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#himalaya — Public Fediverse posts

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  1. CW: alles finden sie raus, alles, wirklich alles

    »Klimawandel war ein Hauptgrund für Felssturz im Himalaya«
    (tagesschau)

    gerade so, wie Regen der Hauptgrund für Nässe ist

    Im Übrigen handelt es sich keineswegs um einen »Wandel« des Klimas, sondern um den Kollaps, die Katastrophe, die Vernichtung der planetaren Lebensgrundlagen.

    #KapitalismusIstTodeskult
    #Medienkritik
    #Felssturz
    #Himalaya

  2. Klimawandel war ein Hauptgrund für Felssturz im Himalaya

    Ein neuer Bericht über die Ursachen der Sturzflut im Himalaya zeigt: Der Klimawandel hatte einen weit größeren Anteil an der Katastrophe als zunächst vermutet. Ein dabei entdecktes, kaum bekanntes Phänomen könnte auch in den Alpen relevant sein. Von Frank Bäumer.

    ➡️ tagesschau.de/wissen/klima/stu

    #Himalaya #Sturzflut #Klimawandel

  3. Karte zeigt künftige Entwicklung von 215.543 Gletschern weltweit

    Ob #Alpen, #Anden oder der #Himalaya: In den Gebirgen weltweit tauen die #Gletscher, die durch den #Klimawandel steigenden Temperaturen lassen die Eisströme immer stärker schrumpfen. In den deutschen Alpen hat der Südliche #Schneeferner bereits 2022 seinen Gletscherstatus verloren, viele andere Berggletscher weltweit sind bereits verschwunden.

    Doch wann droht dieses Schicksal den noch verbliebenen Berggletschern? Das zeigt nun eine interaktive Karte im Internet für mehr als 200.000 Gletscher weltweit. „Globale Zahlen, etwa zum Verlust an Gletschermasse oder -fläche, können sehr abstrakt wirken. Mit dieser Website können Menschen in ihr eigenes Tal oder ihre Bergregion hineinzoomen und sehen, wie sich die Erwärmung auf die ihnen vertrauten Gletscher auswirkt“, erklärt Lander Van Tricht von der ETH Zürich und der Frien Universität Brüssel.

    wissenschaft.de/artikel/intera

    wissenschaft.de/artikel/intera

  4. Karte zeigt künftige Entwicklung von 215.543 Gletschern weltweit

    Ob #Alpen, #Anden oder der #Himalaya: In den Gebirgen weltweit tauen die #Gletscher, die durch den #Klimawandel steigenden Temperaturen lassen die Eisströme immer stärker schrumpfen. In den deutschen Alpen hat der Südliche #Schneeferner bereits 2022 seinen Gletscherstatus verloren, viele andere Berggletscher weltweit sind bereits verschwunden.

    Doch wann droht dieses Schicksal den noch verbliebenen Berggletschern? Das zeigt nun eine interaktive Karte im Internet für mehr als 200.000 Gletscher weltweit. „Globale Zahlen, etwa zum Verlust an Gletschermasse oder -fläche, können sehr abstrakt wirken. Mit dieser Website können Menschen in ihr eigenes Tal oder ihre Bergregion hineinzoomen und sehen, wie sich die Erwärmung auf die ihnen vertrauten Gletscher auswirkt“, erklärt Lander Van Tricht von der ETH Zürich und der Frien Universität Brüssel.

    wissenschaft.de/artikel/intera

    wissenschaft.de/artikel/intera

  5. Karte zeigt künftige Entwicklung von 215.543 Gletschern weltweit

    Ob #Alpen, #Anden oder der #Himalaya: In den Gebirgen weltweit tauen die #Gletscher, die durch den #Klimawandel steigenden Temperaturen lassen die Eisströme immer stärker schrumpfen. In den deutschen Alpen hat der Südliche #Schneeferner bereits 2022 seinen Gletscherstatus verloren, viele andere Berggletscher weltweit sind bereits verschwunden.

    Doch wann droht dieses Schicksal den noch verbliebenen Berggletschern? Das zeigt nun eine interaktive Karte im Internet für mehr als 200.000 Gletscher weltweit. „Globale Zahlen, etwa zum Verlust an Gletschermasse oder -fläche, können sehr abstrakt wirken. Mit dieser Website können Menschen in ihr eigenes Tal oder ihre Bergregion hineinzoomen und sehen, wie sich die Erwärmung auf die ihnen vertrauten Gletscher auswirkt“, erklärt Lander Van Tricht von der ETH Zürich und der Frien Universität Brüssel.

    wissenschaft.de/artikel/intera

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  6. Karte zeigt künftige Entwicklung von 215.543 Gletschern weltweit

    Ob #Alpen, #Anden oder der #Himalaya: In den Gebirgen weltweit tauen die #Gletscher, die durch den #Klimawandel steigenden Temperaturen lassen die Eisströme immer stärker schrumpfen. In den deutschen Alpen hat der Südliche #Schneeferner bereits 2022 seinen Gletscherstatus verloren, viele andere Berggletscher weltweit sind bereits verschwunden.

    Doch wann droht dieses Schicksal den noch verbliebenen Berggletschern? Das zeigt nun eine interaktive Karte im Internet für mehr als 200.000 Gletscher weltweit. „Globale Zahlen, etwa zum Verlust an Gletschermasse oder -fläche, können sehr abstrakt wirken. Mit dieser Website können Menschen in ihr eigenes Tal oder ihre Bergregion hineinzoomen und sehen, wie sich die Erwärmung auf die ihnen vertrauten Gletscher auswirkt“, erklärt Lander Van Tricht von der ETH Zürich und der Frien Universität Brüssel.

    wissenschaft.de/artikel/intera

    wissenschaft.de/artikel/intera

  7. Karte zeigt künftige Entwicklung von 215.543 Gletschern weltweit

    Ob #Alpen, #Anden oder der #Himalaya: In den Gebirgen weltweit tauen die #Gletscher, die durch den #Klimawandel steigenden Temperaturen lassen die Eisströme immer stärker schrumpfen. In den deutschen Alpen hat der Südliche #Schneeferner bereits 2022 seinen Gletscherstatus verloren, viele andere Berggletscher weltweit sind bereits verschwunden.

    Doch wann droht dieses Schicksal den noch verbliebenen Berggletschern? Das zeigt nun eine interaktive Karte im Internet für mehr als 200.000 Gletscher weltweit. „Globale Zahlen, etwa zum Verlust an Gletschermasse oder -fläche, können sehr abstrakt wirken. Mit dieser Website können Menschen in ihr eigenes Tal oder ihre Bergregion hineinzoomen und sehen, wie sich die Erwärmung auf die ihnen vertrauten Gletscher auswirkt“, erklärt Lander Van Tricht von der ETH Zürich und der Frien Universität Brüssel.

    wissenschaft.de/artikel/intera

    wissenschaft.de/artikel/intera

  8. Sturzflut in Nepal: Zahl der Vermissten steigt auf über 6.100

    Drei Wochen nach der #Flutkatastrophe im #Himalaya haben die Behörden in Nepal die Zahl der Vermissten deutlich auf über 6.100 erhöht.

    „Wir haben Informationen über die Vermissten von den Bezirksämtern zusammengetragen und die Zahl nach einer Überprüfung korrigiert“, sagte heute eine Sprecherin der Katastrophenschutzbehörde der Nachrichtenagentur AFP. Damit stieg die Zahl der Vermissten um fast tausend Personen. Es würden nun noch 6.150 Menschen vermisst, erklärte die Katastrophenschutzbehörde.

    orf.at/stories/3442380/

    #Nepal
    #Tibet
    #BhotekoshiFlood
    #NepaliFlood
    #FlashFlood
    #Klimakatastrophe

  9. Sturzflut in Nepal: Zahl der Vermissten steigt auf über 6.100

    Drei Wochen nach der #Flutkatastrophe im #Himalaya haben die Behörden in Nepal die Zahl der Vermissten deutlich auf über 6.100 erhöht.

    „Wir haben Informationen über die Vermissten von den Bezirksämtern zusammengetragen und die Zahl nach einer Überprüfung korrigiert“, sagte heute eine Sprecherin der Katastrophenschutzbehörde der Nachrichtenagentur AFP. Damit stieg die Zahl der Vermissten um fast tausend Personen. Es würden nun noch 6.150 Menschen vermisst, erklärte die Katastrophenschutzbehörde.

    orf.at/stories/3442380/

    #Nepal
    #Tibet
    #BhotekoshiFlood
    #NepaliFlood
    #FlashFlood
    #Klimakatastrophe

  10. Sturzflut in Nepal: Zahl der Vermissten steigt auf über 6.100

    Drei Wochen nach der #Flutkatastrophe im #Himalaya haben die Behörden in Nepal die Zahl der Vermissten deutlich auf über 6.100 erhöht.

    „Wir haben Informationen über die Vermissten von den Bezirksämtern zusammengetragen und die Zahl nach einer Überprüfung korrigiert“, sagte heute eine Sprecherin der Katastrophenschutzbehörde der Nachrichtenagentur AFP. Damit stieg die Zahl der Vermissten um fast tausend Personen. Es würden nun noch 6.150 Menschen vermisst, erklärte die Katastrophenschutzbehörde.

    orf.at/stories/3442380/

    #Nepal
    #Tibet
    #BhotekoshiFlood
    #NepaliFlood
    #FlashFlood
    #Klimakatastrophe

  11. Sturzflut in Nepal: Zahl der Vermissten steigt auf über 6.100

    Drei Wochen nach der #Flutkatastrophe im #Himalaya haben die Behörden in Nepal die Zahl der Vermissten deutlich auf über 6.100 erhöht.

    „Wir haben Informationen über die Vermissten von den Bezirksämtern zusammengetragen und die Zahl nach einer Überprüfung korrigiert“, sagte heute eine Sprecherin der Katastrophenschutzbehörde der Nachrichtenagentur AFP. Damit stieg die Zahl der Vermissten um fast tausend Personen. Es würden nun noch 6.150 Menschen vermisst, erklärte die Katastrophenschutzbehörde.

    orf.at/stories/3442380/

    #Nepal
    #Tibet
    #BhotekoshiFlood
    #NepaliFlood
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    #Klimakatastrophe

  12. Sturzflut in Nepal: Zahl der Vermissten steigt auf über 6.100

    Drei Wochen nach der #Flutkatastrophe im #Himalaya haben die Behörden in Nepal die Zahl der Vermissten deutlich auf über 6.100 erhöht.

    „Wir haben Informationen über die Vermissten von den Bezirksämtern zusammengetragen und die Zahl nach einer Überprüfung korrigiert“, sagte heute eine Sprecherin der Katastrophenschutzbehörde der Nachrichtenagentur AFP. Damit stieg die Zahl der Vermissten um fast tausend Personen. Es würden nun noch 6.150 Menschen vermisst, erklärte die Katastrophenschutzbehörde.

    orf.at/stories/3442380/

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  13. Nepal y China buscan a casi 3 mil desaparecidos tras devastador alud en el Himalaya

    Los equipos de rescate de Nepal y China buscan a casi 3 mil desaparecidos tras el alud que dejó 682 muertos, destruyó pueblos e infraestructura y mantiene a más de 100 personas atrapadas en un túnel.

    SN Redacción | Agencias

    Los equipos de rescate de Nepal y China mantienen este sábado la búsqueda de casi 3 mil personas desaparecidas tras el alud y las inundaciones que arrasaron comunidades de la zona fronteriza del Himalaya, mientras el saldo confirmado asciende a 682 muertos.

    Las autoridades nepalíes reportaron 675 fallecidos y 2 mil 426 personas desaparecidas. En el Tíbet, las autoridades chinas contabilizaron siete muertos y más de 500 desaparecidos. Otros siete cuerpos fueron localizados en ríos del norte de India y son analizados para determinar si corresponden a víctimas del desastre.

    La emergencia también dejó pueblos destruidos, puentes colapsados, vehículos arrastrados y graves daños en infraestructura energética. Más de 100 trabajadores permanecen atrapados en un túnel de una central hidroeléctrica, mientras los equipos especializados intentan retirar el lodo y los escombros que bloquean los accesos.

    Rescate entre toneladas de lodo

    Las labores avanzan bajo condiciones extremas por la acumulación de barro, rocas y restos de infraestructura. La destrucción de caminos y puentes dificulta el traslado de maquinaria y personal hacia las zonas más afectadas.

    Kawan Koirala, integrante del equipo de respuesta a desastres de Nepal, explicó que los rescatistas enfrentan dificultades para localizar a las víctimas después de jornadas prolongadas de trabajo.

    “Hay barro por todas partes”, relató el rescatista, quien describió la operación como una de las experiencias más traumáticas que ha enfrentado.

    Los familiares de las personas desaparecidas se concentran en centros de emergencia para consultar las listas de sobrevivientes. Algunos buscan trabajadores de centrales hidroeléctricas, mientras otros esperan información sobre excursionistas y peregrinos que viajaban hacia el monte Kailash, considerado sagrado en la región.

    Más de 900 trabajadores de hidroeléctricas están desaparecidos

    La autoridad de desastres de Nepal incorporó a 933 trabajadores de proyectos hidroeléctricos a la lista de desaparecidos. Entre las personas cuyo paradero se desconoce también hay cientos de extranjeros.

    Una de las operaciones prioritarias se concentra en una central hidroeléctrica donde más de un centenar de personas permanecen atrapadas dentro de un túnel.

    La oficina del primer ministro nepalí informó que los equipos de emergencia intensificaron el retiro de lodo y escombros para abrir la entrada y facilitar el ingreso de los rescatistas. Una unidad especializada de India se incorporó a las labores para apoyar las operaciones en túneles.

    Un desastre vinculado al colapso de un glaciar

    El desastre ocurrió el miércoles, cuando una enorme masa de agua, lodo, hielo y rocas descendió desde la zona montañosa y alcanzó comunidades de Nepal y la región autónoma china del Tíbet.

    Las primeras investigaciones atribuyen el fenómeno al colapso de un glaciar, aunque las autoridades y especialistas continúan analizando las causas precisas del desprendimiento.

    El calentamiento global ha acelerado el retroceso de glaciares y puede incrementar la inestabilidad de determinadas zonas de alta montaña. Sin embargo, la relación directa entre el cambio climático y este episodio específico todavía requiere estudios científicos. –sn–

    Sociedad Noticias

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  14. Inundación y avalancha de escombros arrasan el paso fronterizo de Gyirong entre China y Nepal

    Una inundación repentina y un deslizamiento de escombros devastaron el paso de Gyirong, entre China y Nepal. Hay desaparecidos y graves daños en carreteras, viviendas, vehículos, puentes y servicios.


    SN Redacción | Agencias

    Una inundación repentina y un deslizamiento de escombros golpearon el puerto de Gyirong, en la región autónoma del Tíbet, China, en la frontera con Nepal, donde imágenes muestran a personas corriendo para ponerse a salvo mientras el agua y el lodo avanzaban sobre las instalaciones. Autoridades reportaron personas desaparecidas y graves daños en la zona.

    El fenómeno provocó cortes en carreteras, comunicaciones y suministro eléctrico, además de arrastrar vehículos y afectar construcciones e infraestructura fronteriza. Equipos de emergencia fueron movilizados para buscar a las personas que permanecen desaparecidas y atender las zonas afectadas.

    https://twitter.com/chematierra/status/2092601684576858245?s=20

    La emergencia también golpeó el distrito de Rasuwa, en Nepal, donde la crecida del río Bhote Koshi arrasó viviendas, carreteras y puentes. La Junta de Turismo de Nepal reportó que 384 viajeros, incluidos 291 extranjeros, estaban reportados como desaparecidos en las zonas afectadas.

    Imágenes muestran la magnitud de la emergencia

    Videos registrados en el puerto de Gyirong muestran una corriente de agua, lodo, rocas y escombros que irrumpió con rapidez en la zona. Las imágenes permiten observar cómo varias personas intentaron escapar mientras vehículos eran arrastrados por la fuerza de la corriente.

    El paso de Gyirong es una vía relevante para el intercambio terrestre entre China y Nepal. La infraestructura ya había resultado afectada por inundaciones en 2025, cuando un puente que comunicaba la zona fronteriza fue destruido y el tránsito entre ambos países quedó interrumpido durante meses.

    Continúa la búsqueda de desaparecidos

    Las autoridades de ambos países desplegaron equipos de emergencia para localizar a las personas desaparecidas y restablecer las comunicaciones con las comunidades afectadas.

    https://twitter.com/TheNewspinch/status/2092571430034784659?s=20

    En el lado chino, autoridades informaron que el deslizamiento interrumpió las vías de acceso al puerto de Gyirong, así como las comunicaciones y el suministro eléctrico. También se reportaron daños en edificaciones de la zona fronteriza.

    En Nepal, las labores de rescate enfrentan dificultades debido al estado de las carreteras y al desbordamiento de los ríos. Las autoridades mantienen la vigilancia ante la posibilidad de nuevas crecidas y otros deslizamientos en la región.

    ¿Qué provocó la inundación?

    La causa exacta del desastre todavía no está plenamente determinada. Autoridades y especialistas analizan distintas posibilidades relacionadas con un deslizamiento de tierra y una posible avalancha en la zona alta de la cuenca.

    Associated Press reportó que una avalancha pudo haber bloqueado el río Lhende Khola y provocado una liberación repentina de agua, mientras otras fuentes señalaron que la causa continúa bajo investigación.

    La zona presenta antecedentes de fenómenos similares. En 2025, una inundación y un deslizamiento en el corredor fronterizo provocaron graves daños en infraestructura y dejaron personas desaparecidas, lo que obligó a realizar trabajos de reconstrucción antes de que el tránsito fronterizo fuera restablecido.

    La emergencia permanece en desarrollo y las cifras de víctimas y desaparecidos pueden modificarse conforme avancen las labores de búsqueda y las autoridades de China y Nepal actualicen sus reportes. –sn–

    Sociedad Noticias

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