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#teilzeitarbeit — Public Fediverse posts

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  1. (6/7) Die Gründe für #Teilzeitarbeit bei Älteren sind vielfältig. Doch ein Aspekt ist den Wissenschaftlerinnen zufolge eindeutig: Fast niemand in dieser Gruppe möchte gern länger arbeiten. 97 Prozent der Frauen und fast 99 Prozent der Männer wollen ihre Arbeitszeit nicht erhöhen.

  2. (6/7) Die Gründe für #Teilzeitarbeit bei Älteren sind vielfältig. Doch ein Aspekt ist den Wissenschaftlerinnen zufolge eindeutig: Fast niemand in dieser Gruppe möchte gern länger arbeiten. 97 Prozent der Frauen und fast 99 Prozent der Männer wollen ihre Arbeitszeit nicht erhöhen.

  3. (6/7) Die Gründe für #Teilzeitarbeit bei Älteren sind vielfältig. Doch ein Aspekt ist den Wissenschaftlerinnen zufolge eindeutig: Fast niemand in dieser Gruppe möchte gern länger arbeiten. 97 Prozent der Frauen und fast 99 Prozent der Männer wollen ihre Arbeitszeit nicht erhöhen.

  4. Gegen den Zwang zu Reproduktionsarbeit

    Das Recht auf #Abtreibung und #Verhütung bedeutet für Menschen mit Gebärmutter, dass sie sich frei für oder gegen eine #Schwangerschaft entscheiden können. Dieses Recht wird jedoch oft von herrschenden Meinungen oder Institutionen eingeschränkt. In vielen Ländern gibt es #Zwangssterilisation von rassistisch Diskriminierten, von Menschen mit #Behinderung oder auch in Psychiatrien und Gefängnissen, denn #Eugenik ist noch nicht überwunden.

    Die #Selbstbestimmung zum Thema #Geburt und #Elternschaft wird seit Jahrtausenden unterdrückt, sei es durch staatliche #Repression, religiöse Vorschriften oder andere patriarchale Traditionen. Von weiblichen* Menschen wird daher immernoch – oft auch mit Gewalt – verlangt, dass sie unentgeltlich Kinder gebären, pflegen und erziehen.

    Trans-Männern und nicht-binären Personen wird jedoch durch reaktionäre Familienideale ein Leben mit eigenen Kindern vorenthalten und auch queere Eltern werden diskriminiert. Doch die kontroversen Diskussionen um bezahlte Schwangerschaft von „Leihmüttern“ offenbaren eine doppelte Moral:
    Einerseits gilt es meist als gerechtfertigt, wenn sich kinderlose Hetero-Paare durch #künstlicheBefruchtung (In-vitro-Fertilisation) selbst fortpflanzen. Auch das Einfrieren von Eizellen aus Karrieregründen, um dann später schwanger werden zu können, wird als reproduktive Wahlfreiheit ethisch anerkannt. Wird die Schwangerschaft jedoch von einer anderen gebärfähigen Person ausgetragen und dafür eine finanzielle Gegenleistung bezahlt, wird oft von „moderner Sklaverei“ gesprochen, aber nicht über #Ausbeutung durch den globalen Markt.

    Denn solche Kritik an bezahlter #Reproduktionsarbeit verschleiert die notwendige Auseinandersetzung mit dem weltweiten #Kapitalismus der alle Erwerbstätigen zum Kampf um’s wirtschaftliche Überleben zwingt. Manche aber erinnern sich noch an die Forderung nach „Lohn für #Hausarbeit in den 1970er Jahren, welche die kostenlose #Fürsorge-Tätigkeit von Frauen* in Frage gestellt hat. Diese provokante Kritik von Feministinnen* galt dem hetero-normativen Ideal eines „männlichen“ Fabrikarbeiters oder Angestellten als der „Familienernährer“.

    Das patriarchale Bild von unentgeltlicher „weiblicher“ Fürsorge-Leistung prägt bis heute die geschlechtliche #Arbeitsteilung. Vor allem in der Pflege- und #Gesundheitsindustrie, sowie im #Bildungswesen sind #Niedriglöhne und unfreiwillige #Teilzeitarbeit weit verbreitet. Verbinden wir also die Kämpfe für #Emanzipation, sowie gegen #Lohndiskriminierung und #Zwangsarbeit mit der Forderung:

    Reproduktive Gerechtigkeit – jetzt und überall!

    ASN-IAA Köln – Fachbereich Gesundheit

    asnkoeln.wordpress.com/2026/09

  5. Gegen den Zwang zu Reproduktionsarbeit

    Das Recht auf #Abtreibung und #Verhütung bedeutet für Menschen mit Gebärmutter, dass sie sich frei für oder gegen eine #Schwangerschaft entscheiden können. Dieses Recht wird jedoch oft von herrschenden Meinungen oder Institutionen eingeschränkt. In vielen Ländern gibt es #Zwangssterilisation von rassistisch Diskriminierten, von Menschen mit #Behinderung oder auch in Psychiatrien und Gefängnissen, denn #Eugenik ist noch nicht überwunden.

    Die #Selbstbestimmung zum Thema #Geburt und #Elternschaft wird seit Jahrtausenden unterdrückt, sei es durch staatliche #Repression, religiöse Vorschriften oder andere patriarchale Traditionen. Von weiblichen* Menschen wird daher immernoch – oft auch mit Gewalt – verlangt, dass sie unentgeltlich Kinder gebären, pflegen und erziehen.

    Trans-Männern und nicht-binären Personen wird jedoch durch reaktionäre Familienideale ein Leben mit eigenen Kindern vorenthalten und auch queere Eltern werden diskriminiert. Doch die kontroversen Diskussionen um bezahlte Schwangerschaft von „Leihmüttern“ offenbaren eine doppelte Moral:
    Einerseits gilt es meist als gerechtfertigt, wenn sich kinderlose Hetero-Paare durch #künstlicheBefruchtung (In-vitro-Fertilisation) selbst fortpflanzen. Auch das Einfrieren von Eizellen aus Karrieregründen, um dann später schwanger werden zu können, wird als reproduktive Wahlfreiheit ethisch anerkannt. Wird die Schwangerschaft jedoch von einer anderen gebärfähigen Person ausgetragen und dafür eine finanzielle Gegenleistung bezahlt, wird oft von „moderner Sklaverei“ gesprochen, aber nicht über #Ausbeutung durch den globalen Markt.

    Denn solche Kritik an bezahlter #Reproduktionsarbeit verschleiert die notwendige Auseinandersetzung mit dem weltweiten #Kapitalismus der alle Erwerbstätigen zum Kampf um’s wirtschaftliche Überleben zwingt. Manche aber erinnern sich noch an die Forderung nach „Lohn für #Hausarbeit in den 1970er Jahren, welche die kostenlose #Fürsorge-Tätigkeit von Frauen* in Frage gestellt hat. Diese provokante Kritik von Feministinnen* galt dem hetero-normativen Ideal eines „männlichen“ Fabrikarbeiters oder Angestellten als der „Familienernährer“.

    Das patriarchale Bild von unentgeltlicher „weiblicher“ Fürsorge-Leistung prägt bis heute die geschlechtliche #Arbeitsteilung. Vor allem in der Pflege- und #Gesundheitsindustrie, sowie im #Bildungswesen sind #Niedriglöhne und unfreiwillige #Teilzeitarbeit weit verbreitet. Verbinden wir also die Kämpfe für #Emanzipation, sowie gegen #Lohndiskriminierung und #Zwangsarbeit mit der Forderung:

    Reproduktive Gerechtigkeit – jetzt und überall!

    ASN-IAA Köln – Fachbereich Gesundheit

    asnkoeln.wordpress.com/2026/09

  6. Gegen den Zwang zu Reproduktionsarbeit

    Das Recht auf #Abtreibung und #Verhütung bedeutet für Menschen mit Gebärmutter, dass sie sich frei für oder gegen eine #Schwangerschaft entscheiden können. Dieses Recht wird jedoch oft von herrschenden Meinungen oder Institutionen eingeschränkt. In vielen Ländern gibt es #Zwangssterilisation von rassistisch Diskriminierten, von Menschen mit #Behinderung oder auch in Psychiatrien und Gefängnissen, denn #Eugenik ist noch nicht überwunden.

    Die #Selbstbestimmung zum Thema #Geburt und #Elternschaft wird seit Jahrtausenden unterdrückt, sei es durch staatliche #Repression, religiöse Vorschriften oder andere patriarchale Traditionen. Von weiblichen* Menschen wird daher immernoch – oft auch mit Gewalt – verlangt, dass sie unentgeltlich Kinder gebären, pflegen und erziehen.

    Trans-Männern und nicht-binären Personen wird jedoch durch reaktionäre Familienideale ein Leben mit eigenen Kindern vorenthalten und auch queere Eltern werden diskriminiert. Doch die kontroversen Diskussionen um bezahlte Schwangerschaft von „Leihmüttern“ offenbaren eine doppelte Moral:
    Einerseits gilt es meist als gerechtfertigt, wenn sich kinderlose Hetero-Paare durch #künstlicheBefruchtung (In-vitro-Fertilisation) selbst fortpflanzen. Auch das Einfrieren von Eizellen aus Karrieregründen, um dann später schwanger werden zu können, wird als reproduktive Wahlfreiheit ethisch anerkannt. Wird die Schwangerschaft jedoch von einer anderen gebärfähigen Person ausgetragen und dafür eine finanzielle Gegenleistung bezahlt, wird oft von „moderner Sklaverei“ gesprochen, aber nicht über #Ausbeutung durch den globalen Markt.

    Denn solche Kritik an bezahlter #Reproduktionsarbeit verschleiert die notwendige Auseinandersetzung mit dem weltweiten #Kapitalismus der alle Erwerbstätigen zum Kampf um’s wirtschaftliche Überleben zwingt. Manche aber erinnern sich noch an die Forderung nach „Lohn für #Hausarbeit in den 1970er Jahren, welche die kostenlose #Fürsorge-Tätigkeit von Frauen* in Frage gestellt hat. Diese provokante Kritik von Feministinnen* galt dem hetero-normativen Ideal eines „männlichen“ Fabrikarbeiters oder Angestellten als der „Familienernährer“.

    Das patriarchale Bild von unentgeltlicher „weiblicher“ Fürsorge-Leistung prägt bis heute die geschlechtliche #Arbeitsteilung. Vor allem in der Pflege- und #Gesundheitsindustrie, sowie im #Bildungswesen sind #Niedriglöhne und unfreiwillige #Teilzeitarbeit weit verbreitet. Verbinden wir also die Kämpfe für #Emanzipation, sowie gegen #Lohndiskriminierung und #Zwangsarbeit mit der Forderung:

    Reproduktive Gerechtigkeit – jetzt und überall!

    ASN-IAA Köln – Fachbereich Gesundheit

    asnkoeln.wordpress.com/2026/09

  7. Gegen den Zwang zu Reproduktionsarbeit

    Das Recht auf #Abtreibung und #Verhütung bedeutet für Menschen mit Gebärmutter, dass sie sich frei für oder gegen eine #Schwangerschaft entscheiden können. Dieses Recht wird jedoch oft von herrschenden Meinungen oder Institutionen eingeschränkt. In vielen Ländern gibt es #Zwangssterilisation von rassistisch Diskriminierten, von Menschen mit #Behinderung oder auch in Psychiatrien und Gefängnissen, denn #Eugenik ist noch nicht überwunden.

    Die #Selbstbestimmung zum Thema #Geburt und #Elternschaft wird seit Jahrtausenden unterdrückt, sei es durch staatliche #Repression, religiöse Vorschriften oder andere patriarchale Traditionen. Von weiblichen* Menschen wird daher immernoch – oft auch mit Gewalt – verlangt, dass sie unentgeltlich Kinder gebären, pflegen und erziehen.

    Trans-Männern und nicht-binären Personen wird jedoch durch reaktionäre Familienideale ein Leben mit eigenen Kindern vorenthalten und auch queere Eltern werden diskriminiert. Doch die kontroversen Diskussionen um bezahlte Schwangerschaft von „Leihmüttern“ offenbaren eine doppelte Moral:
    Einerseits gilt es meist als gerechtfertigt, wenn sich kinderlose Hetero-Paare durch #künstlicheBefruchtung (In-vitro-Fertilisation) selbst fortpflanzen. Auch das Einfrieren von Eizellen aus Karrieregründen, um dann später schwanger werden zu können, wird als reproduktive Wahlfreiheit ethisch anerkannt. Wird die Schwangerschaft jedoch von einer anderen gebärfähigen Person ausgetragen und dafür eine finanzielle Gegenleistung bezahlt, wird oft von „moderner Sklaverei“ gesprochen, aber nicht über #Ausbeutung durch den globalen Markt.

    Denn solche Kritik an bezahlter #Reproduktionsarbeit verschleiert die notwendige Auseinandersetzung mit dem weltweiten #Kapitalismus der alle Erwerbstätigen zum Kampf um’s wirtschaftliche Überleben zwingt. Manche aber erinnern sich noch an die Forderung nach „Lohn für #Hausarbeit in den 1970er Jahren, welche die kostenlose #Fürsorge-Tätigkeit von Frauen* in Frage gestellt hat. Diese provokante Kritik von Feministinnen* galt dem hetero-normativen Ideal eines „männlichen“ Fabrikarbeiters oder Angestellten als der „Familienernährer“.

    Das patriarchale Bild von unentgeltlicher „weiblicher“ Fürsorge-Leistung prägt bis heute die geschlechtliche #Arbeitsteilung. Vor allem in der Pflege- und #Gesundheitsindustrie, sowie im #Bildungswesen sind #Niedriglöhne und unfreiwillige #Teilzeitarbeit weit verbreitet. Verbinden wir also die Kämpfe für #Emanzipation, sowie gegen #Lohndiskriminierung und #Zwangsarbeit mit der Forderung:

    Reproduktive Gerechtigkeit – jetzt und überall!

    ASN-IAA Köln – Fachbereich Gesundheit

    asnkoeln.wordpress.com/2026/09

  8. "Faule Deutsche"? Aktuelle Zahlen widerlegen den Bundeskanzler souveränJeder Vierzehnte arbeitet wöchentlich fast 50 Stunden. 650.000 Teilzeitjobber*innen möchten Vollzeitstellen

    Bundeskanzler Friedrich Merz beschimpft Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer immer wieder gern als Menschen, die im europäischen Vergleich auf der faulen Haut liegen.#Merz #Teilzeitarbeit

    os-rundschau.de/?p=115815

  9. "Faule Deutsche"? Aktuelle Zahlen widerlegen den Bundeskanzler souveränJeder Vierzehnte arbeitet wöchentlich fast 50 Stunden. 650.000 Teilzeitjobber*innen möchten Vollzeitstellen

    Bundeskanzler Friedrich Merz beschimpft Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer immer wieder gern als Menschen, die im europäischen Vergleich auf der faulen Haut liegen.#Merz #Teilzeitarbeit

    os-rundschau.de/?p=115815

  10. ♀️♂️ Der #GenderGap in der #Teilzeitarbeit wächst deutschlandweit.
    Egal ob Stadt oder Land, Ost oder West – über alle Regionen hinweg ist der Unterschied zwischen teilzeitarbeitenden Frauen und Männern in den vergangenen zehn Jahren deutlich gestiegen. Im #Osten ist er am größten.

    Zum #Weltfrauentag zeigt ein neuer Expertise-Artikel, wie sich die #Erwerbsbeteiligung in #Deutschland entwickelt:
    📃 t1p.de/Thuenen_Teilzeit

    #Gleichstellung #GenderHoursGap #InternationalerFrauentag #Teilzeit

  11. ♀️♂️ Der #GenderGap in der #Teilzeitarbeit wächst deutschlandweit.
    Egal ob Stadt oder Land, Ost oder West – über alle Regionen hinweg ist der Unterschied zwischen teilzeitarbeitenden Frauen und Männern in den vergangenen zehn Jahren deutlich gestiegen. Im #Osten ist er am größten.

    Zum #Weltfrauentag zeigt ein neuer Expertise-Artikel, wie sich die #Erwerbsbeteiligung in #Deutschland entwickelt:
    📃 t1p.de/Thuenen_Teilzeit

    #Gleichstellung #GenderHoursGap #InternationalerFrauentag #Teilzeit

  12. ♀️♂️ Der #GenderGap in der #Teilzeitarbeit wächst deutschlandweit.
    Egal ob Stadt oder Land, Ost oder West – über alle Regionen hinweg ist der Unterschied zwischen teilzeitarbeitenden Frauen und Männern in den vergangenen zehn Jahren deutlich gestiegen. Im #Osten ist er am größten.

    Zum #Weltfrauentag zeigt ein neuer Expertise-Artikel, wie sich die #Erwerbsbeteiligung in #Deutschland entwickelt:
    📃 t1p.de/Thuenen_Teilzeit

    #Gleichstellung #GenderHoursGap #InternationalerFrauentag #Teilzeit

  13. ♀️♂️ Der #GenderGap in der #Teilzeitarbeit wächst deutschlandweit.
    Egal ob Stadt oder Land, Ost oder West – über alle Regionen hinweg ist der Unterschied zwischen teilzeitarbeitenden Frauen und Männern in den vergangenen zehn Jahren deutlich gestiegen. Im #Osten ist er am größten.

    Zum #Weltfrauentag zeigt ein neuer Expertise-Artikel, wie sich die #Erwerbsbeteiligung in #Deutschland entwickelt:
    📃 t1p.de/Thuenen_Teilzeit

    #Gleichstellung #GenderHoursGap #InternationalerFrauentag #Teilzeit

  14. (3/3) Doch statt #Teilzeitarbeit als Belastung für den #Sozialstaat zu bezeichnen, wie es zum Teil in der Politik geschieht, sieht WSI-Direktorin @BettiKohlrausch als Hauptproblem, dass Teilzeitarbeit dazu führt, schlechter sozial abgesichert zu sein.

    📌 Mehr dazu jetzt in unserer neuen Podcast-Folge von #Systemrelevant: boeckler.de/de/podcasts-22421-

  15. (3/3) Doch statt #Teilzeitarbeit als Belastung für den #Sozialstaat zu bezeichnen, wie es zum Teil in der Politik geschieht, sieht WSI-Direktorin @BettiKohlrausch als Hauptproblem, dass Teilzeitarbeit dazu führt, schlechter sozial abgesichert zu sein.

    📌 Mehr dazu jetzt in unserer neuen Podcast-Folge von #Systemrelevant: boeckler.de/de/podcasts-22421-

  16. (3/3) Doch statt #Teilzeitarbeit als Belastung für den #Sozialstaat zu bezeichnen, wie es zum Teil in der Politik geschieht, sieht WSI-Direktorin @BettiKohlrausch als Hauptproblem, dass Teilzeitarbeit dazu führt, schlechter sozial abgesichert zu sein.

    📌 Mehr dazu jetzt in unserer neuen Podcast-Folge von #Systemrelevant: boeckler.de/de/podcasts-22421-

  17. (3/3) Doch statt #Teilzeitarbeit als Belastung für den #Sozialstaat zu bezeichnen, wie es zum Teil in der Politik geschieht, sieht WSI-Direktorin @BettiKohlrausch als Hauptproblem, dass Teilzeitarbeit dazu führt, schlechter sozial abgesichert zu sein.

    📌 Mehr dazu jetzt in unserer neuen Podcast-Folge von #Systemrelevant: boeckler.de/de/podcasts-22421-

  18. „Mütend“ – Rund um den #EqualPayDay und den #EqualCareDay wird klar: Care-Arbeit bleibt oft unsichtbar. Viele Frauen arbeiten in #Teilzeit, nicht aus freier Wahl, sondern weil Betreuungsplätze fehlen.

    54% der Eltern mit Betreuung waren 2025 von verkürzten Zeiten und/oder Schließungen betroffen. Viele reduzierten ihre Arbeitszeit. Der #GenderCareGap liegt bei 44,3%. Politische Maßnahmen, wie die Einschränkung von #Teilzeitarbeit, könnten Ungleichheit weiter erhöhen

    boeckler.de/de/newsletter-hans

  19. „Mütend“ – Rund um den #EqualPayDay und den #EqualCareDay wird klar: Care-Arbeit bleibt oft unsichtbar. Viele Frauen arbeiten in #Teilzeit, nicht aus freier Wahl, sondern weil Betreuungsplätze fehlen.

    54% der Eltern mit Betreuung waren 2025 von verkürzten Zeiten und/oder Schließungen betroffen. Viele reduzierten ihre Arbeitszeit. Der #GenderCareGap liegt bei 44,3%. Politische Maßnahmen, wie die Einschränkung von #Teilzeitarbeit, könnten Ungleichheit weiter erhöhen

    boeckler.de/de/newsletter-hans

  20. „Mütend“ – Rund um den #EqualPayDay und den #EqualCareDay wird klar: Care-Arbeit bleibt oft unsichtbar. Viele Frauen arbeiten in #Teilzeit, nicht aus freier Wahl, sondern weil Betreuungsplätze fehlen.

    54% der Eltern mit Betreuung waren 2025 von verkürzten Zeiten und/oder Schließungen betroffen. Viele reduzierten ihre Arbeitszeit. Der #GenderCareGap liegt bei 44,3%. Politische Maßnahmen, wie die Einschränkung von #Teilzeitarbeit, könnten Ungleichheit weiter erhöhen

    boeckler.de/de/newsletter-hans

  21. „Mütend“ – Rund um den #EqualPayDay und den #EqualCareDay wird klar: Care-Arbeit bleibt oft unsichtbar. Viele Frauen arbeiten in #Teilzeit, nicht aus freier Wahl, sondern weil Betreuungsplätze fehlen.

    54% der Eltern mit Betreuung waren 2025 von verkürzten Zeiten und/oder Schließungen betroffen. Viele reduzierten ihre Arbeitszeit. Der #GenderCareGap liegt bei 44,3%. Politische Maßnahmen, wie die Einschränkung von #Teilzeitarbeit, könnten Ungleichheit weiter erhöhen

    boeckler.de/de/newsletter-hans

  22. #Teilzeitarbeit: Ein Mensch ist kein Homo Ökonomicus. Menschen leben nicht nur für und von #Erwerbsarbeit. Menschsein ist wesentlich weiter und tiefer. Menschen leben beispielsweise auch aus der unmittelbaren #Fürsorge für sich selbst und andere (#Care-Arbeit!), und sie brauchen #Freiräume für unverzweckte Zeit und #Regeneration.

    Ich habe gerade diese #Petition zum Erhalt des Rechts auf Teilzeitarbeit und damit auf ein gewisses Maß an #Zeitwohlstand unterschrieben. ⬇️
    openpetition.de/teilzeitarbeit

  23. #Teilzeitarbeit: Ein Mensch ist kein Homo Ökonomicus. Menschen leben nicht nur für und von #Erwerbsarbeit. Menschsein ist wesentlich weiter und tiefer. Menschen leben beispielsweise auch aus der unmittelbaren #Fürsorge für sich selbst und andere (#Care-Arbeit!), und sie brauchen #Freiräume für unverzweckte Zeit und #Regeneration.

    Ich habe gerade diese #Petition zum Erhalt des Rechts auf Teilzeitarbeit und damit auf ein gewisses Maß an #Zeitwohlstand unterschrieben. ⬇️
    openpetition.de/teilzeitarbeit

  24. #Teilzeitarbeit: Ein Mensch ist kein Homo Ökonomicus. Menschen leben nicht nur für und von #Erwerbsarbeit. Menschsein ist wesentlich weiter und tiefer. Menschen leben beispielsweise auch aus der unmittelbaren #Fürsorge für sich selbst und andere (#Care-Arbeit!), und sie brauchen #Freiräume für unverzweckte Zeit und #Regeneration.

    Ich habe gerade diese #Petition zum Erhalt des Rechts auf Teilzeitarbeit und damit auf ein gewisses Maß an #Zeitwohlstand unterschrieben. ⬇️
    openpetition.de/teilzeitarbeit

  25. Es gibt keine Pflicht zur Vollzeitarbeit. Wenn Menschen gut von und mit #Teilzeitarbeit leben können, darf man sie nicht gegen ihren Willen zur Vollzeit zwingen, um anderen, etwa den Arbeitgebern, einen Gefallen zu tun. Oder gilt Freiheit etwa nur für Unternehmen?
    Tretet alle in die Gewerkschaften ein - nur mit Zusammenhalt können wir der arbeitnehmerfeindlichen Politik dieser Regierung etwas entgegensetzen. #noCDU #noCSU

    dgb.de/fileadmin/dateien/Bilde

  26. Es gibt keine Pflicht zur Vollzeitarbeit. Wenn Menschen gut von und mit #Teilzeitarbeit leben können, darf man sie nicht gegen ihren Willen zur Vollzeit zwingen, um anderen, etwa den Arbeitgebern, einen Gefallen zu tun. Oder gilt Freiheit etwa nur für Unternehmen?
    Tretet alle in die Gewerkschaften ein - nur mit Zusammenhalt können wir der arbeitnehmerfeindlichen Politik dieser Regierung etwas entgegensetzen. #noCDU #noCSU

    dgb.de/fileadmin/dateien/Bilde

  27. Es gibt keine Pflicht zur Vollzeitarbeit. Wenn Menschen gut von und mit #Teilzeitarbeit leben können, darf man sie nicht gegen ihren Willen zur Vollzeit zwingen, um anderen, etwa den Arbeitgebern, einen Gefallen zu tun. Oder gilt Freiheit etwa nur für Unternehmen?
    Tretet alle in die Gewerkschaften ein - nur mit Zusammenhalt können wir der arbeitnehmerfeindlichen Politik dieser Regierung etwas entgegensetzen. #noCDU #noCSU

    dgb.de/fileadmin/dateien/Bilde

  28. Es gibt keine Pflicht zur Vollzeitarbeit. Wenn Menschen gut von und mit #Teilzeitarbeit leben können, darf man sie nicht gegen ihren Willen zur Vollzeit zwingen, um anderen, etwa den Arbeitgebern, einen Gefallen zu tun. Oder gilt Freiheit etwa nur für Unternehmen?
    Tretet alle in die Gewerkschaften ein - nur mit Zusammenhalt können wir der arbeitnehmerfeindlichen Politik dieser Regierung etwas entgegensetzen. #noCDU #noCSU

    dgb.de/fileadmin/dateien/Bilde

  29. Einerseits will diese Regierung junge Menschen für die Landesverteidigung gewinnen,
    gleichzeitig aber verunglimpfen #Merz und Spiessgesellen die Eltern dieser Menschen als "LivestyleFaulpelze" weil sie, auch durch angepasste Arbeitspensen, ihre Kinder
    gut begleiten und zu verantworrungsvollen Bürger:innen erziehen und nicht NUR versorgen.

    MERKE DIR MERZ:
    Wenn Du die Leute beschimpfst, dann gibt's hier bald nix mehr zu verteidigen.

    #cdu
    #teilzeitarbeit
    #nokanzlermerz

  30. Einerseits will diese Regierung junge Menschen für die Landesverteidigung gewinnen,
    gleichzeitig aber verunglimpfen #Merz und Spiessgesellen die Eltern dieser Menschen als "LivestyleFaulpelze" weil sie, auch durch angepasste Arbeitspensen, ihre Kinder
    gut begleiten und zu verantworrungsvollen Bürger:innen erziehen und nicht NUR versorgen.

    MERKE DIR MERZ:
    Wenn Du die Leute beschimpfst, dann gibt's hier bald nix mehr zu verteidigen.

    #cdu
    #teilzeitarbeit
    #nokanzlermerz

  31. Christian Freiherr von Stetten ist Unternehmer und Vorsitzender des Parlamentskreises Mittelstand. Der vertritt 166 der 208 Unionsabgeordneten. Eine von ihnen ist Gitta Connemann, MIT-Vorsitzende, Mittelstandsbeauftragte und Staatssekretärin im Kanzleramt. Die bringt den Antrag ein: Verbot von #Teilzeitarbeit - um vom Versagen der Wirtschaftspolitik abzulenken. Das ist Klassenkampf und Lobbyismus mit Bundestagsmandat, Täter-Opfer-Umkehr, um Arbeitnehmer in "falscher" Teilzeit zu bestrafen.

  32. Christian Freiherr von Stetten ist Unternehmer und Vorsitzender des Parlamentskreises Mittelstand. Der vertritt 166 der 208 Unionsabgeordneten. Eine von ihnen ist Gitta Connemann, MIT-Vorsitzende, Mittelstandsbeauftragte und Staatssekretärin im Kanzleramt. Die bringt den Antrag ein: Verbot von #Teilzeitarbeit - um vom Versagen der Wirtschaftspolitik abzulenken. Das ist Klassenkampf und Lobbyismus mit Bundestagsmandat, Täter-Opfer-Umkehr, um Arbeitnehmer in "falscher" Teilzeit zu bestrafen.

  33. Der Vorwurf in der Teilzeitdebatte, wir wären zu faul, impliziert ja auch, dass es mehr Arbeit gäbe, als Beschäftigung. Nun gut. Wieso wird es qualifizierten Geflüchteten, Zugewanderten, usw. so schwer gemacht zu arbeiten? Es hätten doch alle etwas davon, wenn es hier drastische Vereinfachung gäbe. Anerkennung von Ausbildungen, Schulabschlüssen, Studienabschlüssen, großzügigere Erteilung von Arbeitserlaubnissen,... da geht doch bestimmt noch eine Menge.
    #teilzeit #lifestyle_teilzeit #teilzeitarbeit #teilzeitlifestyle #fritzemerz #cducsu #cdu_shit_show

  34. Der Vorwurf in der Teilzeitdebatte, wir wären zu faul, impliziert ja auch, dass es mehr Arbeit gäbe, als Beschäftigung. Nun gut. Wieso wird es qualifizierten Geflüchteten, Zugewanderten, usw. so schwer gemacht zu arbeiten? Es hätten doch alle etwas davon, wenn es hier drastische Vereinfachung gäbe. Anerkennung von Ausbildungen, Schulabschlüssen, Studienabschlüssen, großzügigere Erteilung von Arbeitserlaubnissen,... da geht doch bestimmt noch eine Menge.
    #teilzeit #lifestyle_teilzeit #teilzeitarbeit #teilzeitlifestyle #fritzemerz #cducsu #cdu_shit_show

  35. Hab ich das richtig verstanden? Die Politikys der #KorruptUnion wollen #Teilzeitarbeit verbieten?

    Die Mitglieder der beiden Parteien also, die ihr üppig dotiertes Dasein als MdB (Diät € 11.227 vs Medianeinkommen € 4.347 /Monat) mehrheitlich als Teilzeitjob interpretieren und daneben weiteren Beschäftigungen nachgehen.

    Echt?

  36. Hab ich das richtig verstanden? Die Politikys der #KorruptUnion wollen #Teilzeitarbeit verbieten?

    Die Mitglieder der beiden Parteien also, die ihr üppig dotiertes Dasein als MdB (Diät € 11.227 vs Medianeinkommen € 4.347 /Monat) mehrheitlich als Teilzeitjob interpretieren und daneben weiteren Beschäftigungen nachgehen.

    Echt?

  37. Hab ich das richtig verstanden? Die Politikys der #KorruptUnion wollen #Teilzeitarbeit verbieten?

    Die Mitglieder der beiden Parteien also, die ihr üppig dotiertes Dasein als MdB (Diät € 11.227 vs Medianeinkommen € 4.347 /Monat) mehrheitlich als Teilzeitjob interpretieren und daneben weiteren Beschäftigungen nachgehen.

    Echt?

  38. Hab ich das richtig verstanden? Die Politikys der #KorruptUnion wollen #Teilzeitarbeit verbieten?

    Die Mitglieder der beiden Parteien also, die ihr üppig dotiertes Dasein als MdB (Diät € 11.227 vs Medianeinkommen € 4.347 /Monat) mehrheitlich als Teilzeitjob interpretieren und daneben weiteren Beschäftigungen nachgehen.

    Echt?

  39. Widerstand innerhalb der Union gegen Teilzeitpläne des Wirtschaftsflügels

    Innerhalb der Union wächst die Kritik am Antrag des eigenen Wirtschaftsflügels zur Einschränkung der Teilzeitarbeit. Nach Bundesinnenminister Dobrindt hat sich jetzt auch CDU-Generalsekretär Linnemann kritisch geäußert.

    ➡️ tagesschau.de/inland/innenpoli

    #Union #Teilzeitarbeit

  40. Widerstand innerhalb der Union gegen Teilzeitpläne des Wirtschaftsflügels

    Innerhalb der Union wächst die Kritik am Antrag des eigenen Wirtschaftsflügels zur Einschränkung der Teilzeitarbeit. Nach Bundesinnenminister Dobrindt hat sich jetzt auch CDU-Generalsekretär Linnemann kritisch geäußert.

    ➡️ tagesschau.de/inland/innenpoli

    #Union #Teilzeitarbeit

  41. Widerstand innerhalb der Union gegen Teilzeitpläne des Wirtschaftsflügels

    Innerhalb der Union wächst die Kritik am Antrag des eigenen Wirtschaftsflügels zur Einschränkung der Teilzeitarbeit. Nach Bundesinnenminister Dobrindt hat sich jetzt auch CDU-Generalsekretär Linnemann kritisch geäußert.

    ➡️ tagesschau.de/inland/innenpoli

    #Union #Teilzeitarbeit

  42. Widerstand innerhalb der Union gegen Teilzeitpläne des Wirtschaftsflügels

    Innerhalb der Union wächst die Kritik am Antrag des eigenen Wirtschaftsflügels zur Einschränkung der Teilzeitarbeit. Nach Bundesinnenminister Dobrindt hat sich jetzt auch CDU-Generalsekretär Linnemann kritisch geäußert.

    ➡️ tagesschau.de/inland/innenpoli

    #Union #Teilzeitarbeit

  43. @destatis
    ... was neben guter #FrauenBildung sicher mit den #Erwerbsbiografien wegen der Lebensumstände von #Frauen - alleinerziehend oder pflegend und haushaltsverantwortlich zu sein - und der dadurch bedingten Teilzeit-Erwerbsarbeit zu tun hat ...
    Für höher qualifizierte Jobs werden nicht so gerne Menschen in #Teilzeit eingestellt. Oft sind unsere Unternehmensstrukturen auch wenig geeignet für Job-Sharing oder eine Teilzeit-Tätigkeit in höherer Position.

    #Bildungsabschlüsse #Teilzeitarbeit

  44. @destatis
    ... was neben guter #FrauenBildung sicher mit den #Erwerbsbiografien wegen der Lebensumstände von #Frauen - alleinerziehend oder pflegend und haushaltsverantwortlich zu sein - und der dadurch bedingten Teilzeit-Erwerbsarbeit zu tun hat ...
    Für höher qualifizierte Jobs werden nicht so gerne Menschen in #Teilzeit eingestellt. Oft sind unsere Unternehmensstrukturen auch wenig geeignet für Job-Sharing oder eine Teilzeit-Tätigkeit in höherer Position.

    #Bildungsabschlüsse #Teilzeitarbeit

  45. @destatis
    ... was neben guter #FrauenBildung sicher mit den #Erwerbsbiografien wegen der Lebensumstände von #Frauen - alleinerziehend oder pflegend und haushaltsverantwortlich zu sein - und der dadurch bedingten Teilzeit-Erwerbsarbeit zu tun hat ...
    Für höher qualifizierte Jobs werden nicht so gerne Menschen in #Teilzeit eingestellt. Oft sind unsere Unternehmensstrukturen auch wenig geeignet für Job-Sharing oder eine Teilzeit-Tätigkeit in höherer Position.

    #Bildungsabschlüsse #Teilzeitarbeit

  46. @destatis
    ... was neben guter #FrauenBildung sicher mit den #Erwerbsbiografien wegen der Lebensumstände von #Frauen - alleinerziehend oder pflegend und haushaltsverantwortlich zu sein - und der dadurch bedingten Teilzeit-Erwerbsarbeit zu tun hat ...
    Für höher qualifizierte Jobs werden nicht so gerne Menschen in #Teilzeit eingestellt. Oft sind unsere Unternehmensstrukturen auch wenig geeignet für Job-Sharing oder eine Teilzeit-Tätigkeit in höherer Position.

    #Bildungsabschlüsse #Teilzeitarbeit

  47. #news ⚡ Özdemir kritisiert Vorstoß aus der CDU zur Teilzeitarbeit: Cem Özdemir, Spitzenkandidat der Grünen in Baden-Württemberg, hat den Vorstoß des CDU-Wirtschaftsflügels zur Abschaffung des Rechtsans... hubu.de/?p=311998 | #cdu #teilzeitarbeit #vorstoss #hubu

  48. #news ⚡ Özdemir kritisiert Vorstoß aus der CDU zur Teilzeitarbeit: Cem Özdemir, Spitzenkandidat der Grünen in Baden-Württemberg, hat den Vorstoß des CDU-Wirtschaftsflügels zur Abschaffung des Rechtsans... hubu.de/?p=311998 | #cdu #teilzeitarbeit #vorstoss #hubu

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  50. #news ⚡ Günther zeigt sich offen für Debatte um Teilzeitarbeit: Der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, Daniel Günther (CDU), hat sich offen für eine Diskussion über eine Einschränkung des Rec... hubu.de/?p=311968 | #debatte #guenther #teilzeitarbeit #hubu