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#meereis — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #meereis, aggregated by home.social.

  1. Wie zwei Tortenhälften präsentierte sich das #Meereis der #Arktis im August: Im Westen war es kompakt, im Osten bestand es aus weit verteilten Schollen. Winde trieben das Eis der Ostarktis auseinander, sodass die mittlere Meereisausdehnung mit 5,6 Mio. km² moderat war. In der #Antarktis beendete ein kurzfristiger Eisrückgang mitten im Winter vorerst Hoffnungen auf Erholung: Der Augustwert ist der drittkleinste seit Beginn der Messungen.

    Zur News: meereisportal.de/newsliste/det

    @awi

  2. Wie zwei Tortenhälften präsentierte sich das #Meereis der #Arktis im August: Im Westen war es kompakt, im Osten bestand es aus weit verteilten Schollen. Winde trieben das Eis der Ostarktis auseinander, sodass die mittlere Meereisausdehnung mit 5,6 Mio. km² moderat war. In der #Antarktis beendete ein kurzfristiger Eisrückgang mitten im Winter vorerst Hoffnungen auf Erholung: Der Augustwert ist der drittkleinste seit Beginn der Messungen.

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  3. Wie zwei Tortenhälften präsentierte sich das #Meereis der #Arktis im August: Im Westen war es kompakt, im Osten bestand es aus weit verteilten Schollen. Winde trieben das Eis der Ostarktis auseinander, sodass die mittlere Meereisausdehnung mit 5,6 Mio. km² moderat war. In der #Antarktis beendete ein kurzfristiger Eisrückgang mitten im Winter vorerst Hoffnungen auf Erholung: Der Augustwert ist der drittkleinste seit Beginn der Messungen.

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  4. Wie zwei Tortenhälften präsentierte sich das #Meereis der #Arktis im August: Im Westen war es kompakt, im Osten bestand es aus weit verteilten Schollen. Winde trieben das Eis der Ostarktis auseinander, sodass die mittlere Meereisausdehnung mit 5,6 Mio. km² moderat war. In der #Antarktis beendete ein kurzfristiger Eisrückgang mitten im Winter vorerst Hoffnungen auf Erholung: Der Augustwert ist der drittkleinste seit Beginn der Messungen.

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  5. Woher kommt die Winterkälte trotz Klimawandel?

    Es scheint paradox: Trotz globaler Erwärmung erleben die USA einen schweren #Wintersturm und extreme Kälte. Auch bei uns in #Deutschland war es in den letzten Wochen schneereich und kalt. Was steckt dahinter? Die Ursache für diese winterlichen Kälteeinbrüche liegt rund 50 Kilometer über unseren Köpfen – in der #Stratosphäre. Denn dort sorgt eine Störung des Polarwirbels dafür, dass arktische Luft weiter nach Süden gelangen kann als normal.

    Ob die #GlobaleErwärmung an dem aktuellen Wintersturm und Kälteeinbruch schuld ist, lässt sich nicht eindeutig belegen. Modellsimulationen haben aber bereits vor einigen Jahren gezeigt, dass eine wärmere #Arktis und schmelzendes #Meereis den #Polarwirbel schwächen und ausufern lassen. Insgesamt werden dadurch die Winter zwar milder und Kälteperioden seltener. Wenn dann aber doch Kälteeinbrüche eintreten, fallen sie extremer aus undreichen weiter nach Süden als früher.

    scinexx.de/news/geowissen/wohe

  6. Die Erde reflektiert weniger Sonnenlicht ins All und erscheint dadurch vom Weltraum aus dunkler.

    Besonders die #Nordhalbkugel speichert mehr Wärme. Gründe sind unter anderem sauberere Luft, veränderte #Wolkenbildung und schmelzendes #Meereis.

    Der Rückgang reflektierender #Aerosole führt dazu, dass mehr Sonnenstrahlung absorbiert wird. Wie sich dieser Trend weiterentwickelt, hängt stark von zukünftigen #Emissionen und der Reaktion des #Klimasystems ab.

    de.euronews.com/next/2025/10/1