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#volksaufstand — Public Fediverse posts

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  1. k9 » größenwahn » politischer fiimabend: „Mi país imaginario - Das Land meiner Träume“

    SONNTAG 19. OKTOBER 2025 - 19h

    Am 18. Oktober 2019 kommt es in #Chile zu #Massenprotesten. Die Erhöhung der #Metro-Preise treibt über eine Million Menschen auf die Straßen der Hauptstadt #Santiago. Vor allem Jugendliche, besonders aktiv dabei die jungen Frauen wollen das aus der #Pinochet-Diktatur stammende System zu Fall bringen.

    Eventuell ist eine Aktivistin vom 18. Oktober anwesend.

    „Mi país imaginario - Das Land meiner Träume“

    Am 18. Oktober 2019 setzt eine kollektive Revolte Chile in Brand, es ist ein #Volksaufstand, Aufbruch und Hoffnung.

    Der chilenische Filmemacher Patricio #Guzmán, seit dem Putsch von 1973 in #Frankreich im Exil, dokumentiert den Volksaufstand, der das Land im Herbst 2019 erschüttert. An vorderster Stelle: Die Frauen.

    Die Rechte indigener Gemeinschaften sollen festgeschrieben werden und LGBT+ - Rechte wie etwa das Recht auf eine gleichgeschlechtliche Ehe. Und auch die Rechte von #Flüchtlinge​n und #Migranten. Und dabei soll es nicht bleiben.

    Die Proteste zeigen die Mobilisierungskraft der #Frauen, es kommt zur Uraufführung des Protestsongs gegen Gewalt an Frauen, der darauf um die ganze Welt gehen sollte: "El violador eres tú! - der Vergewaltiger bist du!" Ob in #Madrid, #Melbourne, #Lausanne, #Istanbul oder #Caracas, der Song fand weltweit Nachahmerinnen.

    Während der Proteste verbreitete eine Performance des Theaterkollektivs #LasTesis sich im ganzen Land. Mit verbundenen Augen richteten Frauen in einer Protestaktion den Zeigefinger kollektiv auf die strukturellen Probleme, die häuslicher u. institutioneller Gewalt gegen Frauen zugrunde liegen.

    Es war das Ereignis, auf das der Dokumentarfilmer Patricio Guzmán sein ganzes Leben lang gewartet hatte: anderthalb Millionen Menschen auf den Straßen von Santiago de Chile, die Gerechtigkeit, #Bildung, #Gesundheitsversorgung u. eine neue Verfassung forderten, welche die strengen Regeln ersetzen sollte, die dem Land während der #Militärdiktatur Pinochets auferlegt worden waren.

    MI PAÌS IMAGINARIO zeigt aufwühlende Aufnahmen von Protesten an vorderster Stelle u. Interviews mit engagierten Aktivistenführer*innen u. stellt auf eindrucksvolle Weise eine Verbindung zwischen der komplizierten und blutigen Geschichte Chiles, den aktuellen revolutionären sozialen Bewegungen und der Wahl eines neuen Präsidenten her.

    Ein halbes Jahrhundert zuvor hatte der junge Regisseur Patricio Guzmán zunächst in „Das erste Jahr“ die Anfänge der sozialistischen Regierung Salvador #Allende​s und in dem Dreiteiler „Der Kampf um Chile“ das Abdriften seines Landes in die #Diktatur dokumentiert. Als Achtzigjähriger kehrte der Filmemacher aus dem französischen Exil zurück in seine Heimat und filmte begeistert, aber auch mit Sorge den Aufstand „ohne Anführer und ohne Ideologie".

    Was hat nach Jahrzehnten des ungezügelten #Neoliberalismus ein ganzes Land wachgerüttelt? Guzmán, der miterlebte, wie der #Militärputsch 1973 die Hoffnungen seiner Generation zerstörte, gewährt hautnah Einblick in den chilenischen Volksaufstand: vom brutalen Vorgehen des Staatspräsidenten Sebastián #Piñera gegen die Protestierenden über die Arbeit der Versammlung, die eine neue – inzwischen per Referendum abgelehnte – Verfassung ausarbeiten sollte, bis hin zur Wahl seines jungen, linksgerichteten Nachfolgers Gabriel Boric. Beeindruckende Aufnahmen, vor allem aus der Luft, zeugen von der Gewalt, aber auch vom kreativen Elan der Demonstrationen.

    Sie werden ergänzt von den Berichten eines Dutzends Frauen, die bei der Revolte an vorderster Stelle standen.

    combatiente zeigt geschichtsbewußt: revolucion muß sein! filme aus aktivem widerstand & revolutionären kämpfen

    kinzigstraße 9 + 10247 berlin + U5 samariterstraße + S frankfurter allee

    Quelle

    #Berlin #Kreuzberg

  2. k9 » größenwahn » politischer fiimabend: „Mi país imaginario - Das Land meiner Träume“

    SONNTAG 19. OKTOBER 2025 - 19h

    Am 18. Oktober 2019 kommt es in #Chile zu #Massenprotesten. Die Erhöhung der #Metro-Preise treibt über eine Million Menschen auf die Straßen der Hauptstadt #Santiago. Vor allem Jugendliche, besonders aktiv dabei die jungen Frauen wollen das aus der #Pinochet-Diktatur stammende System zu Fall bringen.

    Eventuell ist eine Aktivistin vom 18. Oktober anwesend.

    „Mi país imaginario - Das Land meiner Träume“

    Am 18. Oktober 2019 setzt eine kollektive Revolte Chile in Brand, es ist ein #Volksaufstand, Aufbruch und Hoffnung.

    Der chilenische Filmemacher Patricio #Guzmán, seit dem Putsch von 1973 in #Frankreich im Exil, dokumentiert den Volksaufstand, der das Land im Herbst 2019 erschüttert. An vorderster Stelle: Die Frauen.

    Die Rechte indigener Gemeinschaften sollen festgeschrieben werden und LGBT+ - Rechte wie etwa das Recht auf eine gleichgeschlechtliche Ehe. Und auch die Rechte von #Flüchtlinge​n und #Migranten. Und dabei soll es nicht bleiben.

    Die Proteste zeigen die Mobilisierungskraft der #Frauen, es kommt zur Uraufführung des Protestsongs gegen Gewalt an Frauen, der darauf um die ganze Welt gehen sollte: "El violador eres tú! - der Vergewaltiger bist du!" Ob in #Madrid, #Melbourne, #Lausanne, #Istanbul oder #Caracas, der Song fand weltweit Nachahmerinnen.

    Während der Proteste verbreitete eine Performance des Theaterkollektivs #LasTesis sich im ganzen Land. Mit verbundenen Augen richteten Frauen in einer Protestaktion den Zeigefinger kollektiv auf die strukturellen Probleme, die häuslicher u. institutioneller Gewalt gegen Frauen zugrunde liegen.

    Es war das Ereignis, auf das der Dokumentarfilmer Patricio Guzmán sein ganzes Leben lang gewartet hatte: anderthalb Millionen Menschen auf den Straßen von Santiago de Chile, die Gerechtigkeit, #Bildung, #Gesundheitsversorgung u. eine neue Verfassung forderten, welche die strengen Regeln ersetzen sollte, die dem Land während der #Militärdiktatur Pinochets auferlegt worden waren.

    MI PAÌS IMAGINARIO zeigt aufwühlende Aufnahmen von Protesten an vorderster Stelle u. Interviews mit engagierten Aktivistenführer*innen u. stellt auf eindrucksvolle Weise eine Verbindung zwischen der komplizierten und blutigen Geschichte Chiles, den aktuellen revolutionären sozialen Bewegungen und der Wahl eines neuen Präsidenten her.

    Ein halbes Jahrhundert zuvor hatte der junge Regisseur Patricio Guzmán zunächst in „Das erste Jahr“ die Anfänge der sozialistischen Regierung Salvador #Allende​s und in dem Dreiteiler „Der Kampf um Chile“ das Abdriften seines Landes in die #Diktatur dokumentiert. Als Achtzigjähriger kehrte der Filmemacher aus dem französischen Exil zurück in seine Heimat und filmte begeistert, aber auch mit Sorge den Aufstand „ohne Anführer und ohne Ideologie".

    Was hat nach Jahrzehnten des ungezügelten #Neoliberalismus ein ganzes Land wachgerüttelt? Guzmán, der miterlebte, wie der #Militärputsch 1973 die Hoffnungen seiner Generation zerstörte, gewährt hautnah Einblick in den chilenischen Volksaufstand: vom brutalen Vorgehen des Staatspräsidenten Sebastián #Piñera gegen die Protestierenden über die Arbeit der Versammlung, die eine neue – inzwischen per Referendum abgelehnte – Verfassung ausarbeiten sollte, bis hin zur Wahl seines jungen, linksgerichteten Nachfolgers Gabriel Boric. Beeindruckende Aufnahmen, vor allem aus der Luft, zeugen von der Gewalt, aber auch vom kreativen Elan der Demonstrationen.

    Sie werden ergänzt von den Berichten eines Dutzends Frauen, die bei der Revolte an vorderster Stelle standen.

    combatiente zeigt geschichtsbewußt: revolucion muß sein! filme aus aktivem widerstand & revolutionären kämpfen

    kinzigstraße 9 + 10247 berlin + U5 samariterstraße + S frankfurter allee

    Quelle

    #Berlin #Kreuzberg

  3. k9 » größenwahn » politischer fiimabend: „Mi país imaginario - Das Land meiner Träume“

    SONNTAG 19. OKTOBER 2025 - 19h

    Am 18. Oktober 2019 kommt es in #Chile zu #Massenprotesten. Die Erhöhung der #Metro-Preise treibt über eine Million Menschen auf die Straßen der Hauptstadt #Santiago. Vor allem Jugendliche, besonders aktiv dabei die jungen Frauen wollen das aus der #Pinochet-Diktatur stammende System zu Fall bringen.

    Eventuell ist eine Aktivistin vom 18. Oktober anwesend.

    „Mi país imaginario - Das Land meiner Träume“

    Am 18. Oktober 2019 setzt eine kollektive Revolte Chile in Brand, es ist ein #Volksaufstand, Aufbruch und Hoffnung.

    Der chilenische Filmemacher Patricio #Guzmán, seit dem Putsch von 1973 in #Frankreich im Exil, dokumentiert den Volksaufstand, der das Land im Herbst 2019 erschüttert. An vorderster Stelle: Die Frauen.

    Die Rechte indigener Gemeinschaften sollen festgeschrieben werden und LGBT+ - Rechte wie etwa das Recht auf eine gleichgeschlechtliche Ehe. Und auch die Rechte von #Flüchtlinge​n und #Migranten. Und dabei soll es nicht bleiben.

    Die Proteste zeigen die Mobilisierungskraft der #Frauen, es kommt zur Uraufführung des Protestsongs gegen Gewalt an Frauen, der darauf um die ganze Welt gehen sollte: "El violador eres tú! - der Vergewaltiger bist du!" Ob in #Madrid, #Melbourne, #Lausanne, #Istanbul oder #Caracas, der Song fand weltweit Nachahmerinnen.

    Während der Proteste verbreitete eine Performance des Theaterkollektivs #LasTesis sich im ganzen Land. Mit verbundenen Augen richteten Frauen in einer Protestaktion den Zeigefinger kollektiv auf die strukturellen Probleme, die häuslicher u. institutioneller Gewalt gegen Frauen zugrunde liegen.

    Es war das Ereignis, auf das der Dokumentarfilmer Patricio Guzmán sein ganzes Leben lang gewartet hatte: anderthalb Millionen Menschen auf den Straßen von Santiago de Chile, die Gerechtigkeit, #Bildung, #Gesundheitsversorgung u. eine neue Verfassung forderten, welche die strengen Regeln ersetzen sollte, die dem Land während der #Militärdiktatur Pinochets auferlegt worden waren.

    MI PAÌS IMAGINARIO zeigt aufwühlende Aufnahmen von Protesten an vorderster Stelle u. Interviews mit engagierten Aktivistenführer*innen u. stellt auf eindrucksvolle Weise eine Verbindung zwischen der komplizierten und blutigen Geschichte Chiles, den aktuellen revolutionären sozialen Bewegungen und der Wahl eines neuen Präsidenten her.

    Ein halbes Jahrhundert zuvor hatte der junge Regisseur Patricio Guzmán zunächst in „Das erste Jahr“ die Anfänge der sozialistischen Regierung Salvador #Allende​s und in dem Dreiteiler „Der Kampf um Chile“ das Abdriften seines Landes in die #Diktatur dokumentiert. Als Achtzigjähriger kehrte der Filmemacher aus dem französischen Exil zurück in seine Heimat und filmte begeistert, aber auch mit Sorge den Aufstand „ohne Anführer und ohne Ideologie".

    Was hat nach Jahrzehnten des ungezügelten #Neoliberalismus ein ganzes Land wachgerüttelt? Guzmán, der miterlebte, wie der #Militärputsch 1973 die Hoffnungen seiner Generation zerstörte, gewährt hautnah Einblick in den chilenischen Volksaufstand: vom brutalen Vorgehen des Staatspräsidenten Sebastián #Piñera gegen die Protestierenden über die Arbeit der Versammlung, die eine neue – inzwischen per Referendum abgelehnte – Verfassung ausarbeiten sollte, bis hin zur Wahl seines jungen, linksgerichteten Nachfolgers Gabriel Boric. Beeindruckende Aufnahmen, vor allem aus der Luft, zeugen von der Gewalt, aber auch vom kreativen Elan der Demonstrationen.

    Sie werden ergänzt von den Berichten eines Dutzends Frauen, die bei der Revolte an vorderster Stelle standen.

    combatiente zeigt geschichtsbewußt: revolucion muß sein! filme aus aktivem widerstand & revolutionären kämpfen

    kinzigstraße 9 + 10247 berlin + U5 samariterstraße + S frankfurter allee

    Quelle

    #Berlin #Kreuzberg

  4. k9 » größenwahn » politischer fiimabend: „Mi país imaginario - Das Land meiner Träume“

    SONNTAG 19. OKTOBER 2025 - 19h

    Am 18. Oktober 2019 kommt es in #Chile zu #Massenprotesten. Die Erhöhung der #Metro-Preise treibt über eine Million Menschen auf die Straßen der Hauptstadt #Santiago. Vor allem Jugendliche, besonders aktiv dabei die jungen Frauen wollen das aus der #Pinochet-Diktatur stammende System zu Fall bringen.

    Eventuell ist eine Aktivistin vom 18. Oktober anwesend.

    „Mi país imaginario - Das Land meiner Träume“

    Am 18. Oktober 2019 setzt eine kollektive Revolte Chile in Brand, es ist ein #Volksaufstand, Aufbruch und Hoffnung.

    Der chilenische Filmemacher Patricio #Guzmán, seit dem Putsch von 1973 in #Frankreich im Exil, dokumentiert den Volksaufstand, der das Land im Herbst 2019 erschüttert. An vorderster Stelle: Die Frauen.

    Die Rechte indigener Gemeinschaften sollen festgeschrieben werden und LGBT+ - Rechte wie etwa das Recht auf eine gleichgeschlechtliche Ehe. Und auch die Rechte von #Flüchtlinge​n und #Migranten. Und dabei soll es nicht bleiben.

    Die Proteste zeigen die Mobilisierungskraft der #Frauen, es kommt zur Uraufführung des Protestsongs gegen Gewalt an Frauen, der darauf um die ganze Welt gehen sollte: "El violador eres tú! - der Vergewaltiger bist du!" Ob in #Madrid, #Melbourne, #Lausanne, #Istanbul oder #Caracas, der Song fand weltweit Nachahmerinnen.

    Während der Proteste verbreitete eine Performance des Theaterkollektivs #LasTesis sich im ganzen Land. Mit verbundenen Augen richteten Frauen in einer Protestaktion den Zeigefinger kollektiv auf die strukturellen Probleme, die häuslicher u. institutioneller Gewalt gegen Frauen zugrunde liegen.

    Es war das Ereignis, auf das der Dokumentarfilmer Patricio Guzmán sein ganzes Leben lang gewartet hatte: anderthalb Millionen Menschen auf den Straßen von Santiago de Chile, die Gerechtigkeit, #Bildung, #Gesundheitsversorgung u. eine neue Verfassung forderten, welche die strengen Regeln ersetzen sollte, die dem Land während der #Militärdiktatur Pinochets auferlegt worden waren.

    MI PAÌS IMAGINARIO zeigt aufwühlende Aufnahmen von Protesten an vorderster Stelle u. Interviews mit engagierten Aktivistenführer*innen u. stellt auf eindrucksvolle Weise eine Verbindung zwischen der komplizierten und blutigen Geschichte Chiles, den aktuellen revolutionären sozialen Bewegungen und der Wahl eines neuen Präsidenten her.

    Ein halbes Jahrhundert zuvor hatte der junge Regisseur Patricio Guzmán zunächst in „Das erste Jahr“ die Anfänge der sozialistischen Regierung Salvador #Allende​s und in dem Dreiteiler „Der Kampf um Chile“ das Abdriften seines Landes in die #Diktatur dokumentiert. Als Achtzigjähriger kehrte der Filmemacher aus dem französischen Exil zurück in seine Heimat und filmte begeistert, aber auch mit Sorge den Aufstand „ohne Anführer und ohne Ideologie".

    Was hat nach Jahrzehnten des ungezügelten #Neoliberalismus ein ganzes Land wachgerüttelt? Guzmán, der miterlebte, wie der #Militärputsch 1973 die Hoffnungen seiner Generation zerstörte, gewährt hautnah Einblick in den chilenischen Volksaufstand: vom brutalen Vorgehen des Staatspräsidenten Sebastián #Piñera gegen die Protestierenden über die Arbeit der Versammlung, die eine neue – inzwischen per Referendum abgelehnte – Verfassung ausarbeiten sollte, bis hin zur Wahl seines jungen, linksgerichteten Nachfolgers Gabriel Boric. Beeindruckende Aufnahmen, vor allem aus der Luft, zeugen von der Gewalt, aber auch vom kreativen Elan der Demonstrationen.

    Sie werden ergänzt von den Berichten eines Dutzends Frauen, die bei der Revolte an vorderster Stelle standen.

    combatiente zeigt geschichtsbewußt: revolucion muß sein! filme aus aktivem widerstand & revolutionären kämpfen

    kinzigstraße 9 + 10247 berlin + U5 samariterstraße + S frankfurter allee

    Quelle

    #Berlin #Kreuzberg

  5. InterRebellium 01. The Estallido Social

    Der erste Teil einer mehrteiligen Doku-Serie, InterRebellium 01. The Estallido Social, erzählt die Geschichte aus der Sicht von anarchistischen und antikolonialen Teilnehmer*innen des Aufstands von 2019 in den vom chilenischen Staat besetzten Gebieten.

    Der Estallido Social (oder „soziale Explosion“) war ein #Volksaufstand in den vom chilenischen Staat besetzten Gebieten, der am 18. Oktober 2019 durch eine #Fahrpreiserhöhung um 30 Pesos ausgelöst wurde. Was mit einer von #Studenten angeführten Kampagne gegen die Fahrpreiserhöhung begann, entwickelte sich schnell zu einem landesweiten Aufstand, der die Gesellschaft in ihren Grundfesten erschütterte.

    Dieser Aufstand entstand aus der langen Geschichte der Revolten im sogenannten #Chile. Leider, wie die Teilnehmerin Yza uns erinnert, sind lange Geschichten der Revolte oft das Ergebnis langer Geschichten der Unterdrückung. Die #Unterdrückung in diesen Gebieten reicht bis vor die Gründung des chilenischen Staates zurück, bis zur spanischen Invasion und Eroberung. Aber die moderne Ära beginnt mit dem Putsch von 1973, der Augusto #Pinochet als Diktator einsetzte. Jahre neoliberaler Reformen führten zu einer desillusionierten und unorganisierten #Arbeiterklasse. InterRebellium verfolgt die Wurzeln des Aufstands von 2019 bis zu den #Studentenbewegung​en der 2000er Jahre und den feministischen Bewegungen Mitte der 2010er Jahre sowie bis zum Widerstand der indigenen Bevölkerung während der gesamten #Kolonialherrschaft. Die Bewegung übernahm auch Ideen und Taktiken von gleichzeitig stattfindenden Aufständen in #Hongkong und #Ecuador.

    Monatelang lieferten sich Tausende von Menschen heftige #Straßenkämpfe mit der #Polizei und dem #Militär, organisierten Unterstützungsnetzwerke für die #Militanten an der Front, gründeten horizontal organisierte Nachbarschaftsversammlungen, beteiligten sich an #Generalstreiks und verübten #Brandanschläge und #Sabotageakte gegen Symbole der Macht und multinationale #Konzerne.

    Der #Estallido wurde schließlich durch eine Kombination aus brutaler staatlicher #Repression, #Reformversprechen und einer neuen #Verfassung sowie einer ästhetischen Verschönerung der alten Symbole der Macht mit der Wahl des jungen Gabriel #Boric von der neuen Linken eingedämmt. Als die Unruhen abklangen und viele bereit waren, innerhalb der staatlichen #Bürokratie zu arbeiten, konnten Boric und die neue #Linke ungehindert Koalitionen mit den gleichen Kräften bilden, die vor dem Estallido an der Macht waren, sodass viele der schlimmsten Täter der staatlichen Repression in ihren Positionen blieben. Eine Handvoll politischer Gefangener aus dem Estallido sind bis heute (April 2025) noch immer in Haft.

    InterRebellium wird über die globale Welle von Revolten von 2018 bis 2020 berichten. Der Titel kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „zwischen den Aufständen“. Wir finden es wichtig, diese Zeit zwischen den Wellen zu nutzen, um unsere Erfahrungen weltweit auszutauschen und die letzte Welle zu analysieren, damit wir besser auf die nächste vorbereitet sind.

    Zur

  6. InterRebellium 01. The Estallido Social

    Der erste Teil einer mehrteiligen Doku-Serie, InterRebellium 01. The Estallido Social, erzählt die Geschichte aus der Sicht von anarchistischen und antikolonialen Teilnehmer*innen des Aufstands von 2019 in den vom chilenischen Staat besetzten Gebieten.

    Der Estallido Social (oder „soziale Explosion“) war ein #Volksaufstand in den vom chilenischen Staat besetzten Gebieten, der am 18. Oktober 2019 durch eine #Fahrpreiserhöhung um 30 Pesos ausgelöst wurde. Was mit einer von #Studenten angeführten Kampagne gegen die Fahrpreiserhöhung begann, entwickelte sich schnell zu einem landesweiten Aufstand, der die Gesellschaft in ihren Grundfesten erschütterte.

    Dieser Aufstand entstand aus der langen Geschichte der Revolten im sogenannten #Chile. Leider, wie die Teilnehmerin Yza uns erinnert, sind lange Geschichten der Revolte oft das Ergebnis langer Geschichten der Unterdrückung. Die #Unterdrückung in diesen Gebieten reicht bis vor die Gründung des chilenischen Staates zurück, bis zur spanischen Invasion und Eroberung. Aber die moderne Ära beginnt mit dem Putsch von 1973, der Augusto #Pinochet als Diktator einsetzte. Jahre neoliberaler Reformen führten zu einer desillusionierten und unorganisierten #Arbeiterklasse. InterRebellium verfolgt die Wurzeln des Aufstands von 2019 bis zu den #Studentenbewegung​en der 2000er Jahre und den feministischen Bewegungen Mitte der 2010er Jahre sowie bis zum Widerstand der indigenen Bevölkerung während der gesamten #Kolonialherrschaft. Die Bewegung übernahm auch Ideen und Taktiken von gleichzeitig stattfindenden Aufständen in #Hongkong und #Ecuador.

    Monatelang lieferten sich Tausende von Menschen heftige #Straßenkämpfe mit der #Polizei und dem #Militär, organisierten Unterstützungsnetzwerke für die #Militanten an der Front, gründeten horizontal organisierte Nachbarschaftsversammlungen, beteiligten sich an #Generalstreiks und verübten #Brandanschläge und #Sabotageakte gegen Symbole der Macht und multinationale #Konzerne.

    Der #Estallido wurde schließlich durch eine Kombination aus brutaler staatlicher #Repression, #Reformversprechen und einer neuen #Verfassung sowie einer ästhetischen Verschönerung der alten Symbole der Macht mit der Wahl des jungen Gabriel #Boric von der neuen Linken eingedämmt. Als die Unruhen abklangen und viele bereit waren, innerhalb der staatlichen #Bürokratie zu arbeiten, konnten Boric und die neue #Linke ungehindert Koalitionen mit den gleichen Kräften bilden, die vor dem Estallido an der Macht waren, sodass viele der schlimmsten Täter der staatlichen Repression in ihren Positionen blieben. Eine Handvoll politischer Gefangener aus dem Estallido sind bis heute (April 2025) noch immer in Haft.

    InterRebellium wird über die globale Welle von Revolten von 2018 bis 2020 berichten. Der Titel kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „zwischen den Aufständen“. Wir finden es wichtig, diese Zeit zwischen den Wellen zu nutzen, um unsere Erfahrungen weltweit auszutauschen und die letzte Welle zu analysieren, damit wir besser auf die nächste vorbereitet sind.

    Zur

  7. InterRebellium 01. The Estallido Social

    Der erste Teil einer mehrteiligen Doku-Serie, InterRebellium 01. The Estallido Social, erzählt die Geschichte aus der Sicht von anarchistischen und antikolonialen Teilnehmer*innen des Aufstands von 2019 in den vom chilenischen Staat besetzten Gebieten.

    Der Estallido Social (oder „soziale Explosion“) war ein #Volksaufstand in den vom chilenischen Staat besetzten Gebieten, der am 18. Oktober 2019 durch eine #Fahrpreiserhöhung um 30 Pesos ausgelöst wurde. Was mit einer von #Studenten angeführten Kampagne gegen die Fahrpreiserhöhung begann, entwickelte sich schnell zu einem landesweiten Aufstand, der die Gesellschaft in ihren Grundfesten erschütterte.

    Dieser Aufstand entstand aus der langen Geschichte der Revolten im sogenannten #Chile. Leider, wie die Teilnehmerin Yza uns erinnert, sind lange Geschichten der Revolte oft das Ergebnis langer Geschichten der Unterdrückung. Die #Unterdrückung in diesen Gebieten reicht bis vor die Gründung des chilenischen Staates zurück, bis zur spanischen Invasion und Eroberung. Aber die moderne Ära beginnt mit dem Putsch von 1973, der Augusto #Pinochet als Diktator einsetzte. Jahre neoliberaler Reformen führten zu einer desillusionierten und unorganisierten #Arbeiterklasse. InterRebellium verfolgt die Wurzeln des Aufstands von 2019 bis zu den #Studentenbewegung​en der 2000er Jahre und den feministischen Bewegungen Mitte der 2010er Jahre sowie bis zum Widerstand der indigenen Bevölkerung während der gesamten #Kolonialherrschaft. Die Bewegung übernahm auch Ideen und Taktiken von gleichzeitig stattfindenden Aufständen in #Hongkong und #Ecuador.

    Monatelang lieferten sich Tausende von Menschen heftige #Straßenkämpfe mit der #Polizei und dem #Militär, organisierten Unterstützungsnetzwerke für die #Militanten an der Front, gründeten horizontal organisierte Nachbarschaftsversammlungen, beteiligten sich an #Generalstreiks und verübten #Brandanschläge und #Sabotageakte gegen Symbole der Macht und multinationale #Konzerne.

    Der #Estallido wurde schließlich durch eine Kombination aus brutaler staatlicher #Repression, #Reformversprechen und einer neuen #Verfassung sowie einer ästhetischen Verschönerung der alten Symbole der Macht mit der Wahl des jungen Gabriel #Boric von der neuen Linken eingedämmt. Als die Unruhen abklangen und viele bereit waren, innerhalb der staatlichen #Bürokratie zu arbeiten, konnten Boric und die neue #Linke ungehindert Koalitionen mit den gleichen Kräften bilden, die vor dem Estallido an der Macht waren, sodass viele der schlimmsten Täter der staatlichen Repression in ihren Positionen blieben. Eine Handvoll politischer Gefangener aus dem Estallido sind bis heute (April 2025) noch immer in Haft.

    InterRebellium wird über die globale Welle von Revolten von 2018 bis 2020 berichten. Der Titel kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „zwischen den Aufständen“. Wir finden es wichtig, diese Zeit zwischen den Wellen zu nutzen, um unsere Erfahrungen weltweit auszutauschen und die letzte Welle zu analysieren, damit wir besser auf die nächste vorbereitet sind.

    Zur

  8. InterRebellium 01. The Estallido Social

    Der erste Teil einer mehrteiligen Doku-Serie, InterRebellium 01. The Estallido Social, erzählt die Geschichte aus der Sicht von anarchistischen und antikolonialen Teilnehmer*innen des Aufstands von 2019 in den vom chilenischen Staat besetzten Gebieten.

    Der Estallido Social (oder „soziale Explosion“) war ein #Volksaufstand in den vom chilenischen Staat besetzten Gebieten, der am 18. Oktober 2019 durch eine #Fahrpreiserhöhung um 30 Pesos ausgelöst wurde. Was mit einer von #Studenten angeführten Kampagne gegen die Fahrpreiserhöhung begann, entwickelte sich schnell zu einem landesweiten Aufstand, der die Gesellschaft in ihren Grundfesten erschütterte.

    Dieser Aufstand entstand aus der langen Geschichte der Revolten im sogenannten #Chile. Leider, wie die Teilnehmerin Yza uns erinnert, sind lange Geschichten der Revolte oft das Ergebnis langer Geschichten der Unterdrückung. Die #Unterdrückung in diesen Gebieten reicht bis vor die Gründung des chilenischen Staates zurück, bis zur spanischen Invasion und Eroberung. Aber die moderne Ära beginnt mit dem Putsch von 1973, der Augusto #Pinochet als Diktator einsetzte. Jahre neoliberaler Reformen führten zu einer desillusionierten und unorganisierten #Arbeiterklasse. InterRebellium verfolgt die Wurzeln des Aufstands von 2019 bis zu den #Studentenbewegung​en der 2000er Jahre und den feministischen Bewegungen Mitte der 2010er Jahre sowie bis zum Widerstand der indigenen Bevölkerung während der gesamten #Kolonialherrschaft. Die Bewegung übernahm auch Ideen und Taktiken von gleichzeitig stattfindenden Aufständen in #Hongkong und #Ecuador.

    Monatelang lieferten sich Tausende von Menschen heftige #Straßenkämpfe mit der #Polizei und dem #Militär, organisierten Unterstützungsnetzwerke für die #Militanten an der Front, gründeten horizontal organisierte Nachbarschaftsversammlungen, beteiligten sich an #Generalstreiks und verübten #Brandanschläge und #Sabotageakte gegen Symbole der Macht und multinationale #Konzerne.

    Der #Estallido wurde schließlich durch eine Kombination aus brutaler staatlicher #Repression, #Reformversprechen und einer neuen #Verfassung sowie einer ästhetischen Verschönerung der alten Symbole der Macht mit der Wahl des jungen Gabriel #Boric von der neuen Linken eingedämmt. Als die Unruhen abklangen und viele bereit waren, innerhalb der staatlichen #Bürokratie zu arbeiten, konnten Boric und die neue #Linke ungehindert Koalitionen mit den gleichen Kräften bilden, die vor dem Estallido an der Macht waren, sodass viele der schlimmsten Täter der staatlichen Repression in ihren Positionen blieben. Eine Handvoll politischer Gefangener aus dem Estallido sind bis heute (April 2025) noch immer in Haft.

    InterRebellium wird über die globale Welle von Revolten von 2018 bis 2020 berichten. Der Titel kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „zwischen den Aufständen“. Wir finden es wichtig, diese Zeit zwischen den Wellen zu nutzen, um unsere Erfahrungen weltweit auszutauschen und die letzte Welle zu analysieren, damit wir besser auf die nächste vorbereitet sind.

    Zur

  9. InterRebellium 01. The Estallido Social

    Der erste Teil einer mehrteiligen Doku-Serie, InterRebellium 01. The Estallido Social, erzählt die Geschichte aus der Sicht von anarchistischen und antikolonialen Teilnehmer*innen des Aufstands von 2019 in den vom chilenischen Staat besetzten Gebieten.

    Der Estallido Social (oder „soziale Explosion“) war ein #Volksaufstand in den vom chilenischen Staat besetzten Gebieten, der am 18. Oktober 2019 durch eine #Fahrpreiserhöhung um 30 Pesos ausgelöst wurde. Was mit einer von #Studenten angeführten Kampagne gegen die Fahrpreiserhöhung begann, entwickelte sich schnell zu einem landesweiten Aufstand, der die Gesellschaft in ihren Grundfesten erschütterte.

    Dieser Aufstand entstand aus der langen Geschichte der Revolten im sogenannten #Chile. Leider, wie die Teilnehmerin Yza uns erinnert, sind lange Geschichten der Revolte oft das Ergebnis langer Geschichten der Unterdrückung. Die #Unterdrückung in diesen Gebieten reicht bis vor die Gründung des chilenischen Staates zurück, bis zur spanischen Invasion und Eroberung. Aber die moderne Ära beginnt mit dem Putsch von 1973, der Augusto #Pinochet als Diktator einsetzte. Jahre neoliberaler Reformen führten zu einer desillusionierten und unorganisierten #Arbeiterklasse. InterRebellium verfolgt die Wurzeln des Aufstands von 2019 bis zu den #Studentenbewegung​en der 2000er Jahre und den feministischen Bewegungen Mitte der 2010er Jahre sowie bis zum Widerstand der indigenen Bevölkerung während der gesamten #Kolonialherrschaft. Die Bewegung übernahm auch Ideen und Taktiken von gleichzeitig stattfindenden Aufständen in #Hongkong und #Ecuador.

    Monatelang lieferten sich Tausende von Menschen heftige #Straßenkämpfe mit der #Polizei und dem #Militär, organisierten Unterstützungsnetzwerke für die #Militanten an der Front, gründeten horizontal organisierte Nachbarschaftsversammlungen, beteiligten sich an #Generalstreiks und verübten #Brandanschläge und #Sabotageakte gegen Symbole der Macht und multinationale #Konzerne.

    Der #Estallido wurde schließlich durch eine Kombination aus brutaler staatlicher #Repression, #Reformversprechen und einer neuen #Verfassung sowie einer ästhetischen Verschönerung der alten Symbole der Macht mit der Wahl des jungen Gabriel #Boric von der neuen Linken eingedämmt. Als die Unruhen abklangen und viele bereit waren, innerhalb der staatlichen #Bürokratie zu arbeiten, konnten Boric und die neue #Linke ungehindert Koalitionen mit den gleichen Kräften bilden, die vor dem Estallido an der Macht waren, sodass viele der schlimmsten Täter der staatlichen Repression in ihren Positionen blieben. Eine Handvoll politischer Gefangener aus dem Estallido sind bis heute (April 2025) noch immer in Haft.

    InterRebellium wird über die globale Welle von Revolten von 2018 bis 2020 berichten. Der Titel kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „zwischen den Aufständen“. Wir finden es wichtig, diese Zeit zwischen den Wellen zu nutzen, um unsere Erfahrungen weltweit auszutauschen und die letzte Welle zu analysieren, damit wir besser auf die nächste vorbereitet sind.

    Zur

  10. Rund um den 17. Juni 1953 demonstrierten über eine Million Menschen (über 5 % der Bevölkerung!) in ca. 700 Städten der DDR. Sie wehrten sich gegen ein unterdrückerisches SED-Regime.

    Der Aufstand von sowjetischen Truppen brutal niedergeschlagen: Über 50 Menschen starben, Tausende wurde verhaftet und weggesperrt.

    Es ist wichtig, dass wir diesen Tag in Erinnerung behalten und derer gedenken, die in ihren Einsatz für Freiheitsrechte mit Haft oder Tod bezahlten.

    #volksaufstand #17Juni53

  11. Die Bundesregierung begeht den 72. Jahrestag des #Volksaufstand|es vom 17. Juni 1953 mit einer Gedenkveranstaltung am Mahnmal für die Opfer des Volksaufstandes. 📺 Für Interessierte bieten wir einen Livestream an, ab 11 Uhr ➡️ protokoll-inland.de/SharedDocs

  12. Wer erinnert sich noch an den 17. Juni?

    72 Jahre nach dem Arbeiteraufstand in der DDR gerät der 17. Juni 1953 langsam in Vergessenheit. Zeitzeugen berichten von mäßigem Interesse - nicht nur bei der jungen Generation. Von Andre Kartschall.

    ➡️ tagesschau.de/inland/gesellsch

    #Volksaufstand #DDR #Gedenken

  13. NEU: Dossier „Lernmaterial für #Schulen“ (ab 9. Klasse)

    Wir beginnen mit Material zu unseren virtuellen Ausstellungen „Presse im #Nationalsozialismus“ & „#Volksaufstand vom 17. Juni 1953“, plus einer Quellensammlung zur #WeimarerRepublik. Soll wachsen! ⬇️
    deutsche-digitale-bibliothek.d
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    #Schule #lernen #FediLZ #oer #unterricht
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    Foto: Schulklasse in Öflingen, um 1960, @BadischesLandesmuseum (#PublicDomain)

  14. Zum Jahrestag des #Volksaufstand/es vom 17. Juni 1953 in der DDR kam #Sachsen/s #Kulturminister Christian Piwarz (CDU) mit Leipziger Schüler*innen im #Archiv #Bürgerbewegung Leipzig (ABL) ins Gespräch.

    Mehr dazu in unserem #LZTV-Beitrag.

    #geschichte #politik

  15. Zum Jahrestag des #Volksaufstand/es vom 17. Juni 1953 in der DDR kam #Sachsen/s #Kulturminister Christian Piwarz (CDU) mit Leipziger Schüler*innen im #Archiv #Bürgerbewegung Leipzig (ABL) ins Gespräch.

    Mehr dazu in unserem #LZTV-Beitrag.

    #geschichte #politik

  16. Zum Jahrestag des #Volksaufstand/es vom 17. Juni 1953 in der DDR kam #Sachsen/s #Kulturminister Christian Piwarz (CDU) mit Leipziger Schüler*innen im #Archiv #Bürgerbewegung Leipzig (ABL) ins Gespräch.

    Mehr dazu in unserem #LZTV-Beitrag.

    #geschichte #politik

  17. Zum Jahrestag des #Volksaufstand/es vom 17. Juni 1953 in der DDR kam #Sachsen/s #Kulturminister Christian Piwarz (CDU) mit Leipziger Schüler*innen im #Archiv #Bürgerbewegung Leipzig (ABL) ins Gespräch.

    Mehr dazu in unserem #LZTV-Beitrag.

    #geschichte #politik

  18. Zum Jahrestag des #Volksaufstand/es vom 17. Juni 1953 in der DDR kam #Sachsen/s #Kulturminister Christian Piwarz (CDU) mit Leipziger Schüler*innen im #Archiv #Bürgerbewegung Leipzig (ABL) ins Gespräch.

    Mehr dazu in unserem #LZTV-Beitrag.

    #geschichte #politik

  19. 17.6.1953: #OTD #Volksaufstand in der #DDR als Protest gg. Versorgungsmangel u. erschwerte Arbeitsbedingungen. Brutale Niederschlagung durch sowjetische Besatzungsmacht, über 34 Tote. Bis 1990 in #BRD "Tag der deutschen Einheit", heute Gedenktag. #OnThisDay #Kalenderblatt

  20. #Bücherhinweis: Heute werden wir als #histodons viel zum Thema #Volksaufstand in der #DDR #17Juni1953 auf Twitter lesen und sehen. Eine sehr gute Möglichkeit, günstig an Bücher zu vielen Themen zu gelangen, sind die Landeszentralen für politische Bildung und die @bpb. Speziell zum "17. Juni" gibt es bei der @hlz von Ilko-Sascha Kowalczuk "17. Juni 1953":, hlz.hessen.de/publikationen/pu. Klare Leseempfehlung!

  21. Der #Volksaufstand in der #DDR am #17Juni 1953 war ein Schicksalstag für Deutschland, an dem Tausende Menschen auf die Straßen gingen, um gegen das totalitäre Regime & die Missstände in ihrem Land zu protestieren. Ministerpräsident Boris Rhein erinnert an alle, die vor 70 Jahren für ihre Überzeugungen kämpften: "Ihr Mut & ihre Entschlossenheit werden niemals vergessen werden. Der Aufstand mahnt uns, dass die Freiheit nicht selbstverständlich ist und jeden Tag aufs Neue verteidigt werden muss."

  22. Die Bürgerinnen und Bürger in der DDR sind unzufrieden und verlangen unter anderem freie Wahlen, den Rücktritt der SED-Regierung, den Abzug der Sowjet-Truppen und die Wiedervereinigung.

    Vor 70 Jahren, am 17. Juni 1953, kommt es zum Volksaufstand. ✊ 💥

    📝 Die ganze Geschichte gibt es hier: ndr.de/geschichte/schauplaetze

    #NDRgeschichte #DDR #Volksaufstand

  23. Heute ist der 70. Jahrestag des #DDR-#Volksaufstand​es vom 17. Juni 1953. An vielen Orten im ganzen Land wird heute den Opfern gedacht und Kränze niedergelegt, so auch von #Bundestagspräsidentin @baerbelbas in Berlin. Zur Veranstaltungsübersicht: bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/aufstand-pr… #17Juni53

  24. Heute trendet aus gutem Grund der Hastag #Volksaufstand.

    Wir haben 2023.
    Womit assoziiert Ihr heute das Wort "Volksaufstand" (und warum)?

  25. 3/3 „Der seinerzeit niedergeschlagene #Volksaufstand mahnt uns, überall auf der Welt Menschen beizustehen, die sich für Recht, Demokratie und Freiheit einsetzen. Die Geschichte zeigt, dass sich Freiheitswillen und der Einsatz für Frieden und Menschenrechte lohnen“, betont die Parlamentspräsidentin.

  26. 2/3 „Der #17Juni53 ist eines der wichtigsten Daten in der deutschen Geschichte. Die Menschen in der DDR haben vor 70 Jahren unglaublichen Mut bewiesen. Ohne den #Volksaufstand ist die jüngere deutsche Geschichte – vom Mauerbau bis zur friedlichen Revolution 1989 – nicht zu verstehen“, sagt LPin Astrid Wallmann.

  27. 1/3 Am #17Juni1953 protestierte rund eine Million Menschen in Ost-Berlin und weiten Teilen der DDR für bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen und forderte den Rücktritt der SED-Regierung, freie Wahlen, die Freilassung politischer Häftlinge und die deutsche Einheit. Der #Volksaufstand wurde von sowjetischen Truppen gewaltsam niedergeschlagen. Heute jährt sich der Aufstand zum siebzigsten Mal.

  28. #Geschichte #otd #DDR

    Steine gegen Panzer.

    Am Mittwochmorgen des #17Juni 1953, also #heutevor genau 71 Jahren, bricht im gesamten Gebiet der DDR etwas aus, was später als #Volksaufstand in die Geschichtsbücher eingehen sollte.

    Die #Sowjetunion reagiert mit Härte: Sie verhängt den Ausnahmezustand. Mit massivem Einsatz von Militär, Volkspolizei und Staatssicherheit wird der Aufstand des 17. Juni niedergeschlagen.

    :mastoread: + 📽️
    hdg.de/lemo/kapitel/geteiltes-

    📷 ( ddr-museum.de/de/objects/10171 )

  29. Einen Einblick in die heutige #Gedenkstunde des #Bundestag​es anlässlich des #Volksaufstand​es in der #DDR am #17Juni53 - mit den Reden von #Bundestagspräsidentin Bärbel Bas, #Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und dem Zeitzeugen Frank Nemetz - zeigt unser Video. Film ab!

  30. Der #Volksaufstand am 17. Juni 1953 in der #DDR gilt in vielerlei Hinsicht als erforscht.

    Wenn wir den Blick auf die Beteiligten richten, gibt es jedoch viele Geschichten von Frauen, die bis heute weitgehend unbekannt und unerzählt sind: bpb.de/themen/deutsche-teilung

    #17Juni1953

  31. "Gegen den Freiheitswillen der Menschen lässt sich auf Dauer kein Staat aufbauen", betonte #Bundestagspräsidentin Bärbel Bas (@spdbt ) in der Gedenkstunde des #Bundestag​es 70 Jahre nach dem #Volksaufstand in der #DDR am 17. Juni 1953. Mehr dazu: bundestag.de/dokumente/textarc #17Juni53

  32. Die #SED-Opferbeauftragte Evelyn Zupke hat ihren Jahresbericht 2023 vorgelegt unter dem Titel „70 Jahre #DDR-#Volksaufstand. An die #Opfer der SED-Diktatur erinnern - die Betroffenen heute unterstützen“. #Bundestag

    bundestag.de/presse/hib/kurzme

  33. Am #17Juni jährt sich der der #Volksaufstand in der DDR zum 70. Mal.

    Das haben wir letzten Freitag bei unserer Konferenz näher beleuchtet:
    👉 Aufarbeitung & Gestaltung der Erinnerungsarbeit
    👉 Was Demokratiebewegungen weltweit aus der friedlichen Revolution lernen können

    Hier könnt ihr die gesamte Konferenz "17. Juni 1953: 70 Jahre nach dem Volksaufstand" nachschauen 👇
    youtube.com/watch?v=y8gHpP6-hh

  34. Bei der Rede von #Steinmeier haben eben auch einige von der #noafd geklatscht.
    Da gibt es dann einen strengen Blick von der verhaltensauffälligen Zuchtmeisterin #Weidel und das Klatschen hört schnell auf.
    #Bundestag
    #Gedenkstunde
    #Volksaufstand #DDR

  35. Ab 9.00 Uhr findet im #Bundestag eine Sonderveranstaltung zum #Volksaufstand in der #DDR vor 70 Jahren am 17. Juni 1953 statt. Neben Reden des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier und der #Bundestagspräsidentin Bärbel Bas, gibt es Zeitzeugenberichte. bundestag.de/dokumente/textarc

  36. Newsletter ist raus! 📨
    Themen:
    - Virtuelle Ausstellung zum #Volksaufstand 1953
    - Quiz: Innerdeutsche Grenze
    - Artikel: 1968 in DDR & BRD
    - Galerien: Gärten in Ost & West | Gast- bzw. Vertragsarbeiter*innen
    👇
    deutsche-digitale-bibliothek.d
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    Teil unseres neuen Dossiers deutsch-deutsche Geschichte!

  37. Der #Bundestag erinnert am Freitag in einer #Gedenkstunde an den #Volksaufstand in der #DDR am 17. Juni 1953. Neben Reden des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier und Bundestagspräsidentin Bärbel Bas, gibt es Zeitzeugenberichte. Ab 9.00 Uhr live auf bundestag.de!

  38. Neue virtuelle Ausstellung: Der #Volksaufstand vom 17. Juni 1953 ✊
    Vorgeschichte, Ablauf, Reaktionen - zum nahenden Jahrestag das Porträt eines Ereignisses, das heute Symbol für Zivilcourage und den Kampf um Freiheit ist:
    ausstellungen.deutsche-digital
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    Collage von Ausstellungsbildern:
    Oben:
    17.6.1953, Leipziger Str., #DeutschesHistorischesMuseum
    Mitte:
    Karte "Volksaufstand" 1953/54, LandesarchivBadenWürttemberg
    Unten:
    17.6.1953, #PotsdamerPlatz, #StadtmuseumBerlin
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    #DDR #Arbeiteraufstand