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#forderung — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #forderung, aggregated by home.social.

  1. Berlin zahlt 675.000 Euro für muslimisches Seelsorgeprojekt

    Der Berliner Senat fördert das «Muslimische Seelsorgetelefon» von Islamic Relief Deutschland zwischen 2022 und 2026 mit insgesamt 675.000…
    #Berlin #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Debatte #Finanzen #Forderung #Germany #Gesundheit #Kritik #Politik #Religion
    europesays.com/de/1173862/

  2. Zur Medienmitteilung | Regierungspräsidium Stuttgart

    Das Regierungspräsidium Stuttgart hat für das Jahr 2026 insgesamt 71 Anträge zur kommunalen Sportstättenbauförderung bewilligt. Alle förderfähigen Projekte…
    #Stuttgart #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Baden-Württemberg #Förderprogramm #Forderung #Germany #Kommunal #Sportstätten #Sportstättenbau #Sportstättenbauprojekte
    europesays.com/de/1170635/

  3. PH Heidelberg @phheidelberg@bawü.social ·

    🤓 Geschichte wird dort lebendig, wo Menschen ihr begegnen. Wir bauen daher unsere langjährige #Kooperation mit dem Kurpfälzisches Museum Heidelberg aus.

    🤝 Unser gemeinsames Ziel: #Studierenden der #Geschichte einen #praxisnah|en Zugang zu historischen und kulturellen Quellen ermöglichen und das #Museum als #außerschulisch|en Lern- und #Erfahrungsort weiter stärken.

    💡Gerade in einer Zeit, in der Informationen häufig digital und algorithmisch vermittelt werden, gewinnen die #Begegnung mit #Originalobjekte|n und die Fähigkeit, historische Quellen einzuordnen, zunehmend an Bedeutung. Museen leisten hier einen wichtigen Beitrag zur #kulturellen #Bildung und zur #Förderung von #Urteilskompetenz.

    🎒Von der Kooperation profitieren #Heidelberg|er Studierende aller #Lehrämter: Sie können das Kurpfälzische Museum künftig noch intensiver als außerschulischen #Lernort nutzen – etwa im Rahmen von #Lehrveranstaltung|en oder #Praktika. Gleichzeitig bringen Museumspädagog:innen ihre Expertise verstärkt in die #Hochschullehre ein. Gemeinsam entwickeln wir zudem innovative Vermittlungsformate und schaffen neue #Impulse für die #Forschung der #Geschichtsdidaktik.

    🤗 Wir freuen uns auf die weitere #Zusammenarbeit und darauf, gemeinsam historische und kulturelle Bildung nachhaltig zu stärken. Mehr unter: ph-heidelberg.de/hochschule/ak

  4. PH Heidelberg @phheidelberg@bawü.social ·

    🤓 Geschichte wird dort lebendig, wo Menschen ihr begegnen. Wir bauen daher unsere langjährige #Kooperation mit dem Kurpfälzisches Museum Heidelberg aus.

    🤝 Unser gemeinsames Ziel: #Studierenden der #Geschichte einen #praxisnah|en Zugang zu historischen und kulturellen Quellen ermöglichen und das #Museum als #außerschulisch|en Lern- und #Erfahrungsort weiter stärken.

    💡Gerade in einer Zeit, in der Informationen häufig digital und algorithmisch vermittelt werden, gewinnen die #Begegnung mit #Originalobjekte|n und die Fähigkeit, historische Quellen einzuordnen, zunehmend an Bedeutung. Museen leisten hier einen wichtigen Beitrag zur #kulturellen #Bildung und zur #Förderung von #Urteilskompetenz.

    🎒Von der Kooperation profitieren #Heidelberg|er Studierende aller #Lehrämter: Sie können das Kurpfälzische Museum künftig noch intensiver als außerschulischen #Lernort nutzen – etwa im Rahmen von #Lehrveranstaltung|en oder #Praktika. Gleichzeitig bringen Museumspädagog:innen ihre Expertise verstärkt in die #Hochschullehre ein. Gemeinsam entwickeln wir zudem innovative Vermittlungsformate und schaffen neue #Impulse für die #Forschung der #Geschichtsdidaktik.

    🤗 Wir freuen uns auf die weitere #Zusammenarbeit und darauf, gemeinsam historische und kulturelle Bildung nachhaltig zu stärken. Mehr unter: ph-heidelberg.de/hochschule/ak

  5. PH Heidelberg @phheidelberg@bawü.social ·

    🤓 Geschichte wird dort lebendig, wo Menschen ihr begegnen. Wir bauen daher unsere langjährige #Kooperation mit dem Kurpfälzisches Museum Heidelberg aus.

    🤝 Unser gemeinsames Ziel: #Studierenden der #Geschichte einen #praxisnah|en Zugang zu historischen und kulturellen Quellen ermöglichen und das #Museum als #außerschulisch|en Lern- und #Erfahrungsort weiter stärken.

    💡Gerade in einer Zeit, in der Informationen häufig digital und algorithmisch vermittelt werden, gewinnen die #Begegnung mit #Originalobjekte|n und die Fähigkeit, historische Quellen einzuordnen, zunehmend an Bedeutung. Museen leisten hier einen wichtigen Beitrag zur #kulturellen #Bildung und zur #Förderung von #Urteilskompetenz.

    🎒Von der Kooperation profitieren #Heidelberg|er Studierende aller #Lehrämter: Sie können das Kurpfälzische Museum künftig noch intensiver als außerschulischen #Lernort nutzen – etwa im Rahmen von #Lehrveranstaltung|en oder #Praktika. Gleichzeitig bringen Museumspädagog:innen ihre Expertise verstärkt in die #Hochschullehre ein. Gemeinsam entwickeln wir zudem innovative Vermittlungsformate und schaffen neue #Impulse für die #Forschung der #Geschichtsdidaktik.

    🤗 Wir freuen uns auf die weitere #Zusammenarbeit und darauf, gemeinsam historische und kulturelle Bildung nachhaltig zu stärken. Mehr unter: ph-heidelberg.de/hochschule/ak

  6. PH Heidelberg @phheidelberg@bawü.social ·

    🤓 Geschichte wird dort lebendig, wo Menschen ihr begegnen. Wir bauen daher unsere langjährige #Kooperation mit dem Kurpfälzisches Museum Heidelberg aus.

    🤝 Unser gemeinsames Ziel: #Studierenden der #Geschichte einen #praxisnah|en Zugang zu historischen und kulturellen Quellen ermöglichen und das #Museum als #außerschulisch|en Lern- und #Erfahrungsort weiter stärken.

    💡Gerade in einer Zeit, in der Informationen häufig digital und algorithmisch vermittelt werden, gewinnen die #Begegnung mit #Originalobjekte|n und die Fähigkeit, historische Quellen einzuordnen, zunehmend an Bedeutung. Museen leisten hier einen wichtigen Beitrag zur #kulturellen #Bildung und zur #Förderung von #Urteilskompetenz.

    🎒Von der Kooperation profitieren #Heidelberg|er Studierende aller #Lehrämter: Sie können das Kurpfälzische Museum künftig noch intensiver als außerschulischen #Lernort nutzen – etwa im Rahmen von #Lehrveranstaltung|en oder #Praktika. Gleichzeitig bringen Museumspädagog:innen ihre Expertise verstärkt in die #Hochschullehre ein. Gemeinsam entwickeln wir zudem innovative Vermittlungsformate und schaffen neue #Impulse für die #Forschung der #Geschichtsdidaktik.

    🤗 Wir freuen uns auf die weitere #Zusammenarbeit und darauf, gemeinsam historische und kulturelle Bildung nachhaltig zu stärken. Mehr unter: ph-heidelberg.de/hochschule/ak

  7. PH Heidelberg @phheidelberg@bawü.social ·

    🤓 Geschichte wird dort lebendig, wo Menschen ihr begegnen. Wir bauen daher unsere langjährige #Kooperation mit dem Kurpfälzisches Museum Heidelberg aus.

    🤝 Unser gemeinsames Ziel: #Studierenden der #Geschichte einen #praxisnah|en Zugang zu historischen und kulturellen Quellen ermöglichen und das #Museum als #außerschulisch|en Lern- und #Erfahrungsort weiter stärken.

    💡Gerade in einer Zeit, in der Informationen häufig digital und algorithmisch vermittelt werden, gewinnen die #Begegnung mit #Originalobjekte|n und die Fähigkeit, historische Quellen einzuordnen, zunehmend an Bedeutung. Museen leisten hier einen wichtigen Beitrag zur #kulturellen #Bildung und zur #Förderung von #Urteilskompetenz.

    🎒Von der Kooperation profitieren #Heidelberg|er Studierende aller #Lehrämter: Sie können das Kurpfälzische Museum künftig noch intensiver als außerschulischen #Lernort nutzen – etwa im Rahmen von #Lehrveranstaltung|en oder #Praktika. Gleichzeitig bringen Museumspädagog:innen ihre Expertise verstärkt in die #Hochschullehre ein. Gemeinsam entwickeln wir zudem innovative Vermittlungsformate und schaffen neue #Impulse für die #Forschung der #Geschichtsdidaktik.

    🤗 Wir freuen uns auf die weitere #Zusammenarbeit und darauf, gemeinsam historische und kulturelle Bildung nachhaltig zu stärken. Mehr unter: ph-heidelberg.de/hochschule/ak

  8. Wuppertaler Start-ups fordern Sichtbarkeit und bessere Vernetzung mit Mittelstand

    Was bewegt die Start-ups in Wuppertal? Auf Einladung der Wirtschaftsförderung Wuppertal haben sich 16 Start-ups mit Wuppertals …
    #Wuppertal #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Forderung #Germany #Jungunternehmer #Lösung #Miriam #Nordrhein-Westfalen #Oberbürgermeisterin #Scherff #Start #Talention #UPS #Wirtschaftsförderung
    europesays.com/de/1167948/

  9. Grüne: Europäische E-Autos fördern statt über Verbrenner streiten

    Die Grünen-Bundesvorsitzende Franziska Brantner warnt die Bundesregierung vor Rahmenbedingungen, welche die deutsche Automobilindustrie durch Unsicherheit schwächen könnten. Sie…
    #EuropeSays #EU #Europa #Europäisch #Europäische #Förderung
    europesays.com/europa/68495/

  10. Industrie will einfachere EU-Beihilfen für Cleantech-Fabriken

    Ein Bündnis aus Industrieunternehmen, Investoren und Verbänden fordert die EU-Kommission auf, die Regeln für staatliche Beihilfen zu überarbeiten.…
    #EuropeSays #EU #Europa #Batterie #EuropäischeUnion #Förderung #Produktion
    europesays.com/europa/67988/

  11. @kaffeeringe
    "Weil das anderen Themen ja auch so super funktioniert. Dann ist die Klimakrise ja so gut wie abgewendet - es wissen ja alle darüber bescheid.</sarkasmus>"
    Wäre schön, wenn wir zukünftig beim Thema Open-Source-Software + Wirtschaftsförderung bleiben würden. Vielen Dank im Voraus dafür. 😄

    "Das ist dieser neoliberale Glaube an Markt und Konsumentenethik. Ich bin sicher, dass es nicht so funktioniert. Das Problem ist, dass es derzeit gar kein Angebot gibt."

    Da ich mehr als 25 Jahre in der IT-Branche tätig war, inkl. Installation und Konfiguration von Windows-Rechnern, und zufälligerweise vorgestern auf meinem Rechner Linux installiert habe, weiß ich nicht, warum Fachkräfte, die mit Windows und Co. umgehen können, dies nicht auch schaffen sollten. Denn Linux ist m.E. noch einfacher als Windows zu installieren, denn es hat u.a. sogar einen Treiber für meinen Drucker gefunden, den es beim Drucker-Hersteller gar nicht gibt. 🤔

    Es gibt kein Angebot?
    Wofür?

    Weiterbildungsmaßnahmen:
    Es gibt diverse Foren, Videos und Webseiten, die auch bei Problemen weiterhelfen - kostenlos.

    Programme:
    Open-Source-Programme gibt es verdammt viele und täglich werden es mehr. Und die Programme, die es bereits gibt, werden stets verbessert.
    Zusätzlich fördert (auch) das Land Schleswig-Holstein bereits die Produktion von Open-Source-Produkten.

    Förderung der Nachfrage:
    Es gibt (auch) seit 2009 in Schleswig-Holstein ein Gesetz, dass u.a. die Kommunen dazu verpflichtet, Open-Source-Software vorrangig zu verwenden.
    Es gibt seit diesem Jahr den Di.Day.
    Und immer (mal) wieder berichten der ÖRR und auch private Medien, z.B. heise, über Open-Source-Produkte und über Nutzende, wie z.B. dem IGH, die urplötzlich keinen Zugriff auf ihre eigenen Daten mehr hatten oder nicht mehr in die USA einreisen durften.

    Kurz:
    Meine Annahme, dass der Markt das regelt, basiert nicht auf einem neoliberalen Glauben, sondern auf den o.g. Gründen. 😄

    Aber wenn ich ein Problem bei den IT-Unternehmen ausmachen will, ist es das Problem, dass sie mit der Software selbst keinen Penny verdienen können, so dass sie im Regelfall mehr Kunden akquirieren müssten.
    Abgesehen davon ist es natürlich toll, wenn man seine Kosten auf den Staat abwelzen kann. 😉

    @blog

    Hashtags:
    #DUT #DID #DIDay #OpenSource #IT #Unternehmen #Förderung #Kommunen #Gesetze #ÖRR #SH #SchleswigHolstein #Gruene #Grüne

  12. @kaffeeringe
    "Weil das anderen Themen ja auch so super funktioniert. Dann ist die Klimakrise ja so gut wie abgewendet - es wissen ja alle darüber bescheid.</sarkasmus>"
    Wäre schön, wenn wir zukünftig beim Thema Open-Source-Software + Wirtschaftsförderung bleiben würden. Vielen Dank im Voraus dafür. 😄

    "Das ist dieser neoliberale Glaube an Markt und Konsumentenethik. Ich bin sicher, dass es nicht so funktioniert. Das Problem ist, dass es derzeit gar kein Angebot gibt."

    Da ich mehr als 25 Jahre in der IT-Branche tätig war, inkl. Installation und Konfiguration von Windows-Rechnern, und zufälligerweise vorgestern auf meinem Rechner Linux installiert habe, weiß ich nicht, warum Fachkräfte, die mit Windows und Co. umgehen können, dies nicht auch schaffen sollten. Denn Linux ist m.E. noch einfacher als Windows zu installieren, denn es hat u.a. sogar einen Treiber für meinen Drucker gefunden, den es beim Drucker-Hersteller gar nicht gibt. 🤔

    Es gibt kein Angebot?
    Wofür?

    Weiterbildungsmaßnahmen:
    Es gibt diverse Foren, Videos und Webseiten, die auch bei Problemen weiterhelfen - kostenlos.

    Programme:
    Open-Source-Programme gibt es verdammt viele und täglich werden es mehr. Und die Programme, die es bereits gibt, werden stets verbessert.
    Zusätzlich fördert (auch) das Land Schleswig-Holstein bereits die Produktion von Open-Source-Produkten.

    Förderung der Nachfrage:
    Es gibt (auch) seit 2009 in Schleswig-Holstein ein Gesetz, dass u.a. die Kommunen dazu verpflichtet, Open-Source-Software vorrangig zu verwenden.
    Es gibt seit diesem Jahr den Di.Day.
    Und immer (mal) wieder berichten der ÖRR und auch private Medien, z.B. heise, über Open-Source-Produkte und über Nutzende, wie z.B. dem IGH, die urplötzlich keinen Zugriff auf ihre eigenen Daten mehr hatten oder nicht mehr in die USA einreisen durften.

    Kurz:
    Meine Annahme, dass der Markt das regelt, basiert nicht auf einem neoliberalen Glauben, sondern auf den o.g. Gründen. 😄

    Aber wenn ich ein Problem bei den IT-Unternehmen ausmachen will, ist es das Problem, dass sie mit der Software selbst keinen Penny verdienen können, so dass sie im Regelfall mehr Kunden akquirieren müssten.
    Abgesehen davon ist es natürlich toll, wenn man seine Kosten auf den Staat abwelzen kann. 😉

    @blog

    Hashtags:
    #DUT #DID #DIDay #OpenSource #IT #Unternehmen #Förderung #Kommunen #Gesetze #ÖRR #SH #SchleswigHolstein #Gruene #Grüne

  13. @kaffeeringe
    "Weil das anderen Themen ja auch so super funktioniert. Dann ist die Klimakrise ja so gut wie abgewendet - es wissen ja alle darüber bescheid.</sarkasmus>"
    Wäre schön, wenn wir zukünftig beim Thema Open-Source-Software + Wirtschaftsförderung bleiben würden. Vielen Dank im Voraus dafür. 😄

    "Das ist dieser neoliberale Glaube an Markt und Konsumentenethik. Ich bin sicher, dass es nicht so funktioniert. Das Problem ist, dass es derzeit gar kein Angebot gibt."

    Da ich mehr als 25 Jahre in der IT-Branche tätig war, inkl. Installation und Konfiguration von Windows-Rechnern, und zufälligerweise vorgestern auf meinem Rechner Linux installiert habe, weiß ich nicht, warum Fachkräfte, die mit Windows und Co. umgehen können, dies nicht auch schaffen sollten. Denn Linux ist m.E. noch einfacher als Windows zu installieren, denn es hat u.a. sogar einen Treiber für meinen Drucker gefunden, den es beim Drucker-Hersteller gar nicht gibt. 🤔

    Es gibt kein Angebot?
    Wofür?

    Weiterbildungsmaßnahmen:
    Es gibt diverse Foren, Videos und Webseiten, die auch bei Problemen weiterhelfen - kostenlos.

    Programme:
    Open-Source-Programme gibt es verdammt viele und täglich werden es mehr. Und die Programme, die es bereits gibt, werden stets verbessert.
    Zusätzlich fördert (auch) das Land Schleswig-Holstein bereits die Produktion von Open-Source-Produkten.

    Förderung der Nachfrage:
    Es gibt (auch) seit 2009 in Schleswig-Holstein ein Gesetz, dass u.a. die Kommunen dazu verpflichtet, Open-Source-Software vorrangig zu verwenden.
    Es gibt seit diesem Jahr den Di.Day.
    Und immer (mal) wieder berichten der ÖRR und auch private Medien, z.B. heise, über Open-Source-Produkte und über Nutzende, wie z.B. dem IGH, die urplötzlich keinen Zugriff auf ihre eigenen Daten mehr hatten oder nicht mehr in die USA einreisen durften.

    Kurz:
    Meine Annahme, dass der Markt das regelt, basiert nicht auf einem neoliberalen Glauben, sondern auf den o.g. Gründen. 😄

    Aber wenn ich ein Problem bei den IT-Unternehmen ausmachen will, ist es das Problem, dass sie mit der Software selbst keinen Penny verdienen können, so dass sie im Regelfall mehr Kunden akquirieren müssten.
    Abgesehen davon ist es natürlich toll, wenn man seine Kosten auf den Staat abwelzen kann. 😉

    @blog

    Hashtags:
    #DUT #DID #DIDay #OpenSource #IT #Unternehmen #Förderung #Kommunen #Gesetze #ÖRR #SH #SchleswigHolstein #Gruene #Grüne

  14. @kaffeeringe
    "Weil das anderen Themen ja auch so super funktioniert. Dann ist die Klimakrise ja so gut wie abgewendet - es wissen ja alle darüber bescheid.</sarkasmus>"
    Wäre schön, wenn wir zukünftig beim Thema Open-Source-Software + Wirtschaftsförderung bleiben würden. Vielen Dank im Voraus dafür. 😄

    "Das ist dieser neoliberale Glaube an Markt und Konsumentenethik. Ich bin sicher, dass es nicht so funktioniert. Das Problem ist, dass es derzeit gar kein Angebot gibt."

    Da ich mehr als 25 Jahre in der IT-Branche tätig war, inkl. Installation und Konfiguration von Windows-Rechnern, und zufälligerweise vorgestern auf meinem Rechner Linux installiert habe, weiß ich nicht, warum Fachkräfte, die mit Windows und Co. umgehen können, dies nicht auch schaffen sollten. Denn Linux ist m.E. noch einfacher als Windows zu installieren, denn es hat u.a. sogar einen Treiber für meinen Drucker gefunden, den es beim Drucker-Hersteller gar nicht gibt. 🤔

    Es gibt kein Angebot?
    Wofür?

    Weiterbildungsmaßnahmen:
    Es gibt diverse Foren, Videos und Webseiten, die auch bei Problemen weiterhelfen - kostenlos.

    Programme:
    Open-Source-Programme gibt es verdammt viele und täglich werden es mehr. Und die Programme, die es bereits gibt, werden stets verbessert.
    Zusätzlich fördert (auch) das Land Schleswig-Holstein bereits die Produktion von Open-Source-Produkten.

    Förderung der Nachfrage:
    Es gibt (auch) seit 2009 in Schleswig-Holstein ein Gesetz, dass u.a. die Kommunen dazu verpflichtet, Open-Source-Software vorrangig zu verwenden.
    Es gibt seit diesem Jahr den Di.Day.
    Und immer (mal) wieder berichten der ÖRR und auch private Medien, z.B. heise, über Open-Source-Produkte und über Nutzende, wie z.B. dem IGH, die urplötzlich keinen Zugriff auf ihre eigenen Daten mehr hatten oder nicht mehr in die USA einreisen durften.

    Kurz:
    Meine Annahme, dass der Markt das regelt, basiert nicht auf einem neoliberalen Glauben, sondern auf den o.g. Gründen. 😄

    Aber wenn ich ein Problem bei den IT-Unternehmen ausmachen will, ist es das Problem, dass sie mit der Software selbst keinen Penny verdienen können, so dass sie im Regelfall mehr Kunden akquirieren müssten.
    Abgesehen davon ist es natürlich toll, wenn man seine Kosten auf den Staat abwelzen kann. 😉

    @blog

    Hashtags:
    #DUT #DID #DIDay #OpenSource #IT #Unternehmen #Förderung #Kommunen #Gesetze #ÖRR #SH #SchleswigHolstein #Gruene #Grüne

  15. @kaffeeringe
    "Weil das anderen Themen ja auch so super funktioniert. Dann ist die Klimakrise ja so gut wie abgewendet - es wissen ja alle darüber bescheid.</sarkasmus>"
    Wäre schön, wenn wir zukünftig beim Thema Open-Source-Software + Wirtschaftsförderung bleiben würden. Vielen Dank im Voraus dafür. 😄

    "Das ist dieser neoliberale Glaube an Markt und Konsumentenethik. Ich bin sicher, dass es nicht so funktioniert. Das Problem ist, dass es derzeit gar kein Angebot gibt."

    Da ich mehr als 25 Jahre in der IT-Branche tätig war, inkl. Installation und Konfiguration von Windows-Rechnern, und zufälligerweise vorgestern auf meinem Rechner Linux installiert habe, weiß ich nicht, warum Fachkräfte, die mit Windows und Co. umgehen können, dies nicht auch schaffen sollten. Denn Linux ist m.E. noch einfacher als Windows zu installieren, denn es hat u.a. sogar einen Treiber für meinen Drucker gefunden, den es beim Drucker-Hersteller gar nicht gibt. 🤔

    Es gibt kein Angebot?
    Wofür?

    Weiterbildungsmaßnahmen:
    Es gibt diverse Foren, Videos und Webseiten, die auch bei Problemen weiterhelfen - kostenlos.

    Programme:
    Open-Source-Programme gibt es verdammt viele und täglich werden es mehr. Und die Programme, die es bereits gibt, werden stets verbessert.
    Zusätzlich fördert (auch) das Land Schleswig-Holstein bereits die Produktion von Open-Source-Produkten.

    Förderung der Nachfrage:
    Es gibt (auch) seit 2009 in Schleswig-Holstein ein Gesetz, dass u.a. die Kommunen dazu verpflichtet, Open-Source-Software vorrangig zu verwenden.
    Es gibt seit diesem Jahr den Di.Day.
    Und immer (mal) wieder berichten der ÖRR und auch private Medien, z.B. heise, über Open-Source-Produkte und über Nutzende, wie z.B. dem IGH, die urplötzlich keinen Zugriff auf ihre eigenen Daten mehr hatten oder nicht mehr in die USA einreisen durften.

    Kurz:
    Meine Annahme, dass der Markt das regelt, basiert nicht auf einem neoliberalen Glauben, sondern auf den o.g. Gründen. 😄

    Aber wenn ich ein Problem bei den IT-Unternehmen ausmachen will, ist es das Problem, dass sie mit der Software selbst keinen Penny verdienen können, so dass sie im Regelfall mehr Kunden akquirieren müssten.
    Abgesehen davon ist es natürlich toll, wenn man seine Kosten auf den Staat abwelzen kann. 😉

    @blog

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    #DUT #DID #DIDay #OpenSource #IT #Unternehmen #Förderung #Kommunen #Gesetze #ÖRR #SH #SchleswigHolstein #Gruene #Grüne

  16. Neue Regeln für Wärmepumpe und Gas: Was sich beim Heizen ändert

    Der Einbau einer Erdgas-Heizung in Neubauten ist künftig wieder möglich - wobei Experten vor den Kosten warnen. Und der Staat zahlt weniger Förderung für den Umstieg auf Wärmepumpen. Ein Überblick.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/verbr

    #Heizen #Heizungsgesetz #Gebäudemodernisierungsgesetz #Förderung #Wärmepumpe

  17. Neue Regeln für Wärmepumpe und Gas: Was sich beim Heizen ändert

    Der Einbau einer Erdgas-Heizung in Neubauten ist künftig wieder möglich - wobei Experten vor den Kosten warnen. Und der Staat zahlt weniger Förderung für den Umstieg auf Wärmepumpen. Ein Überblick.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/verbr

    #Heizen #Heizungsgesetz #Gebäudemodernisierungsgesetz #Förderung #Wärmepumpe

  18. Neue Regeln für Wärmepumpe und Gas: Was sich beim Heizen ändert

    Der Einbau einer Erdgas-Heizung in Neubauten ist künftig wieder möglich - wobei Experten vor den Kosten warnen. Und der Staat zahlt weniger Förderung für den Umstieg auf Wärmepumpen. Ein Überblick.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/verbr

    #Heizen #Heizungsgesetz #Gebäudemodernisierungsgesetz #Förderung #Wärmepumpe

  19. Neue Regeln für Wärmepumpe und Gas: Was sich beim Heizen ändert

    Der Einbau einer Erdgas-Heizung in Neubauten ist künftig wieder möglich - wobei Experten vor den Kosten warnen. Und der Staat zahlt weniger Förderung für den Umstieg auf Wärmepumpen. Ein Überblick.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/verbr

    #Heizen #Heizungsgesetz #Gebäudemodernisierungsgesetz #Förderung #Wärmepumpe

  20. Neue Regeln für Wärmepumpe und Gas: Was sich beim Heizen ändert

    Der Einbau einer Erdgas-Heizung in Neubauten ist künftig wieder möglich - wobei Experten vor den Kosten warnen. Und der Staat zahlt weniger Förderung für den Umstieg auf Wärmepumpen. Ein Überblick.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/verbr

    #Heizen #Heizungsgesetz #Gebäudemodernisierungsgesetz #Förderung #Wärmepumpe