#antirepression — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #antirepression, aggregated by home.social.
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Der Wilde Wald wurde kurzzeitig besetzt, um ihn bis zum Ende der Rodungssaison zu schützen. Das war erfolgreich!
Dennoch wurden Menschen geräumt und sind jetzt von rechtlichen Konsequenzen und entsprechenden Kosten bedroht. Sie waren vor Ort, um Rodungen zu verhindern, bevor das Gericht darüber entschieden hatte. Die Rodung
wurde gerichtlich untersagt – aber die Menschen vor Ort haben sie verhindert!Mehr Infos: https://wiwableibt.noblogs.org/spenden/
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Wir fordern #Frieden im #Sudan und Solidarität mit den verfolgten Anarchist*innen!
https://asniaa.noblogs.org/post/2026/02/17/fuer-frieden-im-sudan-solidaritaet-mit-anarchistinnen/
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Projection/Formation Anti-répression "Rien à déclarer"
Université Paul-Valéry (Montpellier), mercredi 18 mars à 18:15 UTC+1
Projection/Formation Antirep "Rien à déclarer" Un film pour résister et survivre à la GAV
Quand : Mercredi 18/03 à 18h15
Lieu : Université de Montpellier Paul Valéry - Salle Camproux (Tram 1 - Saint Eloi ; Tram 5 - Université Paul Valéry)Organisé par:
Réseau Universités Sans Frontières 34 (RUSF 34) : https://www.instagram.com/rusf_34/
L'Assemblée Montpellier contre les violences d'État & pour les libertés : https://www.facebook.com/antirep.mtp/
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predmobilizacijska infokafana: vse* skupaj borbeno v 8. marec!
A-Infoshop, petek, 6. marec ob 20:00 GMT +1
predmobilizacijska infokafana: vse* skupaj borbeno v 8. marec!
vabljene* v petek, 6. 3. ob 20h na skupnostni dogodek in priprave na 8. marec.
na dogodku bomo napovedale prihajajoči mobilizaciji:
ne bomo delale za vaše vojne!, ki bo ob 16h na kongresnem trgu inna grmado z vojaško nadvlado!ob 18h v miklošičevem parku.napovedim bo sledil antirepresijski brifing, da bomo lahko na protestih skupaj in bolj pogumne*, zbirale pa bomo tudi prispevke za kritje tekočih kazni in plemenitenje solidarnostnih struktur!
https://koledar.kompot.si/event/predmobilizacijska-infokafana-vse-skupaj-borbeno-v-8-marec
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Solidarität gegen staatliche Repression 🍉
Zurzeit gibt es 11.000 Verfahren allein in #Berlin wegen Palästinasolidarität seit dem 7. Oktober 2023. Das sind 15 Verfahren pro Tag!
Für die Betroffenen bedeutet jedes Verfahren Stress, Angst um den Job, die Immatrikulation oder den Aufenthalt. Außerdem kosten sie eine ganze Menge Geld.
Eine Möglichkeit, wie wir dem kollektiv und solidarisch entgegentreten können:
👉 Werdet Fördermitglied bei #3ezwa!
Das geht ganz einfach über die Website. Mit eurem Beitrag unterstützt ihr Betroffene bei ihren Prozesskosten. Und wenn ihr mal Post von der Polizei bekommt, erhaltet ihr natürlich auch Unterstützung.
Auf europäischer Ebene könnt ihr dem European Legal Support Center (ELSC) spenden oder Fördermitglied werden.
Wenn die Staatsräson austeilt, halten wir zusammen – gemeinsam und solidarisch gegen ihre Repression. ✊
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"Überleben in Haft' - im Gespräch mit Thomas in Koblenz
Wie können Menschen Haft, auch wenn sie länger dauern sollte, überstehen, ohne zu sehr Schaden zu nehmen. Welche Strategien sind hilfreich, was bedeutet in diesem Zusammenhang Solidarität?
Aber was bedeutet Soliarbeit auch für die Solistrukturen?
Ich bin mit beiden Seiten vertraut, wenn auch mit der des Gefangenen etwas besser, denn ich wurde nach rund 27 Jahren im Sommer 2023 entlassen. Seit dem bin ich jedoch auch Teil von Solidaritätsstrukturen.
In Koblenz darf ich am Dienstag, 11. November im Projektladen Koblenz, in der Rathauspassage 9 zu Gast sein.
Ab 17:00 Uhr möchte ich gerne mit Euch ins Gespräch kommen.
#koblenz #bonn #limburg #wiesbaden #mainz #gefangnis #haft #solidaritat #Landkreis_Mayen_Koblenz #lahnstein #eifel #sonntag #sonntagmorgen #rheinland_pfalz #antifa #antirepression #antirep #repression #uberleben
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Gegen Sprachverbote bei Demos: GFF verteidigt die Versammlungsfreiheit
Im Einsatz für die Versammlungsfreiheit unterstützt die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) / @Freiheitsrechte die Klage eines Demonstrierenden vor dem #Verwaltungsgericht #Berlin gegen eine polizeiliche #Sprachauflage bei einem pro-palästinensischen Protest im Februar. Immer häufiger erlässt die Berliner Polizei die Auflage, dass auf #Demonstrationen Redebeiträge und das Rufen von #Parolen lediglich auf Deutsch und Englisch erlaubt sind. In dem konkreten Fall zielte die Auflage auf die Untersagung von Äußerungen auf #Arabisch ab. Diese sogenannten Sprachverbote beschneiden das Recht auf Versammlungs- und #Meinungsfreiheit von Migrant*innen unzulässig und verstoßen gegen das #Diskriminierungsverbot. Dass Protestierende sich auf #Versammlungen in ihrer Erstsprache äußern können, ist die Voraussetzung, dass Menschen von ihrem Grundrecht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit Gebrauch machen können. Ziel der #Klage ist ein #Grundsatzurteil, das #Sprachverbote für rechtswidrig erklärt. Damit will die GFF dieser diskriminierenden Verwaltungspraxis ein Ende #setzen und die Versammlungsfreiheit verteidigen.
„Sprachverbote schaffen eine Zwei-Klassen-Versammlungsfreiheit. Sie sind nicht nur verfassungswidrig, sondern beschränken zudem die Sichtbarkeit marginalisierter Gruppen. Das verletzt klar das #Diskriminierungsverbot“, sagt Joschka Selinger, Rechtsanwalt und Verfahrenskoordinator bei der GFF.
Die Berliner #Polizei hatte dem Anmelder einer pro-palästinensischen Demonstration im Frühjahr 2025 in Berlin gegenüber eine Sprachauflage erlassen. Als Demonstrierende einen Redebeitrag auf Hebräisch hielten und Parolen auf Arabisch riefen, löste die Polizei die Demonstration auf. Dieses Vorgehen ist kein #Einzelfall: Auch bei Demonstrationen, die Frieden in der #Ukraine forderten, erließ die Berliner Polizei in der Vergangenheit Auflagen und verbot den Gebrauch der ukrainischen Sprache.
Die Berliner Polizei begründet den Erlass von Sprachauflagen damit, dass es bei pro-palästinensischen Demonstrationen in der Vergangenheit zu strafbaren antisemitischen Äußerungen kam. Zudem sollen Teilnehmer*innen Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen verwendet haben. Die pauschale Beschränkung auf den Gebrauch bestimmter Sprachen ist jedoch unverhältnismäßig. Um #Äußerungsstraftaten bei Versammlungen zu erkennen, kann die Polizei sprachmittelnde Beamt*innen oder Dolmetscher*innen einsetzen.
Gegen das Vorgehen der Polizei hat der Anmelder der Demonstration eine #Fortsetzungsfeststellungsklage erhoben, an der die GFF mitwirkt. Zuletzt wurden im Mai ein Schriftsatz zur Begründung der #Rechtswidrigkeit des Sprachverbots eingereicht. Vor Gericht wird der Kläger von Rechtsanwalt Roland Meister vertreten.
Weitere Informationen zum Verfahren
Quelle: Pressemitteilung, 12. Juni 2025, via trueten.de
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Members of the Portland General Defense Committee (GDC) of the IWW share experiences and insights from sustained #antirepression during the #PortlandProtest against white Supremacy, federal occupation and for #policeabolition. Lots of tips for folks new to protest and reminders for old heads. 🖤🏴
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Members of the Portland General Defense Committee (GDC) of the IWW share experiences and insights from sustained #antirepression during the #PortlandProtest against white Supremacy, federal occupation and for #policeabolition. Lots of tips for folks new to protest and reminders for old heads. 🖤🏴