#razzien — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #razzien, aggregated by home.social.
-
Razzia auf St. Pauli: Jugendamt eingeschaltet – Behörden schließen überbelegte Reeperbahn-Unterkünfte
Gemeinsamer Einsatz von Polizei, Bezirksamt und Jobcenter deckt mutmaßlichen Sozialleistungsmissbrauch und gravierende Bau- und Brandschutzmängel auf. Mit einem…
#Hamburg #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Fengler-Denis #Germany #hamburg #Polizei #Razzien(ks) #St.Pauli #texttospeech
https://www.europesays.com/de/969163/ -
#Dienstag, der 21. April 2026: #Razzien gegen mutmaßliche Schleuser und #Busfahrer mit Beil bedroht
https://www.l-iz.de/der-tag/2026/04/dienstag-der-21-april-2026-razzien-gegen-mutmassliche-schleuser-busfahrer-beil-bedroht-654545
#Leipzig #DerTag -
Iranische Anarchisten: Der Aufstand ist „echte Selbstorganisation durch einfache Menschen“
Iranische Anarchisten: Der Aufstand ist „echte Selbstorganisation durch einfache Menschen“
Interview mit Mitgliedern der Anarchist Front, einem Kollektiv, das Informationen über Ereignisse im Iran, in #Afghanistan und #Tadschikistan verbreitet
Der Aufstand im Iran dauert nun schon über eine Woche an. Es ist nicht nur ein wirtschaftlicher Protest, sondern auch eine praktische Revolte gegen die gesamte Logik der Staatsmacht. Die Menschen haben die Kontrolle über die Straßen gestört, die Symbole der Unterdrückung zerstört und sich den Kugeln entgegen gestellt. Das ist genau #Anarchie in Aktion: Lähmung der Regierungsmaschinerie von unten, ohne dass eine sofortige Ablösung durch eine neue Macht nötig ist.
Das Regime reagierte mit direkten Schüssen, #Razzien in Krankenhäusern und #Massenverhaftungen, doch die #Niederschlagung ist bisher gescheitert. Sporadische und flexible Taktiken (Autos anzünden, Kameras zerstören und Einsatzwege blockieren) haben die Macht vom Zentrum an den Rand verlagert und Raum für echte Selbstverwaltung geschaffen: #Massenspenden, Verteidigung von Krankenhäusern und direkte #Informationsverbreitung ohne Zwischenhändler.
Um mehr zu erfahren, haben wir einige Fragen an die Anarchist Front geschickt, ein Kollektiv, das Informationen über Ereignisse im #Iran, in Afghanistan und Tadschikistan verbreitet.
Wie groß ist die Unterstützung für die Streiks in der Bevölkerung?
Die Unterstützung für radikale #Streiks und #Proteste im Iran ist extrem weit verbreitet. Von den zweiunddreißig Provinzen des Iran haben nur zwei oder drei nicht an diesen Streiks und Protesten teilgenommen.
Wie würdest du den aktuellen #Generalstreik im Iran charakterisieren? Was hat den #Streik ausgelöst?
Derzeit finden Streiks und Proteste gleichzeitig statt, und die Situation eskaliert rasch. Was als friedliche Schließung des Großen Basars von Teheran durch Ladenbesitzer begann, wurde gewalttätig, nachdem Sicherheitskräfte eingriffen. Von dort aus breiteten sich die Proteste schnell auf Städte im ganzen Land aus.
Im Zentrum dieser Unruhen stehen unerträglicher wirtschaftlicher Druck und eine galoppierende Inflation, die das tägliche Leben für große Teile der Gesellschaft unmöglich gemacht haben. Die ersten Streiks entstanden unter Handyverkäufern, ausgelöst durch das Chaos schwankender Wechselkurse und die explodierenden Kosten für importierte Waren.
Diese Proteste sind vollkommen spontan und selbstorganisiert. Es gibt keine Führung, keine politische Fraktion, die sie lenkt, und kein zentrales Kommando, das Befehle erteilt. Das ist Wut, die direkt von der Basis kommt.
Gleichzeitig versucht der Sohn des ehemaligen iranischen Königs erneut, aus der Situation Kapital zu schlagen. Wann immer im Iran Proteste ausbrechen, beeilt er sich, sie als seine eigenen zu beanspruchen. Zwar hat er einige Anhänger im Land, doch der Großteil seiner Anhängerschaft lebt im Ausland. Abgesehen von den #Royalisten haben Jahrzehnte der Unterdrückung durch die Islamische Republik die Möglichkeit, dass andere organisierte Oppositionskräfte im Land entstehen, praktisch zunichte gemacht.
Wie werden die Proteste organisiert und welche Gruppen versuchen, davon zu profitieren?
Diese Welle begann mit der Schließung von Märkten als Reaktion auf den katastrophalen Zusammenbruch des Rial, extreme Inflation, steigende Steuern und die völlige Unfähigkeit des Regimes, die Wirtschaftskrise zu bewältigen. Sie verwandelte sich rasch in aufgestaute Wut gegen die gesamte Machtstruktur. Slogans wie „Tod für #Khamenei“ und „Basij, Sepah, ISIS – ihr seid alle gleich“ spiegeln die Tiefe dieser Wut wider.
Die eigentlichen Ursachen sind der totale wirtschaftliche Zusammenbruch des Regimes, der auf systemische #Korruption, massive #Militärausgaben und ausländische #Sanktionen zurückzuführen ist. Sanktionen sind jedoch lediglich ein Vorwand, den das Regime nutzt, um #Unterdrückung zu rechtfertigen.
Die Organisation ist weitgehend horizontal und dezentral: über soziale Netzwerke, lokale Aufrufe von Basarhändlern und die organische Ausbreitung der Wut auf der Straße – ohne zentralen Anführer oder leitende #Partei. Genau darin liegt ihre Stärke: echte #Selbstorganisation von einfachen Menschen gegen die Herrschaft.
Doch genau hier liegt die Gefahr. Exilierte Oppositionsgruppen – insbesondere Royalisten, die mit Reza #Pahlavi verbündet sind – sind auf den Plan getreten und versuchen, diesen Volksaufstand zu kapern. Durch Aufrufe aus dem Ausland streuen sie Slogans wie „Lang lebe der Schah“ ein, um die Proteste in Richtung der Wiederherstellung einer weiteren Erbmonarchie zu lenken – einer, die früher das Volk durch die #SAVAK und blutige Unterdrückung zermalmte und nun versucht, die Macht durch diplomatisches Lächeln und leere Versprechungen zurückzugewinnen.
Neben diesen Gruppen unterstützen auch #Anarchisten, Teile der #Kommunisten, Teile der #Liberalen und #Republikaner diese Bewegung und hoffen, vom Sturz der Islamischen #Republik zu profitieren.
Unterdessen versuchen Teile der Islamischen Republik selbst, diesen #Aufstand als interne reformistische Bewegung darzustellen, um das Regime in abgewandelter Form zu erhalten.
Weiterlesen in meiner Übersetzung des Interviews von Gabriel Fonten mit Mitgliedern der Anarchist Front vom 05. Januar 2026.
-
Das nordkoreanische Regime unter Machthaber Kim Jong Un terrorisiert seine eigene Jugend mit drastischen Maßnahmen. Wie Amnesty International in einem neuen Bericht dokumentiert, wurden Schüler und Teenager öffentlich hingerichtet, weil sie südkoreanische Unterhaltungsmedien konsumiert hatten – darunter die weltweit erfolgreiche Netflix-Serie "Squid Game". #Nordkorea #Diktatur #Kommunismus #KimJongUn #SquidGame #Todesstrafe #Hinrichtungen #Razzien #Korruption https://web.de/magazine/politik/kim-jong-un-laesst-schueler-squid-game-hinrichten-41883024
-
Die Polizei hat bei Razzien mehrere Verdächtige festgenommen. Die Männer sollen illegal Waffen besessen haben.#WDR #Razzien #Durchsuchungen #Waffen #Schusswaffen #illegaleWaffen #Verdächtige #U-Haft #Polizei #Kriminalität #NRW #Nordrhein-Westfalen #BW #Baden-Württemberg
Bei Razzien hat die Polizei in NRW und Baden-Württemberg mehrere Verdächtige festgenommen -
Die Polizei hat bei Razzien mehrere Verdächtige festgenommen. Die Männer sollen illegal Waffen besessen haben.#WDR #Razzien #Durchsuchungen #Waffen #Schusswaffen #illegaleWaffen #Verdächtige #U-Haft #Polizei #Kriminalität #NRW #Nordrhein-Westfalen #BW #Baden-Württemberg
Bei Razzien hat die Polizei in NRW und Baden-Württemberg mehrere Verdächtige festgenommen -
Die Polizei hat bei Razzien mehrere Verdächtige festgenommen. Die Männer sollen illegal Waffen besessen haben.#WDR #Razzien #Durchsuchungen #Waffen #Schusswaffen #illegaleWaffen #Verdächtige #U-Haft #Polizei #Kriminalität #NRW #Nordrhein-Westfalen #BW #Baden-Württemberg
Bei Razzien hat die Polizei in NRW und Baden-Württemberg mehrere Verdächtige festgenommen -
Die Polizei hat bei Razzien mehrere Verdächtige festgenommen. Die Männer sollen illegal Waffen besessen haben.#WDR #Razzien #Durchsuchungen #Waffen #Schusswaffen #illegaleWaffen #Verdächtige #U-Haft #Polizei #Kriminalität #NRW #Nordrhein-Westfalen #BW #Baden-Württemberg
Bei Razzien hat die Polizei in NRW und Baden-Württemberg mehrere Verdächtige festgenommen -
#Donnerstag, der 22. Januar 2026: #Razzien gegen Reichsbürger, #Haseloff-Rücktritt, #Davos
https://www.l-iz.de/der-tag/2026/01/donnerstag-der-22-januar-2026-razzien-gegen-reichsbuerger-haseloff-ruecktritt-davos-645093
#Leipzig #DerTag -
@wdr wann endlich 🌱 #Fachgeschäfte? Wann darf diese #ABM für unsere #Polizei enden? Warum macht unser #Staat #Handler zu #Verbrechern❓
Die #Kreispolizei #Unna hat heute zeitgleich 13 #Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt. Es geht um #Anbau und #Verkauf von 🌱 #Cannabis.
#WDR #Razzia #Unna #Holzwickede #Cannabis #Razzien #Hundertschaften #CannabisBande #Saule2 #Handel #entkriminalisieren #Steuereinnahmen #Polizeientlastung #Brutalität #Gesellschaft #Diskriminierung
-
@wdr wann endlich 🌱 #Fachgeschäfte? Wann darf diese #ABM für unsere #Polizei enden? Warum macht unser #Staat #Handler zu #Verbrechern❓
Die #Kreispolizei #Unna hat heute zeitgleich 13 #Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt. Es geht um #Anbau und #Verkauf von 🌱 #Cannabis.
#WDR #Razzia #Unna #Holzwickede #Cannabis #Razzien #Hundertschaften #CannabisBande #Saule2 #Handel #entkriminalisieren #Steuereinnahmen #Polizeientlastung #Brutalität #Gesellschaft #Diskriminierung
-
@wdr wann endlich 🌱 #Fachgeschäfte? Wann darf diese #ABM für unsere #Polizei enden? Warum macht unser #Staat #Handler zu #Verbrechern❓
Die #Kreispolizei #Unna hat heute zeitgleich 13 #Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt. Es geht um #Anbau und #Verkauf von 🌱 #Cannabis.
#WDR #Razzia #Unna #Holzwickede #Cannabis #Razzien #Hundertschaften #CannabisBande #Saule2 #Handel #entkriminalisieren #Steuereinnahmen #Polizeientlastung #Brutalität #Gesellschaft #Diskriminierung
-
@wdr wann endlich 🌱 #Fachgeschäfte? Wann darf diese #ABM für unsere #Polizei enden? Warum macht unser #Staat #Handler zu #Verbrechern❓
Die #Kreispolizei #Unna hat heute zeitgleich 13 #Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt. Es geht um #Anbau und #Verkauf von 🌱 #Cannabis.
#WDR #Razzia #Unna #Holzwickede #Cannabis #Razzien #Hundertschaften #CannabisBande #Saule2 #Handel #entkriminalisieren #Steuereinnahmen #Polizeientlastung #Brutalität #Gesellschaft #Diskriminierung
-
@wdr wann endlich 🌱 #Fachgeschäfte? Wann darf diese #ABM für unsere #Polizei enden? Warum macht unser #Staat #Handler zu #Verbrechern❓
Die #Kreispolizei #Unna hat heute zeitgleich 13 #Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt. Es geht um #Anbau und #Verkauf von 🌱 #Cannabis.
#WDR #Razzia #Unna #Holzwickede #Cannabis #Razzien #Hundertschaften #CannabisBande #Saule2 #Handel #entkriminalisieren #Steuereinnahmen #Polizeientlastung #Brutalität #Gesellschaft #Diskriminierung
-
📬 Illegales IPTV vor dem Aus: Razzien gegen „dodgy Firesticks“ erschüttern Großbritannien
#IPTV #Rechtssachen #AmazonFireTV #DodgyFiresticks #FACT #großbritannien #Haftstrafen #illegalesIPTV #Razzien #streamingpiraterie #VegaOS https://sc.tarnkappe.info/77f709 -
📬 Illegales IPTV vor dem Aus: Razzien gegen „dodgy Firesticks“ erschüttern Großbritannien
#IPTV #Rechtssachen #AmazonFireTV #DodgyFiresticks #FACT #großbritannien #Haftstrafen #illegalesIPTV #Razzien #streamingpiraterie #VegaOS https://sc.tarnkappe.info/77f709 -
📬 Illegales IPTV vor dem Aus: Razzien gegen „dodgy Firesticks“ erschüttern Großbritannien
#IPTV #Rechtssachen #AmazonFireTV #DodgyFiresticks #FACT #großbritannien #Haftstrafen #illegalesIPTV #Razzien #streamingpiraterie #VegaOS https://sc.tarnkappe.info/77f709 -
📬 Illegales IPTV vor dem Aus: Razzien gegen „dodgy Firesticks“ erschüttern Großbritannien
#IPTV #Rechtssachen #AmazonFireTV #DodgyFiresticks #FACT #großbritannien #Haftstrafen #illegalesIPTV #Razzien #streamingpiraterie #VegaOS https://sc.tarnkappe.info/77f709 -
📬 Illegales IPTV vor dem Aus: Razzien gegen „dodgy Firesticks“ erschüttern Großbritannien
#IPTV #Rechtssachen #AmazonFireTV #DodgyFiresticks #FACT #großbritannien #Haftstrafen #illegalesIPTV #Razzien #streamingpiraterie #VegaOS https://sc.tarnkappe.info/77f709 -
Bilderserie | DW: Angst, Leere, Stillstand: Chicagos Migrantenviertel nach den Razzien
Die Razzien gegen Einwanderer in den USA haben auch in Chicago deutliche Spuren hinterlassen. In Vierteln wie Little Village bestimmen Angst, wirtschaftliche Einbußen und Unsicherheit den Alltag vieler Bewohner. (weiter)#Bilderserie #USA #Chicago #ICE #Migrantenviertel #Razzien #Migranten #Menschen #Heimatschutzministerium #Midway-Blitz #Einwanderungsbehörde #DW #2025-12-26 @nachrichten_int
-
Bilderserie | DW: Angst, Leere, Stillstand: Chicagos Migrantenviertel nach den Razzien
Die Razzien gegen Einwanderer in den USA haben auch in Chicago deutliche Spuren hinterlassen. In Vierteln wie Little Village bestimmen Angst, wirtschaftliche Einbußen und Unsicherheit den Alltag vieler Bewohner. (weiter)#Bilderserie #USA #Chicago #ICE #Migrantenviertel #Razzien #Migranten #Menschen #Heimatschutzministerium #Midway-Blitz #Einwanderungsbehörde #DW #2025-12-26 @nachrichten_int
-
Bilderserie | DW: Angst, Leere, Stillstand: Chicagos Migrantenviertel nach den Razzien
Die Razzien gegen Einwanderer in den USA haben auch in Chicago deutliche Spuren hinterlassen. In Vierteln wie Little Village bestimmen Angst, wirtschaftliche Einbußen und Unsicherheit den Alltag vieler Bewohner. (weiter)#Bilderserie #USA #Chicago #ICE #Migrantenviertel #Razzien #Migranten #Menschen #Heimatschutzministerium #Midway-Blitz #Einwanderungsbehörde #DW #2025-12-26 @nachrichten_int
-
Bilderserie | DW: Angst, Leere, Stillstand: Chicagos Migrantenviertel nach den Razzien
Die Razzien gegen Einwanderer in den USA haben auch in Chicago deutliche Spuren hinterlassen. In Vierteln wie Little Village bestimmen Angst, wirtschaftliche Einbußen und Unsicherheit den Alltag vieler Bewohner. (weiter)#Bilderserie #USA #Chicago #ICE #Migrantenviertel #Razzien #Migranten #Menschen #Heimatschutzministerium #Midway-Blitz #Einwanderungsbehörde #DW #2025-12-26 @nachrichten_int
-
Nach hunderten Bombendrohungen ist das Bundeskriminalamt gegen mutmaßliche Verdächtige vorgegangen.#WDR #Bombendrohungen #Razza #Razzien #squeet.me/search?tag= #NRW
Razzien nach bundesweiten Bombendrohungen - Durchsuchungen bei Minderjährigen auch in NRW -
Gilt übrigens nicht nur für die #USA: #Rassismus ist nicht nur moralisch falsch, sondern auch wirtschaftlich dumm:
"Razzien gegen illegale Einwanderer haben zur Erntezeit in Kalifornien zu drastischen Arbeitsausfällen geführt und setzen die Landwirtschaft unter Druck. Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, sind nach #Razzien durch die US-Einwanderungsbehörde ICE auf Feldern in Südkalifornien bis zu 70 Prozent der Arbeitskräfte nicht mehr erschienen." (1/2) #Ernten https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/usa/id_100801912/usa-auf-den-feldern-verdirbt-die-ernte-wegen-trumps-razzien.html
-
Am 20. Oktober 1934 waren die ersten großen #Nazi- #Polizei- #Razzien in #Bayern und #München, die in der Folge des "#Röhm-Putsch" #Schwule Männer aus zwei Lokalen und aus vielen Wohnungen in Gefängnisse und #Konzentrationslager brachten, für viele bis zum Tod, wie in #Mauthausen, zu medizinischen Versuchen, zum Tod durch Erniedrigung auch durch die anderen Häftlinge ... im #Gedenken in #Dachau bis 1988, im #Bundestag bis 2024 ...
-
📬 Geldwäsche-Razzien: Cryptex-Schließung begleitet 100 Festnahmen
#DarkCommerce #Krypto #Cryptex #Geldwäsche #JokerStash #Razzien #SergeiSergeevichIvanov #TimurShakhmametov #UAPS https://sc.tarnkappe.info/39835b -
"Neurologe #HenningMast soll die #Steuerbehörden mit einem vorgetäuschten #Firmensitz betrogen haben. Bei #Razzien in Niedersachsen und Bayern wurden kistenweise Dokumente beschlagnahmt. In der Schweiz soll Masts Firma #PMEDA rund 28 Millionen Euro eingenommen haben und geriet wegen teils fehlerhaften #Gutachten in Verruf"
#Skandalarzt und #Jägermeister-Erbe im Visier der #Steuerfahnder
https://correctiv.org/aktuelles/gesundheit/2024/09/19/skandalarzt-und-jaegermeister-erbe-im-visier-der-steuerfahnder/ -
In einer groß angelegten Aktion hat die #Polizei in 6 Bundesländern #Razzien gegen die Online-Gruppe "New World Order" durchgeführt, die systematisch Menschen, darunter vulnerable und kognitiv beeinträchtigte Personen, digital verfolgt, bedroht und beleidigt hat. Den Beschuldigten wird die Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung, #Cybermobbing, #Cyberstalking sowie volksverhetzende Inhalte und missbräuchliche #Notrufe, sogenanntes "#Swatting", zur Last gelegt.
-
#Russland: #Razzien und #Inhaftierungen von Militärdienstpflichtigen in #Moskau müssen gestoppt werden!
Pressemitteilung
Das Europäische Büro für Kriegsdienstverweigerung (#EBCO), War Resisters’ International (#WRI), der Internationale Versöhnungsbund (#IFOR) und Connection e.V. verurteilen aufs Schärfste die Razzien, Verhaftungen und #Zwangsrekrutierungen, die von den russischen Behörden vom 25. bis 27. Mai 2024 in Moskau durchgeführt wurden.
Wir fordern die russischen Behörden auf, das #Menschenrecht auf #Kriegsdienstverweigerung voll und ganz zu respektieren. Dieses Recht ist Bestandteil des Rechts auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit, das in Artikel 18 des Internationalen Pakts über bürgerliche und politische Rechte (#ICCPR) garantiert wird und daher auch in Zeiten des öffentlichen Notstands unabdingbar ist, wie in Artikel 4(2) des ICCPR festgelegt.
Vom 25. bis 27. Mai 2024 führten Polizeibeamt*innen in Moskau unter Beteiligung der Moskauer #Einberufungsbehörde und des "Unified Draft Office" Razzien durch und nahmen schätzungsweise 40 bis 60 Personen im #Einberufungsalter fest. Nach ihrer Festnahme wurden die Betroffenen im Alter zwischen 18 und 30 Jahren zur Sammelstelle in der Ugreshskaya-Straße 3, Gebäude 6, gebracht.
Sowohl die Moskauer Einberufungsbehörde als auch das "Unified Draft Office" betrachteten diese Personen als #Militärdienstpflichtige. Die meisten der inhaftierten Personen waren nicht nur als bedingt militärdiensttauglich (Kategorie B) eingestuft, sondern hatten zudem Beschwerden bei der Moskauer #Einberufungskommission oder bei Gerichten eingereicht, die noch anhängig sind.
Das Verfahren zur Militärdienstpflicht wurde von den Mitarbeitenden der Sammelstelle grob verletzt, ebenso wie das verfassungsmäßige Recht der Bürger*innen auf gerichtlichen Schutz ihrer #Rechte und #Freiheiten.
Die Militärdienstpflichtigen wurden im wahrsten Sinne des Wortes in die Räumlichkeiten der Sammelstelle eingesperrt, unter Zwang rasiert, in Militäruniformen gekleidet und mit Nachdruck darauf hingewiesen, dass sie nun den Status von Militärdienstpflichtigen hätten. Außerdem durften #Rechtsvertreter*innen, Anwält*innen und #Bevollmächtigte das Gelände der Sammelstelle nicht betreten. Anschließend wurden einige Personen in das Gebiet der #Militäreinheit "#Mosrentgen" gebracht, vermutlich in das Gebiet der 27. Garde-#Motorschützenbrigade.
Seit dem ersten Tag der Razzien hat die Bewegung für #Kriegsdienstverweigerung Russland (MCO) den Militärdienstpflichtigen und ihren Eltern beratend zur Seite gestanden. MCO sagte: "Unsere Kolleg*innen, Anwält*innen und Jurist*innen arbeiten rund um die Sammelstelle in Moskau".
EBCO, WRI, Connection e.V. und IFOR sind solidarisch mit Kriegsdienstverweiger*innen in Russland, Belarus und der Ukraine und unterstützen im Rahmen der #ObjectWarCampaign Kriegsdienstverweiger*innen aus diesen Ländern.
Einen ausführlichen Bericht über die Situation von Kriegsdienstverweiger*innen aus Russland, #Belarus und der #Ukraine finden Sie im kürzlich veröffentlichten #EBCO-Jahresbericht "Kriegsdienstverweigerung in Europa 2023/24", der auf der EBCO-Website (http://www.ebco-beoc.org/) verfügbar ist.Quelle: Pressemeldung EBCO, WRI, IFOR & Connection e.V, 4. Juni 2024
-
#Russland: #Razzien und #Inhaftierungen von Militärdienstpflichtigen in #Moskau müssen gestoppt werden!
Pressemitteilung
Das Europäische Büro für Kriegsdienstverweigerung (#EBCO), War Resisters’ International (#WRI), der Internationale Versöhnungsbund (#IFOR) und Connection e.V. verurteilen aufs Schärfste die Razzien, Verhaftungen und #Zwangsrekrutierungen, die von den russischen Behörden vom 25. bis 27. Mai 2024 in Moskau durchgeführt wurden.
Wir fordern die russischen Behörden auf, das #Menschenrecht auf #Kriegsdienstverweigerung voll und ganz zu respektieren. Dieses Recht ist Bestandteil des Rechts auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit, das in Artikel 18 des Internationalen Pakts über bürgerliche und politische Rechte (#ICCPR) garantiert wird und daher auch in Zeiten des öffentlichen Notstands unabdingbar ist, wie in Artikel 4(2) des ICCPR festgelegt.
Vom 25. bis 27. Mai 2024 führten Polizeibeamt*innen in Moskau unter Beteiligung der Moskauer #Einberufungsbehörde und des "Unified Draft Office" Razzien durch und nahmen schätzungsweise 40 bis 60 Personen im #Einberufungsalter fest. Nach ihrer Festnahme wurden die Betroffenen im Alter zwischen 18 und 30 Jahren zur Sammelstelle in der Ugreshskaya-Straße 3, Gebäude 6, gebracht.
Sowohl die Moskauer Einberufungsbehörde als auch das "Unified Draft Office" betrachteten diese Personen als #Militärdienstpflichtige. Die meisten der inhaftierten Personen waren nicht nur als bedingt militärdiensttauglich (Kategorie B) eingestuft, sondern hatten zudem Beschwerden bei der Moskauer #Einberufungskommission oder bei Gerichten eingereicht, die noch anhängig sind.
Das Verfahren zur Militärdienstpflicht wurde von den Mitarbeitenden der Sammelstelle grob verletzt, ebenso wie das verfassungsmäßige Recht der Bürger*innen auf gerichtlichen Schutz ihrer #Rechte und #Freiheiten.
Die Militärdienstpflichtigen wurden im wahrsten Sinne des Wortes in die Räumlichkeiten der Sammelstelle eingesperrt, unter Zwang rasiert, in Militäruniformen gekleidet und mit Nachdruck darauf hingewiesen, dass sie nun den Status von Militärdienstpflichtigen hätten. Außerdem durften #Rechtsvertreter*innen, Anwält*innen und #Bevollmächtigte das Gelände der Sammelstelle nicht betreten. Anschließend wurden einige Personen in das Gebiet der #Militäreinheit "#Mosrentgen" gebracht, vermutlich in das Gebiet der 27. Garde-#Motorschützenbrigade.
Seit dem ersten Tag der Razzien hat die Bewegung für #Kriegsdienstverweigerung Russland (MCO) den Militärdienstpflichtigen und ihren Eltern beratend zur Seite gestanden. MCO sagte: "Unsere Kolleg*innen, Anwält*innen und Jurist*innen arbeiten rund um die Sammelstelle in Moskau".
EBCO, WRI, Connection e.V. und IFOR sind solidarisch mit Kriegsdienstverweiger*innen in Russland, Belarus und der Ukraine und unterstützen im Rahmen der #ObjectWarCampaign Kriegsdienstverweiger*innen aus diesen Ländern.
Einen ausführlichen Bericht über die Situation von Kriegsdienstverweiger*innen aus Russland, #Belarus und der #Ukraine finden Sie im kürzlich veröffentlichten #EBCO-Jahresbericht "Kriegsdienstverweigerung in Europa 2023/24", der auf der EBCO-Website (http://www.ebco-beoc.org/) verfügbar ist.Quelle: Pressemeldung EBCO, WRI, IFOR & Connection e.V, 4. Juni 2024
-
#Russland: #Razzien und #Inhaftierungen von Militärdienstpflichtigen in #Moskau müssen gestoppt werden!
Pressemitteilung
Das Europäische Büro für Kriegsdienstverweigerung (#EBCO), War Resisters’ International (#WRI), der Internationale Versöhnungsbund (#IFOR) und Connection e.V. verurteilen aufs Schärfste die Razzien, Verhaftungen und #Zwangsrekrutierungen, die von den russischen Behörden vom 25. bis 27. Mai 2024 in Moskau durchgeführt wurden.
Wir fordern die russischen Behörden auf, das #Menschenrecht auf #Kriegsdienstverweigerung voll und ganz zu respektieren. Dieses Recht ist Bestandteil des Rechts auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit, das in Artikel 18 des Internationalen Pakts über bürgerliche und politische Rechte (#ICCPR) garantiert wird und daher auch in Zeiten des öffentlichen Notstands unabdingbar ist, wie in Artikel 4(2) des ICCPR festgelegt.
Vom 25. bis 27. Mai 2024 führten Polizeibeamt*innen in Moskau unter Beteiligung der Moskauer #Einberufungsbehörde und des "Unified Draft Office" Razzien durch und nahmen schätzungsweise 40 bis 60 Personen im #Einberufungsalter fest. Nach ihrer Festnahme wurden die Betroffenen im Alter zwischen 18 und 30 Jahren zur Sammelstelle in der Ugreshskaya-Straße 3, Gebäude 6, gebracht.
Sowohl die Moskauer Einberufungsbehörde als auch das "Unified Draft Office" betrachteten diese Personen als #Militärdienstpflichtige. Die meisten der inhaftierten Personen waren nicht nur als bedingt militärdiensttauglich (Kategorie B) eingestuft, sondern hatten zudem Beschwerden bei der Moskauer #Einberufungskommission oder bei Gerichten eingereicht, die noch anhängig sind.
Das Verfahren zur Militärdienstpflicht wurde von den Mitarbeitenden der Sammelstelle grob verletzt, ebenso wie das verfassungsmäßige Recht der Bürger*innen auf gerichtlichen Schutz ihrer #Rechte und #Freiheiten.
Die Militärdienstpflichtigen wurden im wahrsten Sinne des Wortes in die Räumlichkeiten der Sammelstelle eingesperrt, unter Zwang rasiert, in Militäruniformen gekleidet und mit Nachdruck darauf hingewiesen, dass sie nun den Status von Militärdienstpflichtigen hätten. Außerdem durften #Rechtsvertreter*innen, Anwält*innen und #Bevollmächtigte das Gelände der Sammelstelle nicht betreten. Anschließend wurden einige Personen in das Gebiet der #Militäreinheit "#Mosrentgen" gebracht, vermutlich in das Gebiet der 27. Garde-#Motorschützenbrigade.
Seit dem ersten Tag der Razzien hat die Bewegung für #Kriegsdienstverweigerung Russland (MCO) den Militärdienstpflichtigen und ihren Eltern beratend zur Seite gestanden. MCO sagte: "Unsere Kolleg*innen, Anwält*innen und Jurist*innen arbeiten rund um die Sammelstelle in Moskau".
EBCO, WRI, Connection e.V. und IFOR sind solidarisch mit Kriegsdienstverweiger*innen in Russland, Belarus und der Ukraine und unterstützen im Rahmen der #ObjectWarCampaign Kriegsdienstverweiger*innen aus diesen Ländern.
Einen ausführlichen Bericht über die Situation von Kriegsdienstverweiger*innen aus Russland, #Belarus und der #Ukraine finden Sie im kürzlich veröffentlichten #EBCO-Jahresbericht "Kriegsdienstverweigerung in Europa 2023/24", der auf der EBCO-Website (http://www.ebco-beoc.org/) verfügbar ist.Quelle: Pressemeldung EBCO, WRI, IFOR & Connection e.V, 4. Juni 2024
-
#Russland: #Razzien und #Inhaftierungen von Militärdienstpflichtigen in #Moskau müssen gestoppt werden!
Pressemitteilung
Das Europäische Büro für Kriegsdienstverweigerung (#EBCO), War Resisters’ International (#WRI), der Internationale Versöhnungsbund (#IFOR) und Connection e.V. verurteilen aufs Schärfste die Razzien, Verhaftungen und #Zwangsrekrutierungen, die von den russischen Behörden vom 25. bis 27. Mai 2024 in Moskau durchgeführt wurden.
Wir fordern die russischen Behörden auf, das #Menschenrecht auf #Kriegsdienstverweigerung voll und ganz zu respektieren. Dieses Recht ist Bestandteil des Rechts auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit, das in Artikel 18 des Internationalen Pakts über bürgerliche und politische Rechte (#ICCPR) garantiert wird und daher auch in Zeiten des öffentlichen Notstands unabdingbar ist, wie in Artikel 4(2) des ICCPR festgelegt.
Vom 25. bis 27. Mai 2024 führten Polizeibeamt*innen in Moskau unter Beteiligung der Moskauer #Einberufungsbehörde und des "Unified Draft Office" Razzien durch und nahmen schätzungsweise 40 bis 60 Personen im #Einberufungsalter fest. Nach ihrer Festnahme wurden die Betroffenen im Alter zwischen 18 und 30 Jahren zur Sammelstelle in der Ugreshskaya-Straße 3, Gebäude 6, gebracht.
Sowohl die Moskauer Einberufungsbehörde als auch das "Unified Draft Office" betrachteten diese Personen als #Militärdienstpflichtige. Die meisten der inhaftierten Personen waren nicht nur als bedingt militärdiensttauglich (Kategorie B) eingestuft, sondern hatten zudem Beschwerden bei der Moskauer #Einberufungskommission oder bei Gerichten eingereicht, die noch anhängig sind.
Das Verfahren zur Militärdienstpflicht wurde von den Mitarbeitenden der Sammelstelle grob verletzt, ebenso wie das verfassungsmäßige Recht der Bürger*innen auf gerichtlichen Schutz ihrer #Rechte und #Freiheiten.
Die Militärdienstpflichtigen wurden im wahrsten Sinne des Wortes in die Räumlichkeiten der Sammelstelle eingesperrt, unter Zwang rasiert, in Militäruniformen gekleidet und mit Nachdruck darauf hingewiesen, dass sie nun den Status von Militärdienstpflichtigen hätten. Außerdem durften #Rechtsvertreter*innen, Anwält*innen und #Bevollmächtigte das Gelände der Sammelstelle nicht betreten. Anschließend wurden einige Personen in das Gebiet der #Militäreinheit "#Mosrentgen" gebracht, vermutlich in das Gebiet der 27. Garde-#Motorschützenbrigade.
Seit dem ersten Tag der Razzien hat die Bewegung für #Kriegsdienstverweigerung Russland (MCO) den Militärdienstpflichtigen und ihren Eltern beratend zur Seite gestanden. MCO sagte: "Unsere Kolleg*innen, Anwält*innen und Jurist*innen arbeiten rund um die Sammelstelle in Moskau".
EBCO, WRI, Connection e.V. und IFOR sind solidarisch mit Kriegsdienstverweiger*innen in Russland, Belarus und der Ukraine und unterstützen im Rahmen der #ObjectWarCampaign Kriegsdienstverweiger*innen aus diesen Ländern.
Einen ausführlichen Bericht über die Situation von Kriegsdienstverweiger*innen aus Russland, #Belarus und der #Ukraine finden Sie im kürzlich veröffentlichten #EBCO-Jahresbericht "Kriegsdienstverweigerung in Europa 2023/24", der auf der EBCO-Website (http://www.ebco-beoc.org/) verfügbar ist.Quelle: Pressemeldung EBCO, WRI, IFOR & Connection e.V, 4. Juni 2024
-
#Russland: #Razzien und #Inhaftierungen von Militärdienstpflichtigen in #Moskau müssen gestoppt werden!
Pressemitteilung
Das Europäische Büro für Kriegsdienstverweigerung (#EBCO), War Resisters’ International (#WRI), der Internationale Versöhnungsbund (#IFOR) und Connection e.V. verurteilen aufs Schärfste die Razzien, Verhaftungen und #Zwangsrekrutierungen, die von den russischen Behörden vom 25. bis 27. Mai 2024 in Moskau durchgeführt wurden.
Wir fordern die russischen Behörden auf, das #Menschenrecht auf #Kriegsdienstverweigerung voll und ganz zu respektieren. Dieses Recht ist Bestandteil des Rechts auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit, das in Artikel 18 des Internationalen Pakts über bürgerliche und politische Rechte (#ICCPR) garantiert wird und daher auch in Zeiten des öffentlichen Notstands unabdingbar ist, wie in Artikel 4(2) des ICCPR festgelegt.
Vom 25. bis 27. Mai 2024 führten Polizeibeamt*innen in Moskau unter Beteiligung der Moskauer #Einberufungsbehörde und des "Unified Draft Office" Razzien durch und nahmen schätzungsweise 40 bis 60 Personen im #Einberufungsalter fest. Nach ihrer Festnahme wurden die Betroffenen im Alter zwischen 18 und 30 Jahren zur Sammelstelle in der Ugreshskaya-Straße 3, Gebäude 6, gebracht.
Sowohl die Moskauer Einberufungsbehörde als auch das "Unified Draft Office" betrachteten diese Personen als #Militärdienstpflichtige. Die meisten der inhaftierten Personen waren nicht nur als bedingt militärdiensttauglich (Kategorie B) eingestuft, sondern hatten zudem Beschwerden bei der Moskauer #Einberufungskommission oder bei Gerichten eingereicht, die noch anhängig sind.
Das Verfahren zur Militärdienstpflicht wurde von den Mitarbeitenden der Sammelstelle grob verletzt, ebenso wie das verfassungsmäßige Recht der Bürger*innen auf gerichtlichen Schutz ihrer #Rechte und #Freiheiten.
Die Militärdienstpflichtigen wurden im wahrsten Sinne des Wortes in die Räumlichkeiten der Sammelstelle eingesperrt, unter Zwang rasiert, in Militäruniformen gekleidet und mit Nachdruck darauf hingewiesen, dass sie nun den Status von Militärdienstpflichtigen hätten. Außerdem durften #Rechtsvertreter*innen, Anwält*innen und #Bevollmächtigte das Gelände der Sammelstelle nicht betreten. Anschließend wurden einige Personen in das Gebiet der #Militäreinheit "#Mosrentgen" gebracht, vermutlich in das Gebiet der 27. Garde-#Motorschützenbrigade.
Seit dem ersten Tag der Razzien hat die Bewegung für #Kriegsdienstverweigerung Russland (MCO) den Militärdienstpflichtigen und ihren Eltern beratend zur Seite gestanden. MCO sagte: "Unsere Kolleg*innen, Anwält*innen und Jurist*innen arbeiten rund um die Sammelstelle in Moskau".
EBCO, WRI, Connection e.V. und IFOR sind solidarisch mit Kriegsdienstverweiger*innen in Russland, Belarus und der Ukraine und unterstützen im Rahmen der #ObjectWarCampaign Kriegsdienstverweiger*innen aus diesen Ländern.
Einen ausführlichen Bericht über die Situation von Kriegsdienstverweiger*innen aus Russland, #Belarus und der #Ukraine finden Sie im kürzlich veröffentlichten #EBCO-Jahresbericht "Kriegsdienstverweigerung in Europa 2023/24", der auf der EBCO-Website (http://www.ebco-beoc.org/) verfügbar ist.Quelle: Pressemeldung EBCO, WRI, IFOR & Connection e.V, 4. Juni 2024
-
#Queerfeindlichkeit in #Russland : #Erniedrigung per #Gesetz
Ein russisches #Gericht stufte „die #LGBT-Bewegung“ als „extremistisch“ ein.
Kurz darauf gibt es in #Moskau #Razzien der #Polizei gegen queere Clubs.taz.de/Queerfeindlichkeit-in-R…
"Die staatliche Erniedrigung ist nun Gesetz, so sehr, dass die Vertreter dieses Staates Menschen in Unterhosen aufstellen lassen, um ihnen zu zeigen, was sie von ihnen halten: nichts. Einfach so, weil die Menschen sind, wer sie sind. Und der Staat immer systematischer seine unmenschliche Art auslebt – weil er es kann."
-
#RUSSLAND – #MOSKAU: #RAZZIEN IN #QUEEREN CLUBS
Einen Tag nach dem Verbot der queeren Bewegung als “extremistisch” hat die Polizei mehrere Szeneeinrichtungen durchsucht und Personalien festgestellt.Die offenbar koordinierten Razzien fanden einen Tag nach dem wohl auf die gesamte Community zielenden Verbots der “internationalen LGBT-Bewegung” als extremistische Organisation statt.
https://dokmz.com/2023/12/03/russland-moskau-razzien-in-queeren-clubs/
-
#RUSSLAND – #MOSKAU: #RAZZIEN IN #QUEEREN CLUBS
Einen Tag nach dem Verbot der queeren Bewegung als “extremistisch” hat die Polizei mehrere Szeneeinrichtungen durchsucht und Personalien festgestellt.Die offenbar koordinierten Razzien fanden einen Tag nach dem wohl auf die gesamte Community zielenden Verbots der “internationalen LGBT-Bewegung” als extremistische Organisation statt.
https://dokmz.com/2023/12/03/russland-moskau-razzien-in-queeren-clubs/
-
Natürlich muss gegen #LetzteGeneration vorgegangen werden. Ihre aggressive Art sich ins Verkehrschaos einzukleben ist mit Priorität zu behandeln.
Da ist es vollkommen okay #nazis zu schonen und im Auge den rechten Balken bei sich selbst zu tolerieren.
Die Polizeigewerkschaft begrüßt die #razzien insbesondere und ausdrücklich.
Ist auch einfacher gegen LastGen und ihrem #Klebstoff vorzugehen, als gegen Schläger, Vergewaltiger und andere Straftäter. -
3 #Razzien.
#Reichsbürger: konkrete Vorbereitung zum militärischen #Putsch, bewaffnete, einsatzbereite Soldaten und Polizisten*innen, Richter*innen und Politiker*innen sind beteiligt.
#Brüssel: Kofferweise #Schmiergeld und noch unklares Ausmaß an #Geldwäsche, verstrickt ist die Vizepräsidentin des EU-Parlaments, aber vermutlich nur Spitze des Eisbergs.
#LetzteGeneration: fordern gewaltfrei die Einhaltung des vom dt. Parlament ratifizierten Pariser Abkommens.
Pick your #KriminelleVereinigung.
-
Laut @[email protected] und @[email protected] soll unter Beschuldigten innerhalb der #Razzien am 07.12 in der '#Reichsbürger' Szene auch ein #Beamter des #Landeskriminalamt #Niedersachsen sein. Er war Staatsschutzbeamter für Bereich "#Rechtsextremismus". https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_100095222/putsch-ermittlungen-ein-beschuldigter-ist-lka-spezialist-fuer-rechtsextremismus-.html
-
"Mit den Durchsuchungen ist es nicht getan" - Mit @tschlze habe ich für @tazgezwitscher über gestrige #Razzien und aktuelle sicherheitspolitische #Bedrohungen durch #Reichsbuerger und andere #Rechtsextremisten gesprochen https://taz.de/Archiv-Suche/!5901867&s=Notz&SuchRahmen=Print/
-
Es ging um mehr als 600 per Social Media versprühte Beleidigungen von Politikern wie auch diskreditierende Falschmeldungen. Das Ziel der Behörden war dabei: Täter ermitteln, potenzielle Hetzer abschrecken.
Bundesweite Razzien gegen Absender von Hasspostings | DW | 22.03.2022
#Razzien #Hasspostings #Bundeskriminalamt #HolgerMünch #JoachimHerrmann #Social-Media-Plattformen #Internetkriminalität #ZIT #Paragraf188