#objectwarcampaign — Public Fediverse posts
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Ohne Vernunft und Mitgefühl: Patriarchale Gewalt droht die Welt zu zerstören
https://www.raberalf.de/gesellschaft/ohne-vernunft-und-mitgefuehl
#ObjectWarCampaign #RefuseWar #JosephWeizenbaum -
Ohne Vernunft und Mitgefühl: Patriarchale Gewalt droht die Welt zu zerstören
https://www.raberalf.de/gesellschaft/ohne-vernunft-und-mitgefuehl
#ObjectWarCampaign #RefuseWar #JosephWeizenbaum -
Quen queira ir lembrade apuntarse antes 😉
#noalaguerra #Antimilitarismo
#NoALasGuerras #RefuseWar #ObjectWarCampaign -
Tres anos despois da invasión Rusa, activistas de Rusia, Rielorrusia e Ucraína comparten a situación no seus países en torno á desobediencia e á obxección de conciencia. Se queredes velo en castelán hai unha solapa ao inicio da páxina.
#noalaguerra #Antimilitarismo
#NoALasGuerras #RefuseWar #ObjectWarCampaignhttps://wri-irg.org/en/story/2025/three-years-after-start-war-ukraine-presentations-available-watch
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Im #Advent ist eine gute Zeit, über #spenden nachzudenken.
Heute empfehle ich den Berliner Landesverband der
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Im #Advent ist eine gute Zeit, über #spenden nachzudenken.
Heute empfehle ich den Berliner Landesverband der
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Im #Advent ist eine gute Zeit, über #spenden nachzudenken.
Heute empfehle ich den Berliner Landesverband der
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In der Ausgabe November 2024 des Rundbriefes "KDV im Krieg" befinden sich Beiträge zur antimilitaristischen Arbeit, zu #Rekrutierung, Verweigerung und #Asyl zur Arbeit von #Connection e.V., zum Krieg in der #Ukraine, zur Kampagne #ObjectWarCampaign, zu #Kriegsdienstverweigerung und Asyl, zur Ukraine, zu #Russland, #Türkei, #Israel, #Thailand und #Kolumbien.
Auszüge des Rundbriefes finden Sie unter https://de.Connection-eV.org/article-4315
Bestellung des gesamten Rundbriefes über https://de.Connection-eV.org/shop -
#Russland: #Razzien und #Inhaftierungen von Militärdienstpflichtigen in #Moskau müssen gestoppt werden!
Pressemitteilung
Das Europäische Büro für Kriegsdienstverweigerung (#EBCO), War Resisters’ International (#WRI), der Internationale Versöhnungsbund (#IFOR) und Connection e.V. verurteilen aufs Schärfste die Razzien, Verhaftungen und #Zwangsrekrutierungen, die von den russischen Behörden vom 25. bis 27. Mai 2024 in Moskau durchgeführt wurden.
Wir fordern die russischen Behörden auf, das #Menschenrecht auf #Kriegsdienstverweigerung voll und ganz zu respektieren. Dieses Recht ist Bestandteil des Rechts auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit, das in Artikel 18 des Internationalen Pakts über bürgerliche und politische Rechte (#ICCPR) garantiert wird und daher auch in Zeiten des öffentlichen Notstands unabdingbar ist, wie in Artikel 4(2) des ICCPR festgelegt.
Vom 25. bis 27. Mai 2024 führten Polizeibeamt*innen in Moskau unter Beteiligung der Moskauer #Einberufungsbehörde und des "Unified Draft Office" Razzien durch und nahmen schätzungsweise 40 bis 60 Personen im #Einberufungsalter fest. Nach ihrer Festnahme wurden die Betroffenen im Alter zwischen 18 und 30 Jahren zur Sammelstelle in der Ugreshskaya-Straße 3, Gebäude 6, gebracht.
Sowohl die Moskauer Einberufungsbehörde als auch das "Unified Draft Office" betrachteten diese Personen als #Militärdienstpflichtige. Die meisten der inhaftierten Personen waren nicht nur als bedingt militärdiensttauglich (Kategorie B) eingestuft, sondern hatten zudem Beschwerden bei der Moskauer #Einberufungskommission oder bei Gerichten eingereicht, die noch anhängig sind.
Das Verfahren zur Militärdienstpflicht wurde von den Mitarbeitenden der Sammelstelle grob verletzt, ebenso wie das verfassungsmäßige Recht der Bürger*innen auf gerichtlichen Schutz ihrer #Rechte und #Freiheiten.
Die Militärdienstpflichtigen wurden im wahrsten Sinne des Wortes in die Räumlichkeiten der Sammelstelle eingesperrt, unter Zwang rasiert, in Militäruniformen gekleidet und mit Nachdruck darauf hingewiesen, dass sie nun den Status von Militärdienstpflichtigen hätten. Außerdem durften #Rechtsvertreter*innen, Anwält*innen und #Bevollmächtigte das Gelände der Sammelstelle nicht betreten. Anschließend wurden einige Personen in das Gebiet der #Militäreinheit "#Mosrentgen" gebracht, vermutlich in das Gebiet der 27. Garde-#Motorschützenbrigade.
Seit dem ersten Tag der Razzien hat die Bewegung für #Kriegsdienstverweigerung Russland (MCO) den Militärdienstpflichtigen und ihren Eltern beratend zur Seite gestanden. MCO sagte: "Unsere Kolleg*innen, Anwält*innen und Jurist*innen arbeiten rund um die Sammelstelle in Moskau".
EBCO, WRI, Connection e.V. und IFOR sind solidarisch mit Kriegsdienstverweiger*innen in Russland, Belarus und der Ukraine und unterstützen im Rahmen der #ObjectWarCampaign Kriegsdienstverweiger*innen aus diesen Ländern.
Einen ausführlichen Bericht über die Situation von Kriegsdienstverweiger*innen aus Russland, #Belarus und der #Ukraine finden Sie im kürzlich veröffentlichten #EBCO-Jahresbericht "Kriegsdienstverweigerung in Europa 2023/24", der auf der EBCO-Website (http://www.ebco-beoc.org/) verfügbar ist.Quelle: Pressemeldung EBCO, WRI, IFOR & Connection e.V, 4. Juni 2024
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#Russland: #Razzien und #Inhaftierungen von Militärdienstpflichtigen in #Moskau müssen gestoppt werden!
Pressemitteilung
Das Europäische Büro für Kriegsdienstverweigerung (#EBCO), War Resisters’ International (#WRI), der Internationale Versöhnungsbund (#IFOR) und Connection e.V. verurteilen aufs Schärfste die Razzien, Verhaftungen und #Zwangsrekrutierungen, die von den russischen Behörden vom 25. bis 27. Mai 2024 in Moskau durchgeführt wurden.
Wir fordern die russischen Behörden auf, das #Menschenrecht auf #Kriegsdienstverweigerung voll und ganz zu respektieren. Dieses Recht ist Bestandteil des Rechts auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit, das in Artikel 18 des Internationalen Pakts über bürgerliche und politische Rechte (#ICCPR) garantiert wird und daher auch in Zeiten des öffentlichen Notstands unabdingbar ist, wie in Artikel 4(2) des ICCPR festgelegt.
Vom 25. bis 27. Mai 2024 führten Polizeibeamt*innen in Moskau unter Beteiligung der Moskauer #Einberufungsbehörde und des "Unified Draft Office" Razzien durch und nahmen schätzungsweise 40 bis 60 Personen im #Einberufungsalter fest. Nach ihrer Festnahme wurden die Betroffenen im Alter zwischen 18 und 30 Jahren zur Sammelstelle in der Ugreshskaya-Straße 3, Gebäude 6, gebracht.
Sowohl die Moskauer Einberufungsbehörde als auch das "Unified Draft Office" betrachteten diese Personen als #Militärdienstpflichtige. Die meisten der inhaftierten Personen waren nicht nur als bedingt militärdiensttauglich (Kategorie B) eingestuft, sondern hatten zudem Beschwerden bei der Moskauer #Einberufungskommission oder bei Gerichten eingereicht, die noch anhängig sind.
Das Verfahren zur Militärdienstpflicht wurde von den Mitarbeitenden der Sammelstelle grob verletzt, ebenso wie das verfassungsmäßige Recht der Bürger*innen auf gerichtlichen Schutz ihrer #Rechte und #Freiheiten.
Die Militärdienstpflichtigen wurden im wahrsten Sinne des Wortes in die Räumlichkeiten der Sammelstelle eingesperrt, unter Zwang rasiert, in Militäruniformen gekleidet und mit Nachdruck darauf hingewiesen, dass sie nun den Status von Militärdienstpflichtigen hätten. Außerdem durften #Rechtsvertreter*innen, Anwält*innen und #Bevollmächtigte das Gelände der Sammelstelle nicht betreten. Anschließend wurden einige Personen in das Gebiet der #Militäreinheit "#Mosrentgen" gebracht, vermutlich in das Gebiet der 27. Garde-#Motorschützenbrigade.
Seit dem ersten Tag der Razzien hat die Bewegung für #Kriegsdienstverweigerung Russland (MCO) den Militärdienstpflichtigen und ihren Eltern beratend zur Seite gestanden. MCO sagte: "Unsere Kolleg*innen, Anwält*innen und Jurist*innen arbeiten rund um die Sammelstelle in Moskau".
EBCO, WRI, Connection e.V. und IFOR sind solidarisch mit Kriegsdienstverweiger*innen in Russland, Belarus und der Ukraine und unterstützen im Rahmen der #ObjectWarCampaign Kriegsdienstverweiger*innen aus diesen Ländern.
Einen ausführlichen Bericht über die Situation von Kriegsdienstverweiger*innen aus Russland, #Belarus und der #Ukraine finden Sie im kürzlich veröffentlichten #EBCO-Jahresbericht "Kriegsdienstverweigerung in Europa 2023/24", der auf der EBCO-Website (http://www.ebco-beoc.org/) verfügbar ist.Quelle: Pressemeldung EBCO, WRI, IFOR & Connection e.V, 4. Juni 2024
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#Russland: #Razzien und #Inhaftierungen von Militärdienstpflichtigen in #Moskau müssen gestoppt werden!
Pressemitteilung
Das Europäische Büro für Kriegsdienstverweigerung (#EBCO), War Resisters’ International (#WRI), der Internationale Versöhnungsbund (#IFOR) und Connection e.V. verurteilen aufs Schärfste die Razzien, Verhaftungen und #Zwangsrekrutierungen, die von den russischen Behörden vom 25. bis 27. Mai 2024 in Moskau durchgeführt wurden.
Wir fordern die russischen Behörden auf, das #Menschenrecht auf #Kriegsdienstverweigerung voll und ganz zu respektieren. Dieses Recht ist Bestandteil des Rechts auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit, das in Artikel 18 des Internationalen Pakts über bürgerliche und politische Rechte (#ICCPR) garantiert wird und daher auch in Zeiten des öffentlichen Notstands unabdingbar ist, wie in Artikel 4(2) des ICCPR festgelegt.
Vom 25. bis 27. Mai 2024 führten Polizeibeamt*innen in Moskau unter Beteiligung der Moskauer #Einberufungsbehörde und des "Unified Draft Office" Razzien durch und nahmen schätzungsweise 40 bis 60 Personen im #Einberufungsalter fest. Nach ihrer Festnahme wurden die Betroffenen im Alter zwischen 18 und 30 Jahren zur Sammelstelle in der Ugreshskaya-Straße 3, Gebäude 6, gebracht.
Sowohl die Moskauer Einberufungsbehörde als auch das "Unified Draft Office" betrachteten diese Personen als #Militärdienstpflichtige. Die meisten der inhaftierten Personen waren nicht nur als bedingt militärdiensttauglich (Kategorie B) eingestuft, sondern hatten zudem Beschwerden bei der Moskauer #Einberufungskommission oder bei Gerichten eingereicht, die noch anhängig sind.
Das Verfahren zur Militärdienstpflicht wurde von den Mitarbeitenden der Sammelstelle grob verletzt, ebenso wie das verfassungsmäßige Recht der Bürger*innen auf gerichtlichen Schutz ihrer #Rechte und #Freiheiten.
Die Militärdienstpflichtigen wurden im wahrsten Sinne des Wortes in die Räumlichkeiten der Sammelstelle eingesperrt, unter Zwang rasiert, in Militäruniformen gekleidet und mit Nachdruck darauf hingewiesen, dass sie nun den Status von Militärdienstpflichtigen hätten. Außerdem durften #Rechtsvertreter*innen, Anwält*innen und #Bevollmächtigte das Gelände der Sammelstelle nicht betreten. Anschließend wurden einige Personen in das Gebiet der #Militäreinheit "#Mosrentgen" gebracht, vermutlich in das Gebiet der 27. Garde-#Motorschützenbrigade.
Seit dem ersten Tag der Razzien hat die Bewegung für #Kriegsdienstverweigerung Russland (MCO) den Militärdienstpflichtigen und ihren Eltern beratend zur Seite gestanden. MCO sagte: "Unsere Kolleg*innen, Anwält*innen und Jurist*innen arbeiten rund um die Sammelstelle in Moskau".
EBCO, WRI, Connection e.V. und IFOR sind solidarisch mit Kriegsdienstverweiger*innen in Russland, Belarus und der Ukraine und unterstützen im Rahmen der #ObjectWarCampaign Kriegsdienstverweiger*innen aus diesen Ländern.
Einen ausführlichen Bericht über die Situation von Kriegsdienstverweiger*innen aus Russland, #Belarus und der #Ukraine finden Sie im kürzlich veröffentlichten #EBCO-Jahresbericht "Kriegsdienstverweigerung in Europa 2023/24", der auf der EBCO-Website (http://www.ebco-beoc.org/) verfügbar ist.Quelle: Pressemeldung EBCO, WRI, IFOR & Connection e.V, 4. Juni 2024
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#Russland: #Razzien und #Inhaftierungen von Militärdienstpflichtigen in #Moskau müssen gestoppt werden!
Pressemitteilung
Das Europäische Büro für Kriegsdienstverweigerung (#EBCO), War Resisters’ International (#WRI), der Internationale Versöhnungsbund (#IFOR) und Connection e.V. verurteilen aufs Schärfste die Razzien, Verhaftungen und #Zwangsrekrutierungen, die von den russischen Behörden vom 25. bis 27. Mai 2024 in Moskau durchgeführt wurden.
Wir fordern die russischen Behörden auf, das #Menschenrecht auf #Kriegsdienstverweigerung voll und ganz zu respektieren. Dieses Recht ist Bestandteil des Rechts auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit, das in Artikel 18 des Internationalen Pakts über bürgerliche und politische Rechte (#ICCPR) garantiert wird und daher auch in Zeiten des öffentlichen Notstands unabdingbar ist, wie in Artikel 4(2) des ICCPR festgelegt.
Vom 25. bis 27. Mai 2024 führten Polizeibeamt*innen in Moskau unter Beteiligung der Moskauer #Einberufungsbehörde und des "Unified Draft Office" Razzien durch und nahmen schätzungsweise 40 bis 60 Personen im #Einberufungsalter fest. Nach ihrer Festnahme wurden die Betroffenen im Alter zwischen 18 und 30 Jahren zur Sammelstelle in der Ugreshskaya-Straße 3, Gebäude 6, gebracht.
Sowohl die Moskauer Einberufungsbehörde als auch das "Unified Draft Office" betrachteten diese Personen als #Militärdienstpflichtige. Die meisten der inhaftierten Personen waren nicht nur als bedingt militärdiensttauglich (Kategorie B) eingestuft, sondern hatten zudem Beschwerden bei der Moskauer #Einberufungskommission oder bei Gerichten eingereicht, die noch anhängig sind.
Das Verfahren zur Militärdienstpflicht wurde von den Mitarbeitenden der Sammelstelle grob verletzt, ebenso wie das verfassungsmäßige Recht der Bürger*innen auf gerichtlichen Schutz ihrer #Rechte und #Freiheiten.
Die Militärdienstpflichtigen wurden im wahrsten Sinne des Wortes in die Räumlichkeiten der Sammelstelle eingesperrt, unter Zwang rasiert, in Militäruniformen gekleidet und mit Nachdruck darauf hingewiesen, dass sie nun den Status von Militärdienstpflichtigen hätten. Außerdem durften #Rechtsvertreter*innen, Anwält*innen und #Bevollmächtigte das Gelände der Sammelstelle nicht betreten. Anschließend wurden einige Personen in das Gebiet der #Militäreinheit "#Mosrentgen" gebracht, vermutlich in das Gebiet der 27. Garde-#Motorschützenbrigade.
Seit dem ersten Tag der Razzien hat die Bewegung für #Kriegsdienstverweigerung Russland (MCO) den Militärdienstpflichtigen und ihren Eltern beratend zur Seite gestanden. MCO sagte: "Unsere Kolleg*innen, Anwält*innen und Jurist*innen arbeiten rund um die Sammelstelle in Moskau".
EBCO, WRI, Connection e.V. und IFOR sind solidarisch mit Kriegsdienstverweiger*innen in Russland, Belarus und der Ukraine und unterstützen im Rahmen der #ObjectWarCampaign Kriegsdienstverweiger*innen aus diesen Ländern.
Einen ausführlichen Bericht über die Situation von Kriegsdienstverweiger*innen aus Russland, #Belarus und der #Ukraine finden Sie im kürzlich veröffentlichten #EBCO-Jahresbericht "Kriegsdienstverweigerung in Europa 2023/24", der auf der EBCO-Website (http://www.ebco-beoc.org/) verfügbar ist.Quelle: Pressemeldung EBCO, WRI, IFOR & Connection e.V, 4. Juni 2024
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#Russland: #Razzien und #Inhaftierungen von Militärdienstpflichtigen in #Moskau müssen gestoppt werden!
Pressemitteilung
Das Europäische Büro für Kriegsdienstverweigerung (#EBCO), War Resisters’ International (#WRI), der Internationale Versöhnungsbund (#IFOR) und Connection e.V. verurteilen aufs Schärfste die Razzien, Verhaftungen und #Zwangsrekrutierungen, die von den russischen Behörden vom 25. bis 27. Mai 2024 in Moskau durchgeführt wurden.
Wir fordern die russischen Behörden auf, das #Menschenrecht auf #Kriegsdienstverweigerung voll und ganz zu respektieren. Dieses Recht ist Bestandteil des Rechts auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit, das in Artikel 18 des Internationalen Pakts über bürgerliche und politische Rechte (#ICCPR) garantiert wird und daher auch in Zeiten des öffentlichen Notstands unabdingbar ist, wie in Artikel 4(2) des ICCPR festgelegt.
Vom 25. bis 27. Mai 2024 führten Polizeibeamt*innen in Moskau unter Beteiligung der Moskauer #Einberufungsbehörde und des "Unified Draft Office" Razzien durch und nahmen schätzungsweise 40 bis 60 Personen im #Einberufungsalter fest. Nach ihrer Festnahme wurden die Betroffenen im Alter zwischen 18 und 30 Jahren zur Sammelstelle in der Ugreshskaya-Straße 3, Gebäude 6, gebracht.
Sowohl die Moskauer Einberufungsbehörde als auch das "Unified Draft Office" betrachteten diese Personen als #Militärdienstpflichtige. Die meisten der inhaftierten Personen waren nicht nur als bedingt militärdiensttauglich (Kategorie B) eingestuft, sondern hatten zudem Beschwerden bei der Moskauer #Einberufungskommission oder bei Gerichten eingereicht, die noch anhängig sind.
Das Verfahren zur Militärdienstpflicht wurde von den Mitarbeitenden der Sammelstelle grob verletzt, ebenso wie das verfassungsmäßige Recht der Bürger*innen auf gerichtlichen Schutz ihrer #Rechte und #Freiheiten.
Die Militärdienstpflichtigen wurden im wahrsten Sinne des Wortes in die Räumlichkeiten der Sammelstelle eingesperrt, unter Zwang rasiert, in Militäruniformen gekleidet und mit Nachdruck darauf hingewiesen, dass sie nun den Status von Militärdienstpflichtigen hätten. Außerdem durften #Rechtsvertreter*innen, Anwält*innen und #Bevollmächtigte das Gelände der Sammelstelle nicht betreten. Anschließend wurden einige Personen in das Gebiet der #Militäreinheit "#Mosrentgen" gebracht, vermutlich in das Gebiet der 27. Garde-#Motorschützenbrigade.
Seit dem ersten Tag der Razzien hat die Bewegung für #Kriegsdienstverweigerung Russland (MCO) den Militärdienstpflichtigen und ihren Eltern beratend zur Seite gestanden. MCO sagte: "Unsere Kolleg*innen, Anwält*innen und Jurist*innen arbeiten rund um die Sammelstelle in Moskau".
EBCO, WRI, Connection e.V. und IFOR sind solidarisch mit Kriegsdienstverweiger*innen in Russland, Belarus und der Ukraine und unterstützen im Rahmen der #ObjectWarCampaign Kriegsdienstverweiger*innen aus diesen Ländern.
Einen ausführlichen Bericht über die Situation von Kriegsdienstverweiger*innen aus Russland, #Belarus und der #Ukraine finden Sie im kürzlich veröffentlichten #EBCO-Jahresbericht "Kriegsdienstverweigerung in Europa 2023/24", der auf der EBCO-Website (http://www.ebco-beoc.org/) verfügbar ist.Quelle: Pressemeldung EBCO, WRI, IFOR & Connection e.V, 4. Juni 2024
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15 maggio giornata internazionale dell'obiezione di coscienza: https://www.ifor.org/news/2024/5/15/2024-may-15th-international-day-of-conscientious-objection
May 15, 2024 -International Day of Coscientious Objection
#ObjectWarCampaignConscientious objection is a human right. Conscientious objectors to military service need asylum
War is a crime against humanity.https://www.nd-aktuell.de/artikel/1182184.kriegsdienstverweigerung-gegen-den-sog-des-krieges.html
#Kriegsdienstverweigerung
Obiezione di coscienza alla guerra -
Weeks of action to the International Day of Conscientious Objection, May 15, 2024
https://objectwarcampaign.org/en/2024/05/04/week-of-action-to-the-international-day-of-conscientious-objection-may-15-2024/#more-1494
Around the International Day of Conscientious Objection, May 15, there will be events and actions in various countries. With the events we are calling for protection for all those who refuse to go to war.
#RefuseWar #ConscientiousObjection #objectwarcampaign -
Weeks of action to the International Day of Conscientious Objection, May 15, 2024
https://objectwarcampaign.org/en/2024/05/04/week-of-action-to-the-international-day-of-conscientious-objection-may-15-2024/#more-1494
Around the International Day of Conscientious Objection, May 15, there will be events and actions in various countries. With the events we are calling for protection for all those who refuse to go to war.
#RefuseWar #ConscientiousObjection #objectwarcampaign -
Weeks of action to the International Day of Conscientious Objection, May 15, 2024
https://objectwarcampaign.org/en/2024/05/04/week-of-action-to-the-international-day-of-conscientious-objection-may-15-2024/#more-1494
Around the International Day of Conscientious Objection, May 15, there will be events and actions in various countries. With the events we are calling for protection for all those who refuse to go to war.
#RefuseWar #ConscientiousObjection #objectwarcampaign -
Weeks of action to the International Day of Conscientious Objection, May 15, 2024
https://objectwarcampaign.org/en/2024/05/04/week-of-action-to-the-international-day-of-conscientious-objection-may-15-2024/#more-1494
Around the International Day of Conscientious Objection, May 15, there will be events and actions in various countries. With the events we are calling for protection for all those who refuse to go to war.
#RefuseWar #ConscientiousObjection #objectwarcampaign -
Weeks of action to the International Day of Conscientious Objection, May 15, 2024
https://objectwarcampaign.org/en/2024/05/04/week-of-action-to-the-international-day-of-conscientious-objection-may-15-2024/#more-1494
Around the International Day of Conscientious Objection, May 15, there will be events and actions in various countries. With the events we are calling for protection for all those who refuse to go to war.
#RefuseWar #ConscientiousObjection #objectwarcampaign -
#RefuseWar – il MIR partecipa al lancio della nuova azione internazionale di rifiuto della guerra
https://www.pressenza.com/it/2024/05/refusewar-il-mir-partecipa-al-lancio-della-nuova-azione-internazionale-di-rifiuto-della-guerra/
Il Movimento internazionale della Riconciliazione – che già sostiene la campagna internazionale #ObjectWarCampaign nata due anni fa per chiedere alle istituzioni europee e a tutti i paesi di fornire protezione agli obiettori russi, bielorussi e ucraini che si -
From Connection.ev
Around the International Day of Conscientious Objection, May 15, there will be events and actions in various countries. With the events we are calling for protection for all those who refuse to go to war. Conscientious objection is a human right, especially during war. Prosecuted conscientious objectors and deserters need asylum!
https://en.connection-ev.org/article-4094
#ObjectWarCampaign
#RefuseWar -
From Connection.ev
Around the International Day of Conscientious Objection, May 15, there will be events and actions in various countries. With the events we are calling for protection for all those who refuse to go to war. Conscientious objection is a human right, especially during war. Prosecuted conscientious objectors and deserters need asylum!
https://en.connection-ev.org/article-4094
#ObjectWarCampaign
#RefuseWar -
From Connection.ev
Around the International Day of Conscientious Objection, May 15, there will be events and actions in various countries. With the events we are calling for protection for all those who refuse to go to war. Conscientious objection is a human right, especially during war. Prosecuted conscientious objectors and deserters need asylum!
https://en.connection-ev.org/article-4094
#ObjectWarCampaign
#RefuseWar -
私のブログに以下の記事を掲載しました。
(#EBCO 、#ObjectWarCampaign )#ウクライナ 、#ロシア の平和活動家と#良心的兵役拒否 者と国際的な支援運動について
https://www.alt-movements.org/no_more_capitalism/blog/2024/01/21/refuse-military-service/ -
私のブログに以下の記事を掲載しました。
(#EBCO 、#ObjectWarCampaign )#ウクライナ 、#ロシア の平和活動家と#良心的兵役拒否 者と国際的な支援運動について
https://www.alt-movements.org/no_more_capitalism/blog/2024/01/21/refuse-military-service/ -
私のブログに以下の記事を掲載しました。
(#EBCO 、#ObjectWarCampaign )#ウクライナ 、#ロシア の平和活動家と#良心的兵役拒否 者と国際的な支援運動について
https://www.alt-movements.org/no_more_capitalism/blog/2024/01/21/refuse-military-service/ -
Die Kampagne #protection4olga im August war erfolgreich: Olga Karatch, Friedensaktivistin und Leiterin des #Menschenrechte-Netzwerks „Our House - НАШ ДОМ erhielt in Litauen für 12 Monate ein Aufenthaltsrecht. In der Zwischenzeit wurde sie zum Vorstandsmitglied des European Bureau for Conscientious Objection, #EBCO. Kriegsdienstverweigerer verdienen Schutz - überall!
#ObjectWarCampaign
https://news.house/61797https://soziale-verteidigung.de/system/files/documents/finckh-kraemer_belarus.pdf
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Die Kampagne #protection4olga im August war erfolgreich: Olga Karatch, Friedensaktivistin und Leiterin des #Menschenrechte-Netzwerks „Our House - НАШ ДОМ erhielt in Litauen für 12 Monate ein Aufenthaltsrecht. In der Zwischenzeit wurde sie zum Vorstandsmitglied des European Bureau for Conscientious Objection, #EBCO. Kriegsdienstverweigerer verdienen Schutz - überall!
#ObjectWarCampaign
https://news.house/61797https://soziale-verteidigung.de/system/files/documents/finckh-kraemer_belarus.pdf
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Die Kampagne #protection4olga im August war erfolgreich: Olga Karatch, Friedensaktivistin und Leiterin des #Menschenrechte-Netzwerks „Our House - НАШ ДОМ erhielt in Litauen für 12 Monate ein Aufenthaltsrecht. In der Zwischenzeit wurde sie zum Vorstandsmitglied des European Bureau for Conscientious Objection, #EBCO. Kriegsdienstverweigerer verdienen Schutz - überall!
#ObjectWarCampaign
https://news.house/61797https://soziale-verteidigung.de/system/files/documents/finckh-kraemer_belarus.pdf
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Die Kampagne #protection4olga im August war erfolgreich: Olga Karatch, Friedensaktivistin und Leiterin des #Menschenrechte-Netzwerks „Our House - НАШ ДОМ erhielt in Litauen für 12 Monate ein Aufenthaltsrecht. In der Zwischenzeit wurde sie zum Vorstandsmitglied des European Bureau for Conscientious Objection, #EBCO. Kriegsdienstverweigerer verdienen Schutz - überall!
#ObjectWarCampaign
https://news.house/61797https://soziale-verteidigung.de/system/files/documents/finckh-kraemer_belarus.pdf
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Aktionswoche für Schutz und Asyl für Kriegsdienstverweigerer*innen
Über 40 Friedensgruppen aus ganz Europa rufen vom 4. Dezember bis zum „Internationalen Tag der Menschenrechte“ am 10. Dezember 2023 zu Aktionen auf: Sie fordern Aufnahme und Schutz für alle, die sich dem Krieg in der Ukraine entziehen.Seit Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine im Februar 2022 haben mehr als 250.000 Militärdienstpflichtige Russland verlassen – sie wollen nicht im Krieg gegen die Ukraine kämpfen. Die meisten sind nach Kasachstan, Serbien, Armenien oder Georgien geflohen. 3.500 junge Russ*innen haben in Deutschland Asyl beantragt. Das Bundesinnenministerium teilte im September 2023 mit, dass nur bei 400 Anträgen das Asylbegehren geprüft worden sei. 90 davon wurden anerkannt. Aus der Ukraine sind seit Kriegsbeginn mindestens 175.000 Militärdienstpflichtige vor der Einberufung geflohen – teilweise nach Deutschland, wo ihnen aktuell nur bis März 2025 Schutz gewährt wird. Auch in Belarus gibt es tausende Militärdienstentzieher.
„All diese Menschen wollen nicht Töten und sich nicht am Krieg in der Ukraine beteiligen – sie müssen dauerhaft Schutz bekommen“, erklärt Rudi Friedrich von Connection e.V., einem Verein der sich international für Kriegsdienstverweiger*innen einsetzt. „Sowohl aus der Bundesregierung als auch von der EU-Kommission gab es zu Kriegsbeginn Zusagen, diejenigen aus Russland aufzunehmen, die sich dem Krieg entziehen wollen“, so Friedrich. „Ein Schutzversprechen gibt es aber nur für russische Deserteur*innen. Alle, die rechtzeitig vor einer Einberufung geflohen sind, müssen mit einer Ablehnung im Asylverfahren rechnen“, zeigt sich der Militärdienst-Experte enttäuscht.
Gemeinsam mit weiteren deutschen und europäischen Organisationen hat Connection e.V. im Mai 2023 eine Petition mit knapp 50.000 Unterschriften an die EU-Kommission übergeben. Mit dabei war auch die Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK), die älteste deutsche Friedensorganisation: „Um den Krieg in der Ukraine zu beenden, müssen wir denjenigen, die sich dem Kämpfen verweigern, endlich dauerhaften Schutz gewähren“, fordert DFG-VK-Geschäftsführer Michael Schulze von Glaßer. „Kriegsdienstverweigerung ist ein Menschenrecht!“, macht er deutlich.
Um ein Ende der Verfolgung von Kriegsdienstverweiger*innen und Deserteur*innen in ihren Herkunftsstaaten zu fordern und den Druck auf die Bundesregierung und die EU zu erhöhen, Militärdienstpflichtige aufzunehmen, wird es in der Woche vor dem „Internationalen Tag der Menschenrechte“ – vom 4. bis zum 10. Dezember 2023 – zahlreiche Protestaktionen geben:
- Am 6. Dezember 2023 wird in Frankfurt am Main im Rahmen einer kreativen Aktion ein großes Transparent (ca. 16 x 4m) von einer Brücke gehängt werden.
- In Lübeck werden Aktivist*innen am 7. Dezember 2023 von 12 bis 18 Uhr am zentralen Kohlmarkt ein etwa 5m hohes aufblasbares zerbrochenes Gewehr aufbauen.
Vor dem Brandenburger Tor in Berlin wird am 9. Dezember ab 11 Uhr eine Kundgebung mit Redner*innen aus Belarus und Russland stattfinden. Auch eine bildstarke Straßentheater-Aktion ist geplant. - Am 10. Dezember, dem „Tag der Menschenrechte“ wird um 11 Uhr das Denkmal für den unbekannten Deserteur in Potsdam, Platz der Einheit, mit Blumen geschmückt. Gewürdigt werden Deserteur*innen und Kriegsdienstgegner*innen, insbesondere in Bezug auf den aktuellen Krieg in der Ukraine.
- Auch in Herford, Bremen, Göttingen, Halle (Saale), Kassel, Löbau, Mainz, Naumburg (Saale), Rostock, Schwerin und weiteren Städten sind Aktionen geplant. Zudem wird es in den Niederlanden, in Finnland, Belgien, Großbritannien und Griechenland Aktionen und Veranstaltungen geben.
Eine Liste mit allen geplanten Aktionen, den vollständigen Aufruf und Hintergrundmaterial gibt es auf objectwarcampaign.org.Pressemitteilung des Bündnisses für die ObjectWar-Aktionswoche, 17. November 2023
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Ucrania: Detengan el proceso contra Yurii Sheliazhenko https://loquesomos.org/ucrania-detengan-el-proceso-contra-yurii-sheliazhenko/ #ObjectWarCampaign #StandWithObjetors
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30 Organisationen rufen zum 10. Dezember zu einer Aktionswoche auf: #Schutz und #Asyl für #Kriegsdienstverweigerer aus #Russland, #Belarus und der #Ukraine
Für den 10. Dezember 2023, dem Internationalen Tag der #Menschenrechte, rufen mehr als 30 Organisationen aus# Europa zu Aktionswochen zum Schutz für all diejenigen auf, die in Russland, Belarus und der Ukraine den #Kriegsdienst verweigern. In dem Aufruf heißt es:
#Krieg ist ein Verbrechen an der Menschheit. Wir verurteilen den völkerrechtswidrigen #Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine, der bereits zu hunderttausenden Toten und Verletzten sowie Millionen Geflüchteten geführt hat.
Viele Menschen aus Russland und Belarus, aber auch der Ukraine, denen der Kriegsdienst droht, versuchen sich diesem zu entziehen: Sie wollen keine anderen Menschen töten und auch nicht in diesem Krieg sterben. Soldat*innen an der #Front wollen angesichts des Grauens ihre Waffen niederlegen. Ihnen allen drohen dafür #Repression und #Gefängnisstrafen, in Belarus bis hin zur #Todesstrafe. Aber: #Kriegsdienstverweigerung ist ein international anerkanntes Menschenrecht!
- Wir fordern von den Regierungen Russlands, Belarus‘ und der Ukraine: Stellen Sie die Verfolgung von Kriegsdienstverweigerer*innen und Deserteur*innen umgehend ein!
- Wir fordern von der EU und der #Bundesregierung: Öffnen Sie die Grenzen! Geben Sie Kriegsgegner*innen die Möglichkeit der Einreise in die Europäische Union! Schützen Sie Kriegsdienstverweigerer*innen und Deserteur*innen aus Russland, Belarus und der Ukraine und geben Sie ihnen Asyl!
Dafür organisieren wir in der Woche vor dem "Internationalen Tag der Menschenrechte" – vom 4. bis zum 10. Dezember 2023 – Kundgebungen und Demonstrationen vor russischen, belarussischen und ukrainischen #Regierungseinrichtungen sowie EU-Vertretungen, #Mahnwachen vor #Deserteursdenkmälern und weitere kreative Aktionen an verschiedenen Orten. Wir betonen dabei: Kriegsdienstverweigerung ist ein Menschenrecht!
(...)
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30 Organisationen rufen zum 10. Dezember zu einer Aktionswoche auf: #Schutz und #Asyl für #Kriegsdienstverweigerer aus #Russland, #Belarus und der #Ukraine
Für den 10. Dezember 2023, dem Internationalen Tag der #Menschenrechte, rufen mehr als 30 Organisationen aus# Europa zu Aktionswochen zum Schutz für all diejenigen auf, die in Russland, Belarus und der Ukraine den #Kriegsdienst verweigern. In dem Aufruf heißt es:
#Krieg ist ein Verbrechen an der Menschheit. Wir verurteilen den völkerrechtswidrigen #Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine, der bereits zu hunderttausenden Toten und Verletzten sowie Millionen Geflüchteten geführt hat.
Viele Menschen aus Russland und Belarus, aber auch der Ukraine, denen der Kriegsdienst droht, versuchen sich diesem zu entziehen: Sie wollen keine anderen Menschen töten und auch nicht in diesem Krieg sterben. Soldat*innen an der #Front wollen angesichts des Grauens ihre Waffen niederlegen. Ihnen allen drohen dafür #Repression und #Gefängnisstrafen, in Belarus bis hin zur #Todesstrafe. Aber: #Kriegsdienstverweigerung ist ein international anerkanntes Menschenrecht!
- Wir fordern von den Regierungen Russlands, Belarus‘ und der Ukraine: Stellen Sie die Verfolgung von Kriegsdienstverweigerer*innen und Deserteur*innen umgehend ein!
- Wir fordern von der EU und der #Bundesregierung: Öffnen Sie die Grenzen! Geben Sie Kriegsgegner*innen die Möglichkeit der Einreise in die Europäische Union! Schützen Sie Kriegsdienstverweigerer*innen und Deserteur*innen aus Russland, Belarus und der Ukraine und geben Sie ihnen Asyl!
Dafür organisieren wir in der Woche vor dem "Internationalen Tag der Menschenrechte" – vom 4. bis zum 10. Dezember 2023 – Kundgebungen und Demonstrationen vor russischen, belarussischen und ukrainischen #Regierungseinrichtungen sowie EU-Vertretungen, #Mahnwachen vor #Deserteursdenkmälern und weitere kreative Aktionen an verschiedenen Orten. Wir betonen dabei: Kriegsdienstverweigerung ist ein Menschenrecht!
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30 Organisationen rufen zum 10. Dezember zu einer Aktionswoche auf: #Schutz und #Asyl für #Kriegsdienstverweigerer aus #Russland, #Belarus und der #Ukraine
Für den 10. Dezember 2023, dem Internationalen Tag der #Menschenrechte, rufen mehr als 30 Organisationen aus# Europa zu Aktionswochen zum Schutz für all diejenigen auf, die in Russland, Belarus und der Ukraine den #Kriegsdienst verweigern. In dem Aufruf heißt es:
#Krieg ist ein Verbrechen an der Menschheit. Wir verurteilen den völkerrechtswidrigen #Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine, der bereits zu hunderttausenden Toten und Verletzten sowie Millionen Geflüchteten geführt hat.
Viele Menschen aus Russland und Belarus, aber auch der Ukraine, denen der Kriegsdienst droht, versuchen sich diesem zu entziehen: Sie wollen keine anderen Menschen töten und auch nicht in diesem Krieg sterben. Soldat*innen an der #Front wollen angesichts des Grauens ihre Waffen niederlegen. Ihnen allen drohen dafür #Repression und #Gefängnisstrafen, in Belarus bis hin zur #Todesstrafe. Aber: #Kriegsdienstverweigerung ist ein international anerkanntes Menschenrecht!
- Wir fordern von den Regierungen Russlands, Belarus‘ und der Ukraine: Stellen Sie die Verfolgung von Kriegsdienstverweigerer*innen und Deserteur*innen umgehend ein!
- Wir fordern von der EU und der #Bundesregierung: Öffnen Sie die Grenzen! Geben Sie Kriegsgegner*innen die Möglichkeit der Einreise in die Europäische Union! Schützen Sie Kriegsdienstverweigerer*innen und Deserteur*innen aus Russland, Belarus und der Ukraine und geben Sie ihnen Asyl!
Dafür organisieren wir in der Woche vor dem "Internationalen Tag der Menschenrechte" – vom 4. bis zum 10. Dezember 2023 – Kundgebungen und Demonstrationen vor russischen, belarussischen und ukrainischen #Regierungseinrichtungen sowie EU-Vertretungen, #Mahnwachen vor #Deserteursdenkmälern und weitere kreative Aktionen an verschiedenen Orten. Wir betonen dabei: Kriegsdienstverweigerung ist ein Menschenrecht!
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https://www.redattoresociale.it/article/notiziario/ucraina_la_corte_suprema_scarcera_l_obiettore_di_coscienza_vitaly_alekseenko Per sostenere i diritti dei disertori e degli obiettori di coscienza russi, ucraini e bielorussi, è stata lanciata la raccolta firme #ObjectWarCampaign (promossa da War Resisters' International, Ebco-beoc, Ifor e Connection) che al 15 maggio aveva raggiunto 50mila sottoscrizioni in Europa.
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Schutz und #Asyl für alle aus #Russland, #Belarus und der #Ukraine, die den #Kriegsdienst verweigern - Kundgebung zum Internationalen Tag der #Kriegsdienstverweigerung https://www.trueten.de/archives/12773-Schutz-und-Asyl-für-alle-aus-Russland,-Belarus-und-der-Ukraine,-die-den-Kriegsdienst-verweigern-Kundgebung-zum-Internationalen-Tag-der-Kriegsdienstverweigerung.html
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Für den 15. Mai 2023, den Internationalen Tag der #Kriegsdienstverweigerung, rufen 30 Organisationen au #Europa zu Aktionswochen zum #Schutz für all diejenigen auf, die in #Russland, #Belarus und der #Ukraine den #Kriegsdienst verweigern.
https://www.trueten.de/archives/12753-30-Organisationen-rufen-zum-15.-Mai-zu-Aktionswochen-auf-Schutz-und-Asyl-fuer-Kriegsdienstverweigerer-aus-Russland,-Belarus-und-der-Ukraine.html
#ObjectWarCampaign #StandWithObjectors -
Da habe ich mich doch tatsächlich überzeugen lassen, eine Petition mitzuzeichnen:
Stell dir vor, es ist #Krieg und keiner geht hin!
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Ich habe unterschrieben. Es wäre schön, wenn ihr das auch tut. Selbst wenn ihr für die Lieferung an Waffen an Kriegsparteien seid, sollten die Menschen doch nicht mitmachen müssen, oder?
Russland, Belarus, Ukraine: Schutz und Asyl für Deserteure und Verweigerer
#ObjectWarCampaign - Eine großartige Initiative für Deserteure und Verweigerer. Unterzeichne auch Du diesen Aufruf. #StandWithObjectors
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#ObjectWarCampaign - Una grande iniziativa per i disertori e gli obiettori di coscienza. Firma anche tu questo appello.. #StandWithObjectors https://you.wemove.eu/campaigns/russia-bielorussia-ucraina-protezione-e-asilo-per-disertori-e-obiettori-di-coscienza-al-servizio-militare?utm_campaign=q2QndfRki2&utm_medium=twitter&utm_source=share
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#ObjectWarCampaign - Eine großartige Initiative für Deserteure und Verweigerer. Unterzeichne auch Du diesen Aufruf. #StandWithObjectors
#connectionev -
#ObjectWarCampaign - Eine großartige Initiative für Deserteure und Verweigerer. Unterzeichne auch Du diesen Aufruf. #StandWithObjectors
#connectionev