#klimagerechtigkeitjetzt — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #klimagerechtigkeitjetzt, aggregated by home.social.
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Die nächste Mahnwache an der BUND-Wiese wird am Sonntag 25.01. von 12-14 Uhr stattfinden und es ist eine Ausstellung zu Klimakämpfen geplant.
#HambiBleibt #ManheimLebt #RWEstoppen #Wasserkämpfe #KlimagerechtigkeitJetzt
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Die nächste Mahnwache an der BUND-Wiese wird am Sonntag 25.01. von 12-14 Uhr stattfinden und es ist eine Ausstellung zu Klimakämpfen geplant.
#HambiBleibt #ManheimLebt #RWEstoppen #Wasserkämpfe #KlimagerechtigkeitJetzt
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Die nächste Mahnwache an der BUND-Wiese wird am Sonntag 25.01. von 12-14 Uhr stattfinden und es ist eine Ausstellung zu Klimakämpfen geplant.
#HambiBleibt #ManheimLebt #RWEstoppen #Wasserkämpfe #KlimagerechtigkeitJetzt
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Die nächste Mahnwache an der BUND-Wiese wird am Sonntag 25.01. von 12-14 Uhr stattfinden und es ist eine Ausstellung zu Klimakämpfen geplant.
#HambiBleibt #ManheimLebt #RWEstoppen #Wasserkämpfe #KlimagerechtigkeitJetzt
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Die nächste Mahnwache an der BUND-Wiese wird am Sonntag 25.01. von 12-14 Uhr stattfinden und es ist eine Ausstellung zu Klimakämpfen geplant.
#HambiBleibt #ManheimLebt #RWEstoppen #Wasserkämpfe #KlimagerechtigkeitJetzt
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Bilder von der Mahnwache für die #Sündi4 am Polizeipräsidium in Köln-Kalk
Da es am Sonntag 23.11. in Köln-Kalk nun doch keine Demo gab, wurde von "Kirche an der Kante" spontan eine ökumenische "Andacht" mit Musik und Redebeiträgen zu #Polizeigewalt und #Klimagerechtigkeit durchgeführt. Die Polizei hielt sich im Hintergrund zurück und beobachtete den Protest auf der Rückseite des Polizeipräsidiums.
Am Dienstag 25.11. wurden dann alle Aktivist*innen, die während der Räumung des "Sündenwäldchens" (#ManheimerErbwald) in Gewahrsam genommen wurden, nach einer Woche wieder freigelassen.
Der GeSa-Support hat daher die Zelte dort wieder abgebaut und der Widerstand gegen staatliche Repression und fossilen Kapitalismus findet nun wieder woanders statt. Zum Beispiel an der Mahnwache auf der BUND-Wiese in Kerpen-Manheim (alt) am Rand des #HambacherWald|es in der Nähe des ehemaligen #Sündenwäldchen|s
#ManheimLebt #KlimagerechtigkeitJetzt #RWEstoppen #HambiBleibt
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Bilder von der Mahnwache für die #Sündi4 am Polizeipräsidium in Köln-Kalk
Da es am Sonntag 23.11. in Köln-Kalk nun doch keine Demo gab, wurde von "Kirche an der Kante" spontan eine ökumenische "Andacht" mit Musik und Redebeiträgen zu #Polizeigewalt und #Klimagerechtigkeit durchgeführt. Die Polizei hielt sich im Hintergrund zurück und beobachtete den Protest auf der Rückseite des Polizeipräsidiums.
Am Dienstag 25.11. wurden dann alle Aktivist*innen, die während der Räumung des "Sündenwäldchens" (#ManheimerErbwald) in Gewahrsam genommen wurden, nach einer Woche wieder freigelassen.
Der GeSa-Support hat daher die Zelte dort wieder abgebaut und der Widerstand gegen staatliche Repression und fossilen Kapitalismus findet nun wieder woanders statt. Zum Beispiel an der Mahnwache auf der BUND-Wiese in Kerpen-Manheim (alt) am Rand des #HambacherWald|es in der Nähe des ehemaligen #Sündenwäldchen|s
#ManheimLebt #KlimagerechtigkeitJetzt #RWEstoppen #HambiBleibt
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Bilder von der Mahnwache für die #Sündi4 am Polizeipräsidium in Köln-Kalk
Da es am Sonntag 23.11. in Köln-Kalk nun doch keine Demo gab, wurde von "Kirche an der Kante" spontan eine ökumenische "Andacht" mit Musik und Redebeiträgen zu #Polizeigewalt und #Klimagerechtigkeit durchgeführt. Die Polizei hielt sich im Hintergrund zurück und beobachtete den Protest auf der Rückseite des Polizeipräsidiums.
Am Dienstag 25.11. wurden dann alle Aktivist*innen, die während der Räumung des "Sündenwäldchens" (#ManheimerErbwald) in Gewahrsam genommen wurden, nach einer Woche wieder freigelassen.
Der GeSa-Support hat daher die Zelte dort wieder abgebaut und der Widerstand gegen staatliche Repression und fossilen Kapitalismus findet nun wieder woanders statt. Zum Beispiel an der Mahnwache auf der BUND-Wiese in Kerpen-Manheim (alt) am Rand des #HambacherWald|es in der Nähe des ehemaligen #Sündenwäldchen|s
#ManheimLebt #KlimagerechtigkeitJetzt #RWEstoppen #HambiBleibt
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Bilder von der Mahnwache für die #Sündi4 am Polizeipräsidium in Köln-Kalk
Da es am Sonntag 23.11. in Köln-Kalk nun doch keine Demo gab, wurde von "Kirche an der Kante" spontan eine ökumenische "Andacht" mit Musik und Redebeiträgen zu #Polizeigewalt und #Klimagerechtigkeit durchgeführt. Die Polizei hielt sich im Hintergrund zurück und beobachtete den Protest auf der Rückseite des Polizeipräsidiums.
Am Dienstag 25.11. wurden dann alle Aktivist*innen, die während der Räumung des "Sündenwäldchens" (#ManheimerErbwald) in Gewahrsam genommen wurden, nach einer Woche wieder freigelassen.
Der GeSa-Support hat daher die Zelte dort wieder abgebaut und der Widerstand gegen staatliche Repression und fossilen Kapitalismus findet nun wieder woanders statt. Zum Beispiel an der Mahnwache auf der BUND-Wiese in Kerpen-Manheim (alt) am Rand des #HambacherWald|es in der Nähe des ehemaligen #Sündenwäldchen|s
#ManheimLebt #KlimagerechtigkeitJetzt #RWEstoppen #HambiBleibt
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Bilder von der Mahnwache für die #Sündi4 am Polizeipräsidium in Köln-Kalk
Da es am Sonntag 23.11. in Köln-Kalk nun doch keine Demo gab, wurde von "Kirche an der Kante" spontan eine ökumenische "Andacht" mit Musik und Redebeiträgen zu #Polizeigewalt und #Klimagerechtigkeit durchgeführt. Die Polizei hielt sich im Hintergrund zurück und beobachtete den Protest auf der Rückseite des Polizeipräsidiums.
Am Dienstag 25.11. wurden dann alle Aktivist*innen, die während der Räumung des "Sündenwäldchens" (#ManheimerErbwald) in Gewahrsam genommen wurden, nach einer Woche wieder freigelassen.
Der GeSa-Support hat daher die Zelte dort wieder abgebaut und der Widerstand gegen staatliche Repression und fossilen Kapitalismus findet nun wieder woanders statt. Zum Beispiel an der Mahnwache auf der BUND-Wiese in Kerpen-Manheim (alt) am Rand des #HambacherWald|es in der Nähe des ehemaligen #Sündenwäldchen|s
#ManheimLebt #KlimagerechtigkeitJetzt #RWEstoppen #HambiBleibt
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Köln: Mahnwache fordert Freiheit für die #Sündi4
Im Anschluss an die gewaltsame Räumung und Rodung der Besetzung im Manheimer #Sündenwäldchen am 18.11. wurden vier Aktivist*innen im Polizeigewahrsam des Polizeipräsidiums in Köln-Kalk eingesperrt. Es wurde angekündigt, dass sie dort eine Woche lang festgehalten werden, was der Polizei in Nordrhein-Westfalen (nach PolG) erlaubt ist.
Die Gefangenen beklagen mangelnde Versorgung mit veganem Lebensmitteln, fehlende Kleidung und kaum Schutz gegen die winterliche Kälte in den Zellen. Zudem sei auch teilweise untersagt worden, mitgebrachte Bücher zu empfangen.
Die #Repression der Staatsmacht zielt wieder einmal auf die #Klimagerechtigkeitsbewegung. Es wird versucht, #direkteAktionen zu kriminalisieren und Aktivist*innen bzw. Unterstützer*innen einzuschüchtern.
Aus Protest dagegen wurde am 20.11. auf der Rückseite des Polizeipräsidiums (beim Parkhaus der "Arcaden" am Bürgerpark) eine angemeldete Mahnwache errichtet. Es kamen bereits einige solidarische Menschen hin, um Solidarität zu zeigen.
Heute (21.11.) gab es auch ein Bischen Live-Musik und es wurden neue Banner gemalt und aufgehängt. Das Mahnwachen-Zelt soll noch bis Donnerstag vor Ort in der Barcelona-Allee bleiben...
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Köln: Mahnwache fordert Freiheit für die #Sündi4
Im Anschluss an die gewaltsame Räumung und Rodung der Besetzung im Manheimer #Sündenwäldchen am 18.11. wurden vier Aktivist*innen im Polizeigewahrsam des Polizeipräsidiums in Köln-Kalk eingesperrt. Es wurde angekündigt, dass sie dort eine Woche lang festgehalten werden, was der Polizei in Nordrhein-Westfalen (nach PolG) erlaubt ist.
Die Gefangenen beklagen mangelnde Versorgung mit veganem Lebensmitteln, fehlende Kleidung und kaum Schutz gegen die winterliche Kälte in den Zellen. Zudem sei auch teilweise untersagt worden, mitgebrachte Bücher zu empfangen.
Die #Repression der Staatsmacht zielt wieder einmal auf die #Klimagerechtigkeitsbewegung. Es wird versucht, #direkteAktionen zu kriminalisieren und Aktivist*innen bzw. Unterstützer*innen einzuschüchtern.
Aus Protest dagegen wurde am 20.11. auf der Rückseite des Polizeipräsidiums (beim Parkhaus der "Arcaden" am Bürgerpark) eine angemeldete Mahnwache errichtet. Es kamen bereits einige solidarische Menschen hin, um Solidarität zu zeigen.
Heute (21.11.) gab es auch ein Bischen Live-Musik und es wurden neue Banner gemalt und aufgehängt. Das Mahnwachen-Zelt soll noch bis Donnerstag vor Ort in der Barcelona-Allee bleiben...
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Köln: Mahnwache fordert Freiheit für die #Sündi4
Im Anschluss an die gewaltsame Räumung und Rodung der Besetzung im Manheimer #Sündenwäldchen am 18.11. wurden vier Aktivist*innen im Polizeigewahrsam des Polizeipräsidiums in Köln-Kalk eingesperrt. Es wurde angekündigt, dass sie dort eine Woche lang festgehalten werden, was der Polizei in Nordrhein-Westfalen (nach PolG) erlaubt ist.
Die Gefangenen beklagen mangelnde Versorgung mit veganem Lebensmitteln, fehlende Kleidung und kaum Schutz gegen die winterliche Kälte in den Zellen. Zudem sei auch teilweise untersagt worden, mitgebrachte Bücher zu empfangen.
Die #Repression der Staatsmacht zielt wieder einmal auf die #Klimagerechtigkeitsbewegung. Es wird versucht, #direkteAktionen zu kriminalisieren und Aktivist*innen bzw. Unterstützer*innen einzuschüchtern.
Aus Protest dagegen wurde am 20.11. auf der Rückseite des Polizeipräsidiums (beim Parkhaus der "Arcaden" am Bürgerpark) eine angemeldete Mahnwache errichtet. Es kamen bereits einige solidarische Menschen hin, um Solidarität zu zeigen.
Heute (21.11.) gab es auch ein Bischen Live-Musik und es wurden neue Banner gemalt und aufgehängt. Das Mahnwachen-Zelt soll noch bis Donnerstag vor Ort in der Barcelona-Allee bleiben...
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Köln: Mahnwache fordert Freiheit für die #Sündi4
Im Anschluss an die gewaltsame Räumung und Rodung der Besetzung im Manheimer #Sündenwäldchen am 18.11. wurden vier Aktivist*innen im Polizeigewahrsam des Polizeipräsidiums in Köln-Kalk eingesperrt. Es wurde angekündigt, dass sie dort eine Woche lang festgehalten werden, was der Polizei in Nordrhein-Westfalen (nach PolG) erlaubt ist.
Die Gefangenen beklagen mangelnde Versorgung mit veganem Lebensmitteln, fehlende Kleidung und kaum Schutz gegen die winterliche Kälte in den Zellen. Zudem sei auch teilweise untersagt worden, mitgebrachte Bücher zu empfangen.
Die #Repression der Staatsmacht zielt wieder einmal auf die #Klimagerechtigkeitsbewegung. Es wird versucht, #direkteAktionen zu kriminalisieren und Aktivist*innen bzw. Unterstützer*innen einzuschüchtern.
Aus Protest dagegen wurde am 20.11. auf der Rückseite des Polizeipräsidiums (beim Parkhaus der "Arcaden" am Bürgerpark) eine angemeldete Mahnwache errichtet. Es kamen bereits einige solidarische Menschen hin, um Solidarität zu zeigen.
Heute (21.11.) gab es auch ein Bischen Live-Musik und es wurden neue Banner gemalt und aufgehängt. Das Mahnwachen-Zelt soll noch bis Donnerstag vor Ort in der Barcelona-Allee bleiben...
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Köln: Mahnwache fordert Freiheit für die #Sündi4
Im Anschluss an die gewaltsame Räumung und Rodung der Besetzung im Manheimer #Sündenwäldchen am 18.11. wurden vier Aktivist*innen im Polizeigewahrsam des Polizeipräsidiums in Köln-Kalk eingesperrt. Es wurde angekündigt, dass sie dort eine Woche lang festgehalten werden, was der Polizei in Nordrhein-Westfalen (nach PolG) erlaubt ist.
Die Gefangenen beklagen mangelnde Versorgung mit veganem Lebensmitteln, fehlende Kleidung und kaum Schutz gegen die winterliche Kälte in den Zellen. Zudem sei auch teilweise untersagt worden, mitgebrachte Bücher zu empfangen.
Die #Repression der Staatsmacht zielt wieder einmal auf die #Klimagerechtigkeitsbewegung. Es wird versucht, #direkteAktionen zu kriminalisieren und Aktivist*innen bzw. Unterstützer*innen einzuschüchtern.
Aus Protest dagegen wurde am 20.11. auf der Rückseite des Polizeipräsidiums (beim Parkhaus der "Arcaden" am Bürgerpark) eine angemeldete Mahnwache errichtet. Es kamen bereits einige solidarische Menschen hin, um Solidarität zu zeigen.
Heute (21.11.) gab es auch ein Bischen Live-Musik und es wurden neue Banner gemalt und aufgehängt. Das Mahnwachen-Zelt soll noch bis Donnerstag vor Ort in der Barcelona-Allee bleiben...
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Tagebau Hambach: Räumung des besetzten "Sündenwäldchens" beginnt
Seit den Morgenstunden rollen Dutzende Polizeitransporter und Security-Fahrzeuge nach Kerpen-Manheim (alt). Die seit Wochen angedrohte Räumung des besetzten "Sündenwäldchens" hat nun begonnen.
Die Klima-Aktivist*innen berichten zudem von zahlreichen Bau- und Forstfahrzeugen, die an Rand des Tagebaus gebracht wurden. Denn der heutige Großeinsatz von Polizei und RWE-Werkschutz soll das Wäldchen frei räumen, damit auch die restlichen Bäume für die geplante Ausweitung der Kohlegrube gefällt werden können.
Dem steht seit über einem Jahr die #Waldbesetzung mit zahlreichen Baumhäusern, Plattformen und Bodenstrukturen entgegen. Auch einige Feldwege rund um diesen alten Teil des #HambacherWald|es sind mit Barrikaden versperrt. Der fossile Energiekonzern hat hingegen das Werksgelände mit einem Erdwall umzäunt, um das Betretungsverbot durchzusetzen.
Doch die Solidaritätsbewegung hält weiterhin zwei zugängliche Mahnwachen aufrecht: In der Esperantostraße nahe der alten Dorfkirche und auf der Wiese des BUND nahe der ehemaligen Trasse der A4 gibt es warme Getränke, veganes Essen und die neuesten Infos...
Aktuelle Infos beim "Sündi bleibt Ticker":
https://t.me/suendibleibt#SündiBleibt #HambiBleibt #RWEstoppen #KlimagerechtigkeitJetzt
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Tagebau Hambach: Räumung des besetzten "Sündenwäldchens" beginnt
Seit den Morgenstunden rollen Dutzende Polizeitransporter und Security-Fahrzeuge nach Kerpen-Manheim (alt). Die seit Wochen angedrohte Räumung des besetzten "Sündenwäldchens" hat nun begonnen.
Die Klima-Aktivist*innen berichten zudem von zahlreichen Bau- und Forstfahrzeugen, die an Rand des Tagebaus gebracht wurden. Denn der heutige Großeinsatz von Polizei und RWE-Werkschutz soll das Wäldchen frei räumen, damit auch die restlichen Bäume für die geplante Ausweitung der Kohlegrube gefällt werden können.
Dem steht seit über einem Jahr die #Waldbesetzung mit zahlreichen Baumhäusern, Plattformen und Bodenstrukturen entgegen. Auch einige Feldwege rund um diesen alten Teil des #HambacherWald|es sind mit Barrikaden versperrt. Der fossile Energiekonzern hat hingegen das Werksgelände mit einem Erdwall umzäunt, um das Betretungsverbot durchzusetzen.
Doch die Solidaritätsbewegung hält weiterhin zwei zugängliche Mahnwachen aufrecht: In der Esperantostraße nahe der alten Dorfkirche und auf der Wiese des BUND nahe der ehemaligen Trasse der A4 gibt es warme Getränke, veganes Essen und die neuesten Infos...
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Tagebau Hambach: Räumung des besetzten "Sündenwäldchens" beginnt
Seit den Morgenstunden rollen Dutzende Polizeitransporter und Security-Fahrzeuge nach Kerpen-Manheim (alt). Die seit Wochen angedrohte Räumung des besetzten "Sündenwäldchens" hat nun begonnen.
Die Klima-Aktivist*innen berichten zudem von zahlreichen Bau- und Forstfahrzeugen, die an Rand des Tagebaus gebracht wurden. Denn der heutige Großeinsatz von Polizei und RWE-Werkschutz soll das Wäldchen frei räumen, damit auch die restlichen Bäume für die geplante Ausweitung der Kohlegrube gefällt werden können.
Dem steht seit über einem Jahr die #Waldbesetzung mit zahlreichen Baumhäusern, Plattformen und Bodenstrukturen entgegen. Auch einige Feldwege rund um diesen alten Teil des #HambacherWald|es sind mit Barrikaden versperrt. Der fossile Energiekonzern hat hingegen das Werksgelände mit einem Erdwall umzäunt, um das Betretungsverbot durchzusetzen.
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Tagebau Hambach: Räumung des besetzten "Sündenwäldchens" beginnt
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Die Klima-Aktivist*innen berichten zudem von zahlreichen Bau- und Forstfahrzeugen, die an Rand des Tagebaus gebracht wurden. Denn der heutige Großeinsatz von Polizei und RWE-Werkschutz soll das Wäldchen frei räumen, damit auch die restlichen Bäume für die geplante Ausweitung der Kohlegrube gefällt werden können.
Dem steht seit über einem Jahr die #Waldbesetzung mit zahlreichen Baumhäusern, Plattformen und Bodenstrukturen entgegen. Auch einige Feldwege rund um diesen alten Teil des #HambacherWald|es sind mit Barrikaden versperrt. Der fossile Energiekonzern hat hingegen das Werksgelände mit einem Erdwall umzäunt, um das Betretungsverbot durchzusetzen.
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Tagebau Hambach: Räumung des besetzten "Sündenwäldchens" beginnt
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Die Klima-Aktivist*innen berichten zudem von zahlreichen Bau- und Forstfahrzeugen, die an Rand des Tagebaus gebracht wurden. Denn der heutige Großeinsatz von Polizei und RWE-Werkschutz soll das Wäldchen frei räumen, damit auch die restlichen Bäume für die geplante Ausweitung der Kohlegrube gefällt werden können.
Dem steht seit über einem Jahr die #Waldbesetzung mit zahlreichen Baumhäusern, Plattformen und Bodenstrukturen entgegen. Auch einige Feldwege rund um diesen alten Teil des #HambacherWald|es sind mit Barrikaden versperrt. Der fossile Energiekonzern hat hingegen das Werksgelände mit einem Erdwall umzäunt, um das Betretungsverbot durchzusetzen.
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Mehr Fotos von Kerpen-Manheim (alt) und vom "Sündenwäldchen" am Rand des #TagebauHambach
#SündiBleibt #HambiBleibt #RWEstoppen #KlimagerechtigkeitJetzt
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Mehr Fotos von Kerpen-Manheim (alt) und vom "Sündenwäldchen" am Rand des #TagebauHambach
#SündiBleibt #HambiBleibt #RWEstoppen #KlimagerechtigkeitJetzt
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#SündiBleibt #HambiBleibt #RWEstoppen #KlimagerechtigkeitJetzt
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#SündiBleibt #HambiBleibt #RWEstoppen #KlimagerechtigkeitJetzt
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#SündiBleibt #HambiBleibt #RWEstoppen #KlimagerechtigkeitJetzt
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St. Martin teilte seinen Mantel – doch wer teilt die Verantwortung fürs Klima?
Die eine Hälfte der Welt verbraucht Ressourcen im Überfluss, während die andere unter den Folgen leidet. Klimagerechtigkeit bedeutet, Lasten fair zu verteilen – genau wie der Heilige es uns vorlebte. #GerechtTeilen #KlimagerechtigkeitJetzt(Auf dem Bild ist die Figur des St.Martin KI generiert, der Rest nicht.)
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St. Martin teilte seinen Mantel – doch wer teilt die Verantwortung fürs Klima?
Die eine Hälfte der Welt verbraucht Ressourcen im Überfluss, während die andere unter den Folgen leidet. Klimagerechtigkeit bedeutet, Lasten fair zu verteilen – genau wie der Heilige es uns vorlebte. #GerechtTeilen #KlimagerechtigkeitJetzt(Auf dem Bild ist die Figur des St.Martin KI generiert, der Rest nicht.)
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St. Martin teilte seinen Mantel – doch wer teilt die Verantwortung fürs Klima?
Die eine Hälfte der Welt verbraucht Ressourcen im Überfluss, während die andere unter den Folgen leidet. Klimagerechtigkeit bedeutet, Lasten fair zu verteilen – genau wie der Heilige es uns vorlebte. #GerechtTeilen #KlimagerechtigkeitJetzt(Auf dem Bild ist die Figur des St.Martin KI generiert, der Rest nicht.)
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St. Martin teilte seinen Mantel – doch wer teilt die Verantwortung fürs Klima?
Die eine Hälfte der Welt verbraucht Ressourcen im Überfluss, während die andere unter den Folgen leidet. Klimagerechtigkeit bedeutet, Lasten fair zu verteilen – genau wie der Heilige es uns vorlebte. #GerechtTeilen #KlimagerechtigkeitJetzt(Auf dem Bild ist die Figur des St.Martin KI generiert, der Rest nicht.)
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Weitere Fotos vom Widerstand gegen die Ausweitung des Tagebau Hambach im Rheinischen Braunkohlerevier, u.a. Aufnahmen von den beiden Mahnwachen nahe Kerpen-Manheim (alt)
Hintergrundinfos:
"Tagebau Hambach: RWE-Räumungsdrohung im "Sündenwäldchen"
https://asnkoeln.wordpress.com/2025/10/19/tagebau-hambach-rwe-raumungsdrohung-im-sundenwaldchen/#SündiBleibt #HambiBleibt #RWEstoppen #KlimagerechtigkeitJetzt
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Weitere Fotos vom Widerstand gegen die Ausweitung des Tagebau Hambach im Rheinischen Braunkohlerevier, u.a. Aufnahmen von den beiden Mahnwachen nahe Kerpen-Manheim (alt)
Hintergrundinfos:
"Tagebau Hambach: RWE-Räumungsdrohung im "Sündenwäldchen"
https://asnkoeln.wordpress.com/2025/10/19/tagebau-hambach-rwe-raumungsdrohung-im-sundenwaldchen/#SündiBleibt #HambiBleibt #RWEstoppen #KlimagerechtigkeitJetzt
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"Tagebau Hambach: RWE-Räumungsdrohung im "Sündenwäldchen"
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Weitere Fotos vom Widerstand gegen die Ausweitung des Tagebau Hambach im Rheinischen Braunkohlerevier, u.a. Aufnahmen von den beiden Mahnwachen nahe Kerpen-Manheim (alt)
Hintergrundinfos:
"Tagebau Hambach: RWE-Räumungsdrohung im "Sündenwäldchen"
https://asnkoeln.wordpress.com/2025/10/19/tagebau-hambach-rwe-raumungsdrohung-im-sundenwaldchen/#SündiBleibt #HambiBleibt #RWEstoppen #KlimagerechtigkeitJetzt
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Weitere Fotos aus dem Rheinischen Braunkohlerevier (28.09.2025)
#HambiBleibt #SündiBleibt
#RWEstoppen
#KlimagerechtigkeitJetzt -
Weitere Fotos aus dem Rheinischen Braunkohlerevier (28.09.2025)
#HambiBleibt #SündiBleibt
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Weitere Fotos aus dem Rheinischen Braunkohlerevier (28.09.2025)
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#RWEstoppen
#KlimagerechtigkeitJetzt -
Köln: Klima-Protest gegen Gas-Verbrennung
Unter dem Motto #ExitGasEnterFuture hatte die generationsübergreifende For-Future-Bewegung erneut zu einer "Klimademo" aufgerufen. Mit einer symbolischen Aktion wurde am 20.09. mittags gegen den von der schwarz-roten Regierung geplanten Ausbau der Erdgas-Industrie protestiert.
Die etwa 200 Teilnehmer*innen forderten den Stopp aller fossilen Investitionen, sowie einen echten #Gasausstieg. Der totale Umstieg auf erneuerbare Energien solle jedoch sozial gerecht gestaltet werden.
Vor allem der christdemokratische Bundeskanzler und die für ihren fossilen Gas-Lobbyismus berüchtigte Wirtschaftsministerin standen in der Kritik. Als Teil des [globalen] #FFF-Aktionstags wurde dabei versucht, möglichst viel mediale Aufmerksamkeit zu erzeugen.
Der NGO-Nachwuchs von #FridaysForFuture versuchte daher den Protest spektakulär für Luftaufnahmen zu inszenieren. Sogar eine 20 Meter laufende Fake-Demonstration wurde vor den Kameras aufgeführt. Wenige Minuten danach löste sich die Versammlung im Grüngürtel dann auf und die Standkundgebung wurde mit altbekannten Sprech-Chören beendet.
Der nächste globale "Klimastreik" soll am 14.11. zur UN-Konferenz #COP30 in Brasilien im Sinne einer gerechten #Klimawende stattfinden (#JustTransitionNow).
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Köln: Klima-Protest gegen Gas-Verbrennung
Unter dem Motto #ExitGasEnterFuture hatte die generationsübergreifende For-Future-Bewegung erneut zu einer "Klimademo" aufgerufen. Mit einer symbolischen Aktion wurde am 20.09. mittags gegen den von der schwarz-roten Regierung geplanten Ausbau der Erdgas-Industrie protestiert.
Die etwa 200 Teilnehmer*innen forderten den Stopp aller fossilen Investitionen, sowie einen echten #Gasausstieg. Der totale Umstieg auf erneuerbare Energien solle jedoch sozial gerecht gestaltet werden.
Vor allem der christdemokratische Bundeskanzler und die für ihren fossilen Gas-Lobbyismus berüchtigte Wirtschaftsministerin standen in der Kritik. Als Teil des [globalen] #FFF-Aktionstags wurde dabei versucht, möglichst viel mediale Aufmerksamkeit zu erzeugen.
Der NGO-Nachwuchs von #FridaysForFuture versuchte daher den Protest spektakulär für Luftaufnahmen zu inszenieren. Sogar eine 20 Meter laufende Fake-Demonstration wurde vor den Kameras aufgeführt. Wenige Minuten danach löste sich die Versammlung im Grüngürtel dann auf und die Standkundgebung wurde mit altbekannten Sprech-Chören beendet.
Der nächste globale "Klimastreik" soll am 14.11. zur UN-Konferenz #COP30 in Brasilien im Sinne einer gerechten #Klimawende stattfinden (#JustTransitionNow).
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Köln: Klima-Protest gegen Gas-Verbrennung
Unter dem Motto #ExitGasEnterFuture hatte die generationsübergreifende For-Future-Bewegung erneut zu einer "Klimademo" aufgerufen. Mit einer symbolischen Aktion wurde am 20.09. mittags gegen den von der schwarz-roten Regierung geplanten Ausbau der Erdgas-Industrie protestiert.
Die etwa 200 Teilnehmer*innen forderten den Stopp aller fossilen Investitionen, sowie einen echten #Gasausstieg. Der totale Umstieg auf erneuerbare Energien solle jedoch sozial gerecht gestaltet werden.
Vor allem der christdemokratische Bundeskanzler und die für ihren fossilen Gas-Lobbyismus berüchtigte Wirtschaftsministerin standen in der Kritik. Als Teil des [globalen] #FFF-Aktionstags wurde dabei versucht, möglichst viel mediale Aufmerksamkeit zu erzeugen.
Der NGO-Nachwuchs von #FridaysForFuture versuchte daher den Protest spektakulär für Luftaufnahmen zu inszenieren. Sogar eine 20 Meter laufende Fake-Demonstration wurde vor den Kameras aufgeführt. Wenige Minuten danach löste sich die Versammlung im Grüngürtel dann auf und die Standkundgebung wurde mit altbekannten Sprech-Chören beendet.
Der nächste globale "Klimastreik" soll am 14.11. zur UN-Konferenz #COP30 in Brasilien im Sinne einer gerechten #Klimawende stattfinden (#JustTransitionNow).
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Köln: Klima-Protest gegen Gas-Verbrennung
Unter dem Motto #ExitGasEnterFuture hatte die generationsübergreifende For-Future-Bewegung erneut zu einer "Klimademo" aufgerufen. Mit einer symbolischen Aktion wurde am 20.09. mittags gegen den von der schwarz-roten Regierung geplanten Ausbau der Erdgas-Industrie protestiert.
Die etwa 200 Teilnehmer*innen forderten den Stopp aller fossilen Investitionen, sowie einen echten #Gasausstieg. Der totale Umstieg auf erneuerbare Energien solle jedoch sozial gerecht gestaltet werden.
Vor allem der christdemokratische Bundeskanzler und die für ihren fossilen Gas-Lobbyismus berüchtigte Wirtschaftsministerin standen in der Kritik. Als Teil des [globalen] #FFF-Aktionstags wurde dabei versucht, möglichst viel mediale Aufmerksamkeit zu erzeugen.
Der NGO-Nachwuchs von #FridaysForFuture versuchte daher den Protest spektakulär für Luftaufnahmen zu inszenieren. Sogar eine 20 Meter laufende Fake-Demonstration wurde vor den Kameras aufgeführt. Wenige Minuten danach löste sich die Versammlung im Grüngürtel dann auf und die Standkundgebung wurde mit altbekannten Sprech-Chören beendet.
Der nächste globale "Klimastreik" soll am 14.11. zur UN-Konferenz #COP30 in Brasilien im Sinne einer gerechten #Klimawende stattfinden (#JustTransitionNow).
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Mehr Fotos von "Kultur an der Kante" bei der Mahnwache in Kerpen-Manheim (alt) in der Nähe der Waldbesetzung im "Sündenwäldchen" genannten Manheimer Erbwald, ein alter Teil des Hambacher Waldes im Rheinischen Revier
#HambiBleibt #SündiBleibt #KlimagerechtigkeitJetzt #RWEstoppen #WasserFuerAlle
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Mehr Fotos von "Kultur an der Kante" bei der Mahnwache in Kerpen-Manheim (alt) in der Nähe der Waldbesetzung im "Sündenwäldchen" genannten Manheimer Erbwald, ein alter Teil des Hambacher Waldes im Rheinischen Revier
#HambiBleibt #SündiBleibt #KlimagerechtigkeitJetzt #RWEstoppen #WasserFuerAlle
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#HambiBleibt #SündiBleibt #KlimagerechtigkeitJetzt #RWEstoppen #WasserFuerAlle
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Mehr Fotos von "Kultur an der Kante" bei der Mahnwache in Kerpen-Manheim (alt) in der Nähe der Waldbesetzung im "Sündenwäldchen" genannten Manheimer Erbwald, ein alter Teil des Hambacher Waldes im Rheinischen Revier
#HambiBleibt #SündiBleibt #KlimagerechtigkeitJetzt #RWEstoppen #WasserFuerAlle
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Mehr Fotos von "Kultur an der Kante" bei der Mahnwache in Kerpen-Manheim (alt) in der Nähe der Waldbesetzung im "Sündenwäldchen" genannten Manheimer Erbwald, ein alter Teil des Hambacher Waldes im Rheinischen Revier
#HambiBleibt #SündiBleibt #KlimagerechtigkeitJetzt #RWEstoppen #WasserFuerAlle
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@somlu1968
Hm... und weil manche #Verkehrswende -Verhinderer weiter am Motorisierten IndividualVerkehr (MIV) festkleben, soll der Rest der Ulmer:innen mehr schwitzen?!?
Hilf uns dabei, die MIV-Nutzer:innen zu überzeugen!#MIV #MobilerIndividualVerkehr #VerkehrsWendeJetzt #Ulm #Verhindern #KlimagerechtigkeitJetzt #KlimaGerechtigkeit
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@somlu1968
Hm... und weil manche #Verkehrswende -Verhinderer weiter am Motorisierten IndividualVerkehr (MIV) festkleben, soll der Rest der Ulmer:innen mehr schwitzen?!?
Hilf uns dabei, die MIV-Nutzer:innen zu überzeugen!#MIV #MobilerIndividualVerkehr #VerkehrsWendeJetzt #Ulm #Verhindern #KlimagerechtigkeitJetzt #KlimaGerechtigkeit
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@somlu1968
Hm... und weil manche #Verkehrswende -Verhinderer weiter am Motorisierten IndividualVerkehr (MIV) festkleben, soll der Rest der Ulmer:innen mehr schwitzen?!?
Hilf uns dabei, die MIV-Nutzer:innen zu überzeugen!#MIV #MobilerIndividualVerkehr #VerkehrsWendeJetzt #Ulm #Verhindern #KlimagerechtigkeitJetzt #KlimaGerechtigkeit
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@somlu1968
Hm... und weil manche #Verkehrswende -Verhinderer weiter am Motorisierten IndividualVerkehr (MIV) festkleben, soll der Rest der Ulmer:innen mehr schwitzen?!?
Hilf uns dabei, die MIV-Nutzer:innen zu überzeugen!#MIV #MobilerIndividualVerkehr #VerkehrsWendeJetzt #Ulm #Verhindern #KlimagerechtigkeitJetzt #KlimaGerechtigkeit