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#klimazerstorung — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #klimazerstorung, aggregated by home.social.

  1. #TagDerPflegenden 2026

    Auch am 12. Mai sollten wir uns nicht nur Gedanken machen, wie die #Arbeitsbedingungen in der beruflichen #Fürsorge beispielsweise durch #Entlastung und #Anerkennung verbessert werden können.

    Sondern auch die unterbezahlte oder unentgeltliche #CareArbeit in der häuslichen Versorgung mitdenken, die oft den weiblichen* Kolleg*innen zugemutet wird.

    Dabei verlagern #GlobalCareChains den #Pflegenotstand bloß in Länder mit noch schlechteren Bedingungen durch prekäre #Niedriglöhne und patriarchal dominierte familiäre #Zwangsarbeit

    Durch die dringend nötige Anpassung an die katastrophalen Folgen der #Klimazerstörung steigt weltweit der Leidens- und Leistungsdruck auf Milliarden von Frauen*, denen der Erhalt und die Wiederherstellung gesunder Lebensbedingungen von Kranken und Pflegebedürftigen übertragen wird.

    Der umfassende Ansatz von #OneHealth versucht dabei die #Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt als eine global verbundene Einheit zu betrachten. Eine gerechtere Verteilung von gesellschaftlich notwendiger Fürsorge-Dienstleistungen muss daher auch ökologische #Nachhaltigkeit in #Reproduktion und #Wohlfahrt jenseits des #Kapitalismus zum Ziel haben.

    ASN Köln - Fachbereich Gesundheit

    asnkoeln.wordpress.com/fb-gesu

  2. #TagDerPflegenden 2026

    Auch am 12. Mai sollten wir uns nicht nur Gedanken machen, wie die #Arbeitsbedingungen in der beruflichen #Fürsorge beispielsweise durch #Entlastung und #Anerkennung verbessert werden können.

    Sondern auch die unterbezahlte oder unentgeltliche #CareArbeit in der häuslichen Versorgung mitdenken, die oft den weiblichen* Kolleg*innen zugemutet wird.

    Dabei verlagern #GlobalCareChains den #Pflegenotstand bloß in Länder mit noch schlechteren Bedingungen durch prekäre #Niedriglöhne und patriarchal dominierte familiäre #Zwangsarbeit

    Durch die dringend nötige Anpassung an die katastrophalen Folgen der #Klimazerstörung steigt weltweit der Leidens- und Leistungsdruck auf Milliarden von Frauen*, denen der Erhalt und die Wiederherstellung gesunder Lebensbedingungen von Kranken und Pflegebedürftigen übertragen wird.

    Der umfassende Ansatz von #OneHealth versucht dabei die #Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt als eine global verbundene Einheit zu betrachten. Eine gerechtere Verteilung von gesellschaftlich notwendiger Fürsorge-Dienstleistungen muss daher auch ökologische #Nachhaltigkeit in #Reproduktion und #Wohlfahrt jenseits des #Kapitalismus zum Ziel haben.

    ASN Köln - Fachbereich Gesundheit

    asnkoeln.wordpress.com/fb-gesu

  3. #TagDerPflegenden 2026

    Auch am 12. Mai sollten wir uns nicht nur Gedanken machen, wie die #Arbeitsbedingungen in der beruflichen #Fürsorge beispielsweise durch #Entlastung und #Anerkennung verbessert werden können.

    Sondern auch die unterbezahlte oder unentgeltliche #CareArbeit in der häuslichen Versorgung mitdenken, die oft den weiblichen* Kolleg*innen zugemutet wird.

    Dabei verlagern #GlobalCareChains den #Pflegenotstand bloß in Länder mit noch schlechteren Bedingungen durch prekäre #Niedriglöhne und patriarchal dominierte familiäre #Zwangsarbeit

    Durch die dringend nötige Anpassung an die katastrophalen Folgen der #Klimazerstörung steigt weltweit der Leidens- und Leistungsdruck auf Milliarden von Frauen*, denen der Erhalt und die Wiederherstellung gesunder Lebensbedingungen von Kranken und Pflegebedürftigen übertragen wird.

    Der umfassende Ansatz von #OneHealth versucht dabei die #Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt als eine global verbundene Einheit zu betrachten. Eine gerechtere Verteilung von gesellschaftlich notwendiger Fürsorge-Dienstleistungen muss daher auch ökologische #Nachhaltigkeit in #Reproduktion und #Wohlfahrt jenseits des #Kapitalismus zum Ziel haben.

    ASN Köln - Fachbereich Gesundheit

    asnkoeln.wordpress.com/fb-gesu

  4. #TagDerPflegenden 2026

    Auch am 12. Mai sollten wir uns nicht nur Gedanken machen, wie die #Arbeitsbedingungen in der beruflichen #Fürsorge beispielsweise durch #Entlastung und #Anerkennung verbessert werden können.

    Sondern auch die unterbezahlte oder unentgeltliche #CareArbeit in der häuslichen Versorgung mitdenken, die oft den weiblichen* Kolleg*innen zugemutet wird.

    Dabei verlagern #GlobalCareChains den #Pflegenotstand bloß in Länder mit noch schlechteren Bedingungen durch prekäre #Niedriglöhne und patriarchal dominierte familiäre #Zwangsarbeit

    Durch die dringend nötige Anpassung an die katastrophalen Folgen der #Klimazerstörung steigt weltweit der Leidens- und Leistungsdruck auf Milliarden von Frauen*, denen der Erhalt und die Wiederherstellung gesunder Lebensbedingungen von Kranken und Pflegebedürftigen übertragen wird.

    Der umfassende Ansatz von #OneHealth versucht dabei die #Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt als eine global verbundene Einheit zu betrachten. Eine gerechtere Verteilung von gesellschaftlich notwendiger Fürsorge-Dienstleistungen muss daher auch ökologische #Nachhaltigkeit in #Reproduktion und #Wohlfahrt jenseits des #Kapitalismus zum Ziel haben.

    ASN Köln - Fachbereich Gesundheit

    asnkoeln.wordpress.com/fb-gesu

  5. #TagDerPflegenden 2026

    Auch am 12. Mai sollten wir uns nicht nur Gedanken machen, wie die #Arbeitsbedingungen in der beruflichen #Fürsorge beispielsweise durch #Entlastung und #Anerkennung verbessert werden können.

    Sondern auch die unterbezahlte oder unentgeltliche #CareArbeit in der häuslichen Versorgung mitdenken, die oft den weiblichen* Kolleg*innen zugemutet wird.

    Dabei verlagern #GlobalCareChains den #Pflegenotstand bloß in Länder mit noch schlechteren Bedingungen durch prekäre #Niedriglöhne und patriarchal dominierte familiäre #Zwangsarbeit

    Durch die dringend nötige Anpassung an die katastrophalen Folgen der #Klimazerstörung steigt weltweit der Leidens- und Leistungsdruck auf Milliarden von Frauen*, denen der Erhalt und die Wiederherstellung gesunder Lebensbedingungen von Kranken und Pflegebedürftigen übertragen wird.

    Der umfassende Ansatz von #OneHealth versucht dabei die #Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt als eine global verbundene Einheit zu betrachten. Eine gerechtere Verteilung von gesellschaftlich notwendiger Fürsorge-Dienstleistungen muss daher auch ökologische #Nachhaltigkeit in #Reproduktion und #Wohlfahrt jenseits des #Kapitalismus zum Ziel haben.

    ASN Köln - Fachbereich Gesundheit

    asnkoeln.wordpress.com/fb-gesu

  6. Köln: Gedenken an Opfer von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten

    Anlässlich des #WorkersMemorialDay (28.04.) gedenken wir auch dieses Jahr wieder aller Arbeiter*innen, die wegen ihrer Tätigkeit verstorben sind.

    Dazu hatten wir eine kleine Ausstellung aufgebaut, die beim AZ-Geburtstag am 25.04. gezeigt wurde und auf #Gesundheitsgefahren am Arbeitsplatz aufmerksam machte.

    Dazu gehören nicht nur vermehrte Risiken infolge der #Klimazerstörung (wie #Erderhitzung und #Extremwetter), sondern auch psychische Belastungen im betrieblichen Alltag.

    Über 70% der Lohnarbeitenden weltweit sind extremer Hitze ausgesetzt. Mehr als 2,4 Milliarden Menschen am Arbeitsplatz sind von solchen Gefahren bedroht. Dabei werden jährlich etwa 23 Mio. Arbeiter*innen verletzt und rund 19.000 Menschen sterben – wobei viele Opfer nicht gezählt werden!

    Meist bestehen solche Gefahren auf Baustellen, in Land- und Forstwirtschaft vor allem für migrantische Kolleg*innen, welche aufgrund von #Diskriminierung nicht geschützt werden. Insgesamt nehmen auch psycho-soziale Risiken zu: #Angst, #Burnout, #Depression, #Stress. #Leistungsdruck und #Überstunden, sowie unsichere Arbeitsverhältnisse im Kapitalismus werden durch #Sparmaßnahmen verstärkt.

    Die Toten betrauern – für die Lebenden kämpfen!

    asnkoeln.wordpress.com/2026/04

    #WMD2026

  7. Köln: Gedenken an Opfer von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten

    Anlässlich des #WorkersMemorialDay (28.04.) gedenken wir auch dieses Jahr wieder aller Arbeiter*innen, die wegen ihrer Tätigkeit verstorben sind.

    Dazu hatten wir eine kleine Ausstellung aufgebaut, die beim AZ-Geburtstag am 25.04. gezeigt wurde und auf #Gesundheitsgefahren am Arbeitsplatz aufmerksam machte.

    Dazu gehören nicht nur vermehrte Risiken infolge der #Klimazerstörung (wie #Erderhitzung und #Extremwetter), sondern auch psychische Belastungen im betrieblichen Alltag.

    Über 70% der Lohnarbeitenden weltweit sind extremer Hitze ausgesetzt. Mehr als 2,4 Milliarden Menschen am Arbeitsplatz sind von solchen Gefahren bedroht. Dabei werden jährlich etwa 23 Mio. Arbeiter*innen verletzt und rund 19.000 Menschen sterben – wobei viele Opfer nicht gezählt werden!

    Meist bestehen solche Gefahren auf Baustellen, in Land- und Forstwirtschaft vor allem für migrantische Kolleg*innen, welche aufgrund von #Diskriminierung nicht geschützt werden. Insgesamt nehmen auch psycho-soziale Risiken zu: #Angst, #Burnout, #Depression, #Stress. #Leistungsdruck und #Überstunden, sowie unsichere Arbeitsverhältnisse im Kapitalismus werden durch #Sparmaßnahmen verstärkt.

    Die Toten betrauern – für die Lebenden kämpfen!

    asnkoeln.wordpress.com/2026/04

    #WMD2026

  8. Köln: Gedenken an Opfer von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten

    Anlässlich des #WorkersMemorialDay (28.04.) gedenken wir auch dieses Jahr wieder aller Arbeiter*innen, die wegen ihrer Tätigkeit verstorben sind.

    Dazu hatten wir eine kleine Ausstellung aufgebaut, die beim AZ-Geburtstag am 25.04. gezeigt wurde und auf #Gesundheitsgefahren am Arbeitsplatz aufmerksam machte.

    Dazu gehören nicht nur vermehrte Risiken infolge der #Klimazerstörung (wie #Erderhitzung und #Extremwetter), sondern auch psychische Belastungen im betrieblichen Alltag.

    Über 70% der Lohnarbeitenden weltweit sind extremer Hitze ausgesetzt. Mehr als 2,4 Milliarden Menschen am Arbeitsplatz sind von solchen Gefahren bedroht. Dabei werden jährlich etwa 23 Mio. Arbeiter*innen verletzt und rund 19.000 Menschen sterben – wobei viele Opfer nicht gezählt werden!

    Meist bestehen solche Gefahren auf Baustellen, in Land- und Forstwirtschaft vor allem für migrantische Kolleg*innen, welche aufgrund von #Diskriminierung nicht geschützt werden. Insgesamt nehmen auch psycho-soziale Risiken zu: #Angst, #Burnout, #Depression, #Stress. #Leistungsdruck und #Überstunden, sowie unsichere Arbeitsverhältnisse im Kapitalismus werden durch #Sparmaßnahmen verstärkt.

    Die Toten betrauern – für die Lebenden kämpfen!

    asnkoeln.wordpress.com/2026/04

    #WMD2026

  9. Köln: Gedenken an Opfer von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten

    Anlässlich des #WorkersMemorialDay (28.04.) gedenken wir auch dieses Jahr wieder aller Arbeiter*innen, die wegen ihrer Tätigkeit verstorben sind.

    Dazu hatten wir eine kleine Ausstellung aufgebaut, die beim AZ-Geburtstag am 25.04. gezeigt wurde und auf #Gesundheitsgefahren am Arbeitsplatz aufmerksam machte.

    Dazu gehören nicht nur vermehrte Risiken infolge der #Klimazerstörung (wie #Erderhitzung und #Extremwetter), sondern auch psychische Belastungen im betrieblichen Alltag.

    Über 70% der Lohnarbeitenden weltweit sind extremer Hitze ausgesetzt. Mehr als 2,4 Milliarden Menschen am Arbeitsplatz sind von solchen Gefahren bedroht. Dabei werden jährlich etwa 23 Mio. Arbeiter*innen verletzt und rund 19.000 Menschen sterben – wobei viele Opfer nicht gezählt werden!

    Meist bestehen solche Gefahren auf Baustellen, in Land- und Forstwirtschaft vor allem für migrantische Kolleg*innen, welche aufgrund von #Diskriminierung nicht geschützt werden. Insgesamt nehmen auch psycho-soziale Risiken zu: #Angst, #Burnout, #Depression, #Stress. #Leistungsdruck und #Überstunden, sowie unsichere Arbeitsverhältnisse im Kapitalismus werden durch #Sparmaßnahmen verstärkt.

    Die Toten betrauern – für die Lebenden kämpfen!

    asnkoeln.wordpress.com/2026/04

    #WMD2026

  10. Köln: Gedenken an Opfer von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten

    Anlässlich des #WorkersMemorialDay (28.04.) gedenken wir auch dieses Jahr wieder aller Arbeiter*innen, die wegen ihrer Tätigkeit verstorben sind.

    Dazu hatten wir eine kleine Ausstellung aufgebaut, die beim AZ-Geburtstag am 25.04. gezeigt wurde und auf #Gesundheitsgefahren am Arbeitsplatz aufmerksam machte.

    Dazu gehören nicht nur vermehrte Risiken infolge der #Klimazerstörung (wie #Erderhitzung und #Extremwetter), sondern auch psychische Belastungen im betrieblichen Alltag.

    Über 70% der Lohnarbeitenden weltweit sind extremer Hitze ausgesetzt. Mehr als 2,4 Milliarden Menschen am Arbeitsplatz sind von solchen Gefahren bedroht. Dabei werden jährlich etwa 23 Mio. Arbeiter*innen verletzt und rund 19.000 Menschen sterben – wobei viele Opfer nicht gezählt werden!

    Meist bestehen solche Gefahren auf Baustellen, in Land- und Forstwirtschaft vor allem für migrantische Kolleg*innen, welche aufgrund von #Diskriminierung nicht geschützt werden. Insgesamt nehmen auch psycho-soziale Risiken zu: #Angst, #Burnout, #Depression, #Stress. #Leistungsdruck und #Überstunden, sowie unsichere Arbeitsverhältnisse im Kapitalismus werden durch #Sparmaßnahmen verstärkt.

    Die Toten betrauern – für die Lebenden kämpfen!

    asnkoeln.wordpress.com/2026/04

    #WMD2026

  11. Eva von Redecker:

    „Wir erleben derzeit nicht nur eine Fortsetzung des fossilen Zeitalters, sondern dessen nachdrückliche Ausweitung. … Meine These wäre, dass sich dies alles gerade deshalb durchsetzt, weil es so unvernünftig ist, gerade weil es so viel Energie verbraucht.“

    „… die Logik dahinter … hat zunächst damit zu tun, dass wir aufgrund der Klimakrise mit einem tiefgreifenden Zukunftsverlust konfrontiert sind. Ohne Zukunft funktioniert aber die klassische kapitalistische Logik nicht mehr, die ja investiert, um später Gewinne zu machen.“

    „Wir erleben ein Wettrennen um Zerstörungsfähigkeit. … Mit der Zerstörung ist eine Form der Souveränität verbunden. … Rache am zukünftigen Leben. … Zerstören können wir schon, da muss man nichts Neues erfinden. … Der neue Faschismus versteht die Erde aber nur noch als Müllhalde.“

    #faschismus
    #energie
    #klimazerstörung

    zeit.de/feuilleton/2026-04/eva

  12. @Bundesregierung Was habt Ihr zur Rechtfertigung dieser unvorstellbaren Dummheit zu sagen?! - Ich hoffe auf zukünftige Gerichtsverfahren mit persönlicher Haftung.

    #Klimazerstörung #Energiekrise #Luftverkehrssteuer

  13. Köln: Waldspaziergang im Grembi gegen A4-Ausbau

    Einen frühlingshaften Ausflug ins rechtsrheinisch gelegene #GrembergerWäldchen machten am 21.03. über 30 Teilnehmer*innen. Dem Aufruf der Initiativen #GrembiBleibt und #A4minus folgend wurden sie dort vom Grembi-Chor mit mehreren Liedern freudig begrüßt.

    Der informative Spaziergang durch das erblühende Waldstück führte auch an der Gedenkstätte für das NS-Krankensammellager vorbei, welche an das Massaker an Zwangsarbeiter*innen am 08.04.1945 erinnert (lager-gremberg.de).

    Auf einer angrenzenden Brücke war gut erkennbar, wie nah dieses überwachsene Bodendenkmal vom geplanten Ausbau der A4 betroffen wäre. Denn die bundeseigene Autobahn GmbH plant zwischen dem Kreuz Gremberg und Kreuz Süd die #A4 von 6 auf 8 Spuren zu erweitern. Außerdem soll die #RodenkirchenerBrücke abgerissen und neu gebaut werden. Auch um künftige #Militärtransporte für NATO-Truppen von der Nordseeküste nach Osteuropa zu verbessern.

    Trotz der vielen Redebeiträge war dieser gemeinsame Protest-Spaziergang am #TagDesWaldes auch ein Naturerlebnis, das Mut macht in Zeiten von #Klimazerstörung und Öl-Kriegen weiter Widerstand zu leisten: Gegen den fossilen Kapitalismus und für ein Ende der #Ausbeutung von Mensch und Mitwelt - für den sozial-ökologischen Umbau der Wirtschaft.

  14. Wegen #Klimazerstörung hatten wir gut frühlingshafte 18°C. Am Start waren 31 Teilnehmende + 2 Polizistinnen der Fahrradstaffel. Die Route war sehr abwechslungsreich 😉. Danke auch für die Musik von #Martini. Und natürlich an die ganze Gruppe!

  15. Wegen #Klimazerstörung hatten wir gut frühlingshafte 18°C. Am Start waren 31 Teilnehmende + 2 Polizistinnen der Fahrradstaffel. Die Route war sehr abwechslungsreich 😉. Danke auch für die Musik von #Martini. Und natürlich an die ganze Gruppe!

  16. Wegen #Klimazerstörung hatten wir gut frühlingshafte 18°C. Am Start waren 31 Teilnehmende + 2 Polizistinnen der Fahrradstaffel. Die Route war sehr abwechslungsreich 😉. Danke auch für die Musik von #Martini. Und natürlich an die ganze Gruppe!

  17. Wegen #Klimazerstörung hatten wir gut frühlingshafte 18°C. Am Start waren 31 Teilnehmende + 2 Polizistinnen der Fahrradstaffel. Die Route war sehr abwechslungsreich 😉. Danke auch für die Musik von #Martini. Und natürlich an die ganze Gruppe!

  18. Wegen #Klimazerstörung hatten wir gut frühlingshafte 18°C. Am Start waren 31 Teilnehmende + 2 Polizistinnen der Fahrradstaffel. Die Route war sehr abwechslungsreich 😉. Danke auch für die Musik von #Martini. Und natürlich an die ganze Gruppe!

  19. Übrigens,

    diese ganzen tollen Holzkamine verpesten die Luft ungefähr so effektiv wie früher die Kohleöfen. Letztere hatten aber wahrscheinlich einen besseren Wirkungsgrad.

    #heizhammer
    #frühling
    #klimazerstörung

  20. Der Ökonom Partha Dasgupta möchte die #Natur nicht vor dem #Kapitalismus schützen, sondern kapitalistische Wertbestimmung totalitär auf die gesamte Natur ausdehnen, durch ein „Naturkapital“.

    Dazu will er nicht nur natürliche Ressourcen mit einem Geldwert versehen, sondern definiert auch so etwas wie Dienstleistungen der Natur. Über all das sollen dann Eigentumsrechte vergeben werden, etwa an internationale Institutionen - und nicht etwa natürliche Akteure (Latour) selbst. So will er zu einer realistischeren Bestimmung von Wohlstand kommen als der übers BIP.

    „Das Bruttoinlandsprodukt galt in den 1930er-Jahren als kurzfristiges Kriseninstrument, um die Beschäftigung anzukurbeln. Als langfristiger Kompass für unser Wirtschaften taugt es nicht. Diesen Fehler müssen wir korrigieren.“

    „ZEIT: … Sträuben wir uns auch deshalb dagegen, unser Wirtschaftsmodell neu zu denken, weil wir uns eingestehen müssten, dass unsere bisherige Idee von Fortschritt auf einer Selbsttäuschung basiert?

    Dasgupta: Ich glaube, ja. Die letzten 80 Jahre liefen gut, weil wir die Natur künstlich billig gemacht haben. Wir haben in der Ökonomie das Falsche gemessen und das Falsche unterrichtet.“

    So wie ich den Kapitalismus kenne, kann ich mir Vorstellen, dass die Idee neuer Eigentumsrechte schnell aufgegriffen wird, konkretes Eigentum dann aber ganz schnell in einigen wenigen privaten Händen landet - ursprüngliche Akkumulation (oder besser Ur-Diebstahl …). 🤷

    #ökonomie
    #klima
    #klimazerstörung

    zeit.de/kultur/2026-02/partha-

  21. Übrigens:

    hat juristisch formalisierte staatliche Leugnung der #Klimazerstörung wie jetzt im Fall des Trump-Faschismus nur eine Funktion - die Klimazerstörung *als solche* ungestört fortsetzen zu können.

    Es ist nicht nur eine Politik des Todes, sondern mörderische Politik, weil der Vorsatz ganz offensichtlich ist.

    Es ist eine Kriegserklärung.

    Eine Klientel, die technisch und wirtschaftlich rückständig geworden ist, geht für kurzfristige Gewinne über Leichen. So bleibt buchstäblich alles beim Alten.

    Ausgerechnet China zeigt, wie es anders geht. Dort dreht der Gradient der Emissionen derzeit offenbar ins Negative.

    Es fällt schwer sich vorzustellen, dass all die Gesellschaften, die unter der Mordpolitik leiden, sich das weiter gefallen lassen werden. China, Indien, Pakistan … alles Atommächte. Lasst das mal sacken.

    #klima
    #klimawandel
    #klimakatastrophe
    #weltgeschichte

  22. Battistoni: „Langfristig geht es darum, zentrale Entscheidungen dem Zwang privater Investitionen zu entziehen und kollektiv zu treffen. Eine ökologische Zukunft wird mehr Planung brauchen, vor allem dort, wo Märkte grundsätzlich versagen. Ich vermeide dabei fertige Zukunftsbilder. Entscheidend ist nicht ein Masterplan, sondern die Freiheit, gemeinsam und demokratisch zu entscheiden, wie wir in einer sich weiter verändernden Welt leben wollen – statt diese Entscheidungen dem Markt zu überlassen.“

    Wer glaubt, fundamentale Kritik am #Kapitalismus sei von gestern, der lebt im Gestern und verspielt das Morgen. 🤷

    #Klimazerstörung
    #Natur

    zeit.de/kultur/2026-01/klimawa

  23. Tagebau Hambach: Klimaschützer*innen besetzen RWE-Bagger

    In den Morgenstunden des 26. September haben Aktivist*innen für globale #Klimagerechtigkeit einen Schaufelradbagger des fossilen Energiekonzerns RWE im Rheinischen Revier besetzt.

    Damit protestieren sie nicht nur gegen den Ausbau des Braunkohle-Tagebaus, sondern auch gegen die staatliche Repression. Denn eine ähnliche #Baggerbesetzung fand auch Anfang 2023 als Solidaritätsaktion während der brutalen Räumung des besetzten Widerstandsdorfes #Lützerath statt. Deswegen laufen immernoch Prozesse vor dem Landgericht Köln.

    Wenn Anfang Oktober die Rodungssaison beginnt, werden weitere Proteste nötig sein, um die #Waldbesetzung im #HambacherForst und im benachbarten Sündenwäldchen bei #Manheim zu erhalten, damit der Klimakiller RWE gestoppt werden kann.

    Mehr Infos:
    climatejustice.social/@disrupt

    #SündiBleibt #HambiBleibt #RWEstoppen #Kohleausstieg #Klimazerstörung

  24. Tagebau Hambach: Klimaschützer*innen besetzen RWE-Bagger

    In den Morgenstunden des 26. September haben Aktivist*innen für globale #Klimagerechtigkeit einen Schaufelradbagger des fossilen Energiekonzerns RWE im Rheinischen Revier besetzt.

    Damit protestieren sie nicht nur gegen den Ausbau des Braunkohle-Tagebaus, sondern auch gegen die staatliche Repression. Denn eine ähnliche #Baggerbesetzung fand auch Anfang 2023 als Solidaritätsaktion während der brutalen Räumung des besetzten Widerstandsdorfes #Lützerath statt. Deswegen laufen immernoch Prozesse vor dem Landgericht Köln.

    Wenn Anfang Oktober die Rodungssaison beginnt, werden weitere Proteste nötig sein, um die #Waldbesetzung im #HambacherForst und im benachbarten Sündenwäldchen bei #Manheim zu erhalten, damit der Klimakiller RWE gestoppt werden kann.

    Mehr Infos:
    climatejustice.social/@disrupt

    #SündiBleibt #HambiBleibt #RWEstoppen #Kohleausstieg #Klimazerstörung

  25. Tagebau Hambach: Klimaschützer*innen besetzen RWE-Bagger

    In den Morgenstunden des 26. September haben Aktivist*innen für globale #Klimagerechtigkeit einen Schaufelradbagger des fossilen Energiekonzerns RWE im Rheinischen Revier besetzt.

    Damit protestieren sie nicht nur gegen den Ausbau des Braunkohle-Tagebaus, sondern auch gegen die staatliche Repression. Denn eine ähnliche #Baggerbesetzung fand auch Anfang 2023 als Solidaritätsaktion während der brutalen Räumung des besetzten Widerstandsdorfes #Lützerath statt. Deswegen laufen immernoch Prozesse vor dem Landgericht Köln.

    Wenn Anfang Oktober die Rodungssaison beginnt, werden weitere Proteste nötig sein, um die #Waldbesetzung im #HambacherForst und im benachbarten Sündenwäldchen bei #Manheim zu erhalten, damit der Klimakiller RWE gestoppt werden kann.

    Mehr Infos:
    climatejustice.social/@disrupt

    #SündiBleibt #HambiBleibt #RWEstoppen #Kohleausstieg #Klimazerstörung

  26. Tagebau Hambach: Klimaschützer*innen besetzen RWE-Bagger

    In den Morgenstunden des 26. September haben Aktivist*innen für globale #Klimagerechtigkeit einen Schaufelradbagger des fossilen Energiekonzerns RWE im Rheinischen Revier besetzt.

    Damit protestieren sie nicht nur gegen den Ausbau des Braunkohle-Tagebaus, sondern auch gegen die staatliche Repression. Denn eine ähnliche #Baggerbesetzung fand auch Anfang 2023 als Solidaritätsaktion während der brutalen Räumung des besetzten Widerstandsdorfes #Lützerath statt. Deswegen laufen immernoch Prozesse vor dem Landgericht Köln.

    Wenn Anfang Oktober die Rodungssaison beginnt, werden weitere Proteste nötig sein, um die #Waldbesetzung im #HambacherForst und im benachbarten Sündenwäldchen bei #Manheim zu erhalten, damit der Klimakiller RWE gestoppt werden kann.

    Mehr Infos:
    climatejustice.social/@disrupt

    #SündiBleibt #HambiBleibt #RWEstoppen #Kohleausstieg #Klimazerstörung

  27. Tagebau Hambach: Klimaschützer*innen besetzen RWE-Bagger

    In den Morgenstunden des 26. September haben Aktivist*innen für globale #Klimagerechtigkeit einen Schaufelradbagger des fossilen Energiekonzerns RWE im Rheinischen Revier besetzt.

    Damit protestieren sie nicht nur gegen den Ausbau des Braunkohle-Tagebaus, sondern auch gegen die staatliche Repression. Denn eine ähnliche #Baggerbesetzung fand auch Anfang 2023 als Solidaritätsaktion während der brutalen Räumung des besetzten Widerstandsdorfes #Lützerath statt. Deswegen laufen immernoch Prozesse vor dem Landgericht Köln.

    Wenn Anfang Oktober die Rodungssaison beginnt, werden weitere Proteste nötig sein, um die #Waldbesetzung im #HambacherForst und im benachbarten Sündenwäldchen zu erhalten, damit der Klimakiller RWE gestoppt werden kann.

    Mehr Infos:
    climatejustice.social/@disrupt

    #SündeBleibt #HambiBleibt #RWEstoppen #Kohleausstieg #Klimazerstörung

  28. Tagebau Hambach: "Kultur an der Kante" feiert Widerstand gegen RWE

    Mit zwei Konzerten und Fotoausstellungen wurde am 31.08. der andauernde Widerstand gegen die Ausweitung des Braunkohle-Tagebaus im Rheinischen Revier gefeiert.

    Ebenfalls an diesem Wochenende fanden am nahegelegenen Tagebau Garzweiler II mehrere solcher Kulturveranstaltungen statt. In Manheim führte zunächst ein Dorfspaziergang durch die fast menschenleere und weiträumig zerstörte Ortschaft mit ihrer ehemaligen Kirche.

    An der Mahnwache in der Esperantostraße gab es dann zwei Konzerte auf der Wiese, veganen Eintopf, Kaffee und Kuchen, sowie frischgepflücktes Obst.

    Das Fest fand statt, bevor Anfang Oktober die Rodungssaison beginn und der Kohlekonzern wahrscheinlich versuchen wird, auch den Rest des weiterhin besetzten Manheimer Erbwalds abzuholzen. Dagegen stehen immernoch die besetzten Baumhäuser im sogenannten "Sündernwäldchen" an der immer näher rückenden Tagebaukante.

    Mit Klettertraining und anderem Skillsharing wollen die Besetzer*innen dort und im benachbarten #HambacherForst den Widerstand gegen die #Klimazerstörung und #Umweltvernichtung fortführen. Mit direkten Aktionen soll das Abbaggern der Landschaft und die geplante Flutung der Grube mit Rheinwasser verhindert werden.

    #Rheinwassertransportleitung #RWEstoppen

  29. Tagebau Hambach: "Kultur an der Kante" feiert Widerstand gegen RWE

    Mit zwei Konzerten und Fotoausstellungen wurde am 31.08. der andauernde Widerstand gegen die Ausweitung des Braunkohle-Tagebaus im Rheinischen Revier gefeiert.

    Ebenfalls an diesem Wochenende fanden am nahegelegenen Tagebau Garzweiler II mehrere solcher Kulturveranstaltungen statt. In Manheim führte zunächst ein Dorfspaziergang durch die fast menschenleere und weiträumig zerstörte Ortschaft mit ihrer ehemaligen Kirche.

    An der Mahnwache in der Esperantostraße gab es dann zwei Konzerte auf der Wiese, veganen Eintopf, Kaffee und Kuchen, sowie frischgepflücktes Obst.

    Das Fest fand statt, bevor Anfang Oktober die Rodungssaison beginn und der Kohlekonzern wahrscheinlich versuchen wird, auch den Rest des weiterhin besetzten Manheimer Erbwalds abzuholzen. Dagegen stehen immernoch die besetzten Baumhäuser im sogenannten "Sündernwäldchen" an der immer näher rückenden Tagebaukante.

    Mit Klettertraining und anderem Skillsharing wollen die Besetzer*innen dort und im benachbarten #HambacherForst den Widerstand gegen die #Klimazerstörung und #Umweltvernichtung fortführen. Mit direkten Aktionen soll das Abbaggern der Landschaft und die geplante Flutung der Grube mit Rheinwasser verhindert werden.

    #Rheinwassertransportleitung #RWEstoppen

  30. Tagebau Hambach: "Kultur an der Kante" feiert Widerstand gegen RWE

    Mit zwei Konzerten und Fotoausstellungen wurde am 31.08. der andauernde Widerstand gegen die Ausweitung des Braunkohle-Tagebaus im Rheinischen Revier gefeiert.

    Ebenfalls an diesem Wochenende fanden am nahegelegenen Tagebau Garzweiler II mehrere solcher Kulturveranstaltungen statt. In Manheim führte zunächst ein Dorfspaziergang durch die fast menschenleere und weiträumig zerstörte Ortschaft mit ihrer ehemaligen Kirche.

    An der Mahnwache in der Esperantostraße gab es dann zwei Konzerte auf der Wiese, veganen Eintopf, Kaffee und Kuchen, sowie frischgepflücktes Obst.

    Das Fest fand statt, bevor Anfang Oktober die Rodungssaison beginn und der Kohlekonzern wahrscheinlich versuchen wird, auch den Rest des weiterhin besetzten Manheimer Erbwalds abzuholzen. Dagegen stehen immernoch die besetzten Baumhäuser im sogenannten "Sündernwäldchen" an der immer näher rückenden Tagebaukante.

    Mit Klettertraining und anderem Skillsharing wollen die Besetzer*innen dort und im benachbarten #HambacherForst den Widerstand gegen die #Klimazerstörung und #Umweltvernichtung fortführen. Mit direkten Aktionen soll das Abbaggern der Landschaft und die geplante Flutung der Grube mit Rheinwasser verhindert werden.

    #Rheinwassertransportleitung #RWEstoppen

  31. Tagebau Hambach: "Kultur an der Kante" feiert Widerstand gegen RWE

    Mit zwei Konzerten und Fotoausstellungen wurde am 31.08. der andauernde Widerstand gegen die Ausweitung des Braunkohle-Tagebaus im Rheinischen Revier gefeiert.

    Ebenfalls an diesem Wochenende fanden am nahegelegenen Tagebau Garzweiler II mehrere solcher Kulturveranstaltungen statt. In Manheim führte zunächst ein Dorfspaziergang durch die fast menschenleere und weiträumig zerstörte Ortschaft mit ihrer ehemaligen Kirche.

    An der Mahnwache in der Esperantostraße gab es dann zwei Konzerte auf der Wiese, veganen Eintopf, Kaffee und Kuchen, sowie frischgepflücktes Obst.

    Das Fest fand statt, bevor Anfang Oktober die Rodungssaison beginn und der Kohlekonzern wahrscheinlich versuchen wird, auch den Rest des weiterhin besetzten Manheimer Erbwalds abzuholzen. Dagegen stehen immernoch die besetzten Baumhäuser im sogenannten "Sündernwäldchen" an der immer näher rückenden Tagebaukante.

    Mit Klettertraining und anderem Skillsharing wollen die Besetzer*innen dort und im benachbarten #HambacherForst den Widerstand gegen die #Klimazerstörung und #Umweltvernichtung fortführen. Mit direkten Aktionen soll das Abbaggern der Landschaft und die geplante Flutung der Grube mit Rheinwasser verhindert werden.

    #Rheinwassertransportleitung #RWEstoppen

  32. Tagebau Hambach: "Kultur an der Kante" feiert Widerstand gegen RWE

    Mit zwei Konzerten und Fotoausstellungen wurde am 31.08. der andauernde Widerstand gegen die Ausweitung des Braunkohle-Tagebaus im Rheinischen Revier gefeiert.

    Ebenfalls an diesem Wochenende fanden am nahegelegenen Tagebau Garzweiler II mehrere solcher Kulturveranstaltungen statt. In Manheim führte zunächst ein Dorfspaziergang durch die fast menschenleere und weiträumig zerstörte Ortschaft mit ihrer ehemaligen Kirche.

    An der Mahnwache in der Esperantostraße gab es dann zwei Konzerte auf der Wiese, veganen Eintopf, Kaffee und Kuchen, sowie frischgepflücktes Obst.

    Das Fest fand statt, bevor Anfang Oktober die Rodungssaison beginn und der Kohlekonzern wahrscheinlich versuchen wird, auch den Rest des weiterhin besetzten Manheimer Erbwalds abzuholzen. Dagegen stehen immernoch die besetzten Baumhäuser im sogenannten "Sündernwäldchen" an der immer näher rückenden Tagebaukante.

    Mit Klettertraining und anderem Skillsharing wollen die Besetzer*innen dort und im benachbarten #HambacherForst den Widerstand gegen die #Klimazerstörung und #Umweltvernichtung fortführen. Mit direkten Aktionen soll das Abbaggern der Landschaft und die geplante Flutung der Grube mit Rheinwasser verhindert werden.

    #Rheinwassertransportleitung #RWEstoppen

  33. 3/10 Sie reden viel von Umwelt. Aber echte Veränderung bringen sie nicht. Statt radikal gegen #Klimazerstörung zu kämpfen, machten und machen sie weiter mit Kohle, Gas und Autos. Immer mit Ausreden, immer mit Kompromissen. Das ist Verrat. #Klimakrise #Grüne #Versagen #EinfacheSprache

  34. 🌸🌺#Klimakrise🌺🌸

    Das liest sich wie etwas Temporäres, dessen Folgen sich schnell wieder beseitigen lassen.

    Das ist aber nicht so.

    Die #Klimazerstörungsfolgen der von Menschen zu verantwortenden #Klimazerstörung sind für menschliche Maßstäbe langfristig und nicht umkehrbar.

    Und während bei Krisen nicht immer klar ist, ob es Verursacher*innen gibt und somit verschleiert wird, daß es Zerstörer*innen gibt, drückt #Klimazerstörung genau das aus.

  35. UN-Generalsekretär António #Guterres hat auf der #Klimakonferenz in Baku die #Industriestaaten eindringlich aufgefordert, die #Entwicklungsländer im Kampf gegen die #Klimakrise zu unterstützen.

    spiegel.de/wissenschaft/natur/

    2024 sei ein „Lehrstück für #Klimazerstörung“, und der „finale Countdown“ für das 1,5-Grad-Ziel habe begonnen.

    Guterres betont, dass #Klimagelder kein Almosen seien, sondern ein notwendiges Investment in eine gerechte Zukunft.

    #COP29 #Klimaschutz

  36. @destatis #IPCC 2023: Fast die Hälfte der Weltbevölkerung, bis zu 3,6 Milliarden Menschen, leben demnach in Regionen, die besonders starke Folgen des Klimawandels erleben dürften. #Klimazerstörung

  37. @thoralf Nur die aller Voraussicht nach Milliarden Klimaflüchtlinge und der damit verbundenen Zivilisationskollaps... aber Angst vorm Unvermeidbaren hilft ja auch nix 🤷‍♂️ #Klimazerstörung

  38. Am 20.09. gehen wir in #Bamberg wieder zum globalen #Klimastreik auf die Straße! Für uns ist klar: Es reicht nicht, sich zum #Klimaschutz zu bekennen. Jede politische Handlung ist eine Entscheidung, mit der Politiker*innen klar machen, wo sie stehen. Auf der Seite von Profiten und #Klimazerstörung oder auf der Seite von Menschen und #Klima.

    Wir sehen uns auf der Straße!

  39. @tagesschau läuft mit unserer Anpassung an die Auswirkungen der #Klimazerstörung ... 🤷‍♂️

  40. #Banken und Börsen sind Umschlagplätze, ohne die die #Klimazerstörung im aktuellen riesigen Ausmaß nicht möglich wären:
    derstandard.at/story/300000021

    Auch Banken und Konzerne gehören zu den "Reichen". Sie sind ja auch meist in Besitz von Superrreichen sowie vermögenden (meist männlichen) Vorständen und Aktionär*innen.

    Die Politik aller Länder ist zu feige (und persönlich zu involviert), um diese Täter zu stoppen und ihnen ihre Verbrechen an Umwelt, #Klima und Gesundheit in Rechnung zu stellen.

  41. @SheDrivesMobility
    Genau, trefflich illustriert: #Wissing auf der #AutobahnInDieKlimakrise
    #Guterres Worte sind bei ihm nicht ungehört verhallt: We are on a #HighwayToClimateHell with our foot still on the accelerator.
    Wissing sorgt dafür, dass das #Gaspedal in Deutschland auch weiterhin ordentlich wirkt zur #THG-Anreicherung #Klimazerstörung und #Freiheitsbeschränkung jüngerer Generationen 😠
    Bloß kein #Tempolimit - wegen der Spezln in der #Autoindustrie 😠
    #FDP = #FossilDestructionofthePlanet

  42. @SheDrivesMobility
    Genau, trefflich illustriert: auf der
    Worte sind bei ihm nicht ungehört verhallt: We are on a with our foot still on the accelerator.
    Wissing sorgt dafür, dass das in Deutschland auch weiterhin ordentlich wirkt zur -Anreicherung und jüngerer Generationen 😠
    Bloß kein - wegen der Spezln in der 😠
    =