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#haushalte — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #haushalte, aggregated by home.social.

  1. #Photovoltaikanlagen haben laut einer Studie im Auftrag der #Solarwirtschaft preisdämpfende Effekte auf den deutschen #Strommarkt. Davon profitieren sowohl #Haushalte als auch #Unternehmen shorturl.at/p0E7s Q: handelsblatt.com F: Pixabay CC

  2. #Bidirektionales #Laden: Herbert #Diess will #Verteilnetzbetreiber an die Kandare nehmen.

    Im Gespräch erklärt Diess, warum #Vehicle_to_Grid und #Vehicle_to_Home für #Haushalte mit #PV-Anlage und #Elektroauto besonders spannend werden – bis hin zu deutlich niedrigeren oder sogar nahezu null #Stromkosten. Gleichzeitig kritisiert er die schleppende Regulierung, hohe #Netzentgelte in Deutschland und Interessenkonflikte bei #Energieversorgern und #Netzbetreibern.

    #electrive

    youtube.com/watch?v=SEysw9MVKZ8

  3. In #Materborn entsteht eine #Photovoltaik #Freiflächenanlage der #Erni mit über 12,15 Megawatt Leistung.

    Sie soll jährlich rund 10,5 Millionen Kilowattstunden erzeugen und damit etwa 3500 #Haushalte versorgen. Die Fläche wird nach dem Bau zusätzlich als extensives #Grünland genutzt. Der lokal erzeugte #Solarstrom fließt direkt in die Portfolios der beteiligten #Stadtwerke und stärkt die regionale Versorgung.

    nrz.de/lokales/kleve-und-umlan

    #Solarpark #Photovoltaik #Energieversorgung #Energiewende

  4. Paritätischer kritisiert #Bürgergeld-Pläne der Regierung scharf: Bürokratie-Monster statt Arbeitsmarktintegration

    Der Hauptgeschäftsführer des #Paritätischen Gesamtverbandes, Dr. Joachim Rock, verurteilt die Vorschläge der Bundesregierung als ungerechtfertigtes und unsoziales Misstrauensvotum gegen Arbeitsuchende.

    Statement von Dr. Joachim Rock, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes:

    "Statt dem versprochenen Rückenwind für #Arbeitsmarktintegration schafft die #Bundesregierung ein #Bürokratie-Monster. Die Pläne der Bundesregierung sind ein ungerechtfertigtes und unsoziales #Misstrauensvotum gegen #Arbeitsuchende. Zudem widersprechen sie den Urteilen des #Bundesverfassungsgerichts. Wo Menschen auf individuelle Unterstützung bei der #Jobsuche hoffen, setzt die Bundesregierung auf Strafen statt auf Hilfe. Damit riskiert sie, #Haushalte und #Familien in verfestigte #Armut und #Existenznot zu treiben.

    Millionen Arbeitsuchende aufgrund von wenigen tausend #Leistungsminderungsfällen unter #Generalverdacht zu stellen ist maßlos und kontraproduktiv. Die geplante vollständige Streichung von #Geldleistungen nach dem dritten #Meldeversäumnis sowie die Möglichkeit, in weiteren Schritten sämtliche Leistungen einzustellen, ist zudem sozialpolitisch gefährlich und integrationshemmend. Der Verlust von #Nahrung, #Wohnung und #Krankenversicherung zerstört #Lebensgrundlagen. So bringt man niemanden in #Arbeit, sondern treibt Betroffene in existenzielle Not.

    Wenn selbst die Kosten der #Unterkunft gestrichen werden können, droht die Zunahme von #Wohnungslosigkeit.

    Auch die geplante Abschaffung der #Karenzzeiten bei der #Vermögensanrechnung ist ein Rückschritt. Schon bei kurzfristigem #Hilfebedarf werden dadurch aufwendige #Verwaltungsverfahren ausgelöst, die weder effizient noch gerecht seien. Besonders befremdlich ist es zudem, #Eltern bereits ab dem ersten Lebensjahr ihres Kindes mit #Sanktionen zu drohen.

    Die Beschlüsse des #Koalitionsausschusses führen in die falsche Richtung – und das mit erhöhter Geschwindigkeit."

    Der Paritätische fordert stattdessen, arbeitsuchende Menschen mit Respekt zu behandeln und ihnen echte Unterstützung bei der Arbeitsmarktintegration zu bieten. Dazu gehörten passgenaue #Fördermaßnahmen, individuelle #Beratung und die konsequente #Ausrichtung der Jobcenter auf nachhaltige Hilfe.

    Quelle: @paritaet, Pressemitteilung9.10.2025

    #CapitalismIsADeatCult