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#proiaa — Public Fediverse posts

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  1. Korea: Neue anarchosyndikalistische Initiative

    In Südkorea gibt es mit der Initiative PRO-IWA Korea seit dem Frühjahr 2026 einen Kontakt zu anarchosyndikalistischen Gewerkschafter*innen auf der ostasiatischen Halbinsel.

    Sie haben einen eigenen Blog, sind aber auch auf BlueSky und Facebook präsent:

    proiwakorea.ansyn.org/

    bsky.app/profile/pro-iwa-korea

    facebook.com/people/%EC%95%84%

    Mail: [email protected]

    #Anarchosyndikalismus #Korea #IWAAIT #proIAA

  2. Mittlerweile gibt es einen Bericht des WAS-IAA zu internationalen Solidaritätsaktionen in Frankreich, Norwegen, Polen und Serbien, aber auch in Österreich selbst.

    Auch unsere Unterstützung im #Arbeitskampf bei der #Diakonie #Wien wird natürlich ebenfalls genannt...

    wiensyndikat.wordpress.com/202

    #WASIAA #IWAAIT #proIAA #Anarchosyndikalismus

  3. ASN-IAA beim 1. Mai in Köln

    Fotos der Bündnis-Demonstration, die vom Hans-Böckler-Platz durch die Innenstadt zum Heumarkt lief, wo wieder das große Straßenfest der Gewerkschaften und linken Parteien stattfand. Das Anarcho-Syndikalistische Netzwerk war am Kampftag der Arbeiter*innen ebenfalls auf der Straße, gemeinsam mit Genoss*innen der spanischen CNT-IAA (deren Aufruf zum Ersten Mai wir übersetzt und als Flugblatt verteilt haben.

    Danach haben wir uns noch mit anderen Antiautoritären an der „revolutionären Ersten Mai Demonstration“ beteiligt, die an Kalk-Post losging und bei der später mehrere Leute mit Polizeigewalt aus der Demo gezogen, aber bald darauf wieder freigelassen wurden.

    asniaa.noblogs.org/post/2026/0

    #ASNIAA #CNTAIT #proIAA #Anarchosyndikalismus #IWAAIT #ErsterMai #1Mai

  4. Wien: Protest gegen Kündigung bei #Diakonie

    Die Genoss*innen des Wiener Arbeiter*innen-Syndikats rufen zur Kundgebung vor der Zentrale der "Diakonie Eine Welt" auf:

    30. 03., 7 Uhr, Steinergasse 3, 1170 #Wien

    "Unsere Kollegin hat jahrelang für den Flüchtlingsdienst der Diakonie in der Beratung von ukrainischen Geflüchteten gearbeitet, immer ohne Probleme oder Beschwerden. Doch als sie sich für andere KollegInnen eingesetzt und es gewagt hat, mögliche Missstände nach Außen zu tragen, hat sich das geändert. Sie wurde selbst zum Problem erklärt und ihr wurde gesagt, dass man sie kündigen wolle, explizit wegen ihrer Solidarität mit einer Kollegin! Allerdings ist sie dann weder entlassen noch gekündigt worden – nachdem sich auch der Betriebsrat gegen eine Kündigung ausgesprochen hat.

    Als unsere Kollegin im Betrieb knapp zwei Monate später per E-Mail an alle in der Abteilung erklärte, sich weiter für ihre KollegInnen einsetzen zu wollen, kam prompt am selben Tag, ein paar Stunden später, die Kündigung. Wir gehen davon aus, dass es sich um eine Motivkündigung handelt, was bekanntlich nicht erlaubt ist. (...)

    Das alte Motto der anarchistischen Gewerkschaftsbewegung gilt auch in diesem Fall:

    Ein Angriff auf eine ist ein Angriff auf alle!"

    wiensyndikat.wordpress.com/202

    #Arbeitskampf #IWAAIT #proIAA

  5. Österreich: Kämpferisches Gedenken an den Tag des Aufstands gegen den #Austrofaschismus (12.02.)

    Die Genoss*innen vom Wiener Arbeiter*innen Syndikat (WAS-IAA) rufen wieder zur #Antifa-Demo in Gedenken an den Arbeiter*innen-Aufstand vom Februar 1934 auf:
    wiensyndikat.wordpress.com/202

    #Antifaschismus :as: #Anarchosyndikalismus
    #IWAAIT #proIAA

  6. Hier der Text unseres Flugblatts:

    "All3: Stoppt die Kündigung von Vladislav Surin!

    Der in Belgrad lebende migrantische Arbeiter ist dort für die Baufirma All3 tätig. Nachdem mehrfach gegen seine Arbeitsrechte verstoßen wurde, wandte sich Vladislav an die Anarcho-Syndikalistische Initiative (ASI), der serbischen Sektion der Internationalen Arbeiter*innen-Assoziation (IAA), die seinen Arbeitskampf unterstützt.

    Als ein Opfer von Mobbing und absichtlicher Arbeitsüberlastung, sowie mehreren Kündigungsversuchen kann er auf die Unterstützung von internationalen Basisgewerkschafter*innen zählen. Da das Londoner Unternehmen durch die All3 Construction Germany GmbH auch in Berlin ansässig ist, fordern wir hier nun Ort von dem Baukonzern:

    Wiedereinstellung jetzt!

    Anarcho-Syndikalistisches Netzwerk (ASN-IAA)"

    asniaa.noblogs.org/post/2025/1

    #ASNIAA #IWAAIT #proIAA #internationaleSolidarität #Anarchosyndikalismus #direkteAktion

  7. Hier unser Flugblatt (mit dem Text der CNT-IAA Frankreich) für die Sudan-Solidemo heute am 01.11. um 14 Uhr am Breslauer Platz hinter dem Kölner Hauptbahnhof

    anarchosyndikalismus.noblogs.o

    #Sudan :as: #Antimilitarismus #Antirepression #Anarchismus #CNTAIT #proIAA @CNT_AIT

  8. Sudan: Genozid durch die Dschandschawid-Miliz

    Die CNT-IAA Frankreich unterstützt seit Jahren auch Anarchist*innen im #Sudan und gibt den gemeinsamen Newsletter „Al Amal / Espoir“ heraus. Ende Oktober haben die französischen Anarchosyndikalist*innen die 5. Ausgabe veröffentlicht, sowie eine aktuelle Stellungnahme zur Eroberung der Stadt El Fasher:

    Dringend: Genozid im Sudan – El Fasher ist in die Hände der blutrünstigen Janjaweed-Miliz gefallen

    Von den Genoss*innen der Sudanesischen Anarchistischen Versammlung wurden die Nachrichten bestätigt. Die Stadt El Fasher in der Provinz Dafur ist gestern [26.10.2025] gefallen, nachdem sie seit zehn Monaten von der blutrünstigen Dschandschawid-Miliz belagert wurde.

    Es gibt Berichte über tausende Tote. Auch wenn nur wenige Informationen durchkommen, können wir erwarten, dass Massaker oder sogar Genozide begangen werden, da dies bei den Dschandschawid-Miliz leider so üblich ist. Die Sudanesische Anarchistische Versammlung hat noch keine Nachricht von den anarchistischen Genoss*innen, die in der Stadt eingeschlossen sind. (...)

    Mehr Infos, auch zur Unterstützung der Sudanesischen Anarchistischen Versammlung (Spendenkampagne der CNT-IAA Frankreich):
    anarchosyndikalismus.noblogs.o

    #Anarchismus #Solidarität #Antimiliarismus #Antirepression #CNTAIT #proIAA

  9. Aktionstag gegen Lohnraub (18.10.)

    Gemeinsam gegen unbezahlte Löhne:

    Wenn du keinen Urlaub nehmen darfst…
    Wenn du unbezahlte Überstunden leisten musst…
    Wenn du bei Krankheit keinen Lohn erhältst…
    Wenn du zu wenige Stunden bekommst…
    Wenn du für gleiche Arbeit ungleich bezahlt wirst…
    Wenn du beim Gehalt diskriminiert wirst…
    Wenn dir ohne #Arbeitsvertrag kein #Arbeitslosengeld zusteht…
    Wenn du nicht sozialversichert wirst…
    DANN IST DAS LOHNRAUB!

    Was tun, wenn dein Gehalt nicht ausgezahlt wird?

    Wir informieren über das weit verbreitete Problem der nicht-ausgezahlten Löhne und vorenthaltenen #Sozialleistungen. Auch unbezahlte #Überstunden, nicht-gewährter #Urlaubsanspruch, diskriminierende #Unterbezahlung oder die Unterschlagung von #Sozialabgaben gehören dazu. Ebenso wie alle Formen von #Zwangsarbeit oder moderner #Sklaverei, beispielsweise in Gefängnissen oder beim #Menschenhandel.

    Kämpfen wir selbstorganisiert
    gegen Ausbeutung, Ungleichheit und Unterdrückung!
    Weg mit Zwangsarbeit und moderner Sklaverei!

    Aktionstag des ASN Köln
    Samstag, 18.10., 15 Uhr

    Treffpunkt: vor dem Autonomen Zentrum,
    Luxemburger Str. 93, Köln-Sülz

    asnkoeln.wordpress.com/2025/10

    Im Rahmen der „Aktionswoche gegen unbezahlte Löhne“ der Internationalen Arbeiter*innen-Assoziation (IAA)

    #Lohnraub #IWAAIT #proIAA

  10. #IAA in München

    In der bayerischen Landeshauptstadt gibt es immernoch Kontakte zur Internationalen Arbeiter*innen-Assoziation (IAA). 😁

    Wenn ihr euch also dort gewerkschaftlich organisieren wollt und Interesse am #Anarchosyndikalismus habt, meldet euch gerne bei unseren Genoss*innen vom ASN München ([email protected])!

    :as:

    anarchosyndikalismus.noblogs.o

    #proIAA #IWAAIT

  11. Wie ist es dazu gekommen? Eine kurze Zusammenfassung

    In der Geschichte der CNT gab es immer zwei "Strömungen" - mit vielen Grauzonen dazwischen: eine ausschließlich auf Gewerkschaftsarbeit ausgerichtete und eine andere mit einer stärker anarchistischen Orientierung.

    In vielen Jahren der Arbeit und des Kampfes - was seit 1910 eine Menge waren - gab es Zeiten eines mehr oder weniger Nebeneinanders, aber auch Zeiten der Trennung, wie die Abspaltung, welche zur Gründung der heutigen CGT geführt hatte.

    In den letzten Jahren kam es zu verschiedenen Vorfällen, welche dazu geführt haben, dass es heute zwei CNTs gibt: Die CNT-CIT, welche jahrelang eine fragwürdige Vorstellung von Wachstum und Ausbreitung auf Kosten traditioneller Prinzipien, Taktiken und Ziele des #Anarchosyndikalismus bevorzugt hat.

    Und die CNT-IAA, welche weiterhin diese Werte aufrecht erhält.

    Vor allem muss jedoch erwähnt werden, dass die CNT-IAA - als Anarchosyndikalist*innen - niemals den Kampf für die Befreiung unserer Klasse und für die Verbesserung unserer Rechte aufgegeben hat.

    Ein einfacher Blick auf unsere vielen Arbeitskämpfe in den letzten Jahren - ohne irgendeine Stellvertretung durch Gewerkschaftsfunktionär*innen - beweist dies. (...)"

    organiseanarchistsireland.com/

    #CNTAIT #proIAA #Repression #UnionBusting

  12. Spanien: Die CNT-IAA verteidigen!

    Die irische Basisgewerkschaft "Organise!" (IAA) berichtet:

    "Am 28. Juli haben unsere Genoss*innen der CNT-IAA Lokalföderation Madrid mit Sitz in Tirso de Molina folgende Erklärung abgegeben:

    Räumungsbeschluss für das Gebäude der CNT-IAA Madrid an der Plaza Tirso de Molina erlassen

    DRINGEND – Letzte Woche wurde uns der Beschluss im Gerichtsverfahren der CNT-CIT gegen die Lokalföderation Madrid der CNT-IAA mitgeteilt:

    Wir haben einen Monat Zeit, um das historische Gebäude in Tirso de Molina freiwillig zu räumen. Trotz unseres totalen Misstrauens in die bürgerliche Justiz, sind wir einfach geschockt von solch einem schändlichen Urteil. Vor allem, da es vom Gericht gefällt wurde, ohne dass uns eine Möglichkeit zur Verteidigung gegeben wurde.

    Sie wollen uns rauswerfen aus eben jenem Gebäude, in dem wir als Aktivist*innen mehr geworden sind, ohne uns zu erlauben überhaupt etwas in dem Prozess zu sagen.

    Und - was die Sache noch schlimmer macht - wir wurden dazu verurteilt auch die Gerichtskosten zu tragen. (...)"

    Quelle:
    organiseanarchistsireland.com/

    #CNTAIT #proIAA #Repression #UnionBusting

  13. Spanien: Metall-Streik bei Navantia Cadiz

    Am Morgen des 04.06. begannen die Arbeiter*innen der Metall- und Werftindustrie im nordspanischen Kantabrien den heftigsten Streik seit Jahren. Arbeiter*innen aus der Zulieferindustrie von „Navantia Cádiz“ (...) beschlossen nach Angaben der CNT-IAA Albacete, dass sie „mit jedem Recht der Welt und unabhängig davon, wer sich darüber aufregt, am 18. und 19. Juni mit einer ‚ersten Protestaktion‘ beginnen als Reaktion auf den Streikaufruf.“ Sie legten für etwa zwei Stunden die Arbeit nieder und versammelten sich vor dem Gebäude der Werftverwaltung.

    Die Schlagzeilen der bürgerlichen Medien verurteilten natürlich die Streikaktion und waren nur interessiert an polizeilichen Ermittlungen, Barrikaden und dass Streikende Gegenstände geworfen haben. Diese Aktionen wurden verurteilt, denn sie waren erfolgreich. Während des Streiks wurden Barrikaden errichtet und bei verschiedenen Gebäuden mit Bezug zum #Schiffsbau in Canatabria/Spanien wurden Signalfeuer entzündet. Die Streikenden konnten erfolgreich eine Reihe von großen und kleinen Unternehmen zum Stillstand bringen.

    Einige Streikende berichteten davon, dass sie verhaftet wurden. Und vielen von ihnen wurde eine Entlassung angedroht, (...). (...)

    anarchosyndikalismus.noblogs.o

    #Arbeitskampf #Streik #CNTIAA #proIAA

  14. Serbien: Sieg im Kampf gegen Lohnraub

    Die Anarcho-Syndikalistische Initiative (ASI-IAA) in Serbien berichtete am 08.06.:

    Letzten Monat wurde unsere Gewerkschaft von Z.K. kontaktiert, einem langjährigen Bauarbeiter aus Novi Sad. Letztes Jahr arbeitete der Genosse Z. bei der Straßenbaufirma Lukač Putevi aus Temerin. Die Chefs hatten ihn aber nicht angemeldet und laut Tarifvertrag sollte er 60.000 Dinar (511,85 EUR) alle zwei Wochen erhalten. Als er den Betrieb verließ, wurde er um seinen Lohn betrogen und die letzten zwei Wochenlöhne wurden nicht ausgezahlt.

    Die Firma wird von den Eigentümer*innen Jozef und Roza Lukač, sowie dem Direktor Dejan Dimitrijević geleitet. Die #Arbeitsbedingungen waren schrecklich; viele Arbeiter*innen von Lukač Putevi haben weder einen #Arbeitsvertrag, noch eine grundlegende #Schutzausrüstung bekommen, so dass Z. bei den Arbeiten beim Asphaltieren Verbrennungen an den Fußsohlen erlitt. Niemand fühlte sich für diesen Arbeitsunfall zuständig und Z. erhielt keine Entschädigung oder medizinische Versorgung.(...)

    Nach dem Druck der Kampagne, an der auch Genoss*innen der CNT[-IAA] (der spanischen Sektion unserer Internationale) teilnahmen, erhielt Z. sein verdammtes Geld.(...)

    Ganzer Text:
    anarchosyndikalismus.noblogs.o

    #Lohnraub #Arbeitskampf #Anarchosyndikalismus #proIAA

  15. Polen: Antirassistische und antifaschistische Demo in Warschau

    Am 10.Mai haben Mitglieder der ZSP-IAA in Warschau an einer Demonstration gegen Rassismus uns Faschismus, sowie zu Verteidigung von Migrant*innen teilgenommen. Dies war eine Gegendemo zu einem rassistischen migrationsfeindlichen Marsch in der Hauptstadt.

    Während die Arbeiter*klasse mehr und mehr Druck und Sparmaßnahmen durch den Kapitalismus und die damit verbundenen Pathologien ausgesetzt ist, werden Immigrant*innen auf der ganzen Welt als Sündenböcke angesehen und in einigen Fällen durch die Politik repressiver Regierungen brutal angegriffen.

    In Polen gibt es eine rechtsextreme Bewegung, welche von Grund auf rassistisch ist, und die Regierung und jede Art von Politiker*innen fördern eine rassistische und migrationsfeindliche Politik. Donald Tusk, der von der Eurokratie mehrheitlich unterstütze Premierminister, führt aktuell einen Wahlkampf mit höchst fremdenfeindicher Propaganada. Und eines seiner obersten Ziele war der Versuch, das Asylrecht auszusetzen, sich den EU-Verpflichtungen zur Annahme von Geflüchteten zu entziehen und eine rassistische Einwanderungsstrategie zu bewerben, welche die Einführung von Kategorien der Unerwünschten fokussiert, (...)

    Weiter:
    anarchosyndikalismus.noblogs.o

    #Antirassismus #Antifa #Polen #proIAA

  16. Spanien: Protest bei Foldeco Madrid geht weiter

    Am 26. April hat sich erneut eine Gruppe von Aktivist*innen der CNT-IAA Madrid vor den Toren der Firma #Foldeco versammelt, die sich im Gewerbegebiet Carpetania (Getafe) befindet. Sie versammelten sich dort, um Solidarität mit einem Genossen zu zeigen, der von diesem Unternehmen schlecht behandelt wurde. Bis hin zu körperlichen Angriffen, nur weil er das Fehlen von Grundrechten nicht akzeptieren wollte.

    Zwar haben wir Arbeiter*innen solche Rechte, aber wir wissen längst, dass bestimmte Menschen denken, #Arbeitsrechte stören nur bei der Ausbeutung. Um ihre Macht zu vergrößern, sowie durch Leid und Zwang der Arbeiter*innen ihre mittelmäßige Habgier zu befriedigen. Leider gehören dazu auch die Chefs und ihre Handlanger*innen, welche unseren Genossen angeriffen haben.

    Doch unser Genosse wird niemals allein sein: Wir werden gemeinsam gegen die Ausbeutung bei Foldeco vorgehen und deren Verstöße offenlegen:

    - fehlende #PSA [Persönliche Schutz-Ausrüstung] beim Umgang mit giftigen Materialien
    - Verpflichtung zu #Überstunden
    - unbezahlte Überstunden
    - Druck auf die Urlaubsgestaltung und sogar Leugnung des #Urlaubsanspruchs
    - und noch viel mehr
    (...)

    Weiterlesen:
    anarchosyndikalismus.noblogs.o

    #Arbeitskampf #CNTAIT #proIAA #Anarchosyndikalismus :as:

  17. IAA: Erster Mai 2025

    Die Arbeiter*klasse wird von allen Seiten angegriffen. An der sozial-ökonomischen Front haben wir die #Prekarisierung vieler Arbeitsbereiche und die Verschlechterung vieler Arbeitsumstände. Die Mächtigen – die reichen Eliten mit ihrem eigenen Interesse an der Kontrolle über die Arbeiter*klasse – nutzen dabei ein breites Arsenal an Mitteln, um die Arbeiter*klasse zu spalten und gegeneinander kämpfen zu lassen. #Fremdenfeindlichkeit spaltet uns und bringt viele, die aus einer Reihe von Gründen ausgewandert sind, immer weiter in schwierige Situationen.

    Die Herrschenden haben geschickt viele Themen manipuliert, um große Teile der Bevölkerung zu spalten und den Leuten falsche Interessen einzureden, damit sie sich darum Sorgen machen, während ihnen noch der letzte Cent geraubt wird. Im schlimmsten Fall schaffen sie sogar den letzten Anschein von Demokratie ab, welche nur eine schwache Stellvertretung darstellt, und geht dann zu totalitäreren Regierungsformen über.

    Die Regierungen schicken die Menschen in den #Krieg , damit sie ihr Leben riskieren, um Bevölkerungen in Schrecken zu versetzen und umzubringen, sobald diese nur ein Bischen Widerstand gegen die totale Beherrschung leisten. (...)

    Weiterlesen:
    anarchosyndikalismus.noblogs.o

    #1Mai #Anarchosyndikalismus #IWAAIT #proIAA

  18. Australien: Amazon Flex kündigt Fahrer*innen

    Amazon Flex hat Auslieferungsfahrer*innen gekündigt ohne Details zu ihren angeblichen Verstößen gegen die Firmenpolitik zu nennen, meldet die Basisgewerkschaft ASF-IAA.

    Mohammad, ein ehemaliger Fahrer für Amazon-Flex [Gig-Work-Plattform zur Auftragsvermittlung für den #Lieferdienst #AmazonPrimeNow], hat seinen Lebensunterhalt verloren und kann seine Familie nicht mehr versorgen, weil Amazon behauptet, er habe „Paketauslieferungen falsch gehandhabt“. (...)

    Mohammad hat seit etwa neun Monaten für #AmazonFlex als Auslieferungsfahrer gearbeitet. Nun wurde ihm gesagt, dass sein Zugangskonto ab sofort gesperrt werde, weshalb er keine weiteren Arbeitsaufträge mehr von der Firma bekommen kann. Er war am Boden zerstört, da er von Amazon als einzige Einkommensquelle anhängig geworden ist, um sich, seine Frau und 6 Kinder zu versorgen. In manchen Wochen hatte er bis zu 2.000 AUD [etwa 1.100 EUR] verdient, doch er berichtet, dass seit rund 5 Monaten seine Schichten gekürzt wurden:

    "(...) sobald du abhängig von ihnen bist und verzweifelt jede angebotene Schicht übernimmst, dann kürzen sie dich auf durchschnittlich 3-4 Schichten pro Woche." (...)

    anarchosyndikalismus.blackblog

    #Arbeitskampf #Kuendigung #GigWork #Prekariat #Anarchosyndikalismus #IWAAIT #proIAA

  19. IAA: 3. Asien-Pazifik-Treffen

    Seit ihrer Gründung als regionale Struktur „Asien-Pazifik“ in Jakarta/Indonesien (2022) haben sich die Basisgewerkschafter*innen der Internationalen Arbeiter*innen-Assoziation Ende 2024 nun erneut versammelt.

    Bei dem 3. Regional-Treffen in Kuala Lumpur (Malaysia) versammelten sich Anarchosyndikalist*innen aus verschiedenen Staaten und diskutierten über die Lebens- und Arbeitsbedingungen einigen der größten Ökonomien der Welt. Das Gebiet reicht von Pakistan im Westen bis Japan im Osten und von Korea im Norden bis Australien im Süden.

    Seit Jahren ist es der IAA gelungen die Anzahl der Mitglieder in Asien zu erhöhen und zahlreiche wichtige Kontakte zu knüpfen. Die 1. Versammlung fand 2022 in Jakarta statt und beim 2. Treffen 2023 in Jakarta nahmen Genoss*innen aus Australien, China, Indien, Indonesien, Japan, Korea, Myanmar, Pakistan und Thailand teil, um die Zusammenarbeit und den Austausch von Basisgewerkschafter*innen zu fördern, sowie wie den #Anarchosyndikalismus in der Region bekannter zu machen.

    Dabei müssen die IAA-Mitglieder sich nicht nur auf Bedrohungen durch religiösen Extremismus oder marxistisch-leninistische Parteien wehren, sondern auch gegen Anfeindungen durch die reformistische ICL/CIT. (...)

    Mehr auf
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    #proIAA #IWAAIT

  20. Klimawandel als Klassenkampf

    Eine Rezension von Tom Wetzel in Ideas & Action (WSA-IAA)

    Während die Verbrennung fossiler Energieträger die Kohlendioxid-Schicht in der Atmosphäre weiter vergrößert, wird die Krise der globalen Erhitzung immer dringender. In seinem Bericht “‘Alarmstrufe Rot’ für menschengemachte globale Erwärmung“ warnt der #Weltklimarat IPCC: „Die Alarmglocken läuten ohrenbetäubend und die Beweise sind unwiderlegbar: Die Treibhausgas-Emissionen durch die Verbrennung fossiler Treibstoffe und die Entwaldung haben unseren Planeten im Würgegriff und bedrohen unmittelbar das Leben von Milliarden Menschen. Die globale Erwärmung betrifft jede Region der Erde…“

    Doch bisher verlieren wir den Kampf mit dem Klima. In seinem Buch „Klimawandel als Klassenkampf“ (Climate Change as Class War) argumentiert der marxistische Geograph Matthew Huber, dass die #Klimabewegung deshalb verliert, weil sie aus der „professionellen Klasse“ stammt. Er führt aus, dass es dieser Klasse an der Macht mangelt, die mächtigen kapitalistischen Interessen zurückzudrängen, welche die nötigen drastischen Einschnitte in der Verbrennung fossiler Energieträger blockieren. Für Huber ist klar, dass die Klimabewegung in der Arbeiter*bewegung verortet sein muss (...)

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    #IWAAIT #proIAA

  21. Wellness-Programme am Arbeitsplatz bringen nichts

    Tolle Neuigkeiten! Im Jahr 2021 haben Arbeitgeber*innen weltweit rund 60 Milliarden US-Dollar für „Wellness“-Angebote ausgegeben. Und du dachtest, dein*e Arbeitgeber*in kümmert sich einen Dreck um dich. Die noch bessere Nachricht ist, dass die von den Arbeitgeber*innen für „Wellness“ ausgegebene Summe wahrscheinlich bis 2026 auf 96 Milliarden US-Dollar ansteigen wird.

    Der Umfang, in dem Unternehmen die Gesundheit ihrer Arbeitskräfte verbessern möchte, kennt keine Grenzen. Die Firmen verschleudern Milliarden für Maßnahmen, um den Arbeiter*innen beispielsweise zu helfen mit dem Rauchen aufzuhören, ihnen Ernährungspläne, Yoga und Bewegungsübungen anzubieten. Oder sogar Schreibtische einzubauen, die mit Fahrrad-Dynamos betrieben werden (unvorstellbar), psychosoziale Beratung zu organisieren oder ihre Mitarbeiter*innen auf Outdoor-Abenteuer zu schicken und vieles mehr.

    Eure Chefs sind wirklich tolle Leute. Der einzige Wermutstropfen in dieser utpoischen Arbeitswelt ist, dass diese „Wellness“-Angebote nicht funktionieren und die Sache sogar noch schlimmer machen, wie eine Reihe von Studien gezeigt haben. (...)

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    #SolFed #IWAAIT #proIAA #Anarchosyndikalismus

  22. Nürnberg: Arbeitskonflikt erfolgreich beigelegt

    Wie unsere Genoss*innen vom Anarcho-Syndikalistischen Netzwerk München melden, haben sie gemeinsam mit der Kollegin A. aus #Nuernberg am 29.11. durch eine Mediation mit ihrem Arbeitgeber einen Erfolg erreicht.

    Gegenüber dem Inhaber einer Druck- und Fotofirma konnte eine faire Einigung über die Beendigung ihres Arbeitsverhältnisses erzielt werden. Das Fotostudio muss nun eine angemessene Abfindung wegen der Kündigung von A. bezahlen.

    Das ASN München schreibt dazu: "Manchmal können wir es nicht alleine schaffen, aber gemeinsam schaffen wir es."

    Kontakt zum #ASN
    anarchosyndikalismus.blackblog

    #Arbeitskampf #ASNMuenchen #proIAA #Anarchosyndikalismus

  23. USA: Kongress der Workers‘ Solidarity Alliance

    Das 40-jährige Bestehen konnte die Workers‘ Solidarity Alliance (WSA) Ende November 2024 bei ihrem ersten virtuellen Jahreskongress in den Vereinigten Staaten feiern. Aus diesem Anlass hatten die anarchosyndikalistischen „Freund*innen der IAA„ in den USA auch zwei öffentliche Online-Vorträge vorbereitet.

    So sprach unter anderem Suzy Subways, eine wohlbekannte Organisatorin und radikale Journalistin aus Philadelphia als Gastrednerin zum Thema „Gruppen-Demokratie, Journalismus und Anarcha-Feminismus“.

    Ein weiterer Beitrag kam von Steve Rabinowitz, einem Gründungsmitglied, früheren WSA-Schatzmeister und langjährigen Autor, der aktuell Delegierter im Koordinierungskomitee ist. Er bot einen historischen Workshop zu „Geschichte und Zukunft der WSA“ an. (...)

    Lokale Strukturen der landesweiten Basisgewerkschaft existieren in den Regionen Greater Chicago und Philly Metro Area. Gemeinsam mit dem Cercle des Ami.es de l’A.I.T. im kanadischen Québec gibt die Workers‘ Solidarity Alliance das Magazin „Anarchist Union Journal„ heraus, das sich den Aufbau einer nordamerikanischen Gewerkschaftssektion der Internationalen Arbeiter*innen-Assoziation (IAA) zum Ziel gesetzt hat.

    anarchosyndikalismus.blackblog

    #Anarchosyndikalismus #WSAIWA #IWAAIT #proIAA

  24. Spanien: Wie der Kapitalismus die Katastrophe verschlimmert

    Die Regionalföderation Levante der CNT-IAA hat am 05.11. Folgendes veröffentlicht:

    Wir sind entsetzt über das Ausmaß an Tod und Zerstörung, das die #Starkregenflut [DANA] am vergangenen Dienstag, den 29. Oktober, in der mittleren Ostküste von #Spanien hinterlassen hat. Wir sprechen allen Angehörigen und Freund*innen der Verstorbenen unser Beileid aus. Wir hoffen auf einen baldigen Wiederaufbau aller betroffenen Gebiete und fordern eine angemessene Verbesserung angesichts der Klimatatsachen.

    Einige unserer Gewerkschaften arbeiten zur Zeit gemeinsam an der Sammlung von Grundnahrungsmitteln, um diese so schnell wie möglich in die betroffenen Gebiete bringen zu können. Die Solidarität, gegenseitige Hilfe und Selbstverwaltung, die spontan aus diesen Katastrophen hervorgehen, zeigen, dass die menschliche Natur keinen egoistischen Kern hat, wie uns die herrschende kapitalistische Kultur glauben lassen will.

    Wir schließen uns jedoch ausnahmslos nicht an die derzeit immer wiederkehrende Phrase von einer „Rückkehr zur Normalität“ an, denn – wie in anderen Krisen – weisen wir darauf hin, dass die sogenannte „Normalität“ das Problem ist.(...)

    anarchosyndikalismus.blackblog

    #Klimakrise #Klimakatastrophe #gegenseitigeHilfe #CNTAIT #IWAAIT #proIAA

  25. Anarcho-Syndikalistisches Netzwerk gegründet

    Bei einem Treffen am 01.11.2024 in Ravensburg haben die Anwesenden aus den Städten Ravensburg, München und Köln ein Anarcho-Syndikalistisches Netzwerk gegründet. Wir verstehen uns als Initiative der IAA (Internationale Arbeiter*innen-Assoziation) in Deutschland und unsere Kontaktadressen lauten:

    Anarcho-Syndikalistisches Netzwerk (ASN):
    [email protected]
    (anarchosyndikalismus.blackblog)

    ASN Köln: [email protected] (asnkoeln.wordpress.com)

    ASN München: [email protected] (x.com/AnarchoMuenchen)

    ASN Ravensburg: [email protected]

    #ASN #proIAA #IWAAIT #Anarchosyndikalismus

  26. ASN München: Hilfslieferung nach Valencia

    Das Anarcho-Syndikalistische Netzwerk in der bayerischen Landeshauptstadt hat sich an der ersten Lieferung von Hilfsgütern nach #Valencia beteiligt, um die von #Starkregen und #Hochwasser betroffenen Menschen zu unterstützen.

    Sie kündigen an: "In Kürze werden wir die Sammelstellen in #Muenchen bekannt geben, um mehr Hilfe zu sammeln und eine zweite Fahrt zu unternehmen

    Solo el pueblo salva al pueblo"

    #AnarchoMuenchen #ASN #Klimasolidaritaet #gegenseitigeHilfe #Anarchosyndikalismus #proIAA

    x.com/AnarchoMuenchen/status/1

  27. Slowakei: Neues im Kampf gegen Lohnraub

    Die Gewerkschaft Priama Akcia (PA-IAA) in #Bratislawa informiert über die aktuellen Entwicklungen im #Arbeitskampf bei der Bäckerei VegaNana und über verschiedene #direkteAktion|en

    "Mitte Oktober wurde eine internationale Kampagne gegen VegaNana und ihre Geschäftspartner gestartet (siehe Artikel vom 16. Oktober hier). Seitdem hat es interessante Entwicklungen gegeben. Das Hotel, das die Räumlichkeiten zum Backen in Bratislava zur Verfügung gestellt hat, teilte mit, dass es den Mietvertrag kündigen werde. Andererseits hat GlutenFreeX VegaNana und seine Bäckerin Katarína Podhorová sehr unterstützt.

    Insbesondere nachdem wir den Laden in Wien während der 'Internationalen Woche gegen unbezahlte Löhne' besucht haben. In diesem Artikel fassen wir die letzten Neuigkeiten und Aktionen zusammen und geben eine schnelle und einfache Anleitung, wie man sich an der Kampagne zur Unterstützung der ehemaligen VegaNana-Mitarbeiterinnen Jana, Laura und Veronika beteiligen kann. (...)"

    anarchosyndikalismus.blackblog

    #Lohnraub #IWAAIT #proIAA :anarchistflag: