#kryosphare — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #kryosphare, aggregated by home.social.
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#Antarktis-Eis schmilzt schneller als gedacht - mit Folgen für den #Meeresspiegel
Das Team machte in Zusammenarbeit mit anderen internationalen Forschern drei entscheidende Phasen fest:
1) Um das Jahr 2013 wurden durch starke Winde warme, salzige Wassermassen aus der Tiefe in höhere Schichten gezogen.
2) Um 2015 sorgten intensive Stürme dafür, diese Wärme direkt an die Meeresoberfläche zu bringen, wo diese für ein schnelleres Schmelzen des Eises sorgte.
3) Seit 2018 blieb die Meeresoberfläche warm und salzig, was die Entstehung neuen Eises hemmt.Auch die Forscher aus Southampton warnen vor weitreichenden Konsequenzen: "Das ist besorgniserregend, denn der massive Verlust an #Meereis destabilisiert die #Strömungssysteme der #Weltmeere und führt dazu, dass sich unser Planet viel schneller als erwartet erwärmt", erklärt Narayanan.
https://www.geo.de/natur/das-antarktis-eis-schmilzt-schneller-als-bisher-gedacht-37399766.html
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TV-Tipp
Hotspot Arktis
Zwischen Eisschmelze und RessourcenkampfDer seit der Mammutära beständige arktische #Permafrost'boden taut auf, und die Schmelze bedroht den gesamten Planeten. Ambitionierte #Klimaziele gerieten im Strudel weltweiter Krisen in den Hintergrund, Energiesicherheit bestimmt inzwischen die politische Agenda. Wissenschaftler warnen eindringlich davor, dass sich die #Arktis-Region viermal schneller erwärmt, als der Rest der Welt.
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TV-Tipp
Hotspot Arktis
Zwischen Eisschmelze und RessourcenkampfDer seit der Mammutära beständige arktische #Permafrost'boden taut auf, und die Schmelze bedroht den gesamten Planeten. Ambitionierte #Klimaziele gerieten im Strudel weltweiter Krisen in den Hintergrund, Energiesicherheit bestimmt inzwischen die politische Agenda. Wissenschaftler warnen eindringlich davor, dass sich die #Arktis-Region viermal schneller erwärmt, als der Rest der Welt.
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Hotspot Arktis
Zwischen Eisschmelze und RessourcenkampfDer seit der Mammutära beständige arktische #Permafrost'boden taut auf, und die Schmelze bedroht den gesamten Planeten. Ambitionierte #Klimaziele gerieten im Strudel weltweiter Krisen in den Hintergrund, Energiesicherheit bestimmt inzwischen die politische Agenda. Wissenschaftler warnen eindringlich davor, dass sich die #Arktis-Region viermal schneller erwärmt, als der Rest der Welt.
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Hotspot Arktis
Zwischen Eisschmelze und RessourcenkampfDer seit der Mammutära beständige arktische #Permafrost'boden taut auf, und die Schmelze bedroht den gesamten Planeten. Ambitionierte #Klimaziele gerieten im Strudel weltweiter Krisen in den Hintergrund, Energiesicherheit bestimmt inzwischen die politische Agenda. Wissenschaftler warnen eindringlich davor, dass sich die #Arktis-Region viermal schneller erwärmt, als der Rest der Welt.
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Hotspot Arktis
Zwischen Eisschmelze und RessourcenkampfDer seit der Mammutära beständige arktische #Permafrost'boden taut auf, und die Schmelze bedroht den gesamten Planeten. Ambitionierte #Klimaziele gerieten im Strudel weltweiter Krisen in den Hintergrund, Energiesicherheit bestimmt inzwischen die politische Agenda. Wissenschaftler warnen eindringlich davor, dass sich die #Arktis-Region viermal schneller erwärmt, als der Rest der Welt.
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TV-Tipp
Gletscher - Schmelzende Riesen
Weltweit schmelzen Gletscher so rasant wie nie. Bis 2050 wird ein Drittel der Welterbe-Gletscher verschwunden sein: Zwei Milliarden Menschen droht #Wasserknappheit, Gebirge werden instabil, der #Meeresspiegel steigt, und das #Klima gerät aus dem Gleichgewicht. Beeindruckende Aufnahmen aus den #Alpen und der #Antarktis zeigen das Ausmaß der Krise – und die Dringlichkeit globalen Handelns.
https://www.arte.tv/de/videos/121278-000-A/gletscher-schmelzende-riesen/
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TV-Tipp
Gletscher - Schmelzende Riesen
Weltweit schmelzen Gletscher so rasant wie nie. Bis 2050 wird ein Drittel der Welterbe-Gletscher verschwunden sein: Zwei Milliarden Menschen droht #Wasserknappheit, Gebirge werden instabil, der #Meeresspiegel steigt, und das #Klima gerät aus dem Gleichgewicht. Beeindruckende Aufnahmen aus den #Alpen und der #Antarktis zeigen das Ausmaß der Krise – und die Dringlichkeit globalen Handelns.
https://www.arte.tv/de/videos/121278-000-A/gletscher-schmelzende-riesen/
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Gletscher - Schmelzende Riesen
Weltweit schmelzen Gletscher so rasant wie nie. Bis 2050 wird ein Drittel der Welterbe-Gletscher verschwunden sein: Zwei Milliarden Menschen droht #Wasserknappheit, Gebirge werden instabil, der #Meeresspiegel steigt, und das #Klima gerät aus dem Gleichgewicht. Beeindruckende Aufnahmen aus den #Alpen und der #Antarktis zeigen das Ausmaß der Krise – und die Dringlichkeit globalen Handelns.
https://www.arte.tv/de/videos/121278-000-A/gletscher-schmelzende-riesen/
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Gletscher - Schmelzende Riesen
Weltweit schmelzen Gletscher so rasant wie nie. Bis 2050 wird ein Drittel der Welterbe-Gletscher verschwunden sein: Zwei Milliarden Menschen droht #Wasserknappheit, Gebirge werden instabil, der #Meeresspiegel steigt, und das #Klima gerät aus dem Gleichgewicht. Beeindruckende Aufnahmen aus den #Alpen und der #Antarktis zeigen das Ausmaß der Krise – und die Dringlichkeit globalen Handelns.
https://www.arte.tv/de/videos/121278-000-A/gletscher-schmelzende-riesen/
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TV-Tipp
Gletscher - Schmelzende Riesen
Weltweit schmelzen Gletscher so rasant wie nie. Bis 2050 wird ein Drittel der Welterbe-Gletscher verschwunden sein: Zwei Milliarden Menschen droht #Wasserknappheit, Gebirge werden instabil, der #Meeresspiegel steigt, und das #Klima gerät aus dem Gleichgewicht. Beeindruckende Aufnahmen aus den #Alpen und der #Antarktis zeigen das Ausmaß der Krise – und die Dringlichkeit globalen Handelns.
https://www.arte.tv/de/videos/121278-000-A/gletscher-schmelzende-riesen/
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Deutschlands letztes Gletscher-Skigebiet hat kein Eis mehr
Die #Gletscher in den deutschen #Alpen schwinden in Rekordgeschwindigkeit. Aufgrund des hohen Eisverlusts muss nun das letzte Gletscher-#Skigebiet des Landes schließen.
Das vermeintlich ewige Eis an Deutschland's höchstem Berg zieht sich so massiv zurück, dass die Piste, vor allem aber der Ausstieg des 1967 eröffneten Schlepplifts extrem steil geworden war.
Im Bereich der Lifttrasse habe der Gletscher sieben bis acht Meter in der Vertikalen eingebüßt, erläutert dazu der Geograf Wilfried Hagg von der Hochschule München, der zurzeit mit dem Glaziologen Christoph Mayer von der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (#BAdW) neue Daten zu den vier letzten bayerischen Gletschern veröffentlicht hat. Der Schlepplift sei durch diese starke Absenkung der Eisoberfläche nicht mehr haltbar.https://www.spektrum.de/news/deutschlands-letztes-gletscher-skigebiet-hat-kein-eis-mehr/2315780
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Deutschlands letztes Gletscher-Skigebiet hat kein Eis mehr
Die #Gletscher in den deutschen #Alpen schwinden in Rekordgeschwindigkeit. Aufgrund des hohen Eisverlusts muss nun das letzte Gletscher-#Skigebiet des Landes schließen.
Das vermeintlich ewige Eis an Deutschland's höchstem Berg zieht sich so massiv zurück, dass die Piste, vor allem aber der Ausstieg des 1967 eröffneten Schlepplifts extrem steil geworden war.
Im Bereich der Lifttrasse habe der Gletscher sieben bis acht Meter in der Vertikalen eingebüßt, erläutert dazu der Geograf Wilfried Hagg von der Hochschule München, der zurzeit mit dem Glaziologen Christoph Mayer von der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (#BAdW) neue Daten zu den vier letzten bayerischen Gletschern veröffentlicht hat. Der Schlepplift sei durch diese starke Absenkung der Eisoberfläche nicht mehr haltbar.https://www.spektrum.de/news/deutschlands-letztes-gletscher-skigebiet-hat-kein-eis-mehr/2315780
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Deutschlands letztes Gletscher-Skigebiet hat kein Eis mehr
Die #Gletscher in den deutschen #Alpen schwinden in Rekordgeschwindigkeit. Aufgrund des hohen Eisverlusts muss nun das letzte Gletscher-#Skigebiet des Landes schließen.
Das vermeintlich ewige Eis an Deutschland's höchstem Berg zieht sich so massiv zurück, dass die Piste, vor allem aber der Ausstieg des 1967 eröffneten Schlepplifts extrem steil geworden war.
Im Bereich der Lifttrasse habe der Gletscher sieben bis acht Meter in der Vertikalen eingebüßt, erläutert dazu der Geograf Wilfried Hagg von der Hochschule München, der zurzeit mit dem Glaziologen Christoph Mayer von der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (#BAdW) neue Daten zu den vier letzten bayerischen Gletschern veröffentlicht hat. Der Schlepplift sei durch diese starke Absenkung der Eisoberfläche nicht mehr haltbar.https://www.spektrum.de/news/deutschlands-letztes-gletscher-skigebiet-hat-kein-eis-mehr/2315780
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Deutschlands letztes Gletscher-Skigebiet hat kein Eis mehr
Die #Gletscher in den deutschen #Alpen schwinden in Rekordgeschwindigkeit. Aufgrund des hohen Eisverlusts muss nun das letzte Gletscher-#Skigebiet des Landes schließen.
Das vermeintlich ewige Eis an Deutschland's höchstem Berg zieht sich so massiv zurück, dass die Piste, vor allem aber der Ausstieg des 1967 eröffneten Schlepplifts extrem steil geworden war.
Im Bereich der Lifttrasse habe der Gletscher sieben bis acht Meter in der Vertikalen eingebüßt, erläutert dazu der Geograf Wilfried Hagg von der Hochschule München, der zurzeit mit dem Glaziologen Christoph Mayer von der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (#BAdW) neue Daten zu den vier letzten bayerischen Gletschern veröffentlicht hat. Der Schlepplift sei durch diese starke Absenkung der Eisoberfläche nicht mehr haltbar.https://www.spektrum.de/news/deutschlands-letztes-gletscher-skigebiet-hat-kein-eis-mehr/2315780
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Deutschlands letztes Gletscher-Skigebiet hat kein Eis mehr
Die #Gletscher in den deutschen #Alpen schwinden in Rekordgeschwindigkeit. Aufgrund des hohen Eisverlusts muss nun das letzte Gletscher-#Skigebiet des Landes schließen.
Das vermeintlich ewige Eis an Deutschland's höchstem Berg zieht sich so massiv zurück, dass die Piste, vor allem aber der Ausstieg des 1967 eröffneten Schlepplifts extrem steil geworden war.
Im Bereich der Lifttrasse habe der Gletscher sieben bis acht Meter in der Vertikalen eingebüßt, erläutert dazu der Geograf Wilfried Hagg von der Hochschule München, der zurzeit mit dem Glaziologen Christoph Mayer von der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (#BAdW) neue Daten zu den vier letzten bayerischen Gletschern veröffentlicht hat. Der Schlepplift sei durch diese starke Absenkung der Eisoberfläche nicht mehr haltbar.https://www.spektrum.de/news/deutschlands-letztes-gletscher-skigebiet-hat-kein-eis-mehr/2315780
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6.000 Jahre altes „Geschichtsarchiv“ schmilzt
Doch so wertvoll das Gletschereis der #Weißseespitze ist – ein erheblicher Teil des Archivs ist bereits unwiederbringlich verschwunden. „Die Oberfläche des Eises war schon im Jahr 2019 mehr als 300 Jahre alt", sagt Fischer. „Man kann sich also vorstellen, dass mittlerweile ein Großteil des Eises, das überhaupt noch menschliche Aktivitäten gespeichert hat, abgeschmolzen ist."
In den 6.000 Jahren davor gab es laut den bisherigen Analysen auch keine vergleichbar langen Phasen starken #Eisverlusts. Die heutige Schmelzrate sei somit beispiellos in der gesamten dokumentierten Geschichte des #Gletscher's.Die #Alpen'gletscher selbst können laut Fischer nicht mehr gerettet werden. „In den 20 bis 30 Jahren, die es braucht, bis unsere Maßnahmen zur Verringerung der #Treibhausgasemissionen wirklich wirksam werden, werden die #Alpengletscher weitgehend abgeschmolzen sein", so die Glaziologin. Was bleibt, sind die geretteten Daten – und die Aufgabe, daraus zu lernen.
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6.000 Jahre altes „Geschichtsarchiv“ schmilzt
Doch so wertvoll das Gletschereis der #Weißseespitze ist – ein erheblicher Teil des Archivs ist bereits unwiederbringlich verschwunden. „Die Oberfläche des Eises war schon im Jahr 2019 mehr als 300 Jahre alt", sagt Fischer. „Man kann sich also vorstellen, dass mittlerweile ein Großteil des Eises, das überhaupt noch menschliche Aktivitäten gespeichert hat, abgeschmolzen ist."
In den 6.000 Jahren davor gab es laut den bisherigen Analysen auch keine vergleichbar langen Phasen starken #Eisverlusts. Die heutige Schmelzrate sei somit beispiellos in der gesamten dokumentierten Geschichte des #Gletscher's.Die #Alpen'gletscher selbst können laut Fischer nicht mehr gerettet werden. „In den 20 bis 30 Jahren, die es braucht, bis unsere Maßnahmen zur Verringerung der #Treibhausgasemissionen wirklich wirksam werden, werden die #Alpengletscher weitgehend abgeschmolzen sein", so die Glaziologin. Was bleibt, sind die geretteten Daten – und die Aufgabe, daraus zu lernen.
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6.000 Jahre altes „Geschichtsarchiv“ schmilzt
Doch so wertvoll das Gletschereis der #Weißseespitze ist – ein erheblicher Teil des Archivs ist bereits unwiederbringlich verschwunden. „Die Oberfläche des Eises war schon im Jahr 2019 mehr als 300 Jahre alt", sagt Fischer. „Man kann sich also vorstellen, dass mittlerweile ein Großteil des Eises, das überhaupt noch menschliche Aktivitäten gespeichert hat, abgeschmolzen ist."
In den 6.000 Jahren davor gab es laut den bisherigen Analysen auch keine vergleichbar langen Phasen starken #Eisverlusts. Die heutige Schmelzrate sei somit beispiellos in der gesamten dokumentierten Geschichte des #Gletscher's.Die #Alpen'gletscher selbst können laut Fischer nicht mehr gerettet werden. „In den 20 bis 30 Jahren, die es braucht, bis unsere Maßnahmen zur Verringerung der #Treibhausgasemissionen wirklich wirksam werden, werden die #Alpengletscher weitgehend abgeschmolzen sein", so die Glaziologin. Was bleibt, sind die geretteten Daten – und die Aufgabe, daraus zu lernen.
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6.000 Jahre altes „Geschichtsarchiv“ schmilzt
Doch so wertvoll das Gletschereis der #Weißseespitze ist – ein erheblicher Teil des Archivs ist bereits unwiederbringlich verschwunden. „Die Oberfläche des Eises war schon im Jahr 2019 mehr als 300 Jahre alt", sagt Fischer. „Man kann sich also vorstellen, dass mittlerweile ein Großteil des Eises, das überhaupt noch menschliche Aktivitäten gespeichert hat, abgeschmolzen ist."
In den 6.000 Jahren davor gab es laut den bisherigen Analysen auch keine vergleichbar langen Phasen starken #Eisverlusts. Die heutige Schmelzrate sei somit beispiellos in der gesamten dokumentierten Geschichte des #Gletscher's.Die #Alpen'gletscher selbst können laut Fischer nicht mehr gerettet werden. „In den 20 bis 30 Jahren, die es braucht, bis unsere Maßnahmen zur Verringerung der #Treibhausgasemissionen wirklich wirksam werden, werden die #Alpengletscher weitgehend abgeschmolzen sein", so die Glaziologin. Was bleibt, sind die geretteten Daten – und die Aufgabe, daraus zu lernen.
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6.000 Jahre altes „Geschichtsarchiv“ schmilzt
Doch so wertvoll das Gletschereis der #Weißseespitze ist – ein erheblicher Teil des Archivs ist bereits unwiederbringlich verschwunden. „Die Oberfläche des Eises war schon im Jahr 2019 mehr als 300 Jahre alt", sagt Fischer. „Man kann sich also vorstellen, dass mittlerweile ein Großteil des Eises, das überhaupt noch menschliche Aktivitäten gespeichert hat, abgeschmolzen ist."
In den 6.000 Jahren davor gab es laut den bisherigen Analysen auch keine vergleichbar langen Phasen starken #Eisverlusts. Die heutige Schmelzrate sei somit beispiellos in der gesamten dokumentierten Geschichte des #Gletscher's.Die #Alpen'gletscher selbst können laut Fischer nicht mehr gerettet werden. „In den 20 bis 30 Jahren, die es braucht, bis unsere Maßnahmen zur Verringerung der #Treibhausgasemissionen wirklich wirksam werden, werden die #Alpengletscher weitgehend abgeschmolzen sein", so die Glaziologin. Was bleibt, sind die geretteten Daten – und die Aufgabe, daraus zu lernen.
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Extreme #Dürre, #Überschwemmungen und rapide #Gletscherschmelze bringen den globalen #Wasserkreislauf zunehmend aus dem Gleichgewicht.
Laut UN-Bericht hatten 2024 zwei Drittel aller Flüsse zu viel oder zu wenig Wasser. 3,6 Milliarden Menschen sind jährlich mindestens einen Monat von #Wasserknappheit betroffen.
Auch Europa erlebte #Rekordtrockenheit, vor allem im #Mittelmeerraum.
https://taz.de/UN-Bericht-zu-Duerre-und-Flutkatastrophen/!6114290/
#Klimawandel #Wasserkrise #Hitzewelle #Flutkatastrophe #Trockenheit #Kryosphäre
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Extreme #Dürre, #Überschwemmungen und rapide #Gletscherschmelze bringen den globalen #Wasserkreislauf zunehmend aus dem Gleichgewicht.
Laut UN-Bericht hatten 2024 zwei Drittel aller Flüsse zu viel oder zu wenig Wasser. 3,6 Milliarden Menschen sind jährlich mindestens einen Monat von #Wasserknappheit betroffen.
Auch Europa erlebte #Rekordtrockenheit, vor allem im #Mittelmeerraum.
https://taz.de/UN-Bericht-zu-Duerre-und-Flutkatastrophen/!6114290/
#Klimawandel #Wasserkrise #Hitzewelle #Flutkatastrophe #Trockenheit #Kryosphäre
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Extreme #Dürre, #Überschwemmungen und rapide #Gletscherschmelze bringen den globalen #Wasserkreislauf zunehmend aus dem Gleichgewicht.
Laut UN-Bericht hatten 2024 zwei Drittel aller Flüsse zu viel oder zu wenig Wasser. 3,6 Milliarden Menschen sind jährlich mindestens einen Monat von #Wasserknappheit betroffen.
Auch Europa erlebte #Rekordtrockenheit, vor allem im #Mittelmeerraum.
https://taz.de/UN-Bericht-zu-Duerre-und-Flutkatastrophen/!6114290/
#Klimawandel #Wasserkrise #Hitzewelle #Flutkatastrophe #Trockenheit #Kryosphäre
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Extreme #Dürre, #Überschwemmungen und rapide #Gletscherschmelze bringen den globalen #Wasserkreislauf zunehmend aus dem Gleichgewicht.
Laut UN-Bericht hatten 2024 zwei Drittel aller Flüsse zu viel oder zu wenig Wasser. 3,6 Milliarden Menschen sind jährlich mindestens einen Monat von #Wasserknappheit betroffen.
Auch Europa erlebte #Rekordtrockenheit, vor allem im #Mittelmeerraum.
https://taz.de/UN-Bericht-zu-Duerre-und-Flutkatastrophen/!6114290/
#Klimawandel #Wasserkrise #Hitzewelle #Flutkatastrophe #Trockenheit #Kryosphäre
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Starke Schmelze: Gletscher schon zur Hälfte blank
Der #Neuschnee der vergangenen Tage ändere nichts an der Gesamtlage einer weiterhin sehr starken #Abschmelzung von Gletschereis in #Salzburg, #Kärnten und #Tirol. Das betont die Expertin Andrea Fischer von Österreichs Akademie der Wissenschaften: „Diese kühle Phase im #Hochsommer brachte nun höchstens eine Verlangsamung um einige Tage.“
„Einzigartige Phänomene durch Abschmelzung“
Tiefer gelegene #Gletscherzungen wie die Pasterze beim Großglockner – im Grenzgebiet Kärntens zu Salzburg – oder das #Schlatenkees beim #Großvenediger seien ohnehin schon wieder frei von Neuschnee, so Fischer, die aus St. Johann (#Pongau) stammt. An unteren Rändern von Gletschern seien im Schmelzprozess mittlerweile einzigartige Phänomene zu beobachten.
Der untere, noch relativ breite Teil der Pasterze ist mit dem viel höher gelegenen „Nährgebiet“ auf dem Oberen #Pasterzenboden nur noch über einen schmalen Eisbruch verbunden. Reißt der nun schon heuer oder in kommenden Jahren ab, dann liegt nur noch so genanntes #Toteis in dem breiten #Hochkar unter dem #Glocknergipfel, das auch von der #Großglockner #Hochalpenstraße gut einsehbar ist. Dieser Bereich heißt #Zehrgebiet in der Fachsprache.Dieser letzte Rest von #Österreich's einst größtem #Gletscher (und #Wahrzeichen) dürfte dann noch schneller schwinden bzw. verschwinden...
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Starke Schmelze: Gletscher schon zur Hälfte blank
Der #Neuschnee der vergangenen Tage ändere nichts an der Gesamtlage einer weiterhin sehr starken #Abschmelzung von Gletschereis in #Salzburg, #Kärnten und #Tirol. Das betont die Expertin Andrea Fischer von Österreichs Akademie der Wissenschaften: „Diese kühle Phase im #Hochsommer brachte nun höchstens eine Verlangsamung um einige Tage.“
„Einzigartige Phänomene durch Abschmelzung“
Tiefer gelegene #Gletscherzungen wie die Pasterze beim Großglockner – im Grenzgebiet Kärntens zu Salzburg – oder das #Schlatenkees beim #Großvenediger seien ohnehin schon wieder frei von Neuschnee, so Fischer, die aus St. Johann (#Pongau) stammt. An unteren Rändern von Gletschern seien im Schmelzprozess mittlerweile einzigartige Phänomene zu beobachten.
Der untere, noch relativ breite Teil der Pasterze ist mit dem viel höher gelegenen „Nährgebiet“ auf dem Oberen #Pasterzenboden nur noch über einen schmalen Eisbruch verbunden. Reißt der nun schon heuer oder in kommenden Jahren ab, dann liegt nur noch so genanntes #Toteis in dem breiten #Hochkar unter dem #Glocknergipfel, das auch von der #Großglockner #Hochalpenstraße gut einsehbar ist. Dieser Bereich heißt #Zehrgebiet in der Fachsprache.Dieser letzte Rest von #Österreich's einst größtem #Gletscher (und #Wahrzeichen) dürfte dann noch schneller schwinden bzw. verschwinden...
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Starke Schmelze: Gletscher schon zur Hälfte blank
Der #Neuschnee der vergangenen Tage ändere nichts an der Gesamtlage einer weiterhin sehr starken #Abschmelzung von Gletschereis in #Salzburg, #Kärnten und #Tirol. Das betont die Expertin Andrea Fischer von Österreichs Akademie der Wissenschaften: „Diese kühle Phase im #Hochsommer brachte nun höchstens eine Verlangsamung um einige Tage.“
„Einzigartige Phänomene durch Abschmelzung“
Tiefer gelegene #Gletscherzungen wie die Pasterze beim Großglockner – im Grenzgebiet Kärntens zu Salzburg – oder das #Schlatenkees beim #Großvenediger seien ohnehin schon wieder frei von Neuschnee, so Fischer, die aus St. Johann (#Pongau) stammt. An unteren Rändern von Gletschern seien im Schmelzprozess mittlerweile einzigartige Phänomene zu beobachten.
Der untere, noch relativ breite Teil der Pasterze ist mit dem viel höher gelegenen „Nährgebiet“ auf dem Oberen #Pasterzenboden nur noch über einen schmalen Eisbruch verbunden. Reißt der nun schon heuer oder in kommenden Jahren ab, dann liegt nur noch so genanntes #Toteis in dem breiten #Hochkar unter dem #Glocknergipfel, das auch von der #Großglockner #Hochalpenstraße gut einsehbar ist. Dieser Bereich heißt #Zehrgebiet in der Fachsprache.Dieser letzte Rest von #Österreich's einst größtem #Gletscher (und #Wahrzeichen) dürfte dann noch schneller schwinden bzw. verschwinden...
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Starke Schmelze: Gletscher schon zur Hälfte blank
Der #Neuschnee der vergangenen Tage ändere nichts an der Gesamtlage einer weiterhin sehr starken #Abschmelzung von Gletschereis in #Salzburg, #Kärnten und #Tirol. Das betont die Expertin Andrea Fischer von Österreichs Akademie der Wissenschaften: „Diese kühle Phase im #Hochsommer brachte nun höchstens eine Verlangsamung um einige Tage.“
„Einzigartige Phänomene durch Abschmelzung“
Tiefer gelegene #Gletscherzungen wie die Pasterze beim Großglockner – im Grenzgebiet Kärntens zu Salzburg – oder das #Schlatenkees beim #Großvenediger seien ohnehin schon wieder frei von Neuschnee, so Fischer, die aus St. Johann (#Pongau) stammt. An unteren Rändern von Gletschern seien im Schmelzprozess mittlerweile einzigartige Phänomene zu beobachten.
Der untere, noch relativ breite Teil der Pasterze ist mit dem viel höher gelegenen „Nährgebiet“ auf dem Oberen #Pasterzenboden nur noch über einen schmalen Eisbruch verbunden. Reißt der nun schon heuer oder in kommenden Jahren ab, dann liegt nur noch so genanntes #Toteis in dem breiten #Hochkar unter dem #Glocknergipfel, das auch von der #Großglockner #Hochalpenstraße gut einsehbar ist. Dieser Bereich heißt #Zehrgebiet in der Fachsprache.Dieser letzte Rest von #Österreich's einst größtem #Gletscher (und #Wahrzeichen) dürfte dann noch schneller schwinden bzw. verschwinden...
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Starke Schmelze: Gletscher schon zur Hälfte blank
Der #Neuschnee der vergangenen Tage ändere nichts an der Gesamtlage einer weiterhin sehr starken #Abschmelzung von Gletschereis in #Salzburg, #Kärnten und #Tirol. Das betont die Expertin Andrea Fischer von Österreichs Akademie der Wissenschaften: „Diese kühle Phase im #Hochsommer brachte nun höchstens eine Verlangsamung um einige Tage.“
„Einzigartige Phänomene durch Abschmelzung“
Tiefer gelegene #Gletscherzungen wie die Pasterze beim Großglockner – im Grenzgebiet Kärntens zu Salzburg – oder das #Schlatenkees beim #Großvenediger seien ohnehin schon wieder frei von Neuschnee, so Fischer, die aus St. Johann (#Pongau) stammt. An unteren Rändern von Gletschern seien im Schmelzprozess mittlerweile einzigartige Phänomene zu beobachten.
Der untere, noch relativ breite Teil der Pasterze ist mit dem viel höher gelegenen „Nährgebiet“ auf dem Oberen #Pasterzenboden nur noch über einen schmalen Eisbruch verbunden. Reißt der nun schon heuer oder in kommenden Jahren ab, dann liegt nur noch so genanntes #Toteis in dem breiten #Hochkar unter dem #Glocknergipfel, das auch von der #Großglockner #Hochalpenstraße gut einsehbar ist. Dieser Bereich heißt #Zehrgebiet in der Fachsprache.Dieser letzte Rest von #Österreich's einst größtem #Gletscher (und #Wahrzeichen) dürfte dann noch schneller schwinden bzw. verschwinden...
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Die detaillierte Erfassung der Schneeauflage auf #Meereis ist essentiell für die Analyse polarer Klimadynamik. Schneeeigenschaften regulieren #Albedo sowie Wärme- und Energieflüsse und erschweren die Interpretation satellitengestützter Beobachtungen. Innovative Messsysteme wie SnowMicroPen und TLS liefern hochaufgelöste Datensätze, die Unsicherheiten in der Modellierung des Meereises deutlich reduzieren. #Klima #Polargebiete #Forschung #Kryosphäre
Mehr Infos: https://www.meereisportal.de/wissen/meereismessungen/messungen-im-schnee-und-eis
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Die detaillierte Erfassung der Schneeauflage auf #Meereis ist essentiell für die Analyse polarer Klimadynamik. Schneeeigenschaften regulieren #Albedo sowie Wärme- und Energieflüsse und erschweren die Interpretation satellitengestützter Beobachtungen. Innovative Messsysteme wie SnowMicroPen und TLS liefern hochaufgelöste Datensätze, die Unsicherheiten in der Modellierung des Meereises deutlich reduzieren. #Klima #Polargebiete #Forschung #Kryosphäre
Mehr Infos: https://www.meereisportal.de/wissen/meereismessungen/messungen-im-schnee-und-eis
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Die detaillierte Erfassung der Schneeauflage auf #Meereis ist essentiell für die Analyse polarer Klimadynamik. Schneeeigenschaften regulieren #Albedo sowie Wärme- und Energieflüsse und erschweren die Interpretation satellitengestützter Beobachtungen. Innovative Messsysteme wie SnowMicroPen und TLS liefern hochaufgelöste Datensätze, die Unsicherheiten in der Modellierung des Meereises deutlich reduzieren. #Klima #Polargebiete #Forschung #Kryosphäre
Mehr Infos: https://www.meereisportal.de/wissen/meereismessungen/messungen-im-schnee-und-eis
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Das verlinkte #Copernicus-#Satellitenbild zeigt den Union Gletscher in der #Antarktis, der stark vom beschleunigten #Eismassenverlust betroffen ist.
Zwischen 2022 und 2024 wurde der größte Rückgang von #Gletschermasse seit Beginn der Aufzeichnungen gemessen.
Selbst in den kältesten Regionen schreitet die Erwärmung voran, was langfristig den #Meeresspiegelanstieg und weltweite #Ozeanströmungen beeinflussen wird.
https://www.copernicus.eu/en/media/image-day-gallery/union-glacier-antarctica
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Das verlinkte #Copernicus-#Satellitenbild zeigt den Union Gletscher in der #Antarktis, der stark vom beschleunigten #Eismassenverlust betroffen ist.
Zwischen 2022 und 2024 wurde der größte Rückgang von #Gletschermasse seit Beginn der Aufzeichnungen gemessen.
Selbst in den kältesten Regionen schreitet die Erwärmung voran, was langfristig den #Meeresspiegelanstieg und weltweite #Ozeanströmungen beeinflussen wird.
https://www.copernicus.eu/en/media/image-day-gallery/union-glacier-antarctica
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Das verlinkte #Copernicus-#Satellitenbild zeigt den Union Gletscher in der #Antarktis, der stark vom beschleunigten #Eismassenverlust betroffen ist.
Zwischen 2022 und 2024 wurde der größte Rückgang von #Gletschermasse seit Beginn der Aufzeichnungen gemessen.
Selbst in den kältesten Regionen schreitet die Erwärmung voran, was langfristig den #Meeresspiegelanstieg und weltweite #Ozeanströmungen beeinflussen wird.
https://www.copernicus.eu/en/media/image-day-gallery/union-glacier-antarctica
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Das verlinkte #Copernicus-#Satellitenbild zeigt den Union Gletscher in der #Antarktis, der stark vom beschleunigten #Eismassenverlust betroffen ist.
Zwischen 2022 und 2024 wurde der größte Rückgang von #Gletschermasse seit Beginn der Aufzeichnungen gemessen.
Selbst in den kältesten Regionen schreitet die Erwärmung voran, was langfristig den #Meeresspiegelanstieg und weltweite #Ozeanströmungen beeinflussen wird.
https://www.copernicus.eu/en/media/image-day-gallery/union-glacier-antarctica
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Das #Antarktiseis hat am 25. Februar 2025 mit 1,87 Mio. km² erneut einen Tiefstand erreicht – der siebtgeringste Wert seit Beginn der Aufzeichnungen, laut Daten des #Copernicus Marine Service.
Seit 2017 verzeichnen die Eisminimums regelmäßig neue #Negativrekorde. Das beeinflusst #Meeresströmungen, #Wetter und #Ökosysteme weltweit.
https://www.copernicus.eu/en/media/image-day-gallery/antarctic-sea-ice-drops-near-record-low-2025
#Klimawandel #Antarktis #Meereseis #Kryosphäre #Klimadaten #Klimakrise
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Das #Antarktiseis hat am 25. Februar 2025 mit 1,87 Mio. km² erneut einen Tiefstand erreicht – der siebtgeringste Wert seit Beginn der Aufzeichnungen, laut Daten des #Copernicus Marine Service.
Seit 2017 verzeichnen die Eisminimums regelmäßig neue #Negativrekorde. Das beeinflusst #Meeresströmungen, #Wetter und #Ökosysteme weltweit.
https://www.copernicus.eu/en/media/image-day-gallery/antarctic-sea-ice-drops-near-record-low-2025
#Klimawandel #Antarktis #Meereseis #Kryosphäre #Klimadaten #Klimakrise
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Das #Antarktiseis hat am 25. Februar 2025 mit 1,87 Mio. km² erneut einen Tiefstand erreicht – der siebtgeringste Wert seit Beginn der Aufzeichnungen, laut Daten des #Copernicus Marine Service.
Seit 2017 verzeichnen die Eisminimums regelmäßig neue #Negativrekorde. Das beeinflusst #Meeresströmungen, #Wetter und #Ökosysteme weltweit.
https://www.copernicus.eu/en/media/image-day-gallery/antarctic-sea-ice-drops-near-record-low-2025
#Klimawandel #Antarktis #Meereseis #Kryosphäre #Klimadaten #Klimakrise
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Das #Antarktiseis hat am 25. Februar 2025 mit 1,87 Mio. km² erneut einen Tiefstand erreicht – der siebtgeringste Wert seit Beginn der Aufzeichnungen, laut Daten des #Copernicus Marine Service.
Seit 2017 verzeichnen die Eisminimums regelmäßig neue #Negativrekorde. Das beeinflusst #Meeresströmungen, #Wetter und #Ökosysteme weltweit.
https://www.copernicus.eu/en/media/image-day-gallery/antarctic-sea-ice-drops-near-record-low-2025
#Klimawandel #Antarktis #Meereseis #Kryosphäre #Klimadaten #Klimakrise
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Gletscherbericht: Verfall der österreichischen Gletscher hat sich verstärkt
Die ehrenamtlichen Gletschermesser des Österreichischen Alpenvereins haben für ihren aktuellen #Gletscherbericht 90 Gletscher in Österreich beobachtet oder vermessen: Das #Gletscherhaushaltsjahr 2023/24 verlief extrem gletscherungünstig. Von den 90 Gletschern, an denen 2024 die Änderungstendenz erhoben wurde, blieben nur drei in ihrer Länge unverändert, alle anderen zogen sich zurück. Der mittlere Rückzugsbetrag der 75 sowohl 2023 als auch 2024 vermessenen #Gletscher betrug –24,1 m. Das ist der dritthöchste Wert hinter jenen der Messjahre 2021/22 mit –28,7 m und 2016/17 mit –25,2 m. Knapp dahinter folgt der Vorjahreswert mit –23,9 m. Die Häufung besonders ungünstiger Gletscherjahre im letzten Jahrzehnt ist unübersehbar. Die Hauptursache dafür sind überdurchschnittlich warme Sommer ohne Unterbrechungen der #Schmelzperiode
in Form von wirksamen #Kaltlufteinbrüche'n.https://www.alpenverein.at/portal/news/2025/2025_03_07_Gletscherbericht-2023-24.php
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Gletscherbericht: Verfall der österreichischen Gletscher hat sich verstärkt
Die ehrenamtlichen Gletschermesser des Österreichischen Alpenvereins haben für ihren aktuellen #Gletscherbericht 90 Gletscher in Österreich beobachtet oder vermessen: Das #Gletscherhaushaltsjahr 2023/24 verlief extrem gletscherungünstig. Von den 90 Gletschern, an denen 2024 die Änderungstendenz erhoben wurde, blieben nur drei in ihrer Länge unverändert, alle anderen zogen sich zurück. Der mittlere Rückzugsbetrag der 75 sowohl 2023 als auch 2024 vermessenen #Gletscher betrug –24,1 m. Das ist der dritthöchste Wert hinter jenen der Messjahre 2021/22 mit –28,7 m und 2016/17 mit –25,2 m. Knapp dahinter folgt der Vorjahreswert mit –23,9 m. Die Häufung besonders ungünstiger Gletscherjahre im letzten Jahrzehnt ist unübersehbar. Die Hauptursache dafür sind überdurchschnittlich warme Sommer ohne Unterbrechungen der #Schmelzperiode
in Form von wirksamen #Kaltlufteinbrüche'n.https://www.alpenverein.at/portal/news/2025/2025_03_07_Gletscherbericht-2023-24.php
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Gletscherbericht: Verfall der österreichischen Gletscher hat sich verstärkt
Die ehrenamtlichen Gletschermesser des Österreichischen Alpenvereins haben für ihren aktuellen #Gletscherbericht 90 Gletscher in Österreich beobachtet oder vermessen: Das #Gletscherhaushaltsjahr 2023/24 verlief extrem gletscherungünstig. Von den 90 Gletschern, an denen 2024 die Änderungstendenz erhoben wurde, blieben nur drei in ihrer Länge unverändert, alle anderen zogen sich zurück. Der mittlere Rückzugsbetrag der 75 sowohl 2023 als auch 2024 vermessenen #Gletscher betrug –24,1 m. Das ist der dritthöchste Wert hinter jenen der Messjahre 2021/22 mit –28,7 m und 2016/17 mit –25,2 m. Knapp dahinter folgt der Vorjahreswert mit –23,9 m. Die Häufung besonders ungünstiger Gletscherjahre im letzten Jahrzehnt ist unübersehbar. Die Hauptursache dafür sind überdurchschnittlich warme Sommer ohne Unterbrechungen der #Schmelzperiode
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Gletscherbericht: Verfall der österreichischen Gletscher hat sich verstärkt
Die ehrenamtlichen Gletschermesser des Österreichischen Alpenvereins haben für ihren aktuellen #Gletscherbericht 90 Gletscher in Österreich beobachtet oder vermessen: Das #Gletscherhaushaltsjahr 2023/24 verlief extrem gletscherungünstig. Von den 90 Gletschern, an denen 2024 die Änderungstendenz erhoben wurde, blieben nur drei in ihrer Länge unverändert, alle anderen zogen sich zurück. Der mittlere Rückzugsbetrag der 75 sowohl 2023 als auch 2024 vermessenen #Gletscher betrug –24,1 m. Das ist der dritthöchste Wert hinter jenen der Messjahre 2021/22 mit –28,7 m und 2016/17 mit –25,2 m. Knapp dahinter folgt der Vorjahreswert mit –23,9 m. Die Häufung besonders ungünstiger Gletscherjahre im letzten Jahrzehnt ist unübersehbar. Die Hauptursache dafür sind überdurchschnittlich warme Sommer ohne Unterbrechungen der #Schmelzperiode
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Gletscherbericht: Verfall der österreichischen Gletscher hat sich verstärkt
Die ehrenamtlichen Gletschermesser des Österreichischen Alpenvereins haben für ihren aktuellen #Gletscherbericht 90 Gletscher in Österreich beobachtet oder vermessen: Das #Gletscherhaushaltsjahr 2023/24 verlief extrem gletscherungünstig. Von den 90 Gletschern, an denen 2024 die Änderungstendenz erhoben wurde, blieben nur drei in ihrer Länge unverändert, alle anderen zogen sich zurück. Der mittlere Rückzugsbetrag der 75 sowohl 2023 als auch 2024 vermessenen #Gletscher betrug –24,1 m. Das ist der dritthöchste Wert hinter jenen der Messjahre 2021/22 mit –28,7 m und 2016/17 mit –25,2 m. Knapp dahinter folgt der Vorjahreswert mit –23,9 m. Die Häufung besonders ungünstiger Gletscherjahre im letzten Jahrzehnt ist unübersehbar. Die Hauptursache dafür sind überdurchschnittlich warme Sommer ohne Unterbrechungen der #Schmelzperiode
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Bohrkern mit 1,2 Millionen Jahre altem Eis aus der Antarktis geborgen
Der neue #Eisbohrkern ist 2,8 km lang und wurde bei einem von der #EU-Kommission finanzierten Projekt in einem #Eisdom auf dem zentralantarktischen Plateau in einer Höhe von 3200 m über dem Meer erbohrt. Die Analyse derart alter Eisschichten erlaubt Rückschlüsse auf die weltweite #Klimageschichte, etwa den Wechsel zwischen Warm- und #Eiszeiten.
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Bohrkern mit 1,2 Millionen Jahre altem Eis aus der Antarktis geborgen
Der neue #Eisbohrkern ist 2,8 km lang und wurde bei einem von der #EU-Kommission finanzierten Projekt in einem #Eisdom auf dem zentralantarktischen Plateau in einer Höhe von 3200 m über dem Meer erbohrt. Die Analyse derart alter Eisschichten erlaubt Rückschlüsse auf die weltweite #Klimageschichte, etwa den Wechsel zwischen Warm- und #Eiszeiten.
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Bohrkern mit 1,2 Millionen Jahre altem Eis aus der Antarktis geborgen
Der neue #Eisbohrkern ist 2,8 km lang und wurde bei einem von der #EU-Kommission finanzierten Projekt in einem #Eisdom auf dem zentralantarktischen Plateau in einer Höhe von 3200 m über dem Meer erbohrt. Die Analyse derart alter Eisschichten erlaubt Rückschlüsse auf die weltweite #Klimageschichte, etwa den Wechsel zwischen Warm- und #Eiszeiten.
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Bohrkern mit 1,2 Millionen Jahre altem Eis aus der Antarktis geborgen
Der neue #Eisbohrkern ist 2,8 km lang und wurde bei einem von der #EU-Kommission finanzierten Projekt in einem #Eisdom auf dem zentralantarktischen Plateau in einer Höhe von 3200 m über dem Meer erbohrt. Die Analyse derart alter Eisschichten erlaubt Rückschlüsse auf die weltweite #Klimageschichte, etwa den Wechsel zwischen Warm- und #Eiszeiten.