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#schwule — Public Fediverse posts

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  1. Nachtreten

    Der Schwulenhass schafft es nicht sich zu beruhigen – selbst in Jahrzehnten nicht

    Wie schlecht muss es einem Ex-Fussballprofi und mutmasslichen Multimillionär gehen, wenn er sich auf diese Weise meint in die Schlagzeilen zurückkämpfen zu müssen? Die Selbsterniedrigung der meisten Fussballer (der Herren) beginnt ja in der Regel schon damit, sich bei sog. Journalisten des Springerkonzerns einzuschleimen. Jede*r Fussballlehrer*in, die*der noch halbwegs bei Trost ist, weiss, welche Gefahr damit jedem Teamgeist droht.

    Die Jüngeren können sich daran nicht mehr erinnern. Es ist zurecht in Vergessenheit geraten. Der Profi Michael Ballack, von überwiegend ahnungslosen Medienfuzzys zeitweise für den besten deutschen Fussballer gehalten, wurde von Bundestrainer Löw nicht mehr berücksichtigt. Der Grund, der freilich tatsächlich nicht öffentlich diskutiert wurde, war, dass der damalige Spielerberater des Herrn Ballack gegenüber einem Journalisten des Spiegel absichtsvoll über die “Schwulenseilschaft” in der DFB-Auswahl ablederte. Das war ein Attentat auf den Teamgeist. 2014 wurde die DFB-Auswahl Weltmeister, schlug Mitfavorit Brasilien in dessen Stadion mit einem epochemachenden 7:1. Ohne Ballack, als Team.

    Über Schwule im Profifussball wurde damals – und bis heute – absichtsvoll geschwiegen. Aus Angst vor der hetzenden Revolverpresse, die, was für ein Zufall, in Deutschland führend durch den o.g. Springerkonzern repräsentiert wird. Die übersichtliche Szenerie des Profifussballs (der Herren) war langzeittraumatisiert durch das spektakuläre Schicksal des schwarzen Briten Justin Fashanu. Das nachzuerleben strebte verständlicherweise niemand an. So ist es bis heute geblieben. Zum Schwulsein bekennen tun sich bis heute nur Profis, die ihre aktive Karriere beendet haben.

    Der PR-Weltmeister Jürgen Klopp hatte zu seiner aktiven Fussballlehrerzeit mal vorgeschlagen, die schwulen Fussballmänner sollten sich doch in einer grossen teamübergreifenden Gruppe kollektiv bekennen, um die anschliessende Hetzkampagnenlast auf zahlreiche Schultern verkraftbar zu verteilen. Doch dazu sind Deutschlands Fussballmänner offenbar zu doof.

    Im Gegensatz zu den Frauen. Sie wurden 2003 und 2007 Weltmeisterinnen, und die Hetze gegen ihre offene Lesben-Lebensweise ging den meisten von ihnen am Arsch vorbei. Ex-Bundestrainerin und heutige ZDF-Kommentatorin Martina Voss-Tecklenburg lebte entsprechende Beziehungen als erfolgreiche Spielerin offen, bevor sie dann doch einen Mann heiratete. Linda Bresonik und Inka Grings wurden vollstoff durch die Bild-Jauche gezogen, und schafften dennoch Weltklasseleistungen auf dem Platz.

    Die Männer sind halt feige. Und der arme Herr Ballack besonders. Ob mann bald “Loddar” zu ihm sagt?

  2. Nachtreten

    Der Schwulenhass schafft es nicht sich zu beruhigen – selbst in Jahrzehnten nicht

    Wie schlecht muss es einem Ex-Fussballprofi und mutmasslichen Multimillionär gehen, wenn er sich auf diese Weise meint in die Schlagzeilen zurückkämpfen zu müssen? Die Selbsterniedrigung der meisten Fussballer (der Herren) beginnt ja in der Regel schon damit, sich bei sog. Journalisten des Springerkonzerns einzuschleimen. Jede*r Fussballlehrer*in, die*der noch halbwegs bei Trost ist, weiss, welche Gefahr damit jedem Teamgeist droht.

    Die Jüngeren können sich daran nicht mehr erinnern. Es ist zurecht in Vergessenheit geraten. Der Profi Michael Ballack, von überwiegend ahnungslosen Medienfuzzys zeitweise für den besten deutschen Fussballer gehalten, wurde von Bundestrainer Löw nicht mehr berücksichtigt. Der Grund, der freilich tatsächlich nicht öffentlich diskutiert wurde, war, dass der damalige Spielerberater des Herrn Ballack gegenüber einem Journalisten des Spiegel absichtsvoll über die “Schwulenseilschaft” in der DFB-Auswahl ablederte. Das war ein Attentat auf den Teamgeist. 2014 wurde die DFB-Auswahl Weltmeister, schlug Mitfavorit Brasilien in dessen Stadion mit einem epochemachenden 7:1. Ohne Ballack, als Team.

    Über Schwule im Profifussball wurde damals – und bis heute – absichtsvoll geschwiegen. Aus Angst vor der hetzenden Revolverpresse, die, was für ein Zufall, in Deutschland führend durch den o.g. Springerkonzern repräsentiert wird. Die übersichtliche Szenerie des Profifussballs (der Herren) war langzeittraumatisiert durch das spektakuläre Schicksal des schwarzen Briten Justin Fashanu. Das nachzuerleben strebte verständlicherweise niemand an. So ist es bis heute geblieben. Zum Schwulsein bekennen tun sich bis heute nur Profis, die ihre aktive Karriere beendet haben.

    Der PR-Weltmeister Jürgen Klopp hatte zu seiner aktiven Fussballlehrerzeit mal vorgeschlagen, die schwulen Fussballmänner sollten sich doch in einer grossen teamübergreifenden Gruppe kollektiv bekennen, um die anschliessende Hetzkampagnenlast auf zahlreiche Schultern verkraftbar zu verteilen. Doch dazu sind Deutschlands Fussballmänner offenbar zu doof.

    Im Gegensatz zu den Frauen. Sie wurden 2003 und 2007 Weltmeisterinnen, und die Hetze gegen ihre offene Lesben-Lebensweise ging den meisten von ihnen am Arsch vorbei. Ex-Bundestrainerin und heutige ZDF-Kommentatorin Martina Voss-Tecklenburg lebte entsprechende Beziehungen als erfolgreiche Spielerin offen, bevor sie dann doch einen Mann heiratete. Linda Bresonik und Inka Grings wurden vollstoff durch die Bild-Jauche gezogen, und schafften dennoch Weltklasseleistungen auf dem Platz.

    Die Männer sind halt feige. Und der arme Herr Ballack besonders. Ob mann bald “Loddar” zu ihm sagt?

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  3. Nachtreten

    Der Schwulenhass schafft es nicht sich zu beruhigen – selbst in Jahrzehnten nicht

    Wie schlecht muss es einem Ex-Fussballprofi und mutmasslichen Multimillionär gehen, wenn er sich auf diese Weise meint in die Schlagzeilen zurückkämpfen zu müssen? Die Selbsterniedrigung der meisten Fussballer (der Herren) beginnt ja in der Regel schon damit, sich bei sog. Journalisten des Springerkonzerns einzuschleimen. Jede*r Fussballlehrer*in, die*der noch halbwegs bei Trost ist, weiss, welche Gefahr damit jedem Teamgeist droht.

    Die Jüngeren können sich daran nicht mehr erinnern. Es ist zurecht in Vergessenheit geraten. Der Profi Michael Ballack, von überwiegend ahnungslosen Medienfuzzys zeitweise für den besten deutschen Fussballer gehalten, wurde von Bundestrainer Löw nicht mehr berücksichtigt. Der Grund, der freilich tatsächlich nicht öffentlich diskutiert wurde, war, dass der damalige Spielerberater des Herrn Ballack gegenüber einem Journalisten des Spiegel absichtsvoll über die “Schwulenseilschaft” in der DFB-Auswahl ablederte. Das war ein Attentat auf den Teamgeist. 2014 wurde die DFB-Auswahl Weltmeister, schlug Mitfavorit Brasilien in dessen Stadion mit einem epochemachenden 7:1. Ohne Ballack, als Team.

    Über Schwule im Profifussball wurde damals – und bis heute – absichtsvoll geschwiegen. Aus Angst vor der hetzenden Revolverpresse, die, was für ein Zufall, in Deutschland führend durch den o.g. Springerkonzern repräsentiert wird. Die übersichtliche Szenerie des Profifussballs (der Herren) war langzeittraumatisiert durch das spektakuläre Schicksal des schwarzen Briten Justin Fashanu. Das nachzuerleben strebte verständlicherweise niemand an. So ist es bis heute geblieben. Zum Schwulsein bekennen tun sich bis heute nur Profis, die ihre aktive Karriere beendet haben.

    Der PR-Weltmeister Jürgen Klopp hatte zu seiner aktiven Fussballlehrerzeit mal vorgeschlagen, die schwulen Fussballmänner sollten sich doch in einer grossen teamübergreifenden Gruppe kollektiv bekennen, um die anschliessende Hetzkampagnenlast auf zahlreiche Schultern verkraftbar zu verteilen. Doch dazu sind Deutschlands Fussballmänner offenbar zu doof.

    Im Gegensatz zu den Frauen. Sie wurden 2003 und 2007 Weltmeisterinnen, und die Hetze gegen ihre offene Lesben-Lebensweise ging den meisten von ihnen am Arsch vorbei. Ex-Bundestrainerin und heutige ZDF-Kommentatorin Martina Voss-Tecklenburg lebte entsprechende Beziehungen als erfolgreiche Spielerin offen, bevor sie dann doch einen Mann heiratete. Linda Bresonik und Inka Grings wurden vollstoff durch die Bild-Jauche gezogen, und schafften dennoch Weltklasseleistungen auf dem Platz.

    Die Männer sind halt feige. Und der arme Herr Ballack besonders. Ob mann bald “Loddar” zu ihm sagt?

  4. Nachtreten

    Der Schwulenhass schafft es nicht sich zu beruhigen – selbst in Jahrzehnten nicht

    Wie schlecht muss es einem Ex-Fussballprofi und mutmasslichen Multimillionär gehen, wenn er sich auf diese Weise meint in die Schlagzeilen zurückkämpfen zu müssen? Die Selbsterniedrigung der meisten Fussballer (der Herren) beginnt ja in der Regel schon damit, sich bei sog. Journalisten des Springerkonzerns einzuschleimen. Jede*r Fussballlehrer*in, die*der noch halbwegs bei Trost ist, weiss, welche Gefahr damit jedem Teamgeist droht.

    Die Jüngeren können sich daran nicht mehr erinnern. Es ist zurecht in Vergessenheit geraten. Der Profi Michael Ballack, von überwiegend ahnungslosen Medienfuzzys zeitweise für den besten deutschen Fussballer gehalten, wurde von Bundestrainer Löw nicht mehr berücksichtigt. Der Grund, der freilich tatsächlich nicht öffentlich diskutiert wurde, war, dass der damalige Spielerberater des Herrn Ballack gegenüber einem Journalisten des Spiegel absichtsvoll über die “Schwulenseilschaft” in der DFB-Auswahl ablederte. Das war ein Attentat auf den Teamgeist. 2014 wurde die DFB-Auswahl Weltmeister, schlug Mitfavorit Brasilien in dessen Stadion mit einem epochemachenden 7:1. Ohne Ballack, als Team.

    Über Schwule im Profifussball wurde damals – und bis heute – absichtsvoll geschwiegen. Aus Angst vor der hetzenden Revolverpresse, die, was für ein Zufall, in Deutschland führend durch den o.g. Springerkonzern repräsentiert wird. Die übersichtliche Szenerie des Profifussballs (der Herren) war langzeittraumatisiert durch das spektakuläre Schicksal des schwarzen Briten Justin Fashanu. Das nachzuerleben strebte verständlicherweise niemand an. So ist es bis heute geblieben. Zum Schwulsein bekennen tun sich bis heute nur Profis, die ihre aktive Karriere beendet haben.

    Der PR-Weltmeister Jürgen Klopp hatte zu seiner aktiven Fussballlehrerzeit mal vorgeschlagen, die schwulen Fussballmänner sollten sich doch in einer grossen teamübergreifenden Gruppe kollektiv bekennen, um die anschliessende Hetzkampagnenlast auf zahlreiche Schultern verkraftbar zu verteilen. Doch dazu sind Deutschlands Fussballmänner offenbar zu doof.

    Im Gegensatz zu den Frauen. Sie wurden 2003 und 2007 Weltmeisterinnen, und die Hetze gegen ihre offene Lesben-Lebensweise ging den meisten von ihnen am Arsch vorbei. Ex-Bundestrainerin und heutige ZDF-Kommentatorin Martina Voss-Tecklenburg lebte entsprechende Beziehungen als erfolgreiche Spielerin offen, bevor sie dann doch einen Mann heiratete. Linda Bresonik und Inka Grings wurden vollstoff durch die Bild-Jauche gezogen, und schafften dennoch Weltklasseleistungen auf dem Platz.

    Die Männer sind halt feige. Und der arme Herr Ballack besonders. Ob mann bald “Loddar” zu ihm sagt?

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  5. #Spahn spricht über "Straßenzüge und Stadtteile, wo #Juden, #Schwule, #Frauen sich nicht hintrauen", meint aber damit nicht die vielen Dörfer oder Kleinstädte vor allem im Osten Deutschlands, wo waschechte #Nazis, Demokratiezertrümmerer, Schwulen- oder Judenhasser und die "Frauen an den Herd"-Faschisten, wo die erwiesenen #Rechtsextremisten der #AfD unbehelligt ihr Unwesen treiben können.

    Täte er es, wäre es glaubwürdig.
    So aber ist es nur #Rassismus.

    #Stadtbild #CDU

    tagesschau.de/inland/bericht-a

  6. @avatter

    Wir stammen noch aus einer Zeit, in der #Schwule & #Lesben überwiegend #friedlich & #tolerant miteinander leben durften.
    Erst seitdem #HerrenMenschen & #MächtigeMinderheiten das #Thema für eigene #Marketing-Zwecke mißbrauchen (#TeileUndHerrsche) wurde ein #Problem daraus. #EinfaltsPinsel & #GutmenschSimpeln fehlt dafür allerdings die #WahrnehmungsFähigkeit.

    Wer allerdings als #ÖffentlicherNacktArsch anderen seine #Religion aufdrängen möchte, schießt sich dabei selber ins Knie.

  7. @avatter

    Wir stammen noch aus einer Zeit, in der & überwiegend & miteinander leben durften.
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    Wer allerdings als anderen seine aufdrängen möchte, schießt sich dabei selber ins Knie.

  8. @avatter

    Wir stammen noch aus einer Zeit, in der #Schwule & #Lesben überwiegend #friedlich & #tolerant miteinander leben durften.
    Erst seitdem #HerrenMenschen & #MächtigeMinderheiten das #Thema für eigene #Marketing-Zwecke mißbrauchen (#TeileUndHerrsche) wurde ein #Problem daraus. #EinfaltsPinsel & #GutmenschSimpeln fehlt dafür allerdings die #WahrnehmungsFähigkeit.

    Wer allerdings als #ÖffentlicherNacktArsch anderen seine #Religion aufdrängen möchte, schießt sich dabei selber ins Knie.

  9. @avatter

    Wir stammen noch aus einer Zeit, in der #Schwule & #Lesben überwiegend #friedlich & #tolerant miteinander leben durften.
    Erst seitdem #HerrenMenschen & #MächtigeMinderheiten das #Thema für eigene #Marketing-Zwecke mißbrauchen (#TeileUndHerrsche) wurde ein #Problem daraus. #EinfaltsPinsel & #GutmenschSimpeln fehlt dafür allerdings die #WahrnehmungsFähigkeit.

    Wer allerdings als #ÖffentlicherNacktArsch anderen seine #Religion aufdrängen möchte, schießt sich dabei selber ins Knie.

  10. Ach #Fritz, das war nicht nett. Menschen, die sich für Bürgerrechte engagieren, die sich öffentlich für ihre #identitat angreifbar machen (und angegriffen werden!) zu verunglimpfen, indem Du ihre Symbole lächerlich machst ist nun wirklich unterste Schublade.

    Wir können das ja gerne mal besprechen - an einem Ort, an dem die Nazis Jagd auf #Lesben und #Schwule machen? Oder mit #queer|en Gewaltopfern? Oder mit #Trans|personen, die zu Freiwild werden.

    Sie alle verdienen Deine Solidarität.

  11. 2/5 Heute sagt die #CDU: Wir zeigen keine #Regenbogenflaggen mehr.
    Das bedeutet: Sie wollen keine #Solidarität zeigen.
    Solidarität heißt: Ich helfe Menschen, die schlecht behandelt werden.
    Zum Beispiel queere Menschen. Also #Lesben, #Schwule, #Transpersonen und viele andere.

  12. @OliverCzulo @stefanmuelller "Ich bin Ansprechpartner des AK für SN, ST und TH" das ist ja was! die Welt ist klein. Evangelikale Strukturen sind bei uns nicht dabei, zumindest nicht in TH. Geh n Schwaben, da sind sie in der Normalo-Evangelischen Kirche. Das mit Pray the gay lese ich hier zum ersten Mal. Wer macht so was? In der #DDR gab es den #§175 nicht mehr. Meine ersten offenen #Schwule|n lernte ich in Nordhausen u Leipzig kennen. Mein Klassenkamerad aus Südwest outete sich in Ostberlin 🙃.

  13. @tonline

    Ganz ehrlich:

    Was man auf dem Video sieht ist genau mein Bild davon, wie in #Nazi #Deutschland #Sinti, #Juden, #Schwule, #Andersdenkende etc. in "Nacht- und Nebelaktionen" von der #GeStaPo abgeholt und in Foltergefängnisse und KZs verschleppt wurden. Fraglich ist, ob der Terror nicht doch auch am hellen Tage stattfand.

    Irgendwie bin ich mit naiven Idee aufgewachsen, dass sich in einer Demokratie niemand bzw. zu wenige für so ein staatliches Unrecht her geben.

    #Faschismus #USA #Trump

  14. Man kann nur noch den Kopf schütteln! #Scholz in #Klartext hat als erstes Rezept gegen Anschläge wie zuletzt in #München: Abschieben.
    Wenn dann alle abgeschoben sind, und es passiert wieder was - Wen macht man dann verantwortlich?! #Linke? #Schwule? Diese Spirale führt in den #Faschismus!
    #ZDF

    zdf.de/politik/klartext/klarte

  15. Man kann nur noch den Kopf schütteln! #Scholz in #Klartext hat als erstes Rezept gegen Anschläge wie zuletzt in #München: Abschieben. Wenn dann alle abgeschoben sind, und es passiert wieder was - Wen macht man dann verantwortlich?! #Linke? #Schwule? Diese Spirale führt in den #Faschismus! #ZDF

    Klartext am 13.02.2025

  16. Viele verwechseln die Begriffe „Mehrheit“ und „Normal". Ein Irrtum. Zur Normalität gehört immer auch ein Spektrum jenseits der Mehrheit, eine statistische Streuung, ohne die die Normalität nicht normal wäre.

    #Schwule und #Behinderte, um zwei Beispiele zu nennen, gab es immer und wird es immer geben. Das ist normal. Zu behaupten, sie wären nicht normal, nur weil die Mehrheit gefühlt gesund und hetero ist, führt den Begriff der Normalität ad absurdum.

    #Inklusion #Homosexualität #Normal

  17. Workshop: #Trans und die #schwule Szene
    21. November 2024 in #Heidelberg
    In diesem Workshop gibt es die Möglichkeit sich über verschiedene Varianten von #Männlichkeit und schwulem Sex auszutauschen. Eingeladen sind alle trans und nicht-binäre Menschen die Interesse an der schwulen Szene und #schwulen Lebensweisen haben.
    Details und Anmeldung
    aidshilfe-heidelberg.de/de/ver

  18. Workshop: #Trans und die #schwule Szene
    21. November 2024 in #Heidelberg
    In diesem Workshop gibt es die Möglichkeit sich über verschiedene Varianten von #Männlichkeit und schwulem Sex auszutauschen. Eingeladen sind alle trans und nicht-binäre Menschen die Interesse an der schwulen Szene und #schwulen Lebensweisen haben.
    Details und Anmeldung
    aidshilfe-heidelberg.de/de/ver

  19. Workshop: #Trans und die #schwule Szene
    21. November 2024 in #Heidelberg
    In diesem Workshop gibt es die Möglichkeit sich über verschiedene Varianten von #Männlichkeit und schwulem Sex auszutauschen. Eingeladen sind alle trans und nicht-binäre Menschen die Interesse an der schwulen Szene und #schwulen Lebensweisen haben.
    Details und Anmeldung
    aidshilfe-heidelberg.de/de/ver

  20. Workshop: #Trans und die #schwule Szene
    21. November 2024 in #Heidelberg
    In diesem Workshop gibt es die Möglichkeit sich über verschiedene Varianten von #Männlichkeit und schwulem Sex auszutauschen. Eingeladen sind alle trans und nicht-binäre Menschen die Interesse an der schwulen Szene und #schwulen Lebensweisen haben.
    Details und Anmeldung
    aidshilfe-heidelberg.de/de/ver

  21. Workshop: #Trans und die #schwule Szene
    21. November 2024 in #Heidelberg
    In diesem Workshop gibt es die Möglichkeit sich über verschiedene Varianten von #Männlichkeit und schwulem Sex auszutauschen. Eingeladen sind alle trans und nicht-binäre Menschen die Interesse an der schwulen Szene und #schwulen Lebensweisen haben.
    Details und Anmeldung
    aidshilfe-heidelberg.de/de/ver

  22. @njakob @muellertadzio

    Am 20. Oktober 1934 waren die ersten großen #Nazi- #Polizei- #Razzien in #Bayern und #München, die in der Folge des "#Röhm-Putsch" #Schwule Männer aus zwei Lokalen und aus vielen Wohnungen in Gefängnisse und #Konzentrationslager brachten, für viele bis zum Tod, wie in #Mauthausen, zu medizinischen Versuchen, zum Tod durch Erniedrigung auch durch die anderen Häftlinge ... im #Gedenken in #Dachau bis 1988, im #Bundestag bis 2024 ...

  23. @njakob @muellertadzio

    Am 20. Oktober 1934 waren die ersten großen #Nazi- #Polizei- #Razzien in #Bayern und #München, die in der Folge des "#Röhm-Putsch" #Schwule Männer aus zwei Lokalen und aus vielen Wohnungen in Gefängnisse und #Konzentrationslager brachten, für viele bis zum Tod, wie in #Mauthausen, zu medizinischen Versuchen, zum Tod durch Erniedrigung auch durch die anderen Häftlinge ... im #Gedenken in #Dachau bis 1988, im #Bundestag bis 2024 ...

  24. @njakob @muellertadzio

    Am 20. Oktober 1934 waren die ersten großen #Nazi- #Polizei- #Razzien in #Bayern und #München, die in der Folge des "#Röhm-Putsch" #Schwule Männer aus zwei Lokalen und aus vielen Wohnungen in Gefängnisse und #Konzentrationslager brachten, für viele bis zum Tod, wie in #Mauthausen, zu medizinischen Versuchen, zum Tod durch Erniedrigung auch durch die anderen Häftlinge ... im #Gedenken in #Dachau bis 1988, im #Bundestag bis 2024 ...

  25. @njakob @muellertadzio

    Am 20. Oktober 1934 waren die ersten großen #Nazi- #Polizei- #Razzien in #Bayern und #München, die in der Folge des "#Röhm-Putsch" #Schwule Männer aus zwei Lokalen und aus vielen Wohnungen in Gefängnisse und #Konzentrationslager brachten, für viele bis zum Tod, wie in #Mauthausen, zu medizinischen Versuchen, zum Tod durch Erniedrigung auch durch die anderen Häftlinge ... im #Gedenken in #Dachau bis 1988, im #Bundestag bis 2024 ...

  26. @njakob @muellertadzio

    Am 20. Oktober 1934 waren die ersten großen #Nazi- #Polizei- #Razzien in #Bayern und #München, die in der Folge des "#Röhm-Putsch" #Schwule Männer aus zwei Lokalen und aus vielen Wohnungen in Gefängnisse und #Konzentrationslager brachten, für viele bis zum Tod, wie in #Mauthausen, zu medizinischen Versuchen, zum Tod durch Erniedrigung auch durch die anderen Häftlinge ... im #Gedenken in #Dachau bis 1988, im #Bundestag bis 2024 ...

  27. August-Endspurt mit #Hitze, #Gewittern und drückender #Schwüle. Heute kratzen wir nur an der 30-Grad-Marke. Mi. Und Do. werden wir sie überschreiten. Damit Sie gut durch die heißen Tage kommen, hat das unabhängige Diabetes-Portal DiabSite 10 Tipps für heiße Tage mit und ohne #Diabetes zusammengestellt. diabsite.de/diabetes/tipps/1-s
    @diabeteskids @frauloop @riffreporter @vektorgarten

  28. 🏳️‍🌈💖 Heute waren wir auf dem CSD Münster als Ordner*innen und Teilnehmer*innen dabei um ein Zeichen für alle LGBTIQ+ Menschen zu setzen! ⚧️⚢⚣

    Die Demo zog bunt und mit 14000 Menschen vom Aasee zum Prinzipalmarkt, wo ein großes Pride Fest mit vielen Ständen und einer großen Bühne gefeiert wurde.

    💜🩷💕 Gemeinsam haben wir für eine offene, respektvolle und friedliche Gesellschaft demonstriert, in der alle lieben dürfen, wen sie wollen und sich nicht irgendwelchen Geschlechterrollen oder -Kategorien einordnen müssen!

    🏳️‍🌈🦄✨🏳️‍⚧️

    Danke @csdmuenster für den schönen und wichtigen Tag 🏳️‍🌈💜

    #csd #demo #csddemo #muenster #csdmünster #gaypride #lbtiq #lgbt #vielfalt #diversity #queer #queerness #münster #queerdemo #happypride #vegan #csd2024 #csddeutschland #makelovenotwar #loveislove #lesben #schwul #schwule #trans #bi #pride #mspride

  29. 🏳️‍🌈💖 Heute waren wir auf dem CSD Münster als Ordner*innen und Teilnehmer*innen dabei um ein Zeichen für alle LGBTIQ+ Menschen zu setzen! ⚧️⚢⚣

    Die Demo zog bunt und mit 14000 Menschen vom Aasee zum Prinzipalmarkt, wo ein großes Pride Fest mit vielen Ständen und einer großen Bühne gefeiert wurde.

    💜🩷💕 Gemeinsam haben wir für eine offene, respektvolle und friedliche Gesellschaft demonstriert, in der alle lieben dürfen, wen sie wollen und sich nicht irgendwelchen Geschlechterrollen oder -Kategorien einordnen müssen!

    🏳️‍🌈🦄✨🏳️‍⚧️

    Danke @csdmuenster für den schönen und wichtigen Tag 🏳️‍🌈💜

    #csd #demo #csddemo #muenster #csdmünster #gaypride #lbtiq #lgbt #vielfalt #diversity #queer #queerness #münster #queerdemo #happypride #vegan #csd2024 #csddeutschland #makelovenotwar #loveislove #lesben #schwul #schwule #trans #bi #pride #mspride

  30. 🏳️‍🌈💖 Heute waren wir auf dem CSD Münster als Ordner*innen und Teilnehmer*innen dabei um ein Zeichen für alle LGBTIQ+ Menschen zu setzen! ⚧️⚢⚣

    Die Demo zog bunt und mit 14000 Menschen vom Aasee zum Prinzipalmarkt, wo ein großes Pride Fest mit vielen Ständen und einer großen Bühne gefeiert wurde.

    💜🩷💕 Gemeinsam haben wir für eine offene, respektvolle und friedliche Gesellschaft demonstriert, in der alle lieben dürfen, wen sie wollen und sich nicht irgendwelchen Geschlechterrollen oder -Kategorien einordnen müssen!

    🏳️‍🌈🦄✨🏳️‍⚧️

    Danke @csdmuenster für den schönen und wichtigen Tag 🏳️‍🌈💜

    #csd #demo #csddemo #muenster #csdmünster #gaypride #lbtiq #lgbt #vielfalt #diversity #queer #queerness #münster #queerdemo #happypride #vegan #csd2024 #csddeutschland #makelovenotwar #loveislove #lesben #schwul #schwule #trans #bi #pride #mspride

  31. 🏳️‍🌈💖 Heute waren wir auf dem CSD Münster als Ordner*innen und Teilnehmer*innen dabei um ein Zeichen für alle LGBTIQ+ Menschen zu setzen! ⚧️⚢⚣

    Die Demo zog bunt und mit 14000 Menschen vom Aasee zum Prinzipalmarkt, wo ein großes Pride Fest mit vielen Ständen und einer großen Bühne gefeiert wurde.

    💜🩷💕 Gemeinsam haben wir für eine offene, respektvolle und friedliche Gesellschaft demonstriert, in der alle lieben dürfen, wen sie wollen und sich nicht irgendwelchen Geschlechterrollen oder -Kategorien einordnen müssen!

    🏳️‍🌈🦄✨🏳️‍⚧️

    Danke @csdmuenster für den schönen und wichtigen Tag 🏳️‍🌈💜

    #csd #demo #csddemo #muenster #csdmünster #gaypride #lbtiq #lgbt #vielfalt #diversity #queer #queerness #münster #queerdemo #happypride #vegan #csd2024 #csddeutschland #makelovenotwar #loveislove #lesben #schwul #schwule #trans #bi #pride #mspride

  32. Wetter | Was war das den?


    Da steige ich in Heidelberg aus dem Zug und verlasse das Bahnhofsgebäude als auf einmal ein kurzer aber heftiger Sturzregen kommt. Wäre es dafür nicht zu warm, hätte ich gedacht das es April ist. Und jetzt ist es dafür 'wunderbar' schwül.

    #Wetter #Heidelberg #August #Sturzregen #Schwüle #April #2024-08-07 @heidelberg @metropolregionrheinneckar

  33. 🏳️‍🌈💖 Heute waren ein paar von uns zusammen mit @Animalliberationtrier auf dem CSD Trier um ein Zeichen für alle LGBTIQ+ Menschen zu setzen! ⚧️⚢⚣

    Die Demo zog durch die Innenstadt bis zum Queergarten wo ein großes Pride Fest mit vielen Ständen und einer großen Bühne unter einer riesen Pride Fahne gefeiert wurde.

    💜🩷💕 Gemeinsam haben wir für eine offene, respektvolle und friedliche Gesellschaft demonstriert, in der alle lieben dürfen, wen sie wollen und sich nicht irgendwelchen Geschlechterrollen oder -Kategorien einordnen müssen!

    @animalliberationtrier sind: "eine offene, unabhängige Gruppe von Aktivist*innen aus Trier und Umgebung. Wir sehen uns als Teil der internationalen Tierbefreiungsbewegung und kämpfen mit allen zusammen, die unsere Ansichten und Werte teilen." Unter anderen veranstalten sie Animal Liberation Cubes und vegane Brunches in Trier.

    🏳️‍🌈🦄✨🏳️‍⚧️

    Danke @csdtrier für die schöne Demo und @animmalliberationtrier für die Fahne und den queeren veganen Block!
    🏳️‍🌈💜

    #csd #demo #csddemo #trier #csdtrier #gaypride #lbtiq #lgbt #vielfalt #diversity #queer #queerness #münster #queerdemo #happypride #csd2024 #csddeutschland #makelovenotwar #loveislove #lesben #schwul #schwule #trans #bi #pride #trierpride