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#wattenmeer — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #wattenmeer, aggregated by home.social.

  1. Entspannung an der Nordsee: Dieser Ort braucht keine Party

    Familien finden direkt am Grünstrand einen Spielplatz. Der Bereich ist nach Angaben der Kurverwaltung kinderwagentauglich. Für Hunde…
    #Bremen #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #100137924 #100192518 #AusflugstippBremen #Ausflugsziel #Bremerhaven #Cuxhaven #Germany #Grünstrand #Küstenort #Kutterhafen #Nordsee #Nordseeküste #Salzwiese #Wattenmeer
    europesays.com/de/1288046/

  2. Birds on the Wadden Sea: common gulls, herring gulls – Von Axel Mecke

    Hundreds of breeding pairs live in the salt marshes in the west of the island – recorded on the island of Spiekeroog, North Sea

    https://soundcloud.com/audiofokus/birds-on-the-wadden-sea-common

    #AxelMecke #commonGulls #Hören #herringGulls #Natur #Nordsee #Soundcloud #Soundscapes #Spiekeroog #Tiere #Vögel #Wattenmeer
  3. ⚠️ Aufgepasst ⚠️ In der Portikushalle des #ltnds ist aktuell eine Ausstellung zu sehen: „Nationalpark wirkt!“. Zum 40. Jubiläum des Nationalparks Niedersächsisches Wattenmeer zeigt die Ausstellung unter anderem, wie im Nationalpark Natur und Artenvielfalt geschützt werden und wie das #Wattenmeer vor Ort erlebt werden kann.
    Die Portikushalle ist täglich von 9:00 bis 20:00 Uhr geöffnet. Also, kommen Sie vorbei – für ein klein bisschen Watt-Feeling mitten in der Stadt. 😉

  4. Tag 7: Esbjerg & Lübeck
    2km, 3hm

    „Der Zug war pünkt­lich“ ist ein Werk der phan­tas­ti­schen Lite­ra­tur. Das bemer­ken wir sofort nach­dem wir das Gebiet der Deut­schen Bahn betre­ten, weni­ge Kilo­me­ter hin­ter der Gren­ze, in Nie­büll gibt es gleich die ers­te Ver­spä­tung des Anschluss­zu­ges. Dafür gibt es dann aber auch etwas zu sehen: den Auto­rei­se­zug nach Sylt, auf dem es schein­bar Pflicht ist genau 2 Fahr­rä­der auf Fahrradträgern […]

    Gudrun in Urlaub: Ostsee - August 2026

    More: le-chat-a-velo.at/2026/08/tag-

    #AlteSalzstraße #Dänemark #Danmark #DB #DEN #DEU #DeutscheBahn #Deutschland #DNK #DSB #Esbjerg #GER #Holstein #Intec #Lübeck #LübeckHauptbahnhof #LübeckerStadtbefestigung #LübeckerStadtgraben #Norden #NordischeLänder #Norðurlönd #ÖBB #Pohjoismaat #RegionSüddänemark #RegionSyddanmark #Reiserad #SchleswigHolstein #Skandinavia #Skandinavien #Stadttrave #Trave #Vadehavet #Waddenzee #Wallhafen #Wattenmeer

  5. Tag 6: Esbjerg – Skjern
    92km, 312hm

    Die Deut­schen flie­hen aus Däne­mark. Ein lan­ger Treck von Cam­ping­mo­bi­len, Vans und Autos mit deut­schen Kenn­zei­chen kommt uns heu­te auf unse­rem Weg zur Küs­te ent­ge­gen. Da wir von poli­ti­schen Ver­wick­lun­gen nichts mit­be­kom­men haben, kann es sich nur um Wet­ter­flüch­ti­ge han­deln, um Cam­per, die lie­ber nach Hau­se fah­ren als das Wochen­en­de im feuch­ten Zelt oder Wohn­wa­gen zu ver­brin­gen. Wir verstehen […]

    Gudrun in Urlaub: Ostsee - August 2026

    More: le-chat-a-velo.at/2026/08/tag-

    #Dänemark #Danmark #DanmarkPåTværs #DEN #DNK #DSB #Esbjerg #HoBugt #Intec #KærgårdKlitplantage #Kirkeå #MerDuNord #NationalparkVadehavet #NationalparkWattenmeer #NaturparkVesterhavet #Noordzee #Norden #NordischeLänder #Nordsee #Nordsjøen #Nordsøen #Norðurlönd #NorthSea #Pohjoismaat #RegionMidtjylland #RegionMitteljütland #RegionSüddänemark #RegionSyddanmark #Reiserad #RingkobingFjord #Skandinavia #Skandinavien #Skjern #SkjernÅ #SkjernAu #Vadehavet #VardeÅ #WaddenSeaWorldHeritage #Waddenzee #Wattenmeer #WeltnaturerbeWattenmeer

  6. Tag 5: Haders­lev – Esbjerg
    88km, 423hm

    Von Haders­lev geht es heu­te nach Wes­ten, wir über­que­ren die Halb­in­sel Jüt­land. Das tun wir haupt­säch­lich aus meteo­ro­lo­gi­schen Grün­den: einer­seits haben wir so end­lich ein­mal Rücken­wind und ande­rer­seits kommt in der Nacht auf Frei­tag eine Schlecht­wet­ter­front und da wol­len wir in der Nähe einer Eisen­bahn nach Ham­burg sein. Bevor es aber nach Wes­ten geht, kom­men noch ein­mal ein paar […]

    Gudrun in Urlaub: Ostsee - August 2026

    More: le-chat-a-velo.at/2026/08/tag-

    #Dänemark #Danmark #DEN #DNK #Esbjerg #HaderslebenerFörde #Haderslev #HaderslevFjord #Hærvejsruten #Intec #JelsNedersø #JelsOversø #KommuneHadersleben #Kongeå #Kongeåen #Königsau #NationalparkVadehavet #NationalparkWattenmeer #Nedersø #Niedersee #Norden #NordischeLänder #Norðurlönd #Obersee #Ochsenweg #Oversø #Pohjoismaat #RegionSüddänemark #RegionSyddanmark #Reiserad #Skandinavia #Skandinavien #Vadehavet #WaddenSeaWorldHeritage #Waddenzee #Wattenmeer #WeltnaturerbeWattenmeer

  7. Tag 5: Haders­lev – Esbjerg
    88km, 423hm

    Von Haders­lev geht es heu­te nach Wes­ten, wir über­que­ren die Halb­in­sel Jüt­land. Das tun wir haupt­säch­lich aus meteo­ro­lo­gi­schen Grün­den: einer­seits haben wir so end­lich ein­mal Rücken­wind und ande­rer­seits kommt in der Nacht auf Frei­tag eine Schlecht­wet­ter­front und da wol­len wir in der Nähe einer Eisen­bahn nach Ham­burg sein. Bevor es aber nach Wes­ten geht, kom­men noch ein­mal ein paar […]

    Gudrun in Urlaub: Ostsee - August 2026

    More: le-chat-a-velo.at/2026/08/tag-

    #Dänemark #Danmark #DEN #DNK #Esbjerg #HaderslebenerFörde #Haderslev #HaderslevFjord #Hærvejsruten #Intec #JelsNedersø #JelsOversø #KommuneHadersleben #Kongeå #Kongeåen #Königsau #NationalparkVadehavet #NationalparkWattenmeer #Nedersø #Niedersee #Norden #NordischeLänder #Norðurlönd #Obersee #Ochsenweg #Oversø #Pohjoismaat #RegionSüddänemark #RegionSyddanmark #Reiserad #Skandinavia #Skandinavien #Vadehavet #WaddenSeaWorldHeritage #Waddenzee #Wattenmeer #WeltnaturerbeWattenmeer

  8. Leuchtturm zum heutigen Fotovorschlag - das Motiv fällt mir heute sehr leicht, da ich ja in Büsum verweile 😊

    #FotoVorschlag #Leuchtturm #Lighthouse #Nordsee #Wattenmeer #Landmark #photography

  9. Eine Lachmöwe im Jugendkleid im Wattenmeer bei Nordstrand. Im Jugendkleid fehlt das charakteristische dunkle Kopfgefieder und man kann sie leicht mit anderen Möwenarten verwechseln, die ein sehr ähnliches Jugendkleid aufweisen.

    #vogelfotografie #birdphotography #wildlifephotography #photography #fotografie #naturfotografie #nordsee #wattenmeer #nordstrand #beltringharderkoog

  10. ➤ Um den 24. Juli herum sammeln sich nahezu alle europäischen Brandgänse im Wattenmeer vor Scharhörn ...

    ➤ Am 24. Juli 2025 war offiziell der damalige Erderschöpfungstag (die jährlichen Ressourcen der Erde waren verbraucht). In 2026 ist dieser Erschöpfungstag erst 6 Tage später - immerhin ein kleiner Lichtblick.

    umwelttage.info/umwelttage-im-
    __
    #tiere #gänse #wattenmeer #erderschöpfungstag #overshootday #umwelttage #24juli #july24 #baldwald

  11. Ein Wettlauf gegen die Zeit und das #Meer: Die #Salzwiesen im #Wattenmeer schützen uns vor Überflutungen und sind ein wichtiger #Lebensraum für viele Pflanzen und Tiere. Aber schaffen es die Wiesen, sich an den steigenden #Meeresspiegel anzupassen? #nordsee @kathjakob riffreporter.de/de/umwelt/salz

  12. Moin,
    früh morgens ging es dann weiter,
    Tag 2 - Teil 1 #MikroAbenteuer
    Es war richtig kalt, aber der #Sonnenaufgang über den #Salzwiesen war einfach großartig, ebenso die vielen Vögel, die gemeinsam mit mir in den Tag starteten.
    Es ging weiter durch die Salzwiesen, Weidetore öffnen/schließen und den Schafen "Moin" sagen.
    Menschen habe ich nicht gesehen :)
    #SchleswigHolstein
    #NordseeküstenRadweg #Wattenmeer #Nordfriesland #Eiderstedt
    #BikeTooter #Fahrrad #Radreise
    #BikePacking

  13. Mit dem steigenden Meeresspiegel droht den #Halligen im #Wattenmeer der Untergang. Doch es gibt innovative Ideen, wie die einzigartigen #Inseln mit der #Natur mitwachsen könnten. Tomma Schröder hat sich auf den Weg nach #Nordstrandischmoor gemacht: riffreporter.de/de/wissen/meer #Hallig

  14. Mit dem steigenden Meeresspiegel droht den #Halligen im #Wattenmeer der Untergang. Doch es gibt innovative Ideen, wie die einzigartigen #Inseln mit der #Natur mitwachsen könnten. Tomma Schröder hat sich auf den Weg nach #Nordstrandischmoor gemacht: riffreporter.de/de/wissen/meer #Hallig

  15. Michael Klisch, #Wattführer auf #HalligHooge, berichtet von drastischen Veränderungen im #Wattenmeer durch den #Klimawandel. Arten wie die japanische #Felsenkrabbe und pazifische #Austern verdrängen heimische Tiere, da sie durch den globalen #Schiffsverkehr eingeschleppt werden und dank der Erwärmung der #Nordsee überleben. Zudem verändern sich die Wattlandschaften und Küsten durch #Sandablagerungen und stärkere #Sturmfluten.

    #Biodiversität #Artenschutz

    zeit.de/2024/29/wattenmeer-nor

  16. Passend dazu:

    Gemeinsame Pressemitteilung vom 24. März 2023

    #Wirtschaftsministerium unterdrückt gesellschaftliche Debatte über Wege zur Klimaneutralität

    Berlin. Die heutige Auftaktkonferenz zur deutschen Carbon Management Strategie stößt bei Bürgerinitiativen und den Umweltverbänden #Greenpeace, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland #BUND und der Deutschen Umwelthilfe #DUH auf Kritik. Mit dem Ausschluss von #Bürgerinitiativen aus dem Verfahren und der de facto Vorfestlegung auf die #CO2-#Abscheidung und -Endlagerung (CCS) als vermeintlich alternativlos im Kampf gegen die #Klimakrise droht die Politik ihre eigentliche Aufgabe aus dem Blick zu verlieren: echte und sofortige #Emissionsminderungen. Offenbar braucht es noch eine längere und breitere gesellschaftliche Debatte statt Hauruck-Verfahren.

    Die Entscheidung für eine stark subventionierte CCS-Wirtschaft mit landesweiten #Pipeline-Netzen, #Terminals und CO2-Deponien in der Nordsee untergräbt den bestehenden gesellschaftlichen Konsens im Umgang mit der CCS Technik. Dieser Konsens, der vor zehn Jahren nach Protesten und langen Auseinandersetzungen erreicht wurde, darf nicht in Frage gestellt werden. „Das Wirtschaftsministerium hat bereits Fakten geschaffen”, kritisieren die Organisationen übereinstimmend. „Der jetzt startende Prozess ist nicht ergebnisoffen und schließt wichtige gesellschaftliche Gruppen aus.”

    Der Weg #Deutschland|s zur #Klimaneutralität erfordere einen breiten, transparenten und ergebnisoffenen Dialogprozess aller gesellschaftlichen Gruppen. Dazu gehöre die Debatte um den gesellschaftlichen Konflikt über die CO2-Endlagerung. Der aktuelle, an #Industrieinteressen ausgerichtete Vorschlag einer CO2- #Managementstrategie, die isoliert auf eine CO2- #Entsorgungsinfrastruktur für die #treibhausgasintensiv|e #Energie – und #Schwerindustrie schielt, werde dem nicht gerecht.

    Greenpeace Klimaexperte Karsten Smid kritisiert: „Mit der #Verpressung und dauerhaften #Deponierung von CO2 in tiefen Gesteinsschichten will die #Bundesregierung eine gigantische CO2-Entsorgungsinfrastruktur aufbauen. Dabei kann niemand gewährleisten, dass das CO2 bei der #Endlagerung auch dauerhaft im Untergrund verbleibt. Es würden neue systemische Risiken entstehen, die wieder einmal die nachfolgenden Generationen als #Ewigkeitslasten tragen müssen.”

    Kerstin Meyer, Expertin für #Wirtschaftspolitik des BUND betont: „#Kunststoffe, #Zement, #Stahl, #Düngemittel verursachen in der Herstellung hohe CO2- #Emissionen. Um diese zu verringern, stehen diese Industrien vor einem umfassenden Umbau ihrer #Produktion und treffen Entscheidungen für die nächsten Jahrzehnte. Die geplanten hohen staatlichen #Subventionen für CCS-Anlagen sind daher eine fatale Weichenstellung. Sie verhindern den ökologischen Umbau unserer Wirtschaft. Der Gesamtverbrauch an Energie würde mit CCS sogar steigen. Eine Wirtschaft die auf CO2-Entsorgung baut, verlängert das fossile Zeitalter, befeuert den #Rohstoffhunger und verschärft die #Verschmutzungskrise. Der Hochlauf einer CCS-Wirtschaft wäre eine Entscheidung mit großer Tragweite, die gesellschaftlich diskutiert werden muss”.

    Constantin Zerger, Leiter Energie und Klimaschutz bei der Deutschen Umwelthilfe ergänzt: „Momentan scheint sich ein großer Teil der Industrie darauf einzustellen, seine Emissionen schon bald einfach mittels CO2-Speicherung wegzaubern zu können. Die Speicherung von CO2 ist jedoch das allerletzte Mittel der Wahl, das erst nach Ausschöpfung aller Optionen zur Vermeidung schädlicher Treibhausgase überhaupt in Betracht gezogen werden darf. Die #Strategie der Regierung darf deshalb keinesfalls auf eine Art Schützenhilfe für die #Gaslobby hinauslaufen, mit der diese ihre fossilen #Geschäftsmodelle künstlich am Leben hält. Bei #Restemissionen, die sich wirklich nicht anderweitig vermeiden lassen, muss zunächst die Speicherung in renaturierten natürlichen #Ökosystem|en politisch und finanziell priorisiert werden, bevor über die Möglichkeit einer geologischen Speicherung nachgedacht wird“

    Karin Lüders von der Bürgerinitiative Kein CO2-Endlager e.V sagt:

    „Wir wissen: Die CO2-Abscheidung ist sehr Energie-aufwendig, ist immer unvollständig und verursacht einen großen Rohstoffverbrauch. CCS dient deshalb nicht dem Klimaschutz. Es ist ein Angriff auf die #Lebensgrundlagen von #Mensch und #Umwelt. Eine CO2-Verpressung unter der #Nordsee ist verantwortungslos und gefährdet das #Weltnaturerbe #Wattenmeer, denn von den dort über 15.000 vorhandenen #Bohrlöcher|n sind viele nicht ordnungsgemäß verschlossen und damit undicht. Wenn dort CO2 austritt, wird es kaum bemerkt und ist nicht reparierbar. Wir fordern: Kein CO2-Endlager unter Land und unter der Nordsee“

    Christfried Lenz, BürgerEnergieAltmark eG:

    „Unser Protest hat schon 2015 erreicht, dass die in der #Altmark von Gaz de France errichtete CO2-Verpressungsanlage rückgebaut wurde, ohne je in Betrieb gegangen zu sein. Sollte jemand die Frechheit besitzen, den abgestandenen CCS-Kaffee den Altmärkern erneut vorsetzen zu wollen, der wird daran keine Freude haben.”

    Hintergrund:

    Bereits vor zehn Jahren versuchte die Energiewirtschaft, CCS an Kohlekraftwerken als vermeintliches #Zukunftsmodell zu verkaufen. Vor allem in #Norddeutschland fanden daraufhin große Proteste gegen den Einsatz der Technik statt.

    Es gibt eine starke CCS-Lobby in #Politik und #Wirtschaft, die sich einseitig auf #Fachveröffentlichungen der Industrie stützt. Ihre Annahmen über eine positive #Klimawirkung von CCS sind jedoch nicht belegt, der großtechnische Einsatz erst in einigen Jahrzehnten möglich und langfristige Probleme nicht auszuschließen. Auch der #Weltklimarat weist deutlich auf die hohen Kosten und vor allem Risiken hin, die mit der CCS-Technik und den Endlagern einhergehen. Es besteht die Gefahr einer falschen #Prioritätensetzung, die in einen fossilen lock-in führen, statt auf #Vermeidungsstrategien und naturbasierte Lösungen zu setzen.

    Die vom Wirtschaftsministerium postulierte vermeintliche #Alternativlosigkeit der Nutzung des Untergrundes zur Endlagerung von CO2 zur Erreichung des Netto-Null-Ziels für Deutschland im Jahr 2045 ist nicht gegeben. Der Ausstieg aus den #Fossilen muss Priorität haben. Das Potenzial natürlicher Senken, wie z.B. #Wälder mit nachhaltiger #Holzwirtschaft und andere naturbasierte Lösungsansätze, die #Biodiversitätsschutz und Klimaschutz miteinander verbinden, dürfen nicht ausgeklammert werden. Dass ambitionierte #Reduktionspfade in Deutschland möglich sind, hat das #Umweltbundesamt in der 2019 erschienenen #RESCUE-Studie dargelegt. #Klimaneutralität kann erreicht werden ohne Anwendung von CCS, bei starken Annahmen für den Ausbau von #Erneuerbaren, Umbau der Wirtschaft und Verhaltens- und #Lebensstiländerungen.

    Quelle: PM 24. März 2023

  17. Passend dazu:

    Gemeinsame Pressemitteilung vom 24. März 2023

    #Wirtschaftsministerium unterdrückt gesellschaftliche Debatte über Wege zur Klimaneutralität

    Berlin. Die heutige Auftaktkonferenz zur deutschen Carbon Management Strategie stößt bei Bürgerinitiativen und den Umweltverbänden #Greenpeace, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland #BUND und der Deutschen Umwelthilfe #DUH auf Kritik. Mit dem Ausschluss von #Bürgerinitiativen aus dem Verfahren und der de facto Vorfestlegung auf die #CO2-#Abscheidung und -Endlagerung (CCS) als vermeintlich alternativlos im Kampf gegen die #Klimakrise droht die Politik ihre eigentliche Aufgabe aus dem Blick zu verlieren: echte und sofortige #Emissionsminderungen. Offenbar braucht es noch eine längere und breitere gesellschaftliche Debatte statt Hauruck-Verfahren.

    Die Entscheidung für eine stark subventionierte CCS-Wirtschaft mit landesweiten #Pipeline-Netzen, #Terminals und CO2-Deponien in der Nordsee untergräbt den bestehenden gesellschaftlichen Konsens im Umgang mit der CCS Technik. Dieser Konsens, der vor zehn Jahren nach Protesten und langen Auseinandersetzungen erreicht wurde, darf nicht in Frage gestellt werden. „Das Wirtschaftsministerium hat bereits Fakten geschaffen”, kritisieren die Organisationen übereinstimmend. „Der jetzt startende Prozess ist nicht ergebnisoffen und schließt wichtige gesellschaftliche Gruppen aus.”

    Der Weg #Deutschland|s zur #Klimaneutralität erfordere einen breiten, transparenten und ergebnisoffenen Dialogprozess aller gesellschaftlichen Gruppen. Dazu gehöre die Debatte um den gesellschaftlichen Konflikt über die CO2-Endlagerung. Der aktuelle, an #Industrieinteressen ausgerichtete Vorschlag einer CO2- #Managementstrategie, die isoliert auf eine CO2- #Entsorgungsinfrastruktur für die #treibhausgasintensiv|e #Energie – und #Schwerindustrie schielt, werde dem nicht gerecht.

    Greenpeace Klimaexperte Karsten Smid kritisiert: „Mit der #Verpressung und dauerhaften #Deponierung von CO2 in tiefen Gesteinsschichten will die #Bundesregierung eine gigantische CO2-Entsorgungsinfrastruktur aufbauen. Dabei kann niemand gewährleisten, dass das CO2 bei der #Endlagerung auch dauerhaft im Untergrund verbleibt. Es würden neue systemische Risiken entstehen, die wieder einmal die nachfolgenden Generationen als #Ewigkeitslasten tragen müssen.”

    Kerstin Meyer, Expertin für #Wirtschaftspolitik des BUND betont: „#Kunststoffe, #Zement, #Stahl, #Düngemittel verursachen in der Herstellung hohe CO2- #Emissionen. Um diese zu verringern, stehen diese Industrien vor einem umfassenden Umbau ihrer #Produktion und treffen Entscheidungen für die nächsten Jahrzehnte. Die geplanten hohen staatlichen #Subventionen für CCS-Anlagen sind daher eine fatale Weichenstellung. Sie verhindern den ökologischen Umbau unserer Wirtschaft. Der Gesamtverbrauch an Energie würde mit CCS sogar steigen. Eine Wirtschaft die auf CO2-Entsorgung baut, verlängert das fossile Zeitalter, befeuert den #Rohstoffhunger und verschärft die #Verschmutzungskrise. Der Hochlauf einer CCS-Wirtschaft wäre eine Entscheidung mit großer Tragweite, die gesellschaftlich diskutiert werden muss”.

    Constantin Zerger, Leiter Energie und Klimaschutz bei der Deutschen Umwelthilfe ergänzt: „Momentan scheint sich ein großer Teil der Industrie darauf einzustellen, seine Emissionen schon bald einfach mittels CO2-Speicherung wegzaubern zu können. Die Speicherung von CO2 ist jedoch das allerletzte Mittel der Wahl, das erst nach Ausschöpfung aller Optionen zur Vermeidung schädlicher Treibhausgase überhaupt in Betracht gezogen werden darf. Die #Strategie der Regierung darf deshalb keinesfalls auf eine Art Schützenhilfe für die #Gaslobby hinauslaufen, mit der diese ihre fossilen #Geschäftsmodelle künstlich am Leben hält. Bei #Restemissionen, die sich wirklich nicht anderweitig vermeiden lassen, muss zunächst die Speicherung in renaturierten natürlichen #Ökosystem|en politisch und finanziell priorisiert werden, bevor über die Möglichkeit einer geologischen Speicherung nachgedacht wird“

    Karin Lüders von der Bürgerinitiative Kein CO2-Endlager e.V sagt:

    „Wir wissen: Die CO2-Abscheidung ist sehr Energie-aufwendig, ist immer unvollständig und verursacht einen großen Rohstoffverbrauch. CCS dient deshalb nicht dem Klimaschutz. Es ist ein Angriff auf die #Lebensgrundlagen von #Mensch und #Umwelt. Eine CO2-Verpressung unter der #Nordsee ist verantwortungslos und gefährdet das #Weltnaturerbe #Wattenmeer, denn von den dort über 15.000 vorhandenen #Bohrlöcher|n sind viele nicht ordnungsgemäß verschlossen und damit undicht. Wenn dort CO2 austritt, wird es kaum bemerkt und ist nicht reparierbar. Wir fordern: Kein CO2-Endlager unter Land und unter der Nordsee“

    Christfried Lenz, BürgerEnergieAltmark eG:

    „Unser Protest hat schon 2015 erreicht, dass die in der #Altmark von Gaz de France errichtete CO2-Verpressungsanlage rückgebaut wurde, ohne je in Betrieb gegangen zu sein. Sollte jemand die Frechheit besitzen, den abgestandenen CCS-Kaffee den Altmärkern erneut vorsetzen zu wollen, der wird daran keine Freude haben.”

    Hintergrund:

    Bereits vor zehn Jahren versuchte die Energiewirtschaft, CCS an Kohlekraftwerken als vermeintliches #Zukunftsmodell zu verkaufen. Vor allem in #Norddeutschland fanden daraufhin große Proteste gegen den Einsatz der Technik statt.

    Es gibt eine starke CCS-Lobby in #Politik und #Wirtschaft, die sich einseitig auf #Fachveröffentlichungen der Industrie stützt. Ihre Annahmen über eine positive #Klimawirkung von CCS sind jedoch nicht belegt, der großtechnische Einsatz erst in einigen Jahrzehnten möglich und langfristige Probleme nicht auszuschließen. Auch der #Weltklimarat weist deutlich auf die hohen Kosten und vor allem Risiken hin, die mit der CCS-Technik und den Endlagern einhergehen. Es besteht die Gefahr einer falschen #Prioritätensetzung, die in einen fossilen lock-in führen, statt auf #Vermeidungsstrategien und naturbasierte Lösungen zu setzen.

    Die vom Wirtschaftsministerium postulierte vermeintliche #Alternativlosigkeit der Nutzung des Untergrundes zur Endlagerung von CO2 zur Erreichung des Netto-Null-Ziels für Deutschland im Jahr 2045 ist nicht gegeben. Der Ausstieg aus den #Fossilen muss Priorität haben. Das Potenzial natürlicher Senken, wie z.B. #Wälder mit nachhaltiger #Holzwirtschaft und andere naturbasierte Lösungsansätze, die #Biodiversitätsschutz und Klimaschutz miteinander verbinden, dürfen nicht ausgeklammert werden. Dass ambitionierte #Reduktionspfade in Deutschland möglich sind, hat das #Umweltbundesamt in der 2019 erschienenen #RESCUE-Studie dargelegt. #Klimaneutralität kann erreicht werden ohne Anwendung von CCS, bei starken Annahmen für den Ausbau von #Erneuerbaren, Umbau der Wirtschaft und Verhaltens- und #Lebensstiländerungen.

    Quelle: PM 24. März 2023

  18. Passend dazu:

    Gemeinsame Pressemitteilung vom 24. März 2023

    #Wirtschaftsministerium unterdrückt gesellschaftliche Debatte über Wege zur Klimaneutralität

    Berlin. Die heutige Auftaktkonferenz zur deutschen Carbon Management Strategie stößt bei Bürgerinitiativen und den Umweltverbänden #Greenpeace, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland #BUND und der Deutschen Umwelthilfe #DUH auf Kritik. Mit dem Ausschluss von #Bürgerinitiativen aus dem Verfahren und der de facto Vorfestlegung auf die #CO2-#Abscheidung und -Endlagerung (CCS) als vermeintlich alternativlos im Kampf gegen die #Klimakrise droht die Politik ihre eigentliche Aufgabe aus dem Blick zu verlieren: echte und sofortige #Emissionsminderungen. Offenbar braucht es noch eine längere und breitere gesellschaftliche Debatte statt Hauruck-Verfahren.

    Die Entscheidung für eine stark subventionierte CCS-Wirtschaft mit landesweiten #Pipeline-Netzen, #Terminals und CO2-Deponien in der Nordsee untergräbt den bestehenden gesellschaftlichen Konsens im Umgang mit der CCS Technik. Dieser Konsens, der vor zehn Jahren nach Protesten und langen Auseinandersetzungen erreicht wurde, darf nicht in Frage gestellt werden. „Das Wirtschaftsministerium hat bereits Fakten geschaffen”, kritisieren die Organisationen übereinstimmend. „Der jetzt startende Prozess ist nicht ergebnisoffen und schließt wichtige gesellschaftliche Gruppen aus.”

    Der Weg #Deutschland|s zur #Klimaneutralität erfordere einen breiten, transparenten und ergebnisoffenen Dialogprozess aller gesellschaftlichen Gruppen. Dazu gehöre die Debatte um den gesellschaftlichen Konflikt über die CO2-Endlagerung. Der aktuelle, an #Industrieinteressen ausgerichtete Vorschlag einer CO2- #Managementstrategie, die isoliert auf eine CO2- #Entsorgungsinfrastruktur für die #treibhausgasintensiv|e #Energie – und #Schwerindustrie schielt, werde dem nicht gerecht.

    Greenpeace Klimaexperte Karsten Smid kritisiert: „Mit der #Verpressung und dauerhaften #Deponierung von CO2 in tiefen Gesteinsschichten will die #Bundesregierung eine gigantische CO2-Entsorgungsinfrastruktur aufbauen. Dabei kann niemand gewährleisten, dass das CO2 bei der #Endlagerung auch dauerhaft im Untergrund verbleibt. Es würden neue systemische Risiken entstehen, die wieder einmal die nachfolgenden Generationen als #Ewigkeitslasten tragen müssen.”

    Kerstin Meyer, Expertin für #Wirtschaftspolitik des BUND betont: „#Kunststoffe, #Zement, #Stahl, #Düngemittel verursachen in der Herstellung hohe CO2- #Emissionen. Um diese zu verringern, stehen diese Industrien vor einem umfassenden Umbau ihrer #Produktion und treffen Entscheidungen für die nächsten Jahrzehnte. Die geplanten hohen staatlichen #Subventionen für CCS-Anlagen sind daher eine fatale Weichenstellung. Sie verhindern den ökologischen Umbau unserer Wirtschaft. Der Gesamtverbrauch an Energie würde mit CCS sogar steigen. Eine Wirtschaft die auf CO2-Entsorgung baut, verlängert das fossile Zeitalter, befeuert den #Rohstoffhunger und verschärft die #Verschmutzungskrise. Der Hochlauf einer CCS-Wirtschaft wäre eine Entscheidung mit großer Tragweite, die gesellschaftlich diskutiert werden muss”.

    Constantin Zerger, Leiter Energie und Klimaschutz bei der Deutschen Umwelthilfe ergänzt: „Momentan scheint sich ein großer Teil der Industrie darauf einzustellen, seine Emissionen schon bald einfach mittels CO2-Speicherung wegzaubern zu können. Die Speicherung von CO2 ist jedoch das allerletzte Mittel der Wahl, das erst nach Ausschöpfung aller Optionen zur Vermeidung schädlicher Treibhausgase überhaupt in Betracht gezogen werden darf. Die #Strategie der Regierung darf deshalb keinesfalls auf eine Art Schützenhilfe für die #Gaslobby hinauslaufen, mit der diese ihre fossilen #Geschäftsmodelle künstlich am Leben hält. Bei #Restemissionen, die sich wirklich nicht anderweitig vermeiden lassen, muss zunächst die Speicherung in renaturierten natürlichen #Ökosystem|en politisch und finanziell priorisiert werden, bevor über die Möglichkeit einer geologischen Speicherung nachgedacht wird“

    Karin Lüders von der Bürgerinitiative Kein CO2-Endlager e.V sagt:

    „Wir wissen: Die CO2-Abscheidung ist sehr Energie-aufwendig, ist immer unvollständig und verursacht einen großen Rohstoffverbrauch. CCS dient deshalb nicht dem Klimaschutz. Es ist ein Angriff auf die #Lebensgrundlagen von #Mensch und #Umwelt. Eine CO2-Verpressung unter der #Nordsee ist verantwortungslos und gefährdet das #Weltnaturerbe #Wattenmeer, denn von den dort über 15.000 vorhandenen #Bohrlöcher|n sind viele nicht ordnungsgemäß verschlossen und damit undicht. Wenn dort CO2 austritt, wird es kaum bemerkt und ist nicht reparierbar. Wir fordern: Kein CO2-Endlager unter Land und unter der Nordsee“

    Christfried Lenz, BürgerEnergieAltmark eG:

    „Unser Protest hat schon 2015 erreicht, dass die in der #Altmark von Gaz de France errichtete CO2-Verpressungsanlage rückgebaut wurde, ohne je in Betrieb gegangen zu sein. Sollte jemand die Frechheit besitzen, den abgestandenen CCS-Kaffee den Altmärkern erneut vorsetzen zu wollen, der wird daran keine Freude haben.”

    Hintergrund:

    Bereits vor zehn Jahren versuchte die Energiewirtschaft, CCS an Kohlekraftwerken als vermeintliches #Zukunftsmodell zu verkaufen. Vor allem in #Norddeutschland fanden daraufhin große Proteste gegen den Einsatz der Technik statt.

    Es gibt eine starke CCS-Lobby in #Politik und #Wirtschaft, die sich einseitig auf #Fachveröffentlichungen der Industrie stützt. Ihre Annahmen über eine positive #Klimawirkung von CCS sind jedoch nicht belegt, der großtechnische Einsatz erst in einigen Jahrzehnten möglich und langfristige Probleme nicht auszuschließen. Auch der #Weltklimarat weist deutlich auf die hohen Kosten und vor allem Risiken hin, die mit der CCS-Technik und den Endlagern einhergehen. Es besteht die Gefahr einer falschen #Prioritätensetzung, die in einen fossilen lock-in führen, statt auf #Vermeidungsstrategien und naturbasierte Lösungen zu setzen.

    Die vom Wirtschaftsministerium postulierte vermeintliche #Alternativlosigkeit der Nutzung des Untergrundes zur Endlagerung von CO2 zur Erreichung des Netto-Null-Ziels für Deutschland im Jahr 2045 ist nicht gegeben. Der Ausstieg aus den #Fossilen muss Priorität haben. Das Potenzial natürlicher Senken, wie z.B. #Wälder mit nachhaltiger #Holzwirtschaft und andere naturbasierte Lösungsansätze, die #Biodiversitätsschutz und Klimaschutz miteinander verbinden, dürfen nicht ausgeklammert werden. Dass ambitionierte #Reduktionspfade in Deutschland möglich sind, hat das #Umweltbundesamt in der 2019 erschienenen #RESCUE-Studie dargelegt. #Klimaneutralität kann erreicht werden ohne Anwendung von CCS, bei starken Annahmen für den Ausbau von #Erneuerbaren, Umbau der Wirtschaft und Verhaltens- und #Lebensstiländerungen.

    Quelle: PM 24. März 2023