#rheinmain — Public Fediverse posts
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VoKü // Essen für Alle
Au, Frankfurt, Donnerstag, 1. Oktober um 19:00 MESZ
jeden Donnerstag:
leckeres Essen zum Selbstkostenpreis für den schmalen Geldbeutel - Immer vegetarisch, meistens auch vegan, manchmal auch mit Fleisch.
Bar bis 24 Uhr geöffnet
Im Winter im Keller, sobald es warm genug ist, draussen im Biergartenvery Thursday:
tasty dinner at cost price for those on a limited budget. Always vegetarian, most times vegan, from time to time with meat.
Bar open until midnight.
In winter time in the cellar, as soon as it is warm enough outside in the beer gardenhttps://events.rheinmain.social/event/voku-essen-fur-alle-68
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VoKü // Essen für Alle
Au, Frankfurt, Donnerstag, 1. Oktober um 19:00 MESZ
jeden Donnerstag:
leckeres Essen zum Selbstkostenpreis für den schmalen Geldbeutel - Immer vegetarisch, meistens auch vegan, manchmal auch mit Fleisch.
Bar bis 24 Uhr geöffnet
Im Winter im Keller, sobald es warm genug ist, draussen im Biergartenvery Thursday:
tasty dinner at cost price for those on a limited budget. Always vegetarian, most times vegan, from time to time with meat.
Bar open until midnight.
In winter time in the cellar, as soon as it is warm enough outside in the beer gardenhttps://events.rheinmain.social/event/voku-essen-fur-alle-68
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VoKü // Essen für Alle
Au, Frankfurt, Donnerstag, 1. Oktober um 19:00 MESZ
jeden Donnerstag:
leckeres Essen zum Selbstkostenpreis für den schmalen Geldbeutel - Immer vegetarisch, meistens auch vegan, manchmal auch mit Fleisch.
Bar bis 24 Uhr geöffnet
Im Winter im Keller, sobald es warm genug ist, draussen im Biergartenvery Thursday:
tasty dinner at cost price for those on a limited budget. Always vegetarian, most times vegan, from time to time with meat.
Bar open until midnight.
In winter time in the cellar, as soon as it is warm enough outside in the beer gardenhttps://events.rheinmain.social/event/voku-essen-fur-alle-68
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Queertreff Alzey
JuKu Alzey, Mittwoch, 30. September um 18:00 MESZ
Seit dem 24. Januar 2024 öffnen wir im JUKU jeden Mittwoch ab 18:00 Uhr unsere Türen für alle queeren Menschen und ihre Freund*innen. Bei uns erwartet euch ein offener, sicherer und gemütlicher Raum, in dem ihr euch austauschen, neue Leute kennenlernen oder einfach eine entspannte Zeit verbringen könnt. Ob ihr Lust auf Musik, spannende Gespräche oder gemeinsame Aktionen habt – oder einfach Billard, Tischkicker oder Darts spielen wollt – hier ist für jeden etwas dabei.
Was wir euch bieten:
Raum zum Austausch und Entspannen
Coole Aktionen und Mitgestaltungsmöglichkeiten
Musik, Spiele und Freizeitangebote; Tischkicker und Billard inklusive
Unterstützung bei individuellen Themen
Begleitung & Vermittlung zu passenden Fachstellen
Schaut vorbei, bringt eure Freund*innen mit und macht den queeren Treff zu eurem Ort. Wir freuen uns auf euch!
In Ausnahmefällen müssen wir zur Zeit leider in den Kulturraum der Stadt umziehen. Dieser befindet sich in der ehemaligen Volkerapotheke (Spießgasse 58).
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Queertreff Alzey
JuKu Alzey, Mittwoch, 30. September um 18:00 MESZ
Seit dem 24. Januar 2024 öffnen wir im JUKU jeden Mittwoch ab 18:00 Uhr unsere Türen für alle queeren Menschen und ihre Freund*innen. Bei uns erwartet euch ein offener, sicherer und gemütlicher Raum, in dem ihr euch austauschen, neue Leute kennenlernen oder einfach eine entspannte Zeit verbringen könnt. Ob ihr Lust auf Musik, spannende Gespräche oder gemeinsame Aktionen habt – oder einfach Billard, Tischkicker oder Darts spielen wollt – hier ist für jeden etwas dabei.
Was wir euch bieten:
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Coole Aktionen und Mitgestaltungsmöglichkeiten
Musik, Spiele und Freizeitangebote; Tischkicker und Billard inklusive
Unterstützung bei individuellen Themen
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In Ausnahmefällen müssen wir zur Zeit leider in den Kulturraum der Stadt umziehen. Dieser befindet sich in der ehemaligen Volkerapotheke (Spießgasse 58).
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Queertreff Alzey
JuKu Alzey, Mittwoch, 30. September um 18:00 MESZ
Seit dem 24. Januar 2024 öffnen wir im JUKU jeden Mittwoch ab 18:00 Uhr unsere Türen für alle queeren Menschen und ihre Freund*innen. Bei uns erwartet euch ein offener, sicherer und gemütlicher Raum, in dem ihr euch austauschen, neue Leute kennenlernen oder einfach eine entspannte Zeit verbringen könnt. Ob ihr Lust auf Musik, spannende Gespräche oder gemeinsame Aktionen habt – oder einfach Billard, Tischkicker oder Darts spielen wollt – hier ist für jeden etwas dabei.
Was wir euch bieten:
Raum zum Austausch und Entspannen
Coole Aktionen und Mitgestaltungsmöglichkeiten
Musik, Spiele und Freizeitangebote; Tischkicker und Billard inklusive
Unterstützung bei individuellen Themen
Begleitung & Vermittlung zu passenden Fachstellen
Schaut vorbei, bringt eure Freund*innen mit und macht den queeren Treff zu eurem Ort. Wir freuen uns auf euch!
In Ausnahmefällen müssen wir zur Zeit leider in den Kulturraum der Stadt umziehen. Dieser befindet sich in der ehemaligen Volkerapotheke (Spießgasse 58).
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Queertreff Alzey
JuKu Alzey, Mittwoch, 30. September um 18:00 MESZ
Seit dem 24. Januar 2024 öffnen wir im JUKU jeden Mittwoch ab 18:00 Uhr unsere Türen für alle queeren Menschen und ihre Freund*innen. Bei uns erwartet euch ein offener, sicherer und gemütlicher Raum, in dem ihr euch austauschen, neue Leute kennenlernen oder einfach eine entspannte Zeit verbringen könnt. Ob ihr Lust auf Musik, spannende Gespräche oder gemeinsame Aktionen habt – oder einfach Billard, Tischkicker oder Darts spielen wollt – hier ist für jeden etwas dabei.
Was wir euch bieten:
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Musik, Spiele und Freizeitangebote; Tischkicker und Billard inklusive
Unterstützung bei individuellen Themen
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DI.Day - Faires Musik Streaming
JuKu Alzey, Sonntag, 4. Oktober um 15:00 MESZ
🎼 Alternative Musik Streaming Angebote
Hörst du gerne Musik, aber findest es unfair wie wenig Geld die Künstler*innen bekommen? Oder möchtest du dein Lieblingsalbum auch noch hören können, wenn du das Abo mal kündigst?
Dann schau bei uns vorbei! Wir zeigen dir, welche Alternativen es gibt und wie du zu einem anderen Anbieter wechseln kannst.
Verständlich erklärt
Praktische Alternativen kennenlernen
Gemeinsam den Wechsel angehen
Mehr digitale Selbstbestimmung – ohne kompliziertes Technik-Kauderwelsch.
https://events.rheinmain.social/event/diday-faires-musik-streaming
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DI.Day - Faires Musik Streaming
JuKu Alzey, Sonntag, 4. Oktober um 15:00 MESZ
🎼 Alternative Musik Streaming Angebote
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Verständlich erklärt
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https://events.rheinmain.social/event/diday-faires-musik-streaming
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DI.Day - Faires Musik Streaming
JuKu Alzey, Sonntag, 4. Oktober um 15:00 MESZ
🎼 Alternative Musik Streaming Angebote
Hörst du gerne Musik, aber findest es unfair wie wenig Geld die Künstler*innen bekommen? Oder möchtest du dein Lieblingsalbum auch noch hören können, wenn du das Abo mal kündigst?
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Verständlich erklärt
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Mehr digitale Selbstbestimmung – ohne kompliziertes Technik-Kauderwelsch.
https://events.rheinmain.social/event/diday-faires-musik-streaming
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Plenum Soligruppe INGA
Flüchtlingsrat RLP, Montag, 5. Oktober um 18:00 MESZ
Event details
Quelle: Soligruppe INGA
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Plenum Soligruppe INGA
Flüchtlingsrat RLP, Montag, 5. Oktober um 18:00 MESZ
Event details
Quelle: Soligruppe INGA
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Plenum Soligruppe INGA
Flüchtlingsrat RLP, Montag, 5. Oktober um 18:00 MESZ
Event details
Quelle: Soligruppe INGA
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Züge der S-Bahn Rhein-Main bekommen mehr Platz und neues Design
#DBRegio #DeutscheBahn #ET430 #Frankfurt #Hessen #Modernisierung #Nahverkehr #RMV #Redesign #RheinMain #SBahn #SBahnRheinMain #Schienenverkehr
https://bahnblogstelle.com/263109/zuege-der-s-bahn-rhein-main-bekommen-mehr-platz-und-neues-design/
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Züge der S-Bahn Rhein-Main bekommen mehr Platz und neues Design
#DBRegio #DeutscheBahn #ET430 #Frankfurt #Hessen #Modernisierung #Nahverkehr #RMV #Redesign #RheinMain #SBahn #SBahnRheinMain #Schienenverkehr
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Züge der S-Bahn Rhein-Main bekommen mehr Platz und neues Design
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Züge der S-Bahn Rhein-Main bekommen mehr Platz und neues Design
#DBRegio #DeutscheBahn #ET430 #Frankfurt #Hessen #Modernisierung #Nahverkehr #RMV #Redesign #RheinMain #SBahn #SBahnRheinMain #Schienenverkehr
https://bahnblogstelle.com/263109/zuege-der-s-bahn-rhein-main-bekommen-mehr-platz-und-neues-design/
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Züge der S-Bahn Rhein-Main bekommen mehr Platz und neues Design
#DBRegio #DeutscheBahn #ET430 #Frankfurt #Hessen #Modernisierung #Nahverkehr #RMV #Redesign #RheinMain #SBahn #SBahnRheinMain #Schienenverkehr
https://bahnblogstelle.com/263109/zuege-der-s-bahn-rhein-main-bekommen-mehr-platz-und-neues-design/
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Kommt mit uns am 26.09. den größten Reichsbürger-Aufmarsch Deutschlands verhindern!
Von 11-20 Uhr finden die Gegenproteste am Darmstädter Karolinenplatz statt. Die Reichsbürger:innen haben vor ab 16 Uhr zu laufen. Lasst sie uns dabei stören!#darmstadt #rheinmain #demo #reichsbürger #reichsbuerger
(1/2)
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Kommt mit uns am 26.09. den größten Reichsbürger-Aufmarsch Deutschlands verhindern!
Von 11-20 Uhr finden die Gegenproteste am Darmstädter Karolinenplatz statt. Die Reichsbürger:innen haben vor ab 16 Uhr zu laufen. Lasst sie uns dabei stören!#darmstadt #rheinmain #demo #reichsbürger #reichsbuerger
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Kommt mit uns am 26.09. den größten Reichsbürger-Aufmarsch Deutschlands verhindern!
Von 11-20 Uhr finden die Gegenproteste am Darmstädter Karolinenplatz statt. Die Reichsbürger:innen haben vor ab 16 Uhr zu laufen. Lasst sie uns dabei stören!#darmstadt #rheinmain #demo #reichsbürger #reichsbuerger
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Kommt mit uns am 26.09. den größten Reichsbürger-Aufmarsch Deutschlands verhindern!
Von 11-20 Uhr finden die Gegenproteste am Darmstädter Karolinenplatz statt. Die Reichsbürger:innen haben vor ab 16 Uhr zu laufen. Lasst sie uns dabei stören!#darmstadt #rheinmain #demo #reichsbürger #reichsbuerger
(1/2)
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Kommt mit uns am 26.09. den größten Reichsbürger-Aufmarsch Deutschlands verhindern!
Von 11-20 Uhr finden die Gegenproteste am Darmstädter Karolinenplatz statt. Die Reichsbürger:innen haben vor ab 16 Uhr zu laufen. Lasst sie uns dabei stören!#darmstadt #rheinmain #demo #reichsbürger #reichsbuerger
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Strike
Produktionshaus NAXOS, Freitag, 13. November um 21:00 MEZ
Auf einem verspiegelten Podest, mitten im Publikum, treffen zwei Tänzer aufeinander. Ihre Bewegungen changieren zwischen der Härte des Kampfsports und der fließenden Anmut des Wasserballetts – ein Kräftemessen, das unter die Haut geht. Fragmentierte Beats und Zeilen aus dem Azzlack-Rap durchziehen den Raum und kippen vertraute Codes ins Ungewisse.
Strike, das neue Stück des Frankfurter Regisseurs und Choreografen Simon Möllendorf und seiner Compagnie Dorfproduct verhandelt rassifizierte Männlichkeitsbilder: die Gewalt, die diesen Körpern zugeschrieben wird, und die Gewalt, die an ihnen verübt wird – durch Blicke, Framings, Verwertung. Sinnlich und aufwühlend macht die Performance Zuschreibung, Widerstand und Verweigerung erfahrbar und fragt, was ein Streik dieser Körper bedeuten könnte. Eine Choreografie, die Wahrnehmung neu justiert.
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Quelle: Produktionshaus NAXOS
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Strike
Produktionshaus NAXOS, Freitag, 13. November um 21:00 MEZ
Auf einem verspiegelten Podest, mitten im Publikum, treffen zwei Tänzer aufeinander. Ihre Bewegungen changieren zwischen der Härte des Kampfsports und der fließenden Anmut des Wasserballetts – ein Kräftemessen, das unter die Haut geht. Fragmentierte Beats und Zeilen aus dem Azzlack-Rap durchziehen den Raum und kippen vertraute Codes ins Ungewisse.
Strike, das neue Stück des Frankfurter Regisseurs und Choreografen Simon Möllendorf und seiner Compagnie Dorfproduct verhandelt rassifizierte Männlichkeitsbilder: die Gewalt, die diesen Körpern zugeschrieben wird, und die Gewalt, die an ihnen verübt wird – durch Blicke, Framings, Verwertung. Sinnlich und aufwühlend macht die Performance Zuschreibung, Widerstand und Verweigerung erfahrbar und fragt, was ein Streik dieser Körper bedeuten könnte. Eine Choreografie, die Wahrnehmung neu justiert.
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Quelle: Produktionshaus NAXOS
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Strike
Produktionshaus NAXOS, Freitag, 13. November um 21:00 MEZ
Auf einem verspiegelten Podest, mitten im Publikum, treffen zwei Tänzer aufeinander. Ihre Bewegungen changieren zwischen der Härte des Kampfsports und der fließenden Anmut des Wasserballetts – ein Kräftemessen, das unter die Haut geht. Fragmentierte Beats und Zeilen aus dem Azzlack-Rap durchziehen den Raum und kippen vertraute Codes ins Ungewisse.
Strike, das neue Stück des Frankfurter Regisseurs und Choreografen Simon Möllendorf und seiner Compagnie Dorfproduct verhandelt rassifizierte Männlichkeitsbilder: die Gewalt, die diesen Körpern zugeschrieben wird, und die Gewalt, die an ihnen verübt wird – durch Blicke, Framings, Verwertung. Sinnlich und aufwühlend macht die Performance Zuschreibung, Widerstand und Verweigerung erfahrbar und fragt, was ein Streik dieser Körper bedeuten könnte. Eine Choreografie, die Wahrnehmung neu justiert.
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Quelle: Produktionshaus NAXOS
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Strike
Produktionshaus NAXOS, Donnerstag, 12. November um 21:00 MEZ
Auf einem verspiegelten Podest, mitten im Publikum, treffen zwei Tänzer aufeinander. Ihre Bewegungen changieren zwischen der Härte des Kampfsports und der fließenden Anmut des Wasserballetts – ein Kräftemessen, das unter die Haut geht. Fragmentierte Beats und Zeilen aus dem Azzlack-Rap durchziehen den Raum und kippen vertraute Codes ins Ungewisse.
Strike, das neue Stück des Frankfurter Regisseurs und Choreografen Simon Möllendorf und seiner Compagnie Dorfproduct verhandelt rassifizierte Männlichkeitsbilder: die Gewalt, die diesen Körpern zugeschrieben wird, und die Gewalt, die an ihnen verübt wird – durch Blicke, Framings, Verwertung. Sinnlich und aufwühlend macht die Performance Zuschreibung, Widerstand und Verweigerung erfahrbar und fragt, was ein Streik dieser Körper bedeuten könnte. Eine Choreografie, die Wahrnehmung neu justiert.
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Quelle: Produktionshaus NAXOS
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Strike
Produktionshaus NAXOS, Donnerstag, 12. November um 21:00 MEZ
Auf einem verspiegelten Podest, mitten im Publikum, treffen zwei Tänzer aufeinander. Ihre Bewegungen changieren zwischen der Härte des Kampfsports und der fließenden Anmut des Wasserballetts – ein Kräftemessen, das unter die Haut geht. Fragmentierte Beats und Zeilen aus dem Azzlack-Rap durchziehen den Raum und kippen vertraute Codes ins Ungewisse.
Strike, das neue Stück des Frankfurter Regisseurs und Choreografen Simon Möllendorf und seiner Compagnie Dorfproduct verhandelt rassifizierte Männlichkeitsbilder: die Gewalt, die diesen Körpern zugeschrieben wird, und die Gewalt, die an ihnen verübt wird – durch Blicke, Framings, Verwertung. Sinnlich und aufwühlend macht die Performance Zuschreibung, Widerstand und Verweigerung erfahrbar und fragt, was ein Streik dieser Körper bedeuten könnte. Eine Choreografie, die Wahrnehmung neu justiert.
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Quelle: Produktionshaus NAXOS
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Strike
Produktionshaus NAXOS, Donnerstag, 12. November um 21:00 MEZ
Auf einem verspiegelten Podest, mitten im Publikum, treffen zwei Tänzer aufeinander. Ihre Bewegungen changieren zwischen der Härte des Kampfsports und der fließenden Anmut des Wasserballetts – ein Kräftemessen, das unter die Haut geht. Fragmentierte Beats und Zeilen aus dem Azzlack-Rap durchziehen den Raum und kippen vertraute Codes ins Ungewisse.
Strike, das neue Stück des Frankfurter Regisseurs und Choreografen Simon Möllendorf und seiner Compagnie Dorfproduct verhandelt rassifizierte Männlichkeitsbilder: die Gewalt, die diesen Körpern zugeschrieben wird, und die Gewalt, die an ihnen verübt wird – durch Blicke, Framings, Verwertung. Sinnlich und aufwühlend macht die Performance Zuschreibung, Widerstand und Verweigerung erfahrbar und fragt, was ein Streik dieser Körper bedeuten könnte. Eine Choreografie, die Wahrnehmung neu justiert.
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Quelle: Produktionshaus NAXOS
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Strike
Produktionshaus NAXOS, Samstag, 7. November um 21:00 MEZ
Auf einem verspiegelten Podest, mitten im Publikum, treffen zwei Tänzer aufeinander. Ihre Bewegungen changieren zwischen der Härte des Kampfsports und der fließenden Anmut des Wasserballetts – ein Kräftemessen, das unter die Haut geht. Fragmentierte Beats und Zeilen aus dem Azzlack-Rap durchziehen den Raum und kippen vertraute Codes ins Ungewisse.
Strike, das neue Stück des Frankfurter Regisseurs und Choreografen Simon Möllendorf und seiner Compagnie Dorfproduct verhandelt rassifizierte Männlichkeitsbilder: die Gewalt, die diesen Körpern zugeschrieben wird, und die Gewalt, die an ihnen verübt wird – durch Blicke, Framings, Verwertung. Sinnlich und aufwühlend macht die Performance Zuschreibung, Widerstand und Verweigerung erfahrbar und fragt, was ein Streik dieser Körper bedeuten könnte. Eine Choreografie, die Wahrnehmung neu justiert.
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Quelle: Produktionshaus NAXOS
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Produktionshaus NAXOS, Samstag, 7. November um 21:00 MEZ
Auf einem verspiegelten Podest, mitten im Publikum, treffen zwei Tänzer aufeinander. Ihre Bewegungen changieren zwischen der Härte des Kampfsports und der fließenden Anmut des Wasserballetts – ein Kräftemessen, das unter die Haut geht. Fragmentierte Beats und Zeilen aus dem Azzlack-Rap durchziehen den Raum und kippen vertraute Codes ins Ungewisse.
Strike, das neue Stück des Frankfurter Regisseurs und Choreografen Simon Möllendorf und seiner Compagnie Dorfproduct verhandelt rassifizierte Männlichkeitsbilder: die Gewalt, die diesen Körpern zugeschrieben wird, und die Gewalt, die an ihnen verübt wird – durch Blicke, Framings, Verwertung. Sinnlich und aufwühlend macht die Performance Zuschreibung, Widerstand und Verweigerung erfahrbar und fragt, was ein Streik dieser Körper bedeuten könnte. Eine Choreografie, die Wahrnehmung neu justiert.
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Quelle: Produktionshaus NAXOS
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Produktionshaus NAXOS, Samstag, 7. November um 21:00 MEZ
Auf einem verspiegelten Podest, mitten im Publikum, treffen zwei Tänzer aufeinander. Ihre Bewegungen changieren zwischen der Härte des Kampfsports und der fließenden Anmut des Wasserballetts – ein Kräftemessen, das unter die Haut geht. Fragmentierte Beats und Zeilen aus dem Azzlack-Rap durchziehen den Raum und kippen vertraute Codes ins Ungewisse.
Strike, das neue Stück des Frankfurter Regisseurs und Choreografen Simon Möllendorf und seiner Compagnie Dorfproduct verhandelt rassifizierte Männlichkeitsbilder: die Gewalt, die diesen Körpern zugeschrieben wird, und die Gewalt, die an ihnen verübt wird – durch Blicke, Framings, Verwertung. Sinnlich und aufwühlend macht die Performance Zuschreibung, Widerstand und Verweigerung erfahrbar und fragt, was ein Streik dieser Körper bedeuten könnte. Eine Choreografie, die Wahrnehmung neu justiert.
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Quelle: Produktionshaus NAXOS
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Produktionshaus NAXOS, Freitag, 6. November um 21:00 MEZ
Auf einem verspiegelten Podest, mitten im Publikum, treffen zwei Tänzer aufeinander. Ihre Bewegungen changieren zwischen der Härte des Kampfsports und der fließenden Anmut des Wasserballetts – ein Kräftemessen, das unter die Haut geht. Fragmentierte Beats und Zeilen aus dem Azzlack-Rap durchziehen den Raum und kippen vertraute Codes ins Ungewisse.
Strike, das neue Stück des Frankfurter Regisseurs und Choreografen Simon Möllendorf und seiner Compagnie Dorfproduct verhandelt rassifizierte Männlichkeitsbilder: die Gewalt, die diesen Körpern zugeschrieben wird, und die Gewalt, die an ihnen verübt wird – durch Blicke, Framings, Verwertung. Sinnlich und aufwühlend macht die Performance Zuschreibung, Widerstand und Verweigerung erfahrbar und fragt, was ein Streik dieser Körper bedeuten könnte. Eine Choreografie, die Wahrnehmung neu justiert.
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Quelle: Produktionshaus NAXOS
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Produktionshaus NAXOS, Freitag, 6. November um 21:00 MEZ
Auf einem verspiegelten Podest, mitten im Publikum, treffen zwei Tänzer aufeinander. Ihre Bewegungen changieren zwischen der Härte des Kampfsports und der fließenden Anmut des Wasserballetts – ein Kräftemessen, das unter die Haut geht. Fragmentierte Beats und Zeilen aus dem Azzlack-Rap durchziehen den Raum und kippen vertraute Codes ins Ungewisse.
Strike, das neue Stück des Frankfurter Regisseurs und Choreografen Simon Möllendorf und seiner Compagnie Dorfproduct verhandelt rassifizierte Männlichkeitsbilder: die Gewalt, die diesen Körpern zugeschrieben wird, und die Gewalt, die an ihnen verübt wird – durch Blicke, Framings, Verwertung. Sinnlich und aufwühlend macht die Performance Zuschreibung, Widerstand und Verweigerung erfahrbar und fragt, was ein Streik dieser Körper bedeuten könnte. Eine Choreografie, die Wahrnehmung neu justiert.
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Quelle: Produktionshaus NAXOS
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Produktionshaus NAXOS, Freitag, 6. November um 21:00 MEZ
Auf einem verspiegelten Podest, mitten im Publikum, treffen zwei Tänzer aufeinander. Ihre Bewegungen changieren zwischen der Härte des Kampfsports und der fließenden Anmut des Wasserballetts – ein Kräftemessen, das unter die Haut geht. Fragmentierte Beats und Zeilen aus dem Azzlack-Rap durchziehen den Raum und kippen vertraute Codes ins Ungewisse.
Strike, das neue Stück des Frankfurter Regisseurs und Choreografen Simon Möllendorf und seiner Compagnie Dorfproduct verhandelt rassifizierte Männlichkeitsbilder: die Gewalt, die diesen Körpern zugeschrieben wird, und die Gewalt, die an ihnen verübt wird – durch Blicke, Framings, Verwertung. Sinnlich und aufwühlend macht die Performance Zuschreibung, Widerstand und Verweigerung erfahrbar und fragt, was ein Streik dieser Körper bedeuten könnte. Eine Choreografie, die Wahrnehmung neu justiert.
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Quelle: Produktionshaus NAXOS
Automatisch importiert von esche via cal2gancio. -
Strike
Produktionshaus NAXOS, Mittwoch, 4. November um 21:00 MEZ
Auf einem verspiegelten Podest, mitten im Publikum, treffen zwei Tänzer aufeinander. Ihre Bewegungen changieren zwischen der Härte des Kampfsports und der fließenden Anmut des Wasserballetts – ein Kräftemessen, das unter die Haut geht. Fragmentierte Beats und Zeilen aus dem Azzlack-Rap durchziehen den Raum und kippen vertraute Codes ins Ungewisse.
Strike, das neue Stück des Frankfurter Regisseurs und Choreografen Simon Möllendorf und seiner Compagnie Dorfproduct verhandelt rassifizierte Männlichkeitsbilder: die Gewalt, die diesen Körpern zugeschrieben wird, und die Gewalt, die an ihnen verübt wird – durch Blicke, Framings, Verwertung. Sinnlich und aufwühlend macht die Performance Zuschreibung, Widerstand und Verweigerung erfahrbar und fragt, was ein Streik dieser Körper bedeuten könnte. Eine Choreografie, die Wahrnehmung neu justiert.
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Quelle: Produktionshaus NAXOS
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Produktionshaus NAXOS, Mittwoch, 4. November um 21:00 MEZ
Auf einem verspiegelten Podest, mitten im Publikum, treffen zwei Tänzer aufeinander. Ihre Bewegungen changieren zwischen der Härte des Kampfsports und der fließenden Anmut des Wasserballetts – ein Kräftemessen, das unter die Haut geht. Fragmentierte Beats und Zeilen aus dem Azzlack-Rap durchziehen den Raum und kippen vertraute Codes ins Ungewisse.
Strike, das neue Stück des Frankfurter Regisseurs und Choreografen Simon Möllendorf und seiner Compagnie Dorfproduct verhandelt rassifizierte Männlichkeitsbilder: die Gewalt, die diesen Körpern zugeschrieben wird, und die Gewalt, die an ihnen verübt wird – durch Blicke, Framings, Verwertung. Sinnlich und aufwühlend macht die Performance Zuschreibung, Widerstand und Verweigerung erfahrbar und fragt, was ein Streik dieser Körper bedeuten könnte. Eine Choreografie, die Wahrnehmung neu justiert.
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Quelle: Produktionshaus NAXOS
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Strike
Produktionshaus NAXOS, Mittwoch, 4. November um 21:00 MEZ
Auf einem verspiegelten Podest, mitten im Publikum, treffen zwei Tänzer aufeinander. Ihre Bewegungen changieren zwischen der Härte des Kampfsports und der fließenden Anmut des Wasserballetts – ein Kräftemessen, das unter die Haut geht. Fragmentierte Beats und Zeilen aus dem Azzlack-Rap durchziehen den Raum und kippen vertraute Codes ins Ungewisse.
Strike, das neue Stück des Frankfurter Regisseurs und Choreografen Simon Möllendorf und seiner Compagnie Dorfproduct verhandelt rassifizierte Männlichkeitsbilder: die Gewalt, die diesen Körpern zugeschrieben wird, und die Gewalt, die an ihnen verübt wird – durch Blicke, Framings, Verwertung. Sinnlich und aufwühlend macht die Performance Zuschreibung, Widerstand und Verweigerung erfahrbar und fragt, was ein Streik dieser Körper bedeuten könnte. Eine Choreografie, die Wahrnehmung neu justiert.
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Quelle: Produktionshaus NAXOS
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LIMINAL
Produktionshaus NAXOS, Freitag, 16. Oktober um 22:00 MESZ
Ausgehend von der Philosophie Gaston Bachelards erforscht dieses Naxos Hallenkonzert das Phänomen der liminal spaces – der Räume zwischen Traum und Realität, Materialität und Imagination. In diesen Spannungsfeldern wird Klang zur Architektur und Licht zum formenden Element des Raums. Zwischen Phantasie und Halluzination adressiert das Avant-Pop Werk Growth and Phantasm der Komponistin Zeynep Toraman den inzwischen nicht mehr produzierten analogen Synthesizer Dominion 1.
ΡΘЯTΛΓ von Raphaël Languillat in Zusammenarbeit mit dem bildenden Künstler Paul Pape erzeugt alienartige Lichtskulpturen aus fluoreszierendem Acrylglas – verletzliche und doch bedrohliche Gebilde zwischen Körper und Objekt, die auf Klang reagieren und den Raum in ein fremdes, organisch verbundenes System transformieren. Inspiriert von Schleimpilzen, die sich eindeutigen Kategorien entziehen, findet das Programm den Ausklang: In Slime Mold von Marta Haladzhun interagiert die Geigerin Malin Grass mit einer reaktiven Lichtinstallation der Komponistin und tritt dabei in Dialog zu einem digitalen slime mold.
Programm
Zeynep Toraman | *1991
Growth and Phantasm | 2025
Raphaël Languillat | *1989
ΡΘЯTΛΓ | 2025/26
in Zusammenarbeit mit dem bildenden Künstler Paul Pape
Marta Haladzhun
Slime Mold | 2025
Solo-Set für Modularsynthesizer | 2025/26
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Quelle: Produktionshaus NAXOS
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LIMINAL
Produktionshaus NAXOS, Freitag, 16. Oktober um 22:00 MESZ
Ausgehend von der Philosophie Gaston Bachelards erforscht dieses Naxos Hallenkonzert das Phänomen der liminal spaces – der Räume zwischen Traum und Realität, Materialität und Imagination. In diesen Spannungsfeldern wird Klang zur Architektur und Licht zum formenden Element des Raums. Zwischen Phantasie und Halluzination adressiert das Avant-Pop Werk Growth and Phantasm der Komponistin Zeynep Toraman den inzwischen nicht mehr produzierten analogen Synthesizer Dominion 1.
ΡΘЯTΛΓ von Raphaël Languillat in Zusammenarbeit mit dem bildenden Künstler Paul Pape erzeugt alienartige Lichtskulpturen aus fluoreszierendem Acrylglas – verletzliche und doch bedrohliche Gebilde zwischen Körper und Objekt, die auf Klang reagieren und den Raum in ein fremdes, organisch verbundenes System transformieren. Inspiriert von Schleimpilzen, die sich eindeutigen Kategorien entziehen, findet das Programm den Ausklang: In Slime Mold von Marta Haladzhun interagiert die Geigerin Malin Grass mit einer reaktiven Lichtinstallation der Komponistin und tritt dabei in Dialog zu einem digitalen slime mold.
Programm
Zeynep Toraman | *1991
Growth and Phantasm | 2025
Raphaël Languillat | *1989
ΡΘЯTΛΓ | 2025/26
in Zusammenarbeit mit dem bildenden Künstler Paul Pape
Marta Haladzhun
Slime Mold | 2025
Solo-Set für Modularsynthesizer | 2025/26
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Quelle: Produktionshaus NAXOS
Automatisch importiert von esche via cal2gancio. -
LIMINAL
Produktionshaus NAXOS, Freitag, 16. Oktober um 22:00 MESZ
Ausgehend von der Philosophie Gaston Bachelards erforscht dieses Naxos Hallenkonzert das Phänomen der liminal spaces – der Räume zwischen Traum und Realität, Materialität und Imagination. In diesen Spannungsfeldern wird Klang zur Architektur und Licht zum formenden Element des Raums. Zwischen Phantasie und Halluzination adressiert das Avant-Pop Werk Growth and Phantasm der Komponistin Zeynep Toraman den inzwischen nicht mehr produzierten analogen Synthesizer Dominion 1.
ΡΘЯTΛΓ von Raphaël Languillat in Zusammenarbeit mit dem bildenden Künstler Paul Pape erzeugt alienartige Lichtskulpturen aus fluoreszierendem Acrylglas – verletzliche und doch bedrohliche Gebilde zwischen Körper und Objekt, die auf Klang reagieren und den Raum in ein fremdes, organisch verbundenes System transformieren. Inspiriert von Schleimpilzen, die sich eindeutigen Kategorien entziehen, findet das Programm den Ausklang: In Slime Mold von Marta Haladzhun interagiert die Geigerin Malin Grass mit einer reaktiven Lichtinstallation der Komponistin und tritt dabei in Dialog zu einem digitalen slime mold.
Programm
Zeynep Toraman | *1991
Growth and Phantasm | 2025
Raphaël Languillat | *1989
ΡΘЯTΛΓ | 2025/26
in Zusammenarbeit mit dem bildenden Künstler Paul Pape
Marta Haladzhun
Slime Mold | 2025
Solo-Set für Modularsynthesizer | 2025/26
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Quelle: Produktionshaus NAXOS
Automatisch importiert von esche via cal2gancio. -
Books & Beers
Produktionshaus NAXOS, Samstag, 10. Oktober um 21:30 MESZ
Books & Beers heißt unser parasitärer Verlagsabend zur Frankfurter Buchmesse. Drei Gäste aus Tschechien, nämlich Elsa Aids, Petr Šesták und Klára Wang Tylová, stellen ihre aktuellen Bücher vor. Begleitet werden sie von Adrian Kasnitz, Jonas Linnebank, Jennifer de Negri und Susa Wolfrum. Die Texte werden auf Deutsch, Englisch oder Tschechisch zu hören sein. Musik gibt es von Tomek Witiak (Frankfurt).
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Books & Beers
Produktionshaus NAXOS, Samstag, 10. Oktober um 21:30 MESZ
Books & Beers heißt unser parasitärer Verlagsabend zur Frankfurter Buchmesse. Drei Gäste aus Tschechien, nämlich Elsa Aids, Petr Šesták und Klára Wang Tylová, stellen ihre aktuellen Bücher vor. Begleitet werden sie von Adrian Kasnitz, Jonas Linnebank, Jennifer de Negri und Susa Wolfrum. Die Texte werden auf Deutsch, Englisch oder Tschechisch zu hören sein. Musik gibt es von Tomek Witiak (Frankfurt).
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Books & Beers
Produktionshaus NAXOS, Samstag, 10. Oktober um 21:30 MESZ
Books & Beers heißt unser parasitärer Verlagsabend zur Frankfurter Buchmesse. Drei Gäste aus Tschechien, nämlich Elsa Aids, Petr Šesták und Klára Wang Tylová, stellen ihre aktuellen Bücher vor. Begleitet werden sie von Adrian Kasnitz, Jonas Linnebank, Jennifer de Negri und Susa Wolfrum. Die Texte werden auf Deutsch, Englisch oder Tschechisch zu hören sein. Musik gibt es von Tomek Witiak (Frankfurt).
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Vollversammlung II
Produktionshaus NAXOS, Mittwoch, 7. Oktober um 19:00 MESZ
17:00 – 20:00 Uhr
Keine Anmeldung erforderlich
Bei der Vollversammlung am 03.09.2026 haben wir Themengebiete zusammengefasst, an denen wir nun weiterarbeiten wollen. Arbeitsgruppen haben zwischenzeitlich Thesen und Fakten gesammelt zu:
– Einzelproduktions- und Mehrjahresförderung
– Wiederaufnahmen, Gastspiele, Vermittlung
– Gemeinsame Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
– Spielstätten und Infrastrukturen
Zwischenzeitlich wurde die Mehrjahresförderung aufgeteilt in die
– Dreijahresförderung Spielstätten und Infrastrukturen
– Dreijahresförderung künstlerische Vorhaben und Ensembles
Zwischenzeitlich hatten wir am 15.09.2026 die Podiumsdiskussion „Frankfurt should!“
Zwischenzeitlich…
Zwischenzeitlich…
Es gibt also viel zu besprechen am 07. Oktober von 17:00-20:00 Uhr!
Getränke zum Selbstkostenpreis und Suppe wird gereicht.
Mit Flüsterübersetzung ins Englische.
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Vollversammlung II
Produktionshaus NAXOS, Mittwoch, 7. Oktober um 19:00 MESZ
17:00 – 20:00 Uhr
Keine Anmeldung erforderlich
Bei der Vollversammlung am 03.09.2026 haben wir Themengebiete zusammengefasst, an denen wir nun weiterarbeiten wollen. Arbeitsgruppen haben zwischenzeitlich Thesen und Fakten gesammelt zu:
– Einzelproduktions- und Mehrjahresförderung
– Wiederaufnahmen, Gastspiele, Vermittlung
– Gemeinsame Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
– Spielstätten und Infrastrukturen
Zwischenzeitlich wurde die Mehrjahresförderung aufgeteilt in die
– Dreijahresförderung Spielstätten und Infrastrukturen
– Dreijahresförderung künstlerische Vorhaben und Ensembles
Zwischenzeitlich hatten wir am 15.09.2026 die Podiumsdiskussion „Frankfurt should!“
Zwischenzeitlich…
Zwischenzeitlich…
Es gibt also viel zu besprechen am 07. Oktober von 17:00-20:00 Uhr!
Getränke zum Selbstkostenpreis und Suppe wird gereicht.
Mit Flüsterübersetzung ins Englische.
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Vollversammlung II
Produktionshaus NAXOS, Mittwoch, 7. Oktober um 19:00 MESZ
17:00 – 20:00 Uhr
Keine Anmeldung erforderlich
Bei der Vollversammlung am 03.09.2026 haben wir Themengebiete zusammengefasst, an denen wir nun weiterarbeiten wollen. Arbeitsgruppen haben zwischenzeitlich Thesen und Fakten gesammelt zu:
– Einzelproduktions- und Mehrjahresförderung
– Wiederaufnahmen, Gastspiele, Vermittlung
– Gemeinsame Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
– Spielstätten und Infrastrukturen
Zwischenzeitlich wurde die Mehrjahresförderung aufgeteilt in die
– Dreijahresförderung Spielstätten und Infrastrukturen
– Dreijahresförderung künstlerische Vorhaben und Ensembles
Zwischenzeitlich hatten wir am 15.09.2026 die Podiumsdiskussion „Frankfurt should!“
Zwischenzeitlich…
Zwischenzeitlich…
Es gibt also viel zu besprechen am 07. Oktober von 17:00-20:00 Uhr!
Getränke zum Selbstkostenpreis und Suppe wird gereicht.
Mit Flüsterübersetzung ins Englische.
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From Ground Zero
Produktionshaus NAXOS, Dienstag, 29. September um 21:00 MESZ
„From Ground Zero“ ist eine Kompilation mit 22 Kurzfilmen von Regisseur*innen aus Gaza. Gedreht zwischen Dezember 2023 und März 2024 fangen die zwischen drei und sechs Minuten kurzen Filme individuelle Perspektiven auf die aktuelle Kriegs-Realität in Gaza ein. Mit einem Genremix aus Spielfilm, Dokumentarfilm, Doku-Fiktion, Animation und experimentellem Kino präsentiert From Ground Zero eine Vielfalt an Geschichten, die die Trauer, den Überlebenswillen, die Freude und die Hoffnung widerspiegeln, die dem Leben in Gaza innewohnen.
Das Projekt wurde von Rashid Masharawi, einem international renommierten palästinensischen Filmemacher aus Gaza, ins Leben gerufen.
Filmgespräch mit
Irit Neidhardt, freie Autorin, Kuratorin und Referentin zum Themenbereich Kino und arabische Welt
Cornelia Spohn, naxos.Kino
+ Kurzfilm: Verfolgt von Remus Pittermann / Deutschland 2023
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From Ground Zero
Produktionshaus NAXOS, Dienstag, 29. September um 21:00 MESZ
„From Ground Zero“ ist eine Kompilation mit 22 Kurzfilmen von Regisseur*innen aus Gaza. Gedreht zwischen Dezember 2023 und März 2024 fangen die zwischen drei und sechs Minuten kurzen Filme individuelle Perspektiven auf die aktuelle Kriegs-Realität in Gaza ein. Mit einem Genremix aus Spielfilm, Dokumentarfilm, Doku-Fiktion, Animation und experimentellem Kino präsentiert From Ground Zero eine Vielfalt an Geschichten, die die Trauer, den Überlebenswillen, die Freude und die Hoffnung widerspiegeln, die dem Leben in Gaza innewohnen.
Das Projekt wurde von Rashid Masharawi, einem international renommierten palästinensischen Filmemacher aus Gaza, ins Leben gerufen.
Filmgespräch mit
Irit Neidhardt, freie Autorin, Kuratorin und Referentin zum Themenbereich Kino und arabische Welt
Cornelia Spohn, naxos.Kino
+ Kurzfilm: Verfolgt von Remus Pittermann / Deutschland 2023
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From Ground Zero
Produktionshaus NAXOS, Dienstag, 29. September um 21:00 MESZ
„From Ground Zero“ ist eine Kompilation mit 22 Kurzfilmen von Regisseur*innen aus Gaza. Gedreht zwischen Dezember 2023 und März 2024 fangen die zwischen drei und sechs Minuten kurzen Filme individuelle Perspektiven auf die aktuelle Kriegs-Realität in Gaza ein. Mit einem Genremix aus Spielfilm, Dokumentarfilm, Doku-Fiktion, Animation und experimentellem Kino präsentiert From Ground Zero eine Vielfalt an Geschichten, die die Trauer, den Überlebenswillen, die Freude und die Hoffnung widerspiegeln, die dem Leben in Gaza innewohnen.
Das Projekt wurde von Rashid Masharawi, einem international renommierten palästinensischen Filmemacher aus Gaza, ins Leben gerufen.
Filmgespräch mit
Irit Neidhardt, freie Autorin, Kuratorin und Referentin zum Themenbereich Kino und arabische Welt
Cornelia Spohn, naxos.Kino
+ Kurzfilm: Verfolgt von Remus Pittermann / Deutschland 2023
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SELBSTBEZICHTIGUNG. Handke
Produktionshaus NAXOS, Donnerstag, 8. Oktober um 22:00 MESZ
„Ich bin auf die Welt gekommen.
Ich bin geworden. Ich bin gezeugt worden. Ich bin entstanden. Ich bin gewachsen. Ich bin geboren worden. Ich bin in das Geburtsregister eingetragen worden.“
Handkes Text SELBSTBEZICHTIGUNG beginnt mit dem Selbst-Verständlichsten. Es ist aber auch das Sensationellste, dass der Mensch von sich als Selbst sprechen kann. Das kann eine KI nicht. Nichts ist Selbst, außer der Mensch.
„Gegen welche Lebensregeln habe ich mich vergangen? Gegen welche Bauernregeln habe ich mich vergangen? Gegen welche Liebesregeln habe ich mich vergangen? Gegen welche Regeln der Kunst habe ich mich vergangen?“
Der Text ist auch eine Feier des menschlichen Makels, der Eingeständnisse, der widerständigen Vergehen gegen gelernte Regelwerke. Ein Kontrapunkt zu Selbstoptimierung und dem Glanzbild von sich, um das sich heute so bemüht wird.
„Ich bin nicht, was ich gewesen bin. Ich bin nicht gewesen, wie ich hätte sein sollen. Ich bin nicht geworden, was ich hätte werden sollen. Ich habe nicht gehalten, was ich hätte halten sollen.“
Das Menschliche am Menschen, die Unzulänglichkeit und die täglichen Regelverstöße wie „Ich habe Gegenstände abgestellt an Orten, an denen das Abstellen von Gegenständen strafbar war“, sind die kreative Lust, der Sand im Getriebe zu sein und nicht nur das Zahnrad des geschmiert laufenden Motors eines Kollektivapparats.
Handke hat einen Text verfasst, der heute, 60 Jahre nach seiner Entstehung, wie eine Anrufung wirkt: SOS. SAVE OUR SOULS!
Als stünden wir alle dem Jüngsten Gericht ganz nahe oder bereiteten uns dafür vor.
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Quelle: Produktionshaus NAXOS
Automatisch importiert von esche via cal2gancio.https://events.rheinmain.social/event/selbstbezichtigung-handke-14
-
SELBSTBEZICHTIGUNG. Handke
Produktionshaus NAXOS, Donnerstag, 8. Oktober um 22:00 MESZ
„Ich bin auf die Welt gekommen.
Ich bin geworden. Ich bin gezeugt worden. Ich bin entstanden. Ich bin gewachsen. Ich bin geboren worden. Ich bin in das Geburtsregister eingetragen worden.“
Handkes Text SELBSTBEZICHTIGUNG beginnt mit dem Selbst-Verständlichsten. Es ist aber auch das Sensationellste, dass der Mensch von sich als Selbst sprechen kann. Das kann eine KI nicht. Nichts ist Selbst, außer der Mensch.
„Gegen welche Lebensregeln habe ich mich vergangen? Gegen welche Bauernregeln habe ich mich vergangen? Gegen welche Liebesregeln habe ich mich vergangen? Gegen welche Regeln der Kunst habe ich mich vergangen?“
Der Text ist auch eine Feier des menschlichen Makels, der Eingeständnisse, der widerständigen Vergehen gegen gelernte Regelwerke. Ein Kontrapunkt zu Selbstoptimierung und dem Glanzbild von sich, um das sich heute so bemüht wird.
„Ich bin nicht, was ich gewesen bin. Ich bin nicht gewesen, wie ich hätte sein sollen. Ich bin nicht geworden, was ich hätte werden sollen. Ich habe nicht gehalten, was ich hätte halten sollen.“
Das Menschliche am Menschen, die Unzulänglichkeit und die täglichen Regelverstöße wie „Ich habe Gegenstände abgestellt an Orten, an denen das Abstellen von Gegenständen strafbar war“, sind die kreative Lust, der Sand im Getriebe zu sein und nicht nur das Zahnrad des geschmiert laufenden Motors eines Kollektivapparats.
Handke hat einen Text verfasst, der heute, 60 Jahre nach seiner Entstehung, wie eine Anrufung wirkt: SOS. SAVE OUR SOULS!
Als stünden wir alle dem Jüngsten Gericht ganz nahe oder bereiteten uns dafür vor.
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Quelle: Produktionshaus NAXOS
Automatisch importiert von esche via cal2gancio.https://events.rheinmain.social/event/selbstbezichtigung-handke-14
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SELBSTBEZICHTIGUNG. Handke
Produktionshaus NAXOS, Donnerstag, 8. Oktober um 22:00 MESZ
„Ich bin auf die Welt gekommen.
Ich bin geworden. Ich bin gezeugt worden. Ich bin entstanden. Ich bin gewachsen. Ich bin geboren worden. Ich bin in das Geburtsregister eingetragen worden.“
Handkes Text SELBSTBEZICHTIGUNG beginnt mit dem Selbst-Verständlichsten. Es ist aber auch das Sensationellste, dass der Mensch von sich als Selbst sprechen kann. Das kann eine KI nicht. Nichts ist Selbst, außer der Mensch.
„Gegen welche Lebensregeln habe ich mich vergangen? Gegen welche Bauernregeln habe ich mich vergangen? Gegen welche Liebesregeln habe ich mich vergangen? Gegen welche Regeln der Kunst habe ich mich vergangen?“
Der Text ist auch eine Feier des menschlichen Makels, der Eingeständnisse, der widerständigen Vergehen gegen gelernte Regelwerke. Ein Kontrapunkt zu Selbstoptimierung und dem Glanzbild von sich, um das sich heute so bemüht wird.
„Ich bin nicht, was ich gewesen bin. Ich bin nicht gewesen, wie ich hätte sein sollen. Ich bin nicht geworden, was ich hätte werden sollen. Ich habe nicht gehalten, was ich hätte halten sollen.“
Das Menschliche am Menschen, die Unzulänglichkeit und die täglichen Regelverstöße wie „Ich habe Gegenstände abgestellt an Orten, an denen das Abstellen von Gegenständen strafbar war“, sind die kreative Lust, der Sand im Getriebe zu sein und nicht nur das Zahnrad des geschmiert laufenden Motors eines Kollektivapparats.
Handke hat einen Text verfasst, der heute, 60 Jahre nach seiner Entstehung, wie eine Anrufung wirkt: SOS. SAVE OUR SOULS!
Als stünden wir alle dem Jüngsten Gericht ganz nahe oder bereiteten uns dafür vor.
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Quelle: Produktionshaus NAXOS
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SELBSTBEZICHTIGUNG. Handke
Produktionshaus NAXOS, Montag, 5. Oktober um 22:00 MESZ
„Ich bin auf die Welt gekommen.
Ich bin geworden. Ich bin gezeugt worden. Ich bin entstanden. Ich bin gewachsen. Ich bin geboren worden. Ich bin in das Geburtsregister eingetragen worden.“
Handkes Text SELBSTBEZICHTIGUNG beginnt mit dem Selbst-Verständlichsten. Es ist aber auch das Sensationellste, dass der Mensch von sich als Selbst sprechen kann. Das kann eine KI nicht. Nichts ist Selbst, außer der Mensch.
„Gegen welche Lebensregeln habe ich mich vergangen? Gegen welche Bauernregeln habe ich mich vergangen? Gegen welche Liebesregeln habe ich mich vergangen? Gegen welche Regeln der Kunst habe ich mich vergangen?“
Der Text ist auch eine Feier des menschlichen Makels, der Eingeständnisse, der widerständigen Vergehen gegen gelernte Regelwerke. Ein Kontrapunkt zu Selbstoptimierung und dem Glanzbild von sich, um das sich heute so bemüht wird.
„Ich bin nicht, was ich gewesen bin. Ich bin nicht gewesen, wie ich hätte sein sollen. Ich bin nicht geworden, was ich hätte werden sollen. Ich habe nicht gehalten, was ich hätte halten sollen.“
Das Menschliche am Menschen, die Unzulänglichkeit und die täglichen Regelverstöße wie „Ich habe Gegenstände abgestellt an Orten, an denen das Abstellen von Gegenständen strafbar war“, sind die kreative Lust, der Sand im Getriebe zu sein und nicht nur das Zahnrad des geschmiert laufenden Motors eines Kollektivapparats.
Handke hat einen Text verfasst, der heute, 60 Jahre nach seiner Entstehung, wie eine Anrufung wirkt: SOS. SAVE OUR SOULS!
Als stünden wir alle dem Jüngsten Gericht ganz nahe oder bereiteten uns dafür vor.
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Quelle: Produktionshaus NAXOS
Automatisch importiert von esche via cal2gancio.https://events.rheinmain.social/event/selbstbezichtigung-handke-13
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SELBSTBEZICHTIGUNG. Handke
Produktionshaus NAXOS, Montag, 5. Oktober um 22:00 MESZ
„Ich bin auf die Welt gekommen.
Ich bin geworden. Ich bin gezeugt worden. Ich bin entstanden. Ich bin gewachsen. Ich bin geboren worden. Ich bin in das Geburtsregister eingetragen worden.“
Handkes Text SELBSTBEZICHTIGUNG beginnt mit dem Selbst-Verständlichsten. Es ist aber auch das Sensationellste, dass der Mensch von sich als Selbst sprechen kann. Das kann eine KI nicht. Nichts ist Selbst, außer der Mensch.
„Gegen welche Lebensregeln habe ich mich vergangen? Gegen welche Bauernregeln habe ich mich vergangen? Gegen welche Liebesregeln habe ich mich vergangen? Gegen welche Regeln der Kunst habe ich mich vergangen?“
Der Text ist auch eine Feier des menschlichen Makels, der Eingeständnisse, der widerständigen Vergehen gegen gelernte Regelwerke. Ein Kontrapunkt zu Selbstoptimierung und dem Glanzbild von sich, um das sich heute so bemüht wird.
„Ich bin nicht, was ich gewesen bin. Ich bin nicht gewesen, wie ich hätte sein sollen. Ich bin nicht geworden, was ich hätte werden sollen. Ich habe nicht gehalten, was ich hätte halten sollen.“
Das Menschliche am Menschen, die Unzulänglichkeit und die täglichen Regelverstöße wie „Ich habe Gegenstände abgestellt an Orten, an denen das Abstellen von Gegenständen strafbar war“, sind die kreative Lust, der Sand im Getriebe zu sein und nicht nur das Zahnrad des geschmiert laufenden Motors eines Kollektivapparats.
Handke hat einen Text verfasst, der heute, 60 Jahre nach seiner Entstehung, wie eine Anrufung wirkt: SOS. SAVE OUR SOULS!
Als stünden wir alle dem Jüngsten Gericht ganz nahe oder bereiteten uns dafür vor.
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