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#kriminellevereinigung — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #kriminellevereinigung, aggregated by home.social.

  1. @frank @wonka
    Mal abgesehen davon, dass das ja vielerorts sowieso deckungsgleich ist…
    #fckafd #KriminelleVereinigung

  2. @frank @wonka
    Mal abgesehen davon, dass das ja vielerorts sowieso deckungsgleich ist…
    #fckafd #KriminelleVereinigung

  3. @frank @wonka
    Mal abgesehen davon, dass das ja vielerorts sowieso deckungsgleich ist…
    #fckafd #KriminelleVereinigung

  4. @frank @wonka
    Mal abgesehen davon, dass das ja vielerorts sowieso deckungsgleich ist…
    #fckafd #KriminelleVereinigung

  5. 1/ Dorothee Baer hat ja in einer legendären Talkshow bei Maischberger (?) davon gesprochen, dass Seehofer gesagt haben soll, dass wir alle Erfahrungsjuristen seien. Analog dazu nannte sich Dorothee Baer „Erfahrungsklimawissenschaftlerin“. Sie hat dann aus dem Bauch heraus was zum Klima gesagt. Das Video ist leider nicht mehr auffindbar.

    Ich bin weder Jurist noch Klimawissenschaftler, meine Kenntnisse zum Thema Klima dürften aber über denen von Frau Baer liegen.

    Meine Laieneinschätzung bzgl. der #LetzteGeneration ist, dass das keine #kriminelleVereinigung war. Das fand jetzt auch das Gericht in Flensburg. Das hat die Klage einfach abgelehnt. Mit einer 40seitigen Begründung.

    Das ist aus vielerlei Gründen spannend. Was ist jetzt, wenn Potsdam und München zu dem Schluss kommen, dass die LG doch eine kriminelle Vereinigung war?

    Wieso werden die Verfahren überhaupt an drei Standorten geführt?

    Was ist, wenn es für den Flensburger Teil endgültig entscheiden ist, dass die Person nicht Teil einer kriminellen Vereinigung war, weil es überhaupt keine kriminelle Vereinigung gab?

    Können dann die anderen noch Teil einer kriminellen Vereinigung gewesen sein?

    Was passiert, wenn man schwarz auf weiß hat, dass man unschuldig ist? Kriegt man dann vom Staat eine Entschädigung für die extra Datensnacks, die man buchen musste, weil so viele Daten vom eigenen Handy versendet wurden?

    #Schnüffelparagraph

    Das alles geht eindeutig über meine Vorstellungskraft und mein Wissen als #Erfahrungsjurist.

    Na ja, vielleicht gibt es hier ja echte Jurist*innen, die dazu etwas sagen können. Oder Erfahrungsjurist*innen mit mehr Erfahrung.

    Für mich sehen diese Mammut-Prozesse, die jetzt mehrere Jahre laufen werden, wie große Geldverschwendung aus.

    taz.de/!6168839

  6. 1/ Dorothee Baer hat ja in einer legendären Talkshow bei Maischberger (?) davon gesprochen, dass Seehofer gesagt haben soll, dass wir alle Erfahrungsjuristen seien. Analog dazu nannte sich Dorothee Baer „Erfahrungsklimawissenschaftlerin“. Sie hat dann aus dem Bauch heraus was zum Klima gesagt. Das Video ist leider nicht mehr auffindbar.

    Ich bin weder Jurist noch Klimawissenschaftler, meine Kenntnisse zum Thema Klima dürften aber über denen von Frau Baer liegen.

    Meine Laieneinschätzung bzgl. der #LetzteGeneration ist, dass das keine #kriminelleVereinigung war. Das fand jetzt auch das Gericht in Flensburg. Das hat die Klage einfach abgelehnt. Mit einer 40seitigen Begründung.

    Das ist aus vielerlei Gründen spannend. Was ist jetzt, wenn Potsdam und München zu dem Schluss kommen, dass die LG doch eine kriminelle Vereinigung war?

    Wieso werden die Verfahren überhaupt an drei Standorten geführt?

    Was ist, wenn es für den Flensburger Teil endgültig entscheiden ist, dass die Person nicht Teil einer kriminellen Vereinigung war, weil es überhaupt keine kriminelle Vereinigung gab?

    Können dann die anderen noch Teil einer kriminellen Vereinigung gewesen sein?

    Was passiert, wenn man schwarz auf weiß hat, dass man unschuldig ist? Kriegt man dann vom Staat eine Entschädigung für die extra Datensnacks, die man buchen musste, weil so viele Daten vom eigenen Handy versendet wurden?

    #Schnüffelparagraph

    Das alles geht eindeutig über meine Vorstellungskraft und mein Wissen als #Erfahrungsjurist.

    Na ja, vielleicht gibt es hier ja echte Jurist*innen, die dazu etwas sagen können. Oder Erfahrungsjurist*innen mit mehr Erfahrung.

    Für mich sehen diese Mammut-Prozesse, die jetzt mehrere Jahre laufen werden, wie große Geldverschwendung aus.

    taz.de/!6168839

  7. 1/ Dorothee Baer hat ja in einer legendären Talkshow bei Maischberger (?) davon gesprochen, dass Seehofer gesagt haben soll, dass wir alle Erfahrungsjuristen seien. Analog dazu nannte sich Dorothee Baer „Erfahrungsklimawissenschaftlerin“. Sie hat dann aus dem Bauch heraus was zum Klima gesagt. Das Video ist leider nicht mehr auffindbar.

    Ich bin weder Jurist noch Klimawissenschaftler, meine Kenntnisse zum Thema Klima dürften aber über denen von Frau Baer liegen.

    Meine Laieneinschätzung bzgl. der #LetzteGeneration ist, dass das keine #kriminelleVereinigung war. Das fand jetzt auch das Gericht in Flensburg. Das hat die Klage einfach abgelehnt. Mit einer 40seitigen Begründung.

    Das ist aus vielerlei Gründen spannend. Was ist jetzt, wenn Potsdam und München zu dem Schluss kommen, dass die LG doch eine kriminelle Vereinigung war?

    Wieso werden die Verfahren überhaupt an drei Standorten geführt?

    Was ist, wenn es für den Flensburger Teil endgültig entscheiden ist, dass die Person nicht Teil einer kriminellen Vereinigung war, weil es überhaupt keine kriminelle Vereinigung gab?

    Können dann die anderen noch Teil einer kriminellen Vereinigung gewesen sein?

    Was passiert, wenn man schwarz auf weiß hat, dass man unschuldig ist? Kriegt man dann vom Staat eine Entschädigung für die extra Datensnacks, die man buchen musste, weil so viele Daten vom eigenen Handy versendet wurden?

    #Schnüffelparagraph

    Das alles geht eindeutig über meine Vorstellungskraft und mein Wissen als #Erfahrungsjurist.

    Na ja, vielleicht gibt es hier ja echte Jurist*innen, die dazu etwas sagen können. Oder Erfahrungsjurist*innen mit mehr Erfahrung.

    Für mich sehen diese Mammut-Prozesse, die jetzt mehrere Jahre laufen werden, wie große Geldverschwendung aus.

    taz.de/!6168839

  8. 1/ Dorothee Baer hat ja in einer legendären Talkshow bei Maischberger (?) davon gesprochen, dass Seehofer gesagt haben soll, dass wir alle Erfahrungsjuristen seien. Analog dazu nannte sich Dorothee Baer „Erfahrungsklimawissenschaftlerin“. Sie hat dann aus dem Bauch heraus was zum Klima gesagt. Das Video ist leider nicht mehr auffindbar.

    Ich bin weder Jurist noch Klimawissenschaftler, meine Kenntnisse zum Thema Klima dürften aber über denen von Frau Baer liegen.

    Meine Laieneinschätzung bzgl. der #LetzteGeneration ist, dass das keine #kriminelleVereinigung war. Das fand jetzt auch das Gericht in Flensburg. Das hat die Klage einfach abgelehnt. Mit einer 40seitigen Begründung.

    Das ist aus vielerlei Gründen spannend. Was ist jetzt, wenn Potsdam und München zu dem Schluss kommen, dass die LG doch eine kriminelle Vereinigung war?

    Wieso werden die Verfahren überhaupt an drei Standorten geführt?

    Was ist, wenn es für den Flensburger Teil endgültig entscheiden ist, dass die Person nicht Teil einer kriminellen Vereinigung war, weil es überhaupt keine kriminelle Vereinigung gab?

    Können dann die anderen noch Teil einer kriminellen Vereinigung gewesen sein?

    Was passiert, wenn man schwarz auf weiß hat, dass man unschuldig ist? Kriegt man dann vom Staat eine Entschädigung für die extra Datensnacks, die man buchen musste, weil so viele Daten vom eigenen Handy versendet wurden?

    #Schnüffelparagraph

    Das alles geht eindeutig über meine Vorstellungskraft und mein Wissen als #Erfahrungsjurist.

    Na ja, vielleicht gibt es hier ja echte Jurist*innen, die dazu etwas sagen können. Oder Erfahrungsjurist*innen mit mehr Erfahrung.

    Für mich sehen diese Mammut-Prozesse, die jetzt mehrere Jahre laufen werden, wie große Geldverschwendung aus.

    taz.de/!6168839

  9. 1/ Dorothee Baer hat ja in einer legendären Talkshow bei Maischberger (?) davon gesprochen, dass Seehofer gesagt haben soll, dass wir alle Erfahrungsjuristen seien. Analog dazu nannte sich Dorothee Baer „Erfahrungsklimawissenschaftlerin“. Sie hat dann aus dem Bauch heraus was zum Klima gesagt. Das Video ist leider nicht mehr auffindbar.

    Ich bin weder Jurist noch Klimawissenschaftler, meine Kenntnisse zum Thema Klima dürften aber über denen von Frau Baer liegen.

    Meine Laieneinschätzung bzgl. der #LetzteGeneration ist, dass das keine #kriminelleVereinigung war. Das fand jetzt auch das Gericht in Flensburg. Das hat die Klage einfach abgelehnt. Mit einer 40seitigen Begründung.

    Das ist aus vielerlei Gründen spannend. Was ist jetzt, wenn Potsdam und München zu dem Schluss kommen, dass die LG doch eine kriminelle Vereinigung war?

    Wieso werden die Verfahren überhaupt an drei Standorten geführt?

    Was ist, wenn es für den Flensburger Teil endgültig entscheiden ist, dass die Person nicht Teil einer kriminellen Vereinigung war, weil es überhaupt keine kriminelle Vereinigung gab?

    Können dann die anderen noch Teil einer kriminellen Vereinigung gewesen sein?

    Was passiert, wenn man schwarz auf weiß hat, dass man unschuldig ist? Kriegt man dann vom Staat eine Entschädigung für die extra Datensnacks, die man buchen musste, weil so viele Daten vom eigenen Handy versendet wurden?

    #Schnüffelparagraph

    Das alles geht eindeutig über meine Vorstellungskraft und mein Wissen als #Erfahrungsjurist.

    Na ja, vielleicht gibt es hier ja echte Jurist*innen, die dazu etwas sagen können. Oder Erfahrungsjurist*innen mit mehr Erfahrung.

    Für mich sehen diese Mammut-Prozesse, die jetzt mehrere Jahre laufen werden, wie große Geldverschwendung aus.

    taz.de/!6168839

  10. Das #Landgericht Flensburg stuft die #LetzteGeneration nicht als #kriminelleVereinigung ein.

    Straßenblockaden und andere Protestformen erfüllten nicht die Voraussetzung einer erheblichen Gefährdung der öffentlichen #Sicherheit. Der Vorwurf nach Paragraf 129 wurde nicht zur Verhandlung zugelassen. Andere Verfahren in #Potsdam und #München laufen weiter. Die #Staatsanwaltschaft kann Beschwerde einlegen.

    taz.de/Urteil-des-Landgerichts

    #Klimaprotest #ZivilerUngehorsam #Klimapolitik #climatechange

  11. Das #Landgericht Flensburg stuft die #LetzteGeneration nicht als #kriminelleVereinigung ein.

    Straßenblockaden und andere Protestformen erfüllten nicht die Voraussetzung einer erheblichen Gefährdung der öffentlichen #Sicherheit. Der Vorwurf nach Paragraf 129 wurde nicht zur Verhandlung zugelassen. Andere Verfahren in #Potsdam und #München laufen weiter. Die #Staatsanwaltschaft kann Beschwerde einlegen.

    taz.de/Urteil-des-Landgerichts

    #Klimaprotest #ZivilerUngehorsam #Klimapolitik #climatechange

  12. Das #Landgericht Flensburg stuft die #LetzteGeneration nicht als #kriminelleVereinigung ein.

    Straßenblockaden und andere Protestformen erfüllten nicht die Voraussetzung einer erheblichen Gefährdung der öffentlichen #Sicherheit. Der Vorwurf nach Paragraf 129 wurde nicht zur Verhandlung zugelassen. Andere Verfahren in #Potsdam und #München laufen weiter. Die #Staatsanwaltschaft kann Beschwerde einlegen.

    taz.de/Urteil-des-Landgerichts

    #Klimaprotest #ZivilerUngehorsam #Klimapolitik #climatechange

  13. Das #Landgericht Flensburg stuft die #LetzteGeneration nicht als #kriminelleVereinigung ein.

    Straßenblockaden und andere Protestformen erfüllten nicht die Voraussetzung einer erheblichen Gefährdung der öffentlichen #Sicherheit. Der Vorwurf nach Paragraf 129 wurde nicht zur Verhandlung zugelassen. Andere Verfahren in #Potsdam und #München laufen weiter. Die #Staatsanwaltschaft kann Beschwerde einlegen.

    taz.de/Urteil-des-Landgerichts

    #Klimaprotest #ZivilerUngehorsam #Klimapolitik #climatechange

  14. Das #Landgericht Flensburg stuft die #LetzteGeneration nicht als #kriminelleVereinigung ein.

    Straßenblockaden und andere Protestformen erfüllten nicht die Voraussetzung einer erheblichen Gefährdung der öffentlichen #Sicherheit. Der Vorwurf nach Paragraf 129 wurde nicht zur Verhandlung zugelassen. Andere Verfahren in #Potsdam und #München laufen weiter. Die #Staatsanwaltschaft kann Beschwerde einlegen.

    taz.de/Urteil-des-Landgerichts

    #Klimaprotest #ZivilerUngehorsam #Klimapolitik #climatechange

  15. Das Landgericht Flensburg hat abgelehnt, ein Verfahren gegen die #LetzteGeneration als #KriminelleVereinigung zu eröffnen. Die Staatsanwaltschaft hatte Miriam Meyer wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung angeklagt. Weitere Anklagen wegen #129a gibt es in Potsdam und München.

  16. Das Landgericht Flensburg hat abgelehnt, ein Verfahren gegen die #LetzteGeneration als #KriminelleVereinigung zu eröffnen. Die Staatsanwaltschaft hatte Miriam Meyer wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung angeklagt. Weitere Anklagen wegen #129a gibt es in Potsdam und München.

  17. Das Landgericht Flensburg hat abgelehnt, ein Verfahren gegen die #LetzteGeneration als #KriminelleVereinigung zu eröffnen. Die Staatsanwaltschaft hatte Miriam Meyer wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung angeklagt. Weitere Anklagen wegen #129a gibt es in Potsdam und München.

  18. Das Landgericht Flensburg hat abgelehnt, ein Verfahren gegen die #LetzteGeneration als #KriminelleVereinigung zu eröffnen. Die Staatsanwaltschaft hatte Miriam Meyer wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung angeklagt. Weitere Anklagen wegen #129a gibt es in Potsdam und München.

  19. Das Landgericht Flensburg hat abgelehnt, ein Verfahren gegen die #LetzteGeneration als #KriminelleVereinigung zu eröffnen. Die Staatsanwaltschaft hatte Miriam Meyer wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung angeklagt. Weitere Anklagen wegen #129a gibt es in Potsdam und München.

  20. Antifaschist*innen in Österreich drohen 15 Jahre Haft | #RoteHilfe

    rote-hilfe.de/meldungen/antifa

    "Auch in Österreich haben die Repressionsbehörden #Antifaschismus als Hauptfeind ausgemacht:
    Vor dem Grazer Landesgericht für Strafsachen beginnt am 7. Januar 2026 der sog. AntifaGraz25-Prozess, in dem sieben Aktivist*innen wegen „schweren Raubes“ und „krimineller Vereinigung“ angeklagt sind. Banaler Anlass ist eine verloren gegangene #Burschenschaftsmütze, deren Besitzer zu Boden fiel.

    Im Urteil, das vermutlich am 9. Januar verkündet wird, drohen bis zu 15 Jahre Haft.

    Hintergrund sind die antifaschistischen Proteste gegen den #GrazerAkademikerball Ende Januar 2025, bei dem sich völkische #Burschenschaften mit Mitgliedern der rechten „Freiheitlichen Partei Österreichs“ (#FPÖ), der Identitären Bewegung und anderen faschistischen Akteur*innen vernetzen. Einem FPÖ-Funktionär und Mitglied der deutsch-nationalen Burschenschaft »Marcho Teutonia Graz« kam auf dem Nachhauseweg seine Couleur-Mütze abhanden. Zudem stürzte er und verletzte sich dabei.

    Ermittelte die Polizei anfangs noch wegen „Diebstahls“ und „Körperverletzung“, forderten bald FPÖ-Spitzenpolitiker und Burschenschaftsmitglieder verschärfte Repression ein. Daraufhin übernahm das Landesamt für Staatsschutz und Extremismusbekämpfung (LSE) und erhob den Vorwurf des „schweren Raubes“ – einen der schwersten Vorwürfe des österreichischen Strafgesetzbuchs, bei dem bis zu 15 Jahre Haft drohen.

    Zusätzlich konstruierte das #LSE eine „#kriminelleVereinigung“ und konnte dadurch die Zahl der Beschuldigten auf sieben erhöhen...."
    #antifa
    #antifaschistischeProteste

  21. Antifaschist*innen in Österreich drohen 15 Jahre Haft | #RoteHilfe

    rote-hilfe.de/meldungen/antifa

    "Auch in Österreich haben die Repressionsbehörden #Antifaschismus als Hauptfeind ausgemacht:
    Vor dem Grazer Landesgericht für Strafsachen beginnt am 7. Januar 2026 der sog. AntifaGraz25-Prozess, in dem sieben Aktivist*innen wegen „schweren Raubes“ und „krimineller Vereinigung“ angeklagt sind. Banaler Anlass ist eine verloren gegangene #Burschenschaftsmütze, deren Besitzer zu Boden fiel.

    Im Urteil, das vermutlich am 9. Januar verkündet wird, drohen bis zu 15 Jahre Haft.

    Hintergrund sind die antifaschistischen Proteste gegen den #GrazerAkademikerball Ende Januar 2025, bei dem sich völkische #Burschenschaften mit Mitgliedern der rechten „Freiheitlichen Partei Österreichs“ (#FPÖ), der Identitären Bewegung und anderen faschistischen Akteur*innen vernetzen. Einem FPÖ-Funktionär und Mitglied der deutsch-nationalen Burschenschaft »Marcho Teutonia Graz« kam auf dem Nachhauseweg seine Couleur-Mütze abhanden. Zudem stürzte er und verletzte sich dabei.

    Ermittelte die Polizei anfangs noch wegen „Diebstahls“ und „Körperverletzung“, forderten bald FPÖ-Spitzenpolitiker und Burschenschaftsmitglieder verschärfte Repression ein. Daraufhin übernahm das Landesamt für Staatsschutz und Extremismusbekämpfung (LSE) und erhob den Vorwurf des „schweren Raubes“ – einen der schwersten Vorwürfe des österreichischen Strafgesetzbuchs, bei dem bis zu 15 Jahre Haft drohen.

    Zusätzlich konstruierte das #LSE eine „#kriminelleVereinigung“ und konnte dadurch die Zahl der Beschuldigten auf sieben erhöhen...."
    #antifa
    #antifaschistischeProteste

  22. Antifaschist*innen in Österreich drohen 15 Jahre Haft | #RoteHilfe

    rote-hilfe.de/meldungen/antifa

    "Auch in Österreich haben die Repressionsbehörden #Antifaschismus als Hauptfeind ausgemacht:
    Vor dem Grazer Landesgericht für Strafsachen beginnt am 7. Januar 2026 der sog. AntifaGraz25-Prozess, in dem sieben Aktivist*innen wegen „schweren Raubes“ und „krimineller Vereinigung“ angeklagt sind. Banaler Anlass ist eine verloren gegangene #Burschenschaftsmütze, deren Besitzer zu Boden fiel.

    Im Urteil, das vermutlich am 9. Januar verkündet wird, drohen bis zu 15 Jahre Haft.

    Hintergrund sind die antifaschistischen Proteste gegen den #GrazerAkademikerball Ende Januar 2025, bei dem sich völkische #Burschenschaften mit Mitgliedern der rechten „Freiheitlichen Partei Österreichs“ (#FPÖ), der Identitären Bewegung und anderen faschistischen Akteur*innen vernetzen. Einem FPÖ-Funktionär und Mitglied der deutsch-nationalen Burschenschaft »Marcho Teutonia Graz« kam auf dem Nachhauseweg seine Couleur-Mütze abhanden. Zudem stürzte er und verletzte sich dabei.

    Ermittelte die Polizei anfangs noch wegen „Diebstahls“ und „Körperverletzung“, forderten bald FPÖ-Spitzenpolitiker und Burschenschaftsmitglieder verschärfte Repression ein. Daraufhin übernahm das Landesamt für Staatsschutz und Extremismusbekämpfung (LSE) und erhob den Vorwurf des „schweren Raubes“ – einen der schwersten Vorwürfe des österreichischen Strafgesetzbuchs, bei dem bis zu 15 Jahre Haft drohen.

    Zusätzlich konstruierte das #LSE eine „#kriminelleVereinigung“ und konnte dadurch die Zahl der Beschuldigten auf sieben erhöhen...."
    #antifa
    #antifaschistischeProteste

  23. Antifaschist*innen in Österreich drohen 15 Jahre Haft | #RoteHilfe

    rote-hilfe.de/meldungen/antifa

    "Auch in Österreich haben die Repressionsbehörden #Antifaschismus als Hauptfeind ausgemacht:
    Vor dem Grazer Landesgericht für Strafsachen beginnt am 7. Januar 2026 der sog. AntifaGraz25-Prozess, in dem sieben Aktivist*innen wegen „schweren Raubes“ und „krimineller Vereinigung“ angeklagt sind. Banaler Anlass ist eine verloren gegangene #Burschenschaftsmütze, deren Besitzer zu Boden fiel.

    Im Urteil, das vermutlich am 9. Januar verkündet wird, drohen bis zu 15 Jahre Haft.

    Hintergrund sind die antifaschistischen Proteste gegen den #GrazerAkademikerball Ende Januar 2025, bei dem sich völkische #Burschenschaften mit Mitgliedern der rechten „Freiheitlichen Partei Österreichs“ (#FPÖ), der Identitären Bewegung und anderen faschistischen Akteur*innen vernetzen. Einem FPÖ-Funktionär und Mitglied der deutsch-nationalen Burschenschaft »Marcho Teutonia Graz« kam auf dem Nachhauseweg seine Couleur-Mütze abhanden. Zudem stürzte er und verletzte sich dabei.

    Ermittelte die Polizei anfangs noch wegen „Diebstahls“ und „Körperverletzung“, forderten bald FPÖ-Spitzenpolitiker und Burschenschaftsmitglieder verschärfte Repression ein. Daraufhin übernahm das Landesamt für Staatsschutz und Extremismusbekämpfung (LSE) und erhob den Vorwurf des „schweren Raubes“ – einen der schwersten Vorwürfe des österreichischen Strafgesetzbuchs, bei dem bis zu 15 Jahre Haft drohen.

    Zusätzlich konstruierte das #LSE eine „#kriminelleVereinigung“ und konnte dadurch die Zahl der Beschuldigten auf sieben erhöhen...."
    #antifa
    #antifaschistischeProteste

  24. Antifaschist*innen in Österreich drohen 15 Jahre Haft | #RoteHilfe

    rote-hilfe.de/meldungen/antifa

    "Auch in Österreich haben die Repressionsbehörden #Antifaschismus als Hauptfeind ausgemacht:
    Vor dem Grazer Landesgericht für Strafsachen beginnt am 7. Januar 2026 der sog. AntifaGraz25-Prozess, in dem sieben Aktivist*innen wegen „schweren Raubes“ und „krimineller Vereinigung“ angeklagt sind. Banaler Anlass ist eine verloren gegangene #Burschenschaftsmütze, deren Besitzer zu Boden fiel.

    Im Urteil, das vermutlich am 9. Januar verkündet wird, drohen bis zu 15 Jahre Haft.

    Hintergrund sind die antifaschistischen Proteste gegen den #GrazerAkademikerball Ende Januar 2025, bei dem sich völkische #Burschenschaften mit Mitgliedern der rechten „Freiheitlichen Partei Österreichs“ (#FPÖ), der Identitären Bewegung und anderen faschistischen Akteur*innen vernetzen. Einem FPÖ-Funktionär und Mitglied der deutsch-nationalen Burschenschaft »Marcho Teutonia Graz« kam auf dem Nachhauseweg seine Couleur-Mütze abhanden. Zudem stürzte er und verletzte sich dabei.

    Ermittelte die Polizei anfangs noch wegen „Diebstahls“ und „Körperverletzung“, forderten bald FPÖ-Spitzenpolitiker und Burschenschaftsmitglieder verschärfte Repression ein. Daraufhin übernahm das Landesamt für Staatsschutz und Extremismusbekämpfung (LSE) und erhob den Vorwurf des „schweren Raubes“ – einen der schwersten Vorwürfe des österreichischen Strafgesetzbuchs, bei dem bis zu 15 Jahre Haft drohen.

    Zusätzlich konstruierte das #LSE eine „#kriminelleVereinigung“ und konnte dadurch die Zahl der Beschuldigten auf sieben erhöhen...."
    #antifa
    #antifaschistischeProteste

  25. 🚩04.11.2025 ist Prozessbeginn im Antifa-Ost Verfahren🏴

    Das Oberlandesgericht Dresden hat das Verfahren gegen Johann u.a. eröffnet und die Anklage zugelassen.

    Wie das OLG Dresden nun auf seiner Webseite mitteilt, wird am 04.11.2025, 09:30 Uhr der Prozess gegen Johann und weiteren sechs Angeklagten beginnen.

    Der Generalbundesanwalt legt den 7 Angeklagten u.a. zur Last, eine "kriminelle Vereinigung" gegründet und im Rahmen dieser, Neonazis körperlich angegangen zu sein, strafbar als -Zitat- "gefährliche Körperverletzung, versuchter Mord, Sachbeschädigung".

    Quelle: medienservice.sachsen.de/medie

    Antifaschismus ist kein Verbrechen!

    Free all Antifas!

    Solidarität mit den Verfolgten!

    #antifascism #antifa #antfaschismus #sachsen #dresden #ostdeutschland #nazi #neonazi #olg #olgdresden #gba #Generalbundesanwalt #kriminellevereinigung #AntifaOst #antifaostprozess #AntifaIstHandarbeit #deutschland #mittwoch #solidarity #knast #haft

  26. "Das Ziel ist, dass sich Leute von den Beschuldigten abwenden und nichts mehr mit ihnen zu tun haben wollen. Es geht darum, die Beschuldigten gesellschaftlich zu isolieren."
    "Das kann auch erreicht werden, wenn uns das Gericht am Ende freispricht – der Schaden an der Klimabewegung ist trotzdem bereits entstanden. Die Angst in der Gesellschaft wurde ja schon verbreitet." #kriminelleVereinigung #klimaschuetzenistkeinVerbrechen

    medico.de/blog/klima-der-verfo

  27. "Das Ziel ist, dass sich Leute von den Beschuldigten abwenden und nichts mehr mit ihnen zu tun haben wollen. Es geht darum, die Beschuldigten gesellschaftlich zu isolieren."
    "Das kann auch erreicht werden, wenn uns das Gericht am Ende freispricht – der Schaden an der Klimabewegung ist trotzdem bereits entstanden. Die Angst in der Gesellschaft wurde ja schon verbreitet." #kriminelleVereinigung #klimaschuetzenistkeinVerbrechen

    medico.de/blog/klima-der-verfo

  28. "Das Ziel ist, dass sich Leute von den Beschuldigten abwenden und nichts mehr mit ihnen zu tun haben wollen. Es geht darum, die Beschuldigten gesellschaftlich zu isolieren."
    "Das kann auch erreicht werden, wenn uns das Gericht am Ende freispricht – der Schaden an der Klimabewegung ist trotzdem bereits entstanden. Die Angst in der Gesellschaft wurde ja schon verbreitet." #kriminelleVereinigung #klimaschuetzenistkeinVerbrechen

    medico.de/blog/klima-der-verfo

  29. "Das Ziel ist, dass sich Leute von den Beschuldigten abwenden und nichts mehr mit ihnen zu tun haben wollen. Es geht darum, die Beschuldigten gesellschaftlich zu isolieren."
    "Das kann auch erreicht werden, wenn uns das Gericht am Ende freispricht – der Schaden an der Klimabewegung ist trotzdem bereits entstanden. Die Angst in der Gesellschaft wurde ja schon verbreitet." #kriminelleVereinigung #klimaschuetzenistkeinVerbrechen

    medico.de/blog/klima-der-verfo

  30. "Das Ziel ist, dass sich Leute von den Beschuldigten abwenden und nichts mehr mit ihnen zu tun haben wollen. Es geht darum, die Beschuldigten gesellschaftlich zu isolieren."
    "Das kann auch erreicht werden, wenn uns das Gericht am Ende freispricht – der Schaden an der Klimabewegung ist trotzdem bereits entstanden. Die Angst in der Gesellschaft wurde ja schon verbreitet." #kriminelleVereinigung #klimaschuetzenistkeinVerbrechen

    medico.de/blog/klima-der-verfo

  31. Carla Reemtsma (FFF) zur Anklage der LG als #KriminelleVereinigung: „Man muss die #LetzteGeneration nicht mögen, man kann ihre Mittel fragwürdig, kontraproduktiv, ja, auch falsch finden. Und trotzdem: Diese Anklage ist ein Angriff auf die gesamte engagierte Zivilgesellschaft. Und wir sollten alle widersprechen & das Recht auf Protest schützen.“

    ✔️✔️✔️

  32. Carla Reemtsma (FFF) zur Anklage der LG als #KriminelleVereinigung: „Man muss die #LetzteGeneration nicht mögen, man kann ihre Mittel fragwürdig, kontraproduktiv, ja, auch falsch finden. Und trotzdem: Diese Anklage ist ein Angriff auf die gesamte engagierte Zivilgesellschaft. Und wir sollten alle widersprechen & das Recht auf Protest schützen.“

    ✔️✔️✔️