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#ozeane — Public Fediverse posts

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  1. Der sich verstärkende #ElNiño könnte die bereits außergewöhnlich warmen Ozeane zusätzlich aufheizen und 2026 noch zum wärmsten Jahr seit Beginn der Messungen machen.

    Fachleute betonen jedoch, dass die aktuelle #Extremhitze vor allem auf den menschengemachten #Klimawandel zurückgeht. Die Folgen reichen von #Hitzewellen bis zu #Waldbränden und marinen Hitzewellen.

    de.euronews.com/2026/08/06/el-

    #Klima #Ozeane #healthcare #environment #climatechange #Kippelemente #Korallen #Korallensterben

  2. #vereinfachteSprache

    Im Jahr 2023 waren die #Ozeane so warm wie nie zuvor.

    Das hat große Folgen für die ganze Welt. Warme #Meere bringen mehr Regen und #Stürme nach Europa, und in Amerika gibt es stärke #Wirbelstürme. Auch die #Korallen sterben durch zu warmes Wasser, was Tiere und Menschen gefährdet, die in der Nähe wohnen.

    oekologisch-unterwegs.de/klima

    #Klimawandel #Erwärmung #Korallensterben #Extremwetter

  3. #ETH-Forschende zeigen, dass die #Weltmeere 2023 rund 1 Milliarde Tonnen weniger #CO2 aufnahmen. Das sind etwa zehn Prozent weniger als üblich.

    Der Grund sind außergewöhnlich hohe #Meerestemperaturen durch den #Klimawandel und starke #ElNiño-Ereignisse. Da die Ozeane als zentrale #Kohlenstoffsenke wirken, verstärkt die verringerte Aufnahme den #Klimawandel. Und solche #Hitzejahre dürften künftig häufiger werden.

    srf.ch/wissen/klimawandel/klim

    #Klimapuffer #Ozeane #Kohlenstoffpumpe #Klimakrise

  4. Strahlungsbilanz: Ungleichgewicht gibt Rätsel auf

    Diskrepanzen in der irdischen #Energiebilanz nehmen zu, weichen jedoch von den Modellen ab

    Das #Klima unseres Planeten beruht auf einem fein abgestimmten Gleichgewicht von Energieaufnahme und -abgabe: Die einfallende #Sonnenstrahlung liefert #Energie und #Wärme, überschüssige Energie wird als langwellige #Wärmestrahlung zurück ins #All abgegeben. Ist beides im #Gleichgewicht, bleibt das #Klima stabil. Wie viel Strahlung absorbiert oder reflektiert wird, ist jedoch von zahlreichen Faktoren abhängig, darunter vom #Treibhauseffekt und den #Aerosolen in der #Atmosphäre, von der #Albedo der Eisflächen oder auch der Pufferwirkung der #Ozeane.

    Wir Menschen haben die #Energiebalance unseres Planeten jedoch verändert: #Satellitendaten belegen, dass die Erde inzwischen mehr Energie aufnimmt als sie abgibt – die irdische Strahlungsbilanz ist aus dem Gleichgewicht geraten. Die Folge ist der immer schneller fortschreitende #Klimawandel.

    Doch das Ausmaß der verschobenen Energiebilanz gibt Klimaforschern Rätsel auf: „#Besorgniserregend ist, dass das beobachtete Energieungleichgewicht viel #schneller ansteigt als erwartet“, berichten Thorsten Mauritsen von der Universität Stockholm und seine Kollegen. Im Jahr 2023 erreichte der irdische #Energieüberschuss einen Wert von 1,8 Watt pro Quadratmeter. „Das ist doppelt so viel wie von #Klimamodelle'n und dem #IPCC vorhergesagt“, so das Team.

    scinexx.de/news/geowissen/stra