#manheimererbwald — Public Fediverse posts
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Bilder von der Mahnwache für die #Sündi4 am Polizeipräsidium in Köln-Kalk
Da es am Sonntag 23.11. in Köln-Kalk nun doch keine Demo gab, wurde von "Kirche an der Kante" spontan eine ökumenische "Andacht" mit Musik und Redebeiträgen zu #Polizeigewalt und #Klimagerechtigkeit durchgeführt. Die Polizei hielt sich im Hintergrund zurück und beobachtete den Protest auf der Rückseite des Polizeipräsidiums.
Am Dienstag 25.11. wurden dann alle Aktivist*innen, die während der Räumung des "Sündenwäldchens" (#ManheimerErbwald) in Gewahrsam genommen wurden, nach einer Woche wieder freigelassen.
Der GeSa-Support hat daher die Zelte dort wieder abgebaut und der Widerstand gegen staatliche Repression und fossilen Kapitalismus findet nun wieder woanders statt. Zum Beispiel an der Mahnwache auf der BUND-Wiese in Kerpen-Manheim (alt) am Rand des #HambacherWald|es in der Nähe des ehemaligen #Sündenwäldchen|s
#ManheimLebt #KlimagerechtigkeitJetzt #RWEstoppen #HambiBleibt
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Bilder von der Mahnwache für die #Sündi4 am Polizeipräsidium in Köln-Kalk
Da es am Sonntag 23.11. in Köln-Kalk nun doch keine Demo gab, wurde von "Kirche an der Kante" spontan eine ökumenische "Andacht" mit Musik und Redebeiträgen zu #Polizeigewalt und #Klimagerechtigkeit durchgeführt. Die Polizei hielt sich im Hintergrund zurück und beobachtete den Protest auf der Rückseite des Polizeipräsidiums.
Am Dienstag 25.11. wurden dann alle Aktivist*innen, die während der Räumung des "Sündenwäldchens" (#ManheimerErbwald) in Gewahrsam genommen wurden, nach einer Woche wieder freigelassen.
Der GeSa-Support hat daher die Zelte dort wieder abgebaut und der Widerstand gegen staatliche Repression und fossilen Kapitalismus findet nun wieder woanders statt. Zum Beispiel an der Mahnwache auf der BUND-Wiese in Kerpen-Manheim (alt) am Rand des #HambacherWald|es in der Nähe des ehemaligen #Sündenwäldchen|s
#ManheimLebt #KlimagerechtigkeitJetzt #RWEstoppen #HambiBleibt
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Bilder von der Mahnwache für die #Sündi4 am Polizeipräsidium in Köln-Kalk
Da es am Sonntag 23.11. in Köln-Kalk nun doch keine Demo gab, wurde von "Kirche an der Kante" spontan eine ökumenische "Andacht" mit Musik und Redebeiträgen zu #Polizeigewalt und #Klimagerechtigkeit durchgeführt. Die Polizei hielt sich im Hintergrund zurück und beobachtete den Protest auf der Rückseite des Polizeipräsidiums.
Am Dienstag 25.11. wurden dann alle Aktivist*innen, die während der Räumung des "Sündenwäldchens" (#ManheimerErbwald) in Gewahrsam genommen wurden, nach einer Woche wieder freigelassen.
Der GeSa-Support hat daher die Zelte dort wieder abgebaut und der Widerstand gegen staatliche Repression und fossilen Kapitalismus findet nun wieder woanders statt. Zum Beispiel an der Mahnwache auf der BUND-Wiese in Kerpen-Manheim (alt) am Rand des #HambacherWald|es in der Nähe des ehemaligen #Sündenwäldchen|s
#ManheimLebt #KlimagerechtigkeitJetzt #RWEstoppen #HambiBleibt
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Bilder von der Mahnwache für die #Sündi4 am Polizeipräsidium in Köln-Kalk
Da es am Sonntag 23.11. in Köln-Kalk nun doch keine Demo gab, wurde von "Kirche an der Kante" spontan eine ökumenische "Andacht" mit Musik und Redebeiträgen zu #Polizeigewalt und #Klimagerechtigkeit durchgeführt. Die Polizei hielt sich im Hintergrund zurück und beobachtete den Protest auf der Rückseite des Polizeipräsidiums.
Am Dienstag 25.11. wurden dann alle Aktivist*innen, die während der Räumung des "Sündenwäldchens" (#ManheimerErbwald) in Gewahrsam genommen wurden, nach einer Woche wieder freigelassen.
Der GeSa-Support hat daher die Zelte dort wieder abgebaut und der Widerstand gegen staatliche Repression und fossilen Kapitalismus findet nun wieder woanders statt. Zum Beispiel an der Mahnwache auf der BUND-Wiese in Kerpen-Manheim (alt) am Rand des #HambacherWald|es in der Nähe des ehemaligen #Sündenwäldchen|s
#ManheimLebt #KlimagerechtigkeitJetzt #RWEstoppen #HambiBleibt
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Bilder von der Mahnwache für die #Sündi4 am Polizeipräsidium in Köln-Kalk
Da es am Sonntag 23.11. in Köln-Kalk nun doch keine Demo gab, wurde von "Kirche an der Kante" spontan eine ökumenische "Andacht" mit Musik und Redebeiträgen zu #Polizeigewalt und #Klimagerechtigkeit durchgeführt. Die Polizei hielt sich im Hintergrund zurück und beobachtete den Protest auf der Rückseite des Polizeipräsidiums.
Am Dienstag 25.11. wurden dann alle Aktivist*innen, die während der Räumung des "Sündenwäldchens" (#ManheimerErbwald) in Gewahrsam genommen wurden, nach einer Woche wieder freigelassen.
Der GeSa-Support hat daher die Zelte dort wieder abgebaut und der Widerstand gegen staatliche Repression und fossilen Kapitalismus findet nun wieder woanders statt. Zum Beispiel an der Mahnwache auf der BUND-Wiese in Kerpen-Manheim (alt) am Rand des #HambacherWald|es in der Nähe des ehemaligen #Sündenwäldchen|s
#ManheimLebt #KlimagerechtigkeitJetzt #RWEstoppen #HambiBleibt
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Tagebau Hambach: Roter Alarm im "Sündenwäldchen"
Eigentlich hatte der fossile Energiekonzern RWE bereits für Oktober angedroht, die #Waldbesetzung bei Kerpen-Manheim (alt) von der Polizei räumen zu lassen. Doch davon ist im #ManheimerErbwald bisher nichts zu sehen.
Weder Security, noch Streifenwagen stetzen aktuell das Betretungsverbot um. Im "Sündenwäldchen" nahe des benachbarten #HambacherWald|es wird daher die seit über 1 Jahr erfolgreiche Besetzung gefeiert.
Zwischen Baumhäusern und Barrikaden wurde auch am 16.11. wieder Musik gemacht im Rheinischen Braunkohlerevier. Das #Sündi Unevictible Concert mit anschließendem Rave hebte die Stimmung an diesem neblig-verregneten Herbtstag.
An dem von RWE weiter vorgerückten Erdwall zu Absperrung des Werksgeländes an der Tagebaukante wurde nun zwar die Zufahrt über die Bergheimer Straße gesperrt. Aber der Weg zu den beiden Mahnwachen (Esperantostraße & BUND-Wiese) ist weiter frei - wenn auch teilweise sehr matschig.
Und der Widerstand gegen den #KlimakillerRWE wird fortgesetzt: Mit kreativem Protest und frischem Essen halten die Aktivist*innen weiter stand. Wegen des Ausbaus der Tagebau-Rampe und der kürzlichen Anlieferung von Hebebühnen mit Lichtanlagen wurde jetzt aber der rote Räumungsalarm ausgelöst...
Mehr Infos:
https://asnkoeln.wordpress.com/2025/10/19/tagebau-hambach-rwe-raumungsdrohung-im-sundenwaldchen/ -
Tagebau Hambach: Roter Alarm im "Sündenwäldchen"
Eigentlich hatte der fossile Energiekonzern RWE bereits für Oktober angedroht, die #Waldbesetzung bei Kerpen-Manheim (alt) von der Polizei räumen zu lassen. Doch davon ist im #ManheimerErbwald bisher nichts zu sehen.
Weder Security, noch Streifenwagen stetzen aktuell das Betretungsverbot um. Im "Sündenwäldchen" nahe des benachbarten #HambacherWald|es wird daher die seit über 1 Jahr erfolgreiche Besetzung gefeiert.
Zwischen Baumhäusern und Barrikaden wurde auch am 16.11. wieder Musik gemacht im Rheinischen Braunkohlerevier. Das #Sündi Unevictible Concert mit anschließendem Rave hebte die Stimmung an diesem neblig-verregneten Herbtstag.
An dem von RWE weiter vorgerückten Erdwall zu Absperrung des Werksgeländes an der Tagebaukante wurde nun zwar die Zufahrt über die Bergheimer Straße gesperrt. Aber der Weg zu den beiden Mahnwachen (Esperantostraße & BUND-Wiese) ist weiter frei - wenn auch teilweise sehr matschig.
Und der Widerstand gegen den #KlimakillerRWE wird fortgesetzt: Mit kreativem Protest und frischem Essen halten die Aktivist*innen weiter stand. Wegen des Ausbaus der Tagebau-Rampe und der kürzlichen Anlieferung von Hebebühnen mit Lichtanlagen wurde jetzt aber der rote Räumungsalarm ausgelöst...
Mehr Infos:
https://asnkoeln.wordpress.com/2025/10/19/tagebau-hambach-rwe-raumungsdrohung-im-sundenwaldchen/ -
Tagebau Hambach: Roter Alarm im "Sündenwäldchen"
Eigentlich hatte der fossile Energiekonzern RWE bereits für Oktober angedroht, die #Waldbesetzung bei Kerpen-Manheim (alt) von der Polizei räumen zu lassen. Doch davon ist im #ManheimerErbwald bisher nichts zu sehen.
Weder Security, noch Streifenwagen stetzen aktuell das Betretungsverbot um. Im "Sündenwäldchen" nahe des benachbarten #HambacherWald|es wird daher die seit über 1 Jahr erfolgreiche Besetzung gefeiert.
Zwischen Baumhäusern und Barrikaden wurde auch am 16.11. wieder Musik gemacht im Rheinischen Braunkohlerevier. Das #Sündi Unevictible Concert mit anschließendem Rave hebte die Stimmung an diesem neblig-verregneten Herbtstag.
An dem von RWE weiter vorgerückten Erdwall zu Absperrung des Werksgeländes an der Tagebaukante wurde nun zwar die Zufahrt über die Bergheimer Straße gesperrt. Aber der Weg zu den beiden Mahnwachen (Esperantostraße & BUND-Wiese) ist weiter frei - wenn auch teilweise sehr matschig.
Und der Widerstand gegen den #KlimakillerRWE wird fortgesetzt: Mit kreativem Protest und frischem Essen halten die Aktivist*innen weiter stand. Wegen des Ausbaus der Tagebau-Rampe und der kürzlichen Anlieferung von Hebebühnen mit Lichtanlagen wurde jetzt aber der rote Räumungsalarm ausgelöst...
Mehr Infos:
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Tagebau Hambach: Roter Alarm im "Sündenwäldchen"
Eigentlich hatte der fossile Energiekonzern RWE bereits für Oktober angedroht, die #Waldbesetzung bei Kerpen-Manheim (alt) von der Polizei räumen zu lassen. Doch davon ist im #ManheimerErbwald bisher nichts zu sehen.
Weder Security, noch Streifenwagen stetzen aktuell das Betretungsverbot um. Im "Sündenwäldchen" nahe des benachbarten #HambacherWald|es wird daher die seit über 1 Jahr erfolgreiche Besetzung gefeiert.
Zwischen Baumhäusern und Barrikaden wurde auch am 16.11. wieder Musik gemacht im Rheinischen Braunkohlerevier. Das #Sündi Unevictible Concert mit anschließendem Rave hebte die Stimmung an diesem neblig-verregneten Herbtstag.
An dem von RWE weiter vorgerückten Erdwall zu Absperrung des Werksgeländes an der Tagebaukante wurde nun zwar die Zufahrt über die Bergheimer Straße gesperrt. Aber der Weg zu den beiden Mahnwachen (Esperantostraße & BUND-Wiese) ist weiter frei - wenn auch teilweise sehr matschig.
Und der Widerstand gegen den #KlimakillerRWE wird fortgesetzt: Mit kreativem Protest und frischem Essen halten die Aktivist*innen weiter stand. Wegen des Ausbaus der Tagebau-Rampe und der kürzlichen Anlieferung von Hebebühnen mit Lichtanlagen wurde jetzt aber der rote Räumungsalarm ausgelöst...
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Tagebau Hambach: Roter Alarm im "Sündenwäldchen"
Eigentlich hatte der fossile Energiekonzern RWE bereits für Oktober angedroht, die #Waldbesetzung bei Kerpen-Manheim (alt) von der Polizei räumen zu lassen. Doch davon ist im #ManheimerErbwald bisher nichts zu sehen.
Weder Security, noch Streifenwagen stetzen aktuell das Betretungsverbot um. Im "Sündenwäldchen" nahe des benachbarten #HambacherWald|es wird daher die seit über 1 Jahr erfolgreiche Besetzung gefeiert.
Zwischen Baumhäusern und Barrikaden wurde auch am 16.11. wieder Musik gemacht im Rheinischen Braunkohlerevier. Das #Sündi Unevictible Concert mit anschließendem Rave hebte die Stimmung an diesem neblig-verregneten Herbtstag.
An dem von RWE weiter vorgerückten Erdwall zu Absperrung des Werksgeländes an der Tagebaukante wurde nun zwar die Zufahrt über die Bergheimer Straße gesperrt. Aber der Weg zu den beiden Mahnwachen (Esperantostraße & BUND-Wiese) ist weiter frei - wenn auch teilweise sehr matschig.
Und der Widerstand gegen den #KlimakillerRWE wird fortgesetzt: Mit kreativem Protest und frischem Essen halten die Aktivist*innen weiter stand. Wegen des Ausbaus der Tagebau-Rampe und der kürzlichen Anlieferung von Hebebühnen mit Lichtanlagen wurde jetzt aber der rote Räumungsalarm ausgelöst...
Mehr Infos:
https://asnkoeln.wordpress.com/2025/10/19/tagebau-hambach-rwe-raumungsdrohung-im-sundenwaldchen/ -
Tagebau Hambach: Polizeieinsatz im #Suendi
Nachdem am Dienstag 14.10. einige Sicherheitsleute mit Polizeibegleitung vergeblich versucht hatten Barrikaden rund um das besetzte "Sündenwäldchen" zu räumen, rückte am Mittwoch gleich ein Großaufgebot mit 15 Polizeiwagen an.
Es habe sich jedoch nur um eine "Begehung" der Baumhaus-Siedlung am Rand der RWE-Kohlegrube gehandelt. Spezialkräfte der BFE-Einheiten wollten sich für die drohende Räumung wohl vor Ort ein Lagebild verschaffen. Dazu war auch eine Überwachungsdrohne im Einsatz.
Nach etwa 1,5 Stunden zogen die Beamt*innen allerdings erstmal wieder ab, doch die Bedrohung durch bewaffnete Polizeieinsätze zur Durchsetzung des aktuellen Aufenthaltsverbotes in diesem ehemaligen Teil des Hambacher Waldes bleibt.
Für Sonntag 19.10. ist ab 12 Uhr eine Versammlung im benachbarten Geisterdorf Kerpen-Manheim (alt) geplant. Dort soll eine Pflanzaktion zur #Wiederaufforstung des Anfang 2025 fast vollständig gerodeten #Sündi (#ManheimerErbwald) stattfinden. An der Mahnwache in der Esperantostraße treffen sich weiterhin jeden Sonntag zahlreiche Aktivist*innen, um gegen den fossilen #Klimakiller RWE und für globale #Klimagerechtigkeit zu protestieren.
Aktuelle Infos gibt es im "Sündi Bleibt Ticker"
https://rss-parrot.net/web/feeds/t.me.s.suendibleibt#SündiBleibt #HambiBleibt :as:
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Tagebau Hambach: Polizeieinsatz im #Suendi
Nachdem am Dienstag 14.10. einige Sicherheitsleute mit Polizeibegleitung vergeblich versucht hatten Barrikaden rund um das besetzte "Sündenwäldchen" zu räumen, rückte am Mittwoch gleich ein Großaufgebot mit 15 Polizeiwagen an.
Es habe sich jedoch nur um eine "Begehung" der Baumhaus-Siedlung am Rand der RWE-Kohlegrube gehandelt. Spezialkräfte der BFE-Einheiten wollten sich für die drohende Räumung wohl vor Ort ein Lagebild verschaffen. Dazu war auch eine Überwachungsdrohne im Einsatz.
Nach etwa 1,5 Stunden zogen die Beamt*innen allerdings erstmal wieder ab, doch die Bedrohung durch bewaffnete Polizeieinsätze zur Durchsetzung des aktuellen Aufenthaltsverbotes in diesem ehemaligen Teil des Hambacher Waldes bleibt.
Für Sonntag 19.10. ist ab 12 Uhr eine Versammlung im benachbarten Geisterdorf Kerpen-Manheim (alt) geplant. Dort soll eine Pflanzaktion zur #Wiederaufforstung des Anfang 2025 fast vollständig gerodeten #Sündi (#ManheimerErbwald) stattfinden. An der Mahnwache in der Esperantostraße treffen sich weiterhin jeden Sonntag zahlreiche Aktivist*innen, um gegen den fossilen #Klimakiller RWE und für globale #Klimagerechtigkeit zu protestieren.
Aktuelle Infos gibt es im "Sündi Bleibt Ticker"
https://rss-parrot.net/web/feeds/t.me.s.suendibleibt#SündiBleibt #HambiBleibt :as:
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Tagebau Hambach: Polizeieinsatz im #Suendi
Nachdem am Dienstag 14.10. einige Sicherheitsleute mit Polizeibegleitung vergeblich versucht hatten Barrikaden rund um das besetzte "Sündenwäldchen" zu räumen, rückte am Mittwoch gleich ein Großaufgebot mit 15 Polizeiwagen an.
Es habe sich jedoch nur um eine "Begehung" der Baumhaus-Siedlung am Rand der RWE-Kohlegrube gehandelt. Spezialkräfte der BFE-Einheiten wollten sich für die drohende Räumung wohl vor Ort ein Lagebild verschaffen. Dazu war auch eine Überwachungsdrohne im Einsatz.
Nach etwa 1,5 Stunden zogen die Beamt*innen allerdings erstmal wieder ab, doch die Bedrohung durch bewaffnete Polizeieinsätze zur Durchsetzung des aktuellen Aufenthaltsverbotes in diesem ehemaligen Teil des Hambacher Waldes bleibt.
Für Sonntag 19.10. ist ab 12 Uhr eine Versammlung im benachbarten Geisterdorf Kerpen-Manheim (alt) geplant. Dort soll eine Pflanzaktion zur #Wiederaufforstung des Anfang 2025 fast vollständig gerodeten #Sündi (#ManheimerErbwald) stattfinden. An der Mahnwache in der Esperantostraße treffen sich weiterhin jeden Sonntag zahlreiche Aktivist*innen, um gegen den fossilen #Klimakiller RWE und für globale #Klimagerechtigkeit zu protestieren.
Aktuelle Infos gibt es im "Sündi Bleibt Ticker"
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Tagebau Hambach: Polizeieinsatz im #Suendi
Nachdem am Dienstag 14.10. einige Sicherheitsleute mit Polizeibegleitung vergeblich versucht hatten Barrikaden rund um das besetzte "Sündenwäldchen" zu räumen, rückte am Mittwoch gleich ein Großaufgebot mit 15 Polizeiwagen an.
Es habe sich jedoch nur um eine "Begehung" der Baumhaus-Siedlung am Rand der RWE-Kohlegrube gehandelt. Spezialkräfte der BFE-Einheiten wollten sich für die drohende Räumung wohl vor Ort ein Lagebild verschaffen. Dazu war auch eine Überwachungsdrohne im Einsatz.
Nach etwa 1,5 Stunden zogen die Beamt*innen allerdings erstmal wieder ab, doch die Bedrohung durch bewaffnete Polizeieinsätze zur Durchsetzung des aktuellen Aufenthaltsverbotes in diesem ehemaligen Teil des Hambacher Waldes bleibt.
Für Sonntag 19.10. ist ab 12 Uhr eine Versammlung im benachbarten Geisterdorf Kerpen-Manheim (alt) geplant. Dort soll eine Pflanzaktion zur #Wiederaufforstung des Anfang 2025 fast vollständig gerodeten #Sündi (#ManheimerErbwald) stattfinden. An der Mahnwache in der Esperantostraße treffen sich weiterhin jeden Sonntag zahlreiche Aktivist*innen, um gegen den fossilen #Klimakiller RWE und für globale #Klimagerechtigkeit zu protestieren.
Aktuelle Infos gibt es im "Sündi Bleibt Ticker"
https://rss-parrot.net/web/feeds/t.me.s.suendibleibt#SündiBleibt #HambiBleibt :as:
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Tagebau Hambach: Polizeieinsatz im #Suendi
Nachdem am Dienstag 14.10. einige Sicherheitsleute mit Polizeibegleitung vergeblich versucht hatten Barrikaden rund um das besetzte "Sündenwäldchen" zu räumen, rückte am Mittwoch gleich ein Großaufgebot mit 15 Polizeiwagen an.
Es habe sich jedoch nur um eine "Begehung" der Baumhaus-Siedlung am Rand der RWE-Kohlegrube gehandelt. Spezialkräfte der BFE-Einheiten wollten sich für die drohende Räumung wohl vor Ort ein Lagebild verschaffen. Dazu war auch eine Überwachungsdrohne im Einsatz.
Nach etwa 1,5 Stunden zogen die Beamt*innen allerdings erstmal wieder ab, doch die Bedrohung durch bewaffnete Polizeieinsätze zur Durchsetzung des aktuellen Aufenthaltsverbotes in diesem ehemaligen Teil des Hambacher Waldes bleibt.
Für Sonntag 19.10. ist ab 12 Uhr eine Versammlung im benachbarten Geisterdorf Kerpen-Manheim (alt) geplant. Dort soll eine Pflanzaktion zur #Wiederaufforstung des Anfang 2025 fast vollständig gerodeten #Sündi (#ManheimerErbwald) stattfinden. An der Mahnwache in der Esperantostraße treffen sich weiterhin jeden Sonntag zahlreiche Aktivist*innen, um gegen den fossilen #Klimakiller RWE und für globale #Klimagerechtigkeit zu protestieren.
Aktuelle Infos gibt es im "Sündi Bleibt Ticker"
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Fotos vom besetzten "Sündi" (#ManheimerErbwald) beim Waldspaziergang am 28.09.2025, sowie von der Mahnwache an der Esperantostraße
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Tagebau Hambach: Waldspaziergang zum besetzten "Sündi"
Es ist was los im Rheinischen Braunkohlerevier, denn die Rodungssaison steht kurz bevor. Und die Besetzer*innen im #HambacherWald und #Sündenwädchen fürchten, dass RWE bald wieder die Kettensägen anwirft.
Der fossile Klimakiller möchte nämlich nicht nur bis 2030 weiter Kohle für die benachbarten Kraftwerke abbauen, sondern auch die riesige Grube um die "Manheimer Bucht" erweitern. So nennt die RWE-Propaganda die Ausweitung des Tagebaus, die den fast vollständig zerstörten Ort Kerpen-Manheim (alt) und auch den immernoch besetzten #ManheimerErbwald ("Sündi") vernichten soll.
Dieser alte Teil des 2018 vorerst geretteten #HambacherForst steht dem Ausbau der Kohlegrube im Weg, welche nun jahrzehntelang mit kostenlosem Rheinwasser gefüllt werden soll, damit ein Luxus-Ferienparadies am Tagebau-Restsee entsteht. Gegen diese #Rheinwassertransportleitung gibt es bereits Proteste.
Teil dieses Widerstandes für globale #Klimagrechtigkeit sind auch die Waldspaziergänge: Am 28.09. sind ca. 60 Leute von #Manheim durch den Wald zur Mahnwache gelaufen. Polizei und Werkschutz hielten sich dabei (noch) zurück.
Doch als am 26.09. ein Dutzend Aktivist*innen für 7 Stunden einen Kohlebagger besetzen, war die Staatsmacht massenhaft im Einsatz.
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Tagebau Hambach: Waldspaziergang zum besetzten "Sündi"
Es ist was los im Rheinischen Braunkohlerevier, denn die Rodungssaison steht kurz bevor. Und die Besetzer*innen im #HambacherWald und #Sündenwädchen fürchten, dass RWE bald wieder die Kettensägen anwirft.
Der fossile Klimakiller möchte nämlich nicht nur bis 2030 weiter Kohle für die benachbarten Kraftwerke abbauen, sondern auch die riesige Grube um die "Manheimer Bucht" erweitern. So nennt die RWE-Propaganda die Ausweitung des Tagebaus, die den fast vollständig zerstörten Ort Kerpen-Manheim (alt) und auch den immernoch besetzten #ManheimerErbwald ("Sündi") vernichten soll.
Dieser alte Teil des 2018 vorerst geretteten #HambacherForst steht dem Ausbau der Kohlegrube im Weg, welche nun jahrzehntelang mit kostenlosem Rheinwasser gefüllt werden soll, damit ein Luxus-Ferienparadies am Tagebau-Restsee entsteht. Gegen diese #Rheinwassertransportleitung gibt es bereits Proteste.
Teil dieses Widerstandes für globale #Klimagrechtigkeit sind auch die Waldspaziergänge: Am 28.09. sind ca. 60 Leute von #Manheim durch den Wald zur Mahnwache gelaufen. Polizei und Werkschutz hielten sich dabei (noch) zurück.
Doch als am 26.09. ein Dutzend Aktivist*innen für 7 Stunden einen Kohlebagger besetzen, war die Staatsmacht massenhaft im Einsatz.
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Tagebau Hambach: Waldspaziergang zum besetzten "Sündi"
Es ist was los im Rheinischen Braunkohlerevier, denn die Rodungssaison steht kurz bevor. Und die Besetzer*innen im #HambacherWald und #Sündenwädchen fürchten, dass RWE bald wieder die Kettensägen anwirft.
Der fossile Klimakiller möchte nämlich nicht nur bis 2030 weiter Kohle für die benachbarten Kraftwerke abbauen, sondern auch die riesige Grube um die "Manheimer Bucht" erweitern. So nennt die RWE-Propaganda die Ausweitung des Tagebaus, die den fast vollständig zerstörten Ort Kerpen-Manheim (alt) und auch den immernoch besetzten #ManheimerErbwald ("Sündi") vernichten soll.
Dieser alte Teil des 2018 vorerst geretteten #HambacherForst steht dem Ausbau der Kohlegrube im Weg, welche nun jahrzehntelang mit kostenlosem Rheinwasser gefüllt werden soll, damit ein Luxus-Ferienparadies am Tagebau-Restsee entsteht. Gegen diese #Rheinwassertransportleitung gibt es bereits Proteste.
Teil dieses Widerstandes für globale #Klimagrechtigkeit sind auch die Waldspaziergänge: Am 28.09. sind ca. 60 Leute von #Manheim durch den Wald zur Mahnwache gelaufen. Polizei und Werkschutz hielten sich dabei (noch) zurück.
Doch als am 26.09. ein Dutzend Aktivist*innen für 7 Stunden einen Kohlebagger besetzen, war die Staatsmacht massenhaft im Einsatz.
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Tagebau Hambach: Waldspaziergang zum besetzten "Sündi"
Es ist was los im Rheinischen Braunkohlerevier, denn die Rodungssaison steht kurz bevor. Und die Besetzer*innen im #HambacherWald und #Sündenwädchen fürchten, dass RWE bald wieder die Kettensägen anwirft.
Der fossile Klimakiller möchte nämlich nicht nur bis 2030 weiter Kohle für die benachbarten Kraftwerke abbauen, sondern auch die riesige Grube um die "Manheimer Bucht" erweitern. So nennt die RWE-Propaganda die Ausweitung des Tagebaus, die den fast vollständig zerstörten Ort Kerpen-Manheim (alt) und auch den immernoch besetzten #ManheimerErbwald ("Sündi") vernichten soll.
Dieser alte Teil des 2018 vorerst geretteten #HambacherForst steht dem Ausbau der Kohlegrube im Weg, welche nun jahrzehntelang mit kostenlosem Rheinwasser gefüllt werden soll, damit ein Luxus-Ferienparadies am Tagebau-Restsee entsteht. Gegen diese #Rheinwassertransportleitung gibt es bereits Proteste.
Teil dieses Widerstandes für globale #Klimagrechtigkeit sind auch die Waldspaziergänge: Am 28.09. sind ca. 60 Leute von #Manheim durch den Wald zur Mahnwache gelaufen. Polizei und Werkschutz hielten sich dabei (noch) zurück.
Doch als am 26.09. ein Dutzend Aktivist*innen für 7 Stunden einen Kohlebagger besetzen, war die Staatsmacht massenhaft im Einsatz.
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Tagebau Hambach: Waldspaziergang zum besetzten "Sündi"
Es ist was los im Rheinischen Braunkohlerevier, denn die Rodungssaison steht kurz bevor. Und die Besetzer*innen im #HambacherWald und #Sündenwädchen fürchten, dass RWE bald wieder die Kettensägen anwirft.
Der fossile Klimakiller möchte nämlich nicht nur bis 2030 weiter Kohle für die benachbarten Kraftwerke abbauen, sondern auch die riesige Grube um die "Manheimer Bucht" erweitern. So nennt die RWE-Propaganda die Ausweitung des Tagebaus, der den fast vollständig zerstörten Ort Kerpen-Manheim (alt) und auch den immernoch besetzten #ManheimerErbwald ("Sündi") vernichten soll.
Dieser alte Teil des 2018 vorerst geretteten #HambacherForst steht dem Ausbau der Kohlegrube im Weg, welche nun jahrzehntelang mit kostenlosem Rheinwasser gefüllt werden soll, damit ein Luxus-Ferienparadies am Tagebau-Restsee entsteht. Gegen diese #Rheinwassertransportleitung gibt es bereits Proteste.
Teil dieses Widerstandes für globale #Klimagrechtigkeit sind auch die Waldspaziergänge: Am 28.09. sind ca. 60 Leute von #Manheim durch den Wald zur Mahnwache gelaufen. Polizei und Werkschutz hielten sich dabei (noch) zurück.
Doch als am 26.09. ein Dutzend Aktivist*innen für 7 Stunden einen Kohlebagger besetzen, war die Staatsmacht massenhaft im Einsatz.
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Tagebau Hambach: Solidarität mit den Waldbesetzungen
Sowohl im „Sündi“ genannten #ManheimerErbwald, wie auch im benachbarten #HambacherWald, kämpfen die Waldbesetzer*innen weiter gegen den Ausbau der Braunkohlegrube von RWE. Der fossile Klimakiller plant nämlich die Rodung des restlichen Waldstücks bei Kerpen-Manheim (alt), um mit riesigen Schaufelrad-Baggern das Tagebau-Loch weiter in die Landschaft zu graben. (...)
Nachdem es Ende August an der Mahnwache in der Manheimer Esperantostraße im Anschluss an die regelmäßigen Dorfspaziergänge ein Konzert mit Ausstellungen gab (siehe Bericht), ist nun ein Herbstfest geplant. Am Samstag 27.09. soll ab 14 Uhr ein buntes Programm starten mit Kunstaktion und Tombola, sowie Lesung, Konzert und veganem Essen.
Und für den Sonntag 28.09. ist wieder ein Dorfspaziergang mit dem Waldpädagogen Michael Zobel angekündigt, diesmal unter dem Motto „Wald statt Kohle, Kies und Schotter“. Derweil läuft in der letzten Septemberwoche im #Sündenwäldchen noch ein skill sharing genanntes Bau- u. Kletter-Training für Besetzer*innen zur Vorbereitung auf die drohende Räumung der zahlreichen Baumhäuser und Bodenstrukturen. Die Möglichkeiten vor Ort Widerstand zu leisten sind also vielfältig und kreativ…
https://asnkoeln.wordpress.com/2025/09/21/tagebau-hambach-solidaritat-mit-den-waldbesetzungen/
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Manheim: Spaziergang zur Waldbesetzung
Im "Sündenwäldchen" wird weiter gebaut und neue Baumhäuser entstehen, um RWE an der Rodung zu hindern. Zwar ist momentan Sommerpause bis zum Beginn der Rodungssaison im Herbst, aber die Bewohner*innen der #Waldbesetzung sind immernoch aktiv.
Auch die regelmäßigen Spaziergänge am letzten Sonntag im Monat gehen weiterhin rund um das fast menschenleere Dorf Kerpen-Manheim (alt) und bis zur Dauermahnwache am Ortsrand. So fanden sich am 25.05. etwa 30 Teilnehmer*innen zusammen, die mit Musikbegleitung zu einer Wiesen-Ausstellung liefen. Dort waren Leinwände des kürzlich verstorbenen Graphikers Jari an Pavillons aufgehängt. Die Arbeiten thematisieren den Schutz von #Trinkwasser und Meeren, was durch #Umweltverschmutzung und #Erderhitzung bzw. #Klimakrise immer nötiger wird.
Diese Kunst-Aktion am Rand des Braunkohle-Tagebaus fand in der Nähe der Mahnwache statt, die ebenfalls gegen die drohende Rodung des restlichen #ManheimerErbwald protestiert. Denn der Klimakiller RWE will seine Braunkohlegruben #Hambach und #Garzweiler mittels einer #Rheinwassertransportleitung nach und nach fluten, um sich einer aufwändigen Renaturierung zu entziehen - in Zeiten zunehmender #Dürre und niedrigem #Rheinpegel ein reines #GreenWashing für die Kohleindustrie.
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Mehr Fotos vom Frühlingsfest am 19.04. an der Mahnwache beim #ManheimerErbwald (#Sündenwäldchen)
#HambiBleibt #Klimagerechtigkeit #KohleStopp #Klimakrise
Mehr Infos:
https://hambacherforst.org/blog/2025/04/06/fruehlingsfest-in-manheim-19-4-25/ -
Mehr Fotos vom Frühlingsfest am 19.04. an der Mahnwache beim #ManheimerErbwald (#Sündenwäldchen)
#HambiBleibt #Klimagerechtigkeit #KohleStopp #Klimakrise
Mehr Infos:
https://hambacherforst.org/blog/2025/04/06/fruehlingsfest-in-manheim-19-4-25/ -
Mehr Fotos vom Frühlingsfest am 19.05. an der Mahnwache beim #ManheimerErbwald (#Sündenwäldchen)
#HambiBleibt #Klimagerechtigkeit #KohleStopp #Klimakrise
Mehr Infos:
https://hambacherforst.org/blog/2025/04/06/fruehlingsfest-in-manheim-19-4-25/ -
Mehr Fotos vom Frühlingsfest am 19.04. an der Mahnwache beim #ManheimerErbwald (#Sündenwäldchen)
#HambiBleibt #Klimagerechtigkeit #KohleStopp #Klimakrise
Mehr Infos:
https://hambacherforst.org/blog/2025/04/06/fruehlingsfest-in-manheim-19-4-25/ -
Mehr Fotos vom Frühlingsfest am 19.05. an der Mahnwache beim #ManheimerErbwald (#Sündenwäldchen)
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Mehr Fotos vom #Waldspaziergang durch den #HambacherForst und zur Mahnwache bei Manheim am #TagebauHambach (30.03.2025)
#ManheimerErbwald #sundenwaldchen #Klimakrise #Wasserkämpfe #Waldbesetzung
#HambiBleibt[edit: Tippfehler korrigiert]
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Manheim: Waldspaziergang durch den #HambacherForst
An der alten Kirche in Kerpen-Manheim (alt) versammelten sich am 30.03. erneut Dutzende Teilnehmer*innen der aktuell monatlich stattfindenden Waldspaziergänge rund um das weiterhin besetzte "Sündenwäldchen" (#ManheimerErbwald).
Dies wurde von den massiven Rodungen durch den Braunkohle-Konzern RWE bisher verschont, da zahlreiche Besetzer*innen in Baumhäusern und Plattformen beständig Widerstand leisten. Die Klimaschützer*innen verhindern damit das Abbaggern des kaum noch bewohnten Dorfes zur Erweiterung und Flutung des #TagebauHambach.
Doch der als Werkschutz angeheuerte Sicherheitsdienst und die Polizei beobachteten nicht nur den #Waldspaziergang über die alte A4 durch den "Hambi" auf Schritt und Tritt. Sondern sperrten auch alle Wege in den "Sündenwald" ab, so dass für die rund 30 Spaziergänger*innen heute kein Durchkommen war.
Seit das Werksgelände großräumig mit einem Erdwall gesichert wurde, ist es schwieriger geworden über Feldwege und den zerstörten Waldboden bis zur Besetzung zu gelangen. Doch laut dem Sündi-Ticker ist der Zugang normalerweise weiterhin möglich. Obwohl immer wieder von gewalttätigen Übergriffen seitens der Security berichtet wird.
Mehr Infos:
"Unterstützt die Manheimer Waldbesetzung"
https://asnkoeln.wordpress.com/2024/12/09/unterstutzt-die-manheimer-waldbesetzung/ -
Manheim: RWE räumt Barrikadenhaus - Aktivist*innen in Gewahrsam
Bei der #Waldbesetzung im #TagebauHambach wurde gerade eine freistehende Haus-Barrikade ("Betonwüste") geräumt und mit schwerem Gerät zerstört.
Wie die Telegram-Kanäle Forest Resistance und Sündi Ticker berichten, sind mittags drei Polizei-Transporter vorgefahren und haben an der Werkstraße im Tagebau-Vorfeld direkt beim weitgehend gerodeten #ManheimerErbwald mehrere Leute unter Anwendung von #Polizeigewalt mitgenommen. Vermutlich wurden diese zur Personalienfeststellung und erkennungsdienstlichen Erfassung in Polizeigewahrsam genommen (siehe PolG NRW, § 38).
Nach der Zerstörung und der Abfahrt der Polizei ist wohl auch der als Werkschutz eingesetzte Sicherheitsdienst wieder abgezogen.
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Manheim: Waldspaziergang mit Baumpflanzung
Nach dem Ende der Rodungssaison können die Besetzer*innen im #ManheimerErbwald vorerst aufatmen. Denn die befürchtete Räumung nach der Bundestagswahl ist ausgeblieben.
Zwar provozieren die Werkschutz-Schläger des Klimakillers RWE weiterhin und haben am Mittwoch eine*n Aktivist*in vor laufenden Kameras geschubst und geschlagen. Doch außer dem Bau neuer Erdwälle zur "Umfriedung" des Werksgeländes und dem Mulchen des ehemaligen Waldbodens hält sich der Energiekonzern momentan zurück.
Allerdings hat RWE angekündigt, mit Beginn der Rodungssaison ab Oktober wieder am #TagebauHambach Bäume fällen zu wollen. Doch dem steht weiterhin die #Waldbesetzung mit über einem Dutzend Baumhäusern und Plattformen, sowie zahlreichen Barrikaden entgegen.
Anfang März musste nun die Mahnwache ihren bisher angemeldeten Ort verlassen. Aber die unermüdlichen Klimaschützer*innen haben rund 200 m weiter dorfeinwärts einen neuen Standort (ebenfalls auf der Esperantostraße) gefunden.
Dort wurde heute fröhlich gefeiert und im Sonnenschein bei Kaffee und Kuchen den Widerstandsliedern gelauscht. Zuvor hatten etwa 60 Leute beim Waldspaziergang einen Ausflug zur Wiese des BUND gemacht, sowie mehrere Bäumchen auf der Rodungsfläche gepflanzt.
https://asnkoeln.wordpress.com/2024/12/09/unterstutzt-die-manheimer-waldbesetzung/
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Tagebau Hambach: Weiterhin Räumungsalarm im besetzten #ManheimerErbwald
Auch wenn aktuell noch alles ruhig ist im "Sündenwäldchen" bei Kerpen-Manheim (alt) - die Bedrohung durch eine mögliche polizeiliche Räumung steigt nach der Bundestagswahl nun an.
Momentan kann man noch gut zur Mahnwache auf der Esperantostraße oder direkt in den Wald am Rand des Braunkohle-Tagebaus kommen.
Aktuell ist die letzte Woche bis zum Ende der Rodungssaison im Winter. Daher hat der fossile #Klimakiller RWE nur bis diesen Freitag Zeit, um den restlichen Hektar Wald für den Ausbau und die Flutung der Kohlegrube zu roden.
Doch auch nach der großflächigen Naturzerstörung seit Ende Januar leisten die Waldbesetzer*innen und die solidarische Klimagerechtigkeitsbewegung dagegen weiterhin aktiv Widerstand.
Unterstützt die Manheimer Waldbesetzung!
https://asnkoeln.wordpress.com/2024/12/09/unterstutzt-die-manheimer-waldbesetzung/
#HambiBleibt #Klimakrise #RWEenteignen #Wasserkämpfe #Repression
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Noch ein Foto vom "Sündenwäldchen" #ManheimerErbwald
#HambiBleibtHintergrundinfos zur Rodung:
https://asnkoeln.wordpress.com/2025/01/31/tagebau-hambach-rwe-rodet-den-manheimer-erbwald/ -
Manheim: Trotz Räumungsdrohung Waldspaziergang zur Besetzung
Nachdem RWE Anfang Februar mit massivem Sicherheitsaufgebot den Großteil des "Sündenwäldchens" gerodet hat, war es letzte Woche eher ruhig um die besetzen Baumhäuser. Die Waldarbeiter* waren mit dem Shreddern der gefällten Laubbäume beschäftigt und der Werkschutz sicherte das Ganze ab.
Doch seit Tagen ist es mit der Ruhe vorbei: Erst kam der Sicherheitsdienst, verlas eine Räumungsaufforderung und machte Fotos von den Baumhäusern und Barrikaden. Und gestern waren drei Drohnen von RWE, THW und Feuerwehr im Anflug.
Die Aktivist*innen der #Waldbesetzung und der Mahnwache deuten dies als Zeichen für eine akute Räumungsgefahr ab Montag 17.02.! Daher rufen sie weiterhin auf, Solidarität zu zeigen und in den #ManheimerErbwald zu kommen.
So fand heute erneut der sonntägliche #Waldspaziergang statt, der von der alten Kirche zur Rodungsfläche führte. Etwa 80 Demonstrant*innen liefen (teilweise mit Polizeibegleitung) durch das zerstörte Dorf und über Feldwege bis zur Mahnwache. In der Waldbesetzung gab es dann Reibekuchen und Widerstandslieder.
Falls die schwarz-grüne Landesregierung von NRW tatsächlich im Wahlkampf erneut im #TagebauHambach räumen lässt, wird der Widerstand gegen die Erweiterung der Kohlegrube weitergehen.
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Weitere aktuelle Bilder von der Besetzung im teilweise gerodeten #ManheimerErbwald (Sündenwäldchen") am Rand der RWE-Kohlegrube des #TagebauHambach im Rheinischen Revier
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Weitere Bilder von der Mahnwache am besetzten #ManheimerErbwald (Nähe Kerpen-Buir) am Rand des #TagebauHambach der von RWE mit Rheinwasser geflutet werden soll, weshalb das Waldstück akut vor der Rodung für die Erweiterung der Kohlegrube bedroht ist.
Die nächste Mahnwache findet am kommenden Sonntag 24.11. statt und um 11:30 Uhr die Protestaktion #Rote Linie
Treffpunkt: Kirche Manheim (alt)
Ein Shuttle-Service ab Bhf Buir ist geplant.
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Rheinisches Revier: Erfolgreicher Auftakt für Wasser-Widerstand
Eigentlich wurde am 06.01.’25 ein Großeinsatz von Polizei und RWE-Werkschutz erwartet, doch im #ManheimerErbwald am Rand des Braunkohle-Tagebaus war von Rodung oder Räumung nichts zu sehen. Die Besetzer*innen in dem #Sündenwald genannten Teilstück des ehemals riesigen (und seit 2012 besetzten) #HambacherForst konnten daher in Ruhe weiter an neuen Baumhäusern und Bodenstrukturen bauen.
Derweil fand am Waldrand nahe des fast komplett abgerissenen Dorfes Kerpen-Manheim (alt) die seit Monaten im Wochenrhythmus organisierte Mahnwache vorerst einen festen Standort. Neben einem Zelt und LKWs trafen sich seit dem frühen Morgen dutzende Klima-Aktivist*innen zur Unterstützung der Waldbesetzer*innen. (...)
Die Gerüchte über eine bevorstehende Rodungsaktion unter massivem Polizeischutz (...) dementierte das Unternehmen ebenso, wie die Polizei einen aktuellen Großeinsatz verneinte. Der WDR sah sich daraufhin gezwungen seinen Bericht zu korrigieren. Der Werkschutz und die Polizeifahrzeuge hielten jedenfalls gebührenden Abstand und patroullierten in Sichtweite über die Feldwege – zumindest dort, wo keine Barrikaden errichtet wurden. (...)
Fotobericht lesen:
https://asnkoeln.wordpress.com/2025/01/06/rheinisches-revier-erfolgreicher-auftakt-fur-wasser-widerstand/ -
Weitere Bilder aus dem besetzen #ManheimerErbwald für dessen drohende Räumung bzw. Rodung auch eine Fahrzeugrampe in die Kohlegrube des #TagebauHambach gebaut wurde.
#HambiBleibt #Klimakatastrophe #Wasserkämpfe #RWEstoppen #RWEvergesellschaften
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Unterstützt die Manheimer Waldbesetzung
Im weiterhin besetzten Hambacher Forst wurde Ende 2024 wieder ein Rodungsalarm aufgerufen: Der alte Gemeindewald am Rand des Braunkohle-Tagebaus, westlich von Köln bei Kerpen-Buir gelegen, ist auch nach dem Ende der Braunkohle-Verstromung nicht nur durch das Austrocknen der Böden bedroht. Sondern aktuell erneut wegen der bevorstehenden Abholzung durch den fossilen Energiekonzern RWE.
Der Betreiber dieser europaweit größten Braunkohlegruben im Rheinischen Revier plant nämlich demnächst die Tagebau-Löcher Hambach und Garzweiler mit kostenlosem Rheinwasser zu füllen, um die heruntergewirtschaftete Industrieregion in ein lukratives Freizeitparadies mit Seeblick-Tourismus und Yachthafen zu verwandeln.
Dafür müsste jedoch der einsturzgefährdete Grubenrand abgesichert werden, damit es nicht zu solchen Katastrophen kommt, wie in Nachterstedt (Sachsen-Anhalt). Dort waren 2009 bei einem massiven Erdrutsch zwei Häuser in einem Tagebaurestsee versunken, wobei drei Menschen zu Tode kamen. Um sowas zu verhindern, muss die RWE Power AG die steile Böschung mit Erdreich schräg abstützen. (...)
Weiterlesen:
https://asnkoeln.wordpress.com/2024/12/09/unterstutzt-die-manheimer-waldbesetzung/#HambiBleibt #ManheimerErbwald #Waldbesetzung #RWEenteignen #Klimakrise #Klimakatastrophe #Wasserkämpfe #Anarchosyndikalismus
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Manheimer Waldbesetzung
Ein Wäldchen, das einst Teil des #HambacherForst war, ist seit Anfang Oktober besetzt. Die Aktivist*innen im #ManheimerErbwald wollen mit Baumhäusern und Bodenstrukturen verhindern, dass dort gerodet wird, um den Tagebau #RheinischesRevier zu erweitern.
Der Energiekonzern RWE baut dort zwar keine #Braunkohle mehr ab, aber der #Kies werde benötigt, um die Verfüllung der Grube mit #Rheinwasser vorzubereiten.
Die künftige Entnahme von Wasser mittels einer Pipeline ab #Dormagen bei Köln wird weiter geplant, obwohl der Rhein schon heute bei #Dürre #Niedrigwasser führt.
Ab 2025 sollen die Gruben Hambach und #Garzweiler jahrzehntelang geflutet werden. Die Trinkwasserversorgung in der #Klimakatastrophe wird dadurch bedroht.
Die Waldbesetzung und die sonntägliche Mahnwache beim Geisterdorf Kerpen-Manheim (alt), sowie das #Wasserbündnis Rheinisches Revier benötigen weiter Unterstützung, um diese gesundheitliche Bedrohung in Stadt und Land noch abzuwenden.
Denn die NRW-Regierung und der Energiekonzern RWE nehmen keine Rücksicht auf den #Gesundheitsschutz und den Erhalt von Acker- und Grünflächen.
Doch mit direkten Aktionen, wie Besetzungen oder dem Boykott fossiler Energiekonzerne können wir der #Klimakrise etwas entgegen setzen.
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Manheimer Waldbesetzung braucht Unterstützung
Ein Waldstück, das früher Teil des #HambacherForst war, ist seit einer Woche besetzt. Die Aktivist*innen im #ManheimerErbwald wollen mit Strukturenbau verhindern, dass dort Bäume gefällt werden, um den Tagebau #RheinischesRevier zu erweitern.
Der fossile Energiekonzern RWE baut an dieser Stelle zwar keine #Braunkohle mehr ab, aber der #Kies wird wohl benötigt, um die Pläne zu Verfüllung der Kohlegrube mit #Rheinwasser vorzubereiten.
Die künftige Entnahme von Wasser mittels einer Pipeline ab #Dormagen bei Köln wird momentan vorbereitet, obwohl der Rhein heute schon bei #Dürre #Niedrigwasser führt.
Die #Trinkwasserversorgung der Region wird durch die #Bergbaufolgen bereits massiv beeinträchtigt und künftig gar gefährdet.
Die Waldbesetzer*innen am süd-östlichen Rand des Tagebaus Hambach beim Geisterdorf Kerpen-Manheim (alt), sowie das #Wasserbündnis Rheinisches Revier benötigen zur Zeit viel Unterstützung, um diese gesundheitliche Bedrohung der Bevölkerung in Stadt und Land noch abzuwenden.
Denn das Land NRW und der Energiekonzern RWE nehmen keine Rücksicht auf den #Gesundheitsschutz und den Erhalt lebenswichtiger Acker- und Grünflächen.
Daher unterstützen wird die #direkteAktion der #Waldbesetzung weiterhin mit Materialspenden.
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#TagebauHambach: RWE rodet den #ManheimerErbwald
Beim #HambacherForst dröhnen seit dem 29.01. wieder die Kettensägen. Dutzende vermummte Sicherheitskräfte mit Helmen schützen die Rodungsarbeiten rund um das „Sündenwäldchen“.
Bisher konnten trotz der Rodung von Sportplatz und Obstwiese am Manheimer Fließ die Baumhäuser, Plattformen und Barrikaden weiter besetzt gehalten werden, da die Polizei bisher nur von weitem zuschaute und gelegentlich Verkehrskontrollen machte.
Drei Tage lang wurden am Manheimer Fließ (Obstwiese) und am alten Sportplatz nahe der Waldbesetzung am Rand des Tagebau Hambach zahlreiche Büsche und Bäume gefällt. Unter dem Schutz von mehr als 60 privaten Sicherheitskräften zerstörten Waldarbeiter*innen die lebenswichtige Natur. Auch entlang der Landstraße bei #Manheim wurde gerodet und rund um den Wald ein Erdwall angelegt, um das Betriebsgelände weitläufig zu „umfrieden“.
Der RWE-Werkschutz und der private Sicherheitsdienst „Mundt“ hatte tagelang die besetzten Strukturen umstellt. Doch bisher konnten die Besetzer*innen den Widerstand gegen die Zerstörung aufrecht erhalten.
Am Freitagnachmittag wurde die Rodung dann anscheinend für die Woche beendet. Für die kommenden Sonntage sind weiter ab 12 Uhr Waldspaziergänge geplant.
Mehr:
https://asnkoeln.wordpress.com/2025/01/31/tagebau-hambach-rwe-rodet-den-manheimer-erbwald/ -
Tagebau Hambach: Rodungsbeginn im Manheimer Erbwald
Beim #HambacherForst dröhnen seit dem Morgen des 29.01. wieder die Kettensägen. Dutzende vermummte Securities mit Helmen schützen die Rodungsarbeiten rund um den #ManheimerErbwald ("Sündenwäldchen").
Diese waren tags zuvor durch das Oberverwaltungsgericht Münster erlaubt worden. Das hatte eine Klage des BUND abgewiesen, da der #Naturschutz durch das Abholzen nicht gefährdet sei.
Nun wird ein wichtiger Teil der Waldvernetzung am Rand des Braunkohletagebaus zerstört, welcher seit der 2018 versuchten Räumung der Waldbesetzung (#HambiBleibt) eigentlich vor dem Abbaggern geschützt wurde.
Doch da RWE aus Profitinteresse demnächst den Boden für die Erweiterung der Kohlegrube abtragen will, um diese mittels einer Rheinwasser-Pipeline zu fluten, zerstört der Kohlekonzern weiter kostbare Grünflächen.
Daher musste die seit Jahresbeginn angemeldete Mahnwache kürzlich vom Waldrand Richtung #Manheim verlegt werden. Dort treffen sich nun weiterhin zahlreiche Unterstützer*innen der Waldbesetzung und schaffen eine kritische Öffentlichkeit.
Bisher konnten trotz Rodung von Sportplatz und Obstwiese am Manheimer Fließ die Baumhäuser und Barrikaden besetzt gehalten werden, da die Polizei nur vom Dorf aus zuschaute.
Hintergründe:
https://asnkoeln.wordpress.com/2024/12/09/unterstutzt-die-manheimer-waldbesetzung/ -
Manheim: Waldspaziergang und Mahnwache im Nebel
Bei frostigen Temperaturen fand am 19.01. erneut ein Waldspaziergang mit Michael Zobel statt, an dem rund 140 Menschen teilnahmen. Sie protestierten gegen die geplante Vernichtung des #ManheimerErbwald|es und des restlichen Dorfes, von dem nur noch die alte Kirche und einzelne Wohnhäuser stehen.
Der fossile Energiekonzern RWE will wohl ab Anfang Februar Fakten schaffen und ohne Rücksicht auf Natur- und Klimaschutz die Landschaft zerstören, um die Befüllung der Gruben im Rheinischen Braunkohle-Revier mit #Rheinwasser vorzubereiten.
Seit Monaten regt sich zunehmend Widerstand und momentan finden die Spaziergänge zur Mahnwache und der #Waldbesetzung wöchentlich statt.
Die Besetzer*innen des "Sündenwäldchen" genannten alten Teilstücks des #HambacherForst kämpfen aktuell nicht nur gegen eiskalte Nächte, sondern bauen auch weiter an Baumhäusern und Bodenstrukturen. Damit wollen sie verhindern, dass die vielleicht bald schon mit Polizeischutz anrückenden Forstarbeiter*innen Zugang zu dem schützenswerten Flora-Fauna-Habitat bekommen.
Vielleicht kann ja noch vor Ablauf der Rodungssaison gerichtlich ein Schutz der dortigen Fledermäuse erreicht werden. Die Mahnwache bleibt jedenfalls erstmal an dem festen Standort am Rand des Tagebaus.
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Manheim: Rote Linie gegen RWE-Tagebau
Rund um den #ManheimerErbwald fand am 24.11. eine Protestaktion gegen das geplante Abbaggern des sogenannten "Sündenwäldchens" hinter dem Sportplatz in Kerpen-Manheim (alt) statt.
Dabei ging es nicht nur um die erhaltenswerte Grünfläche als Teil eines Flora-Fauna-Habitats. Sondern die rund 250 Demonstrant*innen richteten sich auch gegen Pläne des fossilen Energiekonzerns RWE, die #Braunkohlegrube mit kostenlosem #Rheinwasser zu füllen. Mit Pipelines soll demnächst das kostbare Nass in die mit Giftstoffen hoch belasteten Tagebaulöcher gepumpt werden. Die Landespolitik schwämt bereits von einem Freizeitpark mit Yachthafen, doch ignoriert Kritiker*innen, die vor Grundwasserschäden warnen.
Daher beteiligte sich neben Umweltschutzverbänden auch das #Wasserbündnis #RheinischesRevier an dem symbolischen Beschützen der bedrohten Naturflächen. Neben einigen vom Aussterben zu rettenden Wildtieren geht es der Bewegung auch darum, den zerstörerischen Kapitalismus aufzuhalten. Und eine lebenswerte Umwelt für Mensch und Tier zu verteidigen, in der Region, wie weltweit.
Mit der wachsenden #Waldbesetzung in #Manheim und den regelmäßigen Mahnwachen bleibt dieser Teil des #HambacherForst weiterhin aktiv im Widerstand für #Klimagerechtigkeit
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Manheim: Waldspaziergang zur Besetzung
Nachdem am Montag der befürchtete Großeinsatz von Polizei und RWE-Werkschutz zur Räumung und Rodung im #ManheimerErbwald ausgeblieben war, fand am 12.01. wieder ein Waldspaziergang mit Michael Zobel statt.
Rund zweihundert Leute versammelten sich mittags an der ehemaligen Kirche in Kerpen-Manheim (alt) und zogen gemeinsam über verschneite Feldwege zum besetzten "Sündenwäldchen".
An der Mahnwache wurden sie begrüßt mit Musik, warmem Essen und heißen Getränken. Die Dauermahnwache hatte am 06.01. kurzfristig ein Versamlungsverbot bekommen und musste kurz an einen Ausweichort umziehen, kann aber nach einem Gerichtsentscheid nun wieder legal am Waldrand stattfinden.
In zahlreichen Redebeiträgen wurde nicht nur gegen das geplante Abbaggern des Waldes und des Dorfes Manheim protestiert, sondern auch gegen die Befüllung des Tagebaus mit Rheinwasser. Zudem wurde zur Kölner #Wasserkonferenz eingeladen, die vom 21.-23.03. stattfinden wird. Dort wird die #Klimagrechtigkeitsbewegung für freien Zugang zu dem lebenswichtigen #Gemeingut kämpfen, das durch kapitalistischen #Raubbau knapp wird und durch industrielle Verschmutzung bedroht ist.
Auch wenn #RWE verspricht, bis Ende Januar angeblich nicht zu roden, bleiben die Aktivist*innen weiter wachsam.
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Manheimer Waldbesetzung: Aufräumen nach der Rodung
Die befürchtete Räumung der Besetzung im #ManheimerErbwald ("Sündenwäldchen") blieb am Montag 03.02. aus. Auch wurden vom fossilen Energiekonzern RWE keine weiteren Bäume am Rand des #TagebauHambach gerodet.
In der Woche zuvor wurden große Teile des ehemaligen Teils des #HambacherForst gefällt. Und das Gelände von Werkschutz und dem privaten Sicherheitsdienst Mundt rabiat abgeriegelt. Mehrere Fälle gewaltsamen Vorgehens seitens der Sicherheitskräfte - auch gegen Journalist*innen - wurden berichtet.
Die Polizei hat sich seit Tagen aus dem Dorf zurückgezogen und war auch Anfang der Woche nur von weitem zu sehen. Daher gab es bei der Mahnwache an der Esperantostraße relativ gute Stimmung und leckeres Essen.
Im Wald wurde weiter das Chaos aufgeräumt, dass die Zerstörungswut der RWE-Schlägertrupps hinterlassen hat. Sogar eine neue Struktur wurde errichtet, weshalb es nun rund ein Dutzend Bauten für die zahlreichen Besetzer*innen gibt.
Die hatten am Sonntag 02.02. wieder Besuch von etwa 100 Teilnehmer*innen des solidarischen Waldspaziergangs, der momentan jeden Sonntag ab 12 Uhr von der Manheimer Kirche startet.
Ob die trügerische Ruhe vor dem (An)Sturm noch bis zur Bundestagswahl am 23.02. hält, bleibt abzuwarten...
https://asnkoeln.wordpress.com/2025/01/31/tagebau-hambach-rwe-rodet-den-manheimer-erbwald/
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Hambacher Forst: Rodungsalarm ausgelöst
Die Besetzer*innen im #ManheimerErbwald rufen seit 06.11. dringend zu Unterstützung im Kampf gegen die Erweiterung des #Tagebau|s auf:
" (...) Wir rechnen noch in diesem Jahr mit Räumung und Rodung des Waldes. Spätestens ab Januar würde diese Gefahr extrem steigen, wenn nicht nrw und rwe, Lobbyisten, Politik und Gewerkschaften sowie Presse zu Vernunft kommen und ihren Einfluss auf den Erhalt der Wälder richten.
Die Bagger müssen auf die andere Seite fahren, um die bestehende Abraumhalde ins Loch zu befördern und unzerstörte, ökologisch wertvolle Ackerflächen und Wald stehen lassen.
Schlechte Neuigkeiten, die uns dazu gebracht haben, den Alarm auszulösen:
1. Die letzten drei Eigentümer*innen des Dorfes Manheim haben an rwe verkauft!
2. Es werden neue Arbeiten am Begrenzungswall vom Tagebau durchgeführt und der große Bagger auf der ersten Sohle steht jetzt wieder direkt vor dem Sündenwald bei Manheim.
3. Für die Kiesgrube nebenan wurden die weiteren Abbaupläne genehmigt, bald folgt der Rahmenplan für den Tagebau selbst.
4. Es wird keine Waldvernetzung geben wenn diese Pläne so ausgeführt werden.
5. Es wird hier bald auch gar keinen Wald mehr geben. (...)"
https://hambacherforst.org/blog/2024/11/07/der-rodungsalarm-wurde-am-6-11-2024-ausgeloest/
#HambiBleibt #Wasserkaempfe #Klimakrise #Waldbesetzung #StopRWE