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#proiaa — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #proiaa, aggregated by home.social.

  1. Mittlerweile gibt es einen Bericht des WAS-IAA zu internationalen Solidaritätsaktionen in Frankreich, Norwegen, Polen und Serbien, aber auch in Österreich selbst.

    Auch unsere Unterstützung im #Arbeitskampf bei der #Diakonie #Wien wird natürlich ebenfalls genannt...

    wiensyndikat.wordpress.com/202

    #WASIAA #IWAAIT #proIAA #Anarchosyndikalismus

  2. ASN-IAA beim 1. Mai in Köln

    Fotos der Bündnis-Demonstration, die vom Hans-Böckler-Platz durch die Innenstadt zum Heumarkt lief, wo wieder das große Straßenfest der Gewerkschaften und linken Parteien stattfand. Das Anarcho-Syndikalistische Netzwerk war am Kampftag der Arbeiter*innen ebenfalls auf der Straße, gemeinsam mit Genoss*innen der spanischen CNT-IAA (deren Aufruf zum Ersten Mai wir übersetzt und als Flugblatt verteilt haben.

    Danach haben wir uns noch mit anderen Antiautoritären an der „revolutionären Ersten Mai Demonstration“ beteiligt, die an Kalk-Post losging und bei der später mehrere Leute mit Polizeigewalt aus der Demo gezogen, aber bald darauf wieder freigelassen wurden.

    asniaa.noblogs.org/post/2026/0

    #ASNIAA #CNTAIT #proIAA #Anarchosyndikalismus #IWAAIT #ErsterMai #1Mai

  3. ASN-IAA beim 1. Mai in Köln

    Fotos der Bündnis-Demonstration, die vom Hans-Böckler-Platz durch die Innenstadt zum Heumarkt lief, wo wieder das große Straßenfest der Gewerkschaften und linken Parteien stattfand. Das Anarcho-Syndikalistische Netzwerk war am Kampftag der Arbeiter*innen ebenfalls auf der Straße, gemeinsam mit Genoss*innen der spanischen CNT-IAA (deren Aufruf zum Ersten Mai wir übersetzt und als Flugblatt verteilt haben.

    Danach haben wir uns noch mit anderen Antiautoritären an der „revolutionären Ersten Mai Demonstration“ beteiligt, die an Kalk-Post losging und bei der später mehrere Leute mit Polizeigewalt aus der Demo gezogen, aber bald darauf wieder freigelassen wurden.

    asniaa.noblogs.org/post/2026/0

    #ASNIAA #CNTAIT #proIAA #Anarchosyndikalismus #IWAAIT #ErsterMai #1Mai

  4. ASN-IAA beim 1. Mai in Köln

    Fotos der Bündnis-Demonstration, die vom Hans-Böckler-Platz durch die Innenstadt zum Heumarkt lief, wo wieder das große Straßenfest der Gewerkschaften und linken Parteien stattfand. Das Anarcho-Syndikalistische Netzwerk war am Kampftag der Arbeiter*innen ebenfalls auf der Straße, gemeinsam mit Genoss*innen der spanischen CNT-IAA (deren Aufruf zum Ersten Mai wir übersetzt und als Flugblatt verteilt haben.

    Danach haben wir uns noch mit anderen Antiautoritären an der „revolutionären Ersten Mai Demonstration“ beteiligt, die an Kalk-Post losging und bei der später mehrere Leute mit Polizeigewalt aus der Demo gezogen, aber bald darauf wieder freigelassen wurden.

    asniaa.noblogs.org/post/2026/0

    #ASNIAA #CNTAIT #proIAA #Anarchosyndikalismus #IWAAIT #ErsterMai #1Mai

  5. ASN-IAA beim 1. Mai in Köln

    Fotos der Bündnis-Demonstration, die vom Hans-Böckler-Platz durch die Innenstadt zum Heumarkt lief, wo wieder das große Straßenfest der Gewerkschaften und linken Parteien stattfand. Das Anarcho-Syndikalistische Netzwerk war am Kampftag der Arbeiter*innen ebenfalls auf der Straße, gemeinsam mit Genoss*innen der spanischen CNT-IAA (deren Aufruf zum Ersten Mai wir übersetzt und als Flugblatt verteilt haben.

    Danach haben wir uns noch mit anderen Antiautoritären an der „revolutionären Ersten Mai Demonstration“ beteiligt, die an Kalk-Post losging und bei der später mehrere Leute mit Polizeigewalt aus der Demo gezogen, aber bald darauf wieder freigelassen wurden.

    asniaa.noblogs.org/post/2026/0

    #ASNIAA #CNTAIT #proIAA #Anarchosyndikalismus #IWAAIT #ErsterMai #1Mai

  6. ASN-IAA beim 1. Mai in Köln

    Fotos der Bündnis-Demonstration, die vom Hans-Böckler-Platz durch die Innenstadt zum Heumarkt lief, wo wieder das große Straßenfest der Gewerkschaften und linken Parteien stattfand. Das Anarcho-Syndikalistische Netzwerk war am Kampftag der Arbeiter*innen ebenfalls auf der Straße, gemeinsam mit Genoss*innen der spanischen CNT-IAA (deren Aufruf zum Ersten Mai wir übersetzt und als Flugblatt verteilt haben.

    Danach haben wir uns noch mit anderen Antiautoritären an der „revolutionären Ersten Mai Demonstration“ beteiligt, die an Kalk-Post losging und bei der später mehrere Leute mit Polizeigewalt aus der Demo gezogen, aber bald darauf wieder freigelassen wurden.

    asniaa.noblogs.org/post/2026/0

    #ASNIAA #CNTAIT #proIAA #Anarchosyndikalismus #IWAAIT #ErsterMai #1Mai

  7. Wien: Protest gegen Kündigung bei #Diakonie

    Die Genoss*innen des Wiener Arbeiter*innen-Syndikats rufen zur Kundgebung vor der Zentrale der "Diakonie Eine Welt" auf:

    30. 03., 7 Uhr, Steinergasse 3, 1170 #Wien

    "Unsere Kollegin hat jahrelang für den Flüchtlingsdienst der Diakonie in der Beratung von ukrainischen Geflüchteten gearbeitet, immer ohne Probleme oder Beschwerden. Doch als sie sich für andere KollegInnen eingesetzt und es gewagt hat, mögliche Missstände nach Außen zu tragen, hat sich das geändert. Sie wurde selbst zum Problem erklärt und ihr wurde gesagt, dass man sie kündigen wolle, explizit wegen ihrer Solidarität mit einer Kollegin! Allerdings ist sie dann weder entlassen noch gekündigt worden – nachdem sich auch der Betriebsrat gegen eine Kündigung ausgesprochen hat.

    Als unsere Kollegin im Betrieb knapp zwei Monate später per E-Mail an alle in der Abteilung erklärte, sich weiter für ihre KollegInnen einsetzen zu wollen, kam prompt am selben Tag, ein paar Stunden später, die Kündigung. Wir gehen davon aus, dass es sich um eine Motivkündigung handelt, was bekanntlich nicht erlaubt ist. (...)

    Das alte Motto der anarchistischen Gewerkschaftsbewegung gilt auch in diesem Fall:

    Ein Angriff auf eine ist ein Angriff auf alle!"

    wiensyndikat.wordpress.com/202

    #Arbeitskampf #IWAAIT #proIAA

  8. Wien: Protest gegen Kündigung bei #Diakonie

    Die Genoss*innen des Wiener Arbeiter*innen-Syndikats rufen zur Kundgebung vor der Zentrale der "Diakonie Eine Welt" auf:

    30. 03., 7 Uhr, Steinergasse 3, 1170 #Wien

    "Unsere Kollegin hat jahrelang für den Flüchtlingsdienst der Diakonie in der Beratung von ukrainischen Geflüchteten gearbeitet, immer ohne Probleme oder Beschwerden. Doch als sie sich für andere KollegInnen eingesetzt und es gewagt hat, mögliche Missstände nach Außen zu tragen, hat sich das geändert. Sie wurde selbst zum Problem erklärt und ihr wurde gesagt, dass man sie kündigen wolle, explizit wegen ihrer Solidarität mit einer Kollegin! Allerdings ist sie dann weder entlassen noch gekündigt worden – nachdem sich auch der Betriebsrat gegen eine Kündigung ausgesprochen hat.

    Als unsere Kollegin im Betrieb knapp zwei Monate später per E-Mail an alle in der Abteilung erklärte, sich weiter für ihre KollegInnen einsetzen zu wollen, kam prompt am selben Tag, ein paar Stunden später, die Kündigung. Wir gehen davon aus, dass es sich um eine Motivkündigung handelt, was bekanntlich nicht erlaubt ist. (...)

    Das alte Motto der anarchistischen Gewerkschaftsbewegung gilt auch in diesem Fall:

    Ein Angriff auf eine ist ein Angriff auf alle!"

    wiensyndikat.wordpress.com/202

    #Arbeitskampf #IWAAIT #proIAA

  9. Wien: Protest gegen Kündigung bei #Diakonie

    Die Genoss*innen des Wiener Arbeiter*innen-Syndikats rufen zur Kundgebung vor der Zentrale der "Diakonie Eine Welt" auf:

    30. 03., 7 Uhr, Steinergasse 3, 1170 #Wien

    "Unsere Kollegin hat jahrelang für den Flüchtlingsdienst der Diakonie in der Beratung von ukrainischen Geflüchteten gearbeitet, immer ohne Probleme oder Beschwerden. Doch als sie sich für andere KollegInnen eingesetzt und es gewagt hat, mögliche Missstände nach Außen zu tragen, hat sich das geändert. Sie wurde selbst zum Problem erklärt und ihr wurde gesagt, dass man sie kündigen wolle, explizit wegen ihrer Solidarität mit einer Kollegin! Allerdings ist sie dann weder entlassen noch gekündigt worden – nachdem sich auch der Betriebsrat gegen eine Kündigung ausgesprochen hat.

    Als unsere Kollegin im Betrieb knapp zwei Monate später per E-Mail an alle in der Abteilung erklärte, sich weiter für ihre KollegInnen einsetzen zu wollen, kam prompt am selben Tag, ein paar Stunden später, die Kündigung. Wir gehen davon aus, dass es sich um eine Motivkündigung handelt, was bekanntlich nicht erlaubt ist. (...)

    Das alte Motto der anarchistischen Gewerkschaftsbewegung gilt auch in diesem Fall:

    Ein Angriff auf eine ist ein Angriff auf alle!"

    wiensyndikat.wordpress.com/202

    #Arbeitskampf #IWAAIT #proIAA

  10. Wien: Protest gegen Kündigung bei #Diakonie

    Die Genoss*innen des Wiener Arbeiter*innen-Syndikats rufen zur Kundgebung vor der Zentrale der "Diakonie Eine Welt" auf:

    30. 03., 7 Uhr, Steinergasse 3, 1170 #Wien

    "Unsere Kollegin hat jahrelang für den Flüchtlingsdienst der Diakonie in der Beratung von ukrainischen Geflüchteten gearbeitet, immer ohne Probleme oder Beschwerden. Doch als sie sich für andere KollegInnen eingesetzt und es gewagt hat, mögliche Missstände nach Außen zu tragen, hat sich das geändert. Sie wurde selbst zum Problem erklärt und ihr wurde gesagt, dass man sie kündigen wolle, explizit wegen ihrer Solidarität mit einer Kollegin! Allerdings ist sie dann weder entlassen noch gekündigt worden – nachdem sich auch der Betriebsrat gegen eine Kündigung ausgesprochen hat.

    Als unsere Kollegin im Betrieb knapp zwei Monate später per E-Mail an alle in der Abteilung erklärte, sich weiter für ihre KollegInnen einsetzen zu wollen, kam prompt am selben Tag, ein paar Stunden später, die Kündigung. Wir gehen davon aus, dass es sich um eine Motivkündigung handelt, was bekanntlich nicht erlaubt ist. (...)

    Das alte Motto der anarchistischen Gewerkschaftsbewegung gilt auch in diesem Fall:

    Ein Angriff auf eine ist ein Angriff auf alle!"

    wiensyndikat.wordpress.com/202

    #Arbeitskampf #IWAAIT #proIAA

  11. Wien: Protest gegen Kündigung bei #Diakonie

    Die Genoss*innen des Wiener Arbeiter*innen-Syndikats rufen zur Kundgebung vor der Zentrale der "Diakonie Eine Welt" auf:

    30. 03., 7 Uhr, Steinergasse 3, 1170 #Wien

    "Unsere Kollegin hat jahrelang für den Flüchtlingsdienst der Diakonie in der Beratung von ukrainischen Geflüchteten gearbeitet, immer ohne Probleme oder Beschwerden. Doch als sie sich für andere KollegInnen eingesetzt und es gewagt hat, mögliche Missstände nach Außen zu tragen, hat sich das geändert. Sie wurde selbst zum Problem erklärt und ihr wurde gesagt, dass man sie kündigen wolle, explizit wegen ihrer Solidarität mit einer Kollegin! Allerdings ist sie dann weder entlassen noch gekündigt worden – nachdem sich auch der Betriebsrat gegen eine Kündigung ausgesprochen hat.

    Als unsere Kollegin im Betrieb knapp zwei Monate später per E-Mail an alle in der Abteilung erklärte, sich weiter für ihre KollegInnen einsetzen zu wollen, kam prompt am selben Tag, ein paar Stunden später, die Kündigung. Wir gehen davon aus, dass es sich um eine Motivkündigung handelt, was bekanntlich nicht erlaubt ist. (...)

    Das alte Motto der anarchistischen Gewerkschaftsbewegung gilt auch in diesem Fall:

    Ein Angriff auf eine ist ein Angriff auf alle!"

    wiensyndikat.wordpress.com/202

    #Arbeitskampf #IWAAIT #proIAA

  12. Österreich: Kämpferisches Gedenken an den Tag des Aufstands gegen den #Austrofaschismus (12.02.)

    Die Genoss*innen vom Wiener Arbeiter*innen Syndikat (WAS-IAA) rufen wieder zur #Antifa-Demo in Gedenken an den Arbeiter*innen-Aufstand vom Februar 1934 auf:
    wiensyndikat.wordpress.com/202

    #Antifaschismus :as: #Anarchosyndikalismus
    #IWAAIT #proIAA

  13. Österreich: Kämpferisches Gedenken an den Tag des Aufstands gegen den #Austrofaschismus (12.02.)

    Die Genoss*innen vom Wiener Arbeiter*innen Syndikat (WAS-IAA) rufen wieder zur #Antifa-Demo in Gedenken an den Arbeiter*innen-Aufstand vom Februar 1934 auf:
    wiensyndikat.wordpress.com/202

    #Antifaschismus :as: #Anarchosyndikalismus
    #IWAAIT #proIAA

  14. Österreich: Kämpferisches Gedenken an den Tag des Aufstands gegen den #Austrofaschismus (12.02.)

    Die Genoss*innen vom Wiener Arbeiter*innen Syndikat (WAS-IAA) rufen wieder zur #Antifa-Demo in Gedenken an den Arbeiter*innen-Aufstand vom Februar 1934 auf:
    wiensyndikat.wordpress.com/202

    #Antifaschismus :as: #Anarchosyndikalismus
    #IWAAIT #proIAA

  15. Hier der Text unseres Flugblatts:

    "All3: Stoppt die Kündigung von Vladislav Surin!

    Der in Belgrad lebende migrantische Arbeiter ist dort für die Baufirma All3 tätig. Nachdem mehrfach gegen seine Arbeitsrechte verstoßen wurde, wandte sich Vladislav an die Anarcho-Syndikalistische Initiative (ASI), der serbischen Sektion der Internationalen Arbeiter*innen-Assoziation (IAA), die seinen Arbeitskampf unterstützt.

    Als ein Opfer von Mobbing und absichtlicher Arbeitsüberlastung, sowie mehreren Kündigungsversuchen kann er auf die Unterstützung von internationalen Basisgewerkschafter*innen zählen. Da das Londoner Unternehmen durch die All3 Construction Germany GmbH auch in Berlin ansässig ist, fordern wir hier nun Ort von dem Baukonzern:

    Wiedereinstellung jetzt!

    Anarcho-Syndikalistisches Netzwerk (ASN-IAA)"

    asniaa.noblogs.org/post/2025/1

    #ASNIAA #IWAAIT #proIAA #internationaleSolidarität #Anarchosyndikalismus #direkteAktion

  16. Hier der Text unseres Flugblatts:

    "All3: Stoppt die Kündigung von Vladislav Surin!

    Der in Belgrad lebende migrantische Arbeiter ist dort für die Baufirma All3 tätig. Nachdem mehrfach gegen seine Arbeitsrechte verstoßen wurde, wandte sich Vladislav an die Anarcho-Syndikalistische Initiative (ASI), der serbischen Sektion der Internationalen Arbeiter*innen-Assoziation (IAA), die seinen Arbeitskampf unterstützt.

    Als ein Opfer von Mobbing und absichtlicher Arbeitsüberlastung, sowie mehreren Kündigungsversuchen kann er auf die Unterstützung von internationalen Basisgewerkschafter*innen zählen. Da das Londoner Unternehmen durch die All3 Construction Germany GmbH auch in Berlin ansässig ist, fordern wir hier nun Ort von dem Baukonzern:

    Wiedereinstellung jetzt!

    Anarcho-Syndikalistisches Netzwerk (ASN-IAA)"

    asniaa.noblogs.org/post/2025/1

    #ASNIAA #IWAAIT #proIAA #internationaleSolidarität #Anarchosyndikalismus #direkteAktion

  17. Hier der Text unseres Flugblatts:

    "All3: Stoppt die Kündigung von Vladislav Surin!

    Der in Belgrad lebende migrantische Arbeiter ist dort für die Baufirma All3 tätig. Nachdem mehrfach gegen seine Arbeitsrechte verstoßen wurde, wandte sich Vladislav an die Anarcho-Syndikalistische Initiative (ASI), der serbischen Sektion der Internationalen Arbeiter*innen-Assoziation (IAA), die seinen Arbeitskampf unterstützt.

    Als ein Opfer von Mobbing und absichtlicher Arbeitsüberlastung, sowie mehreren Kündigungsversuchen kann er auf die Unterstützung von internationalen Basisgewerkschafter*innen zählen. Da das Londoner Unternehmen durch die All3 Construction Germany GmbH auch in Berlin ansässig ist, fordern wir hier nun Ort von dem Baukonzern:

    Wiedereinstellung jetzt!

    Anarcho-Syndikalistisches Netzwerk (ASN-IAA)"

    asniaa.noblogs.org/post/2025/1

    #ASNIAA #IWAAIT #proIAA #internationaleSolidarität #Anarchosyndikalismus #direkteAktion

  18. Hier der Text unseres Flugblatts:

    "All3: Stoppt die Kündigung von Vladislav Surin!

    Der in Belgrad lebende migrantische Arbeiter ist dort für die Baufirma All3 tätig. Nachdem mehrfach gegen seine Arbeitsrechte verstoßen wurde, wandte sich Vladislav an die Anarcho-Syndikalistische Initiative (ASI), der serbischen Sektion der Internationalen Arbeiter*innen-Assoziation (IAA), die seinen Arbeitskampf unterstützt.

    Als ein Opfer von Mobbing und absichtlicher Arbeitsüberlastung, sowie mehreren Kündigungsversuchen kann er auf die Unterstützung von internationalen Basisgewerkschafter*innen zählen. Da das Londoner Unternehmen durch die All3 Construction Germany GmbH auch in Berlin ansässig ist, fordern wir hier nun Ort von dem Baukonzern:

    Wiedereinstellung jetzt!

    Anarcho-Syndikalistisches Netzwerk (ASN-IAA)"

    asniaa.noblogs.org/post/2025/1

    #ASNIAA #IWAAIT #proIAA #internationaleSolidarität #Anarchosyndikalismus #direkteAktion

  19. Aktionstag gegen Lohnraub (18.10.)

    Gemeinsam gegen unbezahlte Löhne:

    Wenn du keinen Urlaub nehmen darfst…
    Wenn du unbezahlte Überstunden leisten musst…
    Wenn du bei Krankheit keinen Lohn erhältst…
    Wenn du zu wenige Stunden bekommst…
    Wenn du für gleiche Arbeit ungleich bezahlt wirst…
    Wenn du beim Gehalt diskriminiert wirst…
    Wenn dir ohne #Arbeitsvertrag kein #Arbeitslosengeld zusteht…
    Wenn du nicht sozialversichert wirst…
    DANN IST DAS LOHNRAUB!

    Was tun, wenn dein Gehalt nicht ausgezahlt wird?

    Wir informieren über das weit verbreitete Problem der nicht-ausgezahlten Löhne und vorenthaltenen #Sozialleistungen. Auch unbezahlte #Überstunden, nicht-gewährter #Urlaubsanspruch, diskriminierende #Unterbezahlung oder die Unterschlagung von #Sozialabgaben gehören dazu. Ebenso wie alle Formen von #Zwangsarbeit oder moderner #Sklaverei, beispielsweise in Gefängnissen oder beim #Menschenhandel.

    Kämpfen wir selbstorganisiert
    gegen Ausbeutung, Ungleichheit und Unterdrückung!
    Weg mit Zwangsarbeit und moderner Sklaverei!

    Aktionstag des ASN Köln
    Samstag, 18.10., 15 Uhr

    Treffpunkt: vor dem Autonomen Zentrum,
    Luxemburger Str. 93, Köln-Sülz

    asnkoeln.wordpress.com/2025/10

    Im Rahmen der „Aktionswoche gegen unbezahlte Löhne“ der Internationalen Arbeiter*innen-Assoziation (IAA)

    #Lohnraub #IWAAIT #proIAA

  20. Rudolf Rocker über Antisemitismus:

    "Mögen die deutschen Arbeiter aller Richtungen die Kraft finden, der antisemitischen Pest mit aller Energie entgegenzutreten, denn sie ist nur die heuchlerische Maske, hinter welcher sich die Hydris der blutigsten und finstersten Reaktion verbirgt."

    (In: Der Syndikalist, Nr. 47, 1923)

    :anarchoheart3:
    #antisemitismus #FAUD #IWAAIT #proIAA

    Quelle: Anarcho-Syndikalisten München
    x.com/AnarchoMuenchen

  21. Serbien: Sieg im Kampf gegen Lohnraub

    Die Anarcho-Syndikalistische Initiative (ASI-IAA) in Serbien berichtete am 08.06.:

    Letzten Monat wurde unsere Gewerkschaft von Z.K. kontaktiert, einem langjährigen Bauarbeiter aus Novi Sad. Letztes Jahr arbeitete der Genosse Z. bei der Straßenbaufirma Lukač Putevi aus Temerin. Die Chefs hatten ihn aber nicht angemeldet und laut Tarifvertrag sollte er 60.000 Dinar (511,85 EUR) alle zwei Wochen erhalten. Als er den Betrieb verließ, wurde er um seinen Lohn betrogen und die letzten zwei Wochenlöhne wurden nicht ausgezahlt.

    Die Firma wird von den Eigentümer*innen Jozef und Roza Lukač, sowie dem Direktor Dejan Dimitrijević geleitet. Die #Arbeitsbedingungen waren schrecklich; viele Arbeiter*innen von Lukač Putevi haben weder einen #Arbeitsvertrag, noch eine grundlegende #Schutzausrüstung bekommen, so dass Z. bei den Arbeiten beim Asphaltieren Verbrennungen an den Fußsohlen erlitt. Niemand fühlte sich für diesen Arbeitsunfall zuständig und Z. erhielt keine Entschädigung oder medizinische Versorgung.(...)

    Nach dem Druck der Kampagne, an der auch Genoss*innen der CNT[-IAA] (der spanischen Sektion unserer Internationale) teilnahmen, erhielt Z. sein verdammtes Geld.(...)

    Ganzer Text:
    anarchosyndikalismus.noblogs.o

    #Lohnraub #Arbeitskampf #Anarchosyndikalismus #proIAA

  22. Hier unser Flugblatt (mit dem Text der CNT-IAA Frankreich) für die Sudan-Solidemo heute am 01.11. um 14 Uhr am Breslauer Platz hinter dem Kölner Hauptbahnhof

    anarchosyndikalismus.noblogs.o

    #Sudan :as: #Antimilitarismus #Antirepression #Anarchismus #CNTAIT #proIAA @CNT_AIT

  23. Hier unser Flugblatt (mit dem Text der CNT-IAA Frankreich) für die Sudan-Solidemo heute am 01.11. um 14 Uhr am Breslauer Platz hinter dem Kölner Hauptbahnhof

    anarchosyndikalismus.noblogs.o

    #Sudan :as: #Antimilitarismus #Antirepression #Anarchismus #CNTAIT #proIAA @CNT_AIT

  24. Hier unser Flugblatt (mit dem Text der CNT-IAA Frankreich) für die Sudan-Solidemo heute am 01.11. um 14 Uhr am Breslauer Platz hinter dem Kölner Hauptbahnhof

    anarchosyndikalismus.noblogs.o

    #Sudan :as: #Antimilitarismus #Antirepression #Anarchismus #CNTAIT #proIAA @CNT_AIT

  25. Hier unser Flugblatt (mit dem Text der CNT-IAA Frankreich) für die Sudan-Solidemo heute am 01.11. um 14 Uhr am Breslauer Platz hinter dem Kölner Hauptbahnhof

    anarchosyndikalismus.noblogs.o

    #Sudan :as: #Antimilitarismus #Antirepression #Anarchismus #CNTAIT #proIAA @CNT_AIT

  26. Hier unser Flugblatt (mit dem Text der CNT-IAA Frankreich) für die Sudan-Solidemo heute am 01.11. um 14 Uhr am Breslauer Platz hinter dem Kölner Hauptbahnhof

    anarchosyndikalismus.noblogs.o

    #Sudan :as: #Antimilitarismus #Antirepression #Anarchismus #CNTAIT #proIAA @CNT_AIT

  27. Sudan: Genozid durch die Dschandschawid-Miliz

    Die CNT-IAA Frankreich unterstützt seit Jahren auch Anarchist*innen im #Sudan und gibt den gemeinsamen Newsletter „Al Amal / Espoir“ heraus. Ende Oktober haben die französischen Anarchosyndikalist*innen die 5. Ausgabe veröffentlicht, sowie eine aktuelle Stellungnahme zur Eroberung der Stadt El Fasher:

    Dringend: Genozid im Sudan – El Fasher ist in die Hände der blutrünstigen Janjaweed-Miliz gefallen

    Von den Genoss*innen der Sudanesischen Anarchistischen Versammlung wurden die Nachrichten bestätigt. Die Stadt El Fasher in der Provinz Dafur ist gestern [26.10.2025] gefallen, nachdem sie seit zehn Monaten von der blutrünstigen Dschandschawid-Miliz belagert wurde.

    Es gibt Berichte über tausende Tote. Auch wenn nur wenige Informationen durchkommen, können wir erwarten, dass Massaker oder sogar Genozide begangen werden, da dies bei den Dschandschawid-Miliz leider so üblich ist. Die Sudanesische Anarchistische Versammlung hat noch keine Nachricht von den anarchistischen Genoss*innen, die in der Stadt eingeschlossen sind. (...)

    Mehr Infos, auch zur Unterstützung der Sudanesischen Anarchistischen Versammlung (Spendenkampagne der CNT-IAA Frankreich):
    anarchosyndikalismus.noblogs.o

    #Anarchismus #Solidarität #Antimiliarismus #Antirepression #CNTAIT #proIAA

  28. Sudan: Genozid durch die Dschandschawid-Miliz

    Die CNT-IAA Frankreich unterstützt seit Jahren auch Anarchist*innen im #Sudan und gibt den gemeinsamen Newsletter „Al Amal / Espoir“ heraus. Ende Oktober haben die französischen Anarchosyndikalist*innen die 5. Ausgabe veröffentlicht, sowie eine aktuelle Stellungnahme zur Eroberung der Stadt El Fasher:

    Dringend: Genozid im Sudan – El Fasher ist in die Hände der blutrünstigen Janjaweed-Miliz gefallen

    Von den Genoss*innen der Sudanesischen Anarchistischen Versammlung wurden die Nachrichten bestätigt. Die Stadt El Fasher in der Provinz Dafur ist gestern [26.10.2025] gefallen, nachdem sie seit zehn Monaten von der blutrünstigen Dschandschawid-Miliz belagert wurde.

    Es gibt Berichte über tausende Tote. Auch wenn nur wenige Informationen durchkommen, können wir erwarten, dass Massaker oder sogar Genozide begangen werden, da dies bei den Dschandschawid-Miliz leider so üblich ist. Die Sudanesische Anarchistische Versammlung hat noch keine Nachricht von den anarchistischen Genoss*innen, die in der Stadt eingeschlossen sind. (...)

    Mehr Infos, auch zur Unterstützung der Sudanesischen Anarchistischen Versammlung (Spendenkampagne der CNT-IAA Frankreich):
    anarchosyndikalismus.noblogs.o

    #Anarchismus #Solidarität #Antimiliarismus #Antirepression #CNTAIT #proIAA

  29. Sudan: Genozid durch die Dschandschawid-Miliz

    Die CNT-IAA Frankreich unterstützt seit Jahren auch Anarchist*innen im #Sudan und gibt den gemeinsamen Newsletter „Al Amal / Espoir“ heraus. Ende Oktober haben die französischen Anarchosyndikalist*innen die 5. Ausgabe veröffentlicht, sowie eine aktuelle Stellungnahme zur Eroberung der Stadt El Fasher:

    Dringend: Genozid im Sudan – El Fasher ist in die Hände der blutrünstigen Janjaweed-Miliz gefallen

    Von den Genoss*innen der Sudanesischen Anarchistischen Versammlung wurden die Nachrichten bestätigt. Die Stadt El Fasher in der Provinz Dafur ist gestern [26.10.2025] gefallen, nachdem sie seit zehn Monaten von der blutrünstigen Dschandschawid-Miliz belagert wurde.

    Es gibt Berichte über tausende Tote. Auch wenn nur wenige Informationen durchkommen, können wir erwarten, dass Massaker oder sogar Genozide begangen werden, da dies bei den Dschandschawid-Miliz leider so üblich ist. Die Sudanesische Anarchistische Versammlung hat noch keine Nachricht von den anarchistischen Genoss*innen, die in der Stadt eingeschlossen sind. (...)

    Mehr Infos, auch zur Unterstützung der Sudanesischen Anarchistischen Versammlung (Spendenkampagne der CNT-IAA Frankreich):
    anarchosyndikalismus.noblogs.o

    #Anarchismus #Solidarität #Antimiliarismus #Antirepression #CNTAIT #proIAA

  30. Sudan: Genozid durch die Dschandschawid-Miliz

    Die CNT-IAA Frankreich unterstützt seit Jahren auch Anarchist*innen im #Sudan und gibt den gemeinsamen Newsletter „Al Amal / Espoir“ heraus. Ende Oktober haben die französischen Anarchosyndikalist*innen die 5. Ausgabe veröffentlicht, sowie eine aktuelle Stellungnahme zur Eroberung der Stadt El Fasher:

    Dringend: Genozid im Sudan – El Fasher ist in die Hände der blutrünstigen Janjaweed-Miliz gefallen

    Von den Genoss*innen der Sudanesischen Anarchistischen Versammlung wurden die Nachrichten bestätigt. Die Stadt El Fasher in der Provinz Dafur ist gestern [26.10.2025] gefallen, nachdem sie seit zehn Monaten von der blutrünstigen Dschandschawid-Miliz belagert wurde.

    Es gibt Berichte über tausende Tote. Auch wenn nur wenige Informationen durchkommen, können wir erwarten, dass Massaker oder sogar Genozide begangen werden, da dies bei den Dschandschawid-Miliz leider so üblich ist. Die Sudanesische Anarchistische Versammlung hat noch keine Nachricht von den anarchistischen Genoss*innen, die in der Stadt eingeschlossen sind. (...)

    Mehr Infos, auch zur Unterstützung der Sudanesischen Anarchistischen Versammlung (Spendenkampagne der CNT-IAA Frankreich):
    anarchosyndikalismus.noblogs.o

    #Anarchismus #Solidarität #Antimiliarismus #Antirepression #CNTAIT #proIAA

  31. Sudan: Genozid durch die Dschandschawid-Miliz

    Die CNT-IAA Frankreich unterstützt seit Jahren auch Anarchist*innen im #Sudan und gibt den gemeinsamen Newsletter „Al Amal / Espoir“ heraus. Ende Oktober haben die französischen Anarchosyndikalist*innen die 5. Ausgabe veröffentlicht, sowie eine aktuelle Stellungnahme zur Eroberung der Stadt El Fasher:

    Dringend: Genozid im Sudan – El Fasher ist in die Hände der blutrünstigen Janjaweed-Miliz gefallen

    Von den Genoss*innen der Sudanesischen Anarchistischen Versammlung wurden die Nachrichten bestätigt. Die Stadt El Fasher in der Provinz Dafur ist gestern [26.10.2025] gefallen, nachdem sie seit zehn Monaten von der blutrünstigen Dschandschawid-Miliz belagert wurde.

    Es gibt Berichte über tausende Tote. Auch wenn nur wenige Informationen durchkommen, können wir erwarten, dass Massaker oder sogar Genozide begangen werden, da dies bei den Dschandschawid-Miliz leider so üblich ist. Die Sudanesische Anarchistische Versammlung hat noch keine Nachricht von den anarchistischen Genoss*innen, die in der Stadt eingeschlossen sind. (...)

    Mehr Infos, auch zur Unterstützung der Sudanesischen Anarchistischen Versammlung (Spendenkampagne der CNT-IAA Frankreich):
    anarchosyndikalismus.noblogs.o

    #Anarchismus #Solidarität #Antimiliarismus #Antirepression #CNTAIT #proIAA

  32. Aktionstag gegen Lohnraub (18.10.)

    Gemeinsam gegen unbezahlte Löhne:

    Wenn du keinen Urlaub nehmen darfst…
    Wenn du unbezahlte Überstunden leisten musst…
    Wenn du bei Krankheit keinen Lohn erhältst…
    Wenn du zu wenige Stunden bekommst…
    Wenn du für gleiche Arbeit ungleich bezahlt wirst…
    Wenn du beim Gehalt diskriminiert wirst…
    Wenn dir ohne #Arbeitsvertrag kein #Arbeitslosengeld zusteht…
    Wenn du nicht sozialversichert wirst…
    DANN IST DAS LOHNRAUB!

    Was tun, wenn dein Gehalt nicht ausgezahlt wird?

    Wir informieren über das weit verbreitete Problem der nicht-ausgezahlten Löhne und vorenthaltenen #Sozialleistungen. Auch unbezahlte #Überstunden, nicht-gewährter #Urlaubsanspruch, diskriminierende #Unterbezahlung oder die Unterschlagung von #Sozialabgaben gehören dazu. Ebenso wie alle Formen von #Zwangsarbeit oder moderner #Sklaverei, beispielsweise in Gefängnissen oder beim #Menschenhandel.

    Kämpfen wir selbstorganisiert
    gegen Ausbeutung, Ungleichheit und Unterdrückung!
    Weg mit Zwangsarbeit und moderner Sklaverei!

    Aktionstag des ASN Köln
    Samstag, 18.10., 15 Uhr

    Treffpunkt: vor dem Autonomen Zentrum,
    Luxemburger Str. 93, Köln-Sülz

    asnkoeln.wordpress.com/2025/10

    Im Rahmen der „Aktionswoche gegen unbezahlte Löhne“ der Internationalen Arbeiter*innen-Assoziation (IAA)

    #Lohnraub #IWAAIT #proIAA

  33. Aktionstag gegen Lohnraub (18.10.)

    Gemeinsam gegen unbezahlte Löhne:

    Wenn du keinen Urlaub nehmen darfst…
    Wenn du unbezahlte Überstunden leisten musst…
    Wenn du bei Krankheit keinen Lohn erhältst…
    Wenn du zu wenige Stunden bekommst…
    Wenn du für gleiche Arbeit ungleich bezahlt wirst…
    Wenn du beim Gehalt diskriminiert wirst…
    Wenn dir ohne #Arbeitsvertrag kein #Arbeitslosengeld zusteht…
    Wenn du nicht sozialversichert wirst…
    DANN IST DAS LOHNRAUB!

    Was tun, wenn dein Gehalt nicht ausgezahlt wird?

    Wir informieren über das weit verbreitete Problem der nicht-ausgezahlten Löhne und vorenthaltenen #Sozialleistungen. Auch unbezahlte #Überstunden, nicht-gewährter #Urlaubsanspruch, diskriminierende #Unterbezahlung oder die Unterschlagung von #Sozialabgaben gehören dazu. Ebenso wie alle Formen von #Zwangsarbeit oder moderner #Sklaverei, beispielsweise in Gefängnissen oder beim #Menschenhandel.

    Kämpfen wir selbstorganisiert
    gegen Ausbeutung, Ungleichheit und Unterdrückung!
    Weg mit Zwangsarbeit und moderner Sklaverei!

    Aktionstag des ASN Köln
    Samstag, 18.10., 15 Uhr

    Treffpunkt: vor dem Autonomen Zentrum,
    Luxemburger Str. 93, Köln-Sülz

    asnkoeln.wordpress.com/2025/10

    Im Rahmen der „Aktionswoche gegen unbezahlte Löhne“ der Internationalen Arbeiter*innen-Assoziation (IAA)

    #Lohnraub #IWAAIT #proIAA

  34. Aktionstag gegen Lohnraub (18.10.)

    Gemeinsam gegen unbezahlte Löhne:

    Wenn du keinen Urlaub nehmen darfst…
    Wenn du unbezahlte Überstunden leisten musst…
    Wenn du bei Krankheit keinen Lohn erhältst…
    Wenn du zu wenige Stunden bekommst…
    Wenn du für gleiche Arbeit ungleich bezahlt wirst…
    Wenn du beim Gehalt diskriminiert wirst…
    Wenn dir ohne #Arbeitsvertrag kein #Arbeitslosengeld zusteht…
    Wenn du nicht sozialversichert wirst…
    DANN IST DAS LOHNRAUB!

    Was tun, wenn dein Gehalt nicht ausgezahlt wird?

    Wir informieren über das weit verbreitete Problem der nicht-ausgezahlten Löhne und vorenthaltenen #Sozialleistungen. Auch unbezahlte #Überstunden, nicht-gewährter #Urlaubsanspruch, diskriminierende #Unterbezahlung oder die Unterschlagung von #Sozialabgaben gehören dazu. Ebenso wie alle Formen von #Zwangsarbeit oder moderner #Sklaverei, beispielsweise in Gefängnissen oder beim #Menschenhandel.

    Kämpfen wir selbstorganisiert
    gegen Ausbeutung, Ungleichheit und Unterdrückung!
    Weg mit Zwangsarbeit und moderner Sklaverei!

    Aktionstag des ASN Köln
    Samstag, 18.10., 15 Uhr

    Treffpunkt: vor dem Autonomen Zentrum,
    Luxemburger Str. 93, Köln-Sülz

    asnkoeln.wordpress.com/2025/10

    Im Rahmen der „Aktionswoche gegen unbezahlte Löhne“ der Internationalen Arbeiter*innen-Assoziation (IAA)

    #Lohnraub #IWAAIT #proIAA

  35. Aktionstag gegen Lohnraub (18.10.)

    Gemeinsam gegen unbezahlte Löhne:

    Wenn du keinen Urlaub nehmen darfst…
    Wenn du unbezahlte Überstunden leisten musst…
    Wenn du bei Krankheit keinen Lohn erhältst…
    Wenn du zu wenige Stunden bekommst…
    Wenn du für gleiche Arbeit ungleich bezahlt wirst…
    Wenn du beim Gehalt diskriminiert wirst…
    Wenn dir ohne #Arbeitsvertrag kein #Arbeitslosengeld zusteht…
    Wenn du nicht sozialversichert wirst…
    DANN IST DAS LOHNRAUB!

    Was tun, wenn dein Gehalt nicht ausgezahlt wird?

    Wir informieren über das weit verbreitete Problem der nicht-ausgezahlten Löhne und vorenthaltenen #Sozialleistungen. Auch unbezahlte #Überstunden, nicht-gewährter #Urlaubsanspruch, diskriminierende #Unterbezahlung oder die Unterschlagung von #Sozialabgaben gehören dazu. Ebenso wie alle Formen von #Zwangsarbeit oder moderner #Sklaverei, beispielsweise in Gefängnissen oder beim #Menschenhandel.

    Kämpfen wir selbstorganisiert
    gegen Ausbeutung, Ungleichheit und Unterdrückung!
    Weg mit Zwangsarbeit und moderner Sklaverei!

    Aktionstag des ASN Köln
    Samstag, 18.10., 15 Uhr

    Treffpunkt: vor dem Autonomen Zentrum,
    Luxemburger Str. 93, Köln-Sülz

    asnkoeln.wordpress.com/2025/10

    Im Rahmen der „Aktionswoche gegen unbezahlte Löhne“ der Internationalen Arbeiter*innen-Assoziation (IAA)

    #Lohnraub #IWAAIT #proIAA