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#satellitendaten — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #satellitendaten, aggregated by home.social.

  1. Schiffsbasierte Beobachtungen erfassen entlang von #Expeditionsrouten Schnee- und Eisdicke, Schollengrößen und Schmelztümpel. Es gibt drei Arten: 1. Beobachtungen von der Brücke, 2. Kameraaufnahmen und 3. Messungen mit Fernerkundungssystemen. Sie dienen der Validierung von #Satellitendaten und liefern wichtige Zusatzinfos für Meereis- und Klimaforschung. #Meereis #Arktis

    Mehr Infos unter: meereisportal.de/wissen/meerei

  2. Ende Januar war das CDEC academy-Team zum Verbundtreffen in Paderborn. Jetzt geht’s in die Umsetzung! Aktuell bereitet das Team Fortbildungen zu den Themen Klimawandel, Fernbeobachtung und Satellitendaten vor und sucht Lehrkräfte, die mitwirken möchten.

    Interesse? Dann gerne eine Mail schreiben an [email protected]
    Mehr zu den Fortbildungen: cdec.io/fortbildungen

    🌟 Gefördert von @bmftr_bund via @DLR

    #Datenkompetenz #Klimabildung #Satellitendaten #Lehrkräfte #Fortbildungen

  3. Schon wenige #Elektroautos können die #Luftqualität messbar verbessern.

    Eine Auswertung von #Satellitendaten aus #Kalifornien ergab, dass mit jedem Anstieg um 200 Fahrzeuge die #Stickstoffdioxid Belastung um gut ein Prozent sinkt. Damit werden gesundheitliche Risiken wie Herz- und #Lungenerkrankungen geringer. Trotz bestehender Vorbehalte bieten E Autos Vorteile für Menschen in Städten. Zudem wächst das Interesse an batteriebetriebenen #Fahrzeugen weiter.

    t3n.de/news/forscher-kommen-zu

  4. #Forscher kommen zu dem Ergebnis, dass schon wenige #EAutos die #Luftqualität verbessern.

    Eine lang angelegte Studie hat mithilfe von #Satellitendaten untersucht, inwiefern sich batteriebetriebene #Fahrzeuge auf den Ausstoß #Stickstoffdioxid auswirken. Die Auswertung ist eindeutig.

    Auch wenn viele Autofahrer:innen in Deutschland weiterhin Vorbehalte gegenüber Elektroautos haben, zeigen die Verkaufszahlen, dass das Interesse an batteriebetriebenen Fahrzeuge wieder...

    t3n.de/news/forscher-kommen-zu

  5. #Steady-#Klimacrew

    Wie lässt sich das Wachstum von #Wälder​n messen, wenn sie für Menschen kaum zugänglich sind?

    Mit jahrzehntealten #Satellitendaten und neuen KI-Methoden kann man überraschend viel aus alten Fotos berechnen. Wie sich #Sekundärwälder und #Plantagen dabei unterscheiden, erfahrt ihr im Artikel.

    tino-eberl.de/nutzen-kuenstlic

    #Erdbeobachtung #Fernerkundung #Waldmonitoring #Landsat #Klimaforschung #CO2Speicherung #Satellitendaten #Forstwirtschaft

  6. #China baut seinen Vorsprung bei #Offshore-Windkraft deutlich aus.

    Laut #Satellitendaten stehen dort inzwischen über die Hälfte aller weltweit installierten Anlagen. Europas Anteil ist stark gesunken. Gründe sind Chinas schnelle Bauprozesse, umfassende #Hafeninfrastruktur und gezielte #KI-gestützte Planung.

    #Deutschland liegt zwar im Ausbauplan, kämpft aber mit #Netzanschlussprobleme​n, #Lieferengpässen und steigenden Kosten.

    heise.de/news/Dominanz-auf-hoh

    #Windenergie #Energiewende #energy

  7. Die #Erderwärmung verändert die Struktur unserer #Atmosphäre.

    Neue #Satellitendaten zeigen, dass sich die #Tropopause in den letzten zwei Jahrzehnten regional um bis zu 500 Meter nach oben verschoben hat.

    Gleichzeitig schrumpft die #Stratosphäre. Besonders stark ist die Verschiebung in #Asien während Herbst und Winter. Diese Entwicklungen beeinflussen #Jetstreams und könnten #Wetterextreme wie #Dürren und #Überschwemmungen verstärken.

    derstandard.at/story/300000029

    #Klimaforschung #Klimawandel

  8. Die #Erderwärmung verändert die Struktur unserer #Atmosphäre.

    Neue #Satellitendaten zeigen, dass sich die #Tropopause in den letzten zwei Jahrzehnten regional um bis zu 500 Meter nach oben verschoben hat.

    Gleichzeitig schrumpft die #Stratosphäre. Besonders stark ist die Verschiebung in #Asien während Herbst und Winter. Diese Entwicklungen beeinflussen #Jetstreams und könnten #Wetterextreme wie #Dürren und #Überschwemmungen verstärken.

    derstandard.at/story/300000029

    #Klimaforschung #Klimawandel

  9. Die #Erderwärmung verändert die Struktur unserer #Atmosphäre.

    Neue #Satellitendaten zeigen, dass sich die #Tropopause in den letzten zwei Jahrzehnten regional um bis zu 500 Meter nach oben verschoben hat.

    Gleichzeitig schrumpft die #Stratosphäre. Besonders stark ist die Verschiebung in #Asien während Herbst und Winter. Diese Entwicklungen beeinflussen #Jetstreams und könnten #Wetterextreme wie #Dürren und #Überschwemmungen verstärken.

    derstandard.at/story/300000029

    #Klimaforschung #Klimawandel

  10. Die #Erderwärmung verändert die Struktur unserer #Atmosphäre.

    Neue #Satellitendaten zeigen, dass sich die #Tropopause in den letzten zwei Jahrzehnten regional um bis zu 500 Meter nach oben verschoben hat.

    Gleichzeitig schrumpft die #Stratosphäre. Besonders stark ist die Verschiebung in #Asien während Herbst und Winter. Diese Entwicklungen beeinflussen #Jetstreams und könnten #Wetterextreme wie #Dürren und #Überschwemmungen verstärken.

    derstandard.at/story/300000029

    #Klimaforschung #Klimawandel

  11. Die #Erderwärmung verändert die Struktur unserer #Atmosphäre.

    Neue #Satellitendaten zeigen, dass sich die #Tropopause in den letzten zwei Jahrzehnten regional um bis zu 500 Meter nach oben verschoben hat.

    Gleichzeitig schrumpft die #Stratosphäre. Besonders stark ist die Verschiebung in #Asien während Herbst und Winter. Diese Entwicklungen beeinflussen #Jetstreams und könnten #Wetterextreme wie #Dürren und #Überschwemmungen verstärken.

    derstandard.at/story/300000029

    #Klimaforschung #Klimawandel

  12. KI kann im #Katastrophenschutz helfen, schneller Lagebilder zu erstellen.

    Erste Systeme erkennen bereits Gebäude und Fahrzeuge auf Satellitenbildern. Das spart Zeit und ermöglicht gezieltere Einsätze.

    Bei #Überschwemmungen könnte so schneller klar werden, wo Menschen Schutz suchen oder Straßen unpassierbar sind. Noch gibt es technische Hürden, aber das Potenzial ist groß.

    golem.de/news/maschinen-lernen

    #KünstlicheIntelligenz #Notfallhilfe #Krisenmanagement #Drohnen #Satellitendaten #Zivilschutz

  13. #Treibholz stabilisiert arktische #Küsten, speichert #Kohlenstoff und dient als Lebensraum.

    Forschende des #AWI kartierten erstmals großflächig über 19.000 Treibholzdepots entlang der Küsten Alaskas und Nordwest-Kanadas.

    Mit #Satellitendaten und #KIAnalyse zeigten sie, dass sich das #Holz überwiegend nahe großer #Flussmündungen ansammelt. Die Daten liefern neue Einblicke in Verteilungsmuster und helfen, ökologische Veränderungen künftig besser zu erkennen.

    awi.de/ueber-uns/service/press

    #Arktis

  14. Die #Klimakrise trifft die #Schweiz:

    Der #Griesgletscher in der #Schweiz hat zwischen 2000 und 2023 rund 800 Meter an Länge verloren.

    Im Sommer 2025 sank seine #Eisdicke um etwa sechs Meter. Das ist ein Hinweis auf die beschleunigte #Gletscherschmelze.

    #Satellitendaten von #Copernicus Sentinel-2 zeigen den dramatischen Rückgang über nur neun Jahre.

    copernicus.eu/en/media/image-d

    #Schweiz #Klimawandel #Alpengletscher #Eisschwund #Glaziologie #Gletscherschmelze #Erderwärmung #Klimawandel

  15. ‼️ Im Golf von Panama blieb 2025 erstmals seit Beginn der Aufzeichnungen das saisonale #Upwelling aus.

    Normalerweise fördern Küstenwinde von Januar bis April kaltes, nährstoffreiches Wasser an die Oberfläche.

    Ursache für das Ausbleiben war schwächere #Passatwind-Aktivität. #Satellitendaten zeigen deutlich erhöhte #Oberflächentemperaturen.

    copernicus.eu/en/media/image-d

    #Klimawandel #Meeresdaten #Küstenregionen #Copernicus #Wasserqualität #Erdbeobachtung

  16. T-Mobile bringt Satellitendaten auf das iPhone – Apple bleibt zurückhaltend
    Mit iOS 26 erweitert T-Mobile den Zugang zu Satelliten-Daten für ausgewählte iPhone-Apps. Apple zeigt sich jedoch vorsichtig und empfiehlt diese Funktion nur als Ergänzung zum mobilen Netz.

    apfeltalk.de/magazin/news/t-mo
    #News #Tellerrand #App #Apple #Datenverbindung #IOS26 #iPhone #Mobilfunk #Notfall #Satellitendaten #TMobile

  17. #Satellitendaten des #DLR zeigen, dass in deutschen Großstädten durch dichte Bebauung und versiegelte Flächen messbare #Hitzeinseln entstehen.

    Über zehn Jahre analysierten Forschende die Oberflächentemperaturen von über 70 Städten und identifizierten besonders belastete Bereiche.

    #Grünflächen und #Wasserflächen wirken kühlend, fehlen aber häufig.

    heise.de/news/Satellitendaten-

    #Stadtklima #Hitzewelle #Klimaanpassung #Fernerkundung #Stadtplanung #Gesundheitsschutz #Umweltmonitoring

  18. #Satellitendaten: #DLR weist hohe #Hitzebelastung in deutschen #Großstädten nach

    Forscher haben die Oberflächentemperatur für über 70 Großstädte hierzulande in den Sommermonaten von über zehn Jahren ermittelt und #Hitzeinseln identifiziert. heise.de/news/Satellitendaten-

  19. Kürzungen unter US-Präsident #Trump bei #NOAA und #NASA gefährden laut Experten die Qualität weltweiter #Wettervorhersagen, sogar in #Australien.

    Der Verlust von #Satellitendaten, #Messstationen und Fachpersonal könnte Modelle wie das des Bureau of Meteorology schwächen.

    Wissenschaftler fordern, die Abhängigkeiten zu verringern, Partnerschaften mit anderen Ländern auszubauen und eigene Beobachtungskapazitäten zu stärken.

    abc.net.au/news/2025-08-08/aus

    #Klimadaten #Meteorologie #Klimawandel

  20. Wie geht's dem #wald ? Der wird von #Hitze und Bränden arg gestresst. Umso wichtiger werden Tools zur stetigen Beobachtung des Waldes. Das Forschungsprojekt #ROOT hat dazu eine App entwickelt. Grundlagen bilden u.a. Erdbeobachtungsdaten des @DLR sowie KI-Anwendungen und Simulationen von #terrabyte, der Hochleistungsplattform für die Analyse von #Satellitendaten durchgeführt wurden. Das Team beschreibt diese Aufgaben hier: cacm.acm.org/sustainability-an

    #Waldmonitoring #monitoring #IT4Science

  21. „Völlig unerwartet“: Das Meereis in der #Antarktis könnte wegen steigendem #Salzgehalt im Südlichen #Ozean endgültig verschwinden

    Der Ozean um die Antarktis wird immer salziger, während das #Meereis in Rekordgeschwindigkeit schmilzt. Seit 2015 hat der gefrorene Kontinent Meereis in einer Größe verloren, die #Grönland entspricht. Dieses Eis ist nicht zurückgekommen, was die größte globale #Umweltveränderung der letzten zehn Jahre darstellt.

    Diese Erkenntnis hat uns überrascht – denn normalerweise macht schmelzendes Eis das #Meerwasser süßer. Neue #Satellitendaten zeigen aber, dass das Gegenteil passiert, und das ist ein großes Problem. Salzigeres Wasser an der Meeresoberfläche verhält sich anders als süßeres Meerwasser, weil es Wärme aus der Tiefe aufnimmt und das Nachwachsen des Meereises erschwert.

    Der Verlust des antarktischen Meereises hat globale Folgen. Weniger Meereis bedeutet weniger Lebensraum für Pinguine und andere eisbewohnende Arten. Wenn das Eis schmilzt, wird mehr der im Ozean gespeicherten Wärme an die Atmosphäre abgegeben, was die Anzahl und Intensität von Stürmen erhöht und die globale Erwärmung beschleunigt. Dies führt zu Hitzewellen an Land und schmilzt noch mehr von der antarktischen Eisdecke, was den #Meeresspiegel weltweit ansteigen lässt.

    Unsere neue Studie hat gezeigt, dass sich der Südliche Ozean verändert, aber anders als erwartet. Wir haben möglicherweise einen Wendepunkt überschritten und sind in einen neuen Zustand eingetreten, der durch einen anhaltenden Rückgang des Meereises gekennzeichnet ist und durch einen neu entdeckten #Rückkopplungskreislauf aufrechterhalten wird.

    Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages ‘Completely unexpected’: Antarctic sea ice may be in terminal decline due to rising Southern Ocean salinity von Alessandro Silvano, NERC Independent Research Fellow in Oceanography, University of Southampton (Mit freundlicher Genehmigung)

    #CapitalismIsADeathCult #Klimakatastrophe #Klimakrise

  22. ‼️Die oberen #Ozeanschichten nahe der Antarktis scheinen sich laut neuen #Satellitendaten ändern.

    Warmes #Tiefenwasser steigt auf und setzt seit Jahrhunderten gespeichertes #CO2 frei. Forschende sehen darin eine tiefgreifende Veränderung, die das #Klima weltweit beeinflussen könnte.

    #Buchtipp: Grundwissen für Erwachsene findet Ihr im Buch "Der #Klimawandel für Einsteiger", ISBN: 978-3-738-63782-3

    doi.org/10.1073/pnas.2500440122

    #Klimawandel #Südpolarmeer #Umwälzströmung #Erderwärmung #Kippelement

  23. Ab dem 31. Juli soll die US-Wetterbehörde #NOAA keinen Zugang mehr zu wichtigen #Satellitendaten für die #Hurrikanvorhersage erhalten.

    Die #Trump-Regierung unterstützt den Schritt des #Verteidigungsministerium​s, das die Daten aus #Sicherheitsgründe​n nicht mehr teilen will.

    Fachleute warnen vor sinkender #Vorhersagegenauigkeit. Besonders betroffen ist das 3D-Radarbildsystem #SSMIS, das Stärken und Veränderungen von #Wirbelstürme​n früh sichtbar macht.

    edition.cnn.com/2025/06/30/wea

    #Klimarisiken

  24. Auf der griechischen Insel #Chios wurden am 22. Juni 2025 wegen heftiger #Waldbrände der #Notstand ausgerufen.

    Mehrere Dörfer mussten evakuiert werden. Stromausfälle, #Wassermangel und Schäden an Gebäuden beeinträchtigen das öffentliche Leben.

    #Satellitenbilder zeigen dichte Rauchwolken über der #Ägäis.

    copernicus.eu/en/media/image-d

    #Griechenland #Waldbrände #Klimafolgen #Hitzewellen #Fernerkundung #Satellitendaten #Naturkatastrophen #Katastrophenmanagement

  25. Eine starke #Meereshitzewelle trifft derzeit den westlichen #Mittelmeerraum.

    #Satellitendaten zeigen am 22. Juni 2025 #Wassertemperaturen über 5 °C über dem saisonalen Durchschnitt, besonders im Balearen- und Tyrrhenischen Meer.

    Wieso sind solche #Hitzewellen katastrophal? #Lesetipp:
    #Grundwissen für Erwachsene zur #Erderwärmung findet Ihr im Buch "Der #Klimawandel für Einsteiger", ISBN: 978-3-738-63782-3

    copernicus.eu/en/media/image-d

    #Klimawandel #Meerestemperatur #Klimarisiken #Biodiversität

  26. #Satellitendaten zeigen einen Rückgang von 22 % bei 16 #Kaiserpinguin-Kolonien in Teilen der #Antarktis zwischen 2009 und 2024.

    Hauptursache ist der Verlust stabiler #Meereisflächen durch den #Klimawandel, die für Brut und #Nahrungssuche entscheidend sind. Die Veränderungen begünstigen zudem #Raubtiere wie #Leopardenrobben und #Orcas. Die betroffenen Kolonien machen etwa 30 % der Gesamtpopulation aus.

    nbcnews.com/science/environmen

    #Klimakrise #Artenvielfalt #Tierschutz #Meeresspiegel #Umweltschutz

  27. Das #DLR hat eine KI-gestützte Methode zur Erkennung von #Brandflächen an das Unternehmen #OroraTech lizenziert.

    Die Technologie ermöglicht die Analyse von #Satellitendaten in Nahe-Echtzeit und wird in die Wildfire-Solution-Platform integriert.

    Damit soll eine schnellere #Lageeinschätzung bei #Waldbränden weltweit möglich werden. Die Methode kombiniert Bildsegmentierung mit #DeepLearning und nutzt Daten mehrerer #Erdbeobachtungssatelliten.

    dlr.de/de/aktuelles/nachrichte

    #Fernerkundung #Klimafolgen

  28. Das #DLR hat eine KI-gestützte Methode zur Erkennung von #Brandflächen an das Unternehmen #OroraTech lizenziert.

    Die Technologie ermöglicht die Analyse von #Satellitendaten in Nahe-Echtzeit und wird in die Wildfire-Solution-Platform integriert.

    Damit soll eine schnellere #Lageeinschätzung bei #Waldbränden weltweit möglich werden. Die Methode kombiniert Bildsegmentierung mit #DeepLearning und nutzt Daten mehrerer #Erdbeobachtungssatelliten.

    dlr.de/de/aktuelles/nachrichte

    #Fernerkundung #Klimafolgen

  29. Das #DLR hat eine KI-gestützte Methode zur Erkennung von #Brandflächen an das Unternehmen #OroraTech lizenziert.

    Die Technologie ermöglicht die Analyse von #Satellitendaten in Nahe-Echtzeit und wird in die Wildfire-Solution-Platform integriert.

    Damit soll eine schnellere #Lageeinschätzung bei #Waldbränden weltweit möglich werden. Die Methode kombiniert Bildsegmentierung mit #DeepLearning und nutzt Daten mehrerer #Erdbeobachtungssatelliten.

    dlr.de/de/aktuelles/nachrichte

    #Fernerkundung #Klimafolgen

  30. Das #DLR hat eine KI-gestützte Methode zur Erkennung von #Brandflächen an das Unternehmen #OroraTech lizenziert.

    Die Technologie ermöglicht die Analyse von #Satellitendaten in Nahe-Echtzeit und wird in die Wildfire-Solution-Platform integriert.

    Damit soll eine schnellere #Lageeinschätzung bei #Waldbränden weltweit möglich werden. Die Methode kombiniert Bildsegmentierung mit #DeepLearning und nutzt Daten mehrerer #Erdbeobachtungssatelliten.

    dlr.de/de/aktuelles/nachrichte

    #Fernerkundung #Klimafolgen

  31. Rauch von Waldbränden in #Kanada trübt derzeit den Himmel über #Europa.

    Eine milchig-graue Schicht statt Blau ist in vielen Regionen sichtbar, etwa in #Deutschland, #Frankreich oder den #Alpen.

    Ursache sind starke Brände, teils ausgelöst durch „#ZombieFires“ aus dem Vorjahr. Unter #Hochdruckeinfluss hält sich der #Rauch besonders lang und erhöht lokal die #Feinstaubbelastung.

    dwd.de/DE/wetter/thema_des_tag

    #Luftqualität #Satellitendaten #Klimaereignisse #Atmosphäre #Rauchwolke #Waldbrände

  32. Strahlungsbilanz: Ungleichgewicht gibt Rätsel auf

    Diskrepanzen in der irdischen #Energiebilanz nehmen zu, weichen jedoch von den Modellen ab

    Das #Klima unseres Planeten beruht auf einem fein abgestimmten Gleichgewicht von Energieaufnahme und -abgabe: Die einfallende #Sonnenstrahlung liefert #Energie und #Wärme, überschüssige Energie wird als langwellige #Wärmestrahlung zurück ins #All abgegeben. Ist beides im #Gleichgewicht, bleibt das #Klima stabil. Wie viel Strahlung absorbiert oder reflektiert wird, ist jedoch von zahlreichen Faktoren abhängig, darunter vom #Treibhauseffekt und den #Aerosolen in der #Atmosphäre, von der #Albedo der Eisflächen oder auch der Pufferwirkung der #Ozeane.

    Wir Menschen haben die #Energiebalance unseres Planeten jedoch verändert: #Satellitendaten belegen, dass die Erde inzwischen mehr Energie aufnimmt als sie abgibt – die irdische Strahlungsbilanz ist aus dem Gleichgewicht geraten. Die Folge ist der immer schneller fortschreitende #Klimawandel.

    Doch das Ausmaß der verschobenen Energiebilanz gibt Klimaforschern Rätsel auf: „#Besorgniserregend ist, dass das beobachtete Energieungleichgewicht viel #schneller ansteigt als erwartet“, berichten Thorsten Mauritsen von der Universität Stockholm und seine Kollegen. Im Jahr 2023 erreichte der irdische #Energieüberschuss einen Wert von 1,8 Watt pro Quadratmeter. „Das ist doppelt so viel wie von #Klimamodelle'n und dem #IPCC vorhergesagt“, so das Team.

    scinexx.de/news/geowissen/stra

  33. Strahlungsbilanz: Ungleichgewicht gibt Rätsel auf

    Diskrepanzen in der irdischen #Energiebilanz nehmen zu, weichen jedoch von den Modellen ab

    Das #Klima unseres Planeten beruht auf einem fein abgestimmten Gleichgewicht von Energieaufnahme und -abgabe: Die einfallende #Sonnenstrahlung liefert #Energie und #Wärme, überschüssige Energie wird als langwellige #Wärmestrahlung zurück ins #All abgegeben. Ist beides im #Gleichgewicht, bleibt das #Klima stabil. Wie viel Strahlung absorbiert oder reflektiert wird, ist jedoch von zahlreichen Faktoren abhängig, darunter vom #Treibhauseffekt und den #Aerosolen in der #Atmosphäre, von der #Albedo der Eisflächen oder auch der Pufferwirkung der #Ozeane.

    Wir Menschen haben die #Energiebalance unseres Planeten jedoch verändert: #Satellitendaten belegen, dass die Erde inzwischen mehr Energie aufnimmt als sie abgibt – die irdische Strahlungsbilanz ist aus dem Gleichgewicht geraten. Die Folge ist der immer schneller fortschreitende #Klimawandel.

    Doch das Ausmaß der verschobenen Energiebilanz gibt Klimaforschern Rätsel auf: „#Besorgniserregend ist, dass das beobachtete Energieungleichgewicht viel #schneller ansteigt als erwartet“, berichten Thorsten Mauritsen von der Universität Stockholm und seine Kollegen. Im Jahr 2023 erreichte der irdische #Energieüberschuss einen Wert von 1,8 Watt pro Quadratmeter. „Das ist doppelt so viel wie von #Klimamodelle'n und dem #IPCC vorhergesagt“, so das Team.

    scinexx.de/news/geowissen/stra

  34. Strahlungsbilanz: Ungleichgewicht gibt Rätsel auf

    Diskrepanzen in der irdischen #Energiebilanz nehmen zu, weichen jedoch von den Modellen ab

    Das #Klima unseres Planeten beruht auf einem fein abgestimmten Gleichgewicht von Energieaufnahme und -abgabe: Die einfallende #Sonnenstrahlung liefert #Energie und #Wärme, überschüssige Energie wird als langwellige #Wärmestrahlung zurück ins #All abgegeben. Ist beides im #Gleichgewicht, bleibt das #Klima stabil. Wie viel Strahlung absorbiert oder reflektiert wird, ist jedoch von zahlreichen Faktoren abhängig, darunter vom #Treibhauseffekt und den #Aerosolen in der #Atmosphäre, von der #Albedo der Eisflächen oder auch der Pufferwirkung der #Ozeane.

    Wir Menschen haben die #Energiebalance unseres Planeten jedoch verändert: #Satellitendaten belegen, dass die Erde inzwischen mehr Energie aufnimmt als sie abgibt – die irdische Strahlungsbilanz ist aus dem Gleichgewicht geraten. Die Folge ist der immer schneller fortschreitende #Klimawandel.

    Doch das Ausmaß der verschobenen Energiebilanz gibt Klimaforschern Rätsel auf: „#Besorgniserregend ist, dass das beobachtete Energieungleichgewicht viel #schneller ansteigt als erwartet“, berichten Thorsten Mauritsen von der Universität Stockholm und seine Kollegen. Im Jahr 2023 erreichte der irdische #Energieüberschuss einen Wert von 1,8 Watt pro Quadratmeter. „Das ist doppelt so viel wie von #Klimamodelle'n und dem #IPCC vorhergesagt“, so das Team.

    scinexx.de/news/geowissen/stra

  35. Strahlungsbilanz: Ungleichgewicht gibt Rätsel auf

    Diskrepanzen in der irdischen #Energiebilanz nehmen zu, weichen jedoch von den Modellen ab

    Das #Klima unseres Planeten beruht auf einem fein abgestimmten Gleichgewicht von Energieaufnahme und -abgabe: Die einfallende #Sonnenstrahlung liefert #Energie und #Wärme, überschüssige Energie wird als langwellige #Wärmestrahlung zurück ins #All abgegeben. Ist beides im #Gleichgewicht, bleibt das #Klima stabil. Wie viel Strahlung absorbiert oder reflektiert wird, ist jedoch von zahlreichen Faktoren abhängig, darunter vom #Treibhauseffekt und den #Aerosolen in der #Atmosphäre, von der #Albedo der Eisflächen oder auch der Pufferwirkung der #Ozeane.

    Wir Menschen haben die #Energiebalance unseres Planeten jedoch verändert: #Satellitendaten belegen, dass die Erde inzwischen mehr Energie aufnimmt als sie abgibt – die irdische Strahlungsbilanz ist aus dem Gleichgewicht geraten. Die Folge ist der immer schneller fortschreitende #Klimawandel.

    Doch das Ausmaß der verschobenen Energiebilanz gibt Klimaforschern Rätsel auf: „#Besorgniserregend ist, dass das beobachtete Energieungleichgewicht viel #schneller ansteigt als erwartet“, berichten Thorsten Mauritsen von der Universität Stockholm und seine Kollegen. Im Jahr 2023 erreichte der irdische #Energieüberschuss einen Wert von 1,8 Watt pro Quadratmeter. „Das ist doppelt so viel wie von #Klimamodelle'n und dem #IPCC vorhergesagt“, so das Team.

    scinexx.de/news/geowissen/stra

  36. Strahlungsbilanz: Ungleichgewicht gibt Rätsel auf

    Diskrepanzen in der irdischen #Energiebilanz nehmen zu, weichen jedoch von den Modellen ab

    Das #Klima unseres Planeten beruht auf einem fein abgestimmten Gleichgewicht von Energieaufnahme und -abgabe: Die einfallende #Sonnenstrahlung liefert #Energie und #Wärme, überschüssige Energie wird als langwellige #Wärmestrahlung zurück ins #All abgegeben. Ist beides im #Gleichgewicht, bleibt das #Klima stabil. Wie viel Strahlung absorbiert oder reflektiert wird, ist jedoch von zahlreichen Faktoren abhängig, darunter vom #Treibhauseffekt und den #Aerosolen in der #Atmosphäre, von der #Albedo der Eisflächen oder auch der Pufferwirkung der #Ozeane.

    Wir Menschen haben die #Energiebalance unseres Planeten jedoch verändert: #Satellitendaten belegen, dass die Erde inzwischen mehr Energie aufnimmt als sie abgibt – die irdische Strahlungsbilanz ist aus dem Gleichgewicht geraten. Die Folge ist der immer schneller fortschreitende #Klimawandel.

    Doch das Ausmaß der verschobenen Energiebilanz gibt Klimaforschern Rätsel auf: „#Besorgniserregend ist, dass das beobachtete Energieungleichgewicht viel #schneller ansteigt als erwartet“, berichten Thorsten Mauritsen von der Universität Stockholm und seine Kollegen. Im Jahr 2023 erreichte der irdische #Energieüberschuss einen Wert von 1,8 Watt pro Quadratmeter. „Das ist doppelt so viel wie von #Klimamodelle'n und dem #IPCC vorhergesagt“, so das Team.

    scinexx.de/news/geowissen/stra

  37. Im langjährigen Mittel sind etwa 7 % der globalen Ozeanfläche von #Meereis bedeckt. Satelliten wie #CryoSat-2 (ESA) erfassen aus über 700 km Höhe kontinuierlich hochaufgelöste Höhenprofile der Meereisoberfläche. Diese #Satellitendaten ermöglichen die Analyse von Veränderungen und Trends und sind grundlegend für das Verständnis klimarelevanter Prozesse in den #Polarregionen. Radaraltimeter messen präzise den Abstand zwischen Satellit und Eisoberfläche. #Klimaforschung

    ➡️ meereisportal.de/wissen/meerei

  38. Im langjährigen Mittel sind etwa 7 % der globalen Ozeanfläche von #Meereis bedeckt. Satelliten wie #CryoSat-2 (ESA) erfassen aus über 700 km Höhe kontinuierlich hochaufgelöste Höhenprofile der Meereisoberfläche. Diese #Satellitendaten ermöglichen die Analyse von Veränderungen und Trends und sind grundlegend für das Verständnis klimarelevanter Prozesse in den #Polarregionen. Radaraltimeter messen präzise den Abstand zwischen Satellit und Eisoberfläche. #Klimaforschung

    ➡️ meereisportal.de/wissen/meerei

  39. Im langjährigen Mittel sind etwa 7 % der globalen Ozeanfläche von #Meereis bedeckt. Satelliten wie #CryoSat-2 (ESA) erfassen aus über 700 km Höhe kontinuierlich hochaufgelöste Höhenprofile der Meereisoberfläche. Diese #Satellitendaten ermöglichen die Analyse von Veränderungen und Trends und sind grundlegend für das Verständnis klimarelevanter Prozesse in den #Polarregionen. Radaraltimeter messen präzise den Abstand zwischen Satellit und Eisoberfläche. #Klimaforschung

    ➡️ meereisportal.de/wissen/meerei