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#kryosphare — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #kryosphare, aggregated by home.social.

  1. Österreichs größter Gletscher am seidenen Faden

    Gletschermessdienst des Alpenvereins, Nationalpark Hohe Tauern und GeoSphere Austria erwarten baldigen Abriss der Pasterzenzunge

    Die Tage der #Pasterze, des größten Gletschers #Österreich's, scheinen gezählt: Nur noch ein dünnes Eisband verbindet die 3,9 Kilometer lange #Gletscherzunge am Fuß des #Großglockner's mit dem nährenden Gletschereis am oberen #Pasterzenboden. Der Gletschermessdienst des #Alpenverein's sowie #Nationalpark Hohe Tauern und #GeoSphere Austria bestätigen, dass die Eisverbindung bei entsprechender Witterung in den nächsten Monaten abreißen könnte. Bei etwas besseren Bedingungen könnte sie noch zumindest dieses Jahr überdauern.
    Alpenvereins-Vizepräsidentin Nicole Slupetzky sieht die Entwicklungen an der Pasterze als dringenden Weckruf: „Das Abschmelzen unseres größten #Gletscher's ist weit mehr als ein lokales Naturereignis. Wir sehen hier ganz klar die Auswirkungen der #Klimakrise und damit die Veränderung eines einzigartigen Naturraums, der unsere #Alpen über Generationen geprägt hat.”

    alpenverein.at/portal/news/202

    #Kryosphäre

  2. Österreichs größter Gletscher am seidenen Faden

    Gletschermessdienst des Alpenvereins, Nationalpark Hohe Tauern und GeoSphere Austria erwarten baldigen Abriss der Pasterzenzunge

    Die Tage der #Pasterze, des größten Gletschers #Österreich's, scheinen gezählt: Nur noch ein dünnes Eisband verbindet die 3,9 Kilometer lange #Gletscherzunge am Fuß des #Großglockner's mit dem nährenden Gletschereis am oberen #Pasterzenboden. Der Gletschermessdienst des #Alpenverein's sowie #Nationalpark Hohe Tauern und #GeoSphere Austria bestätigen, dass die Eisverbindung bei entsprechender Witterung in den nächsten Monaten abreißen könnte. Bei etwas besseren Bedingungen könnte sie noch zumindest dieses Jahr überdauern.
    Alpenvereins-Vizepräsidentin Nicole Slupetzky sieht die Entwicklungen an der Pasterze als dringenden Weckruf: „Das Abschmelzen unseres größten #Gletscher's ist weit mehr als ein lokales Naturereignis. Wir sehen hier ganz klar die Auswirkungen der #Klimakrise und damit die Veränderung eines einzigartigen Naturraums, der unsere #Alpen über Generationen geprägt hat.”

    alpenverein.at/portal/news/202

    #Kryosphäre

  3. #Antarktis-Eis schmilzt schneller als gedacht - mit Folgen für den #Meeresspiegel

    Das Team machte in Zusammenarbeit mit anderen internationalen Forschern drei entscheidende Phasen fest:

    1) Um das Jahr 2013 wurden durch starke Winde warme, salzige Wassermassen aus der Tiefe in höhere Schichten gezogen.

    2) Um 2015 sorgten intensive Stürme dafür, diese Wärme direkt an die Meeresoberfläche zu bringen, wo diese für ein schnelleres Schmelzen des Eises sorgte.

    3) Seit 2018 blieb die Meeresoberfläche warm und salzig, was die Entstehung neuen Eises hemmt.

    Auch die Forscher aus Southampton warnen vor weitreichenden Konsequenzen: "Das ist besorgniserregend, denn der massive Verlust an #Meereis destabilisiert die #Strömungssysteme der #Weltmeere und führt dazu, dass sich unser Planet viel schneller als erwartet erwärmt", erklärt Narayanan.

    geo.de/natur/das-antarktis-eis

    #Klimakatastrophe
    #Kryosphäre
    #Uhhps

  4. #Antarktis-Eis schmilzt schneller als gedacht - mit Folgen für den #Meeresspiegel

    Das Team machte in Zusammenarbeit mit anderen internationalen Forschern drei entscheidende Phasen fest:

    1) Um das Jahr 2013 wurden durch starke Winde warme, salzige Wassermassen aus der Tiefe in höhere Schichten gezogen.

    2) Um 2015 sorgten intensive Stürme dafür, diese Wärme direkt an die Meeresoberfläche zu bringen, wo diese für ein schnelleres Schmelzen des Eises sorgte.

    3) Seit 2018 blieb die Meeresoberfläche warm und salzig, was die Entstehung neuen Eises hemmt.

    Auch die Forscher aus Southampton warnen vor weitreichenden Konsequenzen: "Das ist besorgniserregend, denn der massive Verlust an #Meereis destabilisiert die #Strömungssysteme der #Weltmeere und führt dazu, dass sich unser Planet viel schneller als erwartet erwärmt", erklärt Narayanan.

    geo.de/natur/das-antarktis-eis

    #Klimakatastrophe
    #Kryosphäre
    #Uhhps

  5. TV-Tipp

    Gletscher - Schmelzende Riesen

    Weltweit schmelzen Gletscher so rasant wie nie. Bis 2050 wird ein Drittel der Welterbe-Gletscher verschwunden sein: Zwei Milliarden Menschen droht #Wasserknappheit, Gebirge werden instabil, der #Meeresspiegel steigt, und das #Klima gerät aus dem Gleichgewicht. Beeindruckende Aufnahmen aus den #Alpen und der #Antarktis zeigen das Ausmaß der Krise – und die Dringlichkeit globalen Handelns.

    arte.tv/de/videos/121278-000-A

    #Klimakrise
    #GlobalWarming
    #Kryosphäre

  6. TV-Tipp

    Gletscher - Schmelzende Riesen

    Weltweit schmelzen Gletscher so rasant wie nie. Bis 2050 wird ein Drittel der Welterbe-Gletscher verschwunden sein: Zwei Milliarden Menschen droht #Wasserknappheit, Gebirge werden instabil, der #Meeresspiegel steigt, und das #Klima gerät aus dem Gleichgewicht. Beeindruckende Aufnahmen aus den #Alpen und der #Antarktis zeigen das Ausmaß der Krise – und die Dringlichkeit globalen Handelns.

    arte.tv/de/videos/121278-000-A

    #Klimakrise
    #GlobalWarming
    #Kryosphäre

  7. Extreme #Dürre, #Überschwemmungen und rapide #Gletscherschmelze bringen den globalen #Wasserkreislauf zunehmend aus dem Gleichgewicht.

    Laut UN-Bericht hatten 2024 zwei Drittel aller Flüsse zu viel oder zu wenig Wasser. 3,6 Milliarden Menschen sind jährlich mindestens einen Monat von #Wasserknappheit betroffen.

    Auch Europa erlebte #Rekordtrockenheit, vor allem im #Mittelmeerraum.

    taz.de/UN-Bericht-zu-Duerre-un

    #Klimawandel #Wasserkrise #Hitzewelle #Flutkatastrophe #Trockenheit #Kryosphäre

  8. Extreme #Dürre, #Überschwemmungen und rapide #Gletscherschmelze bringen den globalen #Wasserkreislauf zunehmend aus dem Gleichgewicht.

    Laut UN-Bericht hatten 2024 zwei Drittel aller Flüsse zu viel oder zu wenig Wasser. 3,6 Milliarden Menschen sind jährlich mindestens einen Monat von #Wasserknappheit betroffen.

    Auch Europa erlebte #Rekordtrockenheit, vor allem im #Mittelmeerraum.

    taz.de/UN-Bericht-zu-Duerre-un

    #Klimawandel #Wasserkrise #Hitzewelle #Flutkatastrophe #Trockenheit #Kryosphäre

  9. Extreme #Dürre, #Überschwemmungen und rapide #Gletscherschmelze bringen den globalen #Wasserkreislauf zunehmend aus dem Gleichgewicht.

    Laut UN-Bericht hatten 2024 zwei Drittel aller Flüsse zu viel oder zu wenig Wasser. 3,6 Milliarden Menschen sind jährlich mindestens einen Monat von #Wasserknappheit betroffen.

    Auch Europa erlebte #Rekordtrockenheit, vor allem im #Mittelmeerraum.

    taz.de/UN-Bericht-zu-Duerre-un

    #Klimawandel #Wasserkrise #Hitzewelle #Flutkatastrophe #Trockenheit #Kryosphäre

  10. Extreme #Dürre, #Überschwemmungen und rapide #Gletscherschmelze bringen den globalen #Wasserkreislauf zunehmend aus dem Gleichgewicht.

    Laut UN-Bericht hatten 2024 zwei Drittel aller Flüsse zu viel oder zu wenig Wasser. 3,6 Milliarden Menschen sind jährlich mindestens einen Monat von #Wasserknappheit betroffen.

    Auch Europa erlebte #Rekordtrockenheit, vor allem im #Mittelmeerraum.

    taz.de/UN-Bericht-zu-Duerre-un

    #Klimawandel #Wasserkrise #Hitzewelle #Flutkatastrophe #Trockenheit #Kryosphäre

  11. Das verlinkte #Copernicus-#Satellitenbild zeigt den Union Gletscher in der #Antarktis, der stark vom beschleunigten #Eismassenverlust betroffen ist.

    Zwischen 2022 und 2024 wurde der größte Rückgang von #Gletschermasse seit Beginn der Aufzeichnungen gemessen.

    Selbst in den kältesten Regionen schreitet die Erwärmung voran, was langfristig den #Meeresspiegelanstieg und weltweite #Ozeanströmungen beeinflussen wird.

    copernicus.eu/en/media/image-d

    #Kryosphäre #Klimawandel #Gletscherverlust #Erderwärmung

  12. Das verlinkte #Copernicus-#Satellitenbild zeigt den Union Gletscher in der #Antarktis, der stark vom beschleunigten #Eismassenverlust betroffen ist.

    Zwischen 2022 und 2024 wurde der größte Rückgang von #Gletschermasse seit Beginn der Aufzeichnungen gemessen.

    Selbst in den kältesten Regionen schreitet die Erwärmung voran, was langfristig den #Meeresspiegelanstieg und weltweite #Ozeanströmungen beeinflussen wird.

    copernicus.eu/en/media/image-d

    #Kryosphäre #Klimawandel #Gletscherverlust #Erderwärmung

  13. Gletscherbericht: Verfall der österreichischen Gletscher hat sich verstärkt

    Die ehrenamtlichen Gletschermesser des Österreichischen Alpenvereins haben für ihren aktuellen #Gletscherbericht 90 Gletscher in Österreich beobachtet oder vermessen: Das #Gletscherhaushaltsjahr 2023/24 verlief extrem gletscherungünstig. Von den 90 Gletschern, an denen 2024 die Änderungstendenz erhoben wurde, blieben nur drei in ihrer Länge unverändert, alle anderen zogen sich zurück. Der mittlere Rückzugsbetrag der 75 sowohl 2023 als auch 2024 vermessenen #Gletscher betrug –24,1 m. Das ist der dritthöchste Wert hinter jenen der Messjahre 2021/22 mit –28,7 m und 2016/17 mit –25,2 m. Knapp dahinter folgt der Vorjahreswert mit –23,9 m. Die Häufung besonders ungünstiger Gletscherjahre im letzten Jahrzehnt ist unübersehbar. Die Hauptursache dafür sind überdurchschnittlich warme Sommer ohne Unterbrechungen der #Schmelzperiode
    in Form von wirksamen #Kaltlufteinbrüche'n.

    alpenverein.at/portal/news/202

    #Alpen
    #Österreich
    #Klima
    #Klimakrise
    #Kryosphäre

  14. Gletscherbericht: Verfall der österreichischen Gletscher hat sich verstärkt

    Die ehrenamtlichen Gletschermesser des Österreichischen Alpenvereins haben für ihren aktuellen #Gletscherbericht 90 Gletscher in Österreich beobachtet oder vermessen: Das #Gletscherhaushaltsjahr 2023/24 verlief extrem gletscherungünstig. Von den 90 Gletschern, an denen 2024 die Änderungstendenz erhoben wurde, blieben nur drei in ihrer Länge unverändert, alle anderen zogen sich zurück. Der mittlere Rückzugsbetrag der 75 sowohl 2023 als auch 2024 vermessenen #Gletscher betrug –24,1 m. Das ist der dritthöchste Wert hinter jenen der Messjahre 2021/22 mit –28,7 m und 2016/17 mit –25,2 m. Knapp dahinter folgt der Vorjahreswert mit –23,9 m. Die Häufung besonders ungünstiger Gletscherjahre im letzten Jahrzehnt ist unübersehbar. Die Hauptursache dafür sind überdurchschnittlich warme Sommer ohne Unterbrechungen der #Schmelzperiode
    in Form von wirksamen #Kaltlufteinbrüche'n.

    alpenverein.at/portal/news/202

    #Alpen
    #Österreich
    #Klima
    #Klimakrise
    #Kryosphäre

  15. Bohrkern mit 1,2 Millionen Jahre altem Eis aus der Antarktis geborgen

    Der neue #Eisbohrkern ist 2,8 km lang und wurde bei einem von der #EU-Kommission finanzierten Projekt in einem #Eisdom auf dem zentralantarktischen Plateau in einer Höhe von 3200 m über dem Meer erbohrt. Die Analyse derart alter Eisschichten erlaubt Rückschlüsse auf die weltweite #Klimageschichte, etwa den Wechsel zwischen Warm- und #Eiszeiten.

    derstandard.at/story/300000025

    #Klimakrise
    #Klimaforschung
    #Kryosphäre
    #Antarktis

  16. "Kryosphären-Bericht: Deutlich weniger Schnee und Eis in Österreich"
    science.orf.at/stories/3222889

    "Die aus den Messungen belegten markanten Veränderungen der Kryosphäre würden die enorme Temperaturzunahme in den Alpen seit ca. 1980 widerspiegeln."

    "Die seit den 1880er-Jahren um rund zwei Grad Celsius gestiegene mittlere Jahrestemperatur in Österreich führe zum Auftauen des Permafrosts. Dessen zuvor stabilisierende Wirkung auf Grate, Schutthalden oder Felswände lasse bereits bei Erwärmung deutlich nach „und ist aktuell nur mehr deutlich reduziert gegeben“, heißt es in dem Bericht."

    "Das fehlende Eis [auf Seen] hat nicht nur Auswirkungen auf den Tourismus, sondern auch auf wichtige Ökosystemprozesse in Seen."

    "Geplant ist künftig eine jährliche Erscheinungsweise der Analyse, die heuer vom Klimaministerium gefördert wurde. Allerdings fehle ein Förderinstrument für ein regelmäßiges Kryosphären-Monitoring in Österreich, heißt es in dem Bericht." #IWüsGorNetWissenNetSoGenau

    unipub.uni-graz.at/obvugrveroe

    oeaw.ac.at/news/auch-nach-dem-

    #eis #schnee #gletscher #osterreich #kryoMon #permafrost #alpen #berge #seen #klimaministerium #kryosphare #monitoring #Schneedecke #schneeschmelze #gletscherschmelze #Gletscherrückgang #klimakatastrophe #muren #hochwasser #felssturze #oaw #oeaw #InterdisziplinäreGebirgsforschung

  17. "Kryosphären-Bericht: Deutlich weniger Schnee und Eis in Österreich"
    science.orf.at/stories/3222889

    "Die aus den Messungen belegten markanten Veränderungen der Kryosphäre würden die enorme Temperaturzunahme in den Alpen seit ca. 1980 widerspiegeln."

    "Die seit den 1880er-Jahren um rund zwei Grad Celsius gestiegene mittlere Jahrestemperatur in Österreich führe zum Auftauen des Permafrosts. Dessen zuvor stabilisierende Wirkung auf Grate, Schutthalden oder Felswände lasse bereits bei Erwärmung deutlich nach „und ist aktuell nur mehr deutlich reduziert gegeben“, heißt es in dem Bericht."

    "Das fehlende Eis [auf Seen] hat nicht nur Auswirkungen auf den Tourismus, sondern auch auf wichtige Ökosystemprozesse in Seen."

    "Geplant ist künftig eine jährliche Erscheinungsweise der Analyse, die heuer vom Klimaministerium gefördert wurde. Allerdings fehle ein Förderinstrument für ein regelmäßiges Kryosphären-Monitoring in Österreich, heißt es in dem Bericht." #IWüsGorNetWissenNetSoGenau

    unipub.uni-graz.at/obvugrveroe

    oeaw.ac.at/news/auch-nach-dem-

    #eis #schnee #gletscher #osterreich #kryoMon #permafrost #alpen #berge #seen #klimaministerium #kryosphare #monitoring #Schneedecke #schneeschmelze #gletscherschmelze #Gletscherrückgang #klimakatastrophe #muren #hochwasser #felssturze #oaw #oeaw #InterdisziplinäreGebirgsforschung