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#rheinischesrevier — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #rheinischesrevier, aggregated by home.social.

  1. Der #Windpark #Aldenhoven am Tagebau Inden ist in Betrieb.

    #RWE errichtet zudem bei Düren-Merken zwei #Windenergieanlagen mit zusammen 14 Megawatt. Die Inbetriebnahme ist für Ende 2026 geplant.

    Rechnerisch können rund 9.000 Haushalte mit #Grünstrom versorgt werden. Die Kommunen erhalten 0,2 Cent je Kilowattstunde und profitieren von zusätzlichen Einnahmen. Im Rheinischen Revier entstehen aktuell 91 Megawatt neue #Windkraft-Kapazität.

    windkraft-journal.de/2026/03/0

    #Energiewende #RheinischesRevier

  2. #RWE hat im Rheinischen Revier entlang der A44n mehrere #Solarparks mit einer Gesamtleistung von 86,5 MWp in Betrieb genommen.

    Die Anlagen versorgen rechnerisch rund 27.700 Haushalte und stehen auf rekultiviertem #Tagebaugelände zwischen #Bedburg und #Jüchen. Für 2026 ist eine Erweiterung mit weiteren 30.600 #Solarmodulen geplant.

    energiefirmen.de/news/ticker/r

    #Photovoltaik #RheinischesRevier #Energiewende #Tagebau #energy #climatechange #environment

  3. #RWE hat im Rheinischen Revier entlang der A44n mehrere #Solarparks mit einer Gesamtleistung von 86,5 MWp in Betrieb genommen.

    Die Anlagen versorgen rechnerisch rund 27.700 Haushalte und stehen auf rekultiviertem #Tagebaugelände zwischen #Bedburg und #Jüchen. Für 2026 ist eine Erweiterung mit weiteren 30.600 #Solarmodulen geplant.

    energiefirmen.de/news/ticker/r

    #Photovoltaik #RheinischesRevier #Energiewende #Tagebau #energy #climatechange #environment

  4. #RWE hat im Rheinischen Revier entlang der A44n mehrere #Solarparks mit einer Gesamtleistung von 86,5 MWp in Betrieb genommen.

    Die Anlagen versorgen rechnerisch rund 27.700 Haushalte und stehen auf rekultiviertem #Tagebaugelände zwischen #Bedburg und #Jüchen. Für 2026 ist eine Erweiterung mit weiteren 30.600 #Solarmodulen geplant.

    energiefirmen.de/news/ticker/r

    #Photovoltaik #RheinischesRevier #Energiewende #Tagebau #energy #climatechange #environment

  5. #RWE hat im Rheinischen Revier entlang der A44n mehrere #Solarparks mit einer Gesamtleistung von 86,5 MWp in Betrieb genommen.

    Die Anlagen versorgen rechnerisch rund 27.700 Haushalte und stehen auf rekultiviertem #Tagebaugelände zwischen #Bedburg und #Jüchen. Für 2026 ist eine Erweiterung mit weiteren 30.600 #Solarmodulen geplant.

    energiefirmen.de/news/ticker/r

    #Photovoltaik #RheinischesRevier #Energiewende #Tagebau #energy #climatechange #environment

  6. Da sieht die Tagebaugegend gleich viel hübscher aus:

    #RWE baut im Tagebau #Hambach eine neue #Solaranlage mit 13,9 Megawatt Leistung und ergänzt sie durch einen #Batteriespeicher mit acht Megawattstunden.

    Die Anlage kann rund 4.500 Haushalte versorgen. Die RWE-Solarpark gelten als #Zwischennutzung der #Tagebauflächen, bis der Hambacher See gefüllt ist.

    photovoltaik.eu/solarparks/rwe

    #Photovoltaik #Energiespeicher #Tagebaufolgenutzung #RheinischesRevier #Strukturwandel #Solarpark #Solarenergie

  7. Manheim: Rote Linie gegen RWE-Tagebau

    Rund um den #ManheimerErbwald fand am 24.11. eine Protestaktion gegen das geplante Abbaggern des sogenannten "Sündenwäldchens" hinter dem Sportplatz in Kerpen-Manheim (alt) statt.

    Dabei ging es nicht nur um die erhaltenswerte Grünfläche als Teil eines Flora-Fauna-Habitats. Sondern die rund 250 Demonstrant*innen richteten sich auch gegen Pläne des fossilen Energiekonzerns RWE, die #Braunkohlegrube mit kostenlosem #Rheinwasser zu füllen. Mit Pipelines soll demnächst das kostbare Nass in die mit Giftstoffen hoch belasteten Tagebaulöcher gepumpt werden. Die Landespolitik schwämt bereits von einem Freizeitpark mit Yachthafen, doch ignoriert Kritiker*innen, die vor Grundwasserschäden warnen.

    Daher beteiligte sich neben Umweltschutzverbänden auch das #Wasserbündnis #RheinischesRevier an dem symbolischen Beschützen der bedrohten Naturflächen. Neben einigen vom Aussterben zu rettenden Wildtieren geht es der Bewegung auch darum, den zerstörerischen Kapitalismus aufzuhalten. Und eine lebenswerte Umwelt für Mensch und Tier zu verteidigen, in der Region, wie weltweit.

    Mit der wachsenden #Waldbesetzung in #Manheim und den regelmäßigen Mahnwachen bleibt dieser Teil des #HambacherForst weiterhin aktiv im Widerstand für #Klimagerechtigkeit

    #HambiBleibt
    #Klimakrise

  8. Manheimer Waldbesetzung

    Ein Wäldchen, das einst Teil des #HambacherForst war, ist seit Anfang Oktober besetzt. Die Aktivist*innen im #ManheimerErbwald wollen mit Baumhäusern und Bodenstrukturen verhindern, dass dort gerodet wird, um den Tagebau #RheinischesRevier zu erweitern.

    Der Energiekonzern RWE baut dort zwar keine #Braunkohle mehr ab, aber der #Kies werde benötigt, um die Verfüllung der Grube mit #Rheinwasser vorzubereiten.

    Die künftige Entnahme von Wasser mittels einer Pipeline ab #Dormagen bei Köln wird weiter geplant, obwohl der Rhein schon heute bei #Dürre #Niedrigwasser führt.

    Ab 2025 sollen die Gruben Hambach und #Garzweiler jahrzehntelang geflutet werden. Die Trinkwasserversorgung in der #Klimakatastrophe wird dadurch bedroht.

    Die Waldbesetzung und die sonntägliche Mahnwache beim Geisterdorf Kerpen-Manheim (alt), sowie das #Wasserbündnis Rheinisches Revier benötigen weiter Unterstützung, um diese gesundheitliche Bedrohung in Stadt und Land noch abzuwenden.

    Denn die NRW-Regierung und der Energiekonzern RWE nehmen keine Rücksicht auf den #Gesundheitsschutz und den Erhalt von Acker- und Grünflächen.

    Doch mit direkten Aktionen, wie Besetzungen oder dem Boykott fossiler Energiekonzerne können wir der #Klimakrise etwas entgegen setzen.

    #HambiBleibt

    openstreetmap.org/#map=19/50.8

  9. ✅ Am #Tagebau #Garzweiler ist ein neuer #Solarpark mit 37.000 Modulen in Betrieb gegangen.

    news894.de/artikel/neuer-solar

    Die Anlage von #RWE in Bedburg wird über 5.000 Haushalte mit grünem Strom versorgen. Sie ist das siebte #Solarprojekt des Konzerns im Rheinischen Revier, wo auch die Kombination von #Solarenergie und #Landwirtschaft erforscht wird.

    #Solarenergie #Garzweiler #ErneuerbareEnergien #RheinischesRevier

  10. Manheimer Waldbesetzung braucht Unterstützung

    Ein Waldstück, das früher Teil des #HambacherForst war, ist seit einer Woche besetzt. Die Aktivist*innen im #ManheimerErbwald wollen mit Strukturenbau verhindern, dass dort Bäume gefällt werden, um den Tagebau #RheinischesRevier zu erweitern.

    Der fossile Energiekonzern RWE baut an dieser Stelle zwar keine #Braunkohle mehr ab, aber der #Kies wird wohl benötigt, um die Pläne zu Verfüllung der Kohlegrube mit #Rheinwasser vorzubereiten.

    Die künftige Entnahme von Wasser mittels einer Pipeline ab #Dormagen bei Köln wird momentan vorbereitet, obwohl der Rhein heute schon bei #Dürre #Niedrigwasser führt.

    Die #Trinkwasserversorgung der Region wird durch die #Bergbaufolgen bereits massiv beeinträchtigt und künftig gar gefährdet.

    Die Waldbesetzer*innen am süd-östlichen Rand des Tagebaus Hambach beim Geisterdorf Kerpen-Manheim (alt), sowie das #Wasserbündnis Rheinisches Revier benötigen zur Zeit viel Unterstützung, um diese gesundheitliche Bedrohung der Bevölkerung in Stadt und Land noch abzuwenden.

    Denn das Land NRW und der Energiekonzern RWE nehmen keine Rücksicht auf den #Gesundheitsschutz und den Erhalt lebenswichtiger Acker- und Grünflächen.

    Daher unterstützen wird die #direkteAktion der #Waldbesetzung weiterhin mit Materialspenden.

    #HambiBleibt

  11. Köln: Protest gegen bevorstehenden Rodungsarbeiten an der geplanten Rheinwasser-Transportleitung

    Bei #Dormagen will der fossile Energiekonzern #RWE in Zukunft viele Milliarden Liter Rheinwasser gratis abzapfen zur Befüllung der alten Braunkohle-Tagebaue.

    Dagegen regt sich Widerstand: Das Wasserbündnis #RheinischesRevier hat gestern im äußersten Norden von Köln protestiert, um auf die bevorstehenden Rodungsarbeiten entlang der 45 km langen Pipeline-Strecke aufmerksam zu machen.

    Allein die Großbaustelle wird hunderte Hektar fruchtbares Ackerland und Grünflächen zerstören. Statt der kommerziellen Nutzung von Wasser fordert das Bündnis dessen Vergesellschaftung und einen Zugang zu sauberem #Trinkwasser für alle Menschen.

    Sie solidarisieren sich auch mit der neuen #Besetzung des "Erbwalds" in Kerpen-Manheim gegen die geplante "Manheimer Bucht", welche RWE für einen "Hambacher See" abbaggern möchte.

    Damit würde nicht nur der vom Braunkohleabbau und der #Klimakatastrophe geschädigte #HambacherForst stärker bedroht. Sondern die Trinkwasser-Versorgung der ganzen Region wird für Profitinteressen auf's Spiel gesetzt. Und das zeitweise schon heute durch #Niedrigwasser und Industrieabfälle bedrohte Flusshabitat #Rhein weiter zerstört.

    #HambiBleibt #RWEmusszahlen

    Mehr Infos:
    wasserbuendnis.org/pressemitte

  12. Noch stehen viele Häuser in der kleinen Ortschaft am Rande des Braunkohletagebaus Hambach leer. Das kleine Dorf wirkt verlassen. Die Häuser sind mit Brettern verbarrikadiert.#Tagebau #Braunkohle #Merzenich #Morschenich #RWTH #Schüler #Studierende #Event #RheinischesRevier
    Uni-Tage in Morschenich im Rheinischen Revier
  13. Auf einer rekultivierten Halde am Tagebau Hambach sind in Höhe Elsdorf erstmals Pferde ausgewildert worden. Die Tiere sollen nicht nur die Artenvielfalt auf der so genannten Sophienhöhe bereichern, sondern sie auch erhalten.#12062024 #RegioBeitrag #StudioKöln #RheinischesRevier #Wildpferde #KonikPferde #Sophienhöhe #TagebauHambach #RWE #FreeNature #Rekultivierung
    Erste Wildpferde im Rheinischen Revier
  14. Hallo politische Kollegen in #NRW: der #Rhein soll die Tagebaue füllen. Wissenschaftliche Erkenntnisse sagen nun voraus: der Fluss ist in 30 Jahren fast ausgetrocknet. Ohne Ideologie ist die #Regionalplanung unserer Heimat neu zu bewerten!

    #RegionalratKöln #Braunkohleausschuss #RWE #RheinischesRevier

    fr.de/panorama/gletscher-wisse

  15. Reviervertrag zum Kohleausstieg 2030 unterzeichnet

    Das Rheinische Revier soll schon 2030 aus der Kohle aussteigen statt 2038. Das Ziel untermauerten jetzt Land, Kommunen und Industrieverbände mit dem "Reviervertrag 2.0". Die IHK hält die Pläne für unrealistisch. Von Simon Kaufmann.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/braun

    #Braunkohleausstieg #RheinischesRevier

  16. Ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis, in dem auch die #LAG21 #NRW beteiligt ist, hat einen 10-Punkte-Plan für einen #klimagerecht|en und naturverträglichen #Strukurwandel im #RheinischesRevier vorgelegt. #Braunkohle. Welche zehn Punkte sich im Plan finden, fassen wir hier zusammen.

    Zentral dabei: Die Abkehr von einer auf wirtschaftliche Belange ausgerichtete Strukturwandelpolitik!

    lag21.de/aktuelles/details/zeh

  17. Ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis, in dem auch die #LAG21 #NRW beteiligt ist, hat einen 10-Punkte-Plan für einen #klimagerecht|en und naturverträglichen #Strukurwandel im #RheinischesRevier vorgelegt. #Braunkohle. Welche zehn Punkte sich im Plan finden, fassen wir hier zusammen.

    Zentral dabei: Die Abkehr von einer auf wirtschaftliche Belange ausgerichtete Strukturwandelpolitik!

    lag21.de/aktuelles/details/zeh

  18. Ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis, in dem auch die #LAG21 #NRW beteiligt ist, hat einen 10-Punkte-Plan für einen #klimagerecht|en und naturverträglichen #Strukurwandel im #RheinischesRevier vorgelegt. #Braunkohle. Welche zehn Punkte sich im Plan finden, fassen wir hier zusammen.

    Zentral dabei: Die Abkehr von einer auf wirtschaftliche Belange ausgerichtete Strukturwandelpolitik!

    lag21.de/aktuelles/details/zeh