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#bodenfeuchte — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #bodenfeuchte, aggregated by home.social.

  1. Ein neues #KI-System sagt #Hitzewellen in Europa bis zu sieben Wochen im Voraus vorher.

    Es nutzt historische #Klimadaten und analysiert rund 2.000 #Klimaindikatoren.

    Besonders lokale Faktoren wie #Bodenfeuchte und Ozeanmuster beeinflussen die Vorhersagen. So lassen sich Schutzmaßnahmen früher ergreifen. Das System benötigt weniger Rechenleistung als klassische Modelle und könnte künftig auch andere #Extremwetter prognostizieren.

    de.euronews.com/green/2025/11/

  2. Künftige Sommer in #Deutschland könnten nicht nur heißer, sondern auch deutlich unberechenbarer werden.

    Laut einer neuen Studie verändern natürliche #Klimaschwankungen durch die #Erderwärmung zunehmend das Muster von #Hitzewellen.

    Besonders in #Mitteleuropa sorgen schwankende #Bodenfeuchte und instabile Wetterlagen für plötzliche Extreme. Die Variabilität selbst wird damit zum neuen Risiko.

    n-tv.de/wissen/Studie-Hitzewel

    #Klimawandel #Wetterextreme #climatechange #environment #healthcare

  3. Im Mai 2025 erlebten große Teile Mittel- und Nordeuropas – darunter Südskandinavien, die #Ukraine und Teile Russlands – deutlich trockenere Bedingungen als im langjährigen Mittel.

    #Niederschlag, #Bodenfeuchte und #Luftfeuchtigkeit lagen teils stark unter dem Durchschnitt.

    Gleichzeitig kam es in Südeuropa und entlang einer Nord-Süd-Zone von der #Ostsee bis zum Schwarzen Meer zu überdurchschnittlich viel #Niederschlag.

    climate.copernicus.eu/precipit

    #Hydrologie #Klimadaten #Bodenfeuchte #Extremwetter

  4. #Dürre und #Hitze verstärken sich gegenseitig. Das zeigen neue Daten aus #Deutschland.

    2025 war das Frühjahr so trocken wie zuletzt 1951. Besonders betroffen war der Norden. Laut #Klimaforschung fördern trockene Böden extreme Temperaturen, in Städten sinkt zusätzlich der #Kühleffekt durch fehlende #Bodenfeuchte. Längere #Dürrephasen werden zur Normalität, mit Folgen für Mensch, Natur und #Landwirtschaft.

    taz.de/Extreme-Hitze-und-Wasse

    #Klimakrise #Wasserknappheit #Hitzewellen #Klimafolgen

  5. Zwischen 2000 und 2002 verlor die Erde fast doppelt so viel #Wasser im Boden, wie #Grönland an Eis.

    #Satellitendaten zeigen, dass die globale #Bodenfeuchte um über 1600 Gigatonnen schrumpfte und sich bis 2021 nicht erholt hat.

    Gleichzeitig stiegen #Meeresspiegel und die #Erdachse verschob sich. Diese hydrologische Veränderung ist tiefgreifend und wohl dauerhaft.

    science.org/doi/10.1126/scienc

    #Klimakrise #Wasserkrise #Meeresspiegel #Bodenfeuchte #Erdsystem #Klimawandel #Dürre #Science

  6. Der #Rhein führt Anfang April ungewöhnlich wenig Wasser.

    Hauptursache ist fehlendes #Schmelzwasser aus den #Alpen und ausbleibender #Regen.

    Der #Schiffsverkehr ist bereits eingeschränkt, die Transportkosten steigen.

    Auch in Osteuropa wird mit #Dürre gerechnet, besonders in #Polen, #Ukraine und #Weißrussland.

    taz.de/Trockenheit-und-niedrig

    #Rheinpegel #Niedrigwasser #Klimawandel #Bodenfeuchte #Landwirtschaft #Dürremonitor #Wasserstraßen #Logistik

  7. Der #Klimawandel verändert die #Wasserverteilung im #Wald.

    In einem untersuchten #Buchenwald sank der Regenanteil, der den Boden erreicht, jährlich um knapp 6 %.

    Regen wird seltener, intensiver und verteilt sich ungleichmäßiger. Das hat Folgen für #Bodenfeuchte, #Mikroorganismen und das gesamte Ökosystem. Die zunehmende Entkopplung der Wasserpfade macht den Wald langfristig anfälliger.

    iopscience.iop.org/article/10.

    #Niederschlag #Ökosystemwald #Wasserhaushalt #Umweltforschung #Trockenheit

  8. In #Berlin-Buch tritt die Moorlinse über ihr Ufer. Habe ich in den letzten 10 Jahren so auch noch nicht gesehen – zumindest nicht ohne akuten Starkregen kurz zuvor. Stichwort #Bodenfeuchte?

    #BerlinBuch #Pankow #Gewässer #Klima #Grundwasser

  9. Meine Wetterstation hat vergangene Woche einen #Niederschlag von rund 41 mm aufgezeichnet. Das sind innerhalb von rund 48 Stunden rund 77 % der in #Langenhagen monatsüblichen Regenmenge (30-jähriges Mittel 1992-2021: 52,8 mm).

    Wie wenig so ein #Starkregenereignis in der #Dürre "der Natur" bringt, zeigen nachstehende Profile der #Bodenfeuchte.

    Interaktive Bodenfeuchtekarten und -profile des DWD: dwd.de/DE/fachnutzer/landwirts