#klimagrechtigkeit — Public Fediverse posts
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Tagebau Hambach: Waldspaziergang zum besetzten "Sündi"
Es ist was los im Rheinischen Braunkohlerevier, denn die Rodungssaison steht kurz bevor. Und die Besetzer*innen im #HambacherWald und #Sündenwädchen fürchten, dass RWE bald wieder die Kettensägen anwirft.
Der fossile Klimakiller möchte nämlich nicht nur bis 2030 weiter Kohle für die benachbarten Kraftwerke abbauen, sondern auch die riesige Grube um die "Manheimer Bucht" erweitern. So nennt die RWE-Propaganda die Ausweitung des Tagebaus, die den fast vollständig zerstörten Ort Kerpen-Manheim (alt) und auch den immernoch besetzten #ManheimerErbwald ("Sündi") vernichten soll.
Dieser alte Teil des 2018 vorerst geretteten #HambacherForst steht dem Ausbau der Kohlegrube im Weg, welche nun jahrzehntelang mit kostenlosem Rheinwasser gefüllt werden soll, damit ein Luxus-Ferienparadies am Tagebau-Restsee entsteht. Gegen diese #Rheinwassertransportleitung gibt es bereits Proteste.
Teil dieses Widerstandes für globale #Klimagrechtigkeit sind auch die Waldspaziergänge: Am 28.09. sind ca. 60 Leute von #Manheim durch den Wald zur Mahnwache gelaufen. Polizei und Werkschutz hielten sich dabei (noch) zurück.
Doch als am 26.09. ein Dutzend Aktivist*innen für 7 Stunden einen Kohlebagger besetzen, war die Staatsmacht massenhaft im Einsatz.
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Tagebau Hambach: Waldspaziergang zum besetzten "Sündi"
Es ist was los im Rheinischen Braunkohlerevier, denn die Rodungssaison steht kurz bevor. Und die Besetzer*innen im #HambacherWald und #Sündenwädchen fürchten, dass RWE bald wieder die Kettensägen anwirft.
Der fossile Klimakiller möchte nämlich nicht nur bis 2030 weiter Kohle für die benachbarten Kraftwerke abbauen, sondern auch die riesige Grube um die "Manheimer Bucht" erweitern. So nennt die RWE-Propaganda die Ausweitung des Tagebaus, die den fast vollständig zerstörten Ort Kerpen-Manheim (alt) und auch den immernoch besetzten #ManheimerErbwald ("Sündi") vernichten soll.
Dieser alte Teil des 2018 vorerst geretteten #HambacherForst steht dem Ausbau der Kohlegrube im Weg, welche nun jahrzehntelang mit kostenlosem Rheinwasser gefüllt werden soll, damit ein Luxus-Ferienparadies am Tagebau-Restsee entsteht. Gegen diese #Rheinwassertransportleitung gibt es bereits Proteste.
Teil dieses Widerstandes für globale #Klimagrechtigkeit sind auch die Waldspaziergänge: Am 28.09. sind ca. 60 Leute von #Manheim durch den Wald zur Mahnwache gelaufen. Polizei und Werkschutz hielten sich dabei (noch) zurück.
Doch als am 26.09. ein Dutzend Aktivist*innen für 7 Stunden einen Kohlebagger besetzen, war die Staatsmacht massenhaft im Einsatz.
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Tagebau Hambach: Waldspaziergang zum besetzten "Sündi"
Es ist was los im Rheinischen Braunkohlerevier, denn die Rodungssaison steht kurz bevor. Und die Besetzer*innen im #HambacherWald und #Sündenwädchen fürchten, dass RWE bald wieder die Kettensägen anwirft.
Der fossile Klimakiller möchte nämlich nicht nur bis 2030 weiter Kohle für die benachbarten Kraftwerke abbauen, sondern auch die riesige Grube um die "Manheimer Bucht" erweitern. So nennt die RWE-Propaganda die Ausweitung des Tagebaus, die den fast vollständig zerstörten Ort Kerpen-Manheim (alt) und auch den immernoch besetzten #ManheimerErbwald ("Sündi") vernichten soll.
Dieser alte Teil des 2018 vorerst geretteten #HambacherForst steht dem Ausbau der Kohlegrube im Weg, welche nun jahrzehntelang mit kostenlosem Rheinwasser gefüllt werden soll, damit ein Luxus-Ferienparadies am Tagebau-Restsee entsteht. Gegen diese #Rheinwassertransportleitung gibt es bereits Proteste.
Teil dieses Widerstandes für globale #Klimagrechtigkeit sind auch die Waldspaziergänge: Am 28.09. sind ca. 60 Leute von #Manheim durch den Wald zur Mahnwache gelaufen. Polizei und Werkschutz hielten sich dabei (noch) zurück.
Doch als am 26.09. ein Dutzend Aktivist*innen für 7 Stunden einen Kohlebagger besetzen, war die Staatsmacht massenhaft im Einsatz.
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Tagebau Hambach: Waldspaziergang zum besetzten "Sündi"
Es ist was los im Rheinischen Braunkohlerevier, denn die Rodungssaison steht kurz bevor. Und die Besetzer*innen im #HambacherWald und #Sündenwädchen fürchten, dass RWE bald wieder die Kettensägen anwirft.
Der fossile Klimakiller möchte nämlich nicht nur bis 2030 weiter Kohle für die benachbarten Kraftwerke abbauen, sondern auch die riesige Grube um die "Manheimer Bucht" erweitern. So nennt die RWE-Propaganda die Ausweitung des Tagebaus, die den fast vollständig zerstörten Ort Kerpen-Manheim (alt) und auch den immernoch besetzten #ManheimerErbwald ("Sündi") vernichten soll.
Dieser alte Teil des 2018 vorerst geretteten #HambacherForst steht dem Ausbau der Kohlegrube im Weg, welche nun jahrzehntelang mit kostenlosem Rheinwasser gefüllt werden soll, damit ein Luxus-Ferienparadies am Tagebau-Restsee entsteht. Gegen diese #Rheinwassertransportleitung gibt es bereits Proteste.
Teil dieses Widerstandes für globale #Klimagrechtigkeit sind auch die Waldspaziergänge: Am 28.09. sind ca. 60 Leute von #Manheim durch den Wald zur Mahnwache gelaufen. Polizei und Werkschutz hielten sich dabei (noch) zurück.
Doch als am 26.09. ein Dutzend Aktivist*innen für 7 Stunden einen Kohlebagger besetzen, war die Staatsmacht massenhaft im Einsatz.
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Tagebau Hambach: Waldspaziergang zum besetzten "Sündi"
Es ist was los im Rheinischen Braunkohlerevier, denn die Rodungssaison steht kurz bevor. Und die Besetzer*innen im #HambacherWald und #Sündenwädchen fürchten, dass RWE bald wieder die Kettensägen anwirft.
Der fossile Klimakiller möchte nämlich nicht nur bis 2030 weiter Kohle für die benachbarten Kraftwerke abbauen, sondern auch die riesige Grube um die "Manheimer Bucht" erweitern. So nennt die RWE-Propaganda die Ausweitung des Tagebaus, der den fast vollständig zerstörten Ort Kerpen-Manheim (alt) und auch den immernoch besetzten #ManheimerErbwald ("Sündi") vernichten soll.
Dieser alte Teil des 2018 vorerst geretteten #HambacherForst steht dem Ausbau der Kohlegrube im Weg, welche nun jahrzehntelang mit kostenlosem Rheinwasser gefüllt werden soll, damit ein Luxus-Ferienparadies am Tagebau-Restsee entsteht. Gegen diese #Rheinwassertransportleitung gibt es bereits Proteste.
Teil dieses Widerstandes für globale #Klimagrechtigkeit sind auch die Waldspaziergänge: Am 28.09. sind ca. 60 Leute von #Manheim durch den Wald zur Mahnwache gelaufen. Polizei und Werkschutz hielten sich dabei (noch) zurück.
Doch als am 26.09. ein Dutzend Aktivist*innen für 7 Stunden einen Kohlebagger besetzen, war die Staatsmacht massenhaft im Einsatz.
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@peterjelinek Mir kommen die Tränen bei dem Gedanken an feiste CEOs in ihren Umweltbunkern mit autarker Stromversorgung und Klimageräten, während andere in Zelten in der trocken Hitze hungern, auf einem Grundstück, auf dem ihr Haus vor Jahren bei einem Unwetter weggerissen wurde.
#dystopie
#kimakatastrophe
#rwe
#Klimagrechtigkeit