3. Klimaschutz – Um uns vor einer immer stärkeren #Klimaerhitzung zu schützen, brauchen wir konsequenten #Klimaschutz. Mehr dazu in unseren Fraktionsbeschluss zu Klimaschutz und Klimaanpassung 👇
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Hintergrund | Arte: Fuck the Planet Jakarta versinkt, der Meeresspiegel steigt – doch warum verhallten die vielen Warnungen ungehört?
Hintergrund | Arte: Fuck the Planet
**Jakarta versinkt, der Meeresspiegel steigt – doch warum verhallten die vielen Warnungen ungehört? Schon im 19. Jahrhundert warnten Forscher vor den Folgen der Industrialisierung. Aber politische und wirtschaftliche Interessen blockierten jahrzehntelang wirksamen Klimaschutz. Es bleibt die entscheidende Frage: Wann werden die Folgen des Nicht-Handelns unübersehbar? **
Teil 1: Fuck the Planet - Ist unser Klima noch zu retten?
In Jakarta zeigen sich die dramatischen Folgen des Klimawandels: Der steigende Meeresspiegel droht die Millionenmetropole auszulöschen. Dabei warnen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler schon lange vor den Folgen der Erderwärmung. Doch die alarmierenden Erkenntnisse wurden oft in den Wind geschlagen – aus wirtschaftlichen, energiepolitischen und geopolitischen Interessen.
Aktuell leben rund acht Milliarden Menschen auf der Erde, fast eine Milliarde davon in Küstenregionen, die bereits vom Klimawandel betroffen sind. Jakarta ist eines der eindrücklichsten Beispiele: Jedes Jahr setzt der Monsun weite Teile der Stadt unter Wasser. Gleichzeitig sinkt die Metropole stetig ab, während der Meeresspiegel unaufhaltsam steigt.
Warum haben die Warnungen der Wissenschaft nicht schon viel früher zu einem entschlossenen Handeln geführt? Bereits im 19. Jahrhundert erkannten Forscherinnen und Forscher, dass die Industrialisierung die Atmosphäre verändern und die Temperaturen deutlich ansteigen lassen könnte.
Mitte des 20. Jahrhunderts mehrten sich die Stimmen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die vor unabsehbaren Umweltfolgen durch die Nutzung fossiler Energieträger warnten. Die Studie "Die Grenzen des Wachstums" und die Stockholmer Umweltkonferenz markierten den Beginn eines internationalen Problembewusstseins. Die erste Ölkrise führte jedoch dazu, dass die westlichen Industriestaaten verstärkt auf Kohle setzten und Umweltfragen erneut in den Hintergrund rückten. Wissenschaftlerinnen und Umweltaktivisten versuchten daraufhin, die US-Regierung unter Jimmy Carter zum Handeln zu bewegen.
Der Klimawandel wurde zu einem globalen politischen Thema, auch wenn die konkreten Maßnahmen weit hinter den wissenschaftlichen Erkenntnissen zurückblieben. Für Klimaforscher und -forscherinnen stand damals jedoch schon fest: Die Folgen des politischen Nichtstuns werden sich früher oder später bemerkbar machen.
Teil 2: Fuck the Planet - Ist unser Klima noch zu retten?
Ende der 1970er Jahre bestätigte die Wissenschaft, dass eine Erderwärmung um etwa drei Grad wahrscheinlich ist. Mit dem Amtsantritt von US-Präsident Ronald Reagan bremsten wirtschaftliche Interessen die Klimapolitik jedoch zunächst aus. Erst durch eine Anhörung des Klimaforschers James Hansen vor dem US-Kongress 1988 wurde der Klimawandel zum politischen Thema.
Ende der 1970er Jahre gab US-Präsident Jimmy Carter bei führenden Klimaforschern eine Untersuchung zu den Risiken der globalen Erwärmung in Auftrag – trotz des von ihm begonnenen massiven Ausbaus der Kohleförderung. Ziel war es, die Abhängigkeit der USA von importiertem Erdöl zu verringern. Unter Leitung des Meteorologen Jule Charney kam eine Expertenkommission zu dem Ergebnis, dass eine Verdopplung des CO2-Gehalts der Atmosphäre im Laufe des 21. Jahrhunderts zu einer Erderwärmung um etwa drei Grad Celsius führen würde.
Die Wahl Ronald Reagans führte zu einem politischen Kurswechsel: Umweltauflagen wurden zurückgenommen, obwohl ein neuer Bericht der US-Akademie der Wissenschaften zahlreiche Warnungen enthielt. Statt auf eine sofortige Reduzierung der Emissionen sollte auf künftige technologische Fortschritte gesetzt werden. Der Ökonom William Nordhaus entwickelte sogar Kosten-Nutzen-Modelle, die eine Erwärmung um drei Grad als wirtschaftlich "optimal" darstellten, während dem renommierten Klimaforscher James Hansen gleichzeitig die finanziellen Mittel gekürzt wurden.
Mitte der 1980er Jahre gelang es Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen, mit Hilfe von Eisbohrkernen einen einzigartigen Blick auf die Klimageschichte der vergangenen 150.000 Jahre zu werfen. Sie konnten dadurch eindeutig belegen, dass der CO2-Gehalt der Atmosphäre seit Beginn der Industrialisierung in bislang unbekanntem Ausmaß gestiegen war. 1988 erklärte James Hansen schließlich vor dem US-Kongress, dass der Klimawandel bereits begonnen habe. Seine Aussage markierte einen Wendepunkt.
Teil 3: Fuck the Planet - Ist unser Klima noch zu retten?
Nach den Warnungen des Klimaforschers James Hansen und der Gründung des Weltklimarats im Jahr 1988 fürchtete die fossile Energiewirtschaft um ihr Geschäftsmodell. Im Vorfeld des Umweltgipfels von Rio de Janeiro 1992, auf dem sich die Staaten zu einem gemeinsamen Vorgehen verpflichteten, gründeten führende Öl-, Kohle- und Energieunternehmen die Global Climate Coalition.
Die Global Climate Coalition finanzierte tendenziöse Studien, unterstützte klimaskeptische Experten, stellte die Forschungsergebnisse des Weltklimarats infrage und betrieb intensive Lobbyarbeit, um klimapolitische Entscheidungen möglichst lange hinauszuzögern.
Gleichzeitig nahm die Globalisierung rasant an Fahrt auf. Zwischen 1990 und 2010 nahm der weltweite Schiffsverkehr stark zu, Produktionsstandorte wurden nach Asien verlagert und multinationale Unternehmen etablierten globale Lieferketten, die auf reichlich verfügbarer und kostengünstiger fossiler Energie beruhten. Trotz immer eindringlicherer Warnungen von Forscherinnen und Forschern blieb das Wirtschaftswachstum oberstes politisches Ziel.
Anfang der 2000er Jahre versuchte der Klimaforscher James Hansen erneut, Regierungen von der Dringlichkeit des Problems zu überzeugen. Er kritisierte Politiker, die nur jene wissenschaftlichen Erkenntnisse akzeptierten, die ihren Interessen entsprachen und warnte davor, dass diese Form der Verdrängung in eine ökologische Katastrophe führen werde. Obwohl sich die Global Climate Coalition schließlich auflöste, wurde ihre Strategie von marktradikalen Thinktanks fortgeführt. Inzwischen hat die globale Erwärmung bereits 1,5 Grad Celsius erreicht – und vielerorts tritt die Anpassung an den Klimawandel zunehmend an die Stelle seiner Bekämpfung. In Bangkok, New York, Japan und Jakarta werden Milliarden in Projekte zum Schutz vor dem steigenden Meeresspiegel investiert.
Die Videos sind noch bis zum 07. April 2027 verfügbar. Ladet sie also sicherheitshalber gerne herunter.
#Hintergrund #Klimawandel #Klimaerhitzung #Mensch #Gier #Kapitalismus #Staat #Staatengemeinschaft #Klimawandelfolgen #Wissenschaft #Arte @dach
Hat mich gerade gefreut, zufällig @[email protected] in #ARDalpha zu sehen, bisher las ich ihn nur hier. 🤗
Er beobachtet das #Matterhorn mit Sensoren seit einiger Zeit, inzwischen auch mit Laserscan-Drohne.
Die Berge bröckeln zusehends, das Wasser wird auch knapper.
#Klimaerhitzung
RE: https://bsky.app/profile/did:plc:vhdx2sj2tqlwgsbi6kgpdnaf/post/3mtzb4fs2a22u
Europamagazin - Schweiz: Das M...
Radio | DLF: Griechenland – Was die Feuer hinterlassen
#Radio #Griechenland #Feuer #Waldbrände #Klimaerhitzung #Folgen @dach
Radio | DLF: Griechenland – Was die Feuer hinterlassen
#Radio #Griechenland #Feuer #Waldbrände #Klimaerhitzung #Folgen @dach
Wer es immer noch nicht glaubt: Die Klimaerhitzung kostet! Schon jetzt!
https://www.quarks.de/umwelt/niedrigwasser-binnenschiffahrt-klimawandel
#Klimaerhitzung #ErderhitzungKlimawandel #Klimakrise
Hintergrund | Arte: S.O.S. Mittelmeer
Das Mittelmeer ist nach der Arktis die Klimaregion der Welt, die sich am zweitschnellsten erwärmt. Von Griechenland bis Marokko, von Spanien bis Ägypten verändern Dürren, Überschwemmungen, Waldbrände, invasive Fischarten, der steigende Meeresspiegel, Landschaften und ganze Ökosysteme – und somit auch die Zukunft von 500 Millionen Menschen in diesem jahrtausendealten Kulturraum.
Das Mittelmeer ist nach der Arktis die Klimaregion der Welt, die sich am zweitschnellsten erwärmt – rund 20 Prozent schneller als der globale Durchschnitt. In der gesamten Region verändert die Klimakrise bereits heute Landschaften, Gewässer und das Leben der Menschen: Dürren, Überschwemmungen, Waldbrände, steigende Meeresspiegel, fortschreitende Wüstenbildung, Wasserknappheit und invasive Fischarten bringen Ökosysteme aus dem Gleichgewicht.
Seit 2023 begleitet das Filmteam von "S.O.S. Mittelmeer" diesen Wandel in sieben Ländern und zeichnet das Bild einer Welt im Wandel – von Griechenland bis Marokko, von Spanien bis Ägypten. Der Dokumentarfilm zeigt, wie lokale Katastrophen Teil einer größeren Krise sind, deren Ursachen und Folgen eng miteinander zusammenhängen – einer Krise, die Gegenwart und Zukunft von 500 Millionen Menschen im Mittelmeerraum betrifft.
Der Film untersucht die tiefer liegenden Ursachen dieser Krise und hinterfragt die umstrittene Vorstellung eines permanenten Wachstums – ein Leitbild, das moderne Gesellschaften geprägt hat und die Natur an ihre Grenzen bringt. Mit eindrucksvollen Bildern, Analysen von Expertinnen und Experten sowie Geschichten von Verlust, Resilienz und gesellschaftlichem Widerstand geht er der Frage nach, ob jetzige Anpassungsstrategien ausreichen und wie sie künftig aussehen könnten.
Vor der eindrucksvollen Kulisse des Mittelmeerraums wird deutlich: Die Klimakrise ist keine ferne Bedrohung, sondern längst Realität – und sie entwickelt sich schneller, als viele angenommen haben.
#Hintergrund #Klimawandel #Klimaerhitzung #Mittelmeer #Griechenland #Marokko #Spanien #Ägypten #Libyen #Italien #Überschwemmungen #Waldbrände #Dürren #Wandel #Doku #Dokumentation #Arte #WDR #ERT #AJD @dach
🌴Große Dürre in Freiburg🌵
Bei Kachelmann kann man in einem Vergleichstool gut sehen, wie wenig es, im Vergleich zum Durchschnitt in anderen Jahren, regnet.
Schon seit April regnet es zu wenig,
Im Juni & Juli dann die große Dürre, hier am Beispiel von Freiburg!
Andere Städte suchen:
https://kachelmannwetter.com/de/klimavergleich
#freiburg #FreiburgImBreisgau #wetter #regen #klima #deutschland #kachelmann #Niederschlag #dürre #durre #klimawandel #klimaerhitzung #klimakatastrophe #montag #montagmorgen
Kritik an fossiler Bundesregierung: Fridays for Future Leipzig lädt am 31. Juli ein zur Demo auf die Sachsenbrücke · Leipziger Zeitung
This article is also available in English: Read this article in English. Gerade für junge Wähler ist die…
#Leipzig #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Demonstration #FridaysforFuture #Germany #Klimaerhitzung #leipzig #Sachsen #Sachsenbrücke
https://www.europesays.com/de/1203135/
https://www.europesays.com/de/1203135/ Kritik an fossiler Bundesregierung: Fridays for Future Leipzig lädt am 31. Juli ein zur Demo auf die Sachsenbrücke · Leipziger Zeitung #DE #Demonstration #Deutschland #FridaysForFuture #Germany #Klimaerhitzung #leipzig #Sachsen #Sachsenbrücke
Immer diese Hitze und kein Regen in Sicht!
Always this heat and no rain in sight!
#gourmetkater #fuhnegarten #naturimgarten #photography #gardening #cat #katze #gato #lechat #heat #weather #klimaerhitzung #bernburg
Leipzig mitten im Schmelztiegel: Der ECONICS-Grün-Feucht-Kühl-Index zeigt Sachsen dunkelrot · Leipziger Zeitung
Es ist nicht nur die Klimaerhitzung, die Deutschland zu schaffen macht. Sie macht erst richtig spürbar, wie zerstört…
#Leipzig #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Dürre #Germany #Klimaerhitzung #Klimawandel #leipzig #LeipzigerAuensystem #NABUSachsen #Naturschutz #Sachsen #Trockenheit
https://www.europesays.com/de/1170923/
"Ich habe immer nur getankt was mir gesagt wurde!"
Wie die Leute später begründen werden, sie hätten die #klimaerhitzung nicht mitverursacht.
Flächenkühlanlage für die Decke
So angesichts der gegenwärtigen Hitze, wollte ich das mal einstellen. Es dreht sich um eine sinnvolle Alternative zu Klimaanlagen.
youtube.com/watch?v=HTfjauFyjz…
Im Hochsommer zu Hause angenehm kühlen, und zwar stromsparend, leise, schimmelfrei und ökologisch. Ganz ohne Klimaanlage. Die ist nämlich nicht nur teuer und energieintensiv, sie reguliert vor allem kaum die Raumfeuchtigkeit. Bei immer weiter steigenden Temperaturen hierzulande ein Problem. Erfinder Axel Lange will die Lösung entwickelt haben: Modulare Platten aus Lehm und Tonmineralien zum selbst Einbauen an der Decke. Dazu: Wasserschläuche, die die Temperatur regeln.
#Klimawandel #Sommer #Hitze #Klimaerhitzung #Wohnung #Kühlung #Lehm @dach
Wo bleiben eigentlich die klimawandelleugnenden Kamerad:innen der AfD? Die sagen doch immer, es gebe keine Klimaerhitzung, das sei links-grün-woke-gender Indoktrination zur Unterjochung der Deutschen (natürlich, folgt man Höcke, nur der echten Deutschen im Osten, die im Westen sind ja quasi Semiamerikaner:innen).
Is' halt ein etwas wärmerer Sommer, oder was?
Schmort in der Hitzehölle Ihr Faschist:innen!
#hitze #afd #afdnazis #klimaholle #klimawandel #klimaerhitzung #freitag #freitagtexterei #sommer #sommer2026 #berlin
Merz hat doch recht: morgen geht die Welt nicht unter!
OK, gestern, wie heute und morgen sterben Menschen in Folge der Klimaerhitzung, aber das betrifft so rich people wie Merz nicht, sie sitzen in wohltemperierten Limousinen, Appartements und Büros (hören vll sogar zur Entspannung Bachs 'wohltemperiertes Klavier') und schlürfen kühlende Getränke.
#merz #klimaerhitzung #hitze #deutschland #freitag #bach #johannsebastianbach
Immer wieder lesenswert ist der vor sechs Jahren erschienene Roman "Das Ministerium der Zukunft". Ich las den Roman vor ein paar Jahren, just beginnend an einem brütend heißen Sommertag.
Ohne viel spoilern zu wollen: das Anfangskapitel handelt davon, wie in einem Dorf im Globalen Süden der Strom und damit auch die Klimageräte ausfallen. Die Bewohner:innen gehen in den örtlichen See, und werden dort regelrecht gesotten und sterben.
Die wissenschaftlichen Anteile der fiktionalen Handlung sind gut recherchiert und belegt.
Ein mahnendes Buch (dem auch nicht schadete, dass Barack Obama es damals als Buch des Jahres bezeichnete).
https://de.wikipedia.org/wiki/Das_Ministerium_f%C3%BCr_die_Zukunft
#ministeriumfürdiezukunft #klimaerhitzung #klima #klimaschutz #klimarettung #deutschland #mittwoch #hitze #hitzesommer #erderwarmung #obama #sommer
Selbst bei 2 Grad Erwärmung sind extreme globale Klimafolgen möglich · Leipziger Zeitung
Extreme klimatische Auswirkungen auf Menschen und Umwelt werden häufig mit sehr hohen globalen Erwärmungsniveaus von drei oder vier…
#Leipzig #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Germany #Klimaerhitzung #Klimawandel #leipzig #Sachsen #UFZ
https://www.europesays.com/de/902910/
https://www.europesays.com/de/902910/ Selbst bei 2 Grad Erwärmung sind extreme globale Klimafolgen möglich · Leipziger Zeitung #DE #Deutschland #Germany #Klimaerhitzung #Klimawandel #leipzig #Sachsen #UFZ
Die nassesten Tage sind nochmals um ein Drittel nasser geworden, "Diese Stürme sind nicht mehr das, was die Bewohner von früher kannten".
#Klimaerhitzung
Hey, Frau Reiche...
Tagebau Hambach: Mahnwache und Waldspaziergang
Im Rahmen der zweiwöchentlich stattfindenden Mahnwachen haben sich auch am 08.02. wieder Klimaschützer*innen auf der Wiese des BUND am Rand der Kohlegrube des Klimakillers RWE getroffen.
Bei den interessanten Gesprächen ging es unter anderem um das Erinnern an die erste Waldbesetzung 2012, welche bereits nach wenigen Monaten geräumt wurde (allerdings mit überregionaler Medienöffentlichkeit, da ein*e Aktivist*in sich 4 Meter tief in einem geheimen Tunnel eingegraben hatte).
Auch das Wasserbündnis Rheinisches Revier, das parallel zur Mahnwache einen Spaziergang durch den #HambacherWald organsiert hat, thematisierte die Besetzung der Baumhäuser gegen die Erweiterung des Tagebaus. Mit einem Besuch im ehemaligen "Barrio Krähennest" erinnerten sie an die seit 2013 aufgebauten Widerstandsstrukturen der Klimabewegung.
Die Baumhäuser der Waldbesetzer*innen sollen in einem Aktionscamp Anfang April renoviert (und bei Bedarf abgerissen) werden, damit der Kampf gegen #Kohleabbau, #Klimaerhitzung und das Megaprojekt #Rheinwassertransportleitung weitergehen kann.
Auch gegen den Bau von Microsofts #Großrechenzentren in Bedburg und Bergheim regt sich Kritik, da diese massenhaft kostbares Wasser für Cloud-Dienste und "KI"-Systeme verbrauchen.
Rückblick 24 Monate:
24 Monate zu warm
Der Dezember 2025 war der 52. Monat in Folge, welcher zu warm war (Abweichung ≥ 0)
0 Monate "normal" (-0,5 bis +0,5 Grad)
0 Monate zu kalt
14 Monate waren mit einer Anomalie von über +2 Grad erheblich zu warm.
6 Monate waren mit einer Anomalie von +3 Grad und mehr extrem zu warm
Die letzten 24 Monate waren im Durchschnitt +2,2 Grad zu warm
"Der letzte zu kühle Sommer liegt elf Jahre zurück, seither wurden fast alle Hitzerekorde gebrochen. Entsprechend hoch ist inzwischen die Erwartungshaltung, wochenlanges Badewetter wird in Zeiten der Klimaerwärmung quasi fix eingeplant. Diesen Anspruch konnte der Sommer 2025 aber nicht erfüllen, obwohl er der achtheißeste der Messgeschichte war."
"Gefühlt war der Sommer kühl und verregnet, auch wenn er statistisch deutlich zu warm war."
https://orf.at/stories/3415140/
#wetter #klima #österreich #oesterreich #gefühlteWahrheit #gefuehlteWahrheit #gefühltesKlima #gefuehltesKlima #messgeschichte #geosphere #zamg #Badewetter #sommer #wannWirdsMalWiederRichtigSommer #globalBoiling #climateDiary #klimaerwarmung #klimaerhitzung #klimakatastrophe
Rückblick 24 Monate:
24 Monate zu warm
Der Oktober 2025 war der 50. Monat in Folge, welcher zu warm war (Abweichung ≥ 0)
0 Monate "normal" (-0,5 bis +0,5 Grad)
0 Monate zu kalt
14 Monate waren mit einer Anomalie von über +2 Grad erheblich zu warm.
7 Monate waren mit einer Anomalie von +3 Grad und mehr extrem zu warm
Die letzten 24 Monate waren im Durchschnitt +2,3 Grad zu warm
Wir brauchen dringend eine Alternative zu diesen einstelligen Graden.
"Es könnte im schlimmsten Fall um 4 Grad wärmer werden!!" 🏝️🍨🏄 😎
"Jedes Zehntelgrad zählt!!" 🤦 😵💫
Das wirkt doch nur lächerlich! Das versteht niemand!
Vorschläge? Ideen?
#globalBoiling #klimaerwärmung #klimaerhitzung #klimaveränderung #klima #klimakrise #klimakatastrophe #klimaherausforderung #kommunikation #wissenschaftskommunikation
Video | NDR: Hitze und Beton: Der zähe Kampf gegen die Versiegelung?
Hitzewellen schon im Juni, hohes Gesundheitsrisiko, amtliche Warnungen selbst für den Norden. Und doch verschwinden jeden Tag mehr kühlende Grünflächen unter Asphalt und Beton. Die Versiegelung der Städte geht weiter. Die Temperatur steigt. Für diese NDR Story haben die Filmemacherinnen Gesine Enwaldt und Melanie Stucke recherchiert: Wie wirken sich Hitzetage im Körper aus, wo fehlt kühlendes Grün am meisten, warum ist es so schwierig, die Entwicklung zurückzudrehen und die Städte wieder zu entsiegeln?
#Video #Städte #Versiegelung #Hitze #Klimaerhitzung #Entsieglung #Temperaturen #Gesundheitsrisiko #ARD #NDR #2025-09-29 @klimawandel
#Extremhitze 2003 und #Dürre 1540: Warum historische Extreme den #Klimawandel nicht widerlegen
Mir wurde immer wieder die Frage gestellt, was das mit der #Klimaerhitzung auf sich hat, wenn es doch früher - beispielsweise im Jahre 1540 - doch auch Hitze- und Dürrephasen gab. Ich habe mir einmal die Mühe gemacht und die Fakten für eine Gegenüberstellung von #2003 und 1540 aus vielen Studien, Arbeiten und Messdaten zusammengetragen.
Podcast Klimareporter: Neue #Studie zeigt, »dass zunehmende Hitzeextreme in den Tropen bereits einen größeren Einfluss auf den Verlust von Vogelpopulationen haben als die Abholzung und die Zerstörung von Lebensräumen.«
https://audio.podigee-cdn.net/2065047-m-e82c3d1b8ec77e437303a1e9941d15b0.mp3
Hintergrund | Tagesschau: Regnerischer Juli - Wie der Klimawandel verharmlost wird
In den vergangenen Wochen war der Sommer in Deutschland eher mäßig. Im Netz wird das als vermeintlicher Beweis angesehen, dass die Warnungen vor dem Klimawandel übertrieben seien. Doch das ist irreführend.
In den sozialen Medien kursieren derzeit zahlreiche Beiträge, die den Klimawandel angesichts des vergleichsweise nassen und grauen Julis in Zweifel ziehen. Insbesondere die Diskrepanz zwischen dem von unterschiedlichen Medien angekündigten extrem heißen, trockenen Sommer und dem tatsächlichen Wetter im Juli wird genutzt, um wissenschaftlich fundierte Warnungen vor dem Klimawandel zu diskreditieren... (weiter)
#Hintergrund #Klimawandel #Klimaerhitzung #Verharmlosung #Sommer #Deutschland #Wetter #Tagesschau #2025-08-06 @klimawandel
Rückblick 24 Monate:
24 Monate zu warm
Der Juli 2025 war der 47. Monat in Folge, welcher zu warm war (Abweichung ≥ 0)
0 Monate "normal" (-0,5 bis +0,5 Grad)
0 Monate zu kalt
16 Monate waren mit einer Anomalie von über +2 Grad erheblich zu warm.
8 Monate waren mit einer Anomalie von +3 Grad und mehr extrem zu warm
Die letzten 24 Monate waren im Durchschnitt +2,5 Grad zu warm
„Dass die #Klimaerhitzung auch Auswirkungen auf die #Tektonik der Erde haben wird – die klein- und großräumigen Bewegungen in der Erdkruste – dafür gab es in der letzten Zeit immer wieder Indizien.“
OK. Wäre ich selbst nicht drauf gekommen, ist aber unmittelbar einleuchtend.
Rückblick 24 Monate:
24 Monate zu warm
Der Juni 2025 war der 46. Monat in Folge, welcher zu warm war (Abweichung ≥ 0)
0 Monate "normal" (-0,5 bis +0,5 Grad)
0 Monate zu kalt
16 Monate waren mit einer Anomalie von über +2 Grad erheblich zu warm.
8 Monate waren mit einer Anomalie von +3 Grad und mehr extrem zu warm
Die letzten 24 Monate waren im Durchschnitt +2,5 Grad zu warm
Rückblick 24 Monate:
24 Monate zu warm
Der Mai 2025 war der 45. Monat in Folge, welcher zu warm war (Abweichung ≥ 0)
0 Monate "normal" (-0,5 bis +0,5 Grad)
0 Monate zu kalt
16 Monate waren mit einer Anomalie von über +2 Grad erheblich zu warm.
8 Monate waren mit einer Anomalie von +3 Grad und mehr extrem zu warm
Die letzten 24 Monate waren im Durchschnitt +2,5 Grad zu warm
Rückblick 24 Monate:
24 Monate zu warm
Der April 2025 war der 44. Monat in Folge, welcher zu warm war (Abweichung ≥ 0)
0 Monate "normal" (-0,5 bis +0,5 Grad)
0 Monate zu kalt
16 Monate waren mit einer Anomalie von über +2 Grad erheblich zu warm.
8 Monate waren mit einer Anomalie von +3 Grad und mehr extrem zu warm
Die letzten 24 Monate waren im Durchschnitt +2,3 Grad zu warm