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#burschenschaftsmutze — Public Fediverse posts

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  1. Antifaschist*innen in Österreich drohen 15 Jahre Haft | #RoteHilfe

    rote-hilfe.de/meldungen/antifa

    "Auch in Österreich haben die Repressionsbehörden #Antifaschismus als Hauptfeind ausgemacht:
    Vor dem Grazer Landesgericht für Strafsachen beginnt am 7. Januar 2026 der sog. AntifaGraz25-Prozess, in dem sieben Aktivist*innen wegen „schweren Raubes“ und „krimineller Vereinigung“ angeklagt sind. Banaler Anlass ist eine verloren gegangene #Burschenschaftsmütze, deren Besitzer zu Boden fiel.

    Im Urteil, das vermutlich am 9. Januar verkündet wird, drohen bis zu 15 Jahre Haft.

    Hintergrund sind die antifaschistischen Proteste gegen den #GrazerAkademikerball Ende Januar 2025, bei dem sich völkische #Burschenschaften mit Mitgliedern der rechten „Freiheitlichen Partei Österreichs“ (#FPÖ), der Identitären Bewegung und anderen faschistischen Akteur*innen vernetzen. Einem FPÖ-Funktionär und Mitglied der deutsch-nationalen Burschenschaft »Marcho Teutonia Graz« kam auf dem Nachhauseweg seine Couleur-Mütze abhanden. Zudem stürzte er und verletzte sich dabei.

    Ermittelte die Polizei anfangs noch wegen „Diebstahls“ und „Körperverletzung“, forderten bald FPÖ-Spitzenpolitiker und Burschenschaftsmitglieder verschärfte Repression ein. Daraufhin übernahm das Landesamt für Staatsschutz und Extremismusbekämpfung (LSE) und erhob den Vorwurf des „schweren Raubes“ – einen der schwersten Vorwürfe des österreichischen Strafgesetzbuchs, bei dem bis zu 15 Jahre Haft drohen.

    Zusätzlich konstruierte das #LSE eine „#kriminelleVereinigung“ und konnte dadurch die Zahl der Beschuldigten auf sieben erhöhen...."
    #antifa
    #antifaschistischeProteste

  2. Antifaschist*innen in Österreich drohen 15 Jahre Haft | #RoteHilfe

    rote-hilfe.de/meldungen/antifa

    "Auch in Österreich haben die Repressionsbehörden #Antifaschismus als Hauptfeind ausgemacht:
    Vor dem Grazer Landesgericht für Strafsachen beginnt am 7. Januar 2026 der sog. AntifaGraz25-Prozess, in dem sieben Aktivist*innen wegen „schweren Raubes“ und „krimineller Vereinigung“ angeklagt sind. Banaler Anlass ist eine verloren gegangene #Burschenschaftsmütze, deren Besitzer zu Boden fiel.

    Im Urteil, das vermutlich am 9. Januar verkündet wird, drohen bis zu 15 Jahre Haft.

    Hintergrund sind die antifaschistischen Proteste gegen den #GrazerAkademikerball Ende Januar 2025, bei dem sich völkische #Burschenschaften mit Mitgliedern der rechten „Freiheitlichen Partei Österreichs“ (#FPÖ), der Identitären Bewegung und anderen faschistischen Akteur*innen vernetzen. Einem FPÖ-Funktionär und Mitglied der deutsch-nationalen Burschenschaft »Marcho Teutonia Graz« kam auf dem Nachhauseweg seine Couleur-Mütze abhanden. Zudem stürzte er und verletzte sich dabei.

    Ermittelte die Polizei anfangs noch wegen „Diebstahls“ und „Körperverletzung“, forderten bald FPÖ-Spitzenpolitiker und Burschenschaftsmitglieder verschärfte Repression ein. Daraufhin übernahm das Landesamt für Staatsschutz und Extremismusbekämpfung (LSE) und erhob den Vorwurf des „schweren Raubes“ – einen der schwersten Vorwürfe des österreichischen Strafgesetzbuchs, bei dem bis zu 15 Jahre Haft drohen.

    Zusätzlich konstruierte das #LSE eine „#kriminelleVereinigung“ und konnte dadurch die Zahl der Beschuldigten auf sieben erhöhen...."
    #antifa
    #antifaschistischeProteste

  3. Antifaschist*innen in Österreich drohen 15 Jahre Haft | #RoteHilfe

    rote-hilfe.de/meldungen/antifa

    "Auch in Österreich haben die Repressionsbehörden #Antifaschismus als Hauptfeind ausgemacht:
    Vor dem Grazer Landesgericht für Strafsachen beginnt am 7. Januar 2026 der sog. AntifaGraz25-Prozess, in dem sieben Aktivist*innen wegen „schweren Raubes“ und „krimineller Vereinigung“ angeklagt sind. Banaler Anlass ist eine verloren gegangene #Burschenschaftsmütze, deren Besitzer zu Boden fiel.

    Im Urteil, das vermutlich am 9. Januar verkündet wird, drohen bis zu 15 Jahre Haft.

    Hintergrund sind die antifaschistischen Proteste gegen den #GrazerAkademikerball Ende Januar 2025, bei dem sich völkische #Burschenschaften mit Mitgliedern der rechten „Freiheitlichen Partei Österreichs“ (#FPÖ), der Identitären Bewegung und anderen faschistischen Akteur*innen vernetzen. Einem FPÖ-Funktionär und Mitglied der deutsch-nationalen Burschenschaft »Marcho Teutonia Graz« kam auf dem Nachhauseweg seine Couleur-Mütze abhanden. Zudem stürzte er und verletzte sich dabei.

    Ermittelte die Polizei anfangs noch wegen „Diebstahls“ und „Körperverletzung“, forderten bald FPÖ-Spitzenpolitiker und Burschenschaftsmitglieder verschärfte Repression ein. Daraufhin übernahm das Landesamt für Staatsschutz und Extremismusbekämpfung (LSE) und erhob den Vorwurf des „schweren Raubes“ – einen der schwersten Vorwürfe des österreichischen Strafgesetzbuchs, bei dem bis zu 15 Jahre Haft drohen.

    Zusätzlich konstruierte das #LSE eine „#kriminelleVereinigung“ und konnte dadurch die Zahl der Beschuldigten auf sieben erhöhen...."
    #antifa
    #antifaschistischeProteste

  4. Antifaschist*innen in Österreich drohen 15 Jahre Haft | #RoteHilfe

    rote-hilfe.de/meldungen/antifa

    "Auch in Österreich haben die Repressionsbehörden #Antifaschismus als Hauptfeind ausgemacht:
    Vor dem Grazer Landesgericht für Strafsachen beginnt am 7. Januar 2026 der sog. AntifaGraz25-Prozess, in dem sieben Aktivist*innen wegen „schweren Raubes“ und „krimineller Vereinigung“ angeklagt sind. Banaler Anlass ist eine verloren gegangene #Burschenschaftsmütze, deren Besitzer zu Boden fiel.

    Im Urteil, das vermutlich am 9. Januar verkündet wird, drohen bis zu 15 Jahre Haft.

    Hintergrund sind die antifaschistischen Proteste gegen den #GrazerAkademikerball Ende Januar 2025, bei dem sich völkische #Burschenschaften mit Mitgliedern der rechten „Freiheitlichen Partei Österreichs“ (#FPÖ), der Identitären Bewegung und anderen faschistischen Akteur*innen vernetzen. Einem FPÖ-Funktionär und Mitglied der deutsch-nationalen Burschenschaft »Marcho Teutonia Graz« kam auf dem Nachhauseweg seine Couleur-Mütze abhanden. Zudem stürzte er und verletzte sich dabei.

    Ermittelte die Polizei anfangs noch wegen „Diebstahls“ und „Körperverletzung“, forderten bald FPÖ-Spitzenpolitiker und Burschenschaftsmitglieder verschärfte Repression ein. Daraufhin übernahm das Landesamt für Staatsschutz und Extremismusbekämpfung (LSE) und erhob den Vorwurf des „schweren Raubes“ – einen der schwersten Vorwürfe des österreichischen Strafgesetzbuchs, bei dem bis zu 15 Jahre Haft drohen.

    Zusätzlich konstruierte das #LSE eine „#kriminelleVereinigung“ und konnte dadurch die Zahl der Beschuldigten auf sieben erhöhen...."
    #antifa
    #antifaschistischeProteste

  5. Antifaschist*innen in Österreich drohen 15 Jahre Haft | #RoteHilfe

    rote-hilfe.de/meldungen/antifa

    "Auch in Österreich haben die Repressionsbehörden #Antifaschismus als Hauptfeind ausgemacht:
    Vor dem Grazer Landesgericht für Strafsachen beginnt am 7. Januar 2026 der sog. AntifaGraz25-Prozess, in dem sieben Aktivist*innen wegen „schweren Raubes“ und „krimineller Vereinigung“ angeklagt sind. Banaler Anlass ist eine verloren gegangene #Burschenschaftsmütze, deren Besitzer zu Boden fiel.

    Im Urteil, das vermutlich am 9. Januar verkündet wird, drohen bis zu 15 Jahre Haft.

    Hintergrund sind die antifaschistischen Proteste gegen den #GrazerAkademikerball Ende Januar 2025, bei dem sich völkische #Burschenschaften mit Mitgliedern der rechten „Freiheitlichen Partei Österreichs“ (#FPÖ), der Identitären Bewegung und anderen faschistischen Akteur*innen vernetzen. Einem FPÖ-Funktionär und Mitglied der deutsch-nationalen Burschenschaft »Marcho Teutonia Graz« kam auf dem Nachhauseweg seine Couleur-Mütze abhanden. Zudem stürzte er und verletzte sich dabei.

    Ermittelte die Polizei anfangs noch wegen „Diebstahls“ und „Körperverletzung“, forderten bald FPÖ-Spitzenpolitiker und Burschenschaftsmitglieder verschärfte Repression ein. Daraufhin übernahm das Landesamt für Staatsschutz und Extremismusbekämpfung (LSE) und erhob den Vorwurf des „schweren Raubes“ – einen der schwersten Vorwürfe des österreichischen Strafgesetzbuchs, bei dem bis zu 15 Jahre Haft drohen.

    Zusätzlich konstruierte das #LSE eine „#kriminelleVereinigung“ und konnte dadurch die Zahl der Beschuldigten auf sieben erhöhen...."
    #antifa
    #antifaschistischeProteste