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#sozial — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #sozial, aggregated by home.social.

  1. Stadttour mit wohnungsloser Person

    Treffpunkt vor dem Primark am Bonner Hbf, Samstag, 19. September um 15:00 MESZ

    Wir teilen uns den Lebensraum Stadt mit den unterschiedlichsten Menschen. Dabei verlassen wir unsere vertrauten räumlichen, sozialen und kulturellen Streifen meist nicht. Deshalb lassen wir uns bei stadtstreifen e.V. von aktuell oder ehemals obdach- oder wohnungslosen Menschen, den stadtstreifer:innen, durch Bonn führen.  So bietet sich die Möglichkeit, aus erster Hand etwas über die Herausforderungen des Lebens auf der Straße zu lernen und gemeinsam mit einer ehemals wohnungslosen Person vertraute Plätze in Bonn aus einer neuen Perspektive kennen.

    flyinghigh-bonn.org/event/stad

  2. Stadttour von Menschen mit Fluchterfahrung mit Diana & Viktoriia

    Treffpunkt an den Fahrradständern gegenüber des Universitätsmuseums, Samstag, 26. September um 11:00 MESZ

    Zwei Stadtführerinnen zeigen Orte in Bonn, die nach ihrer Flucht aus der Ukraine eine besondere Bedeutung für sie gewonnen haben. Sie sprechen über Herausforderungen des Ankommens und tauschen sich mit den Teilnehmenden darüber aus, was ihnen auf diesem Weg geholfen hat und wie sie sich heute selbst engagieren, um Bonn zu einem Ort des Ankommens zu machen. Teilnahme ab einem Alter von 12 Jahren empfohlen.

    flyinghigh-bonn.org/event/stad

  3. Stadttour von Menschen mit Fluchterfahrung mit Diana & Viktoriia

    Treffpunkt an den Fahrradständern gegenüber des Universitätsmuseums, Samstag, 26. September um 11:00 MESZ

    Zwei Stadtführerinnen zeigen Orte in Bonn, die nach ihrer Flucht aus der Ukraine eine besondere Bedeutung für sie gewonnen haben. Sie sprechen über Herausforderungen des Ankommens und tauschen sich mit den Teilnehmenden darüber aus, was ihnen auf diesem Weg geholfen hat und wie sie sich heute selbst engagieren, um Bonn zu einem Ort des Ankommens zu machen. Teilnahme ab einem Alter von 12 Jahren empfohlen.

    flyinghigh-bonn.org/event/stad

  4. Stadttour von einer Person mit Fluchterfahrung mit Oleg

    Treffpunkt vor Eingang Kult Kiosk, Sonntag, 27. September um 11:00 MESZ

    Die Teilnehmenden erleben Bonn durch die Augen jener, die die Stadt als Neuankömmlinge auf besondere Weise kennengelernt haben. Die Führung soll den Dialog über Migration, Integration und die Herausforderungen des Ankommens fördern. Zudem gibt der Stadtführer Oleg Einblicke in das Schulsystem in Russland sowie politische Propaganda in Städten. Die Teilnahme wird ab einem Alter von 12 Jahren empfohlen.

    flyinghigh-bonn.org/event/stad

  5. Stadttour von einer Person mit Fluchterfahrung mit Oleg

    Treffpunkt vor Eingang Kult Kiosk, Sonntag, 27. September um 11:00 MESZ

    Die Teilnehmenden erleben Bonn durch die Augen jener, die die Stadt als Neuankömmlinge auf besondere Weise kennengelernt haben. Die Führung soll den Dialog über Migration, Integration und die Herausforderungen des Ankommens fördern. Zudem gibt der Stadtführer Oleg Einblicke in das Schulsystem in Russland sowie politische Propaganda in Städten. Die Teilnahme wird ab einem Alter von 12 Jahren empfohlen.

    flyinghigh-bonn.org/event/stad

  6. Stadttour von einer Person mit Fluchterfahrung mit Oleg

    Treffpunkt vor Eingang Kult Kiosk, Sonntag, 27. September um 11:00 MESZ

    Die Teilnehmenden erleben Bonn durch die Augen jener, die die Stadt als Neuankömmlinge auf besondere Weise kennengelernt haben. Die Führung soll den Dialog über Migration, Integration und die Herausforderungen des Ankommens fördern. Zudem gibt der Stadtführer Oleg Einblicke in das Schulsystem in Russland sowie politische Propaganda in Städten. Die Teilnahme wird ab einem Alter von 12 Jahren empfohlen.

    flyinghigh-bonn.org/event/stad

  7. Stadttour von einer Person mit Fluchterfahrung mit Oleg

    Treffpunkt vor Eingang Kult Kiosk, Sonntag, 27. September um 11:00 MESZ

    Die Teilnehmenden erleben Bonn durch die Augen jener, die die Stadt als Neuankömmlinge auf besondere Weise kennengelernt haben. Die Führung soll den Dialog über Migration, Integration und die Herausforderungen des Ankommens fördern. Zudem gibt der Stadtführer Oleg Einblicke in das Schulsystem in Russland sowie politische Propaganda in Städten. Die Teilnahme wird ab einem Alter von 12 Jahren empfohlen.

    flyinghigh-bonn.org/event/stad

  8. Stadttour von einer Person mit Fluchterfahrung mit Oleg

    Treffpunkt vor Eingang Kult Kiosk, Sonntag, 27. September um 11:00 MESZ

    Die Teilnehmenden erleben Bonn durch die Augen jener, die die Stadt als Neuankömmlinge auf besondere Weise kennengelernt haben. Die Führung soll den Dialog über Migration, Integration und die Herausforderungen des Ankommens fördern. Zudem gibt der Stadtführer Oleg Einblicke in das Schulsystem in Russland sowie politische Propaganda in Städten. Die Teilnahme wird ab einem Alter von 12 Jahren empfohlen.

    flyinghigh-bonn.org/event/stad

  9. Stadttour von Menschen mit Fluchterfahrung mit Diana & Viktoriia

    Treffpunkt an den Fahrradständern gegenüber des Universitätsmuseums, Samstag, 26. September um 11:00 MESZ

    Zwei Stadtführerinnen zeigen Orte in Bonn, die nach ihrer Flucht aus der Ukraine eine besondere Bedeutung für sie gewonnen haben. Sie sprechen über Herausforderungen des Ankommens und tauschen sich mit den Teilnehmenden darüber aus, was ihnen auf diesem Weg geholfen hat und wie sie sich heute selbst engagieren, um Bonn zu einem Ort des Ankommens zu machen. Teilnahme ab einem Alter von 12 Jahren empfohlen.

    flyinghigh-bonn.org/event/stad

  10. Stadttour von Menschen mit Fluchterfahrung mit Diana & Viktoriia

    Treffpunkt an den Fahrradständern gegenüber des Universitätsmuseums, Samstag, 26. September um 11:00 MESZ

    Zwei Stadtführerinnen zeigen Orte in Bonn, die nach ihrer Flucht aus der Ukraine eine besondere Bedeutung für sie gewonnen haben. Sie sprechen über Herausforderungen des Ankommens und tauschen sich mit den Teilnehmenden darüber aus, was ihnen auf diesem Weg geholfen hat und wie sie sich heute selbst engagieren, um Bonn zu einem Ort des Ankommens zu machen. Teilnahme ab einem Alter von 12 Jahren empfohlen.

    flyinghigh-bonn.org/event/stad

  11. Stadttour von Menschen mit Fluchterfahrung mit Diana & Viktoriia

    Treffpunkt an den Fahrradständern gegenüber des Universitätsmuseums, Samstag, 26. September um 11:00 MESZ

    Zwei Stadtführerinnen zeigen Orte in Bonn, die nach ihrer Flucht aus der Ukraine eine besondere Bedeutung für sie gewonnen haben. Sie sprechen über Herausforderungen des Ankommens und tauschen sich mit den Teilnehmenden darüber aus, was ihnen auf diesem Weg geholfen hat und wie sie sich heute selbst engagieren, um Bonn zu einem Ort des Ankommens zu machen. Teilnahme ab einem Alter von 12 Jahren empfohlen.

    flyinghigh-bonn.org/event/stad

  12. Stadttour mit wohnungsloser Person

    Treffpunkt vor dem Primark am Bonner Hbf, Samstag, 19. September um 15:00 MESZ

    Wir teilen uns den Lebensraum Stadt mit den unterschiedlichsten Menschen. Dabei verlassen wir unsere vertrauten räumlichen, sozialen und kulturellen Streifen meist nicht. Deshalb lassen wir uns bei stadtstreifen e.V. von aktuell oder ehemals obdach- oder wohnungslosen Menschen, den stadtstreifer:innen, durch Bonn führen.  So bietet sich die Möglichkeit, aus erster Hand etwas über die Herausforderungen des Lebens auf der Straße zu lernen und gemeinsam mit einer ehemals wohnungslosen Person vertraute Plätze in Bonn aus einer neuen Perspektive kennen.

    flyinghigh-bonn.org/event/stad

  13. Stadttour mit wohnungsloser Person

    Treffpunkt vor dem Primark am Bonner Hbf, Samstag, 19. September um 15:00 MESZ

    Wir teilen uns den Lebensraum Stadt mit den unterschiedlichsten Menschen. Dabei verlassen wir unsere vertrauten räumlichen, sozialen und kulturellen Streifen meist nicht. Deshalb lassen wir uns bei stadtstreifen e.V. von aktuell oder ehemals obdach- oder wohnungslosen Menschen, den stadtstreifer:innen, durch Bonn führen.  So bietet sich die Möglichkeit, aus erster Hand etwas über die Herausforderungen des Lebens auf der Straße zu lernen und gemeinsam mit einer ehemals wohnungslosen Person vertraute Plätze in Bonn aus einer neuen Perspektive kennen.

    flyinghigh-bonn.org/event/stad

  14. Stadttour mit wohnungsloser Person

    Treffpunkt vor dem Primark am Bonner Hbf, Samstag, 19. September um 15:00 MESZ

    Wir teilen uns den Lebensraum Stadt mit den unterschiedlichsten Menschen. Dabei verlassen wir unsere vertrauten räumlichen, sozialen und kulturellen Streifen meist nicht. Deshalb lassen wir uns bei stadtstreifen e.V. von aktuell oder ehemals obdach- oder wohnungslosen Menschen, den stadtstreifer:innen, durch Bonn führen.  So bietet sich die Möglichkeit, aus erster Hand etwas über die Herausforderungen des Lebens auf der Straße zu lernen und gemeinsam mit einer ehemals wohnungslosen Person vertraute Plätze in Bonn aus einer neuen Perspektive kennen.

    flyinghigh-bonn.org/event/stad

  15. Stadttour mit wohnungsloser Person

    Treffpunkt vor dem Primark am Bonner Hbf, Samstag, 19. September um 15:00 MESZ

    Wir teilen uns den Lebensraum Stadt mit den unterschiedlichsten Menschen. Dabei verlassen wir unsere vertrauten räumlichen, sozialen und kulturellen Streifen meist nicht. Deshalb lassen wir uns bei stadtstreifen e.V. von aktuell oder ehemals obdach- oder wohnungslosen Menschen, den stadtstreifer:innen, durch Bonn führen.  So bietet sich die Möglichkeit, aus erster Hand etwas über die Herausforderungen des Lebens auf der Straße zu lernen und gemeinsam mit einer ehemals wohnungslosen Person vertraute Plätze in Bonn aus einer neuen Perspektive kennen.

    flyinghigh-bonn.org/event/stad

  16. Spart euch bitte endlich diesen geheuchelten Schockzustand! Es ist jämmerlich!

    Alle fünf Minuten dieselbe unerträgliche Schmierenkomödie nach einer Wahl: betretene Gesichter im Regierungsviertel, künstliches Entsetzen in Talkshows und das scheinheilige Erstaunen darüber, wie das nur passieren konnte.⬇️

    #SachsenAnhalt #Landtagswahl2026 #Solidarität #DieLinke #Klartext #SozialeGerechtigkeit #Klassenkampf #Behinderung #Wahl #Queer #Sozial #Frieden #Migration

  17. die rechtskonservativen sind überall gleich. Umverteilung geht für die nur von unten nach oben.

    Chiles Regierung kürzt beim Mindestlohn und Sozialprogrammen für Senioren

    " Nach Angaben des CUT bedeutet die Änderung eine Kürzung um 25 Prozent gegenüber dem bisherigen Mindestlohn für ältere Arbeitnehmer. Demnach würde das Einkommen von umgerechnet 512 auf 394 Euro sinken "

    amerika21.de/2026/06/286121/dr

    #Südamerika #Chile #rechtskonservativ #Sozial #Umverteilung

  18. Abschied aber kein Lebewohl – A farewell, but not goodbye forever

    (English below)

    Am Pfingstmontag, 25.5.2026, fanden in unserer St. Concordia-Kirche zu Ruhla zwei Verabschiedungen im Gottesdienst statt.
    In einer feierlichen Zeremonie wurde zunächst die Kantorkatechetin verabschiedet. Sie hat 20 Jahre lang mit Kindern und Familien gearbeitet und war zudem für die Kirchenmusik verantwortlich. Doch nachdem sie vor 25 Jahren in den Ruhestand getreten war, hat sie noch ein Vierteljahrhundert die Orgel bei Gottesdiensten, Hochzeiten, Trauerfeiern etc. gespielt. Dafür wurde ihr vom Superintendent des Kirchenkreises herzlich gedankt und ihr Engagement gewürdigt.

    Die zweite Verabschiedung galt Pfarrer Reuther, der nach 22 Jahren Dienst in Ruhla Ende Juni 2026 in den Ruhestand geht.
    Auch wenn sein Dienst in Ruhla endet, bedeutet das nicht das Ende des Bildungsprojekts in Ruanda! Der Ökumenische Eine-Welt-Kreis bleibt weiterhin bestehen und wird das Projekt in der gewohnten Weise fortführen. Mehr noch, Pfarrer Reuther bleibt Mitglied des Eine-Welt-kreises und wird die Leitung des Projekts behalten.

    Beide Ruheständler hatten sich von den Besuchern und Gästen des Verabschiedungsgottesdienstes gewünscht, daß sie auf Geschenke verzichten, dafür aber eine Spende zu geben. Dafür hatten sie zwei Zwecke vorgegeben. Ein Zweck davon war unser Bildungsprojekt in Ruanda und wir sind dankbar für alle Spenden in Höhe von rund 800 Euro, die für unser Ruanda-Projekt gespendet wurden.



    On Whit Monday, 25 May 2026, two farewells took place during the service at our St Concordia Church in Ruhla.
    In a solemn ceremony, the cantor-catechist was first bid farewell. She had worked with children and families for 20 years and was also responsible for church music. However, after retiring 25 years ago, she continued to play the organ for another quarter of a century at church services, weddings, funerals and other occasions. The superintendent of the church district expressed his heartfelt thanks to her and paid tribute to her dedication.

    The second farewell was for Pastor Reuther, who is retiring at the end of June 2026 after 22 years of service in Ruhla.
    Even though his ministry in Ruhla is coming to an end, this does not mean the end of the education project in Rwanda! The Ecumenical One World Circle will continue to exist and will carry on the project in the usual way. What is more, Pastor Reuther will remain a member of the One World Circle and will continue to lead the project.

    Both retirees had asked the visitors and guests at the farewell service to refrain from bringing gifts and instead to make a donation. They had specified two causes for this. One of these was our education project in Rwanda, and we are grateful for all the donations totalling around 800 euros that were made to our Rwanda project.

    Translated with http://www.DeepL.com/Translator (free version)

    #Africa #Afrika #arm #Armut #ausbildung #Berufusausbildung #Bildund #bildungsnotstand #Bildungspatenschaft #BildungspatenschaftsProgramm #care #charity #chidren #childrensRights #competence #Deutschland #donation #DritteWelt #Education #educationCrisis #einewelt #emergency #emergencyCall #erfolg #Familie #family #farewell #fürsorge #fosterParents #fostership #goodbye #Grundschule #handicap #impaired #Information #kid #kids #Kinder #kinderrechte #kompetenz #Nachhaltigkeit #Notfall #nothilfe #oneWorld #Pastor #Patenschaft #Pfarrer #poor #poverty #prävention #prevention #responsibility #responsible #Ruanda #Rwanda #scholarship #school #schule #selfConfidence #selfSustainability #selfSustaining #SenseOfResponsibility #social #sozial #Spende #sponsor #sponsorship #stipendium #success #support #sustainability #Verabschiedung #verantwortung #Verantwortungsbewußtsein
  19. Abschied aber kein Lebewohl – A farewell, but not goodbye forever

    (English below)

    Am Pfingstmontag, 25.5.2026, fanden in unserer St. Concordia-Kirche zu Ruhla zwei Verabschiedungen im Gottesdienst statt.
    In einer feierlichen Zeremonie wurde zunächst die Kantorkatechetin verabschiedet. Sie hat 20 Jahre lang mit Kindern und Familien gearbeitet und war zudem für die Kirchenmusik verantwortlich. Doch nachdem sie vor 25 Jahren in den Ruhestand getreten war, hat sie noch ein Vierteljahrhundert die Orgel bei Gottesdiensten, Hochzeiten, Trauerfeiern etc. gespielt. Dafür wurde ihr vom Superintendent des Kirchenkreises herzlich gedankt und ihr Engagement gewürdigt.

    Die zweite Verabschiedung galt Pfarrer Reuther, der nach 22 Jahren Dienst in Ruhla Ende Juni 2026 in den Ruhestand geht.
    Auch wenn sein Dienst in Ruhla endet, bedeutet das nicht das Ende des Bildungsprojekts in Ruanda! Der Ökumenische Eine-Welt-Kreis bleibt weiterhin bestehen und wird das Projekt in der gewohnten Weise fortführen. Mehr noch, Pfarrer Reuther bleibt Mitglied des Eine-Welt-kreises und wird die Leitung des Projekts behalten.

    Beide Ruheständler hatten sich von den Besuchern und Gästen des Verabschiedungsgottesdienstes gewünscht, daß sie auf Geschenke verzichten, dafür aber eine Spende zu geben. Dafür hatten sie zwei Zwecke vorgegeben. Ein Zweck davon war unser Bildungsprojekt in Ruanda und wir sind dankbar für alle Spenden in Höhe von rund 800 Euro, die für unser Ruanda-Projekt gespendet wurden.




    On Whit Monday, 25 May 2026, two farewells took place during the service at our St Concordia Church in Ruhla.
    In a solemn ceremony, the cantor-catechist was first bid farewell. She had worked with children and families for 20 years and was also responsible for church music. However, after retiring 25 years ago, she continued to play the organ for another quarter of a century at church services, weddings, funerals and other occasions. The superintendent of the church district expressed his heartfelt thanks to her and paid tribute to her dedication.

    The second farewell was for Pastor Reuther, who is retiring at the end of June 2026 after 22 years of service in Ruhla.
    Even though his ministry in Ruhla is coming to an end, this does not mean the end of the education project in Rwanda! The Ecumenical One World Circle will continue to exist and will carry on the project in the usual way. What is more, Pastor Reuther will remain a member of the One World Circle and will continue to lead the project.

    Both retirees had asked the visitors and guests at the farewell service to refrain from bringing gifts and instead to make a donation. They had specified two causes for this. One of these was our education project in Rwanda, and we are grateful for all the donations totalling around 800 euros that were made to our Rwanda project.

    Translated with http://www.DeepL.com/Translator (free version)

    #Africa #Afrika #arm #Armut #ausbildung #Bericht #Berufsausbildung #Bildung #bildungsnotstand #Bildungspatenschaft #BildungspatenschaftsProgramm #care #charity #Children #childrensRights #competence #Deutschland #donation #DritteWelt #Education #educationCrisis #EineWelt #Eisenach #emergency #emergencyCall #erfolg #Familie #family #fürsorge #fosterFather #fosterParents #fostership #Grundschule #handicap #impaired #Information #Interview #kid #kids #Kinder #kinderrechte #kompetenz #Nachhaltigkeit #Notfall #nothilfe #oneWorld #Patenschaft #poor #poverty #prävention #prevention #Radio #responsible #resposibility #Ruanda #Rwanda #scholarship #school #schule #selfConfidence #selfSustaining #SenseOfResponsibility #social #sozial #Spende #sponsor #sponsorship #stipendium #success #support #sustainability #trip #verantwortung #Verantwortungsbewußtsein #vorstellung #wartburgradio
  20. Heute fiel mir wieder auf
    das viele die in der Öffentlichkeit stehen
    bekannte Persönlichkeiten etc
    "Personen die was zu sagen haben"
    richtige Arschlöcher sind

    Schon komisch, aber auch sehr fragwürdig
    die "Guten" werden nie auf dieses Podest
    von der Öffentlichkeit gehoben

    Nicht in diesem Ausmaß
    Nicht mit dieser Anbetung

    Nicht von der Presse
    und auch nicht
    von ein jedem von uns

    Warum?

    1/4

    #mastodon #fediverse #YouWinAgainSi #gedanken #presse #welt #weisheit #leben #menschlichkeit #sozial

  21. Rückblick und Ausblick zum (Un)Ruhestand – A look back and a look ahead at active retirement

    (English below)

    Nach über 40 Jahren ist es soweit: ich gehe demnächst in den Ruhestand. Aber die Arbeit des Ökumenischen Eine-Welt-Kreises für unser Bildungsprojekt in Ruanda geht weiter!
    Ich werde dem Eine-Welt-Kreis weiterhin angehören und die Leitung des Projekts fortführen.
    Gleichwohl ist diese Zäsur Gelegenheit gewesen, zurück und auch nach vorn zu schauen. Dazu hatte ich Gelegenheit, im Radio ein längeres Interview (Das Ruanda-Projekt, Autor: Djuana Mannel) zu geben und ich lade Sie ein, dieses mit Hilfe dieses Links anzuhören. Die musikalischen Einlagen wurden in diesem Podcast entfernt. Die ausführliche Sendung mit Liedern unserer Patenkinder wird zu folgenden Terminen beim Wartburgradio wiederholt: 12.05. 10-11.15 Uhr; 16.05. 15-16.15 Uhr; 18.05. 16-17.15 Uhr




    After more than 40 years, the time has come: I am retiring soon. But the work of the Ecumenical One World Circle on our educational project in Rwanda continues!
    I will remain a member of the One World Circle and continue to lead the project.
    Nevertheless, this turning point has been an opportunity to look back and also to look ahead. I had the chance to give a longer interview on the radio (Das Ruanda Projekt, author: Djuana Mannel – in German only) and I invite you to listen to it via this link, in case you understand German. The musical interludes have been removed from this podcast. The full programme, featuring songs by our sponsored children, will be repeated on Wartburg Radio on the following dates: 12 May, 10.00–11.15 am; 16 May, 3.00–4.15 pm; 18 May, 4.00–5.15 pm (German only)

    Translated with http://www.DeepL.com/Translator (free version)

    #Africa #Afrika #arm #Armut #ausbildung #Bericht #Berufsausbildung #Bildung #bildungsnotstand #Bildungspatenschaft #BildungspatenschaftsProgramm #care #charity #Children #childrensRights #competence #Deutschland #donation #DritteWelt #Education #educationCrisis #EineWelt #Eisenach #emergency #emergencyCall #erfolg #Familie #family #fürsorge #fosterFather #fosterParents #fostership #Grundschule #handicap #impaired #Information #kid #kids #Kinder #kinderrechte #kompetenz #Nachhaltigkeit #Notfall #nothilfe #oneWorld #Patenschaft #poor #poverty #prävention #prevention #responsible #resposibility #Ruanda #Rwanda #scholarship #school #schule #selfConfidence #selfSustaining #SenseOfResponsibility #social #sozial #Spende #sponsor #sponsorship #stipendium #success #support #sustainability #trip #verantwortung #Verantwortungsbewußtsein #vorstellung #weltgebetstag #worldDayOfPrayer
  22. Grundschüler – Kinderrechte – Weltgebetstag – Primary school pupils – Children’s rights – World Day of Prayer

    (English below)

    Anfang März veranstaltete die Evangelische Grundschule in Eisenach eine Projektwoche zum jährlich stattfindendenen weltweiten Weltgebetstag. Dazu erreichte uns folgender kleiner Berichte der Schuldirektorin:

    „Im Rahmen unserer Projektwoche zum Weltgebetstag haben die Kinder unserer Evangelischen Grundschule Eisenach einen besonderen Gottesdienst gestaltet, der ganz im Zeichen von Gemeinschaft, Verantwortung und globalem Lernen stand. Im Mittelpunkt standen dabei Kinder aus Nigeria, Ruanda und vielen weiteren Teilen der Welt.
    Die Schülerinnen und Schüler setzten sich intensiv mit den Kinderrechten auseinander. Themen wie das Recht auf sauberes Wasser, auf Bildung und auf Freizeit wurden nicht nur theoretisch erarbeitet, sondern auch kreativ und persönlich reflektiert. Dabei wurde deutlich, wie unterschiedlich die Lebensbedingungen von Kindern weltweit sind – und gleichzeitig, wie viel wir voneinander lernen können.

    Besonders wichtig war den Kindern ein positiver und wertschätzender Blick auf das Leben von Gleichaltrigen in anderen Ländern. Sie entdeckten Gemeinsamkeiten, entwickelten Verständnis für Unterschiede und erkannten, wie wertvoll Solidarität und gegenseitige Unterstützung sind.
    Der liebevoll gestaltete Gottesdienst in der Annenkirche (in Eisenach) bot Raum für Gedanken, Gebete und Beiträge der Kinder, die ihre Eindrücke und Erkenntnisse auf vielfältige Weise zum Ausdruck brachten.

    Die im Rahmen des Gottesdienstes gesammelte Kollekte von 228 Euro kommt dem Patenschaftsprogramm in Ruanda zugute und unterstützt unser Patenkind Dina und andere Kinder auf ihrem Weg zu einem selbstbestimmten Leben.“




    At the beginning of March, the Protestant Primary School in Eisenach organised a project week to mark the annual World Day of Prayer. We received the following brief report from the headteacher:

    „As part of our project week for the World Day of Prayer, the children at our Protestant Primary School in Eisenach organised a special service centred on community, responsibility and global learning. The focus was on children from Nigeria, Rwanda and many other parts of the world.
    The pupils engaged intensively with the topic of children’s rights. Issues such as the right to clean water, education and leisure were not only explored theoretically, but also reflected upon creatively and personally. It became clear just how different children’s living conditions are around the world – and at the same time, how much we can learn from one another.

    It was particularly important to the children to take a positive and appreciative view of the lives of their peers in other countries. They discovered commonalities, developed an understanding of differences and recognised how valuable solidarity and mutual support are.
    The lovingly organised service at St Anne’s Church (in Eisenach) provided a space for thoughts, prayers and contributions from the children, who expressed their impressions and insights in a variety of ways.

    The collection of 228 euros taken during the service will go towards the sponsorship programme in Rwanda, supporting our sponsored child Dina and other children on their journey towards a self-determined life.“

    Translated with http://www.DeepL.com/Translator (free version)

    #Africa #Afrika #arm #Armut #ausbildung #Bericht #Berufsausbildung #Bildung #bildungsnotstand #Bildungspatenschaft #BildungspatenschaftsProgramm #care #charity #Children #childrensRights #competence #Deutschland #donation #DritteWelt #Education #educationCrisis #EineWelt #Eisenach #emergency #emergencyCall #erfolg #Familie #family #fürsorge #fosterFather #fosterParents #fostership #Grundschule #handicap #impaired #Information #kid #kids #Kinder #kinderrechte #kompetenz #Nachhaltigkeit #Notfall #nothilfe #oneWorld #Patenschaft #poor #poverty #prävention #prevention #responsible #resposibility #Ruanda #Rwanda #scholarship #school #schule #selfConfidence #selfSustaining #SenseOfResponsibility #social #sozial #Spende #sponsor #sponsorship #stipendium #success #support #sustainability #trip #verantwortung #Verantwortungsbewußtsein #vorstellung #weltgebetstag #worldDayOfPrayer
  23. #NeuHier

    "Shelter!" ist eine Initiative für kostenlose Übernachtungs-#Shelter. Aktuell entwickele ich sie im Master-Studium am Fachbereich #Gestaltung der Hochschule #Bielefeld. Es gibt auch eine Webseite dazu: shelter.apgw.de

    Es geht um #Infrastruktur als #Kunst: Für #Klima-freundliches #Reisen. Für lokale #Mikroabenteuer. #Sozial inklusiv und #ökologisch sinnvoll.

    Ich wünsche mir viele öffentliche Shelter-Hütten und Trekkingplätze, und ich möchte sie mit euch gestalten: Z.B. auf multifunktionalen, öffentlichen Grünflächen am Stadtrand.

    Das ist auch ziemlich egoistisch, denn ich möchte dabei (mit euch) #Selbstwirksamkeit erleben und im besten Fall für andere erlebbar machen.

    Inspiration und Motivation ist die beeindruckende Kultur des öffentlichen Frischluft-#Tourismus in #Dänemark: Dort gibt es hunderte #Trekkingplätze für 1-2 Übernachtungen, oft mit mehreren Shelter-Hütten aus Holz, neben denen du auch zelten darfst, wenn sie belegt sind...

    udinaturen.dk/kort/?region=81,

    #Radwandern #Bikepacking #Radreisen #Fahrrad #Wandern #Gemeinwohl

    #GerneTeilen (wenn du magst)

  24. Die Sinsheimer Arbeitsgemeinschaft Migration hat ein Gemeinschaftscafe, betreibt ein Wohnhaus für Menschen mit Fluchterfahrung, hat eine Traumaberatung und viel mehr.

    Aktuell versuchen sie über Spenden eine Solaranlage für ihr Cafe einzuwerben, 12.000€. Ökologisch und sozial und gemeinschaftlich, was will man eigentlich mehr. Hier der Hintergrund und die Spendenmöglichkeiten. Von mir sind gerade 250€ rausgegangen.

    sam-sinsheim.de/pv

    #Spenden #sozial #ökologisch #Sinsheim