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#direkteaktionen — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #direkteaktionen, aggregated by home.social.

  1. Köln: Tausende demonstrieren für #Energiewende

    Zur Verteidigung erneuerbarer Energien haben am 18.04. bundesweit viele Tausend Menschen dezentral demonstriert. Allein in Köln versammelten sich (mindestens) 4.500 Teilnehmer*innen auf dem Heumarkt.
    Ein Bündnis aus Umwelt- und Sozialverbänden hatte zum Protest gegen die Vermarktung von Gas, Öl, Kohle und Atomstrom aufgerufen:

    "Der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine, die Grönlandkrise, der Iran-Krieg und eskalierende Energiepreise zeigen uns: Öl und Gas machen uns abhängig und erpressbar von Autokraten. Sie treiben Energiepreise in die Höhe und befeuern Extremwetter, unter denen besonders ökonomisch schwächere Teile der Gesellschaft leiden. In diesen krisenhaften Zeiten schützt der Ausbau Erneuerbarer Energien Verbraucher*innen vor eskalierenden Kosten und senkt dauerhaft den Strompreis. Erneuerbare sichern Millionen Arbeitsplätze im Mittelstand und in der Industrie. Auf Hausdächern und in Bürger*innen-Hand demokratisieren sie die Energieversorgung. Sie sind die zentrale und beste Antwort auf die Klimakrise."

    Die gemeinsame Ablehnung der Regierungspolitk brachte vor allem Verfechter*innen eines grünen Kapitalismus auf die Straße, sowohl junge wie alte. Doch einige Klima-Aktivist*innen setzen lieber auf #direkteAktionen und #Boykott.

  2. Wien: Gewerkschaft ändert Taktik im Arbeitskampf bei der Diakonie

    Die Genoss*innen vom Wiener Arbeiter*innen-Syndikat (WAS-IAA) haben nach dem Karfreitgsprotest ihre Taktik geändert. Nach dem Gespräch mit der evangelischen Bischöfin ist ihnen die Lust vergangen, sich von ihrer "kuscheligen und verständnisvollen Seite zu zeigen", Daher setzen sie nun statt Gerichtsprozess auf direkte Aktionen:

    "Die 'Diakonie Eine Welt gem. GmbH' versucht weiterhin, das WAS komplett zu ignorieren. Nette Worte mit der Bischöfin hin- oder her. Wir wissen inzwischen über Umwege, daß innerhalb der Diakonie die Kommunikationsverweigerung mit der Gewerkschaft eine geplante Vorgangsweise ist, und die relativ neue Führungsebene alles darauf setzt, bei einer Gerichtsverhandlung 'hinter verschlossenen Türen' ausschließlich juristisch zu agieren.

    Daher werden wir der Diakonie diese Ebene nun entziehen, die beiden Kündigungsanfechtungsklagen heute zurückziehen und verstärkt mit öffentlichen und Direkten Aktionen zeigen, daß das Problem nicht an Gerichte 'outgesourct' werden kann."

    Mehr dazu
    wiensyndikat.wordpress.com/202

    #Arbeitskampf #WASIAA #IWAAIT #Anarchosyndikalismus #direkteAktionen

  3. Köln: Mahnwache fordert Freiheit für die #Sündi4

    Im Anschluss an die gewaltsame Räumung und Rodung der Besetzung im Manheimer #Sündenwäldchen am 18.11. wurden vier Aktivist*innen im Polizeigewahrsam des Polizeipräsidiums in Köln-Kalk eingesperrt. Es wurde angekündigt, dass sie dort eine Woche lang festgehalten werden, was der Polizei in Nordrhein-Westfalen (nach PolG) erlaubt ist.

    Die Gefangenen beklagen mangelnde Versorgung mit veganem Lebensmitteln, fehlende Kleidung und kaum Schutz gegen die winterliche Kälte in den Zellen. Zudem sei auch teilweise untersagt worden, mitgebrachte Bücher zu empfangen.

    Die #Repression der Staatsmacht zielt wieder einmal auf die #Klimagerechtigkeitsbewegung. Es wird versucht, #direkteAktionen zu kriminalisieren und Aktivist*innen bzw. Unterstützer*innen einzuschüchtern.

    Aus Protest dagegen wurde am 20.11. auf der Rückseite des Polizeipräsidiums (beim Parkhaus der "Arcaden" am Bürgerpark) eine angemeldete Mahnwache errichtet. Es kamen bereits einige solidarische Menschen hin, um Solidarität zu zeigen.

    Heute (21.11.) gab es auch ein Bischen Live-Musik und es wurden neue Banner gemalt und aufgehängt. Das Mahnwachen-Zelt soll noch bis Donnerstag vor Ort in der Barcelona-Allee bleiben...

    openstreetmap.org/#map=19/50.9

    #Sündi4 #HambiBleibt #KlimagerechtigkeitJetzt

  4. Köln: Mahnwache fordert Freiheit für die #Sündi4

    Im Anschluss an die gewaltsame Räumung und Rodung der Besetzung im Manheimer #Sündenwäldchen am 18.11. wurden vier Aktivist*innen im Polizeigewahrsam des Polizeipräsidiums in Köln-Kalk eingesperrt. Es wurde angekündigt, dass sie dort eine Woche lang festgehalten werden, was der Polizei in Nordrhein-Westfalen (nach PolG) erlaubt ist.

    Die Gefangenen beklagen mangelnde Versorgung mit veganem Lebensmitteln, fehlende Kleidung und kaum Schutz gegen die winterliche Kälte in den Zellen. Zudem sei auch teilweise untersagt worden, mitgebrachte Bücher zu empfangen.

    Die #Repression der Staatsmacht zielt wieder einmal auf die #Klimagerechtigkeitsbewegung. Es wird versucht, #direkteAktionen zu kriminalisieren und Aktivist*innen bzw. Unterstützer*innen einzuschüchtern.

    Aus Protest dagegen wurde am 20.11. auf der Rückseite des Polizeipräsidiums (beim Parkhaus der "Arcaden" am Bürgerpark) eine angemeldete Mahnwache errichtet. Es kamen bereits einige solidarische Menschen hin, um Solidarität zu zeigen.

    Heute (21.11.) gab es auch ein Bischen Live-Musik und es wurden neue Banner gemalt und aufgehängt. Das Mahnwachen-Zelt soll noch bis Donnerstag vor Ort in der Barcelona-Allee bleiben...

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    #Sündi4 #HambiBleibt #KlimagerechtigkeitJetzt

  5. Köln: Mahnwache fordert Freiheit für die #Sündi4

    Im Anschluss an die gewaltsame Räumung und Rodung der Besetzung im Manheimer #Sündenwäldchen am 18.11. wurden vier Aktivist*innen im Polizeigewahrsam des Polizeipräsidiums in Köln-Kalk eingesperrt. Es wurde angekündigt, dass sie dort eine Woche lang festgehalten werden, was der Polizei in Nordrhein-Westfalen (nach PolG) erlaubt ist.

    Die Gefangenen beklagen mangelnde Versorgung mit veganem Lebensmitteln, fehlende Kleidung und kaum Schutz gegen die winterliche Kälte in den Zellen. Zudem sei auch teilweise untersagt worden, mitgebrachte Bücher zu empfangen.

    Die #Repression der Staatsmacht zielt wieder einmal auf die #Klimagerechtigkeitsbewegung. Es wird versucht, #direkteAktionen zu kriminalisieren und Aktivist*innen bzw. Unterstützer*innen einzuschüchtern.

    Aus Protest dagegen wurde am 20.11. auf der Rückseite des Polizeipräsidiums (beim Parkhaus der "Arcaden" am Bürgerpark) eine angemeldete Mahnwache errichtet. Es kamen bereits einige solidarische Menschen hin, um Solidarität zu zeigen.

    Heute (21.11.) gab es auch ein Bischen Live-Musik und es wurden neue Banner gemalt und aufgehängt. Das Mahnwachen-Zelt soll noch bis Donnerstag vor Ort in der Barcelona-Allee bleiben...

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    #Sündi4 #HambiBleibt #KlimagerechtigkeitJetzt

  6. Köln: Mahnwache fordert Freiheit für die #Sündi4

    Im Anschluss an die gewaltsame Räumung und Rodung der Besetzung im Manheimer #Sündenwäldchen am 18.11. wurden vier Aktivist*innen im Polizeigewahrsam des Polizeipräsidiums in Köln-Kalk eingesperrt. Es wurde angekündigt, dass sie dort eine Woche lang festgehalten werden, was der Polizei in Nordrhein-Westfalen (nach PolG) erlaubt ist.

    Die Gefangenen beklagen mangelnde Versorgung mit veganem Lebensmitteln, fehlende Kleidung und kaum Schutz gegen die winterliche Kälte in den Zellen. Zudem sei auch teilweise untersagt worden, mitgebrachte Bücher zu empfangen.

    Die #Repression der Staatsmacht zielt wieder einmal auf die #Klimagerechtigkeitsbewegung. Es wird versucht, #direkteAktionen zu kriminalisieren und Aktivist*innen bzw. Unterstützer*innen einzuschüchtern.

    Aus Protest dagegen wurde am 20.11. auf der Rückseite des Polizeipräsidiums (beim Parkhaus der "Arcaden" am Bürgerpark) eine angemeldete Mahnwache errichtet. Es kamen bereits einige solidarische Menschen hin, um Solidarität zu zeigen.

    Heute (21.11.) gab es auch ein Bischen Live-Musik und es wurden neue Banner gemalt und aufgehängt. Das Mahnwachen-Zelt soll noch bis Donnerstag vor Ort in der Barcelona-Allee bleiben...

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    #Sündi4 #HambiBleibt #KlimagerechtigkeitJetzt

  7. Köln: Mahnwache fordert Freiheit für die #Sündi4

    Im Anschluss an die gewaltsame Räumung und Rodung der Besetzung im Manheimer #Sündenwäldchen am 18.11. wurden vier Aktivist*innen im Polizeigewahrsam des Polizeipräsidiums in Köln-Kalk eingesperrt. Es wurde angekündigt, dass sie dort eine Woche lang festgehalten werden, was der Polizei in Nordrhein-Westfalen (nach PolG) erlaubt ist.

    Die Gefangenen beklagen mangelnde Versorgung mit veganem Lebensmitteln, fehlende Kleidung und kaum Schutz gegen die winterliche Kälte in den Zellen. Zudem sei auch teilweise untersagt worden, mitgebrachte Bücher zu empfangen.

    Die #Repression der Staatsmacht zielt wieder einmal auf die #Klimagerechtigkeitsbewegung. Es wird versucht, #direkteAktionen zu kriminalisieren und Aktivist*innen bzw. Unterstützer*innen einzuschüchtern.

    Aus Protest dagegen wurde am 20.11. auf der Rückseite des Polizeipräsidiums (beim Parkhaus der "Arcaden" am Bürgerpark) eine angemeldete Mahnwache errichtet. Es kamen bereits einige solidarische Menschen hin, um Solidarität zu zeigen.

    Heute (21.11.) gab es auch ein Bischen Live-Musik und es wurden neue Banner gemalt und aufgehängt. Das Mahnwachen-Zelt soll noch bis Donnerstag vor Ort in der Barcelona-Allee bleiben...

    openstreetmap.org/#map=19/50.9

    #Sündi4 #HambiBleibt #KlimagerechtigkeitJetzt

  8. Kölner Aktionstag gegen nicht-gezahlte Löhne

    Heute haben wir uns vor dem Autonomen Zentrum an der Luxemburger Straße getroffen, um gegen die weit verbreitete Praxis des Vorenthaltens von Löhnen aufmerksam zu machen.

    Denn nicht nur das Einbehalten von Entgelten ist ein Problem für Lohnabhängige, sondern auch die Weigerung zur #Lohnfortzahlung im Krankheitsfall oder bei #Urlaubsanspruch. Ebenso diskriminierende #Unterbezahlung für gleiche Arbeit (statt #EqualPay) oder Bezahlung unterhalb des Mindestlohns.

    Im Rahmen der jährlichen Aktionswoche der Internationalen Arbeiter*innen-Assoziation (IAA) wurden auch dieses Jahr in mehreren Ländern gewerkschaftliche Proteste und Informationsveranstaltungen organisiert.

    Als ASN-IAA haben wir uns diesmal mit einer Banner-Aktion, einem Infotisch und mehrsprachigen Plakaten an der Kampagne beteiligt. Beim Verteilen von Flugblättern an Passant*innen ergaben sich interessante Gespräche und zufällig gab es sogar musikalische Untermalung durch einen singenden Gitarristen.

    Mehr Infos:

    asnkoeln.wordpress.com/2025/10

    #Lohnraub #Mindestlohn #DirekteAktionen #Selbstorganisation #Anarchosyndikalismus #ASNIAA

  9. Nachhaltigkeit im Betrieb:
    Umwelt- und Klimaschutz am Arbeitsplatz

    "(...) Wenn man versucht, die Verbrennung von Kohle, Öl und Erdgas durch erneuerbare Energien zu ersetzen, dann ergibt sich ein riesiger Bedarf, der bisher nicht gedeckt werden kann. (...)

    Daher stellt sich eher die Frage, ob die bisherige Wirtschaftsweise, welche auf #Raubbau an natürlichen Roh­stoffen (in Fortführung der kolonialen Ausplünderung) beruht in diesem Maße weitergefüht werden kann – oder ob eine Verringerung der Produktion und Weiterverarbeitung samt ihrer weltweiten Transportwege sozial-ökologisch gestaltet werden kann.

    Die Diskussion über Post-Wachstum (#degrowth) und Bedürfnisökonomie hinterfragt jedoch nicht nur die Wirtschaftsweise, sondern auch die kapitalistischen Eigentumsverhältnisse. Eine nachhaltige Umgestaltung (#Transformation) der industriellen Produktion und der sozialen Reproduktion im Sinne einer freiheitlich-solidarischen #Selbstverwaltung aller Menschen steht daher zu Debatte..."

    Außerdem: Praktische Möglichkeiten zur ökologischen Umgestaltung, z.B. in den Bereichen Transport, Wasser, Klima und Biodiversität.

    Ganzer Artikel (auch als PDF):
    asnkoeln.wordpress.com/2025/08

    #Arbeitskampf #Transformation #Konversion #SozialeOekologie #Anarchosyndikalismus #Nachhaltigkeit #DirekteAktionen

  10. Nachhaltigkeit im Betrieb:
    Umwelt- und Klimaschutz am Arbeitsplatz

    "(...) Wenn man versucht, die Verbrennung von Kohle, Öl und Erdgas durch erneuerbare Energien zu ersetzen, dann ergibt sich ein riesiger Bedarf, der bisher nicht gedeckt werden kann. (...)

    Daher stellt sich eher die Frage, ob die bisherige Wirtschaftsweise, welche auf #Raubbau an natürlichen Roh­stoffen (in Fortführung der kolonialen Ausplünderung) beruht in diesem Maße weitergefüht werden kann – oder ob eine Verringerung der Produktion und Weiterverarbeitung samt ihrer weltweiten Transportwege sozial-ökologisch gestaltet werden kann.

    Die Diskussion über Post-Wachstum (#degrowth) und Bedürfnisökonomie hinterfragt jedoch nicht nur die Wirtschaftsweise, sondern auch die kapitalistischen Eigentumsverhältnisse. Eine nachhaltige Umgestaltung (#Transformation) der industriellen Produktion und der sozialen Reproduktion im Sinne einer freiheitlich-solidarischen #Selbstverwaltung aller Menschen steht daher zu Debatte..."

    Außerdem: Praktische Möglichkeiten zur ökologischen Umgestaltung, z.B. in den Bereichen Transport, Wasser, Klima und Biodiversität.

    Ganzer Artikel (auch als PDF):
    asnkoeln.wordpress.com/2025/08

    #Arbeitskampf #Transformation #Konversion #SozialeOekologie #Anarchosyndikalismus #Nachhaltigkeit #DirekteAktionen

  11. Nachhaltigkeit im Betrieb:
    Umwelt- und Klimaschutz am Arbeitsplatz

    "(...) Wenn man versucht, die Verbrennung von Kohle, Öl und Erdgas durch erneuerbare Energien zu ersetzen, dann ergibt sich ein riesiger Bedarf, der bisher nicht gedeckt werden kann. (...)

    Daher stellt sich eher die Frage, ob die bisherige Wirtschaftsweise, welche auf #Raubbau an natürlichen Roh­stoffen (in Fortführung der kolonialen Ausplünderung) beruht in diesem Maße weitergefüht werden kann – oder ob eine Verringerung der Produktion und Weiterverarbeitung samt ihrer weltweiten Transportwege sozial-ökologisch gestaltet werden kann.

    Die Diskussion über Post-Wachstum (#degrowth) und Bedürfnisökonomie hinterfragt jedoch nicht nur die Wirtschaftsweise, sondern auch die kapitalistischen Eigentumsverhältnisse. Eine nachhaltige Umgestaltung (#Transformation) der industriellen Produktion und der sozialen Reproduktion im Sinne einer freiheitlich-solidarischen #Selbstverwaltung aller Menschen steht daher zu Debatte..."

    Außerdem: Praktische Möglichkeiten zur ökologischen Umgestaltung, z.B. in den Bereichen Transport, Wasser, Klima und Biodiversität.

    Ganzer Artikel (auch als PDF):
    asnkoeln.wordpress.com/2025/08

    #Arbeitskampf #Transformation #Konversion #SozialeOekologie #Anarchosyndikalismus #Nachhaltigkeit #DirekteAktionen

  12. Nachhaltigkeit im Betrieb:
    Umwelt- und Klimaschutz am Arbeitsplatz

    "(...) Wenn man versucht, die Verbrennung von Kohle, Öl und Erdgas durch erneuerbare Energien zu ersetzen, dann ergibt sich ein riesiger Bedarf, der bisher nicht gedeckt werden kann. (...)

    Daher stellt sich eher die Frage, ob die bisherige Wirtschaftsweise, welche auf #Raubbau an natürlichen Roh­stoffen (in Fortführung der kolonialen Ausplünderung) beruht in diesem Maße weitergefüht werden kann – oder ob eine Verringerung der Produktion und Weiterverarbeitung samt ihrer weltweiten Transportwege sozial-ökologisch gestaltet werden kann.

    Die Diskussion über Post-Wachstum (#degrowth) und Bedürfnisökonomie hinterfragt jedoch nicht nur die Wirtschaftsweise, sondern auch die kapitalistischen Eigentumsverhältnisse. Eine nachhaltige Umgestaltung (#Transformation) der industriellen Produktion und der sozialen Reproduktion im Sinne einer freiheitlich-solidarischen #Selbstverwaltung aller Menschen steht daher zu Debatte..."

    Außerdem: Praktische Möglichkeiten zur ökologischen Umgestaltung, z.B. in den Bereichen Transport, Wasser, Klima und Biodiversität.

    Ganzer Artikel (auch als PDF):
    asnkoeln.wordpress.com/2025/08

    #Arbeitskampf #Transformation #Konversion #SozialeOekologie #Anarchosyndikalismus #Nachhaltigkeit #DirekteAktionen

  13. Video-Reihe “Wir sind die FAU”: Genoss*innen berichten von alltäglichen #Arbeitskämpfen und empowernden Momenten der #Gewerkschaftsarbeit. In dieser Folge erzählt Wolf vom Alltag im #Syndikat und erklärt, was den besonderen Zusammenhalt in der #FAU ausmacht.:

    youtu.be/7wIQbKwkAN8

    #jobcenter #gegenseitigehilfe #mutualaid #direkteaktion #direkteaktionen #gewerkschaft