Anhänger faschistischer Organisationen und reaktionärer Veteranenverbände haben sich auf der Place de la Concorde zusammengerottet. Gegen Abend versuchen sie über die Seine-Brücken zur Nationalversammlung, die im Palais Bourbon tagt, vorzudringen. Sie beginnen die Polizei, die die Seine-Brücken besetzt hält, zu beschiessen. Die erwidert das Feuer. Die Erstürmung des Parlaments mißlingt .

    Der Putschversuch vom 6. Februar ist ein Weckruf, er alarmiert das französische Proletariat. Gewarnt durch das Wüten des faschistischen Terrors in Deutschland und entschlossen, dem Faschismus in Frankreich den Weg zu verlegen, wächst der Wunsch nach einheitlichem Handeln vor allem bei der Mitgliedschaft der Arbeiterparteien.

    12. Februar 1934: Gegen die faschistischen Umtriebe ruft die CGT zum Generalstreik „gegen die Bedrohung durch den Faschismus und die Verteidigung politischer Freiheiten“ auf. Der Erfolg des Streiks übertrifft die optimistischsten Erwartungen: Landesweit beteiligen sich viereinhalb Millionen Streikende, allein im Raum Paris eine Million. Die drei Citroen-Werke werden ab Nachmittag zu 100% bestreikt, es erscheinen keine Zeitungen, Bus, Bahn und Metro stellen ihren Betrieb ein, die Baustellen liegen verlassen da, am Abend fallen sämtliche Theatervorstellungen aus.

    Nachmittags, Place de la Nation: Die riesigen Säulen auf dem Place de la Nation ragen mit den Statuen ihrer toten Könige an der Spitze in den trüben Februarhimmel. Der sonst so belebte Platz liegt still da, nur von Ferne hört man Musikfetzen, Bruchstücke skandierter Sprechchöre.

    (...)

    Weiterlesen im neuen Text von Wolfgang Hänisch in unserem Blog.

    #OurHistory #Frankreich #Antifaschisimus #Antifa #Faschismus #Gewerkschaften #Paris #Renault #Citroen #Betriebsbesetzung #Commune #Streiks #Volksfront #PCF #CGT #Sozialisten #Kommunisten #solidaritat

  2. Vor 90 Jahren: Volksfront in Frankreich: Einheit gegen Faschismus - für Brot, Frieden und Freiheit!

    Durch den Sieg der Faschisten in Deutschland übermütig geworden, unternahmen am 6. Februar 1934 die verschiedenen faschistischen Gruppen – die „Action francaise“ mit ihren „Camelots du roi“, einer Art SA sowie die „Feuerkreuzler“ des ehemaligen Oberstleutnant de La Roque – in Paris einen Putsch mit dem Ziel, die bestehende, durch Korruptionsskandale zahlreicher ihrer Minister rettungslos kompromittierte Regierung zu stürzen und an ihrer Stelle eine faschistische Regierung einzusetzen.

    6. Februar 1934: 30.000 Anhänger faschistischer Organisationen und reaktionärer Veteranenverbände haben sich auf der Place de la Concorde zusammengerottet. Gegen Abend versuchen sie über die Seine-Brücken zur Nationalversammlung, die im Palais Bourbon tagt, vorzudringen. Sie beginnen die Polizei, die die Seine-Brücken besetzt hält, zu beschiessen. Die erwidert das Feuer. Die Erstürmung des Parlaments mißlingt .

    Der Putschversuch vom 6. Februar ist ein Weckruf, er alarmiert das französische Proletariat. Gewarnt durch das Wüten des faschistischen Terrors in Deutschland und entschlossen, dem Faschismus in Frankreich den Weg zu verlegen, wächst der Wunsch nach einheitlichem Handeln vor allem bei der Mitgliedschaft der Arbeiterparteien.

    12. Februar 1934: Gegen die faschistischen Umtriebe ruft die CGT zum Generalstreik „gegen die Bedrohung durch den Faschismus und die Verteidigung politischer Freiheiten“ auf. Der Erfolg des Streiks übertrifft die optimistischsten Erwartungen: Landesweit beteiligen sich viereinhalb Millionen Streikende, allein im Raum Paris eine Million. Die drei Citroen-Werke werden ab Nachmittag zu 100% bestreikt, es erscheinen keine Zeitungen, Bus, Bahn und Metro stellen ihren Betrieb ein, die Baustellen liegen verlassen da, am Abend fallen sämtliche Theatervorstellungen aus.

    Nachmittags, Place de la Nation: Die riesigen Säulen auf dem Place de la Nation ragen mit den Statuen ihrer toten Könige an der Spitze in den trüben Februarhimmel. Der sonst so belebte Platz liegt still da, nur von Ferne hört man Musikfetzen, Bruchstücke skandierter Sprechchöre.

    (...)

    Weiterlesen im neuen Text von Wolfgang Hänisch in unserem Blog.

    #OurHistory #Frankreich #Antifaschisimus #Antifa #Faschismus #Gewerkschaften #Paris #Renault #Citroen #Betriebsbesetzung #Commune #Streiks #Volksfront #PCF #CGT #Sozialisten #Kommunisten #solidaritat

  3. Vor 90 Jahren: Volksfront in Frankreich: Einheit gegen Faschismus - für Brot, Frieden und Freiheit!

    Durch den Sieg der Faschisten in Deutschland übermütig geworden, unternahmen am 6. Februar 1934 die verschiedenen faschistischen Gruppen – die „Action francaise“ mit ihren „Camelots du roi“, einer Art SA sowie die „Feuerkreuzler“ des ehemaligen Oberstleutnant de La Roque – in Paris einen Putsch mit dem Ziel, die bestehende, durch Korruptionsskandale zahlreicher ihrer Minister rettungslos kompromittierte Regierung zu stürzen und an ihrer Stelle eine faschistische Regierung einzusetzen.

    6. Februar 1934: 30.000 Anhänger faschistischer Organisationen und reaktionärer Veteranenverbände haben sich auf der Place de la Concorde zusammengerottet. Gegen Abend versuchen sie über die Seine-Brücken zur Nationalversammlung, die im Palais Bourbon tagt, vorzudringen. Sie beginnen die Polizei, die die Seine-Brücken besetzt hält, zu beschiessen. Die erwidert das Feuer. Die Erstürmung des Parlaments mißlingt .

    Der Putschversuch vom 6. Februar ist ein Weckruf, er alarmiert das französische Proletariat. Gewarnt durch das Wüten des faschistischen Terrors in Deutschland und entschlossen, dem Faschismus in Frankreich den Weg zu verlegen, wächst der Wunsch nach einheitlichem Handeln vor allem bei der Mitgliedschaft der Arbeiterparteien.

    12. Februar 1934: Gegen die faschistischen Umtriebe ruft die CGT zum Generalstreik „gegen die Bedrohung durch den Faschismus und die Verteidigung politischer Freiheiten“ auf. Der Erfolg des Streiks übertrifft die optimistischsten Erwartungen: Landesweit beteiligen sich viereinhalb Millionen Streikende, allein im Raum Paris eine Million. Die drei Citroen-Werke werden ab Nachmittag zu 100% bestreikt, es erscheinen keine Zeitungen, Bus, Bahn und Metro stellen ihren Betrieb ein, die Baustellen liegen verlassen da, am Abend fallen sämtliche Theatervorstellungen aus.

    Nachmittags, Place de la Nation: Die riesigen Säulen auf dem Place de la Nation ragen mit den Statuen ihrer toten Könige an der Spitze in den trüben Februarhimmel. Der sonst so belebte Platz liegt still da, nur von Ferne hört man Musikfetzen, Bruchstücke skandierter Sprechchöre.

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    Weiterlesen im neuen Text von Wolfgang Hänisch in unserem Blog.

    #OurHistory #Frankreich #Antifaschisimus #Antifa #Faschismus #Gewerkschaften #Paris #Renault #Citroen #Betriebsbesetzung #Commune #Streiks #Volksfront #PCF #CGT #Sozialisten #Kommunisten #solidaritat

  4. Vor 90 Jahren: Volksfront in Frankreich: Einheit gegen Faschismus - für Brot, Frieden und Freiheit!

    Durch den Sieg der Faschisten in Deutschland übermütig geworden, unternahmen am 6. Februar 1934 die verschiedenen faschistischen Gruppen – die „Action francaise“ mit ihren „Camelots du roi“, einer Art SA sowie die „Feuerkreuzler“ des ehemaligen Oberstleutnant de La Roque – in Paris einen Putsch mit dem Ziel, die bestehende, durch Korruptionsskandale zahlreicher ihrer Minister rettungslos kompromittierte Regierung zu stürzen und an ihrer Stelle eine faschistische Regierung einzusetzen.

    6. Februar 1934: 30.000 Anhänger faschistischer Organisationen und reaktionärer Veteranenverbände haben sich auf der Place de la Concorde zusammengerottet. Gegen Abend versuchen sie über die Seine-Brücken zur Nationalversammlung, die im Palais Bourbon tagt, vorzudringen. Sie beginnen die Polizei, die die Seine-Brücken besetzt hält, zu beschiessen. Die erwidert das Feuer. Die Erstürmung des Parlaments mißlingt .

    Der Putschversuch vom 6. Februar ist ein Weckruf, er alarmiert das französische Proletariat. Gewarnt durch das Wüten des faschistischen Terrors in Deutschland und entschlossen, dem Faschismus in Frankreich den Weg zu verlegen, wächst der Wunsch nach einheitlichem Handeln vor allem bei der Mitgliedschaft der Arbeiterparteien.

    12. Februar 1934: Gegen die faschistischen Umtriebe ruft die CGT zum Generalstreik „gegen die Bedrohung durch den Faschismus und die Verteidigung politischer Freiheiten“ auf. Der Erfolg des Streiks übertrifft die optimistischsten Erwartungen: Landesweit beteiligen sich viereinhalb Millionen Streikende, allein im Raum Paris eine Million. Die drei Citroen-Werke werden ab Nachmittag zu 100% bestreikt, es erscheinen keine Zeitungen, Bus, Bahn und Metro stellen ihren Betrieb ein, die Baustellen liegen verlassen da, am Abend fallen sämtliche Theatervorstellungen aus.

    Nachmittags, Place de la Nation: Die riesigen Säulen auf dem Place de la Nation ragen mit den Statuen ihrer toten Könige an der Spitze in den trüben Februarhimmel. Der sonst so belebte Platz liegt still da, nur von Ferne hört man Musikfetzen, Bruchstücke skandierter Sprechchöre.

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    #OurHistory #Frankreich #Antifaschisimus #Antifa #Faschismus #Gewerkschaften #Paris #Renault #Citroen #Betriebsbesetzung #Commune #Streiks #Volksfront #PCF #CGT #Sozialisten #Kommunisten #solidaritat

  5. Vor 90 Jahren: Volksfront in Frankreich: Einheit gegen Faschismus - für Brot, Frieden und Freiheit!

    Durch den Sieg der Faschisten in Deutschland übermütig geworden, unternahmen am 6. Februar 1934 die verschiedenen faschistischen Gruppen – die „Action francaise“ mit ihren „Camelots du roi“, einer Art SA sowie die „Feuerkreuzler“ des ehemaligen Oberstleutnant de La Roque – in Paris einen Putsch mit dem Ziel, die bestehende, durch Korruptionsskandale zahlreicher ihrer Minister rettungslos kompromittierte Regierung zu stürzen und an ihrer Stelle eine faschistische Regierung einzusetzen.

    6. Februar 1934: 30.000 Anhänger faschistischer Organisationen und reaktionärer Veteranenverbände haben sich auf der Place de la Concorde zusammengerottet. Gegen Abend versuchen sie über die Seine-Brücken zur Nationalversammlung, die im Palais Bourbon tagt, vorzudringen. Sie beginnen die Polizei, die die Seine-Brücken besetzt hält, zu beschiessen. Die erwidert das Feuer. Die Erstürmung des Parlaments mißlingt .

    Der Putschversuch vom 6. Februar ist ein Weckruf, er alarmiert das französische Proletariat. Gewarnt durch das Wüten des faschistischen Terrors in Deutschland und entschlossen, dem Faschismus in Frankreich den Weg zu verlegen, wächst der Wunsch nach einheitlichem Handeln vor allem bei der Mitgliedschaft der Arbeiterparteien.

    12. Februar 1934: Gegen die faschistischen Umtriebe ruft die CGT zum Generalstreik „gegen die Bedrohung durch den Faschismus und die Verteidigung politischer Freiheiten“ auf. Der Erfolg des Streiks übertrifft die optimistischsten Erwartungen: Landesweit beteiligen sich viereinhalb Millionen Streikende, allein im Raum Paris eine Million. Die drei Citroen-Werke werden ab Nachmittag zu 100% bestreikt, es erscheinen keine Zeitungen, Bus, Bahn und Metro stellen ihren Betrieb ein, die Baustellen liegen verlassen da, am Abend fallen sämtliche Theatervorstellungen aus.

    Nachmittags, Place de la Nation: Die riesigen Säulen auf dem Place de la Nation ragen mit den Statuen ihrer toten Könige an der Spitze in den trüben Februarhimmel. Der sonst so belebte Platz liegt still da, nur von Ferne hört man Musikfetzen, Bruchstücke skandierter Sprechchöre.

    (...)

    Weiterlesen im neuen Text von Wolfgang Hänisch in unserem Blog.

    #OurHistory #Frankreich #Antifaschisimus #Antifa #Faschismus #Gewerkschaften #Paris #Renault #Citroen #Betriebsbesetzung #Commune #Streiks #Volksfront #PCF #CGT #Sozialisten #Kommunisten #solidaritat

  6. Iranische Anarchisten: Der Aufstand ist „echte Selbstorganisation durch einfache Menschen“

    Iranische Anarchisten: Der Aufstand ist „echte Selbstorganisation durch einfache Menschen“

    Interview mit Mitgliedern der Anarchist Front, einem Kollektiv, das Informationen über Ereignisse im Iran, in #Afghanistan und #Tadschikistan verbreitet

    Der Aufstand im Iran dauert nun schon über eine Woche an. Es ist nicht nur ein wirtschaftlicher Protest, sondern auch eine praktische Revolte gegen die gesamte Logik der Staatsmacht. Die Menschen haben die Kontrolle über die Straßen gestört, die Symbole der Unterdrückung zerstört und sich den Kugeln entgegen gestellt. Das ist genau #Anarchie in Aktion: Lähmung der Regierungsmaschinerie von unten, ohne dass eine sofortige Ablösung durch eine neue Macht nötig ist.

    Das Regime reagierte mit direkten Schüssen, #Razzien in Krankenhäusern und #Massenverhaftungen, doch die #Niederschlagung ist bisher gescheitert. Sporadische und flexible Taktiken (Autos anzünden, Kameras zerstören und Einsatzwege blockieren) haben die Macht vom Zentrum an den Rand verlagert und Raum für echte Selbstverwaltung geschaffen: #Massenspenden, Verteidigung von Krankenhäusern und direkte #Informationsverbreitung ohne Zwischenhändler.

    Um mehr zu erfahren, haben wir einige Fragen an die Anarchist Front geschickt, ein Kollektiv, das Informationen über Ereignisse im #Iran, in Afghanistan und Tadschikistan verbreitet.

    Wie groß ist die Unterstützung für die Streiks in der Bevölkerung?

    Die Unterstützung für radikale #Streiks und #Proteste im Iran ist extrem weit verbreitet. Von den zweiunddreißig Provinzen des Iran haben nur zwei oder drei nicht an diesen Streiks und Protesten teilgenommen.

    Wie würdest du den aktuellen #Generalstreik im Iran charakterisieren? Was hat den #Streik ausgelöst?

    Derzeit finden Streiks und Proteste gleichzeitig statt, und die Situation eskaliert rasch. Was als friedliche Schließung des Großen Basars von Teheran durch Ladenbesitzer begann, wurde gewalttätig, nachdem Sicherheitskräfte eingriffen. Von dort aus breiteten sich die Proteste schnell auf Städte im ganzen Land aus.

    Im Zentrum dieser Unruhen stehen unerträglicher wirtschaftlicher Druck und eine galoppierende Inflation, die das tägliche Leben für große Teile der Gesellschaft unmöglich gemacht haben. Die ersten Streiks entstanden unter Handyverkäufern, ausgelöst durch das Chaos schwankender Wechselkurse und die explodierenden Kosten für importierte Waren.

    Diese Proteste sind vollkommen spontan und selbstorganisiert. Es gibt keine Führung, keine politische Fraktion, die sie lenkt, und kein zentrales Kommando, das Befehle erteilt. Das ist Wut, die direkt von der Basis kommt.

    Gleichzeitig versucht der Sohn des ehemaligen iranischen Königs erneut, aus der Situation Kapital zu schlagen. Wann immer im Iran Proteste ausbrechen, beeilt er sich, sie als seine eigenen zu beanspruchen. Zwar hat er einige Anhänger im Land, doch der Großteil seiner Anhängerschaft lebt im Ausland. Abgesehen von den #Royalisten haben Jahrzehnte der Unterdrückung durch die Islamische Republik die Möglichkeit, dass andere organisierte Oppositionskräfte im Land entstehen, praktisch zunichte gemacht.

    Wie werden die Proteste organisiert und welche Gruppen versuchen, davon zu profitieren?

    Diese Welle begann mit der Schließung von Märkten als Reaktion auf den katastrophalen Zusammenbruch des Rial, extreme Inflation, steigende Steuern und die völlige Unfähigkeit des Regimes, die Wirtschaftskrise zu bewältigen. Sie verwandelte sich rasch in aufgestaute Wut gegen die gesamte Machtstruktur. Slogans wie „Tod für #Khamenei“ und „Basij, Sepah, ISIS – ihr seid alle gleich“ spiegeln die Tiefe dieser Wut wider.

    Die eigentlichen Ursachen sind der totale wirtschaftliche Zusammenbruch des Regimes, der auf systemische #Korruption, massive #Militärausgaben und ausländische #Sanktionen zurückzuführen ist. Sanktionen sind jedoch lediglich ein Vorwand, den das Regime nutzt, um #Unterdrückung zu rechtfertigen.

    Die Organisation ist weitgehend horizontal und dezentral: über soziale Netzwerke, lokale Aufrufe von Basarhändlern und die organische Ausbreitung der Wut auf der Straße – ohne zentralen Anführer oder leitende #Partei. Genau darin liegt ihre Stärke: echte #Selbstorganisation von einfachen Menschen gegen die Herrschaft.

    Doch genau hier liegt die Gefahr. Exilierte Oppositionsgruppen – insbesondere Royalisten, die mit Reza #Pahlavi verbündet sind – sind auf den Plan getreten und versuchen, diesen Volksaufstand zu kapern. Durch Aufrufe aus dem Ausland streuen sie Slogans wie „Lang lebe der Schah“ ein, um die Proteste in Richtung der Wiederherstellung einer weiteren Erbmonarchie zu lenken – einer, die früher das Volk durch die #SAVAK und blutige Unterdrückung zermalmte und nun versucht, die Macht durch diplomatisches Lächeln und leere Versprechungen zurückzugewinnen.

    Neben diesen Gruppen unterstützen auch #Anarchisten, Teile der #Kommunisten, Teile der #Liberalen und #Republikaner diese Bewegung und hoffen, vom Sturz der Islamischen #Republik zu profitieren.

    Unterdessen versuchen Teile der Islamischen Republik selbst, diesen #Aufstand als interne reformistische Bewegung darzustellen, um das Regime in abgewandelter Form zu erhalten.

    Weiterlesen in meiner Übersetzung des Interviews von Gabriel Fonten mit Mitgliedern der Anarchist Front vom 05. Januar 2026.

    #Anarchismus #Anarchism #Freedom #jinjiyanazadi

  7. Buchvorstellung: Gesichter des Widerstands in Stolberg/RHLD

    Text in der Bildbeschreibung.

    Präsentiert wird das Buch „Gesichter des Widerstands in Stolberg“ in der Bücherstube am Rathaus, Rathausstraße 1, 52222 Stolberg
    Samstag, 14. März 2026 um 12:00 Uhr.

    #Buchvorstellung #GruppeZStolberg #Stolberg #Widerstand #Verfolgung #Antifaschismus #Menschlichkeit #Mut #Kommunisten #Sozialdemokraten #Kirchen

  8. RE: mastodon.social/@commons_journ

    #Linke aus BR, AR, SY, ES, PT zum #Widerstandsrecht d. #Ukraine:

    "(…) Der von #RU entfesselte Krieg, dessen Apologeten imperiale Rache suchen, offenbart jedoch eine komplexere Realität. (…)"

    "(…) waren andere (echte #Kommunisten) weltweit #solidarisch: Sie sammelten Hilfsgelder für die Ukraine, strebten die vollständige Niederlage #Putin|s an und erinnerten an #Lenin|s Thesen über den #Großmachtchauvinismus Russlands und das #Selbstbestimmungsrecht der Völker. (…)"

    #Solidarität #Kommunismus

  9. RE: mastodon.social/@commons_journ

    #Linke aus BR, AR, SY, ES, PT zum #Widerstandsrecht d. #Ukraine:

    "(…) Der von #RU entfesselte Krieg, dessen Apologeten imperiale Rache suchen, offenbart jedoch eine komplexere Realität. (…)"

    "(…) waren andere (echte #Kommunisten) weltweit #solidarisch: Sie sammelten Hilfsgelder für die Ukraine, strebten die vollständige Niederlage #Putin|s an und erinnerten an #Lenin|s Thesen über den #Großmachtchauvinismus Russlands und das #Selbstbestimmungsrecht der Völker. (…)"

    #Solidarität #Kommunismus

  10. RE: mastodon.social/@commons_journ

    #Linke aus BR, AR, SY, ES, PT zum #Widerstandsrecht d. #Ukraine:

    "(…) Der von #RU entfesselte Krieg, dessen Apologeten imperiale Rache suchen, offenbart jedoch eine komplexere Realität. (…)"

    "(…) waren andere (echte #Kommunisten) weltweit #solidarisch: Sie sammelten Hilfsgelder für die Ukraine, strebten die vollständige Niederlage #Putin|s an und erinnerten an #Lenin|s Thesen über den #Großmachtchauvinismus Russlands und das #Selbstbestimmungsrecht der Völker. (…)"

    #Solidarität #Kommunismus

  11. RE: mastodon.social/@commons_journ

    #Linke aus BR, AR, SY, ES, PT zum #Widerstandsrecht d. #Ukraine:

    "(…) Der von #RU entfesselte Krieg, dessen Apologeten imperiale Rache suchen, offenbart jedoch eine komplexere Realität. (…)"

    "(…) waren andere (echte #Kommunisten) weltweit #solidarisch: Sie sammelten Hilfsgelder für die Ukraine, strebten die vollständige Niederlage #Putin|s an und erinnerten an #Lenin|s Thesen über den #Großmachtchauvinismus Russlands und das #Selbstbestimmungsrecht der Völker. (…)"

    #Solidarität #Kommunismus

  12. RE: mastodon.social/@commons_journ

    #Linke aus BR, AR, SY, ES, PT zum #Widerstandsrecht d. #Ukraine:

    "(…) Der von #RU entfesselte Krieg, dessen Apologeten imperiale Rache suchen, offenbart jedoch eine komplexere Realität. (…)"

    "(…) waren andere (echte #Kommunisten) weltweit #solidarisch: Sie sammelten Hilfsgelder für die Ukraine, strebten die vollständige Niederlage #Putin|s an und erinnerten an #Lenin|s Thesen über den #Großmachtchauvinismus Russlands und das #Selbstbestimmungsrecht der Völker. (…)"

    #Solidarität #Kommunismus

  13. Solange Rentner einer telefonischen Auskunft eines Mitarbeiter beim #netzbetreiber einfach glauben und darauf ihre Entscheidung aufbauen, kommen wir genau gar nicht voran.

    #Energiewende ? So niemals!

    Und weil es immer teuerer wird, wählt der Arme dann wahrscheinlich wieder #CDU. Weil die #grunen sind da Teufelswerk, kiffen alle und wollen uns den #Kommunisten vor die Füße werfen.

    #LinkedIn ist nicht für Menschen mit schwachen Nerven.

  14. Als #deutsche #kommunisten ist es unsere Aufgabe die Menschen in unserer Nachbarschaft zu unterstützen und für Solidarität zu gewinnen.

    Das ist nicht leicht weil unsolidarische Ideologie und Propaganda durch medien sowie ideologisierte Menschen immer wieder hinein getragen wird.

    Auch sind wir nicht einfach Weltbürger weil unsere lokale Situation riesig von der anderer abweicht.

    Auch versteht die Mehrheit der deutschen entgegen der Propaganda nur schlecht englisch.

    /2

  15. #Kommunisten in #Deutschland sollten sich dringend auf #deutsch für die Sache betätigen da es mehr als genug englischsprachige Kommunisten gibt die sehr gutes Material produzieren.

    Der offensichtliche Widerspruch ist dass wir in D ein Problem mit Geschichtsrevision haben. Das lösen wir aber nicht wenn wir in internationalen Gruppen rumhängen.

    Erst wenn wir die deutsche kommunistische Geschichte sauber analysiert haben werden wir eine Lösung finden. So war es in Russland, so ist es hier.

  16. @tagesschau DAS ist eines der wichtigsten Ereignisse aus Perspektive der deutschen #kommunisten da soziale medien stand heute durch ihre krasse suchterzeugung eins der primären Propaganda Tools in Deutschland ist.

    Das Problem wird sein dass wir vor allem Facebook, X und Instagram angehen müssen, nicht ausschließlich Tiktok (als Ausrede um wieder gegen China vorzugehen).

  17. An die #marxisten und #kommunisten da draußen: wir brauchen unbedingt deutschsprachige memes und agitprop.

    Während die privilegierten unter uns (mich eingeschlossen) natürlich englisch können kann die relevante gruppe, nämlich die leute die sich im Lager, der Produktion und im Handwerk zu tode schuften in der Regel kein englisch.

    Die Nazis kriegen das hin also müssen wir das auch hinkriegen. Die einzige viable antwort auf braun ist rot!

    Also wer kann helfen? Mir egal ob KI oder nicht.

  18. Nach den Mondnazis kommen die Sowjet-Marsianer: Die Macher von „Iron Sky“ planen die Sci-Fi-Trilogie „Deep Red“ über eine geheime Sowjet-Stadt auf dem roten Planeten
    oiger.de/2025/11/25/deep-red-n
    #Film #Finnland #Mars #IronSky #SciFi #Crowdfunding #Kommunisten #Sowjetunion #Groteske

  19. @tagesschau Ob die #USA unter #Trump wissen, dass in der #Ukraine Christen von #Kommunisten ermordet werden? Ich frage für einen Freund.

  20. Ich verteile zu wenig politische Bildung, obwohl das wichtig ist.

    Hier also meine derzeit liebsten #Podcasts auf deutsch:

    - 99 ZU EINS
    - #Kommunisten Kneipe
    - Bedauerlicher Einzelfall

    Leider sind die ideologisch nicht so perfekt wie die englischen, was aber durch Repression erklärbar ist. Hier die internationalen:

    - The #Deprogram
    - Proles Pod
    - Rev Left Radio
    - Pick me up I'm scared
    - The sickle and the hammer

    Die fünf sind ideologisch so sauber dass ich die uneingeschränkt empfehlen kann.

  21. ★ Marilyn hatte keine formale Ausbildung, da sie den größten Teil ihrer Kindheit in #Pflegefamilien und Waisenhäusern verbracht hatte, und war diesbezüglich sehr empfindlich. Aber sie war in der Tat sehr intelligent – und sehr zäh.

    „Als sie 1956 den Dramatiker Arthur Miller heiratete, entfaltete sich ihre Herkunft aus der #Arbeiterklasse zu einer regelrechten politischen Leidenschaft. Im Jahr 1960 wurde sie Gründungsmitglied der #Hollywood-Sektion des Komitees für eine vernünftige #Atompolitik.“

    ★ Im Rahmen der #antifa​schistischen Bewegung arbeitete Marilyn #Monroe während des Zweiten #Weltkrieg​s 10 Stunden am Tag für 20 Dollar pro Woche in der #Munitionsfabrik #Radioplane, wo sie Drohnen zusammenbaute (zwei Jahre nach Pearl Harbor arbeiteten etwa 475.000 Frauen in #Flugzeugfabrik​en). Hier lernte sie einen #Fotografen der First Motion Picture Unit kennen, der nach moralisch aufbauenden Geschichten aus dem Hinterland suchte, was indirekt zu ihrer Schauspielkarriere führte.

    ★ Das #FBI überwachte Marilyn Monroe wegen mutmaßlicher Verbindungen zu #Kommunisten:

    „Monroe wurde vom FBI beobachtet, dessen Agenten ihr Leben überwachten und ihre Kontakte kontrollierten und Aktivitäten dokumentierten, die vage als antiamerikanisch ausgelegt werden konnten. Während des Kalten Krieges teilte die US-Regierung ihre Bürger dogmatisch in zwei Gruppen ein: Patrioten oder potenzielle kommunistische Verräter.”
    The FBI Monitored Marilyn Monroe Over Suspected Communist Ties

    ★ Marilyn Monroes vergessene radikale Politik.

    #OurHistory #WorkingClass

  22. ★ Marilyn hatte keine formale Ausbildung, da sie den größten Teil ihrer Kindheit in #Pflegefamilien und Waisenhäusern verbracht hatte, und war diesbezüglich sehr empfindlich. Aber sie war in der Tat sehr intelligent – und sehr zäh.

    „Als sie 1956 den Dramatiker Arthur Miller heiratete, entfaltete sich ihre Herkunft aus der #Arbeiterklasse zu einer regelrechten politischen Leidenschaft. Im Jahr 1960 wurde sie Gründungsmitglied der #Hollywood-Sektion des Komitees für eine vernünftige #Atompolitik.“

    ★ Im Rahmen der #antifa​schistischen Bewegung arbeitete Marilyn #Monroe während des Zweiten #Weltkrieg​s 10 Stunden am Tag für 20 Dollar pro Woche in der #Munitionsfabrik #Radioplane, wo sie Drohnen zusammenbaute (zwei Jahre nach Pearl Harbor arbeiteten etwa 475.000 Frauen in #Flugzeugfabrik​en). Hier lernte sie einen #Fotografen der First Motion Picture Unit kennen, der nach moralisch aufbauenden Geschichten aus dem Hinterland suchte, was indirekt zu ihrer Schauspielkarriere führte.

    ★ Das #FBI überwachte Marilyn Monroe wegen mutmaßlicher Verbindungen zu #Kommunisten:

    „Monroe wurde vom FBI beobachtet, dessen Agenten ihr Leben überwachten und ihre Kontakte kontrollierten und Aktivitäten dokumentierten, die vage als antiamerikanisch ausgelegt werden konnten. Während des Kalten Krieges teilte die US-Regierung ihre Bürger dogmatisch in zwei Gruppen ein: Patrioten oder potenzielle kommunistische Verräter.”
    The FBI Monitored Marilyn Monroe Over Suspected Communist Ties

    ★ Marilyn Monroes vergessene radikale Politik.

    #OurHistory #WorkingClass

  23. ★ Marilyn hatte keine formale Ausbildung, da sie den größten Teil ihrer Kindheit in #Pflegefamilien und Waisenhäusern verbracht hatte, und war diesbezüglich sehr empfindlich. Aber sie war in der Tat sehr intelligent – und sehr zäh.

    „Als sie 1956 den Dramatiker Arthur Miller heiratete, entfaltete sich ihre Herkunft aus der #Arbeiterklasse zu einer regelrechten politischen Leidenschaft. Im Jahr 1960 wurde sie Gründungsmitglied der #Hollywood-Sektion des Komitees für eine vernünftige #Atompolitik.“

    ★ Im Rahmen der #antifa​schistischen Bewegung arbeitete Marilyn #Monroe während des Zweiten #Weltkrieg​s 10 Stunden am Tag für 20 Dollar pro Woche in der #Munitionsfabrik #Radioplane, wo sie Drohnen zusammenbaute (zwei Jahre nach Pearl Harbor arbeiteten etwa 475.000 Frauen in #Flugzeugfabrik​en). Hier lernte sie einen #Fotografen der First Motion Picture Unit kennen, der nach moralisch aufbauenden Geschichten aus dem Hinterland suchte, was indirekt zu ihrer Schauspielkarriere führte.

    ★ Das #FBI überwachte Marilyn Monroe wegen mutmaßlicher Verbindungen zu #Kommunisten:

    „Monroe wurde vom FBI beobachtet, dessen Agenten ihr Leben überwachten und ihre Kontakte kontrollierten und Aktivitäten dokumentierten, die vage als antiamerikanisch ausgelegt werden konnten. Während des Kalten Krieges teilte die US-Regierung ihre Bürger dogmatisch in zwei Gruppen ein: Patrioten oder potenzielle kommunistische Verräter.”
    The FBI Monitored Marilyn Monroe Over Suspected Communist Ties

    ★ Marilyn Monroes vergessene radikale Politik.

    #OurHistory #WorkingClass

  24. ★ Marilyn hatte keine formale Ausbildung, da sie den größten Teil ihrer Kindheit in #Pflegefamilien und Waisenhäusern verbracht hatte, und war diesbezüglich sehr empfindlich. Aber sie war in der Tat sehr intelligent – und sehr zäh.

    „Als sie 1956 den Dramatiker Arthur Miller heiratete, entfaltete sich ihre Herkunft aus der #Arbeiterklasse zu einer regelrechten politischen Leidenschaft. Im Jahr 1960 wurde sie Gründungsmitglied der #Hollywood-Sektion des Komitees für eine vernünftige #Atompolitik.“

    ★ Im Rahmen der #antifa​schistischen Bewegung arbeitete Marilyn #Monroe während des Zweiten #Weltkrieg​s 10 Stunden am Tag für 20 Dollar pro Woche in der #Munitionsfabrik #Radioplane, wo sie Drohnen zusammenbaute (zwei Jahre nach Pearl Harbor arbeiteten etwa 475.000 Frauen in #Flugzeugfabrik​en). Hier lernte sie einen #Fotografen der First Motion Picture Unit kennen, der nach moralisch aufbauenden Geschichten aus dem Hinterland suchte, was indirekt zu ihrer Schauspielkarriere führte.

    ★ Das #FBI überwachte Marilyn Monroe wegen mutmaßlicher Verbindungen zu #Kommunisten:

    „Monroe wurde vom FBI beobachtet, dessen Agenten ihr Leben überwachten und ihre Kontakte kontrollierten und Aktivitäten dokumentierten, die vage als antiamerikanisch ausgelegt werden konnten. Während des Kalten Krieges teilte die US-Regierung ihre Bürger dogmatisch in zwei Gruppen ein: Patrioten oder potenzielle kommunistische Verräter.”
    The FBI Monitored Marilyn Monroe Over Suspected Communist Ties

    ★ Marilyn Monroes vergessene radikale Politik.

    #OurHistory #WorkingClass

  25. ★ Marilyn hatte keine formale Ausbildung, da sie den größten Teil ihrer Kindheit in #Pflegefamilien und Waisenhäusern verbracht hatte, und war diesbezüglich sehr empfindlich. Aber sie war in der Tat sehr intelligent – und sehr zäh.

    „Als sie 1956 den Dramatiker Arthur Miller heiratete, entfaltete sich ihre Herkunft aus der #Arbeiterklasse zu einer regelrechten politischen Leidenschaft. Im Jahr 1960 wurde sie Gründungsmitglied der #Hollywood-Sektion des Komitees für eine vernünftige #Atompolitik.“

    ★ Im Rahmen der #antifa​schistischen Bewegung arbeitete Marilyn #Monroe während des Zweiten #Weltkrieg​s 10 Stunden am Tag für 20 Dollar pro Woche in der #Munitionsfabrik #Radioplane, wo sie Drohnen zusammenbaute (zwei Jahre nach Pearl Harbor arbeiteten etwa 475.000 Frauen in #Flugzeugfabrik​en). Hier lernte sie einen #Fotografen der First Motion Picture Unit kennen, der nach moralisch aufbauenden Geschichten aus dem Hinterland suchte, was indirekt zu ihrer Schauspielkarriere führte.

    ★ Das #FBI überwachte Marilyn Monroe wegen mutmaßlicher Verbindungen zu #Kommunisten:

    „Monroe wurde vom FBI beobachtet, dessen Agenten ihr Leben überwachten und ihre Kontakte kontrollierten und Aktivitäten dokumentierten, die vage als antiamerikanisch ausgelegt werden konnten. Während des Kalten Krieges teilte die US-Regierung ihre Bürger dogmatisch in zwei Gruppen ein: Patrioten oder potenzielle kommunistische Verräter.”
    The FBI Monitored Marilyn Monroe Over Suspected Communist Ties

    ★ Marilyn Monroes vergessene radikale Politik.

    #OurHistory #WorkingClass

  26. @BlumeEvolution Die #KatholikInnen waren schwerer für die #Nazis zu überwinden, als die #Kommunisten. Ganz im Gegensatz zu den #Protestanten, die den #Fortschritt mochten - selbst wenn er so aussah, wie er halt aussah.

  27. @BlumeEvolution Die #KatholikInnen waren schwerer für die #Nazis zu überwinden, als die #Kommunisten. Ganz im Gegensatz zu den #Protestanten, die den #Fortschritt mochten - selbst wenn er so aussah, wie er halt aussah.

  28. @BlumeEvolution Die #KatholikInnen waren schwerer für die #Nazis zu überwinden, als die #Kommunisten. Ganz im Gegensatz zu den #Protestanten, die den #Fortschritt mochten - selbst wenn er so aussah, wie er halt aussah.

  29. @BlumeEvolution Die #KatholikInnen waren schwerer für die #Nazis zu überwinden, als die #Kommunisten. Ganz im Gegensatz zu den #Protestanten, die den #Fortschritt mochten - selbst wenn er so aussah, wie er halt aussah.

  30. @BlumeEvolution Die #KatholikInnen waren schwerer für die #Nazis zu überwinden, als die #Kommunisten. Ganz im Gegensatz zu den #Protestanten, die den #Fortschritt mochten - selbst wenn er so aussah, wie er halt aussah.

  31. > »Die Stadt #Jena hatte sich öffentlich kritisch geäußert, was die Unternehmensführung als geschäftsschädigend bewertete.«

    Ja, auch Obrichkeiten müssen sich mit Kritik auseinandersetzen.

    Beschäftigte, die das Wort #Betriebsrat in den Mund nehmen oder sich in Gewerkschaften organisieren werden ja auch öfters als #Kommunisten 'gebranntmarkt' usw.

    Da darf man doch auch #Neoliberale, die mit #Faschisten kumpanieren, dafür kritisieren. Denn da gibt's nichts zu feiern.

    #BöttcherAG

  32. > »Die Stadt #Jena hatte sich öffentlich kritisch geäußert, was die Unternehmensführung als geschäftsschädigend bewertete.«

    Ja, auch Obrichkeiten müssen sich mit Kritik auseinandersetzen.

    Beschäftigte, die das Wort #Betriebsrat in den Mund nehmen oder sich in Gewerkschaften organisieren werden ja auch öfters als #Kommunisten 'gebranntmarkt' usw.

    Da darf man doch auch #Neoliberale, die mit #Faschisten kumpanieren, dafür kritisieren. Denn da gibt's nichts zu feiern.

    #BöttcherAG

  33. > »Die Stadt #Jena hatte sich öffentlich kritisch geäußert, was die Unternehmensführung als geschäftsschädigend bewertete.«

    Ja, auch Obrichkeiten müssen sich mit Kritik auseinandersetzen.

    Beschäftigte, die das Wort #Betriebsrat in den Mund nehmen oder sich in Gewerkschaften organisieren werden ja auch öfters als #Kommunisten 'gebranntmarkt' usw.

    Da darf man doch auch #Neoliberale, die mit #Faschisten kumpanieren, dafür kritisieren. Denn da gibt's nichts zu feiern.

    #BöttcherAG

  34. > »Die Stadt #Jena hatte sich öffentlich kritisch geäußert, was die Unternehmensführung als geschäftsschädigend bewertete.«

    Ja, auch Obrichkeiten müssen sich mit Kritik auseinandersetzen.

    Beschäftigte, die das Wort #Betriebsrat in den Mund nehmen oder sich in Gewerkschaften organisieren werden ja auch öfters als #Kommunisten 'gebranntmarkt' usw.

    Da darf man doch auch #Neoliberale, die mit #Faschisten kumpanieren, dafür kritisieren. Denn da gibt's nichts zu feiern.

    #BöttcherAG

  35. @kattascha

    Das Problem der #Demokratien auf den Punkt gebracht ! 👍

    Wir sollten nicht vergessen wem wir diese unsere #Demokratie zu verdanken haben!

    Und die #SPD, welche später auf jene schießen ließ, war es nicht.

    Es waren die ersten #Kommunisten, denen wir unsere #Freiheit und #Unabhängigkeit zu verdanken hatten und die deshalb wohl auch nicht nur erschossen sondern auch gleich verboten wurden !!!

    Vllt. sollten wir als Gegensatz zum #Neoliberalismus diesen wiederbeleben?

  36. es ist nicht perfekt, meine sicht zu zeigen.
    wie ich auf die Unötigen Konflickte schaue.
    -
    #AFD #Woke #LGBTQ #kapitalismus #Reiche #kommunisten #SPD #Islam #christen

  37. Heute in #München in der Uni gelernt: Die US-Dienste CIC etc hatten die #GeStaPo- Vernehmenden von #HansScholl und #ChristophProbst statt in den Knast ins Ausland geschafft,

    der #Antikommunismus der #Nazis war im #KaltenKrieg im eigenen Land einzusetzen:

    Einfach die #GeschwisterScholl als #Kommunisten darstellen, #Marxismus dem Vater als Steuerberater unterstellen ...

    "Jedes #Menschenleben soll heilig sein" ist schließlich #Sozialismus von #KurtEisner, #FemeMord ist anständiger #Faschismus

  38. Story am Rande: Es gibt den Ort #Moordorf hier. Hat auch ein (surprisesurprise) #Moormuserum. Seitdem ich hier wohne (~40 Jahre) wird der Ort nur mit "Messerstechern" assoziiert. #Messerstichercity... Bei der Recherche für das #KZ #Engerhafe stellte sich raus dass das Dorf wegen seiner widerspenstigen #Kommunisten in der NS-Zeit von der NS-Propaganda als "Messerstecher" verleumdet wurde. Bis in die 50er Jhre lebten die Leute teilweise in Lehm/Kleihütten.
    de.wikipedia.org/wiki/KZ_Enger

  39. Einer meiner Lehrer war #RobertJungk. Als junger Student in Berlin hatte er Plakate der Nazis zum Reichstagsbrand, die #Kommunisten beschuldigten, abgerissen und war dabei beobachtet worden. Durch einen befreundeten SA-Mann wurde er rausgeholt und konnte in "#skiurlaub" in die Schweiz entkommen, bekam dort aber nie richtige Arbeitserlaubnis als Journalist.

    Über seine jüdische Mutter, die nach Paris geflohen war, baute er einen Nachrichtendienst auf, der von der Juden-Verfolgung und -Vernichtung in Deutschland berichtete, aber die internationalen Zeitungen druckten es nicht: Es war politisch nicht opportun (wie Palästina derzeit) oder menschlich / jounalistisch nicht fassbar ...

    Später schrieb #Jungk über #Atomversuche, die #Atombomben und erlebte zur #Strahlenkrankheit wieder das gleiche: Der Presse war es zu heftig oder "unangemessen" ... Sein Leben im #Wissenschaftsjournalismus blieb im #KaltenKrieg auf allen Fronten, in seinem Buch "Trotzdem, mein Leben für die Zukunft blickt er zurück: Knaur TB"

  40. @florianschlund

    Ich denke am Tag der Befreiung nach der tollen Veranstaltung zu der Verfolgung der queeren Personen im "3.Reich", wie es sich selbst nannte, an die ersten Feinde, für die #Dachau gebaut wurde: #Kommunisten wie später die "roteKapelle" der Musik, alle die WiderstandskämpferInnen, die jahrzehntelangin der reaktionären #Adenauerzeit negiert worden waren.

  41. @GuidoKuehn

    Die systematische Verrohung hatte mit der Sprache und der #Polizei, mit Bücherverbrennung und mit Vernichtung der #Kommunisten 1933 in #Dachau begonnen, denen bald die ehrenwerten #SPD-Stadträte und die zuerst noch wehrhaften #Gewerkschafter folgten ... da waren gute Bürger noch dafür

    1936 nach dem inszenierten "Röhm-Putsch" und etlicher schwulenfeindlicher Zeitungshetze gegen die Nazis folgten die #Queers

    Die systematische #Judenvernichtung kam erst ab 1937 mt den Rasse-Gesetzen

  42. @GuidoKuehn

    Die systematische Verrohung hatte mit der Sprache und der #Polizei, mit Bücherverbrennung und mit Vernichtung der #Kommunisten 1933 in #Dachau begonnen, denen bald die ehrenwerten #SPD-Stadträte und die zuerst noch wehrhaften #Gewerkschafter folgten ... da waren gute Bürger noch dafür

    1936 nach dem inszenierten "Röhm-Putsch" und etlicher schwulenfeindlicher Zeitungshetze gegen die Nazis folgten die #Queers

    Die systematische #Judenvernichtung kam erst ab 1937 mt den Rasse-Gesetzen