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#sturme — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #sturme, aggregated by home.social.

  1. Großbritanniens Regierung empfiehlt Haushalten, #Lebensmittel für mögliche #Notfälle zu bevorraten.

    Ein besonders starkes #ElNiño könnte extremere #Stürme, trockenere Sommer und nassere Winter bringen. Zugleich warnt der britische Rechnungshof vor Risiken für die #Lebensmittelversorgung durch #Extremwetter, #Cyberangriffe und die #Klimakrise. Eine neue Strategie zur besseren Vorbereitung auf #Versorgungsengpässe soll bis Ende 2026 vorgestellt werden.

    bbc.com/news/articles/cp931m8n

  2. Großbritanniens Regierung empfiehlt Haushalten, #Lebensmittel für mögliche #Notfälle zu bevorraten.

    Ein besonders starkes #ElNiño könnte extremere #Stürme, trockenere Sommer und nassere Winter bringen. Zugleich warnt der britische Rechnungshof vor Risiken für die #Lebensmittelversorgung durch #Extremwetter, #Cyberangriffe und die #Klimakrise. Eine neue Strategie zur besseren Vorbereitung auf #Versorgungsengpässe soll bis Ende 2026 vorgestellt werden.

    bbc.com/news/articles/cp931m8n

  3. Großbritanniens Regierung empfiehlt Haushalten, #Lebensmittel für mögliche #Notfälle zu bevorraten.

    Ein besonders starkes #ElNiño könnte extremere #Stürme, trockenere Sommer und nassere Winter bringen. Zugleich warnt der britische Rechnungshof vor Risiken für die #Lebensmittelversorgung durch #Extremwetter, #Cyberangriffe und die #Klimakrise. Eine neue Strategie zur besseren Vorbereitung auf #Versorgungsengpässe soll bis Ende 2026 vorgestellt werden.

    bbc.com/news/articles/cp931m8n

  4. Großbritanniens Regierung empfiehlt Haushalten, #Lebensmittel für mögliche #Notfälle zu bevorraten.

    Ein besonders starkes #ElNiño könnte extremere #Stürme, trockenere Sommer und nassere Winter bringen. Zugleich warnt der britische Rechnungshof vor Risiken für die #Lebensmittelversorgung durch #Extremwetter, #Cyberangriffe und die #Klimakrise. Eine neue Strategie zur besseren Vorbereitung auf #Versorgungsengpässe soll bis Ende 2026 vorgestellt werden.

    bbc.com/news/articles/cp931m8n

  5. UN-Report: Überschreiten von 1,5 Grad unvermeidlich – und nun?

    „Es gibt keine guten Szenarien oberhalb von 1,5 Grad“, erklärt #UNEP-Exekutivdirektor Inger Andersen. „Jeder Bruchteil eines Grades zählt und jedes Jahr im #Overshoot erhöht die #Klimarisiken sowie die Gefahr irreversibler Verluste.“ Schon jetzt haben sich #Wetterextreme wie #Hitzewellen, #Dürren, #Starkregen, #Hochwasser und #Stürme deutlich verstärkt. Die 1,5-Grad-Grenze wurde bewusst gewählt, weil solche #Klimafolgen darunter noch halbwegs handhabbar bleiben. Wird die Schwelle jedoch überschritten, verstärken sich diese #Klimagefahren den Prognosen zufolge deutlich.

    „Jahrelanges Nichtstun hat zur Folge, dass selbst bei einer Rückkehr zu einer Erwärmung von unter 1,5 Grad irreversible Verluste und dauerhaft veränderte Bedingungen unvermeidlich sind“, erklärt die UNEP. Das Überschreiten der 1,5-Grad-Grenze dürfe daher nicht als neues Ziel und Ausrede zu laxem Klimaschutz betrachtet werden. Es sei ein Zustand, dessen Ausmaß wir dringend minimieren und den wir umkehren müssen.

    wissenschaft.de/artikel/un-rep

    #Klimakrise

  6. UN-Report: Überschreiten von 1,5 Grad unvermeidlich – und nun?

    „Es gibt keine guten Szenarien oberhalb von 1,5 Grad“, erklärt #UNEP-Exekutivdirektor Inger Andersen. „Jeder Bruchteil eines Grades zählt und jedes Jahr im #Overshoot erhöht die #Klimarisiken sowie die Gefahr irreversibler Verluste.“ Schon jetzt haben sich #Wetterextreme wie #Hitzewellen, #Dürren, #Starkregen, #Hochwasser und #Stürme deutlich verstärkt. Die 1,5-Grad-Grenze wurde bewusst gewählt, weil solche #Klimafolgen darunter noch halbwegs handhabbar bleiben. Wird die Schwelle jedoch überschritten, verstärken sich diese #Klimagefahren den Prognosen zufolge deutlich.

    „Jahrelanges Nichtstun hat zur Folge, dass selbst bei einer Rückkehr zu einer Erwärmung von unter 1,5 Grad irreversible Verluste und dauerhaft veränderte Bedingungen unvermeidlich sind“, erklärt die UNEP. Das Überschreiten der 1,5-Grad-Grenze dürfe daher nicht als neues Ziel und Ausrede zu laxem Klimaschutz betrachtet werden. Es sei ein Zustand, dessen Ausmaß wir dringend minimieren und den wir umkehren müssen.

    wissenschaft.de/artikel/un-rep

    #Klimakrise

  7. UN-Report: Überschreiten von 1,5 Grad unvermeidlich – und nun?

    „Es gibt keine guten Szenarien oberhalb von 1,5 Grad“, erklärt #UNEP-Exekutivdirektor Inger Andersen. „Jeder Bruchteil eines Grades zählt und jedes Jahr im #Overshoot erhöht die #Klimarisiken sowie die Gefahr irreversibler Verluste.“ Schon jetzt haben sich #Wetterextreme wie #Hitzewellen, #Dürren, #Starkregen, #Hochwasser und #Stürme deutlich verstärkt. Die 1,5-Grad-Grenze wurde bewusst gewählt, weil solche #Klimafolgen darunter noch halbwegs handhabbar bleiben. Wird die Schwelle jedoch überschritten, verstärken sich diese #Klimagefahren den Prognosen zufolge deutlich.

    „Jahrelanges Nichtstun hat zur Folge, dass selbst bei einer Rückkehr zu einer Erwärmung von unter 1,5 Grad irreversible Verluste und dauerhaft veränderte Bedingungen unvermeidlich sind“, erklärt die UNEP. Das Überschreiten der 1,5-Grad-Grenze dürfe daher nicht als neues Ziel und Ausrede zu laxem Klimaschutz betrachtet werden. Es sei ein Zustand, dessen Ausmaß wir dringend minimieren und den wir umkehren müssen.

    wissenschaft.de/artikel/un-rep

    #Klimakrise

  8. UN-Report: Überschreiten von 1,5 Grad unvermeidlich – und nun?

    „Es gibt keine guten Szenarien oberhalb von 1,5 Grad“, erklärt #UNEP-Exekutivdirektor Inger Andersen. „Jeder Bruchteil eines Grades zählt und jedes Jahr im #Overshoot erhöht die #Klimarisiken sowie die Gefahr irreversibler Verluste.“ Schon jetzt haben sich #Wetterextreme wie #Hitzewellen, #Dürren, #Starkregen, #Hochwasser und #Stürme deutlich verstärkt. Die 1,5-Grad-Grenze wurde bewusst gewählt, weil solche #Klimafolgen darunter noch halbwegs handhabbar bleiben. Wird die Schwelle jedoch überschritten, verstärken sich diese #Klimagefahren den Prognosen zufolge deutlich.

    „Jahrelanges Nichtstun hat zur Folge, dass selbst bei einer Rückkehr zu einer Erwärmung von unter 1,5 Grad irreversible Verluste und dauerhaft veränderte Bedingungen unvermeidlich sind“, erklärt die UNEP. Das Überschreiten der 1,5-Grad-Grenze dürfe daher nicht als neues Ziel und Ausrede zu laxem Klimaschutz betrachtet werden. Es sei ein Zustand, dessen Ausmaß wir dringend minimieren und den wir umkehren müssen.

    wissenschaft.de/artikel/un-rep

    #Klimakrise

  9. UN-Report: Überschreiten von 1,5 Grad unvermeidlich – und nun?

    „Es gibt keine guten Szenarien oberhalb von 1,5 Grad“, erklärt #UNEP-Exekutivdirektor Inger Andersen. „Jeder Bruchteil eines Grades zählt und jedes Jahr im #Overshoot erhöht die #Klimarisiken sowie die Gefahr irreversibler Verluste.“ Schon jetzt haben sich #Wetterextreme wie #Hitzewellen, #Dürren, #Starkregen, #Hochwasser und #Stürme deutlich verstärkt. Die 1,5-Grad-Grenze wurde bewusst gewählt, weil solche #Klimafolgen darunter noch halbwegs handhabbar bleiben. Wird die Schwelle jedoch überschritten, verstärken sich diese #Klimagefahren den Prognosen zufolge deutlich.

    „Jahrelanges Nichtstun hat zur Folge, dass selbst bei einer Rückkehr zu einer Erwärmung von unter 1,5 Grad irreversible Verluste und dauerhaft veränderte Bedingungen unvermeidlich sind“, erklärt die UNEP. Das Überschreiten der 1,5-Grad-Grenze dürfe daher nicht als neues Ziel und Ausrede zu laxem Klimaschutz betrachtet werden. Es sei ein Zustand, dessen Ausmaß wir dringend minimieren und den wir umkehren müssen.

    wissenschaft.de/artikel/un-rep

    #Klimakrise

  10. Längere #Pollenflugzeiten, höhere Konzentrationen und häufigere #Stürme sorgen dafür, dass #Allergien zunehmen.

    Besonders in windreichen Regionen wie dem Südosten der #USA verschärft sich die Lage durch den #Klimawandel.

    Bäume produzieren mehr #Baumpollen, die durch Wind weite Strecken zurücklegen. Stürme können zudem #Pollenkörner zerkleinern, was das Eindringen in die Lunge erleichtert.

    theconversation.com/worsening-

    #Klimawandel #Heuschnupfen #Luftqualität #Gesundheit #Umweltveränderung

  11. Klimabedingte #Extremwetterereignisse haben 2024 den #Schulalltag von 242 Millionen Kindern in 85 Ländern gestört, berichtet #UNICEF.

    phys.org/news/2025-01-mn-child

    #Hitze, #Überschwemmungen und #Stürme führten zu Unterrichtsausfällen, verschobenen Zeitplänen und zerstörten #Schulen. Besonders betroffen: Kinder in Südasien. UNICEF fordert klimaresistente #Klassenzimmer, um Bildung trotz Klimakrise zu sichern.

    #Klimakrise #Bildung #UNICEF #Extremwetter

  12. Die zunehmende Häufigkeit von Tropenstürmen bedroht die #Populationen von Seevögeln massiv. Eine australische Studie zeigt, dass der #Zyklon Ilsa im April 2023 auf #BedoutIsland etwa 80-90 % der dortigen #Seevögel tötete. Besonders betroffen waren #Brutvögel, die während der #Hauptbrutzeit nicht flüchten wollten. Die Studie warnt, dass der #Klimawandel die #Intensität und #Häufigkeit solcher #Stürme verstärkt und damit die Erholung der #Vogelpopulationen weiter erschwert.
    nd-aktuell.de/artikel/1182920.