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#wiesbaden — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #wiesbaden, aggregated by home.social.

  1. Erneute Galeria-Insolvenz: Blick auf ehemaliges Wiesbadener Galeria-Haus

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    #Wiesbaden #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Germany #Hessen
    europesays.com/de/1334083/

  2. Welt-Hunde-Tag am 10. Oktober: Hundespielzeug: 5 Tipps für sicheren Spielspaß

    05.10.2026 – 09:32 ZZF – Zentralverband der Heimtierbranche e.V. Ein Dokument ZZF_pma_1626_Welt-Hunde-Tag_2026.pdfPDF – 79 kB Der ZZF –…
    #Wiesbaden #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Bild #Germany #Hessen #Presse #Pressemeldung #Pressemitteilung #Pressemitteilungen
    europesays.com/de/1333845/

  3. @DerSpiegel @politik-DerSpiegel

    Bilderauswahl ist eine eigene Kunst. Die Bildersprache hier lässt Assoziationen zu einem Rechtsextremisten aufploppen....zumindest bei mir.

    Dieser Scheitel, dieser Blick, ein 'aufrechter Deutscher' der seinen Kameraden der AfD zum Durchbruch verhelfen möchte. Eine @spd die im Jahr 2026, hier als Juniorpartnerin, so einem Typen weiterhin den Steigbügel hält, zeigt auf welcher Seite der Geschichte sie steht.

    Dir SPD verrät alle ihre Genoss:innen die während der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt, entrechtet und ermordet wurden.

    #borisrhein #hessen #wiesbaden #spd #cdu #nszeit #deutschland #sonntag #steigbugelhalter

  4. @DerSpiegel @politik-DerSpiegel

    Bilderauswahl ist eine eigene Kunst. Die Bildersprache hier lässt Assoziationen zu einem Rechtsextremisten aufploppen....zumindest bei mir.

    Dieser Scheitel, dieser Blick, ein 'aufrechter Deutscher' der seinen Kameraden der AfD zum Durchbruch verhelfen möchte. Eine @spd die im Jahr 2026, hier als Juniorpartnerin, so einem Typen weiterhin den Steigbügel hält, zeigt auf welcher Seite der Geschichte sie steht.

    Dir SPD verrät alle ihre Genoss:innen die während der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt, entrechtet und ermordet wurden.

    #borisrhein #hessen #wiesbaden #spd #cdu #nszeit #deutschland #sonntag #steigbugelhalter

  5. @DerSpiegel @politik-DerSpiegel

    Bilderauswahl ist eine eigene Kunst. Die Bildersprache hier lässt Assoziationen zu einem Rechtsextremisten aufploppen....zumindest bei mir.

    Dieser Scheitel, dieser Blick, ein 'aufrechter Deutscher' der seinen Kameraden der AfD zum Durchbruch verhelfen möchte. Eine @spd die im Jahr 2026, hier als Juniorpartnerin, so einem Typen weiterhin den Steigbügel hält, zeigt auf welcher Seite der Geschichte sie steht.

    Dir SPD verrät alle ihre Genoss:innen die während der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt, entrechtet und ermordet wurden.

    #borisrhein #hessen #wiesbaden #spd #cdu #nszeit #deutschland #sonntag #steigbugelhalter

  6. Security verprügelt 20-jährigen Mainzer vor Disko in Mainz-Kastel

    In den frühen Morgenstunden des Sonntags hat es vor einer Großraumdiskothek in Wiesbaden-Mainz-Kastel eine Schlägerei gegeben, bei der…
    #Wiesbaden #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Germany #Hessen
    europesays.com/de/1332626/

  7. und-Leben.de – Mainzer Weihbischof Pottackal besorgt über Wahlerfolge der Extremisten

    Der Ordensmann mit indischen Wurzeln ist seit März 2026 im Amt. Wie er die gesellschaftlichen Verschiebungen wahrnimmt. Der…
    #Wiesbaden #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Germany #Hessen #KircheundLebenNetz
    europesays.com/de/1332370/

  8. Wiesbadener sollen Hecken schneiden: Sonst drohen Bußgelder

    Die Stadt Wiesbaden bittet Eigentümer von Grundstücken, die an städtische Wirtschafts- und Feldwege grenzen, ihre Hecken und Sträucher…
    #Wiesbaden #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Germany #Hessen
    europesays.com/de/1332121/

  9. Zeitreise durch Wiesbaden: Stadt stellt historische Karten online

    Wiesbaden lässt sich ab sofort noch besser entdecken: Die Landeshauptstadt stellt zahlreiche Geodaten öffentlich und kostenlos zur Verfügung.…
    #Wiesbaden #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Germany #Hessen
    europesays.com/de/1331148/

  10. Hessische Landeswein- und Sektprämierung

    65346 Eltville am Rhein, Samstag, 14. November um 12:30 MEZ

    Weinliebhaber aufgepasst: Verkosten Sie hessische Weine und Sekte aus dem Rheingau und von der Hessischen Bergstraße und genießen Sie regionale Kulinarik.

    events.rheinmain.social/event/

  11. Hessische Landeswein- und Sektprämierung

    65346 Eltville am Rhein, Samstag, 14. November um 12:30 MEZ

    Weinliebhaber aufgepasst: Verkosten Sie hessische Weine und Sekte aus dem Rheingau und von der Hessischen Bergstraße und genießen Sie regionale Kulinarik.

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  12. Vitaliy Kuloyans – Journey of Emotions | Ringkirche Wiesbaden

    Ringkirche Wiesbaden, Samstag, 5. Dezember um 19:00 MEZ

    Vitaliy Kuloyans – „Journey of Emotions“

    Ein besonderes Wintererlebnis in der Ringkirche Wiesbaden.

    Am 5. Dezember 2026 lädt der Pianist und Komponist Vitaliy Kuloyans zu seinem Konzert „Journey of Emotions“ ein. Eigene Kompositionen, Neoklassik, Filmmusik, Jazz und freie Improvisationen verbinden sich zu einem außergewöhnlichen Konzerterlebnis.

    Die besondere Architektur und Akustik der Ringkirche schaffen in der Adventszeit eine einzigartige Atmosphäre – ein Abend voller Klang, Emotionen und Inspiration.

    events.rheinmain.social/event/

  13. Vitaliy Kuloyans – Journey of Emotions | Ringkirche Wiesbaden

    Ringkirche Wiesbaden, Samstag, 5. Dezember um 19:00 MEZ

    Vitaliy Kuloyans – „Journey of Emotions“

    Ein besonderes Wintererlebnis in der Ringkirche Wiesbaden.

    Am 5. Dezember 2026 lädt der Pianist und Komponist Vitaliy Kuloyans zu seinem Konzert „Journey of Emotions“ ein. Eigene Kompositionen, Neoklassik, Filmmusik, Jazz und freie Improvisationen verbinden sich zu einem außergewöhnlichen Konzerterlebnis.

    Die besondere Architektur und Akustik der Ringkirche schaffen in der Adventszeit eine einzigartige Atmosphäre – ein Abend voller Klang, Emotionen und Inspiration.

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  14. Ausverkauft: Monsters Of Liedermaching

    Schlachthof Wiesbaden, Donnerstag, 19. November um 21:00 MEZ

    Die Monsters of Liedermaching, Deutschlands erste Liedermacherband, sind wieder unterwegs, um ausgewählte Moshpits in Sitzpogokessel voller Liebe und Poesie zu verwandeln.

    Im Gepäck haben sie zudem ihr neuestes Werk, das Livealbum „Sutsche“, welches püntlich zur Tour, geneauer gesagt: am 16.10.2026 erscheint. Zeitlose Perlen und humorvolle Hymnen wechseln mit sanften Balladen und hintergründigen Gesellschaftsbeobachtungen. Allen eigen die kauzige Cleverness der Monsters, mit der sie punktgenau die Pointen finden, die stets den hoffnungsvollsten Ausweg aus jeder Ohnmacht bieten. Ob Schokobusse oder vergessene Feierlichkeiten, alte Freunde oder kraftgebende Pommbären, der Wunsch zur Wahrheit trifft die Erkenntnis des Schicksals und der Mond strahlt dazu gütig.

    Die Welt der Monsters ist bunt und voller Melodie, und wer auch immer ihnen eine Chance gibt, wird schnell bemerken, wie der monströse Zauber auch den eigenen Alltag alsbald mit Farbe und Freude füllt. Der Weg ist schließlich das Ziel, und dieser hat den besten Soundtrack.

    Teilbestuhlt bei freier Platzwahl.

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    Quelle: Schlachthof Wiesbaden
    Automatisch importiert von esche via cal2gancio.

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  15. Ausverkauft: Monsters Of Liedermaching

    Schlachthof Wiesbaden, Donnerstag, 19. November um 21:00 MEZ

    Die Monsters of Liedermaching, Deutschlands erste Liedermacherband, sind wieder unterwegs, um ausgewählte Moshpits in Sitzpogokessel voller Liebe und Poesie zu verwandeln.

    Im Gepäck haben sie zudem ihr neuestes Werk, das Livealbum „Sutsche“, welches püntlich zur Tour, geneauer gesagt: am 16.10.2026 erscheint. Zeitlose Perlen und humorvolle Hymnen wechseln mit sanften Balladen und hintergründigen Gesellschaftsbeobachtungen. Allen eigen die kauzige Cleverness der Monsters, mit der sie punktgenau die Pointen finden, die stets den hoffnungsvollsten Ausweg aus jeder Ohnmacht bieten. Ob Schokobusse oder vergessene Feierlichkeiten, alte Freunde oder kraftgebende Pommbären, der Wunsch zur Wahrheit trifft die Erkenntnis des Schicksals und der Mond strahlt dazu gütig.

    Die Welt der Monsters ist bunt und voller Melodie, und wer auch immer ihnen eine Chance gibt, wird schnell bemerken, wie der monströse Zauber auch den eigenen Alltag alsbald mit Farbe und Freude füllt. Der Weg ist schließlich das Ziel, und dieser hat den besten Soundtrack.

    Teilbestuhlt bei freier Platzwahl.

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    Quelle: Schlachthof Wiesbaden
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  16. Currents + Erra / Special Guests: Caskets / Aviana

    Schlachthof Wiesbaden, Donnerstag, 19. November um 19:30 MEZ

    Ein Schmankerl für Metalcore- und Djent-Afficionados steht am heutigen Abend ins Haus. Nachdem die beiden Genre-Schwergewichte Currents und Erra unlängst erst eine gemeinsame Co-Headliner-Tour in Nordamerika absolviert haben, steht nun fest, dass sie in derselben Konstellation auch nach Europa kommen werden. Nun ist es soweit: Im Rahmen der „The Silence Follows“-Tour spielen sie sechsmal live in Deutschland – schönerweise auch bei uns. Currents, hailing from Fairfield, Connecticut, haben ihr jüngstes Album "All That Follows" im Gepäck, Erra aus Birmmingham, Alabama, hauen uns ohnehin stetig und duchgehend skalpellpräzisen Metalcore um die Ohnre, dass es nur so eine Art hat. Support kommt von Caskets und Aviana.

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    Quelle: Schlachthof Wiesbaden
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  17. Currents + Erra / Special Guests: Caskets / Aviana

    Schlachthof Wiesbaden, Donnerstag, 19. November um 19:30 MEZ

    Ein Schmankerl für Metalcore- und Djent-Afficionados steht am heutigen Abend ins Haus. Nachdem die beiden Genre-Schwergewichte Currents und Erra unlängst erst eine gemeinsame Co-Headliner-Tour in Nordamerika absolviert haben, steht nun fest, dass sie in derselben Konstellation auch nach Europa kommen werden. Nun ist es soweit: Im Rahmen der „The Silence Follows“-Tour spielen sie sechsmal live in Deutschland – schönerweise auch bei uns. Currents, hailing from Fairfield, Connecticut, haben ihr jüngstes Album "All That Follows" im Gepäck, Erra aus Birmmingham, Alabama, hauen uns ohnehin stetig und duchgehend skalpellpräzisen Metalcore um die Ohnre, dass es nur so eine Art hat. Support kommt von Caskets und Aviana.

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  18. Catt

    Schlachthof Wiesbaden, Mittwoch, 18. November um 21:00 MEZ

    Eine Stimme, die die Zeit anhält. CATT verwandelt scheinbar kleine Geschichten in universelle Erzählungen über das Jetzt, das Hier, das Sein. Musik als Hoffnung, voll strahlender Klarheit. Ein neuer, aufrichtiger Entwurf von Pop, voller Tiefe und Funkeln.

    Aufgewachsen in einem Drei-Häuser-Dorf in Norddeutschland zwischen Wäldern, Feldern, klassischer Klavierausbildung und Posaunenchören, umgab sich CATT von Kindesbeinen an mit Musik. Bevor sie richtig sprechen konnte, sang sie. Heute wechselt sie mühelos zwischen einer Vielzahl von Instrumenten und hinterlässt mit ihrer immensen Musikalität und Spielfreude auf internationalen Konzerttourneen ein begeistertes Publikum. Sowohl bei Solokonzerten, als auch mit ihrer harmonischen, multiinstrumentalen Band, wird jeder Abend ein farbenreiches Erlebnis, das Anwesende aufleuchten und aufatmen lässt.

    Ihre ersten Alben "Why, Why" und “Change” und zuletzt "A Different Life" fanden ihren Weg in unzählige Ohren und Herzen und überschwängliche Kritiken. CATT hat wirklich ihren unverkennbar eigenen Klangkosmos erschaffen, der ihre mal ehrliche, mal ätherische Art des Songwritings warm umhüllt.

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  19. Catt

    Schlachthof Wiesbaden, Mittwoch, 18. November um 21:00 MEZ

    Eine Stimme, die die Zeit anhält. CATT verwandelt scheinbar kleine Geschichten in universelle Erzählungen über das Jetzt, das Hier, das Sein. Musik als Hoffnung, voll strahlender Klarheit. Ein neuer, aufrichtiger Entwurf von Pop, voller Tiefe und Funkeln.

    Aufgewachsen in einem Drei-Häuser-Dorf in Norddeutschland zwischen Wäldern, Feldern, klassischer Klavierausbildung und Posaunenchören, umgab sich CATT von Kindesbeinen an mit Musik. Bevor sie richtig sprechen konnte, sang sie. Heute wechselt sie mühelos zwischen einer Vielzahl von Instrumenten und hinterlässt mit ihrer immensen Musikalität und Spielfreude auf internationalen Konzerttourneen ein begeistertes Publikum. Sowohl bei Solokonzerten, als auch mit ihrer harmonischen, multiinstrumentalen Band, wird jeder Abend ein farbenreiches Erlebnis, das Anwesende aufleuchten und aufatmen lässt.

    Ihre ersten Alben "Why, Why" und “Change” und zuletzt "A Different Life" fanden ihren Weg in unzählige Ohren und Herzen und überschwängliche Kritiken. CATT hat wirklich ihren unverkennbar eigenen Klangkosmos erschaffen, der ihre mal ehrliche, mal ätherische Art des Songwritings warm umhüllt.

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  20. Dominik Hartz

    Schlachthof Wiesbaden, Mittwoch, 18. November um 21:00 MEZ

    Es ist viel passiert bei Dominik Hartz: Das erste Album, eine ausverkaufte Albumtour, und zahlreiche Festivalauftritte wie beim Deichbrand, Highfield, San Hejmo oder der Winterthurer Musikfestwochen.

    2026 meldet sich Dominik Hartz nun mit der „verstr!ckt Tour“ zurück. Mit im Gepäck: sein gleichnamiges neues Album, inklusive der Single „Fast vergessen“ feat. jolle. Sie haben sie vielleicht im Radio gehört.

    Die Texte auf "verstr!ckt” sind geprägt von Veränderungen: Kompromisslos sein, sich nicht ablenken lassen von Dingen, die sowieso nicht zu beeinflussen sind – um am Ende wieder (hoffentlich) ganz bei sich zu sein. Dominik Hartz will sich nicht anpassen, im Gegenteil: „Für dieWolken an meinem Himmel ist die Sonne nie genug“, singt er und berichtet von den Highs und Lows in den Schluchten der Großstadt, in einer Welt, in der Schein mehr als Sein ist und alle etwas im Schilde führen. So düster dies alles klingen mag, schafft es Dominik Hartz trotzdem, seinen Optimismus nicht zu verlieren: Das sind Songs für Menschen, die, trotz der aktuellen Weltlage, ihren Blick auf das Schöne nicht verlieren möchten.

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  21. Dominik Hartz

    Schlachthof Wiesbaden, Mittwoch, 18. November um 21:00 MEZ

    Es ist viel passiert bei Dominik Hartz: Das erste Album, eine ausverkaufte Albumtour, und zahlreiche Festivalauftritte wie beim Deichbrand, Highfield, San Hejmo oder der Winterthurer Musikfestwochen.

    2026 meldet sich Dominik Hartz nun mit der „verstr!ckt Tour“ zurück. Mit im Gepäck: sein gleichnamiges neues Album, inklusive der Single „Fast vergessen“ feat. jolle. Sie haben sie vielleicht im Radio gehört.

    Die Texte auf "verstr!ckt” sind geprägt von Veränderungen: Kompromisslos sein, sich nicht ablenken lassen von Dingen, die sowieso nicht zu beeinflussen sind – um am Ende wieder (hoffentlich) ganz bei sich zu sein. Dominik Hartz will sich nicht anpassen, im Gegenteil: „Für dieWolken an meinem Himmel ist die Sonne nie genug“, singt er und berichtet von den Highs und Lows in den Schluchten der Großstadt, in einer Welt, in der Schein mehr als Sein ist und alle etwas im Schilde führen. So düster dies alles klingen mag, schafft es Dominik Hartz trotzdem, seinen Optimismus nicht zu verlieren: Das sind Songs für Menschen, die, trotz der aktuellen Weltlage, ihren Blick auf das Schöne nicht verlieren möchten.

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    Quelle: Schlachthof Wiesbaden
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  22. Ausverkauft: Kytes

    Schlachthof Wiesbaden, Dienstag, 17. November um 21:00 MEZ

    Kytes aus München haben sich über die letzten Jahre zu einer festen Größe in der europäischen Indie-Szene entwickelt – und darüber hinaus. Insbesondere live entfaltet ihr eklektischer Mix aus 2010er-Indie und auf den Dancefloor schielender Elektronik seine volle Wirkung. Ausverkaufte Venues, nicht zuletzt bei uns inmitten der Pandemie, legen davon beredt Zeugnis ab. Auch ihre jüngste Single „Cope“, mit der sie zugleich ihr neues Album „Indie Rave“ – nomen est omen - ankündigen, ist eine herrlich euphorisierende Ansage gegen den Vibe der Zeit, den täglichen Strudel aus schlechten Nachrichten, Endlosschleifen und Doomscrolling. Richten wir für heute Abend mit Kytes den Blick nach vorn!

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  23. Ausverkauft: Kytes

    Schlachthof Wiesbaden, Dienstag, 17. November um 21:00 MEZ

    Kytes aus München haben sich über die letzten Jahre zu einer festen Größe in der europäischen Indie-Szene entwickelt – und darüber hinaus. Insbesondere live entfaltet ihr eklektischer Mix aus 2010er-Indie und auf den Dancefloor schielender Elektronik seine volle Wirkung. Ausverkaufte Venues, nicht zuletzt bei uns inmitten der Pandemie, legen davon beredt Zeugnis ab. Auch ihre jüngste Single „Cope“, mit der sie zugleich ihr neues Album „Indie Rave“ – nomen est omen - ankündigen, ist eine herrlich euphorisierende Ansage gegen den Vibe der Zeit, den täglichen Strudel aus schlechten Nachrichten, Endlosschleifen und Doomscrolling. Richten wir für heute Abend mit Kytes den Blick nach vorn!

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  24. Moneybrother

    Schlachthof Wiesbaden, Montag, 16. November um 21:00 MEZ

    13 Jahre mussten wir hierzulande auf seine Rückkehr warten, erst letztes Jahr ging Moneybrother erneut auf Tour. Anlass war das 20. Jubiläum seines grandiosen Albums "To Die Alone" - kein Wunder, dass die Tour restlos ausverkauft war.

    Nun legt unser Mann aus Norrtälje nach und kehrt für eine Handvoll weiterer Konzerte zurück zu uns. Sein deutsches Live-Debüt indes gab er bereits 2004 als Support der Beatsteaks. Früh erklärten sich auch Landsleute wie Pelle Almqvist (The Hives) und Dennis Lyxzén (Refused) zu Fans des charismatischen Songwriters. Ganz zurecht, denn mit seiner eigentümlichen Mischung aus verletzlicher Ehrlichkeit, Soul, Pop, Rock und Folk schafft Anders Wendin, so sein bürgerlicher Name, ein wirklich selten berührendes Werk - das insbesondere live seine ganze Stärke ausspielt.

    Freuen wir uns heuer auf einen Querschnitt durch sein beeindruckendes Schaffen. Neben den Klassikern von „To Die Alone“ wird Moneybrother selbstverständlich auch Songs seiner jüngeren Veröffentlichungen präsentieren. Wer die gefeierten Shows 2025 verpasst hat oder nicht genug bekommen konnte, erhält jetzt eine weitere Gelegenheit, einen der außergewöhnlichsten schwedischen Live-Künstler hautnah zu erleben.

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  25. Moneybrother

    Schlachthof Wiesbaden, Montag, 16. November um 21:00 MEZ

    13 Jahre mussten wir hierzulande auf seine Rückkehr warten, erst letztes Jahr ging Moneybrother erneut auf Tour. Anlass war das 20. Jubiläum seines grandiosen Albums "To Die Alone" - kein Wunder, dass die Tour restlos ausverkauft war.

    Nun legt unser Mann aus Norrtälje nach und kehrt für eine Handvoll weiterer Konzerte zurück zu uns. Sein deutsches Live-Debüt indes gab er bereits 2004 als Support der Beatsteaks. Früh erklärten sich auch Landsleute wie Pelle Almqvist (The Hives) und Dennis Lyxzén (Refused) zu Fans des charismatischen Songwriters. Ganz zurecht, denn mit seiner eigentümlichen Mischung aus verletzlicher Ehrlichkeit, Soul, Pop, Rock und Folk schafft Anders Wendin, so sein bürgerlicher Name, ein wirklich selten berührendes Werk - das insbesondere live seine ganze Stärke ausspielt.

    Freuen wir uns heuer auf einen Querschnitt durch sein beeindruckendes Schaffen. Neben den Klassikern von „To Die Alone“ wird Moneybrother selbstverständlich auch Songs seiner jüngeren Veröffentlichungen präsentieren. Wer die gefeierten Shows 2025 verpasst hat oder nicht genug bekommen konnte, erhält jetzt eine weitere Gelegenheit, einen der außergewöhnlichsten schwedischen Live-Künstler hautnah zu erleben.

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  26. Apsilon / Support: Ramzey

    Schlachthof Wiesbaden, Montag, 16. November um 21:00 MEZ

    Apsilon kehrt zurück: Im Juli erscheint mit "Glanz Null" das zweite Album des Rappers aus Moabit. Bis dahin serviert Apsilon uns in einem "Prolog", einer Art Videoansprache, schon einmal die Themen seines jüngsten Werks, dessen gesellschaftskritische Fragestellungen sich auch emotional nicht zurückhalten - und zuletzt erst mit "Weg hier raus" die programmatische erste Single daraus.

    Ber noch einmal von vorne: Bereits sein 2024er Debütalbum "Haut wie Pelz" war eines der bemerkenswertesten deutschen Rap-Alben der letzten Jahre. Eindringliches Storytelling über Rassismus, Armut und die Hoffnung, es zu einem besseres Leben zu schaffen, verpackte Apsilon in schöne und zugleich direkte Sprache: Die Delivery pure Wut, der Sound trappig und modern. Nun geht es, anderthalb Jahre später, genau dort weiter, wo er zuvor aufgehört hatte. Denn bei aller Veränderungen, die sein Musikerdasein auch bedeutet, bleibt er seiner Heimat Moabit treu. Hier lernte er, was es bedeutet, als Sohn türkischer Eltern und Gastarbeitenden in Deutschland aufzuwachsen. All den Schmerz und die Anfeindungen, die er hier erfahren musste, verarbeitet er weiterhin in seiner Musik und bringt sie nun erneut auf die Bühne.

    Nach seiner komplett ausverkauften Headliner Tour im November 2024, war er 2025 als Support von K.I.Z und Vega unterwegs. Nun geht es für Apsilon auf seine dritte eigene Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz.

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    Quelle: Schlachthof Wiesbaden
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  27. Apsilon / Support: Ramzey

    Schlachthof Wiesbaden, Montag, 16. November um 21:00 MEZ

    Apsilon kehrt zurück: Im Juli erscheint mit "Glanz Null" das zweite Album des Rappers aus Moabit. Bis dahin serviert Apsilon uns in einem "Prolog", einer Art Videoansprache, schon einmal die Themen seines jüngsten Werks, dessen gesellschaftskritische Fragestellungen sich auch emotional nicht zurückhalten - und zuletzt erst mit "Weg hier raus" die programmatische erste Single daraus.

    Ber noch einmal von vorne: Bereits sein 2024er Debütalbum "Haut wie Pelz" war eines der bemerkenswertesten deutschen Rap-Alben der letzten Jahre. Eindringliches Storytelling über Rassismus, Armut und die Hoffnung, es zu einem besseres Leben zu schaffen, verpackte Apsilon in schöne und zugleich direkte Sprache: Die Delivery pure Wut, der Sound trappig und modern. Nun geht es, anderthalb Jahre später, genau dort weiter, wo er zuvor aufgehört hatte. Denn bei aller Veränderungen, die sein Musikerdasein auch bedeutet, bleibt er seiner Heimat Moabit treu. Hier lernte er, was es bedeutet, als Sohn türkischer Eltern und Gastarbeitenden in Deutschland aufzuwachsen. All den Schmerz und die Anfeindungen, die er hier erfahren musste, verarbeitet er weiterhin in seiner Musik und bringt sie nun erneut auf die Bühne.

    Nach seiner komplett ausverkauften Headliner Tour im November 2024, war er 2025 als Support von K.I.Z und Vega unterwegs. Nun geht es für Apsilon auf seine dritte eigene Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz.

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  28. Madsen / Special Guest: Nikra

    Schlachthof Wiesbaden, Samstag, 14. November um 21:00 MEZ

    Wie viele Bands können stolz von sich behaupten, zehn Studioalben veröffentlicht zu haben und dabei seit nunmehr über 20 Jahren eine der beliebtesten Live-Bands Deutschlands zu sein? Nicht viele – Madsen aber sehr wohl. Denn Anfang Juni erschien mit „Smile“ das tatsächlich zehnte Werk dieser erstaunlichen Band aus dem Wendland. Von der Band selbst produziert und von Moritz Enders (u.a. Casper, Roy Bianco & Die Abbrunzati Boys u.v.m.) gemischt, vereinen die zwölf neuen Songs alles, was die Wendländer zu einer der beliebtesten und erfolgreichsten Rockbands des Landes macht. Songs, die auf dem Festival, im Club und auf Kopfhörer zünden, und Hoffnung spenden.

    Denn es ist ja so: In den gut 20 Jahre ihres Bestehens haben die drei Gebrüder Madsen zusammen mit Niko Maurer und den Live-Mitgliedern Lisa Who und Mücke von ihrem anfänglichen Punk- und Indie-Rock-Sound immer weiter in ihre eigene musikalische, aber komfortabel große Nische hineingefunden und unzählige Hits wie „Lass die Musik an“, „Du schreibst Geschichte“ oder „Macht euch laut“ geschrieben. Vor allem aber haben sie sich über die Zeit von einer lokalen Live-Band auf die Headline-Festivalbühnen dieses Landes gespielt hat. Epische Mitsing-Refrains und ihre ganz eigene euphorisierende Energie verleihen ihren Auftritten seit jeher etwas ganz Besonderes. Schön auch, dass wir sie auf ihrem Weg schon lange begleiten durften und weiter dürfen.

    Nun geht es also mit neuem Album auf große „Smile“-Tournee - und mit Sicherheit haben sie auch die anderen Smasher aus all ihren Schaffensphasen im Gepäck.

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    Quelle: Schlachthof Wiesbaden
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  29. Madsen / Special Guest: Nikra

    Schlachthof Wiesbaden, Samstag, 14. November um 21:00 MEZ

    Wie viele Bands können stolz von sich behaupten, zehn Studioalben veröffentlicht zu haben und dabei seit nunmehr über 20 Jahren eine der beliebtesten Live-Bands Deutschlands zu sein? Nicht viele – Madsen aber sehr wohl. Denn Anfang Juni erschien mit „Smile“ das tatsächlich zehnte Werk dieser erstaunlichen Band aus dem Wendland. Von der Band selbst produziert und von Moritz Enders (u.a. Casper, Roy Bianco & Die Abbrunzati Boys u.v.m.) gemischt, vereinen die zwölf neuen Songs alles, was die Wendländer zu einer der beliebtesten und erfolgreichsten Rockbands des Landes macht. Songs, die auf dem Festival, im Club und auf Kopfhörer zünden, und Hoffnung spenden.

    Denn es ist ja so: In den gut 20 Jahre ihres Bestehens haben die drei Gebrüder Madsen zusammen mit Niko Maurer und den Live-Mitgliedern Lisa Who und Mücke von ihrem anfänglichen Punk- und Indie-Rock-Sound immer weiter in ihre eigene musikalische, aber komfortabel große Nische hineingefunden und unzählige Hits wie „Lass die Musik an“, „Du schreibst Geschichte“ oder „Macht euch laut“ geschrieben. Vor allem aber haben sie sich über die Zeit von einer lokalen Live-Band auf die Headline-Festivalbühnen dieses Landes gespielt hat. Epische Mitsing-Refrains und ihre ganz eigene euphorisierende Energie verleihen ihren Auftritten seit jeher etwas ganz Besonderes. Schön auch, dass wir sie auf ihrem Weg schon lange begleiten durften und weiter dürfen.

    Nun geht es also mit neuem Album auf große „Smile“-Tournee - und mit Sicherheit haben sie auch die anderen Smasher aus all ihren Schaffensphasen im Gepäck.

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  30. Tigerbeat / Payola

    Schlachthof Wiesbaden, Freitag, 13. November um 21:00 MEZ

    Garage-Rock Legenden Tigerbeat (HH) und Payola (B) im November 2026 gemeinsam unterwegs!

    Tigerbeat haben in ihrer ersten Inkarnation von 1998 bis 2006 mit zwei vielbeachteten und gefeierten Alben „No.1“ (2002) und „13 Songs“ (2003) für mächtig Furore gesorgt und sind ausgiebig und regelmäßig durch Deutschland, Österreich und die Schweiz getourt. Sie haben sich die Bühne mit Bands wie Yeah Yeah Yeahs, Speedball Baby, The Black Keys, The (International) Noise Conspiracy, Girls vs Boys und vielen mehr geteilt und renommierte Festivals wie u.a. Rock am Ring/Rock im Park, Hurricane, Taubertal, Immer Gut Festival, Frequency Open Air (AT), Metropolis Festival Rotterdam, Eurosonic Festival gespielt. Hinzu kamen Shows und Festivals im benachbarten Ausland in Dänemark, den Niederlande und den USA, wo ihr Auftritt bei der SXSW 2000 als der lauteste des gesamten Festivals gewertet wurde. Nachdem die Band 2013 einen umjubelten Auftritt beim Reeperbahn Festival spielte, bei denen nicht wenige der Anwesenden der Band attestiert haben, noch nie besser gewesen zu sein, wurden sie im Mai 2026 von Jack White ins Vorprogramm seiner ausverkauften Hamburg Show eingeladen und zeigten mit einem furiosen Auftritt, dass sie nach wie vor jeden Saal elektrisieren können – jetzt kommen sie mit neuen Songs zurück! Frontmann Frehn Hawel hat übrigens im April 2026 mit Ric McPhail das vielbeachtete 2. Hawel / McPhail Album "Sorrow Wonderland" veröffentlicht und gezeigt, dass er in Sachen Songwriting nichts verlernt hat.

    Mit dabei ist die Berliner Band Payola. Was macht Payola da? Was Neues: Kaum beobachtete man sich mal gut 20 Jahre aus der Ferne, (live zum Beispiel mit Sissies, Gods of Blitz, Consumers) fiel den alten Mitmusikern schon auf, dass sie es wahrscheinlich selbst sind, die fehlen. In der bewegten Bandgeschichte haben Sänger Nico Kozik und Gitarrist Jens Freudenberg schon das viel beachtete Album „For Those Who Know“ aufgenommen. Patrick Eickemeier (Gitarre) kam beim Sushi-Klassiker „Get on the Buzz“ dazu. Jetzt geht es wieder zusammen weiter. Ulf Reinhard (Bass, Tiki God, Mainpoint) und Benni Sommerfeld (Schlagzeug, Myballoon) sind mit dabei, für die alte neue FünferBesetzung. Payola haben fulminante Live-Shows hingelegt, vor „Mother Tongue“, nach den „Beatsteaks“ und gelegentlich auch mit Tigerbeat (in Texas 2000 waren sie nichtdabei). Bei der ersten Probe im eisigen Berlin galt „Alles geht, nix muss“ und es ging so einiges. Noch mit Max Power am Schlagzeug wurden Songs für ein neues Album gemacht und aufgenommen. Jetzt kommen die neuen Auftritte. Die besten Alten wollen sie auch spielen. Ist ja nicht alles anders.

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    Quelle: Schlachthof Wiesbaden
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    events.rheinmain.social/event/

  31. Tigerbeat / Payola

    Schlachthof Wiesbaden, Freitag, 13. November um 21:00 MEZ

    Garage-Rock Legenden Tigerbeat (HH) und Payola (B) im November 2026 gemeinsam unterwegs!

    Tigerbeat haben in ihrer ersten Inkarnation von 1998 bis 2006 mit zwei vielbeachteten und gefeierten Alben „No.1“ (2002) und „13 Songs“ (2003) für mächtig Furore gesorgt und sind ausgiebig und regelmäßig durch Deutschland, Österreich und die Schweiz getourt. Sie haben sich die Bühne mit Bands wie Yeah Yeah Yeahs, Speedball Baby, The Black Keys, The (International) Noise Conspiracy, Girls vs Boys und vielen mehr geteilt und renommierte Festivals wie u.a. Rock am Ring/Rock im Park, Hurricane, Taubertal, Immer Gut Festival, Frequency Open Air (AT), Metropolis Festival Rotterdam, Eurosonic Festival gespielt. Hinzu kamen Shows und Festivals im benachbarten Ausland in Dänemark, den Niederlande und den USA, wo ihr Auftritt bei der SXSW 2000 als der lauteste des gesamten Festivals gewertet wurde. Nachdem die Band 2013 einen umjubelten Auftritt beim Reeperbahn Festival spielte, bei denen nicht wenige der Anwesenden der Band attestiert haben, noch nie besser gewesen zu sein, wurden sie im Mai 2026 von Jack White ins Vorprogramm seiner ausverkauften Hamburg Show eingeladen und zeigten mit einem furiosen Auftritt, dass sie nach wie vor jeden Saal elektrisieren können – jetzt kommen sie mit neuen Songs zurück! Frontmann Frehn Hawel hat übrigens im April 2026 mit Ric McPhail das vielbeachtete 2. Hawel / McPhail Album "Sorrow Wonderland" veröffentlicht und gezeigt, dass er in Sachen Songwriting nichts verlernt hat.

    Mit dabei ist die Berliner Band Payola. Was macht Payola da? Was Neues: Kaum beobachtete man sich mal gut 20 Jahre aus der Ferne, (live zum Beispiel mit Sissies, Gods of Blitz, Consumers) fiel den alten Mitmusikern schon auf, dass sie es wahrscheinlich selbst sind, die fehlen. In der bewegten Bandgeschichte haben Sänger Nico Kozik und Gitarrist Jens Freudenberg schon das viel beachtete Album „For Those Who Know“ aufgenommen. Patrick Eickemeier (Gitarre) kam beim Sushi-Klassiker „Get on the Buzz“ dazu. Jetzt geht es wieder zusammen weiter. Ulf Reinhard (Bass, Tiki God, Mainpoint) und Benni Sommerfeld (Schlagzeug, Myballoon) sind mit dabei, für die alte neue FünferBesetzung. Payola haben fulminante Live-Shows hingelegt, vor „Mother Tongue“, nach den „Beatsteaks“ und gelegentlich auch mit Tigerbeat (in Texas 2000 waren sie nichtdabei). Bei der ersten Probe im eisigen Berlin galt „Alles geht, nix muss“ und es ging so einiges. Noch mit Max Power am Schlagzeug wurden Songs für ein neues Album gemacht und aufgenommen. Jetzt kommen die neuen Auftritte. Die besten Alten wollen sie auch spielen. Ist ja nicht alles anders.

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  32. Interstellar Overdrive

    Schlachthof Wiesbaden, Freitag, 13. November um 21:00 MEZ

    1965 gründete sich in London eine Band, die für nicht wenige Menschen bis heute eine Faszination ausstrahlt, die quasireligiöse Züge hat: Pink Floyd. 1997 gründete sich wiederum in Wiesbaden mit Interstellar Overdrive eine Band, die sich dem heiligen Zweck verschrieben hat, nicht einfach nur die Songs der legendären Psych/Progrocker nachzuspielen, sondern dazu auch eine wunderbar psychedelische Lightshow ersonnen hat. Besonders interessant sind die Konzerte der "Pink Floyd-Authentiker" (Rhein Zeitung) nicht zuletzt, weil hier nur Songs der frühen (Syd Barrett!) bis mittleren Pink Floyd gespielt werden - psychedelische Klassiker von Alben wie "The Piper At The Gates Of Dawn" bis zu "The Dark Side Of The Moon". Nicht umsonst haben sie sich schließlich nach einem Stück von ersterem benannt. Und ja, ihr ahnt es bereits: Selten dauert ein Konzert von der Band weniger als drei Stunden! Das ist im Vergleich zu so manch anderer Show in heutigen Zeiten eine Menge Value für wenig Money. Was uns wieder zu einem Pink Floyd- Song bringt, den IO hoffentlich auch spielen werden! Eine Mimesis der besonderen Art!

    Das Konzert findet bestuhlt statt - bei freier Platzwahl.

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    Quelle: Schlachthof Wiesbaden
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  33. Interstellar Overdrive

    Schlachthof Wiesbaden, Freitag, 13. November um 21:00 MEZ

    1965 gründete sich in London eine Band, die für nicht wenige Menschen bis heute eine Faszination ausstrahlt, die quasireligiöse Züge hat: Pink Floyd. 1997 gründete sich wiederum in Wiesbaden mit Interstellar Overdrive eine Band, die sich dem heiligen Zweck verschrieben hat, nicht einfach nur die Songs der legendären Psych/Progrocker nachzuspielen, sondern dazu auch eine wunderbar psychedelische Lightshow ersonnen hat. Besonders interessant sind die Konzerte der "Pink Floyd-Authentiker" (Rhein Zeitung) nicht zuletzt, weil hier nur Songs der frühen (Syd Barrett!) bis mittleren Pink Floyd gespielt werden - psychedelische Klassiker von Alben wie "The Piper At The Gates Of Dawn" bis zu "The Dark Side Of The Moon". Nicht umsonst haben sie sich schließlich nach einem Stück von ersterem benannt. Und ja, ihr ahnt es bereits: Selten dauert ein Konzert von der Band weniger als drei Stunden! Das ist im Vergleich zu so manch anderer Show in heutigen Zeiten eine Menge Value für wenig Money. Was uns wieder zu einem Pink Floyd- Song bringt, den IO hoffentlich auch spielen werden! Eine Mimesis der besonderen Art!

    Das Konzert findet bestuhlt statt - bei freier Platzwahl.

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  34. Naked Cameo / Support: Pier

    Schlachthof Wiesbaden, Donnerstag, 29. Oktober um 21:00 MEZ

    Was im Keller der Eltern begann, entwickelte sich Schritt für Schritt zu einer richtigen Band. Vor acht Jahren tauchte scheinbar aus dem Nichts die Wiener Band Naked Cameo auf. Und zwar mit dem besten Asset, das man haben kann: einem zum Niederknien tollen, auf bestmögliche Art naiv-melodieseligen Debütalbum, das ihnen sofort und auch weit über Österreich hinaus einige Aufmerksamkeit bescherte. Eine Labelpleite und eine Pandemie später legten die verbliebenen, von vier auf drei geschrumpften Musiker*innen und Jugend-Freund*innen, Lukas Maletzky, Patrick Pillichshammer und Maria Solberger nach. 2023 erschien mit "Trespassing By" ihr zweites Album, auf dem catchy Refrains den Weg bereiteten für einen strahlenden, manchmal groovenden Indiepop-Entwurf, in dem herrliche Melodiebögen in Synthesizer stürzten, die späten Beatles grüßten und die Gitarren flirrten, dass es nur so eine Art hatte. Überhaupt die Gitarren. Die klangen auf einmal deutlich gewichtiger, geradezu grungig. From: Synthiepop to: Indierock sozusagen. Ende Mai erscheint mit "Phase To Phase" nun ihr dritte Albums, mit dem sie uns heuer erneut besuchen. Wir sind gespannt, wie sie diesmal klingen!

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    Quelle: Schlachthof Wiesbaden
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  35. Naked Cameo / Support: Pier

    Schlachthof Wiesbaden, Donnerstag, 29. Oktober um 21:00 MEZ

    Was im Keller der Eltern begann, entwickelte sich Schritt für Schritt zu einer richtigen Band. Vor acht Jahren tauchte scheinbar aus dem Nichts die Wiener Band Naked Cameo auf. Und zwar mit dem besten Asset, das man haben kann: einem zum Niederknien tollen, auf bestmögliche Art naiv-melodieseligen Debütalbum, das ihnen sofort und auch weit über Österreich hinaus einige Aufmerksamkeit bescherte. Eine Labelpleite und eine Pandemie später legten die verbliebenen, von vier auf drei geschrumpften Musiker*innen und Jugend-Freund*innen, Lukas Maletzky, Patrick Pillichshammer und Maria Solberger nach. 2023 erschien mit "Trespassing By" ihr zweites Album, auf dem catchy Refrains den Weg bereiteten für einen strahlenden, manchmal groovenden Indiepop-Entwurf, in dem herrliche Melodiebögen in Synthesizer stürzten, die späten Beatles grüßten und die Gitarren flirrten, dass es nur so eine Art hatte. Überhaupt die Gitarren. Die klangen auf einmal deutlich gewichtiger, geradezu grungig. From: Synthiepop to: Indierock sozusagen. Ende Mai erscheint mit "Phase To Phase" nun ihr dritte Albums, mit dem sie uns heuer erneut besuchen. Wir sind gespannt, wie sie diesmal klingen!

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  36. Rauchen / Wedding Songs

    Schlachthof Wiesbaden, Samstag, 24. Oktober um 21:30 MESZ

    2017 tauchten wie aus dem Nichts auf einmal Rauchen auf und veröffentlichten mit „Tabakbörse“ eine erste, selbst herausgebrachte EP. Darauf ausschließlich herrlich wütender Schrei- und Krach-Core, der in einschlägigen Szenen und Zines vom Bierschinken bis Krachfink sofort für Aufsehen sorgte. Nur logisch, dass das Label Zeitstrafe schnell aufmerksam wurde und keine zwei Jahre später ihr nicht weniger energetisches Debütalbum „Gartenzwerge unter der Erde“ herausbrachte. Ein bisschen länger dauerte es nun, bis ihr nun vorliegendes zweites Album erschien, mit dem sie uns heuer beehren. Auch auf „Fallen und Schweben“ bleiben die Hamburger*innen ihrem keifenden Kern treu, doch öffnen sie sich spürbar in Richtung Emocore, Noiserock, Post Hardcore und eine 90er Jahre-Vibes emittierende, in Momenten fast zärtliche Melancholie, ohne dabei auch nur einen Moment nostalgisch zu wirken. Bestes Material, das sich zwischen den Polen Aufbruch und Absturz, Härte und Hingabe trefflich aufspannt. Oder, um es mit Flight 13 zu sagen: „Ein Album für alle, die im Lärm Trost suchen und in der Stille das Echo ihrer Wut.“ Sind wir sowas von dabei!

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  37. Rauchen / Wedding Songs

    Schlachthof Wiesbaden, Samstag, 24. Oktober um 21:30 MESZ

    2017 tauchten wie aus dem Nichts auf einmal Rauchen auf und veröffentlichten mit „Tabakbörse“ eine erste, selbst herausgebrachte EP. Darauf ausschließlich herrlich wütender Schrei- und Krach-Core, der in einschlägigen Szenen und Zines vom Bierschinken bis Krachfink sofort für Aufsehen sorgte. Nur logisch, dass das Label Zeitstrafe schnell aufmerksam wurde und keine zwei Jahre später ihr nicht weniger energetisches Debütalbum „Gartenzwerge unter der Erde“ herausbrachte. Ein bisschen länger dauerte es nun, bis ihr nun vorliegendes zweites Album erschien, mit dem sie uns heuer beehren. Auch auf „Fallen und Schweben“ bleiben die Hamburger*innen ihrem keifenden Kern treu, doch öffnen sie sich spürbar in Richtung Emocore, Noiserock, Post Hardcore und eine 90er Jahre-Vibes emittierende, in Momenten fast zärtliche Melancholie, ohne dabei auch nur einen Moment nostalgisch zu wirken. Bestes Material, das sich zwischen den Polen Aufbruch und Absturz, Härte und Hingabe trefflich aufspannt. Oder, um es mit Flight 13 zu sagen: „Ein Album für alle, die im Lärm Trost suchen und in der Stille das Echo ihrer Wut.“ Sind wir sowas von dabei!

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  38. Jassin / Support: Vasil X Too Young

    Schlachthof Wiesbaden, Freitag, 16. Oktober um 22:00 MESZ

    „Jassin, 20, ostdeutsche Kleinstadt, weiß nicht was Heimat eigentlich bedeutet. Vielleicht ist deshalb Alles egal, vielleicht ist Alles deshalb umso wichtiger.“ So steht es auf der Homepage seines Agenten zu lesen. Und viel mehr war über den Rapper und Sänger Anfang 2024 noch nicht bekannt. Im Frühjahr des gleichen Jahres veröffentlichte Jassin erste Videos auf Instagram und TikTok, die in kürzester Zeit zig von Klicks einsammelten. Im Juni erschien dann die Single "Wellness am Scherbenmeer" und im September die Debüt-EP "Kinder können fies sein". Mit "Nach Hause komm‘" ist er auf dem aktuellen Album von Trettmann zu hören, den er Ende des Jahres auf Tour begleitete. Darüber hinaus war Jassin als Support bei $OHO BANI, Apsilon, RIN & Schmyt und ENNIO mit dabei. Seine ersten beiden großen Headliner-Tourneen hat er 2025 auch bereits gespielt. Ende November 2025 erschien nun -neben einer Single mit Edwin Rosen als featured artist - das Debütalbum „Arsenalplatz“ von Jassin Awadallah, wie er bürgerlich heißt, aus der Lutherstadt Wittenberg, der zu seinen Einflüssen Haftbefehl ebenso wie Franz Kafka zählt. „Man muss ihm jetzt (noch) nicht dieselbe poetische Kraft wie diesen beiden Giganten der deutschen Sprache unterstellen, aber tatsächlich gelingt es Jassin, eine ganze eigene Nische zu schaffen zwischen Straßenslang und Tagebucheintrag, zwischen Authentizität und Imagination“, jubelte zuletzt erst der Musikexpress, allerdings nicht ohne ironisch zu fragen:“ Ist das also Weicheier-Rap für die Gen Z oder zeitgemäße Poesie?“ Uns interessieren solche Fragen natürlich nur am Rande. Vielleicht ist es einfach auch beides, je nachdem, wer fragt. Was aber vielleicht mehr über die Fragenden aussagt als über Jassin. Wir jedenfalls freuen uns, ihm hier und heute die Bühne zu bereiten.

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    Quelle: Schlachthof Wiesbaden
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  39. Jassin / Support: Vasil X Too Young

    Schlachthof Wiesbaden, Freitag, 16. Oktober um 22:00 MESZ

    „Jassin, 20, ostdeutsche Kleinstadt, weiß nicht was Heimat eigentlich bedeutet. Vielleicht ist deshalb Alles egal, vielleicht ist Alles deshalb umso wichtiger.“ So steht es auf der Homepage seines Agenten zu lesen. Und viel mehr war über den Rapper und Sänger Anfang 2024 noch nicht bekannt. Im Frühjahr des gleichen Jahres veröffentlichte Jassin erste Videos auf Instagram und TikTok, die in kürzester Zeit zig von Klicks einsammelten. Im Juni erschien dann die Single "Wellness am Scherbenmeer" und im September die Debüt-EP "Kinder können fies sein". Mit "Nach Hause komm‘" ist er auf dem aktuellen Album von Trettmann zu hören, den er Ende des Jahres auf Tour begleitete. Darüber hinaus war Jassin als Support bei $OHO BANI, Apsilon, RIN & Schmyt und ENNIO mit dabei. Seine ersten beiden großen Headliner-Tourneen hat er 2025 auch bereits gespielt. Ende November 2025 erschien nun -neben einer Single mit Edwin Rosen als featured artist - das Debütalbum „Arsenalplatz“ von Jassin Awadallah, wie er bürgerlich heißt, aus der Lutherstadt Wittenberg, der zu seinen Einflüssen Haftbefehl ebenso wie Franz Kafka zählt. „Man muss ihm jetzt (noch) nicht dieselbe poetische Kraft wie diesen beiden Giganten der deutschen Sprache unterstellen, aber tatsächlich gelingt es Jassin, eine ganze eigene Nische zu schaffen zwischen Straßenslang und Tagebucheintrag, zwischen Authentizität und Imagination“, jubelte zuletzt erst der Musikexpress, allerdings nicht ohne ironisch zu fragen:“ Ist das also Weicheier-Rap für die Gen Z oder zeitgemäße Poesie?“ Uns interessieren solche Fragen natürlich nur am Rande. Vielleicht ist es einfach auch beides, je nachdem, wer fragt. Was aber vielleicht mehr über die Fragenden aussagt als über Jassin. Wir jedenfalls freuen uns, ihm hier und heute die Bühne zu bereiten.

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  40. The Iron Roses / Toyboys

    Schlachthof Wiesbaden, Mittwoch, 14. Oktober um 22:00 MESZ

    The Iron Roses eroberten Ende 2022 die Punkszene im Sturm und verbanden ihre politisch geprägte Botschaft aus Freude und Wut mit einem melodischen Schlag in die Magengrube. Ursprünglich als Backing Band für Nat Grays Soloprojekt gegründet, haben sie sich über die Jahre zu einer der wichtigsten und eigenständigsten queeren Stimmen im US-(Ska-)Punk/Hardcore entwickelt, und werden nicht müde, Ungerechtigkeit und Privilegien anzuprangern und zugleich Freude, Autonomie und Gemeinschaft als unverzichtbares Rückgrat des Widerstands zu propagieren.

    Zuletzt droppten sie ihre jüngste Single „Dead Eyes“ und kündigten damit nicht nur ihr zweites Studioalbum „Molotow Nights“ an, sondern schönerweise auch gleich eine Tour, die sie heute Abend – zum zweiten Mal - zu uns ins Haus führt. Willkommen zurück.

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    Quelle: Schlachthof Wiesbaden
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