#freiraume — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #freiraume, aggregated by home.social.
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📣 SAVE THE DATE!
Das Freiraumfest ist wieder da: von Freitag, 30. Oktober, bis Sonntag, 8. November 2026 – in Graz und darüber hinaus, in den Freiräumen eures Vertrauens. 💖
Ihr habt einen Freiraum und wollt zeigen, was bei euch passiert? Ihr habt eine Veranstaltungsidee, aber noch keinen passenden Ort? Oder ihr wollt einfach irgendwie dabei sein? Dann meldet euch!
Ob Konzert, Workshop, Diskussion, Ausstellung, gemeinsames Essen oder etwas ganz anderes: Beim Freiraumfest finden Ideen und Räume zusammen.
Cambium
@ChaosHof
esc mkl
@funkfeuer
@wir
Green Campus
@blog
Ludovico
@murpunktat
Verein Nelke
@qufo_graz
@radiohelsinki
Raum117
@realraum
Reselhaus
@spektralgraz
SUb
@traumwerk
Zödelei
💖Das Programm wächst gerade. Mehr Infos gibt’s bald auf:
https://www.freiraumfest.at -
Athener Stadtrat spricht sich gegen Räumung von Prosfygika aus
‚Der Hungerstreik von Bewohner:innen der selbstverwalteten Nachbarschaft Prosfygika hat zu einem ersten Erfolgt geführt. Der Stadtrat fordert die verantwortliche Region Attica auf, die Räumung zu stoppen. Aristotelis Chantzis befindet sich nach Beendigung des Hungerstreiks weiter in Lebensgefahr…..‘
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🏢✨ Neue Chancen für die Biberacher Innenstadt!
Am Dienstag, 23. Juni, findet der vierte Aktionstag „Biberacher Freiräume – meine Chance“ statt. Interessierte haben die Möglichkeit, leerstehende Gewerbeimmobilien unkompliziert zu besichtigen, mit Eigentümern ins Gespräch zu kommen und neue Perspektiven für ihre Geschäftsidee zu entdecken.
📍 Start: 10 Uhr im Ratssaal des Rathauses Biberach
🕥 Besichtigungen: 10.30 bis 14.30 UhrFür die Gewerbetreibenden, Existenzgründenden und Interessierten ist keine Anmeldung erforderlich.
Eigentümer von Gewerbeimmobilien, die teilnehmen möchten, sollten sich zeitnah an Tanja Volk vom Stadtmarketing wenden. ☎️ 07351/51-680
📩 [email protected]#wirtschaft #innenstadt #wirtschaftsförderung #biberachriss #freiräume
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Zum Geburtstag: Der Widerstand im Hambi geht weiter! #HambiBleibt 🖤
‚Die mittlerweile 14 jährige Besetzung des sog. ’Hambacher Forsts’ im Rheinischen Braunkohlerevier hatte zu den Tagen des Wiederaufbaus, den "(Re-) building days" vom 10 - 19. April aufgerufen.
Strukturen im Wald wie Baumhäuser und Bodenstrukturen sind in die Jahre gekommen. Dabei ist der Hambacher Wald nicht etwa gerettet, wie es größtenteils von der bürgerlichen Presse formuliert wird.
Eine wachsende Gruppe von Menschen unterschiedlicher Herkunft und Motivation beteiligen sich in diesen Tagen verstärkt am Ab- und Aufbau, an Aufräum- und Versorgungsarbeiten….‘
Am Telefon mit zwei Mike’s: Redaktion ’Dünnes Eis’ beim 14. Geburtstag der Waldbesetzung.
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HAMBI (RE)BUILDING DAYS
PRACTICAL INFOS / PRAKTISCHE INFORMATIONEN [ENG/DEU]
10.-19.04.
Praktische Hinweise zu Anreise, Organisation, Verhalten im Wald und Repression durch den Staatsapparat!
Für Anarchie und Hochverrat! 🖤🏴
https://hambacherforst.org/blog/
Karte: https://hambacherforst.org/wp-content/uploads/2019/01/Barrios.jpg
#HambiBleibt #HambacherForst #Anarchie #Wald #Besetzung #Freiräume
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Die besetzte und selbstverwaltete Nachbar*innenschaft von #Prosfygika in #Athen ist akut von der gewaltsamen Räumung bedroht. Die Bewohner:innen und die Solidaritätsbewegung rufen zu internationaler Unterstützung auf!
Teilt und unterstützt die Campagne. Für ein gutes Leben für alle!
https://saveprosfygika.gr/Blog: https://sykaprosquat.noblogs.org/
Crowdfunding: https://www.firefund.net/saveprosfygika
Fediverse: @intsaveprosfygika
#Athen #Freiräume #Gentrifizierung #Repression #Selbstverwaltung #Autonomie #Solidarity #MutualAid
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'In Athen haben Tausende gegen geplante Räumungen im historischen Wohnkomplex Prosfygika demonstriert. Bewohner:innen und Unterstützende warnen, dass ein staatliches Sanierungsprojekt zur Vertreibung der selbstorganisierten Gemeinschaft führen könnte....'
Demonstration gegen Räumungspläne im Viertel #Prosfygika #Athen
https://deutsch.anf-news.com/aktuelles/tausende-demonstrieren-in-athen-gegen-raumungsplane-im-viertel-prosfygika-50718
Mehr Infos: @intsaveprosfygika#Greece #Griechenland #Squat #Freiräume #Solidarity #MutualAid
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„Entweder wir werden gewinnen oder wir gewinnen!“
#SaveProsfygikaDer besetzte Komplex #Prosfygika in Athen im Kampf gegen die Räumung
'Wenn ich meinen Blick nach Südosten wende und etwas in die Ferne schweifen lasse, sehe ich statt antiken Säulen und griechischem Wein immer öfter ein paar Blöcke in Athen. Was heißt, ich sehe – ich höre natürlich, höre davon. Prosfygika höre ich! Das es beeindruckend sei, groß aber auch und schwierig, dass es einen Hungerstreik gibt. Am Ende zu viel Hörensagen und zu wenig Wissen. Zum Glück habe ich über eine Ecke zwei Menschen kennengelernt, denen ich dank moderner Kommunikationsmittel ein paar Fragen stellen konnte...'
Empfehlenswertes Interview von @geigerzaehler mit zwei Hausbesetzer*innen in Athen 🖤
https://geigerzaehler.info/2026/03/02/entweder-wir-werden-gewinnen-oder-wir-gewinnen/
#Athen #Griechenland #Freiräume #Autonomie #Wohnraum #Gentrifizierung
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Kick-Off: Tage der digitalen Freiheit
Von Chaostreff Tübingen e.V.Sonntag, 22. Februar 2026 von 19:00 bis 20:30
KI-Makerspace
25 Wöhrdstraße, 72072, Tübingen, DeutschlandKick-Off: Tage der digitalen Freiheit.
Vom 15. – 17. Mai finden die fünften „Tage der digitalen Freiheit“ (TDF5) in der Westspitze Tübingen statt.https://tue4.org/events/e5042c10-b124-4937-813e-e1cae66c1709
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HAMBI (RE)BUILDING DAYS
„Die Megamaschine muss sich stetig ausbreiten, sonst kollabiert sie. So kam es, dass der Hambacher Wald fast komplett zerstört wurde. Nur ein kleiner Teil des Ökosystems blieb übrig, auf Grund des starken Widerstandes, der sich um die Waldbesetzung etablierte.
Der Hambi war ein zentraler Ort für antikapitalistische und radikale Umweltkämpfe in Europa. Er diente als Ausgangspunkt für viele andere Landkämpfe in Deutschland, zB Lützerath oder der Danni.
Wir laden euch zu einem Event diesen Frühling ein. Dort wollen wir Strukturen renovieren, die Strukturen abbauen, die abgebaut werden müssen, und vielleicht etwas Neues bauen. Es soll auch dieses Mal Raum geben für Workshops etc.
Am 14. April gibt es Grund zu Feiern: den 14. Geburtstag der Besetzung!
Tolle Mitbringsel sind Baumaterialspenden, besonders LKW-Planen, (keine Gewebeplanen), Werkzeug und natürlich veganes Essen für die KÜFA!Für Anarchie und Hochverrat!“
10.-19.04.2026
https://hambacherforst.org/blog/2026/01/09/hambi-rebuilding-days/ @hambibleibt
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Genug mit #Doomscrolling:Das gute Leben im Punkrock oder: ein ästhetisches Leben führen
Vielleicht fängt das mit einer alten Freundin von mir an. Nennen wir sie Ember. Ich hab Ember vor zwanzig Jahren in Asheville, North Carolina, kennengelernt, als sie in einer 8 x 8 Fuß großen, unisolierten Hütte lebte, die sie im Hinterhof eines gemieteten Punkhauses gebaut hatte. Im Erdgeschoss der Hütte stand nur ein Schreibtisch mit ihrer Schreibmaschine und ihren Büchern. Darüber befand sich ein Loft mit einer Futonmatratze. Die Bude war sauber, aber vollgestopft, und ich verbrachte viele Nächte mit ihr am Feuer im Hinterhof dieses Hauses und wir quatschten über das Leben.
Sie war ein paar Jahre älter als ich, und ich war total in sie verliebt, oder besser gesagt, in die Vorstellung von ihr, obwohl das überhaupt nicht auf Gegenseitigkeit beruhte. Sie trug ein selbstgenähtes Carhartt-Overallkleid und hatte bessere Grenzen und eine klarere Kommunikation als jeder andere, den ich je getroffen hatte. Sie war so direkt, dass sie streng und abweisend wirkte. Sie trank zwar, aber nicht das Gesöff, das ich gewohnt war – obwohl sie fast kein Geld hatte, trank sie nur gutes Bier. „Lieber ein gutes Bier als sechs billige“, sagte sie mir, vielleicht die einzige Lebensweisheit, die sie mir direkt mitgegeben hat. Ich sah sie und ich sah einen Hinweis darauf, wie man trotz Armut ein schönes Leben führen kann.
Ich schrieb meine erste Kurzgeschichtensammlung, ein Zine, das ich nicht neu auflegen werde, als Gutenachtgeschichten für Ember. Wir sind nicht wirklich zusammen gekommen – sie hatte diese klaren Grenzen und wusste, was sie wollte –, aber Jahre später lebte sie auf der anderen Seite des Landes, studierte Bibliothekswissenschaft und arbeitete im Infoshop, und sie zeichnete und siebdruckte ein Poster für eine Veranstaltung zu meiner ersten Buchtournee.
Das ist keine Geschichte über sie, nicht wirklich. Es ist eine Geschichte über das romantische Ideal des guten Punkrock-Lebens. Es ist eine Geschichte über Zines und DIY, über einfaches Kochen, über Festessen aus dem Müll mit Freunden und Feinden, über Kuchen und Plattenspieler und Tee und Punk-Post und Brieffreunde. Es ist eine Geschichte darüber, öfter mal das Handy auszuschalten, nackt in Flüssen zu baden, Hütten zu bauen oder zusammenzuziehen, Geschichten zu erzählen und Kellerkonzerte zu geben. Es ist eine Geschichte über Sozialzentren und Infoläden. Es ist eine Geschichte über Punkhäuser und Hütten im Wald und Wohnungen in Städten des Rust Belt. Es ist eine Geschichte über die Liebe zu halbwilden Hunden und halbwilden Freunden, eine Geschichte über Food Not Bombs und Community Organizing. Es ist eine Geschichte darüber, Kunst zu machen, in der man schlecht ist, Musik zu machen, in der man schlecht ist. Es ist eine Geschichte darüber, Kunst zu machen, in der man gut ist, Musik zu machen, in der man gut ist. Es ist eine Geschichte über Zimmerpflanzen und Bücher und das Herausholen von Möbeln aus dem Müll und den Besitz von so vielen Strickmützen, dass man nicht mehr weiß, welche von welchem Freund stammen.
Das heißt: Es ist eine Geschichte über das gute Leben. Ein Leben, das du haben kannst. Ein Leben, das ich haben kann. Oder zumindest ein Ideal, das wir verfolgen können. Ich weiß, dass ich es mein ganzes Leben lang verfolgt habe – wie alle guten Träume liegt es gemütlich am Horizont und gibt uns eine Richtung vor, in die wir gehen können. Wir werden es nie wirklich erreichen, aber die Freude liegt im Gehen.
Ich mache keine moralische Aussage über dieses Leben. Es ist objektiv nicht besser als jedes andere. Stattdessen mache ich eine ästhetische Aussage: Das ist eine schöne Art zu leben.
Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrags "The Punk Rock Good Life or: living an aesthetic life" von Margaret Killjoy / @margaret
#Freiräume #Kapitalismus #Konsumterror #Kultur #Musik #Soziales #Anarchismus #Lifestyle
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Gerade im ländlichen Raum ist die sind #Freiräume wie der Wohnwagen auch #demokratische Partizipationsmöglichkeiten für Jugendliche und können rechter Jugendkultur entgegenwirken. 🎉Wir finden: eure #Kreativität und euer Gestaltungsdrang hat einen Preis verdient!
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Bierpinsel für alle!
Aus Protest gegen #Leerstand und fehlende Freiräume im #Kiez besetzten am 18. Oktober rund 50 Aktivist*innen den #Bierpinsel. Sie forderten einen Kieztreffpunkt für alle. Vor dem Gebäude versammelten sich Unterstützer*innen, verteilten Flugblätter und hängten Transparente auf. Nach mehreren Stunden beendete die #Polizei die Aktion und nahm 16 Personen vorübergehend fest.
Zu den Fotos beim Umbruch Bildarchiv.
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Unser Netz hat Knoten - 50 Jahre Infoladen Schwarzmarkt – beständig widerständig #Hamburg
"“Unser Netz hat Knoten” hieß es als Aufruf zu einem der zahlreichen Infoladen-Treffen, die vor einigen Jahrzehnten noch beständig stattfanden. Diese Zeiten sind vorbei, auch viele Ideen eines Infoladens wirken heute aus der Zeit gefallen – ein Rückblick und ein Ausblick fallen dennoch facettenreich aus und viele Ideen und Ansätze autonomer Infoläden sind aktueller denn je."
More about: @schwarzmarkt
(Original unter: https://schwarzmarkt.noblogs.org/post/2025/07/20/unser-netz-hat-knoten )
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#Werbung für eine #Kunstausstellung
" #Freiräume 110 Möglichkeiten der Welt zu begegnen"
#FensterFreitag #windowfriday
#fenêtrevendredi
#museum #ausstellung #Frankfurt #deutschesromantikmuseum #museum
#werbungfüreineausstellung -
Selbstverwaltete Häuser von Räumung bedroht #Winterthur
Die Häuser denen, die drin wohnen!
"Am Dienstag 20. Mai 2025, trafen sich frühmorgens mehr als 60 Aktivist:innen & solidarische Leute vor dem Bezirksgericht Winterthur.
Diese Mobilisierung hat einen beängstigenden Grund: Mitten in einer akuten Wohnungsnot macht die millionenschwere, steuerbefreite Stefanini-Stiftung SKKG mit ihrer Immobilienbude Terresta die ersten Schritte, um ein seit Jahrzehnten selbstverwalteten Wohn- und Kulturraum gewaltsam zu räumen und teuer zu sanieren.
Seit 2020 versuchen die Bewohner:innen der General-Guisan-Strasse 31 gemeinsam mit anderen Bewohner:innen anderer von der Räumung bedrohten selbstverwalteten Häusern mit der SKKG in Verhandlung zu treten, um den Wohnraum vieler Leute in dieser Stadt zu erhalten und die Vertreibung aus der Stadt abzuwehren. Die SKKG hat die Verhandlungsvorschläge der Häuservernetzung Winterthur zum Erhalt der Häuser abgelehnt.
Im November 2024 hat die SKKG stattdessen den Räumungstermin für die General-Guisan-Strasse 31 auf Februar 2026 festgelegt....."
#Schweiz #Freiräume #Wohnraum #Kapitalismus #Antireport #Protest
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Schock für Ella: Das Gericht will die Danni-Aktivist*in zurück ins Gefängnis bringen
"Während der Räumung des Dannenröder Waldes wurde Ella von Kletterpolizisten in schwindelnder Höhe gewaltsam aus einer Traverse gezerrt und geriet in Panik. Ella wurde daraufhin vorgeworfen, die Beamten angegriffen zu haben und eingesperrt.
Während ihres Prozesses verstrickten sich die Behörden immer wieder in Widersprüche und Ungereimtheiten. Viele Menschen gingen damals auf die Straße und forderten Ellas Freilassung. Anderthalb Jahre später wurde Ella schließlich aus der U-Haft entlassen.Vier Jahre später droht das Frankfurter Oberlandesgericht Ella nun mit einer erneuten Inhaftierung. Wir sprachen mit ihr über ihre aktuelle Situation und wie sie es geschafft hat, mit den dauerhaften Repressionen gegen sie umzugehen...."
Interview von https://wald-statt-asphalt.net/gericht-will-ella-zuruck-ins-gefangnis-bringen/ via @wsa_buendnis
#Klima #Klimakrise #FreeElla #Repression #Protest #Polizei #Polizeigewalt #Polizeiproblem #Freiräume #Antireport
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Reclaim The Streets: Ein Rückblick
Dieses Jahr ist es 30 Jahre her, dass die Party- und Protestbewegung 1995 zum ersten Mal mit einer großen Aktion in der Camden High Street auf sich aufmerksam gemacht hat. Um das zu feiern, geht's am 17. Mai wieder los. Obwohl Reclaim The Streets (RTS) schon seit ein paar Jahren existierte, war die Aktion im Mai 1995 ein echter Wendepunkt, weil sie viel größer und öffentlichkeitswirksamer war.Ein paar hundert Leute kamen und die Aktion passte genau in die Zeit, weil sie eine coole Mischung aus Antikapitalismus, Anti-Auto-Kultur, New-Age-Reisenden, die in den letzten fünf Jahren radikaler geworden waren, und der Rave-/Free-Party-Szene war, die sich in einer direkten Aktion in der Stadt vereinte. Als knapp ein Jahr später die dritte Veranstaltung stattfand, blockierten mehr als 5.000 Menschen die M41 im Westen Londons mit einer riesigen Party, durchbrachen die Polizeiketten und beschädigten die Fahrbahn mit unter einem karnevalsähnlichen Festwagen versteckten Presslufthämmern.
Die Londoner Organisation existierte nur etwa sechs Jahre, bevor sie sich schließlich auflöste. In dieser Zeit entwickelte sich ihre Botschaft über eine Straßenparty zur Rückeroberung des Raums von den Autos hinaus zu einer breiteren Analyse des Kapitalismus und der Machtstrukturen. Dieser ziemlich schnelle Wandel führte zu konfrontativeren Aktionen wie der J18-Veranstaltung im Jahr 1999, bei der die Absicht bekundet wurde, das Geschäft der City zu stören. Die Bekanntheit der Gruppe führte auch dazu, dass traditionellere linke und Arbeiterorganisationen wie die Liverpooler Hafenarbeiter und die Londoner U-Bahn-Fahrer Kontakt aufnahmen, um Verbindungen zu knüpfen. Brücken zwischen Gewerkschaften und radikaleren Umweltgruppen waren damals unbekannt, und allein dies dürfte den „Bedrohungsgrad“ von RTS für die Behörden auf „hoch“ erhöht haben.
Es gibt viele Gründe für den Zusammenbruch von RTS London, und wenn man mit zehn verschiedenen Leuten darüber spricht, bekommt man zehn verschiedene Antworten. Die Spannungen zwischen einer „inneren Kerngruppe“, die wusste, wo und wann eine Aktion stattfinden würde, und den offenen öffentlichen Treffen, zu denen plötzlich eine große Zahl neuer, enthusiastischer Teilnehmer strömte, die an den Entscheidungen beteiligt sein und wissen wollten, was vor sich ging, sich aber ausgeschlossen fühlten, konnten nie überwunden werden.
Dies wird häufig als Grund für die Auflösung genannt, aber es gibt noch andere, darunter Burnout, zwischenmenschliche Dynamiken und Meinungsverschiedenheiten, insbesondere über die Taktik, sowie das Gefühl vieler, dass es an einer Richtung mangelt. Das Klima nach dem 11. September 2001 hatte ebenfalls eine abschreckende Wirkung.
Jahre nach dem Ende der RTS-Aktionen, darunter auch einige Restaktionen, die in besetzten Räumen und am Southbank Beach stattfanden, kam die Wahrheit über einen ihrer Kernaktivisten, Jim Boyling / Sutton, ans Licht. Boyling war Mitglied der SDS-Einheit der Londoner Polizei, deren Aufgabe es war, Umwelt-, Tierrechts- und andere linke Organisationen zu infiltrieren. Boyling war von Anfang an ein wichtiger Koordinator von RTS, lenkte die Gespräche oft in radikalere Bahnen und leitete die Aktionen am Tag selbst. Er organisierte auch die Lieferung und das Fahren alter Autos, die RTS als Werbegag nutzte, um den Beginn einer Demo anzukündigen. Andere Aktivisten haben damals den Maulwurf nie verdächtigt oder enttarnt, obwohl Hunderte von Polizisten genau an der M41-Kreuzung bereitstanden, als die Teilnehmer aus dem Bahnhof kamen. Boyling hatte während seiner Zeit als Undercover-Agent auch eine enge Beziehung zu einer Aktivistin, was zu einem großen Trauma führte, als seine wahre Identität bekannt wurde.
Warum kehrt RTS nach fast einem Vierteljahrhundert Abwesenheit nach London zurück? Die Grundidee der Bewegung ist nie gestorben – dass Autos zu viel Platz in der Stadt einnehmen und dass sie es sind, die das Leben stören, nicht die Feiernden – und hat sich wie eine Franchise über die ganze Welt verbreitet, wobei RTS in einigen Städten als Konzept längerfristig präsent ist, insbesondere in Sydney. Die Organisatoren dieser Aktion in London zum 30-jährigen Jubiläum der Camden High Street haben einen langen Aufruf veröffentlicht, der eine aktualisierte Version eines früheren Manifests und einer Analyse ist. Dieser wurde in einem fotokopierten „Poster-Zine“ veröffentlicht und hunderte davon wurden an radikale Orte in der ganzen Stadt verteilt. Dies erklärt zum Teil, warum diese Aktion ins Leben gerufen wurde. Der Aufruf zeigt wie schon zuvor die Frustration über die Autokultur, beklagt aber auch die Abkehr von menschlichen Interaktionen als Folge der technologischen Sättigung und sagt, dass die Straße der letzte Ort ist, der frei von Cookies und Text Mining ist, an dem Menschen auf echte, freie Weise interagieren können.
Darin schreiben die Autoren: „In gewisser Weise ist die Welt anders, aber wenn man die verschiedenen Fassaden der Befreiung und Gemeinschaft abkratzt – durch die Verbindungen hochgradig regulierter und kontrollierter Technologieplattformen –, bleiben die zugrunde liegenden Probleme der Isolation und Monetarisierung menschlicher Beziehungen dieselben. Technologie ermöglicht es den Menschen, den Egoismus auszuleben, der ihnen durch jahrzehntelange kapitalistische Propaganda eingeimpft wurde, wonach Menschen nichts weiter sind als individuelle, atomisierte Konsumenten in einem gnadenlosen Marktumfeld.
Vor fünf Jahren haben Lockdowns und Abstandsregeln die Grenzen zwischen Öffentlichkeit und Privatsphäre neu gezogen und ein weltweit beispielloses Ausmaß an Angst ausgelöst. Wir waren plötzlich abgeschnitten von anderen Menschen in unserer Umgebung und gleichzeitig quälend nah, uns unserer Distanz zu denen bewusst, denen wir uns näher fühlen wollten. Als die Lockdowns endeten, bot sich eine große Chance, neu darüber nachzudenken, wie wir menschliche Interaktion auf gesellschaftlicher Ebene wertschätzen, und der Schaffung von Räumen, die echte Gemeinschaft ermöglichen, einen hohen Stellenwert einzuräumen. Es gab auch die Chance, unsere Städte um einen gesunden und nachhaltigen Radverkehr herum neu zu gestalten. Aber all diese Chancen wurden wie üblich von Politikern vertan, denen populistische kurzfristige Wahlgewinne wichtiger waren und die, angefeuert und finanziert von der Autoindustrie, die Kulturkampf-Rhetorik verschärften, um die Menschen zu spalten.
Autos dominieren unsere Städte, verschmutzen die Umwelt, verursachen Staus und spalten die Gesellschaft. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie mit fossilen Brennstoffen, Batterien oder einer anderen vermeintlich „sauberen Energie“ betrieben werden – sie nehmen immer noch zu viel Platz ein, isolieren die Menschen voneinander und machen unsere Straßen zu reinen Durchgangsstraßen für Kraftfahrzeuge, die sich rücksichtslos durch den Verkehr schlängeln, ohne Rücksicht auf die Nachbarschaften, die sie zerstören. Die Befreiung der Gesellschaft vom Auto würde es uns ermöglichen, ein sichereres, attraktiveres Lebensumfeld zu schaffen, die Straßen den Menschen zurückzugeben, die in ihnen leben, und vielleicht ein Gefühl der „sozialen Solidarität“ wiederzuentdecken.
Der Aufruf geht noch weiter und greift viele der Themen und Anliegen auf, die die Köpfe und Herzen der letzten 25 Jahre beschäftigt haben, wie die zunehmende staatliche Unterdrückung durch autoritäre Gesetze, die Verschwendung öffentlicher Gelder für Prestigeprojekte wie den Silvertown-Tunnel oder die Lower Thames Crossing, die Instrumentalisierung von verkehrsberuhigten Wohngebieten durch rechte Medien und die zunehmende Überwachung aller Aspekte des öffentlichen Raums durch Tracking-Cookies von Tech-Unternehmen. Der letzte Absatz scheint eher eine reifere Reflexion über die Vergangenheit und eine Akzeptanz der Grenzen dessen zu sein, was sie erreicht haben und was realistisch von einer Straßenparty erwartet werden kann: „Das wird den Kapitalismus oder die Isolation nicht von selbst beenden ... aber es ist ein kleiner positiver und lebensbejahender Schritt zur Schaffung von Situationen, die uns wieder zusammenbringen sollen.“
Seit den Aktionen von RTS Ende der 1990er Jahre hat sich politisch viel verändert. Die jüngsten Änderungen des Public Order Act von 2023 geben der Polizei und den Richtern weitreichende Befugnisse, alle Demonstranten festzunehmen, die ihrer Meinung nach gegen Abschnitt 7 „Störung wichtiger nationaler Infrastrukturen“ verstoßen, der auch Straßen umfasst. Weitere Änderungen beinhalten vage, willkürliche Beschreibungen wie „Gefährdung der öffentlichen Ordnung“ unter den Bestimmungen zur öffentlichen Belästigung und „vorsätzliche Behinderung des Straßenverkehrs“. Diese Änderungen wurden genutzt, um friedliche Aktivisten von Just Stop Oil zu längeren Haftstrafen zu verurteilen, und dienten auch als Vorwand für das harte Vorgehen gegen Gruppen wie Youth Demand. Es gibt keine Debatte darüber, ob friedliche, aber störende Proteste erlaubt sein sollten, obwohl eine vermeintlich linke Regierung an der Macht ist, die es offenbar nicht eilig hat, Gesetze aufzuheben, die von der extremen Rechten der Tories während ihrer 14-jährigen Regierungszeit geschaffen wurden.
Dabei vergisst man leicht, dass in den 1990er Jahren, als RTS gegründet wurde, ein ähnliches Klima herrschte: Die Regierung von John Major führte den CJA ein, kriminalisierte alternative Lebensweisen, die seit Jahrzehnten neben der Mainstream-Gesellschaft existierten, und ging ähnlich hart gegen linke Aktivisten vor. Vielleicht hat sich also doch nicht so viel geändert.
In den letzten zwei Monaten sind in öffentlichen Räumen unzählige Plakate und Aufkleber erschienen, die für die Veranstaltung werben. Der Tag beginnt mit einer Critical-Mass-Radtour, die sich später mit der Straßenparty verbindet. Weitere Details sind noch nicht bekannt, aber es gibt einen Telegram-Kanal, über den Informationen veröffentlicht werden, darunter auch der Treffpunkt am Tag der Veranstaltung.
Übersetzung: Thomas Trueten
#AutoKorrektur #RTS #ReclaimTheStreets #London #CapitalismIsADeathCult #Retrospektive #Freiräume #Auto
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Der Görli bleibt auf!
Hunderte Menschen demonstrierten am 1. März 2025 erneut gegen eine Umzäunung und nächtliche Schließung des Görlitzer Parks durch #Kreuzberg. Sie forderten soziale Lösungen für soziale #Probleme und keine Symbolpolitik.
Die schwarz-rote R#egierung unter Kai #Wegner plant im Sommer den Bau eines Zaunes, um den Park nachts zu schließen. Trotz angespannter #Haushaltslage sollen für Zaun und Beleuchtung fast zwei Millionen Euro ausgegeben werden. Die Durchsetzung und #Bewachung wird ca. weitere 800.000€ pro Jahr kosten. Viele Menschen haben #Widerstand angekündigt, wenn der Zaun gebaut werden soll. So wurde auf der Demo symbolisch ein Zaun zersägt und der Park wurde mit einer Pappmauer und menschlichen Drehkreuzen versperrt
"Das war heute erst der Auftakt für einen heißen Protest-Sommer, wenn die Bauarbeiten im Juni wirklich starten sollten!"
(Görli zaunfrei) -
„Berliner Leben eben“
Streifzüge durch das Berlin der 1970er bis 1990er Jahre Ich erzähle von 40 Jahren #Berlin und von Menschen unterwegs in der Stadt – die Atmosphäre Berlins vermischt mit meinem #Lebensgefühl von damals. Die Straßen Berlins waren meine Bühne, die ich – sozusagen im Vorübergehen – immer wieder mit meiner #Kamera betrete. Es sind flüchtige Wahrnehmungen, Momentaufnahmen von dem, was ich als festhaltenswert empfunden habe. Viele hundert #Fotos sind dabei entstanden, von denen ich hier nur einige aus den #70er bis #90er Jahren zeigen möchte.
Ich suchte nicht nach Glanz und Gloria oder dem Gestriegelten und Gebügelten. Nicht nachdem was Touristen hier meist zu sehen bekommen. Ich wollte den Alltag und die flüchtigen Momente festhalten. Das damalige „Jetzt“ – das gelebte Berliner Leben eben.
Berlin war bis in die späten 80er Jahre eine geteilte Stadt – eine Insel mit #Sonderstatus. Das #Westberlin der 1970er und 80er Jahre- noch immer unter# Besatzung der West-Allierten- war eine Insel eingemauert zwischen #DDR und #undesrepublik. Ein Hort der Freiheit und des trotzigen Widerstands. Vielfältig, vital und kreativ. Ein #Experimentierfeld für alternative #Lebensformen und wildes Leben ohne bürgerliche Zwänge.
Ab 1990 nach der #Wende dann die Zeit des Umbruchs und des Zusammenwachsens. In dieser Zeit bin ich nur 1x im Jahr für ein paar Wochen fotografisch durch die Straßen Berlins gestreift, vorwiegend in den östlichen Teilen der Stadt, die für mich ja völlig neu waren. 1992 kam ich zurück nach Berlin und nahm meine regelmäßigen #Streifzüge in den Straßen von Berlin wieder auf. Die Stadt hatte sich sehr verändert.
– Monika v. Wegerer –
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„Berliner Leben eben“
Streifzüge durch das Berlin der 1970er bis 1990er Jahre Ich erzähle von 40 Jahren #Berlin und von Menschen unterwegs in der Stadt – die Atmosphäre Berlins vermischt mit meinem #Lebensgefühl von damals. Die Straßen Berlins waren meine Bühne, die ich – sozusagen im Vorübergehen – immer wieder mit meiner #Kamera betrete. Es sind flüchtige Wahrnehmungen, Momentaufnahmen von dem, was ich als festhaltenswert empfunden habe. Viele hundert #Fotos sind dabei entstanden, von denen ich hier nur einige aus den #70er bis #90er Jahren zeigen möchte.
Ich suchte nicht nach Glanz und Gloria oder dem Gestriegelten und Gebügelten. Nicht nachdem was Touristen hier meist zu sehen bekommen. Ich wollte den Alltag und die flüchtigen Momente festhalten. Das damalige „Jetzt“ – das gelebte Berliner Leben eben.
Berlin war bis in die späten 80er Jahre eine geteilte Stadt – eine Insel mit #Sonderstatus. Das #Westberlin der 1970er und 80er Jahre- noch immer unter# Besatzung der West-Allierten- war eine Insel eingemauert zwischen #DDR und #undesrepublik. Ein Hort der Freiheit und des trotzigen Widerstands. Vielfältig, vital und kreativ. Ein #Experimentierfeld für alternative #Lebensformen und wildes Leben ohne bürgerliche Zwänge.
Ab 1990 nach der #Wende dann die Zeit des Umbruchs und des Zusammenwachsens. In dieser Zeit bin ich nur 1x im Jahr für ein paar Wochen fotografisch durch die Straßen Berlins gestreift, vorwiegend in den östlichen Teilen der Stadt, die für mich ja völlig neu waren. 1992 kam ich zurück nach Berlin und nahm meine regelmäßigen #Streifzüge in den Straßen von Berlin wieder auf. Die Stadt hatte sich sehr verändert.
– Monika v. Wegerer –
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Vor 9 J. wurde die Hasi in #Halle besetzt. Später wurde das Haus geräumt und steht seitdem leer. Das Projekt ist Teil einer langen Liste an Kultur- & Freiräumen, die entweder bedroht oder längst geschlossen sind.
Dabei braucht es gerade Orte, an denen wir uns unkommerziell treffen, verweilen o. Kultur gestalten können. #Freiräume stehen für #Demokratie und #Mitbestimmung. Projekte, in die Menschen sich einbringen und ausprobieren können, kann es in einer off. Gesellschaft gar nicht genug geben.
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Wagenplatz in #Nürnberg vor dem Aus: Menschen verlieren Zuhause - dringende Suche nach Alternative
Bitte verbreitet die Nachricht und wenn ihr könnt unterstützt. @wagenplatz_kristallpalast 🖤💜
Ohne Paywall:
https://archive.ph/7e5Bp#Bayern #Wohnraum #Freiräume #Antireport #Wagenplatz #FollowerPower
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Räumung und Rodung im #Dieti geht weiter – ohne Rücksicht auf Verluste
„Trotz der lebensgefährdenden Räumung am vergangenen Samstag werden die Baumfällarbeiten im Langmattenwäldchen auch heute mit hohem Risiko für die Baumbesetzer*innen durchgeführt.
Die Waldbesetzung sowie das Bündnis Hände weg vom Dietenwald üben scharfe Kritik am rücksichtslosen Vorgehen der Polizei.
Die 200-jährige Eiche Domani, die von zwei Baumhäusern besetzt ist, scheint derzeit die letzte Bastion inmitten des zerstörten Waldstücks zu sein…“
https://wald-statt-asphalt.net/raumung-und-rodung-im-dieti-geht-weiter/
@wsa_buendnis @dieti_bleibt#Freiburg #Polizei #Press #Presse #Pressefreiheit #Natur #Unwelt #Klima #Freiräume #Dietenbachwald