#hambibleibt — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #hambibleibt, aggregated by home.social.
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Hubschrauber im Schleichmodus über dem Wald bei #Offenthal.
Ein zweiter Parallel im Abstand.
Wen die wohl wieder suchen?Bestimmt keinen Chemtrailterroristen….ach nee, vielleicht den „Stromterroristen“?
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IT'S UP TO US TO KEEP IT IN THE GROUND
Heute vor 7 Jahren: #Waldspaziergang und #RoteLinie am Tagebau Hambach für den #HAMBIBLEIBT 🌳 und #AlleDörferBleiben 🏘️, 12. Mai 2019 #EndCoal #EndFossilFuels #FCKRWE
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Oh, nice: 😁👍
OLG Köln bestätigt Freispruch nach Baggerbesetzunghttps://wald-statt-asphalt.net/olg-koeln-bestaetigt-freispruch-nach-baggerbesetzung/
Trotz versuchter Einflussnahme der RWE
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Bilder von der Mahnwache für die #Sündi4 am Polizeipräsidium in Köln-Kalk
Da es am Sonntag 23.11. in Köln-Kalk nun doch keine Demo gab, wurde von "Kirche an der Kante" spontan eine ökumenische "Andacht" mit Musik und Redebeiträgen zu #Polizeigewalt und #Klimagerechtigkeit durchgeführt. Die Polizei hielt sich im Hintergrund zurück und beobachtete den Protest auf der Rückseite des Polizeipräsidiums.
Am Dienstag 25.11. wurden dann alle Aktivist*innen, die während der Räumung des "Sündenwäldchens" (#ManheimerErbwald) in Gewahrsam genommen wurden, nach einer Woche wieder freigelassen.
Der GeSa-Support hat daher die Zelte dort wieder abgebaut und der Widerstand gegen staatliche Repression und fossilen Kapitalismus findet nun wieder woanders statt. Zum Beispiel an der Mahnwache auf der BUND-Wiese in Kerpen-Manheim (alt) am Rand des #HambacherWald|es in der Nähe des ehemaligen #Sündenwäldchen|s
#ManheimLebt #KlimagerechtigkeitJetzt #RWEstoppen #HambiBleibt
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Köln: Mahnwache fordert Freiheit für die #Sündi4
Im Anschluss an die gewaltsame Räumung und Rodung der Besetzung im Manheimer #Sündenwäldchen am 18.11. wurden vier Aktivist*innen im Polizeigewahrsam des Polizeipräsidiums in Köln-Kalk eingesperrt. Es wurde angekündigt, dass sie dort eine Woche lang festgehalten werden, was der Polizei in Nordrhein-Westfalen (nach PolG) erlaubt ist.
Die Gefangenen beklagen mangelnde Versorgung mit veganem Lebensmitteln, fehlende Kleidung und kaum Schutz gegen die winterliche Kälte in den Zellen. Zudem sei auch teilweise untersagt worden, mitgebrachte Bücher zu empfangen.
Die #Repression der Staatsmacht zielt wieder einmal auf die #Klimagerechtigkeitsbewegung. Es wird versucht, #direkteAktionen zu kriminalisieren und Aktivist*innen bzw. Unterstützer*innen einzuschüchtern.
Aus Protest dagegen wurde am 20.11. auf der Rückseite des Polizeipräsidiums (beim Parkhaus der "Arcaden" am Bürgerpark) eine angemeldete Mahnwache errichtet. Es kamen bereits einige solidarische Menschen hin, um Solidarität zu zeigen.
Heute (21.11.) gab es auch ein Bischen Live-Musik und es wurden neue Banner gemalt und aufgehängt. Das Mahnwachen-Zelt soll noch bis Donnerstag vor Ort in der Barcelona-Allee bleiben...
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Köln: Mahnwache fordert Freiheit für die #Sündi4
Im Anschluss an die gewaltsame Räumung und Rodung der Besetzung im Manheimer #Sündenwäldchen am 18.11. wurden vier Aktivist*innen im Polizeigewahrsam des Polizeipräsidiums in Köln-Kalk eingesperrt. Es wurde angekündigt, dass sie dort eine Woche lang festgehalten werden, was der Polizei in Nordrhein-Westfalen (nach PolG) erlaubt ist.
Die Gefangenen beklagen mangelnde Versorgung mit veganem Lebensmitteln, fehlende Kleidung und kaum Schutz gegen die winterliche Kälte in den Zellen. Zudem sei auch teilweise untersagt worden, mitgebrachte Bücher zu empfangen.
Die #Repression der Staatsmacht zielt wieder einmal auf die #Klimagerechtigkeitsbewegung. Es wird versucht, #direkteAktionen zu kriminalisieren und Aktivist*innen bzw. Unterstützer*innen einzuschüchtern.
Aus Protest dagegen wurde am 20.11. auf der Rückseite des Polizeipräsidiums (beim Parkhaus der "Arcaden" am Bürgerpark) eine angemeldete Mahnwache errichtet. Es kamen bereits einige solidarische Menschen hin, um Solidarität zu zeigen.
Heute (21.11.) gab es auch ein Bischen Live-Musik und es wurden neue Banner gemalt und aufgehängt. Das Mahnwachen-Zelt soll noch bis Donnerstag vor Ort in der Barcelona-Allee bleiben...
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Köln: Mahnwache fordert Freiheit für die #Sündi4
Im Anschluss an die gewaltsame Räumung und Rodung der Besetzung im Manheimer #Sündenwäldchen am 18.11. wurden vier Aktivist*innen im Polizeigewahrsam des Polizeipräsidiums in Köln-Kalk eingesperrt. Es wurde angekündigt, dass sie dort eine Woche lang festgehalten werden, was der Polizei in Nordrhein-Westfalen (nach PolG) erlaubt ist.
Die Gefangenen beklagen mangelnde Versorgung mit veganem Lebensmitteln, fehlende Kleidung und kaum Schutz gegen die winterliche Kälte in den Zellen. Zudem sei auch teilweise untersagt worden, mitgebrachte Bücher zu empfangen.
Die #Repression der Staatsmacht zielt wieder einmal auf die #Klimagerechtigkeitsbewegung. Es wird versucht, #direkteAktionen zu kriminalisieren und Aktivist*innen bzw. Unterstützer*innen einzuschüchtern.
Aus Protest dagegen wurde am 20.11. auf der Rückseite des Polizeipräsidiums (beim Parkhaus der "Arcaden" am Bürgerpark) eine angemeldete Mahnwache errichtet. Es kamen bereits einige solidarische Menschen hin, um Solidarität zu zeigen.
Heute (21.11.) gab es auch ein Bischen Live-Musik und es wurden neue Banner gemalt und aufgehängt. Das Mahnwachen-Zelt soll noch bis Donnerstag vor Ort in der Barcelona-Allee bleiben...
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Köln: Mahnwache fordert Freiheit für die #Sündi4
Im Anschluss an die gewaltsame Räumung und Rodung der Besetzung im Manheimer #Sündenwäldchen am 18.11. wurden vier Aktivist*innen im Polizeigewahrsam des Polizeipräsidiums in Köln-Kalk eingesperrt. Es wurde angekündigt, dass sie dort eine Woche lang festgehalten werden, was der Polizei in Nordrhein-Westfalen (nach PolG) erlaubt ist.
Die Gefangenen beklagen mangelnde Versorgung mit veganem Lebensmitteln, fehlende Kleidung und kaum Schutz gegen die winterliche Kälte in den Zellen. Zudem sei auch teilweise untersagt worden, mitgebrachte Bücher zu empfangen.
Die #Repression der Staatsmacht zielt wieder einmal auf die #Klimagerechtigkeitsbewegung. Es wird versucht, #direkteAktionen zu kriminalisieren und Aktivist*innen bzw. Unterstützer*innen einzuschüchtern.
Aus Protest dagegen wurde am 20.11. auf der Rückseite des Polizeipräsidiums (beim Parkhaus der "Arcaden" am Bürgerpark) eine angemeldete Mahnwache errichtet. Es kamen bereits einige solidarische Menschen hin, um Solidarität zu zeigen.
Heute (21.11.) gab es auch ein Bischen Live-Musik und es wurden neue Banner gemalt und aufgehängt. Das Mahnwachen-Zelt soll noch bis Donnerstag vor Ort in der Barcelona-Allee bleiben...
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Köln: Mahnwache fordert Freiheit für die #Sündi4
Im Anschluss an die gewaltsame Räumung und Rodung der Besetzung im Manheimer #Sündenwäldchen am 18.11. wurden vier Aktivist*innen im Polizeigewahrsam des Polizeipräsidiums in Köln-Kalk eingesperrt. Es wurde angekündigt, dass sie dort eine Woche lang festgehalten werden, was der Polizei in Nordrhein-Westfalen (nach PolG) erlaubt ist.
Die Gefangenen beklagen mangelnde Versorgung mit veganem Lebensmitteln, fehlende Kleidung und kaum Schutz gegen die winterliche Kälte in den Zellen. Zudem sei auch teilweise untersagt worden, mitgebrachte Bücher zu empfangen.
Die #Repression der Staatsmacht zielt wieder einmal auf die #Klimagerechtigkeitsbewegung. Es wird versucht, #direkteAktionen zu kriminalisieren und Aktivist*innen bzw. Unterstützer*innen einzuschüchtern.
Aus Protest dagegen wurde am 20.11. auf der Rückseite des Polizeipräsidiums (beim Parkhaus der "Arcaden" am Bürgerpark) eine angemeldete Mahnwache errichtet. Es kamen bereits einige solidarische Menschen hin, um Solidarität zu zeigen.
Heute (21.11.) gab es auch ein Bischen Live-Musik und es wurden neue Banner gemalt und aufgehängt. Das Mahnwachen-Zelt soll noch bis Donnerstag vor Ort in der Barcelona-Allee bleiben...
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Köln: Solidarität mit den "Sündi 4"
Nach dem massiven Polizeieinsatz zur Räumung und Rodung des besetzen #Sündenwäldchen|s in Manheim am 18.11. wurden mehrere Aktivist*innen in Gewahrsam genommen. Anfangs waren sie verteilt auf Gefangenensammelstellen (GeSa) in Düren und Zülpich. Zwar wurden die meisten mittlerweile wieder freigelassen, doch vier Inhaftierte wurden ins Polizeipräsidium Köln-Kalk verlegt. Dort werden sie vermutlich eine Woche lang festgehalten, da dies durch das Polizeigesetz in NRW erlaubt ist.
Auf Instagram (@forest_of_sins) berichten Unterstützer*innen auch über Diskriminierung:
"Den Gefangenen wurde für mehr als 24 Stunden veganes Essen verweigert, weswegen mindestens eine Person in diesem Zeitraum nichts gegessen hat. Desweiteren wird den Menschen frische Kleidung und ausreichend Kälteschutz verzweigt weswegen sie seit fast 48h in kalten Gesazellen sitzen müssen. Außerdem werden zu mindestens einer Person keine Bücher durchgelassen.Mit dieser repressiven Maßnahme versucht der Staat erneut die Klimabewegung zu kriminalisieren und einzuschüchtern. Doch wir lassen uns nicht unterkriegen."
Hinter dem Polizeipräsidium wurde eine Mahnwache eingerichtet:
https://www.openstreetmap.org/#map=19/50.939134/6.995593Und Sonntag 23.11. ist wieder Protest in #Manheim geplant!
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Tagebau Hambach: Protest gegen Räumung und Rodung des #Sündenwäldchen|s
Seit dem Morgen bis in die Abendstunden des 18.11. hat die Polizei im Auftrag des fossilen Klimakillers RWE die #Waldbesetzung nahe Kerpen-Manheim (alt) geräumt. Mit Baggern, Kränen und Hebebühnen rückten sie an und zerstörten Barrikaden, Baumhäuser und Bodenstrukturen. Danach wurden alle Bäume gefällt.
Da Presse an einer entfernten "RWE-Medienzone" festgesetzt wurde, gab es keine Berichterstattung vor Ort. Einem parlamentarischen Beobachter wurde der Zutritt verwehrt.
Nachmittags versammelten sich einige Demonstant*innen an der Mahnwache Esperantostraße, um gegen den z.T. brutalen Polizeieinsatz zu protestieren. So wurde berichtet, dass Besetzer*innen kopfüber in eine Baggerschaufel geworfen wurden.
Unterstützer*innen durften nur am streng bewachten Erdwall protestieren, der die Tagebaukante umzäunt. Eine kleine Demo lief aber mit martialischer Polizeibegleitung bis zur Mahnwache auf der BUND-Wiese.
Von Verletzten ist bisher nichts bekannt, doch Aktivist*innen berichteten von mehreren Ingewahrsamnahmen. Am 19.11. wurden 4 Festgenommene ins Präsidium Köln-Kalk verlegt.
Die Mahnwache hat angekündigt gegen den Ausbau der Kohlegrube weiter die Stellung zu halten und auch die Besetzung im #HambiBleibt
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new videoo! paying forest song at the Sündi Bleibt MaWa/vigil
https://www.youtube.com/watch?v=Rin1SrOnlLE
#fediverse #queermusic #transpunk #forestdefenders #allewaelderbleiben #suendibleibt #hambibleibt #dannilebt #luetzilebt -
<3 Hambi/Sündibleibt-Tour März 2025
#HambiBleibt #SündiBleibt #AlleWaelderBleiben #AlleDörferBleiben #Klimaschutz #Solidarität -
"KEINEN METER WEITER!" Hambi/Sündibleibt-Tour März 2025
#HambiBleibt #SündiBleibt #AlleWaelderBleiben #AlleDörferBleiben #Klimaschutz #Solidarität -
Tagebau Hambach: Räumungsdrohung gegen Waldbesetzung
Für das restliche Stück des #Sündenwäldchen genannten Manheimer Erbwalds im Rheinischen Braunkohlerevier gilt ab Montag 06.10. ein ausgesprochenes Betretungsverbot. Das von einem Erdwall "umfriedete" Werksgelände des fossilen Klimakiller-Konzerns RWE darf nun nicht mehr besucht werden.
Ab dem 20.10. droht dann die Räumung des seit einem Jahr besetzten, ehemaligen Teils des #HambacherWald|es nahe Kerpen. Wie bei den massiven Rodungsarbeiten Ende Januar 2025 werden dafür wohl wieder hunderte Sicherheitsleute als Werkschutz zur Absicherung der Baumfällung angekarrt. Die Räumung der zahlreichen Baumhäuser werden sie jedoch den Spezialkräften der Polizei überlassen müssen.
Doch der Widerstand gegen die Ausweitung der Kohlegrube dauert ebenfalls weiter an. Mit einem Brunch feierte am Sonntag 05.10. die aus #Lützerath bekannte Mahnwache (@MaWaLuetzerath), dass nach langem Kampf vor 7 Jahren ein Rodungsstopp für den #HambacherForst durchgesetzt werden konnte. Mit Livemusk, Kuchenbuffet und herzhaftem Essen feierten Dutzende den Widerstand für #globaleKlimagerechtigkeit.
Während die Waldbesetzer*innen sich auf einen stürmischen Herbst vorbereiten, werden sie weiterhin von zahlreichen Menschen solidarisch untersützt.
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Tagebau Hambach: Solidarität mit den Waldbesetzungen
Sowohl im „Sündi“ genannten #ManheimerErbwald, wie auch im benachbarten #HambacherWald, kämpfen die Waldbesetzer*innen weiter gegen den Ausbau der Braunkohlegrube von RWE. Der fossile Klimakiller plant nämlich die Rodung des restlichen Waldstücks bei Kerpen-Manheim (alt), um mit riesigen Schaufelrad-Baggern das Tagebau-Loch weiter in die Landschaft zu graben. (...)
Nachdem es Ende August an der Mahnwache in der Manheimer Esperantostraße im Anschluss an die regelmäßigen Dorfspaziergänge ein Konzert mit Ausstellungen gab (siehe Bericht), ist nun ein Herbstfest geplant. Am Samstag 27.09. soll ab 14 Uhr ein buntes Programm starten mit Kunstaktion und Tombola, sowie Lesung, Konzert und veganem Essen.
Und für den Sonntag 28.09. ist wieder ein Dorfspaziergang mit dem Waldpädagogen Michael Zobel angekündigt, diesmal unter dem Motto „Wald statt Kohle, Kies und Schotter“. Derweil läuft in der letzten Septemberwoche im #Sündenwäldchen noch ein skill sharing genanntes Bau- u. Kletter-Training für Besetzer*innen zur Vorbereitung auf die drohende Räumung der zahlreichen Baumhäuser und Bodenstrukturen. Die Möglichkeiten vor Ort Widerstand zu leisten sind also vielfältig und kreativ…
https://asnkoeln.wordpress.com/2025/09/21/tagebau-hambach-solidaritat-mit-den-waldbesetzungen/
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Mehr Fotos vom Frühlingsfest am 19.04. an der Mahnwache beim #ManheimerErbwald (#Sündenwäldchen)
#HambiBleibt #Klimagerechtigkeit #KohleStopp #Klimakrise
Mehr Infos:
https://hambacherforst.org/blog/2025/04/06/fruehlingsfest-in-manheim-19-4-25/ -
Mehr Fotos vom #Waldspaziergang durch den #HambacherForst und zur Mahnwache bei Manheim am #TagebauHambach (30.03.2025)
#ManheimerErbwald #sundenwaldchen #Klimakrise #Wasserkämpfe #Waldbesetzung
#HambiBleibt[edit: Tippfehler korrigiert]
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@tazgetroete
Der Mönch von Lützerath ist auch auf Mastodon: @MonchLutziHier noch mal das Video:
https://files.mastodon.social/media_attachments/files/113/855/329/487/042/630/original/fd8f4419a09046a0.mp4
("Dann habe man das Mönchsvideo geguckt, da sei „ein Lächeln zurückgekommen“. Meyer-Antz: „Das ist der große Dienst, den der Mönch von Lützerath dem Land geleistet hat.“")Wer ihn unterstützen möchte:
Spendenlink steht in seinem Profil. Aber es gibt Bedenken gegen die Spendenplattform givesendgo: https://digitalcourage.social/@synapsenkitzler/113940472277811291Alternative: "You can still donate from my paypal [email protected] i will transfer you donation to crowdfunding later." https://mastodon.social/@MonchLutzi/113940763404617981
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'real Anarchists wash up' - beautiful things coming soon
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