#gletscherschwund — Public Fediverse posts
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Tagebau Hambach: Besuch bei der Mahnwache
Am Rand des weiterhin besetzten #HambacherWald|es fand am 28.12. bei Kerpen-Manheim (alt) wieder eine Mahnwache gegen den #KlimakillerRWE statt. Am gelben Widerstands-X versammelten sich einige Aktivist*innen, um die nächsten Proteste gegen die Naturzerstörung durch die weithin dröhnenden Braunkohle-Bagger zu organisieren.
So ist für die kommende Mahnwache am 11.01.'26 der Themenschwerpunkt #watergrabbing geplant. Bei Kaffee und Keksen soll direkt an der Tagebau-Kante über den #Raubbau an Wasservorkommen und deren Verschmutzung durch die kapitalistische Industrie informiert werden. Es ist geplant, Beispiele dieser globalen #Naturzerstörung, sowie regionale #Wasserkämpfe vorzustellen.
Dies ist nicht zuletzt deshalb interessant, weil mit dem geplanten Bau der #Rheinwassertransportleitung von Dormagen ins Rheinische Revier der Konflikt um die gesellschaftlichen Kosten des Braunkohle-Tagebaus in die nächste Runde geht.
Schließlich soll jahrzehntelang dem ohnehin durch #Gletscherschwund, #Dürreperioden und #PFAS-Verschmutzung belasteten Rhein weiterer Schaden zugefügt werden. Und das nur, weil der #fossileEnergie-Konzern das Geld für die #Bergbaufolgeschäden einsparen möchte. Grund genug, das Unternehmen weiter im Blick zu behalten.
#RWEstoppen :as:
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Tagebau Hambach: Besuch bei der Mahnwache
Am Rand des weiterhin besetzten #HambacherWald|es fand am 28.12. bei Kerpen-Manheim (alt) wieder eine Mahnwache gegen den #KlimakillerRWE statt. Am gelben Widerstands-X versammelten sich einige Aktivist*innen, um die nächsten Proteste gegen die Naturzerstörung durch die weithin dröhnenden Braunkohle-Bagger zu organisieren.
So ist für die kommende Mahnwache am 11.01.'26 der Themenschwerpunkt #watergrabbing geplant. Bei Kaffee und Keksen soll direkt an der Tagebau-Kante über den #Raubbau an Wasservorkommen und deren Verschmutzung durch die kapitalistische Industrie informiert werden. Es ist geplant, Beispiele dieser globalen #Naturzerstörung, sowie regionale #Wasserkämpfe vorzustellen.
Dies ist nicht zuletzt deshalb interessant, weil mit dem geplanten Bau der #Rheinwassertransportleitung von Dormagen ins Rheinische Revier der Konflikt um die gesellschaftlichen Kosten des Braunkohle-Tagebaus in die nächste Runde geht.
Schließlich soll jahrzehntelang dem ohnehin durch #Gletscherschwund, #Dürreperioden und #PFAS-Verschmutzung belasteten Rhein weiterer Schaden zugefügt werden. Und das nur, weil der #fossileEnergie-Konzern das Geld für die #Bergbaufolgeschäden einsparen möchte. Grund genug, das Unternehmen weiter im Blick zu behalten.
#RWEstoppen :as:
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Tagebau Hambach: Besuch bei der Mahnwache
Am Rand des weiterhin besetzten #HambacherWald|es fand am 28.12. bei Kerpen-Manheim (alt) wieder eine Mahnwache gegen den #KlimakillerRWE statt. Am gelben Widerstands-X versammelten sich einige Aktivist*innen, um die nächsten Proteste gegen die Naturzerstörung durch die weithin dröhnenden Braunkohle-Bagger zu organisieren.
So ist für die kommende Mahnwache am 11.01.'26 der Themenschwerpunkt #watergrabbing geplant. Bei Kaffee und Keksen soll direkt an der Tagebau-Kante über den #Raubbau an Wasservorkommen und deren Verschmutzung durch die kapitalistische Industrie informiert werden. Es ist geplant, Beispiele dieser globalen #Naturzerstörung, sowie regionale #Wasserkämpfe vorzustellen.
Dies ist nicht zuletzt deshalb interessant, weil mit dem geplanten Bau der #Rheinwassertransportleitung von Dormagen ins Rheinische Revier der Konflikt um die gesellschaftlichen Kosten des Braunkohle-Tagebaus in die nächste Runde geht.
Schließlich soll jahrzehntelang dem ohnehin durch #Gletscherschwund, #Dürreperioden und #PFAS-Verschmutzung belasteten Rhein weiterer Schaden zugefügt werden. Und das nur, weil der #fossileEnergie-Konzern das Geld für die #Bergbaufolgeschäden einsparen möchte. Grund genug, das Unternehmen weiter im Blick zu behalten.
#RWEstoppen :as:
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Tagebau Hambach: Besuch bei der Mahnwache
Am Rand des weiterhin besetzten #HambacherWald|es fand am 28.12. bei Kerpen-Manheim (alt) wieder eine Mahnwache gegen den #KlimakillerRWE statt. Am gelben Widerstands-X versammelten sich einige Aktivist*innen, um die nächsten Proteste gegen die Naturzerstörung durch die weithin dröhnenden Braunkohle-Bagger zu organisieren.
So ist für die kommende Mahnwache am 11.01.'26 der Themenschwerpunkt #watergrabbing geplant. Bei Kaffee und Keksen soll direkt an der Tagebau-Kante über den #Raubbau an Wasservorkommen und deren Verschmutzung durch die kapitalistische Industrie informiert werden. Es ist geplant, Beispiele dieser globalen #Naturzerstörung, sowie regionale #Wasserkämpfe vorzustellen.
Dies ist nicht zuletzt deshalb interessant, weil mit dem geplanten Bau der #Rheinwassertransportleitung von Dormagen ins Rheinische Revier der Konflikt um die gesellschaftlichen Kosten des Braunkohle-Tagebaus in die nächste Runde geht.
Schließlich soll jahrzehntelang dem ohnehin durch #Gletscherschwund, #Dürreperioden und #PFAS-Verschmutzung belasteten Rhein weiterer Schaden zugefügt werden. Und das nur, weil der #fossileEnergie-Konzern das Geld für die #Bergbaufolgeschäden einsparen möchte. Grund genug, das Unternehmen weiter im Blick zu behalten.
#RWEstoppen :as:
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Tagebau Hambach: Besuch bei der Mahnwache
Am Rand des weiterhin besetzten #HambacherWald|es fand am 28.12. bei Kerpen-Manheim (alt) wieder eine Mahnwache gegen den #KlimakillerRWE statt. Am gelben Widerstands-X versammelten sich einige Aktivist*innen, um die nächsten Proteste gegen die Naturzerstörung durch die weithin dröhnenden Braunkohle-Bagger zu organisieren.
So ist für die kommende Mahnwache am 11.01.'26 der Themenschwerpunkt #watergrabbing geplant. Bei Kaffee und Keksen soll direkt an der Tagebau-Kante über den #Raubbau an Wasservorkommen und deren Verschmutzung durch die kapitalistische Industrie informiert werden. Es ist geplant, Beispiele dieser globalen #Naturzerstörung, sowie regionale #Wasserkämpfe vorzustellen.
Dies ist nicht zuletzt deshalb interessant, weil mit dem geplanten Bau der #Rheinwassertransportleitung von Dormagen ins Rheinische Revier der Konflikt um die gesellschaftlichen Kosten des Braunkohle-Tagebaus in die nächste Runde geht.
Schließlich soll jahrzehntelang dem ohnehin durch #Gletscherschwund, #Dürreperioden und #PFAS-Verschmutzung belasteten Rhein weiterer Schaden zugefügt werden. Und das nur, weil der #fossileEnergie-Konzern das Geld für die #Bergbaufolgeschäden einsparen möchte. Grund genug, das Unternehmen weiter im Blick zu behalten.
#RWEstoppen :as:
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Der #Gletscherschwund in den #Alpen setzt dieses Jahr besonders früh ein.
In der #Schweiz begann der Verlust von #Gletschereis bereits Ende Juni, deutlich früher als in früheren Jahrzehnten.
Seit über 20 Jahren wachsen die Gletscher nicht mehr. Ihr Volumen hat sich seit 1950 halbiert. Als wichtige #Wasserspeicher sind Gletscher auch für die #Energieversorgung durch Wasserkraft entscheidend.
#Klimawandel #Schmelzwasser #ETHZürich #Glaziologie #Erderwärmung
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Der #Talèfre #Gletscher in den französischen #Alpen schrumpft dramatisch.
Eine Visualisierung aus dem aktuellen Bericht des #Copernicus Climate Change Service zeigt den Rückgang seit 1967.
Allein 2024 verloren Gletscher in den Alpen im Schnitt 1,2 Meter Eisdicke. Die Region zählt damit zu den am schnellsten schmelzenden weltweit.
https://www.copernicus.eu/en/media/image-day-gallery/decreasing-extent-talefre-glacier-france
#Klimawandel #Gletscherschwund #Alpen #C3S #EuropeanStateOfTheClimate #Klimakrise #Klimabericht
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#Neuseelands #Gletscher haben in 24 Jahren fast 30 % ihres Eisvolumens verloren. Der #Gletscherschwund beschleunigt sich.
Rund 300 Gletscher sind bereits vollständig verschwunden. Die Folgen: veränderte #Wasserkreisläufe, instabile #Landschaften und ökologische Schäden.
Ohne entschlossenen Klimaschutz wird der Eisverlust weitergehen. Die #UN hat 2025 zum „Internationalen Jahr des Gletscherschutzes“ erklärt.
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Längste je gemessene Schmelzsaison
Der #Gletscherschwund schreitet rasch voran, wir dürften in den letzten Jahren etwa 12% der gesamten #Gletscher'fläche verloren haben – genaue Zahlen stehen noch aus, weil die Gletscherinventare erst von dekadischen Abständen auf jährliche Erfassung umgestellt werden müssen, da derzeit die jährlichen Änderungen größer sind als die früher in Zehnjahresabständen gemessenen.
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#Klimawandel und schmelzende #Gletscher führen zu erhöhtem #Sedimenttransport in #Hochgebirgsflüssen – mit weitreichenden Folgen für #Landwirtschaft, #Wasserqualität und #Infrastruktur.
https://www.doi.org/10.1126/sciadv.ads6196
Eine Studie zeigt, wie #Gletscher, #Vegetation und #Niederschlag diese Prozesse beeinflussen. Besonders betroffen: Regionen rund um das Tibet-Plateau.
#Erderwärmung #Gletscherschwund #Hochgebirge #Umwelt #Wassermanagement
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Der #Klimawandel verstärkt Naturgefahren in den #Alpen, wie eine Schweizer Metastudie zeigt.
Besonders #Steinschläge nehmen in Hochlagen zu, da das Tauen von #Permafrost und #Gletscherschwund Gestein destabilisieren.
Auch #Bergstürze und #Murgänge könnten häufiger werden. #Lawinen enthalten zunehmend Nassschnee und treten in höheren Lagen vermehrt auf.
#Naturgefahren #Alpen #Erderwärmung #GlobaleErwärmung #Gletscher #Felsstürze
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Der #Klimawandel zerstört #Wohnungen und #Infrastruktur:
Schonmal was von #GLOF gehört?
Ein #Gletscherseeausbruch hat in #Juneau, #Alaska, zu beispiellosen #Überschwemmungen geführt, bei denen mehr als 100 Häuser beschädigt wurden. Der Ausbruch ereignete sich, als der See am Suicide Basin durch den #Gletscherrückgang überlief, ausgelöst durch hohe #Niederschläge im Juli und den durch den #Klimawandel bedingten #Gletscherschwund.
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Puhh
Die Pasterze am Großglockner ist der größte Gletscher Österreichs.
Aber wo vor 20 Jahren noch Eis war, wächst jetzt eine Ribiselstaude!#Klimakrise #Gletscherschwund #Pasterze
https://kaernten.orf.at/radio/stories/3271378/
Alttext: Foto: im Vordergrund Blätter einer Ribiselstaude, dahinter ein Gletschersee in einem aperen Hochgebirgstal, im Hintergrund ein Gletscher
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Der #Klimawandel stellt die #Alpen vor immense #Herausforderungen: Schmelzender #Permafrost und #Gletscherschwund destabilisieren die #Berglandschaft und machen das #Bergsteigen immer gefährlicher. Auf der #Zugspitze und anderen Hochgebirgen erwärmt sich der Permafrost zunehmend, was zu Rissen und potenziell gefährlichen Erdrutschen führt. Der rapide Gletscherschwund erhöht das Risiko für #Felsstürze und #Spaltenstürze.
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Erfahren Sie mehr über den ersten #Gletscherfriedhof der Welt, ein bewegendes #Mahnmal gegen den klimabedingten #Gletscherschwund
https://globalmagazin.com/auf-island-erster-gletscer-friedhof-der-welt/
Q: ingenieur.de
F: Silberfuchs/Pixabay CC -
Das Juneau Icefield in #Alaska verliert seit 2005 zunehmend an Volumen. Die #Gletscherfläche schrumpft nun fünfmal schneller als noch in den 1980er Jahren. Zwischen 2010 und 2020 hat sich der jährliche #Gletscherschwund sogar verdoppelt. Diese Beschleunigung wird durch steigende #Gleichgewichtslinien und verstärktes #Abschmelzen verursacht. Der Rückgang der Eismassen könnte einen #Kipppunkt erreichen, der die #Gletscherregeneration dauerhaft verhindert.
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Zurück zur beseelten #Natur - Plädoyer für einen Paradigmenwechsel - ein Vortrag des Philosophen Andreas Weber 🌱💭🌳
#Plastikmüll, #Dürrekatastrophen, #Luftverschmutzung, #Gletscherschwund - wir können nicht mehr so weitermachen wie bisher. Ein Wandel ist nur möglich durch ein radikal neues Verhältnis zur Natur und ihrer Seele. Natur ist kein Ding des Kapitalismus 💚 Die Welt 🌍 ist keine Maschine
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Neue Messdaten zeigen: Die grönländischen Gletscher schrumpfen heute fünfmal so schnell wie noch in den 1980er Jahren.#Gletscher #Grönland #PeriphereGletscher #Klimawandel #Schmelze #Gletscherschwund #Gletscherschmelze #ErdeUmwelt
Gletscherschmelze auf Grönland beschleunigt sich enorm -
Neulich hatte ich hier ja was zum #Gletscherschwund in den #Alpen gepostet. Da gab es auch Rückfragen, warum es so dramatische Folgen hat, wenn die Gletscher endgültig verschwunden sein werden, und welche genau. Hier ein Artikel, der einige der Zusammenhänge und Folgen beschreibt - und zwar explizit in Bezug auf den #Rhein.
https://www.t-online.de/region/koeln/id_100251492/forscher-aeussern-duestere-klima-prognose-zum-rhein-wird-er-verschwinden-.html -
"Stärkster #Gletscherschwund in Österreichs #Alpen seit Messbeginn"
Die #Schweiz hatte bereits letztes Jahr einen historisch hohen #Eisverlust durch das #Hitzejahr 2022 gemeldet. Die Alpen werden wohl noch dieses Jahrhundert #eisfrei sein.
#Meeresspiegel #Schlammlawinen #Wasserspeicher #Klimaschutz #Klimawandel #Klimakrise #Klimapolitik #globaleErwärmung
https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-03/gletscher-schmelzen-alpen-oesterreich-klimawandel-eisfrei
#Werbung: Mehr zur #Gletscherschmelze finden Ihr in "Der Klimawandel für Einsteiger":
https://www.bod.de/buchshop/der-klimawandel-fuer-einsteiger-tino-eberl-9783738637823 -
𝚂𝚌𝚑𝚛𝚒𝚕𝚕𝚎 𝚃ö𝚗𝚎 𝚞𝚗𝚍 𝚕𝚎𝚒𝚜𝚎𝚜 𝚂𝚝𝚎𝚛𝚋𝚎𝚗
Dass berühmte #Pisten am #schweizerischen #Chuenisbärgli diesmal nach der #Winterhitzewelle um die Jahreswende nicht auf tiefgefrorenem Grund, sondern in frühlingshaft grüner Landschaft in den Hang gepflanzt wurde, stört hier niemanden.
Zur Not kommt der #Schnee im #Hubschrauber, so neulich im benachbarten Gstaad.
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Gletschervolumen in 85 Jahren halbiert
Das Volumen der Schweizer #Gletscher hat sich laut einer neuen Studie zwischen 1931 und 2016 halbiert. Forscherinnen und Forscher rekonstruierten dafür den #Gletscherschwund im 20. Jahrhundert erstmals für die ganze #Schweiz – und nutzten dazu historisches Bildmaterial.
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Unser Problem 2022 ist, dass Umweltschutz ist immer noch als etwas kindlich romantisches verstanden wird.
Blümchenwiese, Urlaub, Ökobauernhof, Komposthaufen mit Regenwürmern, ...Nein!
Umweltschutz rettet unser #Überleben und im Idealfall auch noch ein wenig unseres #Wohlstandes !
#Dürre, #Waldbrände, unkontrollierbare #AKW, brennende #Arktis, #Gletscherschwund, 6. #Massenaussterben, #Ernteausfälle, #Verteilungsungerechtigkeit, #Kriege, #Migrationsbewegungen, ...Kurz: #Klimakalypse
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Auch in den #Alpen führt die globale Erwärmung zur Schmelze des #Permafrosts, der wie Kitt Felsen und Geröll an den Berghängen zusammenhält, und zum #Gletscherschwund Verheerende Felsstürze und Steinschlag gefähren immer häufiger das Leben von Anwohner:innen und Bergkletternden.