#bodenfeuchte — Public Fediverse posts
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In Teilen Deutschlands sind die Böden derzeit ungewöhnlich stark ausgetrocknet. Die Entwicklung der Bodenfeuchte nahm dabei einen ähnlichen Verlauf wie in den Dürrejahren 2018 und 2022, Natur und Landwirtschaft werden zunehmend in Mitleidenschaft gezogen.
👉 Mehr dazu: www.dwd.de/presse
#DWD #DeutscherWetterdienst #Trockenheit #Landwirtschaft #Bodenfeuchte
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In Teilen Deutschlands sind die Böden derzeit ungewöhnlich stark ausgetrocknet. Die Entwicklung der Bodenfeuchte nahm dabei einen ähnlichen Verlauf wie in den Dürrejahren 2018 und 2022, Natur und Landwirtschaft werden zunehmend in Mitleidenschaft gezogen.
👉 Mehr dazu: www.dwd.de/presse
#DWD #DeutscherWetterdienst #Trockenheit #Landwirtschaft #Bodenfeuchte
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Die mitunter starken Gewitter der vergangenen Tage feuchteten gebietsweise die obersten Bodenschichten stark an, abseits davon blieben diese teils sehr trocken. Unterhalb von etwa 10 bis 20 cm Tiefe ist die #Bodenfeuchte allerdings auch in den zuletzt regenreichen Gebieten großteils sehr niedrig. Im Bodenfeuchteviewer findet man die Feuchte bis in 2 m Tiefe unter „Interaktive Karten und Profile“: https://www.dwd.de/bodenfeuchteviewer.
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Die mitunter starken Gewitter der vergangenen Tage feuchteten gebietsweise die obersten Bodenschichten stark an, abseits davon blieben diese teils sehr trocken. Unterhalb von etwa 10 bis 20 cm Tiefe ist die #Bodenfeuchte allerdings auch in den zuletzt regenreichen Gebieten großteils sehr niedrig. Im Bodenfeuchteviewer findet man die Feuchte bis in 2 m Tiefe unter „Interaktive Karten und Profile“: https://www.dwd.de/bodenfeuchteviewer.
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Die Niederschläge der vergangenen Tage ließen die #Bodenfeuchte im zuvor für die Jahreszeit sehr trockenen Süden besonders nach Südosten hin steigen. Von der Pfalz bis nach Franken sind die Böden hingegen trotz des wechselhaften Wetters trockener geworden. Auch in Teilen des Ostens sank die Bodenfeuchte. Zum aktuellen Stand: https://www.dwd.de/bodenfeuchteviewer.
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Die Niederschläge der vergangenen Tage ließen die #Bodenfeuchte im zuvor für die Jahreszeit sehr trockenen Süden besonders nach Südosten hin steigen. Von der Pfalz bis nach Franken sind die Böden hingegen trotz des wechselhaften Wetters trockener geworden. Auch in Teilen des Ostens sank die Bodenfeuchte. Zum aktuellen Stand: https://www.dwd.de/bodenfeuchteviewer.
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☀️🌱Nach wochenlanger Trockenheit geht es in der ersten Juniwoche deutlich wechselhafter zu – wie steht es aktuell um die #Bodenfeuchte? Darüber gibt der DWD-Bodenfeuchteviewer Aufschluss:
🔗 https://dwd.de/DE/fachnutzer/landwirtschaft/appl/bf_view/_node.html -
☀️🌱Nach wochenlanger Trockenheit geht es in der ersten Juniwoche deutlich wechselhafter zu – wie steht es aktuell um die #Bodenfeuchte? Darüber gibt der DWD-Bodenfeuchteviewer Aufschluss:
🔗 https://dwd.de/DE/fachnutzer/landwirtschaft/appl/bf_view/_node.html -
In der südlichen Mitte und im Süden sind die Böden teils bis in rund ½ Meter Tiefe stark ausgetrocknet, besonders niedrig ist die #Bodenfeuchte im bayerischen Donauraum. Die Feuchte liegt ungewöhnlich weit unter den Ende Mai üblichen Werten. Weiter nördlich sind die Böden großteils deutlich feuchter. Im Bodenfeuchteviewer findet man die Feuchte bis in 2 m Tiefe unter „Interaktive Karten und Profile“: https://www.dwd.de/bodenfeuchteviewer.
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In der südlichen Mitte und im Süden sind die Böden teils bis in rund ½ Meter Tiefe stark ausgetrocknet, besonders niedrig ist die #Bodenfeuchte im bayerischen Donauraum. Die Feuchte liegt ungewöhnlich weit unter den Ende Mai üblichen Werten. Weiter nördlich sind die Böden großteils deutlich feuchter. Im Bodenfeuchteviewer findet man die Feuchte bis in 2 m Tiefe unter „Interaktive Karten und Profile“: https://www.dwd.de/bodenfeuchteviewer.
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Besonders von der nördlichen Mitte bis in den Nordosten durchfeuchteten die ergiebigen Niederschläge von vergangener und aktueller Woche die oberen 60 cm der Böden. In Richtung Nordsee und im Süden blieb der Anstieg der #Bodenfeuchte deutlich geringer, vor allem in Teilen Bayerns sind die Böden für die Jahreszeit immer noch sehr trocken.
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Besonders von der nördlichen Mitte bis in den Nordosten durchfeuchteten die ergiebigen Niederschläge von vergangener und aktueller Woche die oberen 60 cm der Böden. In Richtung Nordsee und im Süden blieb der Anstieg der #Bodenfeuchte deutlich geringer, vor allem in Teilen Bayerns sind die Böden für die Jahreszeit immer noch sehr trocken.
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Der gebietsweise sehr ergiebige Regen der vergangenen Tage ließ die #Bodenfeuchte der oberen 60 cm von der Mitte bis in den Norden auf deutlich überdurchschnittliche Werte steigen. Nach Süden hin sind die Böden jedoch für die Jahreszeit teils immer noch sehr trocken. Zum Bodenfeuchteviewer: https://www.dwd.de/bodenfeuchteviewer.
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Der gebietsweise sehr ergiebige Regen der vergangenen Tage ließ die #Bodenfeuchte der oberen 60 cm von der Mitte bis in den Norden auf deutlich überdurchschnittliche Werte steigen. Nach Süden hin sind die Böden jedoch für die Jahreszeit teils immer noch sehr trocken. Zum Bodenfeuchteviewer: https://www.dwd.de/bodenfeuchteviewer.
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Das seit einigen Tagen trockene Wetter ließ die #Bodenfeuchte rasch sinken. Besonders in der südlichen Mitte und im Süden Deutschlands sind die oberen 60 cm der Böden nun markant trockener als Ende April üblich. Noch können sich die Pflanzen dort jedoch ausreichend mit Wasser versorgen. Vom Westen bis in den Nordosten ist durch den ergiebigen Regen vom vorletzten Wochenende noch reichlich Feuchtigkeit vorhanden. Zum aktuellen Stand siehe: https://www.dwd.de/bodenfeuchteviewer.
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Das seit einigen Tagen trockene Wetter ließ die #Bodenfeuchte rasch sinken. Besonders in der südlichen Mitte und im Süden Deutschlands sind die oberen 60 cm der Böden nun markant trockener als Ende April üblich. Noch können sich die Pflanzen dort jedoch ausreichend mit Wasser versorgen. Vom Westen bis in den Nordosten ist durch den ergiebigen Regen vom vorletzten Wochenende noch reichlich Feuchtigkeit vorhanden. Zum aktuellen Stand siehe: https://www.dwd.de/bodenfeuchteviewer.
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In den vergangenen Wochen trockneten die obersten Bodenschichten etwas ab, darunter ist noch reichlich Feuchtigkeit aus dem Winter vorhanden. Besonders im Osten Deutschlands liegt die #Bodenfeuchte allerdings teils deutlich unter den zu dieser Jahreszeit üblichen Werten, regional sind dort die Böden unterhalb etwa ½ m Tiefe recht trocken. Im Bodenfeuchteviewer findet man die Feuchte bis in 2 m Tiefe unter „Interaktive Karten und Profile“: https://www.dwd.de/bodenfeuchteviewer.
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In den vergangenen Wochen trockneten die obersten Bodenschichten etwas ab, darunter ist noch reichlich Feuchtigkeit aus dem Winter vorhanden. Besonders im Osten Deutschlands liegt die #Bodenfeuchte allerdings teils deutlich unter den zu dieser Jahreszeit üblichen Werten, regional sind dort die Böden unterhalb etwa ½ m Tiefe recht trocken. Im Bodenfeuchteviewer findet man die Feuchte bis in 2 m Tiefe unter „Interaktive Karten und Profile“: https://www.dwd.de/bodenfeuchteviewer.
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In den letzten beiden niederschlagsarmen Wochen trockneten die obersten Zentimeter der Böden deutlich ab. Aktuell liegt die #Bodenfeuchte der oberen 60 cm meist unter den für Mitte März üblichen Werten, in absoluten Zahlen ist die Feuchte in dieser Schicht aber noch hoch. Aktueller Stand: https://www.dwd.de/bodenfeuchteviewer.
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In den letzten beiden niederschlagsarmen Wochen trockneten die obersten Zentimeter der Böden deutlich ab. Aktuell liegt die #Bodenfeuchte der oberen 60 cm meist unter den für Mitte März üblichen Werten, in absoluten Zahlen ist die Feuchte in dieser Schicht aber noch hoch. Aktueller Stand: https://www.dwd.de/bodenfeuchteviewer.
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Die ergiebigen Niederschläge der letzten zwei Wochen und die Schneeschmelze ließen die #Bodenfeuchte deutlich ansteigen. Zumindest in den oberen 60 cm ist die Feuchte nun für Ende Februar verbreitet überdurchschnittlich, vom nordöstlichen Harzvorland bis zum Thüringer Becken allerdings immer noch unterdurchschnittlich. Zum aktuellen Stand siehe DWD-Bodenfeuchteviewer: https://www.dwd.de/bodenfeuchteviewer.
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Die ergiebigen Niederschläge der letzten zwei Wochen und die Schneeschmelze ließen die #Bodenfeuchte deutlich ansteigen. Zumindest in den oberen 60 cm ist die Feuchte nun für Ende Februar verbreitet überdurchschnittlich, vom nordöstlichen Harzvorland bis zum Thüringer Becken allerdings immer noch unterdurchschnittlich. Zum aktuellen Stand siehe DWD-Bodenfeuchteviewer: https://www.dwd.de/bodenfeuchteviewer.
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Die Bodenfeuchte-Witterungsvorhersage geht davon aus, dass die #Bodenfeuchte in den kommenden Wochen vom Nordwesten bis in den Süden auf überdurchschnittliche Werte steigt, in der östlichen Mitte hingegen unterdurchschnittlich bleibt. Diese Vorhersage ist über https://www.dwd.de/bodenfeuchteviewer oder https://www.dwd.de/klimavorhersagen erreichbar.
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Die Bodenfeuchte-Witterungsvorhersage geht davon aus, dass die #Bodenfeuchte in den kommenden Wochen vom Nordwesten bis in den Süden auf überdurchschnittliche Werte steigt, in der östlichen Mitte hingegen unterdurchschnittlich bleibt. Diese Vorhersage ist über https://www.dwd.de/bodenfeuchteviewer oder https://www.dwd.de/klimavorhersagen erreichbar.
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Die winterliche Auffüllung der Böden kam in den letzten Wochen in der noch relativ trockenen Nordosthälfte nur langsam voran. Besonders vom zentralen Sachsen-Anhalt bis zum Thüringer Becken liegt die #Bodenfeuchte der oberen 60 cm weiterhin markant unter den vieljährigen Mittelwerten. Mit schmelzendem Schnee wird die Feuchte jedoch etwas ansteigen. Täglich aktuelle Werte der Bodenfeuchte gibt es hier: https://www.dwd.de/bodenfeuchteviewer
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Die winterliche Auffüllung der Böden kam in den letzten Wochen in der noch relativ trockenen Nordosthälfte nur langsam voran. Besonders vom zentralen Sachsen-Anhalt bis zum Thüringer Becken liegt die #Bodenfeuchte der oberen 60 cm weiterhin markant unter den vieljährigen Mittelwerten. Mit schmelzendem Schnee wird die Feuchte jedoch etwas ansteigen. Täglich aktuelle Werte der Bodenfeuchte gibt es hier: https://www.dwd.de/bodenfeuchteviewer
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Die im Winter übliche Auffüllung der Böden kam in den letzten Wochen voran, vor allem in der Südhälfte sind zumindest die oberen 60 cm bereits aufgefüllt. Markant trockener sind die Böden in Teilen der östlichen Mitte, vom nördlichen und östlichen Harzvorland bis zum Thüringer Becken liegen die aktuellen Werte weit unter den für die Jahreszeit üblichen. Täglich aktuelle Werte der #Bodenfeuchte gibt es hier: https://www.dwd.de/bodenfeuchteviewer
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Die im Winter übliche Auffüllung der Böden kam in den letzten Wochen voran, vor allem in der Südhälfte sind zumindest die oberen 60 cm bereits aufgefüllt. Markant trockener sind die Böden in Teilen der östlichen Mitte, vom nördlichen und östlichen Harzvorland bis zum Thüringer Becken liegen die aktuellen Werte weit unter den für die Jahreszeit üblichen. Täglich aktuelle Werte der #Bodenfeuchte gibt es hier: https://www.dwd.de/bodenfeuchteviewer
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#Satellitendaten zeigen einen drastischen Rückgang der #Süßwasserreserven in Süd-, Ost- und Mitteleuropa. Auch #Deutschland ist betroffen.
Ursachen sind veränderte #Niederschlagsmuster, zunehmende #Dürreperioden und unzureichende #Grundwasserneubildung.
Forschende warnen vor Folgen für #Landwirtschaft und Versorgungssicherheit. Ein nachhaltigerer Umgang mit Wasser wird zunehmend dringlich.
#wasserknappheit #klimawandel #bodenfeuchte #grundwasser #climatechange
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#Satellitendaten zeigen einen drastischen Rückgang der #Süßwasserreserven in Süd-, Ost- und Mitteleuropa. Auch #Deutschland ist betroffen.
Ursachen sind veränderte #Niederschlagsmuster, zunehmende #Dürreperioden und unzureichende #Grundwasserneubildung.
Forschende warnen vor Folgen für #Landwirtschaft und Versorgungssicherheit. Ein nachhaltigerer Umgang mit Wasser wird zunehmend dringlich.
#wasserknappheit #klimawandel #bodenfeuchte #grundwasser #climatechange
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Der bisher relativ niederschlagsarme November ließ die #Bodenfeuchte verbreitet sinken, sie liegt nun in den oberen 60 cm vor allem im Norden und in der nördlichen Mitte teils markant unter den Mitte November üblichen Werten. Den aktuellen Stand zeigt der Bodenfeuchteviewer des DWD: https://www.dwd.de/bodenfeuchteviewer.
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Der bisher relativ niederschlagsarme November ließ die #Bodenfeuchte verbreitet sinken, sie liegt nun in den oberen 60 cm vor allem im Norden und in der nördlichen Mitte teils markant unter den Mitte November üblichen Werten. Den aktuellen Stand zeigt der Bodenfeuchteviewer des DWD: https://www.dwd.de/bodenfeuchteviewer.
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Ein neues #KI-System sagt #Hitzewellen in Europa bis zu sieben Wochen im Voraus vorher.
Es nutzt historische #Klimadaten und analysiert rund 2.000 #Klimaindikatoren.
Besonders lokale Faktoren wie #Bodenfeuchte und Ozeanmuster beeinflussen die Vorhersagen. So lassen sich Schutzmaßnahmen früher ergreifen. Das System benötigt weniger Rechenleistung als klassische Modelle und könnte künftig auch andere #Extremwetter prognostizieren.
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Ein neues #KI-System sagt #Hitzewellen in Europa bis zu sieben Wochen im Voraus vorher.
Es nutzt historische #Klimadaten und analysiert rund 2.000 #Klimaindikatoren.
Besonders lokale Faktoren wie #Bodenfeuchte und Ozeanmuster beeinflussen die Vorhersagen. So lassen sich Schutzmaßnahmen früher ergreifen. Das System benötigt weniger Rechenleistung als klassische Modelle und könnte künftig auch andere #Extremwetter prognostizieren.
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Künftige Sommer in #Deutschland könnten nicht nur heißer, sondern auch deutlich unberechenbarer werden.
Laut einer neuen Studie verändern natürliche #Klimaschwankungen durch die #Erderwärmung zunehmend das Muster von #Hitzewellen.
Besonders in #Mitteleuropa sorgen schwankende #Bodenfeuchte und instabile Wetterlagen für plötzliche Extreme. Die Variabilität selbst wird damit zum neuen Risiko.
#Klimawandel #Wetterextreme #climatechange #environment #healthcare
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Künftige Sommer in #Deutschland könnten nicht nur heißer, sondern auch deutlich unberechenbarer werden.
Laut einer neuen Studie verändern natürliche #Klimaschwankungen durch die #Erderwärmung zunehmend das Muster von #Hitzewellen.
Besonders in #Mitteleuropa sorgen schwankende #Bodenfeuchte und instabile Wetterlagen für plötzliche Extreme. Die Variabilität selbst wird damit zum neuen Risiko.
#Klimawandel #Wetterextreme #climatechange #environment #healthcare
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Der teils ergiebige Regen seit Anfang letzter Woche ließ die #Bodenfeuchte der oberen 60 cm deutlich ansteigen. Nun sind die Böden in der Südhälfte und im weiteren Umfeld der Nordsee deutlich feuchter als Ende Oktober üblich, besonders im südlichen Niedersachsen und in Sachsen-Anhalt hingegen markant trockener. Den aktuellen Stand zeigt der Bodenfeuchteviewer des DWD: https://www.dwd.de/bodenfeuchteviewer.
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Der teils ergiebige Regen seit Anfang letzter Woche ließ die #Bodenfeuchte der oberen 60 cm deutlich ansteigen. Nun sind die Böden in der Südhälfte und im weiteren Umfeld der Nordsee deutlich feuchter als Ende Oktober üblich, besonders im südlichen Niedersachsen und in Sachsen-Anhalt hingegen markant trockener. Den aktuellen Stand zeigt der Bodenfeuchteviewer des DWD: https://www.dwd.de/bodenfeuchteviewer.
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Analog zu den Niederschlagsmengen der vergangenen Wochen ist die #Bodenfeuchte in Deutschland derzeit stark unterschiedlich. Während die oberen 60 cm der Böden in der Südhälfte großteils schon fast gesättigt sind, liegt die Bodenfeuchte weiter nördlich weitaus niedriger und in einigen Regionen deutlich unter den für Anfang Oktober üblichen Werten.
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Analog zu den Niederschlagsmengen der vergangenen Wochen ist die #Bodenfeuchte in Deutschland derzeit stark unterschiedlich. Während die oberen 60 cm der Böden in der Südhälfte großteils schon fast gesättigt sind, liegt die Bodenfeuchte weiter nördlich weitaus niedriger und in einigen Regionen deutlich unter den für Anfang Oktober üblichen Werten.
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Seit rund einer Woche herrscht wechselhaftes Wetter, dabei feuchtete vielerorts teils ergiebiger Regen die Oberböden an und verbesserte die Wasserversorgung der Pflanzen. Die #Bodenfeuchte der oberen 60 cm liegt jedoch in vielen Regionen Deutschlands immer noch weit unter den für Anfang September üblichen Werten. Zum aktuellen Stand siehe: https://www.dwd.de/bodenfeuchteviewer.
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Seit rund einer Woche herrscht wechselhaftes Wetter, dabei feuchtete vielerorts teils ergiebiger Regen die Oberböden an und verbesserte die Wasserversorgung der Pflanzen. Die #Bodenfeuchte der oberen 60 cm liegt jedoch in vielen Regionen Deutschlands immer noch weit unter den für Anfang September üblichen Werten. Zum aktuellen Stand siehe: https://www.dwd.de/bodenfeuchteviewer.
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Seit rund zwei Wochen fiel bei teils hochsommerlicher Hitze in weiten Landesteilen sehr wenig oder gar kein Regen. Damit ist die #Bodenfeuchte wieder stark abgesunken, sie liegt nun vor allem vom Westen bis in die Mitte weit unter den für die Jahreszeit üblichen Werten. Da abgesehen vom Süden bis mindestens Anfang kommender Woche fast kein Regen erwartet wird, sinkt die Bodenfeuchte weiter und regional verstärkt sich der Trockenstress der Pflanzen.
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Seit rund zwei Wochen fiel bei teils hochsommerlicher Hitze in weiten Landesteilen sehr wenig oder gar kein Regen. Damit ist die #Bodenfeuchte wieder stark abgesunken, sie liegt nun vor allem vom Westen bis in die Mitte weit unter den für die Jahreszeit üblichen Werten. Da abgesehen vom Süden bis mindestens Anfang kommender Woche fast kein Regen erwartet wird, sinkt die Bodenfeuchte weiter und regional verstärkt sich der Trockenstress der Pflanzen.
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Üppig #Bodenfeuchte sähe anders aus... Hier das deutschlandweite Bild vom 11. August bezogen auf die jeweils vorherrschende Landnutzung in 10 cm Bodentiefe. Mehr Details: https://www.dwd.de/bodenfeuchteviewer
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Üppig #Bodenfeuchte sähe anders aus... Hier das deutschlandweite Bild vom 11. August bezogen auf die jeweils vorherrschende Landnutzung in 10 cm Bodentiefe. Mehr Details: https://www.dwd.de/bodenfeuchteviewer
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Nun, zum Ende der niederschlagsreichen Witterung, liegt die über die oberen 60 cm gemittelte #Bodenfeuchte in großen Teilen Deutschlands weit über dem jahreszeitlichen Mittel. Besonders vom Westen bis in die Mitte gibt es regional aber weiterhin unterdurchschnittliche Werte. Mit dem kommenden sommerlichen Wetter wird die Bodenfeuchte überall wieder sinken.
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Nun, zum Ende der niederschlagsreichen Witterung, liegt die über die oberen 60 cm gemittelte #Bodenfeuchte in großen Teilen Deutschlands weit über dem jahreszeitlichen Mittel. Besonders vom Westen bis in die Mitte gibt es regional aber weiterhin unterdurchschnittliche Werte. Mit dem kommenden sommerlichen Wetter wird die Bodenfeuchte überall wieder sinken.
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Die teils ergiebigen Niederschläge der letzten Wochen ließen die #Bodenfeuchte der oberen 60 Zentimeter besonders im Nordosten weit über die vieljährigen Werte für Juli ansteigen. Vom Westen bis in die Mitte gibt es allerdings trotz dem unbeständigen und oft eher kühlen Sommerwetter regional immer noch recht trockene Böden.
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Die teils ergiebigen Niederschläge der letzten Wochen ließen die #Bodenfeuchte der oberen 60 Zentimeter besonders im Nordosten weit über die vieljährigen Werte für Juli ansteigen. Vom Westen bis in die Mitte gibt es allerdings trotz dem unbeständigen und oft eher kühlen Sommerwetter regional immer noch recht trockene Böden.
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Die teils kräftigen Niederschläge der vergangenen Tage ließen die #Bodenfeuchte ansteigen. Die großen Regenmengen ganz im Osten/Nordosten bewirkten einen Anstieg auf für die Jahreszeit weit überdurchschnittliche Werte. Von der nördlichen Mitte bis in den Süden ist die Bodenfeuchte hingegen immer noch verbreitet deutlich unterdurchschnittlich. Den aktuellen Stand gibt es unter https://www.dwd.de/bodenfeuchteviewer.
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Die teils kräftigen Niederschläge der vergangenen Tage ließen die #Bodenfeuchte ansteigen. Die großen Regenmengen ganz im Osten/Nordosten bewirkten einen Anstieg auf für die Jahreszeit weit überdurchschnittliche Werte. Von der nördlichen Mitte bis in den Süden ist die Bodenfeuchte hingegen immer noch verbreitet deutlich unterdurchschnittlich. Den aktuellen Stand gibt es unter https://www.dwd.de/bodenfeuchteviewer.
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Die starken Niederschläge im Osten und Nordosten Deutschlands vom vergangenen Wochenende haben die #Bodenfeuchte dort markant ansteigen lassen. Abseits davon ist die Bodenfeuchte in den meisten Regionen trotz des teils wechselhaften und kühleren Wetters mit gelegentlichen Niederschlägen kaum oder gar nicht angestiegen.
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Die starken Niederschläge im Osten und Nordosten Deutschlands vom vergangenen Wochenende haben die #Bodenfeuchte dort markant ansteigen lassen. Abseits davon ist die Bodenfeuchte in den meisten Regionen trotz des teils wechselhaften und kühleren Wetters mit gelegentlichen Niederschlägen kaum oder gar nicht angestiegen.
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Obwohl es vom vergangenen Sonntag bis Dienstag verbreitet teils kräftig geregnet hat, wurde das Defizit der #Bodenfeuchte in den meisten Regionen nur wenig verringert. Das liegt daran, dass die Pflanzen dem Boden im Sommer je nach Wetter jeden Tag mehrere bis einige Liter/Quadratmeter an Wasser entziehen. Aktueller Stand unter https://www.dwd.de/bodenfeuchteviewer.
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Obwohl es vom vergangenen Sonntag bis Dienstag verbreitet teils kräftig geregnet hat, wurde das Defizit der #Bodenfeuchte in den meisten Regionen nur wenig verringert. Das liegt daran, dass die Pflanzen dem Boden im Sommer je nach Wetter jeden Tag mehrere bis einige Liter/Quadratmeter an Wasser entziehen. Aktueller Stand unter https://www.dwd.de/bodenfeuchteviewer.
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Mit einem kräftigen Schauer am 07.07. gegen 18:00 Uhr und Regen am 08.07. zwischen 02:00 Uhr und 03:00 Uhr ist der Boden kurzfristig etwas feuchter geworden, wie die Kurve der Saugspannung (Bodentrockenheit) mit einem deutlichen Ausschlag nach unten zeigt. Inzwischen ist es fast schon wieder so trocken wie vor dem Regen.
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‼️ Wegen anhaltender #Dürre und #Hitze gelten in über 40 deutschen Landkreisen Einschränkungen bei der #Wasserentnahme.
Besonders betroffen sind Regionen in #Niedersachsen, #Hessen und #NRW. Teilweise ist das Gießen von #Gärten, #Parks oder Feldern tagsüber verboten.
Der #Städtebund fordert strengere Regeln. #Trinkwasser und #Nahrungsmittelproduktion sollen Vorrang haben.
#Wasserknappheit #Klimafolgen #Bodenfeuchte #Trockenheit #Kommunalpolitik #Extremwetter
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‼️ Wegen anhaltender #Dürre und #Hitze gelten in über 40 deutschen Landkreisen Einschränkungen bei der #Wasserentnahme.
Besonders betroffen sind Regionen in #Niedersachsen, #Hessen und #NRW. Teilweise ist das Gießen von #Gärten, #Parks oder Feldern tagsüber verboten.
Der #Städtebund fordert strengere Regeln. #Trinkwasser und #Nahrungsmittelproduktion sollen Vorrang haben.
#Wasserknappheit #Klimafolgen #Bodenfeuchte #Trockenheit #Kommunalpolitik #Extremwetter
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Durch das warme bis heiße und überwiegend niederschlagsarme Wetter der vergangenen Wochen ist die Bodenfeuchte wieder weit unter das für die Jahreszeit übliche Niveau gesunken, regional herrscht deutliche #Trockenheit. Zum aktuellen Stand der #Bodenfeuchte siehe https://www.dwd.de/bodenfeuchteviewer.