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#rheinmain — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #rheinmain, aggregated by home.social.

  1. unser W.E.H. / onPAIN.FM

    Produktionshaus NAXOS, Samstag, 21. November um 19:30 MEZ

    W.E.H. (Wahrnehmungs- und Erhebungsstelle für Schmerz) begreift sich als Institut für kollektive Schmerzermittlung. Ein Ort für alle, die Schmerzen haben. Für alle, die keine haben. Für alle, die ihre Schmerzen gut im Griff haben. Und für alle, die sie gerne einmal aus der Hand geben würden.

    Unter der Leitung von Prof. Dr. Schnabel und dem W.E.H-Team können Besuchende des Instituts verschiedene Stationen durchlaufen und unterschiedlichen Schmerzen dabei näherkommen. Welche Schuhgröße hat eigentlich das Heimweh? Wie spreche ich über zu kleine High Heels? Und wo genau sitzt der Liebeskummer? Wer hat eigentlich noch Weltschmerz und wie fühlt sich das bei Ihnen, bei dir an?

    Im Institut wird gemeinsam vermessen, befragt, ausprobiert und besprochen. Schonmal in einer gemütlichen Runde Krankenhausbett sich die Seele streicheln lassen? In einem intimen Gespräch mit Prof. Dr. Schnabel können Sie eine neue Sprache für Ihren Schmerz finden. Sie können herausfinden, ob man mit einem Schmerzmittel Daumendrücken spielen kann oder sich auch einfach eine Runde zurücklehnen und nach innen lauschen. Wer schon immer mit seinem Schmerz eine Rechnung offen hatte, ist hier genau richtig.

    onPAIN.FM begleitet Ihren Besuch mit thematisch passender Musik, Anekdoten rund um das Thema und anderen Formen der auditiven Schmerzermittlung. Zwischen zwickenden Nasenklammern, scharfem Meerrettich und Beruhigungsbrei entsteht ein wildes Gemisch aus Fürsorge, wissenschaftlicher Untersuchungen und persönlicher Begegnung.

    unser W.E.H. ist für Mutige und Unmutige. Für die, die Zähne zusammenbeißen, und für die, die mal richtig das Maul aufmachen. Für die Durchhaltenden sowie früh Abbrechenden. Für die „What doesn‘t kill me makes me stronger“-Fans sowie für diejenigen, die sich fragen, ob das eigentlich stimmen muss. Für die, die immer bunte Pflaster dabeihaben oder gerne hätten. Für die Herzergriffenen, Tiefbewegten, Frohgemuten, Schmerzneutralen und Jammerlapp*innen. Wir sind für Sie da. Damit der Schuh drückt.

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    Quelle: Produktionshaus NAXOS
    Automatisch importiert von esche via cal2gancio.

    events.rheinmain.social/event/

  2. unser W.E.H. / onPAIN.FM

    Produktionshaus NAXOS, Samstag, 21. November um 19:30 MEZ

    W.E.H. (Wahrnehmungs- und Erhebungsstelle für Schmerz) begreift sich als Institut für kollektive Schmerzermittlung. Ein Ort für alle, die Schmerzen haben. Für alle, die keine haben. Für alle, die ihre Schmerzen gut im Griff haben. Und für alle, die sie gerne einmal aus der Hand geben würden.

    Unter der Leitung von Prof. Dr. Schnabel und dem W.E.H-Team können Besuchende des Instituts verschiedene Stationen durchlaufen und unterschiedlichen Schmerzen dabei näherkommen. Welche Schuhgröße hat eigentlich das Heimweh? Wie spreche ich über zu kleine High Heels? Und wo genau sitzt der Liebeskummer? Wer hat eigentlich noch Weltschmerz und wie fühlt sich das bei Ihnen, bei dir an?

    Im Institut wird gemeinsam vermessen, befragt, ausprobiert und besprochen. Schonmal in einer gemütlichen Runde Krankenhausbett sich die Seele streicheln lassen? In einem intimen Gespräch mit Prof. Dr. Schnabel können Sie eine neue Sprache für Ihren Schmerz finden. Sie können herausfinden, ob man mit einem Schmerzmittel Daumendrücken spielen kann oder sich auch einfach eine Runde zurücklehnen und nach innen lauschen. Wer schon immer mit seinem Schmerz eine Rechnung offen hatte, ist hier genau richtig.

    onPAIN.FM begleitet Ihren Besuch mit thematisch passender Musik, Anekdoten rund um das Thema und anderen Formen der auditiven Schmerzermittlung. Zwischen zwickenden Nasenklammern, scharfem Meerrettich und Beruhigungsbrei entsteht ein wildes Gemisch aus Fürsorge, wissenschaftlicher Untersuchungen und persönlicher Begegnung.

    unser W.E.H. ist für Mutige und Unmutige. Für die, die Zähne zusammenbeißen, und für die, die mal richtig das Maul aufmachen. Für die Durchhaltenden sowie früh Abbrechenden. Für die „What doesn‘t kill me makes me stronger“-Fans sowie für diejenigen, die sich fragen, ob das eigentlich stimmen muss. Für die, die immer bunte Pflaster dabeihaben oder gerne hätten. Für die Herzergriffenen, Tiefbewegten, Frohgemuten, Schmerzneutralen und Jammerlapp*innen. Wir sind für Sie da. Damit der Schuh drückt.

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    Quelle: Produktionshaus NAXOS
    Automatisch importiert von esche via cal2gancio.

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  3. unser W.E.H. / onPAIN.FM

    Produktionshaus NAXOS, Freitag, 20. November um 19:30 MEZ

    W.E.H. (Wahrnehmungs- und Erhebungsstelle für Schmerz) begreift sich als Institut für kollektive Schmerzermittlung. Ein Ort für alle, die Schmerzen haben. Für alle, die keine haben. Für alle, die ihre Schmerzen gut im Griff haben. Und für alle, die sie gerne einmal aus der Hand geben würden.

    Unter der Leitung von Prof. Dr. Schnabel und dem W.E.H-Team können Besuchende des Instituts verschiedene Stationen durchlaufen und unterschiedlichen Schmerzen dabei näherkommen. Welche Schuhgröße hat eigentlich das Heimweh? Wie spreche ich über zu kleine High Heels? Und wo genau sitzt der Liebeskummer? Wer hat eigentlich noch Weltschmerz und wie fühlt sich das bei Ihnen, bei dir an?

    Im Institut wird gemeinsam vermessen, befragt, ausprobiert und besprochen. Schonmal in einer gemütlichen Runde Krankenhausbett sich die Seele streicheln lassen? In einem intimen Gespräch mit Prof. Dr. Schnabel können Sie eine neue Sprache für Ihren Schmerz finden. Sie können herausfinden, ob man mit einem Schmerzmittel Daumendrücken spielen kann oder sich auch einfach eine Runde zurücklehnen und nach innen lauschen. Wer schon immer mit seinem Schmerz eine Rechnung offen hatte, ist hier genau richtig.

    onPAIN.FM begleitet Ihren Besuch mit thematisch passender Musik, Anekdoten rund um das Thema und anderen Formen der auditiven Schmerzermittlung. Zwischen zwickenden Nasenklammern, scharfem Meerrettich und Beruhigungsbrei entsteht ein wildes Gemisch aus Fürsorge, wissenschaftlicher Untersuchungen und persönlicher Begegnung.

    unser W.E.H. ist für Mutige und Unmutige. Für die, die Zähne zusammenbeißen, und für die, die mal richtig das Maul aufmachen. Für die Durchhaltenden sowie früh Abbrechenden. Für die „What doesn‘t kill me makes me stronger“-Fans sowie für diejenigen, die sich fragen, ob das eigentlich stimmen muss. Für die, die immer bunte Pflaster dabeihaben oder gerne hätten. Für die Herzergriffenen, Tiefbewegten, Frohgemuten, Schmerzneutralen und Jammerlapp*innen. Wir sind für Sie da. Damit der Schuh drückt.

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    Quelle: Produktionshaus NAXOS
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  4. unser W.E.H. / onPAIN.FM

    Produktionshaus NAXOS, Freitag, 20. November um 19:30 MEZ

    W.E.H. (Wahrnehmungs- und Erhebungsstelle für Schmerz) begreift sich als Institut für kollektive Schmerzermittlung. Ein Ort für alle, die Schmerzen haben. Für alle, die keine haben. Für alle, die ihre Schmerzen gut im Griff haben. Und für alle, die sie gerne einmal aus der Hand geben würden.

    Unter der Leitung von Prof. Dr. Schnabel und dem W.E.H-Team können Besuchende des Instituts verschiedene Stationen durchlaufen und unterschiedlichen Schmerzen dabei näherkommen. Welche Schuhgröße hat eigentlich das Heimweh? Wie spreche ich über zu kleine High Heels? Und wo genau sitzt der Liebeskummer? Wer hat eigentlich noch Weltschmerz und wie fühlt sich das bei Ihnen, bei dir an?

    Im Institut wird gemeinsam vermessen, befragt, ausprobiert und besprochen. Schonmal in einer gemütlichen Runde Krankenhausbett sich die Seele streicheln lassen? In einem intimen Gespräch mit Prof. Dr. Schnabel können Sie eine neue Sprache für Ihren Schmerz finden. Sie können herausfinden, ob man mit einem Schmerzmittel Daumendrücken spielen kann oder sich auch einfach eine Runde zurücklehnen und nach innen lauschen. Wer schon immer mit seinem Schmerz eine Rechnung offen hatte, ist hier genau richtig.

    onPAIN.FM begleitet Ihren Besuch mit thematisch passender Musik, Anekdoten rund um das Thema und anderen Formen der auditiven Schmerzermittlung. Zwischen zwickenden Nasenklammern, scharfem Meerrettich und Beruhigungsbrei entsteht ein wildes Gemisch aus Fürsorge, wissenschaftlicher Untersuchungen und persönlicher Begegnung.

    unser W.E.H. ist für Mutige und Unmutige. Für die, die Zähne zusammenbeißen, und für die, die mal richtig das Maul aufmachen. Für die Durchhaltenden sowie früh Abbrechenden. Für die „What doesn‘t kill me makes me stronger“-Fans sowie für diejenigen, die sich fragen, ob das eigentlich stimmen muss. Für die, die immer bunte Pflaster dabeihaben oder gerne hätten. Für die Herzergriffenen, Tiefbewegten, Frohgemuten, Schmerzneutralen und Jammerlapp*innen. Wir sind für Sie da. Damit der Schuh drückt.

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    Quelle: Produktionshaus NAXOS
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    events.rheinmain.social/event/

  5. Sceptical Birds

    Produktionshaus NAXOS, Sonntag, 15. November um 08:00 MEZ

    „Sceptical Birds“ ist eine Konzertperformance, die in der Dämmerung stattfindet – noch bevor die Stadt erwacht. Klang, Gesang und hereinbrechendes Licht bieten eine Kulisse für die Launen der Vögel. Die Performance sucht nach einem eigenwilligen Verständnis von Tiersprachen und den existentiellen Fragen, die sich in ihnen verbergen. „Sceptical Birds“ singen nicht aus Freude, sondern weil sie etwas zu sagen haben. Was, wenn wir keinen Tag erwarten müssten? Was, wenn die Nacht gerettet würde?

    Der November ist ein Monat des Übergangs: viele Vögel haben die Stadt bereits verlassen, andere kommen aus kälteren Gegenden hier an. Alle bereiten sich auf den Winter vor: plustern das Gefieder auf, stellen ihre Nahrung um, suchen Schutz. Man muss früh aufstehen an einem Sonntag und in die Naxoshalle kommen. Aber die Rufe, Fragen und Songs der Vögel werden da sein. Und es gibt Kaffee und Frühstück!

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    Quelle: Produktionshaus NAXOS
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  6. Sceptical Birds

    Produktionshaus NAXOS, Sonntag, 15. November um 08:00 MEZ

    „Sceptical Birds“ ist eine Konzertperformance, die in der Dämmerung stattfindet – noch bevor die Stadt erwacht. Klang, Gesang und hereinbrechendes Licht bieten eine Kulisse für die Launen der Vögel. Die Performance sucht nach einem eigenwilligen Verständnis von Tiersprachen und den existentiellen Fragen, die sich in ihnen verbergen. „Sceptical Birds“ singen nicht aus Freude, sondern weil sie etwas zu sagen haben. Was, wenn wir keinen Tag erwarten müssten? Was, wenn die Nacht gerettet würde?

    Der November ist ein Monat des Übergangs: viele Vögel haben die Stadt bereits verlassen, andere kommen aus kälteren Gegenden hier an. Alle bereiten sich auf den Winter vor: plustern das Gefieder auf, stellen ihre Nahrung um, suchen Schutz. Man muss früh aufstehen an einem Sonntag und in die Naxoshalle kommen. Aber die Rufe, Fragen und Songs der Vögel werden da sein. Und es gibt Kaffee und Frühstück!

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    Quelle: Produktionshaus NAXOS
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  7. TRANSIENT SPHERES

    Produktionshaus NAXOS, Samstag, 14. November um 21:00 MEZ

    Das Synthesizertrio Lange//Berweck//Lorenz knüpft an die live gespielte Elektronik der 1980er Jahre an und überträgt sie in die Gegenwart. Ihr Programm für die Naxos Hallenkonzerte stellt aktuelle Werke in den Kontext von fast 100 Jahren elektronischer Musik. Bernard Parmegianis Stries (1980) dient als ein früher Bezugspunkt für die Kombination aus drei Live-Synthesizern und Tonband. Noch weiter zurück führt die aktuelle Transkription Johanna Magdalena Beyers Percussion Suite (1933), deren grafische Notation und erweitertes Klangverständnis bis heute visionär sind. Zurück in der Gegenwart reflektiert Florian Zwißler die Konzertsituation in Mäßig schnelle Achtel (2025) als einen humorvollen Wettstreit zwischen menschlicher live-Performance und technisch gesteuertem Studio-Experiment. Julia Mihály verbindet in Ein Raum, in dem man wohnt (2023) Alltagsklänge mit sonifizierten Biodaten von Zimmerpflanzen. Im Zyklus Repeat One (2017-) leitet Annette Schmucki dekonstruierte Popstücke als entrückte Erinnerungen in einen Kreislauf zurück zu ihrer ursprünglichen instrumentalen Inspirationsquelle, dem Synthesizer.

    Programm

    Julia Mihály

    Ein Raum, in dem man wohnt | 2023

    Annette Schmucki

    Repeat One Zyklus | 2017

    Florian Zwißler

    Mäßig schnelle Achtel | 2025

    Florian Zwißler

    Neues Werk | 2026 ✶

    — PAUSE —

    Bernard Parmegiani

    Strio & Stries | 1980

    Johanna Beyer

    u.a. Percussion Suite (Transkription für Synthesizer-Trio) | 1933

    ✶ Uraufführung im Rahmen der Naxos Hallenkonzerte

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    Quelle: Produktionshaus NAXOS
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  8. TRANSIENT SPHERES

    Produktionshaus NAXOS, Samstag, 14. November um 21:00 MEZ

    Das Synthesizertrio Lange//Berweck//Lorenz knüpft an die live gespielte Elektronik der 1980er Jahre an und überträgt sie in die Gegenwart. Ihr Programm für die Naxos Hallenkonzerte stellt aktuelle Werke in den Kontext von fast 100 Jahren elektronischer Musik. Bernard Parmegianis Stries (1980) dient als ein früher Bezugspunkt für die Kombination aus drei Live-Synthesizern und Tonband. Noch weiter zurück führt die aktuelle Transkription Johanna Magdalena Beyers Percussion Suite (1933), deren grafische Notation und erweitertes Klangverständnis bis heute visionär sind. Zurück in der Gegenwart reflektiert Florian Zwißler die Konzertsituation in Mäßig schnelle Achtel (2025) als einen humorvollen Wettstreit zwischen menschlicher live-Performance und technisch gesteuertem Studio-Experiment. Julia Mihály verbindet in Ein Raum, in dem man wohnt (2023) Alltagsklänge mit sonifizierten Biodaten von Zimmerpflanzen. Im Zyklus Repeat One (2017-) leitet Annette Schmucki dekonstruierte Popstücke als entrückte Erinnerungen in einen Kreislauf zurück zu ihrer ursprünglichen instrumentalen Inspirationsquelle, dem Synthesizer.

    Programm

    Julia Mihály

    Ein Raum, in dem man wohnt | 2023

    Annette Schmucki

    Repeat One Zyklus | 2017

    Florian Zwißler

    Mäßig schnelle Achtel | 2025

    Florian Zwißler

    Neues Werk | 2026 ✶

    — PAUSE —

    Bernard Parmegiani

    Strio & Stries | 1980

    Johanna Beyer

    u.a. Percussion Suite (Transkription für Synthesizer-Trio) | 1933

    ✶ Uraufführung im Rahmen der Naxos Hallenkonzerte

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  9. Invisible People

    Produktionshaus NAXOS, Dienstag, 27. Oktober um 20:00 MEZ

    Das Filmessay INVISIBLE PEOPLE porträtiert Tänzer und Tänzerinnen, die die Kunstform des japanischen Butoh-Tanzes ausüben. Ein komplex-kunstvolles filmisches Experiment, das die Faszination dieser zeitgenössischen Tanzkunst in ebenso faszinierende Bilder verwandelt. Der zeitgenössische japanische Butoh-Tanz ist eine Ausdrucksform, die viele Emotionen zum Ausdruck bringen kann. Die Bewegungen suggerieren Körperkontrolle, Ruhe, Meditation – aber auch Lebendigkeit, Sinnlichkeit und manchmal Groteske. Entwickelt wurde die Tanzform in den 1950er Jahren. Noch heute wird sie von Meistern und Meisterinnen des Fachs interpretiert. Und ist in ihrer Komplexität so vielschichtig wie das Leben selbst. In ihrem aus einer sehr persönlichen Perspektive heraus konzipiertem filmischen Essay INVISIBLE PEOPLE porträtiert die Filmemacherin Alisa Berger verschiedene Butoh-Performer während ihrer Inszenierungen. Dabei vermischt sie Off-Texte mit kunstvoll-experimentellen Tanzarrangements, die das Wesen des Tanzes selbst in den Vordergrund stellen und das Publikum mit Musik und Tanz direkt adressieren. So lebt der Film von der Ruhe und Kraft, die auch die Tänzer und Tänzerinnen in sich tragen und die Voraussetzung ist, Butoh als Tanzform wirklich ausüben und leben zu können. Seinen experimentellen Charakter zeigt der Film auch in seinem Einsatz von Licht, Farbe und Musik. Die Stroboskop-Effekte zu Beginn des Films sind ebenso ein ästhetisch-gestalterisches Ausrufezeichen wie auch die düster-disharmonischen Klangkompositionen auf der Tonebene und die ganz unterschiedlichen Settings, in denen die Künstler*innen performen. Dem interessierten Publikum liefert INVISIBLE PEOPLE nicht nur einen lohnenden und inspirierenden Einblick in die Kunst des Butoh-Tanzes. Sondern auch und vor allen Dingen ein fast körperlich spürbares und eindringliches Filmerlebnis.


    Filmgespräch mit

    Alisa Berger, Regisseurin des Films
    Marianne Spohner, naxos.Kino

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    Quelle: Produktionshaus NAXOS
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  10. Invisible People

    Produktionshaus NAXOS, Dienstag, 27. Oktober um 20:00 MEZ

    Das Filmessay INVISIBLE PEOPLE porträtiert Tänzer und Tänzerinnen, die die Kunstform des japanischen Butoh-Tanzes ausüben. Ein komplex-kunstvolles filmisches Experiment, das die Faszination dieser zeitgenössischen Tanzkunst in ebenso faszinierende Bilder verwandelt. Der zeitgenössische japanische Butoh-Tanz ist eine Ausdrucksform, die viele Emotionen zum Ausdruck bringen kann. Die Bewegungen suggerieren Körperkontrolle, Ruhe, Meditation – aber auch Lebendigkeit, Sinnlichkeit und manchmal Groteske. Entwickelt wurde die Tanzform in den 1950er Jahren. Noch heute wird sie von Meistern und Meisterinnen des Fachs interpretiert. Und ist in ihrer Komplexität so vielschichtig wie das Leben selbst. In ihrem aus einer sehr persönlichen Perspektive heraus konzipiertem filmischen Essay INVISIBLE PEOPLE porträtiert die Filmemacherin Alisa Berger verschiedene Butoh-Performer während ihrer Inszenierungen. Dabei vermischt sie Off-Texte mit kunstvoll-experimentellen Tanzarrangements, die das Wesen des Tanzes selbst in den Vordergrund stellen und das Publikum mit Musik und Tanz direkt adressieren. So lebt der Film von der Ruhe und Kraft, die auch die Tänzer und Tänzerinnen in sich tragen und die Voraussetzung ist, Butoh als Tanzform wirklich ausüben und leben zu können. Seinen experimentellen Charakter zeigt der Film auch in seinem Einsatz von Licht, Farbe und Musik. Die Stroboskop-Effekte zu Beginn des Films sind ebenso ein ästhetisch-gestalterisches Ausrufezeichen wie auch die düster-disharmonischen Klangkompositionen auf der Tonebene und die ganz unterschiedlichen Settings, in denen die Künstler*innen performen. Dem interessierten Publikum liefert INVISIBLE PEOPLE nicht nur einen lohnenden und inspirierenden Einblick in die Kunst des Butoh-Tanzes. Sondern auch und vor allen Dingen ein fast körperlich spürbares und eindringliches Filmerlebnis.


    Filmgespräch mit

    Alisa Berger, Regisseurin des Films
    Marianne Spohner, naxos.Kino

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    Quelle: Produktionshaus NAXOS
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  11. Cuttting through rocks

    Produktionshaus NAXOS, Dienstag, 20. Oktober um 21:00 MESZ

    Widerstand ist eine Kunst – niemand beherrscht sie besser als Sara Shahverdi: In ihrem Dorf im Norden des Iran ist sie schon lange als Unruhestifterin bekannt, weil sie für sich und für andere Frauen gegen die örtlichen Patriarchen einsteht. Sara Khakis und Mohammadreza Eynis präzise inszenierter Film „Cutting Through Rocks“ ist ein gekonnt gestaltetes Werk des filmischen Dokumentarfilms, das buchstäblich mit einem Knall beginnt: Wir wechseln von einem schwarzen Bildschirm zu einer Frau mittleren Alters mit Kopftuch, die mit einer aus den Angeln geratenen Metalltür ringt; schließlich beschließt sie, die umgebende Steinumfriedung mit einer Kreissäge durchzusägen, damit die Tür wieder hineinpasst. Es ist eine treffende Metapher für die beeindruckende Sara Shahverdi, eine seit langem geschiedene Frau in einer tiefreligiösen Region im Nordwesten des Iran – eine Frau, die den größten Teil ihres Lebens damit verbracht hat, Geschlechternormen zu missachten und den Konventionen über den Haufen zu werfen. Die ehemalige Hebamme setzt sich zudem lautstark für die Stärkung von Frauen und Mädchen ein, wozu auch der Zugang zu Bildung und ein Ende der Kinderehen gehören. Und natürlich kämpft sie auch für das Recht, Motorrad zu fahren – ihre größte Leidenschaft überhaupt.

    Das Filmteam begleitete seine Heldin und ihre Gemeinschaft schließlich sieben Jahre lang immer wieder, angefangen bei Shahverdis großem Clan oder auf Zusammenkünften unterstützender weiblicher Wählerinnen, die weniger Wahlkampfauftritte sind als vielmehr ein gewiefter Vorwand, um die Botschaft der „Girl Power“ zu verbreiten. Shahverdi warnt eine ziemlich ehrfürchtige Zuhörerschaft, dass sie das erstarrte System nicht allein auf den Kopf stellen kann. „Ihr alle müsst Veränderung wollen.“Die sittsam verschleierten Frauen wirken gleichermaßen skeptisch wie amüsiert.


    Filmgespräch mit

    Mahsa Hadadi, Lehrerin, Aktivistin, Feministin und Antifaschistin
    Mehdi Nosratlu, naxos.Kino In Kooperation mit der „Pupille“ – Kino in der Uni

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    Quelle: Produktionshaus NAXOS
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  12. Cuttting through rocks

    Produktionshaus NAXOS, Dienstag, 20. Oktober um 21:00 MESZ

    Widerstand ist eine Kunst – niemand beherrscht sie besser als Sara Shahverdi: In ihrem Dorf im Norden des Iran ist sie schon lange als Unruhestifterin bekannt, weil sie für sich und für andere Frauen gegen die örtlichen Patriarchen einsteht. Sara Khakis und Mohammadreza Eynis präzise inszenierter Film „Cutting Through Rocks“ ist ein gekonnt gestaltetes Werk des filmischen Dokumentarfilms, das buchstäblich mit einem Knall beginnt: Wir wechseln von einem schwarzen Bildschirm zu einer Frau mittleren Alters mit Kopftuch, die mit einer aus den Angeln geratenen Metalltür ringt; schließlich beschließt sie, die umgebende Steinumfriedung mit einer Kreissäge durchzusägen, damit die Tür wieder hineinpasst. Es ist eine treffende Metapher für die beeindruckende Sara Shahverdi, eine seit langem geschiedene Frau in einer tiefreligiösen Region im Nordwesten des Iran – eine Frau, die den größten Teil ihres Lebens damit verbracht hat, Geschlechternormen zu missachten und den Konventionen über den Haufen zu werfen. Die ehemalige Hebamme setzt sich zudem lautstark für die Stärkung von Frauen und Mädchen ein, wozu auch der Zugang zu Bildung und ein Ende der Kinderehen gehören. Und natürlich kämpft sie auch für das Recht, Motorrad zu fahren – ihre größte Leidenschaft überhaupt.

    Das Filmteam begleitete seine Heldin und ihre Gemeinschaft schließlich sieben Jahre lang immer wieder, angefangen bei Shahverdis großem Clan oder auf Zusammenkünften unterstützender weiblicher Wählerinnen, die weniger Wahlkampfauftritte sind als vielmehr ein gewiefter Vorwand, um die Botschaft der „Girl Power“ zu verbreiten. Shahverdi warnt eine ziemlich ehrfürchtige Zuhörerschaft, dass sie das erstarrte System nicht allein auf den Kopf stellen kann. „Ihr alle müsst Veränderung wollen.“Die sittsam verschleierten Frauen wirken gleichermaßen skeptisch wie amüsiert.


    Filmgespräch mit

    Mahsa Hadadi, Lehrerin, Aktivistin, Feministin und Antifaschistin
    Mehdi Nosratlu, naxos.Kino In Kooperation mit der „Pupille“ – Kino in der Uni

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  13. Gold, Fantasie und Barock – Wo die Feen tanzen und die Blätter singen

    Evangelische Dornbuschkirche, Samstag, 24. Oktober um 19:00 MESZ

    Otium Moment präsentiert einen stimmungsvollen Barockabend mit Werken von Georg Philipp Telemann, Jacques Morel, Johann Sebastian Bach, Carlos Seixas, Wilhelm Friedemann Bach und Henry Purcell.

    Ein musikalischer Herbstabend zwischen virtuosen Tänzen, fantasievollen Melodien und farbenreichen Klängen.

    Eintritt frei, Spenden willkommen.

    events.rheinmain.social/event/

  14. Gold, Fantasie und Barock – Wo die Feen tanzen und die Blätter singen

    Evangelische Dornbuschkirche, Samstag, 24. Oktober um 19:00 MESZ

    Otium Moment präsentiert einen stimmungsvollen Barockabend mit Werken von Georg Philipp Telemann, Jacques Morel, Johann Sebastian Bach, Carlos Seixas, Wilhelm Friedemann Bach und Henry Purcell.

    Ein musikalischer Herbstabend zwischen virtuosen Tänzen, fantasievollen Melodien und farbenreichen Klängen.

    Eintritt frei, Spenden willkommen.

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  15. Go Clara Go

    Produktionshaus NAXOS, Dienstag, 13. Oktober um 21:00 MESZ

    Wie lassen sich die Grenzen des Sag- und Sichtbaren durch Kunst verschieben – trotz oder gerade wegen aller Widerstände? Vor gut 50 Jahren erklärte eine Handvoll Künstler:innen die einstige sozialistische Vorzeigestadt Chemnitz/Karl-Marx-Stadt zur avantgardistischen Happening-Zone. Ob stumme Performances oder Pleinairs an der See, überbordende Künstlerfeste oder kaltnadelradierte Kollektivwerke – die Künstlergruppe Clara Mosch und die genossenschaftlich organisierte Galerie Oben haben seit den 70er Jahren bewiesen, dass Kunst in der DDR frei sein kann. Und westlichen Vorbildern wie Joseph Beuys in nichts nachsteht.

    Mit ihrem Dokumentarfilm „Go Clara Go: die Kunst des kreativen Widerstands“ legt die Regisseurin Sylvie Kürsten ein Ausnahmekapitel ostdeutscher Kunstgeschichte offen. Zusammen mit den Protagonist:innen von damals spürt sie der kreativen Energie dieses subkulturellen Durchlauferhitzers am sächsischen Erzgebirgsrand nach – und taucht tief ein in diese legendäre DDR-Parallelwelt, in der Kunst und Leben immer zusammen gehörten. Das zog zahlreiche Fans an, aber auch die Spitzel der Stasi. Ein filmisches Fest für die nonkonforme Kunst aus dem Osten und eine Hommage an die Heimat. Und zwar pünktlich zum europäischen Kulturhauptstadtjahr 2025, wenn Chemnitz das Kunstpublikum aus aller Welt empfängt.


    Filmgespräch mit

    Sylvie Kürsten, Regisseurin
    Dr. León Krempel, Direktor der Kunsthalle Darmstadt
    Rosemarie Tuchelt, naxos.Kino

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    Quelle: Produktionshaus NAXOS
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  16. Go Clara Go

    Produktionshaus NAXOS, Dienstag, 13. Oktober um 21:00 MESZ

    Wie lassen sich die Grenzen des Sag- und Sichtbaren durch Kunst verschieben – trotz oder gerade wegen aller Widerstände? Vor gut 50 Jahren erklärte eine Handvoll Künstler:innen die einstige sozialistische Vorzeigestadt Chemnitz/Karl-Marx-Stadt zur avantgardistischen Happening-Zone. Ob stumme Performances oder Pleinairs an der See, überbordende Künstlerfeste oder kaltnadelradierte Kollektivwerke – die Künstlergruppe Clara Mosch und die genossenschaftlich organisierte Galerie Oben haben seit den 70er Jahren bewiesen, dass Kunst in der DDR frei sein kann. Und westlichen Vorbildern wie Joseph Beuys in nichts nachsteht.

    Mit ihrem Dokumentarfilm „Go Clara Go: die Kunst des kreativen Widerstands“ legt die Regisseurin Sylvie Kürsten ein Ausnahmekapitel ostdeutscher Kunstgeschichte offen. Zusammen mit den Protagonist:innen von damals spürt sie der kreativen Energie dieses subkulturellen Durchlauferhitzers am sächsischen Erzgebirgsrand nach – und taucht tief ein in diese legendäre DDR-Parallelwelt, in der Kunst und Leben immer zusammen gehörten. Das zog zahlreiche Fans an, aber auch die Spitzel der Stasi. Ein filmisches Fest für die nonkonforme Kunst aus dem Osten und eine Hommage an die Heimat. Und zwar pünktlich zum europäischen Kulturhauptstadtjahr 2025, wenn Chemnitz das Kunstpublikum aus aller Welt empfängt.


    Filmgespräch mit

    Sylvie Kürsten, Regisseurin
    Dr. León Krempel, Direktor der Kunsthalle Darmstadt
    Rosemarie Tuchelt, naxos.Kino

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  17. Praunheim Memoires

    Produktionshaus NAXOS, Dienstag, 6. Oktober um 21:00 MESZ

    Die Frankfurter Wurzeln Rosa von Praunheims stecken schon in seinem Namen. Mit „Praunheim Memoires“ setzt er seiner Herkunft ein filmisches Denkmal, ein äußerst lebendiges und unterhaltsames. Der Film ist zugleich Einführung in die Lebensgeschichte und das künstlerische Universum des Filmemachers, Gesellschaftsgeschichte der Stadt und ein spannender Blick auf ihre Gegenwart. Es vermischen sich chronologische Erzählung, assoziative Gedankenstränge, fiktionale Elemente und Gespräche mit bekannten und weniger bekannten Wegbegleiter*innen. Vom Stadtteil Praunheim geht es an die Offenbacher Werkkunstschule (heute HfG), zum Hessischen Rundfunk, an den Frankfurter Berg bis ins Zentrum des Bankenviertels.


    Filmgespräch mit

    Gabriela Bloem, Vorsitzende Kunstwerk Praunheim
    Christian Setzepfandt, Gästeführer der Stadt Frankfurt
    Marianne Spohner, naxos.KinoSpecial Guest
    Männerchor Praunheim (Sound of Praunheim)

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    Quelle: Produktionshaus NAXOS
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  18. Praunheim Memoires

    Produktionshaus NAXOS, Dienstag, 6. Oktober um 21:00 MESZ

    Die Frankfurter Wurzeln Rosa von Praunheims stecken schon in seinem Namen. Mit „Praunheim Memoires“ setzt er seiner Herkunft ein filmisches Denkmal, ein äußerst lebendiges und unterhaltsames. Der Film ist zugleich Einführung in die Lebensgeschichte und das künstlerische Universum des Filmemachers, Gesellschaftsgeschichte der Stadt und ein spannender Blick auf ihre Gegenwart. Es vermischen sich chronologische Erzählung, assoziative Gedankenstränge, fiktionale Elemente und Gespräche mit bekannten und weniger bekannten Wegbegleiter*innen. Vom Stadtteil Praunheim geht es an die Offenbacher Werkkunstschule (heute HfG), zum Hessischen Rundfunk, an den Frankfurter Berg bis ins Zentrum des Bankenviertels.


    Filmgespräch mit

    Gabriela Bloem, Vorsitzende Kunstwerk Praunheim
    Christian Setzepfandt, Gästeführer der Stadt Frankfurt
    Marianne Spohner, naxos.KinoSpecial Guest
    Männerchor Praunheim (Sound of Praunheim)

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    Quelle: Produktionshaus NAXOS
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  19. Vitaliy Kuloyans – Journey of Emotions | Ringkirche Wiesbaden

    Ringkirche Wiesbaden, Samstag, 5. Dezember um 19:00 MEZ

    Vitaliy Kuloyans – „Journey of Emotions“

    Ein besonderes Wintererlebnis in der Ringkirche Wiesbaden.

    Am 5. Dezember 2026 lädt der Pianist und Komponist Vitaliy Kuloyans zu seinem Konzert „Journey of Emotions“ ein. Eigene Kompositionen, Neoklassik, Filmmusik, Jazz und freie Improvisationen verbinden sich zu einem außergewöhnlichen Konzerterlebnis.

    Die besondere Architektur und Akustik der Ringkirche schaffen in der Adventszeit eine einzigartige Atmosphäre – ein Abend voller Klang, Emotionen und Inspiration.

    events.rheinmain.social/event/

  20. Vitaliy Kuloyans – Journey of Emotions | Ringkirche Wiesbaden

    Ringkirche Wiesbaden, Samstag, 5. Dezember um 19:00 MEZ

    Vitaliy Kuloyans – „Journey of Emotions“

    Ein besonderes Wintererlebnis in der Ringkirche Wiesbaden.

    Am 5. Dezember 2026 lädt der Pianist und Komponist Vitaliy Kuloyans zu seinem Konzert „Journey of Emotions“ ein. Eigene Kompositionen, Neoklassik, Filmmusik, Jazz und freie Improvisationen verbinden sich zu einem außergewöhnlichen Konzerterlebnis.

    Die besondere Architektur und Akustik der Ringkirche schaffen in der Adventszeit eine einzigartige Atmosphäre – ein Abend voller Klang, Emotionen und Inspiration.

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  21. Gospelnacht - Colours of Gospel

    Mainz, Samstag, 5. Dezember um 19:00 MEZ

    Seit mehr als 25 Jahren steht Colours of Gospel für Gospel, der bewegt, mitreißt und niemanden einfach nur zuhören lässt.

    Das Repertoire reicht von traditionellen Gospels bis hin zu modernen, groovigen Songs – kraftvoll interpretiert und mit spürbarer Leidenschaft präsentiert. Der energiegeladene Chorgesang trifft auf unsere eigene Live-Band und ausdrucksstarke Solistinnen und Solisten aus den Reihen des Chores.

    Das Ergebnis ist ein Sound, der unter die Haut geht und direkt in die Beine fährt. Hände klatschen, Stimmen werden laut, das Publikum wird Teil des Konzerts. Denn Gospel ist für uns mehr als Musik: Gospel ist Energie, Emotion und Gemeinschaft.

    Colours of Gospel – hören reicht nicht. Man muss es erleben.

    events.rheinmain.social/event/

  22. Gospelnacht - Colours of Gospel

    Mainz, Samstag, 5. Dezember um 19:00 MEZ

    Seit mehr als 25 Jahren steht Colours of Gospel für Gospel, der bewegt, mitreißt und niemanden einfach nur zuhören lässt.

    Das Repertoire reicht von traditionellen Gospels bis hin zu modernen, groovigen Songs – kraftvoll interpretiert und mit spürbarer Leidenschaft präsentiert. Der energiegeladene Chorgesang trifft auf unsere eigene Live-Band und ausdrucksstarke Solistinnen und Solisten aus den Reihen des Chores.

    Das Ergebnis ist ein Sound, der unter die Haut geht und direkt in die Beine fährt. Hände klatschen, Stimmen werden laut, das Publikum wird Teil des Konzerts. Denn Gospel ist für uns mehr als Musik: Gospel ist Energie, Emotion und Gemeinschaft.

    Colours of Gospel – hören reicht nicht. Man muss es erleben.

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  23. Ausverkauft: Monsters Of Liedermaching

    Schlachthof Wiesbaden, Donnerstag, 19. November um 21:00 MEZ

    Die Monsters of Liedermaching, Deutschlands erste Liedermacherband, sind wieder unterwegs, um ausgewählte Moshpits in Sitzpogokessel voller Liebe und Poesie zu verwandeln.

    Im Gepäck haben sie zudem ihr neuestes Werk, das Livealbum „Sutsche“, welches püntlich zur Tour, geneauer gesagt: am 16.10.2026 erscheint. Zeitlose Perlen und humorvolle Hymnen wechseln mit sanften Balladen und hintergründigen Gesellschaftsbeobachtungen. Allen eigen die kauzige Cleverness der Monsters, mit der sie punktgenau die Pointen finden, die stets den hoffnungsvollsten Ausweg aus jeder Ohnmacht bieten. Ob Schokobusse oder vergessene Feierlichkeiten, alte Freunde oder kraftgebende Pommbären, der Wunsch zur Wahrheit trifft die Erkenntnis des Schicksals und der Mond strahlt dazu gütig.

    Die Welt der Monsters ist bunt und voller Melodie, und wer auch immer ihnen eine Chance gibt, wird schnell bemerken, wie der monströse Zauber auch den eigenen Alltag alsbald mit Farbe und Freude füllt. Der Weg ist schließlich das Ziel, und dieser hat den besten Soundtrack.

    Teilbestuhlt bei freier Platzwahl.

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    Quelle: Schlachthof Wiesbaden
    Automatisch importiert von esche via cal2gancio.

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  24. Ausverkauft: Monsters Of Liedermaching

    Schlachthof Wiesbaden, Donnerstag, 19. November um 21:00 MEZ

    Die Monsters of Liedermaching, Deutschlands erste Liedermacherband, sind wieder unterwegs, um ausgewählte Moshpits in Sitzpogokessel voller Liebe und Poesie zu verwandeln.

    Im Gepäck haben sie zudem ihr neuestes Werk, das Livealbum „Sutsche“, welches püntlich zur Tour, geneauer gesagt: am 16.10.2026 erscheint. Zeitlose Perlen und humorvolle Hymnen wechseln mit sanften Balladen und hintergründigen Gesellschaftsbeobachtungen. Allen eigen die kauzige Cleverness der Monsters, mit der sie punktgenau die Pointen finden, die stets den hoffnungsvollsten Ausweg aus jeder Ohnmacht bieten. Ob Schokobusse oder vergessene Feierlichkeiten, alte Freunde oder kraftgebende Pommbären, der Wunsch zur Wahrheit trifft die Erkenntnis des Schicksals und der Mond strahlt dazu gütig.

    Die Welt der Monsters ist bunt und voller Melodie, und wer auch immer ihnen eine Chance gibt, wird schnell bemerken, wie der monströse Zauber auch den eigenen Alltag alsbald mit Farbe und Freude füllt. Der Weg ist schließlich das Ziel, und dieser hat den besten Soundtrack.

    Teilbestuhlt bei freier Platzwahl.

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  25. Currents + Erra / Special Guests: Caskets / Aviana

    Schlachthof Wiesbaden, Donnerstag, 19. November um 19:30 MEZ

    Ein Schmankerl für Metalcore- und Djent-Afficionados steht am heutigen Abend ins Haus. Nachdem die beiden Genre-Schwergewichte Currents und Erra unlängst erst eine gemeinsame Co-Headliner-Tour in Nordamerika absolviert haben, steht nun fest, dass sie in derselben Konstellation auch nach Europa kommen werden. Nun ist es soweit: Im Rahmen der „The Silence Follows“-Tour spielen sie sechsmal live in Deutschland – schönerweise auch bei uns. Currents, hailing from Fairfield, Connecticut, haben ihr jüngstes Album "All That Follows" im Gepäck, Erra aus Birmmingham, Alabama, hauen uns ohnehin stetig und duchgehend skalpellpräzisen Metalcore um die Ohnre, dass es nur so eine Art hat. Support kommt von Caskets und Aviana.

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    Quelle: Schlachthof Wiesbaden
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  26. Currents + Erra / Special Guests: Caskets / Aviana

    Schlachthof Wiesbaden, Donnerstag, 19. November um 19:30 MEZ

    Ein Schmankerl für Metalcore- und Djent-Afficionados steht am heutigen Abend ins Haus. Nachdem die beiden Genre-Schwergewichte Currents und Erra unlängst erst eine gemeinsame Co-Headliner-Tour in Nordamerika absolviert haben, steht nun fest, dass sie in derselben Konstellation auch nach Europa kommen werden. Nun ist es soweit: Im Rahmen der „The Silence Follows“-Tour spielen sie sechsmal live in Deutschland – schönerweise auch bei uns. Currents, hailing from Fairfield, Connecticut, haben ihr jüngstes Album "All That Follows" im Gepäck, Erra aus Birmmingham, Alabama, hauen uns ohnehin stetig und duchgehend skalpellpräzisen Metalcore um die Ohnre, dass es nur so eine Art hat. Support kommt von Caskets und Aviana.

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  27. Catt

    Schlachthof Wiesbaden, Mittwoch, 18. November um 21:00 MEZ

    Eine Stimme, die die Zeit anhält. CATT verwandelt scheinbar kleine Geschichten in universelle Erzählungen über das Jetzt, das Hier, das Sein. Musik als Hoffnung, voll strahlender Klarheit. Ein neuer, aufrichtiger Entwurf von Pop, voller Tiefe und Funkeln.

    Aufgewachsen in einem Drei-Häuser-Dorf in Norddeutschland zwischen Wäldern, Feldern, klassischer Klavierausbildung und Posaunenchören, umgab sich CATT von Kindesbeinen an mit Musik. Bevor sie richtig sprechen konnte, sang sie. Heute wechselt sie mühelos zwischen einer Vielzahl von Instrumenten und hinterlässt mit ihrer immensen Musikalität und Spielfreude auf internationalen Konzerttourneen ein begeistertes Publikum. Sowohl bei Solokonzerten, als auch mit ihrer harmonischen, multiinstrumentalen Band, wird jeder Abend ein farbenreiches Erlebnis, das Anwesende aufleuchten und aufatmen lässt.

    Ihre ersten Alben "Why, Why" und “Change” und zuletzt "A Different Life" fanden ihren Weg in unzählige Ohren und Herzen und überschwängliche Kritiken. CATT hat wirklich ihren unverkennbar eigenen Klangkosmos erschaffen, der ihre mal ehrliche, mal ätherische Art des Songwritings warm umhüllt.

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  28. Catt

    Schlachthof Wiesbaden, Mittwoch, 18. November um 21:00 MEZ

    Eine Stimme, die die Zeit anhält. CATT verwandelt scheinbar kleine Geschichten in universelle Erzählungen über das Jetzt, das Hier, das Sein. Musik als Hoffnung, voll strahlender Klarheit. Ein neuer, aufrichtiger Entwurf von Pop, voller Tiefe und Funkeln.

    Aufgewachsen in einem Drei-Häuser-Dorf in Norddeutschland zwischen Wäldern, Feldern, klassischer Klavierausbildung und Posaunenchören, umgab sich CATT von Kindesbeinen an mit Musik. Bevor sie richtig sprechen konnte, sang sie. Heute wechselt sie mühelos zwischen einer Vielzahl von Instrumenten und hinterlässt mit ihrer immensen Musikalität und Spielfreude auf internationalen Konzerttourneen ein begeistertes Publikum. Sowohl bei Solokonzerten, als auch mit ihrer harmonischen, multiinstrumentalen Band, wird jeder Abend ein farbenreiches Erlebnis, das Anwesende aufleuchten und aufatmen lässt.

    Ihre ersten Alben "Why, Why" und “Change” und zuletzt "A Different Life" fanden ihren Weg in unzählige Ohren und Herzen und überschwängliche Kritiken. CATT hat wirklich ihren unverkennbar eigenen Klangkosmos erschaffen, der ihre mal ehrliche, mal ätherische Art des Songwritings warm umhüllt.

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  29. Dominik Hartz

    Schlachthof Wiesbaden, Mittwoch, 18. November um 21:00 MEZ

    Es ist viel passiert bei Dominik Hartz: Das erste Album, eine ausverkaufte Albumtour, und zahlreiche Festivalauftritte wie beim Deichbrand, Highfield, San Hejmo oder der Winterthurer Musikfestwochen.

    2026 meldet sich Dominik Hartz nun mit der „verstr!ckt Tour“ zurück. Mit im Gepäck: sein gleichnamiges neues Album, inklusive der Single „Fast vergessen“ feat. jolle. Sie haben sie vielleicht im Radio gehört.

    Die Texte auf "verstr!ckt” sind geprägt von Veränderungen: Kompromisslos sein, sich nicht ablenken lassen von Dingen, die sowieso nicht zu beeinflussen sind – um am Ende wieder (hoffentlich) ganz bei sich zu sein. Dominik Hartz will sich nicht anpassen, im Gegenteil: „Für dieWolken an meinem Himmel ist die Sonne nie genug“, singt er und berichtet von den Highs und Lows in den Schluchten der Großstadt, in einer Welt, in der Schein mehr als Sein ist und alle etwas im Schilde führen. So düster dies alles klingen mag, schafft es Dominik Hartz trotzdem, seinen Optimismus nicht zu verlieren: Das sind Songs für Menschen, die, trotz der aktuellen Weltlage, ihren Blick auf das Schöne nicht verlieren möchten.

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  30. Dominik Hartz

    Schlachthof Wiesbaden, Mittwoch, 18. November um 21:00 MEZ

    Es ist viel passiert bei Dominik Hartz: Das erste Album, eine ausverkaufte Albumtour, und zahlreiche Festivalauftritte wie beim Deichbrand, Highfield, San Hejmo oder der Winterthurer Musikfestwochen.

    2026 meldet sich Dominik Hartz nun mit der „verstr!ckt Tour“ zurück. Mit im Gepäck: sein gleichnamiges neues Album, inklusive der Single „Fast vergessen“ feat. jolle. Sie haben sie vielleicht im Radio gehört.

    Die Texte auf "verstr!ckt” sind geprägt von Veränderungen: Kompromisslos sein, sich nicht ablenken lassen von Dingen, die sowieso nicht zu beeinflussen sind – um am Ende wieder (hoffentlich) ganz bei sich zu sein. Dominik Hartz will sich nicht anpassen, im Gegenteil: „Für dieWolken an meinem Himmel ist die Sonne nie genug“, singt er und berichtet von den Highs und Lows in den Schluchten der Großstadt, in einer Welt, in der Schein mehr als Sein ist und alle etwas im Schilde führen. So düster dies alles klingen mag, schafft es Dominik Hartz trotzdem, seinen Optimismus nicht zu verlieren: Das sind Songs für Menschen, die, trotz der aktuellen Weltlage, ihren Blick auf das Schöne nicht verlieren möchten.

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    Quelle: Schlachthof Wiesbaden
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  31. Ausverkauft: Kytes

    Schlachthof Wiesbaden, Dienstag, 17. November um 21:00 MEZ

    Kytes aus München haben sich über die letzten Jahre zu einer festen Größe in der europäischen Indie-Szene entwickelt – und darüber hinaus. Insbesondere live entfaltet ihr eklektischer Mix aus 2010er-Indie und auf den Dancefloor schielender Elektronik seine volle Wirkung. Ausverkaufte Venues, nicht zuletzt bei uns inmitten der Pandemie, legen davon beredt Zeugnis ab. Auch ihre jüngste Single „Cope“, mit der sie zugleich ihr neues Album „Indie Rave“ – nomen est omen - ankündigen, ist eine herrlich euphorisierende Ansage gegen den Vibe der Zeit, den täglichen Strudel aus schlechten Nachrichten, Endlosschleifen und Doomscrolling. Richten wir für heute Abend mit Kytes den Blick nach vorn!

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  32. Ausverkauft: Kytes

    Schlachthof Wiesbaden, Dienstag, 17. November um 21:00 MEZ

    Kytes aus München haben sich über die letzten Jahre zu einer festen Größe in der europäischen Indie-Szene entwickelt – und darüber hinaus. Insbesondere live entfaltet ihr eklektischer Mix aus 2010er-Indie und auf den Dancefloor schielender Elektronik seine volle Wirkung. Ausverkaufte Venues, nicht zuletzt bei uns inmitten der Pandemie, legen davon beredt Zeugnis ab. Auch ihre jüngste Single „Cope“, mit der sie zugleich ihr neues Album „Indie Rave“ – nomen est omen - ankündigen, ist eine herrlich euphorisierende Ansage gegen den Vibe der Zeit, den täglichen Strudel aus schlechten Nachrichten, Endlosschleifen und Doomscrolling. Richten wir für heute Abend mit Kytes den Blick nach vorn!

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  33. Moneybrother

    Schlachthof Wiesbaden, Montag, 16. November um 21:00 MEZ

    13 Jahre mussten wir hierzulande auf seine Rückkehr warten, erst letztes Jahr ging Moneybrother erneut auf Tour. Anlass war das 20. Jubiläum seines grandiosen Albums "To Die Alone" - kein Wunder, dass die Tour restlos ausverkauft war.

    Nun legt unser Mann aus Norrtälje nach und kehrt für eine Handvoll weiterer Konzerte zurück zu uns. Sein deutsches Live-Debüt indes gab er bereits 2004 als Support der Beatsteaks. Früh erklärten sich auch Landsleute wie Pelle Almqvist (The Hives) und Dennis Lyxzén (Refused) zu Fans des charismatischen Songwriters. Ganz zurecht, denn mit seiner eigentümlichen Mischung aus verletzlicher Ehrlichkeit, Soul, Pop, Rock und Folk schafft Anders Wendin, so sein bürgerlicher Name, ein wirklich selten berührendes Werk - das insbesondere live seine ganze Stärke ausspielt.

    Freuen wir uns heuer auf einen Querschnitt durch sein beeindruckendes Schaffen. Neben den Klassikern von „To Die Alone“ wird Moneybrother selbstverständlich auch Songs seiner jüngeren Veröffentlichungen präsentieren. Wer die gefeierten Shows 2025 verpasst hat oder nicht genug bekommen konnte, erhält jetzt eine weitere Gelegenheit, einen der außergewöhnlichsten schwedischen Live-Künstler hautnah zu erleben.

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  34. Moneybrother

    Schlachthof Wiesbaden, Montag, 16. November um 21:00 MEZ

    13 Jahre mussten wir hierzulande auf seine Rückkehr warten, erst letztes Jahr ging Moneybrother erneut auf Tour. Anlass war das 20. Jubiläum seines grandiosen Albums "To Die Alone" - kein Wunder, dass die Tour restlos ausverkauft war.

    Nun legt unser Mann aus Norrtälje nach und kehrt für eine Handvoll weiterer Konzerte zurück zu uns. Sein deutsches Live-Debüt indes gab er bereits 2004 als Support der Beatsteaks. Früh erklärten sich auch Landsleute wie Pelle Almqvist (The Hives) und Dennis Lyxzén (Refused) zu Fans des charismatischen Songwriters. Ganz zurecht, denn mit seiner eigentümlichen Mischung aus verletzlicher Ehrlichkeit, Soul, Pop, Rock und Folk schafft Anders Wendin, so sein bürgerlicher Name, ein wirklich selten berührendes Werk - das insbesondere live seine ganze Stärke ausspielt.

    Freuen wir uns heuer auf einen Querschnitt durch sein beeindruckendes Schaffen. Neben den Klassikern von „To Die Alone“ wird Moneybrother selbstverständlich auch Songs seiner jüngeren Veröffentlichungen präsentieren. Wer die gefeierten Shows 2025 verpasst hat oder nicht genug bekommen konnte, erhält jetzt eine weitere Gelegenheit, einen der außergewöhnlichsten schwedischen Live-Künstler hautnah zu erleben.

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  35. Apsilon / Support: Ramzey

    Schlachthof Wiesbaden, Montag, 16. November um 21:00 MEZ

    Apsilon kehrt zurück: Im Juli erscheint mit "Glanz Null" das zweite Album des Rappers aus Moabit. Bis dahin serviert Apsilon uns in einem "Prolog", einer Art Videoansprache, schon einmal die Themen seines jüngsten Werks, dessen gesellschaftskritische Fragestellungen sich auch emotional nicht zurückhalten - und zuletzt erst mit "Weg hier raus" die programmatische erste Single daraus.

    Ber noch einmal von vorne: Bereits sein 2024er Debütalbum "Haut wie Pelz" war eines der bemerkenswertesten deutschen Rap-Alben der letzten Jahre. Eindringliches Storytelling über Rassismus, Armut und die Hoffnung, es zu einem besseres Leben zu schaffen, verpackte Apsilon in schöne und zugleich direkte Sprache: Die Delivery pure Wut, der Sound trappig und modern. Nun geht es, anderthalb Jahre später, genau dort weiter, wo er zuvor aufgehört hatte. Denn bei aller Veränderungen, die sein Musikerdasein auch bedeutet, bleibt er seiner Heimat Moabit treu. Hier lernte er, was es bedeutet, als Sohn türkischer Eltern und Gastarbeitenden in Deutschland aufzuwachsen. All den Schmerz und die Anfeindungen, die er hier erfahren musste, verarbeitet er weiterhin in seiner Musik und bringt sie nun erneut auf die Bühne.

    Nach seiner komplett ausverkauften Headliner Tour im November 2024, war er 2025 als Support von K.I.Z und Vega unterwegs. Nun geht es für Apsilon auf seine dritte eigene Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz.

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  36. Apsilon / Support: Ramzey

    Schlachthof Wiesbaden, Montag, 16. November um 21:00 MEZ

    Apsilon kehrt zurück: Im Juli erscheint mit "Glanz Null" das zweite Album des Rappers aus Moabit. Bis dahin serviert Apsilon uns in einem "Prolog", einer Art Videoansprache, schon einmal die Themen seines jüngsten Werks, dessen gesellschaftskritische Fragestellungen sich auch emotional nicht zurückhalten - und zuletzt erst mit "Weg hier raus" die programmatische erste Single daraus.

    Ber noch einmal von vorne: Bereits sein 2024er Debütalbum "Haut wie Pelz" war eines der bemerkenswertesten deutschen Rap-Alben der letzten Jahre. Eindringliches Storytelling über Rassismus, Armut und die Hoffnung, es zu einem besseres Leben zu schaffen, verpackte Apsilon in schöne und zugleich direkte Sprache: Die Delivery pure Wut, der Sound trappig und modern. Nun geht es, anderthalb Jahre später, genau dort weiter, wo er zuvor aufgehört hatte. Denn bei aller Veränderungen, die sein Musikerdasein auch bedeutet, bleibt er seiner Heimat Moabit treu. Hier lernte er, was es bedeutet, als Sohn türkischer Eltern und Gastarbeitenden in Deutschland aufzuwachsen. All den Schmerz und die Anfeindungen, die er hier erfahren musste, verarbeitet er weiterhin in seiner Musik und bringt sie nun erneut auf die Bühne.

    Nach seiner komplett ausverkauften Headliner Tour im November 2024, war er 2025 als Support von K.I.Z und Vega unterwegs. Nun geht es für Apsilon auf seine dritte eigene Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz.

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  37. Madsen / Special Guest: Nikra

    Schlachthof Wiesbaden, Samstag, 14. November um 21:00 MEZ

    Wie viele Bands können stolz von sich behaupten, zehn Studioalben veröffentlicht zu haben und dabei seit nunmehr über 20 Jahren eine der beliebtesten Live-Bands Deutschlands zu sein? Nicht viele – Madsen aber sehr wohl. Denn Anfang Juni erschien mit „Smile“ das tatsächlich zehnte Werk dieser erstaunlichen Band aus dem Wendland. Von der Band selbst produziert und von Moritz Enders (u.a. Casper, Roy Bianco & Die Abbrunzati Boys u.v.m.) gemischt, vereinen die zwölf neuen Songs alles, was die Wendländer zu einer der beliebtesten und erfolgreichsten Rockbands des Landes macht. Songs, die auf dem Festival, im Club und auf Kopfhörer zünden, und Hoffnung spenden.

    Denn es ist ja so: In den gut 20 Jahre ihres Bestehens haben die drei Gebrüder Madsen zusammen mit Niko Maurer und den Live-Mitgliedern Lisa Who und Mücke von ihrem anfänglichen Punk- und Indie-Rock-Sound immer weiter in ihre eigene musikalische, aber komfortabel große Nische hineingefunden und unzählige Hits wie „Lass die Musik an“, „Du schreibst Geschichte“ oder „Macht euch laut“ geschrieben. Vor allem aber haben sie sich über die Zeit von einer lokalen Live-Band auf die Headline-Festivalbühnen dieses Landes gespielt hat. Epische Mitsing-Refrains und ihre ganz eigene euphorisierende Energie verleihen ihren Auftritten seit jeher etwas ganz Besonderes. Schön auch, dass wir sie auf ihrem Weg schon lange begleiten durften und weiter dürfen.

    Nun geht es also mit neuem Album auf große „Smile“-Tournee - und mit Sicherheit haben sie auch die anderen Smasher aus all ihren Schaffensphasen im Gepäck.

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    Quelle: Schlachthof Wiesbaden
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  38. Madsen / Special Guest: Nikra

    Schlachthof Wiesbaden, Samstag, 14. November um 21:00 MEZ

    Wie viele Bands können stolz von sich behaupten, zehn Studioalben veröffentlicht zu haben und dabei seit nunmehr über 20 Jahren eine der beliebtesten Live-Bands Deutschlands zu sein? Nicht viele – Madsen aber sehr wohl. Denn Anfang Juni erschien mit „Smile“ das tatsächlich zehnte Werk dieser erstaunlichen Band aus dem Wendland. Von der Band selbst produziert und von Moritz Enders (u.a. Casper, Roy Bianco & Die Abbrunzati Boys u.v.m.) gemischt, vereinen die zwölf neuen Songs alles, was die Wendländer zu einer der beliebtesten und erfolgreichsten Rockbands des Landes macht. Songs, die auf dem Festival, im Club und auf Kopfhörer zünden, und Hoffnung spenden.

    Denn es ist ja so: In den gut 20 Jahre ihres Bestehens haben die drei Gebrüder Madsen zusammen mit Niko Maurer und den Live-Mitgliedern Lisa Who und Mücke von ihrem anfänglichen Punk- und Indie-Rock-Sound immer weiter in ihre eigene musikalische, aber komfortabel große Nische hineingefunden und unzählige Hits wie „Lass die Musik an“, „Du schreibst Geschichte“ oder „Macht euch laut“ geschrieben. Vor allem aber haben sie sich über die Zeit von einer lokalen Live-Band auf die Headline-Festivalbühnen dieses Landes gespielt hat. Epische Mitsing-Refrains und ihre ganz eigene euphorisierende Energie verleihen ihren Auftritten seit jeher etwas ganz Besonderes. Schön auch, dass wir sie auf ihrem Weg schon lange begleiten durften und weiter dürfen.

    Nun geht es also mit neuem Album auf große „Smile“-Tournee - und mit Sicherheit haben sie auch die anderen Smasher aus all ihren Schaffensphasen im Gepäck.

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  39. Tigerbeat / Payola

    Schlachthof Wiesbaden, Freitag, 13. November um 21:00 MEZ

    Garage-Rock Legenden Tigerbeat (HH) und Payola (B) im November 2026 gemeinsam unterwegs!

    Tigerbeat haben in ihrer ersten Inkarnation von 1998 bis 2006 mit zwei vielbeachteten und gefeierten Alben „No.1“ (2002) und „13 Songs“ (2003) für mächtig Furore gesorgt und sind ausgiebig und regelmäßig durch Deutschland, Österreich und die Schweiz getourt. Sie haben sich die Bühne mit Bands wie Yeah Yeah Yeahs, Speedball Baby, The Black Keys, The (International) Noise Conspiracy, Girls vs Boys und vielen mehr geteilt und renommierte Festivals wie u.a. Rock am Ring/Rock im Park, Hurricane, Taubertal, Immer Gut Festival, Frequency Open Air (AT), Metropolis Festival Rotterdam, Eurosonic Festival gespielt. Hinzu kamen Shows und Festivals im benachbarten Ausland in Dänemark, den Niederlande und den USA, wo ihr Auftritt bei der SXSW 2000 als der lauteste des gesamten Festivals gewertet wurde. Nachdem die Band 2013 einen umjubelten Auftritt beim Reeperbahn Festival spielte, bei denen nicht wenige der Anwesenden der Band attestiert haben, noch nie besser gewesen zu sein, wurden sie im Mai 2026 von Jack White ins Vorprogramm seiner ausverkauften Hamburg Show eingeladen und zeigten mit einem furiosen Auftritt, dass sie nach wie vor jeden Saal elektrisieren können – jetzt kommen sie mit neuen Songs zurück! Frontmann Frehn Hawel hat übrigens im April 2026 mit Ric McPhail das vielbeachtete 2. Hawel / McPhail Album "Sorrow Wonderland" veröffentlicht und gezeigt, dass er in Sachen Songwriting nichts verlernt hat.

    Mit dabei ist die Berliner Band Payola. Was macht Payola da? Was Neues: Kaum beobachtete man sich mal gut 20 Jahre aus der Ferne, (live zum Beispiel mit Sissies, Gods of Blitz, Consumers) fiel den alten Mitmusikern schon auf, dass sie es wahrscheinlich selbst sind, die fehlen. In der bewegten Bandgeschichte haben Sänger Nico Kozik und Gitarrist Jens Freudenberg schon das viel beachtete Album „For Those Who Know“ aufgenommen. Patrick Eickemeier (Gitarre) kam beim Sushi-Klassiker „Get on the Buzz“ dazu. Jetzt geht es wieder zusammen weiter. Ulf Reinhard (Bass, Tiki God, Mainpoint) und Benni Sommerfeld (Schlagzeug, Myballoon) sind mit dabei, für die alte neue FünferBesetzung. Payola haben fulminante Live-Shows hingelegt, vor „Mother Tongue“, nach den „Beatsteaks“ und gelegentlich auch mit Tigerbeat (in Texas 2000 waren sie nichtdabei). Bei der ersten Probe im eisigen Berlin galt „Alles geht, nix muss“ und es ging so einiges. Noch mit Max Power am Schlagzeug wurden Songs für ein neues Album gemacht und aufgenommen. Jetzt kommen die neuen Auftritte. Die besten Alten wollen sie auch spielen. Ist ja nicht alles anders.

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  40. Tigerbeat / Payola

    Schlachthof Wiesbaden, Freitag, 13. November um 21:00 MEZ

    Garage-Rock Legenden Tigerbeat (HH) und Payola (B) im November 2026 gemeinsam unterwegs!

    Tigerbeat haben in ihrer ersten Inkarnation von 1998 bis 2006 mit zwei vielbeachteten und gefeierten Alben „No.1“ (2002) und „13 Songs“ (2003) für mächtig Furore gesorgt und sind ausgiebig und regelmäßig durch Deutschland, Österreich und die Schweiz getourt. Sie haben sich die Bühne mit Bands wie Yeah Yeah Yeahs, Speedball Baby, The Black Keys, The (International) Noise Conspiracy, Girls vs Boys und vielen mehr geteilt und renommierte Festivals wie u.a. Rock am Ring/Rock im Park, Hurricane, Taubertal, Immer Gut Festival, Frequency Open Air (AT), Metropolis Festival Rotterdam, Eurosonic Festival gespielt. Hinzu kamen Shows und Festivals im benachbarten Ausland in Dänemark, den Niederlande und den USA, wo ihr Auftritt bei der SXSW 2000 als der lauteste des gesamten Festivals gewertet wurde. Nachdem die Band 2013 einen umjubelten Auftritt beim Reeperbahn Festival spielte, bei denen nicht wenige der Anwesenden der Band attestiert haben, noch nie besser gewesen zu sein, wurden sie im Mai 2026 von Jack White ins Vorprogramm seiner ausverkauften Hamburg Show eingeladen und zeigten mit einem furiosen Auftritt, dass sie nach wie vor jeden Saal elektrisieren können – jetzt kommen sie mit neuen Songs zurück! Frontmann Frehn Hawel hat übrigens im April 2026 mit Ric McPhail das vielbeachtete 2. Hawel / McPhail Album "Sorrow Wonderland" veröffentlicht und gezeigt, dass er in Sachen Songwriting nichts verlernt hat.

    Mit dabei ist die Berliner Band Payola. Was macht Payola da? Was Neues: Kaum beobachtete man sich mal gut 20 Jahre aus der Ferne, (live zum Beispiel mit Sissies, Gods of Blitz, Consumers) fiel den alten Mitmusikern schon auf, dass sie es wahrscheinlich selbst sind, die fehlen. In der bewegten Bandgeschichte haben Sänger Nico Kozik und Gitarrist Jens Freudenberg schon das viel beachtete Album „For Those Who Know“ aufgenommen. Patrick Eickemeier (Gitarre) kam beim Sushi-Klassiker „Get on the Buzz“ dazu. Jetzt geht es wieder zusammen weiter. Ulf Reinhard (Bass, Tiki God, Mainpoint) und Benni Sommerfeld (Schlagzeug, Myballoon) sind mit dabei, für die alte neue FünferBesetzung. Payola haben fulminante Live-Shows hingelegt, vor „Mother Tongue“, nach den „Beatsteaks“ und gelegentlich auch mit Tigerbeat (in Texas 2000 waren sie nichtdabei). Bei der ersten Probe im eisigen Berlin galt „Alles geht, nix muss“ und es ging so einiges. Noch mit Max Power am Schlagzeug wurden Songs für ein neues Album gemacht und aufgenommen. Jetzt kommen die neuen Auftritte. Die besten Alten wollen sie auch spielen. Ist ja nicht alles anders.

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    Quelle: Schlachthof Wiesbaden
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  41. Interstellar Overdrive

    Schlachthof Wiesbaden, Freitag, 13. November um 21:00 MEZ

    1965 gründete sich in London eine Band, die für nicht wenige Menschen bis heute eine Faszination ausstrahlt, die quasireligiöse Züge hat: Pink Floyd. 1997 gründete sich wiederum in Wiesbaden mit Interstellar Overdrive eine Band, die sich dem heiligen Zweck verschrieben hat, nicht einfach nur die Songs der legendären Psych/Progrocker nachzuspielen, sondern dazu auch eine wunderbar psychedelische Lightshow ersonnen hat. Besonders interessant sind die Konzerte der "Pink Floyd-Authentiker" (Rhein Zeitung) nicht zuletzt, weil hier nur Songs der frühen (Syd Barrett!) bis mittleren Pink Floyd gespielt werden - psychedelische Klassiker von Alben wie "The Piper At The Gates Of Dawn" bis zu "The Dark Side Of The Moon". Nicht umsonst haben sie sich schließlich nach einem Stück von ersterem benannt. Und ja, ihr ahnt es bereits: Selten dauert ein Konzert von der Band weniger als drei Stunden! Das ist im Vergleich zu so manch anderer Show in heutigen Zeiten eine Menge Value für wenig Money. Was uns wieder zu einem Pink Floyd- Song bringt, den IO hoffentlich auch spielen werden! Eine Mimesis der besonderen Art!

    Das Konzert findet bestuhlt statt - bei freier Platzwahl.

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    Quelle: Schlachthof Wiesbaden
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    events.rheinmain.social/event/

  42. Interstellar Overdrive

    Schlachthof Wiesbaden, Freitag, 13. November um 21:00 MEZ

    1965 gründete sich in London eine Band, die für nicht wenige Menschen bis heute eine Faszination ausstrahlt, die quasireligiöse Züge hat: Pink Floyd. 1997 gründete sich wiederum in Wiesbaden mit Interstellar Overdrive eine Band, die sich dem heiligen Zweck verschrieben hat, nicht einfach nur die Songs der legendären Psych/Progrocker nachzuspielen, sondern dazu auch eine wunderbar psychedelische Lightshow ersonnen hat. Besonders interessant sind die Konzerte der "Pink Floyd-Authentiker" (Rhein Zeitung) nicht zuletzt, weil hier nur Songs der frühen (Syd Barrett!) bis mittleren Pink Floyd gespielt werden - psychedelische Klassiker von Alben wie "The Piper At The Gates Of Dawn" bis zu "The Dark Side Of The Moon". Nicht umsonst haben sie sich schließlich nach einem Stück von ersterem benannt. Und ja, ihr ahnt es bereits: Selten dauert ein Konzert von der Band weniger als drei Stunden! Das ist im Vergleich zu so manch anderer Show in heutigen Zeiten eine Menge Value für wenig Money. Was uns wieder zu einem Pink Floyd- Song bringt, den IO hoffentlich auch spielen werden! Eine Mimesis der besonderen Art!

    Das Konzert findet bestuhlt statt - bei freier Platzwahl.

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  43. Naked Cameo / Support: Pier

    Schlachthof Wiesbaden, Donnerstag, 29. Oktober um 21:00 MEZ

    Was im Keller der Eltern begann, entwickelte sich Schritt für Schritt zu einer richtigen Band. Vor acht Jahren tauchte scheinbar aus dem Nichts die Wiener Band Naked Cameo auf. Und zwar mit dem besten Asset, das man haben kann: einem zum Niederknien tollen, auf bestmögliche Art naiv-melodieseligen Debütalbum, das ihnen sofort und auch weit über Österreich hinaus einige Aufmerksamkeit bescherte. Eine Labelpleite und eine Pandemie später legten die verbliebenen, von vier auf drei geschrumpften Musiker*innen und Jugend-Freund*innen, Lukas Maletzky, Patrick Pillichshammer und Maria Solberger nach. 2023 erschien mit "Trespassing By" ihr zweites Album, auf dem catchy Refrains den Weg bereiteten für einen strahlenden, manchmal groovenden Indiepop-Entwurf, in dem herrliche Melodiebögen in Synthesizer stürzten, die späten Beatles grüßten und die Gitarren flirrten, dass es nur so eine Art hatte. Überhaupt die Gitarren. Die klangen auf einmal deutlich gewichtiger, geradezu grungig. From: Synthiepop to: Indierock sozusagen. Ende Mai erscheint mit "Phase To Phase" nun ihr dritte Albums, mit dem sie uns heuer erneut besuchen. Wir sind gespannt, wie sie diesmal klingen!

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  44. Naked Cameo / Support: Pier

    Schlachthof Wiesbaden, Donnerstag, 29. Oktober um 21:00 MEZ

    Was im Keller der Eltern begann, entwickelte sich Schritt für Schritt zu einer richtigen Band. Vor acht Jahren tauchte scheinbar aus dem Nichts die Wiener Band Naked Cameo auf. Und zwar mit dem besten Asset, das man haben kann: einem zum Niederknien tollen, auf bestmögliche Art naiv-melodieseligen Debütalbum, das ihnen sofort und auch weit über Österreich hinaus einige Aufmerksamkeit bescherte. Eine Labelpleite und eine Pandemie später legten die verbliebenen, von vier auf drei geschrumpften Musiker*innen und Jugend-Freund*innen, Lukas Maletzky, Patrick Pillichshammer und Maria Solberger nach. 2023 erschien mit "Trespassing By" ihr zweites Album, auf dem catchy Refrains den Weg bereiteten für einen strahlenden, manchmal groovenden Indiepop-Entwurf, in dem herrliche Melodiebögen in Synthesizer stürzten, die späten Beatles grüßten und die Gitarren flirrten, dass es nur so eine Art hatte. Überhaupt die Gitarren. Die klangen auf einmal deutlich gewichtiger, geradezu grungig. From: Synthiepop to: Indierock sozusagen. Ende Mai erscheint mit "Phase To Phase" nun ihr dritte Albums, mit dem sie uns heuer erneut besuchen. Wir sind gespannt, wie sie diesmal klingen!

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  45. Rauchen / Wedding Songs

    Schlachthof Wiesbaden, Samstag, 24. Oktober um 21:30 MESZ

    2017 tauchten wie aus dem Nichts auf einmal Rauchen auf und veröffentlichten mit „Tabakbörse“ eine erste, selbst herausgebrachte EP. Darauf ausschließlich herrlich wütender Schrei- und Krach-Core, der in einschlägigen Szenen und Zines vom Bierschinken bis Krachfink sofort für Aufsehen sorgte. Nur logisch, dass das Label Zeitstrafe schnell aufmerksam wurde und keine zwei Jahre später ihr nicht weniger energetisches Debütalbum „Gartenzwerge unter der Erde“ herausbrachte. Ein bisschen länger dauerte es nun, bis ihr nun vorliegendes zweites Album erschien, mit dem sie uns heuer beehren. Auch auf „Fallen und Schweben“ bleiben die Hamburger*innen ihrem keifenden Kern treu, doch öffnen sie sich spürbar in Richtung Emocore, Noiserock, Post Hardcore und eine 90er Jahre-Vibes emittierende, in Momenten fast zärtliche Melancholie, ohne dabei auch nur einen Moment nostalgisch zu wirken. Bestes Material, das sich zwischen den Polen Aufbruch und Absturz, Härte und Hingabe trefflich aufspannt. Oder, um es mit Flight 13 zu sagen: „Ein Album für alle, die im Lärm Trost suchen und in der Stille das Echo ihrer Wut.“ Sind wir sowas von dabei!

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  46. Rauchen / Wedding Songs

    Schlachthof Wiesbaden, Samstag, 24. Oktober um 21:30 MESZ

    2017 tauchten wie aus dem Nichts auf einmal Rauchen auf und veröffentlichten mit „Tabakbörse“ eine erste, selbst herausgebrachte EP. Darauf ausschließlich herrlich wütender Schrei- und Krach-Core, der in einschlägigen Szenen und Zines vom Bierschinken bis Krachfink sofort für Aufsehen sorgte. Nur logisch, dass das Label Zeitstrafe schnell aufmerksam wurde und keine zwei Jahre später ihr nicht weniger energetisches Debütalbum „Gartenzwerge unter der Erde“ herausbrachte. Ein bisschen länger dauerte es nun, bis ihr nun vorliegendes zweites Album erschien, mit dem sie uns heuer beehren. Auch auf „Fallen und Schweben“ bleiben die Hamburger*innen ihrem keifenden Kern treu, doch öffnen sie sich spürbar in Richtung Emocore, Noiserock, Post Hardcore und eine 90er Jahre-Vibes emittierende, in Momenten fast zärtliche Melancholie, ohne dabei auch nur einen Moment nostalgisch zu wirken. Bestes Material, das sich zwischen den Polen Aufbruch und Absturz, Härte und Hingabe trefflich aufspannt. Oder, um es mit Flight 13 zu sagen: „Ein Album für alle, die im Lärm Trost suchen und in der Stille das Echo ihrer Wut.“ Sind wir sowas von dabei!

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  47. Jassin / Support: Vasil X Too Young

    Schlachthof Wiesbaden, Freitag, 16. Oktober um 22:00 MESZ

    „Jassin, 20, ostdeutsche Kleinstadt, weiß nicht was Heimat eigentlich bedeutet. Vielleicht ist deshalb Alles egal, vielleicht ist Alles deshalb umso wichtiger.“ So steht es auf der Homepage seines Agenten zu lesen. Und viel mehr war über den Rapper und Sänger Anfang 2024 noch nicht bekannt. Im Frühjahr des gleichen Jahres veröffentlichte Jassin erste Videos auf Instagram und TikTok, die in kürzester Zeit zig von Klicks einsammelten. Im Juni erschien dann die Single "Wellness am Scherbenmeer" und im September die Debüt-EP "Kinder können fies sein". Mit "Nach Hause komm‘" ist er auf dem aktuellen Album von Trettmann zu hören, den er Ende des Jahres auf Tour begleitete. Darüber hinaus war Jassin als Support bei $OHO BANI, Apsilon, RIN & Schmyt und ENNIO mit dabei. Seine ersten beiden großen Headliner-Tourneen hat er 2025 auch bereits gespielt. Ende November 2025 erschien nun -neben einer Single mit Edwin Rosen als featured artist - das Debütalbum „Arsenalplatz“ von Jassin Awadallah, wie er bürgerlich heißt, aus der Lutherstadt Wittenberg, der zu seinen Einflüssen Haftbefehl ebenso wie Franz Kafka zählt. „Man muss ihm jetzt (noch) nicht dieselbe poetische Kraft wie diesen beiden Giganten der deutschen Sprache unterstellen, aber tatsächlich gelingt es Jassin, eine ganze eigene Nische zu schaffen zwischen Straßenslang und Tagebucheintrag, zwischen Authentizität und Imagination“, jubelte zuletzt erst der Musikexpress, allerdings nicht ohne ironisch zu fragen:“ Ist das also Weicheier-Rap für die Gen Z oder zeitgemäße Poesie?“ Uns interessieren solche Fragen natürlich nur am Rande. Vielleicht ist es einfach auch beides, je nachdem, wer fragt. Was aber vielleicht mehr über die Fragenden aussagt als über Jassin. Wir jedenfalls freuen uns, ihm hier und heute die Bühne zu bereiten.

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  48. Jassin / Support: Vasil X Too Young

    Schlachthof Wiesbaden, Freitag, 16. Oktober um 22:00 MESZ

    „Jassin, 20, ostdeutsche Kleinstadt, weiß nicht was Heimat eigentlich bedeutet. Vielleicht ist deshalb Alles egal, vielleicht ist Alles deshalb umso wichtiger.“ So steht es auf der Homepage seines Agenten zu lesen. Und viel mehr war über den Rapper und Sänger Anfang 2024 noch nicht bekannt. Im Frühjahr des gleichen Jahres veröffentlichte Jassin erste Videos auf Instagram und TikTok, die in kürzester Zeit zig von Klicks einsammelten. Im Juni erschien dann die Single "Wellness am Scherbenmeer" und im September die Debüt-EP "Kinder können fies sein". Mit "Nach Hause komm‘" ist er auf dem aktuellen Album von Trettmann zu hören, den er Ende des Jahres auf Tour begleitete. Darüber hinaus war Jassin als Support bei $OHO BANI, Apsilon, RIN & Schmyt und ENNIO mit dabei. Seine ersten beiden großen Headliner-Tourneen hat er 2025 auch bereits gespielt. Ende November 2025 erschien nun -neben einer Single mit Edwin Rosen als featured artist - das Debütalbum „Arsenalplatz“ von Jassin Awadallah, wie er bürgerlich heißt, aus der Lutherstadt Wittenberg, der zu seinen Einflüssen Haftbefehl ebenso wie Franz Kafka zählt. „Man muss ihm jetzt (noch) nicht dieselbe poetische Kraft wie diesen beiden Giganten der deutschen Sprache unterstellen, aber tatsächlich gelingt es Jassin, eine ganze eigene Nische zu schaffen zwischen Straßenslang und Tagebucheintrag, zwischen Authentizität und Imagination“, jubelte zuletzt erst der Musikexpress, allerdings nicht ohne ironisch zu fragen:“ Ist das also Weicheier-Rap für die Gen Z oder zeitgemäße Poesie?“ Uns interessieren solche Fragen natürlich nur am Rande. Vielleicht ist es einfach auch beides, je nachdem, wer fragt. Was aber vielleicht mehr über die Fragenden aussagt als über Jassin. Wir jedenfalls freuen uns, ihm hier und heute die Bühne zu bereiten.

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  49. The Iron Roses / Toyboys

    Schlachthof Wiesbaden, Mittwoch, 14. Oktober um 22:00 MESZ

    The Iron Roses eroberten Ende 2022 die Punkszene im Sturm und verbanden ihre politisch geprägte Botschaft aus Freude und Wut mit einem melodischen Schlag in die Magengrube. Ursprünglich als Backing Band für Nat Grays Soloprojekt gegründet, haben sie sich über die Jahre zu einer der wichtigsten und eigenständigsten queeren Stimmen im US-(Ska-)Punk/Hardcore entwickelt, und werden nicht müde, Ungerechtigkeit und Privilegien anzuprangern und zugleich Freude, Autonomie und Gemeinschaft als unverzichtbares Rückgrat des Widerstands zu propagieren.

    Zuletzt droppten sie ihre jüngste Single „Dead Eyes“ und kündigten damit nicht nur ihr zweites Studioalbum „Molotow Nights“ an, sondern schönerweise auch gleich eine Tour, die sie heute Abend – zum zweiten Mal - zu uns ins Haus führt. Willkommen zurück.

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  50. The Iron Roses / Toyboys

    Schlachthof Wiesbaden, Mittwoch, 14. Oktober um 22:00 MESZ

    The Iron Roses eroberten Ende 2022 die Punkszene im Sturm und verbanden ihre politisch geprägte Botschaft aus Freude und Wut mit einem melodischen Schlag in die Magengrube. Ursprünglich als Backing Band für Nat Grays Soloprojekt gegründet, haben sie sich über die Jahre zu einer der wichtigsten und eigenständigsten queeren Stimmen im US-(Ska-)Punk/Hardcore entwickelt, und werden nicht müde, Ungerechtigkeit und Privilegien anzuprangern und zugleich Freude, Autonomie und Gemeinschaft als unverzichtbares Rückgrat des Widerstands zu propagieren.

    Zuletzt droppten sie ihre jüngste Single „Dead Eyes“ und kündigten damit nicht nur ihr zweites Studioalbum „Molotow Nights“ an, sondern schönerweise auch gleich eine Tour, die sie heute Abend – zum zweiten Mal - zu uns ins Haus führt. Willkommen zurück.

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    Quelle: Schlachthof Wiesbaden
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