#rheinwassertransportleitung — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #rheinwassertransportleitung, aggregated by home.social.
-
Tagebau Hambach: Mahnwache und Waldspaziergang
Im Rahmen der zweiwöchentlich stattfindenden Mahnwachen haben sich auch am 08.02. wieder Klimaschützer*innen auf der Wiese des BUND am Rand der Kohlegrube des Klimakillers RWE getroffen.
Bei den interessanten Gesprächen ging es unter anderem um das Erinnern an die erste Waldbesetzung 2012, welche bereits nach wenigen Monaten geräumt wurde (allerdings mit überregionaler Medienöffentlichkeit, da ein*e Aktivist*in sich 4 Meter tief in einem geheimen Tunnel eingegraben hatte).
Auch das Wasserbündnis Rheinisches Revier, das parallel zur Mahnwache einen Spaziergang durch den #HambacherWald organsiert hat, thematisierte die Besetzung der Baumhäuser gegen die Erweiterung des Tagebaus. Mit einem Besuch im ehemaligen "Barrio Krähennest" erinnerten sie an die seit 2013 aufgebauten Widerstandsstrukturen der Klimabewegung.
Die Baumhäuser der Waldbesetzer*innen sollen in einem Aktionscamp Anfang April renoviert (und bei Bedarf abgerissen) werden, damit der Kampf gegen #Kohleabbau, #Klimaerhitzung und das Megaprojekt #Rheinwassertransportleitung weitergehen kann.
Auch gegen den Bau von Microsofts #Großrechenzentren in Bedburg und Bergheim regt sich Kritik, da diese massenhaft kostbares Wasser für Cloud-Dienste und "KI"-Systeme verbrauchen.
-
Tagebau Hambach: Mahnwache und Waldspaziergang
Im Rahmen der zweiwöchentlich stattfindenden Mahnwachen haben sich auch am 08.02. wieder Klimaschützer*innen auf der Wiese des BUND am Rand der Kohlegrube des Klimakillers RWE getroffen.
Bei den interessanten Gesprächen ging es unter anderem um das Erinnern an die erste Waldbesetzung 2012, welche bereits nach wenigen Monaten geräumt wurde (allerdings mit überregionaler Medienöffentlichkeit, da ein*e Aktivist*in sich 4 Meter tief in einem geheimen Tunnel eingegraben hatte).
Auch das Wasserbündnis Rheinisches Revier, das parallel zur Mahnwache einen Spaziergang durch den #HambacherWald organsiert hat, thematisierte die Besetzung der Baumhäuser gegen die Erweiterung des Tagebaus. Mit einem Besuch im ehemaligen "Barrio Krähennest" erinnerten sie an die seit 2013 aufgebauten Widerstandsstrukturen der Klimabewegung.
Die Baumhäuser der Waldbesetzer*innen sollen in einem Aktionscamp Anfang April renoviert (und bei Bedarf abgerissen) werden, damit der Kampf gegen #Kohleabbau, #Klimaerhitzung und das Megaprojekt #Rheinwassertransportleitung weitergehen kann.
Auch gegen den Bau von Microsofts #Großrechenzentren in Bedburg und Bergheim regt sich Kritik, da diese massenhaft kostbares Wasser für Cloud-Dienste und "KI"-Systeme verbrauchen.
-
Tagebau Hambach: Mahnwache und Waldspaziergang
Im Rahmen der zweiwöchentlich stattfindenden Mahnwachen haben sich auch am 08.02. wieder Klimaschützer*innen auf der Wiese des BUND am Rand der Kohlegrube des Klimakillers RWE getroffen.
Bei den interessanten Gesprächen ging es unter anderem um das Erinnern an die erste Waldbesetzung 2012, welche bereits nach wenigen Monaten geräumt wurde (allerdings mit überregionaler Medienöffentlichkeit, da ein*e Aktivist*in sich 4 Meter tief in einem geheimen Tunnel eingegraben hatte).
Auch das Wasserbündnis Rheinisches Revier, das parallel zur Mahnwache einen Spaziergang durch den #HambacherWald organsiert hat, thematisierte die Besetzung der Baumhäuser gegen die Erweiterung des Tagebaus. Mit einem Besuch im ehemaligen "Barrio Krähennest" erinnerten sie an die seit 2013 aufgebauten Widerstandsstrukturen der Klimabewegung.
Die Baumhäuser der Waldbesetzer*innen sollen in einem Aktionscamp Anfang April renoviert (und bei Bedarf abgerissen) werden, damit der Kampf gegen #Kohleabbau, #Klimaerhitzung und das Megaprojekt #Rheinwassertransportleitung weitergehen kann.
Auch gegen den Bau von Microsofts #Großrechenzentren in Bedburg und Bergheim regt sich Kritik, da diese massenhaft kostbares Wasser für Cloud-Dienste und "KI"-Systeme verbrauchen.
-
Tagebau Hambach: Mahnwache und Waldspaziergang
Im Rahmen der zweiwöchentlich stattfindenden Mahnwachen haben sich auch am 08.02. wieder Klimaschützer*innen auf der Wiese des BUND am Rand der Kohlegrube des Klimakillers RWE getroffen.
Bei den interessanten Gesprächen ging es unter anderem um das Erinnern an die erste Waldbesetzung 2012, welche bereits nach wenigen Monaten geräumt wurde (allerdings mit überregionaler Medienöffentlichkeit, da ein*e Aktivist*in sich 4 Meter tief in einem geheimen Tunnel eingegraben hatte).
Auch das Wasserbündnis Rheinisches Revier, das parallel zur Mahnwache einen Spaziergang durch den #HambacherWald organsiert hat, thematisierte die Besetzung der Baumhäuser gegen die Erweiterung des Tagebaus. Mit einem Besuch im ehemaligen "Barrio Krähennest" erinnerten sie an die seit 2013 aufgebauten Widerstandsstrukturen der Klimabewegung.
Die Baumhäuser der Waldbesetzer*innen sollen in einem Aktionscamp Anfang April renoviert (und bei Bedarf abgerissen) werden, damit der Kampf gegen #Kohleabbau, #Klimaerhitzung und das Megaprojekt #Rheinwassertransportleitung weitergehen kann.
Auch gegen den Bau von Microsofts #Großrechenzentren in Bedburg und Bergheim regt sich Kritik, da diese massenhaft kostbares Wasser für Cloud-Dienste und "KI"-Systeme verbrauchen.
-
Tagebau Hambach: Mahnwache zum Thema Wasserraub
Am Rand des besetzten Hambacher Waldes finden seit der gewaltsamen Räumung des Sündenwäldchens bei Kerpen-Manheim (alt) weiterhin Mahnwachen gegen den #KlimakillerRWE statt:
Alle 14 Tage treffen sich sonntags um 12 Uhr Klimaaktivist*innen auf der Wiese, welche der BUND gekauft hat, um das Abbaggern der Landschaft zu stoppen. Dabei richtet sich der Protest aktuell gegen die geplante #Rheinwassertransportleitung zur Flutung der Kohlegrube.
Am 11.01. ging es thematisch in einem Vortrag um #Watergrabbing. Also um die (neo)kolonial-staatliche Aneignung von Süßwasser und dessen kapitalistische Ausbeutung als Rohstoff. Dies geschieht durch industriellen Verbrauch bzw. Verschmutzung, aber auch durch die Privatisierung zum Verkauf von Trinkwasser.
Sowohl im Globalen Süden, wo Konzerne wie #Nestle oder #CocaCola lokale Quellen aufkaufen und als industrielle Produkte verkaufen. Wie auch im Rheinischen Revier, wo das Grundwasser für den Kohlebergbau abgepumpt wird und Gewässer künstlich gespeist werden müssen.
Der fossile Energiekonzern und seine politische Stellvertretung im NRW-Landtag plant trotz #Erderhitzung, die Kohlegrube mit Milliarden Litern von durch #PFAS und #Mikroplastik verschmutzem Rheinwasser zu füllen.
-
Tagebau Hambach: Mahnwache zum Thema Wasserraub
Am Rand des besetzten Hambacher Waldes finden seit der gewaltsamen Räumung des Sündenwäldchens bei Kerpen-Manheim (alt) weiterhin Mahnwachen gegen den #KlimakillerRWE statt:
Alle 14 Tage treffen sich sonntags um 12 Uhr Klimaaktivist*innen auf der Wiese, welche der BUND gekauft hat, um das Abbaggern der Landschaft zu stoppen. Dabei richtet sich der Protest aktuell gegen die geplante #Rheinwassertransportleitung zur Flutung der Kohlegrube.
Am 11.01. ging es thematisch in einem Vortrag um #Watergrabbing. Also um die (neo)kolonial-staatliche Aneignung von Süßwasser und dessen kapitalistische Ausbeutung als Rohstoff. Dies geschieht durch industriellen Verbrauch bzw. Verschmutzung, aber auch durch die Privatisierung zum Verkauf von Trinkwasser.
Sowohl im Globalen Süden, wo Konzerne wie #Nestle oder #CocaCola lokale Quellen aufkaufen und als industrielle Produkte verkaufen. Wie auch im Rheinischen Revier, wo das Grundwasser für den Kohlebergbau abgepumpt wird und Gewässer künstlich gespeist werden müssen.
Der fossile Energiekonzern und seine politische Stellvertretung im NRW-Landtag plant trotz #Erderhitzung, die Kohlegrube mit Milliarden Litern von durch #PFAS und #Mikroplastik verschmutzem Rheinwasser zu füllen.
-
Tagebau Hambach: Mahnwache zum Thema Wasserraub
Am Rand des besetzten Hambacher Waldes finden seit der gewaltsamen Räumung des Sündenwäldchens bei Kerpen-Manheim (alt) weiterhin Mahnwachen gegen den #KlimakillerRWE statt:
Alle 14 Tage treffen sich sonntags um 12 Uhr Klimaaktivist*innen auf der Wiese, welche der BUND gekauft hat, um das Abbaggern der Landschaft zu stoppen. Dabei richtet sich der Protest aktuell gegen die geplante #Rheinwassertransportleitung zur Flutung der Kohlegrube.
Am 11.01. ging es thematisch in einem Vortrag um #Watergrabbing. Also um die (neo)kolonial-staatliche Aneignung von Süßwasser und dessen kapitalistische Ausbeutung als Rohstoff. Dies geschieht durch industriellen Verbrauch bzw. Verschmutzung, aber auch durch die Privatisierung zum Verkauf von Trinkwasser.
Sowohl im Globalen Süden, wo Konzerne wie #Nestle oder #CocaCola lokale Quellen aufkaufen und als industrielle Produkte verkaufen. Wie auch im Rheinischen Revier, wo das Grundwasser für den Kohlebergbau abgepumpt wird und Gewässer künstlich gespeist werden müssen.
Der fossile Energiekonzern und seine politische Stellvertretung im NRW-Landtag plant trotz #Erderhitzung, die Kohlegrube mit Milliarden Litern von durch #PFAS und #Mikroplastik verschmutzem Rheinwasser zu füllen.
-
Tagebau Hambach: Mahnwache zum Thema Wasserraub
Am Rand des besetzten Hambacher Waldes finden seit der gewaltsamen Räumung des Sündenwäldchens bei Kerpen-Manheim (alt) weiterhin Mahnwachen gegen den #KlimakillerRWE statt:
Alle 14 Tage treffen sich sonntags um 12 Uhr Klimaaktivist*innen auf der Wiese, welche der BUND gekauft hat, um das Abbaggern der Landschaft zu stoppen. Dabei richtet sich der Protest aktuell gegen die geplante #Rheinwassertransportleitung zur Flutung der Kohlegrube.
Am 11.01. ging es thematisch in einem Vortrag um #Watergrabbing. Also um die (neo)kolonial-staatliche Aneignung von Süßwasser und dessen kapitalistische Ausbeutung als Rohstoff. Dies geschieht durch industriellen Verbrauch bzw. Verschmutzung, aber auch durch die Privatisierung zum Verkauf von Trinkwasser.
Sowohl im Globalen Süden, wo Konzerne wie #Nestle oder #CocaCola lokale Quellen aufkaufen und als industrielle Produkte verkaufen. Wie auch im Rheinischen Revier, wo das Grundwasser für den Kohlebergbau abgepumpt wird und Gewässer künstlich gespeist werden müssen.
Der fossile Energiekonzern und seine politische Stellvertretung im NRW-Landtag plant trotz #Erderhitzung, die Kohlegrube mit Milliarden Litern von durch #PFAS und #Mikroplastik verschmutzem Rheinwasser zu füllen.
-
Tagebau Hambach: Mahnwache zum Thema Wasserraub
Am Rand des besetzten Hambacher Waldes finden seit der gewaltsamen Räumung des Sündenwäldchens bei Kerpen-Manheim (alt) weiterhin Mahnwachen gegen den #KlimakillerRWE statt:
Alle 14 Tage treffen sich sonntags um 12 Uhr Klimaaktivist*innen auf der Wiese, welche der BUND gekauft hat, um das Abbaggern der Landschaft zu stoppen. Dabei richtet sich der Protest aktuell gegen die geplante #Rheinwassertransportleitung zur Flutung der Kohlegrube.
Am 11.01. ging es thematisch in einem Vortrag um #Watergrabbing. Also um die (neo)kolonial-staatliche Aneignung von Süßwasser und dessen kapitalistische Ausbeutung als Rohstoff. Dies geschieht durch industriellen Verbrauch bzw. Verschmutzung, aber auch durch die Privatisierung zum Verkauf von Trinkwasser.
Sowohl im Globalen Süden, wo Konzerne wie #Nestle oder #CocaCola lokale Quellen aufkaufen und als industrielle Produkte verkaufen. Wie auch im Rheinischen Revier, wo das Grundwasser für den Kohlebergbau abgepumpt wird und Gewässer künstlich gespeist werden müssen.
Der fossile Energiekonzern und seine politische Stellvertretung im NRW-Landtag plant trotz #Erderhitzung, die Kohlegrube mit Milliarden Litern von durch #PFAS und #Mikroplastik verschmutzem Rheinwasser zu füllen.
-
Tagebau Hambach: Besuch bei der Mahnwache
Am Rand des weiterhin besetzten #HambacherWald|es fand am 28.12. bei Kerpen-Manheim (alt) wieder eine Mahnwache gegen den #KlimakillerRWE statt. Am gelben Widerstands-X versammelten sich einige Aktivist*innen, um die nächsten Proteste gegen die Naturzerstörung durch die weithin dröhnenden Braunkohle-Bagger zu organisieren.
So ist für die kommende Mahnwache am 11.01.'26 der Themenschwerpunkt #watergrabbing geplant. Bei Kaffee und Keksen soll direkt an der Tagebau-Kante über den #Raubbau an Wasservorkommen und deren Verschmutzung durch die kapitalistische Industrie informiert werden. Es ist geplant, Beispiele dieser globalen #Naturzerstörung, sowie regionale #Wasserkämpfe vorzustellen.
Dies ist nicht zuletzt deshalb interessant, weil mit dem geplanten Bau der #Rheinwassertransportleitung von Dormagen ins Rheinische Revier der Konflikt um die gesellschaftlichen Kosten des Braunkohle-Tagebaus in die nächste Runde geht.
Schließlich soll jahrzehntelang dem ohnehin durch #Gletscherschwund, #Dürreperioden und #PFAS-Verschmutzung belasteten Rhein weiterer Schaden zugefügt werden. Und das nur, weil der #fossileEnergie-Konzern das Geld für die #Bergbaufolgeschäden einsparen möchte. Grund genug, das Unternehmen weiter im Blick zu behalten.
#RWEstoppen :as:
-
Tagebau Hambach: Besuch bei der Mahnwache
Am Rand des weiterhin besetzten #HambacherWald|es fand am 28.12. bei Kerpen-Manheim (alt) wieder eine Mahnwache gegen den #KlimakillerRWE statt. Am gelben Widerstands-X versammelten sich einige Aktivist*innen, um die nächsten Proteste gegen die Naturzerstörung durch die weithin dröhnenden Braunkohle-Bagger zu organisieren.
So ist für die kommende Mahnwache am 11.01.'26 der Themenschwerpunkt #watergrabbing geplant. Bei Kaffee und Keksen soll direkt an der Tagebau-Kante über den #Raubbau an Wasservorkommen und deren Verschmutzung durch die kapitalistische Industrie informiert werden. Es ist geplant, Beispiele dieser globalen #Naturzerstörung, sowie regionale #Wasserkämpfe vorzustellen.
Dies ist nicht zuletzt deshalb interessant, weil mit dem geplanten Bau der #Rheinwassertransportleitung von Dormagen ins Rheinische Revier der Konflikt um die gesellschaftlichen Kosten des Braunkohle-Tagebaus in die nächste Runde geht.
Schließlich soll jahrzehntelang dem ohnehin durch #Gletscherschwund, #Dürreperioden und #PFAS-Verschmutzung belasteten Rhein weiterer Schaden zugefügt werden. Und das nur, weil der #fossileEnergie-Konzern das Geld für die #Bergbaufolgeschäden einsparen möchte. Grund genug, das Unternehmen weiter im Blick zu behalten.
#RWEstoppen :as:
-
Tagebau Hambach: Besuch bei der Mahnwache
Am Rand des weiterhin besetzten #HambacherWald|es fand am 28.12. bei Kerpen-Manheim (alt) wieder eine Mahnwache gegen den #KlimakillerRWE statt. Am gelben Widerstands-X versammelten sich einige Aktivist*innen, um die nächsten Proteste gegen die Naturzerstörung durch die weithin dröhnenden Braunkohle-Bagger zu organisieren.
So ist für die kommende Mahnwache am 11.01.'26 der Themenschwerpunkt #watergrabbing geplant. Bei Kaffee und Keksen soll direkt an der Tagebau-Kante über den #Raubbau an Wasservorkommen und deren Verschmutzung durch die kapitalistische Industrie informiert werden. Es ist geplant, Beispiele dieser globalen #Naturzerstörung, sowie regionale #Wasserkämpfe vorzustellen.
Dies ist nicht zuletzt deshalb interessant, weil mit dem geplanten Bau der #Rheinwassertransportleitung von Dormagen ins Rheinische Revier der Konflikt um die gesellschaftlichen Kosten des Braunkohle-Tagebaus in die nächste Runde geht.
Schließlich soll jahrzehntelang dem ohnehin durch #Gletscherschwund, #Dürreperioden und #PFAS-Verschmutzung belasteten Rhein weiterer Schaden zugefügt werden. Und das nur, weil der #fossileEnergie-Konzern das Geld für die #Bergbaufolgeschäden einsparen möchte. Grund genug, das Unternehmen weiter im Blick zu behalten.
#RWEstoppen :as:
-
Tagebau Hambach: Besuch bei der Mahnwache
Am Rand des weiterhin besetzten #HambacherWald|es fand am 28.12. bei Kerpen-Manheim (alt) wieder eine Mahnwache gegen den #KlimakillerRWE statt. Am gelben Widerstands-X versammelten sich einige Aktivist*innen, um die nächsten Proteste gegen die Naturzerstörung durch die weithin dröhnenden Braunkohle-Bagger zu organisieren.
So ist für die kommende Mahnwache am 11.01.'26 der Themenschwerpunkt #watergrabbing geplant. Bei Kaffee und Keksen soll direkt an der Tagebau-Kante über den #Raubbau an Wasservorkommen und deren Verschmutzung durch die kapitalistische Industrie informiert werden. Es ist geplant, Beispiele dieser globalen #Naturzerstörung, sowie regionale #Wasserkämpfe vorzustellen.
Dies ist nicht zuletzt deshalb interessant, weil mit dem geplanten Bau der #Rheinwassertransportleitung von Dormagen ins Rheinische Revier der Konflikt um die gesellschaftlichen Kosten des Braunkohle-Tagebaus in die nächste Runde geht.
Schließlich soll jahrzehntelang dem ohnehin durch #Gletscherschwund, #Dürreperioden und #PFAS-Verschmutzung belasteten Rhein weiterer Schaden zugefügt werden. Und das nur, weil der #fossileEnergie-Konzern das Geld für die #Bergbaufolgeschäden einsparen möchte. Grund genug, das Unternehmen weiter im Blick zu behalten.
#RWEstoppen :as:
-
Tagebau Hambach: Besuch bei der Mahnwache
Am Rand des weiterhin besetzten #HambacherWald|es fand am 28.12. bei Kerpen-Manheim (alt) wieder eine Mahnwache gegen den #KlimakillerRWE statt. Am gelben Widerstands-X versammelten sich einige Aktivist*innen, um die nächsten Proteste gegen die Naturzerstörung durch die weithin dröhnenden Braunkohle-Bagger zu organisieren.
So ist für die kommende Mahnwache am 11.01.'26 der Themenschwerpunkt #watergrabbing geplant. Bei Kaffee und Keksen soll direkt an der Tagebau-Kante über den #Raubbau an Wasservorkommen und deren Verschmutzung durch die kapitalistische Industrie informiert werden. Es ist geplant, Beispiele dieser globalen #Naturzerstörung, sowie regionale #Wasserkämpfe vorzustellen.
Dies ist nicht zuletzt deshalb interessant, weil mit dem geplanten Bau der #Rheinwassertransportleitung von Dormagen ins Rheinische Revier der Konflikt um die gesellschaftlichen Kosten des Braunkohle-Tagebaus in die nächste Runde geht.
Schließlich soll jahrzehntelang dem ohnehin durch #Gletscherschwund, #Dürreperioden und #PFAS-Verschmutzung belasteten Rhein weiterer Schaden zugefügt werden. Und das nur, weil der #fossileEnergie-Konzern das Geld für die #Bergbaufolgeschäden einsparen möchte. Grund genug, das Unternehmen weiter im Blick zu behalten.
#RWEstoppen :as:
-
Tagebau Hambach: Mit #Waldbesetzung und Mahnwachen gegen Klimakiller RWE
Der Widerstand gegen fossilen Kapitalismus und die #Wasserkämpfe im Rheinischen Revier gehen auch nach der Räumung des #Sündenwäldchen|s weiter. Denn die Erderhitzung durch die weiterhin aktiven #Kohlekraftwerke Neurath und Niederaußem, sowie der Wasserverbrauch durch die industrielle Energieproduktion verschlimmern die Klimakrise Tag für Tag.
Hambi: Waldspaziergänge und Besetzung gehen weiter
Da die Schaufelradbagger weiter rund um den #HambacherWald graben, ist der einst geplante Biotop-Verbund in dem Naturschutzgebiet nun Geschichte. Das bedeutet für den seit dem 2018 erkämpften Rodungsstopp erhaltenen Wald, dass die vorangetriebene #Tagebau-Kante den von Dürre und Hitze gestressten Laubbäumen weiter das Wasser abgräbt.
Nur die vom #BUND gekaufte Wiese am Grubenrand als Anlaufpunkt für regelmäßge Waldspaziergänge hindert die Schaufelradbagger von RWE noch daran, die Böschung weiter abzugraben.
Der Kampf ums Wasser im Rheinischen Revier
Mit einer #Rheinwassertransportleitung möchte RWE Milliarden Kubikmeter Wasser kostenlos bei #Dormagen entnehmen und in die Tagebau-Löcher umleiten. Doch es regt sich Widerstand gegen das Mega-Projekt...
Bericht mit Fotos:
https://asnkoeln.wordpress.com/2025/12/21/tagebau-hambach-mit-waldbesetzung-und-mahnwachen-gegen-klimakiller-rwe/ -
Tagebau Hambach: Mit #Waldbesetzung und Mahnwachen gegen Klimakiller RWE
Der Widerstand gegen fossilen Kapitalismus und die #Wasserkämpfe im Rheinischen Revier gehen auch nach der Räumung des #Sündenwäldchen|s weiter. Denn die Erderhitzung durch die weiterhin aktiven #Kohlekraftwerke Neurath und Niederaußem, sowie der Wasserverbrauch durch die industrielle Energieproduktion verschlimmern die Klimakrise Tag für Tag.
Hambi: Waldspaziergänge und Besetzung gehen weiter
Da die Schaufelradbagger weiter rund um den #HambacherWald graben, ist der einst geplante Biotop-Verbund in dem Naturschutzgebiet nun Geschichte. Das bedeutet für den seit dem 2018 erkämpften Rodungsstopp erhaltenen Wald, dass die vorangetriebene #Tagebau-Kante den von Dürre und Hitze gestressten Laubbäumen weiter das Wasser abgräbt.
Nur die vom #BUND gekaufte Wiese am Grubenrand als Anlaufpunkt für regelmäßge Waldspaziergänge hindert die Schaufelradbagger von RWE noch daran, die Böschung weiter abzugraben.
Der Kampf ums Wasser im Rheinischen Revier
Mit einer #Rheinwassertransportleitung möchte RWE Milliarden Kubikmeter Wasser kostenlos bei #Dormagen entnehmen und in die Tagebau-Löcher umleiten. Doch es regt sich Widerstand gegen das Mega-Projekt...
Bericht mit Fotos:
https://asnkoeln.wordpress.com/2025/12/21/tagebau-hambach-mit-waldbesetzung-und-mahnwachen-gegen-klimakiller-rwe/ -
Tagebau Hambach: Mit #Waldbesetzung und Mahnwachen gegen Klimakiller RWE
Der Widerstand gegen fossilen Kapitalismus und die #Wasserkämpfe im Rheinischen Revier gehen auch nach der Räumung des #Sündenwäldchen|s weiter. Denn die Erderhitzung durch die weiterhin aktiven #Kohlekraftwerke Neurath und Niederaußem, sowie der Wasserverbrauch durch die industrielle Energieproduktion verschlimmern die Klimakrise Tag für Tag.
Hambi: Waldspaziergänge und Besetzung gehen weiter
Da die Schaufelradbagger weiter rund um den #HambacherWald graben, ist der einst geplante Biotop-Verbund in dem Naturschutzgebiet nun Geschichte. Das bedeutet für den seit dem 2018 erkämpften Rodungsstopp erhaltenen Wald, dass die vorangetriebene #Tagebau-Kante den von Dürre und Hitze gestressten Laubbäumen weiter das Wasser abgräbt.
Nur die vom #BUND gekaufte Wiese am Grubenrand als Anlaufpunkt für regelmäßge Waldspaziergänge hindert die Schaufelradbagger von RWE noch daran, die Böschung weiter abzugraben.
Der Kampf ums Wasser im Rheinischen Revier
Mit einer #Rheinwassertransportleitung möchte RWE Milliarden Kubikmeter Wasser kostenlos bei #Dormagen entnehmen und in die Tagebau-Löcher umleiten. Doch es regt sich Widerstand gegen das Mega-Projekt...
Bericht mit Fotos:
https://asnkoeln.wordpress.com/2025/12/21/tagebau-hambach-mit-waldbesetzung-und-mahnwachen-gegen-klimakiller-rwe/ -
Landesregierung und BUND fordern Gebühren von RWE für Entnahme von Rheinwasser
📍 #KreisDüren ■ #Politik #Wirtschaft ⬀ #RheinischesRevier #Rheinwassertransportleitung #Strukturwandel #Tagebau
https://dn-news.de/dueren-kreis/2025/10/31/landesregierung-und-bund-fordern-gebuehren-von-rwe-fuer-entnahme-von-rheinwasser/#ma -
Tagebau Hambach: Waldspaziergang zum besetzten "Sündi"
Es ist was los im Rheinischen Braunkohlerevier, denn die Rodungssaison steht kurz bevor. Und die Besetzer*innen im #HambacherWald und #Sündenwädchen fürchten, dass RWE bald wieder die Kettensägen anwirft.
Der fossile Klimakiller möchte nämlich nicht nur bis 2030 weiter Kohle für die benachbarten Kraftwerke abbauen, sondern auch die riesige Grube um die "Manheimer Bucht" erweitern. So nennt die RWE-Propaganda die Ausweitung des Tagebaus, die den fast vollständig zerstörten Ort Kerpen-Manheim (alt) und auch den immernoch besetzten #ManheimerErbwald ("Sündi") vernichten soll.
Dieser alte Teil des 2018 vorerst geretteten #HambacherForst steht dem Ausbau der Kohlegrube im Weg, welche nun jahrzehntelang mit kostenlosem Rheinwasser gefüllt werden soll, damit ein Luxus-Ferienparadies am Tagebau-Restsee entsteht. Gegen diese #Rheinwassertransportleitung gibt es bereits Proteste.
Teil dieses Widerstandes für globale #Klimagrechtigkeit sind auch die Waldspaziergänge: Am 28.09. sind ca. 60 Leute von #Manheim durch den Wald zur Mahnwache gelaufen. Polizei und Werkschutz hielten sich dabei (noch) zurück.
Doch als am 26.09. ein Dutzend Aktivist*innen für 7 Stunden einen Kohlebagger besetzen, war die Staatsmacht massenhaft im Einsatz.
-
Tagebau Hambach: Waldspaziergang zum besetzten "Sündi"
Es ist was los im Rheinischen Braunkohlerevier, denn die Rodungssaison steht kurz bevor. Und die Besetzer*innen im #HambacherWald und #Sündenwädchen fürchten, dass RWE bald wieder die Kettensägen anwirft.
Der fossile Klimakiller möchte nämlich nicht nur bis 2030 weiter Kohle für die benachbarten Kraftwerke abbauen, sondern auch die riesige Grube um die "Manheimer Bucht" erweitern. So nennt die RWE-Propaganda die Ausweitung des Tagebaus, die den fast vollständig zerstörten Ort Kerpen-Manheim (alt) und auch den immernoch besetzten #ManheimerErbwald ("Sündi") vernichten soll.
Dieser alte Teil des 2018 vorerst geretteten #HambacherForst steht dem Ausbau der Kohlegrube im Weg, welche nun jahrzehntelang mit kostenlosem Rheinwasser gefüllt werden soll, damit ein Luxus-Ferienparadies am Tagebau-Restsee entsteht. Gegen diese #Rheinwassertransportleitung gibt es bereits Proteste.
Teil dieses Widerstandes für globale #Klimagrechtigkeit sind auch die Waldspaziergänge: Am 28.09. sind ca. 60 Leute von #Manheim durch den Wald zur Mahnwache gelaufen. Polizei und Werkschutz hielten sich dabei (noch) zurück.
Doch als am 26.09. ein Dutzend Aktivist*innen für 7 Stunden einen Kohlebagger besetzen, war die Staatsmacht massenhaft im Einsatz.
-
Tagebau Hambach: Waldspaziergang zum besetzten "Sündi"
Es ist was los im Rheinischen Braunkohlerevier, denn die Rodungssaison steht kurz bevor. Und die Besetzer*innen im #HambacherWald und #Sündenwädchen fürchten, dass RWE bald wieder die Kettensägen anwirft.
Der fossile Klimakiller möchte nämlich nicht nur bis 2030 weiter Kohle für die benachbarten Kraftwerke abbauen, sondern auch die riesige Grube um die "Manheimer Bucht" erweitern. So nennt die RWE-Propaganda die Ausweitung des Tagebaus, die den fast vollständig zerstörten Ort Kerpen-Manheim (alt) und auch den immernoch besetzten #ManheimerErbwald ("Sündi") vernichten soll.
Dieser alte Teil des 2018 vorerst geretteten #HambacherForst steht dem Ausbau der Kohlegrube im Weg, welche nun jahrzehntelang mit kostenlosem Rheinwasser gefüllt werden soll, damit ein Luxus-Ferienparadies am Tagebau-Restsee entsteht. Gegen diese #Rheinwassertransportleitung gibt es bereits Proteste.
Teil dieses Widerstandes für globale #Klimagrechtigkeit sind auch die Waldspaziergänge: Am 28.09. sind ca. 60 Leute von #Manheim durch den Wald zur Mahnwache gelaufen. Polizei und Werkschutz hielten sich dabei (noch) zurück.
Doch als am 26.09. ein Dutzend Aktivist*innen für 7 Stunden einen Kohlebagger besetzen, war die Staatsmacht massenhaft im Einsatz.
-
Tagebau Hambach: Waldspaziergang zum besetzten "Sündi"
Es ist was los im Rheinischen Braunkohlerevier, denn die Rodungssaison steht kurz bevor. Und die Besetzer*innen im #HambacherWald und #Sündenwädchen fürchten, dass RWE bald wieder die Kettensägen anwirft.
Der fossile Klimakiller möchte nämlich nicht nur bis 2030 weiter Kohle für die benachbarten Kraftwerke abbauen, sondern auch die riesige Grube um die "Manheimer Bucht" erweitern. So nennt die RWE-Propaganda die Ausweitung des Tagebaus, die den fast vollständig zerstörten Ort Kerpen-Manheim (alt) und auch den immernoch besetzten #ManheimerErbwald ("Sündi") vernichten soll.
Dieser alte Teil des 2018 vorerst geretteten #HambacherForst steht dem Ausbau der Kohlegrube im Weg, welche nun jahrzehntelang mit kostenlosem Rheinwasser gefüllt werden soll, damit ein Luxus-Ferienparadies am Tagebau-Restsee entsteht. Gegen diese #Rheinwassertransportleitung gibt es bereits Proteste.
Teil dieses Widerstandes für globale #Klimagrechtigkeit sind auch die Waldspaziergänge: Am 28.09. sind ca. 60 Leute von #Manheim durch den Wald zur Mahnwache gelaufen. Polizei und Werkschutz hielten sich dabei (noch) zurück.
Doch als am 26.09. ein Dutzend Aktivist*innen für 7 Stunden einen Kohlebagger besetzen, war die Staatsmacht massenhaft im Einsatz.
-
Tagebau Hambach: Waldspaziergang zum besetzten "Sündi"
Es ist was los im Rheinischen Braunkohlerevier, denn die Rodungssaison steht kurz bevor. Und die Besetzer*innen im #HambacherWald und #Sündenwädchen fürchten, dass RWE bald wieder die Kettensägen anwirft.
Der fossile Klimakiller möchte nämlich nicht nur bis 2030 weiter Kohle für die benachbarten Kraftwerke abbauen, sondern auch die riesige Grube um die "Manheimer Bucht" erweitern. So nennt die RWE-Propaganda die Ausweitung des Tagebaus, der den fast vollständig zerstörten Ort Kerpen-Manheim (alt) und auch den immernoch besetzten #ManheimerErbwald ("Sündi") vernichten soll.
Dieser alte Teil des 2018 vorerst geretteten #HambacherForst steht dem Ausbau der Kohlegrube im Weg, welche nun jahrzehntelang mit kostenlosem Rheinwasser gefüllt werden soll, damit ein Luxus-Ferienparadies am Tagebau-Restsee entsteht. Gegen diese #Rheinwassertransportleitung gibt es bereits Proteste.
Teil dieses Widerstandes für globale #Klimagrechtigkeit sind auch die Waldspaziergänge: Am 28.09. sind ca. 60 Leute von #Manheim durch den Wald zur Mahnwache gelaufen. Polizei und Werkschutz hielten sich dabei (noch) zurück.
Doch als am 26.09. ein Dutzend Aktivist*innen für 7 Stunden einen Kohlebagger besetzen, war die Staatsmacht massenhaft im Einsatz.
-
Tagebau Hambach: "Kultur an der Kante" feiert Widerstand gegen RWE
Mit zwei Konzerten und Fotoausstellungen wurde am 31.08. der andauernde Widerstand gegen die Ausweitung des Braunkohle-Tagebaus im Rheinischen Revier gefeiert.
Ebenfalls an diesem Wochenende fanden am nahegelegenen Tagebau Garzweiler II mehrere solcher Kulturveranstaltungen statt. In Manheim führte zunächst ein Dorfspaziergang durch die fast menschenleere und weiträumig zerstörte Ortschaft mit ihrer ehemaligen Kirche.
An der Mahnwache in der Esperantostraße gab es dann zwei Konzerte auf der Wiese, veganen Eintopf, Kaffee und Kuchen, sowie frischgepflücktes Obst.
Das Fest fand statt, bevor Anfang Oktober die Rodungssaison beginn und der Kohlekonzern wahrscheinlich versuchen wird, auch den Rest des weiterhin besetzten Manheimer Erbwalds abzuholzen. Dagegen stehen immernoch die besetzten Baumhäuser im sogenannten "Sündernwäldchen" an der immer näher rückenden Tagebaukante.Mit Klettertraining und anderem Skillsharing wollen die Besetzer*innen dort und im benachbarten #HambacherForst den Widerstand gegen die #Klimazerstörung und #Umweltvernichtung fortführen. Mit direkten Aktionen soll das Abbaggern der Landschaft und die geplante Flutung der Grube mit Rheinwasser verhindert werden.
-
Tagebau Hambach: "Kultur an der Kante" feiert Widerstand gegen RWE
Mit zwei Konzerten und Fotoausstellungen wurde am 31.08. der andauernde Widerstand gegen die Ausweitung des Braunkohle-Tagebaus im Rheinischen Revier gefeiert.
Ebenfalls an diesem Wochenende fanden am nahegelegenen Tagebau Garzweiler II mehrere solcher Kulturveranstaltungen statt. In Manheim führte zunächst ein Dorfspaziergang durch die fast menschenleere und weiträumig zerstörte Ortschaft mit ihrer ehemaligen Kirche.
An der Mahnwache in der Esperantostraße gab es dann zwei Konzerte auf der Wiese, veganen Eintopf, Kaffee und Kuchen, sowie frischgepflücktes Obst.
Das Fest fand statt, bevor Anfang Oktober die Rodungssaison beginn und der Kohlekonzern wahrscheinlich versuchen wird, auch den Rest des weiterhin besetzten Manheimer Erbwalds abzuholzen. Dagegen stehen immernoch die besetzten Baumhäuser im sogenannten "Sündernwäldchen" an der immer näher rückenden Tagebaukante.Mit Klettertraining und anderem Skillsharing wollen die Besetzer*innen dort und im benachbarten #HambacherForst den Widerstand gegen die #Klimazerstörung und #Umweltvernichtung fortführen. Mit direkten Aktionen soll das Abbaggern der Landschaft und die geplante Flutung der Grube mit Rheinwasser verhindert werden.
-
Tagebau Hambach: "Kultur an der Kante" feiert Widerstand gegen RWE
Mit zwei Konzerten und Fotoausstellungen wurde am 31.08. der andauernde Widerstand gegen die Ausweitung des Braunkohle-Tagebaus im Rheinischen Revier gefeiert.
Ebenfalls an diesem Wochenende fanden am nahegelegenen Tagebau Garzweiler II mehrere solcher Kulturveranstaltungen statt. In Manheim führte zunächst ein Dorfspaziergang durch die fast menschenleere und weiträumig zerstörte Ortschaft mit ihrer ehemaligen Kirche.
An der Mahnwache in der Esperantostraße gab es dann zwei Konzerte auf der Wiese, veganen Eintopf, Kaffee und Kuchen, sowie frischgepflücktes Obst.
Das Fest fand statt, bevor Anfang Oktober die Rodungssaison beginn und der Kohlekonzern wahrscheinlich versuchen wird, auch den Rest des weiterhin besetzten Manheimer Erbwalds abzuholzen. Dagegen stehen immernoch die besetzten Baumhäuser im sogenannten "Sündernwäldchen" an der immer näher rückenden Tagebaukante.Mit Klettertraining und anderem Skillsharing wollen die Besetzer*innen dort und im benachbarten #HambacherForst den Widerstand gegen die #Klimazerstörung und #Umweltvernichtung fortführen. Mit direkten Aktionen soll das Abbaggern der Landschaft und die geplante Flutung der Grube mit Rheinwasser verhindert werden.
-
Tagebau Hambach: "Kultur an der Kante" feiert Widerstand gegen RWE
Mit zwei Konzerten und Fotoausstellungen wurde am 31.08. der andauernde Widerstand gegen die Ausweitung des Braunkohle-Tagebaus im Rheinischen Revier gefeiert.
Ebenfalls an diesem Wochenende fanden am nahegelegenen Tagebau Garzweiler II mehrere solcher Kulturveranstaltungen statt. In Manheim führte zunächst ein Dorfspaziergang durch die fast menschenleere und weiträumig zerstörte Ortschaft mit ihrer ehemaligen Kirche.
An der Mahnwache in der Esperantostraße gab es dann zwei Konzerte auf der Wiese, veganen Eintopf, Kaffee und Kuchen, sowie frischgepflücktes Obst.
Das Fest fand statt, bevor Anfang Oktober die Rodungssaison beginn und der Kohlekonzern wahrscheinlich versuchen wird, auch den Rest des weiterhin besetzten Manheimer Erbwalds abzuholzen. Dagegen stehen immernoch die besetzten Baumhäuser im sogenannten "Sündernwäldchen" an der immer näher rückenden Tagebaukante.Mit Klettertraining und anderem Skillsharing wollen die Besetzer*innen dort und im benachbarten #HambacherForst den Widerstand gegen die #Klimazerstörung und #Umweltvernichtung fortführen. Mit direkten Aktionen soll das Abbaggern der Landschaft und die geplante Flutung der Grube mit Rheinwasser verhindert werden.
-
Tagebau Hambach: "Kultur an der Kante" feiert Widerstand gegen RWE
Mit zwei Konzerten und Fotoausstellungen wurde am 31.08. der andauernde Widerstand gegen die Ausweitung des Braunkohle-Tagebaus im Rheinischen Revier gefeiert.
Ebenfalls an diesem Wochenende fanden am nahegelegenen Tagebau Garzweiler II mehrere solcher Kulturveranstaltungen statt. In Manheim führte zunächst ein Dorfspaziergang durch die fast menschenleere und weiträumig zerstörte Ortschaft mit ihrer ehemaligen Kirche.
An der Mahnwache in der Esperantostraße gab es dann zwei Konzerte auf der Wiese, veganen Eintopf, Kaffee und Kuchen, sowie frischgepflücktes Obst.
Das Fest fand statt, bevor Anfang Oktober die Rodungssaison beginn und der Kohlekonzern wahrscheinlich versuchen wird, auch den Rest des weiterhin besetzten Manheimer Erbwalds abzuholzen. Dagegen stehen immernoch die besetzten Baumhäuser im sogenannten "Sündernwäldchen" an der immer näher rückenden Tagebaukante.Mit Klettertraining und anderem Skillsharing wollen die Besetzer*innen dort und im benachbarten #HambacherForst den Widerstand gegen die #Klimazerstörung und #Umweltvernichtung fortführen. Mit direkten Aktionen soll das Abbaggern der Landschaft und die geplante Flutung der Grube mit Rheinwasser verhindert werden.
-
Manheim: Spaziergang zur Waldbesetzung
Im "Sündenwäldchen" wird weiter gebaut und neue Baumhäuser entstehen, um RWE an der Rodung zu hindern. Zwar ist momentan Sommerpause bis zum Beginn der Rodungssaison im Herbst, aber die Bewohner*innen der #Waldbesetzung sind immernoch aktiv.
Auch die regelmäßigen Spaziergänge am letzten Sonntag im Monat gehen weiterhin rund um das fast menschenleere Dorf Kerpen-Manheim (alt) und bis zur Dauermahnwache am Ortsrand. So fanden sich am 25.05. etwa 30 Teilnehmer*innen zusammen, die mit Musikbegleitung zu einer Wiesen-Ausstellung liefen. Dort waren Leinwände des kürzlich verstorbenen Graphikers Jari an Pavillons aufgehängt. Die Arbeiten thematisieren den Schutz von #Trinkwasser und Meeren, was durch #Umweltverschmutzung und #Erderhitzung bzw. #Klimakrise immer nötiger wird.
Diese Kunst-Aktion am Rand des Braunkohle-Tagebaus fand in der Nähe der Mahnwache statt, die ebenfalls gegen die drohende Rodung des restlichen #ManheimerErbwald protestiert. Denn der Klimakiller RWE will seine Braunkohlegruben #Hambach und #Garzweiler mittels einer #Rheinwassertransportleitung nach und nach fluten, um sich einer aufwändigen Renaturierung zu entziehen - in Zeiten zunehmender #Dürre und niedrigem #Rheinpegel ein reines #GreenWashing für die Kohleindustrie.
-
Rheinwassertransportleitung: Siegerentwurf für die Inszenierungsanlagen am Einleitbauwerk gekürt
📍 #KreisDüren ■ #Verbände ⬀ #NeulandHambach #Rheinwassertransportleitung #Tagebau
https://dn-news.de/dueren-kreis/2025/02/20/rheinwassertransportleitung-siegerentwurf-fuer-die-inszenierungsanlagen-am-einleitbauwerk-gekuert/#ma -
Tagebau Hambach: Oberverwaltungsgericht betätigt die neue Planung
📍 #KreisDüren ■ #Verbände #Wirtschaft ⬀ #NeulandHambach #Rheinwassertransportleitung #Tagebau
https://dn-news.de/dueren-kreis/2025/02/05/tagebau-hambach-oberverwaltungsgericht-betaetigt-die-neue-planung/#ma -
Wir hams ja. Dürren? Alles Fiktion.
---
RT @ZDFnrw
Ab 2030 soll mehr als 40 Jahre lang Wasser aus dem Rhein gepumpt werden, um die Tagebaue in Hambach und Garzweiler zu Freizeitseen zu machen. Es formiert sich Protest gegen den Bau der Pipelines. #Dormagen #RWE #Kohleausstieg #Rheinwassertransportleitung @ZDFheute @stadtdormagen
https://twitter.com/ZDFnrw/status/1650807858215387137