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#rwestoppen — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #rwestoppen, aggregated by home.social.

  1. Tagebau Hambach: Mahnwache mit Ausstellung zur Klimabewegung

    Trotz eisigem Wind kam am Sonntag 25.01. ein Dutzend Teilnehmer*innen zur der zweiwöchentlich stattfindenden Mahnwache auf der BUND-Wiese bei Kerpen-Manheim (alt) zusammen.

    Mit Fotos und Plakaten, sowie einer Wimmelbild-Graphik wurde an die vielen Proteste und direkten Aktionen im Rheinischen Revier rund um die Besetzungen im #Hambi bzw. #Sündi und in #Lützerath erinnert. Dazu gab es Kaffee, Tee und Snacks, aber auch Flugblätter des Rheinischen Wasserbündnisses, welches die nächste Mahnwache am 08.02. (12-14 Uhr) vorbereitet.

    Anschließend haben einige Teilnehmer*innen noch das ehemalige "Barrio Krähennest" im #HambacherWald besucht. Die Klima-Aktivist*innen dort laden bereits für April zu einem Wiederaufbau-Camp ein. Vom 10.-19.04. soll im Hambi gemeinsam auf- und abgebaut, renoviert und Müll eingesammelt werden:

    "Wie bei unseren vielen Skillshares soll es auch dieses Mal Raum geben für Workshops, Beiträge und was sonst noch geteilt sein will. Es ist auch eine gute Gelegenheit über unsere Vorstellung für die Zukunft der Besetzung zu reden. Und am 14. April gibt es guten Grund zu Feiern: den 14. Geburtstag der Besetzung!"

    Mehr dazu auf dem Hambi-Blog:
    hambacherforst.org/termin/hamb

    #HambiBleibt #RWEstoppen Klimakämpfe #Waldbesetzung

  2. Tagebau Hambach: Mahnwache mit Ausstellung zur Klimabewegung

    Trotz eisigem Wind kam am Sonntag 25.01. ein Dutzend Teilnehmer*innen zur der zweiwöchentlich stattfindenden Mahnwache auf der BUND-Wiese bei Kerpen-Manheim (alt) zusammen.

    Mit Fotos und Plakaten, sowie einer Wimmelbild-Graphik wurde an die vielen Proteste und direkten Aktionen im Rheinischen Revier rund um die Besetzungen im #Hambi bzw. #Sündi und in #Lützerath erinnert. Dazu gab es Kaffee, Tee und Snacks, aber auch Flugblätter des Rheinischen Wasserbündnisses, welches die nächste Mahnwache am 08.02. (12-14 Uhr) vorbereitet.

    Anschließend haben einige Teilnehmer*innen noch das ehemalige "Barrio Krähennest" im #HambacherWald besucht. Die Klima-Aktivist*innen dort laden bereits für April zu einem Wiederaufbau-Camp ein. Vom 10.-19.04. soll im Hambi gemeinsam auf- und abgebaut, renoviert und Müll eingesammelt werden:

    "Wie bei unseren vielen Skillshares soll es auch dieses Mal Raum geben für Workshops, Beiträge und was sonst noch geteilt sein will. Es ist auch eine gute Gelegenheit über unsere Vorstellung für die Zukunft der Besetzung zu reden. Und am 14. April gibt es guten Grund zu Feiern: den 14. Geburtstag der Besetzung!"

    Mehr dazu auf dem Hambi-Blog:
    hambacherforst.org/termin/hamb

    #HambiBleibt #RWEstoppen Klimakämpfe #Waldbesetzung

  3. Tagebau Hambach: Mahnwache mit Ausstellung zur Klimabewegung

    Trotz eisigem Wind kam am Sonntag 25.01. ein Dutzend Teilnehmer*innen zur der zweiwöchentlich stattfindenden Mahnwache auf der BUND-Wiese bei Kerpen-Manheim (alt) zusammen.

    Mit Fotos und Plakaten, sowie einer Wimmelbild-Graphik wurde an die vielen Proteste und direkten Aktionen im Rheinischen Revier rund um die Besetzungen im #Hambi bzw. #Sündi und in #Lützerath erinnert. Dazu gab es Kaffee, Tee und Snacks, aber auch Flugblätter des Rheinischen Wasserbündnisses, welches die nächste Mahnwache am 08.02. (12-14 Uhr) vorbereitet.

    Anschließend haben einige Teilnehmer*innen noch das ehemalige "Barrio Krähennest" im #HambacherWald besucht. Die Klima-Aktivist*innen dort laden bereits für April zu einem Wiederaufbau-Camp ein. Vom 10.-19.04. soll im Hambi gemeinsam auf- und abgebaut, renoviert und Müll eingesammelt werden:

    "Wie bei unseren vielen Skillshares soll es auch dieses Mal Raum geben für Workshops, Beiträge und was sonst noch geteilt sein will. Es ist auch eine gute Gelegenheit über unsere Vorstellung für die Zukunft der Besetzung zu reden. Und am 14. April gibt es guten Grund zu Feiern: den 14. Geburtstag der Besetzung!"

    Mehr dazu auf dem Hambi-Blog:
    hambacherforst.org/termin/hamb

    #HambiBleibt #RWEstoppen Klimakämpfe #Waldbesetzung

  4. Tagebau Hambach: Mahnwache mit Ausstellung zur Klimabewegung

    Trotz eisigem Wind kam am Sonntag 25.01. ein Dutzend Teilnehmer*innen zur der zweiwöchentlich stattfindenden Mahnwache auf der BUND-Wiese bei Kerpen-Manheim (alt) zusammen.

    Mit Fotos und Plakaten, sowie einer Wimmelbild-Graphik wurde an die vielen Proteste und direkten Aktionen im Rheinischen Revier rund um die Besetzungen im #Hambi bzw. #Sündi und in #Lützerath erinnert. Dazu gab es Kaffee, Tee und Snacks, aber auch Flugblätter des Rheinischen Wasserbündnisses, welches die nächste Mahnwache am 08.02. (12-14 Uhr) vorbereitet.

    Anschließend haben einige Teilnehmer*innen noch das ehemalige "Barrio Krähennest" im #HambacherWald besucht. Die Klima-Aktivist*innen dort laden bereits für April zu einem Wiederaufbau-Camp ein. Vom 10.-19.04. soll im Hambi gemeinsam auf- und abgebaut, renoviert und Müll eingesammelt werden:

    "Wie bei unseren vielen Skillshares soll es auch dieses Mal Raum geben für Workshops, Beiträge und was sonst noch geteilt sein will. Es ist auch eine gute Gelegenheit über unsere Vorstellung für die Zukunft der Besetzung zu reden. Und am 14. April gibt es guten Grund zu Feiern: den 14. Geburtstag der Besetzung!"

    Mehr dazu auf dem Hambi-Blog:
    hambacherforst.org/termin/hamb

    #HambiBleibt #RWEstoppen Klimakämpfe #Waldbesetzung

  5. Tagebau Hambach: Mahnwache mit Ausstellung zur Klimabewegung

    Trotz eisigem Wind kam am Sonntag 25.01. ein Dutzend Teilnehmer*innen zur der zweiwöchentlich stattfindenden Mahnwache auf der BUND-Wiese bei Kerpen-Manheim (alt) zusammen.

    Mit Fotos und Plakaten, sowie einer Wimmelbild-Graphik wurde an die vielen Proteste und direkten Aktionen im Rheinischen Revier rund um die Besetzungen im #Hambi bzw. #Sündi und in #Lützerath erinnert. Dazu gab es Kaffee, Tee und Snacks, aber auch Flugblätter des Rheinischen Wasserbündnisses, welches die nächste Mahnwache am 08.02. (12-14 Uhr) vorbereitet.

    Anschließend haben einige Teilnehmer*innen noch das ehemalige "Barrio Krähennest" im #HambacherWald besucht. Die Klima-Aktivist*innen dort laden bereits für April zu einem Wiederaufbau-Camp ein. Vom 10.-19.04. soll im Hambi gemeinsam auf- und abgebaut, renoviert und Müll eingesammelt werden:

    "Wie bei unseren vielen Skillshares soll es auch dieses Mal Raum geben für Workshops, Beiträge und was sonst noch geteilt sein will. Es ist auch eine gute Gelegenheit über unsere Vorstellung für die Zukunft der Besetzung zu reden. Und am 14. April gibt es guten Grund zu Feiern: den 14. Geburtstag der Besetzung!"

    Mehr dazu auf dem Hambi-Blog:
    hambacherforst.org/termin/hamb

    #HambiBleibt #RWEstoppen Klimakämpfe #Waldbesetzung

  6. Die nächste Mahnwache an der BUND-Wiese wird am Sonntag 25.01. von 12-14 Uhr stattfinden und es ist eine Ausstellung zu Klimakämpfen geplant.

    #HambiBleibt #ManheimLebt #RWEstoppen #Wasserkämpfe #KlimagerechtigkeitJetzt

  7. Die nächste Mahnwache an der BUND-Wiese wird am Sonntag 25.01. von 12-14 Uhr stattfinden und es ist eine Ausstellung zu Klimakämpfen geplant.

    #HambiBleibt #ManheimLebt #RWEstoppen #Wasserkämpfe #KlimagerechtigkeitJetzt

  8. Die nächste Mahnwache an der BUND-Wiese wird am Sonntag 25.01. von 12-14 Uhr stattfinden und es ist eine Ausstellung zu Klimakämpfen geplant.

    #HambiBleibt #ManheimLebt #RWEstoppen #Wasserkämpfe #KlimagerechtigkeitJetzt

  9. Die nächste Mahnwache an der BUND-Wiese wird am Sonntag 25.01. von 12-14 Uhr stattfinden und es ist eine Ausstellung zu Klimakämpfen geplant.

    #HambiBleibt #ManheimLebt #RWEstoppen #Wasserkämpfe #KlimagerechtigkeitJetzt

  10. Die nächste Mahnwache an der BUND-Wiese wird am Sonntag 25.01. von 12-14 Uhr stattfinden und es ist eine Ausstellung zu Klimakämpfen geplant.

    #HambiBleibt #ManheimLebt #RWEstoppen #Wasserkämpfe #KlimagerechtigkeitJetzt

  11. Tagebau Hambach: Besuch bei der Mahnwache

    Am Rand des weiterhin besetzten #HambacherWald|es fand am 28.12. bei Kerpen-Manheim (alt) wieder eine Mahnwache gegen den #KlimakillerRWE statt. Am gelben Widerstands-X versammelten sich einige Aktivist*innen, um die nächsten Proteste gegen die Naturzerstörung durch die weithin dröhnenden Braunkohle-Bagger zu organisieren.

    So ist für die kommende Mahnwache am 11.01.'26 der Themenschwerpunkt #watergrabbing geplant. Bei Kaffee und Keksen soll direkt an der Tagebau-Kante über den #Raubbau an Wasservorkommen und deren Verschmutzung durch die kapitalistische Industrie informiert werden. Es ist geplant, Beispiele dieser globalen #Naturzerstörung, sowie regionale #Wasserkämpfe vorzustellen.

    Dies ist nicht zuletzt deshalb interessant, weil mit dem geplanten Bau der #Rheinwassertransportleitung von Dormagen ins Rheinische Revier der Konflikt um die gesellschaftlichen Kosten des Braunkohle-Tagebaus in die nächste Runde geht.

    Schließlich soll jahrzehntelang dem ohnehin durch #Gletscherschwund, #Dürreperioden und #PFAS-Verschmutzung belasteten Rhein weiterer Schaden zugefügt werden. Und das nur, weil der #fossileEnergie-Konzern das Geld für die #Bergbaufolgeschäden einsparen möchte. Grund genug, das Unternehmen weiter im Blick zu behalten.

    #RWEstoppen :as:

  12. Tagebau Hambach: Besuch bei der Mahnwache

    Am Rand des weiterhin besetzten #HambacherWald|es fand am 28.12. bei Kerpen-Manheim (alt) wieder eine Mahnwache gegen den #KlimakillerRWE statt. Am gelben Widerstands-X versammelten sich einige Aktivist*innen, um die nächsten Proteste gegen die Naturzerstörung durch die weithin dröhnenden Braunkohle-Bagger zu organisieren.

    So ist für die kommende Mahnwache am 11.01.'26 der Themenschwerpunkt #watergrabbing geplant. Bei Kaffee und Keksen soll direkt an der Tagebau-Kante über den #Raubbau an Wasservorkommen und deren Verschmutzung durch die kapitalistische Industrie informiert werden. Es ist geplant, Beispiele dieser globalen #Naturzerstörung, sowie regionale #Wasserkämpfe vorzustellen.

    Dies ist nicht zuletzt deshalb interessant, weil mit dem geplanten Bau der #Rheinwassertransportleitung von Dormagen ins Rheinische Revier der Konflikt um die gesellschaftlichen Kosten des Braunkohle-Tagebaus in die nächste Runde geht.

    Schließlich soll jahrzehntelang dem ohnehin durch #Gletscherschwund, #Dürreperioden und #PFAS-Verschmutzung belasteten Rhein weiterer Schaden zugefügt werden. Und das nur, weil der #fossileEnergie-Konzern das Geld für die #Bergbaufolgeschäden einsparen möchte. Grund genug, das Unternehmen weiter im Blick zu behalten.

    #RWEstoppen :as:

  13. Tagebau Hambach: Besuch bei der Mahnwache

    Am Rand des weiterhin besetzten #HambacherWald|es fand am 28.12. bei Kerpen-Manheim (alt) wieder eine Mahnwache gegen den #KlimakillerRWE statt. Am gelben Widerstands-X versammelten sich einige Aktivist*innen, um die nächsten Proteste gegen die Naturzerstörung durch die weithin dröhnenden Braunkohle-Bagger zu organisieren.

    So ist für die kommende Mahnwache am 11.01.'26 der Themenschwerpunkt #watergrabbing geplant. Bei Kaffee und Keksen soll direkt an der Tagebau-Kante über den #Raubbau an Wasservorkommen und deren Verschmutzung durch die kapitalistische Industrie informiert werden. Es ist geplant, Beispiele dieser globalen #Naturzerstörung, sowie regionale #Wasserkämpfe vorzustellen.

    Dies ist nicht zuletzt deshalb interessant, weil mit dem geplanten Bau der #Rheinwassertransportleitung von Dormagen ins Rheinische Revier der Konflikt um die gesellschaftlichen Kosten des Braunkohle-Tagebaus in die nächste Runde geht.

    Schließlich soll jahrzehntelang dem ohnehin durch #Gletscherschwund, #Dürreperioden und #PFAS-Verschmutzung belasteten Rhein weiterer Schaden zugefügt werden. Und das nur, weil der #fossileEnergie-Konzern das Geld für die #Bergbaufolgeschäden einsparen möchte. Grund genug, das Unternehmen weiter im Blick zu behalten.

    #RWEstoppen :as:

  14. Tagebau Hambach: Besuch bei der Mahnwache

    Am Rand des weiterhin besetzten #HambacherWald|es fand am 28.12. bei Kerpen-Manheim (alt) wieder eine Mahnwache gegen den #KlimakillerRWE statt. Am gelben Widerstands-X versammelten sich einige Aktivist*innen, um die nächsten Proteste gegen die Naturzerstörung durch die weithin dröhnenden Braunkohle-Bagger zu organisieren.

    So ist für die kommende Mahnwache am 11.01.'26 der Themenschwerpunkt #watergrabbing geplant. Bei Kaffee und Keksen soll direkt an der Tagebau-Kante über den #Raubbau an Wasservorkommen und deren Verschmutzung durch die kapitalistische Industrie informiert werden. Es ist geplant, Beispiele dieser globalen #Naturzerstörung, sowie regionale #Wasserkämpfe vorzustellen.

    Dies ist nicht zuletzt deshalb interessant, weil mit dem geplanten Bau der #Rheinwassertransportleitung von Dormagen ins Rheinische Revier der Konflikt um die gesellschaftlichen Kosten des Braunkohle-Tagebaus in die nächste Runde geht.

    Schließlich soll jahrzehntelang dem ohnehin durch #Gletscherschwund, #Dürreperioden und #PFAS-Verschmutzung belasteten Rhein weiterer Schaden zugefügt werden. Und das nur, weil der #fossileEnergie-Konzern das Geld für die #Bergbaufolgeschäden einsparen möchte. Grund genug, das Unternehmen weiter im Blick zu behalten.

    #RWEstoppen :as:

  15. Tagebau Hambach: Besuch bei der Mahnwache

    Am Rand des weiterhin besetzten #HambacherWald|es fand am 28.12. bei Kerpen-Manheim (alt) wieder eine Mahnwache gegen den #KlimakillerRWE statt. Am gelben Widerstands-X versammelten sich einige Aktivist*innen, um die nächsten Proteste gegen die Naturzerstörung durch die weithin dröhnenden Braunkohle-Bagger zu organisieren.

    So ist für die kommende Mahnwache am 11.01.'26 der Themenschwerpunkt #watergrabbing geplant. Bei Kaffee und Keksen soll direkt an der Tagebau-Kante über den #Raubbau an Wasservorkommen und deren Verschmutzung durch die kapitalistische Industrie informiert werden. Es ist geplant, Beispiele dieser globalen #Naturzerstörung, sowie regionale #Wasserkämpfe vorzustellen.

    Dies ist nicht zuletzt deshalb interessant, weil mit dem geplanten Bau der #Rheinwassertransportleitung von Dormagen ins Rheinische Revier der Konflikt um die gesellschaftlichen Kosten des Braunkohle-Tagebaus in die nächste Runde geht.

    Schließlich soll jahrzehntelang dem ohnehin durch #Gletscherschwund, #Dürreperioden und #PFAS-Verschmutzung belasteten Rhein weiterer Schaden zugefügt werden. Und das nur, weil der #fossileEnergie-Konzern das Geld für die #Bergbaufolgeschäden einsparen möchte. Grund genug, das Unternehmen weiter im Blick zu behalten.

    #RWEstoppen :as:

  16. Tagebau Hambach: Mit #Waldbesetzung und Mahnwachen gegen Klimakiller RWE

    Der Widerstand gegen fossilen Kapitalismus und die #Wasserkämpfe im Rheinischen Revier gehen auch nach der Räumung des #Sündenwäldchen|s weiter. Denn die Erderhitzung durch die weiterhin aktiven #Kohlekraftwerke Neurath und Niederaußem, sowie der Wasserverbrauch durch die industrielle Energieproduktion verschlimmern die Klimakrise Tag für Tag.

    Hambi: Waldspaziergänge und Besetzung gehen weiter

    Da die Schaufelradbagger weiter rund um den #HambacherWald graben, ist der einst geplante Biotop-Verbund in dem Naturschutzgebiet nun Geschichte. Das bedeutet für den seit dem 2018 erkämpften Rodungsstopp erhaltenen Wald, dass die vorangetriebene #Tagebau-Kante den von Dürre und Hitze gestressten Laubbäumen weiter das Wasser abgräbt.

    Nur die vom #BUND gekaufte Wiese am Grubenrand als Anlaufpunkt für regelmäßge Waldspaziergänge hindert die Schaufelradbagger von RWE noch daran, die Böschung weiter abzugraben.

    Der Kampf ums Wasser im Rheinischen Revier

    Mit einer #Rheinwassertransportleitung möchte RWE Milliarden Kubikmeter Wasser kostenlos bei #Dormagen entnehmen und in die Tagebau-Löcher umleiten. Doch es regt sich Widerstand gegen das Mega-Projekt...

    Bericht mit Fotos:
    asnkoeln.wordpress.com/2025/12

    #Klimakatastrophe #RWEstoppen

  17. Tagebau Hambach: Mit #Waldbesetzung und Mahnwachen gegen Klimakiller RWE

    Der Widerstand gegen fossilen Kapitalismus und die #Wasserkämpfe im Rheinischen Revier gehen auch nach der Räumung des #Sündenwäldchen|s weiter. Denn die Erderhitzung durch die weiterhin aktiven #Kohlekraftwerke Neurath und Niederaußem, sowie der Wasserverbrauch durch die industrielle Energieproduktion verschlimmern die Klimakrise Tag für Tag.

    Hambi: Waldspaziergänge und Besetzung gehen weiter

    Da die Schaufelradbagger weiter rund um den #HambacherWald graben, ist der einst geplante Biotop-Verbund in dem Naturschutzgebiet nun Geschichte. Das bedeutet für den seit dem 2018 erkämpften Rodungsstopp erhaltenen Wald, dass die vorangetriebene #Tagebau-Kante den von Dürre und Hitze gestressten Laubbäumen weiter das Wasser abgräbt.

    Nur die vom #BUND gekaufte Wiese am Grubenrand als Anlaufpunkt für regelmäßge Waldspaziergänge hindert die Schaufelradbagger von RWE noch daran, die Böschung weiter abzugraben.

    Der Kampf ums Wasser im Rheinischen Revier

    Mit einer #Rheinwassertransportleitung möchte RWE Milliarden Kubikmeter Wasser kostenlos bei #Dormagen entnehmen und in die Tagebau-Löcher umleiten. Doch es regt sich Widerstand gegen das Mega-Projekt...

    Bericht mit Fotos:
    asnkoeln.wordpress.com/2025/12

    #Klimakatastrophe #RWEstoppen

  18. Tagebau Hambach: Mit #Waldbesetzung und Mahnwachen gegen Klimakiller RWE

    Der Widerstand gegen fossilen Kapitalismus und die #Wasserkämpfe im Rheinischen Revier gehen auch nach der Räumung des #Sündenwäldchen|s weiter. Denn die Erderhitzung durch die weiterhin aktiven #Kohlekraftwerke Neurath und Niederaußem, sowie der Wasserverbrauch durch die industrielle Energieproduktion verschlimmern die Klimakrise Tag für Tag.

    Hambi: Waldspaziergänge und Besetzung gehen weiter

    Da die Schaufelradbagger weiter rund um den #HambacherWald graben, ist der einst geplante Biotop-Verbund in dem Naturschutzgebiet nun Geschichte. Das bedeutet für den seit dem 2018 erkämpften Rodungsstopp erhaltenen Wald, dass die vorangetriebene #Tagebau-Kante den von Dürre und Hitze gestressten Laubbäumen weiter das Wasser abgräbt.

    Nur die vom #BUND gekaufte Wiese am Grubenrand als Anlaufpunkt für regelmäßge Waldspaziergänge hindert die Schaufelradbagger von RWE noch daran, die Böschung weiter abzugraben.

    Der Kampf ums Wasser im Rheinischen Revier

    Mit einer #Rheinwassertransportleitung möchte RWE Milliarden Kubikmeter Wasser kostenlos bei #Dormagen entnehmen und in die Tagebau-Löcher umleiten. Doch es regt sich Widerstand gegen das Mega-Projekt...

    Bericht mit Fotos:
    asnkoeln.wordpress.com/2025/12

    #Klimakatastrophe #RWEstoppen

  19. Bilder von der Mahnwache für die #Sündi4 am Polizeipräsidium in Köln-Kalk

    Da es am Sonntag 23.11. in Köln-Kalk nun doch keine Demo gab, wurde von "Kirche an der Kante" spontan eine ökumenische "Andacht" mit Musik und Redebeiträgen zu #Polizeigewalt und #Klimagerechtigkeit durchgeführt. Die Polizei hielt sich im Hintergrund zurück und beobachtete den Protest auf der Rückseite des Polizeipräsidiums.

    Am Dienstag 25.11. wurden dann alle Aktivist*innen, die während der Räumung des "Sündenwäldchens" (#ManheimerErbwald) in Gewahrsam genommen wurden, nach einer Woche wieder freigelassen.

    Der GeSa-Support hat daher die Zelte dort wieder abgebaut und der Widerstand gegen staatliche Repression und fossilen Kapitalismus findet nun wieder woanders statt. Zum Beispiel an der Mahnwache auf der BUND-Wiese in Kerpen-Manheim (alt) am Rand des #HambacherWald|es in der Nähe des ehemaligen #Sündenwäldchen|s

    #ManheimLebt #KlimagerechtigkeitJetzt #RWEstoppen #HambiBleibt

  20. Bilder von der Mahnwache für die #Sündi4 am Polizeipräsidium in Köln-Kalk

    Da es am Sonntag 23.11. in Köln-Kalk nun doch keine Demo gab, wurde von "Kirche an der Kante" spontan eine ökumenische "Andacht" mit Musik und Redebeiträgen zu #Polizeigewalt und #Klimagerechtigkeit durchgeführt. Die Polizei hielt sich im Hintergrund zurück und beobachtete den Protest auf der Rückseite des Polizeipräsidiums.

    Am Dienstag 25.11. wurden dann alle Aktivist*innen, die während der Räumung des "Sündenwäldchens" (#ManheimerErbwald) in Gewahrsam genommen wurden, nach einer Woche wieder freigelassen.

    Der GeSa-Support hat daher die Zelte dort wieder abgebaut und der Widerstand gegen staatliche Repression und fossilen Kapitalismus findet nun wieder woanders statt. Zum Beispiel an der Mahnwache auf der BUND-Wiese in Kerpen-Manheim (alt) am Rand des #HambacherWald|es in der Nähe des ehemaligen #Sündenwäldchen|s

    #ManheimLebt #KlimagerechtigkeitJetzt #RWEstoppen #HambiBleibt

  21. Bilder von der Mahnwache für die #Sündi4 am Polizeipräsidium in Köln-Kalk

    Da es am Sonntag 23.11. in Köln-Kalk nun doch keine Demo gab, wurde von "Kirche an der Kante" spontan eine ökumenische "Andacht" mit Musik und Redebeiträgen zu #Polizeigewalt und #Klimagerechtigkeit durchgeführt. Die Polizei hielt sich im Hintergrund zurück und beobachtete den Protest auf der Rückseite des Polizeipräsidiums.

    Am Dienstag 25.11. wurden dann alle Aktivist*innen, die während der Räumung des "Sündenwäldchens" (#ManheimerErbwald) in Gewahrsam genommen wurden, nach einer Woche wieder freigelassen.

    Der GeSa-Support hat daher die Zelte dort wieder abgebaut und der Widerstand gegen staatliche Repression und fossilen Kapitalismus findet nun wieder woanders statt. Zum Beispiel an der Mahnwache auf der BUND-Wiese in Kerpen-Manheim (alt) am Rand des #HambacherWald|es in der Nähe des ehemaligen #Sündenwäldchen|s

    #ManheimLebt #KlimagerechtigkeitJetzt #RWEstoppen #HambiBleibt

  22. Bilder von der Mahnwache für die #Sündi4 am Polizeipräsidium in Köln-Kalk

    Da es am Sonntag 23.11. in Köln-Kalk nun doch keine Demo gab, wurde von "Kirche an der Kante" spontan eine ökumenische "Andacht" mit Musik und Redebeiträgen zu #Polizeigewalt und #Klimagerechtigkeit durchgeführt. Die Polizei hielt sich im Hintergrund zurück und beobachtete den Protest auf der Rückseite des Polizeipräsidiums.

    Am Dienstag 25.11. wurden dann alle Aktivist*innen, die während der Räumung des "Sündenwäldchens" (#ManheimerErbwald) in Gewahrsam genommen wurden, nach einer Woche wieder freigelassen.

    Der GeSa-Support hat daher die Zelte dort wieder abgebaut und der Widerstand gegen staatliche Repression und fossilen Kapitalismus findet nun wieder woanders statt. Zum Beispiel an der Mahnwache auf der BUND-Wiese in Kerpen-Manheim (alt) am Rand des #HambacherWald|es in der Nähe des ehemaligen #Sündenwäldchen|s

    #ManheimLebt #KlimagerechtigkeitJetzt #RWEstoppen #HambiBleibt

  23. Bilder von der Mahnwache für die #Sündi4 am Polizeipräsidium in Köln-Kalk

    Da es am Sonntag 23.11. in Köln-Kalk nun doch keine Demo gab, wurde von "Kirche an der Kante" spontan eine ökumenische "Andacht" mit Musik und Redebeiträgen zu #Polizeigewalt und #Klimagerechtigkeit durchgeführt. Die Polizei hielt sich im Hintergrund zurück und beobachtete den Protest auf der Rückseite des Polizeipräsidiums.

    Am Dienstag 25.11. wurden dann alle Aktivist*innen, die während der Räumung des "Sündenwäldchens" (#ManheimerErbwald) in Gewahrsam genommen wurden, nach einer Woche wieder freigelassen.

    Der GeSa-Support hat daher die Zelte dort wieder abgebaut und der Widerstand gegen staatliche Repression und fossilen Kapitalismus findet nun wieder woanders statt. Zum Beispiel an der Mahnwache auf der BUND-Wiese in Kerpen-Manheim (alt) am Rand des #HambacherWald|es in der Nähe des ehemaligen #Sündenwäldchen|s

    #ManheimLebt #KlimagerechtigkeitJetzt #RWEstoppen #HambiBleibt

  24. Tagebau Hambach: Räumung des besetzten "Sündenwäldchens" beginnt

    Seit den Morgenstunden rollen Dutzende Polizeitransporter und Security-Fahrzeuge nach Kerpen-Manheim (alt). Die seit Wochen angedrohte Räumung des besetzten "Sündenwäldchens" hat nun begonnen.

    Die Klima-Aktivist*innen berichten zudem von zahlreichen Bau- und Forstfahrzeugen, die an Rand des Tagebaus gebracht wurden. Denn der heutige Großeinsatz von Polizei und RWE-Werkschutz soll das Wäldchen frei räumen, damit auch die restlichen Bäume für die geplante Ausweitung der Kohlegrube gefällt werden können.

    Dem steht seit über einem Jahr die #Waldbesetzung mit zahlreichen Baumhäusern, Plattformen und Bodenstrukturen entgegen. Auch einige Feldwege rund um diesen alten Teil des #HambacherWald|es sind mit Barrikaden versperrt. Der fossile Energiekonzern hat hingegen das Werksgelände mit einem Erdwall umzäunt, um das Betretungsverbot durchzusetzen.

    Doch die Solidaritätsbewegung hält weiterhin zwei zugängliche Mahnwachen aufrecht: In der Esperantostraße nahe der alten Dorfkirche und auf der Wiese des BUND nahe der ehemaligen Trasse der A4 gibt es warme Getränke, veganes Essen und die neuesten Infos...

    Aktuelle Infos beim "Sündi bleibt Ticker":
    t.me/suendibleibt

    #SündiBleibt #HambiBleibt #RWEstoppen #KlimagerechtigkeitJetzt

  25. Tagebau Hambach: Räumung des besetzten "Sündenwäldchens" beginnt

    Seit den Morgenstunden rollen Dutzende Polizeitransporter und Security-Fahrzeuge nach Kerpen-Manheim (alt). Die seit Wochen angedrohte Räumung des besetzten "Sündenwäldchens" hat nun begonnen.

    Die Klima-Aktivist*innen berichten zudem von zahlreichen Bau- und Forstfahrzeugen, die an Rand des Tagebaus gebracht wurden. Denn der heutige Großeinsatz von Polizei und RWE-Werkschutz soll das Wäldchen frei räumen, damit auch die restlichen Bäume für die geplante Ausweitung der Kohlegrube gefällt werden können.

    Dem steht seit über einem Jahr die #Waldbesetzung mit zahlreichen Baumhäusern, Plattformen und Bodenstrukturen entgegen. Auch einige Feldwege rund um diesen alten Teil des #HambacherWald|es sind mit Barrikaden versperrt. Der fossile Energiekonzern hat hingegen das Werksgelände mit einem Erdwall umzäunt, um das Betretungsverbot durchzusetzen.

    Doch die Solidaritätsbewegung hält weiterhin zwei zugängliche Mahnwachen aufrecht: In der Esperantostraße nahe der alten Dorfkirche und auf der Wiese des BUND nahe der ehemaligen Trasse der A4 gibt es warme Getränke, veganes Essen und die neuesten Infos...

    Aktuelle Infos beim "Sündi bleibt Ticker":
    t.me/suendibleibt

    #SündiBleibt #HambiBleibt #RWEstoppen #KlimagerechtigkeitJetzt

  26. Tagebau Hambach: Räumung des besetzten "Sündenwäldchens" beginnt

    Seit den Morgenstunden rollen Dutzende Polizeitransporter und Security-Fahrzeuge nach Kerpen-Manheim (alt). Die seit Wochen angedrohte Räumung des besetzten "Sündenwäldchens" hat nun begonnen.

    Die Klima-Aktivist*innen berichten zudem von zahlreichen Bau- und Forstfahrzeugen, die an Rand des Tagebaus gebracht wurden. Denn der heutige Großeinsatz von Polizei und RWE-Werkschutz soll das Wäldchen frei räumen, damit auch die restlichen Bäume für die geplante Ausweitung der Kohlegrube gefällt werden können.

    Dem steht seit über einem Jahr die #Waldbesetzung mit zahlreichen Baumhäusern, Plattformen und Bodenstrukturen entgegen. Auch einige Feldwege rund um diesen alten Teil des #HambacherWald|es sind mit Barrikaden versperrt. Der fossile Energiekonzern hat hingegen das Werksgelände mit einem Erdwall umzäunt, um das Betretungsverbot durchzusetzen.

    Doch die Solidaritätsbewegung hält weiterhin zwei zugängliche Mahnwachen aufrecht: In der Esperantostraße nahe der alten Dorfkirche und auf der Wiese des BUND nahe der ehemaligen Trasse der A4 gibt es warme Getränke, veganes Essen und die neuesten Infos...

    Aktuelle Infos beim "Sündi bleibt Ticker":
    t.me/suendibleibt

    #SündiBleibt #HambiBleibt #RWEstoppen #KlimagerechtigkeitJetzt

  27. Tagebau Hambach: Räumung des besetzten "Sündenwäldchens" beginnt

    Seit den Morgenstunden rollen Dutzende Polizeitransporter und Security-Fahrzeuge nach Kerpen-Manheim (alt). Die seit Wochen angedrohte Räumung des besetzten "Sündenwäldchens" hat nun begonnen.

    Die Klima-Aktivist*innen berichten zudem von zahlreichen Bau- und Forstfahrzeugen, die an Rand des Tagebaus gebracht wurden. Denn der heutige Großeinsatz von Polizei und RWE-Werkschutz soll das Wäldchen frei räumen, damit auch die restlichen Bäume für die geplante Ausweitung der Kohlegrube gefällt werden können.

    Dem steht seit über einem Jahr die #Waldbesetzung mit zahlreichen Baumhäusern, Plattformen und Bodenstrukturen entgegen. Auch einige Feldwege rund um diesen alten Teil des #HambacherWald|es sind mit Barrikaden versperrt. Der fossile Energiekonzern hat hingegen das Werksgelände mit einem Erdwall umzäunt, um das Betretungsverbot durchzusetzen.

    Doch die Solidaritätsbewegung hält weiterhin zwei zugängliche Mahnwachen aufrecht: In der Esperantostraße nahe der alten Dorfkirche und auf der Wiese des BUND nahe der ehemaligen Trasse der A4 gibt es warme Getränke, veganes Essen und die neuesten Infos...

    Aktuelle Infos beim "Sündi bleibt Ticker":
    t.me/suendibleibt

    #SündiBleibt #HambiBleibt #RWEstoppen #KlimagerechtigkeitJetzt

  28. Tagebau Hambach: Räumung des besetzten "Sündenwäldchens" beginnt

    Seit den Morgenstunden rollen Dutzende Polizeitransporter und Security-Fahrzeuge nach Kerpen-Manheim (alt). Die seit Wochen angedrohte Räumung des besetzten "Sündenwäldchens" hat nun begonnen.

    Die Klima-Aktivist*innen berichten zudem von zahlreichen Bau- und Forstfahrzeugen, die an Rand des Tagebaus gebracht wurden. Denn der heutige Großeinsatz von Polizei und RWE-Werkschutz soll das Wäldchen frei räumen, damit auch die restlichen Bäume für die geplante Ausweitung der Kohlegrube gefällt werden können.

    Dem steht seit über einem Jahr die #Waldbesetzung mit zahlreichen Baumhäusern, Plattformen und Bodenstrukturen entgegen. Auch einige Feldwege rund um diesen alten Teil des #HambacherWald|es sind mit Barrikaden versperrt. Der fossile Energiekonzern hat hingegen das Werksgelände mit einem Erdwall umzäunt, um das Betretungsverbot durchzusetzen.

    Doch die Solidaritätsbewegung hält weiterhin zwei zugängliche Mahnwachen aufrecht: In der Esperantostraße nahe der alten Dorfkirche und auf der Wiese des BUND nahe der ehemaligen Trasse der A4 gibt es warme Getränke, veganes Essen und die neuesten Infos...

    Aktuelle Infos beim "Sündi bleibt Ticker":
    t.me/suendibleibt

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  29. Weitere Fotos vom Widerstand gegen die Ausweitung des Tagebau Hambach im Rheinischen Braunkohlerevier, u.a. Aufnahmen von den beiden Mahnwachen nahe Kerpen-Manheim (alt)

    Hintergrundinfos:
    "Tagebau Hambach: RWE-Räumungsdrohung im "Sündenwäldchen"
    asnkoeln.wordpress.com/2025/10

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  30. Weitere Fotos vom Widerstand gegen die Ausweitung des Tagebau Hambach im Rheinischen Braunkohlerevier, u.a. Aufnahmen von den beiden Mahnwachen nahe Kerpen-Manheim (alt)

    Hintergrundinfos:
    "Tagebau Hambach: RWE-Räumungsdrohung im "Sündenwäldchen"
    asnkoeln.wordpress.com/2025/10

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  31. Weitere Fotos vom Widerstand gegen die Ausweitung des Tagebau Hambach im Rheinischen Braunkohlerevier, u.a. Aufnahmen von den beiden Mahnwachen nahe Kerpen-Manheim (alt)

    Hintergrundinfos:
    "Tagebau Hambach: RWE-Räumungsdrohung im "Sündenwäldchen"
    asnkoeln.wordpress.com/2025/10

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  32. Weitere Fotos vom Widerstand gegen die Ausweitung des Tagebau Hambach im Rheinischen Braunkohlerevier, u.a. Aufnahmen von den beiden Mahnwachen nahe Kerpen-Manheim (alt)

    Hintergrundinfos:
    "Tagebau Hambach: RWE-Räumungsdrohung im "Sündenwäldchen"
    asnkoeln.wordpress.com/2025/10

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  33. Tagebau Hambach: Barrikaden gegen RWE

    Rund um die von akuter Räumung bedrohte Waldbesetzung im "Sündenwäldchen" wurden zur Zeit zahlreiche Barrikaden auf den Werkstraßen des Klimakillers RWE errichtet.

    Da der fossile Energiekonzern angekündigt hat, die seit über einem Jahr bestehende #Waldbesetzung bei Kerpen-Manheim (alt) polizeilich räumen zu lassen, wurden zum Schutz der Bewohner*innen der Baumhäuser und Bodenstrukturen die Zufahrtswege am Tagebaurand versperrt.

    Mit Holzpfählen, die zuvor als Grenzpfosten zum RWE-Werksgelände dienten, wurden Straßensperren errichtet und angereichert mit Metallschrott, Steinen und trockenen Ästen. Am Samstag 25.01. rückte sogar extra ein Polizeitrupp an, um eine Barrikade in der Nähe des #Sündi zu untersuchen. Angeblich hätten sie dort nach einem gefährlichen Gegenstand gesucht, mussten aber erfolglos wieder abziehen.

    Ob und wann das Räumkommando in dem alten Manheimer Erbwald, einst Teil des benachbarten Hambacher Waldes, anrücken wird, ist noch unklar. Das Gebiet darf längst nicht mehr betreten werden und seit dem 20.10. darf geräumt werden. Von einem Großeinsatz als Vorbereitung zur Rodung der restlichen Bäume ist jedoch bisher nichts zu sehen. Der Widerstand gegen den Ausbau der Kohlegrube geht also weiter...

    #SündiBleibt #HambiBleibt #RWEstoppen

  34. Tagebau Hambach: Barrikaden gegen RWE

    Rund um die von akuter Räumung bedrohte Waldbesetzung im "Sündenwäldchen" wurden zur Zeit zahlreiche Barrikaden auf den Werkstraßen des Klimakillers RWE errichtet.

    Da der fossile Energiekonzern angekündigt hat, die seit über einem Jahr bestehende #Waldbesetzung bei Kerpen-Manheim (alt) polizeilich räumen zu lassen, wurden zum Schutz der Bewohner*innen der Baumhäuser und Bodenstrukturen die Zufahrtswege am Tagebaurand versperrt.

    Mit Holzpfählen, die zuvor als Grenzpfosten zum RWE-Werksgelände dienten, wurden Straßensperren errichtet und angereichert mit Metallschrott, Steinen und trockenen Ästen. Am Samstag 25.01. rückte sogar extra ein Polizeitrupp an, um eine Barrikade in der Nähe des #Sündi zu untersuchen. Angeblich hätten sie dort nach einem gefährlichen Gegenstand gesucht, mussten aber erfolglos wieder abziehen.

    Ob und wann das Räumkommando in dem alten Manheimer Erbwald, einst Teil des benachbarten Hambacher Waldes, anrücken wird, ist noch unklar. Das Gebiet darf längst nicht mehr betreten werden und seit dem 20.10. darf geräumt werden. Von einem Großeinsatz als Vorbereitung zur Rodung der restlichen Bäume ist jedoch bisher nichts zu sehen. Der Widerstand gegen den Ausbau der Kohlegrube geht also weiter...

    #SündiBleibt #HambiBleibt #RWEstoppen

  35. Tagebau Hambach: Barrikaden gegen RWE

    Rund um die von akuter Räumung bedrohte Waldbesetzung im "Sündenwäldchen" wurden zur Zeit zahlreiche Barrikaden auf den Werkstraßen des Klimakillers RWE errichtet.

    Da der fossile Energiekonzern angekündigt hat, die seit über einem Jahr bestehende #Waldbesetzung bei Kerpen-Manheim (alt) polizeilich räumen zu lassen, wurden zum Schutz der Bewohner*innen der Baumhäuser und Bodenstrukturen die Zufahrtswege am Tagebaurand versperrt.

    Mit Holzpfählen, die zuvor als Grenzpfosten zum RWE-Werksgelände dienten, wurden Straßensperren errichtet und angereichert mit Metallschrott, Steinen und trockenen Ästen. Am Samstag 25.01. rückte sogar extra ein Polizeitrupp an, um eine Barrikade in der Nähe des #Sündi zu untersuchen. Angeblich hätten sie dort nach einem gefährlichen Gegenstand gesucht, mussten aber erfolglos wieder abziehen.

    Ob und wann das Räumkommando in dem alten Manheimer Erbwald, einst Teil des benachbarten Hambacher Waldes, anrücken wird, ist noch unklar. Das Gebiet darf längst nicht mehr betreten werden und seit dem 20.10. darf geräumt werden. Von einem Großeinsatz als Vorbereitung zur Rodung der restlichen Bäume ist jedoch bisher nichts zu sehen. Der Widerstand gegen den Ausbau der Kohlegrube geht also weiter...

    #SündiBleibt #HambiBleibt #RWEstoppen