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#rheinmain — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #rheinmain, aggregated by home.social.

  1. Demonstration am 8. September: Die Würde des Menschen schützen, dem Faschismus entgegentreten, AfD bekämpfen

    Hauptbahnhof Wiesbaden, Dienstag, 8. September um 17:30 MESZ

    Die AfD wird aus der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt mit Sicherheit als stärkste Fraktion hervorgehen. Es ist sogar zu befürchten, dass sie die absolute Mehrheit der Landtagsmandate bekommen wird. Lasst uns unsere Empörung über den Ausgang der Landtagswahl auf die Straße tragen. Das Bündnis gegen Rechts Wiesbaden ruft zu einer Demonstration auf. Die Demonstration wird am Hbf Wiesbaden beginnen und zur Kundgebung des Bündnis für Demokratie auf dem Dernschen Gelände führen.

    events.rheinmain.social/event/

  2. 📢 Schon nächsten Samstag: 📢

    14. Mainzer Brett

    Samstag, den 12.09.2026 von 10 bis 22 Uhr im Gemeinschaftsraum des Quartiers am Hartenberg. 🎲♟️🀄 Gespielt wird, was mitgebracht wird und Mitspieler:innen findet. Getränke zum Selbstkostenpreis. Essen von Foodsharing. Spaß.

    Wir freuen uns auf Euch! 🙂

    Jakob-Steffan-Str. 89
    55122 Mainz

    mainzer-brett.de

    #mainzerbrett #mainz #rheinhessen #meeenz #mainzgefühl #boardgames #brettspiele #brettspieltreffen #rheinmain #mainzneustadt #hartenberg

  3. 📢 Schon nächsten Samstag: 📢

    14. Mainzer Brett

    Samstag, den 12.09.2026 von 10 bis 22 Uhr im Gemeinschaftsraum des Quartiers am Hartenberg. 🎲♟️🀄 Gespielt wird, was mitgebracht wird und Mitspieler:innen findet. Getränke zum Selbstkostenpreis. Essen von Foodsharing. Spaß.

    Wir freuen uns auf Euch! 🙂

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    55122 Mainz

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  4. 📢 Schon nächsten Samstag: 📢

    14. Mainzer Brett

    Samstag, den 12.09.2026 von 10 bis 22 Uhr im Gemeinschaftsraum des Quartiers am Hartenberg. 🎲♟️🀄 Gespielt wird, was mitgebracht wird und Mitspieler:innen findet. Getränke zum Selbstkostenpreis. Essen von Foodsharing. Spaß.

    Wir freuen uns auf Euch! 🙂

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  5. 📢 Schon nächsten Samstag: 📢

    14. Mainzer Brett

    Samstag, den 12.09.2026 von 10 bis 22 Uhr im Gemeinschaftsraum des Quartiers am Hartenberg. 🎲♟️🀄 Gespielt wird, was mitgebracht wird und Mitspieler:innen findet. Getränke zum Selbstkostenpreis. Essen von Foodsharing. Spaß.

    Wir freuen uns auf Euch! 🙂

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  6. 📢 Schon nächsten Samstag: 📢

    14. Mainzer Brett

    Samstag, den 12.09.2026 von 10 bis 22 Uhr im Gemeinschaftsraum des Quartiers am Hartenberg. 🎲♟️🀄 Gespielt wird, was mitgebracht wird und Mitspieler:innen findet. Getränke zum Selbstkostenpreis. Essen von Foodsharing. Spaß.

    Wir freuen uns auf Euch! 🙂

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  7. #Deutschland #Rhein-Main #IT #Infrastruktur
    ☕ 🥐 Moin. Die neue Woche wird hart. 🌳

    Montag ☀️ wärmster Tag, trocken, 27° - 32° C in #Hessen.

    Hessens Digitalministerin Kristina #Sinemus #CDU kann auf #Anfrage nicht beantworten, wieviel #Rechenzentren es in #Hessen gibt. #MerzKannEsNicht. Nirgends.

    Hessen: Rechenzentrums-Hotspot...

  8. Protest gegen das großen Treffen der Reichsbürger

    Karolinenplatz Darmstadt, Samstag, 26. September um 11:00 MESZ

    Der Kaiser hat abgedankt, die Demokratie lebt!

    Protest gegen das großen Treffen der Reichsbürger


    Am 26. September wollen sich Reichsbürger*innen aus dem gesamten Bundesgebiet auf dem Karolinenplatz in Darmstadt versammeln. Das sogenannte "Große Treffen der 25+1 Bundesstaaten" ist das zehnte seiner Art und ein wichtiges Vernetzungs- und Rekrutierungsevent der bundesweiten Reichsbürger*innen-Szene. In der Vergangenheit nahmen an diesen treffen zwischen 300 und 1000 Personen teil. Auch für Darmstadt ist mit einer mittleren dreistelligen Zahl an Teilnehmenden zu rechnen.

    Die Reichsbürger-Ideologie ist antidemokratisch, autoritär, völkisch, geschichtsrevesionistisch und in der Regel auch antisemitisch. Beim "Großen Treffen der 25+1 Bundesstaaten" gelingt es, verschiedene Gruppen und Netzwerke zusammenzuführen.

    Mehr Infos zum "Großen Treffen der 25+1 Bundesstaaten" finden sich hier: https://rheinmain-rechtsaussen.org/2026/07/16/grossveranstaltung-der-reichsbuergerszene-in-darmstadt-geplant/

    Wir wollen den Aufzug der Menschen- und Demokratiefeind\*innen nicht unkommentiert stehen lassen. Mit einem breiten Bündnis stellen wir uns den extrem rechten Umtrieben in Darmstadt entgegen. Wir sind laut, bunt und entschlossen. Wir stehen für die demokratische Gesellschaft und für die Menschenwürde. Kommt daher alle am 26. September ab 11 Uhr auf den Karolinenplatz. Gemeinsam zeigen wir, dass ein in Darmstadt keinen Platz gibt für ewiggestrige und reaktionäre Ideologien.

    Der Deutsche Kaiser hat abgedankt, die Demokratie lebt!

    EA, Aktionskarte und weitere Infos

    Innfomrationen zu EA, Aktionskarte, etc. werden noch folgen.

    Unterzeichner*innen

    Bündnis gegen Rechts Darmstadt
    AStA Hochschule Darmstadt
    Attac Darmstadt
    Bündnis 90/ Die Grünen Darmstadt
    Community for all
    Darmstadt Halkevi
    DIDiF Darmstadt
    Die Linke Darmstadt
    Grüne Jugend Darmstadt
    Jugendring Darmstadt
    Linksjugend Solid Darmstadt
    Migra4Migra
    Offenes Antifaschistisches Treffen (OAT) Darmstadt
    Omas gegen Rechts Darmstadt
    ORCA Darmstadt
    Seebrücke Darmstadt
    Studis gegen Rechts Darmstadt
    Uffbasse
    Vielbunt
    VVN-BdA Darmstadt
    Widersetzen Darmstadt

    events.rheinmain.social/event/

  9. Protest gegen das großen Treffen der Reichsbürger

    Karolinenplatz Darmstadt, Samstag, 26. September um 11:00 MESZ

    Der Kaiser hat abgedankt, die Demokratie lebt!

    Protest gegen das großen Treffen der Reichsbürger


    Am 26. September wollen sich Reichsbürger*innen aus dem gesamten Bundesgebiet auf dem Karolinenplatz in Darmstadt versammeln. Das sogenannte "Große Treffen der 25+1 Bundesstaaten" ist das zehnte seiner Art und ein wichtiges Vernetzungs- und Rekrutierungsevent der bundesweiten Reichsbürger*innen-Szene. In der Vergangenheit nahmen an diesen treffen zwischen 300 und 1000 Personen teil. Auch für Darmstadt ist mit einer mittleren dreistelligen Zahl an Teilnehmenden zu rechnen.

    Die Reichsbürger-Ideologie ist antidemokratisch, autoritär, völkisch, geschichtsrevesionistisch und in der Regel auch antisemitisch. Beim "Großen Treffen der 25+1 Bundesstaaten" gelingt es, verschiedene Gruppen und Netzwerke zusammenzuführen.

    Mehr Infos zum "Großen Treffen der 25+1 Bundesstaaten" finden sich hier: https://rheinmain-rechtsaussen.org/2026/07/16/grossveranstaltung-der-reichsbuergerszene-in-darmstadt-geplant/

    Wir wollen den Aufzug der Menschen- und Demokratiefeind\*innen nicht unkommentiert stehen lassen. Mit einem breiten Bündnis stellen wir uns den extrem rechten Umtrieben in Darmstadt entgegen. Wir sind laut, bunt und entschlossen. Wir stehen für die demokratische Gesellschaft und für die Menschenwürde. Kommt daher alle am 26. September ab 11 Uhr auf den Karolinenplatz. Gemeinsam zeigen wir, dass ein in Darmstadt keinen Platz gibt für ewiggestrige und reaktionäre Ideologien.

    Der Deutsche Kaiser hat abgedankt, die Demokratie lebt!

    EA, Aktionskarte und weitere Infos

    Innfomrationen zu EA, Aktionskarte, etc. werden noch folgen.

    Unterzeichner*innen

    Bündnis gegen Rechts Darmstadt
    AStA Hochschule Darmstadt
    Attac Darmstadt
    Bündnis 90/ Die Grünen Darmstadt
    Community for all
    Darmstadt Halkevi
    DIDiF Darmstadt
    Die Linke Darmstadt
    Grüne Jugend Darmstadt
    Jugendring Darmstadt
    Linksjugend Solid Darmstadt
    Migra4Migra
    Offenes Antifaschistisches Treffen (OAT) Darmstadt
    Omas gegen Rechts Darmstadt
    ORCA Darmstadt
    Seebrücke Darmstadt
    Studis gegen Rechts Darmstadt
    Uffbasse
    Vielbunt
    VVN-BdA Darmstadt
    Widersetzen Darmstadt

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  10. Protest gegen das großen Treffen der Reichsbürger

    Karolinenplatz Darmstadt, Samstag, 26. September um 11:00 MESZ

    Der Kaiser hat abgedankt, die Demokratie lebt!

    Protest gegen das großen Treffen der Reichsbürger


    Am 26. September wollen sich Reichsbürger*innen aus dem gesamten Bundesgebiet auf dem Karolinenplatz in Darmstadt versammeln. Das sogenannte "Große Treffen der 25+1 Bundesstaaten" ist das zehnte seiner Art und ein wichtiges Vernetzungs- und Rekrutierungsevent der bundesweiten Reichsbürger*innen-Szene. In der Vergangenheit nahmen an diesen treffen zwischen 300 und 1000 Personen teil. Auch für Darmstadt ist mit einer mittleren dreistelligen Zahl an Teilnehmenden zu rechnen.

    Die Reichsbürger-Ideologie ist antidemokratisch, autoritär, völkisch, geschichtsrevesionistisch und in der Regel auch antisemitisch. Beim "Großen Treffen der 25+1 Bundesstaaten" gelingt es, verschiedene Gruppen und Netzwerke zusammenzuführen.

    Mehr Infos zum "Großen Treffen der 25+1 Bundesstaaten" finden sich hier: https://rheinmain-rechtsaussen.org/2026/07/16/grossveranstaltung-der-reichsbuergerszene-in-darmstadt-geplant/

    Wir wollen den Aufzug der Menschen- und Demokratiefeind\*innen nicht unkommentiert stehen lassen. Mit einem breiten Bündnis stellen wir uns den extrem rechten Umtrieben in Darmstadt entgegen. Wir sind laut, bunt und entschlossen. Wir stehen für die demokratische Gesellschaft und für die Menschenwürde. Kommt daher alle am 26. September ab 11 Uhr auf den Karolinenplatz. Gemeinsam zeigen wir, dass ein in Darmstadt keinen Platz gibt für ewiggestrige und reaktionäre Ideologien.

    Der Deutsche Kaiser hat abgedankt, die Demokratie lebt!

    EA, Aktionskarte und weitere Infos

    Innfomrationen zu EA, Aktionskarte, etc. werden noch folgen.

    Unterzeichner*innen

    Bündnis gegen Rechts Darmstadt
    AStA Hochschule Darmstadt
    Attac Darmstadt
    Bündnis 90/ Die Grünen Darmstadt
    Community for all
    Darmstadt Halkevi
    DIDiF Darmstadt
    Die Linke Darmstadt
    Grüne Jugend Darmstadt
    Jugendring Darmstadt
    Linksjugend Solid Darmstadt
    Migra4Migra
    Offenes Antifaschistisches Treffen (OAT) Darmstadt
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  11. Die Sterne / Support: Joachim Franz Büchner Duo

    Schlachthof Wiesbaden, Mittwoch, 4. November um 21:00 MEZ

    Seit den frühen 1990er-Jahren sind Die Sterne eine der wichtigsten Stimmen im deutschsprachigen Pop, diesseits wie jenseits dessen, was einmal als "Hamburger Schule" bezeichnet wurde. Mit ihrem feinen Gespür für gesellschaftliche Beobachtungen, politischen Witz und poetische Schärfe haben sie Maßstäbe gesetzt, an denen sich bis heute viele messen.

    Nachdem 2018 Thomas Wenzel und Christoph Leich die Band verlassen hatten, transformierte Sänger, Songschreiber und Gitarrist die Band in eine Kooperation, der aktuell Jan Philipp Janzen, Phillip Tielsch (beide ansonsten auch Von Spar und Urlaub in Polen), Dyan Valdés (Mexican Radio, The Blood Arm) und Arrangeur und Gitarrist Max Knoth angehören. In dieser Konstellation veröffentlichten Die Sterne zuletzt ihr bereits drittes Album "Wenn es Liebe ist", ein Werk, das vertraute funky Indiepop-Momente im typischen Sterne-Sound, aber auch unerwartete Neuerfindungen versammelt. Neben deutschen Texten gibt es englischsprachige Songs, Post-Punk-Einflüsse, und auf zwei Stücken übernimmt Dyan Valdés den Leadgesang. Ein Album, das wie ein Neuanfang klingt – frisch, pointiert, humorvoll und kompromisslos. Und eines, das zeigt, dass Die Sterne auch über 30 Jahre nach ihren ersten Platten kompromisslos relevant geblieben sind. Willkommen zurück!

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    Quelle: Schlachthof Wiesbaden
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  12. Die Sterne / Support: Joachim Franz Büchner Duo

    Schlachthof Wiesbaden, Mittwoch, 4. November um 21:00 MEZ

    Seit den frühen 1990er-Jahren sind Die Sterne eine der wichtigsten Stimmen im deutschsprachigen Pop, diesseits wie jenseits dessen, was einmal als "Hamburger Schule" bezeichnet wurde. Mit ihrem feinen Gespür für gesellschaftliche Beobachtungen, politischen Witz und poetische Schärfe haben sie Maßstäbe gesetzt, an denen sich bis heute viele messen.

    Nachdem 2018 Thomas Wenzel und Christoph Leich die Band verlassen hatten, transformierte Sänger, Songschreiber und Gitarrist die Band in eine Kooperation, der aktuell Jan Philipp Janzen, Phillip Tielsch (beide ansonsten auch Von Spar und Urlaub in Polen), Dyan Valdés (Mexican Radio, The Blood Arm) und Arrangeur und Gitarrist Max Knoth angehören. In dieser Konstellation veröffentlichten Die Sterne zuletzt ihr bereits drittes Album "Wenn es Liebe ist", ein Werk, das vertraute funky Indiepop-Momente im typischen Sterne-Sound, aber auch unerwartete Neuerfindungen versammelt. Neben deutschen Texten gibt es englischsprachige Songs, Post-Punk-Einflüsse, und auf zwei Stücken übernimmt Dyan Valdés den Leadgesang. Ein Album, das wie ein Neuanfang klingt – frisch, pointiert, humorvoll und kompromisslos. Und eines, das zeigt, dass Die Sterne auch über 30 Jahre nach ihren ersten Platten kompromisslos relevant geblieben sind. Willkommen zurück!

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  13. Die Sterne / Support: Joachim Franz Büchner Duo

    Schlachthof Wiesbaden, Mittwoch, 4. November um 21:00 MEZ

    Seit den frühen 1990er-Jahren sind Die Sterne eine der wichtigsten Stimmen im deutschsprachigen Pop, diesseits wie jenseits dessen, was einmal als "Hamburger Schule" bezeichnet wurde. Mit ihrem feinen Gespür für gesellschaftliche Beobachtungen, politischen Witz und poetische Schärfe haben sie Maßstäbe gesetzt, an denen sich bis heute viele messen.

    Nachdem 2018 Thomas Wenzel und Christoph Leich die Band verlassen hatten, transformierte Sänger, Songschreiber und Gitarrist die Band in eine Kooperation, der aktuell Jan Philipp Janzen, Phillip Tielsch (beide ansonsten auch Von Spar und Urlaub in Polen), Dyan Valdés (Mexican Radio, The Blood Arm) und Arrangeur und Gitarrist Max Knoth angehören. In dieser Konstellation veröffentlichten Die Sterne zuletzt ihr bereits drittes Album "Wenn es Liebe ist", ein Werk, das vertraute funky Indiepop-Momente im typischen Sterne-Sound, aber auch unerwartete Neuerfindungen versammelt. Neben deutschen Texten gibt es englischsprachige Songs, Post-Punk-Einflüsse, und auf zwei Stücken übernimmt Dyan Valdés den Leadgesang. Ein Album, das wie ein Neuanfang klingt – frisch, pointiert, humorvoll und kompromisslos. Und eines, das zeigt, dass Die Sterne auch über 30 Jahre nach ihren ersten Platten kompromisslos relevant geblieben sind. Willkommen zurück!

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  14. Sechser & Dj Dispo

    Schlachthof Wiesbaden, Dienstag, 3. November um 21:00 MEZ

    Antifaschismus, Freundschaft und Live-Abriss! Seit mittlerweile vier Jahren ist Sechser von Teuterekordz mit seiner EP "Bundespressekonferenz" auch als Solokünstler aktiv.

    Mit Songs wie "Leave No One Behind" hat er sich als politischer Rapper einen Namen gemacht und zahlreiche Demonstrationen, Partys und Benefizkonzerte mit Live-Auftritten bereichert, häufig gemeinsam mit seinem Kindheitsfreund und Crewkollegen Dispo.

    Diesen November nun soll aus dieser natürlich gewachsenen Kombination eine erste kleine Konzerttournee werden.

    Auf der “Eins Sechser Eins” Tour gibt es neue und alte Solosongs von Sechser und natürlich die gemeinsamen Tracks mit Dispo zu hören. Und eine kleine Portion Teuterekordz wird auch dabei sein, genau wie das eine oder andere Release, was uns für dieses Jahr noch erwarten könnte. Der Tourtitel leitet sich vom Zahlencode “161” für “Antifaschistische Aktion” ab.

    Denn in Zeiten, in denen Antifaschismus kriminalisiert wird und Ungerechtigkeit weiter zunimmt, ist es verdammt wichtig, zusammenzustehen, einander Hoffnung zu geben und Zeichen zu setzen.

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  15. Sechser & Dj Dispo

    Schlachthof Wiesbaden, Dienstag, 3. November um 21:00 MEZ

    Antifaschismus, Freundschaft und Live-Abriss! Seit mittlerweile vier Jahren ist Sechser von Teuterekordz mit seiner EP "Bundespressekonferenz" auch als Solokünstler aktiv.

    Mit Songs wie "Leave No One Behind" hat er sich als politischer Rapper einen Namen gemacht und zahlreiche Demonstrationen, Partys und Benefizkonzerte mit Live-Auftritten bereichert, häufig gemeinsam mit seinem Kindheitsfreund und Crewkollegen Dispo.

    Diesen November nun soll aus dieser natürlich gewachsenen Kombination eine erste kleine Konzerttournee werden.

    Auf der “Eins Sechser Eins” Tour gibt es neue und alte Solosongs von Sechser und natürlich die gemeinsamen Tracks mit Dispo zu hören. Und eine kleine Portion Teuterekordz wird auch dabei sein, genau wie das eine oder andere Release, was uns für dieses Jahr noch erwarten könnte. Der Tourtitel leitet sich vom Zahlencode “161” für “Antifaschistische Aktion” ab.

    Denn in Zeiten, in denen Antifaschismus kriminalisiert wird und Ungerechtigkeit weiter zunimmt, ist es verdammt wichtig, zusammenzustehen, einander Hoffnung zu geben und Zeichen zu setzen.

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  16. Sechser & Dj Dispo

    Schlachthof Wiesbaden, Dienstag, 3. November um 21:00 MEZ

    Antifaschismus, Freundschaft und Live-Abriss! Seit mittlerweile vier Jahren ist Sechser von Teuterekordz mit seiner EP "Bundespressekonferenz" auch als Solokünstler aktiv.

    Mit Songs wie "Leave No One Behind" hat er sich als politischer Rapper einen Namen gemacht und zahlreiche Demonstrationen, Partys und Benefizkonzerte mit Live-Auftritten bereichert, häufig gemeinsam mit seinem Kindheitsfreund und Crewkollegen Dispo.

    Diesen November nun soll aus dieser natürlich gewachsenen Kombination eine erste kleine Konzerttournee werden.

    Auf der “Eins Sechser Eins” Tour gibt es neue und alte Solosongs von Sechser und natürlich die gemeinsamen Tracks mit Dispo zu hören. Und eine kleine Portion Teuterekordz wird auch dabei sein, genau wie das eine oder andere Release, was uns für dieses Jahr noch erwarten könnte. Der Tourtitel leitet sich vom Zahlencode “161” für “Antifaschistische Aktion” ab.

    Denn in Zeiten, in denen Antifaschismus kriminalisiert wird und Ungerechtigkeit weiter zunimmt, ist es verdammt wichtig, zusammenzustehen, einander Hoffnung zu geben und Zeichen zu setzen.

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  17. Triggerfinger

    Schlachthof Wiesbaden, Montag, 2. November um 21:00 MEZ

    Das Jahr 2025 war ein - im Guten wie im Schlechten - Wendepunkt für die in Antwerpen ansässige Band Triggerfinger, deren Karriere nun auch bereits 25 Jahre umspannt. Im vergangenen Herbst – nur wenige Tage, nachdem die Band mit "Stars" ihren ersten neuen Song seit 2017 veröffentlicht hatte – verstarb ihr legendärer Bassist Monsieur Paul auf tragische Weise. Er hatte die Band zwar bereits zuvor verlassen, war aber ein enger Freund der verbliebenen Mario Goossens (Schlagzeug) und Ruben Block (Gitarre und Gesang) geblieben. „Stars“ wurde sowohl von alten als auch von neuen Fans gut aufgenommen und öffnete neue Türen. Die Band kehrte auf die internationale Bühne zurück und spielte ausverkaufte Shows allerorten.

    Während „Stars“ eine offensichtliche Verbindung zum früheren Repertoire von Triggerfinger zeigte, dürfte die zweite Single „Come Clean“ (veröffentlicht im Januar 2026) Freunde und Feinde mit einem neuen Sound überrascht haben und einen Wandel in der musikalischen DNA der Band ankündigen.

    Nun, diesen September, erscheint endlich ein lang erwartetes neues Studioalbum, das erste seit „Colossus“ aus dem Jahr 2017, und somit das erste offizielle Album ohne Monsieur Paul. Live auf der Bühne gesellt sich zu Block und Goossens nun der ebenfalls erstklassige Geoffrey Burton am Bass, der nicht zuletzt mit großartigen Musiker*innen wie Grace Jones, Iggy Pop und Misia gespielt hat.

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  18. Triggerfinger

    Schlachthof Wiesbaden, Montag, 2. November um 21:00 MEZ

    Das Jahr 2025 war ein - im Guten wie im Schlechten - Wendepunkt für die in Antwerpen ansässige Band Triggerfinger, deren Karriere nun auch bereits 25 Jahre umspannt. Im vergangenen Herbst – nur wenige Tage, nachdem die Band mit "Stars" ihren ersten neuen Song seit 2017 veröffentlicht hatte – verstarb ihr legendärer Bassist Monsieur Paul auf tragische Weise. Er hatte die Band zwar bereits zuvor verlassen, war aber ein enger Freund der verbliebenen Mario Goossens (Schlagzeug) und Ruben Block (Gitarre und Gesang) geblieben. „Stars“ wurde sowohl von alten als auch von neuen Fans gut aufgenommen und öffnete neue Türen. Die Band kehrte auf die internationale Bühne zurück und spielte ausverkaufte Shows allerorten.

    Während „Stars“ eine offensichtliche Verbindung zum früheren Repertoire von Triggerfinger zeigte, dürfte die zweite Single „Come Clean“ (veröffentlicht im Januar 2026) Freunde und Feinde mit einem neuen Sound überrascht haben und einen Wandel in der musikalischen DNA der Band ankündigen.

    Nun, diesen September, erscheint endlich ein lang erwartetes neues Studioalbum, das erste seit „Colossus“ aus dem Jahr 2017, und somit das erste offizielle Album ohne Monsieur Paul. Live auf der Bühne gesellt sich zu Block und Goossens nun der ebenfalls erstklassige Geoffrey Burton am Bass, der nicht zuletzt mit großartigen Musiker*innen wie Grace Jones, Iggy Pop und Misia gespielt hat.

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    Quelle: Schlachthof Wiesbaden
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  19. Triggerfinger

    Schlachthof Wiesbaden, Montag, 2. November um 21:00 MEZ

    Das Jahr 2025 war ein - im Guten wie im Schlechten - Wendepunkt für die in Antwerpen ansässige Band Triggerfinger, deren Karriere nun auch bereits 25 Jahre umspannt. Im vergangenen Herbst – nur wenige Tage, nachdem die Band mit "Stars" ihren ersten neuen Song seit 2017 veröffentlicht hatte – verstarb ihr legendärer Bassist Monsieur Paul auf tragische Weise. Er hatte die Band zwar bereits zuvor verlassen, war aber ein enger Freund der verbliebenen Mario Goossens (Schlagzeug) und Ruben Block (Gitarre und Gesang) geblieben. „Stars“ wurde sowohl von alten als auch von neuen Fans gut aufgenommen und öffnete neue Türen. Die Band kehrte auf die internationale Bühne zurück und spielte ausverkaufte Shows allerorten.

    Während „Stars“ eine offensichtliche Verbindung zum früheren Repertoire von Triggerfinger zeigte, dürfte die zweite Single „Come Clean“ (veröffentlicht im Januar 2026) Freunde und Feinde mit einem neuen Sound überrascht haben und einen Wandel in der musikalischen DNA der Band ankündigen.

    Nun, diesen September, erscheint endlich ein lang erwartetes neues Studioalbum, das erste seit „Colossus“ aus dem Jahr 2017, und somit das erste offizielle Album ohne Monsieur Paul. Live auf der Bühne gesellt sich zu Block und Goossens nun der ebenfalls erstklassige Geoffrey Burton am Bass, der nicht zuletzt mit großartigen Musiker*innen wie Grace Jones, Iggy Pop und Misia gespielt hat.

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  20. Marlo Grosshardt / Support: Maja Kemper

    Schlachthof Wiesbaden, Mittwoch, 16. September um 22:00 MESZ

    Seit einigen wenigen Jahren schüttelt der junge Hamburger Marlo Grosshardt Liedgut von kulturkritischer Kampfeslust aus dem Ärmel, dass es nur so eine Art hat; poetische Provokationen, die in diesen Zeiten viel zu selten größere Bühnen erreichen. Seine Stimme allein, eine einzige Reminiszenz an die großen deutschen Liedermacher der 70er-und 80er Jahre – Achim Reichel, Hannes Wader oder Witthüser & Westruppn. Doch dann ist da auch diese jugendliche Frische in Texten und Instrumentierung, welche seiner EP „schön, provokant“ (2022) und dem bissigen Debütalbum „Ein letztes Liebeslied“ (2023), eine dramatische Inszenierung in zwei Akten: Resignation und Dystopie, eine herrliche Zeitgenossenschaft verleiht. Zuletzt erschien sein zweites Album "Mut" (2024). Grosshardt versteht es gleichzeitig zurückgelehnt und konfrontativ zu klingen, was Nummern wie „Alles Bis Italien", "Mama, ich hab Angst vorm Sommer", Tanz für mich“, "Jungfernstieg“, das den einen Moment zweier junger Menschen, die den scheinbaren Reichtum und die Liebe erleben, besingt, "Angestellt sein” (selbsterklärend) oder dem längst überfälligen Abgesang auf die Perversitäten des Neoliberalismus, „Christian Lindner“, eine ungemeine Souveränität verleiht. Wir freuen uns unterdessen auf mehr von seiner Gegenwartslyrik in kraushaarig-kratzigem Pop-Design. Und hören nicht auf, Banden zu bilden.

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    Quelle: Schlachthof Wiesbaden
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  21. Marlo Grosshardt / Support: Maja Kemper

    Schlachthof Wiesbaden, Mittwoch, 16. September um 22:00 MESZ

    Seit einigen wenigen Jahren schüttelt der junge Hamburger Marlo Grosshardt Liedgut von kulturkritischer Kampfeslust aus dem Ärmel, dass es nur so eine Art hat; poetische Provokationen, die in diesen Zeiten viel zu selten größere Bühnen erreichen. Seine Stimme allein, eine einzige Reminiszenz an die großen deutschen Liedermacher der 70er-und 80er Jahre – Achim Reichel, Hannes Wader oder Witthüser & Westruppn. Doch dann ist da auch diese jugendliche Frische in Texten und Instrumentierung, welche seiner EP „schön, provokant“ (2022) und dem bissigen Debütalbum „Ein letztes Liebeslied“ (2023), eine dramatische Inszenierung in zwei Akten: Resignation und Dystopie, eine herrliche Zeitgenossenschaft verleiht. Zuletzt erschien sein zweites Album "Mut" (2024). Grosshardt versteht es gleichzeitig zurückgelehnt und konfrontativ zu klingen, was Nummern wie „Alles Bis Italien", "Mama, ich hab Angst vorm Sommer", Tanz für mich“, "Jungfernstieg“, das den einen Moment zweier junger Menschen, die den scheinbaren Reichtum und die Liebe erleben, besingt, "Angestellt sein” (selbsterklärend) oder dem längst überfälligen Abgesang auf die Perversitäten des Neoliberalismus, „Christian Lindner“, eine ungemeine Souveränität verleiht. Wir freuen uns unterdessen auf mehr von seiner Gegenwartslyrik in kraushaarig-kratzigem Pop-Design. Und hören nicht auf, Banden zu bilden.

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  22. Marlo Grosshardt / Support: Maja Kemper

    Schlachthof Wiesbaden, Mittwoch, 16. September um 22:00 MESZ

    Seit einigen wenigen Jahren schüttelt der junge Hamburger Marlo Grosshardt Liedgut von kulturkritischer Kampfeslust aus dem Ärmel, dass es nur so eine Art hat; poetische Provokationen, die in diesen Zeiten viel zu selten größere Bühnen erreichen. Seine Stimme allein, eine einzige Reminiszenz an die großen deutschen Liedermacher der 70er-und 80er Jahre – Achim Reichel, Hannes Wader oder Witthüser & Westruppn. Doch dann ist da auch diese jugendliche Frische in Texten und Instrumentierung, welche seiner EP „schön, provokant“ (2022) und dem bissigen Debütalbum „Ein letztes Liebeslied“ (2023), eine dramatische Inszenierung in zwei Akten: Resignation und Dystopie, eine herrliche Zeitgenossenschaft verleiht. Zuletzt erschien sein zweites Album "Mut" (2024). Grosshardt versteht es gleichzeitig zurückgelehnt und konfrontativ zu klingen, was Nummern wie „Alles Bis Italien", "Mama, ich hab Angst vorm Sommer", Tanz für mich“, "Jungfernstieg“, das den einen Moment zweier junger Menschen, die den scheinbaren Reichtum und die Liebe erleben, besingt, "Angestellt sein” (selbsterklärend) oder dem längst überfälligen Abgesang auf die Perversitäten des Neoliberalismus, „Christian Lindner“, eine ungemeine Souveränität verleiht. Wir freuen uns unterdessen auf mehr von seiner Gegenwartslyrik in kraushaarig-kratzigem Pop-Design. Und hören nicht auf, Banden zu bilden.

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  23. The Notwist

    Schlachthof Wiesbaden, Sonntag, 1. November um 21:00 MEZ

    The Notwist aus Weilheim gehören seit vielen Jahren (unsere erste Show mit ihnen buchten wir noch in Prä-Schlachthof-Zeiten im Tattersall) zu unseren allerliebsten Indie-Bands. Egal, ob sie ihrem Sound eine gehörige Portion Elektronika/Ambient, Jazz oder Postrock hinzufügten, oder, wie zuletzt erst als „The Notwist-Pocketband“ ihren Anfänge als Hardcore/Punk-Band huldigten, von all ihren Zweit- und Drittbands und tausend weiteren Projekten zu schweigen, sie sind und bleiben in allen Formationen und Inkarnationen zum Niederknien gut. Mitte Februar erscheint ihr, je nach zählweise circa 15. Album mit dem sprechenden Titel “News From Planet Zombie“ – der Musikexpress, der es bereits vorausgehört hat, schreibt: „Wenn man eine Institution ist, kann man es sich auch mal leisten, Erwartungshaltungen auszubremsen. NEWS FROM PLANET ZOMBIE beginnt zwar mit „Teeth“ im vertraut-melancholischen, fast gelangweilten Tucker-Rhythmus, aber „X-Ray“ rauscht dann mit kreischenden Gitarren und Feedbacks zurück in die Anfangszeiten von The Notwist. Aber keine Angst, die Balladen sind weiter wundervoll, die Stimme von Markus Acher wird immer märchenonkelhafter – und die Münchner werden nie verlernen, steinerweichende Melodien zu schreiben.“ Kriegen wir doch alle sofort Bock. Und eh, auch und sowieso: Live sind sie ohnehin nicht zuschlagen.

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  24. The Notwist

    Schlachthof Wiesbaden, Sonntag, 1. November um 21:00 MEZ

    The Notwist aus Weilheim gehören seit vielen Jahren (unsere erste Show mit ihnen buchten wir noch in Prä-Schlachthof-Zeiten im Tattersall) zu unseren allerliebsten Indie-Bands. Egal, ob sie ihrem Sound eine gehörige Portion Elektronika/Ambient, Jazz oder Postrock hinzufügten, oder, wie zuletzt erst als „The Notwist-Pocketband“ ihren Anfänge als Hardcore/Punk-Band huldigten, von all ihren Zweit- und Drittbands und tausend weiteren Projekten zu schweigen, sie sind und bleiben in allen Formationen und Inkarnationen zum Niederknien gut. Mitte Februar erscheint ihr, je nach zählweise circa 15. Album mit dem sprechenden Titel “News From Planet Zombie“ – der Musikexpress, der es bereits vorausgehört hat, schreibt: „Wenn man eine Institution ist, kann man es sich auch mal leisten, Erwartungshaltungen auszubremsen. NEWS FROM PLANET ZOMBIE beginnt zwar mit „Teeth“ im vertraut-melancholischen, fast gelangweilten Tucker-Rhythmus, aber „X-Ray“ rauscht dann mit kreischenden Gitarren und Feedbacks zurück in die Anfangszeiten von The Notwist. Aber keine Angst, die Balladen sind weiter wundervoll, die Stimme von Markus Acher wird immer märchenonkelhafter – und die Münchner werden nie verlernen, steinerweichende Melodien zu schreiben.“ Kriegen wir doch alle sofort Bock. Und eh, auch und sowieso: Live sind sie ohnehin nicht zuschlagen.

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  25. The Notwist

    Schlachthof Wiesbaden, Sonntag, 1. November um 21:00 MEZ

    The Notwist aus Weilheim gehören seit vielen Jahren (unsere erste Show mit ihnen buchten wir noch in Prä-Schlachthof-Zeiten im Tattersall) zu unseren allerliebsten Indie-Bands. Egal, ob sie ihrem Sound eine gehörige Portion Elektronika/Ambient, Jazz oder Postrock hinzufügten, oder, wie zuletzt erst als „The Notwist-Pocketband“ ihren Anfänge als Hardcore/Punk-Band huldigten, von all ihren Zweit- und Drittbands und tausend weiteren Projekten zu schweigen, sie sind und bleiben in allen Formationen und Inkarnationen zum Niederknien gut. Mitte Februar erscheint ihr, je nach zählweise circa 15. Album mit dem sprechenden Titel “News From Planet Zombie“ – der Musikexpress, der es bereits vorausgehört hat, schreibt: „Wenn man eine Institution ist, kann man es sich auch mal leisten, Erwartungshaltungen auszubremsen. NEWS FROM PLANET ZOMBIE beginnt zwar mit „Teeth“ im vertraut-melancholischen, fast gelangweilten Tucker-Rhythmus, aber „X-Ray“ rauscht dann mit kreischenden Gitarren und Feedbacks zurück in die Anfangszeiten von The Notwist. Aber keine Angst, die Balladen sind weiter wundervoll, die Stimme von Markus Acher wird immer märchenonkelhafter – und die Münchner werden nie verlernen, steinerweichende Melodien zu schreiben.“ Kriegen wir doch alle sofort Bock. Und eh, auch und sowieso: Live sind sie ohnehin nicht zuschlagen.

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  26. Acres / With Special Guests: Wayside / What Lies Below / Lifespark

    Schlachthof Wiesbaden, Sonntag, 1. November um 20:00 MEZ

    Das nächste Avocado Booking-Package steht ins Haus. Diesmal mit Acres aus dem britischen Hampshire, die zwischen Screamo, Post Hardcore und Doom Metal alle Register ziehen. Ihr jüngstes Album hört auf den – auch tourtitelgebenden Namen – „The Host“, auf dem sie ihren Sound noch einmal weiter in verschiedene Subgenres ausdefinieren.

    Special Guests des heutigen Abends sind Wayside aus dem fernen Melbourne mit ihrem eigentümlichen Nu Metal/Grungegaze/Post-Hardcore-Sound. Nachzuhören nicht zuletzt auf ihrem jüngst erst wieder aufgelegten aktuellen Album „What Does Your Soul Look Like“. Geisterhafte Melodien auf Basis von Progressive Metalcore bringen uns wiederum What Lies Below aus Harrisburg in Pennsylvania zu Gehör, den Abend eröffnen die Heavy Emo-Rocker Lifespark. aus Koblenz.

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  27. Acres / With Special Guests: Wayside / What Lies Below / Lifespark

    Schlachthof Wiesbaden, Sonntag, 1. November um 20:00 MEZ

    Das nächste Avocado Booking-Package steht ins Haus. Diesmal mit Acres aus dem britischen Hampshire, die zwischen Screamo, Post Hardcore und Doom Metal alle Register ziehen. Ihr jüngstes Album hört auf den – auch tourtitelgebenden Namen – „The Host“, auf dem sie ihren Sound noch einmal weiter in verschiedene Subgenres ausdefinieren.

    Special Guests des heutigen Abends sind Wayside aus dem fernen Melbourne mit ihrem eigentümlichen Nu Metal/Grungegaze/Post-Hardcore-Sound. Nachzuhören nicht zuletzt auf ihrem jüngst erst wieder aufgelegten aktuellen Album „What Does Your Soul Look Like“. Geisterhafte Melodien auf Basis von Progressive Metalcore bringen uns wiederum What Lies Below aus Harrisburg in Pennsylvania zu Gehör, den Abend eröffnen die Heavy Emo-Rocker Lifespark. aus Koblenz.

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  28. Acres / With Special Guests: Wayside / What Lies Below / Lifespark

    Schlachthof Wiesbaden, Sonntag, 1. November um 20:00 MEZ

    Das nächste Avocado Booking-Package steht ins Haus. Diesmal mit Acres aus dem britischen Hampshire, die zwischen Screamo, Post Hardcore und Doom Metal alle Register ziehen. Ihr jüngstes Album hört auf den – auch tourtitelgebenden Namen – „The Host“, auf dem sie ihren Sound noch einmal weiter in verschiedene Subgenres ausdefinieren.

    Special Guests des heutigen Abends sind Wayside aus dem fernen Melbourne mit ihrem eigentümlichen Nu Metal/Grungegaze/Post-Hardcore-Sound. Nachzuhören nicht zuletzt auf ihrem jüngst erst wieder aufgelegten aktuellen Album „What Does Your Soul Look Like“. Geisterhafte Melodien auf Basis von Progressive Metalcore bringen uns wiederum What Lies Below aus Harrisburg in Pennsylvania zu Gehör, den Abend eröffnen die Heavy Emo-Rocker Lifespark. aus Koblenz.

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  29. Jupiter Jones / Support: The Props

    Schlachthof Wiesbaden, Freitag, 25. September um 22:00 MESZ

    Groß war die Freude bei vielen als Jupiter Jones, die Indierocker aus der Eifel, nach einigen Jahren des Struggles und der Absenz zuletzt wieder Musik veröffentlichten und Konzerte spielten. Nun geht es weiter und Jupiter Jones beehren uns erneut mit einem neuen Album, das den sprechenden Titel „Ich trag den Sarg, du trägst was Buntes“ trägt.

    Und weil das alles, also das Jetzt und Hier, die Welt und auch die Musik so niederschmetternd, aber auch schön und richtig und heilsam ist, zitieren wir ausnahmsweise einmal längere Passagen aus dem Infozettel. Achtung, es wird bisschen emotional...

    Vorher sei noch schnell nachgetragen, dass wir mit The Props aus Los Angeles einen hervorragenden Supportact an Bord haben.

    Nun aber zurück Waschzettel, schreibt die Band:

    „SAME SAME, BUT DIFFERENT.

    Also, anders im Sinne von: Die Welt funktioniert auch heute noch nicht, wahrscheinlich noch viel weniger und Gründe zur Verzweiflung gibt’s vom Augen auf bis zum Augen zu, aber da kann die Musik ja nix für!

    Also lass mal auf einander und uns selbst achten, lass die Energie nutzen, egal wo sie herkommt und wo sie hinmöchte und lass gleichzeitig auch einsehen, dass wir das jetzt wirklich schon lang genug machen, um ne ganz klare Meinung und ne ganz klare Haltung zu haben: Zur Musik und zur Welt! (…)

    Die Frage ist halt immer nur, mit welcher Selbstverständlichkeit an ein solches Projekt geht. Und so wurden - ein bisschen im guten Wissen, dass Kalkül bei dieser Band eh noch nie funktioniert hat - ein Album geschrieben, dass von Herzen menschlich und politisch, tanz- und weinbar und Pop und Punk und alles mögliche ist. (Nur kein Poppunk. Keine halben Sachen.)

    Es wurden, zum ersten mal in der Geschichte der Band, deutlich mehr Songs geschrieben, als so ein Album eigentlich braucht. Einmal, weil’s halt einfach ging. Also, es ging nicht einfach, das war schon ein Haufen Arbeit… Aber die Ideen waren da, der Drang, die Not, der Bock!

    ICH TRAG DEN SARG, DU TRÄGST WAS BUNTES

    So heißt das Werk nun. Ein Ding voll den Umständen trotzender Lebensfreude, das gerne unterhalten möchte, aber nicht um jeden Preis. So rund und eckig zugleich, wie’s der Titel verspricht. Es ist wohl das konsequenteste JJ-Album seit dem allerersten. Nicht, weil’s so klingen will, dafür lagen dazwischen paarundzwanzig Jahre zu viel. Aber weil’s macht, was es möchte. Weil’s von irgendwo ganz innen kommt, da wo man ganz gerne mal den Geist entrümpelt. Es ist ein Konvolut von allem, was Jupiter Jones schon immer ausgemacht hat, und es musste so. Für Sascha und Nicholas ist es ein guter Grund, zufrieden ins Bett zu gehen. Zumindest zufrieden mit der Musik. Das mit der Welt wird ein andermal geklärt.“

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  30. Jupiter Jones / Support: The Props

    Schlachthof Wiesbaden, Freitag, 25. September um 22:00 MESZ

    Groß war die Freude bei vielen als Jupiter Jones, die Indierocker aus der Eifel, nach einigen Jahren des Struggles und der Absenz zuletzt wieder Musik veröffentlichten und Konzerte spielten. Nun geht es weiter und Jupiter Jones beehren uns erneut mit einem neuen Album, das den sprechenden Titel „Ich trag den Sarg, du trägst was Buntes“ trägt.

    Und weil das alles, also das Jetzt und Hier, die Welt und auch die Musik so niederschmetternd, aber auch schön und richtig und heilsam ist, zitieren wir ausnahmsweise einmal längere Passagen aus dem Infozettel. Achtung, es wird bisschen emotional...

    Vorher sei noch schnell nachgetragen, dass wir mit The Props aus Los Angeles einen hervorragenden Supportact an Bord haben.

    Nun aber zurück Waschzettel, schreibt die Band:

    „SAME SAME, BUT DIFFERENT.

    Also, anders im Sinne von: Die Welt funktioniert auch heute noch nicht, wahrscheinlich noch viel weniger und Gründe zur Verzweiflung gibt’s vom Augen auf bis zum Augen zu, aber da kann die Musik ja nix für!

    Also lass mal auf einander und uns selbst achten, lass die Energie nutzen, egal wo sie herkommt und wo sie hinmöchte und lass gleichzeitig auch einsehen, dass wir das jetzt wirklich schon lang genug machen, um ne ganz klare Meinung und ne ganz klare Haltung zu haben: Zur Musik und zur Welt! (…)

    Die Frage ist halt immer nur, mit welcher Selbstverständlichkeit an ein solches Projekt geht. Und so wurden - ein bisschen im guten Wissen, dass Kalkül bei dieser Band eh noch nie funktioniert hat - ein Album geschrieben, dass von Herzen menschlich und politisch, tanz- und weinbar und Pop und Punk und alles mögliche ist. (Nur kein Poppunk. Keine halben Sachen.)

    Es wurden, zum ersten mal in der Geschichte der Band, deutlich mehr Songs geschrieben, als so ein Album eigentlich braucht. Einmal, weil’s halt einfach ging. Also, es ging nicht einfach, das war schon ein Haufen Arbeit… Aber die Ideen waren da, der Drang, die Not, der Bock!

    ICH TRAG DEN SARG, DU TRÄGST WAS BUNTES

    So heißt das Werk nun. Ein Ding voll den Umständen trotzender Lebensfreude, das gerne unterhalten möchte, aber nicht um jeden Preis. So rund und eckig zugleich, wie’s der Titel verspricht. Es ist wohl das konsequenteste JJ-Album seit dem allerersten. Nicht, weil’s so klingen will, dafür lagen dazwischen paarundzwanzig Jahre zu viel. Aber weil’s macht, was es möchte. Weil’s von irgendwo ganz innen kommt, da wo man ganz gerne mal den Geist entrümpelt. Es ist ein Konvolut von allem, was Jupiter Jones schon immer ausgemacht hat, und es musste so. Für Sascha und Nicholas ist es ein guter Grund, zufrieden ins Bett zu gehen. Zumindest zufrieden mit der Musik. Das mit der Welt wird ein andermal geklärt.“

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  31. Jupiter Jones / Support: The Props

    Schlachthof Wiesbaden, Freitag, 25. September um 22:00 MESZ

    Groß war die Freude bei vielen als Jupiter Jones, die Indierocker aus der Eifel, nach einigen Jahren des Struggles und der Absenz zuletzt wieder Musik veröffentlichten und Konzerte spielten. Nun geht es weiter und Jupiter Jones beehren uns erneut mit einem neuen Album, das den sprechenden Titel „Ich trag den Sarg, du trägst was Buntes“ trägt.

    Und weil das alles, also das Jetzt und Hier, die Welt und auch die Musik so niederschmetternd, aber auch schön und richtig und heilsam ist, zitieren wir ausnahmsweise einmal längere Passagen aus dem Infozettel. Achtung, es wird bisschen emotional...

    Vorher sei noch schnell nachgetragen, dass wir mit The Props aus Los Angeles einen hervorragenden Supportact an Bord haben.

    Nun aber zurück Waschzettel, schreibt die Band:

    „SAME SAME, BUT DIFFERENT.

    Also, anders im Sinne von: Die Welt funktioniert auch heute noch nicht, wahrscheinlich noch viel weniger und Gründe zur Verzweiflung gibt’s vom Augen auf bis zum Augen zu, aber da kann die Musik ja nix für!

    Also lass mal auf einander und uns selbst achten, lass die Energie nutzen, egal wo sie herkommt und wo sie hinmöchte und lass gleichzeitig auch einsehen, dass wir das jetzt wirklich schon lang genug machen, um ne ganz klare Meinung und ne ganz klare Haltung zu haben: Zur Musik und zur Welt! (…)

    Die Frage ist halt immer nur, mit welcher Selbstverständlichkeit an ein solches Projekt geht. Und so wurden - ein bisschen im guten Wissen, dass Kalkül bei dieser Band eh noch nie funktioniert hat - ein Album geschrieben, dass von Herzen menschlich und politisch, tanz- und weinbar und Pop und Punk und alles mögliche ist. (Nur kein Poppunk. Keine halben Sachen.)

    Es wurden, zum ersten mal in der Geschichte der Band, deutlich mehr Songs geschrieben, als so ein Album eigentlich braucht. Einmal, weil’s halt einfach ging. Also, es ging nicht einfach, das war schon ein Haufen Arbeit… Aber die Ideen waren da, der Drang, die Not, der Bock!

    ICH TRAG DEN SARG, DU TRÄGST WAS BUNTES

    So heißt das Werk nun. Ein Ding voll den Umständen trotzender Lebensfreude, das gerne unterhalten möchte, aber nicht um jeden Preis. So rund und eckig zugleich, wie’s der Titel verspricht. Es ist wohl das konsequenteste JJ-Album seit dem allerersten. Nicht, weil’s so klingen will, dafür lagen dazwischen paarundzwanzig Jahre zu viel. Aber weil’s macht, was es möchte. Weil’s von irgendwo ganz innen kommt, da wo man ganz gerne mal den Geist entrümpelt. Es ist ein Konvolut von allem, was Jupiter Jones schon immer ausgemacht hat, und es musste so. Für Sascha und Nicholas ist es ein guter Grund, zufrieden ins Bett zu gehen. Zumindest zufrieden mit der Musik. Das mit der Welt wird ein andermal geklärt.“

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  32. Picture This / Support: Marc Atlas / Dreamboys The Band

    Schlachthof Wiesbaden, Samstag, 31. Oktober um 20:45 MEZ

    Es begann mit einem wackligen iPhone-Video aus dem irischen Athy, einem Ort, den die Bandmitglieder rückblickend als „graue Zwischenzone voller schräger Charaktere“ beschreiben. Ryan Hennessy, damals eher Fußballer als Musiker, singt einen selbstgeschriebenen Song in die Handykamera. „Take My Hand“ wird über Nacht zum viralen Ereignis – und zum Startschuss für Picture This, die damit eine der bemerkenswertesten irischen Pop-Karrieren der vergangenen Dekade starten.

    Schlagzeuger Jimmy Rainsford, ausgebrannt von Tourneen mit dieser oder jener Band, und zurück in seinem Elternhaus, erkennt in Hennessys Stimme eine seltene, rohe Begabung. Es folgt ein Anruf, dann erste gemeinsame Aufnahmen, schließlich schließen sich Owen Cardiff und Cliff Deane an. Was im ländlichen Athy beginnt, wächst rasant über die Landesgrenzen hinaus: Nummer-1-Alben, ausverkaufte Hallen, hymnische Songs, die intime Gefühle mit stadiontauglicher Wucht verbinden. Trotz Pop-Appeal bleibt ihre Musik durchdrungen von jener emotionalen Direktheit, die viele irische Künstler auszeichnet – dem Mut, Schmerz und Hoffnung ohne Filter zu erzählen. Freuen wir uns auf „(ubercatchy)... pop songs with a saccharine heartbeat“, um es mit der Irish Times zu sagen.

    Den Abend eröffnen Marc Atlas, der uns sein Debütalbum "Nothing To Lose" vorstellen wird, und Dreamboys The Band alias Jo The Man The Music, Philippa Kinsky, VILLFORTH und Nina Caroline mit ihren herrlich mehrstimmigen Harmonien.

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  33. Picture This / Support: Marc Atlas / Dreamboys The Band

    Schlachthof Wiesbaden, Samstag, 31. Oktober um 20:45 MEZ

    Es begann mit einem wackligen iPhone-Video aus dem irischen Athy, einem Ort, den die Bandmitglieder rückblickend als „graue Zwischenzone voller schräger Charaktere“ beschreiben. Ryan Hennessy, damals eher Fußballer als Musiker, singt einen selbstgeschriebenen Song in die Handykamera. „Take My Hand“ wird über Nacht zum viralen Ereignis – und zum Startschuss für Picture This, die damit eine der bemerkenswertesten irischen Pop-Karrieren der vergangenen Dekade starten.

    Schlagzeuger Jimmy Rainsford, ausgebrannt von Tourneen mit dieser oder jener Band, und zurück in seinem Elternhaus, erkennt in Hennessys Stimme eine seltene, rohe Begabung. Es folgt ein Anruf, dann erste gemeinsame Aufnahmen, schließlich schließen sich Owen Cardiff und Cliff Deane an. Was im ländlichen Athy beginnt, wächst rasant über die Landesgrenzen hinaus: Nummer-1-Alben, ausverkaufte Hallen, hymnische Songs, die intime Gefühle mit stadiontauglicher Wucht verbinden. Trotz Pop-Appeal bleibt ihre Musik durchdrungen von jener emotionalen Direktheit, die viele irische Künstler auszeichnet – dem Mut, Schmerz und Hoffnung ohne Filter zu erzählen. Freuen wir uns auf „(ubercatchy)... pop songs with a saccharine heartbeat“, um es mit der Irish Times zu sagen.

    Den Abend eröffnen Marc Atlas, der uns sein Debütalbum "Nothing To Lose" vorstellen wird, und Dreamboys The Band alias Jo The Man The Music, Philippa Kinsky, VILLFORTH und Nina Caroline mit ihren herrlich mehrstimmigen Harmonien.

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  34. Picture This / Support: Marc Atlas / Dreamboys The Band

    Schlachthof Wiesbaden, Samstag, 31. Oktober um 20:45 MEZ

    Es begann mit einem wackligen iPhone-Video aus dem irischen Athy, einem Ort, den die Bandmitglieder rückblickend als „graue Zwischenzone voller schräger Charaktere“ beschreiben. Ryan Hennessy, damals eher Fußballer als Musiker, singt einen selbstgeschriebenen Song in die Handykamera. „Take My Hand“ wird über Nacht zum viralen Ereignis – und zum Startschuss für Picture This, die damit eine der bemerkenswertesten irischen Pop-Karrieren der vergangenen Dekade starten.

    Schlagzeuger Jimmy Rainsford, ausgebrannt von Tourneen mit dieser oder jener Band, und zurück in seinem Elternhaus, erkennt in Hennessys Stimme eine seltene, rohe Begabung. Es folgt ein Anruf, dann erste gemeinsame Aufnahmen, schließlich schließen sich Owen Cardiff und Cliff Deane an. Was im ländlichen Athy beginnt, wächst rasant über die Landesgrenzen hinaus: Nummer-1-Alben, ausverkaufte Hallen, hymnische Songs, die intime Gefühle mit stadiontauglicher Wucht verbinden. Trotz Pop-Appeal bleibt ihre Musik durchdrungen von jener emotionalen Direktheit, die viele irische Künstler auszeichnet – dem Mut, Schmerz und Hoffnung ohne Filter zu erzählen. Freuen wir uns auf „(ubercatchy)... pop songs with a saccharine heartbeat“, um es mit der Irish Times zu sagen.

    Den Abend eröffnen Marc Atlas, der uns sein Debütalbum "Nothing To Lose" vorstellen wird, und Dreamboys The Band alias Jo The Man The Music, Philippa Kinsky, VILLFORTH und Nina Caroline mit ihren herrlich mehrstimmigen Harmonien.

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  35. Rummelsnuff & Asbach

    Schlachthof Wiesbaden, Freitag, 30. Oktober um 20:30 MEZ

    Ahoi! Käpt’n Rummelsnuff & Maat Asbach machen den Schlachthof auch dieses Jahr für zwei Stunden zur Hafenspelunke. Es darf getanzt werden, am liebsten Schunkelpogo à gogo oder Schunkelgogo à pogo. Auf der Bühne dagegen werden zu Rummelsnuffs Strommmusik und Elektropunkweisen Armdrückwettbewerbe und Ringkämpfe ausgefochten und mit Kugelhanteln gepumpt, dass es nur so eine Art hat. Auch Ölungen können verabreicht werden. Im Anschluss lassen sich der Käpt’n und seine Mannen wie immer anfassen und zu Tode fotografieren.

    Außerdem haben sie neue Textilien, Actionfiguren, Kassetten, und nicht zuletzt ihr jüngstes, wieder sehr gut gewordenes Album „Seeadler“ dabei – was für ein Rundflug, bei dem wir letztlich also wieder beim Schunkelpogo enden, denn "Salzig schmeckt der Wind".

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  36. Rummelsnuff & Asbach

    Schlachthof Wiesbaden, Freitag, 30. Oktober um 20:30 MEZ

    Ahoi! Käpt’n Rummelsnuff & Maat Asbach machen den Schlachthof auch dieses Jahr für zwei Stunden zur Hafenspelunke. Es darf getanzt werden, am liebsten Schunkelpogo à gogo oder Schunkelgogo à pogo. Auf der Bühne dagegen werden zu Rummelsnuffs Strommmusik und Elektropunkweisen Armdrückwettbewerbe und Ringkämpfe ausgefochten und mit Kugelhanteln gepumpt, dass es nur so eine Art hat. Auch Ölungen können verabreicht werden. Im Anschluss lassen sich der Käpt’n und seine Mannen wie immer anfassen und zu Tode fotografieren.

    Außerdem haben sie neue Textilien, Actionfiguren, Kassetten, und nicht zuletzt ihr jüngstes, wieder sehr gut gewordenes Album „Seeadler“ dabei – was für ein Rundflug, bei dem wir letztlich also wieder beim Schunkelpogo enden, denn "Salzig schmeckt der Wind".

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  37. Rummelsnuff & Asbach

    Schlachthof Wiesbaden, Freitag, 30. Oktober um 20:30 MEZ

    Ahoi! Käpt’n Rummelsnuff & Maat Asbach machen den Schlachthof auch dieses Jahr für zwei Stunden zur Hafenspelunke. Es darf getanzt werden, am liebsten Schunkelpogo à gogo oder Schunkelgogo à pogo. Auf der Bühne dagegen werden zu Rummelsnuffs Strommmusik und Elektropunkweisen Armdrückwettbewerbe und Ringkämpfe ausgefochten und mit Kugelhanteln gepumpt, dass es nur so eine Art hat. Auch Ölungen können verabreicht werden. Im Anschluss lassen sich der Käpt’n und seine Mannen wie immer anfassen und zu Tode fotografieren.

    Außerdem haben sie neue Textilien, Actionfiguren, Kassetten, und nicht zuletzt ihr jüngstes, wieder sehr gut gewordenes Album „Seeadler“ dabei – was für ein Rundflug, bei dem wir letztlich also wieder beim Schunkelpogo enden, denn "Salzig schmeckt der Wind".

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  38. Das Lumpenpack / Support: Kochkraft Durch Kma

    Schlachthof Wiesbaden, Freitag, 2. Oktober um 22:00 MESZ

    Nach einer ganzen Reihe ausverkaufter Tourneen – und ebenso ausverkauften Konzerten in unserem Haus – zuletzt gekrönt mit einem Doublefeature im Januar letzten Jahres – ist es mehr als an der Zeit, Das Lumpenpack erneut bei uns zu begrüßen. Anlass des ganzen Unterfanges ist „Bevor der Mut dich verlässt“, das nunmehr siebte Album der Lumpen-Indie-Punker, logischerweise zugleich der Titel heuriger Tournee. “Lass uns einen Song schreiben über den Moment, in dem man das Gefühl hat, man kann es doch alles schaffen – kurz bevor einen der Mut verlässt“. Das war das Mind Set, mit dem im Sommer ’24 die erste Writing-Sessions zu einem Album begannen, das nun, genauer gesagt: am 17.04.2026 veröffentlicht wird. Darauf nicht weniger als 13 Titel, die sich alle rund um die Theman Mut, Hoffnung und Aufbruch drehen. Schön, dass sie zurück sind. Schön, dass sie weiterhin Musik machen „für alle Menschen, die schon einmal Gefühle hatten“, wie sie es selbst einmal formuliert haben.

    Angeführt von Jonas Frömming und Max Kennel liefert Das Lumpenpack weiterhin stabil ein Spektakel aus musikalischer Präzision und bissigem Humor - klug, politisch, die Welt umarmend und herrlich absurd.

    Unlängst als Support bestätigt: Kochkraft durch KMA: Im hiesigen Indie-Punk/8-Bit/Synth-Beat-Kontext gab es in den letzten Jahren kaum einen Weg, der nicht schnurgerade nach Duisburg-Marxloh geführt hätte. Ob bei zahlreichen eigenen Shows, nicht zuletzt auch bei uns im Haus, bei Festivalauftritten oder auf Touren zusammen mit so unterschiedlichen Bands wie Team Scheisse, Kettcar, Das Lumpenpack, FJØRT oder Adam Angst – Die Kochkraft war immer da.Und kommt nun schönerweise erneut mit Das Lumpenpack längs.

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    Quelle: Schlachthof Wiesbaden
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  39. Ausverkauft: Das Lumpenpack / Support: Kochkraft Durch Kma

    Schlachthof Wiesbaden, Donnerstag, 1. Oktober um 22:00 MESZ

    Nach einer ganzen Reihe ausverkaufter Tourneen – und ebenso ausverkauften Konzerten in unserem Haus – zuletzt gekrönt mit einem Doublefeature im Januar letzten Jahres – ist es mehr als an der Zeit, Das Lumpenpack erneut bei uns zu begrüßen. Anlass des ganzen Unterfanges ist „Bevor der Mut dich verlässt“, das nunmehr siebte Album der Lumpen-Indie-Punker, logischerweise zugleich der Titel heuriger Tournee. “Lass uns einen Song schreiben über den Moment, in dem man das Gefühl hat, man kann es doch alles schaffen – kurz bevor einen der Mut verlässt“. Das war das Mind Set, mit dem im Sommer ’24 die erste Writing-Sessions zu einem Album begannen, das nun, genauer gesagt: am 17.04.2026 veröffentlicht wird. Darauf nicht weniger als 13 Titel, die sich alle rund um die Theman Mut, Hoffnung und Aufbruch drehen. Schön, dass sie zurück sind. Schön, dass sie weiterhin Musik machen „für alle Menschen, die schon einmal Gefühle hatten“, wie sie es selbst einmal formuliert haben.

    Angeführt von Jonas Frömming und Max Kennel liefert Das Lumpenpack weiterhin stabil ein Spektakel aus musikalischer Präzision und bissigem Humor - klug, politisch, die Welt umarmend und herrlich absurd.

    Unlängst als Support bestätigt: Kochkraft durch KMA: Im hiesigen Indie-Punk/8-Bit/Synth-Beat-Kontext gab es in den letzten Jahren kaum einen Weg, der nicht schnurgerade nach Duisburg-Marxloh geführt hätte. Ob bei zahlreichen eigenen Shows, nicht zuletzt auch bei uns im Haus, bei Festivalauftritten oder auf Touren zusammen mit so unterschiedlichen Bands wie Team Scheisse, Kettcar, Das Lumpenpack, FJØRT oder Adam Angst – Die Kochkraft war immer da.Und kommt nun schönerweise erneut mit Das Lumpenpack längs.

    Auch das ZUSATZKONZERT ist nun AUSVERKAUFT!

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  40. Ausverkauft: Das Lumpenpack / Support: Kochkraft Durch Kma

    Schlachthof Wiesbaden, Donnerstag, 1. Oktober um 22:00 MESZ

    Nach einer ganzen Reihe ausverkaufter Tourneen – und ebenso ausverkauften Konzerten in unserem Haus – zuletzt gekrönt mit einem Doublefeature im Januar letzten Jahres – ist es mehr als an der Zeit, Das Lumpenpack erneut bei uns zu begrüßen. Anlass des ganzen Unterfanges ist „Bevor der Mut dich verlässt“, das nunmehr siebte Album der Lumpen-Indie-Punker, logischerweise zugleich der Titel heuriger Tournee. “Lass uns einen Song schreiben über den Moment, in dem man das Gefühl hat, man kann es doch alles schaffen – kurz bevor einen der Mut verlässt“. Das war das Mind Set, mit dem im Sommer ’24 die erste Writing-Sessions zu einem Album begannen, das nun, genauer gesagt: am 17.04.2026 veröffentlicht wird. Darauf nicht weniger als 13 Titel, die sich alle rund um die Theman Mut, Hoffnung und Aufbruch drehen. Schön, dass sie zurück sind. Schön, dass sie weiterhin Musik machen „für alle Menschen, die schon einmal Gefühle hatten“, wie sie es selbst einmal formuliert haben.

    Angeführt von Jonas Frömming und Max Kennel liefert Das Lumpenpack weiterhin stabil ein Spektakel aus musikalischer Präzision und bissigem Humor - klug, politisch, die Welt umarmend und herrlich absurd.

    Unlängst als Support bestätigt: Kochkraft durch KMA: Im hiesigen Indie-Punk/8-Bit/Synth-Beat-Kontext gab es in den letzten Jahren kaum einen Weg, der nicht schnurgerade nach Duisburg-Marxloh geführt hätte. Ob bei zahlreichen eigenen Shows, nicht zuletzt auch bei uns im Haus, bei Festivalauftritten oder auf Touren zusammen mit so unterschiedlichen Bands wie Team Scheisse, Kettcar, Das Lumpenpack, FJØRT oder Adam Angst – Die Kochkraft war immer da.Und kommt nun schönerweise erneut mit Das Lumpenpack längs.

    Auch das ZUSATZKONZERT ist nun AUSVERKAUFT!

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    Quelle: Schlachthof Wiesbaden
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  41. As December Falls / Support: Pentastone

    Schlachthof Wiesbaden, Sonntag, 20. September um 22:00 MESZ

    Zuletzt vor vier Jahren bei uns zu Gast, haben die seinerzeit bereits als „Best UK Breakthrough Artist“ belorbeerten As December Falls ihren Platz in der Emo/Pop-Punk-Szene noch einmal gefestigt. Und das nicht zuletzt dank surreal anmutender Tourneen mit Legenden weit über das Königreich hinaus. Aber vor allem natürlich dank ihrer Musik: „Everything’s On Fire But I’m Fine“, ihr unlängst erschienenes neues Album, ist zugleich ihr bislang kompromisslosestes Werk. Die Band um Bethany Hunter lässt hier sämtliche Zurückhaltung fallen. Was einst als vielversprechendes DIY-Projekt begann, hat zu einer wirklich eigenständigen Stimme gefunden – und das spürt man in jeder einzelnen Sekunde. Mal laut, mal leise, mal verletzlich, mal rebellisch, aber immer mitreißend. Ein Statement und eine Handlungsanleitung für alle, die kämpfen, fallen, zweifeln und trotzdem weitermachen.

    Den Abend eröffnet das Darmstädter Alt.-Metal-Trio Pentastone um Sängerin Lou.

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    Quelle: Schlachthof Wiesbaden
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