home.social

#okonomie — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #okonomie, aggregated by home.social.

  1. Ei der Daus! Forscher der Uni Halle vor Ort haben festgestellt, dass die #AfD dort am stärksten ist, wo sich der Arbeitsmarkt positiv entwickelt, die Region aber dennoch abgehängt bleibt:
    n-tv.de/wirtschaft/Warum-die-A

    Leider werden nur Arbeitsmarkt-und Wahl-Statistiken betrachtet. Sonst würde man ja auch den Wald vor lauter Bäumen sehen. "Widersprüche auflösen", wie #ntv es nennt, tun die Forscher natürlich nicht. Wie auch, betreiben ja #Ökonomie.
    ...

  2. Ei der Daus! Forscher der Uni Halle vor Ort haben festgestellt, dass die #AfD dort am stärksten ist, wo sich der Arbeitsmarkt positiv entwickelt, die Region aber dennoch abgehängt bleibt:
    n-tv.de/wirtschaft/Warum-die-A

    Leider werden nur Arbeitsmarkt-und Wahl-Statistiken betrachtet. Sonst würde man ja auch den Wald vor lauter Bäumen sehen. "Widersprüche auflösen", wie #ntv es nennt, tun die Forscher natürlich nicht. Wie auch, betreiben ja #Ökonomie.
    ...

  3. #lbm26 Besuch von Timo Daum & @sabinenuss 😘 Der von beiden herausgegebene Sammelband »Die unsichtbare Hand des Plans« analysiert, wie das Kapital bereits heute digital plant, was nur geht (von wegen: „Der Markt richtet alles” lol). Und wie wir diese neuen Technologien für eine Zukunft jenseits des digitalen Kapitalismus nutzen könnten: dietzberlin.de/die-unsichtbare #lesetipp

    #bookstodon #planung #wirtschaft #digital #digitalerkapitalismus #ökonomie #planwirtschaft #markt #digitalisierung

  4. 💥 Demokratisch planen, aber wie?

    Workshop zu Grundfragen der Planung am
    28.02. um 16 Uhr im

    LIZ in der Glümerstr. 2 in Freiburg.

    Die neue Planungsdebatte will eine Ökonomie jenseits des Marktes vorstellbar machen.

    Doch was heißt eigentlich demokratische Planung?

    👉 Wie sehen die konkreten Modelle aus?
    👉 Wie kann man gesellschaftliche Konflikte vermitteln?
    👉 Wer soll wieviel arbeiten?

    Diese und andere Fragen möchten wir gemeinsam mit Euch diskutieren.

    Als Grundlage des Workshops empfehlen wir einen Text zur Einführung zu lesen:

    Demokratisch planen, aber wie?
    ➡️ zeitschrift-luxemburg.de/artik

    ➡️ labandavaga.org/

    #Freiburg #Workshop #demokratie #Planung #Diskussion #Veranstaltung #Gedanke #utopie #zukunft #sozialismus #kommunismus #anarchismus #ökologie #philosophie #antiautoritär #ökonomie #labandavaga #linkeszentrum #liz #wirtschaft #Planwirtschaft #Antikapitalismus #Kapitalismus #Rätekommunismus #Basisdemokratie #SozialeRevolution #Produktion #Carearbeit #Care

  5. @Noblefeu

    Nein, „der #Markt“ entstand erst auf Basis von #Regeln, die durch #Religionen & #Staaten festgesetzt wurden. Deswegen besuchen z.B. auch noch so religionsfeindliche #Rechtslibertäre gerne eine #Messe - die frühen, europäischen Märkte entfalteten sich am Rande kirchlicher #Feiertage.

    Wünsche mir für die #Ökonomie , dass endlich mehr Rechte, Linke, Libertäre die erste Frau wahr- & ernstnehmen, die einen sog. #Nobelpreis für #Wirtschaft erhielt: #ElinorOstrom. scilogs.spektrum.de/natur-des-

  6. Dietz-Bücher schenken, Tipp 14 💘 Außen bunt, innen schlau: unsere Reihe ANALYSEN, die mittlerweile 9 Bände umfasst und zentrale Aspekte unseres Lebens untersucht. Bestes Mittel, um die globalen Krisen im digitalen Kapitalismus zu begreifen. Stöbert rein: dietzberlin.de/reihe/analysen

    #bookstodon #kapitalismus #eigentum #inflation #rassismus #klimakrise #miete #ökonomie #marktwirtschaft #planwirtschaft #ki #arbeit #arbeitszeit #rente #finanzen #dietzanalysen

  7. #PolitischeKommunikation

    #Artensterben

    Am Beispiel der #Koala - Krise der in Teilen Australiens als "stark gefährdet" gilt, wird d. Zusammenhang zwischen #Renditemaximierung, #Ressourcen - Zerstörung & schwere Verletzungen bis hin zur Tötung d. Koalas aufgezeigt.

    #Ökonomie welche #Ökologie nicht als wichtige Voraussetzung für weitere Funktionalität unserer globalen #Gesellschaft anerkennt, zerstört unser aller #Leben

    #Neoliberalismus / "#Marktliberalismus" tötet ❗

    ifaw.org/de/journal/victoria-k

  8. Auch wer sich "nur" für #Ökonomie interessiert, sollte sich sehr mit #Wasser bzw. #Wasserwirtschaft befassen. Denn dort wird deutlich, dass weder #Marktwirtschaft noch #Planwirtschaft der realen Verwaltung von #Gemeingut gerecht werden, sondern ausschließlich kommunale und regionale Verbände. Erneut zeigt sich: Empirische #Wissenschaft ist viel differenzierter, spannender & interessanter als jede #Ideologie!

    Blogpost über die gescheiterte Wasser - #Privatisierung in #UK.
    scilogs.spektrum.de/natur-des-

  9. Gespräch über Planung im #Kapitalismus: „Niemand wird kommen, um uns zu retten“

    Kapitalismus bedeutet #Planwirtschaft, sagt die britische Ökonomin #GraceBlakeley. Sie zählt zu den wichtigsten jüngeren Kapitalismuskritiker:innen.

    taz.de/Gespraech-ueber-Planung

    #Ökonomie #Wirtschaft

  10. Weniger Fossile bedeutet auch, dass hunderttausende Kilometer Gasröhren überflüssig werden. Einen sozialverträglichen Wandel fordert Agora Energiewende.#Erdgas #Energiewende #Gasnetz #Klimawandel #Ökonomie #Öko #Schwerpunkt
    Ohne fossile Energie: Dustere Zukunft der Gasleitung
  11. Zu Tiefstpreisen können auf Online-Plattformen wie Shein oder Temu Kleider bestellt werden. Frankreich will das nun teurer und unattraktiver machen.#FastFashion #Mode #Textilindustrie #Ökonomie #Öko
    Fast Fashion in Frankreich: Gesetz gegen Wegwerfmode
  12. Wissenschaft zwischen Krieg und Frieden

    „In diesem Jahr steht die Welt vor einer folgenschweren Entscheidung, die eine neue Stufe des Wettrüstens einleiten könnte. Mit vielen Kollegen aus dem In- und Ausland haben wir uns versammelt, um warnend unsere Stimme gegen Waffen zu erheben, die auf der Grundlage naturwissenschaftlicher Erkenntnisse entwickelt wurden, und über deren Gefahren Naturwissenschaftler daher am besten Auskunft geben können.“
    Mainzer Appell, 1983

    40 Jahre nach dem Mainzer Appell beteiligen sich #Naturwissenschaftlerinnen und #Naturwissenschaftler wieder an einem neuen globalen und nuklearen #Wettrüsten. Für die #Naturwissenschaften bedeuten diese Entwicklungen in erster Linie eines: exorbitant hoch dotierte Forschungs- und Arbeitsaufträge. Die Modernisierung und Weiterentwicklung der #Waffenarsenale sind ohne #Forschung unmöglich.

    Mit dieser Veranstaltung wollen wir an ein historisches Ereignis erinnern. Damals wurde ein gemeinsames Grundsatzpapier verabschiedet. Mehr als 12000 Menschen, darunter überwiegend #Wissenschaftlerinnen und #Wissenschaftler sowie unzählige #Studierende, unterzeichneten 1983 den „Mainzer Appell – Verantwortung für den Frieden“. Aus diesem Appell ist die NaturwissenschaftlerInnen-Initiative entstanden.

    Die Bedingungen wissenschaftlicher Arbeit haben sich seitdem rasant gewandelt. #Prekarisierung der #Arbeitsverhältnisse, #Entdemokratisierung der #Universitäten, #Disziplinierung auch professoraler #Dienstverhältnisse stehen privilegierte #Exzellenz-Cluster, millionenschwere #Forschungsförderung aus wirtschaftsnahen Drittmitteln und privat ausgehandelte Gehälter für Forschende gegenüber. Die Frage der Verantwortung stellt sich damals wie heute. Doch die Antworten können nicht die gleichen sein.

    Die friedliche und zivile Bewältigung der Herausforderungen durch den #Klimawandel und der #Transformation unserer fossilen #Wirtschaftsweise muss im Zentrum dieser Antworten stehen. #Rüstungsforschung und -produktion bleiben unvereinbar mit einer zukunftsfähigen Wissenschaft und Gesellschaft.

    Der diesjähriges #Jahreskongress der NaturwissenschaftlerInnen-Initiative würdigt den zukunftsweisenden Charakter des Mainzer Appells und sucht nach neuen Antworten auf alte Fragen. Die Entwicklungen der letzten 40 Jahren zeigen, dass der Auftrag des Mainzer Appells, damals wie heute, drängender nicht sein könnte: „Wir verpflichten uns, über die politischen, militärischen und technischen Voraussetzungen der Erhaltung und Sicherung des #Frieden​s weiter nachzudenken und aufzuklären.“ Wir wollen mit diesem Kongress konkrete Ansätze für die existenziellen Herausforderungen in der Wissenschaft für eine sichere, friedliche und nachhaltige Welt diskutieren.

    Programm

    10 Uhr | Begrüßung

    * Malte Albrecht (NatWiss)
    * Prof. Dr. Georg Krausch (Uni Mainz) (angefragt)

    10:30 Uhr | Block 1: Eröffnung und Einführung

    NatWiss und Mainzer Appell
    * Prof. Dr. Matthias Kreck (ehem. Uni Mainz)

    Wissenschaft zwischen Krieg und Frieden
    * Prof. Dr. Ulrike Beisiegel (ehem. Uni Göttingen)

    #Krieg und #Frieden in den #Medien
    * Ekkehard Sieker (NatWiss)

    12:30 Uhr | Pause

    13:00 Uhr | Block 2: Friedenswissenschaft in Kriegszeiten/Quo vadis #Friedenswissenschaft

    Einführung
    * Prof. Dr. Jürgen Scheffran (Uni Hamburg, NatWiss)

    Gesprächsrunde mit verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen: Was sind aktuelle Ansätze zum Frieden?

    #Informatik
    * NN
    #Ingenieurwissenschaften
    * Dr. Wolfgang Neef (ehem. TU Berlin)
    # Physik
    * Prof. Dr. Jürgen Scheffran
    #Chemie/ #Biologie
    * Prof. Dr. Kathryn Nixdorff (ehem. TU Darmstadt)
    #Wirtschaftswissenschaften/ #Ökonomie
    * NN
    #Sozialwissenschaften
    * Prof. Dr. Werner Ruf (ehem. Uni Kassel)
    #Medienwissenschaften
    * Ekkehard Sieker

    Moderation: Dr. Sibylle Brosius (NatWiss)

    14:30 Uhr| Pause

    15:30 Uhr | Block 3: Friedenspolitische Alternativen

    * #Friedenslogik statt #Kriegslogik
    Prof. Dr. Hanne-Magret Birkenbach (ehem. Uni Gießen)

    #Zivilklausel
    * NN

    Handlungsoptionen Gemeinsame Sicherheit
    * Reiner Braun (NatWiss)

    17:00 Uhr | Schlussbeitrag

    #Sanktionen in der Wissenschaft
    * Prof. Dr. Ernst-Ulrich von #Weizsäcker ­(ehem. Uni Kassel, Club of Rome)

    17:30 Uhr | Schluss
    Anmeldung:

    Die Veranstaltung findet am 8.7.23 ab 10 Uhr statt. Für die Teilnahme müssen Sie sich unter natwiss.de/anmeldung-kongress/ anmelden. Die Teilnahme ist aufgrund der begrenzten Plätze nur mit einer Bestätigung der Anmeldung möglich.

  13. Die EU wirft den USA vor, mit Wirtschaftshilfen den Wettbewerb zu verzerren. Als Reaktion denkt die Kommission über ein eigenes Programm nach.
    Streit um Bidens Subventionsprogramm: Handelskrieg von EU und USA droht
  14. Die USA wollen Klimawandel und Inflation mit Milliardenausgaben bekämpfen. EU-Parlamentarier sehen unzulässigen Wettbewerb und fordern Gegenmaßnahmen.
    US-Subventionen für heimische Industrie: Ruf nach Klage der EU