#kryosphare — Public Fediverse posts
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Österreichs größter Gletscher am seidenen Faden
Gletschermessdienst des Alpenvereins, Nationalpark Hohe Tauern und GeoSphere Austria erwarten baldigen Abriss der Pasterzenzunge
Die Tage der #Pasterze, des größten Gletschers #Österreich's, scheinen gezählt: Nur noch ein dünnes Eisband verbindet die 3,9 Kilometer lange #Gletscherzunge am Fuß des #Großglockner's mit dem nährenden Gletschereis am oberen #Pasterzenboden. Der Gletschermessdienst des #Alpenverein's sowie #Nationalpark Hohe Tauern und #GeoSphere Austria bestätigen, dass die Eisverbindung bei entsprechender Witterung in den nächsten Monaten abreißen könnte. Bei etwas besseren Bedingungen könnte sie noch zumindest dieses Jahr überdauern.
Alpenvereins-Vizepräsidentin Nicole Slupetzky sieht die Entwicklungen an der Pasterze als dringenden Weckruf: „Das Abschmelzen unseres größten #Gletscher's ist weit mehr als ein lokales Naturereignis. Wir sehen hier ganz klar die Auswirkungen der #Klimakrise und damit die Veränderung eines einzigartigen Naturraums, der unsere #Alpen über Generationen geprägt hat.”https://www.alpenverein.at/portal/news/2026/2026_07_02_pasterze-am-seidenen-faden.php
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Österreichs größter Gletscher am seidenen Faden
Gletschermessdienst des Alpenvereins, Nationalpark Hohe Tauern und GeoSphere Austria erwarten baldigen Abriss der Pasterzenzunge
Die Tage der #Pasterze, des größten Gletschers #Österreich's, scheinen gezählt: Nur noch ein dünnes Eisband verbindet die 3,9 Kilometer lange #Gletscherzunge am Fuß des #Großglockner's mit dem nährenden Gletschereis am oberen #Pasterzenboden. Der Gletschermessdienst des #Alpenverein's sowie #Nationalpark Hohe Tauern und #GeoSphere Austria bestätigen, dass die Eisverbindung bei entsprechender Witterung in den nächsten Monaten abreißen könnte. Bei etwas besseren Bedingungen könnte sie noch zumindest dieses Jahr überdauern.
Alpenvereins-Vizepräsidentin Nicole Slupetzky sieht die Entwicklungen an der Pasterze als dringenden Weckruf: „Das Abschmelzen unseres größten #Gletscher's ist weit mehr als ein lokales Naturereignis. Wir sehen hier ganz klar die Auswirkungen der #Klimakrise und damit die Veränderung eines einzigartigen Naturraums, der unsere #Alpen über Generationen geprägt hat.”https://www.alpenverein.at/portal/news/2026/2026_07_02_pasterze-am-seidenen-faden.php
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Österreichs größter Gletscher am seidenen Faden
Gletschermessdienst des Alpenvereins, Nationalpark Hohe Tauern und GeoSphere Austria erwarten baldigen Abriss der Pasterzenzunge
Die Tage der #Pasterze, des größten Gletschers #Österreich's, scheinen gezählt: Nur noch ein dünnes Eisband verbindet die 3,9 Kilometer lange #Gletscherzunge am Fuß des #Großglockner's mit dem nährenden Gletschereis am oberen #Pasterzenboden. Der Gletschermessdienst des #Alpenverein's sowie #Nationalpark Hohe Tauern und #GeoSphere Austria bestätigen, dass die Eisverbindung bei entsprechender Witterung in den nächsten Monaten abreißen könnte. Bei etwas besseren Bedingungen könnte sie noch zumindest dieses Jahr überdauern.
Alpenvereins-Vizepräsidentin Nicole Slupetzky sieht die Entwicklungen an der Pasterze als dringenden Weckruf: „Das Abschmelzen unseres größten #Gletscher's ist weit mehr als ein lokales Naturereignis. Wir sehen hier ganz klar die Auswirkungen der #Klimakrise und damit die Veränderung eines einzigartigen Naturraums, der unsere #Alpen über Generationen geprägt hat.”https://www.alpenverein.at/portal/news/2026/2026_07_02_pasterze-am-seidenen-faden.php
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Österreichs größter Gletscher am seidenen Faden
Gletschermessdienst des Alpenvereins, Nationalpark Hohe Tauern und GeoSphere Austria erwarten baldigen Abriss der Pasterzenzunge
Die Tage der #Pasterze, des größten Gletschers #Österreich's, scheinen gezählt: Nur noch ein dünnes Eisband verbindet die 3,9 Kilometer lange #Gletscherzunge am Fuß des #Großglockner's mit dem nährenden Gletschereis am oberen #Pasterzenboden. Der Gletschermessdienst des #Alpenverein's sowie #Nationalpark Hohe Tauern und #GeoSphere Austria bestätigen, dass die Eisverbindung bei entsprechender Witterung in den nächsten Monaten abreißen könnte. Bei etwas besseren Bedingungen könnte sie noch zumindest dieses Jahr überdauern.
Alpenvereins-Vizepräsidentin Nicole Slupetzky sieht die Entwicklungen an der Pasterze als dringenden Weckruf: „Das Abschmelzen unseres größten #Gletscher's ist weit mehr als ein lokales Naturereignis. Wir sehen hier ganz klar die Auswirkungen der #Klimakrise und damit die Veränderung eines einzigartigen Naturraums, der unsere #Alpen über Generationen geprägt hat.”https://www.alpenverein.at/portal/news/2026/2026_07_02_pasterze-am-seidenen-faden.php
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Österreichs größter Gletscher am seidenen Faden
Gletschermessdienst des Alpenvereins, Nationalpark Hohe Tauern und GeoSphere Austria erwarten baldigen Abriss der Pasterzenzunge
Die Tage der #Pasterze, des größten Gletschers #Österreich's, scheinen gezählt: Nur noch ein dünnes Eisband verbindet die 3,9 Kilometer lange #Gletscherzunge am Fuß des #Großglockner's mit dem nährenden Gletschereis am oberen #Pasterzenboden. Der Gletschermessdienst des #Alpenverein's sowie #Nationalpark Hohe Tauern und #GeoSphere Austria bestätigen, dass die Eisverbindung bei entsprechender Witterung in den nächsten Monaten abreißen könnte. Bei etwas besseren Bedingungen könnte sie noch zumindest dieses Jahr überdauern.
Alpenvereins-Vizepräsidentin Nicole Slupetzky sieht die Entwicklungen an der Pasterze als dringenden Weckruf: „Das Abschmelzen unseres größten #Gletscher's ist weit mehr als ein lokales Naturereignis. Wir sehen hier ganz klar die Auswirkungen der #Klimakrise und damit die Veränderung eines einzigartigen Naturraums, der unsere #Alpen über Generationen geprägt hat.”https://www.alpenverein.at/portal/news/2026/2026_07_02_pasterze-am-seidenen-faden.php
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#Antarktis-Eis schmilzt schneller als gedacht - mit Folgen für den #Meeresspiegel
Das Team machte in Zusammenarbeit mit anderen internationalen Forschern drei entscheidende Phasen fest:
1) Um das Jahr 2013 wurden durch starke Winde warme, salzige Wassermassen aus der Tiefe in höhere Schichten gezogen.
2) Um 2015 sorgten intensive Stürme dafür, diese Wärme direkt an die Meeresoberfläche zu bringen, wo diese für ein schnelleres Schmelzen des Eises sorgte.
3) Seit 2018 blieb die Meeresoberfläche warm und salzig, was die Entstehung neuen Eises hemmt.Auch die Forscher aus Southampton warnen vor weitreichenden Konsequenzen: "Das ist besorgniserregend, denn der massive Verlust an #Meereis destabilisiert die #Strömungssysteme der #Weltmeere und führt dazu, dass sich unser Planet viel schneller als erwartet erwärmt", erklärt Narayanan.
https://www.geo.de/natur/das-antarktis-eis-schmilzt-schneller-als-bisher-gedacht-37399766.html
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#Antarktis-Eis schmilzt schneller als gedacht - mit Folgen für den #Meeresspiegel
Das Team machte in Zusammenarbeit mit anderen internationalen Forschern drei entscheidende Phasen fest:
1) Um das Jahr 2013 wurden durch starke Winde warme, salzige Wassermassen aus der Tiefe in höhere Schichten gezogen.
2) Um 2015 sorgten intensive Stürme dafür, diese Wärme direkt an die Meeresoberfläche zu bringen, wo diese für ein schnelleres Schmelzen des Eises sorgte.
3) Seit 2018 blieb die Meeresoberfläche warm und salzig, was die Entstehung neuen Eises hemmt.Auch die Forscher aus Southampton warnen vor weitreichenden Konsequenzen: "Das ist besorgniserregend, denn der massive Verlust an #Meereis destabilisiert die #Strömungssysteme der #Weltmeere und führt dazu, dass sich unser Planet viel schneller als erwartet erwärmt", erklärt Narayanan.
https://www.geo.de/natur/das-antarktis-eis-schmilzt-schneller-als-bisher-gedacht-37399766.html
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#Antarktis-Eis schmilzt schneller als gedacht - mit Folgen für den #Meeresspiegel
Das Team machte in Zusammenarbeit mit anderen internationalen Forschern drei entscheidende Phasen fest:
1) Um das Jahr 2013 wurden durch starke Winde warme, salzige Wassermassen aus der Tiefe in höhere Schichten gezogen.
2) Um 2015 sorgten intensive Stürme dafür, diese Wärme direkt an die Meeresoberfläche zu bringen, wo diese für ein schnelleres Schmelzen des Eises sorgte.
3) Seit 2018 blieb die Meeresoberfläche warm und salzig, was die Entstehung neuen Eises hemmt.Auch die Forscher aus Southampton warnen vor weitreichenden Konsequenzen: "Das ist besorgniserregend, denn der massive Verlust an #Meereis destabilisiert die #Strömungssysteme der #Weltmeere und führt dazu, dass sich unser Planet viel schneller als erwartet erwärmt", erklärt Narayanan.
https://www.geo.de/natur/das-antarktis-eis-schmilzt-schneller-als-bisher-gedacht-37399766.html
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#Antarktis-Eis schmilzt schneller als gedacht - mit Folgen für den #Meeresspiegel
Das Team machte in Zusammenarbeit mit anderen internationalen Forschern drei entscheidende Phasen fest:
1) Um das Jahr 2013 wurden durch starke Winde warme, salzige Wassermassen aus der Tiefe in höhere Schichten gezogen.
2) Um 2015 sorgten intensive Stürme dafür, diese Wärme direkt an die Meeresoberfläche zu bringen, wo diese für ein schnelleres Schmelzen des Eises sorgte.
3) Seit 2018 blieb die Meeresoberfläche warm und salzig, was die Entstehung neuen Eises hemmt.Auch die Forscher aus Southampton warnen vor weitreichenden Konsequenzen: "Das ist besorgniserregend, denn der massive Verlust an #Meereis destabilisiert die #Strömungssysteme der #Weltmeere und führt dazu, dass sich unser Planet viel schneller als erwartet erwärmt", erklärt Narayanan.
https://www.geo.de/natur/das-antarktis-eis-schmilzt-schneller-als-bisher-gedacht-37399766.html
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#Antarktis-Eis schmilzt schneller als gedacht - mit Folgen für den #Meeresspiegel
Das Team machte in Zusammenarbeit mit anderen internationalen Forschern drei entscheidende Phasen fest:
1) Um das Jahr 2013 wurden durch starke Winde warme, salzige Wassermassen aus der Tiefe in höhere Schichten gezogen.
2) Um 2015 sorgten intensive Stürme dafür, diese Wärme direkt an die Meeresoberfläche zu bringen, wo diese für ein schnelleres Schmelzen des Eises sorgte.
3) Seit 2018 blieb die Meeresoberfläche warm und salzig, was die Entstehung neuen Eises hemmt.Auch die Forscher aus Southampton warnen vor weitreichenden Konsequenzen: "Das ist besorgniserregend, denn der massive Verlust an #Meereis destabilisiert die #Strömungssysteme der #Weltmeere und führt dazu, dass sich unser Planet viel schneller als erwartet erwärmt", erklärt Narayanan.
https://www.geo.de/natur/das-antarktis-eis-schmilzt-schneller-als-bisher-gedacht-37399766.html
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TV-Tipp
Hotspot Arktis
Zwischen Eisschmelze und RessourcenkampfDer seit der Mammutära beständige arktische #Permafrost'boden taut auf, und die Schmelze bedroht den gesamten Planeten. Ambitionierte #Klimaziele gerieten im Strudel weltweiter Krisen in den Hintergrund, Energiesicherheit bestimmt inzwischen die politische Agenda. Wissenschaftler warnen eindringlich davor, dass sich die #Arktis-Region viermal schneller erwärmt, als der Rest der Welt.
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TV-Tipp
Hotspot Arktis
Zwischen Eisschmelze und RessourcenkampfDer seit der Mammutära beständige arktische #Permafrost'boden taut auf, und die Schmelze bedroht den gesamten Planeten. Ambitionierte #Klimaziele gerieten im Strudel weltweiter Krisen in den Hintergrund, Energiesicherheit bestimmt inzwischen die politische Agenda. Wissenschaftler warnen eindringlich davor, dass sich die #Arktis-Region viermal schneller erwärmt, als der Rest der Welt.
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TV-Tipp
Hotspot Arktis
Zwischen Eisschmelze und RessourcenkampfDer seit der Mammutära beständige arktische #Permafrost'boden taut auf, und die Schmelze bedroht den gesamten Planeten. Ambitionierte #Klimaziele gerieten im Strudel weltweiter Krisen in den Hintergrund, Energiesicherheit bestimmt inzwischen die politische Agenda. Wissenschaftler warnen eindringlich davor, dass sich die #Arktis-Region viermal schneller erwärmt, als der Rest der Welt.
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TV-Tipp
Hotspot Arktis
Zwischen Eisschmelze und RessourcenkampfDer seit der Mammutära beständige arktische #Permafrost'boden taut auf, und die Schmelze bedroht den gesamten Planeten. Ambitionierte #Klimaziele gerieten im Strudel weltweiter Krisen in den Hintergrund, Energiesicherheit bestimmt inzwischen die politische Agenda. Wissenschaftler warnen eindringlich davor, dass sich die #Arktis-Region viermal schneller erwärmt, als der Rest der Welt.
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TV-Tipp
Hotspot Arktis
Zwischen Eisschmelze und RessourcenkampfDer seit der Mammutära beständige arktische #Permafrost'boden taut auf, und die Schmelze bedroht den gesamten Planeten. Ambitionierte #Klimaziele gerieten im Strudel weltweiter Krisen in den Hintergrund, Energiesicherheit bestimmt inzwischen die politische Agenda. Wissenschaftler warnen eindringlich davor, dass sich die #Arktis-Region viermal schneller erwärmt, als der Rest der Welt.
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TV-Tipp
Gletscher - Schmelzende Riesen
Weltweit schmelzen Gletscher so rasant wie nie. Bis 2050 wird ein Drittel der Welterbe-Gletscher verschwunden sein: Zwei Milliarden Menschen droht #Wasserknappheit, Gebirge werden instabil, der #Meeresspiegel steigt, und das #Klima gerät aus dem Gleichgewicht. Beeindruckende Aufnahmen aus den #Alpen und der #Antarktis zeigen das Ausmaß der Krise – und die Dringlichkeit globalen Handelns.
https://www.arte.tv/de/videos/121278-000-A/gletscher-schmelzende-riesen/
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TV-Tipp
Gletscher - Schmelzende Riesen
Weltweit schmelzen Gletscher so rasant wie nie. Bis 2050 wird ein Drittel der Welterbe-Gletscher verschwunden sein: Zwei Milliarden Menschen droht #Wasserknappheit, Gebirge werden instabil, der #Meeresspiegel steigt, und das #Klima gerät aus dem Gleichgewicht. Beeindruckende Aufnahmen aus den #Alpen und der #Antarktis zeigen das Ausmaß der Krise – und die Dringlichkeit globalen Handelns.
https://www.arte.tv/de/videos/121278-000-A/gletscher-schmelzende-riesen/
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TV-Tipp
Gletscher - Schmelzende Riesen
Weltweit schmelzen Gletscher so rasant wie nie. Bis 2050 wird ein Drittel der Welterbe-Gletscher verschwunden sein: Zwei Milliarden Menschen droht #Wasserknappheit, Gebirge werden instabil, der #Meeresspiegel steigt, und das #Klima gerät aus dem Gleichgewicht. Beeindruckende Aufnahmen aus den #Alpen und der #Antarktis zeigen das Ausmaß der Krise – und die Dringlichkeit globalen Handelns.
https://www.arte.tv/de/videos/121278-000-A/gletscher-schmelzende-riesen/
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TV-Tipp
Gletscher - Schmelzende Riesen
Weltweit schmelzen Gletscher so rasant wie nie. Bis 2050 wird ein Drittel der Welterbe-Gletscher verschwunden sein: Zwei Milliarden Menschen droht #Wasserknappheit, Gebirge werden instabil, der #Meeresspiegel steigt, und das #Klima gerät aus dem Gleichgewicht. Beeindruckende Aufnahmen aus den #Alpen und der #Antarktis zeigen das Ausmaß der Krise – und die Dringlichkeit globalen Handelns.
https://www.arte.tv/de/videos/121278-000-A/gletscher-schmelzende-riesen/
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TV-Tipp
Gletscher - Schmelzende Riesen
Weltweit schmelzen Gletscher so rasant wie nie. Bis 2050 wird ein Drittel der Welterbe-Gletscher verschwunden sein: Zwei Milliarden Menschen droht #Wasserknappheit, Gebirge werden instabil, der #Meeresspiegel steigt, und das #Klima gerät aus dem Gleichgewicht. Beeindruckende Aufnahmen aus den #Alpen und der #Antarktis zeigen das Ausmaß der Krise – und die Dringlichkeit globalen Handelns.
https://www.arte.tv/de/videos/121278-000-A/gletscher-schmelzende-riesen/
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Extreme #Dürre, #Überschwemmungen und rapide #Gletscherschmelze bringen den globalen #Wasserkreislauf zunehmend aus dem Gleichgewicht.
Laut UN-Bericht hatten 2024 zwei Drittel aller Flüsse zu viel oder zu wenig Wasser. 3,6 Milliarden Menschen sind jährlich mindestens einen Monat von #Wasserknappheit betroffen.
Auch Europa erlebte #Rekordtrockenheit, vor allem im #Mittelmeerraum.
https://taz.de/UN-Bericht-zu-Duerre-und-Flutkatastrophen/!6114290/
#Klimawandel #Wasserkrise #Hitzewelle #Flutkatastrophe #Trockenheit #Kryosphäre
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Extreme #Dürre, #Überschwemmungen und rapide #Gletscherschmelze bringen den globalen #Wasserkreislauf zunehmend aus dem Gleichgewicht.
Laut UN-Bericht hatten 2024 zwei Drittel aller Flüsse zu viel oder zu wenig Wasser. 3,6 Milliarden Menschen sind jährlich mindestens einen Monat von #Wasserknappheit betroffen.
Auch Europa erlebte #Rekordtrockenheit, vor allem im #Mittelmeerraum.
https://taz.de/UN-Bericht-zu-Duerre-und-Flutkatastrophen/!6114290/
#Klimawandel #Wasserkrise #Hitzewelle #Flutkatastrophe #Trockenheit #Kryosphäre
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Extreme #Dürre, #Überschwemmungen und rapide #Gletscherschmelze bringen den globalen #Wasserkreislauf zunehmend aus dem Gleichgewicht.
Laut UN-Bericht hatten 2024 zwei Drittel aller Flüsse zu viel oder zu wenig Wasser. 3,6 Milliarden Menschen sind jährlich mindestens einen Monat von #Wasserknappheit betroffen.
Auch Europa erlebte #Rekordtrockenheit, vor allem im #Mittelmeerraum.
https://taz.de/UN-Bericht-zu-Duerre-und-Flutkatastrophen/!6114290/
#Klimawandel #Wasserkrise #Hitzewelle #Flutkatastrophe #Trockenheit #Kryosphäre
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Extreme #Dürre, #Überschwemmungen und rapide #Gletscherschmelze bringen den globalen #Wasserkreislauf zunehmend aus dem Gleichgewicht.
Laut UN-Bericht hatten 2024 zwei Drittel aller Flüsse zu viel oder zu wenig Wasser. 3,6 Milliarden Menschen sind jährlich mindestens einen Monat von #Wasserknappheit betroffen.
Auch Europa erlebte #Rekordtrockenheit, vor allem im #Mittelmeerraum.
https://taz.de/UN-Bericht-zu-Duerre-und-Flutkatastrophen/!6114290/
#Klimawandel #Wasserkrise #Hitzewelle #Flutkatastrophe #Trockenheit #Kryosphäre
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Starke Schmelze: Gletscher schon zur Hälfte blank
Der #Neuschnee der vergangenen Tage ändere nichts an der Gesamtlage einer weiterhin sehr starken #Abschmelzung von Gletschereis in #Salzburg, #Kärnten und #Tirol. Das betont die Expertin Andrea Fischer von Österreichs Akademie der Wissenschaften: „Diese kühle Phase im #Hochsommer brachte nun höchstens eine Verlangsamung um einige Tage.“
„Einzigartige Phänomene durch Abschmelzung“
Tiefer gelegene #Gletscherzungen wie die Pasterze beim Großglockner – im Grenzgebiet Kärntens zu Salzburg – oder das #Schlatenkees beim #Großvenediger seien ohnehin schon wieder frei von Neuschnee, so Fischer, die aus St. Johann (#Pongau) stammt. An unteren Rändern von Gletschern seien im Schmelzprozess mittlerweile einzigartige Phänomene zu beobachten.
Der untere, noch relativ breite Teil der Pasterze ist mit dem viel höher gelegenen „Nährgebiet“ auf dem Oberen #Pasterzenboden nur noch über einen schmalen Eisbruch verbunden. Reißt der nun schon heuer oder in kommenden Jahren ab, dann liegt nur noch so genanntes #Toteis in dem breiten #Hochkar unter dem #Glocknergipfel, das auch von der #Großglockner #Hochalpenstraße gut einsehbar ist. Dieser Bereich heißt #Zehrgebiet in der Fachsprache.Dieser letzte Rest von #Österreich's einst größtem #Gletscher (und #Wahrzeichen) dürfte dann noch schneller schwinden bzw. verschwinden...
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Starke Schmelze: Gletscher schon zur Hälfte blank
Der #Neuschnee der vergangenen Tage ändere nichts an der Gesamtlage einer weiterhin sehr starken #Abschmelzung von Gletschereis in #Salzburg, #Kärnten und #Tirol. Das betont die Expertin Andrea Fischer von Österreichs Akademie der Wissenschaften: „Diese kühle Phase im #Hochsommer brachte nun höchstens eine Verlangsamung um einige Tage.“
„Einzigartige Phänomene durch Abschmelzung“
Tiefer gelegene #Gletscherzungen wie die Pasterze beim Großglockner – im Grenzgebiet Kärntens zu Salzburg – oder das #Schlatenkees beim #Großvenediger seien ohnehin schon wieder frei von Neuschnee, so Fischer, die aus St. Johann (#Pongau) stammt. An unteren Rändern von Gletschern seien im Schmelzprozess mittlerweile einzigartige Phänomene zu beobachten.
Der untere, noch relativ breite Teil der Pasterze ist mit dem viel höher gelegenen „Nährgebiet“ auf dem Oberen #Pasterzenboden nur noch über einen schmalen Eisbruch verbunden. Reißt der nun schon heuer oder in kommenden Jahren ab, dann liegt nur noch so genanntes #Toteis in dem breiten #Hochkar unter dem #Glocknergipfel, das auch von der #Großglockner #Hochalpenstraße gut einsehbar ist. Dieser Bereich heißt #Zehrgebiet in der Fachsprache.Dieser letzte Rest von #Österreich's einst größtem #Gletscher (und #Wahrzeichen) dürfte dann noch schneller schwinden bzw. verschwinden...
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Starke Schmelze: Gletscher schon zur Hälfte blank
Der #Neuschnee der vergangenen Tage ändere nichts an der Gesamtlage einer weiterhin sehr starken #Abschmelzung von Gletschereis in #Salzburg, #Kärnten und #Tirol. Das betont die Expertin Andrea Fischer von Österreichs Akademie der Wissenschaften: „Diese kühle Phase im #Hochsommer brachte nun höchstens eine Verlangsamung um einige Tage.“
„Einzigartige Phänomene durch Abschmelzung“
Tiefer gelegene #Gletscherzungen wie die Pasterze beim Großglockner – im Grenzgebiet Kärntens zu Salzburg – oder das #Schlatenkees beim #Großvenediger seien ohnehin schon wieder frei von Neuschnee, so Fischer, die aus St. Johann (#Pongau) stammt. An unteren Rändern von Gletschern seien im Schmelzprozess mittlerweile einzigartige Phänomene zu beobachten.
Der untere, noch relativ breite Teil der Pasterze ist mit dem viel höher gelegenen „Nährgebiet“ auf dem Oberen #Pasterzenboden nur noch über einen schmalen Eisbruch verbunden. Reißt der nun schon heuer oder in kommenden Jahren ab, dann liegt nur noch so genanntes #Toteis in dem breiten #Hochkar unter dem #Glocknergipfel, das auch von der #Großglockner #Hochalpenstraße gut einsehbar ist. Dieser Bereich heißt #Zehrgebiet in der Fachsprache.Dieser letzte Rest von #Österreich's einst größtem #Gletscher (und #Wahrzeichen) dürfte dann noch schneller schwinden bzw. verschwinden...
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Starke Schmelze: Gletscher schon zur Hälfte blank
Der #Neuschnee der vergangenen Tage ändere nichts an der Gesamtlage einer weiterhin sehr starken #Abschmelzung von Gletschereis in #Salzburg, #Kärnten und #Tirol. Das betont die Expertin Andrea Fischer von Österreichs Akademie der Wissenschaften: „Diese kühle Phase im #Hochsommer brachte nun höchstens eine Verlangsamung um einige Tage.“
„Einzigartige Phänomene durch Abschmelzung“
Tiefer gelegene #Gletscherzungen wie die Pasterze beim Großglockner – im Grenzgebiet Kärntens zu Salzburg – oder das #Schlatenkees beim #Großvenediger seien ohnehin schon wieder frei von Neuschnee, so Fischer, die aus St. Johann (#Pongau) stammt. An unteren Rändern von Gletschern seien im Schmelzprozess mittlerweile einzigartige Phänomene zu beobachten.
Der untere, noch relativ breite Teil der Pasterze ist mit dem viel höher gelegenen „Nährgebiet“ auf dem Oberen #Pasterzenboden nur noch über einen schmalen Eisbruch verbunden. Reißt der nun schon heuer oder in kommenden Jahren ab, dann liegt nur noch so genanntes #Toteis in dem breiten #Hochkar unter dem #Glocknergipfel, das auch von der #Großglockner #Hochalpenstraße gut einsehbar ist. Dieser Bereich heißt #Zehrgebiet in der Fachsprache.Dieser letzte Rest von #Österreich's einst größtem #Gletscher (und #Wahrzeichen) dürfte dann noch schneller schwinden bzw. verschwinden...
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Starke Schmelze: Gletscher schon zur Hälfte blank
Der #Neuschnee der vergangenen Tage ändere nichts an der Gesamtlage einer weiterhin sehr starken #Abschmelzung von Gletschereis in #Salzburg, #Kärnten und #Tirol. Das betont die Expertin Andrea Fischer von Österreichs Akademie der Wissenschaften: „Diese kühle Phase im #Hochsommer brachte nun höchstens eine Verlangsamung um einige Tage.“
„Einzigartige Phänomene durch Abschmelzung“
Tiefer gelegene #Gletscherzungen wie die Pasterze beim Großglockner – im Grenzgebiet Kärntens zu Salzburg – oder das #Schlatenkees beim #Großvenediger seien ohnehin schon wieder frei von Neuschnee, so Fischer, die aus St. Johann (#Pongau) stammt. An unteren Rändern von Gletschern seien im Schmelzprozess mittlerweile einzigartige Phänomene zu beobachten.
Der untere, noch relativ breite Teil der Pasterze ist mit dem viel höher gelegenen „Nährgebiet“ auf dem Oberen #Pasterzenboden nur noch über einen schmalen Eisbruch verbunden. Reißt der nun schon heuer oder in kommenden Jahren ab, dann liegt nur noch so genanntes #Toteis in dem breiten #Hochkar unter dem #Glocknergipfel, das auch von der #Großglockner #Hochalpenstraße gut einsehbar ist. Dieser Bereich heißt #Zehrgebiet in der Fachsprache.Dieser letzte Rest von #Österreich's einst größtem #Gletscher (und #Wahrzeichen) dürfte dann noch schneller schwinden bzw. verschwinden...
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Die detaillierte Erfassung der Schneeauflage auf #Meereis ist essentiell für die Analyse polarer Klimadynamik. Schneeeigenschaften regulieren #Albedo sowie Wärme- und Energieflüsse und erschweren die Interpretation satellitengestützter Beobachtungen. Innovative Messsysteme wie SnowMicroPen und TLS liefern hochaufgelöste Datensätze, die Unsicherheiten in der Modellierung des Meereises deutlich reduzieren. #Klima #Polargebiete #Forschung #Kryosphäre
Mehr Infos: https://www.meereisportal.de/wissen/meereismessungen/messungen-im-schnee-und-eis
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Die detaillierte Erfassung der Schneeauflage auf #Meereis ist essentiell für die Analyse polarer Klimadynamik. Schneeeigenschaften regulieren #Albedo sowie Wärme- und Energieflüsse und erschweren die Interpretation satellitengestützter Beobachtungen. Innovative Messsysteme wie SnowMicroPen und TLS liefern hochaufgelöste Datensätze, die Unsicherheiten in der Modellierung des Meereises deutlich reduzieren. #Klima #Polargebiete #Forschung #Kryosphäre
Mehr Infos: https://www.meereisportal.de/wissen/meereismessungen/messungen-im-schnee-und-eis
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Die detaillierte Erfassung der Schneeauflage auf #Meereis ist essentiell für die Analyse polarer Klimadynamik. Schneeeigenschaften regulieren #Albedo sowie Wärme- und Energieflüsse und erschweren die Interpretation satellitengestützter Beobachtungen. Innovative Messsysteme wie SnowMicroPen und TLS liefern hochaufgelöste Datensätze, die Unsicherheiten in der Modellierung des Meereises deutlich reduzieren. #Klima #Polargebiete #Forschung #Kryosphäre
Mehr Infos: https://www.meereisportal.de/wissen/meereismessungen/messungen-im-schnee-und-eis
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Das verlinkte #Copernicus-#Satellitenbild zeigt den Union Gletscher in der #Antarktis, der stark vom beschleunigten #Eismassenverlust betroffen ist.
Zwischen 2022 und 2024 wurde der größte Rückgang von #Gletschermasse seit Beginn der Aufzeichnungen gemessen.
Selbst in den kältesten Regionen schreitet die Erwärmung voran, was langfristig den #Meeresspiegelanstieg und weltweite #Ozeanströmungen beeinflussen wird.
https://www.copernicus.eu/en/media/image-day-gallery/union-glacier-antarctica
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Das verlinkte #Copernicus-#Satellitenbild zeigt den Union Gletscher in der #Antarktis, der stark vom beschleunigten #Eismassenverlust betroffen ist.
Zwischen 2022 und 2024 wurde der größte Rückgang von #Gletschermasse seit Beginn der Aufzeichnungen gemessen.
Selbst in den kältesten Regionen schreitet die Erwärmung voran, was langfristig den #Meeresspiegelanstieg und weltweite #Ozeanströmungen beeinflussen wird.
https://www.copernicus.eu/en/media/image-day-gallery/union-glacier-antarctica
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Das verlinkte #Copernicus-#Satellitenbild zeigt den Union Gletscher in der #Antarktis, der stark vom beschleunigten #Eismassenverlust betroffen ist.
Zwischen 2022 und 2024 wurde der größte Rückgang von #Gletschermasse seit Beginn der Aufzeichnungen gemessen.
Selbst in den kältesten Regionen schreitet die Erwärmung voran, was langfristig den #Meeresspiegelanstieg und weltweite #Ozeanströmungen beeinflussen wird.
https://www.copernicus.eu/en/media/image-day-gallery/union-glacier-antarctica
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Das verlinkte #Copernicus-#Satellitenbild zeigt den Union Gletscher in der #Antarktis, der stark vom beschleunigten #Eismassenverlust betroffen ist.
Zwischen 2022 und 2024 wurde der größte Rückgang von #Gletschermasse seit Beginn der Aufzeichnungen gemessen.
Selbst in den kältesten Regionen schreitet die Erwärmung voran, was langfristig den #Meeresspiegelanstieg und weltweite #Ozeanströmungen beeinflussen wird.
https://www.copernicus.eu/en/media/image-day-gallery/union-glacier-antarctica
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Das #Antarktiseis hat am 25. Februar 2025 mit 1,87 Mio. km² erneut einen Tiefstand erreicht – der siebtgeringste Wert seit Beginn der Aufzeichnungen, laut Daten des #Copernicus Marine Service.
Seit 2017 verzeichnen die Eisminimums regelmäßig neue #Negativrekorde. Das beeinflusst #Meeresströmungen, #Wetter und #Ökosysteme weltweit.
https://www.copernicus.eu/en/media/image-day-gallery/antarctic-sea-ice-drops-near-record-low-2025
#Klimawandel #Antarktis #Meereseis #Kryosphäre #Klimadaten #Klimakrise
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Das #Antarktiseis hat am 25. Februar 2025 mit 1,87 Mio. km² erneut einen Tiefstand erreicht – der siebtgeringste Wert seit Beginn der Aufzeichnungen, laut Daten des #Copernicus Marine Service.
Seit 2017 verzeichnen die Eisminimums regelmäßig neue #Negativrekorde. Das beeinflusst #Meeresströmungen, #Wetter und #Ökosysteme weltweit.
https://www.copernicus.eu/en/media/image-day-gallery/antarctic-sea-ice-drops-near-record-low-2025
#Klimawandel #Antarktis #Meereseis #Kryosphäre #Klimadaten #Klimakrise
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Das #Antarktiseis hat am 25. Februar 2025 mit 1,87 Mio. km² erneut einen Tiefstand erreicht – der siebtgeringste Wert seit Beginn der Aufzeichnungen, laut Daten des #Copernicus Marine Service.
Seit 2017 verzeichnen die Eisminimums regelmäßig neue #Negativrekorde. Das beeinflusst #Meeresströmungen, #Wetter und #Ökosysteme weltweit.
https://www.copernicus.eu/en/media/image-day-gallery/antarctic-sea-ice-drops-near-record-low-2025
#Klimawandel #Antarktis #Meereseis #Kryosphäre #Klimadaten #Klimakrise
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Das #Antarktiseis hat am 25. Februar 2025 mit 1,87 Mio. km² erneut einen Tiefstand erreicht – der siebtgeringste Wert seit Beginn der Aufzeichnungen, laut Daten des #Copernicus Marine Service.
Seit 2017 verzeichnen die Eisminimums regelmäßig neue #Negativrekorde. Das beeinflusst #Meeresströmungen, #Wetter und #Ökosysteme weltweit.
https://www.copernicus.eu/en/media/image-day-gallery/antarctic-sea-ice-drops-near-record-low-2025
#Klimawandel #Antarktis #Meereseis #Kryosphäre #Klimadaten #Klimakrise
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Gletscherbericht: Verfall der österreichischen Gletscher hat sich verstärkt
Die ehrenamtlichen Gletschermesser des Österreichischen Alpenvereins haben für ihren aktuellen #Gletscherbericht 90 Gletscher in Österreich beobachtet oder vermessen: Das #Gletscherhaushaltsjahr 2023/24 verlief extrem gletscherungünstig. Von den 90 Gletschern, an denen 2024 die Änderungstendenz erhoben wurde, blieben nur drei in ihrer Länge unverändert, alle anderen zogen sich zurück. Der mittlere Rückzugsbetrag der 75 sowohl 2023 als auch 2024 vermessenen #Gletscher betrug –24,1 m. Das ist der dritthöchste Wert hinter jenen der Messjahre 2021/22 mit –28,7 m und 2016/17 mit –25,2 m. Knapp dahinter folgt der Vorjahreswert mit –23,9 m. Die Häufung besonders ungünstiger Gletscherjahre im letzten Jahrzehnt ist unübersehbar. Die Hauptursache dafür sind überdurchschnittlich warme Sommer ohne Unterbrechungen der #Schmelzperiode
in Form von wirksamen #Kaltlufteinbrüche'n.https://www.alpenverein.at/portal/news/2025/2025_03_07_Gletscherbericht-2023-24.php
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Gletscherbericht: Verfall der österreichischen Gletscher hat sich verstärkt
Die ehrenamtlichen Gletschermesser des Österreichischen Alpenvereins haben für ihren aktuellen #Gletscherbericht 90 Gletscher in Österreich beobachtet oder vermessen: Das #Gletscherhaushaltsjahr 2023/24 verlief extrem gletscherungünstig. Von den 90 Gletschern, an denen 2024 die Änderungstendenz erhoben wurde, blieben nur drei in ihrer Länge unverändert, alle anderen zogen sich zurück. Der mittlere Rückzugsbetrag der 75 sowohl 2023 als auch 2024 vermessenen #Gletscher betrug –24,1 m. Das ist der dritthöchste Wert hinter jenen der Messjahre 2021/22 mit –28,7 m und 2016/17 mit –25,2 m. Knapp dahinter folgt der Vorjahreswert mit –23,9 m. Die Häufung besonders ungünstiger Gletscherjahre im letzten Jahrzehnt ist unübersehbar. Die Hauptursache dafür sind überdurchschnittlich warme Sommer ohne Unterbrechungen der #Schmelzperiode
in Form von wirksamen #Kaltlufteinbrüche'n.https://www.alpenverein.at/portal/news/2025/2025_03_07_Gletscherbericht-2023-24.php
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Gletscherbericht: Verfall der österreichischen Gletscher hat sich verstärkt
Die ehrenamtlichen Gletschermesser des Österreichischen Alpenvereins haben für ihren aktuellen #Gletscherbericht 90 Gletscher in Österreich beobachtet oder vermessen: Das #Gletscherhaushaltsjahr 2023/24 verlief extrem gletscherungünstig. Von den 90 Gletschern, an denen 2024 die Änderungstendenz erhoben wurde, blieben nur drei in ihrer Länge unverändert, alle anderen zogen sich zurück. Der mittlere Rückzugsbetrag der 75 sowohl 2023 als auch 2024 vermessenen #Gletscher betrug –24,1 m. Das ist der dritthöchste Wert hinter jenen der Messjahre 2021/22 mit –28,7 m und 2016/17 mit –25,2 m. Knapp dahinter folgt der Vorjahreswert mit –23,9 m. Die Häufung besonders ungünstiger Gletscherjahre im letzten Jahrzehnt ist unübersehbar. Die Hauptursache dafür sind überdurchschnittlich warme Sommer ohne Unterbrechungen der #Schmelzperiode
in Form von wirksamen #Kaltlufteinbrüche'n.https://www.alpenverein.at/portal/news/2025/2025_03_07_Gletscherbericht-2023-24.php
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Gletscherbericht: Verfall der österreichischen Gletscher hat sich verstärkt
Die ehrenamtlichen Gletschermesser des Österreichischen Alpenvereins haben für ihren aktuellen #Gletscherbericht 90 Gletscher in Österreich beobachtet oder vermessen: Das #Gletscherhaushaltsjahr 2023/24 verlief extrem gletscherungünstig. Von den 90 Gletschern, an denen 2024 die Änderungstendenz erhoben wurde, blieben nur drei in ihrer Länge unverändert, alle anderen zogen sich zurück. Der mittlere Rückzugsbetrag der 75 sowohl 2023 als auch 2024 vermessenen #Gletscher betrug –24,1 m. Das ist der dritthöchste Wert hinter jenen der Messjahre 2021/22 mit –28,7 m und 2016/17 mit –25,2 m. Knapp dahinter folgt der Vorjahreswert mit –23,9 m. Die Häufung besonders ungünstiger Gletscherjahre im letzten Jahrzehnt ist unübersehbar. Die Hauptursache dafür sind überdurchschnittlich warme Sommer ohne Unterbrechungen der #Schmelzperiode
in Form von wirksamen #Kaltlufteinbrüche'n.https://www.alpenverein.at/portal/news/2025/2025_03_07_Gletscherbericht-2023-24.php
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Gletscherbericht: Verfall der österreichischen Gletscher hat sich verstärkt
Die ehrenamtlichen Gletschermesser des Österreichischen Alpenvereins haben für ihren aktuellen #Gletscherbericht 90 Gletscher in Österreich beobachtet oder vermessen: Das #Gletscherhaushaltsjahr 2023/24 verlief extrem gletscherungünstig. Von den 90 Gletschern, an denen 2024 die Änderungstendenz erhoben wurde, blieben nur drei in ihrer Länge unverändert, alle anderen zogen sich zurück. Der mittlere Rückzugsbetrag der 75 sowohl 2023 als auch 2024 vermessenen #Gletscher betrug –24,1 m. Das ist der dritthöchste Wert hinter jenen der Messjahre 2021/22 mit –28,7 m und 2016/17 mit –25,2 m. Knapp dahinter folgt der Vorjahreswert mit –23,9 m. Die Häufung besonders ungünstiger Gletscherjahre im letzten Jahrzehnt ist unübersehbar. Die Hauptursache dafür sind überdurchschnittlich warme Sommer ohne Unterbrechungen der #Schmelzperiode
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Bohrkern mit 1,2 Millionen Jahre altem Eis aus der Antarktis geborgen
Der neue #Eisbohrkern ist 2,8 km lang und wurde bei einem von der #EU-Kommission finanzierten Projekt in einem #Eisdom auf dem zentralantarktischen Plateau in einer Höhe von 3200 m über dem Meer erbohrt. Die Analyse derart alter Eisschichten erlaubt Rückschlüsse auf die weltweite #Klimageschichte, etwa den Wechsel zwischen Warm- und #Eiszeiten.
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Bohrkern mit 1,2 Millionen Jahre altem Eis aus der Antarktis geborgen
Der neue #Eisbohrkern ist 2,8 km lang und wurde bei einem von der #EU-Kommission finanzierten Projekt in einem #Eisdom auf dem zentralantarktischen Plateau in einer Höhe von 3200 m über dem Meer erbohrt. Die Analyse derart alter Eisschichten erlaubt Rückschlüsse auf die weltweite #Klimageschichte, etwa den Wechsel zwischen Warm- und #Eiszeiten.
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Bohrkern mit 1,2 Millionen Jahre altem Eis aus der Antarktis geborgen
Der neue #Eisbohrkern ist 2,8 km lang und wurde bei einem von der #EU-Kommission finanzierten Projekt in einem #Eisdom auf dem zentralantarktischen Plateau in einer Höhe von 3200 m über dem Meer erbohrt. Die Analyse derart alter Eisschichten erlaubt Rückschlüsse auf die weltweite #Klimageschichte, etwa den Wechsel zwischen Warm- und #Eiszeiten.
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Bohrkern mit 1,2 Millionen Jahre altem Eis aus der Antarktis geborgen
Der neue #Eisbohrkern ist 2,8 km lang und wurde bei einem von der #EU-Kommission finanzierten Projekt in einem #Eisdom auf dem zentralantarktischen Plateau in einer Höhe von 3200 m über dem Meer erbohrt. Die Analyse derart alter Eisschichten erlaubt Rückschlüsse auf die weltweite #Klimageschichte, etwa den Wechsel zwischen Warm- und #Eiszeiten.
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Längste je gemessene Schmelzsaison
Der #Gletscherschwund schreitet rasch voran, wir dürften in den letzten Jahren etwa 12% der gesamten #Gletscher'fläche verloren haben – genaue Zahlen stehen noch aus, weil die Gletscherinventare erst von dekadischen Abständen auf jährliche Erfassung umgestellt werden müssen, da derzeit die jährlichen Änderungen größer sind als die früher in Zehnjahresabständen gemessenen.