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#iwaait — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #iwaait, aggregated by home.social.

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  1. #Polen: Kampf gegen Lohnraub geht weiter

    Auch bei der Firma Ochrona Mega sp. zoo (dieselben Leute wie bei Ochrona Mega Marcin Kowalski, bei Proteo und etwa 70 weiteren Unternehmen) werden Arbeiter*innen um ihre Löhne betrogen, da sich das Unternehmen mit einigen Tricks versucht aus der Verantwortung zu stehlen.

    Denn Ochrona Mega sp. zoo erhielt in den letzten drei Jahren etwa 3 Millionen Zloty aus öffentlichen Mitteln, damit dort Menschen mit #Behinderung arbeiten können.

    Vor der zuständigen Behörde in der polnischen Hauptstadt #Warszawa hat nun die #Basisgewerkschaft ZSP-IAA protestiert und gefordert, dass keine öffentlichen Gelder mehr ausgezahlt werden, solange in der Firma weiterhin #Lohnraub stattfindet.

    Im Rahmen der „Woche gegen unbezahlte Löhne“, welche die Internationale Arbeiter*innen-Assoziation (IAA) im Oktober organisiert, sollen weitere Informationen dazu veröffentlicht werdenen, mit welchen rechtlichen Tricks solche betrügerischen Unternehmen den Arbeiter*innen das Entgelt für ihre Leistungen vorenthalten.

    facebook.com/100057342532350/p

    (kolektiva.social/@iwa_ait_repo)

    #IWAAIT #Anarchosyndikalismus #proIAA

  2. #Chile: Zweites Treffen von Solidaridad Obrera

    Um den Aufbau des #Anarchosyndikalismus durch Organisation, Föderalismus und #gegenseitigeHilfe unter den Arbeiter*innen zu stärken, den Erfahrungsaustausch zu vertiefen und die gemeinsame Arbeit in den verschiedenen Gebieten der chilenischen Region zu planen, organisiert die #Basisgewerkschaft Solidaridad Obrera erneut eine landesweite Versammlung, die vom 10.-11. Oktober in Chillán (Región de Ñuble) stattfindet.

    Gegen #Prekarisierung, #Rechtsruck und #Ausbeutung setzen sie auf #direkteAktionen, Solidarität und #Selbstorganisation der Arbeiter*klasse vor Ort und auf der ganzen Welt. Daher sind sie auch Mitglied der Internationalen Arbeiter*innen-Assoziation (IAA).

    #Anarchosyndikalismus #IWAAIT #proIAA

    solidaridadobrera.cl

    (@iwa_ait_repost)

  3. Gemeinsam gegen #Lohnraub!

    Bald ist wieder die Aktionswoche gegen unbezahlte Löhne:
    Organisiert von der Internationalen Arbeiter*innen-Assoziation (IAA) vom
    12. bis 18. Oktober 2026

    asniaa.wordpress.com/lohnraub/

    #IWAAIT #Anarchosyndikalismus

  4. #Kolumbien: Hilfe für die Erdbeben-Opfer

    Die anarchosyndikalistischen Genoss*innen der ULET-IAA haben nach dem schweren #Erdbeben mit Hunderten Toten und Tausenden Verletzten spontane Hilfe organisiert. Die nordwestlich gelegene Region Chocó war von dem starken Beben der Stärke 7,4 am 10. August besonders zerstört worden.

    Nach dem Erdbeben zeigte sich, dass die staatlichen Institutionen der Bevölkerung vor Ort keine angemessene Hilfe geboten haben. Daher mussten sich die Menschen selbst helfen und ihre Ortschaften nach Überlebenden und Verletzten durchsuchen, um schnellstmöglich mit der Beseitigung der Trümmer und dem #Wiederaufbau beginnen zu können.

    Die #Basisgewerkschaft ULET, die aus Studierenden und Erwerbstätigen besteht, hatte zur Gründung eines Wiederaufbau-Kollektivs eingeladen, das nach Beatriz Eugenia Sandoval Sáenz benannt wurde, einer anarchistischen Studentin, die 1991 auf einer Demonstration durch staatliche Gewalt ermordet wurde.

    Mehrere regionale Gruppen der ULET und Einzelpersonen haben daraufhin mit solidarischen, direkten Aktionen angefangen, lokale Gemeinschaften in Chocó und dem Cauca-Tal zu unterstützen. Gemeinsam mit den Bewohner*innen versuchen sie impsovisierte Lösungen für kurzfristige Unterkünfte zu finden, um dabei zu helfen, die Folgen des Erdbebens zu überwinden.

    Sie sind davon überzeugt, dass nur durch die gegenseitige Hilfe die Bevölkerung sich aus der Not retten kann. Dafür rufen sie zur Mitarbeit auf, aber auch zum Spenden von Nahrung, Medikamenten, Material und Geld. Dazu haben sie das Paypal-Konto der kolumbianischen Ernährungswissenschaftlerin Astrid Gil Barrera (@alimentandofuturo) als Spendenmöglichkeit angegeben:
    paypal.com/paypalme/alimentand

    Kontakt:
    Unión Libertaria Estudiantil y del Trabajo (ULET)
    – Internationale Arbeiter*innen-Assoziation (IAA)
    uletsindical.org/contactanos/

    anarchosyndikalismus.noblogs.o

    #ULETAIT #IWAAIT #gegenseitigeHilfe #Notunterkunft #Erdbebenhilfe #Anarchosyndikalismus :as:

  5. Korea: Neue anarchosyndikalistische Initiative

    In Südkorea gibt es mit der Initiative PRO-IWA Korea seit dem Frühjahr 2026 einen Kontakt zu anarchosyndikalistischen Gewerkschafter*innen auf der ostasiatischen Halbinsel.

    Sie haben einen eigenen Blog, sind aber auch auf BlueSky und Facebook präsent:

    proiwakorea.ansyn.org/

    bsky.app/profile/pro-iwa-korea

    facebook.com/people/%EC%95%84%

    Mail: [email protected]

    #Anarchosyndikalismus #Korea #IWAAIT #proIAA

  6. Irland: Piercingstudio-Boykott

    Folgender Text wurde veröffentlicht in „Black Star“, dem Magazin von Organise! (Freund*innen der Internationalen Arbeiter*innen-Assoziation in Belfast/Irland):

    Solidarität mit den Arbeiter*innen bei den Piercing Studios Obsidian and Echo in Belfast, die immernoch im #Arbeitskampf mit diesen Unternehmen sind. Die Arbeiter*innen wurden kurz vor dem 1. Mai wegen gewerkschaftlicher Organisierung gekündigt! Wir zeigen uns solidarisch mit unseren Mitgliedern, die für ihre Rechte gekämpft haben und in Gegenzug dafür rausgeschmissen wurden!

    Anlässlich des Internationalen Frauen*tag (Samstag 08. März) waren alle Mitglieder von Organise!-IAA, die bei den Obsidian and Echo Body Piercing Studios angestellt sind, in #Streik getreten, um gegen die unsicheren #Arbeitsbedingungen aufgrund fehlender Hepatitis-B-Impfungen zu protestieren. Am Freitag 20. März wurden sie eingeladen wieder die Arbeit aufzunehmen, allerdings für verringerte Tätigkeiten, die sicherer seien „mit Schwerpunkt auf Aufgaben ohne Piercing und Anpassung“, während ihr Arbeitgeber sich darum kümmere für sichere Arbeitsplätze zu sorgen. Daher gingen sie am 26. März wieder zurück in den Betrieb, wurden jedoch alle am 30. April gekündigt. (...)

    Weiterlesen:
    anarchosyndikalismus.noblogs.o

    #IWAAIT #Gesundheitsschutz

  7. Mittlerweile gibt es einen Bericht des WAS-IAA zu internationalen Solidaritätsaktionen in Frankreich, Norwegen, Polen und Serbien, aber auch in Österreich selbst.

    Auch unsere Unterstützung im #Arbeitskampf bei der #Diakonie #Wien wird natürlich ebenfalls genannt...

    wiensyndikat.wordpress.com/202

    #WASIAA #IWAAIT #proIAA #Anarchosyndikalismus

  8. Unterstützung für Arbeitskampf bei der Diakonie #Wien

    Die Genoss*innen vom Wiener Arbeiter*innen-Syndikat (WAS-IAA) hatten für den 20.05.2026 zu einem internationalen Aktionstag gegen die #Kündigung bei der #Diakonie aufgerufen. Mit Protesten bei Niederlassungen des Sozialwerks der Evangelischen Kirche soll Druck aufgebaut werden, um den Arbeitskampf in der österreichischen Hauptstadt zu unterstützen.

    Um die Verantwortlichen endlich zum Einlenken zu bewegen, wurde nun zu Gewerkschaftsprotesten in mehreren Ländern aufgerufen, weshalb sich das Anarcho-Syndikalistische Netzwerk (ASN-IAA) mit dezentralen Aktionen in #Köln und #Ravensburg beteiligt hat.

    Bericht mit Fotos:
    asniaa.noblogs.org/post/2026/0

    #Arbeitskampf #WASIAA #ASNIAA #IWAAIT

  9. ASN-IAA beim 1. Mai in Köln

    Fotos der Bündnis-Demonstration, die vom Hans-Böckler-Platz durch die Innenstadt zum Heumarkt lief, wo wieder das große Straßenfest der Gewerkschaften und linken Parteien stattfand. Das Anarcho-Syndikalistische Netzwerk war am Kampftag der Arbeiter*innen ebenfalls auf der Straße, gemeinsam mit Genoss*innen der spanischen CNT-IAA (deren Aufruf zum Ersten Mai wir übersetzt und als Flugblatt verteilt haben.

    Danach haben wir uns noch mit anderen Antiautoritären an der „revolutionären Ersten Mai Demonstration“ beteiligt, die an Kalk-Post losging und bei der später mehrere Leute mit Polizeigewalt aus der Demo gezogen, aber bald darauf wieder freigelassen wurden.

    asniaa.noblogs.org/post/2026/0

    #ASNIAA #CNTAIT #proIAA #Anarchosyndikalismus #IWAAIT #ErsterMai #1Mai

  10. 오늘(5월 1일) 노동절에 저희 한국 IWA 프로젝트 그룹이 참여하여 아나코-생디칼리슴의 흑적기를 올렸습니다!

    앞으로도 꾸준한 활동으로 찾아뵙겠습니다! ✊

    #아나코생디칼리즘 #IWAAIT #노동절 #아나키즘

    PRO-IWA KOREA | 한국 IWA 프로젝트

    x.com/PRO_IWA_KOREA/status/205

  11. Wien: Gewerkschaft ändert Taktik im Arbeitskampf bei der Diakonie

    Die Genoss*innen vom Wiener Arbeiter*innen-Syndikat (WAS-IAA) haben nach dem Karfreitgsprotest ihre Taktik geändert. Nach dem Gespräch mit der evangelischen Bischöfin ist ihnen die Lust vergangen, sich von ihrer "kuscheligen und verständnisvollen Seite zu zeigen", Daher setzen sie nun statt Gerichtsprozess auf direkte Aktionen:

    "Die 'Diakonie Eine Welt gem. GmbH' versucht weiterhin, das WAS komplett zu ignorieren. Nette Worte mit der Bischöfin hin- oder her. Wir wissen inzwischen über Umwege, daß innerhalb der Diakonie die Kommunikationsverweigerung mit der Gewerkschaft eine geplante Vorgangsweise ist, und die relativ neue Führungsebene alles darauf setzt, bei einer Gerichtsverhandlung 'hinter verschlossenen Türen' ausschließlich juristisch zu agieren.

    Daher werden wir der Diakonie diese Ebene nun entziehen, die beiden Kündigungsanfechtungsklagen heute zurückziehen und verstärkt mit öffentlichen und Direkten Aktionen zeigen, daß das Problem nicht an Gerichte 'outgesourct' werden kann."

    Mehr dazu
    wiensyndikat.wordpress.com/202

    #Arbeitskampf #WASIAA #IWAAIT #Anarchosyndikalismus #direkteAktionen

  12. Wien: Protest gegen Kündigung bei #Diakonie

    Die Genoss*innen des Wiener Arbeiter*innen-Syndikats rufen zur Kundgebung vor der Zentrale der "Diakonie Eine Welt" auf:

    30. 03., 7 Uhr, Steinergasse 3, 1170 #Wien

    "Unsere Kollegin hat jahrelang für den Flüchtlingsdienst der Diakonie in der Beratung von ukrainischen Geflüchteten gearbeitet, immer ohne Probleme oder Beschwerden. Doch als sie sich für andere KollegInnen eingesetzt und es gewagt hat, mögliche Missstände nach Außen zu tragen, hat sich das geändert. Sie wurde selbst zum Problem erklärt und ihr wurde gesagt, dass man sie kündigen wolle, explizit wegen ihrer Solidarität mit einer Kollegin! Allerdings ist sie dann weder entlassen noch gekündigt worden – nachdem sich auch der Betriebsrat gegen eine Kündigung ausgesprochen hat.

    Als unsere Kollegin im Betrieb knapp zwei Monate später per E-Mail an alle in der Abteilung erklärte, sich weiter für ihre KollegInnen einsetzen zu wollen, kam prompt am selben Tag, ein paar Stunden später, die Kündigung. Wir gehen davon aus, dass es sich um eine Motivkündigung handelt, was bekanntlich nicht erlaubt ist. (...)

    Das alte Motto der anarchistischen Gewerkschaftsbewegung gilt auch in diesem Fall:

    Ein Angriff auf eine ist ein Angriff auf alle!"

    wiensyndikat.wordpress.com/202

    #Arbeitskampf #IWAAIT #proIAA

  13. Wien: Arbeitskampf bei der Diakonie

    Die Genoss*innen vom WAS haben Folgendes veröffentlicht:

    "Der FSW streicht seit einem halben Jahr Gelder im Sozialbereich, daß einem schwindlig werden könnte. Zehntausende Schicksale werden existenzbedroht. Auch die Sozial-Arbeitenden trifft es besonders hart. Wieder einmal müssen ganze Abteilungen schließen. Anscheinend wird die gesamte #Ukrainehilfe in #Wien komplett dichtgemacht. Die #Diakonie exekutiert folgsam das Sparprogramm der Sozialdemokratie und kündigt jedenfalls derzeit einen Haufen Menschen.

    Soweit – so kapitalismusimmanent. Die Sache ist nur, die Diakonie hält sich selbst dabei nichteinmal an die bürgerlichen Mindeststandards des Arbeitsrechtes. Einer Genossin des WAS, die seit mehreren Jahren eine Vollzeitstelle bei der Ukrainehilfe hat, wurde im Herbst eröffnet, daß sie nicht in die kleine neu zu schaffende Abteilung übernommen wird, sondern auch gekündigt werden soll. Als Grund wurde auch gleich genannt, dass es der Diakonie nicht gepaßt habe, dass sie sich öffentlich für eine Arbeitskollegin eingesetzt hat. Die Diakonie hätte eigentlich eine Entlassung vornehmen wollen, aber man brauche ihre Arbeitskraft noch einige Monate bis zur endgültigen Liquidierung der Ukrainehilfe."

    Weiterlesen:
    wiensyndikat.wordpress.com/202

    #Arbeitskampf #IWAAIT

  14. Österreich: Kämpferisches Gedenken an den Tag des Aufstands gegen den #Austrofaschismus (12.02.)

    Die Genoss*innen vom Wiener Arbeiter*innen Syndikat (WAS-IAA) rufen wieder zur #Antifa-Demo in Gedenken an den Arbeiter*innen-Aufstand vom Februar 1934 auf:
    wiensyndikat.wordpress.com/202

    #Antifaschismus :as: #Anarchosyndikalismus
    #IWAAIT #proIAA

  15. Hier der Text unseres Flugblatts:

    "All3: Stoppt die Kündigung von Vladislav Surin!

    Der in Belgrad lebende migrantische Arbeiter ist dort für die Baufirma All3 tätig. Nachdem mehrfach gegen seine Arbeitsrechte verstoßen wurde, wandte sich Vladislav an die Anarcho-Syndikalistische Initiative (ASI), der serbischen Sektion der Internationalen Arbeiter*innen-Assoziation (IAA), die seinen Arbeitskampf unterstützt.

    Als ein Opfer von Mobbing und absichtlicher Arbeitsüberlastung, sowie mehreren Kündigungsversuchen kann er auf die Unterstützung von internationalen Basisgewerkschafter*innen zählen. Da das Londoner Unternehmen durch die All3 Construction Germany GmbH auch in Berlin ansässig ist, fordern wir hier nun Ort von dem Baukonzern:

    Wiedereinstellung jetzt!

    Anarcho-Syndikalistisches Netzwerk (ASN-IAA)"

    asniaa.noblogs.org/post/2025/1

    #ASNIAA #IWAAIT #proIAA #internationaleSolidarität #Anarchosyndikalismus #direkteAktion

  16. Aktionstag gegen Lohnraub (18.10.)

    Gemeinsam gegen unbezahlte Löhne:

    Wenn du keinen Urlaub nehmen darfst…
    Wenn du unbezahlte Überstunden leisten musst…
    Wenn du bei Krankheit keinen Lohn erhältst…
    Wenn du zu wenige Stunden bekommst…
    Wenn du für gleiche Arbeit ungleich bezahlt wirst…
    Wenn du beim Gehalt diskriminiert wirst…
    Wenn dir ohne #Arbeitsvertrag kein #Arbeitslosengeld zusteht…
    Wenn du nicht sozialversichert wirst…
    DANN IST DAS LOHNRAUB!

    Was tun, wenn dein Gehalt nicht ausgezahlt wird?

    Wir informieren über das weit verbreitete Problem der nicht-ausgezahlten Löhne und vorenthaltenen #Sozialleistungen. Auch unbezahlte #Überstunden, nicht-gewährter #Urlaubsanspruch, diskriminierende #Unterbezahlung oder die Unterschlagung von #Sozialabgaben gehören dazu. Ebenso wie alle Formen von #Zwangsarbeit oder moderner #Sklaverei, beispielsweise in Gefängnissen oder beim #Menschenhandel.

    Kämpfen wir selbstorganisiert
    gegen Ausbeutung, Ungleichheit und Unterdrückung!
    Weg mit Zwangsarbeit und moderner Sklaverei!

    Aktionstag des ASN Köln
    Samstag, 18.10., 15 Uhr

    Treffpunkt: vor dem Autonomen Zentrum,
    Luxemburger Str. 93, Köln-Sülz

    asnkoeln.wordpress.com/2025/10

    Im Rahmen der „Aktionswoche gegen unbezahlte Löhne“ der Internationalen Arbeiter*innen-Assoziation (IAA)

    #Lohnraub #IWAAIT #proIAA

  17. #IAA in München

    In der bayerischen Landeshauptstadt gibt es immernoch Kontakte zur Internationalen Arbeiter*innen-Assoziation (IAA). 😁

    Wenn ihr euch also dort gewerkschaftlich organisieren wollt und Interesse am #Anarchosyndikalismus habt, meldet euch gerne bei unseren Genoss*innen vom ASN München ([email protected])!

    :as:

    anarchosyndikalismus.noblogs.o

    #proIAA #IWAAIT

  18. IAA: Erster Mai 2025

    Die Arbeiter*klasse wird von allen Seiten angegriffen. An der sozial-ökonomischen Front haben wir die #Prekarisierung vieler Arbeitsbereiche und die Verschlechterung vieler Arbeitsumstände. Die Mächtigen – die reichen Eliten mit ihrem eigenen Interesse an der Kontrolle über die Arbeiter*klasse – nutzen dabei ein breites Arsenal an Mitteln, um die Arbeiter*klasse zu spalten und gegeneinander kämpfen zu lassen. #Fremdenfeindlichkeit spaltet uns und bringt viele, die aus einer Reihe von Gründen ausgewandert sind, immer weiter in schwierige Situationen.

    Die Herrschenden haben geschickt viele Themen manipuliert, um große Teile der Bevölkerung zu spalten und den Leuten falsche Interessen einzureden, damit sie sich darum Sorgen machen, während ihnen noch der letzte Cent geraubt wird. Im schlimmsten Fall schaffen sie sogar den letzten Anschein von Demokratie ab, welche nur eine schwache Stellvertretung darstellt, und geht dann zu totalitäreren Regierungsformen über.

    Die Regierungen schicken die Menschen in den #Krieg , damit sie ihr Leben riskieren, um Bevölkerungen in Schrecken zu versetzen und umzubringen, sobald diese nur ein Bischen Widerstand gegen die totale Beherrschung leisten. (...)

    Weiterlesen:
    anarchosyndikalismus.noblogs.o

    #1Mai #Anarchosyndikalismus #IWAAIT #proIAA

  19. Australien: Amazon Flex kündigt Fahrer*innen

    Amazon Flex hat Auslieferungsfahrer*innen gekündigt ohne Details zu ihren angeblichen Verstößen gegen die Firmenpolitik zu nennen, meldet die Basisgewerkschaft ASF-IAA.

    Mohammad, ein ehemaliger Fahrer für Amazon-Flex [Gig-Work-Plattform zur Auftragsvermittlung für den #Lieferdienst #AmazonPrimeNow], hat seinen Lebensunterhalt verloren und kann seine Familie nicht mehr versorgen, weil Amazon behauptet, er habe „Paketauslieferungen falsch gehandhabt“. (...)

    Mohammad hat seit etwa neun Monaten für #AmazonFlex als Auslieferungsfahrer gearbeitet. Nun wurde ihm gesagt, dass sein Zugangskonto ab sofort gesperrt werde, weshalb er keine weiteren Arbeitsaufträge mehr von der Firma bekommen kann. Er war am Boden zerstört, da er von Amazon als einzige Einkommensquelle anhängig geworden ist, um sich, seine Frau und 6 Kinder zu versorgen. In manchen Wochen hatte er bis zu 2.000 AUD [etwa 1.100 EUR] verdient, doch er berichtet, dass seit rund 5 Monaten seine Schichten gekürzt wurden:

    "(...) sobald du abhängig von ihnen bist und verzweifelt jede angebotene Schicht übernimmst, dann kürzen sie dich auf durchschnittlich 3-4 Schichten pro Woche." (...)

    anarchosyndikalismus.blackblog

    #Arbeitskampf #Kuendigung #GigWork #Prekariat #Anarchosyndikalismus #IWAAIT #proIAA

  20. Serbien: Plena am Arbeitsplatz!

    Erklärung der ASI-IAA:
    Das Wort „Plenum“ ist zum neuen Schreckgespenst der Herrschenden und ihrer Medien geworden, mit dem sie versuchen die Arbeiter*klasse einzuschüchtern. Die Chef*innen werden uns jedoch nie davon überzeugen können, dass wir vor Plena – also Versammlungen und Zusammenkünfte derjenigen, die gemeinsam über ihr Leben und ihre Arbeit durch demokratische Vereinbarungen unter Gleichen abstimmen wollen – Angst haben sollten. Versammlungen, Arbeiter*innen-Räte und Plena haben in unserer Region eine sehr lange Tradition und waren immer die unterste Organisationsebene für die aufständische Bevölkerung.

    Neue Wellen von Plena, die an den Universitäten in #Serbien begonnen haben, kündigen die Rückkehr dieses kollektiven Kampfmittels in großem Stil an. Auch wir müssen an unseren Arbeitsplätzen, in Fabriken, Werkstätten und Unternehmen die Kraft und Bedeutung dieser Organisationsform, deren bloße Existenz das Regime in Angst versetzt, verstehen – bzw. uns daran erinnern. Die Panik, welche die Mächtigen angesichts der Plena ergreift, ist der beste Beweis für die Wirksamkeit dieser Kampfformen: kollektive Entscheidungsfindung ohne Anführer*innen und mittels direkter Aktionen, wie Blockaden.(...)

    Weiter:
    anarchosyndikalismus.blackblog

    #Vollversammlung #IWAAIT

  21. USA: Die ersten Tage von Trumps Angriff

    Die Workers’ Solidarity Alliance (WSA-IAA) in den Metropolregionen Philadelphia und Chicago hat am 25.02. folgenden Bericht veröffentlicht:

    Von den vielen Berichten und Gesprächen auf unserem Kongress im November zum 40-jährigen Bestehen sind zwei besonders hervorzuheben: Eine neuerliche Begeisterung für einen Journalismus der Arbeiter*klasse, und wie unsere WSA-Lokalstrukturen versuchen sich in ihrer Arbeit an unseren Arbeitsplätzen und den Kolleg*innen zu orientieren.

    Was hat das in diesen ersten Tagen des Angriffs von Trump/Musk zu bedeuten? Wir können nicht für alle WSA-Mitglieder sprechen, aber viele von uns haben sich niedergeschlagen und schockiert gefühlt in dem Bewusstsein, dass unsere Familien direkt angreifbar sind.

    Im Gegensatz zu [dem ersten Amtsantritt] 2016, als der Widerstand gegen #Trump die Menschen sofort aufgerüttelt hatte, gab es nun einen kulturellen Richtungswechsel. Doch wir fühlen uns als ein Teil dieser Periode des „Jetzt-wieder-auf-die-Beine-Kommens“.

    Wir können für einige unserer Strukturen sagen, dass die ersten Monate sich angefühlt haben, wie eine Sturmwarnung. Wir schauen immerzu aus dem Fenster und sehen, wie nah die Gefahr ist. (...)

    Weiterlesen:
    anarchosyndikalismus.blackblog

    #Anarchosyndikalismus #IWAAIT

  22. Österreich: Lohn-Preller Cafe Gagarin gibt auf

    Das Wiener Arbeiter*innen-Syndikat (WAS-IAA) hat Nachrichten zum #Arbeitskampf mit dem Cafe Gagarin veröffentlicht:

    "Das Cafe Gagarin existiert nicht mehr

    Offenbar an den eigenen Widersprüchen zugrunde gegangen, wurde das Cafe Gagarin, mit dem wir uns seit dem Jahr 2022 in einem Arbeitskampf befunden haben, nun an eine andere kommerzielle Unternehmerin übergeben.

    Das Jahr 2024 endete auch damit, daß das Cafe Gagarin, das sich weiterhin geweigert hat, das Vergleichsangebot unserer Genossin, welches nur rund 20% ihrer Ansprüche gewesen wäre, anzuerkennen, zugesperrt hat.

    Die Widersprüche traten anscheinend immer mehr zu Tage und seit Mitte des Jahres gab es ein sehr verkürztes Statement des Betriebes, in dem Lockdowns und Teuerung als Gründe genannt wurden, (...).

    Für uns klingt das danach, daß dann doch das ganze „Projekt“ mehr auf Coolness und Adabei aufgebaut war, anstatt einen Betrieb legal und gleichberechtigt zu organisieren und die unglaublichen Mißachtungen der arbeitsrechtlichen Minimalstandards zu beenden, oder gar sich eine Form eines Kollektivbetriebes zu überlegen, wo die ArbeiterInnen nicht schlimmer als in jeder x-beliebigen kommerziellen Bude ausgebeutet werden. (...)"

    anarchosyndikalismus.blackblog

    #Anarchosyndikalismus #IWAAIT

  23. IAA: 3. Asien-Pazifik-Treffen

    Seit ihrer Gründung als regionale Struktur „Asien-Pazifik“ in Jakarta/Indonesien (2022) haben sich die Basisgewerkschafter*innen der Internationalen Arbeiter*innen-Assoziation Ende 2024 nun erneut versammelt.

    Bei dem 3. Regional-Treffen in Kuala Lumpur (Malaysia) versammelten sich Anarchosyndikalist*innen aus verschiedenen Staaten und diskutierten über die Lebens- und Arbeitsbedingungen einigen der größten Ökonomien der Welt. Das Gebiet reicht von Pakistan im Westen bis Japan im Osten und von Korea im Norden bis Australien im Süden.

    Seit Jahren ist es der IAA gelungen die Anzahl der Mitglieder in Asien zu erhöhen und zahlreiche wichtige Kontakte zu knüpfen. Die 1. Versammlung fand 2022 in Jakarta statt und beim 2. Treffen 2023 in Jakarta nahmen Genoss*innen aus Australien, China, Indien, Indonesien, Japan, Korea, Myanmar, Pakistan und Thailand teil, um die Zusammenarbeit und den Austausch von Basisgewerkschafter*innen zu fördern, sowie wie den #Anarchosyndikalismus in der Region bekannter zu machen.

    Dabei müssen die IAA-Mitglieder sich nicht nur auf Bedrohungen durch religiösen Extremismus oder marxistisch-leninistische Parteien wehren, sondern auch gegen Anfeindungen durch die reformistische ICL/CIT. (...)

    Mehr auf
    anarchosyndikalismus.blackblog

    #proIAA #IWAAIT

  24. Klimawandel als Klassenkampf

    Eine Rezension von Tom Wetzel in Ideas & Action (WSA-IAA)

    Während die Verbrennung fossiler Energieträger die Kohlendioxid-Schicht in der Atmosphäre weiter vergrößert, wird die Krise der globalen Erhitzung immer dringender. In seinem Bericht “‘Alarmstrufe Rot’ für menschengemachte globale Erwärmung“ warnt der #Weltklimarat IPCC: „Die Alarmglocken läuten ohrenbetäubend und die Beweise sind unwiderlegbar: Die Treibhausgas-Emissionen durch die Verbrennung fossiler Treibstoffe und die Entwaldung haben unseren Planeten im Würgegriff und bedrohen unmittelbar das Leben von Milliarden Menschen. Die globale Erwärmung betrifft jede Region der Erde…“

    Doch bisher verlieren wir den Kampf mit dem Klima. In seinem Buch „Klimawandel als Klassenkampf“ (Climate Change as Class War) argumentiert der marxistische Geograph Matthew Huber, dass die #Klimabewegung deshalb verliert, weil sie aus der „professionellen Klasse“ stammt. Er führt aus, dass es dieser Klasse an der Macht mangelt, die mächtigen kapitalistischen Interessen zurückzudrängen, welche die nötigen drastischen Einschnitte in der Verbrennung fossiler Energieträger blockieren. Für Huber ist klar, dass die Klimabewegung in der Arbeiter*bewegung verortet sein muss (...)

    Weiterlesen:
    anarchosyndikalismus.blackblog
    #IWAAIT #proIAA

  25. Wellness-Programme am Arbeitsplatz bringen nichts

    Tolle Neuigkeiten! Im Jahr 2021 haben Arbeitgeber*innen weltweit rund 60 Milliarden US-Dollar für „Wellness“-Angebote ausgegeben. Und du dachtest, dein*e Arbeitgeber*in kümmert sich einen Dreck um dich. Die noch bessere Nachricht ist, dass die von den Arbeitgeber*innen für „Wellness“ ausgegebene Summe wahrscheinlich bis 2026 auf 96 Milliarden US-Dollar ansteigen wird.

    Der Umfang, in dem Unternehmen die Gesundheit ihrer Arbeitskräfte verbessern möchte, kennt keine Grenzen. Die Firmen verschleudern Milliarden für Maßnahmen, um den Arbeiter*innen beispielsweise zu helfen mit dem Rauchen aufzuhören, ihnen Ernährungspläne, Yoga und Bewegungsübungen anzubieten. Oder sogar Schreibtische einzubauen, die mit Fahrrad-Dynamos betrieben werden (unvorstellbar), psychosoziale Beratung zu organisieren oder ihre Mitarbeiter*innen auf Outdoor-Abenteuer zu schicken und vieles mehr.

    Eure Chefs sind wirklich tolle Leute. Der einzige Wermutstropfen in dieser utpoischen Arbeitswelt ist, dass diese „Wellness“-Angebote nicht funktionieren und die Sache sogar noch schlimmer machen, wie eine Reihe von Studien gezeigt haben. (...)

    Weiterlesen:
    anarchosyndikalismus.blackblog

    #SolFed #IWAAIT #proIAA #Anarchosyndikalismus

  26. USA: Kongress der Workers‘ Solidarity Alliance

    Das 40-jährige Bestehen konnte die Workers‘ Solidarity Alliance (WSA) Ende November 2024 bei ihrem ersten virtuellen Jahreskongress in den Vereinigten Staaten feiern. Aus diesem Anlass hatten die anarchosyndikalistischen „Freund*innen der IAA„ in den USA auch zwei öffentliche Online-Vorträge vorbereitet.

    So sprach unter anderem Suzy Subways, eine wohlbekannte Organisatorin und radikale Journalistin aus Philadelphia als Gastrednerin zum Thema „Gruppen-Demokratie, Journalismus und Anarcha-Feminismus“.

    Ein weiterer Beitrag kam von Steve Rabinowitz, einem Gründungsmitglied, früheren WSA-Schatzmeister und langjährigen Autor, der aktuell Delegierter im Koordinierungskomitee ist. Er bot einen historischen Workshop zu „Geschichte und Zukunft der WSA“ an. (...)

    Lokale Strukturen der landesweiten Basisgewerkschaft existieren in den Regionen Greater Chicago und Philly Metro Area. Gemeinsam mit dem Cercle des Ami.es de l’A.I.T. im kanadischen Québec gibt die Workers‘ Solidarity Alliance das Magazin „Anarchist Union Journal„ heraus, das sich den Aufbau einer nordamerikanischen Gewerkschaftssektion der Internationalen Arbeiter*innen-Assoziation (IAA) zum Ziel gesetzt hat.

    anarchosyndikalismus.blackblog

    #Anarchosyndikalismus #WSAIWA #IWAAIT #proIAA

  27. Spanien: Wie der Kapitalismus die Katastrophe verschlimmert

    Die Regionalföderation Levante der CNT-IAA hat am 05.11. Folgendes veröffentlicht:

    Wir sind entsetzt über das Ausmaß an Tod und Zerstörung, das die #Starkregenflut [DANA] am vergangenen Dienstag, den 29. Oktober, in der mittleren Ostküste von #Spanien hinterlassen hat. Wir sprechen allen Angehörigen und Freund*innen der Verstorbenen unser Beileid aus. Wir hoffen auf einen baldigen Wiederaufbau aller betroffenen Gebiete und fordern eine angemessene Verbesserung angesichts der Klimatatsachen.

    Einige unserer Gewerkschaften arbeiten zur Zeit gemeinsam an der Sammlung von Grundnahrungsmitteln, um diese so schnell wie möglich in die betroffenen Gebiete bringen zu können. Die Solidarität, gegenseitige Hilfe und Selbstverwaltung, die spontan aus diesen Katastrophen hervorgehen, zeigen, dass die menschliche Natur keinen egoistischen Kern hat, wie uns die herrschende kapitalistische Kultur glauben lassen will.

    Wir schließen uns jedoch ausnahmslos nicht an die derzeit immer wiederkehrende Phrase von einer „Rückkehr zur Normalität“ an, denn – wie in anderen Krisen – weisen wir darauf hin, dass die sogenannte „Normalität“ das Problem ist.(...)

    anarchosyndikalismus.blackblog

    #Klimakrise #Klimakatastrophe #gegenseitigeHilfe #CNTAIT #IWAAIT #proIAA

  28. Anarcho-Syndikalistisches Netzwerk gegründet

    Bei einem Treffen am 01.11.2024 in Ravensburg haben die Anwesenden aus den Städten Ravensburg, München und Köln ein Anarcho-Syndikalistisches Netzwerk gegründet. Wir verstehen uns als Initiative der IAA (Internationale Arbeiter*innen-Assoziation) in Deutschland und unsere Kontaktadressen lauten:

    Anarcho-Syndikalistisches Netzwerk (ASN):
    [email protected]
    (anarchosyndikalismus.blackblog)

    ASN Köln: [email protected] (asnkoeln.wordpress.com)

    ASN München: [email protected] (x.com/AnarchoMuenchen)

    ASN Ravensburg: [email protected]

    #ASN #proIAA #IWAAIT #Anarchosyndikalismus

  29. Spanien: Hilfe für Opfer der Flutkatastrophe

    Die Betroffenen der tödlichen #Hochwasser aufgrund des aktuellen #Starkregen|s in Spanien werden durch #gegenseitigeHilfe aus anderen Regionen unterstützt.

    So stellt beispielsweise die Basisgewerkschaft CNT-IAA Hellin, in der Provinz #Albacete innerhalb der autonomen Region Kastilien-La Mancha, gemeinsam mit dem Anarchistischen Athenäum "ihre Räumlichkeiten zur Verfügung, um den von den Regenfällen und Überschwemmungen in #Spanien betroffenen Menschen materielle Hilfe zu leisten", wie die Anarcho-Syndikalisten München berichten.

    Die Kleiderspenden werden für die betroffene Gemeinde Letur gesammelt und eventuelle Überschüsse gehen an die betroffenen Menschen in der Region #Valencia

    Wenn du helfen willst, kontaktiere:
    [email protected]
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    #Klimakatastrophe #Klimakrise #CNTAIT #IWAAIT #proIAA #Anarchosyndikalismus

    facebook.com/p/CNT-AIT-Hell%C3

  30. Spanien: Erfolg gegen sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz

    Die CNT-IAA Granada konnte Anfang Oktober verkünden, dass ihre Gewerkschaftskampagne gegen "Frankfurt Bocanegra" erfolgreich beendet wurde.

    Eine Arbeiterin, die von ihrem Chef sexuell belästigt wurde und dies letztes Jahr angezeigt hatte, war von ihm vergeblich wegen Verleumdung verklagt worden. Es drohten 2 Jahre Haft und 30.000 Euro Strafe.

    Die Gewerkschaft hatte daher mehrmals Protestkundgebungen vor dem Lokal organisiert und zum #Boykott aufgerufen.

    Gemeinsam mit einer zweiten Person wurde sie nun freigesprochen. Doch auch ohne diesen Gerichtsbeschluss muss jederzeit gelten: Die Meldung sexueller Belästigung ist kein Verbrechen!

    Hintergrundinfos:
    "Spanien: Belästigung bei Wurstbude in Granada" (2023)
    anarchosyndikalismus.blackblog

    #IWAAIT #CNTAIT

  31. Pakistan: Lasst die Gefangenen frei!

    Die Internationale Arbeiter*innen-Föderation (IAA) hat erfahren, dass die Genoss*innen William, Sindhu, Zahra, Nasri und Jami (mit ihrer Tochter) von der Workers' Solidarity Federation in #Pakistan festgenommen wurden.

    Sie befanden sich unter den zahlreichen Protestierenden, die am 13. Oktober während der #Polizeigewalt gegen einen Protest in #Katatschi inhaftiert wurden.

    Die Demonstration fand statt anlässlich der Ermordung von Dr. Shah Nawaz [#Kunbhar], dem wegen seiner Social-Media-Beiträge #Gotteslästerung vorgeworden wurde. Letzten Monat wurde Shahnawaz von der Polizei erschossen. Nach einer Untersuchung des Mordes erklärte der Innenminister Sindh, dass die Polizei "die Begegnung inszeniert hat", welche zu der Erschießung führte.

    Die Regierung [der Islamischen Republik] hatte versucht, den Protest am 13.10. zu verbieten. Dieser richtete sich zudem gegen religiösen Extremismus und daran nahmen auch Gewerkschaften, Menschenrechtsaktivist*innen und Feminist*innen teil. Die Polizei griff die Protestierenden vor dem Presseclub von Karatschi und an anderen Stellen an.(...)

    Wir fordern deren sofotige Freilassung!

    anarchosyndikalismus.blackblog

    #Islamismus #Antirepression #Anarchosyndikalismus #IWAAIT #proIAA

  32. Britannien: Widerstand gegen rassistische Pogrome

    Angesichts der landesweiten rechten Gewalt gegen (vermeindliche) Geflüchtete oder andere von Rassismus betroffene Menschen ruft auch die Solidarity Federation (SF-IAA) zu antifaschistischer Organisierung auf:

    Die extreme Rechte und Rassist*innen verbreiten in der Arbeiter*klasse überall im Land Lügen über Geflüchtete und Asylsuchende. Sie behaupten, dass diese verantwortlich seien für die problematische Verschlechterung der Lebensbedingungen. Die rechtsextremen und die Medien versuchen mit ihren schmutzigen Tricks der rassistischen Lügen und Propaganda die Arbeiter*innen zu spalten.(...)

    Die Arbeiter*innen leiden unter den Lebenshaltungskosten, während die Mächtigen in Wohlstand und Luxus leben. Die Chefs, Vermieter*innen und Regierungen sind unsere Feinde, NICHT die Migrant*innen und Asylsuchenden!

    Sie werden als Sündenböcke benutzt für Arbeitslosigkeit, sowie den Mangel an Sozialwohnungen und Grundversorgung.(...)

    Wenn wir Asylsuchende und Migrant*innen beschuldigen und uns untereinander bekämpfen, werden die Reichen reicher und wir werden ärmer! Die Arbeiter*innen sollten zusammenhalten und sich den Rassist*innen und Faschist*innen entgegen stellen, um sie von unseren Straßen zu verjagen.(...)

    #antifa #IWAAIT

    anarchosyndikalismus.blackblog

  33. Chinesische Anarchosyndikalist*innen organisieren sich

    Die Internationale Arbeiter*innen-Assoziation (IAA) konnte Ende Juni auf ihrem Plenum im kolumbianischen Bogota neben Delegierten aus zahlreichen anderen Ländern auch die neu gegründete Initiative Chinesische Anarchosyndikalist*innen (ASC) als Beobachter*innen begrüßen.

    Einige Wochen später trafen sich ASC-Mitglieder in der japanischen Stadt Osaka mit Anarchosyndikalist*innen der Örestad lokala samorganisation (OLS), einer Lokalföderation der IAA in Schweden, gemeinsam mit lokalen Anarchist*innen.

    Bereits im Oktober 2024 hatte die IAA einen Bericht über die Arbeiter*innen-Bewegung in #China veröffentlicht, der von ASC verfasst wurde. Dieser Bericht wurde bereits im März 2023 erstellt und liegt auch in einer englischen Fassung vor.

    Dort beschreiben die #Basisgewerkschaft , dass die von oben verordnete Maßnahmen der Regierung Schwierigkeiten habe, die systemischen Probleme zu lösen. Die kurzfristige Politik führe zur Unterversorgung der Bevölkerung, z.B. in der Sozialversicherung und im Gesundheitssystem. Seit Jahren gibt es das Phänomen des "Flachliegens" (Tang Ping) , das untätige Entspannung bevorzugt, anstatt von 9-21 Uhr in einer 6-Tage-Woche bis zur Erschöpfung schuften zu müssen. (...)

    #IWAAIT #proIAA

    anarchosyndikalismus.blackblog

  34. Wir sind die IAA!

    Das Sekretariat der Internationalen Arbeiter*innen-Assoziation hat Folgendes veröffentlicht:

    Die IAA ist eine internationale revolutionäre Vereinigung von Arbeiter*innen. Sie wurde 1922 in Berlin gegründet und seit mehr als 100 Jahren kämpft sie gegen alle Widrigkeiten für die #Selbstverwaltung der Arbeiter*innen und für eine freiheitliche Organisation. Aktuell hat sie Organisationen in 21 Ländern und ist auf neue Bereiche des Globus ausgeweitet worden.

    Eine der bekanntesten Organisationen in unserer Internationale ist die CNT-AIT in Spanien. Vor einigen Jahren hat es eine Fraktion innerhalb dieser Organisation – unter anderem durch Säuberungswellen – geschafft, de facto die Kontrolle über alle zunehmend zentralisierten Ämter der Organisation zu übernehmen. Sie versuchte außerdem (erfolglos), die Mehrheit der IAA-Sektionen auszuschließen. Und als sie damit keinen Erfolg hatten, versuchten sie einen „Neustart“ hinter verschlossenen Türen mit nur zwei weiteren Sektionen.

    Schließlich gründete diese Splittergruppe die Internationale Konföderation der Arbeiter*innen (spanisch: CIT [engl. ICL]).

    Die #CNTAIT bleibt jedoch die spanische Sektion der IAA und verfolgt weiterhin die gleichen Prinzipien (...). (...)

    #IWAAIT #proIAA #Anarchosyndikalismus

    anarchosyndikalismus.blackblog

  35. Spanien: Jahrestag der Sozialen Revolution von 1936

    Die anarchosyndikalistische Gewerkschaft „Confederación Nacional del Trabajo“ (CNT), Mitglied in der Internationalen Arbeiter*innen-Assoziation (IAA), begeht am 19. Juli wieder den Jahrestag des Ausbruchs des Spanischen Bürgerkrieges (1936-1939).

    Gleichzeitig bedeutet dieser Tag einen epochalen Umbruch, da sich die Bevölkerung der Republik nicht nur gegen die putschenden Faschist*innen unter General Franco zur Wehr setzte, sondern gleichzeitig auch die soziale Revolution in weiten Teilen des Landes vorangebracht und verteidigt hat.

    Dieser Kampf um Freiheit und Gleichheit mit den Mitteln der Solidarität und der Direkten Aktionen war nicht nur ein Kampf für das eigene (Über-)Leben, sondern ein Ringen um eine menschliche Zukunft jenseits von Ausbeutung und Unterdrückung. Es ist ein tragischer Moment der Geschichte, dass diese Revolution ausgerechnet von den staats-„sozialistischen“ Stalinist*innen bekämpft und in den Geheimgefängnissen zu Tode gefoltert wurde.

    Nach dem Sieg Francos (mit Unterstützung von Hitler und Mussolini) mussten Tausende nach Frankreich flüchten und wurden aus den Sammellagern des nazifreundlichen Vichy-Regimes in Vernichtungslager, wie das KZ Mauthausen verschleppt.

    #Anarchosyndikalismus #CNTAIT #IWAAIT #Antifa

  36. Anarchosyndikalismus muss Landrückgabe bedeuten

    In einem Beitrag zum nordamerikanischen @AnarchistUnionJournal fordert Jeff Shantz im April 2024 die Rückgabe kolonial geraubten Landes an die indigenen Ureinwohner*innen:

    "Ein Grundsatz des grünen Syndikalismus ist, dass die Entwicklung und Ausbreitung des Kapitalismus durch untrennbar miteinander verschränkte Formen der Zerstörung (von Land, sowie von menschlichen und nicht-menschlichen Gemeinschaften) geschieht.

    Die Zerstörung von natürlichem Leben und die Zerstörung von menschlichem Leben gehen Hand in Hand. Ein Antrieb dazu ist die Ausbeutung der (auf Rohstoffe reduzierten) Natur und die Ausbeutung des Menschen (als Arbeitskraft).(...)

    Im Zusammenhang mit Siedlungskolonialismus bedeutet dies, die Wirklichkeiten der kolonialen Besiedlung (und ihre noch andauernde Entwicklung) ernst zu nehmen. Das bedeutet Solidarität mit indigenen Forderungen nach #Landrückgabe

    Der Siedlungs-#Kolonialismus ist einer der größten Verursacher*innen der #Klimakrise
    Und indigene Menschen kümmern sich in überwiegender Mehrheit um die weltweite #Artenvielfalt .(...)

    #Syndikalismus darf also nicht bedeuten, dass Arbeitsplätze oder Betriebe auf gestohlenem Land betrieben werden.(...)"

    #LandBack #Anarchosyndikalismus #IWAAIT #proIAA

    anarchosyndikalismus.blackblog

  37. Frankreich: Gegen Rechtsextreme, Kapital und Staat

    Vier Organisationen in #Frankreich haben einen gemeinsamen Aufruf herausgegeben: „Gegen die extreme Rechte, gegen den Kapitalismus und den Staat und alle, die herrschen wollen – Kämpfen wir für die freiheitliche Revolution!“. Formuliert haben diesen Appell die französischsprachige Anarchistische Föderation, die Organisation Communiste Libertaire, die Organisation Anarchiste und die französische CNT-IAA bei einem Treffen am 23.06.2024:

    Anlässlich dieses konstruktiven Treffens möchten wir betonen, dass die in Frankreich ansässige anarchistische Bewegung „keine Hoffnung auf den Verlauf von Wahlen hat“.(...)

    Direkte Aktion, die weder „gewaltsame Handlung“ noch „spektakuläre Aktion“ bedeutet, bevorzugt das Handeln derjenigen, die in erster Linie betroffen sind. Eine Aktion, die organisiert werden kann ohne irgendwelche Stellvertreter*innen und ohne Mandat, also ohne Kontrolle ausgeführt werden.

    In den Betrieben, in den Stadtteilen und auf der Straße sind nur diese Aktionen dazu geeignet die Forderungen und die Hoffnungen zu erfüllen. Sie sind in der Lage einen wirklichen und nötigen Bruch mit dem System der tödlichen Herrschaft, in das die gesamte Menschheit verwickelt ist, zu vollziehen.(...)

    #IWAAIT #proIAA :as:

    anarchosyndikalismus.blackblog

  38. Kolumbien: IAA-Plenum in Bogota

    Die Generalsekretärin der Internationalen Arbeiter*innen-Assoziation berichtet von einer Delegiertenversammlung:

    "Am 29./30. Juni nahmen mehr als 60 Delegierte und Beobachter*innen aus der IAA an dem Plenum teil, das in Bogotá / Kolumbien stattfand. Außerdem haben sich uns auch chinesische Anarchosyndikalist*innen dazu gesellt, die zur Teilnahme eingeladen worden waren. Wir danken unserer kolumbianischen Sektion ULET für den Riesenaufwand das Plenum zu organisieren, sowie für ihre herzliche Gastfreundlichkeit.

    Vor dem Plenum gab es eine öffentliche Diskussion mit Mitgliedern der CNT-IAA Spanien, der ZSP aus Polen und der ULET aus Kolumbien. Das Plenum wurde außerdem von einer Reihe kultureller Veranstaltungen begleitet.

    Das Plenum beschäftigte sich mit vielen internen Dingen, wie Verfahrensabläufen und Umgang mit Erfolgsmethoden, aber es wurde auch die Organisierung einiger Aktionen und Kampagnen beschlossen. Es wird eine neue Langzeitkampagne gegen Lohnraub geben, zusätzlich zu der „Woche gegen nichtgezahlte Löhne“, welche wir in den letzten Jahren durchgeführt haben. 2025 wird es auch eine IAA-Aktionswoche im Mai geben, zu der Sektionen und Freund*innen eine Bandbreite von Aktivitäten organisieren können. (...)"

    #IWAAIT #proIAA

    anarchosyndikalismus.blackblog

  39. "Anarchie oder Chaos?
    Der Anarchist Acharya und der indische Freiheitskampf"

    Ein neues Buch beschreibt die Lebensgeschichte von M. P. T. Acharya (1887-1957), einem indischen anti-kolonialen Aktivisten, der sich im Exil dem #Anarchosyndikalismus zugewendet hat.

    In der @Graswurzelrevolution (Nr. 487 / März '24) hat der Historiker Dieter Nelles eine lesenswerte Rezension der englischsprachigen Publikation von Ole Birk Laursen veröffentlicht:

    "Er ging nach Moskau, wo er seine Frau, die Malerin Magda Nachmann, kennenlernte und enge Kontakte zu AnarchistInnen unterhielt. Da die politische Situation in der Sowjetunion zunehmend schwieriger wurde, flohen Acharya und seine Frau Ende November 1922 nach Berlin.

    Dort nahm Acharya mit einer Gruppe von Indern am Gründungskongress der Internationalen Arbeiterassoziation (IAA) teil, auf dem eine Gruppe gebildet wurde, die anarchistische Literatur nach Indien senden sollte. Dieses Vorhaben wurde aber schnell von der indischen Regierung verboten und auch die Versuche, indische Arbeiterorganisationen mit der IAA zu verbinden, scheiterten.

    In Berlin wurde Acharya zum bewussten Anarchisten. Er schrieb und übersetzte Artikel für die Theoriezeitschrift der IAA, Die Internationale und den Pressedienst der IAA."

    #IWAAIT #proIAA :as:

    graswurzel.net/gwr/2024/03/ana

  40. @radicalpast Es handelt sich - genau gesagt - um die CNT-AIT, die spanische Sektion der Internationalen Arbeiter*innen Assoziation (IAA).

    #CNTAIT #iwaait #proIAA

    Die ist heute immernoch aktiv:
    cntait.org/

  41. Eduardo Escot Bocanegra 1919-2015

    Das Anarcho-Syndikalistische Netzwerk in München weist auf X.com [@AnarchoMuenchen) auf die Lebensgeschichte von Eduardo Escot Bocanegra hin, der am 16. Dezember 1919 in Cádiz (Spanien) geboren wurde.

    Das Allgemeine Syndikat Puerto Real hat seine bewegte Biographie dokumentiert:

    Der Anarchosyndikalist war seit 1936 Mitglied der CNT-IAA und hat im Spanischen Bürger*krieg an verschiedenen Fronten für die soziale Revolution gekämpft. Vor General Francos faschistischen Truppen nach Frankreich geflüchtet wurde er interniert und später in das Kriegsgefangener „Stalag XI-B“ in #Fallingbostel (Kreis Heidekreis, Niedersachsen) gebracht.

    1941 wurde er in das NS-Vernichtungslager #Mauthausen (Oberösterreich) deportiert, wo er schwerste #Zwangsarbeit unter anderem im Straßenbau und einem Steinbruch, sowie im Daimler-Automobilwerk leisten musste.

    In Haft traf er auf den Anarchosyndikalisten José Ester Borràs, der als Mitglied des Internationalen Untergrundkomitees den Aufstand und die Befreiung des Lagers vorbereitete. Am 5. Mai 1945 wurden sie dann von US-Truppen befreit. Er blieb in Frankreich in der Exil-CNT aktiv, heiratete dort und starb 70 Jahre später am 23. Mai 2015 in Rosny-sous-Bois (Île-de-France).

    :as: #CNTAIT #IWAAIT #proIAA

    cntaitpuertoreal.blogspot.com/

  42. Rudolf Rocker über Antisemitismus:

    "Mögen die deutschen Arbeiter aller Richtungen die Kraft finden, der antisemitischen Pest mit aller Energie entgegenzutreten, denn sie ist nur die heuchlerische Maske, hinter welcher sich die Hydris der blutigsten und finstersten Reaktion verbirgt."

    (In: Der Syndikalist, Nr. 47, 1923)

    :anarchoheart3:
    #antisemitismus #FAUD #IWAAIT #proIAA

    Quelle: Anarcho-Syndikalisten München
    x.com/AnarchoMuenchen

  43. Spanien: Belästigung bei Wurstbude in Granada

    Ende Juni fand vor dem Würstchen-Lokal Frankfurt’s Bocanegra in Granada erneut eine Kundgebung der CNT-IAA statt, um gegen die sexuelle Belästigung einer Genossin zu protestieren, welche sie gemeinsam mit dem Syndikat öffentlich anprangert.

    An der Kundgebung beteiligten sich auch Kolleg*innen der Basisgewerkschaft SAT und der Asamblea Interprofesional, sowie der Asamblea Feminista Unitaria. Dieses Mal hat sich die Polizei korrekt verhalten (nachdem sie zuvor wegen eines Megaphons den Anmelder auf die Wache mitgenommen hatte) und sie haben sogar ihre Dienstnummern gezeigt. (...)

    Aber alle Teilnehmer*innen blieben auf der Versammlung, um zu berichten, was dort passiert ist und um gegen die Firma zu protestieren. Denn das Unternehmen ignoriert zwar, dass dort belästigende Nachrichten, ungefragte Penisfotos und Drohungen verschickt werden, aber es stört sich daran, wenn Leute hereinkommen und danach zu der Kundgebung gehen. So etwas wird von ihnen angezeigt, aber bei anderen Sachen ist das offensichtlich nicht der Fall.

    Aber die CNT-IAA klagt das Stalking öffentlich an und wird weitermachen, damit die Ungerechtigkeit und der Missbrauch durch einen der Manager nicht ungestraft bleiben. (...)

    :as: #CNTAIT #IWAAIT #proIAA

    anarchosyndikalismus.blackblog

  44. From revolutionary syndicalism to anarchosyndicalism: The birth of the International Workers Association (IWA-AIT)
    cnt-ait.info/2022/12/14/iwa-19

    This pamphlet, translated and produced by the CNT-AIT of France, brings together several articles including:
    The title piece; two articles about the founding congress of the IWA; an overview of MPT Acharya's political development towards anarcho-syndicalism; an analysis of Kropotkin's support for syndicalist methods and the reformation of an international; and a biography of Alexander Schapiro, key organiser of the IWA.

    #IWAAIT #anarchosyndicalism #CNT #syndicalism #anarchism #history #ArthurLehning #EmmaGoldman #VadimDamier #PeterKropotkin #AlexanderSchapiro #MPTAcharya #JohnAndersson

  45. Z okazji międzynarodowego tygodnia przeciwko niewypłaconym pensjom, organizowanego każdego roku przez Międzynarodowe Stowarzyszenie Pracowników, Związek Syndykalistów Polski - Związek Wielobranżowy Warszawa zorganizował akcje z pracownikami, którzy padli ofiarą tej haniebnej praktyki w sklepach należących do sieci Żabka w Warszawie i w Grodzisku Mazowieckim. #ZSP #IWAAIT

    zsp.net.pl/wygrana-zsp-z-zabka

  46. Nasi towarzysze z Hiszpanii opublikowali artykuł o oszuście, który nie wypłacił pensji pracownikom z Ukrainy w Polsce i uciekł do Hiszpanii. Tam będzie go ścigać hiszpańska sekcja naszej międzynarodówki. #ZSP #CNTAIT #IWAAIT

    sovmadrid.org/ni-trabajes-ni-c

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