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#durreperioden — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #durreperioden, aggregated by home.social.

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  1. 🪱 Bis zu 15 Prozent höhere #Erträge, bessere #Durchwurzelung und #Bodengesundheit und stabilere Ernten während #Dürreperioden. Eine Feldstudie aus dem Thünen-Institut für Agrarklimaschutz zeigt erstmals, welche positiven Effekte künstlich gestochene Regenwurmgänge haben können.

    Mehr Infos und Fotos: thuenen.de/TechWorm

    #Landwirtschaft #Klimawandel #Unterboden #Wurzelforschung

  2. #Hitzewelle Unter der Oberfläche deutscher Seen braut sich eine Krise zusammen

    Insb. kleinere Seen, Weiher & Tümpel in #Deutschland sind durch Hitze- & #Dürreperioden bedroht. Es entstehen sog. Todeszonen – sauerstoffarme Gebiete, in denen Fische, Krebse, Muscheln & Insekten nicht überleben können.

    RE: https://bsky.app/profile/did:plc:2kketofljfsjg3zcxbwjao4y/post/3ms77wckx622r

  3. Waldbrände: Häufiger, heftiger, gefährlicher?

    In #Frankreich, #Spanien und weiteren Teilen #Südeuropa's wüten derzeit verheerende #Waldbrände. Auch in #Mitteleuropa steigt die Feuergefahr. Wie sich das Risiko verändert, was das für #Deutschland bedeutet und welche Rolle Prävention und Waldumbau spielen – die wichtigsten Fragen und Antworten.

    Der #Klimawandel sorgt dafür, dass sich Niederschläge ungleichmäßiger verteilen und #Extremwetterlagen zunehmen. Ausgedehnte #Dürreperioden wechseln sich mit kurzen, aber heftigen Starkregen ab, die von den ausgetrockneten Böden nicht mehr aufgenommen werden können und Überschwemmungen verursachen. Sowohl #Dürren als auch übermäßige Regenfälle schwächen die Widerstandskraft der Vegetation. Insbesondere nach längeren #Trockenperioden sind die Pflanzen ausgedörrt und damit leicht brennbar.

    Umgekehrt heizen #Waldbrände den Klimawandel weiter an. Denn wenn die Bäume verbrennen, setzen sie auf einen Schlag den über Jahrzehnte in ihrer Biomasse gespeicherten Kohlenstoff in Form von #CO2 frei. „Wenn nach Bränden aufgrund der veränderten Klimabedingungen nicht die gleiche Wald- oder Offenlandvegetation nachwachsen kann und wenn die #Böden degradieren, verbleibt der Anteil des CO2, das nicht mehr gebunden werden kann, in der Atmosphäre“, berichtet die Max-Planck-Gesellschaft. Bereits von Anfang Januar bis Mitte Juli 2026 wurden gemäß EFFIS-Daten europaweit mehr als acht Millionen Tonnen CO2 durch Waldbrände freigesetzt.

    wissenschaft.de/artikel/waldbr

    #Klimawissenschaft
    #Klimakrise

  4. Tagebau Hambach: Besuch bei der Mahnwache

    Am Rand des weiterhin besetzten #HambacherWald|es fand am 28.12. bei Kerpen-Manheim (alt) wieder eine Mahnwache gegen den #KlimakillerRWE statt. Am gelben Widerstands-X versammelten sich einige Aktivist*innen, um die nächsten Proteste gegen die Naturzerstörung durch die weithin dröhnenden Braunkohle-Bagger zu organisieren.

    So ist für die kommende Mahnwache am 11.01.'26 der Themenschwerpunkt #watergrabbing geplant. Bei Kaffee und Keksen soll direkt an der Tagebau-Kante über den #Raubbau an Wasservorkommen und deren Verschmutzung durch die kapitalistische Industrie informiert werden. Es ist geplant, Beispiele dieser globalen #Naturzerstörung, sowie regionale #Wasserkämpfe vorzustellen.

    Dies ist nicht zuletzt deshalb interessant, weil mit dem geplanten Bau der #Rheinwassertransportleitung von Dormagen ins Rheinische Revier der Konflikt um die gesellschaftlichen Kosten des Braunkohle-Tagebaus in die nächste Runde geht.

    Schließlich soll jahrzehntelang dem ohnehin durch #Gletscherschwund, #Dürreperioden und #PFAS-Verschmutzung belasteten Rhein weiterer Schaden zugefügt werden. Und das nur, weil der #fossileEnergie-Konzern das Geld für die #Bergbaufolgeschäden einsparen möchte. Grund genug, das Unternehmen weiter im Blick zu behalten.

    #RWEstoppen :as:

  5. @maexchen1 @VQuaschning

    Wie wäre es mit in #Zisternen aufgefangenes #Regenwasser.

    Durch den #Klimawandel bedingten #Temperaturanstiegs nimmt die #Atmosphäre mehr Wasser auf, die dann in #Starkregen abregnet.

    Wenn jeder #Landwirt nicht nur das #Grundwasser nutzt, sondern auch das Wasser in seinen eigenen Zisternen, lassen sich #Dürreperioden besser meistern.

    Vermutlich werden die notwendigen Kredite für v.g. Technik nicht von #CDU/CSU, #FW, #AFD, #FDP unterstützt.

  6. Nicht nur in Wüstenregionen, auch in Europa sind #Hitze, lange #Dürreperioden und #Wassermangel längst ein Thema. In unserem RiffReporter Spezial gehen wir auf die Folgen ein – und beleuchten rund um den Globus nachhaltige Lösungsansätze: riffreporter.de/de/duerre-wass

  7. Nicht nur in Wüstenregionen, auch in Europa sind #Hitze, lange #Dürreperioden und #Wassermangel längst ein Thema. In unserem RiffReporter-Spezial gehen wir auf die Folgen ein – und beleuchten rund um den Globus nachhaltige Lösungsansätze:
    riffreporter.de/de/duerre-wass

  8. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund warnt angesichts zunehmender #Hitze- und #Dürreperioden vor regionalen
    #Wasserknappheiten.
    Expertenschätzungen zufolge müssten jährlich allein im Bereich der #Klimaanpassung bis zu acht Milliarden Euro investiert werden, sagte der Beigeordnete Düsterdiek der „Rheinischen Post". Diese Investitionen könnten die Kommunen nicht alleine tragen.
    deutschlandfunk.de/staedte-und

  9. Die #EU will mit einer neuen #Wasserstrategie auf die zunehmende #Wasserknappheit reagieren.

    Ziel ist ein bewussterer Umgang mit Wasser im Alltag, in der #Industrie und #Landwirtschaft. Menschen sollen ihren Verbrauch besser nachvollziehen können, um #Einsparpotenziale zu erkennen.

    Hintergrund sind anhaltende #Dürreperioden in #Europa und der fortschreitende #Klimawandel.

    zdf.de/nachrichten/panorama/wa

    #Wassersparen #Umweltpolitik #Ressourcenschutz #Trockenheit #Wassermangel

  10. Der #Rhein führt in #Köln aktuell nur rund die Hälfte seines üblichen Wasserstands. Das ist eine Folge des trockensten März seit Beginn der Aufzeichnungen in #Deutschland.

    #Satellitenbilder von #Copernicus Sentinel-2 zeigen deutlich mehr freiliegende #Sandbänke. Solche Erdbeobachtungsdaten sind wichtig für das #Wassermanagement und das Monitoring von #Dürreperioden weltweit.

    copernicus.eu/en/media/image-d

    #Klimawandel #Dürre #Satellitendaten #Umweltmonitoring #Bodenfeuchtigkeit #Erdbeobachtung

  11. Die #Wälder in #Deutschland leiden weiterhin stark unter den Folgen des #Klimawandels.

    Längere #Dürreperioden, #Hitze und #Schädlinge setzen besonders #Buche, #Kiefer, #Fichte und inzwischen auch #Eiche zu.

    Selbst klimaresiliente Arten stoßen an ihre Grenzen. Erste Erholungen sind sichtbar, etwa durch #Pionierarten wie die #Birke, doch die Wälder verändern sich grundlegend.

    deutschlandfunk.de/brache-fich

    #Waldwandel #Biodiversität #Waldschutz #Trockenheit #Forstwirtschaft #Artenvielfalt

  12. Der #Klimawandel hat das #Risiko der verheerenden #Waldbrände in Los Angeles um 35 % erhöht.

    tagesschau.de/wissen/klima/kli

    Längere #Dürreperioden und stärkere Santa Ana-Winde begünstigen #Feuer, und das Risiko wird weiter steigen, wenn die #Erderwärmung ungebremst bleibt. Ähnliche Entwicklungen drohen auch in #Europa, wo steigende Temperaturen zu mehr #Hitzetote​n führen könnten.

    #Kalifornien #Klima #Extremwetter #Feuergefahr #Trockenheit

  13. Die #Klimakrise wirkt als Verstärker von #Waldbränden: Durch steigende #Temperaturen, anhaltende #Trockenheit und längere #Dürreperioden nehmen #Intensität und #Häufigkeit der #Feuer weltweit zu.

    zdf.de/nachrichten/panorama/kl

    Obwohl die meisten #Brände durch Menschen verursacht werden, schafft die #Erderwärmung Bedingungen, die ihre Ausbreitung erleichtern. #Kalifornien erlebt aktuell eine dramatische #Waldbrandsaison mit massiven #Schäden und #Evakuierungen

    #Extremwetter #Klimakrise

  14. Umfrage: #Extremwetter größtes Risiko für Ernährungssicherheit

    Für rund die Hälfte der #EU-weit und in #Österreich Befragten sind Extremwetterereignisse wie schwere #Dürreperioden, #Überschwemmungen und #Brände sowie der #Klimawandel die größten Risiken für die Ernährungssicherheit in der EU.

    orf.at/stories/3381313/

    Aber warum wählen dann immer mehr rechte Parteien? Die haben für nichts einen Lösungsvorschlag!

  15. #Extremwetter (auch verstärkt durch den #Klimawandel) erhöhen die #Scheidungsrate bei #Vögeln.

    theconversation.com/divorce-in

    Bei tropischen #Seychellen-Grasmücken führen extreme Regen- oder #Dürreperioden zu höheren "Scheidungsraten" unter Paaren. Diese Veränderungen gefährden die Stabilität sozialer Strukturen und können langfristig ganze #Ökosysteme beeinflussen.

    #Artenschutz #Biodiversität #Naturschutz #Klimakrise #Ornitologie

  16. Vor der #COP29 in Baku warnt ein Bericht von #GeoSphere Austria, dem Deutschen Wetterdienst und #MeteoSchweiz eindringlich vor den Folgen des #Klimawandels.

    dwd.de/DE/presse/pressemitteil

    #Österreich, die #Schweiz und #Deutschland verzeichnen bereits massive Erwärmungen von 2,3 bis 2,9 Grad über vorindustriellem Niveau.

    Diese Entwicklung führt zu mehr Hitzetagen, Starkregenereignissen und #Dürreperioden.

    #Klimakrise #Klimaschutz #Erderwärmung #Extremwetter

  17. #Paywall #ClosedScience

    #Dürreperioden im #Amazonasgebiet spielen eine wesentliche Rolle bei der #Erwärmung der #Meeresoberflächentemperaturen (SST) im Nordtropischen #Atlantik. Die #Dürre im #Amazonas schwächt die Hadley-Zirkulation über dem tropischen Atlantik, was durch Wind-Evaporation-SST-Rückkopplungsmechanismen die Erwärmung verstärkt. Simulationen und ein empirisches Modell bestätigen diese Zusammenhänge.

    #Klimawandel #Meereserwärmung #Erderwärmung

    link.springer.com/article/10.1

  18. Video-Dokumentation "Städtisches Grün als Klima- und Kulturaufgabe"

    Im Rahmen des #ArchitekturSommer23 konzipierte Iris Neitmann, Architektin und Vorsitzende der Stiftung #StadtLandKunst, die visuell eindrucksvolle und informative Ausstellung "Städtisches Grün als Klima- und Kulturaufgabe" in der #HafenCity #Hamburg und organisierte eine ebenso gehaltvolle Podiumsdiskussion zum Thema. Wer diese verpasst hat, Ausstellung und Diskussion jetzt via Video nachverfolgen.

    Am Anfang des Videos führt Iris Neitmann durch die Ausstellung und erläutert die positiven Wirkungen von Bäumen in der Stadt, insbesondere vor dem Hintergrund zunehmender #Dürreperioden und #Hitzewellen infolge der fortschreitenden #Klimakatastrophe. In diesem Zusammenhang zeigt sei einige gelungene historische und aktuelle Beispiele (die #Alhambra. das #GreenBeltMovement von #WangariMaathai in Kenia, die #Miyawaki-Wälder, eine 7km lange Parkanlage in Valencia), sowie weniger gelungene (HafenCity, Altona).

    In den anschließenden Impulsvorträgen hält u.a. #AndreasKipar vom internationalen Architekturbüro LAND (ab 16:20) ein starkes und leidenschaftliches Plädoyer für ein neues Miteinander mit der Natur, für die Einbeziehung von Landschaft und Natur in die #Stadtplanung, für die #Entsiegelung von städtischen Straßen und Plätzen und geht auf positive Beispiele u.a. aus Mailand. Südtirol und dem Tessin ein. Kipar fordert, Grün und öffentlichen Raum nicht mehr nur zu berücksichtigen, sondern an erste Stelle zu rücken. Er geht davon aus, dass wir einen psychologischen #Kipppunkt erreichen, wenn wir anfangen, Städte als urbane Landschaften zu begreifen und fordert in der Tradition von Lucio Fontana und den Ramones ein Aufbrechen versiegelter Straßen und Flächen: "Let's Break it Up!"

    Ab 31:31 informiert Marianne Weitershoff, Netzwerk HafenCity e.V. über die Widrigkeiten bei der Umsetzung von mehr Biodiversität in der HafenCity.

    In der anschließenden Podiumsdiskussion (ab 39:07) geht es um die Frage, warum die Erkenntnisse, die es seit langem gibt, nicht umgesetzt werden: Gibt es auf Seiten der Entscheidungsträger:innen ein Wissens- oder ein Handlungsproblem? Wer sind die treibenden/blockierenden Akteure im Spannungsfeld Politik - Verwaltung - Zivilgesellschaft? Neben Neitmann und Kipar diskutieren Arne Platzbecker (#MdHB #SPDHH) und Christa Möller-Metzger (#MdHB #GrüneHH) sowie Prof. Antje Stokman von der #HCU.

    youtube.com/watch?v=RS3pHVMEEb

    #ReconnectingPeopleWithNature #WorkingWithNature #NaturePositive #LetsBreakItUp #BringNatureBackIntoOurLives #UrbaneLandschaft #GrünesNetz #StadtNatur #Entsiegelung #Schwammstadt #BlauGrüneInfrastrukur #Biodiversität #TinyForests #CitizenForest #Klimaschutz #Klimaanpassung #Klimaresilienz #Verkehrswende #Autokorrektur #Fahrbahnumwidmung #Parkraumumwidmung

  19. Vielleicht brauchen wir, jetzt wo #Schnee als temporär lokaler #Wasserspeicher dauerhaft ausfällt und wir stattdessen eine Art #Wintermonsun erleben, gigantische Auffangbecken, die auch die #Dürreperioden des #Sommers wirkungsvoll abmildern können?!

  20. Die Chemieriesen verbrauchen enorme Wassermengen

    Der
    #BUND veröffentlicht eine interaktive Karte zu den größten Wasserentnahmen in Teilen von #NRW.
    Diese Entnahmen haben schwerwiegende Folgen für
    #Grundwasser und Böden – Hinzu kommen Salz- und #Schadstoffeinleitungen in die #Fließgewässer.

    🔗 https://www.sonnenseite.com/de/wirtschaft/chemieriesen-verbrauchen-enorme-wassermengen/
    #klima #klimawandel #dürreperioden #wasserrechte

  21. »Wertvollstes Gut«
    Häufigere #Dürreperioden: #Landwirte in BRD müssen mehr für #Wasser zahlen. Auch andere EU-Länder ergreifen Maßnahmen

    Die Welt steuert auf eine globale #Wasserkrise zu. Denn das »wertvollste Gut der Menschheit«, wie es die Vereinten Nationen bezeichnen, wird infolge der #Klimakrise immer knapper. Weltweit haben aktuell rund 2,2 Milliarden Menschen keinen Zugang zu sicherem #Trinkwasser, die Zahl dürfte in den kommenden Jahren weiter steigen.

    Auch Deutschland bekommt die Folgen dieser Krise zu spüren. Experten zufolge könnte es in diesem Sommer in der #Bundesrepublik zu einer kritischen #Wasserknappheit kommen. Laut dem Leipziger Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung herrschte bereits zum Wochenende in mehreren Bundesländern in tieferen Bodenschichten »außergewöhnliche Dürre«. Das entspricht der fünften von fünf Stufen auf dem Dürremonitor. Betroffen waren vor allem Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt sowie Brandenburg und Berlin. (...)

    jungewelt.de/artikel/452181.kl
    #CapitalismIsADeathCult

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