#haftstrafen — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #haftstrafen, aggregated by home.social.
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Die Deutsche Bank hat Macht. Und Macht heißt Verantwortung. Wer diese Verantwortung missbraucht, gehört vor Gericht. Nicht mit Geldstrafen, die aus der Portokasse gezahlt werden. Sondern mit harten Strafen, Haft und Berufsverbot. Lebenslanges Verbot, im Finanzsektor zu arbeiten. Alles andere ist ein Freibrief für neue Taten.
#DeutscheBank #Banken #Haftstrafen #Berufsverbot #Geldwäsche #Rechtsstaat #EinfacheSprache
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📬 Illegales IPTV vor dem Aus: Razzien gegen „dodgy Firesticks“ erschüttern Großbritannien
#IPTV #Rechtssachen #AmazonFireTV #DodgyFiresticks #FACT #großbritannien #Haftstrafen #illegalesIPTV #Razzien #streamingpiraterie #VegaOS https://sc.tarnkappe.info/77f709 -
19-Jährige in Düsseldorf vergewaltigt – drei Männer verurteilt
Für die Gruppenvergewaltigung einer 19-Jährigen in einem …
#Duesseldorf #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Düsseldorf #20Gerichts #20vergewaltigt #Angeklagte #betrunken #Gericht #Germany #Gesamtstrafe #Haftstrafen #Hauptangeklagte #Hotel #Hotelzimmer #Landgericht #männer #Nordrhein-Westfalen #Siegen #Strafe #Urteil #vergewaltigt #verurteilt
https://www.europesays.com/de/473053/ -
In Wuppertal muss sich ein 72 Jahre alter Mann wegen Drogenschmuggels in großem Stil vor dem Landgericht verantworten.#RegioBeitrag08042025Prozess #Wuppertal #Drogen #Transporte #Kilogramm #Ecstasy #Heroin #Haftstrafen #72-Jähriger
72-jähriger Drogenkurier in Wuppertal vor Gericht -
In Wuppertal muss sich ein 72 Jahre alter Mann wegen Drogenschmuggels in großem Stil vor dem Landgericht verantworten.#RegioBeitrag08042025Prozess #Wuppertal #Drogen #Transporte #Kilogramm #Ecstasy #Heroin #Haftstrafen #72-Jähriger
72-jähriger Drogenkurier in Wuppertal vor Gericht -
In Wuppertal muss sich ein 72 Jahre alter Mann wegen Drogenschmuggels in großem Stil vor dem Landgericht verantworten.#RegioBeitrag08042025Prozess #Wuppertal #Drogen #Transporte #Kilogramm #Ecstasy #Heroin #Haftstrafen #72-Jähriger
72-jähriger Drogenkurier in Wuppertal vor Gericht -
In Wuppertal muss sich ein 72 Jahre alter Mann wegen Drogenschmuggels in großem Stil vor dem Landgericht verantworten.#RegioBeitrag08042025Prozess #Wuppertal #Drogen #Transporte #Kilogramm #Ecstasy #Heroin #Haftstrafen #72-Jähriger
72-jähriger Drogenkurier in Wuppertal vor Gericht -
18. März: Freiheit für alle politischen Gefangenen!
Der 18. März als internationaler Kampftag für die Freilassung aller politischen Gefangenen knüpft an eine lange Tradition der revolutionären #ArbeiterInnenbewegung an.
Am 18.3.1848 stand das sich gerade entwickelnde #Proletariat auf den #Barrikaden, 23 Jahre später, am 18.3.1871, kam es zum ersten Mal zu einer breit in der verarmten Bevölkerung verankerten Zerschlagung parlamentarisch-monarchistischer #Machtstrukturen durch die proletarische Klasse. An diesem Tag griffen die# Pariser #Arbeiterinnen und #Arbeiter zu den Waffen und schufen für einen kurzen Zeitraum eine selbstverwaltete Gesellschaft ohne #Ausbeutung und #Unterdrückung, die als Pariser #Commune bekannt wurde. Nach nur 71 Tagen wurde der Versuch, sich von den Fesseln der Herrschaft zu befreien, brutal niedergeschlagen.
Die militärisch hochgerüstete Reaktion übte nach ihrem Sieg über die Kommunard_innen blutige Rache. Mehr als 20.000 Männer und Frauen wurden getötet, über 13.000 Menschen zu meist lebenslänglichen #Haftstrafen verurteilt. Doch im kollektiven Gedächtnis der #sozialistischen, #kommunistischen und #anarchistischen Bewegungen blieb die Commune nicht in erster Linie als Niederlage haften, sondern als die Geschichte eines gemeinsamen Aufbruchs. Bis in die zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts hinein galt der 18. März als „Tag der Commune“.
1923 erklärte die ein Jahr zuvor gegründete Internationale Rote Hilfe (RHI) den Tag zum „Internationalen Tag der Hilfe für die politischen Gefangenen“. Der Faschismus jedoch sollte dieser Tradition ein Ende setzen.
1996 initiierte der „Förderverein Libertad! für internationale Kommunikation und Solidarität“ zusammen mit der Roten Hilfe e.V. zum ersten Mal wieder einen #Aktionstag für die #Freiheit der politischen #Gefangenen. Seitdem werden an diesem Tag vielfältige Aktionen und Veranstaltungen durchgeführt; die @RoteHilfe versucht mit der jährlichen Sonderausgabe zum 18. März, den politischen Gefangenen eine Stimme zu verleihen sowie den verschiedenen Solidaritäts- und #Antirepressionsinitiativen eine Plattform zu bieten, um die Themen „Staatliche Repression“ und „Politische Gefangene“ ins Bewusstsein zu rufen.
Mehr dazu im Blogbeitrag
#Solidarität #18März #TagDerPolitischenGefangenen #FreeAllPolitiscalPrisoners #FreeThemAll
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Contra la Repression! Budapest-Komplex Infotour des Solikreises Nürnberg
Im Jahr 2023 kam es in #Budapest im Rahmen des „Tag der Ehre“ zu Auseinandersetzungen zwischen Antifaschist:innen und Neonazis. Darauf folgte eine europaweiten Hetzjagd gegen linke Aktivist:innen. Angesichts der #Verhaftungen in #Ungarn, #Italien und #Deutschland sahen sich Einige gezwungen, unterzutauchen. Denn schnell zeigte sich: Das ultrarechts regierte Ungarn wird seinem Ruf gerecht und will an den Antifas ein #Exempel statuieren. Unmenschliche #Haftbedingungen und absurd hohe #Haftstrafen von mehreren Jahrzehnten stehen im Raum. Zudem lieferte die #Bundesregierung #Maja 2024 in einer allen Rechtsstandards widersprechenden Nacht- und Nebelaktion aus. Kurz zuvor wurde im #Nürnberg die #Antifaschistin #Hanna verhaftet. Seitdem sitzt sie in U-Haft, am 19. Februar begann ihr Prozess in #München, in dem unter anderem der absurde Vorwurf des „versuchten Mord“ verhandelt wird. Mit #Zaid ist ein weiterer Nürnberger betroffen, der aktuell in #Auslieferungshaft sitzt und akut von einer #Auslieferung nach Ungarn bedroht ist. Gerade jetzt ist unsere #Solidarität also wichtiger denn je!
Uhrzeit: 16 Uhr
Ort: Linkes Zentrum Lilo Herrmann, Böblinger Str. 105, 70199 Stuttgart
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Contra la Repression! Budapest-Komplex Infotour des Solikreises Nürnberg
Im Jahr 2023 kam es in #Budapest im Rahmen des „Tag der Ehre“ zu Auseinandersetzungen zwischen Antifaschist:innen und Neonazis. Darauf folgte eine europaweiten Hetzjagd gegen linke Aktivist:innen. Angesichts der #Verhaftungen in #Ungarn, #Italien und #Deutschland sahen sich Einige gezwungen, unterzutauchen. Denn schnell zeigte sich: Das ultrarechts regierte Ungarn wird seinem Ruf gerecht und will an den Antifas ein #Exempel statuieren. Unmenschliche #Haftbedingungen und absurd hohe #Haftstrafen von mehreren Jahrzehnten stehen im Raum. Zudem lieferte die #Bundesregierung #Maja 2024 in einer allen Rechtsstandards widersprechenden Nacht- und Nebelaktion aus. Kurz zuvor wurde im #Nürnberg die #Antifaschistin #Hanna verhaftet. Seitdem sitzt sie in U-Haft, am 19. Februar begann ihr Prozess in #München, in dem unter anderem der absurde Vorwurf des „versuchten Mord“ verhandelt wird. Mit #Zaid ist ein weiterer Nürnberger betroffen, der aktuell in #Auslieferungshaft sitzt und akut von einer #Auslieferung nach Ungarn bedroht ist. Gerade jetzt ist unsere #Solidarität also wichtiger denn je!
Uhrzeit: 16 Uhr
Ort: Linkes Zentrum Lilo Herrmann, Böblinger Str. 105, 70199 Stuttgart
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Contra la Repression! Budapest-Komplex Infotour des Solikreises Nürnberg
Im Jahr 2023 kam es in #Budapest im Rahmen des „Tag der Ehre“ zu Auseinandersetzungen zwischen Antifaschist:innen und Neonazis. Darauf folgte eine europaweiten Hetzjagd gegen linke Aktivist:innen. Angesichts der #Verhaftungen in #Ungarn, #Italien und #Deutschland sahen sich Einige gezwungen, unterzutauchen. Denn schnell zeigte sich: Das ultrarechts regierte Ungarn wird seinem Ruf gerecht und will an den Antifas ein #Exempel statuieren. Unmenschliche #Haftbedingungen und absurd hohe #Haftstrafen von mehreren Jahrzehnten stehen im Raum. Zudem lieferte die #Bundesregierung #Maja 2024 in einer allen Rechtsstandards widersprechenden Nacht- und Nebelaktion aus. Kurz zuvor wurde im #Nürnberg die #Antifaschistin #Hanna verhaftet. Seitdem sitzt sie in U-Haft, am 19. Februar begann ihr Prozess in #München, in dem unter anderem der absurde Vorwurf des „versuchten Mord“ verhandelt wird. Mit #Zaid ist ein weiterer Nürnberger betroffen, der aktuell in #Auslieferungshaft sitzt und akut von einer #Auslieferung nach Ungarn bedroht ist. Gerade jetzt ist unsere #Solidarität also wichtiger denn je!
Uhrzeit: 16 Uhr
Ort: Linkes Zentrum Lilo Herrmann, Böblinger Str. 105, 70199 Stuttgart
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Contra la Repression! Budapest-Komplex Infotour des Solikreises Nürnberg
Im Jahr 2023 kam es in #Budapest im Rahmen des „Tag der Ehre“ zu Auseinandersetzungen zwischen Antifaschist:innen und Neonazis. Darauf folgte eine europaweiten Hetzjagd gegen linke Aktivist:innen. Angesichts der #Verhaftungen in #Ungarn, #Italien und #Deutschland sahen sich Einige gezwungen, unterzutauchen. Denn schnell zeigte sich: Das ultrarechts regierte Ungarn wird seinem Ruf gerecht und will an den Antifas ein #Exempel statuieren. Unmenschliche #Haftbedingungen und absurd hohe #Haftstrafen von mehreren Jahrzehnten stehen im Raum. Zudem lieferte die #Bundesregierung #Maja 2024 in einer allen Rechtsstandards widersprechenden Nacht- und Nebelaktion aus. Kurz zuvor wurde im #Nürnberg die #Antifaschistin #Hanna verhaftet. Seitdem sitzt sie in U-Haft, am 19. Februar begann ihr Prozess in #München, in dem unter anderem der absurde Vorwurf des „versuchten Mord“ verhandelt wird. Mit #Zaid ist ein weiterer Nürnberger betroffen, der aktuell in #Auslieferungshaft sitzt und akut von einer #Auslieferung nach Ungarn bedroht ist. Gerade jetzt ist unsere #Solidarität also wichtiger denn je!
Uhrzeit: 16 Uhr
Ort: Linkes Zentrum Lilo Herrmann, Böblinger Str. 105, 70199 Stuttgart
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Buchvorstellungen zu "Die Frauen von Mamak"
Widerstand im türkischen #Militärgefängnis
In der #Türkei übernahm nach dem #Militärputsch vom 12. September 1980 eine #Junta aus dem #Generalstab die Macht.
Unmittelbar danach setzte eine
Verhaftungswelle ein, #Militärgerichte verurteilten politische Gegnerinnen und Gegner zu langen #Haftstrafen und #Todesurteilen. Eines der bekanntesten #Folterzentren war das Militärgefängnis Mamak. Das Buch „Die Frauen von Mamak“ versammelt die Erinnerungen von 50 überlebenden Frauen an #Gefangenschaft, #Folter und #Solidarität.Es sind Geschichten von unglaublicher Lebenskraft, die sich durch die Berichte der #Frauen ziehen. „Im Grunde versuchten sie alles zu vernichten, was uns Freude bereitete. Sie versuchten uns zu hoffnungslosen, unglücklichen, resignierten Menschen zu machen, die bereitwillig ihre Befehle befolgen.
Doch so kam es nicht. Wir blieben
widerständig und voller Lebensmut. Wir fühlten uns immer viel stärker als sie“, schreibt eine der Frauen.Die #Autorinnen schildern ihre Politisierung nach 1968, die sozialen Kämpfe der 1970er-Jahre, ihre kritische Auseinandersetzung in einer von Männern dominierten Gesellschaft, die Haft und was Solidarität unter unmenschlichen Bedingungen bedeutet.
Was damals im #Militärgefängnis #Mamak, in anderen Militärgefängnissen und
auf #Polizeistationen in der #Türkei geschah, ist bis heute nicht aufgearbeitet, ebenso wenig wie die Rolle der #NATO, der #USA und anderer Verbündeter, die das türkische #Militär unterstützten. Das #Buch ist eine Aufforderung, mit dieser #Aufarbeitung endlich zu beginnen, auch was die Rolle der #Bundesregierung angeht.Bei der #Buchvorstellung sprechen #Autorinnen mit den Herausgeberinnen der deutschen Ausgabe über ihre #Geschichte, die Kraft der #Solidarität und Erinnerung.
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Buchvorstellungen zu "Die Frauen von Mamak"
Widerstand im türkischen #Militärgefängnis
In der #Türkei übernahm nach dem #Militärputsch vom 12. September 1980 eine #Junta aus dem #Generalstab die Macht.
Unmittelbar danach setzte eine
Verhaftungswelle ein, #Militärgerichte verurteilten politische Gegnerinnen und Gegner zu langen #Haftstrafen und #Todesurteilen. Eines der bekanntesten #Folterzentren war das Militärgefängnis Mamak. Das Buch „Die Frauen von Mamak“ versammelt die Erinnerungen von 50 überlebenden Frauen an #Gefangenschaft, #Folter und #Solidarität.Es sind Geschichten von unglaublicher Lebenskraft, die sich durch die Berichte der #Frauen ziehen. „Im Grunde versuchten sie alles zu vernichten, was uns Freude bereitete. Sie versuchten uns zu hoffnungslosen, unglücklichen, resignierten Menschen zu machen, die bereitwillig ihre Befehle befolgen.
Doch so kam es nicht. Wir blieben
widerständig und voller Lebensmut. Wir fühlten uns immer viel stärker als sie“, schreibt eine der Frauen.Die #Autorinnen schildern ihre Politisierung nach 1968, die sozialen Kämpfe der 1970er-Jahre, ihre kritische Auseinandersetzung in einer von Männern dominierten Gesellschaft, die Haft und was Solidarität unter unmenschlichen Bedingungen bedeutet.
Was damals im #Militärgefängnis #Mamak, in anderen Militärgefängnissen und
auf #Polizeistationen in der #Türkei geschah, ist bis heute nicht aufgearbeitet, ebenso wenig wie die Rolle der #NATO, der #USA und anderer Verbündeter, die das türkische #Militär unterstützten. Das #Buch ist eine Aufforderung, mit dieser #Aufarbeitung endlich zu beginnen, auch was die Rolle der #Bundesregierung angeht.Bei der #Buchvorstellung sprechen #Autorinnen mit den Herausgeberinnen der deutschen Ausgabe über ihre #Geschichte, die Kraft der #Solidarität und Erinnerung.
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Buchvorstellungen zu "Die Frauen von Mamak"
Widerstand im türkischen #Militärgefängnis
In der #Türkei übernahm nach dem #Militärputsch vom 12. September 1980 eine #Junta aus dem #Generalstab die Macht.
Unmittelbar danach setzte eine
Verhaftungswelle ein, #Militärgerichte verurteilten politische Gegnerinnen und Gegner zu langen #Haftstrafen und #Todesurteilen. Eines der bekanntesten #Folterzentren war das Militärgefängnis Mamak. Das Buch „Die Frauen von Mamak“ versammelt die Erinnerungen von 50 überlebenden Frauen an #Gefangenschaft, #Folter und #Solidarität.Es sind Geschichten von unglaublicher Lebenskraft, die sich durch die Berichte der #Frauen ziehen. „Im Grunde versuchten sie alles zu vernichten, was uns Freude bereitete. Sie versuchten uns zu hoffnungslosen, unglücklichen, resignierten Menschen zu machen, die bereitwillig ihre Befehle befolgen.
Doch so kam es nicht. Wir blieben
widerständig und voller Lebensmut. Wir fühlten uns immer viel stärker als sie“, schreibt eine der Frauen.Die #Autorinnen schildern ihre Politisierung nach 1968, die sozialen Kämpfe der 1970er-Jahre, ihre kritische Auseinandersetzung in einer von Männern dominierten Gesellschaft, die Haft und was Solidarität unter unmenschlichen Bedingungen bedeutet.
Was damals im #Militärgefängnis #Mamak, in anderen Militärgefängnissen und
auf #Polizeistationen in der #Türkei geschah, ist bis heute nicht aufgearbeitet, ebenso wenig wie die Rolle der #NATO, der #USA und anderer Verbündeter, die das türkische #Militär unterstützten. Das #Buch ist eine Aufforderung, mit dieser #Aufarbeitung endlich zu beginnen, auch was die Rolle der #Bundesregierung angeht.Bei der #Buchvorstellung sprechen #Autorinnen mit den Herausgeberinnen der deutschen Ausgabe über ihre #Geschichte, die Kraft der #Solidarität und Erinnerung.
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Buchvorstellungen zu "Die Frauen von Mamak"
Widerstand im türkischen #Militärgefängnis
In der #Türkei übernahm nach dem #Militärputsch vom 12. September 1980 eine #Junta aus dem #Generalstab die Macht.
Unmittelbar danach setzte eine
Verhaftungswelle ein, #Militärgerichte verurteilten politische Gegnerinnen und Gegner zu langen #Haftstrafen und #Todesurteilen. Eines der bekanntesten #Folterzentren war das Militärgefängnis Mamak. Das Buch „Die Frauen von Mamak“ versammelt die Erinnerungen von 50 überlebenden Frauen an #Gefangenschaft, #Folter und #Solidarität.Es sind Geschichten von unglaublicher Lebenskraft, die sich durch die Berichte der #Frauen ziehen. „Im Grunde versuchten sie alles zu vernichten, was uns Freude bereitete. Sie versuchten uns zu hoffnungslosen, unglücklichen, resignierten Menschen zu machen, die bereitwillig ihre Befehle befolgen.
Doch so kam es nicht. Wir blieben
widerständig und voller Lebensmut. Wir fühlten uns immer viel stärker als sie“, schreibt eine der Frauen.Die #Autorinnen schildern ihre Politisierung nach 1968, die sozialen Kämpfe der 1970er-Jahre, ihre kritische Auseinandersetzung in einer von Männern dominierten Gesellschaft, die Haft und was Solidarität unter unmenschlichen Bedingungen bedeutet.
Was damals im #Militärgefängnis #Mamak, in anderen Militärgefängnissen und
auf #Polizeistationen in der #Türkei geschah, ist bis heute nicht aufgearbeitet, ebenso wenig wie die Rolle der #NATO, der #USA und anderer Verbündeter, die das türkische #Militär unterstützten. Das #Buch ist eine Aufforderung, mit dieser #Aufarbeitung endlich zu beginnen, auch was die Rolle der #Bundesregierung angeht.Bei der #Buchvorstellung sprechen #Autorinnen mit den Herausgeberinnen der deutschen Ausgabe über ihre #Geschichte, die Kraft der #Solidarität und Erinnerung.
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Buchvorstellungen zu "Die Frauen von Mamak"
Widerstand im türkischen Militärgefängnis
In der Türkei übernahm nach dem Militärputsch vom 12. September 1980 eine #Junta aus dem #Generalstab die Macht.
Unmittelbar danach setzte eine
Verhaftungswelle ein, #Militärgerichte verurteilten politische Gegnerinnen und Gegner zu langen #Haftstrafen und #Todesurteilen. Eines der bekanntesten #Folterzentren war das Militärgefängnis Mamak. Das Buch „Die Frauen von Mamak“ versammelt die Erinnerungen von 50 überlebenden Frauen an #Gefangenschaft, #Folter und #Solidarität.Es sind Geschichten von unglaublicher Lebenskraft, die sich durch die Berichte der #Frauen ziehen. „Im Grunde versuchten sie alles zu vernichten, was uns Freude bereitete. Sie versuchten uns zu hoffnungslosen, unglücklichen, resignierten Menschen zu machen, die bereitwillig ihre Befehle befolgen.
Doch so kam es nicht. Wir blieben
widerständig und voller Lebensmut. Wir fühlten uns immer viel stärker als sie“, schreibt eine der Frauen.Die #Autorinnen schildern ihre Politisierung nach 1968, die sozialen Kämpfe der 1970er-Jahre, ihre kritische Auseinandersetzung in einer von
Männern dominierten Gesellschaft, die Haft und was Solidarität unter unmenschlichen Bedingungen bedeutet.Was damals im #Militärgefängnis #Mamak, in anderen Militärgefängnissen und
auf #Polizeistationen in der #Türkei geschah, ist bis heute nicht aufgearbeitet, ebenso wenig wie die Rolle der #NATO, der #USA und anderer Verbündeter, die das türkische #Militär unterstützten. Das #Buch ist eine Aufforderung, mit dieser #Aufarbeitung endlich zu beginnen, auch was die Rolle der #Bundesregierung angeht.Bei der #Buchvorstellung sprechen #Autorinnen mit den Herausgeberinnen der deutschen Ausgabe über ihre #Geschichte, die Kraft der #Solidarität und Erinnerung.
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#Rechtsruck in a nutshell: letzte Woche wurde bekannt, dass Mitglieder von #CDU, #AfD und Identitärer Bewegung (#IB), zusammen mit schwerreichen Unternehmern #Massendeportationen planen – und in #Stuttgart stehen in einer Woche zwei Antifas vor Gericht, weil sie einer Gruppe von IB´lern ein paar blaue Flecken zugefügt haben sollen.
Der Anlass selbst liegt beinahe 4 Jahre zurück: An den ersten Massenkundgebungen der „#Querdenken“-Bewegung auf dem Cannstatter Wasen in Stuttgart, nahmen von Anfang an Rechte aller Couleur teil. Eine 9-köpfige IB-Gruppe wurde nach eigener Aussage auf dem Weg von der Kundgebung, sowie später in einem Restaurant zweimal angegriffen. Den beiden beschuldigten #Antifaschisten wird vorgeworfen am ersten Angriff beteiligt gewesen zu sein. Zur Last gelegt werden ihnen hochgradig verpixelte und verzerrte Fotos, auf denen ein einzelner Staatsschutzbeamte die beiden erkannt haben will. Alle 9 #Faschisten sollen beim Prozess zusätzlich aussagen.Die #Corona-Demos markieren eine Wende in der permanenten #Rechtsentwicklung der letzten Jahre: erstmals konnten faschistische Rechte in #Süddeutschland wieder offen als Teil einer #Massenbewegung auftreten. Sie waren dort ein größtenteils willkommener Teil und sahen sich im Aufwind. Erst diverse antifaschistische #Interventionen konnten die neuentstehende Dynamik bei den Rechten zeitweise und lokal brechen.
Das jetzige Verfahren soll – trotz fehlender Beweise – diejenigen, die sich dem Rechtsruck der sich quer durch die bürgerlichen Parteien zieht, entgegenstellen, einschüchtern. Es reiht sich ein in das repressive Klima aus #Haftstrafen und #Öffentlichkeitsfahndungen, mit dem sich die antifaschistische Bewegung konfrontiert sieht. Während der IB-Kopf Martin #Sellner unter dem Schlagwort „#Remigration“ Millionen Menschen deportieren will, werden seine Anhänger von diesem Staat als Opfer behandelt…Lassen wir die Angeklagten nicht alleine! Kommt zur solidarischen #Prozessbegleitung
Montag, 22.1.2024 | 8.40 Uhr
#Amtsgericht Bad Cannstatt | Badstraße 23, 70372 Stuttgart(via rote Hilfe Stuttgart) #solidarität
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18. März: Mauern überwinden – Solidarität organisieren!
Die Linke Bewegung sieht sich zunehmend mit staatlicher #Repression konfrontiert. Das äußert sich in vermehrten #Polizeiangriffen auf #Demonstrationen, #Gerichtsverfahren und nicht zuletzt häufigeren #Haftstrafen. Auch in Baden-Württemberg steigt die Zahl der aus politischen Gründen Inhaftierten konstant. In Anbetracht der sich immer weiter zuspitzenden kapitalistischen #Krise, kriminalisiert der Staat die Linke Bewegung, denn diese stellt eine potentielle Alternative jenseits von Ausbeutung und Unterdrückung dar. Am 18. März, dem Tag der politischen Gefangenen, gilt es daher Präsenz und unsere #Solidarität zu zeigen: Vor den #Knästen, gegen die staatliche Repression und für die #Freiheit unserer Genoss:innen.
In #Württemberg wird es am 18.3. vor vier #Justizvollzugsanstalt|en Kundgebungen geben:
10 Uhr: JVA #Ravensburg
Seit August 2022 sitzt der Antifaschist Jo in der JVA Ravensburg eine 4 ½-Jährige Haftstrafe ab. Verurteilt wurde er für die Beteiligung an einem militanten Angriff auf #Nazis des rechten Betriebsprojekts „Zentrum Automobil“.14 Uhr: JVA Schwäbisch-Gmünd
Derzeit sitzt in der JVA Schwäbisch-Gmünd eine Genossin der kurdischen Jugend. Verurteilt wurde sie aufgrund der Teilnahme an einer Aktion vor dem Sitz des Europäischen Komitees zur #Verhütung von #Folter und unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe (CPT) in #Straßburg. Diese war Ausdruck der Solidarität mit dem seit 24 Jahren in der #Türkei in Isolationshaft sitzenden Repräsentanten des kurdischen Volkes Abdullah #Öcalan.16 Uhr: JVA S#tuttgart-Stammheim
Zunehmend sehen sich kurdische und türkische Aktivist:innen mit Verfahren und Verurteilungen aufgrund des § 129b konfrontiert, also der ‚Unterstützung und Mitgliedschaft in einer ‚terroristischen Vereinigung im Ausland‘. So wird der Kampf der Revolutionär:innen aus der Türkei und Kurdistan mit diesem § 129 b kriminalisiert. In #Stammheim sind derzeit mehrere betroffene Genossen inhaftiert.18 Uhr: JVA #Heimsheim
Der Antifaschist #Findus ist seit Juli 2021 in der JVA Heimsheim in Haft. Diese Verurteilung resultiert aus mehreren politschen Verfahren, unter anderem wegen der Beteiligung an antifaschistischen #Demonstrationen, #Hausbesetzungen, #Solidaritätsarbeit mit Kurdistan uvm. Auch im #Knast setzt sich der Genosse für die Gefangenen ein, weshalb er regelmäßig von der #Justiz schikaniert wird.Aus Stuttgart gibt es einen Bus, der die #Knastkundgebungen verbindet. #Tickets gibt es via Mail an stuttgart[ät]rote-hilfe.de und im Linken Zentrum Lilo Herrmann.
https://www.trueten.de/archives/12695-18.-Maerz-Mauern-ueberwinden-Solidaritaet-organisieren!.html