home.social

#schneedecke — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #schneedecke, aggregated by home.social.

  1. Der Westen der #USA erlebt 2026 eine historische #Schnee-Dürre.

    In vielen Flusseinzugsgebieten liegt die #Schneedecke teils unter 50 Prozent des langjährigen Mittels. #Niederschläge fielen wegen hoher Temperaturen oft als Regen. Das belastet #Wasserversorgung, #Landwirtschaft und #Wasserkraft, etwa am Lake Powell.

    Auch das Risiko für #Waldbrände könnte steigen, falls Böden und Vegetation im Sommer austrocknen.

    theconversation.com/2026s-hist

    #Wasserkrise #climatechange #environment #Erderwärmung

  2. #dwr #freetube #fedibikes #MdRddG #NI #MdRzA #obob #fahrrad #FahrradStattPorsche #frostpendeln

    #TousledCraneonTour

    #Welt! Bist du noch da?

    Ihr vermisst es doch auch schon, oder?

    Den morgendlichen Anblick einer geschlossenen #Schneedecke vor der #Haustüre. Für alle die leiden habe ich da noch einen #Eiszapfen mitgebracht. (-:

    Und nach dem Frostpendeln ist vor dem Frostpendeln und vor allem geht das frostige #Pendeln weiter:

    1/2

  3. Das Schweizer WSL-Institut für Schnee-und Lawinenforschung #SLF [2] zeigt auf der Seite «White Risk» [1] Informationen zur #Schneedecke, sowohl absolute Menge, Neuschnee pro Zeitraum und relative Mengen im Vergleich zur Referenzperiode (1991-2020) an diesem Kalendertag.

    Aktuell zeigen die Farben eine überdurchschnittliche Schneedecke von 110% bis 170% der Referenzperiode im Skigebiet, selbst darum herum sind es normale Mengen von 90% bis 110%.

    Letzte Woche bis ca. Donnerstag war derselbe Kartenausschnitt noch tiefrot bei 0% bis 30% der Referenzperiode, am Mittwochabend und am Donnerstag hat es bis 1500 müM geregnet.

    Ich bin seit über 35 Jahren immer ungefähr in der gleichen Zeit in Breil/Brigels in den Ferien. So wenig Schnee bis auf 2400 müM habe ich noch nie zuvor erlebt. Das erste mal Regen in den Skiferien habe ich ca. 2008 in Davos erlebt, damals hat es bis Mittelstation Höhenweg auf ca. 2200 müM geregnet. Das zweite mal Regen erlebte ich Anfangs 2019 in Breil/Brigels, seitdem habe ich dort mindestens in drei verschiedenen Jahren Regen in derselben Woche im Jahr erlebt. In den fünf Jahren zuvor waren fast jedes Jahr, während mehreren Tagen, bei besten Pistenverhältnissen und Sonnenschein, die oberen Lifte wegen zu starkem Wind abgestellt. Ebenso sind 2020 zwei Skitage mit dem Verein dem Wind zu Opfer gefallen, einmal in Davos haben auch die unteren Lifte den Betrieb eingestellt.

    Es ist sehr gut sichtbar, dass mit dem #Klimawandel nicht nur die Schneefallgrenze steigt, sondern auch das Wetter immer extremer wird. Trockenheit und extreme Niederschlagsmengen wurden schon lange mit der Klimaerwärmung in Verbindung gebracht. Hier sind sie nun.

    Damit rücken planbare Skiferien immer mehr in die Ferne. Zudem werden sie teurer, weil sich die Leute auf wenige, hohe Skigebiete in einem viel kleineren Zeitraum beschränkten müssen.

    Das ist natürlich ein Luxusproblem, trotzdem verstehe ich nicht, wie wenig sich Wintersportorte gegen den Klimawandel einsetzen und dass Wintersportveranstaltungen Werbung durch Automarken und andere Klimasünder zulassen, die damit nur #Greenwashing betreiben.

    [1] whiterisk.ch/
    [2] slf.ch/

    #Extremwetter

  4. Das Schweizer WSL-Institut für Schnee-und Lawinenforschung #SLF [2] zeigt auf der Seite «White Risk» [1] Informationen zur #Schneedecke, sowohl absolute Menge, Neuschnee pro Zeitraum und relative Mengen im Vergleich zur Referenzperiode (1991-2020) an diesem Kalendertag.

    Aktuell zeigen die Farben eine überdurchschnittliche Schneedecke von 110% bis 170% der Referenzperiode im Skigebiet, selbst darum herum sind es normale Mengen von 90% bis 110%.

    Letzte Woche bis ca. Donnerstag war derselbe Kartenausschnitt noch tiefrot bei 0% bis 30% der Referenzperiode, am Mittwochabend und am Donnerstag hat es bis 1500 müM geregnet.

    Ich bin seit über 35 Jahren immer ungefähr in der gleichen Zeit in Breil/Brigels in den Ferien. So wenig Schnee bis auf 2400 müM habe ich noch nie zuvor erlebt. Das erste mal Regen in den Skiferien habe ich ca. 2008 in Davos erlebt, damals hat es bis Mittelstation Höhenweg auf ca. 2200 müM geregnet. Das zweite mal Regen erlebte ich Anfangs 2019 in Breil/Brigels, seitdem habe ich dort mindestens in drei verschiedenen Jahren Regen in derselben Woche im Jahr erlebt. In den fünf Jahren zuvor waren fast jedes Jahr, während mehreren Tagen, bei besten Pistenverhältnissen und Sonnenschein, die oberen Lifte wegen zu starkem Wind abgestellt. Ebenso sind 2020 zwei Skitage mit dem Verein dem Wind zu Opfer gefallen, einmal in Davos haben auch die unteren Lifte den Betrieb eingestellt.

    Es ist sehr gut sichtbar, dass mit dem #Klimawandel nicht nur die Schneefallgrenze steigt, sondern auch das Wetter immer extremer wird. Trockenheit und extreme Niederschlagsmengen wurden schon lange mit der Klimaerwärmung in Verbindung gebracht. Hier sind sie nun.

    Damit rücken planbare Skiferien immer mehr in die Ferne. Zudem werden sie teurer, weil sich die Leute auf wenige, hohe Skigebiete in einem viel kleineren Zeitraum beschränkten müssen.

    Das ist natürlich ein Luxusproblem, trotzdem verstehe ich nicht, wie wenig sich Wintersportorte gegen den Klimawandel einsetzen und dass Wintersportveranstaltungen Werbung durch Automarken und andere Klimasünder zulassen, die damit nur #Greenwashing betreiben.

    [1] whiterisk.ch/
    [2] slf.ch/

    #Extremwetter

  5. Das Schweizer WSL-Institut für Schnee-und Lawinenforschung #SLF [2] zeigt auf der Seite «White Risk» [1] Informationen zur #Schneedecke, sowohl absolute Menge, Neuschnee pro Zeitraum und relative Mengen im Vergleich zur Referenzperiode (1991-2020) an diesem Kalendertag.

    Aktuell zeigen die Farben eine überdurchschnittliche Schneedecke von 110% bis 170% der Referenzperiode im Skigebiet, selbst darum herum sind es normale Mengen von 90% bis 110%.

    Letzte Woche bis ca. Donnerstag war derselbe Kartenausschnitt noch tiefrot bei 0% bis 30% der Referenzperiode, am Mittwochabend und am Donnerstag hat es bis 1500 müM geregnet.

    Ich bin seit über 35 Jahren immer ungefähr in der gleichen Zeit in Breil/Brigels in den Ferien. So wenig Schnee bis auf 2400 müM habe ich noch nie zuvor erlebt. Das erste mal Regen in den Skiferien habe ich ca. 2008 in Davos erlebt, damals hat es bis Mittelstation Höhenweg auf ca. 2200 müM geregnet. Das zweite mal Regen erlebte ich Anfangs 2019 in Breil/Brigels, seitdem habe ich dort mindestens in drei verschiedenen Jahren Regen in derselben Woche im Jahr erlebt. In den fünf Jahren zuvor waren fast jedes Jahr, während mehreren Tagen, bei besten Pistenverhältnissen und Sonnenschein, die oberen Lifte wegen zu starkem Wind abgestellt. Ebenso sind 2020 zwei Skitage mit dem Verein dem Wind zu Opfer gefallen, einmal in Davos haben auch die unteren Lifte den Betrieb eingestellt.

    Es ist sehr gut sichtbar, dass mit dem #Klimawandel nicht nur die Schneefallgrenze steigt, sondern auch das Wetter immer extremer wird. Trockenheit und extreme Niederschlagsmengen wurden schon lange mit der Klimaerwärmung in Verbindung gebracht. Hier sind sie nun.

    Damit rücken planbare Skiferien immer mehr in die Ferne. Zudem werden sie teurer, weil sich die Leute auf wenige, hohe Skigebiete in einem viel kleineren Zeitraum beschränkten müssen.

    Das ist natürlich ein Luxusproblem, trotzdem verstehe ich nicht, wie wenig sich Wintersportorte gegen den Klimawandel einsetzen und dass Wintersportveranstaltungen Werbung durch Automarken und andere Klimasünder zulassen, die damit nur #Greenwashing betreiben.

    [1] whiterisk.ch/
    [2] slf.ch/

    #Extremwetter

  6. Das Schweizer WSL-Institut für Schnee-und Lawinenforschung #SLF [2] zeigt auf der Seite «White Risk» [1] Informationen zur #Schneedecke, sowohl absolute Menge, Neuschnee pro Zeitraum und relative Mengen im Vergleich zur Referenzperiode (1991-2020) an diesem Kalendertag.

    Aktuell zeigen die Farben eine überdurchschnittliche Schneedecke von 110% bis 170% der Referenzperiode im Skigebiet, selbst darum herum sind es normale Mengen von 90% bis 110%.

    Letzte Woche bis ca. Donnerstag war derselbe Kartenausschnitt noch tiefrot bei 0% bis 30% der Referenzperiode, am Mittwochabend und am Donnerstag hat es bis 1500 müM geregnet.

    Ich bin seit über 35 Jahren immer ungefähr in der gleichen Zeit in Breil/Brigels in den Ferien. So wenig Schnee bis auf 2400 müM habe ich noch nie zuvor erlebt. Das erste mal Regen in den Skiferien habe ich ca. 2008 in Davos erlebt, damals hat es bis Mittelstation Höhenweg auf ca. 2200 müM geregnet. Das zweite mal Regen erlebte ich Anfangs 2019 in Breil/Brigels, seitdem habe ich dort mindestens in drei verschiedenen Jahren Regen in derselben Woche im Jahr erlebt. In den fünf Jahren zuvor waren fast jedes Jahr, während mehreren Tagen, bei besten Pistenverhältnissen und Sonnenschein, die oberen Lifte wegen zu starkem Wind abgestellt. Ebenso sind 2020 zwei Skitage mit dem Verein dem Wind zu Opfer gefallen, einmal in Davos haben auch die unteren Lifte den Betrieb eingestellt.

    Es ist sehr gut sichtbar, dass mit dem #Klimawandel nicht nur die Schneefallgrenze steigt, sondern auch das Wetter immer extremer wird. Trockenheit und extreme Niederschlagsmengen wurden schon lange mit der Klimaerwärmung in Verbindung gebracht. Hier sind sie nun.

    Damit rücken planbare Skiferien immer mehr in die Ferne. Zudem werden sie teurer, weil sich die Leute auf wenige, hohe Skigebiete in einem viel kleineren Zeitraum beschränkten müssen.

    Das ist natürlich ein Luxusproblem, trotzdem verstehe ich nicht, wie wenig sich Wintersportorte gegen den Klimawandel einsetzen und dass Wintersportveranstaltungen Werbung durch Automarken und andere Klimasünder zulassen, die damit nur #Greenwashing betreiben.

    [1] whiterisk.ch/
    [2] slf.ch/

    #Extremwetter

  7. #dwr #freetube #fedibikes #MdRddG #NI #MdRzA #obob #fahrrad #FahrradStattPorsche #frostpendeln

    #TousledCraneonTour

    #Welt! Bist du noch da?

    Denkt an #Sonne

    … und #Hängematte, #Palme, 28°C, kühle #Getränke usw usf. Ich kram die Bilder gerne im #Hochsommer wieder heraus (-:

    Geschlossene #Schneedecke, da ist für mich kein #radeln angesagt!

    Aber #Kaffee und #Musik gibt es trotzdem:

    youtube.com/watch?v=R82XGJV_nk

    Passt auf euch auf und bleibt senkrecht und gesund!

  8. "Kryosphären-Bericht: Deutlich weniger Schnee und Eis in Österreich"
    science.orf.at/stories/3222889

    "Die aus den Messungen belegten markanten Veränderungen der Kryosphäre würden die enorme Temperaturzunahme in den Alpen seit ca. 1980 widerspiegeln."

    "Die seit den 1880er-Jahren um rund zwei Grad Celsius gestiegene mittlere Jahrestemperatur in Österreich führe zum Auftauen des Permafrosts. Dessen zuvor stabilisierende Wirkung auf Grate, Schutthalden oder Felswände lasse bereits bei Erwärmung deutlich nach „und ist aktuell nur mehr deutlich reduziert gegeben“, heißt es in dem Bericht."

    "Das fehlende Eis [auf Seen] hat nicht nur Auswirkungen auf den Tourismus, sondern auch auf wichtige Ökosystemprozesse in Seen."

    "Geplant ist künftig eine jährliche Erscheinungsweise der Analyse, die heuer vom Klimaministerium gefördert wurde. Allerdings fehle ein Förderinstrument für ein regelmäßiges Kryosphären-Monitoring in Österreich, heißt es in dem Bericht." #IWüsGorNetWissenNetSoGenau

    unipub.uni-graz.at/obvugrveroe

    oeaw.ac.at/news/auch-nach-dem-

    #eis #schnee #gletscher #osterreich #kryoMon #permafrost #alpen #berge #seen #klimaministerium #kryosphare #monitoring #Schneedecke #schneeschmelze #gletscherschmelze #Gletscherrückgang #klimakatastrophe #muren #hochwasser #felssturze #oaw #oeaw #InterdisziplinäreGebirgsforschung

  9. #fotografieren #mywork #jamendo #CC #fedibikes #MdRddG #MdRzA #mdRddS
    #FrostPendeln

    #TousledCraneonTour

    #Welt! Bist du noch da?

    #Schneeschieben war angesagt

    Und zwar bin ich soweit ganz gut durchgekommen gestern, aber bei starkem #Gefälle, gefrorenem #Schneematsch und eine dünnen #Schneedecke, da musste ich das #Rad dann doch durch den #Schnee schieben.

    Heute ist es relativ warm, aber mit -0,6°C fällt das ja wohl noch unter Frostpendeln (-:

    Jetzt 'n #Kaffee!

    jamendo.com/track/1779621/whis