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#militarputsch — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #militarputsch, aggregated by home.social.

  1. Heute vor 50 Jahre gab es in #Argentinien einen #Militärputsch. Es begann eine schreckliche, sechsjährige blutige #Militärdiktatur. Die „Mütter der Plaza de Mayo“, eine der wichtigsten Menschenrechtsorganisationen Argentiniens, begannen schon während der #Diktatur mit einer Demonstration: Jeden Donnerstag, erstmals am 30. April 1977, umrunden sie für eine halbe Stunde stumm den Platz, weil Proteste im Stehen seinerzeit verboten waren.
    🔗 de.wikipedia.org/wiki/Argentin
    🔗 de.wikipedia.org/wiki/Madres_d

  2. Heute vor 50 Jahre gab es in #Argentinien einen #Militärputsch. Es begann eine schreckliche, sechsjährige blutige #Militärdiktatur. Die „Mütter der Plaza de Mayo“, eine der wichtigsten Menschenrechtsorganisationen Argentiniens, begannen schon während der #Diktatur mit einer Demonstration: Jeden Donnerstag, erstmals am 30. April 1977, umrunden sie für eine halbe Stunde stumm den Platz, weil Proteste im Stehen seinerzeit verboten waren.
    🔗 de.wikipedia.org/wiki/Argentin
    🔗 de.wikipedia.org/wiki/Madres_d

  3. #Militärputsch – nicht so schlimm? #OTD putschte in #Argentinien das Militär & errichtete eine 7-jährige brutale Diktatur. Angesichts chaotischer Zustände zuvor zog der deutsche Botschafter indes eine erstaunlich positive Bilanz, die bald zu revidieren war: www.ifz-muenchen.de/fileadmin/us...

  4. #Militärputsch – nicht so schlimm? #OTD putschte in #Argentinien das Militär & errichtete eine 7-jährige brutale Diktatur. Angesichts chaotischer Zustände zuvor zog der deutsche Botschafter indes eine erstaunlich positive Bilanz, die bald zu revidieren war: www.ifz-muenchen.de/fileadmin/us...

  5. #Militärputsch – nicht so schlimm? #OTD putschte in #Argentinien das Militär & errichtete eine 7-jährige brutale Diktatur. Angesichts chaotischer Zustände zuvor zog der deutsche Botschafter indes eine erstaunlich positive Bilanz, die bald zu revidieren war: www.ifz-muenchen.de/fileadmin/us...

  6. #Militärputsch – nicht so schlimm? #OTD putschte in #Argentinien das Militär & errichtete eine 7-jährige brutale Diktatur. Angesichts chaotischer Zustände zuvor zog der deutsche Botschafter indes eine erstaunlich positive Bilanz, die bald zu revidieren war: www.ifz-muenchen.de/fileadmin/us...

  7. Vor 50 Jahren, am 24. März 1976 fand in #Argentinien ein von den USA unterstützter #Militärputsch gegen die demokratischen & antikapitalistischen Massenkämpfe statt. Mehr als 30.000 Menschen wurden verschleppt, gefoltert und ermordet. Erinnerung, Wahrheit und Gerechtigkeit! #nuncamas #24demarzo

  8. Vor 50 Jahren, am 24. März 1976 fand in #Argentinien ein von den USA unterstützter #Militärputsch gegen die demokratischen & antikapitalistischen Massenkämpfe statt. Mehr als 30.000 Menschen wurden verschleppt, gefoltert und ermordet. Erinnerung, Wahrheit und Gerechtigkeit! #nuncamas #24demarzo

  9. Vor 50 Jahren, am 24. März 1976 fand in #Argentinien ein von den USA unterstützter #Militärputsch gegen die demokratischen & antikapitalistischen Massenkämpfe statt. Mehr als 30.000 Menschen wurden verschleppt, gefoltert und ermordet. Erinnerung, Wahrheit und Gerechtigkeit! #nuncamas #24demarzo

  10. "Cristina wurde nach dem #Militärputsch entführt, als sie im zweiten Monat schwanger war, und später nach Geburt ihres Kindes ermordet" Zum 50. Jahrestag des Putsches in #Argentinien ein ergreifendes Gespräch mit Miguel Santucho. Interview: @[email protected] #AbuelasdePlazadeMayo

    RE: https://bsky.app/profile/did:plc:r2lhutp7rx76zaz4lh7linub/post/3mhksiuhkc226

  11. "Cristina wurde nach dem #Militärputsch entführt, als sie im zweiten Monat schwanger war, und später nach Geburt ihres Kindes ermordet" Zum 50. Jahrestag des Putsches in #Argentinien ein ergreifendes Gespräch mit Miguel Santucho. Interview: @[email protected] #AbuelasdePlazadeMayo

    RE: https://bsky.app/profile/did:plc:r2lhutp7rx76zaz4lh7linub/post/3mhksiuhkc226

  12. Es wird endlich Zeit, dass die #EU ggü. den US-Fake-News-Schleudern ihre Zähne zeigt.

    Ein Video von einem angeblichen #Militärputsch in #Frankreich, was auf Anfrage nicht gelöscht wird, ist ein guter Grund Facebook in Europa wegen Verbreitung von staatszersetzenden Inhalten komplett zu verbieten.

    heise.de/news/Fake-News-ueber-

  13. Es wird endlich Zeit, dass die #EU ggü. den US-Fake-News-Schleudern ihre Zähne zeigt.

    Ein Video von einem angeblichen #Militärputsch in #Frankreich, was auf Anfrage nicht gelöscht wird, ist ein guter Grund Facebook in Europa wegen Verbreitung von staatszersetzenden Inhalten komplett zu verbieten.

    heise.de/news/Fake-News-ueber-

  14. Es wird endlich Zeit, dass die #EU ggü. den US-Fake-News-Schleudern ihre Zähne zeigt.

    Ein Video von einem angeblichen #Militärputsch in #Frankreich, was auf Anfrage nicht gelöscht wird, ist ein guter Grund Facebook in Europa wegen Verbreitung von staatszersetzenden Inhalten komplett zu verbieten.

    heise.de/news/Fake-News-ueber-

  15. Es wird endlich Zeit, dass die #EU ggü. den US-Fake-News-Schleudern ihre Zähne zeigt.

    Ein Video von einem angeblichen #Militärputsch in #Frankreich, was auf Anfrage nicht gelöscht wird, ist ein guter Grund Facebook in Europa wegen Verbreitung von staatszersetzenden Inhalten komplett zu verbieten.

    heise.de/news/Fake-News-ueber-

  16. Es wird endlich Zeit, dass die #EU ggü. den US-Fake-News-Schleudern ihre Zähne zeigt.

    Ein Video von einem angeblichen #Militärputsch in #Frankreich, was auf Anfrage nicht gelöscht wird, ist ein guter Grund Facebook in Europa wegen Verbreitung von staatszersetzenden Inhalten komplett zu verbieten.

    heise.de/news/Fake-News-ueber-

  17. Offenbar #Militärputsch in #GuineaBissau
    In Guinea-Bissau hat das Militär nach überfälligen Parlamentswahlen am Wochenende laut eigenen Angaben die Macht übernommen. Alle Land- und Seegrenzen seien vorläufig geschlossen, hieß es. Laut einem Medienbericht sind der Präsident und der Innenminister festgenommen worden. Guinea-Bissau ist eines der ärmsten Länder der Welt, die frühere portugiesische Kolonie gilt als wichtiger Drogenumschlagplatz.
    (SZ)

  18. Offenbar #Militärputsch in #GuineaBissau
    In Guinea-Bissau hat das Militär nach überfälligen Parlamentswahlen am Wochenende laut eigenen Angaben die Macht übernommen. Alle Land- und Seegrenzen seien vorläufig geschlossen, hieß es. Laut einem Medienbericht sind der Präsident und der Innenminister festgenommen worden. Guinea-Bissau ist eines der ärmsten Länder der Welt, die frühere portugiesische Kolonie gilt als wichtiger Drogenumschlagplatz.
    (SZ)

  19. k9 » größenwahn » politischer fiimabend: „Mi país imaginario - Das Land meiner Träume“

    SONNTAG 19. OKTOBER 2025 - 19h

    Am 18. Oktober 2019 kommt es in #Chile zu #Massenprotesten. Die Erhöhung der #Metro-Preise treibt über eine Million Menschen auf die Straßen der Hauptstadt #Santiago. Vor allem Jugendliche, besonders aktiv dabei die jungen Frauen wollen das aus der #Pinochet-Diktatur stammende System zu Fall bringen.

    Eventuell ist eine Aktivistin vom 18. Oktober anwesend.

    „Mi país imaginario - Das Land meiner Träume“

    Am 18. Oktober 2019 setzt eine kollektive Revolte Chile in Brand, es ist ein #Volksaufstand, Aufbruch und Hoffnung.

    Der chilenische Filmemacher Patricio #Guzmán, seit dem Putsch von 1973 in #Frankreich im Exil, dokumentiert den Volksaufstand, der das Land im Herbst 2019 erschüttert. An vorderster Stelle: Die Frauen.

    Die Rechte indigener Gemeinschaften sollen festgeschrieben werden und LGBT+ - Rechte wie etwa das Recht auf eine gleichgeschlechtliche Ehe. Und auch die Rechte von #Flüchtlinge​n und #Migranten. Und dabei soll es nicht bleiben.

    Die Proteste zeigen die Mobilisierungskraft der #Frauen, es kommt zur Uraufführung des Protestsongs gegen Gewalt an Frauen, der darauf um die ganze Welt gehen sollte: "El violador eres tú! - der Vergewaltiger bist du!" Ob in #Madrid, #Melbourne, #Lausanne, #Istanbul oder #Caracas, der Song fand weltweit Nachahmerinnen.

    Während der Proteste verbreitete eine Performance des Theaterkollektivs #LasTesis sich im ganzen Land. Mit verbundenen Augen richteten Frauen in einer Protestaktion den Zeigefinger kollektiv auf die strukturellen Probleme, die häuslicher u. institutioneller Gewalt gegen Frauen zugrunde liegen.

    Es war das Ereignis, auf das der Dokumentarfilmer Patricio Guzmán sein ganzes Leben lang gewartet hatte: anderthalb Millionen Menschen auf den Straßen von Santiago de Chile, die Gerechtigkeit, #Bildung, #Gesundheitsversorgung u. eine neue Verfassung forderten, welche die strengen Regeln ersetzen sollte, die dem Land während der #Militärdiktatur Pinochets auferlegt worden waren.

    MI PAÌS IMAGINARIO zeigt aufwühlende Aufnahmen von Protesten an vorderster Stelle u. Interviews mit engagierten Aktivistenführer*innen u. stellt auf eindrucksvolle Weise eine Verbindung zwischen der komplizierten und blutigen Geschichte Chiles, den aktuellen revolutionären sozialen Bewegungen und der Wahl eines neuen Präsidenten her.

    Ein halbes Jahrhundert zuvor hatte der junge Regisseur Patricio Guzmán zunächst in „Das erste Jahr“ die Anfänge der sozialistischen Regierung Salvador #Allende​s und in dem Dreiteiler „Der Kampf um Chile“ das Abdriften seines Landes in die #Diktatur dokumentiert. Als Achtzigjähriger kehrte der Filmemacher aus dem französischen Exil zurück in seine Heimat und filmte begeistert, aber auch mit Sorge den Aufstand „ohne Anführer und ohne Ideologie".

    Was hat nach Jahrzehnten des ungezügelten #Neoliberalismus ein ganzes Land wachgerüttelt? Guzmán, der miterlebte, wie der #Militärputsch 1973 die Hoffnungen seiner Generation zerstörte, gewährt hautnah Einblick in den chilenischen Volksaufstand: vom brutalen Vorgehen des Staatspräsidenten Sebastián #Piñera gegen die Protestierenden über die Arbeit der Versammlung, die eine neue – inzwischen per Referendum abgelehnte – Verfassung ausarbeiten sollte, bis hin zur Wahl seines jungen, linksgerichteten Nachfolgers Gabriel Boric. Beeindruckende Aufnahmen, vor allem aus der Luft, zeugen von der Gewalt, aber auch vom kreativen Elan der Demonstrationen.

    Sie werden ergänzt von den Berichten eines Dutzends Frauen, die bei der Revolte an vorderster Stelle standen.

    combatiente zeigt geschichtsbewußt: revolucion muß sein! filme aus aktivem widerstand & revolutionären kämpfen

    kinzigstraße 9 + 10247 berlin + U5 samariterstraße + S frankfurter allee

    Quelle

    #Berlin #Kreuzberg

  20. k9 » größenwahn » politischer fiimabend: „Mi país imaginario - Das Land meiner Träume“

    SONNTAG 19. OKTOBER 2025 - 19h

    Am 18. Oktober 2019 kommt es in #Chile zu #Massenprotesten. Die Erhöhung der #Metro-Preise treibt über eine Million Menschen auf die Straßen der Hauptstadt #Santiago. Vor allem Jugendliche, besonders aktiv dabei die jungen Frauen wollen das aus der #Pinochet-Diktatur stammende System zu Fall bringen.

    Eventuell ist eine Aktivistin vom 18. Oktober anwesend.

    „Mi país imaginario - Das Land meiner Träume“

    Am 18. Oktober 2019 setzt eine kollektive Revolte Chile in Brand, es ist ein #Volksaufstand, Aufbruch und Hoffnung.

    Der chilenische Filmemacher Patricio #Guzmán, seit dem Putsch von 1973 in #Frankreich im Exil, dokumentiert den Volksaufstand, der das Land im Herbst 2019 erschüttert. An vorderster Stelle: Die Frauen.

    Die Rechte indigener Gemeinschaften sollen festgeschrieben werden und LGBT+ - Rechte wie etwa das Recht auf eine gleichgeschlechtliche Ehe. Und auch die Rechte von #Flüchtlinge​n und #Migranten. Und dabei soll es nicht bleiben.

    Die Proteste zeigen die Mobilisierungskraft der #Frauen, es kommt zur Uraufführung des Protestsongs gegen Gewalt an Frauen, der darauf um die ganze Welt gehen sollte: "El violador eres tú! - der Vergewaltiger bist du!" Ob in #Madrid, #Melbourne, #Lausanne, #Istanbul oder #Caracas, der Song fand weltweit Nachahmerinnen.

    Während der Proteste verbreitete eine Performance des Theaterkollektivs #LasTesis sich im ganzen Land. Mit verbundenen Augen richteten Frauen in einer Protestaktion den Zeigefinger kollektiv auf die strukturellen Probleme, die häuslicher u. institutioneller Gewalt gegen Frauen zugrunde liegen.

    Es war das Ereignis, auf das der Dokumentarfilmer Patricio Guzmán sein ganzes Leben lang gewartet hatte: anderthalb Millionen Menschen auf den Straßen von Santiago de Chile, die Gerechtigkeit, #Bildung, #Gesundheitsversorgung u. eine neue Verfassung forderten, welche die strengen Regeln ersetzen sollte, die dem Land während der #Militärdiktatur Pinochets auferlegt worden waren.

    MI PAÌS IMAGINARIO zeigt aufwühlende Aufnahmen von Protesten an vorderster Stelle u. Interviews mit engagierten Aktivistenführer*innen u. stellt auf eindrucksvolle Weise eine Verbindung zwischen der komplizierten und blutigen Geschichte Chiles, den aktuellen revolutionären sozialen Bewegungen und der Wahl eines neuen Präsidenten her.

    Ein halbes Jahrhundert zuvor hatte der junge Regisseur Patricio Guzmán zunächst in „Das erste Jahr“ die Anfänge der sozialistischen Regierung Salvador #Allende​s und in dem Dreiteiler „Der Kampf um Chile“ das Abdriften seines Landes in die #Diktatur dokumentiert. Als Achtzigjähriger kehrte der Filmemacher aus dem französischen Exil zurück in seine Heimat und filmte begeistert, aber auch mit Sorge den Aufstand „ohne Anführer und ohne Ideologie".

    Was hat nach Jahrzehnten des ungezügelten #Neoliberalismus ein ganzes Land wachgerüttelt? Guzmán, der miterlebte, wie der #Militärputsch 1973 die Hoffnungen seiner Generation zerstörte, gewährt hautnah Einblick in den chilenischen Volksaufstand: vom brutalen Vorgehen des Staatspräsidenten Sebastián #Piñera gegen die Protestierenden über die Arbeit der Versammlung, die eine neue – inzwischen per Referendum abgelehnte – Verfassung ausarbeiten sollte, bis hin zur Wahl seines jungen, linksgerichteten Nachfolgers Gabriel Boric. Beeindruckende Aufnahmen, vor allem aus der Luft, zeugen von der Gewalt, aber auch vom kreativen Elan der Demonstrationen.

    Sie werden ergänzt von den Berichten eines Dutzends Frauen, die bei der Revolte an vorderster Stelle standen.

    combatiente zeigt geschichtsbewußt: revolucion muß sein! filme aus aktivem widerstand & revolutionären kämpfen

    kinzigstraße 9 + 10247 berlin + U5 samariterstraße + S frankfurter allee

    Quelle

    #Berlin #Kreuzberg

  21. k9 » größenwahn » politischer fiimabend: „Mi país imaginario - Das Land meiner Träume“

    SONNTAG 19. OKTOBER 2025 - 19h

    Am 18. Oktober 2019 kommt es in #Chile zu #Massenprotesten. Die Erhöhung der #Metro-Preise treibt über eine Million Menschen auf die Straßen der Hauptstadt #Santiago. Vor allem Jugendliche, besonders aktiv dabei die jungen Frauen wollen das aus der #Pinochet-Diktatur stammende System zu Fall bringen.

    Eventuell ist eine Aktivistin vom 18. Oktober anwesend.

    „Mi país imaginario - Das Land meiner Träume“

    Am 18. Oktober 2019 setzt eine kollektive Revolte Chile in Brand, es ist ein #Volksaufstand, Aufbruch und Hoffnung.

    Der chilenische Filmemacher Patricio #Guzmán, seit dem Putsch von 1973 in #Frankreich im Exil, dokumentiert den Volksaufstand, der das Land im Herbst 2019 erschüttert. An vorderster Stelle: Die Frauen.

    Die Rechte indigener Gemeinschaften sollen festgeschrieben werden und LGBT+ - Rechte wie etwa das Recht auf eine gleichgeschlechtliche Ehe. Und auch die Rechte von #Flüchtlinge​n und #Migranten. Und dabei soll es nicht bleiben.

    Die Proteste zeigen die Mobilisierungskraft der #Frauen, es kommt zur Uraufführung des Protestsongs gegen Gewalt an Frauen, der darauf um die ganze Welt gehen sollte: "El violador eres tú! - der Vergewaltiger bist du!" Ob in #Madrid, #Melbourne, #Lausanne, #Istanbul oder #Caracas, der Song fand weltweit Nachahmerinnen.

    Während der Proteste verbreitete eine Performance des Theaterkollektivs #LasTesis sich im ganzen Land. Mit verbundenen Augen richteten Frauen in einer Protestaktion den Zeigefinger kollektiv auf die strukturellen Probleme, die häuslicher u. institutioneller Gewalt gegen Frauen zugrunde liegen.

    Es war das Ereignis, auf das der Dokumentarfilmer Patricio Guzmán sein ganzes Leben lang gewartet hatte: anderthalb Millionen Menschen auf den Straßen von Santiago de Chile, die Gerechtigkeit, #Bildung, #Gesundheitsversorgung u. eine neue Verfassung forderten, welche die strengen Regeln ersetzen sollte, die dem Land während der #Militärdiktatur Pinochets auferlegt worden waren.

    MI PAÌS IMAGINARIO zeigt aufwühlende Aufnahmen von Protesten an vorderster Stelle u. Interviews mit engagierten Aktivistenführer*innen u. stellt auf eindrucksvolle Weise eine Verbindung zwischen der komplizierten und blutigen Geschichte Chiles, den aktuellen revolutionären sozialen Bewegungen und der Wahl eines neuen Präsidenten her.

    Ein halbes Jahrhundert zuvor hatte der junge Regisseur Patricio Guzmán zunächst in „Das erste Jahr“ die Anfänge der sozialistischen Regierung Salvador #Allende​s und in dem Dreiteiler „Der Kampf um Chile“ das Abdriften seines Landes in die #Diktatur dokumentiert. Als Achtzigjähriger kehrte der Filmemacher aus dem französischen Exil zurück in seine Heimat und filmte begeistert, aber auch mit Sorge den Aufstand „ohne Anführer und ohne Ideologie".

    Was hat nach Jahrzehnten des ungezügelten #Neoliberalismus ein ganzes Land wachgerüttelt? Guzmán, der miterlebte, wie der #Militärputsch 1973 die Hoffnungen seiner Generation zerstörte, gewährt hautnah Einblick in den chilenischen Volksaufstand: vom brutalen Vorgehen des Staatspräsidenten Sebastián #Piñera gegen die Protestierenden über die Arbeit der Versammlung, die eine neue – inzwischen per Referendum abgelehnte – Verfassung ausarbeiten sollte, bis hin zur Wahl seines jungen, linksgerichteten Nachfolgers Gabriel Boric. Beeindruckende Aufnahmen, vor allem aus der Luft, zeugen von der Gewalt, aber auch vom kreativen Elan der Demonstrationen.

    Sie werden ergänzt von den Berichten eines Dutzends Frauen, die bei der Revolte an vorderster Stelle standen.

    combatiente zeigt geschichtsbewußt: revolucion muß sein! filme aus aktivem widerstand & revolutionären kämpfen

    kinzigstraße 9 + 10247 berlin + U5 samariterstraße + S frankfurter allee

    Quelle

    #Berlin #Kreuzberg

  22. k9 » größenwahn » politischer fiimabend: „Mi país imaginario - Das Land meiner Träume“

    SONNTAG 19. OKTOBER 2025 - 19h

    Am 18. Oktober 2019 kommt es in #Chile zu #Massenprotesten. Die Erhöhung der #Metro-Preise treibt über eine Million Menschen auf die Straßen der Hauptstadt #Santiago. Vor allem Jugendliche, besonders aktiv dabei die jungen Frauen wollen das aus der #Pinochet-Diktatur stammende System zu Fall bringen.

    Eventuell ist eine Aktivistin vom 18. Oktober anwesend.

    „Mi país imaginario - Das Land meiner Träume“

    Am 18. Oktober 2019 setzt eine kollektive Revolte Chile in Brand, es ist ein #Volksaufstand, Aufbruch und Hoffnung.

    Der chilenische Filmemacher Patricio #Guzmán, seit dem Putsch von 1973 in #Frankreich im Exil, dokumentiert den Volksaufstand, der das Land im Herbst 2019 erschüttert. An vorderster Stelle: Die Frauen.

    Die Rechte indigener Gemeinschaften sollen festgeschrieben werden und LGBT+ - Rechte wie etwa das Recht auf eine gleichgeschlechtliche Ehe. Und auch die Rechte von #Flüchtlinge​n und #Migranten. Und dabei soll es nicht bleiben.

    Die Proteste zeigen die Mobilisierungskraft der #Frauen, es kommt zur Uraufführung des Protestsongs gegen Gewalt an Frauen, der darauf um die ganze Welt gehen sollte: "El violador eres tú! - der Vergewaltiger bist du!" Ob in #Madrid, #Melbourne, #Lausanne, #Istanbul oder #Caracas, der Song fand weltweit Nachahmerinnen.

    Während der Proteste verbreitete eine Performance des Theaterkollektivs #LasTesis sich im ganzen Land. Mit verbundenen Augen richteten Frauen in einer Protestaktion den Zeigefinger kollektiv auf die strukturellen Probleme, die häuslicher u. institutioneller Gewalt gegen Frauen zugrunde liegen.

    Es war das Ereignis, auf das der Dokumentarfilmer Patricio Guzmán sein ganzes Leben lang gewartet hatte: anderthalb Millionen Menschen auf den Straßen von Santiago de Chile, die Gerechtigkeit, #Bildung, #Gesundheitsversorgung u. eine neue Verfassung forderten, welche die strengen Regeln ersetzen sollte, die dem Land während der #Militärdiktatur Pinochets auferlegt worden waren.

    MI PAÌS IMAGINARIO zeigt aufwühlende Aufnahmen von Protesten an vorderster Stelle u. Interviews mit engagierten Aktivistenführer*innen u. stellt auf eindrucksvolle Weise eine Verbindung zwischen der komplizierten und blutigen Geschichte Chiles, den aktuellen revolutionären sozialen Bewegungen und der Wahl eines neuen Präsidenten her.

    Ein halbes Jahrhundert zuvor hatte der junge Regisseur Patricio Guzmán zunächst in „Das erste Jahr“ die Anfänge der sozialistischen Regierung Salvador #Allende​s und in dem Dreiteiler „Der Kampf um Chile“ das Abdriften seines Landes in die #Diktatur dokumentiert. Als Achtzigjähriger kehrte der Filmemacher aus dem französischen Exil zurück in seine Heimat und filmte begeistert, aber auch mit Sorge den Aufstand „ohne Anführer und ohne Ideologie".

    Was hat nach Jahrzehnten des ungezügelten #Neoliberalismus ein ganzes Land wachgerüttelt? Guzmán, der miterlebte, wie der #Militärputsch 1973 die Hoffnungen seiner Generation zerstörte, gewährt hautnah Einblick in den chilenischen Volksaufstand: vom brutalen Vorgehen des Staatspräsidenten Sebastián #Piñera gegen die Protestierenden über die Arbeit der Versammlung, die eine neue – inzwischen per Referendum abgelehnte – Verfassung ausarbeiten sollte, bis hin zur Wahl seines jungen, linksgerichteten Nachfolgers Gabriel Boric. Beeindruckende Aufnahmen, vor allem aus der Luft, zeugen von der Gewalt, aber auch vom kreativen Elan der Demonstrationen.

    Sie werden ergänzt von den Berichten eines Dutzends Frauen, die bei der Revolte an vorderster Stelle standen.

    combatiente zeigt geschichtsbewußt: revolucion muß sein! filme aus aktivem widerstand & revolutionären kämpfen

    kinzigstraße 9 + 10247 berlin + U5 samariterstraße + S frankfurter allee

    Quelle

    #Berlin #Kreuzberg

  23. Mali - Was die Militärregierung unter Zugzwang bringt

    2021 putschte in Mali das Militär. Französische und UN-Soldaten mussten abziehen. Russische Kämpfer sollten helfen, den islamistischen Terror zu beenden.#WESTAFRIKA #MALI #Militärputsch #TERRORISMUS #ISLAMISMUS
    Westafrika: Militärregierung in Mali unter Zugzwang

  24. Mali - Was die Militärregierung unter Zugzwang bringt

    2021 putschte in Mali das Militär. Französische und UN-Soldaten mussten abziehen. Russische Kämpfer sollten helfen, den islamistischen Terror zu beenden.#WESTAFRIKA #MALI #Militärputsch #TERRORISMUS #ISLAMISMUS
    Westafrika: Militärregierung in Mali unter Zugzwang

  25. Mali - Was die Militärregierung unter Zugzwang bringt

    2021 putschte in Mali das Militär. Französische und UN-Soldaten mussten abziehen. Russische Kämpfer sollten helfen, den islamistischen Terror zu beenden.#WESTAFRIKA #MALI #Militärputsch #TERRORISMUS #ISLAMISMUS
    Westafrika: Militärregierung in Mali unter Zugzwang

  26. Mali - Was die Militärregierung unter Zugzwang bringt

    2021 putschte in Mali das Militär. Französische und UN-Soldaten mussten abziehen. Russische Kämpfer sollten helfen, den islamistischen Terror zu beenden.#WESTAFRIKA #MALI #Militärputsch #TERRORISMUS #ISLAMISMUS
    Westafrika: Militärregierung in Mali unter Zugzwang

  27. Mali - Was die Militärregierung unter Zugzwang bringt

    2021 putschte in Mali das Militär. Französische und UN-Soldaten mussten abziehen. Russische Kämpfer sollten helfen, den islamistischen Terror zu beenden.#WESTAFRIKA #MALI #Militärputsch #TERRORISMUS #ISLAMISMUS
    Westafrika: Militärregierung in Mali unter Zugzwang

  28. Mehr als 400.000 Menschen marschierten zur Plaza de Mayo! Demonstration zum Jahrestag des #Militärputsch in #Argentinien. Gegen #Faschismus, für Erinnerung, Wahrheit und Gerechtigkeit! ¡Ni un paso atrás! #49AñosDelGolpevom #24deMarzo

    RE: https://bsky.app/profile/did:plc:qmngdykrjycfk57mh3ia4vv5/post/3ll6aryip262j

  29. Vor 49 Jahren, am 24. März 1976 fand in #Argentinien ein von den USA unterstützter #Militärputsch gegen die demokratischen & antikapitalistischen Massenkämpfe statt. Mehr als 30.000 Menschen wurden verschleppt, gefoltert und ermordet. Erinnerung, Wahrheit und Gerechtigkeit! ¡Ni un paso atrás!

  30. Buchvorstellungen zu "Die Frauen von Mamak"

    Widerstand im türkischen #Militärgefängnis

    In der #Türkei übernahm nach dem #Militärputsch vom 12. September 1980 eine #Junta aus dem #Generalstab die Macht.

    Unmittelbar danach setzte eine
    Verhaftungswelle ein, #Militärgerichte verurteilten politische Gegnerinnen und Gegner zu langen #Haftstrafen und #Todesurteilen. Eines der bekanntesten #Folterzentren war das Militärgefängnis Mamak. Das Buch „Die Frauen von Mamak“ versammelt die Erinnerungen von 50 überlebenden Frauen an #Gefangenschaft, #Folter und #Solidarität.

    Es sind Geschichten von unglaublicher Lebenskraft, die sich durch die Berichte der #Frauen ziehen. „Im Grunde versuchten sie alles zu vernichten, was uns Freude bereitete. Sie versuchten uns zu hoffnungslosen, unglücklichen, resignierten Menschen zu machen, die bereitwillig ihre Befehle befolgen.

    Doch so kam es nicht. Wir blieben
    widerständig und voller Lebensmut. Wir fühlten uns immer viel stärker als sie“, schreibt eine der Frauen.

    Die #Autorinnen schildern ihre Politisierung nach 1968, die sozialen Kämpfe der 1970er-Jahre, ihre kritische Auseinandersetzung in einer von Männern dominierten Gesellschaft, die Haft und was Solidarität unter unmenschlichen Bedingungen bedeutet.

    Was damals im #Militärgefängnis #Mamak, in anderen Militärgefängnissen und
    auf #Polizeistationen in der #Türkei geschah, ist bis heute nicht aufgearbeitet, ebenso wenig wie die Rolle der #NATO, der #USA und anderer Verbündeter, die das türkische #Militär unterstützten. Das #Buch ist eine Aufforderung, mit dieser #Aufarbeitung endlich zu beginnen, auch was die Rolle der #Bundesregierung angeht.

    Bei der #Buchvorstellung sprechen #Autorinnen mit den Herausgeberinnen der deutschen Ausgabe über ihre #Geschichte, die Kraft der #Solidarität und Erinnerung.

    bahoebooks.net/buch/die-frauen

    Rezension: bilder.deutschlandfunk.de/29/9

  31. Buchvorstellungen zu "Die Frauen von Mamak"

    Widerstand im türkischen #Militärgefängnis

    In der #Türkei übernahm nach dem #Militärputsch vom 12. September 1980 eine #Junta aus dem #Generalstab die Macht.

    Unmittelbar danach setzte eine
    Verhaftungswelle ein, #Militärgerichte verurteilten politische Gegnerinnen und Gegner zu langen #Haftstrafen und #Todesurteilen. Eines der bekanntesten #Folterzentren war das Militärgefängnis Mamak. Das Buch „Die Frauen von Mamak“ versammelt die Erinnerungen von 50 überlebenden Frauen an #Gefangenschaft, #Folter und #Solidarität.

    Es sind Geschichten von unglaublicher Lebenskraft, die sich durch die Berichte der #Frauen ziehen. „Im Grunde versuchten sie alles zu vernichten, was uns Freude bereitete. Sie versuchten uns zu hoffnungslosen, unglücklichen, resignierten Menschen zu machen, die bereitwillig ihre Befehle befolgen.

    Doch so kam es nicht. Wir blieben
    widerständig und voller Lebensmut. Wir fühlten uns immer viel stärker als sie“, schreibt eine der Frauen.

    Die #Autorinnen schildern ihre Politisierung nach 1968, die sozialen Kämpfe der 1970er-Jahre, ihre kritische Auseinandersetzung in einer von Männern dominierten Gesellschaft, die Haft und was Solidarität unter unmenschlichen Bedingungen bedeutet.

    Was damals im #Militärgefängnis #Mamak, in anderen Militärgefängnissen und
    auf #Polizeistationen in der #Türkei geschah, ist bis heute nicht aufgearbeitet, ebenso wenig wie die Rolle der #NATO, der #USA und anderer Verbündeter, die das türkische #Militär unterstützten. Das #Buch ist eine Aufforderung, mit dieser #Aufarbeitung endlich zu beginnen, auch was die Rolle der #Bundesregierung angeht.

    Bei der #Buchvorstellung sprechen #Autorinnen mit den Herausgeberinnen der deutschen Ausgabe über ihre #Geschichte, die Kraft der #Solidarität und Erinnerung.

    bahoebooks.net/buch/die-frauen

    Rezension: bilder.deutschlandfunk.de/29/9

  32. Buchvorstellungen zu "Die Frauen von Mamak"

    Widerstand im türkischen #Militärgefängnis

    In der #Türkei übernahm nach dem #Militärputsch vom 12. September 1980 eine #Junta aus dem #Generalstab die Macht.

    Unmittelbar danach setzte eine
    Verhaftungswelle ein, #Militärgerichte verurteilten politische Gegnerinnen und Gegner zu langen #Haftstrafen und #Todesurteilen. Eines der bekanntesten #Folterzentren war das Militärgefängnis Mamak. Das Buch „Die Frauen von Mamak“ versammelt die Erinnerungen von 50 überlebenden Frauen an #Gefangenschaft, #Folter und #Solidarität.

    Es sind Geschichten von unglaublicher Lebenskraft, die sich durch die Berichte der #Frauen ziehen. „Im Grunde versuchten sie alles zu vernichten, was uns Freude bereitete. Sie versuchten uns zu hoffnungslosen, unglücklichen, resignierten Menschen zu machen, die bereitwillig ihre Befehle befolgen.

    Doch so kam es nicht. Wir blieben
    widerständig und voller Lebensmut. Wir fühlten uns immer viel stärker als sie“, schreibt eine der Frauen.

    Die #Autorinnen schildern ihre Politisierung nach 1968, die sozialen Kämpfe der 1970er-Jahre, ihre kritische Auseinandersetzung in einer von Männern dominierten Gesellschaft, die Haft und was Solidarität unter unmenschlichen Bedingungen bedeutet.

    Was damals im #Militärgefängnis #Mamak, in anderen Militärgefängnissen und
    auf #Polizeistationen in der #Türkei geschah, ist bis heute nicht aufgearbeitet, ebenso wenig wie die Rolle der #NATO, der #USA und anderer Verbündeter, die das türkische #Militär unterstützten. Das #Buch ist eine Aufforderung, mit dieser #Aufarbeitung endlich zu beginnen, auch was die Rolle der #Bundesregierung angeht.

    Bei der #Buchvorstellung sprechen #Autorinnen mit den Herausgeberinnen der deutschen Ausgabe über ihre #Geschichte, die Kraft der #Solidarität und Erinnerung.

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    Rezension: bilder.deutschlandfunk.de/29/9