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#flutkatastrophe — Public Fediverse posts

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  1. Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal: Ahrtal soll wieder ein kleines Paradies werden.

    Fünf Jahre nach der verheerenden Flutkatastrophe hat der rheinland-pfälzische Landtagspräsident Matthias Lammert den Wiederaufbau im Ahrtal gewürdigt. Häuser, Straßen und Brücken seien wieder entstanden. Damit sei auch ein Stück Alltag und Zuversicht zurückgekehrt.

    t1p.de/q7buv

    #Ahrtal #Flutkatastrophe #Wiederaufbau

    Hinweis: Der Text wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

  2. In 25 Jahren ist der Papierstapel dann abgearbeitet:

    Fünf Jahre nach der #Flutkatastrophe 2021 sind laut #Bundesfinanzministerium erst rund 6,2 Milliarden Euro an #Wiederaufbauhilfen ausgezahlt worden.

    Das entspricht etwa einem Fünftel des Sondervermögens. Der Gesamtverband der Versicherer fordert mehr Vorsorge gegen #Extremwetter und einen stärkeren Schutz gefährdeter Regionen.

    deutschlandfunk.de/erst-ein-fu

    #Ahrtal #Hochwasser #environment #climatechange #Extremwetter #Hochwasser

  3. In 25 Jahren ist der Papierstapel dann abgearbeitet:

    Fünf Jahre nach der #Flutkatastrophe 2021 sind laut #Bundesfinanzministerium erst rund 6,2 Milliarden Euro an #Wiederaufbauhilfen ausgezahlt worden.

    Das entspricht etwa einem Fünftel des Sondervermögens. Der Gesamtverband der Versicherer fordert mehr Vorsorge gegen #Extremwetter und einen stärkeren Schutz gefährdeter Regionen.

    deutschlandfunk.de/erst-ein-fu

    #Ahrtal #Hochwasser #environment #climatechange #Extremwetter #Hochwasser

  4. In 25 Jahren ist der Papierstapel dann abgearbeitet:

    Fünf Jahre nach der #Flutkatastrophe 2021 sind laut #Bundesfinanzministerium erst rund 6,2 Milliarden Euro an #Wiederaufbauhilfen ausgezahlt worden.

    Das entspricht etwa einem Fünftel des Sondervermögens. Der Gesamtverband der Versicherer fordert mehr Vorsorge gegen #Extremwetter und einen stärkeren Schutz gefährdeter Regionen.

    deutschlandfunk.de/erst-ein-fu

    #Ahrtal #Hochwasser #environment #climatechange #Extremwetter #Hochwasser

  5. In 25 Jahren ist der Papierstapel dann abgearbeitet:

    Fünf Jahre nach der #Flutkatastrophe 2021 sind laut #Bundesfinanzministerium erst rund 6,2 Milliarden Euro an #Wiederaufbauhilfen ausgezahlt worden.

    Das entspricht etwa einem Fünftel des Sondervermögens. Der Gesamtverband der Versicherer fordert mehr Vorsorge gegen #Extremwetter und einen stärkeren Schutz gefährdeter Regionen.

    deutschlandfunk.de/erst-ein-fu

    #Ahrtal #Hochwasser #environment #climatechange #Extremwetter #Hochwasser

  6. In 25 Jahren ist der Papierstapel dann abgearbeitet:

    Fünf Jahre nach der #Flutkatastrophe 2021 sind laut #Bundesfinanzministerium erst rund 6,2 Milliarden Euro an #Wiederaufbauhilfen ausgezahlt worden.

    Das entspricht etwa einem Fünftel des Sondervermögens. Der Gesamtverband der Versicherer fordert mehr Vorsorge gegen #Extremwetter und einen stärkeren Schutz gefährdeter Regionen.

    deutschlandfunk.de/erst-ein-fu

    #Ahrtal #Hochwasser #environment #climatechange #Extremwetter #Hochwasser

  7. Ministerpräsident Schnieder entschuldigt sich für Staatsversagen im Ahrtal

    Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Schnieder findet beim Gedenken im Ahrtal klare Worte: Er entschuldigt sich für das Staatsversagen bei der Flutkatastrophe 2021. Auch Bundespräsident Steinmeier fordert vom Bund mehr Einsatz.

    ➡️ tagesschau.de/inland/gesellsch

    #Ahrtal #Altenahr #Ahrweiler #Flutkatastrophe #Flut

  8. Ministerpräsident Schnieder entschuldigt sich für Staatsversagen im Ahrtal

    Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Schnieder findet beim Gedenken im Ahrtal klare Worte: Er entschuldigt sich für das Staatsversagen bei der Flutkatastrophe 2021. Auch Bundespräsident Steinmeier fordert vom Bund mehr Einsatz.

    ➡️ tagesschau.de/inland/gesellsch

    #Ahrtal #Altenahr #Ahrweiler #Flutkatastrophe #Flut

  9. Ministerpräsident Schnieder entschuldigt sich für Staatsversagen im Ahrtal

    Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Schnieder findet beim Gedenken im Ahrtal klare Worte: Er entschuldigt sich für das Staatsversagen bei der Flutkatastrophe 2021. Auch Bundespräsident Steinmeier fordert vom Bund mehr Einsatz.

    ➡️ tagesschau.de/inland/gesellsch

    #Ahrtal #Altenahr #Ahrweiler #Flutkatastrophe #Flut

  10. Ministerpräsident Schnieder entschuldigt sich für Staatsversagen im Ahrtal

    Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Schnieder findet beim Gedenken im Ahrtal klare Worte: Er entschuldigt sich für das Staatsversagen bei der Flutkatastrophe 2021. Auch Bundespräsident Steinmeier fordert vom Bund mehr Einsatz.

    ➡️ tagesschau.de/inland/gesellsch

    #Ahrtal #Altenahr #Ahrweiler #Flutkatastrophe #Flut

  11. Ministerpräsident Schnieder entschuldigt sich für Staatsversagen im Ahrtal

    Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Schnieder findet beim Gedenken im Ahrtal klare Worte: Er entschuldigt sich für das Staatsversagen bei der Flutkatastrophe 2021. Auch Bundespräsident Steinmeier fordert vom Bund mehr Einsatz.

    ➡️ tagesschau.de/inland/gesellsch

    #Ahrtal #Altenahr #Ahrweiler #Flutkatastrophe #Flut

  12. Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal kämpfen viele Betroffene noch immer mit den Folgen.

    Fünf Jahre nach der verheerenden Flutkatastrophe im Ahrtal sind die dramatischen Ereignisse des 15. Juli 2021 noch immer präsent. In der Nacht vom 14. auf den 15. Juli 2021 sorgten außergewöhnlich starke Regenfälle für eine der schwersten Naturkatastrophen der deutschen Nachkriegsgeschichte. Ganze Ortschaften wurden innerhalb.....

    t1p.de/jda9q

    #Ahrtal #Flutkatastrophe #Hochwasser

  13. So ein Denkmal für die Helfenden ist doch eigentlich gar nicht so schwer. Ich sehe einen Sockel, darauf vier Personen die eine Kette Bilden und Kisten oder ähnliches weiterreichen.

    #flutkatastrophe

  14. So ein Denkmal für die Helfenden ist doch eigentlich gar nicht so schwer. Ich sehe einen Sockel, darauf vier Personen die eine Kette Bilden und Kisten oder ähnliches weiterreichen.

    #flutkatastrophe

  15. So ein Denkmal für die Helfenden ist doch eigentlich gar nicht so schwer. Ich sehe einen Sockel, darauf vier Personen die eine Kette Bilden und Kisten oder ähnliches weiterreichen.

    #flutkatastrophe

  16. So ein Denkmal für die Helfenden ist doch eigentlich gar nicht so schwer. Ich sehe einen Sockel, darauf vier Personen die eine Kette Bilden und Kisten oder ähnliches weiterreichen.

    #flutkatastrophe

  17. So ein Denkmal für die Helfenden ist doch eigentlich gar nicht so schwer. Ich sehe einen Sockel, darauf vier Personen die eine Kette Bilden und Kisten oder ähnliches weiterreichen.

    #flutkatastrophe

  18. Flutkatastrophe 2021: Ein Lehrstück in politischer Unmoral und Behördenversagen

    Wenn man an die Opfer der Jahrhundertflut 2021 im Ahrtal denkt, kocht einem die Galle über. Was sich damals – und bis heute – in der Politik abgespielt hat, ist an moralischer Verwahrlosung kaum zu überbieten. 
    Während Menschen im Schlamm um ihr nacktes Überleben kämpften und alles verloren, lief im Hintergrund die absolute Bankrotterklärung unserer politischen „Elite“:
    Die Urlauberin: Eine grüne Umweltministerin (Anne Spiegel), die zehn Tage nach der Katastrophe seelenruhig für vier Wochen nach Frankreich in den Urlaub entschwindet. Um das zu vertuschen, wird frech über die angebliche Teilnahme an Kabinettssitzungen gelogen.
    Der Lacher: Ein Lasch, Lascher, Laschet (CDU), der im Katastrophengebiet steht und schallend im Hintergrund lacht, während der Bundespräsident den Opfern sein Beileid ausspricht. Hirnlosigkeit in Reinform!
    Der Zauderer: Ein CDU-Landrat (Jürgen Pföhler), der viel zu spät warnt und den Katastrophenfall erst um 23 Uhr ausruft. Das Ermittlungsverfahren? Eingestellt. Keine strafrechtlichen Konsequenzen.
    Der Spätzünder: Ein SPD-Innenminister (Roger Lewentz), der trotz Hubschrauber-Aufnahmen stundenlang angeblich kein Lagebild hat und erst über ein Jahr später zurücktritt.
    Und der absolute Hohn heute, fünf Jahre später?
    Aus dem 30-Milliarden-Sondervermögen der Bundesregierung ist bis heute gerade einmal ein mickriges Fünftel der Hilfsgelder (rund 6,2 Milliarden Euro) überhaupt bei den Betroffenen angekommen! Die Frist für Erstanträge ist am 30. Juni dieses Jahres abgelaufen. Während die Menschen im Bürokratie-Dschungel ersticken und um jeden Cent betteln müssen, versauert das Geld auf den Staatskonten. 
    Erst fahrlässiges Versagen vor der Flut, dann feiges Davonstehlen und moralisches Totalversagen während der Krise – und am Ende eiskalte, bürokratische Blockade beim Wiederaufbau. Diese Herrschaften sollten sich in Grund und Boden schämen! (vorsichtig ausgedrückt!!!)

    #Ahrtal #Flutkatastrophe #PolitischesVersagen #Laschet #Spiegel #Pföhler #Bürokratie #Fluthilfe #Gerechtigkeit #Politik #Nachrichten #nocxu #nospd #nogruene

  19. Flutkatastrophe 2021: Ein Lehrstück in politischer Unmoral und Behördenversagen

    Wenn man an die Opfer der Jahrhundertflut 2021 im Ahrtal denkt, kocht einem die Galle über. Was sich damals – und bis heute – in der Politik abgespielt hat, ist an moralischer Verwahrlosung kaum zu überbieten. 
    Während Menschen im Schlamm um ihr nacktes Überleben kämpften und alles verloren, lief im Hintergrund die absolute Bankrotterklärung unserer politischen „Elite“:
    Die Urlauberin: Eine grüne Umweltministerin (Anne Spiegel), die zehn Tage nach der Katastrophe seelenruhig für vier Wochen nach Frankreich in den Urlaub entschwindet. Um das zu vertuschen, wird frech über die angebliche Teilnahme an Kabinettssitzungen gelogen.
    Der Lacher: Ein Lasch, Lascher, Laschet (CDU), der im Katastrophengebiet steht und schallend im Hintergrund lacht, während der Bundespräsident den Opfern sein Beileid ausspricht. Hirnlosigkeit in Reinform!
    Der Zauderer: Ein CDU-Landrat (Jürgen Pföhler), der viel zu spät warnt und den Katastrophenfall erst um 23 Uhr ausruft. Das Ermittlungsverfahren? Eingestellt. Keine strafrechtlichen Konsequenzen.
    Der Spätzünder: Ein SPD-Innenminister (Roger Lewentz), der trotz Hubschrauber-Aufnahmen stundenlang angeblich kein Lagebild hat und erst über ein Jahr später zurücktritt.
    Und der absolute Hohn heute, fünf Jahre später?
    Aus dem 30-Milliarden-Sondervermögen der Bundesregierung ist bis heute gerade einmal ein mickriges Fünftel der Hilfsgelder (rund 6,2 Milliarden Euro) überhaupt bei den Betroffenen angekommen! Die Frist für Erstanträge ist am 30. Juni dieses Jahres abgelaufen. Während die Menschen im Bürokratie-Dschungel ersticken und um jeden Cent betteln müssen, versauert das Geld auf den Staatskonten. 
    Erst fahrlässiges Versagen vor der Flut, dann feiges Davonstehlen und moralisches Totalversagen während der Krise – und am Ende eiskalte, bürokratische Blockade beim Wiederaufbau. Diese Herrschaften sollten sich in Grund und Boden schämen! (vorsichtig ausgedrückt!!!)

    #Ahrtal #Flutkatastrophe #PolitischesVersagen #Laschet #Spiegel #Pföhler #Bürokratie #Fluthilfe #Gerechtigkeit #Politik #Nachrichten #nocxu #nospd #nogruene

  20. Flutkatastrophe 2021: Ein Lehrstück in politischer Unmoral und Behördenversagen

    Wenn man an die Opfer der Jahrhundertflut 2021 im Ahrtal denkt, kocht einem die Galle über. Was sich damals – und bis heute – in der Politik abgespielt hat, ist an moralischer Verwahrlosung kaum zu überbieten. 
    Während Menschen im Schlamm um ihr nacktes Überleben kämpften und alles verloren, lief im Hintergrund die absolute Bankrotterklärung unserer politischen „Elite“:
    Die Urlauberin: Eine grüne Umweltministerin (Anne Spiegel), die zehn Tage nach der Katastrophe seelenruhig für vier Wochen nach Frankreich in den Urlaub entschwindet. Um das zu vertuschen, wird frech über die angebliche Teilnahme an Kabinettssitzungen gelogen.
    Der Lacher: Ein Lasch, Lascher, Laschet (CDU), der im Katastrophengebiet steht und schallend im Hintergrund lacht, während der Bundespräsident den Opfern sein Beileid ausspricht. Hirnlosigkeit in Reinform!
    Der Zauderer: Ein CDU-Landrat (Jürgen Pföhler), der viel zu spät warnt und den Katastrophenfall erst um 23 Uhr ausruft. Das Ermittlungsverfahren? Eingestellt. Keine strafrechtlichen Konsequenzen.
    Der Spätzünder: Ein SPD-Innenminister (Roger Lewentz), der trotz Hubschrauber-Aufnahmen stundenlang angeblich kein Lagebild hat und erst über ein Jahr später zurücktritt.
    Und der absolute Hohn heute, fünf Jahre später?
    Aus dem 30-Milliarden-Sondervermögen der Bundesregierung ist bis heute gerade einmal ein mickriges Fünftel der Hilfsgelder (rund 6,2 Milliarden Euro) überhaupt bei den Betroffenen angekommen! Die Frist für Erstanträge ist am 30. Juni dieses Jahres abgelaufen. Während die Menschen im Bürokratie-Dschungel ersticken und um jeden Cent betteln müssen, versauert das Geld auf den Staatskonten. 
    Erst fahrlässiges Versagen vor der Flut, dann feiges Davonstehlen und moralisches Totalversagen während der Krise – und am Ende eiskalte, bürokratische Blockade beim Wiederaufbau. Diese Herrschaften sollten sich in Grund und Boden schämen! (vorsichtig ausgedrückt!!!)

    #Ahrtal #Flutkatastrophe #PolitischesVersagen #Laschet #Spiegel #Pföhler #Bürokratie #Fluthilfe #Gerechtigkeit #Politik #Nachrichten #nocxu #nospd #nogruene

  21. Flutkatastrophe 2021: Ein Lehrstück in politischer Unmoral und Behördenversagen

    Wenn man an die Opfer der Jahrhundertflut 2021 im Ahrtal denkt, kocht einem die Galle über. Was sich damals – und bis heute – in der Politik abgespielt hat, ist an moralischer Verwahrlosung kaum zu überbieten. 
    Während Menschen im Schlamm um ihr nacktes Überleben kämpften und alles verloren, lief im Hintergrund die absolute Bankrotterklärung unserer politischen „Elite“:
    Die Urlauberin: Eine grüne Umweltministerin (Anne Spiegel), die zehn Tage nach der Katastrophe seelenruhig für vier Wochen nach Frankreich in den Urlaub entschwindet. Um das zu vertuschen, wird frech über die angebliche Teilnahme an Kabinettssitzungen gelogen.
    Der Lacher: Ein Lasch, Lascher, Laschet (CDU), der im Katastrophengebiet steht und schallend im Hintergrund lacht, während der Bundespräsident den Opfern sein Beileid ausspricht. Hirnlosigkeit in Reinform!
    Der Zauderer: Ein CDU-Landrat (Jürgen Pföhler), der viel zu spät warnt und den Katastrophenfall erst um 23 Uhr ausruft. Das Ermittlungsverfahren? Eingestellt. Keine strafrechtlichen Konsequenzen.
    Der Spätzünder: Ein SPD-Innenminister (Roger Lewentz), der trotz Hubschrauber-Aufnahmen stundenlang angeblich kein Lagebild hat und erst über ein Jahr später zurücktritt.
    Und der absolute Hohn heute, fünf Jahre später?
    Aus dem 30-Milliarden-Sondervermögen der Bundesregierung ist bis heute gerade einmal ein mickriges Fünftel der Hilfsgelder (rund 6,2 Milliarden Euro) überhaupt bei den Betroffenen angekommen! Die Frist für Erstanträge ist am 30. Juni dieses Jahres abgelaufen. Während die Menschen im Bürokratie-Dschungel ersticken und um jeden Cent betteln müssen, versauert das Geld auf den Staatskonten. 
    Erst fahrlässiges Versagen vor der Flut, dann feiges Davonstehlen und moralisches Totalversagen während der Krise – und am Ende eiskalte, bürokratische Blockade beim Wiederaufbau. Diese Herrschaften sollten sich in Grund und Boden schämen! (vorsichtig ausgedrückt!!!)

    #Ahrtal #Flutkatastrophe #PolitischesVersagen #Laschet #Spiegel #Pföhler #Bürokratie #Fluthilfe #Gerechtigkeit #Politik #Nachrichten #nocxu #nospd #nogruene

  22. Flutkatastrophe 2021: Ein Lehrstück in politischer Unmoral und Behördenversagen

    Wenn man an die Opfer der Jahrhundertflut 2021 im Ahrtal denkt, kocht einem die Galle über. Was sich damals – und bis heute – in der Politik abgespielt hat, ist an moralischer Verwahrlosung kaum zu überbieten. 
    Während Menschen im Schlamm um ihr nacktes Überleben kämpften und alles verloren, lief im Hintergrund die absolute Bankrotterklärung unserer politischen „Elite“:
    Die Urlauberin: Eine grüne Umweltministerin (Anne Spiegel), die zehn Tage nach der Katastrophe seelenruhig für vier Wochen nach Frankreich in den Urlaub entschwindet. Um das zu vertuschen, wird frech über die angebliche Teilnahme an Kabinettssitzungen gelogen.
    Der Lacher: Ein Lasch, Lascher, Laschet (CDU), der im Katastrophengebiet steht und schallend im Hintergrund lacht, während der Bundespräsident den Opfern sein Beileid ausspricht. Hirnlosigkeit in Reinform!
    Der Zauderer: Ein CDU-Landrat (Jürgen Pföhler), der viel zu spät warnt und den Katastrophenfall erst um 23 Uhr ausruft. Das Ermittlungsverfahren? Eingestellt. Keine strafrechtlichen Konsequenzen.
    Der Spätzünder: Ein SPD-Innenminister (Roger Lewentz), der trotz Hubschrauber-Aufnahmen stundenlang angeblich kein Lagebild hat und erst über ein Jahr später zurücktritt.
    Und der absolute Hohn heute, fünf Jahre später?
    Aus dem 30-Milliarden-Sondervermögen der Bundesregierung ist bis heute gerade einmal ein mickriges Fünftel der Hilfsgelder (rund 6,2 Milliarden Euro) überhaupt bei den Betroffenen angekommen! Die Frist für Erstanträge ist am 30. Juni dieses Jahres abgelaufen. Während die Menschen im Bürokratie-Dschungel ersticken und um jeden Cent betteln müssen, versauert das Geld auf den Staatskonten. 
    Erst fahrlässiges Versagen vor der Flut, dann feiges Davonstehlen und moralisches Totalversagen während der Krise – und am Ende eiskalte, bürokratische Blockade beim Wiederaufbau. Diese Herrschaften sollten sich in Grund und Boden schämen! (vorsichtig ausgedrückt!!!)

    #Ahrtal #Flutkatastrophe #PolitischesVersagen #Laschet #Spiegel #Pföhler #Bürokratie #Fluthilfe #Gerechtigkeit #Politik #Nachrichten #nocxu #nospd #nogruene

  23. An öffentlichen Gebäuden bei uns wehen die Fahnen heute auf Halbmast. Der NRW-Innenminister Herbert Reul hat die Trauerbeflaggung angeordnet.

    Gedenken an die Flutkatastrophe


    Es ist der fünfte Jahrestag der Flutkatastrophe in Teilen NRWs und Rheinland-Pfalz. Mehr als 180 Menschen sind ums Leben gekommen. Die Flutkatastrophe habe unermessliches Leid gebracht, sagt Reul.

    Unermessliches Leid und staatliches Engagement


    Er will an die Opfer erinnern. Gleichzeitig sagte er, dass das Land Verantwortung übernehme und alles dafür tun werde, die Menschen zu schützen.#NRW #Flutkatastrophe #Rheinland-Pfalz #HerbertReul #Politik
    Minden-Lübbecke: Trauerbeflaggung wegen Jahrestag der Flutkatastrophe

  24. An öffentlichen Gebäuden bei uns wehen die Fahnen heute auf Halbmast. Der NRW-Innenminister Herbert Reul hat die Trauerbeflaggung angeordnet.

    Gedenken an die Flutkatastrophe


    Es ist der fünfte Jahrestag der Flutkatastrophe in Teilen NRWs und Rheinland-Pfalz. Mehr als 180 Menschen sind ums Leben gekommen. Die Flutkatastrophe habe unermessliches Leid gebracht, sagt Reul.

    Unermessliches Leid und staatliches Engagement


    Er will an die Opfer erinnern. Gleichzeitig sagte er, dass das Land Verantwortung übernehme und alles dafür tun werde, die Menschen zu schützen.#NRW #Flutkatastrophe #Rheinland-Pfalz #HerbertReul #Politik
    Minden-Lübbecke: Trauerbeflaggung wegen Jahrestag der Flutkatastrophe

  25. Extreme Hochwasser in Deutschland: "Häufig fehlt der Erfahrungsschatz"

    Wie gut ist Deutschland auf große Hochwasser vorbereitet? Geograf Thomas Roggenkamp sieht einen Rückstand speziell bei extremen Lagen. Auf diese müsse man sich in Zukunft eher einstellen, sagt er im tagesthemen-Interview.

    ➡️ tagesschau.de/inland/gesellsch

    #Interview #Hochwasserschutz #Ahrtal #Flutkatastrophe

  26. Extreme Hochwasser in Deutschland: "Häufig fehlt der Erfahrungsschatz"

    Wie gut ist Deutschland auf große Hochwasser vorbereitet? Geograf Thomas Roggenkamp sieht einen Rückstand speziell bei extremen Lagen. Auf diese müsse man sich in Zukunft eher einstellen, sagt er im tagesthemen-Interview.

    ➡️ tagesschau.de/inland/gesellsch

    #Interview #Hochwasserschutz #Ahrtal #Flutkatastrophe

  27. Extreme Hochwasser in Deutschland: "Häufig fehlt der Erfahrungsschatz"

    Wie gut ist Deutschland auf große Hochwasser vorbereitet? Geograf Thomas Roggenkamp sieht einen Rückstand speziell bei extremen Lagen. Auf diese müsse man sich in Zukunft eher einstellen, sagt er im tagesthemen-Interview.

    ➡️ tagesschau.de/inland/gesellsch

    #Interview #Hochwasserschutz #Ahrtal #Flutkatastrophe

  28. Extreme Hochwasser in Deutschland: "Häufig fehlt der Erfahrungsschatz"

    Wie gut ist Deutschland auf große Hochwasser vorbereitet? Geograf Thomas Roggenkamp sieht einen Rückstand speziell bei extremen Lagen. Auf diese müsse man sich in Zukunft eher einstellen, sagt er im tagesthemen-Interview.

    ➡️ tagesschau.de/inland/gesellsch

    #Interview #Hochwasserschutz #Ahrtal #Flutkatastrophe

  29. Extreme Hochwasser in Deutschland: "Häufig fehlt der Erfahrungsschatz"

    Wie gut ist Deutschland auf große Hochwasser vorbereitet? Geograf Thomas Roggenkamp sieht einen Rückstand speziell bei extremen Lagen. Auf diese müsse man sich in Zukunft eher einstellen, sagt er im tagesthemen-Interview.

    ➡️ tagesschau.de/inland/gesellsch

    #Interview #Hochwasserschutz #Ahrtal #Flutkatastrophe

  30. Das #Stadtmuseum Bonn erinnert vom 18. Juli bis 30. August 2026 mit der #Sonderausstellung „Ahrtal 2021. Bonner Hilfskräfte im Einsatz“ im Ernst-Moritz-Arndt-Haus an die #Flutkatastrophe und die Hilfe aus #Bonn.

    Zu sehen sind Einsatzfotografien, Ausrüstung von #Feuerwehr und #THW sowie von der Flut beschädigte Objekte.

    Während der Ausstellungsdauer kann diese jeden Samstag und Sonntag, jeweils von 10 bis 18 Uhr, besucht werden.

    ℹ️ Alle Infos: bonn.de/pressemitteilungen/jul

    Foto: Maximilian Münch

  31. Das #Stadtmuseum Bonn erinnert vom 18. Juli bis 30. August 2026 mit der #Sonderausstellung „Ahrtal 2021. Bonner Hilfskräfte im Einsatz“ im Ernst-Moritz-Arndt-Haus an die #Flutkatastrophe und die Hilfe aus #Bonn.

    Zu sehen sind Einsatzfotografien, Ausrüstung von #Feuerwehr und #THW sowie von der Flut beschädigte Objekte.

    Während der Ausstellungsdauer kann diese jeden Samstag und Sonntag, jeweils von 10 bis 18 Uhr, besucht werden.

    ℹ️ Alle Infos: bonn.de/pressemitteilungen/jul

    Foto: Maximilian Münch

  32. Das #Stadtmuseum Bonn erinnert vom 18. Juli bis 30. August 2026 mit der #Sonderausstellung „Ahrtal 2021. Bonner Hilfskräfte im Einsatz“ im Ernst-Moritz-Arndt-Haus an die #Flutkatastrophe und die Hilfe aus #Bonn.

    Zu sehen sind Einsatzfotografien, Ausrüstung von #Feuerwehr und #THW sowie von der Flut beschädigte Objekte.

    Während der Ausstellungsdauer kann diese jeden Samstag und Sonntag, jeweils von 10 bis 18 Uhr, besucht werden.

    ℹ️ Alle Infos: bonn.de/pressemitteilungen/jul

    Foto: Maximilian Münch

  33. Das #Stadtmuseum Bonn erinnert vom 18. Juli bis 30. August 2026 mit der #Sonderausstellung „Ahrtal 2021. Bonner Hilfskräfte im Einsatz“ im Ernst-Moritz-Arndt-Haus an die #Flutkatastrophe und die Hilfe aus #Bonn.

    Zu sehen sind Einsatzfotografien, Ausrüstung von #Feuerwehr und #THW sowie von der Flut beschädigte Objekte.

    Während der Ausstellungsdauer kann diese jeden Samstag und Sonntag, jeweils von 10 bis 18 Uhr, besucht werden.

    ℹ️ Alle Infos: bonn.de/pressemitteilungen/jul

    Foto: Maximilian Münch

  34. Das #Stadtmuseum Bonn erinnert vom 18. Juli bis 30. August 2026 mit der #Sonderausstellung „Ahrtal 2021. Bonner Hilfskräfte im Einsatz“ im Ernst-Moritz-Arndt-Haus an die #Flutkatastrophe und die Hilfe aus #Bonn.

    Zu sehen sind Einsatzfotografien, Ausrüstung von #Feuerwehr und #THW sowie von der Flut beschädigte Objekte.

    Während der Ausstellungsdauer kann diese jeden Samstag und Sonntag, jeweils von 10 bis 18 Uhr, besucht werden.

    ℹ️ Alle Infos: bonn.de/pressemitteilungen/jul

    Foto: Maximilian Münch

  35. Warum wird die Flutkatastrophe von vielen Medien – wie hier der Tagesschau – auf das Ahrtal herunter marginalisiert.
    Die Flut wirkte sich im ganzen Nordosten der Eifel aus, wo Ortschaften an der Ahr, der Erft, der Nette, am Nitzbach, an der Rur und an ihren Nebenflüssen Inde, Merzbach, Vichtbach und Wurm schwer getroffen wurden. 220 Menschen starben, davon 135 im Ahrtal.

    #flut2021 #UnWetter #Flutkatastrophe
    ps://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/ahrtal-flut-aufarbeitung-100.html

  36. Warum wird die Flutkatastrophe von vielen Medien – wie hier der Tagesschau – auf das Ahrtal herunter marginalisiert.
    Die Flut wirkte sich im ganzen Nordosten der Eifel aus, wo Ortschaften an der Ahr, der Erft, der Nette, am Nitzbach, an der Rur und an ihren Nebenflüssen Inde, Merzbach, Vichtbach und Wurm schwer getroffen wurden. 220 Menschen starben, davon 135 im Ahrtal.

    #flut2021 #UnWetter #Flutkatastrophe
    ps://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/ahrtal-flut-aufarbeitung-100.html