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#rheinmain — Public Fediverse posts

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  1. Strike

    Produktionshaus NAXOS, Freitag, 13. November um 21:00 MEZ

    Auf einem verspiegelten Podest, mitten im Publikum, treffen zwei Tänzer aufeinander. Ihre Bewegungen changieren zwischen der Härte des Kampfsports und der fließenden Anmut des Wasserballetts – ein Kräftemessen, das unter die Haut geht. Fragmentierte Beats und Zeilen aus dem Azzlack-Rap durchziehen den Raum und kippen vertraute Codes ins Ungewisse.

    Strike, das neue Stück des Frankfurter Regisseurs und Choreografen Simon Möllendorf und seiner Compagnie Dorfproduct verhandelt rassifizierte Männlichkeitsbilder: die Gewalt, die diesen Körpern zugeschrieben wird, und die Gewalt, die an ihnen verübt wird – durch Blicke, Framings, Verwertung. Sinnlich und aufwühlend macht die Performance Zuschreibung, Widerstand und Verweigerung erfahrbar und fragt, was ein Streik dieser Körper bedeuten könnte. Eine Choreografie, die Wahrnehmung neu justiert.

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    Quelle: Produktionshaus NAXOS
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    events.rheinmain.social/event/

  2. Strike

    Produktionshaus NAXOS, Freitag, 13. November um 21:00 MEZ

    Auf einem verspiegelten Podest, mitten im Publikum, treffen zwei Tänzer aufeinander. Ihre Bewegungen changieren zwischen der Härte des Kampfsports und der fließenden Anmut des Wasserballetts – ein Kräftemessen, das unter die Haut geht. Fragmentierte Beats und Zeilen aus dem Azzlack-Rap durchziehen den Raum und kippen vertraute Codes ins Ungewisse.

    Strike, das neue Stück des Frankfurter Regisseurs und Choreografen Simon Möllendorf und seiner Compagnie Dorfproduct verhandelt rassifizierte Männlichkeitsbilder: die Gewalt, die diesen Körpern zugeschrieben wird, und die Gewalt, die an ihnen verübt wird – durch Blicke, Framings, Verwertung. Sinnlich und aufwühlend macht die Performance Zuschreibung, Widerstand und Verweigerung erfahrbar und fragt, was ein Streik dieser Körper bedeuten könnte. Eine Choreografie, die Wahrnehmung neu justiert.

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    Quelle: Produktionshaus NAXOS
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  3. Strike

    Produktionshaus NAXOS, Freitag, 13. November um 21:00 MEZ

    Auf einem verspiegelten Podest, mitten im Publikum, treffen zwei Tänzer aufeinander. Ihre Bewegungen changieren zwischen der Härte des Kampfsports und der fließenden Anmut des Wasserballetts – ein Kräftemessen, das unter die Haut geht. Fragmentierte Beats und Zeilen aus dem Azzlack-Rap durchziehen den Raum und kippen vertraute Codes ins Ungewisse.

    Strike, das neue Stück des Frankfurter Regisseurs und Choreografen Simon Möllendorf und seiner Compagnie Dorfproduct verhandelt rassifizierte Männlichkeitsbilder: die Gewalt, die diesen Körpern zugeschrieben wird, und die Gewalt, die an ihnen verübt wird – durch Blicke, Framings, Verwertung. Sinnlich und aufwühlend macht die Performance Zuschreibung, Widerstand und Verweigerung erfahrbar und fragt, was ein Streik dieser Körper bedeuten könnte. Eine Choreografie, die Wahrnehmung neu justiert.

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  4. Strike

    Produktionshaus NAXOS, Donnerstag, 12. November um 21:00 MEZ

    Auf einem verspiegelten Podest, mitten im Publikum, treffen zwei Tänzer aufeinander. Ihre Bewegungen changieren zwischen der Härte des Kampfsports und der fließenden Anmut des Wasserballetts – ein Kräftemessen, das unter die Haut geht. Fragmentierte Beats und Zeilen aus dem Azzlack-Rap durchziehen den Raum und kippen vertraute Codes ins Ungewisse.

    Strike, das neue Stück des Frankfurter Regisseurs und Choreografen Simon Möllendorf und seiner Compagnie Dorfproduct verhandelt rassifizierte Männlichkeitsbilder: die Gewalt, die diesen Körpern zugeschrieben wird, und die Gewalt, die an ihnen verübt wird – durch Blicke, Framings, Verwertung. Sinnlich und aufwühlend macht die Performance Zuschreibung, Widerstand und Verweigerung erfahrbar und fragt, was ein Streik dieser Körper bedeuten könnte. Eine Choreografie, die Wahrnehmung neu justiert.

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    Quelle: Produktionshaus NAXOS
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  5. Strike

    Produktionshaus NAXOS, Donnerstag, 12. November um 21:00 MEZ

    Auf einem verspiegelten Podest, mitten im Publikum, treffen zwei Tänzer aufeinander. Ihre Bewegungen changieren zwischen der Härte des Kampfsports und der fließenden Anmut des Wasserballetts – ein Kräftemessen, das unter die Haut geht. Fragmentierte Beats und Zeilen aus dem Azzlack-Rap durchziehen den Raum und kippen vertraute Codes ins Ungewisse.

    Strike, das neue Stück des Frankfurter Regisseurs und Choreografen Simon Möllendorf und seiner Compagnie Dorfproduct verhandelt rassifizierte Männlichkeitsbilder: die Gewalt, die diesen Körpern zugeschrieben wird, und die Gewalt, die an ihnen verübt wird – durch Blicke, Framings, Verwertung. Sinnlich und aufwühlend macht die Performance Zuschreibung, Widerstand und Verweigerung erfahrbar und fragt, was ein Streik dieser Körper bedeuten könnte. Eine Choreografie, die Wahrnehmung neu justiert.

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    Quelle: Produktionshaus NAXOS
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  6. Strike

    Produktionshaus NAXOS, Donnerstag, 12. November um 21:00 MEZ

    Auf einem verspiegelten Podest, mitten im Publikum, treffen zwei Tänzer aufeinander. Ihre Bewegungen changieren zwischen der Härte des Kampfsports und der fließenden Anmut des Wasserballetts – ein Kräftemessen, das unter die Haut geht. Fragmentierte Beats und Zeilen aus dem Azzlack-Rap durchziehen den Raum und kippen vertraute Codes ins Ungewisse.

    Strike, das neue Stück des Frankfurter Regisseurs und Choreografen Simon Möllendorf und seiner Compagnie Dorfproduct verhandelt rassifizierte Männlichkeitsbilder: die Gewalt, die diesen Körpern zugeschrieben wird, und die Gewalt, die an ihnen verübt wird – durch Blicke, Framings, Verwertung. Sinnlich und aufwühlend macht die Performance Zuschreibung, Widerstand und Verweigerung erfahrbar und fragt, was ein Streik dieser Körper bedeuten könnte. Eine Choreografie, die Wahrnehmung neu justiert.

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  7. Strike

    Produktionshaus NAXOS, Samstag, 7. November um 21:00 MEZ

    Auf einem verspiegelten Podest, mitten im Publikum, treffen zwei Tänzer aufeinander. Ihre Bewegungen changieren zwischen der Härte des Kampfsports und der fließenden Anmut des Wasserballetts – ein Kräftemessen, das unter die Haut geht. Fragmentierte Beats und Zeilen aus dem Azzlack-Rap durchziehen den Raum und kippen vertraute Codes ins Ungewisse.

    Strike, das neue Stück des Frankfurter Regisseurs und Choreografen Simon Möllendorf und seiner Compagnie Dorfproduct verhandelt rassifizierte Männlichkeitsbilder: die Gewalt, die diesen Körpern zugeschrieben wird, und die Gewalt, die an ihnen verübt wird – durch Blicke, Framings, Verwertung. Sinnlich und aufwühlend macht die Performance Zuschreibung, Widerstand und Verweigerung erfahrbar und fragt, was ein Streik dieser Körper bedeuten könnte. Eine Choreografie, die Wahrnehmung neu justiert.

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  8. Strike

    Produktionshaus NAXOS, Samstag, 7. November um 21:00 MEZ

    Auf einem verspiegelten Podest, mitten im Publikum, treffen zwei Tänzer aufeinander. Ihre Bewegungen changieren zwischen der Härte des Kampfsports und der fließenden Anmut des Wasserballetts – ein Kräftemessen, das unter die Haut geht. Fragmentierte Beats und Zeilen aus dem Azzlack-Rap durchziehen den Raum und kippen vertraute Codes ins Ungewisse.

    Strike, das neue Stück des Frankfurter Regisseurs und Choreografen Simon Möllendorf und seiner Compagnie Dorfproduct verhandelt rassifizierte Männlichkeitsbilder: die Gewalt, die diesen Körpern zugeschrieben wird, und die Gewalt, die an ihnen verübt wird – durch Blicke, Framings, Verwertung. Sinnlich und aufwühlend macht die Performance Zuschreibung, Widerstand und Verweigerung erfahrbar und fragt, was ein Streik dieser Körper bedeuten könnte. Eine Choreografie, die Wahrnehmung neu justiert.

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  9. Strike

    Produktionshaus NAXOS, Samstag, 7. November um 21:00 MEZ

    Auf einem verspiegelten Podest, mitten im Publikum, treffen zwei Tänzer aufeinander. Ihre Bewegungen changieren zwischen der Härte des Kampfsports und der fließenden Anmut des Wasserballetts – ein Kräftemessen, das unter die Haut geht. Fragmentierte Beats und Zeilen aus dem Azzlack-Rap durchziehen den Raum und kippen vertraute Codes ins Ungewisse.

    Strike, das neue Stück des Frankfurter Regisseurs und Choreografen Simon Möllendorf und seiner Compagnie Dorfproduct verhandelt rassifizierte Männlichkeitsbilder: die Gewalt, die diesen Körpern zugeschrieben wird, und die Gewalt, die an ihnen verübt wird – durch Blicke, Framings, Verwertung. Sinnlich und aufwühlend macht die Performance Zuschreibung, Widerstand und Verweigerung erfahrbar und fragt, was ein Streik dieser Körper bedeuten könnte. Eine Choreografie, die Wahrnehmung neu justiert.

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  10. Strike

    Produktionshaus NAXOS, Freitag, 6. November um 21:00 MEZ

    Auf einem verspiegelten Podest, mitten im Publikum, treffen zwei Tänzer aufeinander. Ihre Bewegungen changieren zwischen der Härte des Kampfsports und der fließenden Anmut des Wasserballetts – ein Kräftemessen, das unter die Haut geht. Fragmentierte Beats und Zeilen aus dem Azzlack-Rap durchziehen den Raum und kippen vertraute Codes ins Ungewisse.

    Strike, das neue Stück des Frankfurter Regisseurs und Choreografen Simon Möllendorf und seiner Compagnie Dorfproduct verhandelt rassifizierte Männlichkeitsbilder: die Gewalt, die diesen Körpern zugeschrieben wird, und die Gewalt, die an ihnen verübt wird – durch Blicke, Framings, Verwertung. Sinnlich und aufwühlend macht die Performance Zuschreibung, Widerstand und Verweigerung erfahrbar und fragt, was ein Streik dieser Körper bedeuten könnte. Eine Choreografie, die Wahrnehmung neu justiert.

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  11. Strike

    Produktionshaus NAXOS, Freitag, 6. November um 21:00 MEZ

    Auf einem verspiegelten Podest, mitten im Publikum, treffen zwei Tänzer aufeinander. Ihre Bewegungen changieren zwischen der Härte des Kampfsports und der fließenden Anmut des Wasserballetts – ein Kräftemessen, das unter die Haut geht. Fragmentierte Beats und Zeilen aus dem Azzlack-Rap durchziehen den Raum und kippen vertraute Codes ins Ungewisse.

    Strike, das neue Stück des Frankfurter Regisseurs und Choreografen Simon Möllendorf und seiner Compagnie Dorfproduct verhandelt rassifizierte Männlichkeitsbilder: die Gewalt, die diesen Körpern zugeschrieben wird, und die Gewalt, die an ihnen verübt wird – durch Blicke, Framings, Verwertung. Sinnlich und aufwühlend macht die Performance Zuschreibung, Widerstand und Verweigerung erfahrbar und fragt, was ein Streik dieser Körper bedeuten könnte. Eine Choreografie, die Wahrnehmung neu justiert.

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  12. Strike

    Produktionshaus NAXOS, Freitag, 6. November um 21:00 MEZ

    Auf einem verspiegelten Podest, mitten im Publikum, treffen zwei Tänzer aufeinander. Ihre Bewegungen changieren zwischen der Härte des Kampfsports und der fließenden Anmut des Wasserballetts – ein Kräftemessen, das unter die Haut geht. Fragmentierte Beats und Zeilen aus dem Azzlack-Rap durchziehen den Raum und kippen vertraute Codes ins Ungewisse.

    Strike, das neue Stück des Frankfurter Regisseurs und Choreografen Simon Möllendorf und seiner Compagnie Dorfproduct verhandelt rassifizierte Männlichkeitsbilder: die Gewalt, die diesen Körpern zugeschrieben wird, und die Gewalt, die an ihnen verübt wird – durch Blicke, Framings, Verwertung. Sinnlich und aufwühlend macht die Performance Zuschreibung, Widerstand und Verweigerung erfahrbar und fragt, was ein Streik dieser Körper bedeuten könnte. Eine Choreografie, die Wahrnehmung neu justiert.

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  13. Strike

    Produktionshaus NAXOS, Mittwoch, 4. November um 21:00 MEZ

    Auf einem verspiegelten Podest, mitten im Publikum, treffen zwei Tänzer aufeinander. Ihre Bewegungen changieren zwischen der Härte des Kampfsports und der fließenden Anmut des Wasserballetts – ein Kräftemessen, das unter die Haut geht. Fragmentierte Beats und Zeilen aus dem Azzlack-Rap durchziehen den Raum und kippen vertraute Codes ins Ungewisse.

    Strike, das neue Stück des Frankfurter Regisseurs und Choreografen Simon Möllendorf und seiner Compagnie Dorfproduct verhandelt rassifizierte Männlichkeitsbilder: die Gewalt, die diesen Körpern zugeschrieben wird, und die Gewalt, die an ihnen verübt wird – durch Blicke, Framings, Verwertung. Sinnlich und aufwühlend macht die Performance Zuschreibung, Widerstand und Verweigerung erfahrbar und fragt, was ein Streik dieser Körper bedeuten könnte. Eine Choreografie, die Wahrnehmung neu justiert.

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  14. Strike

    Produktionshaus NAXOS, Mittwoch, 4. November um 21:00 MEZ

    Auf einem verspiegelten Podest, mitten im Publikum, treffen zwei Tänzer aufeinander. Ihre Bewegungen changieren zwischen der Härte des Kampfsports und der fließenden Anmut des Wasserballetts – ein Kräftemessen, das unter die Haut geht. Fragmentierte Beats und Zeilen aus dem Azzlack-Rap durchziehen den Raum und kippen vertraute Codes ins Ungewisse.

    Strike, das neue Stück des Frankfurter Regisseurs und Choreografen Simon Möllendorf und seiner Compagnie Dorfproduct verhandelt rassifizierte Männlichkeitsbilder: die Gewalt, die diesen Körpern zugeschrieben wird, und die Gewalt, die an ihnen verübt wird – durch Blicke, Framings, Verwertung. Sinnlich und aufwühlend macht die Performance Zuschreibung, Widerstand und Verweigerung erfahrbar und fragt, was ein Streik dieser Körper bedeuten könnte. Eine Choreografie, die Wahrnehmung neu justiert.

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  15. Strike

    Produktionshaus NAXOS, Mittwoch, 4. November um 21:00 MEZ

    Auf einem verspiegelten Podest, mitten im Publikum, treffen zwei Tänzer aufeinander. Ihre Bewegungen changieren zwischen der Härte des Kampfsports und der fließenden Anmut des Wasserballetts – ein Kräftemessen, das unter die Haut geht. Fragmentierte Beats und Zeilen aus dem Azzlack-Rap durchziehen den Raum und kippen vertraute Codes ins Ungewisse.

    Strike, das neue Stück des Frankfurter Regisseurs und Choreografen Simon Möllendorf und seiner Compagnie Dorfproduct verhandelt rassifizierte Männlichkeitsbilder: die Gewalt, die diesen Körpern zugeschrieben wird, und die Gewalt, die an ihnen verübt wird – durch Blicke, Framings, Verwertung. Sinnlich und aufwühlend macht die Performance Zuschreibung, Widerstand und Verweigerung erfahrbar und fragt, was ein Streik dieser Körper bedeuten könnte. Eine Choreografie, die Wahrnehmung neu justiert.

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  16. LIMINAL

    Produktionshaus NAXOS, Freitag, 16. Oktober um 22:00 MESZ

    Ausgehend von der Philosophie Gaston Bachelards erforscht dieses Naxos Hallenkonzert das Phänomen der liminal spaces – der Räume zwischen Traum und Realität, Materialität und Imagination. In diesen Spannungsfeldern wird Klang zur Architektur und Licht zum formenden Element des Raums. Zwischen Phantasie und Halluzination adressiert das Avant-Pop Werk Growth and Phantasm der Komponistin Zeynep Toraman den inzwischen nicht mehr produzierten analogen Synthesizer Dominion 1.

    ΡΘЯTΛΓ von Raphaël Languillat in Zusammenarbeit mit dem bildenden Künstler Paul Pape erzeugt alienartige Lichtskulpturen aus fluoreszierendem Acrylglas – verletzliche und doch bedrohliche Gebilde zwischen Körper und Objekt, die auf Klang reagieren und den Raum in ein fremdes, organisch verbundenes System transformieren. Inspiriert von Schleimpilzen, die sich eindeutigen Kategorien entziehen, findet das Programm den Ausklang: In Slime Mold von Marta Haladzhun interagiert die Geigerin Malin Grass mit einer reaktiven Lichtinstallation der Komponistin und tritt dabei in Dialog zu einem digitalen slime mold.

    Programm

    Zeynep Toraman | *1991

    Growth and Phantasm | 2025

    Raphaël Languillat | *1989

    ΡΘЯTΛΓ | 2025/26

    in Zusammenarbeit mit dem bildenden Künstler Paul Pape

    Marta Haladzhun

    Slime Mold | 2025

    Solo-Set für Modularsynthesizer | 2025/26

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  17. LIMINAL

    Produktionshaus NAXOS, Freitag, 16. Oktober um 22:00 MESZ

    Ausgehend von der Philosophie Gaston Bachelards erforscht dieses Naxos Hallenkonzert das Phänomen der liminal spaces – der Räume zwischen Traum und Realität, Materialität und Imagination. In diesen Spannungsfeldern wird Klang zur Architektur und Licht zum formenden Element des Raums. Zwischen Phantasie und Halluzination adressiert das Avant-Pop Werk Growth and Phantasm der Komponistin Zeynep Toraman den inzwischen nicht mehr produzierten analogen Synthesizer Dominion 1.

    ΡΘЯTΛΓ von Raphaël Languillat in Zusammenarbeit mit dem bildenden Künstler Paul Pape erzeugt alienartige Lichtskulpturen aus fluoreszierendem Acrylglas – verletzliche und doch bedrohliche Gebilde zwischen Körper und Objekt, die auf Klang reagieren und den Raum in ein fremdes, organisch verbundenes System transformieren. Inspiriert von Schleimpilzen, die sich eindeutigen Kategorien entziehen, findet das Programm den Ausklang: In Slime Mold von Marta Haladzhun interagiert die Geigerin Malin Grass mit einer reaktiven Lichtinstallation der Komponistin und tritt dabei in Dialog zu einem digitalen slime mold.

    Programm

    Zeynep Toraman | *1991

    Growth and Phantasm | 2025

    Raphaël Languillat | *1989

    ΡΘЯTΛΓ | 2025/26

    in Zusammenarbeit mit dem bildenden Künstler Paul Pape

    Marta Haladzhun

    Slime Mold | 2025

    Solo-Set für Modularsynthesizer | 2025/26

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  18. LIMINAL

    Produktionshaus NAXOS, Freitag, 16. Oktober um 22:00 MESZ

    Ausgehend von der Philosophie Gaston Bachelards erforscht dieses Naxos Hallenkonzert das Phänomen der liminal spaces – der Räume zwischen Traum und Realität, Materialität und Imagination. In diesen Spannungsfeldern wird Klang zur Architektur und Licht zum formenden Element des Raums. Zwischen Phantasie und Halluzination adressiert das Avant-Pop Werk Growth and Phantasm der Komponistin Zeynep Toraman den inzwischen nicht mehr produzierten analogen Synthesizer Dominion 1.

    ΡΘЯTΛΓ von Raphaël Languillat in Zusammenarbeit mit dem bildenden Künstler Paul Pape erzeugt alienartige Lichtskulpturen aus fluoreszierendem Acrylglas – verletzliche und doch bedrohliche Gebilde zwischen Körper und Objekt, die auf Klang reagieren und den Raum in ein fremdes, organisch verbundenes System transformieren. Inspiriert von Schleimpilzen, die sich eindeutigen Kategorien entziehen, findet das Programm den Ausklang: In Slime Mold von Marta Haladzhun interagiert die Geigerin Malin Grass mit einer reaktiven Lichtinstallation der Komponistin und tritt dabei in Dialog zu einem digitalen slime mold.

    Programm

    Zeynep Toraman | *1991

    Growth and Phantasm | 2025

    Raphaël Languillat | *1989

    ΡΘЯTΛΓ | 2025/26

    in Zusammenarbeit mit dem bildenden Künstler Paul Pape

    Marta Haladzhun

    Slime Mold | 2025

    Solo-Set für Modularsynthesizer | 2025/26

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  19. Books & Beers

    Produktionshaus NAXOS, Samstag, 10. Oktober um 21:30 MESZ

    Books & Beers heißt unser parasitärer Verlagsabend zur Frankfurter Buchmesse. Drei Gäste aus Tschechien, nämlich Elsa Aids, Petr Šesták und Klára Wang Tylová, stellen ihre aktuellen Bücher vor. Begleitet werden sie von Adrian Kasnitz, Jonas Linnebank, Jennifer de Negri und Susa Wolfrum. Die Texte werden auf Deutsch, Englisch oder Tschechisch zu hören sein. Musik gibt es von Tomek Witiak (Frankfurt).

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  20. Books & Beers

    Produktionshaus NAXOS, Samstag, 10. Oktober um 21:30 MESZ

    Books & Beers heißt unser parasitärer Verlagsabend zur Frankfurter Buchmesse. Drei Gäste aus Tschechien, nämlich Elsa Aids, Petr Šesták und Klára Wang Tylová, stellen ihre aktuellen Bücher vor. Begleitet werden sie von Adrian Kasnitz, Jonas Linnebank, Jennifer de Negri und Susa Wolfrum. Die Texte werden auf Deutsch, Englisch oder Tschechisch zu hören sein. Musik gibt es von Tomek Witiak (Frankfurt).

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  21. Books & Beers

    Produktionshaus NAXOS, Samstag, 10. Oktober um 21:30 MESZ

    Books & Beers heißt unser parasitärer Verlagsabend zur Frankfurter Buchmesse. Drei Gäste aus Tschechien, nämlich Elsa Aids, Petr Šesták und Klára Wang Tylová, stellen ihre aktuellen Bücher vor. Begleitet werden sie von Adrian Kasnitz, Jonas Linnebank, Jennifer de Negri und Susa Wolfrum. Die Texte werden auf Deutsch, Englisch oder Tschechisch zu hören sein. Musik gibt es von Tomek Witiak (Frankfurt).

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  22. Vollversammlung II

    Produktionshaus NAXOS, Mittwoch, 7. Oktober um 19:00 MESZ

    17:00 – 20:00 Uhr
    Keine Anmeldung erforderlich

    Bei der Vollversammlung am 03.09.2026 haben wir Themengebiete zusammengefasst, an denen wir nun weiterarbeiten wollen. Arbeitsgruppen haben zwischenzeitlich Thesen und Fakten gesammelt zu:

    – Einzelproduktions- und Mehrjahresförderung
    – Wiederaufnahmen, Gastspiele, Vermittlung
    – Gemeinsame Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    – Spielstätten und Infrastrukturen

    Zwischenzeitlich wurde die Mehrjahresförderung aufgeteilt in die
    Dreijahresförderung Spielstätten und Infrastrukturen
    Dreijahresförderung künstlerische Vorhaben und Ensembles

    Zwischenzeitlich hatten wir am 15.09.2026 die Podiumsdiskussion „Frankfurt should!“

    Zwischenzeitlich…

    Zwischenzeitlich…

    Es gibt also viel zu besprechen am 07. Oktober von 17:00-20:00 Uhr!

    Getränke zum Selbstkostenpreis und Suppe wird gereicht.

    Mit Flüsterübersetzung ins Englische.

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  23. Vollversammlung II

    Produktionshaus NAXOS, Mittwoch, 7. Oktober um 19:00 MESZ

    17:00 – 20:00 Uhr
    Keine Anmeldung erforderlich

    Bei der Vollversammlung am 03.09.2026 haben wir Themengebiete zusammengefasst, an denen wir nun weiterarbeiten wollen. Arbeitsgruppen haben zwischenzeitlich Thesen und Fakten gesammelt zu:

    – Einzelproduktions- und Mehrjahresförderung
    – Wiederaufnahmen, Gastspiele, Vermittlung
    – Gemeinsame Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    – Spielstätten und Infrastrukturen

    Zwischenzeitlich wurde die Mehrjahresförderung aufgeteilt in die
    Dreijahresförderung Spielstätten und Infrastrukturen
    Dreijahresförderung künstlerische Vorhaben und Ensembles

    Zwischenzeitlich hatten wir am 15.09.2026 die Podiumsdiskussion „Frankfurt should!“

    Zwischenzeitlich…

    Zwischenzeitlich…

    Es gibt also viel zu besprechen am 07. Oktober von 17:00-20:00 Uhr!

    Getränke zum Selbstkostenpreis und Suppe wird gereicht.

    Mit Flüsterübersetzung ins Englische.

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  24. Vollversammlung II

    Produktionshaus NAXOS, Mittwoch, 7. Oktober um 19:00 MESZ

    17:00 – 20:00 Uhr
    Keine Anmeldung erforderlich

    Bei der Vollversammlung am 03.09.2026 haben wir Themengebiete zusammengefasst, an denen wir nun weiterarbeiten wollen. Arbeitsgruppen haben zwischenzeitlich Thesen und Fakten gesammelt zu:

    – Einzelproduktions- und Mehrjahresförderung
    – Wiederaufnahmen, Gastspiele, Vermittlung
    – Gemeinsame Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    – Spielstätten und Infrastrukturen

    Zwischenzeitlich wurde die Mehrjahresförderung aufgeteilt in die
    Dreijahresförderung Spielstätten und Infrastrukturen
    Dreijahresförderung künstlerische Vorhaben und Ensembles

    Zwischenzeitlich hatten wir am 15.09.2026 die Podiumsdiskussion „Frankfurt should!“

    Zwischenzeitlich…

    Zwischenzeitlich…

    Es gibt also viel zu besprechen am 07. Oktober von 17:00-20:00 Uhr!

    Getränke zum Selbstkostenpreis und Suppe wird gereicht.

    Mit Flüsterübersetzung ins Englische.

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  25. From Ground Zero

    Produktionshaus NAXOS, Dienstag, 29. September um 21:00 MESZ

    „From Ground Zero“ ist eine Kompilation mit 22 Kurzfilmen von Regisseur*innen aus Gaza. Gedreht zwischen Dezember 2023 und März 2024 fangen die zwischen drei und sechs Minuten kurzen Filme individuelle Perspektiven auf die aktuelle Kriegs-Realität in Gaza ein. Mit einem Genremix aus Spielfilm, Dokumentarfilm, Doku-Fiktion, Animation und experimentellem Kino präsentiert From Ground Zero eine Vielfalt an Geschichten, die die Trauer, den Überlebenswillen, die Freude und die Hoffnung widerspiegeln, die dem Leben in Gaza innewohnen.
    Das Projekt wurde von Rashid Masharawi, einem international renommierten palästinensischen Filmemacher aus Gaza, ins Leben gerufen.


    Filmgespräch mit
    Irit Neidhardt, freie Autorin, Kuratorin und Referentin zum Themenbereich Kino und arabische Welt
    Cornelia Spohn, naxos.Kino

    + Kurzfilm: Verfolgt von Remus Pittermann / Deutschland 2023

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    Quelle: Produktionshaus NAXOS
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  26. From Ground Zero

    Produktionshaus NAXOS, Dienstag, 29. September um 21:00 MESZ

    „From Ground Zero“ ist eine Kompilation mit 22 Kurzfilmen von Regisseur*innen aus Gaza. Gedreht zwischen Dezember 2023 und März 2024 fangen die zwischen drei und sechs Minuten kurzen Filme individuelle Perspektiven auf die aktuelle Kriegs-Realität in Gaza ein. Mit einem Genremix aus Spielfilm, Dokumentarfilm, Doku-Fiktion, Animation und experimentellem Kino präsentiert From Ground Zero eine Vielfalt an Geschichten, die die Trauer, den Überlebenswillen, die Freude und die Hoffnung widerspiegeln, die dem Leben in Gaza innewohnen.
    Das Projekt wurde von Rashid Masharawi, einem international renommierten palästinensischen Filmemacher aus Gaza, ins Leben gerufen.


    Filmgespräch mit
    Irit Neidhardt, freie Autorin, Kuratorin und Referentin zum Themenbereich Kino und arabische Welt
    Cornelia Spohn, naxos.Kino

    + Kurzfilm: Verfolgt von Remus Pittermann / Deutschland 2023

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    Quelle: Produktionshaus NAXOS
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  27. From Ground Zero

    Produktionshaus NAXOS, Dienstag, 29. September um 21:00 MESZ

    „From Ground Zero“ ist eine Kompilation mit 22 Kurzfilmen von Regisseur*innen aus Gaza. Gedreht zwischen Dezember 2023 und März 2024 fangen die zwischen drei und sechs Minuten kurzen Filme individuelle Perspektiven auf die aktuelle Kriegs-Realität in Gaza ein. Mit einem Genremix aus Spielfilm, Dokumentarfilm, Doku-Fiktion, Animation und experimentellem Kino präsentiert From Ground Zero eine Vielfalt an Geschichten, die die Trauer, den Überlebenswillen, die Freude und die Hoffnung widerspiegeln, die dem Leben in Gaza innewohnen.
    Das Projekt wurde von Rashid Masharawi, einem international renommierten palästinensischen Filmemacher aus Gaza, ins Leben gerufen.


    Filmgespräch mit
    Irit Neidhardt, freie Autorin, Kuratorin und Referentin zum Themenbereich Kino und arabische Welt
    Cornelia Spohn, naxos.Kino

    + Kurzfilm: Verfolgt von Remus Pittermann / Deutschland 2023

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  28. SELBSTBEZICHTIGUNG. Handke

    Produktionshaus NAXOS, Donnerstag, 8. Oktober um 22:00 MESZ

    „Ich bin auf die Welt gekommen.

    Ich bin geworden. Ich bin gezeugt worden. Ich bin entstanden. Ich bin gewachsen. Ich bin geboren worden. Ich bin in das Geburtsregister eingetragen worden.“

    Handkes Text SELBSTBEZICHTIGUNG beginnt mit dem Selbst-Verständlichsten. Es ist aber auch das Sensationellste, dass der Mensch von sich als Selbst sprechen kann. Das kann eine KI nicht. Nichts ist Selbst, außer der Mensch.

    „Gegen welche Lebensregeln habe ich mich vergangen? Gegen welche Bauernregeln habe ich mich vergangen? Gegen welche Liebesregeln habe ich mich vergangen? Gegen welche Regeln der Kunst habe ich mich vergangen?“

    Der Text ist auch eine Feier des menschlichen Makels, der Eingeständnisse, der widerständigen Vergehen gegen gelernte Regelwerke. Ein Kontrapunkt zu Selbstoptimierung und dem Glanzbild von sich, um das sich heute so bemüht wird.

    „Ich bin nicht, was ich gewesen bin. Ich bin nicht gewesen, wie ich hätte sein sollen. Ich bin nicht geworden, was ich hätte werden sollen. Ich habe nicht gehalten, was ich hätte halten sollen.“

    Das Menschliche am Menschen, die Unzulänglichkeit und die täglichen Regelverstöße wie „Ich habe Gegenstände abgestellt an Orten, an denen das Abstellen von Gegenständen strafbar war“, sind die kreative Lust, der Sand im Getriebe zu sein und nicht nur das Zahnrad des geschmiert laufenden Motors eines Kollektivapparats.

    Handke hat einen Text verfasst, der heute, 60 Jahre nach seiner Entstehung, wie eine Anrufung wirkt: SOS. SAVE OUR SOULS!

    Als stünden wir alle dem Jüngsten Gericht ganz nahe oder bereiteten uns dafür vor.

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  29. SELBSTBEZICHTIGUNG. Handke

    Produktionshaus NAXOS, Donnerstag, 8. Oktober um 22:00 MESZ

    „Ich bin auf die Welt gekommen.

    Ich bin geworden. Ich bin gezeugt worden. Ich bin entstanden. Ich bin gewachsen. Ich bin geboren worden. Ich bin in das Geburtsregister eingetragen worden.“

    Handkes Text SELBSTBEZICHTIGUNG beginnt mit dem Selbst-Verständlichsten. Es ist aber auch das Sensationellste, dass der Mensch von sich als Selbst sprechen kann. Das kann eine KI nicht. Nichts ist Selbst, außer der Mensch.

    „Gegen welche Lebensregeln habe ich mich vergangen? Gegen welche Bauernregeln habe ich mich vergangen? Gegen welche Liebesregeln habe ich mich vergangen? Gegen welche Regeln der Kunst habe ich mich vergangen?“

    Der Text ist auch eine Feier des menschlichen Makels, der Eingeständnisse, der widerständigen Vergehen gegen gelernte Regelwerke. Ein Kontrapunkt zu Selbstoptimierung und dem Glanzbild von sich, um das sich heute so bemüht wird.

    „Ich bin nicht, was ich gewesen bin. Ich bin nicht gewesen, wie ich hätte sein sollen. Ich bin nicht geworden, was ich hätte werden sollen. Ich habe nicht gehalten, was ich hätte halten sollen.“

    Das Menschliche am Menschen, die Unzulänglichkeit und die täglichen Regelverstöße wie „Ich habe Gegenstände abgestellt an Orten, an denen das Abstellen von Gegenständen strafbar war“, sind die kreative Lust, der Sand im Getriebe zu sein und nicht nur das Zahnrad des geschmiert laufenden Motors eines Kollektivapparats.

    Handke hat einen Text verfasst, der heute, 60 Jahre nach seiner Entstehung, wie eine Anrufung wirkt: SOS. SAVE OUR SOULS!

    Als stünden wir alle dem Jüngsten Gericht ganz nahe oder bereiteten uns dafür vor.

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  30. SELBSTBEZICHTIGUNG. Handke

    Produktionshaus NAXOS, Donnerstag, 8. Oktober um 22:00 MESZ

    „Ich bin auf die Welt gekommen.

    Ich bin geworden. Ich bin gezeugt worden. Ich bin entstanden. Ich bin gewachsen. Ich bin geboren worden. Ich bin in das Geburtsregister eingetragen worden.“

    Handkes Text SELBSTBEZICHTIGUNG beginnt mit dem Selbst-Verständlichsten. Es ist aber auch das Sensationellste, dass der Mensch von sich als Selbst sprechen kann. Das kann eine KI nicht. Nichts ist Selbst, außer der Mensch.

    „Gegen welche Lebensregeln habe ich mich vergangen? Gegen welche Bauernregeln habe ich mich vergangen? Gegen welche Liebesregeln habe ich mich vergangen? Gegen welche Regeln der Kunst habe ich mich vergangen?“

    Der Text ist auch eine Feier des menschlichen Makels, der Eingeständnisse, der widerständigen Vergehen gegen gelernte Regelwerke. Ein Kontrapunkt zu Selbstoptimierung und dem Glanzbild von sich, um das sich heute so bemüht wird.

    „Ich bin nicht, was ich gewesen bin. Ich bin nicht gewesen, wie ich hätte sein sollen. Ich bin nicht geworden, was ich hätte werden sollen. Ich habe nicht gehalten, was ich hätte halten sollen.“

    Das Menschliche am Menschen, die Unzulänglichkeit und die täglichen Regelverstöße wie „Ich habe Gegenstände abgestellt an Orten, an denen das Abstellen von Gegenständen strafbar war“, sind die kreative Lust, der Sand im Getriebe zu sein und nicht nur das Zahnrad des geschmiert laufenden Motors eines Kollektivapparats.

    Handke hat einen Text verfasst, der heute, 60 Jahre nach seiner Entstehung, wie eine Anrufung wirkt: SOS. SAVE OUR SOULS!

    Als stünden wir alle dem Jüngsten Gericht ganz nahe oder bereiteten uns dafür vor.

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  31. SELBSTBEZICHTIGUNG. Handke

    Produktionshaus NAXOS, Montag, 5. Oktober um 22:00 MESZ

    „Ich bin auf die Welt gekommen.

    Ich bin geworden. Ich bin gezeugt worden. Ich bin entstanden. Ich bin gewachsen. Ich bin geboren worden. Ich bin in das Geburtsregister eingetragen worden.“

    Handkes Text SELBSTBEZICHTIGUNG beginnt mit dem Selbst-Verständlichsten. Es ist aber auch das Sensationellste, dass der Mensch von sich als Selbst sprechen kann. Das kann eine KI nicht. Nichts ist Selbst, außer der Mensch.

    „Gegen welche Lebensregeln habe ich mich vergangen? Gegen welche Bauernregeln habe ich mich vergangen? Gegen welche Liebesregeln habe ich mich vergangen? Gegen welche Regeln der Kunst habe ich mich vergangen?“

    Der Text ist auch eine Feier des menschlichen Makels, der Eingeständnisse, der widerständigen Vergehen gegen gelernte Regelwerke. Ein Kontrapunkt zu Selbstoptimierung und dem Glanzbild von sich, um das sich heute so bemüht wird.

    „Ich bin nicht, was ich gewesen bin. Ich bin nicht gewesen, wie ich hätte sein sollen. Ich bin nicht geworden, was ich hätte werden sollen. Ich habe nicht gehalten, was ich hätte halten sollen.“

    Das Menschliche am Menschen, die Unzulänglichkeit und die täglichen Regelverstöße wie „Ich habe Gegenstände abgestellt an Orten, an denen das Abstellen von Gegenständen strafbar war“, sind die kreative Lust, der Sand im Getriebe zu sein und nicht nur das Zahnrad des geschmiert laufenden Motors eines Kollektivapparats.

    Handke hat einen Text verfasst, der heute, 60 Jahre nach seiner Entstehung, wie eine Anrufung wirkt: SOS. SAVE OUR SOULS!

    Als stünden wir alle dem Jüngsten Gericht ganz nahe oder bereiteten uns dafür vor.

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  32. SELBSTBEZICHTIGUNG. Handke

    Produktionshaus NAXOS, Montag, 5. Oktober um 22:00 MESZ

    „Ich bin auf die Welt gekommen.

    Ich bin geworden. Ich bin gezeugt worden. Ich bin entstanden. Ich bin gewachsen. Ich bin geboren worden. Ich bin in das Geburtsregister eingetragen worden.“

    Handkes Text SELBSTBEZICHTIGUNG beginnt mit dem Selbst-Verständlichsten. Es ist aber auch das Sensationellste, dass der Mensch von sich als Selbst sprechen kann. Das kann eine KI nicht. Nichts ist Selbst, außer der Mensch.

    „Gegen welche Lebensregeln habe ich mich vergangen? Gegen welche Bauernregeln habe ich mich vergangen? Gegen welche Liebesregeln habe ich mich vergangen? Gegen welche Regeln der Kunst habe ich mich vergangen?“

    Der Text ist auch eine Feier des menschlichen Makels, der Eingeständnisse, der widerständigen Vergehen gegen gelernte Regelwerke. Ein Kontrapunkt zu Selbstoptimierung und dem Glanzbild von sich, um das sich heute so bemüht wird.

    „Ich bin nicht, was ich gewesen bin. Ich bin nicht gewesen, wie ich hätte sein sollen. Ich bin nicht geworden, was ich hätte werden sollen. Ich habe nicht gehalten, was ich hätte halten sollen.“

    Das Menschliche am Menschen, die Unzulänglichkeit und die täglichen Regelverstöße wie „Ich habe Gegenstände abgestellt an Orten, an denen das Abstellen von Gegenständen strafbar war“, sind die kreative Lust, der Sand im Getriebe zu sein und nicht nur das Zahnrad des geschmiert laufenden Motors eines Kollektivapparats.

    Handke hat einen Text verfasst, der heute, 60 Jahre nach seiner Entstehung, wie eine Anrufung wirkt: SOS. SAVE OUR SOULS!

    Als stünden wir alle dem Jüngsten Gericht ganz nahe oder bereiteten uns dafür vor.

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  33. SELBSTBEZICHTIGUNG. Handke

    Produktionshaus NAXOS, Montag, 5. Oktober um 22:00 MESZ

    „Ich bin auf die Welt gekommen.

    Ich bin geworden. Ich bin gezeugt worden. Ich bin entstanden. Ich bin gewachsen. Ich bin geboren worden. Ich bin in das Geburtsregister eingetragen worden.“

    Handkes Text SELBSTBEZICHTIGUNG beginnt mit dem Selbst-Verständlichsten. Es ist aber auch das Sensationellste, dass der Mensch von sich als Selbst sprechen kann. Das kann eine KI nicht. Nichts ist Selbst, außer der Mensch.

    „Gegen welche Lebensregeln habe ich mich vergangen? Gegen welche Bauernregeln habe ich mich vergangen? Gegen welche Liebesregeln habe ich mich vergangen? Gegen welche Regeln der Kunst habe ich mich vergangen?“

    Der Text ist auch eine Feier des menschlichen Makels, der Eingeständnisse, der widerständigen Vergehen gegen gelernte Regelwerke. Ein Kontrapunkt zu Selbstoptimierung und dem Glanzbild von sich, um das sich heute so bemüht wird.

    „Ich bin nicht, was ich gewesen bin. Ich bin nicht gewesen, wie ich hätte sein sollen. Ich bin nicht geworden, was ich hätte werden sollen. Ich habe nicht gehalten, was ich hätte halten sollen.“

    Das Menschliche am Menschen, die Unzulänglichkeit und die täglichen Regelverstöße wie „Ich habe Gegenstände abgestellt an Orten, an denen das Abstellen von Gegenständen strafbar war“, sind die kreative Lust, der Sand im Getriebe zu sein und nicht nur das Zahnrad des geschmiert laufenden Motors eines Kollektivapparats.

    Handke hat einen Text verfasst, der heute, 60 Jahre nach seiner Entstehung, wie eine Anrufung wirkt: SOS. SAVE OUR SOULS!

    Als stünden wir alle dem Jüngsten Gericht ganz nahe oder bereiteten uns dafür vor.

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  34. ANTIQ* Café

    Haus Mainusch, Sonntag, 19. September um 15:00 MESZ

    ANTIQ Café im Haus Mainusch – Jeden dritten Sonntag im Monat ab 15 Uhr

    Alle agender, nichtbinären, trans, inter oder in dieser Hinsicht questioning Leute sind herzlich eingeladen sich am dritten Sonntag im Monat ab 15 Uhr. im Mainusch einzufinden. Dort möchten wir gerne einfach gemütlich gemeinsam rumhängen und uns, wenn gewollt, in einem ungezwungenen Rahmen über geteilte und unterschiedliche Erfahrungen austauschen.  Es wird Gebäck, Kaffee und Limos geben, ihr könnt auch gerne eigene (vegane) Snacks zum Teilen mitbringen.

    Alle die sich sicher sind nicht zu den genannten Gruppen zu gehören, können diese Einladung gerne weiterleiten und zu einer anderen Gelegenheit im Mainusch rumschauen. Falls ihr unsicher seid ob ihr da reinfallt: Kommt sehr gerne vorbei und gesellt euch dazu, viele der Anwesenden dürften solche Unsicherheiten auch kennen und für nen Austausch darüber zu haben sein.

    Es wird drinnen nicht geraucht, der Veranstaltungsraum und die Toilette sind leider nur über mehrere Stufen erreichbar. Wenn ihr Fragen zu anderen Barrieren habt schreibt gerne ne Mail an [email protected]. Wir freuen uns auf euch!

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  35. ANTIQ* Café

    Haus Mainusch, Sonntag, 19. September um 15:00 MESZ

    ANTIQ Café im Haus Mainusch – Jeden dritten Sonntag im Monat ab 15 Uhr

    Alle agender, nichtbinären, trans, inter oder in dieser Hinsicht questioning Leute sind herzlich eingeladen sich am dritten Sonntag im Monat ab 15 Uhr. im Mainusch einzufinden. Dort möchten wir gerne einfach gemütlich gemeinsam rumhängen und uns, wenn gewollt, in einem ungezwungenen Rahmen über geteilte und unterschiedliche Erfahrungen austauschen.  Es wird Gebäck, Kaffee und Limos geben, ihr könnt auch gerne eigene (vegane) Snacks zum Teilen mitbringen.

    Alle die sich sicher sind nicht zu den genannten Gruppen zu gehören, können diese Einladung gerne weiterleiten und zu einer anderen Gelegenheit im Mainusch rumschauen. Falls ihr unsicher seid ob ihr da reinfallt: Kommt sehr gerne vorbei und gesellt euch dazu, viele der Anwesenden dürften solche Unsicherheiten auch kennen und für nen Austausch darüber zu haben sein.

    Es wird drinnen nicht geraucht, der Veranstaltungsraum und die Toilette sind leider nur über mehrere Stufen erreichbar. Wenn ihr Fragen zu anderen Barrieren habt schreibt gerne ne Mail an [email protected]. Wir freuen uns auf euch!

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  36. ANTIQ* Café

    Haus Mainusch, Sonntag, 19. September um 15:00 MESZ

    ANTIQ Café im Haus Mainusch – Jeden dritten Sonntag im Monat ab 15 Uhr

    Alle agender, nichtbinären, trans, inter oder in dieser Hinsicht questioning Leute sind herzlich eingeladen sich am dritten Sonntag im Monat ab 15 Uhr. im Mainusch einzufinden. Dort möchten wir gerne einfach gemütlich gemeinsam rumhängen und uns, wenn gewollt, in einem ungezwungenen Rahmen über geteilte und unterschiedliche Erfahrungen austauschen.  Es wird Gebäck, Kaffee und Limos geben, ihr könnt auch gerne eigene (vegane) Snacks zum Teilen mitbringen.

    Alle die sich sicher sind nicht zu den genannten Gruppen zu gehören, können diese Einladung gerne weiterleiten und zu einer anderen Gelegenheit im Mainusch rumschauen. Falls ihr unsicher seid ob ihr da reinfallt: Kommt sehr gerne vorbei und gesellt euch dazu, viele der Anwesenden dürften solche Unsicherheiten auch kennen und für nen Austausch darüber zu haben sein.

    Es wird drinnen nicht geraucht, der Veranstaltungsraum und die Toilette sind leider nur über mehrere Stufen erreichbar. Wenn ihr Fragen zu anderen Barrieren habt schreibt gerne ne Mail an [email protected]. Wir freuen uns auf euch!

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  37. ANTIQ* Café

    Haus Mainusch, Sonntag, 15. August um 15:00 MESZ

    ANTIQ Café im Haus Mainusch – Jeden dritten Sonntag im Monat ab 15 Uhr

    Alle agender, nichtbinären, trans, inter oder in dieser Hinsicht questioning Leute sind herzlich eingeladen sich am dritten Sonntag im Monat ab 15 Uhr. im Mainusch einzufinden. Dort möchten wir gerne einfach gemütlich gemeinsam rumhängen und uns, wenn gewollt, in einem ungezwungenen Rahmen über geteilte und unterschiedliche Erfahrungen austauschen.  Es wird Gebäck, Kaffee und Limos geben, ihr könnt auch gerne eigene (vegane) Snacks zum Teilen mitbringen.

    Alle die sich sicher sind nicht zu den genannten Gruppen zu gehören, können diese Einladung gerne weiterleiten und zu einer anderen Gelegenheit im Mainusch rumschauen. Falls ihr unsicher seid ob ihr da reinfallt: Kommt sehr gerne vorbei und gesellt euch dazu, viele der Anwesenden dürften solche Unsicherheiten auch kennen und für nen Austausch darüber zu haben sein.

    Es wird drinnen nicht geraucht, der Veranstaltungsraum und die Toilette sind leider nur über mehrere Stufen erreichbar. Wenn ihr Fragen zu anderen Barrieren habt schreibt gerne ne Mail an [email protected]. Wir freuen uns auf euch!

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  38. ANTIQ* Café

    Haus Mainusch, Sonntag, 15. August um 15:00 MESZ

    ANTIQ Café im Haus Mainusch – Jeden dritten Sonntag im Monat ab 15 Uhr

    Alle agender, nichtbinären, trans, inter oder in dieser Hinsicht questioning Leute sind herzlich eingeladen sich am dritten Sonntag im Monat ab 15 Uhr. im Mainusch einzufinden. Dort möchten wir gerne einfach gemütlich gemeinsam rumhängen und uns, wenn gewollt, in einem ungezwungenen Rahmen über geteilte und unterschiedliche Erfahrungen austauschen.  Es wird Gebäck, Kaffee und Limos geben, ihr könnt auch gerne eigene (vegane) Snacks zum Teilen mitbringen.

    Alle die sich sicher sind nicht zu den genannten Gruppen zu gehören, können diese Einladung gerne weiterleiten und zu einer anderen Gelegenheit im Mainusch rumschauen. Falls ihr unsicher seid ob ihr da reinfallt: Kommt sehr gerne vorbei und gesellt euch dazu, viele der Anwesenden dürften solche Unsicherheiten auch kennen und für nen Austausch darüber zu haben sein.

    Es wird drinnen nicht geraucht, der Veranstaltungsraum und die Toilette sind leider nur über mehrere Stufen erreichbar. Wenn ihr Fragen zu anderen Barrieren habt schreibt gerne ne Mail an [email protected]. Wir freuen uns auf euch!

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  39. ANTIQ* Café

    Haus Mainusch, Sonntag, 15. August um 15:00 MESZ

    ANTIQ Café im Haus Mainusch – Jeden dritten Sonntag im Monat ab 15 Uhr

    Alle agender, nichtbinären, trans, inter oder in dieser Hinsicht questioning Leute sind herzlich eingeladen sich am dritten Sonntag im Monat ab 15 Uhr. im Mainusch einzufinden. Dort möchten wir gerne einfach gemütlich gemeinsam rumhängen und uns, wenn gewollt, in einem ungezwungenen Rahmen über geteilte und unterschiedliche Erfahrungen austauschen.  Es wird Gebäck, Kaffee und Limos geben, ihr könnt auch gerne eigene (vegane) Snacks zum Teilen mitbringen.

    Alle die sich sicher sind nicht zu den genannten Gruppen zu gehören, können diese Einladung gerne weiterleiten und zu einer anderen Gelegenheit im Mainusch rumschauen. Falls ihr unsicher seid ob ihr da reinfallt: Kommt sehr gerne vorbei und gesellt euch dazu, viele der Anwesenden dürften solche Unsicherheiten auch kennen und für nen Austausch darüber zu haben sein.

    Es wird drinnen nicht geraucht, der Veranstaltungsraum und die Toilette sind leider nur über mehrere Stufen erreichbar. Wenn ihr Fragen zu anderen Barrieren habt schreibt gerne ne Mail an [email protected]. Wir freuen uns auf euch!

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  40. ANTIQ* Café

    Haus Mainusch, Sonntag, 18. Juli um 15:00 MESZ

    ANTIQ Café im Haus Mainusch – Jeden dritten Sonntag im Monat ab 15 Uhr

    Alle agender, nichtbinären, trans, inter oder in dieser Hinsicht questioning Leute sind herzlich eingeladen sich am dritten Sonntag im Monat ab 15 Uhr. im Mainusch einzufinden. Dort möchten wir gerne einfach gemütlich gemeinsam rumhängen und uns, wenn gewollt, in einem ungezwungenen Rahmen über geteilte und unterschiedliche Erfahrungen austauschen.  Es wird Gebäck, Kaffee und Limos geben, ihr könnt auch gerne eigene (vegane) Snacks zum Teilen mitbringen.

    Alle die sich sicher sind nicht zu den genannten Gruppen zu gehören, können diese Einladung gerne weiterleiten und zu einer anderen Gelegenheit im Mainusch rumschauen. Falls ihr unsicher seid ob ihr da reinfallt: Kommt sehr gerne vorbei und gesellt euch dazu, viele der Anwesenden dürften solche Unsicherheiten auch kennen und für nen Austausch darüber zu haben sein.

    Es wird drinnen nicht geraucht, der Veranstaltungsraum und die Toilette sind leider nur über mehrere Stufen erreichbar. Wenn ihr Fragen zu anderen Barrieren habt schreibt gerne ne Mail an [email protected]. Wir freuen uns auf euch!

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  41. ANTIQ* Café

    Haus Mainusch, Sonntag, 18. Juli um 15:00 MESZ

    ANTIQ Café im Haus Mainusch – Jeden dritten Sonntag im Monat ab 15 Uhr

    Alle agender, nichtbinären, trans, inter oder in dieser Hinsicht questioning Leute sind herzlich eingeladen sich am dritten Sonntag im Monat ab 15 Uhr. im Mainusch einzufinden. Dort möchten wir gerne einfach gemütlich gemeinsam rumhängen und uns, wenn gewollt, in einem ungezwungenen Rahmen über geteilte und unterschiedliche Erfahrungen austauschen.  Es wird Gebäck, Kaffee und Limos geben, ihr könnt auch gerne eigene (vegane) Snacks zum Teilen mitbringen.

    Alle die sich sicher sind nicht zu den genannten Gruppen zu gehören, können diese Einladung gerne weiterleiten und zu einer anderen Gelegenheit im Mainusch rumschauen. Falls ihr unsicher seid ob ihr da reinfallt: Kommt sehr gerne vorbei und gesellt euch dazu, viele der Anwesenden dürften solche Unsicherheiten auch kennen und für nen Austausch darüber zu haben sein.

    Es wird drinnen nicht geraucht, der Veranstaltungsraum und die Toilette sind leider nur über mehrere Stufen erreichbar. Wenn ihr Fragen zu anderen Barrieren habt schreibt gerne ne Mail an [email protected]. Wir freuen uns auf euch!

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    Automatisch importiert von esche via cal2gancio.

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  42. ANTIQ* Café

    Haus Mainusch, Sonntag, 18. Juli um 15:00 MESZ

    ANTIQ Café im Haus Mainusch – Jeden dritten Sonntag im Monat ab 15 Uhr

    Alle agender, nichtbinären, trans, inter oder in dieser Hinsicht questioning Leute sind herzlich eingeladen sich am dritten Sonntag im Monat ab 15 Uhr. im Mainusch einzufinden. Dort möchten wir gerne einfach gemütlich gemeinsam rumhängen und uns, wenn gewollt, in einem ungezwungenen Rahmen über geteilte und unterschiedliche Erfahrungen austauschen.  Es wird Gebäck, Kaffee und Limos geben, ihr könnt auch gerne eigene (vegane) Snacks zum Teilen mitbringen.

    Alle die sich sicher sind nicht zu den genannten Gruppen zu gehören, können diese Einladung gerne weiterleiten und zu einer anderen Gelegenheit im Mainusch rumschauen. Falls ihr unsicher seid ob ihr da reinfallt: Kommt sehr gerne vorbei und gesellt euch dazu, viele der Anwesenden dürften solche Unsicherheiten auch kennen und für nen Austausch darüber zu haben sein.

    Es wird drinnen nicht geraucht, der Veranstaltungsraum und die Toilette sind leider nur über mehrere Stufen erreichbar. Wenn ihr Fragen zu anderen Barrieren habt schreibt gerne ne Mail an [email protected]. Wir freuen uns auf euch!

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    Automatisch importiert von esche via cal2gancio.

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  43. ANTIQ* Café

    Haus Mainusch, Sonntag, 20. Juni um 15:00 MESZ

    ANTIQ Café im Haus Mainusch – Jeden dritten Sonntag im Monat ab 15 Uhr

    Alle agender, nichtbinären, trans, inter oder in dieser Hinsicht questioning Leute sind herzlich eingeladen sich am dritten Sonntag im Monat ab 15 Uhr. im Mainusch einzufinden. Dort möchten wir gerne einfach gemütlich gemeinsam rumhängen und uns, wenn gewollt, in einem ungezwungenen Rahmen über geteilte und unterschiedliche Erfahrungen austauschen.  Es wird Gebäck, Kaffee und Limos geben, ihr könnt auch gerne eigene (vegane) Snacks zum Teilen mitbringen.

    Alle die sich sicher sind nicht zu den genannten Gruppen zu gehören, können diese Einladung gerne weiterleiten und zu einer anderen Gelegenheit im Mainusch rumschauen. Falls ihr unsicher seid ob ihr da reinfallt: Kommt sehr gerne vorbei und gesellt euch dazu, viele der Anwesenden dürften solche Unsicherheiten auch kennen und für nen Austausch darüber zu haben sein.

    Es wird drinnen nicht geraucht, der Veranstaltungsraum und die Toilette sind leider nur über mehrere Stufen erreichbar. Wenn ihr Fragen zu anderen Barrieren habt schreibt gerne ne Mail an [email protected]. Wir freuen uns auf euch!

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  44. ANTIQ* Café

    Haus Mainusch, Sonntag, 20. Juni um 15:00 MESZ

    ANTIQ Café im Haus Mainusch – Jeden dritten Sonntag im Monat ab 15 Uhr

    Alle agender, nichtbinären, trans, inter oder in dieser Hinsicht questioning Leute sind herzlich eingeladen sich am dritten Sonntag im Monat ab 15 Uhr. im Mainusch einzufinden. Dort möchten wir gerne einfach gemütlich gemeinsam rumhängen und uns, wenn gewollt, in einem ungezwungenen Rahmen über geteilte und unterschiedliche Erfahrungen austauschen.  Es wird Gebäck, Kaffee und Limos geben, ihr könnt auch gerne eigene (vegane) Snacks zum Teilen mitbringen.

    Alle die sich sicher sind nicht zu den genannten Gruppen zu gehören, können diese Einladung gerne weiterleiten und zu einer anderen Gelegenheit im Mainusch rumschauen. Falls ihr unsicher seid ob ihr da reinfallt: Kommt sehr gerne vorbei und gesellt euch dazu, viele der Anwesenden dürften solche Unsicherheiten auch kennen und für nen Austausch darüber zu haben sein.

    Es wird drinnen nicht geraucht, der Veranstaltungsraum und die Toilette sind leider nur über mehrere Stufen erreichbar. Wenn ihr Fragen zu anderen Barrieren habt schreibt gerne ne Mail an [email protected]. Wir freuen uns auf euch!

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  45. ANTIQ* Café

    Haus Mainusch, Sonntag, 20. Juni um 15:00 MESZ

    ANTIQ Café im Haus Mainusch – Jeden dritten Sonntag im Monat ab 15 Uhr

    Alle agender, nichtbinären, trans, inter oder in dieser Hinsicht questioning Leute sind herzlich eingeladen sich am dritten Sonntag im Monat ab 15 Uhr. im Mainusch einzufinden. Dort möchten wir gerne einfach gemütlich gemeinsam rumhängen und uns, wenn gewollt, in einem ungezwungenen Rahmen über geteilte und unterschiedliche Erfahrungen austauschen.  Es wird Gebäck, Kaffee und Limos geben, ihr könnt auch gerne eigene (vegane) Snacks zum Teilen mitbringen.

    Alle die sich sicher sind nicht zu den genannten Gruppen zu gehören, können diese Einladung gerne weiterleiten und zu einer anderen Gelegenheit im Mainusch rumschauen. Falls ihr unsicher seid ob ihr da reinfallt: Kommt sehr gerne vorbei und gesellt euch dazu, viele der Anwesenden dürften solche Unsicherheiten auch kennen und für nen Austausch darüber zu haben sein.

    Es wird drinnen nicht geraucht, der Veranstaltungsraum und die Toilette sind leider nur über mehrere Stufen erreichbar. Wenn ihr Fragen zu anderen Barrieren habt schreibt gerne ne Mail an [email protected]. Wir freuen uns auf euch!

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    Automatisch importiert von esche via cal2gancio.

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  46. ANTIQ* Café

    Haus Mainusch, Sonntag, 16. Mai um 15:00 MESZ

    ANTIQ Café im Haus Mainusch – Jeden dritten Sonntag im Monat ab 15 Uhr

    Alle agender, nichtbinären, trans, inter oder in dieser Hinsicht questioning Leute sind herzlich eingeladen sich am dritten Sonntag im Monat ab 15 Uhr. im Mainusch einzufinden. Dort möchten wir gerne einfach gemütlich gemeinsam rumhängen und uns, wenn gewollt, in einem ungezwungenen Rahmen über geteilte und unterschiedliche Erfahrungen austauschen.  Es wird Gebäck, Kaffee und Limos geben, ihr könnt auch gerne eigene (vegane) Snacks zum Teilen mitbringen.

    Alle die sich sicher sind nicht zu den genannten Gruppen zu gehören, können diese Einladung gerne weiterleiten und zu einer anderen Gelegenheit im Mainusch rumschauen. Falls ihr unsicher seid ob ihr da reinfallt: Kommt sehr gerne vorbei und gesellt euch dazu, viele der Anwesenden dürften solche Unsicherheiten auch kennen und für nen Austausch darüber zu haben sein.

    Es wird drinnen nicht geraucht, der Veranstaltungsraum und die Toilette sind leider nur über mehrere Stufen erreichbar. Wenn ihr Fragen zu anderen Barrieren habt schreibt gerne ne Mail an [email protected]. Wir freuen uns auf euch!

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    Quelle: Haus Mainusch
    Automatisch importiert von esche via cal2gancio.

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  47. ANTIQ* Café

    Haus Mainusch, Sonntag, 16. Mai um 15:00 MESZ

    ANTIQ Café im Haus Mainusch – Jeden dritten Sonntag im Monat ab 15 Uhr

    Alle agender, nichtbinären, trans, inter oder in dieser Hinsicht questioning Leute sind herzlich eingeladen sich am dritten Sonntag im Monat ab 15 Uhr. im Mainusch einzufinden. Dort möchten wir gerne einfach gemütlich gemeinsam rumhängen und uns, wenn gewollt, in einem ungezwungenen Rahmen über geteilte und unterschiedliche Erfahrungen austauschen.  Es wird Gebäck, Kaffee und Limos geben, ihr könnt auch gerne eigene (vegane) Snacks zum Teilen mitbringen.

    Alle die sich sicher sind nicht zu den genannten Gruppen zu gehören, können diese Einladung gerne weiterleiten und zu einer anderen Gelegenheit im Mainusch rumschauen. Falls ihr unsicher seid ob ihr da reinfallt: Kommt sehr gerne vorbei und gesellt euch dazu, viele der Anwesenden dürften solche Unsicherheiten auch kennen und für nen Austausch darüber zu haben sein.

    Es wird drinnen nicht geraucht, der Veranstaltungsraum und die Toilette sind leider nur über mehrere Stufen erreichbar. Wenn ihr Fragen zu anderen Barrieren habt schreibt gerne ne Mail an [email protected]. Wir freuen uns auf euch!

    —————————————————————————————

    Quelle: Haus Mainusch
    Automatisch importiert von esche via cal2gancio.

    events.rheinmain.social/event/

  48. ANTIQ* Café

    Haus Mainusch, Sonntag, 16. Mai um 15:00 MESZ

    ANTIQ Café im Haus Mainusch – Jeden dritten Sonntag im Monat ab 15 Uhr

    Alle agender, nichtbinären, trans, inter oder in dieser Hinsicht questioning Leute sind herzlich eingeladen sich am dritten Sonntag im Monat ab 15 Uhr. im Mainusch einzufinden. Dort möchten wir gerne einfach gemütlich gemeinsam rumhängen und uns, wenn gewollt, in einem ungezwungenen Rahmen über geteilte und unterschiedliche Erfahrungen austauschen.  Es wird Gebäck, Kaffee und Limos geben, ihr könnt auch gerne eigene (vegane) Snacks zum Teilen mitbringen.

    Alle die sich sicher sind nicht zu den genannten Gruppen zu gehören, können diese Einladung gerne weiterleiten und zu einer anderen Gelegenheit im Mainusch rumschauen. Falls ihr unsicher seid ob ihr da reinfallt: Kommt sehr gerne vorbei und gesellt euch dazu, viele der Anwesenden dürften solche Unsicherheiten auch kennen und für nen Austausch darüber zu haben sein.

    Es wird drinnen nicht geraucht, der Veranstaltungsraum und die Toilette sind leider nur über mehrere Stufen erreichbar. Wenn ihr Fragen zu anderen Barrieren habt schreibt gerne ne Mail an [email protected]. Wir freuen uns auf euch!

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    Quelle: Haus Mainusch
    Automatisch importiert von esche via cal2gancio.

    events.rheinmain.social/event/

  49. ANTIQ* Café

    Haus Mainusch, Sonntag, 18. April um 15:00 MESZ

    ANTIQ Café im Haus Mainusch – Jeden dritten Sonntag im Monat ab 15 Uhr

    Alle agender, nichtbinären, trans, inter oder in dieser Hinsicht questioning Leute sind herzlich eingeladen sich am dritten Sonntag im Monat ab 15 Uhr. im Mainusch einzufinden. Dort möchten wir gerne einfach gemütlich gemeinsam rumhängen und uns, wenn gewollt, in einem ungezwungenen Rahmen über geteilte und unterschiedliche Erfahrungen austauschen.  Es wird Gebäck, Kaffee und Limos geben, ihr könnt auch gerne eigene (vegane) Snacks zum Teilen mitbringen.

    Alle die sich sicher sind nicht zu den genannten Gruppen zu gehören, können diese Einladung gerne weiterleiten und zu einer anderen Gelegenheit im Mainusch rumschauen. Falls ihr unsicher seid ob ihr da reinfallt: Kommt sehr gerne vorbei und gesellt euch dazu, viele der Anwesenden dürften solche Unsicherheiten auch kennen und für nen Austausch darüber zu haben sein.

    Es wird drinnen nicht geraucht, der Veranstaltungsraum und die Toilette sind leider nur über mehrere Stufen erreichbar. Wenn ihr Fragen zu anderen Barrieren habt schreibt gerne ne Mail an [email protected]. Wir freuen uns auf euch!

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    Quelle: Haus Mainusch
    Automatisch importiert von esche via cal2gancio.

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  50. ANTIQ* Café

    Haus Mainusch, Sonntag, 18. April um 15:00 MESZ

    ANTIQ Café im Haus Mainusch – Jeden dritten Sonntag im Monat ab 15 Uhr

    Alle agender, nichtbinären, trans, inter oder in dieser Hinsicht questioning Leute sind herzlich eingeladen sich am dritten Sonntag im Monat ab 15 Uhr. im Mainusch einzufinden. Dort möchten wir gerne einfach gemütlich gemeinsam rumhängen und uns, wenn gewollt, in einem ungezwungenen Rahmen über geteilte und unterschiedliche Erfahrungen austauschen.  Es wird Gebäck, Kaffee und Limos geben, ihr könnt auch gerne eigene (vegane) Snacks zum Teilen mitbringen.

    Alle die sich sicher sind nicht zu den genannten Gruppen zu gehören, können diese Einladung gerne weiterleiten und zu einer anderen Gelegenheit im Mainusch rumschauen. Falls ihr unsicher seid ob ihr da reinfallt: Kommt sehr gerne vorbei und gesellt euch dazu, viele der Anwesenden dürften solche Unsicherheiten auch kennen und für nen Austausch darüber zu haben sein.

    Es wird drinnen nicht geraucht, der Veranstaltungsraum und die Toilette sind leider nur über mehrere Stufen erreichbar. Wenn ihr Fragen zu anderen Barrieren habt schreibt gerne ne Mail an [email protected]. Wir freuen uns auf euch!

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    Quelle: Haus Mainusch
    Automatisch importiert von esche via cal2gancio.

    events.rheinmain.social/event/