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#haftstrafen — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #haftstrafen, aggregated by home.social.

  1. Wuppertal: Niederländer für Geldautomaten-Sprengungen verurteilt

    Wegen der Sprengung von Geldautomaten in ganz Deutschland müssen vier Niederländer jahrelang in Haft. Das Landgericht Wuppertal verurteilte…
    #Wuppertal #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #1 #7 #acht #Anklage #Germany #Haft #Haftstrafen #jähriger #männer #Monate #Niederländer #Nordrhein-Westfalen #Urteil #verurteilt
    europesays.com/de/1047343/

  2. Schwarzfahren: Kontroversen um die Entkriminalisierung

    Ca. 9.000 Schwarzfahrer landen jährlich im Gefängnis. Muss das Sein? Symbolbild: KI Die Gewerkschaft der Lokführer (GDL) lehnt…
    #Gelsenkirchen #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Germany #Haftstrafen #Nordrhein-Westfalen #ÖPNV #schwarzfahren #straffrei
    europesays.com/de/927775/

  3. Die Deutsche Bank hat Macht. Und Macht heißt Verantwortung. Wer diese Verantwortung missbraucht, gehört vor Gericht. Nicht mit Geldstrafen, die aus der Portokasse gezahlt werden. Sondern mit harten Strafen, Haft und Berufsverbot. Lebenslanges Verbot, im Finanzsektor zu arbeiten. Alles andere ist ein Freibrief für neue Taten.

    #DeutscheBank #Banken #Haftstrafen #Berufsverbot #Geldwäsche #Rechtsstaat #EinfacheSprache

  4. Die Deutsche Bank hat Macht. Und Macht heißt Verantwortung. Wer diese Verantwortung missbraucht, gehört vor Gericht. Nicht mit Geldstrafen, die aus der Portokasse gezahlt werden. Sondern mit harten Strafen, Haft und Berufsverbot. Lebenslanges Verbot, im Finanzsektor zu arbeiten. Alles andere ist ein Freibrief für neue Taten.

    #DeutscheBank #Banken #Haftstrafen #Berufsverbot #Geldwäsche #Rechtsstaat #EinfacheSprache

  5. Die Deutsche Bank hat Macht. Und Macht heißt Verantwortung. Wer diese Verantwortung missbraucht, gehört vor Gericht. Nicht mit Geldstrafen, die aus der Portokasse gezahlt werden. Sondern mit harten Strafen, Haft und Berufsverbot. Lebenslanges Verbot, im Finanzsektor zu arbeiten. Alles andere ist ein Freibrief für neue Taten.

    #DeutscheBank #Banken #Haftstrafen #Berufsverbot #Geldwäsche #Rechtsstaat #EinfacheSprache

  6. Die Deutsche Bank hat Macht. Und Macht heißt Verantwortung. Wer diese Verantwortung missbraucht, gehört vor Gericht. Nicht mit Geldstrafen, die aus der Portokasse gezahlt werden. Sondern mit harten Strafen, Haft und Berufsverbot. Lebenslanges Verbot, im Finanzsektor zu arbeiten. Alles andere ist ein Freibrief für neue Taten.

    #DeutscheBank #Banken #Haftstrafen #Berufsverbot #Geldwäsche #Rechtsstaat #EinfacheSprache

  7. Die Deutsche Bank hat Macht. Und Macht heißt Verantwortung. Wer diese Verantwortung missbraucht, gehört vor Gericht. Nicht mit Geldstrafen, die aus der Portokasse gezahlt werden. Sondern mit harten Strafen, Haft und Berufsverbot. Lebenslanges Verbot, im Finanzsektor zu arbeiten. Alles andere ist ein Freibrief für neue Taten.

    #DeutscheBank #Banken #Haftstrafen #Berufsverbot #Geldwäsche #Rechtsstaat #EinfacheSprache

  8. tagesspiegel.de/internationale Nach #Asyl-Verschärfung: #Griechenland nimmt rund 200 #Flüchtlinge fest
    Nach Aussetzung von #Asylanhörungen in Griechenland wurden 200 #Migranten festgenommen. Diese bleiben in Gewahrsam bis zur Rückführung. Ein Gesetz zu längeren #Haftstrafen wird vorbereitet. #Menschenrechte nur noch für #Europäer? #EU #shameoneu

  9. Die meisten österreichischen #Medien haben heute auf der #Titelseite die #Jugendkriminalität inkl. dem passenden Buzzword "#Systemsprenger".

    Ich denke #Haftstrafen für unter 14 jährige gehen völlig am Ziel vorbei und brächten nur eine kriminelle #Professionalisierung der Betroffenen.

    Diese Kinder gehören umfangreich sozial betreut. #Eingriffe sollten die #Jugendliche aus dem #Milieu bringen und sie nicht in einem Topf mit erwachsenen Kriminellen werfen.

    #österreich #haftung #mündigkeit

  10. Die meisten österreichischen #Medien haben heute auf der #Titelseite die #Jugendkriminalität inkl. dem passenden Buzzword "#Systemsprenger".

    Ich denke #Haftstrafen für unter 14 jährige gehen völlig am Ziel vorbei und brächten nur eine kriminelle #Professionalisierung der Betroffenen.

    Diese Kinder gehören umfangreich sozial betreut. #Eingriffe sollten die #Jugendliche aus dem #Milieu bringen und sie nicht in einem Topf mit erwachsenen Kriminellen werfen.

    #österreich #haftung #mündigkeit

  11. Die meisten österreichischen #Medien haben heute auf der #Titelseite die #Jugendkriminalität inkl. dem passenden Buzzword "#Systemsprenger".

    Ich denke #Haftstrafen für unter 14 jährige gehen völlig am Ziel vorbei und brächten nur eine kriminelle #Professionalisierung der Betroffenen.

    Diese Kinder gehören umfangreich sozial betreut. #Eingriffe sollten die #Jugendliche aus dem #Milieu bringen und sie nicht in einem Topf mit erwachsenen Kriminellen werfen.

    #österreich #haftung #mündigkeit

  12. Die meisten österreichischen #Medien haben heute auf der #Titelseite die #Jugendkriminalität inkl. dem passenden Buzzword "#Systemsprenger".

    Ich denke #Haftstrafen für unter 14 jährige gehen völlig am Ziel vorbei und brächten nur eine kriminelle #Professionalisierung der Betroffenen.

    Diese Kinder gehören umfangreich sozial betreut. #Eingriffe sollten die #Jugendliche aus dem #Milieu bringen und sie nicht in einem Topf mit erwachsenen Kriminellen werfen.

    #österreich #haftung #mündigkeit

  13. Die meisten österreichischen #Medien haben heute auf der #Titelseite die #Jugendkriminalität inkl. dem passenden Buzzword "#Systemsprenger".

    Ich denke #Haftstrafen für unter 14 jährige gehen völlig am Ziel vorbei und brächten nur eine kriminelle #Professionalisierung der Betroffenen.

    Diese Kinder gehören umfangreich sozial betreut. #Eingriffe sollten die #Jugendliche aus dem #Milieu bringen und sie nicht in einem Topf mit erwachsenen Kriminellen werfen.

    #österreich #haftung #mündigkeit

  14. 18. März: Freiheit für alle politischen Gefangenen!

    Der 18. März als internationaler Kampftag für die Freilassung aller politischen Gefangenen knüpft an eine lange Tradition der revolutionären #ArbeiterInnenbewegung an.

    Am 18.3.1848 stand das sich gerade entwickelnde #Proletariat auf den #Barrikaden, 23 Jahre später, am 18.3.1871, kam es zum ersten Mal zu einer breit in der verarmten Bevölkerung verankerten Zerschlagung parlamentarisch-monarchistischer #Machtstrukturen durch die proletarische Klasse. An diesem Tag griffen die# Pariser #Arbeiterinnen und #Arbeiter zu den Waffen und schufen für einen kurzen Zeitraum eine selbstverwaltete Gesellschaft ohne #Ausbeutung und #Unterdrückung, die als Pariser #Commune bekannt wurde. Nach nur 71 Tagen wurde der Versuch, sich von den Fesseln der Herrschaft zu befreien, brutal niedergeschlagen.

    Die militärisch hochgerüstete Reaktion übte nach ihrem Sieg über die Kommunard_innen blutige Rache. Mehr als 20.000 Männer und Frauen wurden getötet, über 13.000 Menschen zu meist lebenslänglichen #Haftstrafen verurteilt. Doch im kollektiven Gedächtnis der #sozialistischen, #kommunistischen und #anarchistischen Bewegungen blieb die Commune nicht in erster Linie als Niederlage haften, sondern als die Geschichte eines gemeinsamen Aufbruchs. Bis in die zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts hinein galt der 18. März als „Tag der Commune“.

    1923 erklärte die ein Jahr zuvor gegründete Internationale Rote Hilfe (RHI) den Tag zum „Internationalen Tag der Hilfe für die politischen Gefangenen“. Der Faschismus jedoch sollte dieser Tradition ein Ende setzen.

    1996 initiierte der „Förderverein Libertad! für internationale Kommunikation und Solidarität“ zusammen mit der Roten Hilfe e.V. zum ersten Mal wieder einen #Aktionstag für die #Freiheit der politischen #Gefangenen. Seitdem werden an diesem Tag vielfältige Aktionen und Veranstaltungen durchgeführt; die @RoteHilfe versucht mit der jährlichen Sonderausgabe zum 18. März, den politischen Gefangenen eine Stimme zu verleihen sowie den verschiedenen Solidaritäts- und #Antirepressionsinitiativen eine Plattform zu bieten, um die Themen „Staatliche Repression“ und „Politische Gefangene“ ins Bewusstsein zu rufen.

    Mehr dazu im Blogbeitrag

    #Solidarität #18März #TagDerPolitischenGefangenen #FreeAllPolitiscalPrisoners #FreeThemAll

  15. 18. März: Freiheit für alle politischen Gefangenen!

    Der 18. März als internationaler Kampftag für die Freilassung aller politischen Gefangenen knüpft an eine lange Tradition der revolutionären #ArbeiterInnenbewegung an.

    Am 18.3.1848 stand das sich gerade entwickelnde #Proletariat auf den #Barrikaden, 23 Jahre später, am 18.3.1871, kam es zum ersten Mal zu einer breit in der verarmten Bevölkerung verankerten Zerschlagung parlamentarisch-monarchistischer #Machtstrukturen durch die proletarische Klasse. An diesem Tag griffen die# Pariser #Arbeiterinnen und #Arbeiter zu den Waffen und schufen für einen kurzen Zeitraum eine selbstverwaltete Gesellschaft ohne #Ausbeutung und #Unterdrückung, die als Pariser #Commune bekannt wurde. Nach nur 71 Tagen wurde der Versuch, sich von den Fesseln der Herrschaft zu befreien, brutal niedergeschlagen.

    Die militärisch hochgerüstete Reaktion übte nach ihrem Sieg über die Kommunard_innen blutige Rache. Mehr als 20.000 Männer und Frauen wurden getötet, über 13.000 Menschen zu meist lebenslänglichen #Haftstrafen verurteilt. Doch im kollektiven Gedächtnis der #sozialistischen, #kommunistischen und #anarchistischen Bewegungen blieb die Commune nicht in erster Linie als Niederlage haften, sondern als die Geschichte eines gemeinsamen Aufbruchs. Bis in die zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts hinein galt der 18. März als „Tag der Commune“.

    1923 erklärte die ein Jahr zuvor gegründete Internationale Rote Hilfe (RHI) den Tag zum „Internationalen Tag der Hilfe für die politischen Gefangenen“. Der Faschismus jedoch sollte dieser Tradition ein Ende setzen.

    1996 initiierte der „Förderverein Libertad! für internationale Kommunikation und Solidarität“ zusammen mit der Roten Hilfe e.V. zum ersten Mal wieder einen #Aktionstag für die #Freiheit der politischen #Gefangenen. Seitdem werden an diesem Tag vielfältige Aktionen und Veranstaltungen durchgeführt; die @RoteHilfe versucht mit der jährlichen Sonderausgabe zum 18. März, den politischen Gefangenen eine Stimme zu verleihen sowie den verschiedenen Solidaritäts- und #Antirepressionsinitiativen eine Plattform zu bieten, um die Themen „Staatliche Repression“ und „Politische Gefangene“ ins Bewusstsein zu rufen.

    Mehr dazu im Blogbeitrag

    #Solidarität #18März #TagDerPolitischenGefangenen #FreeAllPolitiscalPrisoners #FreeThemAll

  16. 18. März: Freiheit für alle politischen Gefangenen!

    Der 18. März als internationaler Kampftag für die Freilassung aller politischen Gefangenen knüpft an eine lange Tradition der revolutionären #ArbeiterInnenbewegung an.

    Am 18.3.1848 stand das sich gerade entwickelnde #Proletariat auf den #Barrikaden, 23 Jahre später, am 18.3.1871, kam es zum ersten Mal zu einer breit in der verarmten Bevölkerung verankerten Zerschlagung parlamentarisch-monarchistischer #Machtstrukturen durch die proletarische Klasse. An diesem Tag griffen die# Pariser #Arbeiterinnen und #Arbeiter zu den Waffen und schufen für einen kurzen Zeitraum eine selbstverwaltete Gesellschaft ohne #Ausbeutung und #Unterdrückung, die als Pariser #Commune bekannt wurde. Nach nur 71 Tagen wurde der Versuch, sich von den Fesseln der Herrschaft zu befreien, brutal niedergeschlagen.

    Die militärisch hochgerüstete Reaktion übte nach ihrem Sieg über die Kommunard_innen blutige Rache. Mehr als 20.000 Männer und Frauen wurden getötet, über 13.000 Menschen zu meist lebenslänglichen #Haftstrafen verurteilt. Doch im kollektiven Gedächtnis der #sozialistischen, #kommunistischen und #anarchistischen Bewegungen blieb die Commune nicht in erster Linie als Niederlage haften, sondern als die Geschichte eines gemeinsamen Aufbruchs. Bis in die zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts hinein galt der 18. März als „Tag der Commune“.

    1923 erklärte die ein Jahr zuvor gegründete Internationale Rote Hilfe (RHI) den Tag zum „Internationalen Tag der Hilfe für die politischen Gefangenen“. Der Faschismus jedoch sollte dieser Tradition ein Ende setzen.

    1996 initiierte der „Förderverein Libertad! für internationale Kommunikation und Solidarität“ zusammen mit der Roten Hilfe e.V. zum ersten Mal wieder einen #Aktionstag für die #Freiheit der politischen #Gefangenen. Seitdem werden an diesem Tag vielfältige Aktionen und Veranstaltungen durchgeführt; die @RoteHilfe versucht mit der jährlichen Sonderausgabe zum 18. März, den politischen Gefangenen eine Stimme zu verleihen sowie den verschiedenen Solidaritäts- und #Antirepressionsinitiativen eine Plattform zu bieten, um die Themen „Staatliche Repression“ und „Politische Gefangene“ ins Bewusstsein zu rufen.

    Mehr dazu im Blogbeitrag

    #Solidarität #18März #TagDerPolitischenGefangenen #FreeAllPolitiscalPrisoners #FreeThemAll

  17. 18. März: Freiheit für alle politischen Gefangenen!

    Der 18. März als internationaler Kampftag für die Freilassung aller politischen Gefangenen knüpft an eine lange Tradition der revolutionären #ArbeiterInnenbewegung an.

    Am 18.3.1848 stand das sich gerade entwickelnde #Proletariat auf den #Barrikaden, 23 Jahre später, am 18.3.1871, kam es zum ersten Mal zu einer breit in der verarmten Bevölkerung verankerten Zerschlagung parlamentarisch-monarchistischer #Machtstrukturen durch die proletarische Klasse. An diesem Tag griffen die# Pariser #Arbeiterinnen und #Arbeiter zu den Waffen und schufen für einen kurzen Zeitraum eine selbstverwaltete Gesellschaft ohne #Ausbeutung und #Unterdrückung, die als Pariser #Commune bekannt wurde. Nach nur 71 Tagen wurde der Versuch, sich von den Fesseln der Herrschaft zu befreien, brutal niedergeschlagen.

    Die militärisch hochgerüstete Reaktion übte nach ihrem Sieg über die Kommunard_innen blutige Rache. Mehr als 20.000 Männer und Frauen wurden getötet, über 13.000 Menschen zu meist lebenslänglichen #Haftstrafen verurteilt. Doch im kollektiven Gedächtnis der #sozialistischen, #kommunistischen und #anarchistischen Bewegungen blieb die Commune nicht in erster Linie als Niederlage haften, sondern als die Geschichte eines gemeinsamen Aufbruchs. Bis in die zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts hinein galt der 18. März als „Tag der Commune“.

    1923 erklärte die ein Jahr zuvor gegründete Internationale Rote Hilfe (RHI) den Tag zum „Internationalen Tag der Hilfe für die politischen Gefangenen“. Der Faschismus jedoch sollte dieser Tradition ein Ende setzen.

    1996 initiierte der „Förderverein Libertad! für internationale Kommunikation und Solidarität“ zusammen mit der Roten Hilfe e.V. zum ersten Mal wieder einen #Aktionstag für die #Freiheit der politischen #Gefangenen. Seitdem werden an diesem Tag vielfältige Aktionen und Veranstaltungen durchgeführt; die @RoteHilfe versucht mit der jährlichen Sonderausgabe zum 18. März, den politischen Gefangenen eine Stimme zu verleihen sowie den verschiedenen Solidaritäts- und #Antirepressionsinitiativen eine Plattform zu bieten, um die Themen „Staatliche Repression“ und „Politische Gefangene“ ins Bewusstsein zu rufen.

    Mehr dazu im Blogbeitrag

    #Solidarität #18März #TagDerPolitischenGefangenen #FreeAllPolitiscalPrisoners #FreeThemAll

  18. Contra la Repression! Budapest-Komplex Infotour des Solikreises Nürnberg

    Im Jahr 2023 kam es in #Budapest im Rahmen des „Tag der Ehre“ zu Auseinandersetzungen zwischen Antifaschist:innen und Neonazis. Darauf folgte eine europaweiten Hetzjagd gegen linke Aktivist:innen. Angesichts der #Verhaftungen in #Ungarn, #Italien und #Deutschland sahen sich Einige gezwungen, unterzutauchen. Denn schnell zeigte sich: Das ultrarechts regierte Ungarn wird seinem Ruf gerecht und will an den Antifas ein #Exempel statuieren. Unmenschliche #Haftbedingungen und absurd hohe #Haftstrafen von mehreren Jahrzehnten stehen im Raum. Zudem lieferte die #Bundesregierung #Maja 2024 in einer allen Rechtsstandards widersprechenden Nacht- und Nebelaktion aus. Kurz zuvor wurde im #Nürnberg die #Antifaschistin #Hanna verhaftet. Seitdem sitzt sie in U-Haft, am 19. Februar begann ihr Prozess in #München, in dem unter anderem der absurde Vorwurf des „versuchten Mord“ verhandelt wird. Mit #Zaid ist ein weiterer Nürnberger betroffen, der aktuell in #Auslieferungshaft sitzt und akut von einer #Auslieferung nach Ungarn bedroht ist. Gerade jetzt ist unsere #Solidarität also wichtiger denn je!

    Uhrzeit: 16 Uhr

    Ort: Linkes Zentrum Lilo Herrmann, Böblinger Str. 105, 70199 Stuttgart

    #Antifa #Stuttgart #Antirepression

  19. Contra la Repression! Budapest-Komplex Infotour des Solikreises Nürnberg

    Im Jahr 2023 kam es in #Budapest im Rahmen des „Tag der Ehre“ zu Auseinandersetzungen zwischen Antifaschist:innen und Neonazis. Darauf folgte eine europaweiten Hetzjagd gegen linke Aktivist:innen. Angesichts der #Verhaftungen in #Ungarn, #Italien und #Deutschland sahen sich Einige gezwungen, unterzutauchen. Denn schnell zeigte sich: Das ultrarechts regierte Ungarn wird seinem Ruf gerecht und will an den Antifas ein #Exempel statuieren. Unmenschliche #Haftbedingungen und absurd hohe #Haftstrafen von mehreren Jahrzehnten stehen im Raum. Zudem lieferte die #Bundesregierung #Maja 2024 in einer allen Rechtsstandards widersprechenden Nacht- und Nebelaktion aus. Kurz zuvor wurde im #Nürnberg die #Antifaschistin #Hanna verhaftet. Seitdem sitzt sie in U-Haft, am 19. Februar begann ihr Prozess in #München, in dem unter anderem der absurde Vorwurf des „versuchten Mord“ verhandelt wird. Mit #Zaid ist ein weiterer Nürnberger betroffen, der aktuell in #Auslieferungshaft sitzt und akut von einer #Auslieferung nach Ungarn bedroht ist. Gerade jetzt ist unsere #Solidarität also wichtiger denn je!

    Uhrzeit: 16 Uhr

    Ort: Linkes Zentrum Lilo Herrmann, Böblinger Str. 105, 70199 Stuttgart

    #Antifa #Stuttgart #Antirepression

  20. Contra la Repression! Budapest-Komplex Infotour des Solikreises Nürnberg

    Im Jahr 2023 kam es in #Budapest im Rahmen des „Tag der Ehre“ zu Auseinandersetzungen zwischen Antifaschist:innen und Neonazis. Darauf folgte eine europaweiten Hetzjagd gegen linke Aktivist:innen. Angesichts der #Verhaftungen in #Ungarn, #Italien und #Deutschland sahen sich Einige gezwungen, unterzutauchen. Denn schnell zeigte sich: Das ultrarechts regierte Ungarn wird seinem Ruf gerecht und will an den Antifas ein #Exempel statuieren. Unmenschliche #Haftbedingungen und absurd hohe #Haftstrafen von mehreren Jahrzehnten stehen im Raum. Zudem lieferte die #Bundesregierung #Maja 2024 in einer allen Rechtsstandards widersprechenden Nacht- und Nebelaktion aus. Kurz zuvor wurde im #Nürnberg die #Antifaschistin #Hanna verhaftet. Seitdem sitzt sie in U-Haft, am 19. Februar begann ihr Prozess in #München, in dem unter anderem der absurde Vorwurf des „versuchten Mord“ verhandelt wird. Mit #Zaid ist ein weiterer Nürnberger betroffen, der aktuell in #Auslieferungshaft sitzt und akut von einer #Auslieferung nach Ungarn bedroht ist. Gerade jetzt ist unsere #Solidarität also wichtiger denn je!

    Uhrzeit: 16 Uhr

    Ort: Linkes Zentrum Lilo Herrmann, Böblinger Str. 105, 70199 Stuttgart

    #Antifa #Stuttgart #Antirepression

  21. Contra la Repression! Budapest-Komplex Infotour des Solikreises Nürnberg

    Im Jahr 2023 kam es in #Budapest im Rahmen des „Tag der Ehre“ zu Auseinandersetzungen zwischen Antifaschist:innen und Neonazis. Darauf folgte eine europaweiten Hetzjagd gegen linke Aktivist:innen. Angesichts der #Verhaftungen in #Ungarn, #Italien und #Deutschland sahen sich Einige gezwungen, unterzutauchen. Denn schnell zeigte sich: Das ultrarechts regierte Ungarn wird seinem Ruf gerecht und will an den Antifas ein #Exempel statuieren. Unmenschliche #Haftbedingungen und absurd hohe #Haftstrafen von mehreren Jahrzehnten stehen im Raum. Zudem lieferte die #Bundesregierung #Maja 2024 in einer allen Rechtsstandards widersprechenden Nacht- und Nebelaktion aus. Kurz zuvor wurde im #Nürnberg die #Antifaschistin #Hanna verhaftet. Seitdem sitzt sie in U-Haft, am 19. Februar begann ihr Prozess in #München, in dem unter anderem der absurde Vorwurf des „versuchten Mord“ verhandelt wird. Mit #Zaid ist ein weiterer Nürnberger betroffen, der aktuell in #Auslieferungshaft sitzt und akut von einer #Auslieferung nach Ungarn bedroht ist. Gerade jetzt ist unsere #Solidarität also wichtiger denn je!

    Uhrzeit: 16 Uhr

    Ort: Linkes Zentrum Lilo Herrmann, Böblinger Str. 105, 70199 Stuttgart

    #Antifa #Stuttgart #Antirepression

  22. Gericht verhängt hohe Haftstrafen nach Erdbeben in Türkei

    Vor fast zwei Jahren erschütterten schwere Erdbeben die Türkei. Zehntausende starben. 72 Menschen kamen bei dem Einsturz eines Hotels ums Leben. Nun sind der Besitzer und der Architekt wegen Pfuschs am Bau zu Haftstrafen verurteilt worden.

    ➡️ tagesschau.de/ausland/asien/tu

    #Türkei #Erdbeben #Haftstrafen

  23. "Letzte Generation"-Aktionen auf Sylt: Haftstrafen ohne Bewährung

    Die "Letzte Generation" sorgte 2023 mit einer Farbattacke auf ein Privatflugzeug auf Sylt für Aufsehen. Nun sind sind zwei Aktivistinnen zu Haftstrafen ohne Bewährung verurteilt worden. Zwei weitere erhielten Geldstrafen.

    ➡️ tagesschau.de/inland/gesellsch

    #LetzteGeneration #Sylt #Haftstrafen #Urteil

  24. @tinoeberl Können wir nicht erstmal #Haftstrafen für die Dienstanbieter etablieren, die aktiv #Volksverhetzung begehen?

    #Musk

  25. ‼️ Die EU will #Messenger-Dienste wie #Signal oder #Telegram per Sanktionen zur Zusammenarbeit mit #Strafverfolgungsbehörden zwingen.

    derstandard.at/story/300000024

    Ein neuer Bericht der "Going Dark"-Gruppe fordert strikte Maßnahmen, darunter App-Sperren oder #Haftstrafen für unkooperative Anbieter.

    #Datenschützer warnen vor einem massiven Eingriff in #Grundrechte, während #Verschlüsselung als größte Herausforderung bleibt. 🔒⚖️

    #Datenschutz #EU #Privatsphäre #Privacy #Security

  26. Waffen im 3D-Drucker hergestellt – #Impfgegner von der Mosel: #Haftstrafen für Angeklagte der “#Paladin”-Gruppe
    Drei Männer hatten eine bewaffnete Widerstandsgruppe gegen die Corona-Maßnahmen gebildet. Der Hauptangeklagte und Rädelsführer muss für zwei Jahre und neun Monate ins Gefängnis. Zwei andere Mitglieder der Gruppe wurden zu Bewährungsstrafen verurteilt.
    dokmz.com/2024/11/01/waffen-im