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#fursorge — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #fursorge, aggregated by home.social.

  1. Abschied aber kein Lebewohl – A farewell, but not goodbye forever

    (English below)

    Am Pfingstmontag, 25.5.2026, fanden in unserer St. Concordia-Kirche zu Ruhla zwei Verabschiedungen im Gottesdienst statt.
    In einer feierlichen Zeremonie wurde zunächst die Kantorkatechetin verabschiedet. Sie hat 20 Jahre lang mit Kindern und Familien gearbeitet und war zudem für die Kirchenmusik verantwortlich. Doch nachdem sie vor 25 Jahren in den Ruhestand getreten war, hat sie noch ein Vierteljahrhundert die Orgel bei Gottesdiensten, Hochzeiten, Trauerfeiern etc. gespielt. Dafür wurde ihr vom Superintendent des Kirchenkreises herzlich gedankt und ihr Engagement gewürdigt.

    Die zweite Verabschiedung galt Pfarrer Reuther, der nach 22 Jahren Dienst in Ruhla Ende Juni 2026 in den Ruhestand geht.
    Auch wenn sein Dienst in Ruhla endet, bedeutet das nicht das Ende des Bildungsprojekts in Ruanda! Der Ökumenische Eine-Welt-Kreis bleibt weiterhin bestehen und wird das Projekt in der gewohnten Weise fortführen. Mehr noch, Pfarrer Reuther bleibt Mitglied des Eine-Welt-kreises und wird die Leitung des Projekts behalten.

    Beide Ruheständler hatten sich von den Besuchern und Gästen des Verabschiedungsgottesdienstes gewünscht, daß sie auf Geschenke verzichten, dafür aber eine Spende zu geben. Dafür hatten sie zwei Zwecke vorgegeben. Ein Zweck davon war unser Bildungsprojekt in Ruanda und wir sind dankbar für alle Spenden in Höhe von rund 800 Euro, die für unser Ruanda-Projekt gespendet wurden.




    On Whit Monday, 25 May 2026, two farewells took place during the service at our St Concordia Church in Ruhla.
    In a solemn ceremony, the cantor-catechist was first bid farewell. She had worked with children and families for 20 years and was also responsible for church music. However, after retiring 25 years ago, she continued to play the organ for another quarter of a century at church services, weddings, funerals and other occasions. The superintendent of the church district expressed his heartfelt thanks to her and paid tribute to her dedication.

    The second farewell was for Pastor Reuther, who is retiring at the end of June 2026 after 22 years of service in Ruhla.
    Even though his ministry in Ruhla is coming to an end, this does not mean the end of the education project in Rwanda! The Ecumenical One World Circle will continue to exist and will carry on the project in the usual way. What is more, Pastor Reuther will remain a member of the One World Circle and will continue to lead the project.

    Both retirees had asked the visitors and guests at the farewell service to refrain from bringing gifts and instead to make a donation. They had specified two causes for this. One of these was our education project in Rwanda, and we are grateful for all the donations totalling around 800 euros that were made to our Rwanda project.

    Translated with http://www.DeepL.com/Translator (free version)

    #Africa #Afrika #arm #Armut #ausbildung #Bericht #Berufsausbildung #Bildung #bildungsnotstand #Bildungspatenschaft #BildungspatenschaftsProgramm #care #charity #Children #childrensRights #competence #Deutschland #donation #DritteWelt #Education #educationCrisis #EineWelt #Eisenach #emergency #emergencyCall #erfolg #Familie #family #fürsorge #fosterFather #fosterParents #fostership #Grundschule #handicap #impaired #Information #Interview #kid #kids #Kinder #kinderrechte #kompetenz #Nachhaltigkeit #Notfall #nothilfe #oneWorld #Patenschaft #poor #poverty #prävention #prevention #Radio #responsible #resposibility #Ruanda #Rwanda #scholarship #school #schule #selfConfidence #selfSustaining #SenseOfResponsibility #social #sozial #Spende #sponsor #sponsorship #stipendium #success #support #sustainability #trip #verantwortung #Verantwortungsbewußtsein #vorstellung #wartburgradio
  2. Abschied aber kein Lebewohl – A farewell, but not goodbye forever

    (English below)

    Am Pfingstmontag, 25.5.2026, fanden in unserer St. Concordia-Kirche zu Ruhla zwei Verabschiedungen im Gottesdienst statt.
    In einer feierlichen Zeremonie wurde zunächst die Kantorkatechetin verabschiedet. Sie hat 20 Jahre lang mit Kindern und Familien gearbeitet und war zudem für die Kirchenmusik verantwortlich. Doch nachdem sie vor 25 Jahren in den Ruhestand getreten war, hat sie noch ein Vierteljahrhundert die Orgel bei Gottesdiensten, Hochzeiten, Trauerfeiern etc. gespielt. Dafür wurde ihr vom Superintendent des Kirchenkreises herzlich gedankt und ihr Engagement gewürdigt.

    Die zweite Verabschiedung galt Pfarrer Reuther, der nach 22 Jahren Dienst in Ruhla Ende Juni 2026 in den Ruhestand geht.
    Auch wenn sein Dienst in Ruhla endet, bedeutet das nicht das Ende des Bildungsprojekts in Ruanda! Der Ökumenische Eine-Welt-Kreis bleibt weiterhin bestehen und wird das Projekt in der gewohnten Weise fortführen. Mehr noch, Pfarrer Reuther bleibt Mitglied des Eine-Welt-kreises und wird die Leitung des Projekts behalten.

    Beide Ruheständler hatten sich von den Besuchern und Gästen des Verabschiedungsgottesdienstes gewünscht, daß sie auf Geschenke verzichten, dafür aber eine Spende zu geben. Dafür hatten sie zwei Zwecke vorgegeben. Ein Zweck davon war unser Bildungsprojekt in Ruanda und wir sind dankbar für alle Spenden in Höhe von rund 800 Euro, die für unser Ruanda-Projekt gespendet wurden.




    On Whit Monday, 25 May 2026, two farewells took place during the service at our St Concordia Church in Ruhla.
    In a solemn ceremony, the cantor-catechist was first bid farewell. She had worked with children and families for 20 years and was also responsible for church music. However, after retiring 25 years ago, she continued to play the organ for another quarter of a century at church services, weddings, funerals and other occasions. The superintendent of the church district expressed his heartfelt thanks to her and paid tribute to her dedication.

    The second farewell was for Pastor Reuther, who is retiring at the end of June 2026 after 22 years of service in Ruhla.
    Even though his ministry in Ruhla is coming to an end, this does not mean the end of the education project in Rwanda! The Ecumenical One World Circle will continue to exist and will carry on the project in the usual way. What is more, Pastor Reuther will remain a member of the One World Circle and will continue to lead the project.

    Both retirees had asked the visitors and guests at the farewell service to refrain from bringing gifts and instead to make a donation. They had specified two causes for this. One of these was our education project in Rwanda, and we are grateful for all the donations totalling around 800 euros that were made to our Rwanda project.

    Translated with http://www.DeepL.com/Translator (free version)

    #Africa #Afrika #arm #Armut #ausbildung #Bericht #Berufsausbildung #Bildung #bildungsnotstand #Bildungspatenschaft #BildungspatenschaftsProgramm #care #charity #Children #childrensRights #competence #Deutschland #donation #DritteWelt #Education #educationCrisis #EineWelt #Eisenach #emergency #emergencyCall #erfolg #Familie #family #fürsorge #fosterFather #fosterParents #fostership #Grundschule #handicap #impaired #Information #Interview #kid #kids #Kinder #kinderrechte #kompetenz #Nachhaltigkeit #Notfall #nothilfe #oneWorld #Patenschaft #poor #poverty #prävention #prevention #Radio #responsible #resposibility #Ruanda #Rwanda #scholarship #school #schule #selfConfidence #selfSustaining #SenseOfResponsibility #social #sozial #Spende #sponsor #sponsorship #stipendium #success #support #sustainability #trip #verantwortung #Verantwortungsbewußtsein #vorstellung #wartburgradio
  3. Abschied aber kein Lebewohl – A farewell, but not goodbye forever

    (English below)

    Am Pfingstmontag, 25.5.2026, fanden in unserer St. Concordia-Kirche zu Ruhla zwei Verabschiedungen im Gottesdienst statt.
    In einer feierlichen Zeremonie wurde zunächst die Kantorkatechetin verabschiedet. Sie hat 20 Jahre lang mit Kindern und Familien gearbeitet und war zudem für die Kirchenmusik verantwortlich. Doch nachdem sie vor 25 Jahren in den Ruhestand getreten war, hat sie noch ein Vierteljahrhundert die Orgel bei Gottesdiensten, Hochzeiten, Trauerfeiern etc. gespielt. Dafür wurde ihr vom Superintendent des Kirchenkreises herzlich gedankt und ihr Engagement gewürdigt.

    Die zweite Verabschiedung galt Pfarrer Reuther, der nach 22 Jahren Dienst in Ruhla Ende Juni 2026 in den Ruhestand geht.
    Auch wenn sein Dienst in Ruhla endet, bedeutet das nicht das Ende des Bildungsprojekts in Ruanda! Der Ökumenische Eine-Welt-Kreis bleibt weiterhin bestehen und wird das Projekt in der gewohnten Weise fortführen. Mehr noch, Pfarrer Reuther bleibt Mitglied des Eine-Welt-kreises und wird die Leitung des Projekts behalten.

    Beide Ruheständler hatten sich von den Besuchern und Gästen des Verabschiedungsgottesdienstes gewünscht, daß sie auf Geschenke verzichten, dafür aber eine Spende zu geben. Dafür hatten sie zwei Zwecke vorgegeben. Ein Zweck davon war unser Bildungsprojekt in Ruanda und wir sind dankbar für alle Spenden in Höhe von rund 800 Euro, die für unser Ruanda-Projekt gespendet wurden.




    On Whit Monday, 25 May 2026, two farewells took place during the service at our St Concordia Church in Ruhla.
    In a solemn ceremony, the cantor-catechist was first bid farewell. She had worked with children and families for 20 years and was also responsible for church music. However, after retiring 25 years ago, she continued to play the organ for another quarter of a century at church services, weddings, funerals and other occasions. The superintendent of the church district expressed his heartfelt thanks to her and paid tribute to her dedication.

    The second farewell was for Pastor Reuther, who is retiring at the end of June 2026 after 22 years of service in Ruhla.
    Even though his ministry in Ruhla is coming to an end, this does not mean the end of the education project in Rwanda! The Ecumenical One World Circle will continue to exist and will carry on the project in the usual way. What is more, Pastor Reuther will remain a member of the One World Circle and will continue to lead the project.

    Both retirees had asked the visitors and guests at the farewell service to refrain from bringing gifts and instead to make a donation. They had specified two causes for this. One of these was our education project in Rwanda, and we are grateful for all the donations totalling around 800 euros that were made to our Rwanda project.

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    #Africa #Afrika #arm #Armut #ausbildung #Bericht #Berufsausbildung #Bildung #bildungsnotstand #Bildungspatenschaft #BildungspatenschaftsProgramm #care #charity #Children #childrensRights #competence #Deutschland #donation #DritteWelt #Education #educationCrisis #EineWelt #Eisenach #emergency #emergencyCall #erfolg #Familie #family #fürsorge #fosterFather #fosterParents #fostership #Grundschule #handicap #impaired #Information #Interview #kid #kids #Kinder #kinderrechte #kompetenz #Nachhaltigkeit #Notfall #nothilfe #oneWorld #Patenschaft #poor #poverty #prävention #prevention #Radio #responsible #resposibility #Ruanda #Rwanda #scholarship #school #schule #selfConfidence #selfSustaining #SenseOfResponsibility #social #sozial #Spende #sponsor #sponsorship #stipendium #success #support #sustainability #trip #verantwortung #Verantwortungsbewußtsein #vorstellung #wartburgradio
  4. Abschied aber kein Lebewohl – A farewell, but not goodbye forever

    (English below)

    Am Pfingstmontag, 25.5.2026, fanden in unserer St. Concordia-Kirche zu Ruhla zwei Verabschiedungen im Gottesdienst statt.
    In einer feierlichen Zeremonie wurde zunächst die Kantorkatechetin verabschiedet. Sie hat 20 Jahre lang mit Kindern und Familien gearbeitet und war zudem für die Kirchenmusik verantwortlich. Doch nachdem sie vor 25 Jahren in den Ruhestand getreten war, hat sie noch ein Vierteljahrhundert die Orgel bei Gottesdiensten, Hochzeiten, Trauerfeiern etc. gespielt. Dafür wurde ihr vom Superintendent des Kirchenkreises herzlich gedankt und ihr Engagement gewürdigt.

    Die zweite Verabschiedung galt Pfarrer Reuther, der nach 22 Jahren Dienst in Ruhla Ende Juni 2026 in den Ruhestand geht.
    Auch wenn sein Dienst in Ruhla endet, bedeutet das nicht das Ende des Bildungsprojekts in Ruanda! Der Ökumenische Eine-Welt-Kreis bleibt weiterhin bestehen und wird das Projekt in der gewohnten Weise fortführen. Mehr noch, Pfarrer Reuther bleibt Mitglied des Eine-Welt-kreises und wird die Leitung des Projekts behalten.

    Beide Ruheständler hatten sich von den Besuchern und Gästen des Verabschiedungsgottesdienstes gewünscht, daß sie auf Geschenke verzichten, dafür aber eine Spende zu geben. Dafür hatten sie zwei Zwecke vorgegeben. Ein Zweck davon war unser Bildungsprojekt in Ruanda und wir sind dankbar für alle Spenden in Höhe von rund 800 Euro, die für unser Ruanda-Projekt gespendet wurden.




    On Whit Monday, 25 May 2026, two farewells took place during the service at our St Concordia Church in Ruhla.
    In a solemn ceremony, the cantor-catechist was first bid farewell. She had worked with children and families for 20 years and was also responsible for church music. However, after retiring 25 years ago, she continued to play the organ for another quarter of a century at church services, weddings, funerals and other occasions. The superintendent of the church district expressed his heartfelt thanks to her and paid tribute to her dedication.

    The second farewell was for Pastor Reuther, who is retiring at the end of June 2026 after 22 years of service in Ruhla.
    Even though his ministry in Ruhla is coming to an end, this does not mean the end of the education project in Rwanda! The Ecumenical One World Circle will continue to exist and will carry on the project in the usual way. What is more, Pastor Reuther will remain a member of the One World Circle and will continue to lead the project.

    Both retirees had asked the visitors and guests at the farewell service to refrain from bringing gifts and instead to make a donation. They had specified two causes for this. One of these was our education project in Rwanda, and we are grateful for all the donations totalling around 800 euros that were made to our Rwanda project.

    Translated with http://www.DeepL.com/Translator (free version)

    #Africa #Afrika #arm #Armut #ausbildung #Bericht #Berufsausbildung #Bildung #bildungsnotstand #Bildungspatenschaft #BildungspatenschaftsProgramm #care #charity #Children #childrensRights #competence #Deutschland #donation #DritteWelt #Education #educationCrisis #EineWelt #Eisenach #emergency #emergencyCall #erfolg #Familie #family #fürsorge #fosterFather #fosterParents #fostership #Grundschule #handicap #impaired #Information #Interview #kid #kids #Kinder #kinderrechte #kompetenz #Nachhaltigkeit #Notfall #nothilfe #oneWorld #Patenschaft #poor #poverty #prävention #prevention #Radio #responsible #resposibility #Ruanda #Rwanda #scholarship #school #schule #selfConfidence #selfSustaining #SenseOfResponsibility #social #sozial #Spende #sponsor #sponsorship #stipendium #success #support #sustainability #trip #verantwortung #Verantwortungsbewußtsein #vorstellung #wartburgradio
  5. Köln: "Wirtschaft planen" (21.05.)

    Welche Art des alternativen Wirtschaftens könnten wir organisieren, die nicht auf kapitalistischer Ausbeutung beruht?

    Diese Diskussion wird aktuell als „Demokratische Wirtschaftsplanung“ geführt. Durch Ideen von #Selbstverwaltung, #Teilhabe und Informationstechnologie werden neue Wege des Übergangs in eine Gesellschaft jenseits des Warentausches gesucht. Eine gerechte #Umverteilung und die Aushandlung von Bedürfnissen sind Teil dieser Transformationsprozesse.

    Dabei geht es auch um die Grenzen des ökonomischen Wachstums auf unserem Planeten, aber ebenso um die Einbeziehung von #Fürsorge als gesellschaftlich notwendige Aufgabe. Ob es bei künftigen (Re-)Produktionsweisen auch um Märkte, Geld und Tauschbeziehungen gehen soll, ist jedoch umstritten.

    Das ASN Köln möchte dabei einen Einblick geben in die Debatte um alternative Wirtschaft(en) jenseits von staatskapitalistischer Zentralplanung, politisch gesteuerten Investitionen oder liberalem Freihandel.

    Dabei wird auch das Konzept des libertären Kommunismus der spanischen CNT-IAA aus dem Jahr 1936 vorgestellt, das sie in der sozialen Revolution so weit wie möglich umgesetzt hatten.

    im SSK-Cafe (Salierring 37)
    16 Uhr Kaffee + Kuchen
    19 Uhr Veranstaltung

    #demokratischeWirtschaftsplanung #Anarchosyndikalismus

  6. #TagDerPflegenden 2026

    Auch am 12. Mai sollten wir uns nicht nur Gedanken machen, wie die #Arbeitsbedingungen in der beruflichen #Fürsorge beispielsweise durch #Entlastung und #Anerkennung verbessert werden können.

    Sondern auch die unterbezahlte oder unentgeltliche #CareArbeit in der häuslichen Versorgung mitdenken, die oft den weiblichen* Kolleg*innen zugemutet wird.

    Dabei verlagern #GlobalCareChains den #Pflegenotstand bloß in Länder mit noch schlechteren Bedingungen durch prekäre #Niedriglöhne und patriarchal dominierte familiäre #Zwangsarbeit

    Durch die dringend nötige Anpassung an die katastrophalen Folgen der #Klimazerstörung steigt weltweit der Leidens- und Leistungsdruck auf Milliarden von Frauen*, denen der Erhalt und die Wiederherstellung gesunder Lebensbedingungen von Kranken und Pflegebedürftigen übertragen wird.

    Der umfassende Ansatz von #OneHealth versucht dabei die #Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt als eine global verbundene Einheit zu betrachten. Eine gerechtere Verteilung von gesellschaftlich notwendiger Fürsorge-Dienstleistungen muss daher auch ökologische #Nachhaltigkeit in #Reproduktion und #Wohlfahrt jenseits des #Kapitalismus zum Ziel haben.

    ASN Köln - Fachbereich Gesundheit

    asnkoeln.wordpress.com/fb-gesu

  7. #TagDerPflegenden 2026

    Auch am 12. Mai sollten wir uns nicht nur Gedanken machen, wie die #Arbeitsbedingungen in der beruflichen #Fürsorge beispielsweise durch #Entlastung und #Anerkennung verbessert werden können.

    Sondern auch die unterbezahlte oder unentgeltliche #CareArbeit in der häuslichen Versorgung mitdenken, die oft den weiblichen* Kolleg*innen zugemutet wird.

    Dabei verlagern #GlobalCareChains den #Pflegenotstand bloß in Länder mit noch schlechteren Bedingungen durch prekäre #Niedriglöhne und patriarchal dominierte familiäre #Zwangsarbeit

    Durch die dringend nötige Anpassung an die katastrophalen Folgen der #Klimazerstörung steigt weltweit der Leidens- und Leistungsdruck auf Milliarden von Frauen*, denen der Erhalt und die Wiederherstellung gesunder Lebensbedingungen von Kranken und Pflegebedürftigen übertragen wird.

    Der umfassende Ansatz von #OneHealth versucht dabei die #Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt als eine global verbundene Einheit zu betrachten. Eine gerechtere Verteilung von gesellschaftlich notwendiger Fürsorge-Dienstleistungen muss daher auch ökologische #Nachhaltigkeit in #Reproduktion und #Wohlfahrt jenseits des #Kapitalismus zum Ziel haben.

    ASN Köln - Fachbereich Gesundheit

    asnkoeln.wordpress.com/fb-gesu

  8. #TagDerPflegenden 2026

    Auch am 12. Mai sollten wir uns nicht nur Gedanken machen, wie die #Arbeitsbedingungen in der beruflichen #Fürsorge beispielsweise durch #Entlastung und #Anerkennung verbessert werden können.

    Sondern auch die unterbezahlte oder unentgeltliche #CareArbeit in der häuslichen Versorgung mitdenken, die oft den weiblichen* Kolleg*innen zugemutet wird.

    Dabei verlagern #GlobalCareChains den #Pflegenotstand bloß in Länder mit noch schlechteren Bedingungen durch prekäre #Niedriglöhne und patriarchal dominierte familiäre #Zwangsarbeit

    Durch die dringend nötige Anpassung an die katastrophalen Folgen der #Klimazerstörung steigt weltweit der Leidens- und Leistungsdruck auf Milliarden von Frauen*, denen der Erhalt und die Wiederherstellung gesunder Lebensbedingungen von Kranken und Pflegebedürftigen übertragen wird.

    Der umfassende Ansatz von #OneHealth versucht dabei die #Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt als eine global verbundene Einheit zu betrachten. Eine gerechtere Verteilung von gesellschaftlich notwendiger Fürsorge-Dienstleistungen muss daher auch ökologische #Nachhaltigkeit in #Reproduktion und #Wohlfahrt jenseits des #Kapitalismus zum Ziel haben.

    ASN Köln - Fachbereich Gesundheit

    asnkoeln.wordpress.com/fb-gesu

  9. #TagDerPflegenden 2026

    Auch am 12. Mai sollten wir uns nicht nur Gedanken machen, wie die #Arbeitsbedingungen in der beruflichen #Fürsorge beispielsweise durch #Entlastung und #Anerkennung verbessert werden können.

    Sondern auch die unterbezahlte oder unentgeltliche #CareArbeit in der häuslichen Versorgung mitdenken, die oft den weiblichen* Kolleg*innen zugemutet wird.

    Dabei verlagern #GlobalCareChains den #Pflegenotstand bloß in Länder mit noch schlechteren Bedingungen durch prekäre #Niedriglöhne und patriarchal dominierte familiäre #Zwangsarbeit

    Durch die dringend nötige Anpassung an die katastrophalen Folgen der #Klimazerstörung steigt weltweit der Leidens- und Leistungsdruck auf Milliarden von Frauen*, denen der Erhalt und die Wiederherstellung gesunder Lebensbedingungen von Kranken und Pflegebedürftigen übertragen wird.

    Der umfassende Ansatz von #OneHealth versucht dabei die #Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt als eine global verbundene Einheit zu betrachten. Eine gerechtere Verteilung von gesellschaftlich notwendiger Fürsorge-Dienstleistungen muss daher auch ökologische #Nachhaltigkeit in #Reproduktion und #Wohlfahrt jenseits des #Kapitalismus zum Ziel haben.

    ASN Köln - Fachbereich Gesundheit

    asnkoeln.wordpress.com/fb-gesu

  10. #TagDerPflegenden 2026

    Auch am 12. Mai sollten wir uns nicht nur Gedanken machen, wie die #Arbeitsbedingungen in der beruflichen #Fürsorge beispielsweise durch #Entlastung und #Anerkennung verbessert werden können.

    Sondern auch die unterbezahlte oder unentgeltliche #CareArbeit in der häuslichen Versorgung mitdenken, die oft den weiblichen* Kolleg*innen zugemutet wird.

    Dabei verlagern #GlobalCareChains den #Pflegenotstand bloß in Länder mit noch schlechteren Bedingungen durch prekäre #Niedriglöhne und patriarchal dominierte familiäre #Zwangsarbeit

    Durch die dringend nötige Anpassung an die katastrophalen Folgen der #Klimazerstörung steigt weltweit der Leidens- und Leistungsdruck auf Milliarden von Frauen*, denen der Erhalt und die Wiederherstellung gesunder Lebensbedingungen von Kranken und Pflegebedürftigen übertragen wird.

    Der umfassende Ansatz von #OneHealth versucht dabei die #Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt als eine global verbundene Einheit zu betrachten. Eine gerechtere Verteilung von gesellschaftlich notwendiger Fürsorge-Dienstleistungen muss daher auch ökologische #Nachhaltigkeit in #Reproduktion und #Wohlfahrt jenseits des #Kapitalismus zum Ziel haben.

    ASN Köln - Fachbereich Gesundheit

    asnkoeln.wordpress.com/fb-gesu

  11. 2/2
    ... So viele Jahre behüten, versorgen, Richtung geben, Freiheit gewähren, sich einfühlen, verantwortlich sein und Kompetenz mitgeben in soviel Verzicht auf eigene Vorteile - das können nur Mütter!

    Denkt alle drüber nach, und nehmt sie liebevoll in die Arme 😃

    #muttertag #mütter #leben #fürsorge #schutz #sicherheit #humanismus #leben

  12. 2/2
    ... So viele Jahre behüten, versorgen, Richtung geben, Freiheit gewähren, sich einfühlen, verantwortlich sein und Kompetenz mitgeben in soviel Verzicht auf eigene Vorteile - das können nur Mütter!

    Denkt alle drüber nach, und nehmt sie liebevoll in die Arme 😃

    #muttertag #mütter #leben #fürsorge #schutz #sicherheit #humanismus #leben

  13. 2/2
    ... So viele Jahre behüten, versorgen, Richtung geben, Freiheit gewähren, sich einfühlen, verantwortlich sein und Kompetenz mitgeben in soviel Verzicht auf eigene Vorteile - das können nur Mütter!

    Denkt alle drüber nach, und nehmt sie liebevoll in die Arme 😃

    #muttertag #mütter #leben #fürsorge #schutz #sicherheit #humanismus #leben

  14. Rückblick und Ausblick zum (Un)Ruhestand – A look back and a look ahead at active retirement

    (English below)

    Nach über 40 Jahren ist es soweit: ich gehe demnächst in den Ruhestand. Aber die Arbeit des Ökumenischen Eine-Welt-Kreises für unser Bildungsprojekt in Ruanda geht weiter!
    Ich werde dem Eine-Welt-Kreis weiterhin angehören und die Leitung des Projekts fortführen.
    Gleichwohl ist diese Zäsur Gelegenheit gewesen, zurück und auch nach vorn zu schauen. Dazu hatte ich Gelegenheit, im Radio ein längeres Interview (Das Ruanda-Projekt, Autor: Djuana Mannel) zu geben und ich lade Sie ein, dieses mit Hilfe dieses Links anzuhören. Die musikalischen Einlagen wurden in diesem Podcast entfernt. Die ausführliche Sendung mit Liedern unserer Patenkinder wird zu folgenden Terminen beim Wartburgradio wiederholt: 12.05. 10-11.15 Uhr; 16.05. 15-16.15 Uhr; 18.05. 16-17.15 Uhr




    After more than 40 years, the time has come: I am retiring soon. But the work of the Ecumenical One World Circle on our educational project in Rwanda continues!
    I will remain a member of the One World Circle and continue to lead the project.
    Nevertheless, this turning point has been an opportunity to look back and also to look ahead. I had the chance to give a longer interview on the radio (Das Ruanda Projekt, author: Djuana Mannel – in German only) and I invite you to listen to it via this link, in case you understand German. The musical interludes have been removed from this podcast. The full programme, featuring songs by our sponsored children, will be repeated on Wartburg Radio on the following dates: 12 May, 10.00–11.15 am; 16 May, 3.00–4.15 pm; 18 May, 4.00–5.15 pm (German only)

    Translated with http://www.DeepL.com/Translator (free version)

    #Africa #Afrika #arm #Armut #ausbildung #Bericht #Berufsausbildung #Bildung #bildungsnotstand #Bildungspatenschaft #BildungspatenschaftsProgramm #care #charity #Children #childrensRights #competence #Deutschland #donation #DritteWelt #Education #educationCrisis #EineWelt #Eisenach #emergency #emergencyCall #erfolg #Familie #family #fürsorge #fosterFather #fosterParents #fostership #Grundschule #handicap #impaired #Information #kid #kids #Kinder #kinderrechte #kompetenz #Nachhaltigkeit #Notfall #nothilfe #oneWorld #Patenschaft #poor #poverty #prävention #prevention #responsible #resposibility #Ruanda #Rwanda #scholarship #school #schule #selfConfidence #selfSustaining #SenseOfResponsibility #social #sozial #Spende #sponsor #sponsorship #stipendium #success #support #sustainability #trip #verantwortung #Verantwortungsbewußtsein #vorstellung #weltgebetstag #worldDayOfPrayer
  15. Rückblick und Ausblick zum (Un)Ruhestand – A look back and a look ahead at active retirement

    (English below)

    Nach über 40 Jahren ist es soweit: ich gehe demnächst in den Ruhestand. Aber die Arbeit des Ökumenischen Eine-Welt-Kreises für unser Bildungsprojekt in Ruanda geht weiter!
    Ich werde dem Eine-Welt-Kreis weiterhin angehören und die Leitung des Projekts fortführen.
    Gleichwohl ist diese Zäsur Gelegenheit gewesen, zurück und auch nach vorn zu schauen. Dazu hatte ich Gelegenheit, im Radio ein längeres Interview (Das Ruanda-Projekt, Autor: Djuana Mannel) zu geben und ich lade Sie ein, dieses mit Hilfe dieses Links anzuhören. Die musikalischen Einlagen wurden in diesem Podcast entfernt. Die ausführliche Sendung mit Liedern unserer Patenkinder wird zu folgenden Terminen beim Wartburgradio wiederholt: 12.05. 10-11.15 Uhr; 16.05. 15-16.15 Uhr; 18.05. 16-17.15 Uhr




    After more than 40 years, the time has come: I am retiring soon. But the work of the Ecumenical One World Circle on our educational project in Rwanda continues!
    I will remain a member of the One World Circle and continue to lead the project.
    Nevertheless, this turning point has been an opportunity to look back and also to look ahead. I had the chance to give a longer interview on the radio (Das Ruanda Projekt, author: Djuana Mannel – in German only) and I invite you to listen to it via this link, in case you understand German. The musical interludes have been removed from this podcast. The full programme, featuring songs by our sponsored children, will be repeated on Wartburg Radio on the following dates: 12 May, 10.00–11.15 am; 16 May, 3.00–4.15 pm; 18 May, 4.00–5.15 pm (German only)

    Translated with http://www.DeepL.com/Translator (free version)

    #Africa #Afrika #arm #Armut #ausbildung #Bericht #Berufsausbildung #Bildung #bildungsnotstand #Bildungspatenschaft #BildungspatenschaftsProgramm #care #charity #Children #childrensRights #competence #Deutschland #donation #DritteWelt #Education #educationCrisis #EineWelt #Eisenach #emergency #emergencyCall #erfolg #Familie #family #fürsorge #fosterFather #fosterParents #fostership #Grundschule #handicap #impaired #Information #kid #kids #Kinder #kinderrechte #kompetenz #Nachhaltigkeit #Notfall #nothilfe #oneWorld #Patenschaft #poor #poverty #prävention #prevention #responsible #resposibility #Ruanda #Rwanda #scholarship #school #schule #selfConfidence #selfSustaining #SenseOfResponsibility #social #sozial #Spende #sponsor #sponsorship #stipendium #success #support #sustainability #trip #verantwortung #Verantwortungsbewußtsein #vorstellung #weltgebetstag #worldDayOfPrayer
  16. Rückblick und Ausblick zum (Un)Ruhestand – A look back and a look ahead at active retirement

    (English below)

    Nach über 40 Jahren ist es soweit: ich gehe demnächst in den Ruhestand. Aber die Arbeit des Ökumenischen Eine-Welt-Kreises für unser Bildungsprojekt in Ruanda geht weiter!
    Ich werde dem Eine-Welt-Kreis weiterhin angehören und die Leitung des Projekts fortführen.
    Gleichwohl ist diese Zäsur Gelegenheit gewesen, zurück und auch nach vorn zu schauen. Dazu hatte ich Gelegenheit, im Radio ein längeres Interview (Das Ruanda-Projekt, Autor: Djuana Mannel) zu geben und ich lade Sie ein, dieses mit Hilfe dieses Links anzuhören. Die musikalischen Einlagen wurden in diesem Podcast entfernt. Die ausführliche Sendung mit Liedern unserer Patenkinder wird zu folgenden Terminen beim Wartburgradio wiederholt: 12.05. 10-11.15 Uhr; 16.05. 15-16.15 Uhr; 18.05. 16-17.15 Uhr




    After more than 40 years, the time has come: I am retiring soon. But the work of the Ecumenical One World Circle on our educational project in Rwanda continues!
    I will remain a member of the One World Circle and continue to lead the project.
    Nevertheless, this turning point has been an opportunity to look back and also to look ahead. I had the chance to give a longer interview on the radio (Das Ruanda Projekt, author: Djuana Mannel – in German only) and I invite you to listen to it via this link, in case you understand German. The musical interludes have been removed from this podcast. The full programme, featuring songs by our sponsored children, will be repeated on Wartburg Radio on the following dates: 12 May, 10.00–11.15 am; 16 May, 3.00–4.15 pm; 18 May, 4.00–5.15 pm (German only)

    Translated with http://www.DeepL.com/Translator (free version)

    #Africa #Afrika #arm #Armut #ausbildung #Bericht #Berufsausbildung #Bildung #bildungsnotstand #Bildungspatenschaft #BildungspatenschaftsProgramm #care #charity #Children #childrensRights #competence #Deutschland #donation #DritteWelt #Education #educationCrisis #EineWelt #Eisenach #emergency #emergencyCall #erfolg #Familie #family #fürsorge #fosterFather #fosterParents #fostership #Grundschule #handicap #impaired #Information #kid #kids #Kinder #kinderrechte #kompetenz #Nachhaltigkeit #Notfall #nothilfe #oneWorld #Patenschaft #poor #poverty #prävention #prevention #responsible #resposibility #Ruanda #Rwanda #scholarship #school #schule #selfConfidence #selfSustaining #SenseOfResponsibility #social #sozial #Spende #sponsor #sponsorship #stipendium #success #support #sustainability #trip #verantwortung #Verantwortungsbewußtsein #vorstellung #weltgebetstag #worldDayOfPrayer
  17. Rückblick und Ausblick zum (Un)Ruhestand – A look back and a look ahead at active retirement

    (English below)

    Nach über 40 Jahren ist es soweit: ich gehe demnächst in den Ruhestand. Aber die Arbeit des Ökumenischen Eine-Welt-Kreises für unser Bildungsprojekt in Ruanda geht weiter!
    Ich werde dem Eine-Welt-Kreis weiterhin angehören und die Leitung des Projekts fortführen.
    Gleichwohl ist diese Zäsur Gelegenheit gewesen, zurück und auch nach vorn zu schauen. Dazu hatte ich Gelegenheit, im Radio ein längeres Interview (Das Ruanda-Projekt, Autor: Djuana Mannel) zu geben und ich lade Sie ein, dieses mit Hilfe dieses Links anzuhören. Die musikalischen Einlagen wurden in diesem Podcast entfernt. Die ausführliche Sendung mit Liedern unserer Patenkinder wird zu folgenden Terminen beim Wartburgradio wiederholt: 12.05. 10-11.15 Uhr; 16.05. 15-16.15 Uhr; 18.05. 16-17.15 Uhr




    After more than 40 years, the time has come: I am retiring soon. But the work of the Ecumenical One World Circle on our educational project in Rwanda continues!
    I will remain a member of the One World Circle and continue to lead the project.
    Nevertheless, this turning point has been an opportunity to look back and also to look ahead. I had the chance to give a longer interview on the radio (Das Ruanda Projekt, author: Djuana Mannel – in German only) and I invite you to listen to it via this link, in case you understand German. The musical interludes have been removed from this podcast. The full programme, featuring songs by our sponsored children, will be repeated on Wartburg Radio on the following dates: 12 May, 10.00–11.15 am; 16 May, 3.00–4.15 pm; 18 May, 4.00–5.15 pm (German only)

    Translated with http://www.DeepL.com/Translator (free version)

    #Africa #Afrika #arm #Armut #ausbildung #Bericht #Berufsausbildung #Bildung #bildungsnotstand #Bildungspatenschaft #BildungspatenschaftsProgramm #care #charity #Children #childrensRights #competence #Deutschland #donation #DritteWelt #Education #educationCrisis #EineWelt #Eisenach #emergency #emergencyCall #erfolg #Familie #family #fürsorge #fosterFather #fosterParents #fostership #Grundschule #handicap #impaired #Information #kid #kids #Kinder #kinderrechte #kompetenz #Nachhaltigkeit #Notfall #nothilfe #oneWorld #Patenschaft #poor #poverty #prävention #prevention #responsible #resposibility #Ruanda #Rwanda #scholarship #school #schule #selfConfidence #selfSustaining #SenseOfResponsibility #social #sozial #Spende #sponsor #sponsorship #stipendium #success #support #sustainability #trip #verantwortung #Verantwortungsbewußtsein #vorstellung #weltgebetstag #worldDayOfPrayer
  18. Rückblick und Ausblick zum (Un)Ruhestand – A look back and a look ahead at active retirement

    (English below)

    Nach über 40 Jahren ist es soweit: ich gehe demnächst in den Ruhestand. Aber die Arbeit des Ökumenischen Eine-Welt-Kreises für unser Bildungsprojekt in Ruanda geht weiter!
    Ich werde dem Eine-Welt-Kreis weiterhin angehören und die Leitung des Projekts fortführen.
    Gleichwohl ist diese Zäsur Gelegenheit gewesen, zurück und auch nach vorn zu schauen. Dazu hatte ich Gelegenheit, im Radio ein längeres Interview (Das Ruanda-Projekt, Autor: Djuana Mannel) zu geben und ich lade Sie ein, dieses mit Hilfe dieses Links anzuhören. Die musikalischen Einlagen wurden in diesem Podcast entfernt. Die ausführliche Sendung mit Liedern unserer Patenkinder wird zu folgenden Terminen beim Wartburgradio wiederholt: 12.05. 10-11.15 Uhr; 16.05. 15-16.15 Uhr; 18.05. 16-17.15 Uhr




    After more than 40 years, the time has come: I am retiring soon. But the work of the Ecumenical One World Circle on our educational project in Rwanda continues!
    I will remain a member of the One World Circle and continue to lead the project.
    Nevertheless, this turning point has been an opportunity to look back and also to look ahead. I had the chance to give a longer interview on the radio (Das Ruanda Projekt, author: Djuana Mannel – in German only) and I invite you to listen to it via this link, in case you understand German. The musical interludes have been removed from this podcast. The full programme, featuring songs by our sponsored children, will be repeated on Wartburg Radio on the following dates: 12 May, 10.00–11.15 am; 16 May, 3.00–4.15 pm; 18 May, 4.00–5.15 pm (German only)

    Translated with http://www.DeepL.com/Translator (free version)

    #Africa #Afrika #arm #Armut #ausbildung #Bericht #Berufsausbildung #Bildung #bildungsnotstand #Bildungspatenschaft #BildungspatenschaftsProgramm #care #charity #Children #childrensRights #competence #Deutschland #donation #DritteWelt #Education #educationCrisis #EineWelt #Eisenach #emergency #emergencyCall #erfolg #Familie #family #fürsorge #fosterFather #fosterParents #fostership #Grundschule #handicap #impaired #Information #kid #kids #Kinder #kinderrechte #kompetenz #Nachhaltigkeit #Notfall #nothilfe #oneWorld #Patenschaft #poor #poverty #prävention #prevention #responsible #resposibility #Ruanda #Rwanda #scholarship #school #schule #selfConfidence #selfSustaining #SenseOfResponsibility #social #sozial #Spende #sponsor #sponsorship #stipendium #success #support #sustainability #trip #verantwortung #Verantwortungsbewußtsein #vorstellung #weltgebetstag #worldDayOfPrayer
  19. Fühlst Du dich unwohl?
    Formen von #Grenzverletzung, #Diskriminierung und #Gewalt haben beim #Katholikentag keinen Platz!

    Wenn Du während des# Katholikentags #Hilfe brauchst, wende dich an die Ansprechperson für #Schutz und #Fürsorge des Katholikentags #Würzburg oder an externe, kooperierende Beratungsstellen.

    - Die Ansprechperson des Katholikentags ist von 13.-17. Mai 2026 erreichbar
    - 24h-Erreichbarkeit über 0931 870 93 013 oder unter [email protected]
    - externe, kooperierende Beratungsstellen findest Du unter katholikentag.de/schutz

    Mit der Teilnahme an jeglichen Veranstaltungen und Angeboten des Katholikentags verpflichtest Du dich, nach den Grundsätzen des Schutz- und Fürsorgekonzepts zu handeln.

  20. Fühlst Du dich unwohl?
    Formen von #Grenzverletzung, #Diskriminierung und #Gewalt haben beim #Katholikentag keinen Platz!

    Wenn Du während des# Katholikentags #Hilfe brauchst, wende dich an die Ansprechperson für #Schutz und #Fürsorge des Katholikentags #Würzburg oder an externe, kooperierende Beratungsstellen.

    - Die Ansprechperson des Katholikentags ist von 13.-17. Mai 2026 erreichbar
    - 24h-Erreichbarkeit über 0931 870 93 013 oder unter [email protected]
    - externe, kooperierende Beratungsstellen findest Du unter katholikentag.de/schutz

    Mit der Teilnahme an jeglichen Veranstaltungen und Angeboten des Katholikentags verpflichtest Du dich, nach den Grundsätzen des Schutz- und Fürsorgekonzepts zu handeln.

  21. Fühlst Du dich unwohl?
    Formen von #Grenzverletzung, #Diskriminierung und #Gewalt haben beim #Katholikentag keinen Platz!

    Wenn Du während des# Katholikentags #Hilfe brauchst, wende dich an die Ansprechperson für #Schutz und #Fürsorge des Katholikentags #Würzburg oder an externe, kooperierende Beratungsstellen.

    - Die Ansprechperson des Katholikentags ist von 13.-17. Mai 2026 erreichbar
    - 24h-Erreichbarkeit über 0931 870 93 013 oder unter [email protected]
    - externe, kooperierende Beratungsstellen findest Du unter katholikentag.de/schutz

    Mit der Teilnahme an jeglichen Veranstaltungen und Angeboten des Katholikentags verpflichtest Du dich, nach den Grundsätzen des Schutz- und Fürsorgekonzepts zu handeln.

  22. Fühlst Du dich unwohl?
    Formen von #Grenzverletzung, #Diskriminierung und #Gewalt haben beim #Katholikentag keinen Platz!

    Wenn Du während des# Katholikentags #Hilfe brauchst, wende dich an die Ansprechperson für #Schutz und #Fürsorge des Katholikentags #Würzburg oder an externe, kooperierende Beratungsstellen.

    - Die Ansprechperson des Katholikentags ist von 13.-17. Mai 2026 erreichbar
    - 24h-Erreichbarkeit über 0931 870 93 013 oder unter [email protected]
    - externe, kooperierende Beratungsstellen findest Du unter katholikentag.de/schutz

    Mit der Teilnahme an jeglichen Veranstaltungen und Angeboten des Katholikentags verpflichtest Du dich, nach den Grundsätzen des Schutz- und Fürsorgekonzepts zu handeln.

  23. Grundschüler – Kinderrechte – Weltgebetstag – Primary school pupils – Children’s rights – World Day of Prayer

    (English below)

    Anfang März veranstaltete die Evangelische Grundschule in Eisenach eine Projektwoche zum jährlich stattfindendenen weltweiten Weltgebetstag. Dazu erreichte uns folgender kleiner Berichte der Schuldirektorin:

    „Im Rahmen unserer Projektwoche zum Weltgebetstag haben die Kinder unserer Evangelischen Grundschule Eisenach einen besonderen Gottesdienst gestaltet, der ganz im Zeichen von Gemeinschaft, Verantwortung und globalem Lernen stand. Im Mittelpunkt standen dabei Kinder aus Nigeria, Ruanda und vielen weiteren Teilen der Welt.
    Die Schülerinnen und Schüler setzten sich intensiv mit den Kinderrechten auseinander. Themen wie das Recht auf sauberes Wasser, auf Bildung und auf Freizeit wurden nicht nur theoretisch erarbeitet, sondern auch kreativ und persönlich reflektiert. Dabei wurde deutlich, wie unterschiedlich die Lebensbedingungen von Kindern weltweit sind – und gleichzeitig, wie viel wir voneinander lernen können.

    Besonders wichtig war den Kindern ein positiver und wertschätzender Blick auf das Leben von Gleichaltrigen in anderen Ländern. Sie entdeckten Gemeinsamkeiten, entwickelten Verständnis für Unterschiede und erkannten, wie wertvoll Solidarität und gegenseitige Unterstützung sind.
    Der liebevoll gestaltete Gottesdienst in der Annenkirche (in Eisenach) bot Raum für Gedanken, Gebete und Beiträge der Kinder, die ihre Eindrücke und Erkenntnisse auf vielfältige Weise zum Ausdruck brachten.

    Die im Rahmen des Gottesdienstes gesammelte Kollekte von 228 Euro kommt dem Patenschaftsprogramm in Ruanda zugute und unterstützt unser Patenkind Dina und andere Kinder auf ihrem Weg zu einem selbstbestimmten Leben.“




    At the beginning of March, the Protestant Primary School in Eisenach organised a project week to mark the annual World Day of Prayer. We received the following brief report from the headteacher:

    „As part of our project week for the World Day of Prayer, the children at our Protestant Primary School in Eisenach organised a special service centred on community, responsibility and global learning. The focus was on children from Nigeria, Rwanda and many other parts of the world.
    The pupils engaged intensively with the topic of children’s rights. Issues such as the right to clean water, education and leisure were not only explored theoretically, but also reflected upon creatively and personally. It became clear just how different children’s living conditions are around the world – and at the same time, how much we can learn from one another.

    It was particularly important to the children to take a positive and appreciative view of the lives of their peers in other countries. They discovered commonalities, developed an understanding of differences and recognised how valuable solidarity and mutual support are.
    The lovingly organised service at St Anne’s Church (in Eisenach) provided a space for thoughts, prayers and contributions from the children, who expressed their impressions and insights in a variety of ways.

    The collection of 228 euros taken during the service will go towards the sponsorship programme in Rwanda, supporting our sponsored child Dina and other children on their journey towards a self-determined life.“

    Translated with http://www.DeepL.com/Translator (free version)

    #Africa #Afrika #arm #Armut #ausbildung #Bericht #Berufsausbildung #Bildung #bildungsnotstand #Bildungspatenschaft #BildungspatenschaftsProgramm #care #charity #Children #childrensRights #competence #Deutschland #donation #DritteWelt #Education #educationCrisis #EineWelt #Eisenach #emergency #emergencyCall #erfolg #Familie #family #fürsorge #fosterFather #fosterParents #fostership #Grundschule #handicap #impaired #Information #kid #kids #Kinder #kinderrechte #kompetenz #Nachhaltigkeit #Notfall #nothilfe #oneWorld #Patenschaft #poor #poverty #prävention #prevention #responsible #resposibility #Ruanda #Rwanda #scholarship #school #schule #selfConfidence #selfSustaining #SenseOfResponsibility #social #sozial #Spende #sponsor #sponsorship #stipendium #success #support #sustainability #trip #verantwortung #Verantwortungsbewußtsein #vorstellung #weltgebetstag #worldDayOfPrayer
  24. Grundschüler – Kinderrechte – Weltgebetstag – Primary school pupils – Children’s rights – World Day of Prayer

    (English below)

    Anfang März veranstaltete die Evangelische Grundschule in Eisenach eine Projektwoche zum jährlich stattfindendenen weltweiten Weltgebetstag. Dazu erreichte uns folgender kleiner Berichte der Schuldirektorin:

    „Im Rahmen unserer Projektwoche zum Weltgebetstag haben die Kinder unserer Evangelischen Grundschule Eisenach einen besonderen Gottesdienst gestaltet, der ganz im Zeichen von Gemeinschaft, Verantwortung und globalem Lernen stand. Im Mittelpunkt standen dabei Kinder aus Nigeria, Ruanda und vielen weiteren Teilen der Welt.
    Die Schülerinnen und Schüler setzten sich intensiv mit den Kinderrechten auseinander. Themen wie das Recht auf sauberes Wasser, auf Bildung und auf Freizeit wurden nicht nur theoretisch erarbeitet, sondern auch kreativ und persönlich reflektiert. Dabei wurde deutlich, wie unterschiedlich die Lebensbedingungen von Kindern weltweit sind – und gleichzeitig, wie viel wir voneinander lernen können.

    Besonders wichtig war den Kindern ein positiver und wertschätzender Blick auf das Leben von Gleichaltrigen in anderen Ländern. Sie entdeckten Gemeinsamkeiten, entwickelten Verständnis für Unterschiede und erkannten, wie wertvoll Solidarität und gegenseitige Unterstützung sind.
    Der liebevoll gestaltete Gottesdienst in der Annenkirche (in Eisenach) bot Raum für Gedanken, Gebete und Beiträge der Kinder, die ihre Eindrücke und Erkenntnisse auf vielfältige Weise zum Ausdruck brachten.

    Die im Rahmen des Gottesdienstes gesammelte Kollekte von 228 Euro kommt dem Patenschaftsprogramm in Ruanda zugute und unterstützt unser Patenkind Dina und andere Kinder auf ihrem Weg zu einem selbstbestimmten Leben.“




    At the beginning of March, the Protestant Primary School in Eisenach organised a project week to mark the annual World Day of Prayer. We received the following brief report from the headteacher:

    „As part of our project week for the World Day of Prayer, the children at our Protestant Primary School in Eisenach organised a special service centred on community, responsibility and global learning. The focus was on children from Nigeria, Rwanda and many other parts of the world.
    The pupils engaged intensively with the topic of children’s rights. Issues such as the right to clean water, education and leisure were not only explored theoretically, but also reflected upon creatively and personally. It became clear just how different children’s living conditions are around the world – and at the same time, how much we can learn from one another.

    It was particularly important to the children to take a positive and appreciative view of the lives of their peers in other countries. They discovered commonalities, developed an understanding of differences and recognised how valuable solidarity and mutual support are.
    The lovingly organised service at St Anne’s Church (in Eisenach) provided a space for thoughts, prayers and contributions from the children, who expressed their impressions and insights in a variety of ways.

    The collection of 228 euros taken during the service will go towards the sponsorship programme in Rwanda, supporting our sponsored child Dina and other children on their journey towards a self-determined life.“

    Translated with http://www.DeepL.com/Translator (free version)

    #Africa #Afrika #arm #Armut #ausbildung #Bericht #Berufsausbildung #Bildung #bildungsnotstand #Bildungspatenschaft #BildungspatenschaftsProgramm #care #charity #Children #childrensRights #competence #Deutschland #donation #DritteWelt #Education #educationCrisis #EineWelt #Eisenach #emergency #emergencyCall #erfolg #Familie #family #fürsorge #fosterFather #fosterParents #fostership #Grundschule #handicap #impaired #Information #kid #kids #Kinder #kinderrechte #kompetenz #Nachhaltigkeit #Notfall #nothilfe #oneWorld #Patenschaft #poor #poverty #prävention #prevention #responsible #resposibility #Ruanda #Rwanda #scholarship #school #schule #selfConfidence #selfSustaining #SenseOfResponsibility #social #sozial #Spende #sponsor #sponsorship #stipendium #success #support #sustainability #trip #verantwortung #Verantwortungsbewußtsein #vorstellung #weltgebetstag #worldDayOfPrayer
  25. Grundschüler – Kinderrechte – Weltgebetstag – Primary school pupils – Children’s rights – World Day of Prayer

    (English below)

    Anfang März veranstaltete die Evangelische Grundschule in Eisenach eine Projektwoche zum jährlich stattfindendenen weltweiten Weltgebetstag. Dazu erreichte uns folgender kleiner Berichte der Schuldirektorin:

    „Im Rahmen unserer Projektwoche zum Weltgebetstag haben die Kinder unserer Evangelischen Grundschule Eisenach einen besonderen Gottesdienst gestaltet, der ganz im Zeichen von Gemeinschaft, Verantwortung und globalem Lernen stand. Im Mittelpunkt standen dabei Kinder aus Nigeria, Ruanda und vielen weiteren Teilen der Welt.
    Die Schülerinnen und Schüler setzten sich intensiv mit den Kinderrechten auseinander. Themen wie das Recht auf sauberes Wasser, auf Bildung und auf Freizeit wurden nicht nur theoretisch erarbeitet, sondern auch kreativ und persönlich reflektiert. Dabei wurde deutlich, wie unterschiedlich die Lebensbedingungen von Kindern weltweit sind – und gleichzeitig, wie viel wir voneinander lernen können.

    Besonders wichtig war den Kindern ein positiver und wertschätzender Blick auf das Leben von Gleichaltrigen in anderen Ländern. Sie entdeckten Gemeinsamkeiten, entwickelten Verständnis für Unterschiede und erkannten, wie wertvoll Solidarität und gegenseitige Unterstützung sind.
    Der liebevoll gestaltete Gottesdienst in der Annenkirche (in Eisenach) bot Raum für Gedanken, Gebete und Beiträge der Kinder, die ihre Eindrücke und Erkenntnisse auf vielfältige Weise zum Ausdruck brachten.

    Die im Rahmen des Gottesdienstes gesammelte Kollekte von 228 Euro kommt dem Patenschaftsprogramm in Ruanda zugute und unterstützt unser Patenkind Dina und andere Kinder auf ihrem Weg zu einem selbstbestimmten Leben.“




    At the beginning of March, the Protestant Primary School in Eisenach organised a project week to mark the annual World Day of Prayer. We received the following brief report from the headteacher:

    „As part of our project week for the World Day of Prayer, the children at our Protestant Primary School in Eisenach organised a special service centred on community, responsibility and global learning. The focus was on children from Nigeria, Rwanda and many other parts of the world.
    The pupils engaged intensively with the topic of children’s rights. Issues such as the right to clean water, education and leisure were not only explored theoretically, but also reflected upon creatively and personally. It became clear just how different children’s living conditions are around the world – and at the same time, how much we can learn from one another.

    It was particularly important to the children to take a positive and appreciative view of the lives of their peers in other countries. They discovered commonalities, developed an understanding of differences and recognised how valuable solidarity and mutual support are.
    The lovingly organised service at St Anne’s Church (in Eisenach) provided a space for thoughts, prayers and contributions from the children, who expressed their impressions and insights in a variety of ways.

    The collection of 228 euros taken during the service will go towards the sponsorship programme in Rwanda, supporting our sponsored child Dina and other children on their journey towards a self-determined life.“

    Translated with http://www.DeepL.com/Translator (free version)

    #Africa #Afrika #arm #Armut #ausbildung #Bericht #Berufsausbildung #Bildung #bildungsnotstand #Bildungspatenschaft #BildungspatenschaftsProgramm #care #charity #Children #childrensRights #competence #Deutschland #donation #DritteWelt #Education #educationCrisis #EineWelt #Eisenach #emergency #emergencyCall #erfolg #Familie #family #fürsorge #fosterFather #fosterParents #fostership #Grundschule #handicap #impaired #Information #kid #kids #Kinder #kinderrechte #kompetenz #Nachhaltigkeit #Notfall #nothilfe #oneWorld #Patenschaft #poor #poverty #prävention #prevention #responsible #resposibility #Ruanda #Rwanda #scholarship #school #schule #selfConfidence #selfSustaining #SenseOfResponsibility #social #sozial #Spende #sponsor #sponsorship #stipendium #success #support #sustainability #trip #verantwortung #Verantwortungsbewußtsein #vorstellung #weltgebetstag #worldDayOfPrayer
  26. Grundschüler – Kinderrechte – Weltgebetstag – Primary school pupils – Children’s rights – World Day of Prayer

    (English below)

    Anfang März veranstaltete die Evangelische Grundschule in Eisenach eine Projektwoche zum jährlich stattfindendenen weltweiten Weltgebetstag. Dazu erreichte uns folgender kleiner Berichte der Schuldirektorin:

    „Im Rahmen unserer Projektwoche zum Weltgebetstag haben die Kinder unserer Evangelischen Grundschule Eisenach einen besonderen Gottesdienst gestaltet, der ganz im Zeichen von Gemeinschaft, Verantwortung und globalem Lernen stand. Im Mittelpunkt standen dabei Kinder aus Nigeria, Ruanda und vielen weiteren Teilen der Welt.
    Die Schülerinnen und Schüler setzten sich intensiv mit den Kinderrechten auseinander. Themen wie das Recht auf sauberes Wasser, auf Bildung und auf Freizeit wurden nicht nur theoretisch erarbeitet, sondern auch kreativ und persönlich reflektiert. Dabei wurde deutlich, wie unterschiedlich die Lebensbedingungen von Kindern weltweit sind – und gleichzeitig, wie viel wir voneinander lernen können.

    Besonders wichtig war den Kindern ein positiver und wertschätzender Blick auf das Leben von Gleichaltrigen in anderen Ländern. Sie entdeckten Gemeinsamkeiten, entwickelten Verständnis für Unterschiede und erkannten, wie wertvoll Solidarität und gegenseitige Unterstützung sind.
    Der liebevoll gestaltete Gottesdienst in der Annenkirche (in Eisenach) bot Raum für Gedanken, Gebete und Beiträge der Kinder, die ihre Eindrücke und Erkenntnisse auf vielfältige Weise zum Ausdruck brachten.

    Die im Rahmen des Gottesdienstes gesammelte Kollekte von 228 Euro kommt dem Patenschaftsprogramm in Ruanda zugute und unterstützt unser Patenkind Dina und andere Kinder auf ihrem Weg zu einem selbstbestimmten Leben.“




    At the beginning of March, the Protestant Primary School in Eisenach organised a project week to mark the annual World Day of Prayer. We received the following brief report from the headteacher:

    „As part of our project week for the World Day of Prayer, the children at our Protestant Primary School in Eisenach organised a special service centred on community, responsibility and global learning. The focus was on children from Nigeria, Rwanda and many other parts of the world.
    The pupils engaged intensively with the topic of children’s rights. Issues such as the right to clean water, education and leisure were not only explored theoretically, but also reflected upon creatively and personally. It became clear just how different children’s living conditions are around the world – and at the same time, how much we can learn from one another.

    It was particularly important to the children to take a positive and appreciative view of the lives of their peers in other countries. They discovered commonalities, developed an understanding of differences and recognised how valuable solidarity and mutual support are.
    The lovingly organised service at St Anne’s Church (in Eisenach) provided a space for thoughts, prayers and contributions from the children, who expressed their impressions and insights in a variety of ways.

    The collection of 228 euros taken during the service will go towards the sponsorship programme in Rwanda, supporting our sponsored child Dina and other children on their journey towards a self-determined life.“

    Translated with http://www.DeepL.com/Translator (free version)

    #Africa #Afrika #arm #Armut #ausbildung #Bericht #Berufsausbildung #Bildung #bildungsnotstand #Bildungspatenschaft #BildungspatenschaftsProgramm #care #charity #Children #childrensRights #competence #Deutschland #donation #DritteWelt #Education #educationCrisis #EineWelt #Eisenach #emergency #emergencyCall #erfolg #Familie #family #fürsorge #fosterFather #fosterParents #fostership #Grundschule #handicap #impaired #Information #kid #kids #Kinder #kinderrechte #kompetenz #Nachhaltigkeit #Notfall #nothilfe #oneWorld #Patenschaft #poor #poverty #prävention #prevention #responsible #resposibility #Ruanda #Rwanda #scholarship #school #schule #selfConfidence #selfSustaining #SenseOfResponsibility #social #sozial #Spende #sponsor #sponsorship #stipendium #success #support #sustainability #trip #verantwortung #Verantwortungsbewußtsein #vorstellung #weltgebetstag #worldDayOfPrayer
  27. Grundschüler – Kinderrechte – Weltgebetstag – Primary school pupils – Children’s rights – World Day of Prayer

    (English below)

    Anfang März veranstaltete die Evangelische Grundschule in Eisenach eine Projektwoche zum jährlich stattfindendenen weltweiten Weltgebetstag. Dazu erreichte uns folgender kleiner Berichte der Schuldirektorin:

    „Im Rahmen unserer Projektwoche zum Weltgebetstag haben die Kinder unserer Evangelischen Grundschule Eisenach einen besonderen Gottesdienst gestaltet, der ganz im Zeichen von Gemeinschaft, Verantwortung und globalem Lernen stand. Im Mittelpunkt standen dabei Kinder aus Nigeria, Ruanda und vielen weiteren Teilen der Welt.
    Die Schülerinnen und Schüler setzten sich intensiv mit den Kinderrechten auseinander. Themen wie das Recht auf sauberes Wasser, auf Bildung und auf Freizeit wurden nicht nur theoretisch erarbeitet, sondern auch kreativ und persönlich reflektiert. Dabei wurde deutlich, wie unterschiedlich die Lebensbedingungen von Kindern weltweit sind – und gleichzeitig, wie viel wir voneinander lernen können.

    Besonders wichtig war den Kindern ein positiver und wertschätzender Blick auf das Leben von Gleichaltrigen in anderen Ländern. Sie entdeckten Gemeinsamkeiten, entwickelten Verständnis für Unterschiede und erkannten, wie wertvoll Solidarität und gegenseitige Unterstützung sind.
    Der liebevoll gestaltete Gottesdienst in der Annenkirche (in Eisenach) bot Raum für Gedanken, Gebete und Beiträge der Kinder, die ihre Eindrücke und Erkenntnisse auf vielfältige Weise zum Ausdruck brachten.

    Die im Rahmen des Gottesdienstes gesammelte Kollekte von 228 Euro kommt dem Patenschaftsprogramm in Ruanda zugute und unterstützt unser Patenkind Dina und andere Kinder auf ihrem Weg zu einem selbstbestimmten Leben.“




    At the beginning of March, the Protestant Primary School in Eisenach organised a project week to mark the annual World Day of Prayer. We received the following brief report from the headteacher:

    „As part of our project week for the World Day of Prayer, the children at our Protestant Primary School in Eisenach organised a special service centred on community, responsibility and global learning. The focus was on children from Nigeria, Rwanda and many other parts of the world.
    The pupils engaged intensively with the topic of children’s rights. Issues such as the right to clean water, education and leisure were not only explored theoretically, but also reflected upon creatively and personally. It became clear just how different children’s living conditions are around the world – and at the same time, how much we can learn from one another.

    It was particularly important to the children to take a positive and appreciative view of the lives of their peers in other countries. They discovered commonalities, developed an understanding of differences and recognised how valuable solidarity and mutual support are.
    The lovingly organised service at St Anne’s Church (in Eisenach) provided a space for thoughts, prayers and contributions from the children, who expressed their impressions and insights in a variety of ways.

    The collection of 228 euros taken during the service will go towards the sponsorship programme in Rwanda, supporting our sponsored child Dina and other children on their journey towards a self-determined life.“

    Translated with http://www.DeepL.com/Translator (free version)

    #Africa #Afrika #arm #Armut #ausbildung #Bericht #Berufsausbildung #Bildung #bildungsnotstand #Bildungspatenschaft #BildungspatenschaftsProgramm #care #charity #Children #childrensRights #competence #Deutschland #donation #DritteWelt #Education #educationCrisis #EineWelt #Eisenach #emergency #emergencyCall #erfolg #Familie #family #fürsorge #fosterFather #fosterParents #fostership #Grundschule #handicap #impaired #Information #kid #kids #Kinder #kinderrechte #kompetenz #Nachhaltigkeit #Notfall #nothilfe #oneWorld #Patenschaft #poor #poverty #prävention #prevention #responsible #resposibility #Ruanda #Rwanda #scholarship #school #schule #selfConfidence #selfSustaining #SenseOfResponsibility #social #sozial #Spende #sponsor #sponsorship #stipendium #success #support #sustainability #trip #verantwortung #Verantwortungsbewußtsein #vorstellung #weltgebetstag #worldDayOfPrayer
  28. Geben und Nehmen

    „Partnerschaft ist doch ein Geben und Nehmen, oder?“ Diese oder ähnliche Fragen werden mir in meinen Sitzungen immer wieder gestellt.Die Antwort auf diese Frage lautet grundsätzlich ja - aber mit der Betonung auf Geben.Ich erlebe es in bit.ly/3RnhjLJ #Fürsorge #Liebe #psychotHHerapie

  29. "Hier gibt es keine sorgenden Männer!" In ihrer Feldforschung in der Westukraine beobachtete Ilona Grabmeier, dass männliche Sorgearbeit zugleich alltäglich als auch unsichtbar sein kann.

    Wie weibliche Arbeitsmigration #Carearbeit in der Westukraine verändert: Unser #Slider ⬇️

    grossvater.hypotheses.org/3455

    #Ukraine #Ethnographie #Fürsorge #Männlichkeit

  30. "Hier gibt es keine sorgenden Männer!" In ihrer Feldforschung in der Westukraine beobachtete Ilona Grabmeier, dass männliche Sorgearbeit zugleich alltäglich als auch unsichtbar sein kann.

    Wie weibliche Arbeitsmigration #Carearbeit in der Westukraine verändert: Unser #Slider ⬇️

    grossvater.hypotheses.org/3455

    #Ukraine #Ethnographie #Fürsorge #Männlichkeit

  31. "Hier gibt es keine sorgenden Männer!" In ihrer Feldforschung in der Westukraine beobachtete Ilona Grabmeier, dass männliche Sorgearbeit zugleich alltäglich als auch unsichtbar sein kann.

    Wie weibliche Arbeitsmigration #Carearbeit in der Westukraine verändert: Unser #Slider ⬇️

    grossvater.hypotheses.org/3455

    #Ukraine #Ethnographie #Fürsorge #Männlichkeit

  32. "Hier gibt es keine sorgenden Männer!" In ihrer Feldforschung in der Westukraine beobachtete Ilona Grabmeier, dass männliche Sorgearbeit zugleich alltäglich als auch unsichtbar sein kann.

    Wie weibliche Arbeitsmigration #Carearbeit in der Westukraine verändert: Unser #Slider ⬇️

    grossvater.hypotheses.org/3455

    #Ukraine #Ethnographie #Fürsorge #Männlichkeit

  33. "Hier gibt es keine sorgenden Männer!" In ihrer Feldforschung in der Westukraine beobachtete Ilona Grabmeier, dass männliche Sorgearbeit zugleich alltäglich als auch unsichtbar sein kann.

    Wie weibliche Arbeitsmigration #Carearbeit in der Westukraine verändert: Unser #Slider ⬇️

    grossvater.hypotheses.org/3455

    #Ukraine #Ethnographie #Fürsorge #Männlichkeit

  34. Wie sieht #Fürsorge aus, wenn sie niemand sieht? In der #Ukraine übernehmen Männer schon lang #CareWork. Doch ihre Arbeit bleibt unsichtbar, weil Fürsorge als klassische „Frauensache“ gilt. Ilona Grabmaier zeigt: Es ist Zeit, unser Bild von Fürsorge zu überdenken. #Gender

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  35. Wie sieht #Fürsorge aus, wenn sie niemand sieht? In der #Ukraine übernehmen Männer schon lang #CareWork. Doch ihre Arbeit bleibt unsichtbar, weil Fürsorge als klassische „Frauensache“ gilt. Ilona Grabmaier zeigt: Es ist Zeit, unser Bild von Fürsorge zu überdenken. #Gender

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  36. Wie sieht #Fürsorge aus, wenn sie niemand sieht? In der #Ukraine übernehmen Männer schon lang #CareWork. Doch ihre Arbeit bleibt unsichtbar, weil Fürsorge als klassische „Frauensache“ gilt. Ilona Grabmaier zeigt: Es ist Zeit, unser Bild von Fürsorge zu überdenken. #Gender

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  37. Wie sieht #Fürsorge aus, wenn sie niemand sieht? In der #Ukraine übernehmen Männer schon lang #CareWork. Doch ihre Arbeit bleibt unsichtbar, weil Fürsorge als klassische „Frauensache“ gilt. Ilona Grabmaier zeigt: Es ist Zeit, unser Bild von Fürsorge zu überdenken. #Gender

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  38. Wie sieht #Fürsorge aus, wenn sie niemand sieht? In der #Ukraine übernehmen Männer schon lang #CareWork. Doch ihre Arbeit bleibt unsichtbar, weil Fürsorge als klassische „Frauensache“ gilt. Ilona Grabmaier zeigt: Es ist Zeit, unser Bild von Fürsorge zu überdenken. #Gender

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  39. #Fürsorge #Pflege in Zeiten von #EBusiness: Ein Hoch auf den #LieferDienst ​von #REWE. Es hilft mir jetzt in der Zeit, da ich nicht schwer tragen darf und kann. Bestellung und Abwicklung waren exzellent. Die Lebensmittel sind frisch und gut gekühlt. Mindest-Bestellwert 50 Euro ist auch ok. Kann ich also guten Gewissens empfehlen.

    rewe.de/shop/

  40. #Fürsorge #Pflege in Zeiten von #EBusiness: Ein Hoch auf den #LieferDienst ​von #REWE. Es hilft mir jetzt in der Zeit, da ich nicht schwer tragen darf und kann. Bestellung und Abwicklung waren exzellent. Die Lebensmittel sind frisch und gut gekühlt. Mindest-Bestellwert 50 Euro ist auch ok. Kann ich also guten Gewissens empfehlen.

    rewe.de/shop/

  41. #Fürsorge #Pflege in Zeiten von #EBusiness: Ein Hoch auf den #LieferDienst ​von #REWE. Es hilft mir jetzt in der Zeit, da ich nicht schwer tragen darf und kann. Bestellung und Abwicklung waren exzellent. Die Lebensmittel sind frisch und gut gekühlt. Mindest-Bestellwert 50 Euro ist auch ok. Kann ich also guten Gewissens empfehlen.

    rewe.de/shop/

  42. #Fürsorge #Pflege in Zeiten von #EBusiness: Ein Hoch auf den #LieferDienst ​von #REWE. Es hilft mir jetzt in der Zeit, da ich nicht schwer tragen darf und kann. Bestellung und Abwicklung waren exzellent. Die Lebensmittel sind frisch und gut gekühlt. Mindest-Bestellwert 50 Euro ist auch ok. Kann ich also guten Gewissens empfehlen.

    rewe.de/shop/

  43. #Teilzeitarbeit: Ein Mensch ist kein Homo Ökonomicus. Menschen leben nicht nur für und von #Erwerbsarbeit. Menschsein ist wesentlich weiter und tiefer. Menschen leben beispielsweise auch aus der unmittelbaren #Fürsorge für sich selbst und andere (#Care-Arbeit!), und sie brauchen #Freiräume für unverzweckte Zeit und #Regeneration.

    Ich habe gerade diese #Petition zum Erhalt des Rechts auf Teilzeitarbeit und damit auf ein gewisses Maß an #Zeitwohlstand unterschrieben. ⬇️
    openpetition.de/teilzeitarbeit

  44. #Teilzeitarbeit: Ein Mensch ist kein Homo Ökonomicus. Menschen leben nicht nur für und von #Erwerbsarbeit. Menschsein ist wesentlich weiter und tiefer. Menschen leben beispielsweise auch aus der unmittelbaren #Fürsorge für sich selbst und andere (#Care-Arbeit!), und sie brauchen #Freiräume für unverzweckte Zeit und #Regeneration.

    Ich habe gerade diese #Petition zum Erhalt des Rechts auf Teilzeitarbeit und damit auf ein gewisses Maß an #Zeitwohlstand unterschrieben. ⬇️
    openpetition.de/teilzeitarbeit

  45. #Teilzeitarbeit: Ein Mensch ist kein Homo Ökonomicus. Menschen leben nicht nur für und von #Erwerbsarbeit. Menschsein ist wesentlich weiter und tiefer. Menschen leben beispielsweise auch aus der unmittelbaren #Fürsorge für sich selbst und andere (#Care-Arbeit!), und sie brauchen #Freiräume für unverzweckte Zeit und #Regeneration.

    Ich habe gerade diese #Petition zum Erhalt des Rechts auf Teilzeitarbeit und damit auf ein gewisses Maß an #Zeitwohlstand unterschrieben. ⬇️
    openpetition.de/teilzeitarbeit