#iwaait — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #iwaait, aggregated by home.social.
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ASN-IAA beim 1. Mai in Köln
Fotos der Bündnis-Demonstration, die vom Hans-Böckler-Platz durch die Innenstadt zum Heumarkt lief, wo wieder das große Straßenfest der Gewerkschaften und linken Parteien stattfand. Das Anarcho-Syndikalistische Netzwerk war am Kampftag der Arbeiter*innen ebenfalls auf der Straße, gemeinsam mit Genoss*innen der spanischen CNT-IAA (deren Aufruf zum Ersten Mai wir übersetzt und als Flugblatt verteilt haben.
Danach haben wir uns noch mit anderen Antiautoritären an der „revolutionären Ersten Mai Demonstration“ beteiligt, die an Kalk-Post losging und bei der später mehrere Leute mit Polizeigewalt aus der Demo gezogen, aber bald darauf wieder freigelassen wurden.
https://asniaa.noblogs.org/post/2026/05/01/asn-iaa-beim-1-mai-in-koeln/
#ASNIAA #CNTAIT #proIAA #Anarchosyndikalismus #IWAAIT #ErsterMai #1Mai
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ASN-IAA beim 1. Mai in Köln
Fotos der Bündnis-Demonstration, die vom Hans-Böckler-Platz durch die Innenstadt zum Heumarkt lief, wo wieder das große Straßenfest der Gewerkschaften und linken Parteien stattfand. Das Anarcho-Syndikalistische Netzwerk war am Kampftag der Arbeiter*innen ebenfalls auf der Straße, gemeinsam mit Genoss*innen der spanischen CNT-IAA (deren Aufruf zum Ersten Mai wir übersetzt und als Flugblatt verteilt haben.
Danach haben wir uns noch mit anderen Antiautoritären an der „revolutionären Ersten Mai Demonstration“ beteiligt, die an Kalk-Post losging und bei der später mehrere Leute mit Polizeigewalt aus der Demo gezogen, aber bald darauf wieder freigelassen wurden.
https://asniaa.noblogs.org/post/2026/05/01/asn-iaa-beim-1-mai-in-koeln/
#ASNIAA #CNTAIT #proIAA #Anarchosyndikalismus #IWAAIT #ErsterMai #1Mai
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ASN-IAA beim 1. Mai in Köln
Fotos der Bündnis-Demonstration, die vom Hans-Böckler-Platz durch die Innenstadt zum Heumarkt lief, wo wieder das große Straßenfest der Gewerkschaften und linken Parteien stattfand. Das Anarcho-Syndikalistische Netzwerk war am Kampftag der Arbeiter*innen ebenfalls auf der Straße, gemeinsam mit Genoss*innen der spanischen CNT-IAA (deren Aufruf zum Ersten Mai wir übersetzt und als Flugblatt verteilt haben.
Danach haben wir uns noch mit anderen Antiautoritären an der „revolutionären Ersten Mai Demonstration“ beteiligt, die an Kalk-Post losging und bei der später mehrere Leute mit Polizeigewalt aus der Demo gezogen, aber bald darauf wieder freigelassen wurden.
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#ASNIAA #CNTAIT #proIAA #Anarchosyndikalismus #IWAAIT #ErsterMai #1Mai
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ASN-IAA beim 1. Mai in Köln
Fotos der Bündnis-Demonstration, die vom Hans-Böckler-Platz durch die Innenstadt zum Heumarkt lief, wo wieder das große Straßenfest der Gewerkschaften und linken Parteien stattfand. Das Anarcho-Syndikalistische Netzwerk war am Kampftag der Arbeiter*innen ebenfalls auf der Straße, gemeinsam mit Genoss*innen der spanischen CNT-IAA (deren Aufruf zum Ersten Mai wir übersetzt und als Flugblatt verteilt haben.
Danach haben wir uns noch mit anderen Antiautoritären an der „revolutionären Ersten Mai Demonstration“ beteiligt, die an Kalk-Post losging und bei der später mehrere Leute mit Polizeigewalt aus der Demo gezogen, aber bald darauf wieder freigelassen wurden.
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ASN-IAA beim 1. Mai in Köln
Fotos der Bündnis-Demonstration, die vom Hans-Böckler-Platz durch die Innenstadt zum Heumarkt lief, wo wieder das große Straßenfest der Gewerkschaften und linken Parteien stattfand. Das Anarcho-Syndikalistische Netzwerk war am Kampftag der Arbeiter*innen ebenfalls auf der Straße, gemeinsam mit Genoss*innen der spanischen CNT-IAA (deren Aufruf zum Ersten Mai wir übersetzt und als Flugblatt verteilt haben.
Danach haben wir uns noch mit anderen Antiautoritären an der „revolutionären Ersten Mai Demonstration“ beteiligt, die an Kalk-Post losging und bei der später mehrere Leute mit Polizeigewalt aus der Demo gezogen, aber bald darauf wieder freigelassen wurden.
https://asniaa.noblogs.org/post/2026/05/01/asn-iaa-beim-1-mai-in-koeln/
#ASNIAA #CNTAIT #proIAA #Anarchosyndikalismus #IWAAIT #ErsterMai #1Mai
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Wien: Gewerkschaft ändert Taktik im Arbeitskampf bei der Diakonie
Die Genoss*innen vom Wiener Arbeiter*innen-Syndikat (WAS-IAA) haben nach dem Karfreitgsprotest ihre Taktik geändert. Nach dem Gespräch mit der evangelischen Bischöfin ist ihnen die Lust vergangen, sich von ihrer "kuscheligen und verständnisvollen Seite zu zeigen", Daher setzen sie nun statt Gerichtsprozess auf direkte Aktionen:
"Die 'Diakonie Eine Welt gem. GmbH' versucht weiterhin, das WAS komplett zu ignorieren. Nette Worte mit der Bischöfin hin- oder her. Wir wissen inzwischen über Umwege, daß innerhalb der Diakonie die Kommunikationsverweigerung mit der Gewerkschaft eine geplante Vorgangsweise ist, und die relativ neue Führungsebene alles darauf setzt, bei einer Gerichtsverhandlung 'hinter verschlossenen Türen' ausschließlich juristisch zu agieren.
Daher werden wir der Diakonie diese Ebene nun entziehen, die beiden Kündigungsanfechtungsklagen heute zurückziehen und verstärkt mit öffentlichen und Direkten Aktionen zeigen, daß das Problem nicht an Gerichte 'outgesourct' werden kann."
Mehr dazu
https://wiensyndikat.wordpress.com/2026/04/08/taktikanderung-gegenuber-der-diakonie/#Arbeitskampf #WASIAA #IWAAIT #Anarchosyndikalismus #direkteAktionen
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Wien: Protest gegen Kündigung bei #Diakonie
Die Genoss*innen des Wiener Arbeiter*innen-Syndikats rufen zur Kundgebung vor der Zentrale der "Diakonie Eine Welt" auf:
30. 03., 7 Uhr, Steinergasse 3, 1170 #Wien
"Unsere Kollegin hat jahrelang für den Flüchtlingsdienst der Diakonie in der Beratung von ukrainischen Geflüchteten gearbeitet, immer ohne Probleme oder Beschwerden. Doch als sie sich für andere KollegInnen eingesetzt und es gewagt hat, mögliche Missstände nach Außen zu tragen, hat sich das geändert. Sie wurde selbst zum Problem erklärt und ihr wurde gesagt, dass man sie kündigen wolle, explizit wegen ihrer Solidarität mit einer Kollegin! Allerdings ist sie dann weder entlassen noch gekündigt worden – nachdem sich auch der Betriebsrat gegen eine Kündigung ausgesprochen hat.
Als unsere Kollegin im Betrieb knapp zwei Monate später per E-Mail an alle in der Abteilung erklärte, sich weiter für ihre KollegInnen einsetzen zu wollen, kam prompt am selben Tag, ein paar Stunden später, die Kündigung. Wir gehen davon aus, dass es sich um eine Motivkündigung handelt, was bekanntlich nicht erlaubt ist. (...)
Das alte Motto der anarchistischen Gewerkschaftsbewegung gilt auch in diesem Fall:
Ein Angriff auf eine ist ein Angriff auf alle!"
https://wiensyndikat.wordpress.com/2026/03/26/protest-gegen-die-kundigung-unserer-kollegin/
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Wien: Protest gegen Kündigung bei #Diakonie
Die Genoss*innen des Wiener Arbeiter*innen-Syndikats rufen zur Kundgebung vor der Zentrale der "Diakonie Eine Welt" auf:
30. 03., 7 Uhr, Steinergasse 3, 1170 #Wien
"Unsere Kollegin hat jahrelang für den Flüchtlingsdienst der Diakonie in der Beratung von ukrainischen Geflüchteten gearbeitet, immer ohne Probleme oder Beschwerden. Doch als sie sich für andere KollegInnen eingesetzt und es gewagt hat, mögliche Missstände nach Außen zu tragen, hat sich das geändert. Sie wurde selbst zum Problem erklärt und ihr wurde gesagt, dass man sie kündigen wolle, explizit wegen ihrer Solidarität mit einer Kollegin! Allerdings ist sie dann weder entlassen noch gekündigt worden – nachdem sich auch der Betriebsrat gegen eine Kündigung ausgesprochen hat.
Als unsere Kollegin im Betrieb knapp zwei Monate später per E-Mail an alle in der Abteilung erklärte, sich weiter für ihre KollegInnen einsetzen zu wollen, kam prompt am selben Tag, ein paar Stunden später, die Kündigung. Wir gehen davon aus, dass es sich um eine Motivkündigung handelt, was bekanntlich nicht erlaubt ist. (...)
Das alte Motto der anarchistischen Gewerkschaftsbewegung gilt auch in diesem Fall:
Ein Angriff auf eine ist ein Angriff auf alle!"
https://wiensyndikat.wordpress.com/2026/03/26/protest-gegen-die-kundigung-unserer-kollegin/
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Wien: Protest gegen Kündigung bei #Diakonie
Die Genoss*innen des Wiener Arbeiter*innen-Syndikats rufen zur Kundgebung vor der Zentrale der "Diakonie Eine Welt" auf:
30. 03., 7 Uhr, Steinergasse 3, 1170 #Wien
"Unsere Kollegin hat jahrelang für den Flüchtlingsdienst der Diakonie in der Beratung von ukrainischen Geflüchteten gearbeitet, immer ohne Probleme oder Beschwerden. Doch als sie sich für andere KollegInnen eingesetzt und es gewagt hat, mögliche Missstände nach Außen zu tragen, hat sich das geändert. Sie wurde selbst zum Problem erklärt und ihr wurde gesagt, dass man sie kündigen wolle, explizit wegen ihrer Solidarität mit einer Kollegin! Allerdings ist sie dann weder entlassen noch gekündigt worden – nachdem sich auch der Betriebsrat gegen eine Kündigung ausgesprochen hat.
Als unsere Kollegin im Betrieb knapp zwei Monate später per E-Mail an alle in der Abteilung erklärte, sich weiter für ihre KollegInnen einsetzen zu wollen, kam prompt am selben Tag, ein paar Stunden später, die Kündigung. Wir gehen davon aus, dass es sich um eine Motivkündigung handelt, was bekanntlich nicht erlaubt ist. (...)
Das alte Motto der anarchistischen Gewerkschaftsbewegung gilt auch in diesem Fall:
Ein Angriff auf eine ist ein Angriff auf alle!"
https://wiensyndikat.wordpress.com/2026/03/26/protest-gegen-die-kundigung-unserer-kollegin/
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Wien: Protest gegen Kündigung bei #Diakonie
Die Genoss*innen des Wiener Arbeiter*innen-Syndikats rufen zur Kundgebung vor der Zentrale der "Diakonie Eine Welt" auf:
30. 03., 7 Uhr, Steinergasse 3, 1170 #Wien
"Unsere Kollegin hat jahrelang für den Flüchtlingsdienst der Diakonie in der Beratung von ukrainischen Geflüchteten gearbeitet, immer ohne Probleme oder Beschwerden. Doch als sie sich für andere KollegInnen eingesetzt und es gewagt hat, mögliche Missstände nach Außen zu tragen, hat sich das geändert. Sie wurde selbst zum Problem erklärt und ihr wurde gesagt, dass man sie kündigen wolle, explizit wegen ihrer Solidarität mit einer Kollegin! Allerdings ist sie dann weder entlassen noch gekündigt worden – nachdem sich auch der Betriebsrat gegen eine Kündigung ausgesprochen hat.
Als unsere Kollegin im Betrieb knapp zwei Monate später per E-Mail an alle in der Abteilung erklärte, sich weiter für ihre KollegInnen einsetzen zu wollen, kam prompt am selben Tag, ein paar Stunden später, die Kündigung. Wir gehen davon aus, dass es sich um eine Motivkündigung handelt, was bekanntlich nicht erlaubt ist. (...)
Das alte Motto der anarchistischen Gewerkschaftsbewegung gilt auch in diesem Fall:
Ein Angriff auf eine ist ein Angriff auf alle!"
https://wiensyndikat.wordpress.com/2026/03/26/protest-gegen-die-kundigung-unserer-kollegin/
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Wien: Protest gegen Kündigung bei #Diakonie
Die Genoss*innen des Wiener Arbeiter*innen-Syndikats rufen zur Kundgebung vor der Zentrale der "Diakonie Eine Welt" auf:
30. 03., 7 Uhr, Steinergasse 3, 1170 #Wien
"Unsere Kollegin hat jahrelang für den Flüchtlingsdienst der Diakonie in der Beratung von ukrainischen Geflüchteten gearbeitet, immer ohne Probleme oder Beschwerden. Doch als sie sich für andere KollegInnen eingesetzt und es gewagt hat, mögliche Missstände nach Außen zu tragen, hat sich das geändert. Sie wurde selbst zum Problem erklärt und ihr wurde gesagt, dass man sie kündigen wolle, explizit wegen ihrer Solidarität mit einer Kollegin! Allerdings ist sie dann weder entlassen noch gekündigt worden – nachdem sich auch der Betriebsrat gegen eine Kündigung ausgesprochen hat.
Als unsere Kollegin im Betrieb knapp zwei Monate später per E-Mail an alle in der Abteilung erklärte, sich weiter für ihre KollegInnen einsetzen zu wollen, kam prompt am selben Tag, ein paar Stunden später, die Kündigung. Wir gehen davon aus, dass es sich um eine Motivkündigung handelt, was bekanntlich nicht erlaubt ist. (...)
Das alte Motto der anarchistischen Gewerkschaftsbewegung gilt auch in diesem Fall:
Ein Angriff auf eine ist ein Angriff auf alle!"
https://wiensyndikat.wordpress.com/2026/03/26/protest-gegen-die-kundigung-unserer-kollegin/
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Wir fordern #Frieden im #Sudan und Solidarität mit den verfolgten Anarchist*innen!
https://asniaa.noblogs.org/post/2026/02/17/fuer-frieden-im-sudan-solidaritaet-mit-anarchistinnen/
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Wien: Arbeitskampf bei der Diakonie
Die Genoss*innen vom WAS haben Folgendes veröffentlicht:
"Der FSW streicht seit einem halben Jahr Gelder im Sozialbereich, daß einem schwindlig werden könnte. Zehntausende Schicksale werden existenzbedroht. Auch die Sozial-Arbeitenden trifft es besonders hart. Wieder einmal müssen ganze Abteilungen schließen. Anscheinend wird die gesamte #Ukrainehilfe in #Wien komplett dichtgemacht. Die #Diakonie exekutiert folgsam das Sparprogramm der Sozialdemokratie und kündigt jedenfalls derzeit einen Haufen Menschen.
Soweit – so kapitalismusimmanent. Die Sache ist nur, die Diakonie hält sich selbst dabei nichteinmal an die bürgerlichen Mindeststandards des Arbeitsrechtes. Einer Genossin des WAS, die seit mehreren Jahren eine Vollzeitstelle bei der Ukrainehilfe hat, wurde im Herbst eröffnet, daß sie nicht in die kleine neu zu schaffende Abteilung übernommen wird, sondern auch gekündigt werden soll. Als Grund wurde auch gleich genannt, dass es der Diakonie nicht gepaßt habe, dass sie sich öffentlich für eine Arbeitskollegin eingesetzt hat. Die Diakonie hätte eigentlich eine Entlassung vornehmen wollen, aber man brauche ihre Arbeitskraft noch einige Monate bis zur endgültigen Liquidierung der Ukrainehilfe."
Weiterlesen:
https://wiensyndikat.wordpress.com/2026/02/20/arbeitskampf-bei-der-diakonie/ -
Österreich: Kämpferisches Gedenken an den Tag des Aufstands gegen den #Austrofaschismus (12.02.)
Die Genoss*innen vom Wiener Arbeiter*innen Syndikat (WAS-IAA) rufen wieder zur #Antifa-Demo in Gedenken an den Arbeiter*innen-Aufstand vom Februar 1934 auf:
https://wiensyndikat.wordpress.com/2026/02/05/12-februar-tag-des-aufstands-gegen-den-austrofaschismusgedenken-heist-kampfen/ -
Österreich: Kämpferisches Gedenken an den Tag des Aufstands gegen den #Austrofaschismus (12.02.)
Die Genoss*innen vom Wiener Arbeiter*innen Syndikat (WAS-IAA) rufen wieder zur #Antifa-Demo in Gedenken an den Arbeiter*innen-Aufstand vom Februar 1934 auf:
https://wiensyndikat.wordpress.com/2026/02/05/12-februar-tag-des-aufstands-gegen-den-austrofaschismusgedenken-heist-kampfen/ -
Österreich: Kämpferisches Gedenken an den Tag des Aufstands gegen den #Austrofaschismus (12.02.)
Die Genoss*innen vom Wiener Arbeiter*innen Syndikat (WAS-IAA) rufen wieder zur #Antifa-Demo in Gedenken an den Arbeiter*innen-Aufstand vom Februar 1934 auf:
https://wiensyndikat.wordpress.com/2026/02/05/12-februar-tag-des-aufstands-gegen-den-austrofaschismusgedenken-heist-kampfen/ -
Hier der Text unseres Flugblatts:
"All3: Stoppt die Kündigung von Vladislav Surin!
Der in Belgrad lebende migrantische Arbeiter ist dort für die Baufirma All3 tätig. Nachdem mehrfach gegen seine Arbeitsrechte verstoßen wurde, wandte sich Vladislav an die Anarcho-Syndikalistische Initiative (ASI), der serbischen Sektion der Internationalen Arbeiter*innen-Assoziation (IAA), die seinen Arbeitskampf unterstützt.
Als ein Opfer von Mobbing und absichtlicher Arbeitsüberlastung, sowie mehreren Kündigungsversuchen kann er auf die Unterstützung von internationalen Basisgewerkschafter*innen zählen. Da das Londoner Unternehmen durch die All3 Construction Germany GmbH auch in Berlin ansässig ist, fordern wir hier nun Ort von dem Baukonzern:
Wiedereinstellung jetzt!
Anarcho-Syndikalistisches Netzwerk (ASN-IAA)"
#ASNIAA #IWAAIT #proIAA #internationaleSolidarität #Anarchosyndikalismus #direkteAktion
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Hier der Text unseres Flugblatts:
"All3: Stoppt die Kündigung von Vladislav Surin!
Der in Belgrad lebende migrantische Arbeiter ist dort für die Baufirma All3 tätig. Nachdem mehrfach gegen seine Arbeitsrechte verstoßen wurde, wandte sich Vladislav an die Anarcho-Syndikalistische Initiative (ASI), der serbischen Sektion der Internationalen Arbeiter*innen-Assoziation (IAA), die seinen Arbeitskampf unterstützt.
Als ein Opfer von Mobbing und absichtlicher Arbeitsüberlastung, sowie mehreren Kündigungsversuchen kann er auf die Unterstützung von internationalen Basisgewerkschafter*innen zählen. Da das Londoner Unternehmen durch die All3 Construction Germany GmbH auch in Berlin ansässig ist, fordern wir hier nun Ort von dem Baukonzern:
Wiedereinstellung jetzt!
Anarcho-Syndikalistisches Netzwerk (ASN-IAA)"
#ASNIAA #IWAAIT #proIAA #internationaleSolidarität #Anarchosyndikalismus #direkteAktion
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Hier der Text unseres Flugblatts:
"All3: Stoppt die Kündigung von Vladislav Surin!
Der in Belgrad lebende migrantische Arbeiter ist dort für die Baufirma All3 tätig. Nachdem mehrfach gegen seine Arbeitsrechte verstoßen wurde, wandte sich Vladislav an die Anarcho-Syndikalistische Initiative (ASI), der serbischen Sektion der Internationalen Arbeiter*innen-Assoziation (IAA), die seinen Arbeitskampf unterstützt.
Als ein Opfer von Mobbing und absichtlicher Arbeitsüberlastung, sowie mehreren Kündigungsversuchen kann er auf die Unterstützung von internationalen Basisgewerkschafter*innen zählen. Da das Londoner Unternehmen durch die All3 Construction Germany GmbH auch in Berlin ansässig ist, fordern wir hier nun Ort von dem Baukonzern:
Wiedereinstellung jetzt!
Anarcho-Syndikalistisches Netzwerk (ASN-IAA)"
#ASNIAA #IWAAIT #proIAA #internationaleSolidarität #Anarchosyndikalismus #direkteAktion
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Hier der Text unseres Flugblatts:
"All3: Stoppt die Kündigung von Vladislav Surin!
Der in Belgrad lebende migrantische Arbeiter ist dort für die Baufirma All3 tätig. Nachdem mehrfach gegen seine Arbeitsrechte verstoßen wurde, wandte sich Vladislav an die Anarcho-Syndikalistische Initiative (ASI), der serbischen Sektion der Internationalen Arbeiter*innen-Assoziation (IAA), die seinen Arbeitskampf unterstützt.
Als ein Opfer von Mobbing und absichtlicher Arbeitsüberlastung, sowie mehreren Kündigungsversuchen kann er auf die Unterstützung von internationalen Basisgewerkschafter*innen zählen. Da das Londoner Unternehmen durch die All3 Construction Germany GmbH auch in Berlin ansässig ist, fordern wir hier nun Ort von dem Baukonzern:
Wiedereinstellung jetzt!
Anarcho-Syndikalistisches Netzwerk (ASN-IAA)"
#ASNIAA #IWAAIT #proIAA #internationaleSolidarität #Anarchosyndikalismus #direkteAktion
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Aktionstag gegen Lohnraub (18.10.)
Gemeinsam gegen unbezahlte Löhne:
Wenn du keinen Urlaub nehmen darfst…
Wenn du unbezahlte Überstunden leisten musst…
Wenn du bei Krankheit keinen Lohn erhältst…
Wenn du zu wenige Stunden bekommst…
Wenn du für gleiche Arbeit ungleich bezahlt wirst…
Wenn du beim Gehalt diskriminiert wirst…
Wenn dir ohne #Arbeitsvertrag kein #Arbeitslosengeld zusteht…
Wenn du nicht sozialversichert wirst…
DANN IST DAS LOHNRAUB!Was tun, wenn dein Gehalt nicht ausgezahlt wird?
Wir informieren über das weit verbreitete Problem der nicht-ausgezahlten Löhne und vorenthaltenen #Sozialleistungen. Auch unbezahlte #Überstunden, nicht-gewährter #Urlaubsanspruch, diskriminierende #Unterbezahlung oder die Unterschlagung von #Sozialabgaben gehören dazu. Ebenso wie alle Formen von #Zwangsarbeit oder moderner #Sklaverei, beispielsweise in Gefängnissen oder beim #Menschenhandel.
Kämpfen wir selbstorganisiert
gegen Ausbeutung, Ungleichheit und Unterdrückung!
Weg mit Zwangsarbeit und moderner Sklaverei!Aktionstag des ASN Köln
Samstag, 18.10., 15 UhrTreffpunkt: vor dem Autonomen Zentrum,
Luxemburger Str. 93, Köln-Sülzhttps://asnkoeln.wordpress.com/2025/10/03/aktionstag-gegen-lohnraub-18-10/
Im Rahmen der „Aktionswoche gegen unbezahlte Löhne“ der Internationalen Arbeiter*innen-Assoziation (IAA)
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Aktionstag gegen Lohnraub (18.10.)
Gemeinsam gegen unbezahlte Löhne:
Wenn du keinen Urlaub nehmen darfst…
Wenn du unbezahlte Überstunden leisten musst…
Wenn du bei Krankheit keinen Lohn erhältst…
Wenn du zu wenige Stunden bekommst…
Wenn du für gleiche Arbeit ungleich bezahlt wirst…
Wenn du beim Gehalt diskriminiert wirst…
Wenn dir ohne #Arbeitsvertrag kein #Arbeitslosengeld zusteht…
Wenn du nicht sozialversichert wirst…
DANN IST DAS LOHNRAUB!Was tun, wenn dein Gehalt nicht ausgezahlt wird?
Wir informieren über das weit verbreitete Problem der nicht-ausgezahlten Löhne und vorenthaltenen #Sozialleistungen. Auch unbezahlte #Überstunden, nicht-gewährter #Urlaubsanspruch, diskriminierende #Unterbezahlung oder die Unterschlagung von #Sozialabgaben gehören dazu. Ebenso wie alle Formen von #Zwangsarbeit oder moderner #Sklaverei, beispielsweise in Gefängnissen oder beim #Menschenhandel.
Kämpfen wir selbstorganisiert
gegen Ausbeutung, Ungleichheit und Unterdrückung!
Weg mit Zwangsarbeit und moderner Sklaverei!Aktionstag des ASN Köln
Samstag, 18.10., 15 UhrTreffpunkt: vor dem Autonomen Zentrum,
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Im Rahmen der „Aktionswoche gegen unbezahlte Löhne“ der Internationalen Arbeiter*innen-Assoziation (IAA)
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Wenn du keinen Urlaub nehmen darfst…
Wenn du unbezahlte Überstunden leisten musst…
Wenn du bei Krankheit keinen Lohn erhältst…
Wenn du zu wenige Stunden bekommst…
Wenn du für gleiche Arbeit ungleich bezahlt wirst…
Wenn du beim Gehalt diskriminiert wirst…
Wenn dir ohne #Arbeitsvertrag kein #Arbeitslosengeld zusteht…
Wenn du nicht sozialversichert wirst…
DANN IST DAS LOHNRAUB!Was tun, wenn dein Gehalt nicht ausgezahlt wird?
Wir informieren über das weit verbreitete Problem der nicht-ausgezahlten Löhne und vorenthaltenen #Sozialleistungen. Auch unbezahlte #Überstunden, nicht-gewährter #Urlaubsanspruch, diskriminierende #Unterbezahlung oder die Unterschlagung von #Sozialabgaben gehören dazu. Ebenso wie alle Formen von #Zwangsarbeit oder moderner #Sklaverei, beispielsweise in Gefängnissen oder beim #Menschenhandel.
Kämpfen wir selbstorganisiert
gegen Ausbeutung, Ungleichheit und Unterdrückung!
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Samstag, 18.10., 15 UhrTreffpunkt: vor dem Autonomen Zentrum,
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Im Rahmen der „Aktionswoche gegen unbezahlte Löhne“ der Internationalen Arbeiter*innen-Assoziation (IAA)
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Aktionstag gegen Lohnraub (18.10.)
Gemeinsam gegen unbezahlte Löhne:
Wenn du keinen Urlaub nehmen darfst…
Wenn du unbezahlte Überstunden leisten musst…
Wenn du bei Krankheit keinen Lohn erhältst…
Wenn du zu wenige Stunden bekommst…
Wenn du für gleiche Arbeit ungleich bezahlt wirst…
Wenn du beim Gehalt diskriminiert wirst…
Wenn dir ohne #Arbeitsvertrag kein #Arbeitslosengeld zusteht…
Wenn du nicht sozialversichert wirst…
DANN IST DAS LOHNRAUB!Was tun, wenn dein Gehalt nicht ausgezahlt wird?
Wir informieren über das weit verbreitete Problem der nicht-ausgezahlten Löhne und vorenthaltenen #Sozialleistungen. Auch unbezahlte #Überstunden, nicht-gewährter #Urlaubsanspruch, diskriminierende #Unterbezahlung oder die Unterschlagung von #Sozialabgaben gehören dazu. Ebenso wie alle Formen von #Zwangsarbeit oder moderner #Sklaverei, beispielsweise in Gefängnissen oder beim #Menschenhandel.
Kämpfen wir selbstorganisiert
gegen Ausbeutung, Ungleichheit und Unterdrückung!
Weg mit Zwangsarbeit und moderner Sklaverei!Aktionstag des ASN Köln
Samstag, 18.10., 15 UhrTreffpunkt: vor dem Autonomen Zentrum,
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Aktionstag gegen Lohnraub (18.10.)
Gemeinsam gegen unbezahlte Löhne:
Wenn du keinen Urlaub nehmen darfst…
Wenn du unbezahlte Überstunden leisten musst…
Wenn du bei Krankheit keinen Lohn erhältst…
Wenn du zu wenige Stunden bekommst…
Wenn du für gleiche Arbeit ungleich bezahlt wirst…
Wenn du beim Gehalt diskriminiert wirst…
Wenn dir ohne #Arbeitsvertrag kein #Arbeitslosengeld zusteht…
Wenn du nicht sozialversichert wirst…
DANN IST DAS LOHNRAUB!Was tun, wenn dein Gehalt nicht ausgezahlt wird?
Wir informieren über das weit verbreitete Problem der nicht-ausgezahlten Löhne und vorenthaltenen #Sozialleistungen. Auch unbezahlte #Überstunden, nicht-gewährter #Urlaubsanspruch, diskriminierende #Unterbezahlung oder die Unterschlagung von #Sozialabgaben gehören dazu. Ebenso wie alle Formen von #Zwangsarbeit oder moderner #Sklaverei, beispielsweise in Gefängnissen oder beim #Menschenhandel.
Kämpfen wir selbstorganisiert
gegen Ausbeutung, Ungleichheit und Unterdrückung!
Weg mit Zwangsarbeit und moderner Sklaverei!Aktionstag des ASN Köln
Samstag, 18.10., 15 UhrTreffpunkt: vor dem Autonomen Zentrum,
Luxemburger Str. 93, Köln-Sülzhttps://asnkoeln.wordpress.com/2025/10/03/aktionstag-gegen-lohnraub-18-10/
Im Rahmen der „Aktionswoche gegen unbezahlte Löhne“ der Internationalen Arbeiter*innen-Assoziation (IAA)
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#IAA in München
In der bayerischen Landeshauptstadt gibt es immernoch Kontakte zur Internationalen Arbeiter*innen-Assoziation (IAA). 😁
Wenn ihr euch also dort gewerkschaftlich organisieren wollt und Interesse am #Anarchosyndikalismus habt, meldet euch gerne bei unseren Genoss*innen vom ASN München ([email protected])!
:as:
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#IAA in München
In der bayerischen Landeshauptstadt gibt es immernoch Kontakte zur Internationalen Arbeiter*innen-Assoziation (IAA). 😁
Wenn ihr euch also dort gewerkschaftlich organisieren wollt und Interesse am #Anarchosyndikalismus habt, meldet euch gerne bei unseren Genoss*innen vom ASN München ([email protected])!
:as:
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#IAA in München
In der bayerischen Landeshauptstadt gibt es immernoch Kontakte zur Internationalen Arbeiter*innen-Assoziation (IAA). 😁
Wenn ihr euch also dort gewerkschaftlich organisieren wollt und Interesse am #Anarchosyndikalismus habt, meldet euch gerne bei unseren Genoss*innen vom ASN München ([email protected])!
:as:
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#IAA in München
In der bayerischen Landeshauptstadt gibt es immernoch Kontakte zur Internationalen Arbeiter*innen-Assoziation (IAA). 😁
Wenn ihr euch also dort gewerkschaftlich organisieren wollt und Interesse am #Anarchosyndikalismus habt, meldet euch gerne bei unseren Genoss*innen vom ASN München ([email protected])!
:as:
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IAA: Erster Mai 2025
Die Arbeiter*klasse wird von allen Seiten angegriffen. An der sozial-ökonomischen Front haben wir die #Prekarisierung vieler Arbeitsbereiche und die Verschlechterung vieler Arbeitsumstände. Die Mächtigen – die reichen Eliten mit ihrem eigenen Interesse an der Kontrolle über die Arbeiter*klasse – nutzen dabei ein breites Arsenal an Mitteln, um die Arbeiter*klasse zu spalten und gegeneinander kämpfen zu lassen. #Fremdenfeindlichkeit spaltet uns und bringt viele, die aus einer Reihe von Gründen ausgewandert sind, immer weiter in schwierige Situationen.
Die Herrschenden haben geschickt viele Themen manipuliert, um große Teile der Bevölkerung zu spalten und den Leuten falsche Interessen einzureden, damit sie sich darum Sorgen machen, während ihnen noch der letzte Cent geraubt wird. Im schlimmsten Fall schaffen sie sogar den letzten Anschein von Demokratie ab, welche nur eine schwache Stellvertretung darstellt, und geht dann zu totalitäreren Regierungsformen über.
Die Regierungen schicken die Menschen in den #Krieg , damit sie ihr Leben riskieren, um Bevölkerungen in Schrecken zu versetzen und umzubringen, sobald diese nur ein Bischen Widerstand gegen die totale Beherrschung leisten. (...)
Weiterlesen:
https://anarchosyndikalismus.noblogs.org/post/2025/05/01/iaa-erster-mai-2025/ -
Australien: Amazon Flex kündigt Fahrer*innen
Amazon Flex hat Auslieferungsfahrer*innen gekündigt ohne Details zu ihren angeblichen Verstößen gegen die Firmenpolitik zu nennen, meldet die Basisgewerkschaft ASF-IAA.
Mohammad, ein ehemaliger Fahrer für Amazon-Flex [Gig-Work-Plattform zur Auftragsvermittlung für den #Lieferdienst #AmazonPrimeNow], hat seinen Lebensunterhalt verloren und kann seine Familie nicht mehr versorgen, weil Amazon behauptet, er habe „Paketauslieferungen falsch gehandhabt“. (...)
Mohammad hat seit etwa neun Monaten für #AmazonFlex als Auslieferungsfahrer gearbeitet. Nun wurde ihm gesagt, dass sein Zugangskonto ab sofort gesperrt werde, weshalb er keine weiteren Arbeitsaufträge mehr von der Firma bekommen kann. Er war am Boden zerstört, da er von Amazon als einzige Einkommensquelle anhängig geworden ist, um sich, seine Frau und 6 Kinder zu versorgen. In manchen Wochen hatte er bis zu 2.000 AUD [etwa 1.100 EUR] verdient, doch er berichtet, dass seit rund 5 Monaten seine Schichten gekürzt wurden:
"(...) sobald du abhängig von ihnen bist und verzweifelt jede angebotene Schicht übernimmst, dann kürzen sie dich auf durchschnittlich 3-4 Schichten pro Woche." (...)
https://anarchosyndikalismus.blackblogs.org/2025/03/13/australien-amazon-flex-kuendigt-fahrerinnen/
#Arbeitskampf #Kuendigung #GigWork #Prekariat #Anarchosyndikalismus #IWAAIT #proIAA
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IAA: 3. Asien-Pazifik-Treffen
Seit ihrer Gründung als regionale Struktur „Asien-Pazifik“ in Jakarta/Indonesien (2022) haben sich die Basisgewerkschafter*innen der Internationalen Arbeiter*innen-Assoziation Ende 2024 nun erneut versammelt.
Bei dem 3. Regional-Treffen in Kuala Lumpur (Malaysia) versammelten sich Anarchosyndikalist*innen aus verschiedenen Staaten und diskutierten über die Lebens- und Arbeitsbedingungen einigen der größten Ökonomien der Welt. Das Gebiet reicht von Pakistan im Westen bis Japan im Osten und von Korea im Norden bis Australien im Süden.
Seit Jahren ist es der IAA gelungen die Anzahl der Mitglieder in Asien zu erhöhen und zahlreiche wichtige Kontakte zu knüpfen. Die 1. Versammlung fand 2022 in Jakarta statt und beim 2. Treffen 2023 in Jakarta nahmen Genoss*innen aus Australien, China, Indien, Indonesien, Japan, Korea, Myanmar, Pakistan und Thailand teil, um die Zusammenarbeit und den Austausch von Basisgewerkschafter*innen zu fördern, sowie wie den #Anarchosyndikalismus in der Region bekannter zu machen.
Dabei müssen die IAA-Mitglieder sich nicht nur auf Bedrohungen durch religiösen Extremismus oder marxistisch-leninistische Parteien wehren, sondern auch gegen Anfeindungen durch die reformistische ICL/CIT. (...)
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https://anarchosyndikalismus.blackblogs.org/2025/01/16/iaa-3-asien-pazifik-treffen/ -
Klimawandel als Klassenkampf
Eine Rezension von Tom Wetzel in Ideas & Action (WSA-IAA)
Während die Verbrennung fossiler Energieträger die Kohlendioxid-Schicht in der Atmosphäre weiter vergrößert, wird die Krise der globalen Erhitzung immer dringender. In seinem Bericht “‘Alarmstrufe Rot’ für menschengemachte globale Erwärmung“ warnt der #Weltklimarat IPCC: „Die Alarmglocken läuten ohrenbetäubend und die Beweise sind unwiderlegbar: Die Treibhausgas-Emissionen durch die Verbrennung fossiler Treibstoffe und die Entwaldung haben unseren Planeten im Würgegriff und bedrohen unmittelbar das Leben von Milliarden Menschen. Die globale Erwärmung betrifft jede Region der Erde…“
Doch bisher verlieren wir den Kampf mit dem Klima. In seinem Buch „Klimawandel als Klassenkampf“ (Climate Change as Class War) argumentiert der marxistische Geograph Matthew Huber, dass die #Klimabewegung deshalb verliert, weil sie aus der „professionellen Klasse“ stammt. Er führt aus, dass es dieser Klasse an der Macht mangelt, die mächtigen kapitalistischen Interessen zurückzudrängen, welche die nötigen drastischen Einschnitte in der Verbrennung fossiler Energieträger blockieren. Für Huber ist klar, dass die Klimabewegung in der Arbeiter*bewegung verortet sein muss (...)
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https://anarchosyndikalismus.blackblogs.org/2025/01/01/klimawandel-als-klassenkampf/
#IWAAIT #proIAA -
Wellness-Programme am Arbeitsplatz bringen nichts
Tolle Neuigkeiten! Im Jahr 2021 haben Arbeitgeber*innen weltweit rund 60 Milliarden US-Dollar für „Wellness“-Angebote ausgegeben. Und du dachtest, dein*e Arbeitgeber*in kümmert sich einen Dreck um dich. Die noch bessere Nachricht ist, dass die von den Arbeitgeber*innen für „Wellness“ ausgegebene Summe wahrscheinlich bis 2026 auf 96 Milliarden US-Dollar ansteigen wird.
Der Umfang, in dem Unternehmen die Gesundheit ihrer Arbeitskräfte verbessern möchte, kennt keine Grenzen. Die Firmen verschleudern Milliarden für Maßnahmen, um den Arbeiter*innen beispielsweise zu helfen mit dem Rauchen aufzuhören, ihnen Ernährungspläne, Yoga und Bewegungsübungen anzubieten. Oder sogar Schreibtische einzubauen, die mit Fahrrad-Dynamos betrieben werden (unvorstellbar), psychosoziale Beratung zu organisieren oder ihre Mitarbeiter*innen auf Outdoor-Abenteuer zu schicken und vieles mehr.
Eure Chefs sind wirklich tolle Leute. Der einzige Wermutstropfen in dieser utpoischen Arbeitswelt ist, dass diese „Wellness“-Angebote nicht funktionieren und die Sache sogar noch schlimmer machen, wie eine Reihe von Studien gezeigt haben. (...)
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USA: Kongress der Workers‘ Solidarity Alliance
Das 40-jährige Bestehen konnte die Workers‘ Solidarity Alliance (WSA) Ende November 2024 bei ihrem ersten virtuellen Jahreskongress in den Vereinigten Staaten feiern. Aus diesem Anlass hatten die anarchosyndikalistischen „Freund*innen der IAA„ in den USA auch zwei öffentliche Online-Vorträge vorbereitet.
So sprach unter anderem Suzy Subways, eine wohlbekannte Organisatorin und radikale Journalistin aus Philadelphia als Gastrednerin zum Thema „Gruppen-Demokratie, Journalismus und Anarcha-Feminismus“.
Ein weiterer Beitrag kam von Steve Rabinowitz, einem Gründungsmitglied, früheren WSA-Schatzmeister und langjährigen Autor, der aktuell Delegierter im Koordinierungskomitee ist. Er bot einen historischen Workshop zu „Geschichte und Zukunft der WSA“ an. (...)
Lokale Strukturen der landesweiten Basisgewerkschaft existieren in den Regionen Greater Chicago und Philly Metro Area. Gemeinsam mit dem Cercle des Ami.es de l’A.I.T. im kanadischen Québec gibt die Workers‘ Solidarity Alliance das Magazin „Anarchist Union Journal„ heraus, das sich den Aufbau einer nordamerikanischen Gewerkschaftssektion der Internationalen Arbeiter*innen-Assoziation (IAA) zum Ziel gesetzt hat.
https://anarchosyndikalismus.blackblogs.org/2024/11/26/usa-kongress-der-workers-solidarity-alliance/
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Spanien: Wie der Kapitalismus die Katastrophe verschlimmert
Die Regionalföderation Levante der CNT-IAA hat am 05.11. Folgendes veröffentlicht:
Wir sind entsetzt über das Ausmaß an Tod und Zerstörung, das die #Starkregenflut [DANA] am vergangenen Dienstag, den 29. Oktober, in der mittleren Ostküste von #Spanien hinterlassen hat. Wir sprechen allen Angehörigen und Freund*innen der Verstorbenen unser Beileid aus. Wir hoffen auf einen baldigen Wiederaufbau aller betroffenen Gebiete und fordern eine angemessene Verbesserung angesichts der Klimatatsachen.
Einige unserer Gewerkschaften arbeiten zur Zeit gemeinsam an der Sammlung von Grundnahrungsmitteln, um diese so schnell wie möglich in die betroffenen Gebiete bringen zu können. Die Solidarität, gegenseitige Hilfe und Selbstverwaltung, die spontan aus diesen Katastrophen hervorgehen, zeigen, dass die menschliche Natur keinen egoistischen Kern hat, wie uns die herrschende kapitalistische Kultur glauben lassen will.
Wir schließen uns jedoch ausnahmslos nicht an die derzeit immer wiederkehrende Phrase von einer „Rückkehr zur Normalität“ an, denn – wie in anderen Krisen – weisen wir darauf hin, dass die sogenannte „Normalität“ das Problem ist.(...)
#Klimakrise #Klimakatastrophe #gegenseitigeHilfe #CNTAIT #IWAAIT #proIAA
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Anarcho-Syndikalistisches Netzwerk gegründet
Bei einem Treffen am 01.11.2024 in Ravensburg haben die Anwesenden aus den Städten Ravensburg, München und Köln ein Anarcho-Syndikalistisches Netzwerk gegründet. Wir verstehen uns als Initiative der IAA (Internationale Arbeiter*innen-Assoziation) in Deutschland und unsere Kontaktadressen lauten:
Anarcho-Syndikalistisches Netzwerk (ASN):
[email protected]
(https://anarchosyndikalismus.blackblogs.org/asn/)ASN Köln: [email protected] (https://asnkoeln.wordpress.com)
ASN München: [email protected] (https://x.com/AnarchoMuenchen)
ASN Ravensburg: [email protected]
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IAA: Proteste bei Aktionswoche gegen Lohnraub
Die Internationale Arbeiter*innen-Assoziation hatte für Ende Oktober erneut zu einer Aktionswoche gegen nicht-gezahltes Gehalt aufgerufen. Denn auf der ganzen Welt sind unbezahlte Löhne ein wichtiges Thema mit dem Arbeiter*innen zu kämpfen haben.
Vorenthaltene Entgelte werden manchmal als monatelange Rückstände angehäuft. Oder Gehälter werden nur teilweise ausgezahlt. Manchmal handelt es sich um einen fehlenden Ausgleich für Überstunden oder um ein Unterlaufen des Mindestlohns. Oder Zuschläge werden nicht ausgezahlt beziehungsweise es gibt rechtswidrige Lohnabzüge.
In mehreren Städten haben im Rahmen der weltweiten Themenwoche verschiedenste Proteste stattgefunden: Zum Besispiel in Madrid, wo die CNT-IAA um ausstehende Löhne von mehreren Firmen kämpft.
Die Priama Akcia (PA-IAA) in der Slowakei führt aktuell einen Arbeitskampf bei der Bäckerei VegaNana in Bratislawa und nutzte den Termin für direkte Aktionen.
Und in Polen hat die ZSP-IAA ihren Kampf gegen #Lohnraub beim Supermarkt Zapka mit einer Kundgebung in Gdansk fortgeführt.
Weitere Events fanden gab es in Bristol (UK) und Philadalphia (USA). Auch das Anarcho-Syndikalistische Netzwerk in München und Köln hat sich aktiv an der Aktionswoche beteiligt.
https://anarchosyndikalismus.blackblogs.org/2024/11/06/iaa-proteste-bei-aktionswoche-gegen-lohnraub/
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Slowakei: Neues im Kampf gegen Lohnraub
Die Gewerkschaft Priama Akcia (PA-IAA) in #Bratislawa informiert über die aktuellen Entwicklungen im #Arbeitskampf bei der Bäckerei VegaNana und über verschiedene #direkteAktion|en
"Mitte Oktober wurde eine internationale Kampagne gegen VegaNana und ihre Geschäftspartner gestartet (siehe Artikel vom 16. Oktober hier). Seitdem hat es interessante Entwicklungen gegeben. Das Hotel, das die Räumlichkeiten zum Backen in Bratislava zur Verfügung gestellt hat, teilte mit, dass es den Mietvertrag kündigen werde. Andererseits hat GlutenFreeX VegaNana und seine Bäckerin Katarína Podhorová sehr unterstützt.
Insbesondere nachdem wir den Laden in Wien während der 'Internationalen Woche gegen unbezahlte Löhne' besucht haben. In diesem Artikel fassen wir die letzten Neuigkeiten und Aktionen zusammen und geben eine schnelle und einfache Anleitung, wie man sich an der Kampagne zur Unterstützung der ehemaligen VegaNana-Mitarbeiterinnen Jana, Laura und Veronika beteiligen kann. (...)"
https://anarchosyndikalismus.blackblogs.org/2024/11/05/slowakei-neues-im-kampf-gegen-lohnraub/
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Spanien: Hilfe für Opfer der Flutkatastrophe
Die Betroffenen der tödlichen #Hochwasser aufgrund des aktuellen #Starkregen|s in Spanien werden durch #gegenseitigeHilfe aus anderen Regionen unterstützt.
So stellt beispielsweise die Basisgewerkschaft CNT-IAA Hellin, in der Provinz #Albacete innerhalb der autonomen Region Kastilien-La Mancha, gemeinsam mit dem Anarchistischen Athenäum "ihre Räumlichkeiten zur Verfügung, um den von den Regenfällen und Überschwemmungen in #Spanien betroffenen Menschen materielle Hilfe zu leisten", wie die Anarcho-Syndikalisten München berichten.
Die Kleiderspenden werden für die betroffene Gemeinde Letur gesammelt und eventuelle Überschüsse gehen an die betroffenen Menschen in der Region #Valencia
Wenn du helfen willst, kontaktiere:
[email protected]
[email protected]#Klimakatastrophe #Klimakrise #CNTAIT #IWAAIT #proIAA #Anarchosyndikalismus
https://www.facebook.com/p/CNT-AIT-Hell%C3%ADn-100070658005179/
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Slowakei: Solidarität mit den ehemaligen Arbeiterinnen* der veganen Bäckerei VegaNana
Die anarchosyndikalistische Gewerkschaft Priama Akcia (PA-IAA) hat eine internationale Kampagne gegen eine vegane Bäckerei VegaNana und ihre verbleibenden Geschäftspartner*innen gestartet.
Jana, Laura und Veronika, die früher bei VegaNana gearbeitet haben, wandten sich an Priama Akcia mit der Bitte um Hilfe, da ihnen die Bäckerei zusammen 17.252,30 Euro an unbezahlten Löhnen und Sozialversicherungsbeiträgen schuldet.
Auf die Gewerkschaftskampagne gegen diesen #Lohnraub reagierte die Firma mit Drohungen und Anschuldigungen. Auch deren Vermieter, das Hotel Skaritz, steht in der Kritik, ebenso GlutenFreeX in Wien, das den veganen Kuchen von VegaNana verkauft.
Hier gibt es mehr Hintergründe zu dem laufenden Arbeitskampf, sowie Vorlagen für Protestbriefe bzw. Mails:
https://www.priamaakcia.sk/Solidaritatsaufruf-mit-den-ehemaligen-Arbeiterinnen-der-veganen-Backerei-VegaNana.html -
IAA: Aktionswoche gegen unbezahlte Löhne
Die Internationale Arbeiter*innen-Assoziation ruft wieder zu einer Aktionswoche gegen Lohnraub auf, die vom 14.-20.10. stattfindet.
Vorenthaltene Gelder nach erbrachter Arbeitsleistung sind leider keine Seltenheit: Ob Fehlberechnung, verschleppte #Insolvenz oder schlicht Wucherlöhne unter dem #Mindestlohn.
Auch fehlende #Lohnfortzahlung bei Krankheit, verweigerter #Urlaubsanspruch , nicht-abgegoltene #Überstunden und #Lohndiskriminierung zählen dazu. Ebenso wie #Zwangsarbeit und moderne #Sklaverei
Gemeinsam gegen #Lohnraub und #Ausbeutung!
https://asnkoeln.wordpress.com/2024/10/13/aktionswoche-gegen-lohnraub-2/
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Spanien: Organisierung bei ALDI
Die CNT-IAA Sierra de Madrid hat Ende Juli verschiedene Supermärkte von #ALDI (Nord) in der Sierra de Guadarrama besucht. In den zenralspanischen Orten Cerceda, Villalba, Alpedrete und Guadarrama verteilten sie Flugblätter und Aufkleber an den Discounterniederlassungen. Dabei informierten sie die Arbeiter*innen der in Deutschland ansässigen Unternehmensgruppe über die Forderungen ihrer Gewerkschaftskolleg*innen.
Diese berichten über ständige Verletzung ihrer #Arbeitsrecht|e und beklagen die Zustände in der internationalen Supermarktkette. Aus diesem Grund hat sich eine Gruppe von Arbeiter*innen dort organisiert und der Basisgewerkschaft spanischen CNT-IAA angeschlossen. Denn deren Grundsätze der gegenseitigen Hilfe, Solidarität und direkten Aktion erschien ihnen am erfolgreichsten und konsequentesten im Kampf für bessere Arbeitsbedingungen.
Die Kolleg*innen bei ALDI beklagen, dass sie täglich unter #Personalmangel , Arbeitsbelastung und #Unterbezahlung leiden, während die Firma jährlich Millionengewinne macht. Sie fordern z.B. Auszahlung oder Freizeitausgleich von Überstunden, welche ungerechtfertigt angehäuft werden. Und dass die Arbeitspläne den vertraglichen Zeiten entsprechen, sowie genaue Stundennachweise (...)
https://anarchosyndikalismus.blackblogs.org/2024/08/15/spanien-organisierung-bei-aldi/
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Eduardo Escot Bocanegra 1919-2015
Das Anarcho-Syndikalistische Netzwerk in München weist auf X.com [@AnarchoMuenchen) auf die Lebensgeschichte von Eduardo Escot Bocanegra hin, der am 16. Dezember 1919 in Cádiz (Spanien) geboren wurde.
Das Allgemeine Syndikat Puerto Real hat seine bewegte Biographie dokumentiert:
Der Anarchosyndikalist war seit 1936 Mitglied der CNT-IAA und hat im Spanischen Bürger*krieg an verschiedenen Fronten für die soziale Revolution gekämpft. Vor General Francos faschistischen Truppen nach Frankreich geflüchtet wurde er interniert und später in das Kriegsgefangener „Stalag XI-B“ in #Fallingbostel (Kreis Heidekreis, Niedersachsen) gebracht.
1941 wurde er in das NS-Vernichtungslager #Mauthausen (Oberösterreich) deportiert, wo er schwerste #Zwangsarbeit unter anderem im Straßenbau und einem Steinbruch, sowie im Daimler-Automobilwerk leisten musste.
In Haft traf er auf den Anarchosyndikalisten José Ester Borràs, der als Mitglied des Internationalen Untergrundkomitees den Aufstand und die Befreiung des Lagers vorbereitete. Am 5. Mai 1945 wurden sie dann von US-Truppen befreit. Er blieb in Frankreich in der Exil-CNT aktiv, heiratete dort und starb 70 Jahre später am 23. Mai 2015 in Rosny-sous-Bois (Île-de-France).
https://cntaitpuertoreal.blogspot.com/2023/12/eduardo-escot-bocanegra-de-la-cnt-de.html
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Rudolf Rocker über Antisemitismus:
"Mögen die deutschen Arbeiter aller Richtungen die Kraft finden, der antisemitischen Pest mit aller Energie entgegenzutreten, denn sie ist nur die heuchlerische Maske, hinter welcher sich die Hydris der blutigsten und finstersten Reaktion verbirgt."
(In: Der Syndikalist, Nr. 47, 1923)
:anarchoheart3:
#antisemitismus #FAUD #IWAAIT #proIAAQuelle: Anarcho-Syndikalisten München
https://x.com/AnarchoMuenchen